Monitor Bauen und Wohnen 2006

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Monitor Bauen und Wohnen 2006"

Transkript

1 Multi-Client-Studie Monitor Bauen und Wohnen 2006 Status Quo, Planungen und Investitionstendenzen Eine deutschlandweite Befragung privater Bauherren 1

2 Inhalt Inhalt Abbildungsverzeichnis 4 Anmerkungen zur grafischen Darstellung der Ergebnisse 6 Einleitung Status Quo_Planungen Finanzierung Informationsbedürfnisse Planungspartner Gestaltungswünsche Studiendesign 7 Charakteristika der Stichprobe 9 Wohnzufriedenheit 14 Wohnfläche 15 Wohnlage 16 Konkrete Bau-/Kaufvorhaben 17 Gründe für Bau, Umbau und Kauf 18 Baufinanzierung 19 Finanzberatung 20 Entscheidungskriterien für einen Bauspartarif 21 Entscheidungskriterien für einen Finanzdienstleister 22 Investitionsanreize und -hindernisse 23 Bekanntheit Förderprogramme 25 Nutzung Förderprogramme 26 Bewertung Förderangebot 27 Nutzung Informationsquellen über Planungspartner 28 Nutzung Informationsquellen über Baustoffe/Händler 29 Nutzung Berater zu Bauthemen 30 Entscheidungskriterien für einen Planungspartner 31 Auswahl Planungspartner 32 Bewertung gewählter Planungspartner 34 Wunschbauweise 35 Bauökologie 36 2

3 Inhalt Inhalt Baustoffhersteller Anhang Markenbekanntheit 37 Markenverwendung 38 Markenempfehlung 39 Marken im Vergleich: Bewertung der Sympathie 40 Marken im Vergleich: Bewertung der Qualität 41 Marken im Vergleich: Bewertung des Preises 42 Tabellenverzeichnis 43 Tabellen 44 Impressum 59 3

4 Studiendesign Ziel und Anlass der Studie Die Bauwirtschaft befindet sich im letzten Jahrzehnt in einem tiefgreifenden Wandel. Dieser Wandel ist geprägt von einem Rückgang der Neubautätigkeit im öffentlichen wie auch privaten Sektor. Gleichzeitig verlagert sich die Bautätigkeit allgemein stärker auf Erhaltung, Um- und Ausbau. Neben der Schaffung von neuem und der Veränderung von bestehendem Wohnraum spielt auch der Kauf von Wohnimmobilien eine große Rolle. Vor diesem Hintergrund versteht sich die Studie Monitor Bauen und Wohnen 2006 als Beitrag zur Standortbestimmung der Wohnsituation und Wohnträume, der Planungen und Investitionsvorhaben potenzieller privater Bauherren und Immobilienkäufer. Ziel der Studie ist es, Erfahrungen aus Hausbau und -kauf zu erforschen, Transparenz in die Wohnwünsche privater Bauherren und Immobilienbesitzer zu bringen und deren Informations- und Investitionsverhalten zu ergründen. Die erhobenen Daten sollen Unternehmen der deutschen Bauwirtschaft und Finanzdienstleister in die Lage versetzen, Marktchancen realistisch einzuschätzen und Handlungsfelder zu erkennen. Inhaltliche Schwerpunkte der Befragung waren: Status Quo der Wohnsituation und Bautätigkeit Planungen von Investitionsvorhaben Faktoren für eine Bau-, Kauf- oder Mietentscheidung Bestimmende Kriterien für Investitionsentscheidungen Informationsbedürfnisse Bau- und Wohnbedürfnisse privater Bauherren Nachfrage nach Qualitätsmerkmalen Studiendesign Der Monitor Bauen und Wohnen 2006 basiert auf einer von September 2006 bis Februar 2007 bundesweit durchgeführten umfangreichen schriftlichen Befragung potenzieller privater Bauherren. Unterstützt wurde die Studie von der Bundesarchitektenkammer, dem Verband Privater Bauherren VPB, der Immobilien Scout GmbH und dem Fachschriften-Verlag. Festlegung und Quantifizierung der Grundgesamtheit Die Umfrage richtete sich an alle, die in den vergangenen Jahren, aktuell oder auch in näherer Zukunft in Neubau, Kauf, Umbau oder Sanierung eines privaten Wohnhauses oder einer Wohnung investiert haben, investieren werden oder sich auf inhaltlich-planerischer Ebene damit befassen. Da keine verfügbaren statistischen Daten über eine diesen Kriterien entsprechende Grundgesamtheit vorliegen, wurden für diese Multi-Client-Studie stellvertretend alle Privathaushalte Deutschlands als Grundgesamtheit gewählt. Als Haushalt wird dabei eine Gruppe von verwandten oder persönlich verbundenen [auch familienfremden] Personen bezeichnet, die gemeinsam wirtschaften. Als Haushalt gilt auch eine Einzelperson mit eigenem Einkommen, die für sich allein wirtschaftet. Generell nicht in die Erhebung einbezogen wurden Personen ohne festen Wohnsitz sowie Personen in Gemeinschaftsunterkünften und Anstalten. Methodik der Datenerhebung Der Zugang zur Befragtenzielgruppe wurde methodisch auf dem Wege einer Primärerhebung mittels einer standardisierten schriftlichen Befragung in mehreren Befragungswellen über folgende Institutionen und Medien umgesetzt: einer schriftlichen Befragung basierend auf den vom VPB Verband Privater Bauherren e.v. zur Verfügung gestellten Adressen (rund Adressen Mitglieder bzw. Interessenten an einer Mitgliedschaft im Verband Privater Bauherren) einer schriftlichen Befragung der Leser der Zeitschrift Hausbau des Fachschriften-Verlages (Auflage: rund Exemplare) mehreren persönlichen Befragungen der Besucher von Veranstaltungen und Messen rund um das Thema Bauen und Wohnen einer Online-Befragung potenzieller privater Bauherren und Immobilienkäufer über das Online-Portal Das Erhebungsinstrument bestand aus einem strukturierten Fragebogen mit 39 Fragen. Dieser wurde von spreefeld studien&design in Zusammenarbeit mit den Partnern der Multi-Client-Studie im Vorfeld gemeinsam erarbeitet. Im Rahmen der Online-Befragung wurde eine Beantwortung des Fragebogens in zwei Teilen ermöglicht. Die Zuordnung beider Teile zu einem Haushalt war durch Passwortvergabe gesichert. 7

5 Studiendesign Stichprobengröße und Ausschöpfung Im Rahmen der Multi-Client-Studie Monitor Bauen und Wohnen 2006 wurde eine Netto-Stichprobengröße von Befragten angestrebt. Teilgenommen haben insgesamt Personen. Stichprobenqualität Ein hoher Anteil von 98,5% der Stichprobe hat bereits Bau, Umbau oder Kauf eines privates Wohnhaus oder einer Wohnung durchgeführt oder plant entsprechendes (bezogen auf n = Befragte, die hierzu Angaben gemacht haben). Nur 1,5% haben bisher weder gebaut oder umgebaut noch gekauft und wollen dies auch zukünftig nicht tun. Die im Rahmen dieser Studie erfasste Stichprobe spiegelt also mit einer hohen Genauigkeit die angestrebte Zielgruppe derer wider, die in den vergangenen Jahren, aktuell oder auch in näherer Zukunft in Neubau, Kauf, Umbau oder Sanierung eines privaten Wohnhauses oder einer Wohnung investiert haben, investieren werden oder sich auf inhaltlich-planerischer Ebene damit befassen. Die Stichprobe bietet daher eine hervorragende Datenbasis für die Auswertung und die Realisierung der mit der Befragung verfolgten Ziele. Bau-, Umbau- und Kaufvorhaben wurden innerhalb der Gesamtstichprobe in folgendem Umfang umgesetzt oder geplant: 80,2% der Befragten haben bereits einen Bau durchgeführt oder geplant. 49,5% haben Bestandsmaßnahmen durchgeführt oder planen diese. Und 65,8% haben bereits eine Immobilie erworben oder planen den Kauf. Gewichtung und Repräsentativität Um zu repräsentativen Daten bezogen auf die Gesamtheit aller Privathaushalte Deutschlands zu gelangen, kann eine Gewichtung der Daten auf Basis des Mikrozensus entsprechend der Kenntnisse über die tatsächliche Verteilung aller Haushalte in der Grundgesamtheit vorgenommen werden. Wählt man zum Beispiel eine Gewichtung nach Bundesländern, so bilden Ergebnisse einer Regionalauswertung dann regionale Unterschiede repräsentativ ab. Eine Berechnung repräsentativer Ergebnisse für die Grundgesamtheit privater Bauherren ist gegenwärtig nicht erreichbar, weil wie schon einleitend auf Seite 7 erwähnt die Grundgesamtheit aller privaten Bauherren nicht statistisch erfasst ist bzw. recherchiert werden kann. Um die Charakteristika und Meinungen der in dieser Studie im Fokus stehenden Zielgruppe privater Bauherren im Rahmen der Ergebnispräsentation in den Vordergrund zu stellen, wurde auf eine Gewichtung der Stichprobe nach Kriterien wie Haushaltsgröße oder Netto-Haushaltseinkommen zunächst verzichtet. Bei Bedarf ist eine Auswertung der Daten basierend auf einer Gewichtung der Stichprobe nach verschiedenen Kriterien möglich. Charakteristika der Stichprobe Einen detaillierten Einblick in die Charakteristika der befragten privaten Haushalte nach Haushaltsstruktur, deren Verteilung nach Bundesländern sowie in die statistischen Angaben der antwortenden Personen erhalten Sie auf den folgenden Seiten. 8

6 Preise Monitor Bauen und Wohnen 2006 Preise Leistungen Die Ergebnisse der Multi-Client-Studie Monitor Bauen und Wohnen 2006 können Sie maßgeschneidert für Ihren Informationsbedarf anfordern. Die Kosten richten sich danach, ob Sie die vollständigen Studienergebnisse erwerben möchten oder speziell an einzelnen Themenbereichen oder Fragen interessiert sind. DIe Grundpreise entnehmen Sie bitte der nebenstehenden Tabelle. Basierend darauf kalkulieren wir in jedem Fall individuell. Gesamtauswertung der Studie Themenbereiche Kapitel 1: Status-Quo/Planungen Kapitel 2: Finanzierung Kapitel 3: Informationsbedürfnisse Kapitel 4: Planungspartner Kapitel 5: Gestaltungswünsche Kapitel 6: Baustoffhersteller Euro Euro Euro Euro Euro 900 Euro Euro Unsere Preise umfassen die folgenden Leistungen: Lieferung der Ergebnisse als gedrucktes Exposé in einfacher Ausfertigung oder gedruckte Einzelseiten (je nach Bestellmenge). Sie erhalten die Ergebnisse als mehrfarbige Grafiken mit einer kurzen Deskription der Fragestellung und der Kernergebnisse. Die Prozentzahlen sind enthalten in der jeweiligen Grafik oder ggf. ergänzenden Tabellen. Das vollständige Exposé zur Studie umfasst auf 59 Seiten folgende Themenbereiche: Status Quo der Wohnsituation und Planungen Baufinanzierung Informationsbedürfnisse Planungspartner Gestaltungswünsche Marken von Baustoffherstellern geschlossene Fragen 1 Frage 500 Euro 2 Fragen 900 Euro 3 Fragen Euro 4 Fragen Euro 5 Fragen Euro skalierte Fragen 1 Frage 900 Euro 2 Fragen Euro 3 Fragen Euro 4 Fragen Euro 5 Fragen Euro offene Fragen je Frage Euro Bitte beachten Sie, dass die Fragen Nummer 25. und 33. des Fragebogens aus mehreren Teilfragen bestehen. Wir erstellen Ihnen gerne für diese Fragen ein individuelles Angebot. I

7 Preise Zusatzauswertungen Zusätzlich zu den bereits vorliegenden Auswertungen können Sie auch individuelle Teilgruppenanalysen buchen, z.b. für die Teilgruppe Bausparer. Die für Sie relevanten Parameter können Sie selbst bestimmen. Die Daten der von Ihnen gewählten Zielgruppe werden jeweils den Ergebnissen der Gesamtstichprobe gegenübergestellt. Eine Teilgruppenanalyse kann beispielsweise nach folgenden Kriterien erfolgen (Auswahl): Wohneigentumsstruktur (Eigentümer, Mieter) Haushaltsgröße (Anzahl der Personen im Haushalt) Anzahl der Kinder unter 18 Jahren im Haushalt Haushalts-Netto-Einkommen Berufliche Position der befragten Person höchster beruflicher Bildungsabschluss der befragten Person Geschlecht der befragten Person Alter der befragten Person aktueller Wohnort (Bundesland) gegenwärtige Wohnlage (Stadtgebiet, Stadtrand, Kleinstadt, auf dem Land) Stand der Bauaufgabe (bereits realisiert, noch in Planung) gewählter Planungspartner (Fertighaushersteller, Bauträger, Architekt) Bausparer (ja, nein) Internetzugang im Privathaushalt Preise Teilgruppenanalyse 1 Frage 750 Euro 2 Fragen Euro 3 Fragen Euro 4 Fragen Euro 5 Fragen Euro Leistungen Unsere Preise umfassen die folgenden Leistungen: Lieferung der Teilgruppenanalyse als gedruckte Einzelseiten in einfacher Ausfertigung. Sie erhalten die Ergebnisse in Tabellenform. Auf Wunsch liefern wir Ihnen die Ergebnisse gegen Aufpreis zusätzlich als mehrfarbige Grafiken. Bitte fordern Sie hierfür ein individuelles Angebot an. II

8 Charakteristika der Stichprobe Welche Maßnahmen zum Bauen und Wohnen haben Sie bereits durchgeführt? Wann haben Sie diese Maßnahmen zuletzt durchgeführt? (n = ) Mehrfachantworten möglich Neubau eines Wohnhauses oder einer Wohnung 44,6 16,2 19,9 8,1 16,3 39,5 Umbau/Modernisierung eines Wohnhauses oder einer Wohnung 25,2 20,6 20,9 7,6 16,2 34,7 Kauf eines Wohnhauses oder einer Wohnung 31,1 22,7 17,2 4,8 13,1 42,3 Umzug in eine andere Mietwohnung 23,2 20,8 33,0 20,3 12,8 13,1 vor 2000 abgeschlossen 2000 bis 2004 abgeschlossen 2005 abgeschlossen 2006 abgeschlossen sind gerade dabei Abb. 1: Durchgeführte Bau-, Umbau- oder Kauf-Maßnahmen Zeitpunkt der Durchführung (in % der Befragten) Welche Planungen zum Bauen und Wohnen haben Sie? Wann wollen Sie diese Planungen durchführen? (n = ) Mehrfachantworten möglich Neubau eines Wohnhauses oder einer Wohnung 35,6 33,2 39,4 27,3 Umbau/Modernisierung eines Wohnhauses oder einer Wohnung 24,3 29,5 31,1 39,3 Kauf eines Wohnhauses oder einer Wohnung 34,7 28,9 40,1 30,9 Umzug in eine andere Mietwohnung 6,5 47,6 30,2 22,2 innerhalb von 12 Monaten in 1-2 Jahren später Abb. 2: Geplante Bau-, Umbau- oder Kauf-Maßnahmen geplanter Umsetzungszeitpunkt (in % der Befragten) 9

9 Charakteristika der Stichprobe 0,4 1,0 4,0 3,5 2,7 2,4 1,3 2,1 9,1 9,5 3,6 4,8 Abb. 3: Regionale Verteilung der befragten Haushalte nach Bundesländern (in % der Befragten) im Vergleich zur Verteilung aller Privathaushalte nach Mikrozensus (n = 917 ) Der nebenstehenden Abbildung können Sie die regionale Verteilung der befragten Haushalte nach Bundesländern entnehmen. Für eine hohe Stichprobenqualität spricht die ungewichtete Verteilung der Haushalte in der Stichprobe, die nahezu exakt der Verteilung der deutschen Haushalte nach Bundesländern gleicht. 21,8 21,5 0,7 1,2 6,1 4,8 9,7 7,3 15,5 12,5 0,9 2,8 1,3 3,0 16,7 14,8 3,4 5,6 2,8 3,1 Prozent der befragten Haushalte Prozent aller Privathaushalte nach Mikrozensus 10

10 Charakteristika der Stichprobe Bitte nennen Sie uns Ihr Geschlecht. (n = 713 ) Bitte geben Sie an, in welcher beruflichen Position Sie tätig sind und welchen höchsten beruflichen Bildungsabschluss Sie haben. (n = 674) 63,5 selbstständig 15,3 angestellt 57,0 36,5 Beamter 12,5 Arbeiter 4,3 Abb. 4: Geschlecht (in % der Befragten) Rentner arbeitslos/nicht erwerbstätig 3,6 3,4 Wie alt sind Sie? (n = 715 ) sonstiger Beruf im Studium 1,0 2,2 bis 25 6,4 in Ausbildung 0,7 26 bis bis 35 14,0 20, bis 40 23,9 41 bis bis bis bis und älter 16,6 8,8 4,8 3,4 1,6 Abb. 5: Alter (in % der Befragten) Lehre, Ausbildung 25,9 Fachschule, Meister, Techniker Fachhochschulanschluss Hochschulabschluss Promotion 5,5 16,6 23,3 28, Abb. 6 7: Berufliche Position und Bildungsabschluss (in % der Befragten) 11

11 Charakteristika der Stichprobe Wie viele Personen leben derzeit insgesamt in Ihrem Haushalt? (n = 706) Wie viele Erwachsene in Ihrem Haushalt sind erwerbstätig? (n = 688) eine 6,9 zwei drei vier fünf sechs + 1,8 36,1 24,5 25,2 5,4 Abb. 8: Haushaltsgröße (in % der Befragten) einer 31,1 zwei drei vier + 1,0 2,5 65, Abb. 10: Erwerbstätige pro Haushalt (in % der Befragten) Wie hoch ist das monatliche Netto-Einkommen Ihres Haushalts? (n = 662) Wie viele Kinder (unter 18 Jahren) leben derzeit insgesamt in Ihrem Haushalt? (n = 703) keine 46,4 eine zwei 24,6 22,9 drei vier fünf + 4,6 1,1 0,4 Abb. 9: Kinder pro Haushalt (in % der Befragten) bis 999 Euro 2, bis Euro bis Euro bis Euro bis Euro bis Euro bis Euro bis Euro Euro und mehr 5,1 8,0 13,9 18,6 13,4 13,0 10,7 15,0 Abb. 11: Netto-Haushaltseinkommen (in % der Befragten) 12

12 Charakteristika der Stichprobe In welchem Haustyp wohnen Sie? (n = 917) Mehrfamilienhaus 39,1 Einfamilienhaus 31,2 Doppelhaushälfte Zweifamilienhaus Reihenhaus 7,5 10,0 9,6 Sonstiges 2,5 Abb. 12: Haustyp (in % der Befragten) Es handelt sich um... (n = 917) ein Eigenheim 47,0 eine Mietwohnung 40,0 eine Eigentumswohnung 9,2 eine Mietwohnung mit Kaufoption eine Genossenschaftswohnung 1,1 2,1 Sonstiges 0,6 Abb. 13: Eigentümerstatus (in % der Befragten) 13

13 Tabellen Impressum Konzept, Erhebung, Analyse und Gestaltung: s studien spreefeld studien & design Christa Etter und Elke Stamm GbR Almstadtstraße Berlin Tel Fax Mit freundlicher Unterstützung von: VERBAND PRIVATER BAUHERREN e.v. 59

Wohnsituation in Baden-Württemberg

Wohnsituation in Baden-Württemberg Wohnsituation in Baden-Württemberg Repräsentative Bevölkerungsbefragung im Auftrag der W&W Studiendesign Zielsetzung Derzeitige Wohnform und die Einschätzung der Bürger zur Grundgesamtheit/ Zielgruppe

Mehr

>Studie: Wohnen heute und im Jahr 2020

>Studie: Wohnen heute und im Jahr 2020 >Studie: Wohnen heute und im Jahr 2020 Wie zufrieden sind die Deutschen mit ihrer Wohnsituation und welche Ansprüche haben sie für die Zukunft? comdirect bank AG Juni 2010 > Inhaltsverzeichnis 3 Die Studienergebnisse

Mehr

Umfrage zum Thema Fremdsprachen (Spanisch)

Umfrage zum Thema Fremdsprachen (Spanisch) Umfrage zum Thema Fremdsprachen (Spanisch) Datenbasis: 1.004 Befragte ab 14, bundesweit Erhebungszeitraum: 27. bis 30. Januar 2012 Statistische Fehlertoleranz: +/ 3 Prozentpunkte Auftraggeber: CASIO Europe

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2001 / Nr. 18 Allensbach am Bodensee, Anfang August 2001 - Mit der Rentenreform gewinnt die private Alterssicherung an Bedeutung. Entsprechend wird

Mehr

IBB wenn es um Wohneigentum geht

IBB wenn es um Wohneigentum geht ANZEIGE IBB wenn es um Wohneigentum geht Geht es um die Schaffung von Wohneigentum, ist die Investitionsbank Berlin (IBB) eine entscheidende Adresse. Mit ihren vielseitigen Programmen und Produkten rund

Mehr

Wohnsituation in Leipzig

Wohnsituation in Leipzig Repräsentative Bevölkerungsbefragung im Auftrag von Wüstenrot & Württembergische Studiendesign Zielsetzung Derzeitige Wohnform und die Einschätzung der Bürger zur Grundgesamtheit / Zielgruppe Bevölkerung

Mehr

LebensWert(e) - GeldWert(e) Tirol

LebensWert(e) - GeldWert(e) Tirol LebensWert(e) - GeldWert(e) Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag von s Versicherung und Sparkassengruppe Innsbruck,. Juli 0 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum Mai 0 Grundgesamtheit Bevölkerung

Mehr

Pressekonferenz. mit. Klubobmann Mag. Thomas Stelzer. OÖVP-Offensive für leistbares Wohnen. Vorschläge zur verstärkten Förderung von Eigentum in OÖ

Pressekonferenz. mit. Klubobmann Mag. Thomas Stelzer. OÖVP-Offensive für leistbares Wohnen. Vorschläge zur verstärkten Förderung von Eigentum in OÖ Linz, 11. Juni 2015 Pressekonferenz mit Klubobmann Mag. Thomas Stelzer OÖVP-Offensive für leistbares Wohnen Vorschläge zur verstärkten Förderung von Eigentum in OÖ Eigentum soll erschwinglich und kein

Mehr

OLB-Baufinanzierung. Planen Sie. Mit uns. Stichwort: OLB-Baufinanzierung. Oldenburgische Landesbank AG. 26016 Oldenburg. Postfach 26 05.

OLB-Baufinanzierung. Planen Sie. Mit uns. Stichwort: OLB-Baufinanzierung. Oldenburgische Landesbank AG. 26016 Oldenburg. Postfach 26 05. Antwort Oldenburgische Landesbank AG Stichwort: OLB-Baufinanzierung Postfach 26 05 Gebühr bezahlt Empfänger VMP 26016 Oldenburg OLB-Baufinanzierung Planen Sie. Mit uns. 905207.038 Träumen auch Sie von

Mehr

Master-Seminar VWL und Steuerlehre WS 2014/2015

Master-Seminar VWL und Steuerlehre WS 2014/2015 Bergische Universität Wuppertal, Prof. K. Schneider, Gaußstr. 20, 42119 Wuppertal Prof. Dr. Kerstin Schneider Lehrstuhlinhaberin Schumpeter School of Business and Economics, Lehrstuhl für Finanzwissenschaft

Mehr

Wohnsituation in München

Wohnsituation in München Repräsentative Bevölkerungsbefragung im Auftrag von BSK Kommunikation Studiendesign Zielsetzung Derzeitige Wohnform und die Einschätzung der Bürger zur Grundgesamtheit / Zielgruppe Bevölkerung in München

Mehr

Der Immobilien-Markt in der Region Hannover

Der Immobilien-Markt in der Region Hannover Der Immobilien-Markt in der Region Hannover Eine Branchenstudie im Rahmen der Markt Media Analyse 2006 Dezember 2005 Januar 2006 Inhaltsübersicht 1. Verbreitungsgebiet HAZ/NP Seite 4 2. Themeninteresse

Mehr

Auswertung von statistischen Befragungen und Erhebungen

Auswertung von statistischen Befragungen und Erhebungen Auswertung von statistischen Befragungen und Erhebungen Seit Mai 1994 bearbeite ich als Selbständige für z.t. namhafte Marktforschungsinstitute Befragungen und Erhebungen jeglicher Art. Zu meinen Serviceleistungen

Mehr

Hausbau vona bis. Schwartauer Allee 107a 23554 Lübeck Tel.: 0451/ 408 25 11 Fax: 0451/ 408 34 59 info@ibv-service.de www.ibv-service.

Hausbau vona bis. Schwartauer Allee 107a 23554 Lübeck Tel.: 0451/ 408 25 11 Fax: 0451/ 408 34 59 info@ibv-service.de www.ibv-service. Hausbau vona bis Z Schwartauer Allee 107a 23554 Lübeck Tel.: 0451/ 408 25 11 Fax: 0451/ 408 34 59 info@ibv-service.de www.ibv-service.de Ihr Partner in Sachen Hausbau Viele Bauherren in und um Lübeck haben

Mehr

Die Entwicklung des Konsumverhaltens japanischer Senioren im Luxusgütersegment

Die Entwicklung des Konsumverhaltens japanischer Senioren im Luxusgütersegment Ute Gefromm Die Entwicklung des Konsumverhaltens japanischer Senioren im Luxusgütersegment Soziodemographische Rahmendaten und Lebensstilelemente Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek

Mehr

Die Wünsche und Bedürfnisse der Kreuzfahrtgäste noch besser kennenlernen

Die Wünsche und Bedürfnisse der Kreuzfahrtgäste noch besser kennenlernen Die Wünsche und Bedürfnisse der Kreuzfahrtgäste noch besser kennenlernen Struktur und Inhalt der laufenden Reisewechsel- und Stopover-Passagierbefragung für Schleswig-Holstein 13. September 2011 Referent:

Mehr

Diskriminierung von Konsumenten * in Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Befragung

Diskriminierung von Konsumenten * in Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Befragung Diskriminierung von Konsumenten * in Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Befragung Prof. Dr. Michael Paul Sarah Germer, M.Sc. * Alle Darstellungen beziehen sich stets auf beide Geschlechter. 1

Mehr

Wohnstudie 2016 Bundeslandbericht Salzburg

Wohnstudie 2016 Bundeslandbericht Salzburg Wohnstudie 2016 Bundeslandbericht Josef Schmidinger, Generaldirektor s Bausparkasse Markus Sattel, Vorstandsdirektor er Sparkasse 25. Mai 2016 METHODE UND ZIELSETZUNGEN - Methode und Stichprobe: - 200

Mehr

www.olb.de Die OLB-Baufinanzierung Planen Sie und rechnen Sie mit uns. Hier zu Hause. Ihre OLB. 5207.011

www.olb.de Die OLB-Baufinanzierung Planen Sie und rechnen Sie mit uns. Hier zu Hause. Ihre OLB. 5207.011 5207.011 www.olb.de Die OLB-Baufinanzierung Planen Sie und rechnen Sie mit uns. Hier zu Hause. Ihre OLB. OLB-BauFInanZIerunG das Spricht für eine olb-baufinanzierung. Träumen auch Sie von den eigenen vier

Mehr

Baufi24-Länderindex Februar 2012

Baufi24-Länderindex Februar 2012 Baufi24-Länderindex Februar 2012 Ab sofort berechnet das Baufinanzierungsportal Baufi24 alle zwei Monate den Baufi24- Länderindex, eine Statistik zu Finanzierungseingängen auf der Baufi24-Plattform. Er

Mehr

Erbrechtliche Vorsorge in Deutschland

Erbrechtliche Vorsorge in Deutschland Erbrechtliche Vorsorge in Deutschland durchgeführt im Auftrag der Deutschen Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge Prof. Dr. Christoph Hommerich Dipl.-Soz. Nicole Hommerich Bergisch Gladbach,

Mehr

Wie viel Haus kann ich mir leisten? Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 07:45 Uhr - Aktualisiert Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 15:06 Uhr

Wie viel Haus kann ich mir leisten? Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 07:45 Uhr - Aktualisiert Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 15:06 Uhr Sie haben sich entschlossen, ein Haus zu kaufen oder zu bauen? Eine gute Entscheidung aber auch eine sehr weitgehende. Die nächsten Jahre (oder besser Jahrzehnte) werden Ihr Leben durch diese Entscheidung

Mehr

Erste Ergebnisse der BMWi-Online Befragung Kommunale Investitionen

Erste Ergebnisse der BMWi-Online Befragung Kommunale Investitionen Erste Ergebnisse der BMWi-Online Befragung Kommunale Investitionen Mehr als 1. kommunale Finanzverantwortliche aus allen Bundesländern beteiligen sich an Online-Befragung des BMWi Das Bundesministerium

Mehr

Die soziale und wirtschaftliche Lage chinesischer Studierender in Berlin 2010

Die soziale und wirtschaftliche Lage chinesischer Studierender in Berlin 2010 Die soziale und wirtschaftliche Lage chinesischer Studierender in Berlin 20 Umfrage durchgeführt von Xueqin Mao im Auftrag des Studentenwerks Berlin www.studentenwerk-berlin.de Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung

Mehr

was plant ihr nach dem abi?

was plant ihr nach dem abi? was plant ihr nach dem abi? www.bachelor-studie.de Die Bachelor Studie ist eine Befragung in Kooperation mit Einstieg Partner Partner & Förderer Partner Hochschulen Förderer Hochschulen Mu n i c h B u

Mehr

Zunächst möchte ich gerne ein paar allgemeine Fragen zur Energienutzung stellen.

Zunächst möchte ich gerne ein paar allgemeine Fragen zur Energienutzung stellen. Repräsentative Bevölkerungsumfrage zur Akzeptanz von Photovoltaik und Solarthermie in Deutschland mit Unterstützung des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) im Februar/März 2006 SOKO INSTITUT Sozialforschung

Mehr

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen Auftraggeber: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.v. 19. Oktober 15 32274/Q5554 Angaben zur Untersuchung Grundgesamtheit: Stichprobengröße: Die in Privathaushalten lebenden deutschsprachigen Personen

Mehr

Berufliche Mobilität. Studienergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage. Januar 2013

Berufliche Mobilität. Studienergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage. Januar 2013 Berufliche Mobilität Studienergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage Januar 2013 2 Berufliche Mobilität Studienergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage Impressum 2013 Bertelsmann

Mehr

Trend Evaluation Putztrends 2012 STUDIENINHALTE

Trend Evaluation Putztrends 2012 STUDIENINHALTE Trend Evaluation Putztrends 2012 STUDIENINHALTE mafowerk Marktforschung Beratung Nürnberg im März 2012 1 Copyright mafowerk GmbH, 2012 Alle Aspekte des deutschen Putzverhaltens werden erfasst Was wird

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Manuskript Wie wohnen die Deutschen eigentlich? Nina und David wollen herausfinden, ob es die typisch deutsche Wohnung gibt. Und sie versuchen außerdem, eine Wohnung zu finden. Nicht ganz einfach in der

Mehr

GRÖSSEREN BÜROS GEHT ES WIRTSCHAFTLICH BESSER

GRÖSSEREN BÜROS GEHT ES WIRTSCHAFTLICH BESSER GRÖSSEREN BÜROS GEHT ES WIRTSCHAFTLICH BESSER Aktuelle Kennzahlen zur wirtschaftlichen Situation der niedersächsischen Architekturbüros In Fortführung der Strukturuntersuchungen 2007 und 2009 hat die Architektenkammer

Mehr

Deutschland-Check Nr. 35

Deutschland-Check Nr. 35 Beschäftigung älterer Arbeitnehmer Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 13. Dezember 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668

Mehr

Das Vermögen der privaten Haushalte in Nordrhein-Westfalen ein Überblick auf der Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe

Das Vermögen der privaten Haushalte in Nordrhein-Westfalen ein Überblick auf der Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe Sozialberichterstattung NRW. Kurzanalyse 02/2010 09.07.2010 12.07.2010 Das Vermögen der privaten Haushalte in Nordrhein-Westfalen ein Überblick auf der Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2008

Mehr

Private Senioren- Unfallversicherung

Private Senioren- Unfallversicherung Private Senioren- Unfallversicherung Ergebnisse einer repräsentativen Studie von forsa September 2010 1 Inhalt Studiensteckbrief Management Summary Grafiken: Meinungen rund um das Thema private Unfallversicherungen

Mehr

Betreutes Wohnen in Neubulach

Betreutes Wohnen in Neubulach Betreutes Wohnen in Neubulach Ergebnisse einer Befragung der Bürgerinnen und Bürger Arbeitskreis Alt Werden in Neubulach Neubulach Oktober 2011 1 Inhaltsverzeichnis 1. Zweck und Durchführung der Befragung...2

Mehr

Schwerpunkt Gemeinschaftliches Wohnen 18. September 2015

Schwerpunkt Gemeinschaftliches Wohnen 18. September 2015 Bürgerbefragung zu den Wohnwünschen in Koblenz Schwerpunkt Gemeinschaftliches Wohnen 18. September 2015 Gliederung 1. Steckbrief und Aufbau des Fragebogens 2. Allgemeine Ergebnisse 3. Gemeinschaftliches

Mehr

Ihre Experten für Wohnimmobilien

Ihre Experten für Wohnimmobilien Ihre Experten für Wohnimmobilien 2 Inhalt Inhalt 2 Willkommen 3 Was wir können 4 Wie wir arbeiten 6 Punkt für Punkt 8 Team / Kontakt 10 Partnernetzwerk 11 3 Willkommen Immobilien haben etwas mit Vertrauen

Mehr

Swiss Private Banking Monitor 2015 Ausgewählte Resultate für die befragten Auskunftspersonen

Swiss Private Banking Monitor 2015 Ausgewählte Resultate für die befragten Auskunftspersonen Merkmale und Verhaltensweisen von privaten Anlegern in der Schweiz Swiss Private Banking Monitor 2015 Ausgewählte Resultate für die befragten Auskunftspersonen Unser grosser Dank geht an Sie Der Swiss

Mehr

Männer, Hemden & Gefühle Die Walbusch-Studie 2015 zur Männermode

Männer, Hemden & Gefühle Die Walbusch-Studie 2015 zur Männermode Männer, Hemden & Gefühle Die Walbusch-Studie 2015 zur Männermode Lifestyle-Umfrage Männer 2015: Inhalt Methode Seite 4 Key Facts Seite 5 Ergebnisse Vom wem sich Männer modisch inspirieren lassen Seite

Mehr

FAQ (häufig gestellte Fragen beim Immobilienkauf)

FAQ (häufig gestellte Fragen beim Immobilienkauf) FAQ (häufig gestellte Fragen beim Immobilienkauf) Was ist im Kaufpreis enthalten? Im Kaufpreis enthalten sind die Wohneinheit inklusive Ausstattung, wie zum Beispiel Fliesen, Türbeschläge etc. sowie ggf.

Mehr

Immobilien mieten, kaufen oder bauen 2013

Immobilien mieten, kaufen oder bauen 2013 Deutsches Institut für Finanzberatung Dr. Grommisch GmbH Immobilien mieten, kaufen oder bauen 2013 Vergleich und Auswertung vom 19.6.2013 Durchdacht. Geplant. Erfolgreich. Den Traum vom Eigenheim verwirklichen!

Mehr

Stand 15. Oktober 2015. Fragen und Antworten

Stand 15. Oktober 2015. Fragen und Antworten Stand 15. Oktober 2015 Fragen und Antworten Caritaspanel auf einen Blick (Link) Fragebogen als PDF (Link) Online-Befragung: https://www.skopos1.de/uc /caritaspanel/ 2 Hintergrund: Das IAB-Betriebspanel

Mehr

LebensWert(e) - GeldWert(e) Österreich

LebensWert(e) - GeldWert(e) Österreich LebensWert(e) - GeldWert(e) Österreich Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag der s Versicherung, Erste Bank & Sparkassen Wien,. Juni 0 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum Mai 0 Grundgesamtheit Bevölkerung

Mehr

1) Wohnen und Wohnumfeld

1) Wohnen und Wohnumfeld Stadt Burscheid Büro des Bürgermeisters Jana Lauffs Tel.: 02174 670-102 E-Mail: j.lauffs@burscheid.de Bewohnerbefragung Hilgen Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, wir werden bunter, weniger und älter. Der

Mehr

5.3.1 Welche Versicherungsunternehmen bieten Ihrer Meinung nach mindestens eine sehr gute App an?... 85

5.3.1 Welche Versicherungsunternehmen bieten Ihrer Meinung nach mindestens eine sehr gute App an?... 85 Inhaltsverzeichnis 1 Management Summary... 10 2 Methodik der Befragung... 19 3 Vergabe des Awards... 21 4 Auswertung der Antworten der VU... 26 5 Fragen und Auswertung der Maklerumfrage... 30 5.1 Extranets...

Mehr

Umzüge innerhalb des Stadtgebiets

Umzüge innerhalb des Stadtgebiets Umzüge innerhalb des Stadtgebiets 1. Umzüge innerhalb des Stadtgebiets...1 1.1 Beurteilung des Quell-Wohnstandorts...2 1.2 Beurteilung des Umzugs...5 1.3 Beurteilung des Ziel-Wohnstandorts...11 1.4 Haushaltsstrukturen

Mehr

Informationsquellen für die Immobiliensuche

Informationsquellen für die Immobiliensuche Informationsquellen für die Immobiliensuche Informationen zur Befragung Grundgesamtheit Methode Untersuchungszeiträume In Privathaushalten lebende, deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahren in der Bundesrepublik

Mehr

Kommunikationskompetenz von Schulleiterinnen und Schulleitern

Kommunikationskompetenz von Schulleiterinnen und Schulleitern Kommunikationskompetenz von Schulleiterinnen und Schulleitern Ergebnisrückmeldung zur Onlinebefragung Kontakt: Dipl.-Psych. Helen Hertzsch, Universität Koblenz-Landau, IKMS, Xylanderstraße 1, 76829 Landau

Mehr

Mediadaten Deutschlands neutraler Online-Ratgeber für Bauherren

Mediadaten Deutschlands neutraler Online-Ratgeber für Bauherren Mediadaten Deutschlands neutraler Online-Ratgeber für Bauherren PLATZIERUNG Regional platziert, überregional vernetzt Deutschlands größter unabhängiger Online-Ratgeber für Bauherren Mehr als 40 regionale

Mehr

Private Unfallversicherungen bei Selbstständigen - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - November 2009

Private Unfallversicherungen bei Selbstständigen - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - November 2009 Private Unfallversicherungen bei Selbstständigen - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - November 2009 Inhalt Studiensteckbrief Management Summary Grafiken: Besitzquoten bei privaten Unfallversicherungen

Mehr

Textempfehlung. zur Versendung des Fragebogens

Textempfehlung. zur Versendung des Fragebogens zur Versendung des Fragebogens Holen Sie qualifizierte Kundenmeinungen mithilfe unseres Fragebogens ein. Damit die Befragung gelingt und der Kunde sich wertgeschätzt fühlt, empfehlen wir Ihnen die folgenden

Mehr

Bekanntheit, Kauf und Konsum von Alcopops bei Jugendlichen 2003

Bekanntheit, Kauf und Konsum von Alcopops bei Jugendlichen 2003 Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Bekanntheit, Kauf und Konsum von Alcopops bei Jugendlichen 2003 Ergebnisse einer Repräsentativbefragung bei Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren Anschrift:

Mehr

Bauen, kaufen, modernisieren

Bauen, kaufen, modernisieren Angebot Baufinanzierung Bauen, kaufen, modernisieren Besonders sinnvoll: unsere Förderkonditionen für energieeffiziente Vorhaben Bei der GLS Bank steht der Mensch im Mittelpunkt und darum auch zukunftsweisendes

Mehr

Stromkunden-Wechselbarometer mit Energie-Wechselpotenzial-Index (ENDEX)

Stromkunden-Wechselbarometer mit Energie-Wechselpotenzial-Index (ENDEX) YouGovPsychonomics Mehrbezieherstudie zum Stromkunden-Wechselbarometer mit Energie-Wechselpotenzial-Index (ENDEX) Werner Grimmer werner.grimmer@psychonomics.de +49 221 42061 294 Christina Kranendonk christina.kranendonk@psychonomics.de

Mehr

SKOPOS Online-Befragung

SKOPOS Online-Befragung SKOPOS Online-Befragung Eigenschaften von Online-Befragungen 1 Was sind Online-Befragungen? Eine Online-Befragung ist eine selbst-administrative Befragungsform am Computer ohne Interviewer, d.h. die Untersuchungsteilnehmer

Mehr

Postbank-Studie. Wohneigentum 2014. - Wo Immobilien (noch) bezahlbar sind

Postbank-Studie. Wohneigentum 2014. - Wo Immobilien (noch) bezahlbar sind Postbank-Studie Wohneigentum 2014 - Wo Immobilien (noch) bezahlbar sind Agenda Eckdaten zur Postbank-Studie Seite 3 Wo eine Eigentumswohnung wirtschaftlicher als Miete ist Seite 5 Wo ein eigenes Haus wirtschaftlicher

Mehr

OTC Pharma Branchenreport 2005

OTC Pharma Branchenreport 2005 OTC Pharma Branchenreport 2005 Informationen zur Befragung Grundgesamtheit Methode Untersuchungszeiträume Stichprobe Feldarbeit Design, Fragebogen, Datenanalyse und Bericht In Privathaushalten lebende,

Mehr

Der ideale Zeitpunkt und die Finanzierung beim Immobilienkauf

Der ideale Zeitpunkt und die Finanzierung beim Immobilienkauf Der ideale Zeitpunkt und die Finanzierung beim Immobilienkauf Eine Online-Befragung von 1.817 Interessenten von Kaufimmobilien im Auftrag von Interhyp und ImmobilienScout24 August 2015 Beschreibung der

Mehr

L Q M MARKTFORSCHUNG Leistung Qualität Meinung MESSEN UND BEWERTEN IST UNSERE KOMPETENZ

L Q M MARKTFORSCHUNG Leistung Qualität Meinung MESSEN UND BEWERTEN IST UNSERE KOMPETENZ L Q M MARKTFORSCHUNG Leistung Qualität Meinung MESSEN UND BEWERTEN IST UNSERE KOMPETENZ Wir verstehen Ihr Geschäft und unser Handwerk. L Q M WIR ÜBER UNS L Q M Marktforschung ist spezialisiert auf Leistungen

Mehr

Hinweise zum Datenschutz, Einwilligungs-Erklärung

Hinweise zum Datenschutz, Einwilligungs-Erklärung Hinweise zum Datenschutz, Einwilligungs-Erklärung Bitte lesen Sie dieses Schreiben aufmerksam durch. Darum geht es in diesem Schreiben: Welche Daten das Land Hessen von Ihnen braucht Warum Sie der Einwilligungs-Erklärung

Mehr

Erfahrung und Weitsicht. SÜDWESTBANK Immobilien.

Erfahrung und Weitsicht. SÜDWESTBANK Immobilien. Immobilien Erfahrung und Weitsicht. SÜDWESTBANK Immobilien. Solides Fundament. Ob Kauf, Verkauf oder Finanzierung: Bei einer Immobilie müssen vielfältige Faktoren berücksichtigt werden. Unsere Spezialisten

Mehr

Crowdfunding Umfrage Bekanntheit & Beteiligung

Crowdfunding Umfrage Bekanntheit & Beteiligung Crowdfunding Umfrage Bekanntheit & Beteiligung in Deutschland 04 / 2015 Eine Umfrage von crowdfunding.de Liebe Crowdfunding Interessierte, Crowdfunding in Deutschland wächst seit Jahren und befindet sich

Mehr

Betreuung bei Übergaben

Betreuung bei Übergaben 1 FRAGEBOGEN VERMIETUNG WERTSICHERUNG UND KONTINUITÄT H WIR vermieten ihre immobilie Eine Immobilie sollte immer eine Wertanlage sein. Schon allein deshalb ist die Vermietung an einen zuverlässigen, langfristigen

Mehr

Auswertung der Online-Umfrage zur finanziellen Situation Studierender an der Universität zu Lübeck

Auswertung der Online-Umfrage zur finanziellen Situation Studierender an der Universität zu Lübeck 1 Auswertung der Online-Umfrage zur finanziellen Situation Studierender an der Universität zu Lübeck Durchgeführt vom Studienfonds der Universität zu Lübeck ggmbh Dezember 2013 2 1. Einleitung Die Universität

Mehr

Kunden und Märkte verstehen

Kunden und Märkte verstehen Foto: Stauke - Fotolia.com Marktforschung Wir finden die passenden Antworten. Kunden und Märkte verstehen Sie möchten Marktpotentiale ermitteln, Ihre Werbe- und Produktstrategien planen oder anpassen sowie

Mehr

Der Fahrplan für Ihr Vermögen. Mit Wealth Planning einen systematischen Überblick über Ihr Vermögen gewinnen.

Der Fahrplan für Ihr Vermögen. Mit Wealth Planning einen systematischen Überblick über Ihr Vermögen gewinnen. Der Fahrplan für Ihr Vermögen Mit Wealth Planning einen systematischen Überblick über Ihr Vermögen gewinnen. Das Streben, ihre Träume zu verwirklichen, teilen alle Menschen. Träume wie die Schaffung von

Mehr

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Bekanntheit, Kauf und Konsum von Alcopops in der Bundesrepublik Deutschland 2003

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Bekanntheit, Kauf und Konsum von Alcopops in der Bundesrepublik Deutschland 2003 Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Bekanntheit, Kauf und Konsum von Alcopops in der Bundesrepublik Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Befragung Anschrift: Bundeszentrale für gesundheitliche

Mehr

1. Management Summary... 11 2. Methodik der Befragung... 17 3. Vergabe des Awards... 19 3.1 Angaben der Versicherer... 20

1. Management Summary... 11 2. Methodik der Befragung... 17 3. Vergabe des Awards... 19 3.1 Angaben der Versicherer... 20 Inhaltsverzeichnis 1. Management Summary... 11 2. Methodik der Befragung... 17 3. Vergabe des Awards... 19 3.1 Angaben der Versicherer... 20 3.1.1 Beteiligung am Single Sign-on (SSO)... 21 3.1.2 Beauskunftung

Mehr

Überhaupt schon einmal Schulden gehabt. Anlass der Schulden

Überhaupt schon einmal Schulden gehabt. Anlass der Schulden 7. Verschuldung: Verbreitung und Anlässe Jeder Fünfte hatte schon einmal Schulden. Ursachen dafür waren am häufigsten der Kauf technischer Geräte oder eines Autos. Überhaupt schon einmal Schulden gehabt

Mehr

Zur Einkommensverteilung in Thüringen Ergebnisse des Mikrozensus

Zur Einkommensverteilung in Thüringen Ergebnisse des Mikrozensus Yvonne May Referat Bevölkerung, Mikrozensus, Haushaltsstatistiken Telefon: 3 61 37-8 44 32 E-Mail: Yvonne.May@statistik.thueringen.de Zur Einkommensverteilung in Thüringen Ergebnisse des Mikrozensus Einkommen

Mehr

Herzlich Wilkommen bei Burghardt - Immobilien. Sie planen einen Immobilienkauf? Sie suchen eine Mietwohnung?

Herzlich Wilkommen bei Burghardt - Immobilien. Sie planen einen Immobilienkauf? Sie suchen eine Mietwohnung? Herzlich Wilkommen bei Burghardt - Immobilien {tab=suchauftrag} {rsform 3} {tab=kauf/miete} Sie planen einen Immobilienkauf? Sie suchen eine Mietwohnung? Wahrscheinlich haben Sie Probleme bei der Suche

Mehr

Konzeption & Umsetzung eines länderübergreifenden IKZM - Prozesses

Konzeption & Umsetzung eines länderübergreifenden IKZM - Prozesses Ergebnisse der online-befragung Konzeption & Umsetzung eines länderübergreifenden IKZM - Prozesses Prognos AG Mai 2009 1 Allgemeine Hinweise zur online - Befragung Untersuchungsgegenstand: Forschungsvorhaben

Mehr

Auswertung der empirischen Erhebung mobiles Internet Januar - 2010

Auswertung der empirischen Erhebung mobiles Internet Januar - 2010 Auswertung der empirischen Erhebung mobiles Internet Januar - 2010 Dresden, 12.02.2010 Übersicht Informationen zur Befragung Fragenkatalog Auswertung Weitere Informationen Folie 2 Informationen zur Befragung

Mehr

Wohnen in Frankfurt wo sonst!

Wohnen in Frankfurt wo sonst! Wohnen in Frankfurt wo sonst! Wohnen als Profession Wer wie die Wohnungsbaugenossenschaft Frankfurt (Oder) eg, kurz WohnBau Frankfurt, seit 1892 Wohnraum schafft und genossenschaftlich verwaltet, für den

Mehr

Whitepaper. Zehn Vorteile von Online-Befragungen in der Praxis

Whitepaper. Zehn Vorteile von Online-Befragungen in der Praxis Whitepaper Zehn Vorteile von Online-Befragungen in der Praxis Inhaltsverzeichnis Einleitung... 2 Argument 1: Zeiteinsparungen... 2 Argument 2: Kosteneinsparungen... 3 Argument 3: Sofortige Verfügbarkeit

Mehr

Immobilienfinanzierung mit Ergebnissen einer Repräsentativbefragung

Immobilienfinanzierung mit Ergebnissen einer Repräsentativbefragung Marketing Dr. Vossen und Partner Die neue bbw Finanzstudie 2006 Immobilienfinanzierung mit Ergebnissen einer Repräsentativbefragung Autor: Dr. Jörg Sieweck; Erhebung: DIALEGO AG Zur Studie: Der Wohnungsbau

Mehr

Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie?... Mutter geboren?...

Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie?... Mutter geboren?... Erhebung zu den Meinungen und Erfahrungen von Immigranten mit der deutschen Polizei Im Rahmen unseres Hauptseminars zu Einwanderung und Integration an der Universität Göttingen wollen wir die Meinungen

Mehr

Meinungen zur Altersvorsorge

Meinungen zur Altersvorsorge Meinungen zur Altersvorsorge Datenbasis: 1.003 Befragte ab 18 Jahren, die nicht in Rente sind Erhebungszeitraum: 19. bis 22. März 2007 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: komm.passion

Mehr

Markus Demary / Michael Voigtländer

Markus Demary / Michael Voigtländer Forschungsberichte aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Nr. 50 Markus Demary / Michael Voigtländer Immobilien 2025 Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Wohn- und Büroimmobilienmärkte

Mehr

Markttrend Wohneigentum & Baufinanzierung 2006

Markttrend Wohneigentum & Baufinanzierung 2006 Markttrend Wohneigentum & Baufinanzierung 2006 Kurzer Marktüberblick (I) Eine im Herbst letzten Jahres durchgeführte Untersuchung im Rahmen des Zeitungsmonitors zeigt, dass insgesamt weit mehr als ein

Mehr

Umfrage zur Berufsorientierung

Umfrage zur Berufsorientierung Umfrage zur Berufsorientierung Exklusiv beauftragt für das Netzwerk-Projekt meetome Dezember 2015 Datenbasis: Datenbasis: 1.002 Befragte zwischen 14 und 29 Jahren Raum: bundesweit in Deutschland Erhebungszeitraum:

Mehr

Einleitung. Methodik. Die Teilnehmerbefragung wurde im Rahmen von Stichproben durchgeführt. Die zurückgesandten Antworten waren anonymisiert.

Einleitung. Methodik. Die Teilnehmerbefragung wurde im Rahmen von Stichproben durchgeführt. Die zurückgesandten Antworten waren anonymisiert. Einleitung Mit dem Programm zur Förderung von Informations- und Schulungsveranstaltungen schafft das Bundesministerium für Wirtschaft bereits seit Jahren für kleine und mittlere Unternehmen Anreize, das

Mehr

kaufen E-Commerce in Mitteldeutschland Kaufen Die komplette Potenzialstudie "E-Commerce in Mitteldeutschland" Studie zur Bedeutung des E-Commerce im Raum Mitteldeutschland 2012 kann auf der Webseite der

Mehr

Ethnologie und Volkskunde

Ethnologie und Volkskunde Ethnologie und Volkskunde Für Neuabsolventinnen und Neuabsolventen der Ethnologie und Volkskunde kann kaum von einem typischen Beschäftigungsfeld gesprochen werden. Am ehesten sind die Neuabsolvent/innen

Mehr

Individuelles Qualifikationsprofil für beispiel@studentenspiegel.de

Individuelles Qualifikationsprofil für beispiel@studentenspiegel.de Individuelles Qualifikationsprofil für Sehr geehrte Teilnehmerin, dieses Qualifikationsprofil wurde für Sie im Rahmen der Initiative "Studentenspiegel" erstellt. An der Online-Befragung nahmen insgesamt

Mehr

Studie: Best of Display Advertising 2015. Ergebnisse kampagnenbegleitender Werbewirkungsstudien von 2008 bis 2015

Studie: Best of Display Advertising 2015. Ergebnisse kampagnenbegleitender Werbewirkungsstudien von 2008 bis 2015 Studie: Best of Display Advertising 2015 Ergebnisse kampagnenbegleitender Werbewirkungsstudien von 2008 bis 2015 Inhalt der Studie 1 Einleitung und Studiendesign 2 Studienergebnisse Display Kampagnen 2.1

Mehr

Die Rolle von Krediten und Zahlungsrückständen bei Verschuldungssituationen

Die Rolle von Krediten und Zahlungsrückständen bei Verschuldungssituationen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS 20 Wirtschaftliche und soziale Situation der Bevölkerung Neuchâtel, Juni 2013 Die Rolle von Krediten und Zahlungsrückständen bei Verschuldungssituationen

Mehr

Ortsnahes Fernsehen in Sachsen 2013

Ortsnahes Fernsehen in Sachsen 2013 Ortsnahes Fernsehen in Sachsen 201 Relevanz, Resonanz und Akzeptanz - Sachsendurchschnitt - Erarbeitet von: INFO GmbH Schönholzer Straße 1a, 1187 Berlin Zentrale Ergebnisse einer Befragung potenzieller

Mehr

Der Arbeitsmarkt für akademische Kommunikationsmitarbeiter

Der Arbeitsmarkt für akademische Kommunikationsmitarbeiter Herausgeber: Franco P. Rota Axel Schirle Autoren: Julia Geisendorf Sina-Helena Gross Sophie Haferkorn Sarah Nußbaum Carmen Schneider Florian Zierke Der Arbeitsmarkt für akademische Kommunikationsmitarbeiter

Mehr

CALL CENTER- KURZ CHECK

CALL CENTER- KURZ CHECK CALL CENTER- KURZ CHECK DER KARER CONSULTING KURZ-CHECK FÜR IHREN TELEFONISCHEN KUNDENSERVICE Call Center Kurz Check White Paper 1 Einleitung Wollen Sie genau wissen, wie der aktuelle Stand in Ihrem telefonischen

Mehr

IMMOBILIEN MIT SICHERHEIT

IMMOBILIEN MIT SICHERHEIT IMMOBILIEN MIT SICHERHEIT Herzlich willkommen bei Gilbers & Baasch. Seit unserer Unternehmensgründung im Jahre 1995 durch Gregor Gilbers (rechts) und Klaus Baasch gehen wir gemeinsam mit unseren Kunden

Mehr

MUSTER. Gebäude- und Wohnungszählung zum 9. Mai 2011. Allgemeine Angaben. www.zensus2011.de. Objektanschrift

MUSTER. Gebäude- und Wohnungszählung zum 9. Mai 2011. Allgemeine Angaben. www.zensus2011.de. Objektanschrift Gebäude- und Wohnungszählung zum 9. Mai 2011 Bitte innerhalb von 2 Wochen nach Erhalt im Rückumschlag zurücksenden oder online ausfüllen. online Zweck der Erhebung Mit dieser Erhebung werden Daten zur

Mehr

Aktuelle Erkenntnisse zur Tablet-Nutzung

Aktuelle Erkenntnisse zur Tablet-Nutzung c t App 2.0 Aktuelle Erkenntnisse zur Tablet-Nutzung Updat e Oktob er 2013 c t App 2.0 Studiendesign Ein halbes Jahr nach dem Launch der c t-app 2.0 für ipads und Android-Tablets haben wir Leser der digitalen

Mehr

Schweizer E-Commerce Stimmungsbarometer 2015 Eine B2C-Studie der Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) und der Schweizerischen Post

Schweizer E-Commerce Stimmungsbarometer 2015 Eine B2C-Studie der Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) und der Schweizerischen Post Schweizer E-Commerce Stimmungsbarometer 2015 Eine B2C-Studie der Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) und der Schweizerischen Post Wie ist die Stimmung und das Verhalten im Schweizer E-Commerce? Diese

Mehr

Die Immobilien-Erbschaftswelle rollt an

Die Immobilien-Erbschaftswelle rollt an Die Immobilien-Erbschaftswelle rollt an Generaldirektor Mag. Manfred Url Raiffeisen Bausparkasse Generaldirektor Mag. Klaus Buchleitner Raiffeisenlandesbank und Raiffeisen-Holding NÖ-Wien 7. November 212,

Mehr

Schleswig-Holstein 2011. Kernfach Mathematik

Schleswig-Holstein 2011. Kernfach Mathematik Aufgabe 6: Stochastik Vorbemerkung: Führen Sie stets geeignete Zufallsvariablen und Namen für Ereignisse ein. Machen Sie auch Angaben über die Verteilung der jeweiligen Zufallsvariablen. Eine repräsentative

Mehr

Einschätzungen zum Immobilienmarkt in der Region Stuttgart

Einschätzungen zum Immobilienmarkt in der Region Stuttgart Einschätzungen zum Immobilienmarkt in der Region Stuttgart Repräsentative Bevölkerungsbefragung im Auftrag von BSK Kommunikation Studiendesign Zielsetzung Grundgesamtheit/ Zielgruppe Methode Investitionen

Mehr

SKI-MARKEN. und ihre Wahrnehmung durch Konsumenten

SKI-MARKEN. und ihre Wahrnehmung durch Konsumenten SKI-MARKEN und ihre Wahrnehmung durch Konsumenten SKI-MARKEN UND IHRE WAHRNEHMUNG DURCH KONSUMENTEN WELCHE KONSEQUENZEN KÖNNEN HERSTELLER ABLEITEN? Auf Basis unseres Markforschungs-Tools zum Marken-Monitoring

Mehr

Gesundheitsmonitor Feld- und Methodenbericht - Welle 21 - Bevölkerungsbefragung. GfK Health Care Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung

Gesundheitsmonitor Feld- und Methodenbericht - Welle 21 - Bevölkerungsbefragung. GfK Health Care Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung Gesundheitsmonitor Feld- und Methodenbericht - Welle 21 - Bevölkerungsbefragung GfK Health Care Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung Projektleitung: Holger Paulsen Telefon: +49 (0)911 395 4540 Telefax:

Mehr

Fragebogen. Kundenzufriedenheit. Inhaltsverzeichnis: I. Vorbereitung einer Kundenbefragung. Durchführung einer Kundenbefragung

Fragebogen. Kundenzufriedenheit. Inhaltsverzeichnis: I. Vorbereitung einer Kundenbefragung. Durchführung einer Kundenbefragung Fragebogen Kundenzufriedenheit Inhaltsverzeichnis: I. Vorbereitung einer Kundenbefragung II. Durchführung einer Kundenbefragung III. Auswertung einer Kundenzufriedenheitsbefragung IV. Schlussfolgerungen

Mehr