Risiko und Versicherung

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1 Sommer 2015 Risiko und Versicherung Prof. Dr. Jörg Schiller Weitere Informationen auf unserer Lehrstuhl-Homepage sowie auf https://ilias.uni-hohenheim.de

2 Veranstaltungsgliederung I. Einführung: Grundlagen der Versicherungsmärkte II. III. IV. Grundlagen der Versicherungsregulierung Warum Versicherung? Risikokomponenten, Risikomessung und Ausgleich im Kollektiv V. Versicherbarkeit VI. VII. VIII. Versicherungstechnische Produktgestaltung Grundlagen der Prämienkalkulation und Prämiendifferenzierung Versicherungstechnische Risikopolitik, insbesondere Rückversicherung 2

3 Historische Wurzeln Eigenschaften von Versicherungsprodukten Sozial- und Privatversicherung Versicherungszweige und -produkte Vertriebswege 3

4 Geschichtliche Entwicklung der Versicherung Vorläufer: Gesetze von Hamurabi (ca vor Chr.), collegia teniorum im alten Rom Mittelalter: Nordeuropa: Gewährung versicherungsähnlicher Leistungen durch Zünfte und Gilden für ihre Mitglieder 14. Jhd.: norditalienische Seedarlehen, die nur bei Erreichen des Zielhafens zurückgezahlt werden mussten 15./16. Jhd.: erste Brandgilden in Deutschland (Schleswig-Holstein) 1591: erster Hamburger Feuerversicherungskontrakt 1666: Großer Brand von London: Feuerversicherung wird etabliert 1676: Gründung der Hamburger Feuerkasse 1693: Entwicklung der ersten mathematisch-statistisch fundierten Sterbetafeln aus Breslauer Kirchenbüchern durch Edmond Halley 1710: Gründung The Sun in London älteste noch existierende Versicherungs-AG Ende 19. Jhd.: Sozialversicherung etabliert sich 1901: Einführung des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG) 1908: Inkrafttreten des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) 1994: Deregulierung des Europäischen Versicherungsmarktes 4

5 Historische Wurzeln der Versicherung a) Genossenschaftliche Gegenseitigkeitsversicherung frühe Gegenseitigkeitsversicherung beruht auf echter Gefahrengemeinschaft Risiken werden gemeinsam getragen b) Kaufmännische Erwerbsversicherung Ursprünge in der Seeversicherung eine Partei gibt gegen einen Preis Risiko an ein Gegenüber ab c) Staatliche / öffentliche Initiativen zur Schadensbegrenzung und -finanzierung (Elemente von a und b) 5

6 Entwicklung der Rechtsformen Die Urformen finden sich in den heutigen Rechtsformen der Versicherer wieder: a) genossenschaftliche Zusammenschlüsse zur gegenseitigen Unterstützung und gemeinsamen Risikotragung ( Gefahrengemeinschaft ) Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit (VVaG) Beispiel: HUK Coburg a.g., Stuttgarter Lebensversicherung a.g. b) kaufmännische Absicherung des (See-)Handelsverkehrs: Abgabe von Risiken gegen Zahlung eines Preises Versicherungsaktiengesellschaften Beispiel: Allianz SE, ERGO AG c) Staatliche / öffentliche Initiativen zur Schadensbegrenzung und -finanzierung öffentlich-rechtliche Versicherungsunternehmen Beispiel: Versicherungskammer Bayern, SV Sparkassen Versicherung 6

7 Eigenschaften von Versicherungsprodukten Immaterialität des Versicherungsschutzes Erklärungsbedürftigkeit der Produkte gegenüber potentiellen Kunden Bedeutung des externen Faktors: Ohne die Informationen des VN kann das Versicherungsprodukt konkret nicht erstellt werden. Bedeutung der Bedarfsweckung: Vielfach muss der Bedarf beim VN erst geweckt werden. Stochastischer Charakter: Ob und in welcher Höhe geleitet wird, hängt vom Zufall ab. Zeitraumbezogenheit (langfristiges Gut) Kollektivbezogenheit: Versicherungsprodukt kann nur im Kollektiv erstellt werden. Absatz vor Produktion: Absatz ist der Produktion zeitlich vorgelagert 7

8 Privat- und Sozialversicherung Im Bereich der Personenversicherung konkurrieren die staatliche Sozialversicherung die Privatversicherung Der deutsche Typus der Sozialversicherung geht auf Otto von Bismarck zurück. Die Ausgaben werden durch Beiträge der Arbeitnehmer (und Arbeitgeber) finanziert. Es besteht eine grundsätzliche Versicherungspflicht. Es herrscht ein Solidaritätsprinzip, d.h. der Beitrag richtet sich i.a. nach dem Einkommen (wirtschaftliche Leistngsfähigkeit) und nicht nach dem Risiko. Die Privatversicherung kann die Sozialversicherung entweder ergänzen (komplementär) oder diese für nicht pflichtversicherte Personen ersetzen (substitutiv). Alle Personen können sich freiwillig versichern (Ausnahme: Versicherungspflicht). Die Prämien richten sich in der Regel nach dem individuellen Risiko. 8

9 Privat- und Sozialversicherung Sozialversicherung unterliegt stärker als die Privatversicherung (sozial-) politischen Entscheidungen gründet sich primär auf ein eigenes Gesetzeswerk (Sozialgesetzbuch - SGB) samt zugehöriger Verordnungen etc. und wird wesentlich durch Verwaltungsakte gestaltet wird nicht auf freien Märkten gehandelt unterliegt allenfalls einem eingeschränkten Wettbewerb (z.b. über Beitrags- und Produktwettbewerb in der Gesetzlichen Krankenversicherung) folgt somit grundlegend anderen Prinzipien als die Privatversicherung Deshalb wird im Folgenden hauptsächlich die private Versicherungswirtschaft betrachtet. 9

10 Privat- und Sozialversicherung Privatversicherung in Deutschland (2013) Sozialversicherung in Deutschland (2012) Beitragseinnahmen der Erstversicherer ca. 187 Mrd. davon LV: ca. 90,8 Mrd. KV: ca. 35,8 Mrd. Leistungen der Sozialversicherung ca. 511,5 Mrd. (ca. 19,3 % des BIP) davon GRV: ca. 260,4 Mrd. GKV: ca. 184,0 Mrd. GAV: ca. 32,1 Mrd. Kapitalanlagebestand der Erst- und Rückversicherer ca Mrd.. GUV: ca. 12,2 Mrd. GPflV: ca. 22,9 Mrd. Quellen: GDV, Statistisches Taschenbuch 2014; Statistisches Bundesamt, Statistisches Jahrbuch

11 Leistungen der Sozialversicherung 2013 Absolut [in Mrd. ] Relativ zum BIP (2.737,6 Mrd. ) Gesetzliche Rentenversicherung 252,8 9,2 % Gesetzliche Krankenversicherung 182,8 6,7 % Gesetzliche Arbeitslosenversicherung 13,8 0,5 % Gesetzliche Pflegeversicherung 24,3 0,9 % Gesetzliche Unfallversicherung 14,6 0,5 % Quelle: GDV, Statistisches Taschenbuch

12 Beiträge/Leistungen der Privatversicherung 2013 Beiträge [in Mrd. ] Leistungen [in Mrd. ] Private Lebensversicherung 90,8 116,2 Private Krankenversicherung 35,63* 40,7* Private Pflegeversicherung 2,1 0,9 Private Unfallversicherung 6,4 3,1 * Wert für 2012 Quelle: GDV, Statistisches Taschenbuch

13 Versicherungszweige und -produkte Begriffsunterscheidungen Der Begriff Versicherungsbranche wird meist dem ganzen Wirtschaftszweig zugeordnet. Innerhalb eines Versicherungszweiges bzw. einer Versicherungssparte werden üblicherweise weitgehend gleichartige Risiken zusammengefasst, die gegen dieselbe Gefahr versichert sind. Versicherungszweige können weiter in verschiedene Versicherungsarten unterschieden werden. Beispiel: Haftpflichtsparte: Privat-, Betriebs-, Berufs-, Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung als Versicherungsarten. 13

14 Einteilung von Versicherungssparten Versicherungsunternehmen bieten eine Vielzahl unterschiedlicher Produkte an, die in sog. Sparten zusammengefasst sind. Zentrale Unterscheidung: Nicht-Lebensversicherung ( Kompositprodukte ) Haftpflicht Kfz-Versicherung Rechtsschutz Unfall Wohngebäude. Lebensversicherung Lebensversicherung /Rentenversicherung Berufsunfähigkeitsversicherung Krankenversicherung 14

15 Spartentrennung Grundsatz der Spartentrennung ( 8 Abs. 1a VAG) Unternehmen, die im Lebens- oder (substitutiven) Krankenversicherungsgeschäft tätig sind, dürfen keine anderen Versicherungssparten betreiben. Jeweils rechtlich selbständige Unternehmen für beide Sparten Unternehmen, die das Rechtsschutzversicherungsgeschäft zusammen mit anderen Zweigen betreiben, müssen die (Rechtsschutz-) Leistungsbearbeitung auslagern ( 8a Abs. 1 VAG). Bildung von Versicherungskonzernen 15

16 Versicherungskonzerne Bsp: ERGO Versicherungsgruppe AG ERGO AG Holding, führt den Konzern Übernimmt Zentral- und Querschnittsfunktionen (Controlling, IT; Rechnungswesen, ) 16

17 Versicherungskonzerne Bsp: HUK-Coburg a.g. 17

18 Die größten Versicherungskonzerne Rang Name Beitragseinnahmen [in Mio. ] Gewinn [in Mio. ] Mitarbeiter Börsenwert [in Mio. ] 1 Allianz SE Münchner Rück (inkl. ERGO) Talanx k.a. 4 AMB Generali R+V Versicherung k.a. 6 AXA Deutschland k.a. 7 Debeka k.a. 8 Versicherungskammer Bayern k.a. 9 Zurich Gruppe Deutschland k.a. 10 Signal Iduna k.a. 13 Wüstenrot & Württembergische Quelle: Süddeutsche Zeitung 11/

19 Versicherungszweige und -produkte Bezeichnung der Versicherungsprodukte in Verträgen Bezeichnung nach der versicherten Gefahr: Hagel-, Sturm-, Feuerversicherung Unfall: Ein Unfall liegt vor, wenn die versicherte Person durch ein plötzlich von außen auf ihren Körper wirkendes Ereignis unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet. Bezeichnung nach dem versicherten Objekt / der versicherten Sache: Unterteilung in versicherte Personen, versicherte Sachen und versicherte Interessen Beispiel: Fahrzeugversicherung (Kasko), Hausratversicherung Bezeichnung nach dem versicherten Schaden / den versicherten Konsequenzen: detaillierte Beschreibung der versicherten Schäden und Folgeschäden Beispiel: Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung 19

20 Versicherungszweige und -produkte Gebündelte und verbundene Versicherungen Die Unterteilung der Versicherungszweige ist in ständiger Bewegung. Neuartige Versicherungsprodukte können beim Kunden zur Deckung neuer Bedürfnisse beitragen, jedoch auch z.b. in der Kombination zu neuen Deckungslücken führen. Dem entgegenwirken soll die Zusammenfassung verschiedener Versicherungsprodukte. Ziel ist hierbei die Bereitstellung eines umfassenden Versicherungsschutzes. Eine gebündelte Versicherung liegt vor, wenn mehrere Versicherungsverträge zusammengefasst sind. Die einzelnen Verträge können rechtlich unabhängig voneinander gekündigt werden und für jeden Vertrag ist der Beitrag gesondert auszuweisen. Familienversicherung: kann beispielsweise Hausrat-, Privathaftpflicht-, Rechtschutz-, Reisegepäck- und Unfallversicherung umfassen. 20

21 Versicherungszweige und -produkte Multi- oder All-Risk-Deckungen umfassen eine Vielzahl unterschiedlicher Gefahren und versuchen, auf diese Weise einen umfassenden Versicherungsschutz zu bieten. Kombinierte bzw. verbundene Versicherungen decken in einem Vertrag mehrere Gefahren unter einheitlichen Bedingungen zu einer Gesamtprämie. Beispiel: Verbundene Wohngebäudeversicherung: Zerstörung oder Beschädigung der versicherten Gefahren durch Brand (inkl. Nebengefahren), Leitungswasser, Sturm und Hagel gedeckt, bei Miethäusern auch Mietausfall als Folge davon. 21

22 Versicherungszweige und -produkte Massen- bzw. Privatkundengeschäft Auf das Privatkundengeschäft entfällt etwa drei Viertel des Beitragsaufkommens der deutschen Versicherungswirtschaft. Das Massengeschäft bzw. Privatkundengeschäft bezieht sich auf die Versicherung von Privatpersonen und -haushalten. Die Vielzahl an Verträgen erlaubt z.b. Größenvorteile bei einer standardisierten, uniformen Marktbearbeitung. Dem gegenüber können z.b. Bedarfslücken beim einzelnen VN stehen, wenn der uniforme Versicherungsschutz nicht zu seinem individuellen Bedarf an Versicherungsschutz passt. 22

23 Versicherungszweige und -produkte Gewerbegeschäft Das Gewerbegeschäft ist üblicherweise auf die Versicherung von klein- und mittelständischen (Handwerks-) Betrieben ausgerichtet. In einer Bedarfsanalyse wird i.d.r. die Risikolage des Betriebs erfasst und der Versicherungsbedarf festgestellt. Dazu kommen regelmäßig Checklisten sowie Betriebsbesichtigungen zum Einsatz. Für Kleinbetriebe zeigt sich eine Tendenz zu standardisierten Deckungskonzepten. 23

24 Versicherungszweige und -produkte Industriegeschäft und internationales Geschäft Im Industriegeschäft treten eine Reihe zusätzlicher Gefahren sowie Risiken auf, häufig auch besondere Auslandsrisiken. All dies soll durch Versicherungsprogramme gedeckt werden. Meist wird eine (Haupt-) Police für die Muttergesellschaft vereinbart, in der der Versicherungsschutz für alle Länder einheitlich festgelegt wird. Daneben existieren lokale Grundpolicen bei Tochterunternehmen, die länderspezifische Besonderheiten berücksichtigen. Wichtige Beispiele: Feuerversicherung mit Nebensparten Betriebsunterbrechungsversicherung Umwelt -und Produkthaftpflicht-Versicherung Transportversicherung Technische Versicherungen Directors-&-Officers-Versicherung 24

25 Die größten deutschen Schadenversicherer Rang Versicherungsunternehmen Konzern Verdiente Brutto- Beiträge [in Mio. ] 1 Allianz AG Allianz AXA Versicherung AG AXA Allianz Global AG Allianz R+V Versicherung AG R+V Versicherung HDI Gerling AG Talanx ERGO Versicherung AG Münchner Rück/ Ergo LVM Sachversicherung a.g. LVM Generali Versicherung AG AMB Generali VHV Allgemeine Versicherung AG VHV HUK-Coburg Allgemeine Versicherung AG HUK-Coburg Quelle: BaFin

26 Die größten deutschen Lebensversicherer Rang Versicherungsunternehmen Konzern Verdiente Brutto- Beiträge [in Mio. ] 1 Allianz Lebensversicherung AG Allianz R+V Lebensversicherung AG R+V Versicherung AachenMünchner Lebensversicherung AG AMB Generali Generali Lebensversicherung AG AMB Generali Debeka Lebensversicherung a.g. Debeka Zurich Deutscher Herold Lebensversicherung Zurich Gruppe Cosmos Lebensversicherungs-AG CosmosDirekt ERGO Lebensversicherung AG Münchner Rück/ ERGO 9 AXA Lebensversicherung AG AXA Bayern-Versicherung Lebensversicherung AG Versicherungskammer Bayern Quelle: BaFin

27 Die größten deutschen Krankenversicherer Rang Versicherungsunternehmen Konzern Verdiente Brutto- Beiträge [in Mio. ] 1 Debeka Krankenversicherung a.g. Debeka Deutsche Krankenversicherung AG Münchner Rück/ ERGO Allianz Krankenversicherung AG Allianz AXA Krankenversicherung AG AXA Signal Krankenversicherung a.g. Signal Iduna Central Krankenversicherung AG AMB Generali Bayrische Beamtenkrankenkasse AG Versicherungskammer Bayern Barmenia Krankenversicherung a.g. Barmenia Continentale Krankenversicherung a.g. Continentale Hallesche Krankenversicherung a.g. Alte Leipziger Hallesche Quelle: BaFin

28 Die größten deutschen Rückversicherer Rang Versicherungsunternehmen Verdiente Brutto- Beiträge [in Mio. ] 1 Münchner Rückversicherung AG Hannover Rückversicherung AG Allianz AG E+S Rückversicherung AG General Reinsurance AG AMB Generali Holding AG R+V Versicherung AG Deutsche Rückversicherung AG Versicherungskammer Bayern Rückvers. AG HDI-Gerling Industrie Versicherung AG 467 Quelle: BaFin

29 Vertriebswege Vorbemerkungen Auswahl des/der Absatzwege(s) ist von kritischer Bedeutung für Versicherungsunternehmen ( Absatz vor Produktion ). In der Regel wird ein VU (oft auch historisch bedingt) einen Mix mehrerer Vertriebswege nutzen. Grundformen der Absatz-/Vertriebswege eines Versicherungsunternehmens: unternehmenseigene Organe z.b. festangestellter Außendienst, Call Center unternehmensgebundene Vermittler z.b. Ausschließlichkeitsvertreter, Einfirmen-/ Einkonzernvertreter unternehmensfremde Agenten z.b. Makler, Finanzberater, Mehrfachagenten auch: versicherungsnehmereigene Vermittler z.b. Captive Broker im Großkundengeschäft 29

30 Überblick Vertriebswege Vertriebswege Vertrieb über Vermittler Direktvertrieb Versicherungsmakler Versicherungsvertreter (-agentur) unternehmenseigene Vermittler Vermittler i.s. d. 59 Abs. 2 VVG Einfirmen-(konzern-) vertreter Mehrfachagentur dem Kunden einem Versicherer mehreren Versicherern vertraglich verbunden Maklervertrag/ -auftrag vertraglich verbunden Agenturvertrag Arbeitsvertrag Quelle: in Anlehnung an Griess/Zinnert (1997) 30

31 Charakterisierung unterschiedlicher Vertriebswege Unternehmenseigener bzw. (fest)angestellter Außendienst: Vermittler sind festangestellte Mitarbeiter des VU. Variabler Gehaltsanteil im Vergleich zu festen Bezügen eher gering. Einfirmen- bzw. Ausschließlichkeitsvertreter: Rechtsgrundlagen der Einfirmenvertreter sowie Einkonzernvertreter i.w. aus 92 I, 84 ff. HGB. Rechtlich selbständige Gewerbetreibende unterliegen besonderen rechtlichen Gegebenheiten, erhalten vom VU Provision (Abschluss- und Bestandspflegeprovision). Einkonzernvertreter: vermitteln für verschiedene, rechtlich selbständige VU eines Konzerns oder Verbunds. 31

32 Charakterisierung unterschiedlicher Vertriebswege Mehrfirmenvertreter bzw. Mehrfachagent: vermitteln für mehrere rechtlich & wirtschaftlich unabhängige VU, sind rechtlich Ausschließlichkeitsvertretern weitgehend gleichgestellt. Steuerbarkeit durch VU jedoch i.d.r. geringer. Versicherungsmakler rechtlich und wirtschaftlich unabhängig vermitteln im Auftrag des Kunden werden i.d.r. durch Courtagen vom Versicherungsunternehmen entlohnt Honorarvermittlung (Entlohnung vom Kunden) eher unüblich 32

33 Vertrieb von Finanzprodukten Anzahl von Versicherungsvermittlern in Deutschland Registrierung Nebenberufliche Versicherungsberater Anzahl % 13% 13% 16% 17% 13% Produktakzessorischer Vermittler Versicherungsmakler % 69% 69% Versicherungsvertreter mit Erlaubnis Gebundene Versicherungsvermittler _alt 2008_neu Quelle: GDV 33

34 Anteile der Vertriebswege am Neugeschäft der Versicherungswirtschaft Quelle: GDV, Statistisches Taschenbuch

35 Vertrieb von Finanzprodukten Vertriebskanäle in der Schaden-/Unfallversicherung Quelle: Towers Watson (2010) 35

36 Vertrieb von Finanzprodukten Vertriebskanäle in der Lebensversicherung Quelle: Towers Watson (2010) 36

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