Havarie Grosse. Philip O. Groninger, Schifffahrtskaufmann & vereidigter Dispacheur Schlimme & Partner GmbH, Hamburg

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1 Havarie Grosse Philip O. Groninger, Schifffahrtskaufmann & vereidigter Dispacheur Schlimme & Partner GmbH, Hamburg Berufsschule für Schifffahrt, etc. 10. Juni 2014

2 Vortragender Philip O. Groninger Schifffahrtskaufmann & vereidigter Dispacheur Geschäftsführer Schlimme & Partner GmbH Internationale Dispacheure, Hamburg 2

3 Übersicht Vortrag Grundgedanke / Die Geschichte der Havarie Grosse Havarie Grosse - Begriffserläuterung York-Antwerp Rules 1994 Aufbau und Inhalt Erklärung / Ablauf einer Havarie Grosse Problematik Grosse Containerschiffe 3

4 Part 1: Grundgedanke / Geschichte der Havarie Grosse Grundgedanke: Versicherung auf Gegenseitigkeit von Opfern für die gemeinsame Sicherheit innerhalb einer gemeinsamen Seeunternehmung (zunächst: Seewurf Ladung für die Sicherheit) Codex Hammurabi 1750 v. Chr. (benannt nach König in Babylon): Gefahrengemeinschaft Schadenersatz aus Verlust (Seewurf von Ladung) Zahlung der HG-Beiträge Lex Rhodia de iactu (Gesetz über den Seewurf von Ladung) Jahrtausend v. Chr., Grundgedanke wie vor, erste rechtliche Niederschrift, Vorbild der heutigen Havarie-grosse / York Antwerpener Regeln (YAR) 4

5 Part Grundgedanke / Die Geschichte der Havarie Grosse Havarie Grosse - Begriffserläuterung York-Antwerp Rules 1994 Aufbau und Inhalt Erklärung / Ablauf einer Havarie Grosse Problematik Grosse Containerschiffe LHP / PG 5

6 Havarie Grosse Begriffserläuterung Aufwendungen (engl. Expenditures/Costs): Opferschäden (engl. Sacrifice Damage) Beitragende Werte (engl. Contributory Values) Verteilung (engl. Apportionment) Beiträge (engl. Contributions) Kosten, für die Rettung von Schiff & Ladung aus gemeinsamer Gefahr, z.b. Bergung, Nothafenanlauf und -kosten, Heuern & Verpflegung, Bunkers. Schiff = Abbringschäden (Achtung: kaputt ist kaputt Auflaufschäden / Abbringschäden) Ladung = Seewurf, Löschwasserschäden Schiff, Ladung, Container (Boxen selbst), Bunkers, Fracht (sofern im Risiko) Verteilung der HG-Aufwendungen im Verhältnis der in HG beitragenden Werte In der Verteilung berechneter Anteil der von den jeweiligen HG Beteiligten zu tragen ist 6

7 Part Grundgedanke / Die Geschichte der Havarie Grosse Havarie Grosse - Begriffserläuterung York-Antwerp Rules 1994 Aufbau und Inhalt Erklärung / Ablauf einer Havarie Grosse Problematik Grosse Containerschiffe 7

8 Aufbau der York Antwerp Rules Auslegungsregel Die York Antwerp Rules bestehen aus 2 3 Leitregel Buchstabenregel (A - G) 4 Ziffernregel (römisch 1-22) Anmerkung: Die Auslegungs- und Leitregel spielen eine untergeordnete Rolle und werden daher im Folgenden nicht kommentiert. In der Hierarchie der Wertigkeit der Regeln untereinander sind die Ziffernregeln vor den Buchstabenregeln anzusiedeln die meisten konkreten Fälle werden in den Ziffernregeln behandelt. 8

9 "Priorität 2 - Buchstabenregeln Buchstabenregeln (A - G) 9

10 Grundsatz! Regel A Ein Havarie-Grosse-Fall ist dann und nur dann gegeben, wenn irgendein außerordentliches Opfer oder eine außerordentliche Aufwendung absichtlich und vernünftigerweise für die gemeinsame Sicherheit zu dem Zwecke gemacht oder eingegangen wurde, um das in einer gemeinsamen Seeunternehmung befindliche Eigentum vor Gefahr zu bewahren. Havarie-Grosse-Aufopferungen und -Aufwendungen sollen von den verschiedenen beitragenden Interessen auf der nachstehend vorgesehenen Grundlage getragen werden. Anmerkung: Dies ist der Grundsatz der HG, besonders hervorzuheben ist, daß Maßnahmen absichtlich und vernünftigerweise zu geschehen haben. 10

11 Buchstabenregeln / Grundsätze Regel B G (Auszug) Vergütung nur wenn Aufopferung direkte Folge der HG Maßnahme (Regel C) Recht auf Havarie Grosse Beitrag bleibt auch dann bestehen, wenn das Verschulden bei einer der an dem Unternehmen beteiligen Parteien zuzuschreiben ist, evtl. Rechtsansprüche gegen eine an der Havarie Grosse beteiligten Partei bleiben bestehen (Regel D) Beweislast / Anzeigepflicht der Vergütung bei reklamierender Partei / Meldung binnen 12 Monaten (Regel E) Vergütung stellvertretender Kosten, die an Stelle einer anderen Vergütungsberechtigen Ausgabe gemacht wurde, z.b. zusätzliche Kosten des Dockens mit Ladung vs. Entlöschung der Ladung (Regel F) Bestimmungen zu Beitragswerten (Regel G) 11

12 Priorität 1 - Ziffernregeln gehen den Buchstabenregeln voran! Ziffernregeln (römisch 1-22) Präzisierung der Buchstabenregeln 12

13 Verfahrensregeln / Präzisierungen Regel I - IX Präzisierung Buchstabenregeln (Auszug) Seewurf von Ladung Verlust / Schaden durch Aufopferung Feuerlöschen an Bord / Opferschaden Freiwillige Strandung / Opferschaden Bergelohn / Umweltschäden Maschinenschaden wird nur bei auf Grund sitzendem Schiff in HG vergütet Leichtern eines auf Grund sitzenden Schiffes 13

14 Feuerlöschen an Bord Opferschaden! (Regel III) 14

15 Freiwillige Strandung? (Regel V) 15

16 Bunkerbarge, Oil Booms etc. - Verminderung von Umweltschäden (Regel VI) 16

17 Leichterung (Regel VIII) 17

18 Leichterung (Regel VIII) 18

19 Die Kosten im Nothafen & des Abweichens von der Reiseroute Regel X & XI Regel X (a) Kosten des Anlaufs und im Nothafen / 2. Nothafen, sofern nicht im ersten repariert werden kann, inklusive vorläufiger Reparaturen und Verholen (Verschleppung) (b) Umstauen / Löschen / Wiedereinladen von Ladung, Brennstoff oder Ausrüstung sofern zur Reparatur des Schiffes aufgrund eines Unfalles auf der Reise notwendig (c) Kosten der Einlagerung inkl. vernünftiger Versicherung ebenfalls vergütungsberechtigt Regel XI (a) Heuern und Unterhalt der Besatzung, Brennstoff und Ausrüstung beim Abweichen nach und in einem Nothafen /-platz etc. sind HG verfügungsberechtigt (b) Heuern, Hafenkosten im Nothafen etc.; verlängerter Aufenthalt im Zwischenhafen bis Reise fortgesetzt wird. Schadenereignis muss auf der Reise eingetreten sein! Anmerkung: Die am häufigsten verwendeten Regeln, fast alle HG Fälle beinhalten einen Nothafenanlauf. Reiseverlängerung = Deviationszeit./. geplante Reiseroute Geplanter Zwischenhafen kann Nothafen werden für die Ladung, die nicht dorthin bestimmt ist: verlängerter Aufenthalt in diesem Hafen nach Ereignis auf der Reise 19

20 Verfahrensregeln / Präzisierungen Regel XII - XXII Anwendungsregeln / Präzisierung Buchstabenregeln Opferschaden Schiff / Ladung Frachtverlust Beitragswerte Nicht / falsch deklarierte Ladung 2% Vorschusskommission auf HG Aufwendungen 7% Zinsen auf HG Aufwendungen Behandlung Bardepots als Garantie 20

21 Part Grundgedanke / Die Geschichte der Havarie Grosse Havarie Grosse - Begriffserläuterung York-Antwerp Rules 1994 Aufbau und Inhalt Erklärung / Ablauf einer Havarie Grosse Problematik Grosse Containerschiffe LHP / PG 21

22 Basis für die Havarie Grosse Erklärung Erklärung (oft durch Dispacheur): formlos, basiert auf Charterparty Bill of Lading Klausel 22

23 Havarie Grosse B/L Klausel 23

24 Prüfung & Erklärung der Havarie Grosse / Einsammeln Sicherheiten Erste Schritte. Prüfung Havarie Grosse Fall / Kosten der Gegebenheiten durch den Dispacheur Prüfung besonders auch der Höhe der Kosten und ob Möglichkeit der Abwendung der Havarie Grosse besteht (Small General Average Clause unter der Kasko Deckung?) Prüfung des anzuwendenden YAR / des Dispache-Ortes (oft London, daher hat Schlimme & Partner Londoner Co-Dispacheure) Anschreiben an die Ladung meist über die Charterer-Agenten / Einzug der Sicherheiten durch den (meist von der Reederei) bestellten Dispacheur für die HG Gemeinschaft 24

25 Vorläufige Berechnung max. GA-Kosten 25

26 Geschätzte GA-Verteilung 26

27 Circular Letter to Cargo 27

28 Sample Average Bond & Guarantee 28

29 Einsammeln Sicherheiten / Freistellung Ladung weiterer Ablauf: 1. Dispacheur kollektiert Unterlagen Havarie Grosse Bond & Garantie (bzw. bei unversicherter Ladung Bar-Depot) Konnossement (Bill of Lading) Handelsrechnung der einzelnen Ladungsbeteiligten (Hunderte / Tausende) evtl. Frachtrechnungen (FOB-Handelsrechnung) 2. Freistellung Ladung durch den Dispacheur (meist über Charterer / Agenten / Reeder) 29

30 Dispacheur-Tätigkeit nach Einzug Sicherheiten 1. Feststellung etwaiger Ladungsschäden / Abstimmung Ladungswerte (Anschreiben an Ladung) 2. Feststellung der Reparaturkosten für das beschädigte Schiff mittels PA- / Kaskoschaden-Dispache und Gesund- / Marktwert des Schiffes 3. Feststellung der Havarie Grosse Kosten (Anschreiben an die Reederei / die Parteien die eine Vergütung in HG reklamieren z.b. Opferschaden Ladung!) 4. Erstellung der Havarie Grosse Dispache 5. Einzug der HG Beiträge von den Ladungsbeteiligten 6. Einzug des HG Beitrags vom Schiff über Kasko-Versicherungsmakler 30

31 Part Grundgedanke / Die Geschichte der Havarie Grosse Havarie Grosse - Begriffserläuterung York-Antwerp Rules 1994 Aufbau und Inhalt Erklärung / Ablauf einer Havarie Grosse Problematik große Containerschiffe LHP / PG 31

32 Problematik grosse Containerschiffe Hoher Neubaubestand großer Containerschiffe zwischen TEU / TEU + (Quelle: Clarksons, Stand März 2014; Bestand Flotte x TEU / grösser 100 TEU) TEU TEU TEU + Aktive Neubauten Aktive Neubauten Aktive Neubauten Anzahl Total TEU Total TEU Neubauten / (alle Schiffe auch unter TEU) / 481 (alle Schiffe auch unter TEU) 32

33 Problematik Grosse Containerschiffe Sehr hohe Kosten durch das Abbergen (Leichtern) nach Strandung bei großen Containerschiffen Oft gibt es keine ausreichend großen Kräne und Leichter-Kapazitäten Sehr hohe Kosten für Umschlags- und Lagerungskapazitäten sowie Kosten für Weitertransport Oft gibt es für Notfälle kein ausreichenden Umschlags- und Lagerungskapazitäten an den Terminals! Sehr hoher Aufwand für das einziehen von Sicherheiten von Tausenden von Ladungspartien, hoher Zeitaufwand Problembewältigung beim Dispacheur: Online Plattform für das Einbeziehen der Ladungsbeteiligten zur zeitnahen Abarbeitung / Freistellung der Ladung in den Bestimmungshäfen! 33

34 Gemeinschaft! Die zum allgemeinen Besten gebrachten Opfer soll nicht der zufällig davon Betroffene, sondern die Gemeinschaft tragen. Prüßmann/Rabe-Kommentar 34

35 DISKUSSION 35

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