Breitbandversorgung Standortfaktor der Zukunft

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1 Positionspapier Breitbandversorgung Standortfaktor der Zukunft Acht Forderungen für eine wettbewerbsfähige Kommunikationsinfrastruktur in der Pfalz Pfalz

2 Impressum: Herausgeber: Redaktion: Titelbild: Industrie- und Handelskammer für die Pfalz Ludwigsplatz Ludwigshafen Nicole Rabold GB Innovation, Umwelt und Energie Tel Fax Bastian Weltjen - Fotolia.de Stand: November 2014.

3 Positionspapier Breitbandversorgung - Standortfaktor der Zukunft Breitbandversorgung Standortfaktor der Zukunft Acht Forderungen für eine wettbewerbsfähige Kommunikationsinfrastruktur in der Pfalz Wie es ist Zu langsam, zu instabil, zu teuer. In weiten Teilen der Pfalz ist das Projekt Schnelles Internet noch keine Erfolgsgeschichte. Eine Um - frage der IHK Pfalz unter Unternehmen aller Branchen zum Jahresbeginn 2014 bestätigte dringenden Handlungsbedarf. Als gerade noch ausreichend, mangelhaft oder ungenügend bezeichneten rund ein Viertel (genau: 23 %) der antwortenden Unternehmen die Geschwindigkeit ihrer Internetverbindung. Die Breitband-Grundversorgung mit einer Datenübertragungsrate von 1-2 Mbit/s ist inzwischen weitgehend sichergestellt und reicht dennoch schon nicht mehr aus, um von einer zukunftsfähigen Breitbandanbindung zu sprechen. Der Bedarf an Bandbreite ist in den letzten Jahren exponentiell gestiegen und wird weiter steigen. Rund zwei Drittel (genau: 63 %) der antwortenden Unternehmen schätzen ihren Bedarf bereits heute auf mindestens 50 Mbit/s. Eine Datenübertragungsrate von 2 Mbit/s im Download ist allenfalls für einfaches Web-Browsing noch akzeptabel, doch bereits Anwendungen wie Videokonferenzen setzen deutlich höhere Bandbreiten voraus. Für Nutzungen wie Cloud-und Streaming-Dienste, ehealth oder Industrie 4.0-Technologien liegt die benötigte Daten - übertragungsrate bei 50 Mbit/s und höher. Typischer Bandbreitenbedarf im Downstream für unterschiedliche Nutzungsszenarien Quelle: Goldmedia

4 Positionspapier Breitbandversorgung - Standortfaktor der Zukunft Angezeigte Verfügbarkeit auf Gemeindeebene: Ab 16 Mbit/s / Alle Technologiegruppen Doch nicht nur niedrige Datenübertragungsraten belasten die Wirtschaft in der Pfalz. Für viele Gewerbetreibende ist der Zugang zum Internet zudem instabil. So berichtet ein Drittel (genau: 32%) der Antwortenden von Leistungseinbrüchen der Verbindung. In einer Wirtschaftswelt, in der verlässliche Internetpräsenz zunehmend über unternehmerischen Erfolg oder Misserfolg entscheidet, wird effizientes Arbeiten somit verhindert. Selbst eine gute Anbindung des Unternehmens schützt nicht zuverlässig vor Nachteilen, wenn das ganze Umfeld unterversorgt ist. Dieser Standortnachteil kann sich bei der Anwerbung von qualifizierten Fachkräften negativ bemerkbar machen. Wirtschaftlicher Strukturwandel führt in vielen Bereichen zu einer Arbeitskräfteknappheit. Unternehmen, die ihre Personalpolitik familienorientiert gestalten, erhöhen ihre Attraktivität als Arbeitgeber. Familienfreundliche Angebote wie die Einrichtung von Home Offices setzen jedoch voraus, dass Arbeitnehmer auch an ihrem Wohnort über eine ausreichende Datenübertragungsrate verfügen. Bei der zu erwartenden Entwicklung des Arbeitsmarktes wird die Bedeutung der Themen Flexibilität sowie Balance von Familie und Arbeitswelt weiter steigen. Unzureichende Anbindung an das Internet führt zu Abwanderung und verhindert Neuansiedlung von Unternehmen. Ganze Geschäftsmodelle wie moderner Vertrieb und modernes Marketing sind inzwischen ohne stabile Breitbandanbindung undenkbar. Für Firmen, die überwiegend oder ausschließlich web-basiert arbeiten, ist eine schlechte Datenübertragungsrate Ausschlusskriterium für den Standort. Teure Individuallösungen sind für kleine und mittlere Unternehmen nur selten finanzierbar. So werden ganze Regionen abgehängt. 2

5 Positionspapier Breitbandversorgung - Standortfaktor der Zukunft Wie es sein sollte Acht Forderungen der IHK Pfalz Nach der Breitbandstrategie der Bundesregierung aus dem Jahre 2009 sollten bis zum Jahr % aller Haushalte mit Übertragungsraten von mindestens 50 Mbit/s versorgt sein. Dieses Ziel konnte in Rheinland Pfalz nicht erreicht werden. Die geschätzte Versorgung aller Haushalte mit einer Datenübertragungsrate von 50 Mbit/s oder mehr beträgt hier derzeit nur rund 50 %. Im bundesweiten Schnitt liegt Rheinland Pfalz damit lediglich im Mittelfeld und hinter anderen Flächenländern wie Hessen und Baden-Württemberg. Die IHK Pfalz fordert deshalb: 1. Das Land Rheinland-Pfalz sollte dringend eine einheitliche Strategie erstellen und offenlegen, wie der Ausbau eines leistungsfähigen Hochgeschwindigkeitsnetzes (Next Generation Access Network) konkret vorangebracht werden soll. Noch gibt es keine verbindliche, umfassende und transparente Planung der Rahmenbedingungen eines zukunftsgerichteten Ausbaus. So setzt sich die Landes - regierung das Ziel, Breitband bedarfsgerecht auszubauen. Was sich hinter dem Begriff bedarfs- gerecht verbirgt, bleibt jedoch unklar. Die IHK fordert, Unternehmen bei der Auslegung des Begriffs in besonderer Weise zu berücksichtigen, da diese Arbeitsplätze schaffen, Gewerbesteuer zahlen und damit eine Schlüsselrolle für die Lebensfähigkeit und Lebensqualität des Standortes haben. Bei der Ausarbeitung und Umsetzung des Konzeptes sollten Kammern und Verbände als Vertreter der Wirtschaft in der Pfalz beteiligt werden. 2. Die IHK Pfalz begrüßt die Ermittlung der aktuellen Breitbandanbindung der Städte und Landkreise durch das Land Rheinland Pfalz. Die dadurch aufgezeigten Defizite sollten aufgegriffen werden und zu konkreten Informations- und Fördermaßnahmen führen. Die Ergebnisse der Ermittlung sollten veröffentlicht und von einem regelmäßigen Monitoring begleitet werden. 3. Kommunen und Landkreise sollten prüfen, ob sich durch die Novelle der Allgemeinen Gruppen - freistellungsverordnung (AGVO) neue Fördermöglichkeiten vor Ort ergeben. Hierüber sollte das Land die lokalen Verantwortlichen umfassend informieren. Die Kommunikation zwischen den Behörden auf Landesebene und den Kommunen sollte wie auch die Kommunikation zwischen Kommunen einerseits und Unternehmen und Bürgern andererseits verbessert werden. Breitbandausbau als Infrastrukturthema gelingt vor allem über den Einsatz und das Wissen der lokalen Verantwortlichen vor Ort. Diese sollten bereits bei der Ausschreibung neuer Gewerbegebiete deren Breitbandversorgung berücksichtigen. 4. Förderinstrumente müssen speziell auch für Gewerbegebiete abrufbar sein. In der Praxis sind Gewerbegebiete stellenweise schlechter versorgt als Wohngebiete, da ein Breitbandausbau für Netzbetreiber nur bei hoher Teilnehmerzahl wirtschaftlich ist. Hier sollte ein verbindliches und transparentes Konzept erarbeitet werden, wie dieser Entwicklung gezielt und umfassend entgegengesteuert werden kann. Hierbei sollte geprüft werden, ob eine Risikoabsicherung der Kreditinstitute durch Landesbürgschaften die Realisierbarkeit von konkreten Projekten unterstützen kann. 3

6 Positionspapier Breitbandversorgung - Standortfaktor der Zukunft 5. Glasfaser ist die Technologie der Zukunft, da nur sie praktisch unbegrenzte Datenübertragungsrate und einen symmetrischen Up- und Download garantiert. Gerade Unternehmen sind in ihrer täg - lichen Arbeit darauf angewiesen, dass sie große Datenmengen ohne Wartezeit ins Netz hochladen oder verschicken können. Ist der Upload zu gering, kann bereits das Versenden einer mit großem Anhang problematisch sein. In Zeiten von Cloud- und Streaming- Diensten, in denen immer mehr Dateien über das Internet übertragen werden, kommt der Upload-Geschwindigkeit eine wachsende Bedeutung zu. 6. Wo die Anbindung mit Glasfaser nicht wirtschaftlich ist, sollte der Ausbau technologieneutral erfolgen. Dabei muss jedoch die Eignung der Anbindung stets beachtet werden. So stellt Mobilfunk (UMTS/LTE) alleine keine ausreichende Breitbandversorgung für Unternehmen dar, da sich alle Nutzer eine Funkzelle teilen ( Shared Medium ). Damit sind Leistungseinbrüche gerade zur Haupt - geschäftszeit mit für Unternehmen untragbaren Folgen unvermeidbar. Der Ausbau sollte wett - bewerbsneutral erfolgen. Die Zugriffsmöglichkeiten verschiedener Netzbetreiber sollten erhalten bleiben. Eine mögliche Remonopolisierung durch die Hintertür mittels Vectoring- Technik ist kritisch zu sehen. 7. Das für die Entwicklung der Wirtschaftsregion Pfalz so wichtige Thema Breitbandversorgung ist politisch zwischen dem Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur und dem Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung aufgeteilt. Um Abstimmungsschwierig - keiten künftig zu vermeiden, sollten die Zuständigkeiten in einer Hand gebündelt werden. Die Tätigkeit des Projektbüros Breitband im operativen Bereich mit mehreren Beratern vor Ort sollte weiter unterstützt werden. 8. Glasfaserausbau kann nur finanziert werden, wenn alle Einsparpotentiale konsequent genutzt werden. Bis zu 70 % der Kosten bei Infrastrukturverlegungen sind Tiefbaukosten. Verlegungs - maßnahmen müssen deshalb gebündelt, Leerrohre bei allen Arten von Tiefbauarbeiten immer mitverlegt werden, damit Glasfaser zu einem späteren Zeitpunkt eingeschossen werden kann. Mit der Koordination sollten Verantwortliche, eventuell auf Landkreisebene, klar benannt und beauftragt werden. 4

7 Weitere Informationen finden Sie unter Dokument-Nr

8 Dienstleistungszentren der IHK Pfalz Ludwigshafen Ludwigsplatz 2-4 Tel Fax Kaiserslautern Europaallee 14 Tel Fax Landau Im Grein 5 Tel Fax Pirmasens Adam-Müller-Straße 6 Tel Fax

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