Inhaltsverzeichnis. C. Einstweilige Maßnahmen im Schiedsverfahren 29 I. Probleme des einstweiligen Rechtsschutzes im Schiedsverfahren

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1 Inhaltsverzeichnis A. Zielsetzung der Arbeit und Gang der Darstellung 1 B. Grundlagen der Arbeit 3 I. Das Verfahren Tschechische Republik v. CME 3 1. Der zugrunde liegende Sachverhalt 3 2. Die Schiedsverfahren in Stockholm und London 4 3. Das Aufhebungsverfahren vor dem Stockholmer Hofgericht 5 II. Begriff der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit 7 III. Die Beteiligung staatlicher Gerichte am Schiedsverfahren 8 IV. Entwicklung der Schiedsgerichtsbarkeit in Deutschland und Schweden Schiedsgerichtsbarkeit in Deutschland 11 a) Die Gesetzesreform von b) Die Bedeutung Deutschlands als Schiedsort 13 c) Die Rolle der staatlichen Gerichte in Deutschland Schiedsgerichtsbarkeit in Schweden 15 a) Die Gesetzesreform von b) Die Bedeutung Schwedens als Schiedsort 17 c) Die Rolle der staatlichen Gerichte in Schweden Zusammenfassung und Vergleich 20 V. Besonderheiten der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit Staaten in der Beklagtenrolle Grundsätze der Schiedsgerichtsbarkeit Nebeneinander von vertraglichen und völkerrechdichen Ansprüchen Nationalität des Investors Immunität des Staates Zuständigkeit der staatlichen Gerichte in Investitionsschiedsverfahren 26 C. Einstweilige Maßnahmen im Schiedsverfahren 29 I. Probleme des einstweiligen Rechtsschutzes im Schiedsverfahren 29 EX

2 1. Einstweiliger Rechtsschutz nach schwedischem Recht Einstweiliger Rechtsschutz nach deutschem Recht Begriff der einstweiligen Maßnahmen 32 II. Einstweiliger Rechtsschutz durch staadiche Gerichte Voraussetzungen für einstweiligen Rechtsschutz in Schweden 32 a) Materieller Anspruch 33 b) Schutzbedürftigkeit des Antragstellers 34 c) Sicherheitsleistung 35 d) Rechtliches Gehör 35 e) Zuständigkeit für den Erlass einstweiliger Maßnahmen in Schweden 36 f) Fristen nach schwedischem Recht Einstweiliger staatlicher Rechtsschutz nach deutschem Recht 39 a) Arrest gemäß 916 ff. ZPO 39 b) Einstweilige Verfugung 40 c) Sicherheitsleistung 40 d) Rechtliches Gehör 41 e) Zuständigkeit für den Erlass einstweiliger Maßnahmen 41 aa) Örtliche und sachliche Zuständigkeit 41 bb) Internationale Zuständigkeit 42 f) Fristen zur Einleitung des Schiedsverfahrens Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen 44 III. Einstweiliger Rechtsschutz durch das Schiedsgericht Maßnahmen und Voraussetzungen 45 a) Schiedsgerichtliche Maßnahmen nach schwedischem Recht 45 b) Schiedsgerichtliche Maßnahmen nach deutschem Recht 47 aa) Maßnahmen des schiedsgerichdichen einstweiligen Rechtsschutzes 47 bb) Voraussetzungen des schiedsgerichdichen einstweiligen Rechtsschutzes 49

3 (1) Antragserfordernis und Form der Maßnahme 50 (2) Ermessen Zuständigkeit innerhalb des Schiedsgerichts Rechtliches Gehör 53 a) Ex-parte-Maßnahmen im schwedischen Schiedsverfahrensrecht 53 b) Ex-parte-Maßnahmen im deutschen Schiedsverfahrensrecht Sicherheitsleistung Rechtsbehelfe gegen Maßnahmen des Schiedsgerichts Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen 56 IV. Die Vollziehbarkeit einstweiliger schiedsgerichtlicher Maßnahmen Vollziehbarkeit im Inland 58 a) Die Vollziehbarkeit einstweiliger Maßnahmen in Schweden 58 b) Die Vollziehbarkeit einstweiliger Maßnahmen in Deutschland 59 aa) Zuständigkeit, Verfahren und Priifungsumfang 59 bb) Aufhebung der Vollziehbarkeit 61 cc) Vollziehung von Maßnahmen ausländischer Schiedsgerichte Der Erlass einstweiliger Maßnahmen als Teilschiedsspruch in Deutschland und in Schweden Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen 65 V. Auswirkungen des parallelen einstweiligen Rechtsschutzes Paralleler einstweiliger Rechtsschutz in Schweden Paralleler einstweiliger Rechtsschutz in Deutschland Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen 69 VI. Der Ausschluss staatlichen Rechtsschutzes Ausschluss staatlichen Rechtsschutzes in Schweden Ausschluss staadichen Rechtsschutzes in Deutschland Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen 72 VII. Die Reform des Artikel 17 UNCITRAL-Modellgesetz 72 XI

4 VIII. Zusammenfassung Rechtslage in Schweden Rechtslage in Deutschland 77 D. Die Aufhebung und Ungültigkeit von Schiedssprüchen 81 I. Einführung und Begriffeklärung Qualifikation einer Entscheidung als Schiedsspruch Verwendung der Begriffe Aufhebbarkeit" und Un- g^ gültigkeit" 3. Ablauf des Aufhebungsverfahrens 83 a) Das Aufhebungsverfahren nach schwedischem Recht 83 b) Das Aufhebungsverfahren nach deutschem Recht 85 II. Überprüfung eines Verfahrensfehlers von Amts wegen Die Ungültigkeit eines Schiedsspruchs nach 33 LSF in Schweden 88 a) Fehlende Schiedsfahigkeit 88 aa) Patentstreitigkeiten 91 bb) Gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten 91 b) Verletzung des ordre public 92 c) Verletzung von Formvorschriften Die Aufhebbarkeit des Schiedsspruchs gem Abs. 2 Nr. 2 ZPO im deutschen Recht 94 a) Fehlende objektive Schiedsfahigkeit 94 aa) Vermögensrechdiche Ansprüche 95 bb) Nichtvermögensrechtliche Ansprüche 97 cc) Einzelfragen der objektiven Schiedsfahigkeit 98 (1) Patentstreitigkeiten 98 (2) Schiedsfahigkeit gesellschaftsrechtlicher Beschlussmängelstreitigkeiten 99 b) Verletzung des ordre public Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen 104 a) Objektive Schiedsfahigkeit 104 aa) Patentstreitigkeiten 106 bb) Gesellschaftsrechdiche Streitigkeiten 106 XII

5 b) Ordre Public 107 c) Verletzung von Formvorschriften 109 III. Die Überprüfung von Verfahrensfehlern auf Antrag einer Partei Fehlende oder ungültige Schiedsvereinbarung 110 a) Der Aufhebungsgrund des 34 Abs. 1 Nr. 1 LSF im schwedischen Recht 111 aa) Allgemeine Wirksamkeitsvoraussetzungen einer Schiedsvereinbarung 111 (1) Verbraucherschutz 113 (2) Schiedsklauseln in Allgemeinen Ge-, schäftsbedingungen (Standardavtal) (3) Wirksamkeitserstreckung auf Dritte 116 (i) Zession 116 (ii) Garantie und Bürgschaft 117 (iii) Geltung der Schiedsvereinbarung in der Insolvenz 119 (iv) Schiedsbindung im Konzern 119 bb) Ungültigkeit der Schiedsklausel wegen Rücktritts aufgrund der Verletzung von Geheimhaltungsklauseln 120 cc) Präklusion 121 b) Der Aufhebungsgrund des 1059 Abs. 2 Nr. 1 a) ZPO in Deutschland 121 aa) Fehlende subjektive Schiedsfähigkeit 122 bb) Fehlende oder ungültige Schiedsvereinbarung 123 (1) Allgemeine Wirksamkeitsvoraussetzungen 123 (2) Verbraucherschutz 126 (3) Schiedsklauseln in Allgemeinen Geschäftsbedingungen 127 (4) Wirksamkeitserstreckung auf Dritte 128 (5) Präklusion 129 c) Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen 129 aa) Allgemeine Wirksamkeitsvoraussetzungen 130 bb) Verbraucherschutz 131 XIII

6 cc) Schiedsklauseln in Allgemeinen Geschäftsbedingungen 132 dd) Wirksamkeitserstreckung auf Dritte 132 ee) Kündigungsrecht wegen Verletzung eines Vertraulichkeitsgrundsatzes? 134 ff) Präklusion des Einwands fehlender oder ungültiger Schiedsvereinbarung Frist- oder Auftragsüberschreitung 136 a) Der Aufhebungsgrund des 34 Abs. INr. 2 LSF im schwedischen Recht 136 aa) Begrenzung des Auftrags 136 bb) Fristregelungen 141 cc) Abgrenzung zur Generalklausel in 34 Abs. 1 Nr. 6 LSF 141 dd) Kausalitätserfordernis 142 b) Der Aufhebungsgrund des 1059 Abs. 2 Nr. 1 c) ZPO im deutschen Recht 142 c) Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen Fehlerhafte Besetzung des Schiedsgerichts 151 a) Die Aufhebungsgründe 34 Abs. 1 Nr. 4 u. 5 LSF im schwedischen Recht 151 aa) Fehlerhafte Auswahl der Schiedsrichter ( 34 Abs. INr. 4 LSF) 151 bb) Parteilichkeit oder Geschäftsunfähigkeit eines Schiedsrichters ( 34 Abs. 1 Nr. 5 LSF) 154 b) Der Aufhebungsgrund des 1059 Abs. 2 Nr. 1 d) 1. Alt. ZPO 157 aa) Fehlerhafte Auswahl der Schiedsrichter 157 bb) Befangenheit eines Schiedsrichters 158 c) Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen Sonstige Verfahrensfehler 166 a) Der Aufhebungsgrund des 34 Abs. 1 Nr. 6 LSF im schwedischen Recht 166 aa) Verfahrensgrundsätze 166 bb) Kausalität 168 XIV

7 cc) Ausschluss der Aufhebung wegen selbst verursachten Verfahrensfehlers 169 b) Der Aufhebungsgrund des 1059 Abs. 2 Nr. 1 d) 2. Alt. ZPO 170 aa) Verfahrensgrundsätze 170 bb) Kausalität 173 c) Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen Verletzung rechdichen Gehörs: Informationsrechte und Vorbringen von Angriffs- und Verteidigungsmitteln nach 1059 Abs. 2 Nr. 1 b) ZPO Wahl des Schiedsortes als Aufhebungsgrund nach 34 Abs. INr. 3LSF Ausschluss von Aufhebungsgründen durch Parteivereinbarung 180 a) Der Ausschluss des Aufhebungsverfahrens nach 51 LSF 180 b) Übernahme einer Regelung nach Art des 51 LSF in das deutsche Recht? Rechtsfolgen der Aufhebung 184 IV. Die Zurückverweisung an das Schiedsgericht 185 V. Die Aufhebung anderer verfahrensbeendender Entscheidungen Aufhebung nach 36 LSF im schwedischen Recht Aufhebung eines Prozessschiedsspruchs im deutschen Recht Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen 190 VI. Zusammenfassung 191 E. Übertragbarkeit auf die Investitionsschiedsgerichtsbarkeit 197 I. Einstweiliger Rechtsschutz in der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit Praxisbeispiele 198 a) CME Czech Republic B.V. v Czech Republic 198 b) Nagel v Czech Republic 199 c) Sedelmayer v RussianFederation 199 d) Nykomb Synergetics Technology Holding AB v Latvia 199 XV

8 II. e) Petrobart v Kyrgistan 200 f) BG Group v Argentina 200 g) RosInvestCo UK Ltd. v The Russian Föderation 200 h) CClvRepublicofKazakhstan 201 i) Canadian Cattelemen v USA 201 j) EurekoB.V. vrepublicof Poland 201 k) Saluka Investments B.V. v Czech Republic 202 1) Berschader v Russia 202 m) Desert Line Projects LLC v Yemen 202 n) Aguas deltunariv Republic ofbolivia 203 o) Piero Forsesti, Laura di Carli and others v Republic of South Africa Folgerungen für einstweilige Maßnahmen in Investitionsschiedsverfahren 203 Die Aufhebung und Ungültigkeit von Investitionsschiedssprüchen Maßstab für Aufhebungsverfahren in Investitionsstreitigkeiten Anwendbarkeit nationalen Verfahrensrechts Die einzelnen Aufhebungsgründe im Investitionsschiedsverfahren 209 a) Betroffene Drittinteressen: Ordre public und objektive Schiedsfähigkeit 209 aa) Ordre public 210 bb) Schiedsfähigkeit 212 cc) Sonderfall: Der Schutz geistigen Eigentums 214 b) Ungültigkeit oder Fehlen der Schiedsvereinbarung 214 c) Mandatsüberschreitung 218 aa) Verwendung so genannter umbrella clauses" 219 bb) Staatlicher Rechtsschutz vor Schiedsgerichtsbarkeit 220 cc) Verwendung von Fork-in-the-road"-Klauseln 221 d) Fehlerhafte Rechtsanwendung als Verfahrensfehler 222 e) Fehlerhafte Wahl eines (schwedischen) Schiedsorts 224 f) Besetzung des Schiedsgerichts 225 XVI

9 aa) Unparteilichkeit und Unabhängigkeit bb) Befangenheit durch vorherige öffentliche Stellungnahmen cc) Besondere Anforderungen in ICSID- Verfahren g) Sonstige Verfahrensfehler aa) Parallelverfahren (1) Bedarf für eine Reform oder weitere Auslegung des Res-iudicata/Lis-pendens- Prinzips? (2) Internationale" Auslegung (3) Streitgegenstand (4) Klageverzicht oder Verbindung von Verfahren bb) Ausschluss" eines Schiedsrichters von den Beratungen oder der Urteilsfindung 4. Zusammenfassung 5. Alternative Gestaltungsmöglichkeiten a) Reformbedarf b) Schaffung einer internationalen Aufhebungsinstanz aa) Prüfungsmaßstab bb) Internationale Einordnung einer neuen Aufhebungsinstanz cc) Völkerrechtlicher Rahmen einer neuen Aufhebungsinstanz c) Ergänzung der UNCITRAL Arbitration Rules d) Änderung und Anpassung bestehender BITs e) Zusammenfassung 6. Ergebnis: Aufhebungsverfahren in der Invesritionsschiedsgerichtsbarkeit F. Ergebnis und Ausblick I. Der Erlass einstweiliger Maßnahmen in Deutschland und Schweden II. Die Aufhebung von Schiedssprüchen in Deutschland und Schweden Ill.Ubertragbarkeit der Verfahrensgrundsätze auf die internationale Investitionsschiedsgerichtsbarkeit? XVII

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