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1 » Zu Ih rer Sicherheit«Unfallversichert im hrenamt Si cher heit Unfallversicherung hrenamt

2 inleitung Wer sich in seiner reizeit unentgeltlich für andere engagiert, tut etwas für die esellschaft und beweist aktive Solidarität. hrenamtliches ngagement ist un - verzichtbares lement einer demokratischen esellschaft. hrenamt macht reude, aber leider ist es manchmal auch mit Unfallgefahren verbunden. hrenamtlich ngagierte verhalten sich solidarisch, also haben sie auch nspruch auf solidarischen Schutz. eshalb hat der esetzgeber in den letzten Jahren die Rahmenbedingungen für den Unfallschutz im hrenamt stetig verbessert. iese roschüre soll Ihnen einen Überblick geben und informieren: über das ganze Spektrum der Unfallversicherung, also auch über die verschiedenen Unfallversicherungsträger und weitere Möglichkeiten zur privaten bsicherung. So können Sie sich leicht auch zu speziellen ragen informieren.

3 Inhaltsverzeichnis Teil : Vorbemerkung 7 er Unfallversicherungsschutz bei ehrenamtlicher Tätigkeit 8 Was ist ein hrenamt? 8 Teil : llgemeines zur gesetzlichen Unfallversicherung 9 Was ist die gesetzliche Unfallversicherung? 9 Wer ist in der gesetzlichen Unfallversicherung geschützt? 10 Welche Leistungen erhalten Versicherte nach intritt eines Versicherungsfalls? 13 Teil : Welche Personengruppen der ehrenamtlich Tätigen und bürgerschaftlich ngagierten sind in der gesetzlichen Unfallversicherung geschützt? 17 Pflichtversicherung kraft esetzes 17 Pflichtversicherung kraft Satzung 22 Möglichkeiten der freiwilligen Versicherung 22 Teil : Welcher Unfallversicherungsträger ist zuständig? 24 Teil : eispiele: Versicherungsschutz ja oder nein? 26

4 Inhaltsverzeichnis Teil : Häufig gestellte ragen 36 Teil : Schutz bei sonstigem bürgerschaftlichem ngagement 48 Was können etroffene tun, wenn sie feststellen, dass ihre Tätigkeit nicht zum gesetzlich geschützten ereich gehört? 49 heckliste 52 nhang: dressen 53 uszug aus den gesetzlichen Vorschriften 55 Stichwortverzeichnis 59 ürgertelefon 65 Impressum 72

5 Teil Teil : Vorbemerkung h ren amt lich tä ti ge rau en und Män ner fah ren ssen auf Rädern aus. rei wil li ge säu bern in Wo chen end ak tio nen ihre Stadt. Men schen, die an Krebs er krankt sind, be ra ten in Selbst hil fe grup pen an de re e trof fe ne. l tern en ga gie ren sich in der Schu le und im Kin der gar ten. h ren amt li che grün den ach paten schaf ten. iese uf zäh lung ließe sich be lie big wei ter führen. ll diese Per so nen ver bin det eines: Sie brin gen sich in ihrer rei zeit in eine Or gani sa ti on ein und hel fen un ent gelt lich an de ren. ie e deu tung sol chen n ga ge - ments nimmt wei ter zu. Ohne die ses wären viele uf ga ben, auf die un se re e sell - schaft an ge wie sen ist, nicht zu leis ten. ie eh ren amt lich n ga gier ten selbst haben neben der reu de an ge mein sa men Pro jek ten auch die han ce, neue r fah run gen zu ge win nen und dadurch wei te re ä hig kei ten zu ent wi ckeln. In den letz ten Jah ren haben sich neue or men des n ga ge ments he raus ge bil det: Neben den tra di tio nel len h ren äm tern ins be son de re bei Or ga ni sa tio nen der Wohl fahrts pfle ge wie a ri tas oder ia ko nie en ga gie ren sich viele Men schen auch in neuen uf ga ben fel dern wie z.. der Hos piz be we gung. ei der Viel zahl von in satz fel dern kön nen sich dabei genau wie im haupt amt li - chen e reich Un fäl le er eig nen. Meist kommt es dabei nur zu a ga tell ver let zun gen, zu klei ne ren Schnitt wun den oder zu leich ten Ver stau chun gen als olge von Stol - per un fäl len. s kön nen sich aber auch schwe re Un fäl le mit blei ben den e sund - heits schä den er eig nen, die lang wie ri ge Heil be hand lun gen und Re ha bi li ta ti ons - maß nah men er for dern. Spä tes tens dann stel len sich viele ra gen: Wer hilft mir jetzt? Wer kümmert sich um eine optimale Heilbehandlung? Wer bezahlt Hilfsmittel, die ich jetzt benötige? Und bei bleibenden esundheitsschäden: ekomme ich eine Rente, wenn ich nicht mehr voll arbeiten kann? ei die sen ra gen soll die vor lie gen de ro schü re hel fen. Sie soll zum einen über den Ver si che rungs schutz in der ge setz li chen Un fall ver si che rung auf klä ren. Zum an de ren soll sie über Hand lungs mög lich kei ten in for mie ren, so weit ge setz li cher Ver si che rungs schutz nicht be steht.

6 Teil er Un fall ver si che rungs schut z bei eh ren amt li cher Tä tig keit ür ger en ga ge ment fin det sich in na he zu allen Le bens be rei chen. ei der Viel zahl von Mög lich kei ten für die ür ger sich zu en ga gie ren, wäre der Staat über for dert, woll te er für alle denk ba ren uf ga ben be rei che die Ver ant wor tung über neh men. er esetzgeber hat aus sozialpolitischen ründen daher nur diejenigen ngagierten gesetzlich pflichtversichert, die für bestimmte öffentlich-rechtliche Institutionen oder im Interesse der llgemeinheit tätig werden. Nur diese stehen im Sinne einer übergeordneten Kollektivverantwortung unter Unfallversicherungsschutz, andere ngagierte genießen diesen Schutz nicht. inige Personengruppen können sich freiwillig in der gesetzlichen Unfallversicherung versichern. Zu diesen gehören Personen, die sich als gewählte oder beauftragte hrenamtsträger in gemeinnützigen Organisationen engagieren, sowie Personen, die sich in remien von ewerkschaften oder rbeitgeberorganisationen sowie für politische Parteien ehrenamtlich einsetzen. ie in be zie hung in den Schutz der ge setz li chen Un fall ver siche rung bringt für die n ga gier ten er heb li che Vor tei le mit sich: s be steht um fas sen der Schutz gegen Un fall ri si ken, den kein an de res ge setz li ches oder pri va tes Ver si che rungs sys tem in die ser orm bie tet (siehe Teil ). Was ist ein h ren amt? er Un fall ver si che rungs schutz er for dert in die sem Zu sam men hang re gel mä ßig eine un ent gelt li che, ins be son de re eh ren amt li che Tä tig keit. as h ren amt setzt die Über tra gung einer uf ga be ( mt ) und die Un ent gelt lich keit (Han deln für die hre ) vo raus. Un ent gelt lich keit ist ge ge ben, wenn der Zeit auf wand bzw. der in satz der r beits kraft nicht ver gü tet wird. uf wands ent schä di gun gen auch pau scha ler rt sind grund sätz lich un schäd lich. em ge gen über ist der e griff ür ger schaft li ches n ga ge ment wei ter ge fasst (siehe Teil ).

7 Teil Teil : llgemeines zur gesetzlichen Unfallversicherung Was ist die geset zliche Unfallversicherung? ie gesetzliche Unfallversicherung ist ein Zweig der Sozialversicherung. ie Sozialversicherung umfasst darüber hinaus die gesetzliche Kranken-, Pflege-, Rentenund rbeitslosenversicherung. ie gesetzliche Unfallversicherung ist ebenso wie die anderen Versicherungszweige eine Pflichtversicherung. esetzliche rundlage ist das Siebte uch Sozialgesetzbuch (S VII). ie gesetzliche Unfallversicherung ist nach ihrer usrichtung eine Haftpflichtversicherung der Unternehmer zugunsten ihrer rbeitnehmer. Sie besteht bereits seit über 120 Jahren. eschützt sind in erster Linie rbeitnehmer und uszubildende vor den olgen eines rbeitsunfalls und einer erufskrankheit, daneben sind viele weitere Personengruppen versichert. uf die rage des Verschuldens kommt es für die Leistungen der Unfallversicherung nicht an, die Leistungen werden grundsätzlich unabhängig vom Verschulden gewährt und vom zuständigen Unfallversicherungsträger festgestellt. ie gesetzliche Unfallversicherung gleicht esundheitsschäden aus, die ehrenamtlich Tätige selbst erleiden. Nicht versichert sind in der gesetzlichen Unfallversicherung Schäden, die ehrenamtlich Tätige anderen Personen zufügen. uch Sachschäden, die Versicherte selbst erleiden, werden von der Unfallversicherung in aller Regel nicht ersetzt. ine usnahme gilt insoweit nur für Nothelfer und für ehrenamtliche Helfer in Rettungsorganisationen: Nothelfer sind Personen, die spontan bei Unglücksfällen oder Not Hilfe leisten (z.. durch Rettung eines rtrinkenden). hrenamtliche Helfer in Rettungsorganisationen sind Personen, die sich in Unternehmen zur Hilfe bei Unglücksfällen engagieren (z.. bei der reiwilligen euerwehr). eide Helfergruppen erhalten von der gesetzlichen Unfallversicherung auch ihre Sachschäden ersetzt.

8 Teil Wer ist in der geset zlichen Unfallversicherung geschüt zt? Pflichtversichert sind insbesondere alle eschäftigten oder aufgrund eines usbildungsverhältnisses eschäftigten, die weitaus größte ruppe bilden somit die rbeitnehmer. aneben sind bestimmte Selbständige versichert. uch Schüler und Studierende sind geschützt. Hinzu kommen weitere Personengruppen, die Versicherungsschutz genießen: ies sind beispielsweise Personen, die im Interesse des emeinwohls ehrenamtlich tätig sind (z.. in der Wohlfahrtspflege, im esundheitswesen oder in der Kirche) sowie Helfer bei Unglücksfällen (Nothelfer). estimmte Personen können sich auf ntrag freiwillig versichern (z.. Unternehmer und gewählte oder beauftragte hrenamtsträger in gemeinnützigen Organisationen, siehe Teil ). er Versicherungsschutz besteht ohne Rücksicht auf lter, eschlecht, amilienstand, Nationalität, Religion oder inkommen. Hinweis: Zur rage, ob eine ehrenamtliche Tätigkeit versichert ist, kann in aller Regel die Trägerorganisation, also die Stelle, für die die ufgabe erfüllt wird, uskunft geben. aneben hilft auch eine Nachfrage bei den Unfallversicherungsträgern (dressen siehe nhang). Wie ist die geset zliche Unfallversicherung in eut schland organisier t? Träger der Unfallversicherung sind die nach ranchen gegliederten gewerblichen erufsgenossenschaften und die meist regional gegliederten Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand (Unfallkassen, Landesunfallkassen, emeindeunfallversicherungsverbände und euerwehr-unfallkassen) sowie die landwirtschaftlichen erufsgenossenschaften. ie gesetzliche Unfallversicherung wird von selbstverwalteten Körperschaften durchgeführt; die Selbstverwaltung ist zu gleichen Teilen mit Vertretern von rbeitgebern und Versicherten besetzt.

9 Teil Hinweis: ei der rage, welcher Unfallversicherungsträger im inzelfall zuständig ist, helfen die beiden Spitzenverbände der Unfallversicherungsträger weiter (dressen siehe nhang). ine Übersicht über Zuständigkeiten im ereich des hrenamts findet sich in Teil der roschüre. Wie wird die geset zliche Unfallversicherung finanzier t? In der gewerblichen Wirtschaft erfolgt die inanzierung der Unfallversicherung durch eiträge, die allein von den rbeitgebern getragen werden. iese eiträge werden so bemessen, dass sie die usgaben des letzten Jahres decken. ie eiträge richten sich in der Regel nach den ntgelten der Versicherten eines Unternehmens und nach dem rad der Unfallgefahr. ie Unfallversicherungsträger stellen zu diesem Zweck efahrtarife auf, in denen efahrengemeinschaften nach efährdungsrisiken zusammengefasst werden. ür besondere Personengruppen werden stattdessen so genannte Kopfbeiträge erhoben. ie Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand, d. h. von und, Ländern und emeinden, finanzieren die usgaben regelmäßig aus Steuermitteln. Hinweis: a die eiträge von den Unternehmern getragen werden, ist der Versicherungsschutz für die Versicherten beitragsfrei. ür den ereich der ehrenamtlichen Tätigkeiten bedeutet dies, dass die eiträge entweder von den jeweiligen Trägerorganisationen geleistet werden bzw. die inanzierung erfolgt aus Steuermitteln oder dem allgemeinen eitragsaufkommen. ine esonderheit gilt für die freiwillige Versicherung, die z.. für gewählte oder beauftragte hrenamtsträger in gemeinnützigen Vereinen abgeschlossen werden kann: In aller Regel werden die Vereine die nmeldung der Versicherten bei den Unfallversicherungsträgern und die eitragsleistung übernehmen; tun sie dies nicht, können auch die gewählten oder beauftragten hrenamtsträger selbst von der Versicherungsmöglichkeit ebrauch machen.

10 Teil Welche ufgaben hat die geset zliche Unfallversicherung? ie Unfallversicherung soll mit allen geeigneten Mitteln rbeitsunfälle und erufskrankheiten sowie arbeitsbedingte esundheitsgefahren verhüten, nach intritt von Versicherungsfällen die esundheit und Leistungsfähigkeit der Versicherten wiederherstellen und die Versicherten oder ihre Hinterbliebenen durch eldleistungen entschädigen. In welchen ällen ist man in der geset zlichen Unfallversicherung geschüt zt? Versichert sind rbeitsunfälle, Wegeunfälle und erufskrankheiten. Wann liegt ein rbeit sunfall vor? rbeitsunfälle sind Unfälle, die versicherte Personen infolge der usübung einer versicherten Tätigkeit innerhalb und außerhalb der rbeitsstätte erleiden. Zu den rbeitsunfällen zählen nicht nur die von rbeitnehmern bei der eigentlichen rbeitstätigkeit im etrieb erlittenen Unfälle, sondern auch Wegeunfälle. Wegeunfälle sind Unfälle, die Versicherte auf dem Weg zur oder von der rbeit erleiden. Hinweis: rbeitsunfälle können sich auch bei usübung eines hrenamtes ereignen. Zu denken ist an einen Unfall auf dem Weg zur ehrenamtlichen Tätigkeit (Wegeunfall) oder auch bei usübung der Tätigkeit selbst (z.. der Sturz eines erätewartes beim ufstellen eines Sportgerätes).

11 Teil llerdings ist nicht jeder Unfall, der sich während der versicherten Tätigkeit ereignet, automatisch versichert. Voraussetzung ist vielmehr, dass ein Ursachenzusammenhang zwischen der versicherten Tätigkeit und dem Unfallgeschehen sowie zwischen dem Unfallgeschehen und dem Körperschaden besteht. Ob und in welchem Umfang Versicherungsschutz in der gesetzlichen Unfallversicherung besteht, hängt davon ab, inwiefern sich eingetretene Schäden auf den betrieblichen (versicherten) ereich zurückführen lassen. Von zentraler edeutung ist die rage, ob die zu einem Unfall führende Tätigkeit in einem sachlichen Zusammenhang mit der versicherten Tätigkeit steht. Wichtig ist auch, dass ein esundheitsschaden erst durch einen rbeitsunfall verursacht wird und nicht lediglich ein schon vorhandener Schaden während der versicherten Tätigkeit akut wird. Was ist eine erufskrankheit? erufskrankheiten sind Krankheiten, die sich Versicherte durch die rbeit zuziehen und die in der erufskrankheiten-verordnung verzeichnet sind. Im ereich des hrenamts kommen erufskrankheiten nur selten vor. Welche Leistungen erhalten Versicher te nach intrit t eines Versicherungsfalls? er intritt eines Versicherungsfalls (rbeitsunfall, Wegeunfall, erufskrankheit) bedeutet stets eine gesundheitliche eeinträchtigung für die Versicherten. ufgabe der Unfallversicherungsträger ist es, durch Maßnahmen der Heilbehandlung und der medizinischen Rehabilitation mit allen geeigneten Mitteln den jeweils verursachten esundheitsschaden zu beseitigen oder zu bessern, seine Verschlimmerung zu verhüten und seine olgen zu mildern. s gilt der rundsatz: Rehabilitation vor Rente. ie Unfallversicherungsträger haben ein leistungsfähiges System entwickelt, um den Versicherten je nach rt und Schwere des esundheitsschadens die geeigneten Rehabilitationsmaßnahmen zur Verfügung zu stellen. Hierzu gehören insbesondere eine möglichst frühzeitig einsetzende notfallmedizinische Versorgung (rstversorgung), eine unfallmedizinisch qualifizierte ambulante ärztliche ehandlung oder, soweit erforderlich, eine stationäre ehandlung. Hinweis: in finanzieller igenanteil an den Kosten für erbrachte Leistungen ist in der gesetzlichen Unfallversicherung grundsätzlich nicht zu zahlen. ies gilt auch für die Kosten der Heilbehandlung, der medizinischen Rehabilitation und der dafür erforderlichen Medikamente. ine Praxisgebühr wird nicht fällig.

12 Teil Nach einem Versicherungsfall kann es sein, dass Versicherte nicht oder nicht ohne weiteres ihre bisherige berufliche Tätigkeit wieder aufnehmen können. ie Unfallversicherungsträger haben deshalb mit allen geeigneten Mitteln möglichst frühzeitig die Versicherten nach ihrer Leistungsfähigkeit und unter erücksichtigung ihrer ignung, Neigung und bisherigen Tätigkeit möglichst auf auer beruflich einzugliedern. Hierzu stehen ihnen an Leistungen zur Teilhabe am rbeitsleben insbesondere zur Verfügung: Leistungen zur rhaltung oder rlangung eines rbeitsplatzes, erufsvorbereitung, berufliche npassung, ortbildung, usbildung, Umschulung, Hilfen zu einer angemessenen Schulbildung, Leistungen an rbeitgeber. Hinweis: en Versicherten stehen für die inleitung der erforderlichen Maßnahmen zur Teilhabe am rbeitsleben erufshelfer/rehabilitationsberater der zuständigen Unfallversicherungsträger zur Seite. Im Privatleben der Versicherten kann sich nach einem Unfall ebenfalls vieles ändern. Im Hinblick darauf erbringen die Unfallversicherungsträger mit allen geeigneten Mitteln und möglichst frühzeitig Hilfen zur ewältigung der nforderungen des täglichen Lebens sowie zur Teilnahme am Leben in der emeinschaft. Leistungen der Teilhabe am Leben in der emeinschaft und ergänzende Leistungen sind insbesondere: Kraftfahrzeughilfe, Wohnungshilfe, eratung sowie sozialpädagogische und psychosoziale etreuung, Haushaltshilfe, Reisekosten, Rehabilitationssport, sonstige Leistungen.

13 Teil Wie ist der Lebensunterhalt der Versicher ten nach intrit t eines Versicherungsfalls gesicher t? Sind Versicherte während der Heilbehandlung arbeitsunfähig, erhalten sie Verletztengeld, sofern sie einen usfall an rwerbseinkommen haben. as Verletztengeld beträgt regelmäßig 80 Prozent des zuletzt erzielten rbeitsentgelts. Während der beruflichen Rehabilitation wird Übergangsgeld gezahlt. ieses liegt etwas unter dem Verletztengeld. Wann wird eine Rente gezahlt? Sofern Versicherte nach bschluss der Rehabilitationsmaßnahmen eine dauerhafte eeinträchtigung zurückbehalten, die ihre rwerbsfähigkeit auf dem allgemeinen rbeitsmarkt mindert, kommt die Zahlung einer Rente in etracht. Voraussetzung für den nspruch auf Rente ist, dass die rwerbsfähigkeit um mindestens 20 Prozent über die 26. Woche nach dem Unfall hinaus gemindert ist. Wie hoch ist die Rente? ie Höhe der Rente richtet sich nach mehreren aktoren. ntscheidend sind im Regelfall der rad der Minderung der rwerbsfähigkeit (Md) und der Jahresarbeitsverdienst. ie ntscheidung darüber, ob eine Rente gezahlt wird, trifft der Rentenausschuss des Unfallversicherungsträgers. ei vollständigem Verlust der rwerbsfähigkeit (Md 100 Prozent) wird die Vollrente gezahlt; sie beträgt zwei rittel des vor dem rbeitsunfall oder der erufskrankheit erzielten Jahresarbeitsverdienstes. ei teilweiser Minderung der rwerbsfähigkeit wird entsprechend weniger gezahlt bei 50 Prozent Md z.. ein rittel des Jahresarbeitsverdienstes (Teilrente). ie Unfallversicherungsträger zahlen diese Rente, solange ihre Voraussetzungen unverän dert fortbestehen: In vielen ällen lebenslang, unabhängig von erufstätigkeit oder lter der Versicherten. ie Rente wird auch ins usland überwiesen, z.. wenn ausländische rbeit nehmer in ihr Heimatland zurückgekehrt sind.

14 Teil Hinweis: ei Personen, die kein rwerbseinkommen erzielen (z.. Rentner, Schüler, Hausfrauen), wird für die erechnung der Rentenhöhe ein fiktives inkommen in Höhe des Mindest-Jahresarbeitsverdienstes zugrunde gelegt (im Jahr 2009 bei einem Volljährigen ,- uro alte Länder bzw ,- uro neue Länder). Im alle einer dauerhaften Minderung der rwerbsfähigkeit in Höhe von 20 Prozent infolge eines Unfalls ergibt sich daraus ein monatlicher Rentenanspruch von 204,40 uro (alte Länder) bzw. 173,60 uro (neue Länder). Sind auch Hinterbliebene abgesicher t? Tritt durch den Versicherungsfall der Tod von Versicherten ein, erbringt die Unfallversicherung Hinterbliebenenrente. Renten an Hinterbliebene sollen den amilienangehörigen von Versicherten rsatz für den entfallenen Unterhalt schaffen. arüber hinaus haben sie nspruch auf Sterbegeld und rstattung der Kosten für die Überführung des Verstorbenen. Hinweis: amit der zuständige Unfallversicherungsträger sofort nach intritt des Versicherungsfalls aktiv werden und dem etroffenen die erforderlichen Leistungen erbringen kann, muss er von dem Versicherungsfall Kenntnis erlangen. er Unternehmer ist deshalb verpflichtet, binnen drei Tagen ab Kenntnis vom Unfallereignis eine Unfallanzeige beim Unfallversicherungsträger zu erstatten. as gilt auch für Unfälle von ehrenamtlich Tätigen.

15 Teil Teil : Welche Personengruppen der ehrenamtlich Tätigen und bürgerschaftlich ngagierten sind in der gesetzlichen Unfallversicherung geschützt? er esetzgeber hat entschieden, dass jene Personen gesetzlich versichert sind, die sich im Interesse der llgemeinheit engagieren. iese sind im Siebten uch Sozialgesetzbuch (S VII) genannt. 1. P flicht versicherung kraf t eset zes a) hrenamtlich Tätige in Rettungsunternehmen ( 2 bs. 1 Nr. 12 S VII) hrenamtlich Tätige in Unternehmen zur Hilfe bei Unglücksfällen oder im Zivilschutz sind pflichtversichert. azu gehört auch schon die Teilnahme an usbildungsveranstaltungen dieser Organisationen. Rettungsunternehmen haben eine durch Rechtsnorm oder ständige Übung festgelegte Zweckbestimmung, bei Unglücksfällen ritter aktive Hilfe zu leisten und ihre Sach- und Personalmittel gerade zu diesem Zweck einzusetzen. Hierzu gehört die ehrenamtliche Mitarbeit in der reiwilligen euerwehr, dem eutschen Roten Kreuz, der eutschen Lebens-Rettungs-esellschaft, dem Technischen Hilfswerk, der Johanniter-Unfall-Hilfe, dem rbeiter-samariter-und, dem Malteser Hilfsdienst, der eutschen Rettungsflugwacht sowie der ergwacht. Zusätzlich erhalten diese Personen neben dem rsatz ihres Personenschadens auch entstandene Sachschäden ersetzt ( 13 S VII). llerdings muss die beschädigte Sache im Interesse des Rettungsunternehmens mitgeführt werden. ie eschädigung der Sache muss also auf ihren insatz zurückzuführen sein. as kann z.. das Handy sein, das bei der Rettung von rtrinkenden im Wasser verloren geht, wenn das Rettungsunternehmen den insatz von Mobiltelefonen zur Kommunikation mit den Helferinnen und Helfern auf dem Wasser wünscht. Nicht ersetzt werden Sachschäden bei usbildungsveranstaltungen und Wegeunfällen (usnahme: Übungen und insatzwege).

16 Teil b) hrenamtlich Tätige im esundheitswesen oder in der Wohlfahrtspflege ( 2 bs. 1 Nr. 9 S VII) benfalls pflichtversichert sind die unentgeltlich im esundheitswesen oder in der Wohlfahrtspflege tätigen Personen. Wohlfahrtspflege ist die planmäßige, zum Wohle der llgemeinheit und nicht des rwerbs wegen ausgeübte Sorge für sozial benachteiligte oder schutzbedürftige Mitmenschen. Hierzu zählen Kinder und Jugendliche sowie pflegebedürftige, kranke, alte und behinderte Menschen. ie Hilfeleistungen werden im uftrag oder mit Unterstützung einer wohlfahrtspflegerischen Organisation, beispielsweise eines Wohlfahrtsverbandes, erbracht. azu gehören z.. das iakonische Werk, der Paritätische Wohlfahrtsverband, der eutsche aritasverband, die rbeiterwohlfahrt, das eutsche Rote Kreuz oder die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in eutschland. c) hrenamtlich Tätige in öffentlich-rechtlichen inrichtungen, deren Verbänden oder rbeitsgemeinschaften und im ildungswesen sowie Personen, die in Vereinen oder Verbänden im uftrag oder mit Zustimmung von Kommunen ehrenamtlich tätig werden ( 2 bs. 1 Nr. 10a S VII) Mit dieser Vorschrift sind drei unterschiedliche Personengruppen erfasst, die alle im öffentlichen Interesse tätig werden: 1. ruppe: Pflichtversichert sind die für den und, ein Land, eine emeinde, einen emeindeverband oder eine andere Körperschaft, nstalt oder Stiftung des öffentlichen Rechts ehrenamtlich Tätigen. Hierzu gehören z.. ehrenamtliche Stadtratsmitglieder, Mitglieder von Ärztekammern und Industrie- und Handelskammern, ehrenamtliche Richter etc. 2. ruppe: benfalls zum geschützten Personenkreis gehören die im ereich des ildungswesens ngagierten, also z.. gewählte lternvertreter und ehrenamtlich Lehrende. 3. ruppe: Personen, die sich in Vereinen oder Verbänden im uftrag oder mit Zustimmung von ebietskörperschaften (insbesondere Kommunen) ehrenamtlich engagieren, sind ebenfalls versichert. as ist vor dem Hintergrund bedeutsam, dass viele Städte und emeinden verstärkt auf ürgerbeteiligung zur Sicherung ihrer kommunalen Infrastruktur setzen.

17 Teil Im uftrag der emeinde werden die ngagierten tätig, wenn es sich bei dem Vorhaben um ein eigenes Projekt der emeinde handelt. Zum eispiel: ie emeinde lässt durch unbezahlte freiwillige rbeit ein emeinschaftshaus errichten, stellt aber die aumaterialien. Handelt es sich dagegen um ein Projekt der ngagierten, so kann die emeinde auch hierfür Unfallversicherungsschutz verschaffen: esetzliche Voraussetzung dafür ist, dass die erforderliche Zustimmung regelmäßig bereits im Vorfeld durch ausdrückliche inwilligung erfolgt. In besonderen ällen kann die Zustimmung ausnahmsweise auch noch nachträglich schriftlich erteilt werden. uch die Teilnahme an usbildungsveranstaltungen für die genannten Tätigkeiten ist versichert. d) Personen, die für Kirchen und deren inrichtungen oder für privatrecht liche Organisationen im uftrag oder mit Zustimmung der Kirche ehrenamtlich tätig werden ( 2 bs. 1 Nr. 10b S VII) Im religiösen ereich sind Personen versichert, die sich ehrenamtlich im Kernbereich der Religionsausübung engagieren oder in gewählten remien ehrenamtlich mitarbeiten. Hierzu gehören etwa Ministrantinnen und Ministranten, Mitglieder des Kirchenchores, die am ottesdienst mitwirken, und Mitglieder des Kirchenvorstandes oder des Pfarrgemeinderats. uch Personen, die für inrichtungen öffentlich-rechtlicher Religionsgemeinschaften (Kirchen) ehrenamtlich tätig werden, sind versichert. Ob z.. ein Verein eine inrichtung ist, hängt u. a. von dem übereinstimmenden Selbstverständnis der öffentlich-rechtlichen Religionsgemeinschaft und dem Verein selbst ab. inrichtungen können beispielsweise die Notfallseelsorge, landeskirchliche Museen oder auch kirchliche Schulen sein. Hinweis: uskunft darüber, ob die ehrenamtliche Tätigkeit im Rahmen einer inrichtung erfolgt, erteilt die öffentlich-rechtliche Religionsgemeinschaft oder die Verwaltungs-erufsgenossenschaft.

18 Teil Zusätzlich sind auch all diejenigen versichert, die in Vereinen oder Verbänden im uftrag oder mit Zustimmung von öffentlich-rechtlichen Religionsgemeinschaften tätig werden, unabhängig davon, ob dies direkt für die Religionsgemeinschaft geschieht oder mittelbar als Vereinsmitglied. ies betrifft z.. Vereine, die sich im uftrag einer Kirchengemeinde bei der Planung und urchführung des Pfarrfestes engagieren. leiches gilt beim ehrenamtlichen ngagement für öffentlich-rechtliche Weltanschauungsgemeinschaften. uch die Teilnahme an usbildungsveranstaltungen für die genannten Tätigkeiten ist versichert. e) hrenamtlich Tätige in landwirtschaftsfördernden inrichtungen und in erufsverbänden der Landwirtschaft ( 2 bs. 1 Nr. 5d und e S VII) Pflichtversichert sind ehrenamtlich Tätige in Unternehmen, die unmittelbar der Sicherung, Überwachung oder örderung der Landwirtschaft dienen. Zu diesen Unternehmen zählen insbesondere Tier- und Pflanzenzuchtverbände, Unternehmen zur Qualitätskontrolle und für odenuntersuchungen sowie lurbereinigungsverbände. er Versicherungsschutz erstreckt sich darüber hinaus auch auf Personen, die ehrenamtlich in den erufsverbänden der Landwirtschaft tätig sind. Zu den erufsverbänden gehören die öffentlich-rechtlich oder privatrechtlich organisierten beruflichen Interessenverbände der Land- und orstwirtschaft, wie z.. auernverbände, Verbände von Landwirtschaftskammern, Landvolk- und Landfrauenverbände, ischereiverbände und Jagdverbände. f) Teilnehmerinnen und Teilnehmer am reiwilligendienst aller enerationen ( 2 bs. 1a S VII) Pflichtversichert sind seit dem 1. Januar 2009 auch Personen, die nach rfüllung der Schulpflicht auf der rundlage einer schriftlichen Vereinbarung im ienst eines geeigneten Trägers im Umfang von durchschnittlich mindestens acht Wochenstunden und für die auer von mindestens sechs Monaten als reiwillige einen reiwilligendienst aller enerationen unentgeltlich leisten. ie Träger des reiwilligendienstes aller enerationen müssen eine Haftpflichtversicherung und eine kontinuierliche egleitung der reiwilligen und deren ort- und Weiterbildung im Umfang von mindestens durchschnittlich 60 Stunden je Jahr sicherstellen. insatzfelder ergeben sich z.. in den erei-

19 Teil chen esundheit und Pflege, ildung, Kultur, Sport, Technik und amilienassistenz. g) hrenamtlich oder bürgerschaftlich wie eschäftigte Tätige ( 2 bs. 2 S VII) ür Personen ohne eschäftigungsverhältnis, die wie rbeitnehmer tätig werden, kann Unfallversicherungsschutz bestehen. Voraussetzung für die nnahme von Unfallversicherungsschutz ist eine unentgeltliche, ernsthafte, dem Unternehmen dienende Tätigkeit, die dem wirklichen oder mutmaßlichen Willen des Unternehmers entspricht und ihrer rt nach sonst von Personen verrichtet werden könnte, die in einem dem rbeitsmarkt zuzurechnenden eschäftigungsverhältnis stehen. ie Tätigkeit muss ferner unter solchen Umständen geleistet werden, dass sie der in einem eschäftigungsverhältnis ähnlich ist. Nicht als beschäftigungsähnlich angesehen werden alle Hilfeleistungen, die aus familiären indungen resultieren oder reine efälligkeitshandlungen, die im Rahmen üblicher Nachbarschaftshilfe oder reundschaftsdienste erbracht werden (siehe Teil ). rbeitsleistungen von Vereinsmitgliedern sind nur dann beschäftigungsähnlich und folglich versichert, wenn sie über die mitgliedschaftliche Verpflichtung zum Verein hinausgehen; unversichert bleiben immer allgemeine Vereinstätigkeiten (wie z.. Mitgliederversammlungen). h) Teilnehmerinnen und Teilnehmer am entwicklungspolitischen reiwilligendienst weltwärts ( 2 bs. 3 Satz 1 Nr. 2b S VII) Seit dem 1. Januar 2009 sind auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer des entwicklungspolitischen reiwilligendienstes weltwärts (nach der Richtlinie des undesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und ntwicklung vom 1. ugust 2007) pflichtversichert. amit erfährt auch das besondere ngagement der jungen Menschen, das sich in der Übernahme eines solchen ienstes im usland zeigt, nerkennung sowie den Schutz der Solidargemeinschaft.

20 Teil 2. P flicht versicherung kraf t Sat zung ie Unfallkassen der Länder haben die Möglichkeit, durch entsprechende Regelungen in ihren Satzungen weitere Personengruppen ehrenamtlich Tätiger und bürgerschaftlich ngagierter in den Versicherungsschutz der gesetzlichen Unfallversicherung aufzunehmen. In einigen Ländern wurde davon ebrauch gemacht (siehe Tabelle Seite 51). 3. Möglichkeiten der freiwilligen Versicherung Sofern keine Pflichtversicherung im Rahmen der beschriebenen Tätigkeiten besteht, können sich bestimmte Personen auf ntrag freiwillig beim zuständigen gesetzlichen Unfallversicherungsträger versichern. a) reiwillige Versicherung für gewählte oder beauftragte hrenamtsträger in gemeinnützigen Organisationen ( 6 bs. 1 Nr. 3 S VII) emeinnützige Organisationen (z.. Sportvereine) können für ihre gewählten hrenamtsträger (z.. Vereinsvorstand, Kassen- oder Sportwart) und ihre Stellvertreter auf freiwilliger asis Unfallversicherungsschutz vertraglich begründen. ie emeinnützigkeit im Sinne des esetzes orientiert sich dabei im wesentlichen an der egrifflichkeit des Steuerrechts, nach der private ktivitäten zur selbstlosen örderung der llgemeinheit steuerlich begünstigt werden. ie hrenamtsträger können sich auch selbst freiwillig versichern. Seit November 2008 besteht die Möglichkeit der freiwilligen Versicherung auch für beauftragte hrenamtsträger. s handelt sich dabei um Personen, die im uftrag oder mit inwilligung des Vorstands in der Organisation herausgehobene ufgaben wahrnehmen, die nicht in der Satzung verankert sein müssen. ies sind z.. leitende, planende oder organisierende Tätigkeiten, die über einen längeren Zeitraum oder im Rahmen eines definierten Projekts ausgeübt werden. eauftragte hrenamtsträger in diesem Sinne können z.. sein: dem Sportverein zugehörige Mitglieder mit einer unktion als Schieds-, Kampf- oder Linienrichter, Tätigkeiten als Projektbeauftragter, Tätigkeiten als Leiter eines estausschusses o. ä.

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