Swisscom Enterprise Customers Trends: Survey Swisscom Mai Mobility

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Swisscom Enterprise Customers Trends: Survey Swisscom Mai 2015. Mobility"

Transkript

1 Mobility Mobile Kommunikation und mobiles Arbeiten sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, und das Potenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft. Neue technologische Möglichkeiten werden unsere Lebens- und Arbeitsweisen auch in Zukunft weiter verändern. Wie gut sind die Schweizer Unternehmen für diese Entwicklung gerüstet? Wir haben im März 15 knapp 5 Schweizer Firmen dazu befragt. Die wichtigsten Ergebnisse finden Sie hier kurz zusammengefasst. 1

2 Neue Chancen dank leistungsfähiger mobiler Kommunikation Mobility ist das Trendthema schlechthin: Effizienzsteigerung, mehr Flexibilität, höhere Mitarbeiterzufriedenheit oder eine Verbesserung der Energiebilanz sind nur einige Gründe, weshalb Unternehmen dem Thema grosse Bedeutung beimessen. Flexibles Arbeiten ist dabei erst ein Anfang: die Leistungsfähigkeit der mobilen Geräte und der breitbandige Mobilfunk er möglichen bald die Mobilisierung ganzer Geschäftsprozesse.* Die aktuell wichtigsten Trendthemen für die Schweizer Wirtschaft 76 % der Schweizer Unternehmen glauben an eine zunehmende Bedeutung des Themas in den nächsten zwei Jahren. 79 % Mobility 1 57 % Digital Transformation 2 52 % New Ways of Working 3 * Die hier angegebenen Werte sind ein Auszug aus der Umfrage «Swisscom Dialogue Arena 15» und basieren auf Rangkorrelationen. 2

3 Relevanz und Potenzial für erhöhte Produktivität sind erkannt Die Bedeutung von Mobility heute und in Zukunft Sämtliche Branchen beschäftigen sich schon heute intensiv mit dem Thema Mobility. In den nächsten zwei Jahren wird die Bedeutung weiter zunehmen, auch für Unternehmen traditionell eher zurückhaltender Branchen wie Banken, das Baugewerbe oder des Gesundheitswesens. Mit dem Smartphone als Dreh- und Angelpunkt ergeben sich komplett neue Geschäftsmöglichkeiten. 1 Banken Bau - gewerbe Beratung & Dienstleistung Gesundheits- & Sozialwesen ICT- Firmen Industrie Public Gross- & Detailhandel Nahrungs- & Genussmittel Transpor t - wesen Verlag, Medien Versicherungen Heute 17 3

4 Topmanagement und ICT treiben das Thema Mobilität Die Treiber im Unternehmen 2% Einkauf 8% HR % andere 31% C EO Topmanagement und ICT beschäftigen sich intensiv mit dem Thema. Die nach wie vor steigende Verbreitung von Smartphones macht diese zu einem idealen Kanal für Marketing und Vertrieb. Hier gilt es, jetzt den Anschluss nicht zu verpassen. Auch HR wird sich vermehrt mit dem Thema Mobility auseinandersetzen müssen: In zehn Jahren werden 75% der Arbeitnehmer mit einem Smartphone aufgewachsen sein. Diese Generation erwartet hohe Flexibilität auch im Arbeitsleben. 24% Marketing und Vertrieb 35% ICT % Finanzen 4

5 Werbung: Mobile überholt Desktop Der direkte und sichere Zugang zu Kunden, Partnern und Liefe ranten, sowie die Mobilisierung und die Automatisierung von Geschäftsprozessen, sind für die ICT von grossem Interesse. Marketingabteilungen beschäftigen sich intensiv mit den Themen mobile Interaktion und mit Mobile Marketing. Der erwartete Nutzen für ICT Der erwartete Nutzen für das Business 1 Was bedeutet Mobile First für mich? Was tun für sicheren mobile Datenzugriff? Mobilisierung von Businessprozessen 1 Mobile Inter aktion mit Kunden & Partnern Mobile Marketing Mobilisierung von Prozessen Finanzen ICT Einkauf CEO Marketing HR 5

Quality App Package Studie. November 2015

Quality App Package Studie. November 2015 Quality App Package Studie November 2015 Wir haben unsere Leserinnen und Leser gefragt. 2 Über 6.000 In einer InApp Befragung 3 und sie sind überzeugt von den Produkten des Quality App Packages. 88% würden

Mehr

BEST PRACTICE DIGITALISIERUNG NUTZEN TECHNOLOGISCHER INNOVATIONEN AUF DEM WEG ZUM DIGITAL(ER)EN UNTERNEHMEN

BEST PRACTICE DIGITALISIERUNG NUTZEN TECHNOLOGISCHER INNOVATIONEN AUF DEM WEG ZUM DIGITAL(ER)EN UNTERNEHMEN BEST PRACTICE DIGITALISIERUNG NUTZEN TECHNOLOGISCHER INNOVATIONEN AUF DEM WEG ZUM DIGITAL(ER)EN UNTERNEHMEN BITMARCK Kundentag, Essen 4. November 2015 Martin C. Neuenhahn, Business Consultant 2015 Software

Mehr

Folgen KMU dem Megatrend Mobile-Business?

Folgen KMU dem Megatrend Mobile-Business? Folgen KMU dem Megatrend Mobile-Business? Agenda Das Projekt ebauen Unternehmensbefragung Mobile-Business Der einfache Start ins Mobile-Business Folgen die Unternehmen dem Trend? 2 ebauen M-Days Das Projekt

Mehr

Ergebnisse des Workshops. IKT und Medien 2017. vom 25.06.2007 beim Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe

Ergebnisse des Workshops. IKT und Medien 2017. vom 25.06.2007 beim Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe Ergebnisse des Workshops IKT und Medien 2017 vom 25.06.2007 beim Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe Die nachfolgenden Folien basieren auf den aufbereiteten Ergebnissen des moderierten Brainstormings

Mehr

Die Erschließung neuer Märkte steht für jeden Dritten ganz oben auf der Liste.

Die Erschließung neuer Märkte steht für jeden Dritten ganz oben auf der Liste. Die Erschließung neuer Märkte steht für jeden Dritten ganz oben auf der Liste. Die großen Marketing Herausforderungen 2013 in % Erschließung von Absatzmärkten / -wegen Besonders bei/im. 2013 (2012) 2013

Mehr

Umfrage Bedeutung von Innovationen und gesellschaftliche Relevanz

Umfrage Bedeutung von Innovationen und gesellschaftliche Relevanz Hintergrundinformationen Microsoft Presseservice Konrad-Zuse-Straße 1 85716 Unterschleißheim Telefon: 089/31 76 50 00 Telefax: 089/31 76 51 11 Umfrage Bedeutung von Innovationen und gesellschaftliche Relevanz

Mehr

Risiken der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung

Risiken der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung 1 Risiken der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Im Rahmen der regelmäßigen Konjunkturumfrage wurden von den Industrie- und Handelskammern in Niedersachsen seit Herbst 2010 Fragen zu den Risiken der wirtschaftlichen

Mehr

DIGITALE TRANSFORMATION DAS SONDERHEFT ZUR TOOLS 2015

DIGITALE TRANSFORMATION DAS SONDERHEFT ZUR TOOLS 2015 2 DIGITALE TRANSFORMATION DAS SONDERHEFT ZUR TOOLS 2015 Kein Thema treibt Unternehmen derzeit mehr um als die Digitale Transformation. Und keines beschreibt die Umwälzungen besser, die die Digitalisierung

Mehr

64% 9% 27% INFORMATIONSSTATUS INTERNET. CHART 1 Ergebnisse in Prozent. Es fühlen sich über das Internet - gut informiert. weniger gut informiert

64% 9% 27% INFORMATIONSSTATUS INTERNET. CHART 1 Ergebnisse in Prozent. Es fühlen sich über das Internet - gut informiert. weniger gut informiert INFORMATIONSSTATUS INTERNET Frage: Wie gut fühlen Sie sich ganz allgemein über das Internet informiert? Würden Sie sagen Es fühlen sich über das Internet - gut informiert 64% 9% weniger gut informiert

Mehr

Information Governance Ergebnisse einer Marktbefragung zum Status Quo und Trends. Dr. Wolfgang Martin Analyst

Information Governance Ergebnisse einer Marktbefragung zum Status Quo und Trends. Dr. Wolfgang Martin Analyst Information Governance Ergebnisse einer Marktbefragung zum Status Quo und Trends Dr. Wolfgang Martin Analyst Governance Begriffsbestimmung Governance bezeichnet die verantwortungsvolle, nachhaltige und

Mehr

»d!conomy«die nächste Stufe der Digitalisierung

»d!conomy«die nächste Stufe der Digitalisierung »d!conomy«die nächste Stufe der Digitalisierung Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident Oliver Frese, Vorstandsmitglied Deutsche Messe AG Hannover, 15. März 2015 Digitalisierung in Unternehmen Einsatz von

Mehr

Erfolgsfaktor Work-Life Balance? Ein Vergleich verschiedener Personengruppen

Erfolgsfaktor Work-Life Balance? Ein Vergleich verschiedener Personengruppen Konzept zum Blockseminar Erfolgsfaktor Work-Life Balance? Ein Vergleich verschiedener Personengruppen Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Wintersemester 2014/2015 TU Darmstadt FG Marketing & Personalmanagement

Mehr

Kommission Digitale Medien der Deutschen Fachpresse. Blitz-Umfrage Thema: Social Media in Fachverlagen

Kommission Digitale Medien der Deutschen Fachpresse. Blitz-Umfrage Thema: Social Media in Fachverlagen Kommission Digitale Medien der Deutschen Fachpresse Blitz-Umfrage Thema: Social Media in Fachverlagen Aussendung des Fragebogens an 180 Online-Beauftragte von Mitgliedsverlagen Rücklaufquote: ca. 35 %

Mehr

BUSINESSPLAN STARTUPTEENS WIR MACHEN JUNGE UNTERNEHMER

BUSINESSPLAN STARTUPTEENS WIR MACHEN JUNGE UNTERNEHMER BUSINESSPLAN STARTUPTEENS WIR MACHEN JUNGE UNTERNEHMER WOZU BRAUCHT MAN EINEN BUSINESSPLAN? 1. Executive Summary 2. Geschäftsidee 3. Geschäftsmodell 4. Wettbewerb 5. Team 6. Zeitplan 7. Angebot STARTUPTEENS

Mehr

Zukunftstrends: Recyclingpapier und ökologische Nachhaltigkeit. 7. April 2011 in Düsseldorf Sönke Nissen

Zukunftstrends: Recyclingpapier und ökologische Nachhaltigkeit. 7. April 2011 in Düsseldorf Sönke Nissen Zukunftstrends: Recyclingpapier und ökologische Nachhaltigkeit 7. April 2011 in Düsseldorf Sönke Nissen Die Wirtschaftsallianz IPR Branchenübergreifend Best-Practice- Philosophie Der Blaue Engel als die

Mehr

Integration von Social Media in das Customer Care Center Management von Versicherungen

Integration von Social Media in das Customer Care Center Management von Versicherungen Integration von Social Media in das Customer Care Center Management von Versicherungen Prof. Dr. Heike Simmet Kronberg i. Taunus, 13. Mai 2011 1) Eroberung des Kundenservices durch Social Media 2) Ergebnisse

Mehr

eco Trend Report 2020 Für die Umfrage wurden 100 Experten aus der IT- Branche befragt.

eco Trend Report 2020 Für die Umfrage wurden 100 Experten aus der IT- Branche befragt. eco Trend Report 2020 Für die Umfrage wurden 100 Experten aus der IT- Branche befragt. eco Internet Trends 2020 Selbstfahrende Automobile werden im Jahr 2020 auf den europäischen Straßen zunehmend sichtbarer.

Mehr

Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen

Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen Kurzbeschreibung Stärkere Kundenorientierung und sich daraus ergebender Innovationsdruck bei der Entwicklung kundenspezifischer Lösungen,

Mehr

Social Media und Mobile Web als Herausforderung für das Customer Care Center Management von Versicherungen Prof. Dr. Heike Simmet

Social Media und Mobile Web als Herausforderung für das Customer Care Center Management von Versicherungen Prof. Dr. Heike Simmet Social Media und Mobile Web als Herausforderung für das Customer Care Center Management von Versicherungen Prof. Dr. Heike Simmet Versicherungsforen Wien Wien, 22. September 2011 Agenda 1) Eroberung des

Mehr

Digital Economy in a Digital Society

Digital Economy in a Digital Society Digital Economy in a Digital Society Wirtschaftsforum 02.09.15 Olten 16:40-17:20 OVR B135 Eingebettetes Video, Dauer : 2'11'' Digital Economy in a Digital Society Wirtschaftsforum 02.09.15 Olten 16:40-17:20

Mehr

Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft

Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft 1 Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft 1.1 Zukünftige Bedeutung der Medien für die Konsumenten Medien werden immer wichtiger, sie prägen den Alltag der Konsumenten

Mehr

Informationen zur Ausbildung Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen

Informationen zur Ausbildung Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen Informationen zur Ausbildung Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen Stand: November 2015 Schule vorbei und jetzt wollen Sie Andere unterstützen Abwechslungsreiche Aufgaben Praktische Erfahrungen

Mehr

Wer drin ist, ist immer nah dran

Wer drin ist, ist immer nah dran Die Pakete für Unternehmen aus der Region Wer drin ist, ist immer nah dran Was ist die»appvorort«? Etwa 89 Prozent aller Smartphone- Nutzer, die eine mobile Suchanfrage starten, wollen wissen: Was finde

Mehr

Der Faktor Mensch. Auswirkungen auf die Hospitality-Branche. 3. Heilbronn Hospitality Symposium 18. Oktober 2012

Der Faktor Mensch. Auswirkungen auf die Hospitality-Branche. 3. Heilbronn Hospitality Symposium 18. Oktober 2012 Der Faktor Mensch Interaktives Kaufverhalten und Auswirkungen auf die Hospitality-Branche 3. Heilbronn Hospitality Symposium 18. Oktober 2012 .dotkomm in zwei Minuten .dotkomm in zwei Minuten Wir digitalisieren

Mehr

Selbsttest Prozessmanagement

Selbsttest Prozessmanagement Selbsttest Prozessmanagement Zur Feststellung des aktuellen Status des Prozessmanagements in Ihrem Unternehmen steht Ihnen dieser kurze Test mit zehn Fragen zur Verfügung. Der Test dient Ihrer persönlichen

Mehr

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing WiPeC - Experten für Vertrieb & Marketing 2.0 www.kundengewinnung-im-internet.com WiPeC-Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social

Mehr

Wave 8 The Language of Content

Wave 8 The Language of Content Wave 8 The Language of Content Warum teilen Onliner Content miteinander? Und welcher Content wird geteilt? Wo können Marken die Chance ergreifen und in diesem Austausch neue Kommunikationsstrategien entwickeln?

Mehr

Aussichten der Schweizer Wirtschaft 2014

Aussichten der Schweizer Wirtschaft 2014 Lehrstuhl Marketing Institut für Betriebswirtschaftslehre Aussichten der Schweizer Wirtschaft 214 Ergebnisse der Konjunkturstudie Andrew Mountfield Prof. Dr. H.P. Wehrli Zürich, Januar 214 Inhalt Management

Mehr

Medienmitteilung. Generation 50 plus arbeitet am engagiertesten jüngere Mitarbeiter sind schwieriger zu motivieren

Medienmitteilung. Generation 50 plus arbeitet am engagiertesten jüngere Mitarbeiter sind schwieriger zu motivieren Medienmitteilung Lukas Meermann Media Relations Tel.: +41 (0) 58 286 41 63 lukas.meermann@ch.ey.com EY Jobstudie 2016 Fokusthema: «Zufriedenheit und Motivation» Generation 50 plus arbeitet am engagiertesten

Mehr

DGFP Report. HR-Kapazitäten und Vergütung 2013

DGFP Report. HR-Kapazitäten und Vergütung 2013 DGFP Report HR-Kapazitäten und Vergütung 2013 HR-Kapazitäten und Vergütung 2013 Informationen zum Report Eine große Herausforderung für das Personalmanagement ist der ständig steigende Druck auf die Effizienz

Mehr

Deutschlandweit. Egal wo.

Deutschlandweit. Egal wo. Deutschlandweit. Egal wo. INHALT Taxi.de im Überblick Unsere Produkte Die Geschäftsführung Der Markt Fast Facts Pressekontakt Melanie Pieper Große Elbstraße 47 22767 Hamburg www.taxi.de Tel: +49 (40) 60946143

Mehr

ipunkt Studie Digital Publishing: Was Leser wollen und sie hinter die Paywall lockt.!

ipunkt Studie Digital Publishing: Was Leser wollen und sie hinter die Paywall lockt.! ipunkt Studie Digital Publishing: Was Leser wollen und sie hinter die Paywall lockt. Online-Befragung zum Mediennutzungsverhalten der ipunkt Business Solutions OHG 2 Zielsetzung Die folgende Studie beschäftigt

Mehr

IT-Dienstleister und IT-Sicherheit in KMU

IT-Dienstleister und IT-Sicherheit in KMU Daniel Dr. Lohninger, Max Mustermann Michael Weber Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung IT-Dienstleister und IT-Sicherheit in KMU FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN Agenda Handlungsempfehlungen

Mehr

Gezielte Mikrokampagnen Neue Kunden. Neugeschäft. Die komfortable Komplettlösung für anliegenfokussiertes Vertriebsmarketing

Gezielte Mikrokampagnen Neue Kunden. Neugeschäft. Die komfortable Komplettlösung für anliegenfokussiertes Vertriebsmarketing Gezielte Mikrokampagnen Neue Kunden. Neugeschäft. Die komfortable Komplettlösung für anliegenfokussiertes Vertriebsmarketing www.expalas.de Digital Service Engineering Frankfurt am Main Telefon +49-69-71670771

Mehr

Impuls-Studie Enterprise Mobility

Impuls-Studie Enterprise Mobility Impuls-Studie Enterprise Mobility Zur Verbreitung mobiler Enterprise-Lösungen und Hindernissen bei der Einführung von Mobility in Unternehmen Frühjahr / Sommer 2014 Hochschule Fresenius / CONET Group Der

Mehr

Goldbach Round Table: Wir sind Mobile! Wo ist die Werbung?

Goldbach Round Table: Wir sind Mobile! Wo ist die Werbung? Goldbach Round Table: Wir sind Mobile! Wo ist die Werbung? WIEN 25. November 2015 2015 Goldbach Austria GmbH 1 Agenda 09:00 Beginn Empfang mit Sweets & Kaffee 09:30 Begrüßung, Einleitung Maurizio Berlini

Mehr

CeBIT 2016. Cloud und German Business Cloud Gemeinschaftsstand. 14. 18. März 2016 cebit.de

CeBIT 2016. Cloud und German Business Cloud Gemeinschaftsstand. 14. 18. März 2016 cebit.de CeBIT 2016 Cloud und German Business Cloud Gemeinschaftsstand 14. 18. März 2016 cebit.de CeBIT The Global Event for Digital Business Das bietet die CeBIT: Inspiration Information - Innovation The Global

Mehr

Selbstständige und Freiberufler wissen müssen.

Selbstständige und Freiberufler wissen müssen. Erscheinungsweise monatlich (letzter oder vorletzter Donnerstag des Vormonats) Copy-Preis 5,50 Redaktionskonzept Die Zeitschrift IMPULSE ist das führende Unternehmermagazin Deutschlands. Seit über 20 Jahren.

Mehr

Telematik-/Fuhrparkmanagement-Analyse Dataforce

Telematik-/Fuhrparkmanagement-Analyse Dataforce Telematik-/Fuhrparkmanagement-Analyse Dataforce 24. Februar 2015 FleetBase - Analysegrundlage und Stichprobe Fuhrparkleiterbefragung seit 20 Jahren Grundgesamtheit der Stichprobe für die Telematik-/Fuhrparkmanagement-Analyse:

Mehr

Sei dabei und schau nicht nur zu! -Freiwillige an die Schulen

Sei dabei und schau nicht nur zu! -Freiwillige an die Schulen Sei dabei und schau nicht nur zu! -Freiwillige an die Schulen Nur wer neugierig ist, kann lernen (Goethe) Projektkonzept für Schüler an Haupt- und Realschulen Ziel: Steigerung der Ausbildungsfähigkeit

Mehr

Hallo, wir sind HANNESANDFRIENDS

Hallo, wir sind HANNESANDFRIENDS Hallo, wir sind HANNESANDFRIENDS und wir leben für Entwicklung. Mit unserer Beratung entwickeln wir Ihr Unternehmen in den Bereichen Marketing, ecommerce & Business Development weiter. Entdecken Sie, was

Mehr

IT-Trends im Handel 2013. Investitionen, Projekte und Technologien

IT-Trends im Handel 2013. Investitionen, Projekte und Technologien IT-Trends im Handel 2013 Investitionen, Projekte und Technologien Forschung Kongresse Medien Messen Inhalt 5 Vorwort Erhebungsmethode Verwendete Begriffe Struktur des Untersuchungspanels Wirtschaftliche

Mehr

CeBIT 2005: Lösungen für die digitale Arbeitsund Lebenswelt. Deutsche Messe AG Hannover

CeBIT 2005: Lösungen für die digitale Arbeitsund Lebenswelt. Deutsche Messe AG Hannover CeBIT 2005: Lösungen für die digitale Arbeitsund Lebenswelt 1 >> In Zukunft werden wir anders einkaufen, anders verkaufen, anders arbeiten und anders leben. CeBIT 2005: Lösungen für für die die digitale

Mehr

Verhaltener Start der Unternehmen beim Employer Branding

Verhaltener Start der Unternehmen beim Employer Branding 08 08 index Marktanalyse: Employer Branding Verhaltener Start der Unternehmen beim Employer Branding Externes Know-how gefragt index Marktanalyse: Employer Branding Externes Know-how gefragt Ein Konzept

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Hauptschulabschluss in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Hauptschulabschluss in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit Hauptschulabschluss in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

Digitaler Wettbewerb in der Beratung

Digitaler Wettbewerb in der Beratung EXPERIENCE MEETS QUALITY PROFESSIONAL BANKING SOLUTIONS Institutional Advisors Congress 10. September 2015 Digitaler Wettbewerb in der Beratung Auswahl wesentlicher Referenzen & erfolgreiche Projektbeispiele

Mehr

Die Bedeutung von Facebook für Unternehmen. Ergebnisse für den deutschen Mittelstand (10 bis 499 Mitarbeiter)

Die Bedeutung von Facebook für Unternehmen. Ergebnisse für den deutschen Mittelstand (10 bis 499 Mitarbeiter) Die Bedeutung von Facebook für Unternehmen Ergebnisse für den deutschen Mittelstand (10 bis 499 Mitarbeiter) Inhaltsübersicht Untersuchungsdesign und -methode F3 Kernbotschaften und Zitate F5 Studienergebnisse

Mehr

Dialego Market Research Online For Better Decisions

Dialego Market Research Online For Better Decisions Dialego Market Research Online For Better Decisions Genmanipulierte Nahrungsmittel Eine Befragung der Dialego AG März 2009 April 2004 Übergewicht 1 Bei Veröffentlichung durch Dritte Belegexemplar erbeten

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

Broschüre. SAMSUNG STEP Business Partner Programm

Broschüre. SAMSUNG STEP Business Partner Programm SAMSUNG STEP Business Partner Programm 2 Partner im Samsung STEP-Programm 2 3 Samsung globaler Player, lokaler Partner Gemeinsam zum Erfolg Eine gesunde Partnerschaft ist keine Einbahnstraße. Gemeinsam

Mehr

Social Media Einsatz in saarländischen Unternehmen. Ergebnisse einer Umfrage im Mai 2014

Social Media Einsatz in saarländischen Unternehmen. Ergebnisse einer Umfrage im Mai 2014 Social Media Einsatz in saarländischen Unternehmen Ergebnisse einer Umfrage im Mai 2014 Social Media Nutzung in saarländischen Unternehmen Umfrage vom 06.05.2014 28.05.2014 Zehn Fragen 174 Teilnehmer Social

Mehr

Wissenschaftlicher Bericht

Wissenschaftlicher Bericht Ein Auszug aus... Wissenschaftlicher Bericht Augmented Reality als Medium strategischer medialer Kommunikation Die komplette Studie ist bei amazon.de käuflich zu erwerben. Inhaltsverzeichnis 1 Einführung

Mehr

Apps als Marketing-Tool

Apps als Marketing-Tool Apps als Marketing-Tool Oktober 2011 Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief: _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research Plattform _

Mehr

Na, wie war ich? Feedback Ergebnisse für den Coach Olaf Hinz

Na, wie war ich? Feedback Ergebnisse für den Coach Olaf Hinz Na, wie war ich? Feedback Ergebnisse für den Coach Olaf Hinz Professionelles Business Coaching ist eine unverzichtbare Säule moderner Führungskräfteentwicklung. Professionell ist meiner Meinung ein Coach

Mehr

Medienkontakt: Marie-Luise Sebralla, Tel.: 069 / 7938-630, marie-luise.sebralla@nielsen.com. Nielsen Digital Facts: PKW-Markt

Medienkontakt: Marie-Luise Sebralla, Tel.: 069 / 7938-630, marie-luise.sebralla@nielsen.com. Nielsen Digital Facts: PKW-Markt The Nielsen Company (Germany) GmbH Insterburger Str. 16 60487 Frankfurt am Main www.nielsen.com/de Pressemeldung Medienkontakt: Marie-Luise Sebralla, Tel.: 069 / 7938-630, marie-luise.sebralla@nielsen.com

Mehr

Wachstumspotenzial bei Banken durch individuelle Beratung

Wachstumspotenzial bei Banken durch individuelle Beratung Presse-Information Ansprechpartnerin: Dipl.Ök. Birgit Bruns BBCommunications Elisabethstr. 40 40217 Düsseldorf Fon +49 (0)211 248 67 37 Mobil +49 (0)171 225 44 74 Mail bruns@bbcommunications.de Home www.bbcommunications.de

Mehr

Familienunternehmer-Umfrage: Note 4 für Energiepolitik der Bundesregierung 47 Prozent der Unternehmer sehen Energiewende als Chance

Familienunternehmer-Umfrage: Note 4 für Energiepolitik der Bundesregierung 47 Prozent der Unternehmer sehen Energiewende als Chance Familienunternehmer-Umfrage: Note 4 für Energiepolitik der Bundesregierung 47 Prozent der Unternehmer sehen Energiewende als Chance Berlin, 24. August 2015. Laut einer Studie des Instituts der deutschen

Mehr

Akzeptanz von Mobile Couponing

Akzeptanz von Mobile Couponing Mobile Couponing made easy. Anywhere Akzeptanz von Mobile Couponing Repräsentative Ergebnisse einer Konsumenten-Befragung von acardo / lb-lab Januar 2011 Die Schlüsselfrage: Wollen Konsumenten Mobile Couponing?

Mehr

Digitales Kundenverhalten 2016 Finanzbranche Österreich. FMVÖ Business Breakfast 9.3.2016

Digitales Kundenverhalten 2016 Finanzbranche Österreich. FMVÖ Business Breakfast 9.3.2016 1 Digitales Kundenverhalten 2016 Finanzbranche Österreich FMVÖ Business Breakfast 9.3.2016 Die Verantwortlichen Auftraggeber: Finanz-Marketing Verband Österreich Projektleitung FMVÖ: Werner Schediwy, MBA

Mehr

Hannover Image Studie 2005 Hannovers Entscheider gefragt

Hannover Image Studie 2005 Hannovers Entscheider gefragt Hannover Image Studie 2005 Hannovers Entscheider gefragt Einleitung Hannover ist besser als sein Ruf. So die häufige Umschreibung, wenn es um das Image der niedersächsischen Landeshauptstadt geht. Erstaunlicherweise

Mehr

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Fallstudie: IBM Deutschland GmbH IDC Multi-Client-Projekt HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Mit hybriden IT-Landschaften zur Digitalen Transformation? IBM DEUTSCHLAND GMBH Fallstudie: Panasonic Europe

Mehr

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht?

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Umfrage der INVERTO AG Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Köln, Januar 2014 Inhaltsverzeichnis Ziele der Umfrage 3 Management Summary 4 Studiendesign 6 Praxis im Marketing-Pitch 11 INVERTO AG Umfrage

Mehr

Interim Management in Deutschland 2012

Interim Management in Deutschland 2012 Interim Management in Deutschland 2012 Studie zur Entwicklung 2011 / Prognose 2012 Die Studie der Exklusive Fassung für die Teilnehmer der Umfrage Ludwig Heuse GmbH interim-management.de Bewertung der

Mehr

Zukunftstrends: Recyclingpapier und ökologische Nachhaltigkeit

Zukunftstrends: Recyclingpapier und ökologische Nachhaltigkeit Factsheet zur Studie Zukunftstrends: Recyclingpapier und ökologische Nachhaltigkeit Die wichtigsten Kernaussagen Initiative Pro Recyclingpapier/ A.T. Kearney, September 2010 Unternehmen werden in Zukunft

Mehr

Taschenguide. Forderungsverkauf. Wie Sie Ihre Liquidität sichern. Bearbeitet von Ina Klose, Claus Wieland

Taschenguide. Forderungsverkauf. Wie Sie Ihre Liquidität sichern. Bearbeitet von Ina Klose, Claus Wieland Taschenguide Forderungsverkauf Wie Sie Ihre Liquidität sichern Bearbeitet von Ina Klose, Claus Wieland Neuausgabe 2007. Buch. 96 S. ISBN 978 3 448 08589 1 Recht > Handelsrecht, Wirtschaftsrecht > Handels-

Mehr

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der studie 2015 Metropolregion l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Ergebnisse: Online- Fundraising Studie 2011 von Thomas Seidl & Altruja GmbH

Ergebnisse: Online- Fundraising Studie 2011 von Thomas Seidl & Altruja GmbH Ergebnisse: Online- Fundraising Studie 2011 von Thomas Seidl & Altruja GmbH Im Folgenden stellen wir Ihnen die Resultate der von Thomas Seidl und der Altruja GmbH durchgeführten Studie zum Thema - vor.

Mehr

IT SECURITY UND DIGITALE KOMPETENZ. Business Breakfast 28. Juni 2017

IT SECURITY UND DIGITALE KOMPETENZ. Business Breakfast 28. Juni 2017 IT SECURITY UND DIGITALE KOMPETENZ Business Breakfast 28. Juni 207 DIGITALISIERUNG ALS CHANCE UND HERAUSFORDERUNGEN FÜR DIE HEIMISCHE WIRTSCHAFT 8% sehen Digitalisierung als eine Chance 0 % stimmen zu,

Mehr

RHETORIK ARGUMENTATION TRAINING. Business-Comic: Argumentation geht besser.

RHETORIK ARGUMENTATION TRAINING. Business-Comic: Argumentation geht besser. RHETORIK ARGUMENTATION TRAINING Business-Comic: Argumentation geht besser. 2/3 4/5 6/7 Raus mit der Sprache: Peter Flume zeigt Ihnen den Weg zur optimalen Lösung. Individuelle Inhouse-Seminare immer

Mehr

going out 2011 Die Ausgeh-Umfrage von virtualnights.com virtualnights:media Agentur für junge Zielgruppen www.virtualnightsmedia.

going out 2011 Die Ausgeh-Umfrage von virtualnights.com virtualnights:media Agentur für junge Zielgruppen www.virtualnightsmedia. going out 2011 Die Ausgeh-Umfrage von virtualnights.com virtualnights:media Agentur für junge Zielgruppen www.virtualnightsmedia.com Die Ausgabebereitschaft ist wieder gestiegen. Das ist erfreulich für

Mehr

360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie

360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie 360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie Sabine Betzholz-Schlüter, saarland.innovation&standort e. V. 28. Juni 2016 Überblick Dimensionen der Digitalisierung Ausgangslage

Mehr

Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing

Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing Das Online Universum Davon: Internetnutzer in den letzten drei Monaten (WNK) 55,59 Mio. Gesamtbevölkeru ng 73,36

Mehr

Responsive WebDesign. Zukunftssicheres Webdesign für die optimale Darstellung auf allen Geräten

Responsive WebDesign. Zukunftssicheres Webdesign für die optimale Darstellung auf allen Geräten Responsive WebDesign Zukunftssicheres Webdesign für die optimale Darstellung auf allen Geräten Moderne Web-Konzepte punkten mit einer ansprechenden Visualisierung, professionellen Fotos und informativen

Mehr

Ideenoffensive der NRW.BANK 2005-2006

Ideenoffensive der NRW.BANK 2005-2006 Ideenschiff Dreh- und Angelpunkt der Ideenoffensive war das Ideenschiff. Die Schirmherrschaft der Ideenoffensive übernahm Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers. Das Konzept sah einen Kohlenpott vor, der

Mehr

Managementberatung für

Managementberatung für SMC Managementberatung für (TK & IT) Kommunikation, Organisation, Customer Care Ein Netzwerk aus Erfahrung gut Spectrum Management Consultants Ziele Neue Service und Umsatzquellen Verbesserter Kundendienst

Mehr

netz98 fragt nach Mobile Commerce Wie werden Smartphones und Tablet PC s zum Einkaufen genutzt. 2011 - Ad.hoc Studie Nr. 2

netz98 fragt nach Mobile Commerce Wie werden Smartphones und Tablet PC s zum Einkaufen genutzt. 2011 - Ad.hoc Studie Nr. 2 netz98 fragt nach Mobile Commerce Wie werden Smartphones und Tablet PC s zum Einkaufen genutzt. 2011 - Ad.hoc Studie Nr. 2 2011 netz98 new media gmbh Inhalt 1. Einleitung 2. Die Befragung 3. Fazit 4. Über

Mehr

8 x W wie Webinar Der definitive Leitfaden für erfolgreiche Webinare. Der definitive Leitfaden für

8 x W wie Webinar Der definitive Leitfaden für erfolgreiche Webinare. Der definitive Leitfaden für RATGEBER 8 x W wie Webinar Der definitive Leitfaden für e www.gotowebinar.de 8 x W wie Webinar: e Inhalt 1. Wer kann Webinare sinnvoll nutzen?... 5 2. Warum sind Webinare heute so wichtig?... 6 3. Was

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

UNTERNEHMENS- PORTRÄT

UNTERNEHMENS- PORTRÄT UNTERNEHMENS- PORTRÄT WHO WE ARE 70,000 MITARBEITER WELTWEIT A GLOBAL POWERHOUSE IN BUSINESS AND IT TRANSFORMATION $11.7B JAHRESUMSATZ 50+ JAHRE INNOVATION 100+ ALLIANZEN MIT NAMHAFTEN PARTNERN September

Mehr

VfB Stuttgart. Ratiopharm Ulm. Jochen Schweizer events gmbh. Neue Medien und Social Media. Tipps für Motivation und Coaching. Emotionale Kundenbindung

VfB Stuttgart. Ratiopharm Ulm. Jochen Schweizer events gmbh. Neue Medien und Social Media. Tipps für Motivation und Coaching. Emotionale Kundenbindung präsentieren Wirtschafts-Talks 2013 VfB Stuttgart Neue Medien und Social Media Di., 12. März 2013, 18:30 Uhr Ratiopharm Ulm Tipps für Motivation und Coaching Do., 25. April 2013, 18:30 Uhr Jochen Schweizer

Mehr

WERBEBAROMETER. Rückblick 1. Quartal 2007 Ausblick März August 2007. information@work FOCUS. Werbebarometer für März bis August 2007

WERBEBAROMETER. Rückblick 1. Quartal 2007 Ausblick März August 2007. information@work FOCUS. Werbebarometer für März bis August 2007 WERBEBAROMETER Rückblick 1. Quartal 2007 Ausblick März August 2007 Kooperation Fachverband für Werbung und Marktkommunikation und Focus Inhaltsverzeichnis I Daten zur Untersuchung II Struktur der Stichprobe

Mehr

Weiterbildung 2011. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Weiterbildung 2011. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag Weiterbildung 2011 Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung Deutscher Industrie- und Handelskammertag 1 Der DIHK hat Unternehmen zu ihren Plänen und Motiven im Bereich Aus- und Weiterbildung befragt.

Mehr

Soziale Netzwerke Leben im Verzeichnis

Soziale Netzwerke Leben im Verzeichnis Soziale Netzwerke Leben im Verzeichnis 17.03.2015 // Remseck Christa Rahner-Göhring Diplom-Pädagogin Freie Referentin des Landesmedienzentrums BW Mit Dank an Stefanie Grün, Landesmedienzentrum BW, für

Mehr

Social Recruiting. Weit mehr als nur Social Media. Prof. Dr. Armin Trost. HFU Business School, Furtwangen. 20. März 2013

Social Recruiting. Weit mehr als nur Social Media. Prof. Dr. Armin Trost. HFU Business School, Furtwangen. 20. März 2013 Social Recruiting Weit mehr als nur Social Media Prof. Dr. Armin Trost HFU Business School, Furtwangen 20. März 2013 SAP Forum für Personalmanagement in Karlsruhe Die HR Methoden- und Prozessschicht Job-Profile

Mehr

Umfrage Mitarbeiterkapazitäten für das BCM 2010 der bcm news Mai 2010 Ergebnisse der bcm news Umfrage Mitarbeiterkapazitäten für das BCM 2010

Umfrage Mitarbeiterkapazitäten für das BCM 2010 der bcm news Mai 2010 Ergebnisse der bcm news Umfrage Mitarbeiterkapazitäten für das BCM 2010 Ergebnisse der bcm news Umfrage Mitarbeiterkapazitäten für das BCM 2010 1. Management Summary Im März/April 2010 führte bcm news eine Online Umfrage zur Mitarbeiterkapazität für das BCM durch. Spiegelt

Mehr

Von hier aus in die Zukunft

Von hier aus in die Zukunft Von hier aus in die Zukunft UNSER THEMA HEUTE REGIONALE WERBUNG ÜBERBLICK DER MÖGLICHKEITEN München, 15. Juli 2014 Präsentation für die IHK "Regionale Werbung" von pilot München 2 WER WIR SIND Unabhängige

Mehr

Österreichs Gastronomie und Hotellerie in der Kostenfalle?

Österreichs Gastronomie und Hotellerie in der Kostenfalle? Österreichs Gastronomie und Hotellerie in der Kostenfalle? Die TPA Horwath-Gruppe 20 Standorte in Österreich, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Polen, Kroatien und Rumänien Kooperationspartner in

Mehr

Leitfaden für nachhaltige Start-ups. Moderation: Dr. Katharina Reuter Referentin: Juliane Reiber

Leitfaden für nachhaltige Start-ups. Moderation: Dr. Katharina Reuter Referentin: Juliane Reiber Leitfaden für nachhaltige Start-ups Moderation: Dr. Katharina Reuter Referentin: Juliane Reiber 1992 gegründet Ökologisch orientierter Unternehmensverband Mitglieder: > 170 nachhaltige Unternehmen Politische

Mehr

Metropolregion Nürnberg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Metropolregion Nürnberg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

AUFWERTUNG. durch Kompetenz. Globale Trends im Corporate Real Estate 2015

AUFWERTUNG. durch Kompetenz. Globale Trends im Corporate Real Estate 2015 AUFWERTUNG durch Kompetenz Globale Trends im Corporate Real Estate 2015 Dritte zweijährliche globale CRE-Umfrage von JLL Nord- und Südamerika 20% 544 teilnehmende CRE-Manager 44% APAC 36 Länder EMEA 36%

Mehr

Umfrage zur Kundenzufriedenheit Auswertung

Umfrage zur Kundenzufriedenheit Auswertung Seite 1 von 6 Zwischen 14. März 2016 und 29. April 2016 führte die ROCVIN Dienste GmbH eine Kundenzufriedenheitsumfrage durch. Insgesamt haben an dieser Umfrage 218 Fahrgäste teilgenommen. 1 Wie häufig

Mehr

All for One Steeb. Das SAP Haus. ALL FOR ONE STEEB DAS SAP HAUS

All for One Steeb. Das SAP Haus. ALL FOR ONE STEEB DAS SAP HAUS All for One Steeb. Das SAP Haus. ALL FOR ONE STEEB DAS SAP HAUS DAS SAP HAUS FÜHREND IM MITTELSTAND All for One Steeb ist die Nummer 1 unter den SAP-Partnern im deutschsprachigen Mittelstandsmarkt. 900

Mehr

Systemhausumfrage 2014 von ChannelPartner

Systemhausumfrage 2014 von ChannelPartner Systemhausumfrage 2014 von ChannelPartner Gesamtumsatz Ihres Unternehmens in Millionen Euro im Jahr 2013 Inlandsumsatz Ihres Unternehmens in Millionen Euro im Jahr 2013 nur in Deutschland erzielte Umsätze

Mehr

» Social Media und Corporate Publishing Wie Corporates ihre Kommunikationsstrategien neu erfinden «

» Social Media und Corporate Publishing Wie Corporates ihre Kommunikationsstrategien neu erfinden « 9. Publishers Forum» Social Media und Corporate Publishing Wie Corporates ihre Kommunikationsstrategien neu erfinden «Berlin, 24. April 2012 Kirchner + Robrecht GmbH management consultants info@kirchner-robrecht.de

Mehr

Profil der Zielgruppe der virtuellen Marketing Messe http://marketing.expo-ip.com

Profil der Zielgruppe der virtuellen Marketing Messe http://marketing.expo-ip.com Profil der Zielgruppe der virtuellen Marketing Messe http://marketing.expo-ip.com und der Online Marketing Konferenzen Bericht und Auswertung der im Juni 2009 von msconsult [events over IP] durchgeführten

Mehr

Social Media-Trendmonitor

Social Media-Trendmonitor Social Media-Trendmonitor Wohin steuern Unternehmen und Redaktionen im Social Web? Mai 2014 Social Media-Trendmonitor Inhalt Untersuchungsansatz Themenschwerpunkte Ergebnisse Seite 2 Untersuchungsansatz

Mehr

Wenn Werbefiguren gut mit der Marke verknüpft sind, können sie als zweites Markenlogo funktionieren.

Wenn Werbefiguren gut mit der Marke verknüpft sind, können sie als zweites Markenlogo funktionieren. Wenn Werbefiguren gut mit der Marke verknüpft sind, können sie als zweites Markenlogo funktionieren. MediaAnalyzer Newsletter November 2010 Der Marlboro-Man, Dr. Best oder die Milka-Kuh Werbefiguren setzen

Mehr

Connecting Global Competence. Europa-Forum Die Erkenntnisse des AUMA MesseTrend 2010

Connecting Global Competence. Europa-Forum Die Erkenntnisse des AUMA MesseTrend 2010 Europa-Forum Die Erkenntnisse des AUMA MesseTrend 2010 Gesamtwirtschaftliche Bedeutung von Messen Die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der deutschen Messewirtschaft Quelle: ifo Institut, AUMA 2009 Entwicklung

Mehr

Frankfurt: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Frankfurt: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 Metropolregion l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen

Mehr