Fragen und Antworten zur Prüfungsvorbereitung für Sozialversicherungsfachangestellte

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Fragen und Antworten zur Prüfungsvorbereitung für Sozialversicherungsfachangestellte"

Transkript

1 Barbara Zarnowka Fragen und Antworten zur Prüfungsvorbereitung für Sozialversicherungsfachangestellte Zwischen- und Abschlussprüfung 8. Auflage Bestellnummer 9650

2 Die in diesem Produkt gemachten Angaben zu Unternehmen (Namen, Internet- und -Adressen, Handelsregistereintragungen, Bankverbindungen, Steuer-, Telefon- und Faxnummern und alle weiteren Angaben) sind i. d. R. fiktiv, d. h., sie stehen in keinem Zusammenhang mit einem real existierenden Unternehmen in der dargestellten oder einer ähnlichen Form. Dies gilt auch für alle Kunden, Lieferanten und sonstigen Geschäftspartner der Unternehmen wie z. B. Kreditinstitute, Versicherungsunternehmen und andere Dienstleistungsunternehmen. Ausschließlich zum Zwecke der Authentizität werden die Namen real existierender Unternehmen und z. B. im Fall von Kreditinstituten auch deren IBANs und BICs verwendet. Die in diesem Werk aufgeführten Internetadressen sind auf dem Stand zum Zeitpunkt der Drucklegung. Die ständige Aktualität der Adressen kann vonseiten des Verlages nicht gewährleistet werden. Darüber hinaus übernimmt der Verlag keine Verantwortung für die Inhalte dieser Seiten. Bildungsverlag EINS GmbH Ettore-Bugatti-Straße 6-14, Köln ISBN Copyright 2015: Bildungsverlag EINS GmbH, Köln Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Nutzung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlages. Hinweis zu 52a UrhG: Weder das Werk noch seine Teile dürfen ohne eine solche Einwilligung eingescannt und in ein Netzwerk eingestellt werden. Dies gilt auch für Intranets von Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen.

3 Vorwort Diese Prüfungsvorbereitung soll Auszubildenden helfen, sich auf die schriftliche Zwischenund die schriftliche Abschlussprüfung zum Sozialversicherungsfachangestellten vorzubereiten. Die Übungsaufgaben orientieren sich an dem zu vermittelnden Berufsschullehrstoff und berücksichtigen die vorhandenen Bundesrahmenlehrpläne. Da in der schriftlichen Zwischenprüfung nur die Fächer Wirtschaftslehre und Sozialversicherungslehre und in der schriftlichen Abschlussprüfung der Lehrstoff der Fächer Wirtschaftslehre und Rechtslehre geprüft werden, bezieht sich diese Prüfungsvorbereitung nur auf diese genannten Stoffbereiche. Die Verfasserin 3

4 Inhaltsverzeichnis Aufgaben und Lösungen zur schriftlichen Zwischenprüfung Z 1 Wirtschaftslehre Seite Aufgaben Lösungen Z 1.1 Aufgabe der Wirtschaft Z 1.2 Produktionsfaktoren Z 1.3 Wirtschaftskreislauf Z 1.4 Markt und Preis Z 1.5 Betrieblicher Leistungsprozess Z 2 Sozialversicherungslehre Aufgaben und Lösungen zur schriftlichen Abschlussprüfung A 1 Wirtschaftslehre Seite Aufgaben Lösungen A 1.1 Geld und Zahlungsverkehr A 1.2 Rechtsformen der Betriebe A 1.3 Unternehmenskonzentration und Wettbewerb A 1.4 Konjunktur A 1.5 Beschäftigung A 1.6 Ökonomische Dimension der europäischen Einigung A 2 Rechtslehre

5 Z 1 Z 1.1 Wirtschaftslehre Aufgabe der Wirtschaft 1. Die Schülerin Anja hat einen Ausbildungsvertrag geschlossen und freut sich auf ihre erste Ausbildungsvergütung. Von ihrem ersten selbst verdienten Geld möchte sie sich folgende Wünsche erfüllen: eine Kinokarte für ihren Lieblingsfilm kaufen, in der Freizeit im städtischen Schwimmbad schwimmen, eine einfache, neue Jeans kaufen, im Imbiss eine Bratwurst essen. Am liebsten würde sich Anja einen eigenen Swimmingpool kaufen, doch leider wird ihre Ausbildungsvergütung für die Erfüllung dieses Wunsches nicht ausreichen. a) Definieren Sie den Begriff Bedürfnis. b) Handelt es sich bei den von Anja genannten Wünschen um Bedürfnisse? Begründen Sie Ihre Meinung. c) Nach welchen Kriterien lassen sich Bedürfnisse einteilen? d) Welche der von Anja genannten Bedürfnisse sind Existenzbedürfnisse und wodurch sind Existenzbedürfnisse gekennzeichnet? e) Bestimmen Sie, welche der von Anja genannten Bedürfnisse zu den Kultur- oder zu den Luxusbedürfnissen zählen. Wodurch sind Kultur- und wodurch sind Luxusbedürfnisse gekennzeichnet? f) Welche Einflussfaktoren bestimmen Anjas Bedürfnisstruktur im Laufe ihres Lebens? g) Im Laufe von Anjas Leben wird ihr Wunsch nach sozialer Absicherung immer weiter wachsen. Warum handelt es sich bei diesem Wunsch um ein Kollektivbedürfnis? h) Handelt es sich bei ihrem Wunsch Kauf einer neuen, einfachen Jeans auch um ein Kollektivbedürfnis? Begründen Sie Ihre Entscheidung. i) Anja hat den Wunsch nach einer Jeans. Wann und wodurch wird dieses Bedürfnis zu einem Bedarf und wann und wodurch zu einer Nachfrage? 2. Im Geschäftszentrum einer Großstadt werden folgende Güter angeboten: rechtliche Beratung in Familienangelegenheiten Eheringe Brötchen ärztliche Behandlungen Kassensysteme Gartenhäuser Einrichtungsgegenstände für Großküchen Kreditberatung durch Banken Backmittel (z. B. Hefe, Backpulver) für Bäckereien Pfeifen und Tabak a) Welche der genannten Güter stellen Dienstleistungen dar? b) In welche beiden Güterarten lassen sich Sachgüter einteilen, wenn Sie das Einteilungskriterium Verwendungsmöglichkeit der Güter zugrunde legen? Ordnen Sie alle aufgeführten Sachgüter diesen beiden Güterarten zu. 5

6 c) Welche Güterarten werden unterschieden, wenn man die Güter nach der Häufigkeit der Nutzung einteilt? d) Welche der aufgeführten Konsumgüter sind keine Verbrauchsgüter? e) Welche der aufgeführten Verbrauchsgüter sind Konsumgüter? f) Bei welchen aufgeführten Gütern handelt es sich um Substitutionsgüter und wodurch sind diese Güter gekennzeichnet? g) Finden Sie heraus, welche Güter Komplementärgüter sind, und beschreiben Sie, wodurch diese Güter gekennzeichnet sind. h) Handelt es sich bei den im Geschäftszentrum angebotenen Gütern um freie oder wirtschaftliche Güter? Entscheiden Sie und geben Sie den Unterschied zwischen freien und wirtschaftlichen Gütern an. i) Machen Sie am Beispiel der Güter Brötchen den Unterschied zwischen homogenen und heterogenen Gütern deutlich. 3. Das Gut Wasser ist vielseitig verwendbar. Geben Sie vier verschiedene Beispiele an, in denen das Gut Wasser jeweils einer anderen Güterart zuzuordnen ist, und nennen Sie auch die jeweilige Güterart. 4. Ein Autofahrer tankt 20 Liter Benzin und will mit dieser Treibstoffmenge möglichst viele Kilometer fahren. a) Welche Ausprägungsform des ökonomischen Prinzips liegt vor? Begründen Sie Ihre Entscheidung. b) Wandeln Sie das Beispiel so um, dass sich die andere Ausprägungsform des ökonomischen Prinzips ergibt. Wie heißt diese andere Ausprägungsform und wodurch ist sie gekennzeichnet? 5. In einer Behörde gab es im abgelaufenen Jahr ein Budget von ,00 EUR für Büromaterial. Dieses Budget wurde voll ausgeschöpft. Im darauffolgenden Jahr soll in diesem Ausgabenbereich sparsamer gewirtschaftet werden. Sachbearbeiter Arne meint daraufhin, dass das Budget wieder ,00 EUR betragen solle und das Büromaterial nur dann gekauft werden dürfe, wenn es besonders günstig sei. Wenn dann die gesamten ,00 EUR ausgegeben worden sind, hätte die Behörde mengenmäßig viel mehr Artikel kaufen können als im abgelaufenen Jahr. Sachbearbeiter Björn ist anderer Meinung. Er will das Budget nicht voll ausschöpfen. Nach seiner Meinung sollte eine Liste mit den notwendigsten Artikeln und ihren geplanten Verbrauchsmengen aufgestellt werden. Nur diese Artikel dürfen bis zur vorgesehenen Verbrauchsmenge gekauft werden und zwar zu den niedrigsten realisierbaren Beschaffungskosten. Lassen sich die beiden Gedankenansätze der Sachbearbeiter nach dem ökonomischen Prinzip rechtfertigen? Nehmen Sie Stellung. 6. Der Einzelunternehmer Peter Lausitz e. Kfm. Fischspezialitäten versucht bei allen unternehmerischen Tätigkeiten nach dem ökonomischen Prinzip zu handeln. In einigen Fällen entscheidet er sich jedoch ganz bewusst gegen das ökonomische Prinzip. a) Nennen Sie fünf Gründe, die einem ausschließlich ökonomischen Handeln des einzelnen Wirtschaftssubjekts entgegenstehen. b) Was muss bei der Anwendung des ökonomischen Prinzips bezüglich ökologischer Aspekte beachtet werden? 6

7 7. Kennzeichnen Sie die Unterschiede zwischen der freien Marktwirtschaft und der Zentralverwaltungswirtschaft anhand der Kriterien in der folgenden Tabelle: Kriterien Freie Marktwirtschaft Zentralverwaltungswirtschaft Art der Planung wirtschaftlicher Prozesse Instrumente zur Koordinierung wirtschaftlicher Aktivitäten Rolle des Staates in der Wirtschaft Formen des Eigentums an Produktionsmitteln Arten und Umfang wirtschaftlicher Freiheit 8. Die soziale Marktwirtschaft ist so konzipiert, dass wirtschaftliche Freiheit und soziale Gerechtigkeit miteinander verbunden werden. Nennen Sie vier Elemente des Konzepts der sozialen Marktwirtschaft. 9. Die soziale Marktwirtschaft soll die Nachteile der freien Marktwirtschaft und die der Zentralverwaltungswirtschaft vermeiden. Trotzdem kommt es bei der sozialen Marktwirtschaft zu Problemen, wie z. B. Trend zur Unternehmenskonzentration, Arbeitslosigkeit, ungleiche Verteilung von Einkommen und Vermögen, Gefährdung der Umwelt. Gehen Sie kurz auf jedes dieser vier Probleme ein; erläutern Sie dabei, warum es sich überhaupt um ein Problem handelt und wie es zu diesem Problem kommt. Z 1 Z 1.2 Wirtschaftslehre Produktionsfaktoren 1. Drei Studenten wollen auf einem Acker ökologischen Landbau betreiben. Sie arbeiten jede freie Minute, die sie sich nicht mit ihrem Studium beschäftigen, in mühsamer Handarbeit auf ihrem Acker. Sie bauen Kohl und Rüben an. Nach einiger Zeit merken sie, dass sie den Arbeitsaufwand nicht mehr ohne Maschineneinsatz bewältigen können. Sie kaufen sich die notwendigen landwirtschaftlichen Maschinen, um sich die Arbeit zu erleichtern. Welche volkswirtschaftlichen Produktionsfaktoren kommen hier zum Einsatz? 7

8 2. Viele Schüler, Studenten, Arbeitslose, Hausfrauen und Arbeitnehmer (Arbeitskräfte) bieten ihre Arbeit auf dem Arbeitsmarkt an. Arbeitgeber fragen Arbeit nach. a) Um welchen Produktionsfaktor geht es auf dem Arbeitsmarkt und wie ist dieser Produktionsfaktor definiert? b) Wodurch ist der Arbeitsmarkt gekennzeichnet? c) Welche Faktoren bestimmen den Umfang (Menge) des Arbeitskraftangebots? d) Welche Faktoren bestimmen die Qualität des Arbeitskraftangebots? e) Welche Faktoren bestimmen den Umfang (Menge) der Arbeitskraftnachfrage? f) Wodurch wird die Qualität der Arbeitskraftnachfrage bestimmt? g) Welche Leistungen der Sozialversicherung beeinflussen das Arbeitskraftangebot? h) Der Arbeitsmarkt nimmt Einfluss auf die Sozialversicherung. Nennen Sie Beispiele. 3. Auf einer Werft in Deutschland werden Segelyachten gebaut. Am Bau einer Yacht sind 300 Arbeitnehmer beteiligt. Von diesen 300 Arbeitnehmern haben 260 einen Beruf erlernt und sind in insgesamt 15 verschiedenen Berufen tätig. Ein Drittel der Arbeitnehmer bauen den Rumpf und 80 Arbeitnehmer erstellen die Aufbauten. Die Übrigen erledigen weitere anfallende Arbeiten, für die sie sich spezialisiert haben. Bevor die Segelyachten gebaut werden können, muss erst einmal das Holz gewonnen werden (Urproduktion). Dieses Holz wird dann im Yachtbau verarbeitet (Verarbeitung). Alle Segelyachten, die nicht im Rahmen einer Auftragsfertigung erstellt werden, müssen nach ihrer Fertigstellung durch den Handel vertrieben werden (Verteilung). Die Hälfte der Segelyachten liefert die Werft ins Ausland, vor allem in die Länder, in denen keine Yachten produziert werden. a) Welche Arten der Arbeitsteilung sind hier beschrieben? b) Nennen Sie je zwei Vor- und zwei Nachteile der betrieblichen Arbeitsteilung für den Arbeitnehmer. c) Nennen Sie je zwei Vor- und zwei Nachteile der betrieblichen Arbeitsteilung für den Arbeitgeber. d) Geben Sie zwei Vor- und zwei Nachteile der volkswirtschaftlichen Arbeitsteilung aus der Sicht der Unternehmen an. e) Geben Sie zwei Vorteile und zwei Probleme an, die sich aus der internationalen Arbeitsteilung für Deutschland ergeben. 4. Auch in der Sozialversicherung gibt es Arbeitsteilung. a) Im Rahmen der betrieblichen Arbeitsteilung gibt es in den Sozialversicherungsbetrieben neue Formen der Arbeitsorganisation. Um welche Formen handelt es sich? b) Gibt es in der Sozialversicherung auch eine volkswirtschaftliche Arbeitsteilung? 5. Der volkswirtschaftliche Produktionsfaktor Natur umfasst alle Naturleistungen, die zur Güterherstellung benötigt werden. Dazu gehören Sonnenwärme, Luft, Wasser und Boden. a) Nennen Sie vier Nutzungsmöglichkeiten dieses Produktionsfaktors. b) Geben Sie drei Gründe an, warum die Natur durch die Güterproduktion gefährdet wird. c) Nennen Sie drei gesamtwirtschaftliche Maßnahmen, die dem Schutz der Natur dienen. d) Wie heißen die drei Prinzipien der Umweltpolitik? 8

9 6. Fischer Felix ist sehr arm. Er fischt die Fische von einer Brücke aus mit einem alten Netz und verkauft sie dann auf dem Markt. Seine Verkaufserlöse reichen gerade aus, um seine Grundbedürfnisse zu stillen. Eines Tages fängt Fischer Felix viel mehr Fische als sonst, und auch an den darauffolgenden Tagen und Wochen ist sein Fang viel größer. Er erzielt wesentlich höhere Verkaufserlöse als sonst, spart und kauft sich von den Ersparnissen ein altes Ruderboot. Jetzt kann er mitten auf den See fahren und fängt dort in einer viel kürzeren Zeit viel bequemer viel mehr Fische. a) Warum handelt es sich bei dem gekauften Ruderboot um den Produktionsfaktor Kapital? b) Warum wird der Produktionsfaktor Kapital auch als abgeleiteter Produktionsfaktor bezeichnet? c) Was ist Voraussetzung für Kapitalbildung? 7. In jedem Unternehmen, so auch beim Gemüsebauern Gerd, vollzieht sich der Produktionsprozess durch die Kombination der Produktionsfaktoren Arbeit, Boden (Natur) und Kapital. Je nach Art der Güter, die produziert werden sollen, müssen die Produktionsfaktoren in unterschiedlichem Umfang eingesetzt werden. In welchem Umfang die einzelnen Produktionsfaktoren eingesetzt werden, hängt von ihren Kosten ab. Die kostengünstigste Faktorkombination ist die Minimalkostenkombination. Gemüsebauer Gerd pflanzt und erntet in erster Linie Kohl. Es ist technisch möglich, den Kohl in Handarbeit mit vielen Arbeitskräften und geringem Kapitaleinsatz (arbeitsintensiv) oder mit Maschineneinsatz und wenigen Arbeitskräften (kapitalintensiv) herzustellen. Die Einsatzmenge des Produktionsfaktors Boden (Natur) ist umso geringer, je weniger Arbeitskräfte eingesetzt werden. Für die Herstellung einer bestimmten Menge Kohl sind folgende vier Faktorkombinationen technisch möglich: Faktorkombination Kapitaleinheiten (Menge) Arbeitseinheiten (Menge) Bodeneinheiten (Menge) Die Kosten betragen für eine Kapitaleinheit 8.000,00 EUR, für eine Arbeitseinheit 2.000,00 EUR und für eine Bodeneinheit 1.000,00 EUR. a) Bestimmen Sie die Minimalkostenkombination. b) Nennen Sie zwei Ursachen für die Substitution von Arbeit durch Kapital. c) Geben Sie je zwei Folgen der Substitution von Arbeit durch Kapital für die Arbeitnehmer, für die Unternehmen und für die Sozialversicherungsträger an. Z 1 Z 1.3 Wirtschaftslehre Wirtschaftskreislauf 1. Zeichnen Sie einen Wirtschaftskreislauf mit den Wirtschaftssektoren private Haushalte, Unternehmungen, Banken und Staat. Verbinden Sie die Wirtschaftssektoren miteinander durch die wichtigsten realen und monetären Ströme. 9

10 2. Ein Wirtschaftssektor des Wirtschaftskreislaufes ist der Sektor private Haushalte. a) Welche einzelnen Haushaltstypen gehören zum Sektor private Haushalte? b) Welche volkswirtschaftlichen Funktionen hat der Sektor private Haushalte? c) Private Haushalte können Faktoreinkommen und Transfereinkommen beziehen. Unterscheiden Sie zwischen diesen beiden Einkommensbegriffen. d) Wodurch unterscheidet sich das Brutto- vom Nettoeinkommen? e) Wie ermittelt sich das verfügbare Einkommen privater Haushalte? f) Wie wirken sich Beitrags- und Steueränderungen auf das verfügbare Einkommen, den Konsum und die Ersparnisse der privaten Haushalte aus? g) Geben Sie vier Faktoren an, die Einfluss auf den Konsum und die Ersparnis privater Haushalte haben. h) Was wird unter dem Begriff Sparquote verstanden? i) Wie hoch ist die Konsumquote, wenn die Sparquote 20 % beträgt? 3. Welche volkswirtschaftlichen Funktionen hat der Sektor Unternehmungen? 4. Ein Wirtschaftssektor des Wirtschaftskreislaufes ist der Sektor Staat. a) Aus welchen Institutionen setzt sich der Sektor Staat zusammen? b) Welche volkswirtschaftlichen Funktionen hat der Sektor Staat? c) Eine volkswirtschaftliche Funktion des Sektors Staat ist die Einkommensumverteilung. Nennen Sie den Hauptgrund für die Einkommensumverteilung. d) Mit welchen Instrumenten nimmt der Sektor Staat die Einkommensumverteilung vor und welche Probleme treten auf? 5. Im statistischen Jahrbuch ist die Entwicklung des Bruttoinlandsproduktes aufgezeigt. a) Was bedeutet es, wenn das Bruttoinlandsprodukt von Jahr zu Jahr anwächst? b) Wodurch unterscheidet sich das nominale vom realen Bruttoinlandsprodukt? c) Nennen Sie Wirtschaftsbereiche, die Wertschöpfungsbeiträge zur Entstehung des Bruttoinlandsprodukts leisten. d) Wie wird das Bruttoinlandsprodukt verwendet? e) Das Bruttoinlandsprodukt wird häufig als Wohlstandsindikator benutzt. Welche Einwände gibt es dagegen? 6. Bei der Darstellung des Wirtschaftskreislaufes wird deutlich, dass der Staat nur dann eine Einkommensumverteilung vornehmen und Staatsaufträge zur Verbesserung der Infrastruktur erteilen kann, wenn er genügend Steuern einnimmt. Derzeit bedient sich der Staat aus über 40 verschiedenen Steuerquellen, um seine Ausgaben finanzieren zu können. a) Neben den Steuern zieht der Staat auch Gebühren und Beiträge ein. Grenzen Sie die drei Begriffe voneinander ab. b) Wer ist Empfänger der Steuern? c) Was bedeutet der Begriff Steuergegenstand? d) Welche Steuer-Erhebungstechniken werden unterschieden? e) Welche Funktionen haben Steuern aus der Sicht des Staates? f) Die Steuerquote eines Landes beträgt 25 %. Was besagt der Begriff Steuerquote, wie wird die Steuerquote berechnet und was sagt ein Berechnungsergebnis von 25 % aus? g) Wodurch unterscheidet sich die Steuer- von der Abgabenquote? 10

11 Z 1 Wirtschaftslehre Z 1.4 Markt und Preis 1. Nach Beendigung seines Studiums sucht Arne eine Arbeitsstelle. Er bewirbt sich mehrfach und wird letztlich von dem Städtischen Krankenhaus eingestellt. a) Machen Sie an diesem Beispiel die Begriffe Markt, Angebot und Nachfrage deutlich. Um welche Marktart handelt es sich und welche anderen Märkte zählen noch zu dieser Marktart? b) Von dem ersten selbst verdienten Geld kauft sich Arne ein neues Fahrrad in der Fahrradhandlung Reifenblitz KG. Um welche Marktart handelt es sich beim Fahrradkauf und welcher andere Markt zählt noch zu dieser Marktart? c) Welche Funktionen hat ein Markt? d) Gehen Sie vom Fahrradkauf aus und überlegen Sie, welche Faktoren das individuelle Nachfrageverhalten von Arne bestimmen können. e) Gehen Sie wieder vom Fahrradkauf aus und überlegen Sie, welche Faktoren das individuelle Angebotsverhalten des Fahrradhändlers bestimmen können. f) Durch welche Besonderheiten ist der Arbeitsmarkt gekennzeichnet? 2. Je höher der Preis eines Gutes ist, desto geringer wird im Normalfall die Nachfrage nach diesem Gut sein. Umgekehrt wird bei sinkendem Preis die Nachfrage nach dem Gut zunehmen. Reagiert die Nachfrage in dieser Weise auf Preisänderungen bei einem Gut, spricht man von einer preiselastischen Nachfrage. Die Preiselastizität ist von Gut zu Gut unterschiedlich. a) Geben Sie ein Beispiel für eine sehr preiselastische Nachfrage und machen Sie den Verlauf der Nachfragekurve für dieses Gut zeichnerisch deutlich. b) Geben Sie ein Beispiel für eine unelastische Nachfrage und machen Sie auch hier den Verlauf der Nachfragekurve für dieses Gut zeichnerisch deutlich. c) Was besagt die Kreuzpreiselastizität? 3. Auf dem Markt für Bungalowzelte mit einem Grundmaß von 3 m x 3 m entwickeln sich Angebot und Nachfrage in Abhängigkeit vom Preis wie folgt: Preis (EUR) Angebot (Stück) Nachfrage (Stück) 500, , , , , , a) Ermitteln Sie den Gleichgewichtspreis und die Gleichgewichtsmenge und machen Sie beides in einer Zeichnung deutlich. b) Was passiert, wenn die Anbieter, ausgehend von der Gleichgewichtssituation, die- Preise für die Zelte um 1.000,00 EUR erhöhen? c) Was passiert, wenn die Anbieter, ausgehend von der Gleichgewichtssituation, die Preise für die Zelte um 500,00 EUR senken? d) Wie reagieren Marktteilnehmer auf einen Angebotsüberhang? e) Wie reagieren Marktteilnehmer auf einen Nachfrageüberhang? f) Wie kommt es zu einer Verschiebung der Nachfragefunktion? g) Wie kommt es zu einer Verschiebung der Angebotsfunktion? 11

12 4. Der Sozialversicherungsfachangestellte Sebastian macht auf einer Nordseeinsel einen Campingurlaub. Er baut auf dem einzigen Campingplatz der Insel sein Zelt auf. Beim Zeltaufbau bemerkt er, dass ihm lange Zeltheringe für Sandböden fehlen. Bei der Campingplatzleitung fragt er nach, ob er auf der Insel solche Zeltheringe kaufen kann. Man sagt ihm, dass es diese Heringe bei der Tankstelle oder im Strandkiosk zu kaufen gibt. Sebastian geht zur Tankstelle und kauft sich dort die Heringe. Auf dem Rückweg kauft er sich noch in einer der unzähligen Eisdielen ein Eis. a) Gibt es auf der Insel einen polypolistischen Markt und durch welche Merkmale ist dieser Markt charakterisiert? b) Welche Form des oligopolistischen Marktes gibt es auf der Insel und wodurch ist dieser Markt gekennzeichnet? c) Welche Form des monopolistischen Marktes gibt es auf der Insel und wodurch wird dieser Markt gekennzeichnet? Z 1 Wirtschaftslehre Z 1.5 Betrieblicher Leistungsprozess 1. In einem Ortsteil, in dem sich fast nur Wohnhäuser befinden, haben sich drei Betriebe an gesiedelt. Beim ersten Betrieb handelt es sich um eine Großbäckerei, die wegen ihrer qualitativ guten Waren in den letzten Jahren immer weiter expandiert hat und andere Großbäckereien vom Markt verdrängt hat. Beim zweiten Betrieb handelt es sich um eine Töp ferei mit schlechten Absatzmöglichkeiten. Dieser Betrieb hat sein Produktionsprogramm so stark eingeschränkt, dass nur noch die Töpferwaren produziert werden, die am Absatzmarkt einen so hohen Preis erwirtschaften, dass die Produktionskosten abgedeckt werden. Beim dritten Betrieb handelt es sich um eine städtische Bücherei. Der zu zah lende Jahresbeitrag ist niedrig, um vielen Anwohnern das Ausleihen von Büchern zu ermöglichen. Die Bücherei wird gern genutzt, doch fehlt häufig für Buchanschaffungen, für die tatsächlich Bedarf besteht, das notwendige Geld. a) Bei welchen der drei Betriebe handelt es sich um Sachgüterbetriebe? b) Welcher Betrieb ist ein Dienstleistungsbetrieb? c) Betriebe können nach ihrer Zielsetzung in gewinnorientierte, kostendeckungsorientierte oder bedarfsdeckungsorientierte (auf Zuschüsse angewiesen) Betriebe ein geteilt werden. Ordnen Sie die drei Betriebe den drei verschiedenen Zielsetzungen zu. d) In der Großbäckerei produzieren Arbeitnehmer mit strombetriebenen Backmaschinen Brote, die hauptsächlich aus Mehl bestehen. Damit das Mehl aufquillt, wird Hefe verwendet. Bestimmen Sie die verschiedenen betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren, die hier zum Einsatz kommen. 2. In welche Bereiche gliedert sich das Leistungsprogramm von Sozialversicherungsträgern und welche Formen der Leistungserbringung werden nach dem SGB unterschieden? 3. Ein Unternehmen produziert vor einer Rationalisierung Stück in 250 Stunden. Diese Stück kann das Unternehmen zu einem Preis von 20,00 EUR je Stück verkaufen. Die Produktionskosten belaufen sich insgesamt auf 4.000,00 EUR. Nach der Rationalisierung produziert das Unternehmen in 250 Stunden Stück, die es auch absetzen kann. Der Marktpreis hat sich nicht verändert, die Produktionskosten sind je doch auf insgesamt ,00 EUR gestiegen. 12

13 a) Berechnen Sie die Arbeitsproduktivität vor und nach der Rationalisierungsmaßnahme und erläutern Sie, was diese Kennzahl aussagt. b) Berechnen Sie die Wirtschaftlichkeit vor und nach der Rationalisierungsmaßnahme und erläutern Sie deren Aussagekraft. 4. Zwei Konkurrenzunternehmen weisen zum Jahresende folgende Bilanzposten aus: Gesamtkapital davon Eigenkapital davon kurzfr. Verbindlichkeiten Umlaufvermögen davon Bank und Kasse davon Forderungen davon Rohstoffe, Hilfsstoffe und Fertigerzeugnisse Unternehmen A (EUR) , , , , , , ,00 Unternehmen B (EUR) , , , , , ,00 Aus der GuV-Rechnung der Unternehmen wurden folgende Daten entnommen: Gewinn Umsatzerlöse Fremdkapitalzinsen Unternehmen A (EUR) , , ,00 Unternehmen B (EUR) , , ,00 a) Nennen Sie die drei Arten der Rentabilität und geben Sie an, wie diese Rentabilitätsarten berechnet werden. b) Berechnen Sie die drei Rentabilitätsarten für die beiden Konkurrenzunternehmen und interpretieren Sie Ihr Ergebnis. c) Nennen Sie die drei Liquiditätsgrade und geben Sie an, wie diese Liquiditätsgrade berechnet werden. d) Berechnen Sie die drei Liquiditätsgrade für die beiden Konkurrenzunternehmen und interpretieren Sie Ihr Ergebnis. 5. Das Familienunternehmen Oskar Strandmöwe OHG stellt schon seit mehreren Generationen Strandkörbe her. Bisher gehörten nur die Strandkorbvermieter der Ostseestrände zu den Käufern der Strandkörbe. Nun hat jedoch Oskar Strandmöwe junior vor, den Absatz weiter auszuweiten und neue Märkte zu erschließen. Als Erstes grün det er eine eigenständige Marketing-Abteilung und stellt einen Betriebswirt ein. Nach einer kurzen Einarbeitungszeit stellt dieser ihm sein neues Konzept vor. Gegenstand des Konzeptes ist ein Marketing-Mix. a) Was versteht man unter dem Begriff Marketing? b) Was ist ein Marketing-Mix? c) Welche Marketing-Instrumente können Gegenstand des Konzeptes sein? 6. Verunreinigungen der Gewässer und der Luft, umweltgefährdende Abfallbeseitigung, Lärm und vieles mehr belasten die Umwelt. Die Umweltbelastungen gehen nicht nur von Privatpersonen, sondern auch von Betrieben aus. Sie zerstören unsere Umwelt und damit unseren Lebensraum. a) Welche Gründe führen dazu, dass Unternehmen eine betriebliche Umweltpolitik betreiben? b) Welche Probleme treten bei Betrieben auf, die bewusst Umweltpolitik betreiben wollen? 13

14 Z 2 Sozialversicherungslehre 1. Durch das deutsche Sozialversicherungssystem werden Versicherte gegen die Auswirkungen verschiedener Arten der Existenzbedrohung abgesichert. Nennen Sie die se Arten der Existenzbedrohung und beschreiben Sie mögliche Auswirkungen. 2. Lebenskünstler Leo möchte sich gegen die Auswirkungen der in seinem Leben eventuell auftretenden Existenzbedrohungen individuell durch Sparen absichern. a) Leo beabsichtigt, sich für ein Sparbuch als alleinige Sparform zu entscheiden. Welchen Nachteil hat diese Sparform, falls Leo plötzlich über größere Sparbeträge ver fügen muss? b) Leo lässt sich bei der Bausparkasse über das Bausparen beraten. Während der Be ratung fallen die Begriffe: Bausparsumme, Bausparguthaben, Bauspardarlehen und Bindefrist. Leo ist nach der Beratung durch die vielen neuen Begriffe ganz verwirrt. Verdeutlichen Sie Leo diese Begriffe noch einmal an einem selbst gewählten Beispiel. c) Leo zieht auch das Versicherungssparen in Erwägung. Bei welchen beiden Arten von Versicherungsfällen werden beim Versicherungssparen Leistungen erbracht? d) Leo überlegt, ob er im Rahmen des Wertpapiersparens Geld anlegen sollte. Wel che Wertpapierarten stehen ihm zur Verfügung, bei welcher dieser Wertpapierar ten ist das Risiko des Kapitalverlustes am höchsten und bei welcher ist dieses Ri siko am niedrigsten? 3. Lebenskünstler Leo kommt nach reichlicher Überlegung zu dem Schluss, dass er sich durch individuelle Sicherungsmöglichkeiten doch nicht ausreichend gegen die Auswirkungen eventuell auftretender Existenzbedrohungen absichern kann. Er entschließt sich, einigen Gefahrengemeinschaften freiwillig beizutreten. a) Was ist eine Gefahrengemeinschaft? Definieren Sie den Begriff. b) Geben Sie drei Beispiele für Gefahrengemeinschaften, denen Leo freiwillig beitreten kann. c) Weshalb bietet eine kollektive Absicherung gegen eventuell auftretende Existenzbedrohungen mehr Sicherheit als eine individuelle Absicherung? 4. Der Verwaltungsbeamte Volker zieht aus seinem Elternhaus aus und bezieht eine klei ne Mietwohnung. Durch diesen Umzug bedingt, interessiert er sich für eine Hausratversicherung. Er lässt sich von einer Versicherungsberaterin beraten, die ihm während des Beratungsgespräches auch zu einer privaten Krankenversicherung und zu einer privaten Haftpflichtversicherung rät. a) Zu welchen Zweigen der Vertragsversicherung gehören die private Krankenversicherung, die Hausratversicherung und die private Haftpflichtversicherung? b) Volker interessiert sich für eine private Krankenversicherung. Er fragt sich nun, ob ihm im Falle einer Krankheit genau wie bei der gesetzlichen Krankenversicherung alle erforderlichen Sachleistungen kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Be antworten Sie ihm diese Frage. c) Volker verbringt seinen Urlaub gerne in China. Bisher hat er für den Auslandsaufenthalt stets eine private Auslandskrankenversicherung abgeschlossen. Muss er dies, falls er Mitglied der privaten Krankenversicherung wird, auch weiterhin tun, um im Ausland ausreichenden Krankenversicherungsschutz zu haben? d) Volker überlegt, welche Gegenstände er in seiner Wohnung zukünftig verwahren wird. Neben den Möbeln, Gardinen und Teppichen werden sich auch Geschirr, Bettzeug, seine Hi-Fi-Anlage, Nahrungsmittel, der Familienschmuck seiner verstorbenen Großmutter und Bargeld in der Wohnung befinden. Sind all diese Sachen durch die Hausratversicherung versichert? 14

Bundesversicherungsamt

Bundesversicherungsamt Bundesversicherungsamt Zuständige Stelle nach dem Berufsbildungsgesetz Prüfungsaufgaben für das Prüfungsfach Wirtschafts- und Sozialkunde Zwischenprüfungen Aufgabe 1 1. Aufgabe 1.1 Sandra Schulze hat ihre

Mehr

Bundesversicherungsamt

Bundesversicherungsamt Bundesversicherungsamt Zuständige Stelle nach dem Berufsbildungsgesetz Prüfungsaufgaben für das Prüfungsfach Wirtschafts- und Sozialkunde Zwischenprüfungen Aufgabe 2 1. Aufgabe (25 Punkte) - Aufgabe der

Mehr

Bundesversicherungsamt

Bundesversicherungsamt Bundesversicherungsamt Zuständige Stelle nach dem Berufsbildungsgesetz Prüfungsaufgaben für das Prüfungsfach Wirtschafts- und Sozialkunde Zwischenprüfungen Aufgabe Lösung 1 1. Aufgabe (25 Punkte) Aufgabe

Mehr

Wirtschafts- und Geschäftsprozesse für IT-Berufe

Wirtschafts- und Geschäftsprozesse für IT-Berufe Jürgen Gratzke Wirtschafts- und Geschäftsprozesse für IT-Berufe Arbeitsheft 5. Auflage Bestellnummer 5386 Bildquellenverzeichnis Bohmeyer & Schuster GbR, Berlin (www.schilder-versand.com 23 (9), 27 (4))

Mehr

Bundesversicherungsamt

Bundesversicherungsamt Bundesversicherungsamt Zuständige Stelle nach dem Berufsbildungsgesetz Prüfungsaufgaben für das Prüfungsfach Wirtschafts- und Sozialkunde Zwischenprüfungen Aufgabe 2 1. Aufgabe Die Auszubildende Magda

Mehr

Bundesversicherungsamt

Bundesversicherungsamt Bundesversicherungsamt Zuständige Stelle nach dem Berufsbildungsgesetz Prüfungsaufgaben für das Prüfungsfach Wirtschafts- und Sozialkunde Abschlussprüfungen Aufgabe mit Lösungsvorschlägen 1. Aufgabe (20

Mehr

Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis Begründet von Handelsschul-Direktor Dipl.-Hdl. Friedrich Hutkap

Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis Begründet von Handelsschul-Direktor Dipl.-Hdl. Friedrich Hutkap Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis Begründet von Handelsschul-Direktor Dipl.-Hdl. Friedrich Hutkap Verfasser: Dr. Eberhard Boller, Dipl.-Hdl., Siegen Gernot B. Hartmann, Dipl.-Hdl.,

Mehr

2 AUFGABEN AUS DEN STOFFGEBIETEN

2 AUFGABEN AUS DEN STOFFGEBIETEN Aufgaben aus den Stoffgebieten 2 AUFGABEN AUS DEN STOFFGEBIETEN Wirtschaftsbezogene Qualifikationen Volks- und Betriebswirtschaftslehre Rechnungswesen Recht und Steuern Unternehmensführung Handlungsspezifische

Mehr

Wirtschaftskreislauf. Inhaltsverzeichnis. Einfacher Wirtschaftskreislauf. aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wirtschaftskreislauf. Inhaltsverzeichnis. Einfacher Wirtschaftskreislauf. aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wirtschaftskreislauf aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Der Wirtschaftskreislauf ist ein vereinfachtes Modell einer Volkswirtschaft, in dem die wesentlichen Tauschvorgänge zwischen den Wirtschaftssubjekten

Mehr

Bundesversicherungsamt

Bundesversicherungsamt Bundesversicherungsamt Zuständige Stelle nach dem Berufsbildungsgesetz Prüfungsaufgaben für das Prüfungsfach Wirtschafts- und Sozialkunde Zwischenprüfungen Aufgabe Lösung 2 1. Aufgabe (27,5 Punkte) - Aufgabe

Mehr

Oberstufenzentrum Wirtschaft und Sozialversicherung 04/2013 FB Wirtschaftslehre, Rechtslehre und Sozialversicherungslehre Nico Dinter

Oberstufenzentrum Wirtschaft und Sozialversicherung 04/2013 FB Wirtschaftslehre, Rechtslehre und Sozialversicherungslehre Nico Dinter Oberstufenzentrum Wirtschaft und Sozialversicherung 04/2013 FB Wirtschaftslehre, Rechtslehre und Sozialversicherungslehre Nico Dinter Zusammenfassung möglicher Prüfungsinhalte zur Vorbereitung auf die

Mehr

DIE SOZIALVERSICHERUNG

DIE SOZIALVERSICHERUNG EINLEITUNG So können Sie sicher starten DIE SOZIALVERSICHERUNG BBK VBU-Schulung zum Thema Sozialversicherung EINLEITUNG Jetzt einsteigen und los! Ein neuer Lebensabschnitt hat für Sie begonnen: die berufliche

Mehr

Haufe TaschenGuide 69. BWL Grundwissen. Bearbeitet von Wolfgang Mentzel. 5. Auflage 2013 2013. Taschenbuch. 128 S. Paperback ISBN 978 3 648 05225 9

Haufe TaschenGuide 69. BWL Grundwissen. Bearbeitet von Wolfgang Mentzel. 5. Auflage 2013 2013. Taschenbuch. 128 S. Paperback ISBN 978 3 648 05225 9 Haufe TaschenGuide 69 BWL Grundwissen Bearbeitet von Wolfgang Mentzel 5. Auflage 2013 2013. Taschenbuch. 128 S. Paperback ISBN 978 3 648 05225 9 Wirtschaft > Betriebswirtschaft: Theorie & Allgemeines Zu

Mehr

Inhalt Vorwort Der Aufbau der Unternehmung Unternehmensführung (Management)

Inhalt Vorwort Der Aufbau der Unternehmung Unternehmensführung (Management) 4 Inhalt 6 Vorwort 7 Der Aufbau der Unternehmung 8 Betriebswirtschaftslehre, Betrieb und Unternehmung 10 Welche Ziele verfolgt ein Unternehmen? 13 Die betrieblichen Produktionsfaktoren 14 Betriebswirtschaftliche

Mehr

Aufgabe 12-1. Aufgabe 12-2. Aufgabe 12-3. Aufgabe 13-1. Aufgabe 13-2

Aufgabe 12-1. Aufgabe 12-2. Aufgabe 12-3. Aufgabe 13-1. Aufgabe 13-2 Aufgabe 12-1 Birgit geht in ein Reisebüro, um eine zweiwöchige Urlaubsreise nach Korsika zu buchen. Erläutern Sie an diesem Beispiel den Unterschied von Bedürfnis und Nachfrage? Zeigen Sie an diesem Beispiel

Mehr

Inhaltsverzeichnis Repetitorium Vwl (Grafiken) Wählen durch anklicken!

Inhaltsverzeichnis Repetitorium Vwl (Grafiken) Wählen durch anklicken! Inhaltsverzeichnis Repetitorium Vwl (Grafiken) Wählen durch anklicken! Thema Nr. Markt 1 Marktgleichgewicht und dessen Veränderungen 2 Markt für Elektroautos 3 Steuern 4 Subventionen 5 Höchstpreis 6 Mindestpreis

Mehr

Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Übungsblatt 11

Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Übungsblatt 11 Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Übungsblatt 11 Robert Poppe robert.poppe@uni-mannheim.de Universität Mannheim 25. November 2010 Überblick 1 Produktion und Wachstum 2 Kreditmarkt 3 Risikoeinstellung

Mehr

Aufgrund Ihrer Qualifikation und Ihrer Erfahrungen im Vertrieb werden Sie in eine Arbeitsgruppe Ihres Hauses berufen.

Aufgrund Ihrer Qualifikation und Ihrer Erfahrungen im Vertrieb werden Sie in eine Arbeitsgruppe Ihres Hauses berufen. Aufgabe 1 Aufgrund Ihrer Qualifikation und Ihrer Erfahrungen im Vertrieb werden Sie in eine Arbeitsgruppe Ihres Hauses berufen. Die Aufgabe dieser Arbeitsgruppe ist es, die Abteilung Produktentwicklung

Mehr

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell VERSICHERUNGSSEKTOR

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell VERSICHERUNGSSEKTOR E-Lehrbuch BWL einfach und schnell VERSICHERUNGSSEKTOR 1 Das Versicherungswesen bestand bereits im 14. Jahrhundert. Die Menschen hatten nach einem System gesucht, das dem einzelnen auch einen sehr hohen

Mehr

für den Unterricht im berufsbezogenen Lernbereich an der Berufsschule (1. - 3. Ausbildungsjahr) für den Ausbildungsberuf

für den Unterricht im berufsbezogenen Lernbereich an der Berufsschule (1. - 3. Ausbildungsjahr) für den Ausbildungsberuf Der Senator für Bildung und Wissenschaft Freie Hansestadt Bremen Rahmenplan Sekundarstufe II Berufliche Schulen für den Unterricht im berufsbezogenen Lernbereich an der Berufsschule (1. - 3. Ausbildungsjahr)

Mehr

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF In einer Volkswirtschaft bestehen die unterschiedlichsten Beziehungen zwischen den verschiedenen Wirtschaftssubjekten. Zur einfacheren Darstellung

Mehr

Helping Hands - Finanzierung. Handout-Sammlung für das Ideenpapier

Helping Hands - Finanzierung. Handout-Sammlung für das Ideenpapier Helping Hands - Finanzierung Handout-Sammlung für das Ideenpapier Gliederung 1. Investitionsplanung 2. Kapitalbedarfsplanung 3. Woher bekomme ich mein Geld? 4. Umsatz- und Kostenplanung Solltet ihr Fragen

Mehr

Einführung 1. Einführung S. 14. Was versteht man unter dem Begriff Wirtschaft? Unter dem Begriff Wirtschaft verstehen wir

Einführung 1. Einführung S. 14. Was versteht man unter dem Begriff Wirtschaft? Unter dem Begriff Wirtschaft verstehen wir Einführung 1 Was versteht man unter dem Begriff Wirtschaft? Unter dem Begriff Wirtschaft verstehen wir alles, was Menschen unternehmen, um ihre Bedürfnisse zu decken z.b. Bedürfnisse nach Nahrung, Wohnraum,

Mehr

Arbeitsfragen im Fach AWT

Arbeitsfragen im Fach AWT Arbeitsfragen im Fach AWT Zur Vorbereitung auf den Quali Wer fäler findet darf sie behalten. Ich würde mich aber auch freuen, wenn ihr mir diese meldet. Schreibe mir eine Mail über Kontakt auf der Webseite.

Mehr

Universität Miskolc, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Institut für Wirtschaftstheorie. 10. Vorlesung

Universität Miskolc, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Institut für Wirtschaftstheorie. 10. Vorlesung 10. Vorlesung Angebot und Nachfrage von Produktionsfaktoren Arten von Produktionsfaktoren: Arbeit oder Arbeitskraft (L) Kapital (K) Boden (A) Die einzelne Faktormärkte werden untersucht: Individuelle Angebotfunktion

Mehr

Spezialisierung, Komparativer Vorteil

Spezialisierung, Komparativer Vorteil Einführung in die Mikroökonomie Angebot und Nachfrage Universität Erfurt Wintersemester 08/09 Prof. ittrich (Universität Erfurt) Angebot und Nachfrage Winter 1 / 35 Themenübersicht Warum handeln wir? Angebot

Mehr

Einführung in die Industriebuchführung

Einführung in die Industriebuchführung Hug Speth Waltermann Einführung in die Industriebuchführung Merkur Verlag Rinteln Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis Begründet von Handelsschul-Direktor Dipl.-Hdl. Friedrich Hutkap

Mehr

Junge Erwachsene. Sorgenfrei ins eigene Leben starten.

Junge Erwachsene. Sorgenfrei ins eigene Leben starten. Junge Erwachsene Sorgenfrei ins eigene Leben starten. Sorgen los statt sorglos. Eigenes Leben eigene Versicherung. Je eigenständiger Sie leben, desto mehr Verantwortung tragen Sie auch. Für Ihre Hand lungen

Mehr

Staat... 5. Wirtschaft... 37

Staat... 5. Wirtschaft... 37 Inhalt Staat.............................................. 5 1. Politik........................................... 7 2. Rechte und Pflichten................................ 10 3. Strukturen des Staates..............................

Mehr

ILFT Ihr Einkommen zu schützen.

ILFT Ihr Einkommen zu schützen. Erwerbsunfähigkeitsversicherung EGO Basic betrieblicher Schutz www.hdi.de ILFT Ihr Einkommen zu schützen. Einkommensschutz mit Hilfe des Chefs. Es steht außer Frage: Ihr Einkommen ist die Basis, die Ihrem

Mehr

1-2-3 Sparen. Dreimal einzahlen mehr auszahlen!

1-2-3 Sparen. Dreimal einzahlen mehr auszahlen! 1-2-3 Sparen. Dreimal einzahlen mehr auszahlen! Mit 3 Prämien zum finanziellen Polster! Sie möchten sich was ansparen, sind aber enttäuscht von den niedrigen Sparzinsen? Das verstehen wir gut und haben

Mehr

Gerechter Handel. gerechtes Handeln? www.boeckler.de

Gerechter Handel. gerechtes Handeln? www.boeckler.de Gerechter Handel gerechtes Handeln? www.boeckler.de Überblick 1. Handel aus ökonomischer Sicht 2. Gerechtigkeit aus ökonomischer Sicht 3. Marktwirtschaftliche Gerechtigkeit 4. Das Rawlssche Gerechtigkeitsprinzip

Mehr

Klausur Mikroökonomie I Diplom SS 06 Lösungen

Klausur Mikroökonomie I Diplom SS 06 Lösungen Universität Lüneburg Prüfer: Prof. Dr. Thomas Wein Fakultät II Prof. Dr. Joachim Wagner Institut für Volkswirtschaftslehre Datum: 17.7.2006 Klausur Mikroökonomie I Diplom SS 06 Lösungen 1. Eine neue Erfindung

Mehr

Übersicht der Lernfelder

Übersicht der Lernfelder Berufsbezogener Lernbereich - Bankkaufleute Privates und betriebliches Handeln am rechtlichen Bezugsrahmen ausrichten Konten führen Unternehmensleistungen erfassen und dokumentieren Geld- und Vermögensanlage

Mehr

Top-Prüfung. Kauffrau / Kaufmann im Einzelhandel (Teil 1 und 2 der Prüfung)

Top-Prüfung. Kauffrau / Kaufmann im Einzelhandel (Teil 1 und 2 der Prüfung) Top-Prüfung Kauffrau / Kaufmann im Einzelhandel (Teil 1 und 2 der Prüfung) 400 Testaufgaben zur Prüfungsvorbereitung Verkauf & Marketing - 70 Fragen Warenwirtschaft und Rechnungswesen - 80 Fragen Wirtschafts-

Mehr

Unterschied zwischen Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre. Kauf von Gütern und Dienstleistungen Zur Befriedigung der Bedürfnisse

Unterschied zwischen Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre. Kauf von Gütern und Dienstleistungen Zur Befriedigung der Bedürfnisse Unterschied zwischen Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre Das Ganze Volkswirtschaftslehre Das Einzelne Betriebswirtschaftslehre Vogelperspektive Untersucht die gesamtwirtschaftlichen Vorgänge

Mehr

Feasibility Study: Checkliste FIRMENKAUF, JOINT-VENTURE, AKTIONSMÖGLICHKEITEN

Feasibility Study: Checkliste FIRMENKAUF, JOINT-VENTURE, AKTIONSMÖGLICHKEITEN Feasibility Study: Checkliste FIRMENKAUF, JOINT-VENTURE, AKTIONSMÖGLICHKEITEN DR. SCHWAN & PARTNER 2007 Feasibility Study Seite 2 PROJEKTDARSTELLUNG (ZIELSETZUNG) WIRTSCHAFTLICHE AUSGANGSSITUATION Zusammenfassung

Mehr

Übung zur Vorlesung Beschaffung und Produktion WT 2013. Übung 1

Übung zur Vorlesung Beschaffung und Produktion WT 2013. Übung 1 Übung zur Vorlesung Beschaffung und Produktion WT 2013 Übung 1 Bitte bringen Sie zur Übung stets die Vorlesungsunterlagen, Ihre Mitschriften sowie Ihren Taschenrechner mit. In der Übung werden die Inhalte

Mehr

Das Modell spezifischer Faktoren

Das Modell spezifischer Faktoren Kapitel Einführung Kapitel 3 Spezifische Faktoren (Forsetzung) Internationale Wirtschaft, 6. Auflage von Paul R. Krugman und Maurice Obstfeld Folie 0040- Das Modell spezifischer Faktoren Annahmen des Modells

Mehr

Richtig versichert viel Geld gespart Die computergestützte Versicherungsberatung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz

Richtig versichert viel Geld gespart Die computergestützte Versicherungsberatung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz Richtig versichert viel Geld gespart Die computergestützte Versicherungsberatung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz Sehr geehrte Damen und Herren, nachfolgend erhalten Sie den Fragebogen zur Analyse

Mehr

Makroökonomik [PROTOLL VOM 17.06.2015]

Makroökonomik [PROTOLL VOM 17.06.2015] Finanzmärkte Die große Rezession Durch die große Depression hat die Regierung den Banken Regulierungen vorgeschrieben, damit es nicht wieder zu einer solchen Finanzkrise kommt. Die Banken haben versucht

Mehr

Vom Exportweltmeister zur Stärkung der Binnenwirtschaft Wo können neue Arbeitsplätze entstehen? Berlin, 29. April 2010 Dr. Michael Dauderstädt

Vom Exportweltmeister zur Stärkung der Binnenwirtschaft Wo können neue Arbeitsplätze entstehen? Berlin, 29. April 2010 Dr. Michael Dauderstädt Vom Exportweltmeister zur Stärkung der Binnenwirtschaft Wo können neue Arbeitsplätze entstehen? Berlin, 29. April 2010 Dr. Michael Dauderstädt Struktur meiner Präsentation Wachstumsmodell gesucht Exportorientierung:

Mehr

Dipl. Event- Marketingkommunikator. THEORIE-TEIL der Zertifikats-Prüfung. Nullserie 2015

Dipl. Event- Marketingkommunikator. THEORIE-TEIL der Zertifikats-Prüfung. Nullserie 2015 Dipl. Event- Marketingkommunikator THEORIE-TEIL der Zertifikats-Prüfung 3 Teile in einem Couvert Alle 3 Teile sind nach 80 Minuten wieder ins Couvert zu stecken und abzugeben. Nullserie 205 Marketingkonzeption

Mehr

LEASING Arbeitsauftrag

LEASING Arbeitsauftrag Aufgabe 1 Verbinden Sie die Personen (links) mit der entsprechenden Tätigkeit (rechts) mit Linien. Mehrfache Zuordnungen sind möglich. Ihm gehört das Auto. Autohändler Er darf das Auto benutzen. Er kauft

Mehr

Kreditfinanzierung und Akkumulation. Teil 1: Grundlegender Zusammenhang

Kreditfinanzierung und Akkumulation. Teil 1: Grundlegender Zusammenhang Kreditfinanzierung und Akkumulation Teil 1: Grundlegender Zusammenhang Kredit die Variante mit Erfolg Der Kredit kann ökonomische Prosperität ermöglichen. Annahmen: weder Unternehmen noch Haushalte mit

Mehr

Abschlussprüfung. Sommer 2013

Abschlussprüfung. Sommer 2013 Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen - GeoSN zuständige Stelle nach 73 BBiG Abschlussprüfung Sommer 2013 nach 37 BBiG und POGIT im Ausbildungsberuf Vermessungstechniker / Vermessungstechnikerin

Mehr

Der Betrieb. HAK I. Jahrgang

Der Betrieb. HAK I. Jahrgang Der Betrieb HAK I. Jahrgang Die Firma Die Firma Der Betrieb Das Unternehmen Der ins Firmenbuch eingetragene Name eines Unternehmens, unter dem er seine Geschäfte betreibt und seine Unterschrift abgibt.

Mehr

Das Geld reicht nie Das Problem der Knappheit

Das Geld reicht nie Das Problem der Knappheit Kapitelübersicht Das Geld reicht nie Das Problem der Knappheit Art und Dringlichkeit von Bedürfnissen Abwägung von Kosten und Nutzen Wirtschaftskreislauf Preisbildung an der Aktienbörse Die Funktion von

Mehr

Sind Sie selbstständigerwerbend? Tipps zur Abklärung der beruflichen Selbstständigkeit

Sind Sie selbstständigerwerbend? Tipps zur Abklärung der beruflichen Selbstständigkeit Sind Sie? Tipps zur Abklärung der beruflichen Selbstständigkeit Selbstständigkeit ist nicht immer sofort erkennbar Planen Sie sich in Ihrem Beruf selbstständig zu machen? Vergeben Sie Aufträge an Auftragnehmer?

Mehr

II. Geschäftsprozesse im Industriebetrieb

II. Geschäftsprozesse im Industriebetrieb II. Geschäftsprozesse im Industriebetrieb 1 Marktorientierte Geschäftsprozesse eines Industriebetriebes erfassen (Lernfeld 2) 1.1 Marktorientierung als Grundlage für betriebliches Handeln 1 Welche Bedeutung

Mehr

- Produktportrait - Grundfähigkeitsversicherung

- Produktportrait - Grundfähigkeitsversicherung - Produktportrait - Ein Unfall im Straßenverkehr, bei der Arbeit oder dem Sport kann das Leben nachhaltig verändern. Auch ernsthafte Erkrankungen führen häufig dazu, dass Gesundheit und Leistungsfähigkeit

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Der Kreislauf unseres Geldes. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Der Kreislauf unseres Geldes. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Der Kreislauf unseres Geldes Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Sekundarstufe Klaus Ruf & A. Kalmbach-Ruf Der

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Die Pendlerpauschale ganz einfach

Mehr

Fernstudieninstitut. Karsten Schulz. Grundzüge wirtschaftlicher. strategische Analysen. Master Sicherheitsmanagement Studienbrief im Modul 3

Fernstudieninstitut. Karsten Schulz. Grundzüge wirtschaftlicher. strategische Analysen. Master Sicherheitsmanagement Studienbrief im Modul 3 Fernstudieninstitut Karsten Schulz Grundzüge wirtschaftlicher Zusammenhänge und strategische Analysen Master Sicherheitsmanagement Studienbrief im Modul 3 Karsten Schulz Grundzüge wirtschaftlicher Zusammenhänge

Mehr

KRANKENVERSICHERUNG IN AUSTRALIEN

KRANKENVERSICHERUNG IN AUSTRALIEN KRANKENVERSICHERUNG IN AUSTRALIEN Inhalt: Notwendigkeit... 1 Generelle Informationen zum Gesundheitssystem in Australien... 2 Rahmenbedingungen und Abschluss... 2 Kosten und Abschluss der Versicherung...

Mehr

Top-Prüfung WiSo Wirtschafts- und Sozialkunde

Top-Prüfung WiSo Wirtschafts- und Sozialkunde Top-Prüfung WiSo Wirtschafts- und Sozialkunde 300 Testaufgaben inkl. Lösungen zur effektiven Prüfungsvorbereitung Top-Prüfung.de! Claus G. Ehlert Vorwort Dieses Buch dient zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfung

Mehr

Folge Deinem Stern und der Erfolg wird Dir sicher sein

Folge Deinem Stern und der Erfolg wird Dir sicher sein Folge Deinem Stern und der Erfolg wird Dir sicher sein Vorwort Früh übt sich, wer ein Meister werden will Vielleicht kennen Sie diesen Spruch und wissen auch, was er bedeutet? Alles, was wir im Laufe unseres

Mehr

Kapitel 2: Arbeitsproduktivität und komparativer Vorteil: Das Ricardo-Modell. Folie 2-1

Kapitel 2: Arbeitsproduktivität und komparativer Vorteil: Das Ricardo-Modell. Folie 2-1 Kapitel 2: Arbeitsproduktivität und komparativer Vorteil: Das Ricardo-Modell Folie 2-1 Kapitelübersicht Einführung Das Prinzip des komparativen Vorteils Das Einfaktormodell der Volkswirtschaft Das Einfaktormodell

Mehr

Versicherungen Umgang mit Assekuranzen

Versicherungen Umgang mit Assekuranzen Schön, dass Sie sich um Ihre Finanzen selber kümmern und dies nicht Banken überlassen. Finanzwissen hilft Ihnen dabei. Sie können noch mehr gewinnen. Mit dem DAX-Börsenbrief von Finanzwissen genießen Sie

Mehr

Inhalt. Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. 1 Grundlagen und Rahmenbedingungen der Betriebswirtschaftslehre

Inhalt. Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. 1 Grundlagen und Rahmenbedingungen der Betriebswirtschaftslehre Inhalt Einführung in die Betriebswirtschaftslehre 1 Grundlagen und Rahmenbedingungen der Betriebswirtschaftslehre (BWL) 7 1.1 Entwicklung und Gegenstand der BWL.. 7 1.2 Betriebe und betriebliche Produktionsfaktoren..

Mehr

Eine kurze Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Eine kurze Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Lehrstuhl für Innovationsund Technologiemanagement High-TEPP Ein Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Prof. Dr. Michael Dowling Universität Regensburg Eine kurze Einführung in die

Mehr

Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis

Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis Begründet von Handelsschul-Direktor Dipl.-Hdl. Friedrich Hutkap Verfasser: Dr. Eberhard Boller, Dipl.-Hdl., Siegen Gernot B. Hartmann, Dipl.-Hdl.,

Mehr

Dogmen 8 - Keynesianismus: Krisen, Geld und Staat

Dogmen 8 - Keynesianismus: Krisen, Geld und Staat Dogmen 8 - Keynesianismus: Krisen, Geld und Staat John Maynard Keynes (1883-1946) General Theory of Employment, Interest and Money (1936) Keynes zweifelt an der Selbstregulierungsfähigkeit der Wirtschaft

Mehr

meinen Lebensstandard. Sicherheit durch Solidität Als öffentlicher Versicherer in Bayern und der Pfalz stehen wir für Zuverlässigkeit und Stabilität.

meinen Lebensstandard. Sicherheit durch Solidität Als öffentlicher Versicherer in Bayern und der Pfalz stehen wir für Zuverlässigkeit und Stabilität. Sicherheit unter dem blauen Schirm! Jeden Tag hält das Leben neue Abenteuer für Sie bereit. Egal ob große, kleine, lustige oder herausfordernde je sicherer Sie sich fühlen, desto mehr können Sie es genießen.

Mehr

Aktiv leben - mit Sicherheit!

Aktiv leben - mit Sicherheit! Aktiv leben - mit Sicherheit! Unfallversicherung Leben mit Sicherheit gestalten. Ihr Partner. Ihre Unfallversicherung. Über 8 Millionen Menschen verunglücken jährlich in Deutschland. Die gesetzliche Unfallversicherung

Mehr

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion, Goldbacher Straße 31, 63739 Aschaffenburg Telefon:0175/402 99 88 Ihr Ansprechpartner: Wolfgang Giegerich Aschaffenburg, 31.3.2015 Oberbürgermeister

Mehr

Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen

Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen Bundeseinheitliche Weiterbildungsprüfung der Industrie- und Handelskammern Lösungshinweise Geprüfte/-r Fachwirt/-in Handlungsbereich Prüfungstag 8. Oktober 2014 Marketing und Vertrieb von Versicherungs-

Mehr

LebensWert(e) - GeldWert(e) Österreich

LebensWert(e) - GeldWert(e) Österreich LebensWert(e) - GeldWert(e) Österreich Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag der s Versicherung, Erste Bank & Sparkassen Wien,. Juni 0 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum Mai 0 Grundgesamtheit Bevölkerung

Mehr

Medizinische Soziologie

Medizinische Soziologie Vorlesung WS 2012/13 Medizinische Soziologie Thomas Kohlmann Sandra Meyer-Moock, You-Shan Feng Institut für Community Medicine Universität Greifswald Geschichte des deutschen Gesundheitswesens Einführung

Mehr

Für Neugierige die es genau wissen wollen. Detaillierte Erklärung zur Berechnung der BHKW Wirtschaftlichkeit an Ihrem Beispielobjekt.

Für Neugierige die es genau wissen wollen. Detaillierte Erklärung zur Berechnung der BHKW Wirtschaftlichkeit an Ihrem Beispielobjekt. Für Neugierige die es genau wissen wollen Detaillierte Erklärung zur Berechnung der BHKW Wirtschaftlichkeit an Ihrem Beispielobjekt. Stellen Sie sich vor, Sie werden unabhängig von den Stromkonzernen und

Mehr

GUTACHTEN (Güterbeförderung bei Erweiterung/wiederkehrender Überprüfung)

GUTACHTEN (Güterbeförderung bei Erweiterung/wiederkehrender Überprüfung) GUTACHTEN (Güterbeförderung ) Kraftverkehrsunternehmen gemäß Artikel 7 der VO 1071/2009 1. Name oder Firma des Unternehmens: Anschrift des Betriebssitzes: 2. Anzahl der Kraftfahrzeuge ( 3 Abs. 1 GütbefG):

Mehr

Betrachten wir die folgende Klausuraufgabe aus dem Wintersemester 2010/2011:

Betrachten wir die folgende Klausuraufgabe aus dem Wintersemester 2010/2011: Eine makroökonomische Theorie der offenen Volkswirtschaft Betrachten wir die folgende Klausuraufgabe aus dem Wintersemester 2010/2011: Die Euro-Schuldenkrise hat dazu geführt, dass Anleihen in Euro für

Mehr

Vorzeitig in Rente. Keine Frage offen. von Detlef Pohl. 1. Auflage 2008

Vorzeitig in Rente. Keine Frage offen. von Detlef Pohl. 1. Auflage 2008 Vorzeitig in Rente Keine Frage offen von Detlef Pohl 1. Auflage 2008 Vorzeitig in Rente Pohl schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Haufe-Lexware Freiburg 2008 Verlag C.H.

Mehr

b) Erklären Sie den Begriff Immissionsschutzfunktion! 1

b) Erklären Sie den Begriff Immissionsschutzfunktion! 1 -- Name, Vorname - - Klasse lich... Der Wald ist für den Menschen lebensnotwendig. a) Nennen Sie drei Nutzfunktionen des Waldes. b) Erklären Sie den Begriff Immissionsschutzfunktion! c) Um welche Schutzfunktion

Mehr

978-3-8120-0572-2-2. Auflage

978-3-8120-0572-2-2. Auflage 978-3-8120-0572-2-2. Auflage Vorwort Dieses Lehrbuch umfasst die Lerngebiete 1, 2 und 4 des Lehrplans für das Einjährige Berufskolleg zum Erwerb der Fachhochschulreife, Fach Wirtschaft (kaufmännische Richtung)

Mehr

Saisonarbeitskräfte aus Bulgarien

Saisonarbeitskräfte aus Bulgarien Am 01.01.2007 ist Bulgarien der Europäischen Union beigetreten. Damit hat sich in vielen Fällen auch die sozialversicherungsrechtliche Situation der in Bulgarien wohnenden Personen, die eine Saisonarbeit

Mehr

Top-Prüfung. Bürokauffrau / -mann

Top-Prüfung. Bürokauffrau / -mann Top-Prüfung Bürokauffrau / -mann 350 Testaufgaben zur Prüfungsvorbereitung inkl. Lösungen Bürowirtschaft - 90 Fragen Rechnungswesen - 110 Fragen Wirtschafts- und Sozialkunde - 150 Fragen Top-Prüfung.de

Mehr

Dadek Jakobs-Arendt Schulte Thommessen

Dadek Jakobs-Arendt Schulte Thommessen Dadek Jakobs-Arendt Schulte Thommessen Anwendungsorientiertes Rechnungswesen Lehr- und Arbeitsbuch für Rechtsanwaltsfachangestellte und Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte Band 2: Mittelstufe Dadek

Mehr

Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd. Leitfaden. zum. Betriebspraktikum

Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd. Leitfaden. zum. Betriebspraktikum Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd Leitfaden zum Betriebspraktikum 2 Inhalt Seite 1. Allgemeine Hinweise 3 1.1 Rechtsgrundlage und Personenkreis 3 1.2 Hochschulbeauftragte 3 2. Aufgaben und Ziele

Mehr

Änderungs- und Ergänzungsvorschläge der deutschen gesetzlichen Krankenkassen

Änderungs- und Ergänzungsvorschläge der deutschen gesetzlichen Krankenkassen über eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr (Datenschutz-Grundverordnung) KOM(2012)

Mehr

Oft hängt mehr von einem ab, als man denkt. Gut vorgesorgt mit der SV Risikoversicherung.

Oft hängt mehr von einem ab, als man denkt. Gut vorgesorgt mit der SV Risikoversicherung. Oft hängt mehr von einem ab, als man denkt. Gut vorgesorgt mit der SV Risikoversicherung. Sparkassen-Finanzgruppe Eine gute Absicherung macht Zukunft planbar. Am besten mit der Risikoversicherung. Sie

Mehr

Lösung zur EBC*L Musterprüfung Stufe A_V3

Lösung zur EBC*L Musterprüfung Stufe A_V3 Lösung zur EBC*L Musterprüfung Stufe A_V3 Beachten Sie bitte: Die hier ausgearbeiteten Musterlösungen sind unter Umständen nur eine von mehreren möglichen Lösungsvarianten. Zweck dieser Musterlösung ist

Mehr

Gesetzliche und private Vorsorge

Gesetzliche und private Vorsorge Folie 1 von 6 Gesetzliche und private Vorsorge Die drei Säulen der Vorsorge Sozialversicherungen Individualversicherungen Vermögensbildung gesetzliche Krankenversicherung Pflegeversicherung Arbeitslosenversicherung

Mehr

8.4. Gesetzliche Krankenversicherung

8.4. Gesetzliche Krankenversicherung 8.4. Gesetzliche Krankenversicherung Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist nach der Gesetzlichen Rentenversicherung der zweitgrößte Zweig der Sozialversicherung. In der Abgrenzung der Volkswirtschaftlichen

Mehr

Geprüfter Handelsfachwirt werden!

Geprüfter Handelsfachwirt werden! Diplom-Volkswirt Peter Collier Dipl.-Betriebswirt (BA) Volker Wedde Geprüfter Handelsfachwirt werden! Anleitung für eine erfolgreiche Prüfung 10., überarbeitete Auflage weconsult - Verlag Aufgaben aus

Mehr

Übungen zu Kapitel 1: Vollkommener Wettbewerb und Monopol

Übungen zu Kapitel 1: Vollkommener Wettbewerb und Monopol Übungen zu Kapitel 1: Vollkommener Wettbewerb und Monopol Aufgabe 1.1 Angenommen die Nachfragefunktion lautet D(p) = 300 5p, die Angebotsfunktion lautet S(p) = 10p. 1) Bestimmen Sie den Gleichgewichtspreis!

Mehr

Lohn Versicherungen Budget Engpass... 4 Lohnabrechnung und Steuern... 5 Vorsorgesystem... 6 Wozu Versicherungen?... 7 Ausgabenkontrolle...

Lohn Versicherungen Budget Engpass... 4 Lohnabrechnung und Steuern... 5 Vorsorgesystem... 6 Wozu Versicherungen?... 7 Ausgabenkontrolle... INHALT Lohn Versicherungen Budget Engpass... 4 Lohnabrechnung und Steuern... 5 Vorsorgesystem... 6 Wozu Versicherungen?... 7 Ausgabenkontrolle... 8 Handel Internethandel Handel... 9 Internethandel... 10

Mehr

Ihre gesetzliche Unfall-Versicherung

Ihre gesetzliche Unfall-Versicherung Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. Glinkastraße 40 10117 Berlin Infoline: 0800 6050404 E-Mail: info@dguv.de Internet: www.dguv.de Ihre gesetzliche Unfall-Versicherung Informationen in Leichter

Mehr

Inhaltsverzeichnis Theoretische Grundlagen des Versicherungsgeschäfts Das Risikotheoretisches Grundmodell der Versicherung Das Versicherungsgeschäft

Inhaltsverzeichnis Theoretische Grundlagen des Versicherungsgeschäfts Das Risikotheoretisches Grundmodell der Versicherung Das Versicherungsgeschäft XI 1 Theoretische Grundlagen des Versicherungsgeschäfts......................... 1 1.1 Das Risikotheoretisches Grundmodell der Versicherung................................ 2 1.1.1 Lernziele................................................................................

Mehr

Analysis. Merkur. Haarmann Wolpers. Verlag Rinteln

Analysis. Merkur. Haarmann Wolpers. Verlag Rinteln Haarmann Wolpers Analysis Merkur Verlag Rinteln Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis Begründet von Handelsschul-Direktor Dipl.-Hdl. Friedrich Hutkap Die Verfasser: Hermann Haarmann

Mehr

Economics of the Public Health Sector in NRW: From Money Pit to Profit Centre

Economics of the Public Health Sector in NRW: From Money Pit to Profit Centre WHO Regional Office for Europe Workshop Public Health Systems and their Effect on Local Economic and Social Development Economics of the Public Health Sector in NRW: From Money Pit to Profit Centre Venice,

Mehr

Musterlösung zur Musterprüfung

Musterlösung zur Musterprüfung Musterlösung zur Musterprüfung Im Folgenden finden Prüfungskandidaten sowie Trainer die Richtlinien, die bei der Beurteilung der Prüfungen zum EBC*L herangezogen werden. Die Musterprüfung sowie die darin

Mehr

Fakten Prämien Kosten Begründungen GRUNDSÄTZE: SOLIDARITÄT UND EIGENVERANTWORTUNG

Fakten Prämien Kosten Begründungen GRUNDSÄTZE: SOLIDARITÄT UND EIGENVERANTWORTUNG Fakten Prämien Kosten Begründungen curafutura zeigt die wichtigsten Fakten und Mechanismen zum Thema Krankenversicherungsprämien auf; erklärt, wie die Krankenkassenprämie zustande kommt, welche gesetzlichen

Mehr

Heute für Sie mit dem Erfahrungsbericht bei dem Netzwerk:

Heute für Sie mit dem Erfahrungsbericht bei dem Netzwerk: Heute für Sie mit dem Erfahrungsbericht bei dem Netzwerk: 53113 Bonn, Adenauerallee 168 www.finanzkonzepte-bonn.de Tel: 0228 85 42 69 71 Mein Name ist Birgitta Kunert, ich bin 51 Jahre alt, Finanzberaterin

Mehr

Die Bausparkassen im slowakischen Bankensektor Garanten der Stabilität selbst in Krisenzeiten

Die Bausparkassen im slowakischen Bankensektor Garanten der Stabilität selbst in Krisenzeiten Die Bausparkassen im slowakischen Bankensektor Garanten der Stabilität selbst in Krisenzeiten Slavomír Šťastný, Zentralbank der Slowakei 17. Mai 2010 Der Markt für Wohnbaukredite Grundlegende Merkmale

Mehr

Antrag auf Gewährung einer Unterstützung durch die "Sparda-Bank Hamburg Stiftung"

Antrag auf Gewährung einer Unterstützung durch die Sparda-Bank Hamburg Stiftung Antrag auf Gewährung einer Unterstützung durch die "Sparda-Bank Hamburg Stiftung" 1. Persönliche Angaben Name, Vorname: Geburtsdatum: Straße: PLZ: Ort: Telefon: E-Mail: Familienstand: ledig verheiratet

Mehr

Die Lerche aus Leipzig

Die Lerche aus Leipzig Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig Deutsch als Fremdsprache Ernst Klett Sprachen Stuttgart Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig 1. Auflage 1 5 4 3 2 2013 12

Mehr

Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis Begründet von Handelsschul-Direktor Dipl.-Hdl. Friedrich Hutkap

Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis Begründet von Handelsschul-Direktor Dipl.-Hdl. Friedrich Hutkap Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis Begründet von Handelsschul-Direktor Dipl.-Hdl. Friedrich Hutkap Verfasser: Dipl.-Hdl. Willi Richard Studiendirektor Dipl.-Betriebswirt Hans Werner

Mehr

2 Rentabilität. Ziele dieses Kapitels

2 Rentabilität. Ziele dieses Kapitels Rentabilität EBDL - Kennzahlen 2 Rentabilität Ziele dieses Kapitels Den Begriff Rentabilität verstehen und definieren können Eigenkapital-, Gesamtkapital- und Umsatzrentabilität berechnen und interpretieren

Mehr