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1 D Der Ratgeber für Unternehmer im Kunstmarkt Februar 2015 Logistik Gekonnt verladen Gunnar So schneiden Sie besser ab

2 20 21 Kunst und Logistik Gekonnt verladen Kreuz und quer durch die Kunstgeschichte wird heute transportiert und das rund um den Globus. Damit Kunst halbwegs sicher auf Reisen gehen kann, braucht es Spezialisten aller Art Museumsleute, Galeristen und Restauratoren, Versicherer und Vertragsjuristen, Spediteure, Logistiker und Verpackungsfachleute. Von Ulla Fölsing Eine Kiste mit einem Werk des niederländischen Malers Nicolaes Elias Pickenoy ( ) im Oktober 2014 auf dem Weg ins Hermitage Museum Amsterdam. Bis Ende 2016 werden in der Schau Porträtgalerie des Goldenen Zeitalters 30 große Werke aus dem Rijksmuseum und dem Amsterdam Museum in der Hermitage ausgestellt sein. Den Transport übernahm die Firma Crown Fine Art. Im Vordergrund zwei sichtlich zufriedene Vertreter der beteiligten Museen.

3 22 Ottmar Hoerl Goethe Größe 110 x 50 x 45 cm Farben türkisgrün Material Kunststoff Preis 350, Euro (unsigniert) Preis 700, Euro (signiert) jeweils zzgl. MwSt. und Versandkosten Überall lauern Gefahren Nun gelangen künstlerische Objekte nicht von allein aus den Ateliers in Museen, Galerien und zu Sammlern, sondern müssen in der Regel von Dienstleistern transportiert und zuvor verpackt werden. Thomas Rosenbaum, Geschäftsführer der Kunst-Spedition D Art Handling mit Niederlassungen in Köln, Berlin und München, schilderte in der Gesprächsrunde, mit wie viel Einfallsreichtum und Sorgfalt seine Firma die Transportlogistik und das Handling von Kunstobjekten bewerkstelligt. Kunst reist heutzutage mit Lastwagen auf der Straße, im Flugzeug oder per Schiff, sagte Rosenbaum, und überall lauern Gefahren. Das gelte besonders für große Formate: Türen sind limitiert, LKWs, Brücken und Container ebenso. Manche Dinge müssen aus dem Rahmen genommen werden, um auf die Reise zu gehen. Um diffizile Fragen präventiv zu klären, beschäftige er eine Restauratorin. Jede Transportform habe ihre eigenen Sicherheitsstandards. Das Ganze sei letztlich eine Kostenfrage auf Seiten der Auftraggeber. Als Seefracht allerdings sollte fragile, sensible Kunst nach Rosenbaums Meinung nur in Ausnahmefällen unterwegs sein: Wegen der erheblichen Sicherheitslücken in Anbetracht immer kürzerer Verladezeiten heutzutage. Keiner kann mir garantieren, dass der Container tatsächlich im Bauch des Schiffes reist und nicht oben im Wind steht. Tatsächlich ist das Risiko von Beschädip Das Bild Die Mahlzeit der Schützen aus der Kompanie von Hauptmann Jacob Backer und Leutnant Jacob Rogh, 1632, wird vorsichtig vom Tieflader abgeladen. Auf der Kiste deren Inhalt abzubilden und alle Sponsoren aufzuführen, war eine Marketingidee der Spedition Objektgerechtes Handling, Transport und Lagerung von Kunst ist zur neuen Hilfswissenschaft geworden. Anfang Februar wurde das Thema von einer sechsköpfigen Experten-Runde in einem knapp einstündigen Podiumsgespräch diskutiert. Anlass war die neue Kunstmesse Frankfurt 15, auf der 60 weitgereiste Aussteller aus elf Ländern Kunst von der Antike bis zur Gegenwart anboten. Initiiert wurde die Verkaufsschau von der Kunstmedien GmbH, einer Tochter des Neu-Isenburger Kunsthandel Verlags, der sich seit vielen Jahren in Fachpublikationen und Periodika, unter anderem. in der hier vorliegenden monatlich erscheinenden Zeitschrift, auch um die praktische Seite des Kunsthandels kümmert. Wenn Kunst reist, müssen nicht nur versicherungstechnische Fragen beachtet werden. Wichtig ist die Organisation von gefahrlosem Transport und individuell zugeschnittener Verpackung für die in der Regel empfindlichen Objekte. Die wachsende Zunahme und Globalisierung des immer spektakuläreren Ausstellungsbetriebs treibt die Transportbudgets in die Höhe. Die Risiken beim Ortswechsel sind groß und oft vertrackt. Das Interesse, sie möglichst gering zu halten, war der rote Faden in der Frankfurter Gesprächsrunde. Die Diskussion leitete Ulrich Lange, der in der Main- Metropole als Restaurator und Kurator im Museum für Moderne Kunst arbeitet. In seiner Einführung wies der Kunsthistoriker darauf hin, dass Kunst heute mehr denn je gefährdet ist durch Naturkatastrophen, militärische Auseinandersetzungen und Diebstahl. In vergleichsweise sicheren Gegenden wie der unseren kommt mangelnde Sorgfalt im praktischen Umgang hinzu: Die Liste der Schädigung an Kunstwerken wird angeführt von schlechter oder falscher Verpackung, sagte Lange. Dornhofstraße 100 D Neu-Isenburg Tel

4 24 25 Thomas Rosenbaum (D Art/Art Handling Spedition GmbH), die Künstlerin Sandra Mann, Ulrich Lang (Restaurator/Konservator), Manfred Peckl (Künstler), Prof. Dr. Hans Ottomeyer (Kunsthistoriker, ehem. Präsident der Stiftung des Deutschen Historischen Museums) und der Künstler Kanjo Také (Künstler) diskutierten auf der neuen Kunstmesse Frankfurt über das Handling und den Transport von Kunst. gung durch Nässe, Vibration oder andere Einwirkung, ja sogar ein Totalverlust auf dem Seeweg weitaus höher als bei einer Beförderung in der Luft. Dabei sprach Rosenbaum nicht einmal die Tatsache an, dass bei einem Maschinenschaden oder einer Strandung des Schiffes die Rettungskosten nach dem Wert seiner Ladung bemessen werden. Deshalb wird der Eigentümer eines Kunstwerks, selbst wenn sein Objekt heil davon gekommen ist, anteilig herangezogen, da alle Ladungseigentümer eine Gefahrengemeinschaft bilden. Holprig auf dem Rollfeld Viel Unvorhergesehenes kann übrigens auch geschehen, wenn Kunst auf dem Luftweg transportiert wird. Immer wieder gibt es Situationen, wo man sich in Gottes Hand fühlt, so Prof. Dr. Hans Ottomeyer als nächster in der Runde. Amüsant beschrieb der vormalige Präsident der Stiftung des Deutschen Historischen Museums in Berlin, wie er eine Jugendstil-Ausstellung in die USA begleitete und beim transkontinentalen Transport versuchte, immer möglichst in der Nähe der von ihm betreuten Gemälde zu bleiben. Da sieht man, was passieren kann. Das Schlimmste am Transport ist das Umladen, was man tunlichst vermeidet. Das übelste Gefährt aber ist der kleine, sparsam bereifte Trolley, der über den Beton auf dem Flughafen-Vorfeld rattert. Er wird nur noch übertroffen vom Ballett der Gabelstapler in den Frachthallen, die mit ihren beiden spitzen Greifarmen nach der nächsten Kiste suchen, erzählte er. Als er wenig später unter schwierigen Umständen 60 Meisterwerke aus Kassel nach Japan eskortierte, versprach er vor der Reise: Wenn Rembrandts Saskia untergeht, gehe ich mit unter. Auch zum Thema Nässe hatte Ottomeyer eine Anekdote parat. Nicht einmal die Museen seien in dieser Hinsicht ein sicherer Hafen, sagte er. Kurz nach seiner Berufung 1995 als Direktor der Staatlichen Museen in Kassel habe er dort erlebt, dass in einem Raum mit 14 Rembrandts Korrosionswasser munter von der Decke tropfte und in der Mitte des Saals aufgefangen wurde. Natürlich müssten Nässe-Schäden zwingend vermieden werden. Ein Übel seien aber auch Schwingungen, die beim Transport auf Kunst einwirkten und oft Eigenschwingungen verursachten. Sie zu verhindern, sei gleichfalls eine dringende Aufgabe. Und wenn dann doch etwas passiere, müsse wenigstens der ursprüngliche Zustand vorab protokolliert sein. Eine lückenlose Dokumentation sei unabdingbar unterschrieben nicht nur von einer Person, sondern möglichst sowohl von Leihgeber als auch von Leihnehmer, immer nach dem Vier-Augen-Prinzip. Ottomeyer sagte auch Tröstliches. Er erinnerte daran, dass sicherer Transport und sachgemäße Verpackung vergleichsweise moderne Errungenschaften sind: Es gibt sie offenbar erst seit den 1970er-Jahren. Zuvor sei die Lage dramatisch gewesen. Man habe kostbarste Kunstwerke auf offenen Planwagen befördert. Da standen die Gemälde mit ihren blattvergoldeten Rahmen in hohen Pappkartons. Danach fielen Splitter von den Rahmen und den Gemälden ab, und die Etiketten lösten sich. Das habe sich erst geändert, als die Museen mit großen Landesausstellungen etwa zu den Staufern und Wittelsbachern strengere Kriterien für den Kunst- Transport anlegten und sich Spediteure in der Folge entsprechend spezialisierten. Großformate besonders gefährdet Im Umgang mit älterer Kunst gibt es mittlerweile für den Ortwechsel wohl genügend Know-how. Anders scheint das bei vielen zeitgenössischen Objekten. Der in Berlin geborene Designer und Fotokünstler Kanjo Také beklagte in der Gesprächsrunde den mangelnden Sachverstand von Spediteuren speziell im Hinblick auf Fotokunst. Nicht die kleinen, handlichen Stücke seien dabei das Problem, sondern große, empfindliche Formate von einigen Metern Länge. Überall lauerten dafür Gefahren: An den Ecken in den Häusern, an den Kanten von Treppensimsen, schon kracht es. Da helfe auch nicht dreifache Polsterung, zumal die Objekte nicht an ihren Ecken, sondern in der Mitte am meisten gefährdet seien. Hinzukomme, dass Acryl-Materialien weitaus diffiziler reagierten als Glas und eigentlich nur mit Handschuhen angefasst werden dürften. Denn es gibt kaum Möglichkeiten, sie zu behandeln und Kratzer oder Staub zu entfernen. Takés Klagen unterstrich auch der anwesende Bildhauer, Collage- und Wortkünstler Manfred Peckl. Der Österreicher, der in Berlin arbeitet, erzählte, dass er bereits alle vorstellbaren Kratzspuren und Schäden bei seinen Bildern und Installationen erlebt habe. Ich bin schon um die halbe Welt geflogen, um zu restaurieren, sagte er. Inzwischen konzipiere er sperrige, große Objekte von vornherein teilbar und verpackungsgerecht, weil Transporteure und Aussteller doch nie genug aufpassten. Deutlich wurde im Gesprächsverlauf, dass vor allem Fotos so verpackt werden müssen, dass nichts brechen oder abknicken kann. Am besten hilft da offenbar Kartonage-Material, sobald die Acryl-Oberfläche mit Vlies abgedeckt ist. Anschließend wird gern in Luftpolsterfolie gewickelt. Bei sehr wertvollen Objekten kommt das Ganze in eine Klimakiste, die nicht nur vor Lichteinwirkung, sondern auch vor Temperatur-Schwankungen schützt. Vorsicht vor der Noppenfolie Luftpolsterfolie in direkter Berührung mit der Oberfläche von Kunstgegenständen hat jedoch beträchtliche Tücken. Daran erinnerte die Fotografin Sandra Mann und fand einhellige Zustimmung bei den Teilnehmern der Gesprächsrunde. Denn Noppenfolie beliebt und fleißig verwendet hinterlässt oft sichtbare Abdruck- Spuren. Es ist das übelste Verpackungsmaterial, was man sich vorstellen kann, schimpfte Ulrich Lange. Es verklebt mit Fotos, Metall, sogar mit Stein, reibt sich auf vielen Oberflächen ab, ist aber leider nicht auszurotten. Dabei gibt es ein ganzes Arsenal anderer Möglichkeiten zum Oberflächenschutz, die auch nicht viel teurer sind! Dass Noppenfolie so gern benutzt wird, hängt natürlich mit ihrem niedrigen Preis zusammen. Ulrich Lange empfahl, nicht zuletzt bei Fotos lieber zur ebenfalls günstigen Pappe zu greifen, vor allem aber im Einzelfall vorab genau zu überlegen und individuelle Lösungen zu suchen. Außer Frage steht, dass bei Verpackung und Transport auch die Kostenseite und dort oft Geldmangel eine Rolle spielen. Spediteur Rosenbaum brachte es auf den simplen Nenner: Um einen Tizian von Frankfurt nach München zu bringen, dafür gibt es eben ein viel größeres Budget und mehr Erfahrung! Doch auch Blockbuster-Events werden heute so scharf kalkuliert, dass die Initiatoren nicht selten bereit sind, Transportlogistik wie auch Versicherungsfragen hintanzustellen. Nicht nach dem Wert der Ausstellung wird sich dann gerichtet, sondern nach ihrem Preis. Besonders an Versicherungsprämien spart man anscheinend immer häufiger: Während die Umsätze auf dem Kunstmarkt explodieren, sehen Insider die Versicherungsraten bei Ausstellungen erheblich sinken. Eine gefährliche Entwicklung und eigentlich eine Milchmädchenrechnung. Denn jeder Schadensfall schlägt auf den Ausstellungsetat. Umso mehr, als die Haftung von Kunstspeditionen sehr begrenzt und in deren AGBs meist auf einen Betrag zwischen 800 und Euro je Kubikmeter des beschädigten oder in Verlust geratenen Kunstgegenstands begrenzt ist. Das klingt einigermaßen grotesk, wenn man die Größenangabe auf die Abmessungen eines Gemäldes herunterrechnet. Bei grober Fahrlässigkeit allerdings beziehungsweise bei qualifiziertem Eigenverschulden, wie es im Juristen-Deutsch heißt, haftet der Spediteur auf den vollen Schaden, selbst bei Millionenobjekten. Angesichts der bescheidenen Grundhaftung von Speditionen in weniger gravierenden Fällen aber ist jedem Auftraggeber der Abschluss einer eigenen Versicherung zu empfehlen. Spediteur Rosenbaum rät Kunden dringend: Klären Sie vorab, wer versichert! Denn wo keine Prämie gezahlt wird, gibt es gegebenenfalls auch keine Schadensregulierung. Versicherungsprämien können dabei gelegentlich höher als die Transportkosten geraten. Es sei schon vorgekommen, dass aus diesem Grund auf Ausstellungen verzichtet wurde, weiß Rosenbaum. Am Ende waren sich die Teilnehmer der Frankfurter Runde einig, dass viel zu bedenken ist, wenn Gemälde, Skulpturen und Fotografien unbeschadet um die Welt reisen sollen. Besonders für Gegenwartskunst müssen offensichtlich dringend neue, pragmatische Lösungen gefunden werden. Denn, so das Fazit in der Runde: Heute ist es alltäglich, Kunst von A nach B zu bringen. Sie soll ja schließlich nicht im Atelier bleiben. uf

5 26 27 p Als Museumsdirektor war er lieber mit an Bord, wenn Kunstwerke nach Übersee ausgeliehen wurden: Hans Ottomeyer (Mitte), ehemaliger Direktor des Deutschen Historischen Museums Ein Insider berichtet Tollkühne Bilder in ihren fliegenden Kisten Professionelle Kunsttransporte sind eine relativ junge Disziplin. Bis in die späten 1970er wurden Bilder noch so befördert wie jeher: in Kartons und Bretterkisten, auf offenen Güterwagen und oft nur notdürftig von Planen abgedeckt. Von Hans Ottomeyer Nicht viel anders als die Umzüge der Farnese- Sammlung mit ihren Kolossal-Skulpturen von Rom nach Neapel reisten als Organisator arbeitete der Landschaftsmaler Jacob Philipp Hackert: Große Gemälde wurden gerollt oder dienten sogar als Abdeckungen. Schäden waren unvermeidbar. Auch museumsinterne Umzüge erfolgten bis 1970 unverpackt von Haus zu Haus. Wolldecken, die bisweilen zum Einwickeln verwendet wurden, haftete nachher noch das Blattgold der Rahmen und rausgebrochenen Gemäldepartikel an. Der Qualitätssprung ging mit den argwöhnisch verfolgten und scharf kritisierten Großausstellungen einher, die von internationalen Speditionen organisiert wurden. Der neue Berufsstand der Registrare in Philadelphia, New York und Boston entwickelte Standards für Kunsttransporte. Restauratoren verfolgten mögliche Schadensursachen. Die Methoden und vor allem die Materialien der klimasicheren Transportkisten haben sich stetig vervollkommnet. Das Aufschwingen von Schock-Absorbern kann berechnet und weitgehend vermieden werden. Dennoch gibt es gefährliche Stellen und schlimme Orte bei Kunsttransporten, die sich offenbaren, wenn man Kunsttransporte von Nagel zu Nagel begleitet. In den Museen sind dies schwingende Doppeltüren und das Heben und Absetzen; selbst kleine Fehler können nicht absehbare Folgen haben. Am schlimmsten geht es auf Flughäfen zu. In den Frachthallen kreist ein Ballett der Gabelstapler mit den stählernen Gabeln voraus um die Kisten herum, die eisernen Rädchen der Trolleys rattern mit ihrer schock-empfindlichen Fracht über die Fugen der Betonplatten des Vorfelds. Wem das Schicksal besonders übel mitspielen will, dem schickt er den russischen Zoll, der dem Staatspräsidenten Russlands allein und unmittelbar untersteht. Ohne Reisen geht nichts Aber Transporte sind bei Kunst unvermeidlich. Das beginnt schon kurz nach ihrer Fertigstellung in Werkstätten und Ateliers. Nur wenige Skulpturen und monumentale Altäre kann der glückliche Kenner noch am Ort der ersten Aufstellung bewundern. Fast alle Kunstwerke werden weiter transloziert, um sie dem staunenden Publikum zu präsentieren. Riesige Sammlungen und große Meisterwerke haben schon immer die Orte gewechselt. Skulpturen aus den Tempeln Griechenlands gelangten auf die Foren Roms, die Schätze von Byzanz nach Venedig, die der Düsseldorfer Gemäldegalerie nach München, die Sixtinische Madonna von Piacenza nach Dresden; die von Napoleon geraubte Kunst Napoleons von Italien nach Paris oder die Skulpturen des Athener Parthenons nach London. 99,9 Prozent aller Kunsttransporte gehen gut. Aber wie immer im Leben, gibt es ein nicht kalkulierbares Risiko, das auch eine Minimierung der Schadensbilanz durch Präventivmaßnahmen nicht ganz ausschließen kann. Tatort Museum Auch Museen und Sammlungen sind kein 100-prozentig sicherer Hort, sondern Ort vielfältiger Gefährdungen: interne Transporte auf kleinrädrigen Wagen, tropfendes Kondenswasser von Glasdächern, falsch gepolte Klimaanlagen, Wahnsinnige mit Säurefläschchen, ihre Aufseher mit spitzen Kugelschreibern und Möchtegern-Diebe mit Teppichmessern summieren sich von Einzelfällen zu einem gefächerten Schadenspotenzial. Transport ist Mord gilt aber sicher nicht als Regel. Das größere Potenzial von Gefahr geht durch unzureichend ausgestattete Sammlungsgebäude und den systematisch unzureichenden Bauunterhalt öffentlicher Gebäude in Deutschland aus. Die Transportversicherungen sind bei den geringfügigen Schadensfällen der letzten Jahre bei weitem zu teuer und basieren auf übertriebenen Befürchtungen. Die hohen Kosten hochprofessioneller Kunsttransportunternehmen können leicht von den Rechnungen des Versicherungs- Business übertroffen werden. Größere Sorge sollte machen, dass Kunstwerke für immer verschwinden und unsichtbar werden und zwar hinter doppelten Gläsern und Glaswänden, hinter Barrieren oder im Dämmerlicht regulierter Konturscheinwerfer, am katastrophalsten aber in den anonymen Safes der Zollfreihäfen und den Lagerhallen dieser Welt. Ein Kunstwerk ist immer da am besten aufgehoben, wo es zu sehen sein kann, denn Kunst ist kein Wert an sich, sondern entsteht vor den Augen und im Kopf des Betrachters. Ich freue mich jedenfalls schon auf ein Wiedersehen in der nächsten Woche mit Michelangelos Madonna und den Christusknaben, die 1501 in Florenz entstanden und dann 1514 in der Liebfrauenkirche in Brügge ihre Aufstellung fanden. Dass der Transport per Ochsenkarren und dann per Schiff Viareggio nach Brügge stattfand, hat der Brügger Madonna nicht geschadet. Hauptsache dass sie wieder heil aus dem Bergwerksstollen in Altaussee gekommen ist, wo sie in Tauen liegend in einem windigen Brettergestell hing. Napoleon und Hitler, der sie 1944 in Belgien für sein Führermuseum in Linz beschlagnahmen ließ, hat dieses Wunderwerk der Bildhauerei überlebt. Der Autor war unter anderem Direktor der Staatlichen Museen Kassel und Generaldirektor des Deutschen Historischen Museums (Berlin). Transportbranche Arbeitskleidung Samthandschuhe Im Oktober 2014 erlebten Schaulustige in Amsterdam einen waghalsigen Kunsttransport. Hoch in der Luft beförderte das Logistik-Unternehmen Crown Fine Art zwei großformatige niederländische Gruppenporträts des 17. Jahrhunderts über das geöffnete Dach des Museums in die Hermitage-Galerie. Die Gemälde waren zu groß, um durch die Tür des Hauses zu passen. So wuchtete ein Kran die 250 bis 500 Kilo schwere, kostbare Fracht an ihren Bestimmungsort. Zuvor hatte Crown die Bilder für die Ausstellung Porträtgalerie des Goldenen Zeitalters aufgrund ihrer Empfindlichkeit nicht auf gewöhnlichen Lastwagen transportiert, sondern auf offenen Tiefladern. Cindy Zalm, General Manager des Niederlande-Geschäfts von Crown, sagt: Wir sind besonders gut, wenn es um komplizierte Fälle geht. Im März 2013 hatte die Firma schon Rembrandts Nachtwache an ihren neuen Platz im Rijksmuseum befördert. Crown Fine Art gehört zur Crown-Gruppe, die 1965 in Hongkong gegründet wurde und auch Umzüge für internationale Konzerne managt. Auf dem deutschen Markt steht man im Wettbewerb mit einem Dutzend anderer Logistik-Anbietern wie der Hasenkamp AG, Köln (ihr Motto lautet: Unsere liebste Arbeitskleidung: Samthandschuhe ) und der Art Handling Spedition GmbH. Ein wachsendes Zusatzgeschäft für die Logistiker ist das Lagern von Kunst im Auftrag von Galerien, Firmen, Privatsammlern und Künstlern. Die Art Handling GmbH betreibt in Köln, Berlin und München Kunstsicherheitslager mit insgesamt 5000 Quadratmetern Lagerfläche. Seit kurzem bietet die Firma für den mit Nicht- EU-Ländern in Berlin auch ein Offenes Zollfreilager an. Wer will, bekommt für seine Sammlung ein Rundum- Sorglos-Paket, das die Inventarisierung der eingelagerten Sammlung, die konservatorische Beratung und die Erstellung individueller Leihverträge für Privatsammler umfasst. Cindy Zalm jedenfalls sieht für ihre Branche großes Wachstumspotential. Nicht nur, dass es außer in den etablierten Märkten Europas und der USA auch in den arabischen Ländern, Lateinamerika, Indien und Fernost immer mehr potente Kunstsammler gibt. Auch die Zahl der Kunstmessen wächst beständig: Es gibt immer mehr davon, etwa in den Emiraten und in Fernost, man denke nur an die Art Basel in Hongkong. Und jedesmal klingelt bei Crown Fine Arts das Telefon - und die Kasse. Holger Christmann

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