C. Die Parteien des Versicherungsverhältnisses I. Versicherungsnehmer II. Versicherungsunternehmen bzw. Versicherer III.

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1 Inhalt Vorbemerkungen Teil Allgemeines Versicherungsrecht A. Grundlagen des Versicherungsvertragsrechts I. Allgemeine Grundlagen des Versicherungsvertrags Rechtsquellen des Versicherungsvertrags im Überblick Die Rechtsquellen des Versicherungsvertrags im Überblick Aufbau des VVG a) Teil 1: Allgemeiner Teil b) Teil 2: Einzelne Versicherungszweige c) Schlussvorschriften ( VVG) Zwingendes und abänderbares Recht a) Zwingende Normen b) Halbzwingende Normen II. Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) Einordnung der AVB und Mindestinhalt Bedeutung der AVB Auslegung von AVB Inhaltskontrolle von AVB Einbeziehung von AVB in Versicherungsverträgen Rechtsfolgen der Unwirksamkeit von AVB III. Versicherungsschein (Police) B. Arten von Versicherungen I. Personenversicherungen II. Summen- und Schadenversicherung Summenversicherung Schadenversicherung III. Sachversicherung

2 C. Die Parteien des Versicherungsverhältnisses I. Versicherungsnehmer II. Versicherungsunternehmen bzw. Versicherer III. Versicherter IV. Bezugsberechtigter D. Der Versicherungsvertrag I. Der Versicherungsbegriff Vertrag Übernahme von Risiken und deren Gleichartigkeit aufgrund ungewisser Ereignisse Gefahrengemeinschaft Rechtsanspruch gegen den Versicherer II. Der Grundsatz der Vertragsfreiheit Vertragsfreiheit Kontrahierungszwang III. Das Zustandekommen eines Versicherungsvertrags Vertragserklärungen, Antrag und Annahme beim Versicherungsvertrag Das (bisherige) Policenmodell Das Antragsmodell Das Invitatiomodell Das Stellvertretermodell a) Vereinbarung zwischen Makler und Versicherer b) Empfangsvollmacht des Maklers c) Empfangsvollmacht kraft Sachwalterstellung d) Der Makler als Wissensvertreter des Versicherungsnehmers Versicherungsbeginn a) Formeller Versicherungsbeginn b) Technischer Versicherungsbeginn

3 c) Materieller Versicherungsbeginn IV. Die Billigungsklausel Abweichung von 150 Abs. 2 BGB Hinweis und Rechtsbelehrung Rechtsfolgen des 5 Abs. 3 VVG Vertragsabänderungen Das Anfechtungsrecht gemäß 5 Abs. 4 VVG V. Das Widerrufsrecht und seine Rechtsfolgen Widerrufsrecht a) Anwendungsbereich b) Widerrufserklärung c) Widerrufsfrist, Dauer und Beginn d) Belehrung e) Widerrufserklärung f) Zeitpunkt der Belehrung g) Ausschluss des Widerrufsrechts h) Beweislast Rechtsfolgen des Widerrufs a) Mit Zustimmung b) Ohne Zustimmung E. Versicherungsvermittlung I. Versicherungsvermittler Versicherungsvertreter a) Echte Versicherungsvertreter b) Unechte Versicherungsvertreter c) Abschlussagent Versicherungsmakler Versicherungsberater Anscheinsmakler, Tippgeber Auge-und-Ohr-Rechtsprechung Beschränkung der Vollmacht

4 II. Beratung und Dokumentation Beratungsschuldner und Beratungsempfänger Der Zeitpunkt der Beratung a) Vorvertragliche Beratung aa) Beratungsanlass bb) Befragungspflicht cc) Beratungspflicht dd) Begründungspflicht b) Nach Abschluss des Vertrags während der Dauer des Versicherungsverhältnisses Dokumentationspflicht Verzicht Verschulden, Beweislastverteilung Rechtsfolge einer Beratungspflichtverletzung Verjährung Ausschlüsse F. Besondere Versicherungsverträge I. Vorläufige Deckung Trennungsprinzip Verzicht auf Informationen Beratungs- und Dokumentationspflichten Einbeziehung von AVB Kein Widerrufsrecht Prämienzahlung a) Nichtzustandekommen des Hauptvertrags b) Keine Geltung des Einlösungsprinzips c) Rückwirkender Wegfall der vorläufigen Deckungszusage Ende der vorläufigendeckung a) Hauptvertrag oder neuer Vertrag über vorläufige Deckung b) Beendigung durch Erstprämienverzug

5 c) Widerruf des Hauptvertrags oder Widerspruch d) Kündigung II. Versicherung für fremde Rechnung G. Obliegenheiten I. Allgemein Begriff der Obliegenheiten Risikoausschlüsse a) Objektive Risikoausschlüsse b) Subjektive Risikoausschlüsse Abgrenzung zwischen verhüllten Obliegenheiten und Risikoausschlüssen Rechtsfolgen von Obliegenheitsverletzungen II. Vorvertragliche Anzeigepflicht Der Tatbestand des 19 VVG a) Zeitpunkt der Anzeige b) Anzeigeobliegenheit bei Fragen des Versicherers aa) Textform bb) Inhalt der Fragen c) Information des Versicherers über gefahrerhebliche Umstände d) Umfang der Beantwortung bzw. der Anzeigeobliegenheit e) Empfänger der vorvertraglichen Anzeigen f) Form der Anzeige Rechtsfolgen der vorvertraglichen Obliegenheitsverletzung a) Rücktritt aa) Verschulden des Versicherungsnehmers bb) Ausschluss des Kündigungsrechts durch den Vorrang der Vertragsanpassung

6 cc) Rücktrittswirkungen b) Kündigung aa) Verschulden bb) Ausschluss des Kündigungsrechts durch den Vorrang der Vertragsanpassung cc) Kündigungsvoraussetzungen und -folgen c) Vertragsanpassung aa) Voraussetzungen der Vertragsanpassung bb) Anpassungsmöglichkeiten cc) Zeitpunkt der Vertragsanpassung dd) Ausschluss der Vertragsanpassung (1) Rechtsfolgenhinweis (2) Kenntnis des Versicherers (3) Form- und fristgemäße Geltendmachung (4) Erlöschen durch Zeitablauf d) Kündigungsrecht des Versicherungsnehmers e) Ausschlussfrist fünf Jahre III. Gefahrerhöhung Begriff der Gefahrerhöhung Verschiedene Arten der Gefahrerhöhung a) Subjektive Gefahrerhöhung b) Nachträglich erkannte subjektive Gefahrerhöhung c) Objektive Gefahrerhöhung Rechtsfolgen a) Das Kündigungsrecht nach 24 VVG aa) Bei subjektiver Gefahrerhöhung bb) Bei nachträglich erkannter subjektiver Gefahrerhöhung cc) Bei objektiver Gefahrerhöhung dd) Erlöschen des Kündigungsrechts

7 b) Vertragsanpassungsrecht: Prämienerhöhung oder Ausschluss c) Leistungsfreiheit oder quotales Leistungskürzungsrecht aa) Bei subjektiver Gefahrerhöhung bb) Bei nicht unverzüglicher Anzeige einer nachträglich erkannten subjektiven oder objektiven Gefahrerhöhung (1) Zeitliche Einschränkung (2) Kenntnis des Versicherers (3) Kündigung und Kausalität IV. Verletzung vertraglicher Obliegenheiten Das Kündigungsrecht des Versicherers a) Anwendungsbereich b) Kündigungsrecht, Kündigungsfrist, Beweislastverteilung Die Leistungsfreiheit des Versicherers a) Keine Kündigungspflicht mehr bei Obliegenheitsverletzungen vor dem Versicherungsfall b) Leistungspflicht bei fehlender Kausalität c) Bei Vorsatz vollständige Leistungsfreiheit des Versicherers d) Kausalität und Kausalitätsgegenbeweis e) Bei grober Fahrlässigkeit Quotelung der Leistung f) Wichtige vertragliche Obliegenheiten nach dem Versicherungsfall aa) Anzeigepflicht bb) Auskunftspflicht g) Belehrungspflicht h) Beweislastverteilung

8 i) Kündigungsfrist des Versicherers j) Das Unterlassen von Rückfragen Leistungsfreiheit Leistungskürzung a) Hinweispflicht nach 6 Abs. 4 VVG b) Vollständige Leistungsfreiheit bei Vorsatz c) Quotales Leistungskürzungsrecht bei grober Fahrlässigkeit V. Rettungspflichten Zweck der Regelung Beginn der Rettungspflicht Inhalt der Rettungspflicht Rechtsfolgen Rettungskostenersatz H. Prämienzahlung I. Arten der Prämien II. Prämienschuldner III. Korrekte Prämienrechnung IV. Fälligkeit der Prämie V. Rechtsfolgen bei nicht rechtzeitiger Prämienzahlung Zahlungsverzug bei Erst- oder Einmalprämie a) Festhalten am Vertrag b) Rücktritt des Versicherers c) Leistungsfreiheit des Versicherers Zahlungsverzug der Folgeprämie a) Zahlungsaufforderung b) Zugang der Fristsetzung c) Inhalt der Zahlungsaufforderung mit Fristsetzung d) Belehrung e) Verzug des Versicherungsnehmers f) Isolierte und verbundene Kündigung

9 g) Nachträgliche Unwirksamkeit der Kündigung VI. Vorzeitige Vertragsbeendigung Teil Internationales Versicherungsprivatrecht A. Begriff und Entwicklung I. Definiton II. Entwicklung des internationalen Versicherungsprivatrechts Versicherungsvertragsrecht vor Rom-I-VO Die Rom-I-VO und ihr Anwendungsbereich Principles of European Insurance Law (PEICL) Rom-II-VO B. Die Kollisionsnormen der Rom-I-VO I. Art. 3 Rom-I-VO (Grundsatz der Rechtswahlfreiheit) II. Art. 4 Rom-I-VO (Objektive Anknüpfung) III. Art. 6 Rom-I-VO (Verbraucherverträge) Subjektive Anknüpfung (Rechtswahl) Objektive Anknüpfung IV. Art. 7 Rom-I-VO (Versicherungsverträge) Sachlicher Anwendungsbereich Räumlicher Anwendungsbereich a) Großrisiken (Art. 7 Abs. 2 Rom-I-VO) aa) Subjektive Anknüpfung (Rechtwahl) bb) Objektive Anknüpfung (mangels Rechtswahl) b) Massenrisiken (Art. 7 Abs. 3 Rom-I-VO) aa) Begriff der Risikobelegenheit

10 bb) Risikobelegenheit innerhalb der EU Art. 7 Abs. 3 Rom-I-VO (1) Subjektive Anknüpfung wählbare Rechtsordnungen nach Art. 7 Abs. 3 lit. a) bis lit. e) (2) Objektive Anknüpfung (mangels Rechtswahl): (a) Lebensversicherungen (b) Nicht-Lebensversicherungen cc) Risikobelegenheit außerhalb der EU Art. 3, 4 und 6 Rom-I-VO Pflichtversicherungsverträge Mehrfachbelegenheit, Art. 7 Abs. 5 Rom-I-VO Rechtspolitische Würdigung Literaturverzeichnis Stand dieses Buches: März

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