Rheumaliga Glarus. Bewusst bewegt. Jahresbericht 2014

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1 R Rheumaliga Glarus Bewusst bewegt Jahresbericht 2014

2 R Rheumaliga Glarus Bewusst bewegt Jahresbericht 2014

3 Jahresbericht 2014 des Präsidenten Im vergangenen Jahr erlebte die Rheumaliga Glarus eine sehr erfreuliche Konstanz, weder im Vorstand noch bei den Kursleiterinnen/-Leiter gab es personelle Veränderungen. Für das Jahr 2015 hat allerdings Frau Margrit Kubli den Wunsch geäußert, sich per Generalversammlung 2015 aus dem Vorstand der Rheumaliga Glarus, dem sie seit 2011 nach ihrer langjährigen Tätigkeit als Geschäftsstellenleiterin angehörte, zurück zu ziehen. Bereits an dieser Stelle danke ich Margrit sehr herzlich für ihren unermüdlichen Einsatz für unsere Liga. Eine Änderung mussten wir im räumlichen Bereich vornehmen. Nachdem wir aus unserem früheren Kurslokal in Zaunschulhaus Glarus ausziehen mussten, wurden einige Kurse vorübergehend im Kindergarten Löwen Glarus durchgeführt. Da dies jedoch keine optimale Lösung war, sind wir sehr froh, dass wir ab 1. Januar 2015 für die Kurse Rheumagymnastik und Active Backademy vom Montag, Dienstag und Donnerstag nun ein schönes Lokal im Hänggiturm in Ennenda mieten konnten, was jedoch auch einen Aufschlag des Kurspreises zur Folge hatte. Unsere verschiedenen Kurse wurden 2014 von insgesamt 418 Teilnehmern besucht, was wiederum ein Rückgang gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Seit 5 Jahren amtet Herr Daniel Schindler als Revisor für die Rheumaliga Glarus, und bereits 20 Jahre vertritt Frau Esther Hösli die Patientenanliegen im Vorstand unserer Liga. Beiden danke ich ganz herzlich für ihre ehrenamtliche, nicht selbstverständliche Tätigkeit und ihre Treue und freue mich auf eine weitere schöne Zusammenarbeit. An unserem traditionellen öffentlichen Vortrag bei unserer Jahresversammlung vom 8. Mai 2014 hat der Fusschirurg Dr. med. Gerardo Maquieira ein sehr interessantes und lehrreiches, aber auch humorvoll und in anschaulichen Bildern dargestelltes Referat über die verschiedenen Erkrankungen des Fusses und ihre Behandlungsmöglichkeiten gehalten. Im Anschluss an die Versammlung hat uns die Firma Abbott wiederum einen feinen Apéro offeriert, wofür ich mich ebenfalls herzlich bedanken möchte. Schliesslich danke ich unseren Kursleiterinnen und unserem Kursleiter, der Geschäftsführerin Frau Monika Bücking-Rack, unseren Revisoren und nicht zuletzt unseren Vorstandsmitgliedern für ihren Einsatz zugunsten der Rheumaliga Glarus und die schöne Zusammenarbeit ganz herzlich. Ebenso herzlich geht mein Dank aber auch an alle Mitglieder und Gönner für ihre treue Unterstützung unserer Arbeit. Dr. med. René Ochsenbein Seite 2

4 Vorstand Präsident Dr. med. René Ochsenbein, Näfels* Vizepräsidentin Erika Leuzinger, Schwanden* Ehrenpräsident Dr. med. Fritz Kesselring, Glarus Vorstandsmitglieder Esther Hösli, Netstal Margrit Kubli, Netstal Sonia Martorelli, Glarus Peter Schneeberger, Niederurnen Dr. med. Peter Züst, Mollis Lic. iur. Paul Zimmermann, Glarus * Mitglieder des Arbeitsausschusses Revisoren Daniel Schindler, Glarus Seraina Schlup-Zimmermann, Mollis Geschäftsstelle Monika Bücking-Rack Federiweg 3, 8867 Niederurnen GLKB, IBAN: CH Seite 3

5 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen 2014 Sekretariat / Buchhaltung Kurswesen Monika Bücking-Rack Wassergymnastik Aquawell Ueli Michel Susan Stauffacher Martina Leiendecker Elisabeth Landolt Rückengymnastik Active Backademy Ursula Stüssi Sabina Jacober Larissa Wilhelm Osteoporosegymnastik Osteogym Selina Krämer Rheumagymnastik Elisabeth Landolt Qi Gong Marlise Schmid Stellvertreterinnen Eva Ryhner Bettina Kuriger Jolanda Küng Monika Kälin Sonia Martorelli Ida Leopizzi Sozialberatung Beratungsstelle Pro Infirmis Burgstrasse Glarus Tel: Fax: Seite 4

6 Kursangebote der Rheumaliga Glarus Rheumagymnastik Ennenda Donnerstag Uhr Hänggiturm (neben Baumwollblüte) Uhr Mollis Dienstag Uhr Studio Move Uhr Rückengymnastik Active Backademy Glarus Montag Uhr Hänggiturm (neben Baumwollblüte) Uhr Dienstag Uhr Uhr Schwanden Dienstag Uhr Gemeindezentrum Osteoporosegymnastik Osteogym Glarus Mittwoch Uhr (Progressiv) Volksgarten Uhr (Basic) Wassergymnastik Aquawell Glarus Dienstag Uhr Gründli Uhr Mittwoch Uhr Uhr Spital Dienstag Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Mittwoch Uhr Uhr Uhr Qi Gong Ziegelbrücke Therapiezentrum Montag Uhr Seite 5

7 Bilanz BILANZ per 31. Dezember AKTIVEN Umlaufvermögen Kassa % % Glarner Kantonalbank 50' % 48' % Verrechnungssteuer % % Aktive Rechnungsabgrenzung 2' % % 54' % 50' % Anlagevermögen EDV, Büromaschinen 3' % - 0% Wertschriften 1) 145' % 145' % 148' % 145' % Total Aktiven 202' % 195' % PASSIVEN Fremdkapital Kreditoren 5' % - 0% Passive Rechnungsabgrenzung 8' % 11' % 13' % 11' % Eigenkapital Vereinskapital 184' % 198' % Gewinn / (Verlust) 3' % -14' % Vermögen per 31. Dezember 188' % 184' % Total Passiven 202' % 195' % Erläuterungen zur Jahresrechnung 2014/ Wertschriften Buchwert Buchwert Total Obligationen Glarner Kantonalbank bewertet zum Nominalwert 145' ' Genossenschaftsanteil Sportzentrum Näfels bewertet zu pro-memoria Franken (nom. CHF 500) Total 145' ' Seite 6

8 Erfolgsrechnung ERFOLGSRECHNUNG des Geschäftsjahres ERTRAG Kurseinnahmen Wassergymnastik 60' % 47' % Rheumaturnen 15' % 11' % Rückengymnastik 19' % 18' % Osteoporosegymnastik 6' % 4' % Qi Gong 6' % 6' % 108' % 89' % Beiträge/Übrige Erträge Bundesamt f. Sozialversicherungen 8' % 8' % Bundesamt f. Gesundheit 3' % 2' % Mitgliederbeiträge/Spenden 13' % 15' % Schweizerische Rheumaspende % % Bankzinsen/Wertschriftenertrag 1' % 2' % Übrige Erträge - 4' % Ausserordentlicher Ertrag: Legat ' % 33' % Total Ertrag 136' % 122' % AUFWAND Personalaufwand Geschäftsstelle 31' % 31' % Kurse 52' % 48' % Pro Infirmis 6' % 6' % Sozialleistungen 5' % 6' % Weiterbildung/Spesen 5' % 2' % 100' % 95' % Mieten Gymnastikräume/Hallenbäder 14' % 14' % Büro- und PC-Miete 2' % 2' % 17' % 17' % Übriger Aufwand Dienstleistungsaufwand 2' % 8' % Abo. "Forum" 3' % 3' % Verwaltungs-und Betriebsaufwand 6' % 8' % Inserate/Werbung 2' % 3' % Andere Kosten/Vorstand/Jahresbericht 1' % 1' % 15' % 24' % Total Aufwand 133' % 136' % Einnahmen- (Ausgaben-) überschuss 3' % -14' % Seite 7

9 Seite 8

10 Regelmässige Bewegung hält gesund Ausschnitt aus Zeitungsbericht anlässlich der 29. Generalversammlung Nach der Generalversammlung der Rheumaliga Glarus referierte Dr. med. Gerardo J. Maquieura zum Thema "Wenn die Füsse nicht mehr tragen" und erläuterte kurz die diversen Krankheiten der Füsse und ihre Behandlung. Er verstand es, sehr anschaulich die Komponenten aufzuzeigen über die Beschaffenheit des menschlichen Fusses, die möglichen Verformungen und Druckstellen, die Heilmethoden und Operationsverfahren. Kaum zu glauben, dass ein Mensch durchschnittlich 200'000 Kilometer zu Fuss absolviert in seinem Leben. Da trifft der Satz des Referenten: "Ein Auto kann man wechseln, hingegen die Füsse nicht", mehr als zu. Dazu möchten wir nochmals darauf hinweisen, dass die Rheumaliga Glarus nach dem Motto "bewusst bewegt", diverse Kurse für Rheumapatienten sowie auch für Personen mit anderen körperlichen Beschwerden, anbietet. Diese Kurse dienen zur Schmerzlinderung, besseren Beweglichkeit oder einfach für ein gutes allgemeines Wohlbefinden. Quelle: u.a. Fridolin vom Seite 9

11 Jahresbericht 2014 PRO INFIRMIS Glarus Rheumaberatungsstelle Am 15. April 2014 ist die UN-Behindertenrechtskonvention in der Schweiz in Kraft getreten. Die Befürwortung in den beiden Räten viel deutlich aus. Der Bundesrat und die Kantone haben nun den Auftrag, die Umsetzung voranzutreiben. Die UN-Behindertenrechtskonvention ist Ausdruck einer weltweiten Bewegung. Zentral in der Konvention sind die beiden Begriffe Inklusion und Teilhabe. Gemeint sind eine inklusive Gesellschaft, welche die Teilhabe auch von Menschen mit einer Behinderung ermöglicht. Für Menschen mit Beeinträchtigung bedeutet dies: - Gleiche Rechte, gleiche Pflichten - Mitbürger statt Bittsteller - Rechte statt Almosen in Bezug auf Schule, Freizeit, Arbeit, Bildung In Ergänzung zum bestehenden Schweizer Behindertenrecht wird die UN- Behindertenrechtskonvention dazu beitragen, die vielseitigen einstellungs- und umweltbedingten Barrieren zu beseitigen, welche die autonome Lebensführung von Menschen mit einer Beeinträchtigung immer noch stark behindern. Pro Infirmis und einige weitere Organisationen haben sich stark für die Ratifizierung der UN- Behindertenrechtskonvention engagiert. Wir werden uns, als schweizweit führendes Kompetenzzentrum für Fragen rund um Behinderung, für die Umsetzung an der Umsetzung stark beteiligen. Mit ihrem neuen Leitbild hat Pro Infirmis im Jahre 2014 ein deutliches Zeichen zugunsten dieser UN-Behindertenrechtskonvention gesetzt. Lesen Sie nach: Pro Infirmis bietet für Menschen mit rheumatischen Erkrankungen Beratung an. Unsere Beraterinnen und Berater sind Experten im Sozialversicherungsrecht und helfen Ihnen, Ihre Recht wahrnehmen und durchsetzen zu können. Wir helfen Ihnen auf vielfältige Weise bei erschwerten Alltagsbedingungen. Zusammen mit der Stiftung profil wird es für Menschen mit rheumatischen Erkrankungen auch möglich, eine Integration in den ersten Arbeitsmarkt zu prüfen. Unsere Beratungen sind unentgeltlich, freiwillig und vertraulich. Melden Sie sich bei uns. Seite 10

12 Statistik 2014 Rheuma 2014 Vorjahr Anzahl KlientInnen: 3 3 Gesamtstunden: 28 Stunden 75 Stunden Durchschnittliche Beratungsdauer: 14 Stunden 25 Stunden Diagnose: degeneratives Rheuma 2014 Vorjahr Anzahl KlientInnen: 2 1 Gesamtaufwand: 38 Stunden 2 Stunden Durchschnittliche Beratungsdauer: 19 Stunden 2 Stunden Diagnose: Weichteil-Rheuma 2014 Vorjahr Anzahl KlientInnen: 1 3 Gesamtaufwand: 11 Stunden 28 Stunden Durchschnittliche Beratungsdauer: 11 Stunden 10 Stunden Diagnose: anderes Rheuma 2014 Vorjahr Anzahl KlientInnen: 4 3 Gesamtaufwand: 33 Stunden 40 Stunden Durchschnittliche Beratungsdauer: 8 Stunden 13 Stunden Seite 11

13 Diagnose: entzündliches Rheuma 2014 Vorjahr Anzahl KlientInnen: 2 1 Gesamtaufwand: 18 Stunden 17 Stunden Durchschnittliche Beratungsdauer: 9 Stunden 17 Stunden Zusammenzug 2014 Vorjahr Anzahl KlientInnen: Gesamtaufwand: 128 Stunden 162 Stunden Durchschnittliche Beratungsdauer: 11 Stunden 15 Stunden Stefan Kühnis, Geschäftsleiter Pro Infirmis Glarus Adresse der Beratungsstelle der Glarner Rheumaliga: Pro Infirmis Burgstrasse Glarus Tel.: 055/ Fax: 055/ Mail: Seite 12

14 ...Die Klassiker von HESS... MultiPro 6 MultiPro Therapieliegen - für jeden Einsatz die richtige Lösung. Umfangreiche Basisausführung und verschiedene Optionen zur Abstimmung auf Ihre individuellen Bedürfnisse. Ein Schweizer Produkt, erhältlich in 7 Standard-Polsterfarben. HESS Medizintechnik AG / Grabenstrasse 14 / Industrie West / CH-8865 Bilten T +41 (0) / F +41 (0) / / Seite 13

15 Rheuma hat ganz unterschiedliche Ursachen Ebenso vielfältig wie der rheumatische Beschwerdekreis an sich sind auch die Ursachen dieser Erkrankungen. Einige von ihnen sind durch Entzündungen bedingt, andere durch Abnutzung und Verschleiß von Gelenken, Sehnen und Bändern. Auch Autoimmunkrankheiten können zu rheumatischen Erkrankungen führen. Gelenksabnützung (Arthrose): Abnützung der Gelenke gehört einerseits zum normalen Alterungsprozess, andererseits wird sie gefördert durch einseitige Belastungen im Beruf oder im Sport, sowie durch andere Grunderkrankungen, die den Gelenkknorpel zerstören. Überbelastung: Sie entsteht auch durch Abnützung, als Unfallfolge oder durch Wachstumsstörungen. Beispiele für Folgen sind Ermüdungsbrüche, Verstauchungen oder Weichteilrheuma. Entzündung: Ein fehlgeleitetes Immunsystem sowie bakterielle oder virale Infektionen gehören zu den Auslösern entzündlich-rheumatischer Erkrankungen. Die rheumatoide Arthritis (früher Polyarthritis) kann jedes Gelenk befallen. Bei der Bechterew schen Krankheit ist die Wirbelsäule betroffen und versteift. Stoffwechselstörungen: Sie führen zu Ablagerung von Harnsäure oder Kalk im Gewebe sowie Knochenentkalkungen. Beispiele für Erkrankungen sind die Gicht, Osteoporose (Knochenschwund) und Sehnenverkalkungen. Grünenthal Pharma AG 8756 Mitlödi Telefon Fax Seite 14

16 Neu es Angebot der Rheumaliga Sturzprävention We r w eniger stürzt, hat mehr vom L eben Seniorinnen und Senioren möchten so lange wie möglich selbständig wohnen. Sie fühlen sich sicher in den R äumen, in denen sie schon so lange leben und verkennen h äufig das mit dem fortschreiten den Alter zunehmende Sturzrisiko. Da lauern Stolperfallen wie Teppiche e und Türschwellen, Kabel und Haustierspielzeuge. Viele Räume sind ungenügend beleuchtet. Zudem lasse en im Alter die körperlichen Kräfte nach, der Gehörsinn, die Sehfähig- keit, das Reaktionsvermögen. Auch werden die Gefahrenzonen falsch eingeschätzt. Angeführt wird die Statistt ik der häufigsten Sturzunfälle nicht von Treppenstürzen, sonder n von Stürzen auf gleicher Eben e. Diese können überall in der Wohnung passieren. Siche er durch den Alltag Schwere Sturzunfälle bedeuten für Senioren lange Spitalaufenthalte e und häufig die Einweisung ins Pfle- Dazu bietet die Rheumaliga Schweiz selbständig wohnenden Senioren eine persönliche Sturzprävention zuhause geheim. Es lohnt sich darum, sich des eigenen Sturzrisikos bewusst zu werden und es zu reduzieren. an. Z iele d er Sturzprävention Vermeiden von Stürzen in Seniorenhaushalten Prävention von Knochenbrüchen Autonomie und Steigerung der Leb ensqualität von Senioren S enk ung der Gesundheitskosten Senioren, die sich angesprochen fühlen, melden sich direkt bei der nationalen Geschäftsstelle der Rheu- maliga a Schweiz für eine Sturzprävention an. Auch eine Angehörige, der Hausarzt oder ein Spitex- M itarbei ter kann die Anmeldung vorneh men Seite 15

17 Die persönliche Beratung in Ihrer Nähe Telefon Seite 16

18 Spenden Spenden ab CHF 50.00, die der Rheumaliga Glarus im Jahr 2014 zugekommen sind: Auer-Müller M. + G. Netstal CHF Brütsch Handsruedi Luchsinge CHF Glarner Kantonalbank Glarus CHF Grünenthal Pharma AG Mitlödi CHF Hauser-Strässler Thomas Mollis CHF Kindlimann Urs Schwanden CHF Konzelmann Alice M. Glarus CHF Familie Leuenberger / Hotel Glarnerhof Glarus CHF Ochsenbein René Näfels CHF Peter Von Rotz AG Glarus CHF Riedi Johann + Anna Engi CHF Stoop-Neyer Klara Niederurnen CHF Vojin Cecilia Niederurnen CHF Sponsoren/Inserenten Abbvie Baar CHF 1' Confiseur Läderach AG Ennenda CHF Fachstelle für behindertengerechtes Bauen Glarus CHF Grünenthal Pharma Mitlödi CHF Hess Medizintechnik Bilten CHF Seite 17

19 Anlässlich der Sammelaktion 2014 erhielt die Rheumaliga Schweiz folgende Spenden aus dem Kanton Glarus (Spenden über CHF ): Dürst Hansjörg Ennenda CHF Fischli-Kuster Vreni Näfels CHF Kindlimann Urs + Doris Schwanden CHF Schnyder Jacques Bilten CHF Zweifel Franz Hätzingen CHF Mitgliederbeitrag 2015 Einzelmitglieder CHF Ehepaare CHF Kollektivmitglieder mindestens CHF In den Beiträgen ist das Abonnement der Zeitschrift Forum R inbegriffen. Wir danken allen Personen, die unsere Arbeit durch Mitgliederbeiträge, Spenden, Legate oder testamentarische Vergabungen unterstützen! Auch die Bitte «Spenden statt Blumen» bei Todesfällen ist immer sehr willkommen. Seite 18

20 Publikationen der Rheumaliga Viele rheumatische Erkrankungen sind auf Bewegungsarmut und falsche Körperhaltung zurückzuführen. Ausreichende Bewegung sowie richtiges Verhalten können dazu beitragen, dem Rheuma vorzubeugen. Dazu gehören das richtige Sitzen, Heben, Tragen und Liegen und eine dem Körper gemässe Gestaltung des Arbeitsplatzes und der Freizeit. Die folgenden Gratis-Publikationen enthalten viele wertvolle Tipps und Informationen zur Prophylaxe. D 003 D 350 D 303 D 301 D 391 D 392 D 341 D 371 D 311 D 305 D 361 D 581 D 881 D 882 Alltagshilfen-Katalog Gelenkschutz im Alltag Medikamente zur Behandlung rheumatischer Krankheiten Arthrose Polymyalgia rheumatica Psoriasis-Arthritis Rheumatoide Arthritis Fibromyalgie Rückenschmerzen Osteoporose Systemischer Lupus Junge Menschen mit Rheuma Das rheumakranke Kind in der Schule Zentrum Mütterberatung und Familienplanung D 1001 D 1030 D 1013 D 1014 D 1025 D 3004 D 3013 D 3014 D 009 Bleiben Sie fit und beweglich Ihrem Rücken zuliebe Beweglich durch Dehnen Bestform am Bildschirm Aktiv gegen Osteoporose Komplementärmedizin Sport für Einsteiger und Umsteiger Arthritis - Entzündliches Rheuma Gutes tun, das bleibt Weitere Publikationen und Informationen finden Sie im Internet unter Seite 19

21 GLARNER FACHSTELLE BEHINDERTENGERECHTES BAUEN Die Glarner Beratungsstelle für Behinderte und Betagte ist eine unabhängige Fachorganisation. Unsere Aufgabe ist es, Menschen, die in ihrer körperlichen Bewegungsfreiheit eingeschränkt sind, bei den Einrichtungen, die ein hindernisfreies Wohnen ermöglichen zu beraten und zu unterstützen. Die Beratungen sind unverbindlich und kostenlos. Schweizerhofstrasse 10, Postfach 306, 8750 Glarus Telefon Fax Seite 20

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