1. Durch vorausschauendes Fahren Schwung nutzen

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1 Spritspartipps Wie fährt man effizient? Teil 2b / Übung 14 Die goldenen und silbernen Regeln von Eco-driving 1 Es ist nicht schwierig, effizient Auto zu fahren. Durch die Anwendung einiger Hinweise und Tipps ist man günstiger und sicherer unterwegs und kann zudem die Umweltbelastung durch das Autofahren reduzieren. Die goldenen Regeln von Eco-driving Diese Regeln beinhalten die grundlegenden und wichtigsten Tipps zur richtigen Fahrweise und haben den größten Einfluss auf den Kraftstoffverbrauch. 1. Durch vorausschauendes Fahren Schwung nutzen Straße und Verkehrsfluss weit nach vorne beobachten! Genug Abstand lassen! Dadurch können Geschwindigkeitsunterschiede der voran fahrenden Fahrzeuge ohne starke Brems- und Beschleunigungsmanöver ausgeglichen werden. Ein vergrößerter Sicherheitsabstand von etwa drei Sekunden zum Vorausfahrenden gibt dem/ der FahrerIn die Möglichkeit, agieren zu können, anstatt zum Reagieren gezwungen zu sein. Tipp: Wenn sich der Verkehrsfluss verlangsamt, sofort den Fuß vom Gas nehmen. Häufig können so Geschwindigkeitsschwankungen elegant ausgeglichen und (starkes) Bremsen (= Vernichten von Bewegungsenergie) verhindert werden. Schwung nutzen Unter Schwung nutzen versteht man, die einmal aufgebaute Bewegungsenergie des Fahrzeugs optimal zu nutzen. Ziel ist es, das Fahrzeug, wenn möglich, rollen zu lassen, statt unnötig zu bremsen und wieder zu beschleunigen. Erläuternde Erklärung: Zum Schwung nutzen können drei unterschiedliche Fahrtechniken eingesetzt werden. Wichtig ist es dabei, sich nach den Hinweisen in der Bedienungsanleitung des Fahrzeugs sowie den gesetzlichen Bestimmungen des Landes zu richten. 1 Quelle: ECOWILL Internationales Projekt gefördert vom Intelligent Energy Europe Programm der Europäischen Kommission (

2 Erstens: Den Fuß frühzeitig vom Gas nehmen und das Fahrzeug mit eingelegtem Gang rollen lassen. Die Geschwindigkeit des Fahrzeugs wird so durch die Motorbremse reduziert. Diese verhindert (bei der richtigen Gangwahl) unerwünschtes Beschleunigen bei Bergabfahrten. Diese Technik ist vor allem bei einer verbauten Schubabschaltung und hohen Geschwindigkeiten eine gute Möglichkeit, Treibstoff zu sparen. Zweitens: Rollen lassen ohne Gang im Leerlauf. Im Leerlauf lässt sich beim Heranrollen auf ein Hindernis bzw. einen Haltepunkt die Bewegungsenergie des Fahrzeuges länger ausnutzen, da keine Bremswirkung durch den Motor einsetzt. So können bei relativ konstant bleibender Geschwindigkeit große Strecken ohne zusätzliches Gas geben durchrollt werden. Aus Sicherheitsgründen sollte jedoch bei Bergabfahrten immer der passende Gang eingelegt sein, um unerwünschtes Beschleunigen zu vermeiden. Drittens: Rollen lassen mit eingelegtem Gang bei getretener Kupplung. Dies empfiehlt sich in Situationen, in denen davon ausgegangen werden kann, dass die Fahrt im selben Gang fortgesetzt werden kann und ein Einsatz der Motorbremse bzw. die Nutzung einer eventuell vorhandenen Schubabschaltung nicht sinnvoll erscheint. 2. Fahren mit niedrigen Drehzahlen Mit niedrigen Drehzahlen fahren und den höchstmöglichen Gang nutzen! Gleichmäßiges Fahren bei konstanter Geschwindigkeit spart Treibstoff. Unnötige Beschleunigungsspitzen und abruptes Bremsen erhöhen nicht nur den Spritverbrauch, sondern auch den Stressfaktor. Gerade bei Überland- und Autobahnfahrten, aber auch bei manchen Verkehrssituationen im Stadtverkehr ist der Einsatz eines Tempomaten zur Unterstützung einer gleichmäßigen Fahrweise zu empfehlen. Grundsätzlich gilt: Fahren und Schalten bei niedrigen Drehzahlen schadet dem Fahrzeug nicht! Hohe Geschwindigkeiten mit hohen Drehzahlen möglichst vermeiden! Hohe Geschwindigkeiten und die damit einhergehenden höheren Drehzahlen führen zu einem exponentiellen Mehrverbrauch. Vor allem im Stadtverkehr ist durch scharfes Beschleunigen und hohe Geschwindigkeiten kein Zeitgewinn zu verzeichnen. Selbst auf Autobahnen fällt der Zeitgewinn eher gering aus und wird durch einen großen Mehrverbrauch erkauft. Gemäß Angaben des österreichischen Fachverbands der Fahrschulen liegt der Unterschied im Verbrauch zwischen einer Geschwindigkeit von 100 km/h bzw. 120 km/h bei bis zu zwei Liter Treibstoff auf 100 km! Den geringsten Verbrauch haben die meisten Autos bei rund 50 km/h bis 70 km/h.

3 3. Früh hoch schalten Bei einer Drehzahl von etwa Umdrehungen in den nächst höheren Gang schalten! Hochtouriges Fahren und Fahren im mittleren Drehzahlbereich verbraucht grundsätzlich mehr Kraftstoff als Fahren im niedertourigen Drehzahlbereich egal bei welcher Geschwindigkeit. Daher wird ein möglichst schnelles Hochschalten empfohlen. Allerdings sind Fahrzeugspezifika und vor allem die Verkehrssituation immer zu berücksichtigen. Faustregel für das Hochschalten (in der Ebene, gilt nicht für das Bergauffahren): 1. Gang: Nur für das Losfahren (d. h. eine Fahrzeuglänge) 2. Gang: 20 km/h 3. Gang: 30 km/h 4. Gang: 40 km/h 5. Gang: 50 km/h Falls die Verkehrssituation ein schnelles Beschleunigen erfordert, kann das Überspringen von Gängen Treibstoff sparen. Bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe sollte das Schalten mittels kick down vermieden werden, außer wenn es Sicherheitsaspekte notwendig machen. Vollgas vermeiden! Vollgas (das Durchtreten des Gaspedals bis zum Anschlag) sollte vermieden werden. Das Gaspedal sollte max. zu zwei Drittel bzw. drei Viertel durchgetreten werden. 4. Reifenluftdruck regelmäßig überprüfen (möglichst monatlich) Zu geringer Reifenluftdruck ist ein hohes Sicherheitsrisiko und kostet Kraftstoff. Der Luftdruck sollte möglichst monatlich und zusätzlich immer vor Fahrten mit höherer Geschwindigkeit kontrolliert werden. (( Regelmäßiges Kontrollieren des Reifenluftdrucks spart nicht nur Treibstoff, sondern erhöht auch die Lebensdauer der Reifen! 5. Kraftstoff nicht verschwenden Elektrische Verbraucher sollten intelligent genutzt und abgeschaltet werden, wenn sie nicht (mehr) benötigt werden. Zusätzlicher Stromverbrauch belastet die Lichtmaschine und erhöht den Spritverbrauch. Klimaanlage und Heckscheibenheizung sollten daher nur bei Bedarf benutzt werden. ( ( Zusätzliches Gewicht durch unnötige Beladung und erhöhten Luftwiderstand durch abnehmbare Dachträger vermeiden!

4 Weitere Spritspartipps Die silbernen Regeln von Eco-driving 1. Spritsparen beginnt beim Autokauf Treibstoffsparen beginnt bei der Wahl eines verbrauchs- und emissionsarmen Fahrzeugs. Beim Kauf sollte auf verbraucheffiziente Modelle mit geringen CO 2 -Emissionswerten geachtet werden. Diesel-Fahrzeuge sollten immer mit einem Partikelfilter ausgerüstet sein. Eine Verbrauchsanzeige hilft, den Verbrauch zu reduzieren, ebenso ein Tempomat oder ein modernes Automatikgetriebe. 2. Kurzstrecken mit dem Auto vermeiden Gerade bei kurzen Wegen verbrauchen Autos besonders viel Treibstoff. Bei Kurzstreckenfahrten erreicht der Motor die optimale Betriebstemperatur nicht. Kalte Motoren sind ineffizient und erhöhen den Schadstoffausstoß. Zu Fuß gehen und Radfahren tun der Umwelt genauso gut wie der Gesundheit und der Geldbörse. Auch die Nutzung der Angebote von Bus und Bahn helfen dabei, Geld, Stress und Abgase zu sparen. 3. Nach dem Starten sofort losfahren Der Motor sollte nicht im Leerlauf warmlaufen. Es ist vorteilhaft, nach dem Starten gleich loszufahren und den Motor mit niedrigen Drehzahlen schonend warm zu fahren. Beim Starten sollte vermieden werden, das Gaspedal kurz anzutippen. 4. Steht das Auto Motor aus Moderne elektronische Einspritzanlagen ermöglichen ein relativ spritsparendes Starten. Das Abstellen des Motors lohnt sich bei Stopps ab ca. 20 Sekunden. 5. Leichtlauföle und -reifen nutzen Das innerhalb der EU vorgeschriebene Reifenlabel bietet Hinweise zu Kraftstoffverbrauch, Nasshaftung und Rollgeräusch. 6. Fenster bei höheren Geschwindigkeiten geschlossen halten Die Fenster sollten insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten geschlossen gehalten werden, da sich sonst der Fahrwiderstand erhöht. 7. Regelmäßig zum Service Verschmutzte Luftfilter, schlecht gewartete Zündanlagen oder eine fehlerhafte Elektrik reduzieren nicht nur die Leistung des Motors, sondern können auch den Spritverbrauch in die Höhe treiben. Regelmäßige Wartung muss daher eine Selbstverständlichkeit sein.

5 8. Alternativen zum Auto in Betracht ziehen (Radfahren, zu Fuß gehen, öffentliche Verkehrsmittel, Car Sharing, Fahrgemeinschaften, Park & Ride) Bei der Wahl des Verkehrsmittels sollten auch Alternativen zum Auto in Betracht gezogen werden. Ungefähr 25% aller Autofahrten sind kürzer als zwei Kilometern, 50% der gefahrenen Strecken liegen unter 5 Kilometern. 1 Radfahren und zu Fuß gehen haben nicht nur einen positiven Effekt auf die Umwelt, sondern entlasten auch die Geldbörse und fördern die Gesundheit. Der öffentliche Personennahverkehr spart ebenfalls Nerven, Geld und ist vorteilhaft für Klima und Umwelt. Die Gründung von Fahrgemeinschaften mit Bekannten oder ArbeitskollegInnen oder das Car Sharing-Konzept stellen ebenfalls günstige und umweltfreundliche Alternativen dar. 1 Cycling: the way ahead for towns and cities. Quelle: Europäische Kommission (1999) XX

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