Bundesgesetz über die kollektiven Kapitalanlagen vom 23. Juni IPConcept (Schweiz) AG In Gassen Zürich

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1 Bundesgesetz über die kollektiven Kapitalanlagen vom 23. Juni 2006 IPConcept (Schweiz) AG In Gassen Zürich Mitteilung an die Anteilinhaber des DZP (CH) Investment Style Umbrella-Fonds schweizerischen Rechts der Art Übrige Fonds für traditionelle Anlagen mit dem Teilvermögen DZP (CH) Flexible Strategy Die IPConcept (Schweiz) AG, Zürich, als Fondsleitung, beabsichtigt mit Zustimmung der DZ PRIVATBANK (Schweiz) AG, Zürich, als Depotbank, den Fondsvertrag des Umbrella-Fonds, unter Vorbehalt der Genehmigung durch die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA, wie folgt zu ändern: A. Fondsvertragsänderungen Die folgenden Fondsvertragsänderungen werden aufgrund des revidierten Kollektivanlagengesetzes und der revidierten Kollektivanlagenverordnung vorgenommen: 1. Die Fondsleitung ( 3) Ziff. 1 Satz 3 wird wie folgt angepasst: Die Fondsleitung berechnet den Nettoinventarwert und setzt Ausgabe- und Rücknahmepreis fest. Die Festsetzung der Gewinnausschüttungen wird gelöscht, da der Anlagefonds thesaurierend ist. Ziff. 2 wird dahingehend ergänzt, dass die Fondsleitung und ihre Beauftragten sämtliche den Anlegern direkt oder indirekt belasteten Gebühren und Kosten sowie deren Verwendung offen legen. Im Weiteren informieren sie die Anleger vollständig, wahrheitsgetreu und verständlich über Entschädigungen für den Vertrieb kollektiver Kapitalanlagen in Form von Provisionen, Courtagen und anderen geldwerten Vorteilen. Ziff. 3 wird dahingehend ergänzt, dass die Anlageentscheide nur an Vermögensverwalter delegiert werden dürfen, die einer anerkannten Aufsicht unterstehen. Im Weiteren wenn das ausländische Recht eine Vereinbarung über Zusammenarbeit und Informationsaustausch mit den ausländischen Aufsichtsbehörden verlangt, so darf die Fondsleitung die Anlageentscheide nur an Vermögensverwalter im Ausland delegieren, wenn eine solche Vereinbarung zwischen der FINMA und den für die betreffenden Anlageentscheide relevanten ausländischen Aufsichtsbehörden besteht. 2. Depotbank ( 4) Die Bestimmungen über die Depotbank werden wie folgt angepasst bzw. ergänzt: Ziff. 2 wird wie folgt ergänzt: Die Depotbank und ihre Beauftragten legen sämtliche den Anlegern direkt oder indirekt belasteten Gebühren und Kosten sowie deren Verwendung offen; über Entschädigungen für den Vertrieb kollektiver Kapitalanlagen in Form von Provisionen, Courtagen und anderen geldwerten Vorteilen informiert sie die Anleger vollständig, wahrheitsgetreu und verständlich. Ziff. 3 (neu): Die Depotbank ist für die Konto- und Depotführung der Teilvermögen verantwortlich, kann aber nicht selbständig über dessen Vermögen verfügen. Ziff. 4 (neu): Die Depotbank gewährleistet, dass ihr bei Geschäften, die sich auf das Vermögen des Teilvermögens beziehen, der Gegenwert innert der üblichen Fristen übertragen wird. Sie benachrichtigt die Fondsleitung, falls der Gegenwert nicht innert der üblichen Frist erstattet wird, und fordert von der Gegenpartei Ersatz für den betroffenen Vermögenswert, sofern dies möglich ist. Ziff. 5(neu): Die Depotbank führt die erforderlichen Aufzeichnungen und Konten so, dass sie jederzeit die verwahrten Vermögensgegenstände der einzelnen Anlagefonds voneinander unterscheiden kann. Die Depotbank prüft bei Vermögensgegenständen, die nicht in Verwahrung genommen werden können, das Eigentum der Fondsleitung und führt darüber Aufzeichnungen. Ziff. 6 (vorher Ziff. 3) wurde wie folgt angepasst bzw. ergänzt: Vorher: Die Depotbank kann Dritt- und Sammelverwahrer im In- oder Ausland mit der Aufbewahrung des Fondsvermögens beauftragen. Sie haftet für gehörige Sorgfalt bei der Wahl und Instruktion der Dritten sowie bei der Überwachung der dauernden Einhaltung der Auswahlkriterien. Der Prospekt enthält Ausführungen zu den damit verbundenen Risiken.

2 Neu: Die Depotbank kann Dritt- und Sammelverwahrer im In- oder Ausland mit der Aufbewahrung des Vermögens der Teilvermögen beauftragen, soweit dies im Interesse einer sachgerechten Verwahrung liegt, insbesondere muss für die Unterauslagerung ein objektiver Grund vorliegen. Sie prüft und überwacht, ob der von ihr beauftragte Dritt- oder Sammelverwahrer: a) über eine angemessene Betriebsorganisation, finanzielle Garantien und die fachlichen Qualifikationen verfügt, die für die Art und die Komplexität der Vermögensgegenstände, die ihm anvertraut wurden, erforderlich sind; b) einer regelmässigen externen Prüfung unterzogen und damit sichergestellt wird, dass sich die Finanzinstrumente in seinem Besitz befinden; c) die von der Depotbank erhaltenen Vermögensgegenstände so verwahrt, dass sie von der Depotbank durch regelmässige Bestandesabgleiche zu jeder Zeit eindeutig als zum Fondsvermögen gehörend identifiziert werden können; d) die für die Depotbank geltenden Vorschriften hinsichtlich der Wahrnehmung ihrer delegierten Aufgaben und der Vermeidung von Interessenkollisionen einhält. Die Depotbank haftet für den durch den Beauftragten verursachten Schaden, sofern sie nicht nachweisen kann, dass sie bei der Auswahl, Instruktion und Überwachung die nach den Umständen gebotene Sorgfalt angewendet hat. Der Prospekt enthält Ausführungen zu den mit der Übertragung der Aufbewahrung auf Dritt- und Sammelverwahrer verbundenen Risiken. Für Finanzinstrumente darf die Übertragung im Sinne des vorstehenden Absatzes nur an beaufsichtigte Dritt- oder Sammelverwahrer erfolgen. Davon ausgenommen ist die zwingende Verwahrung an einem Ort, an dem die Übertragung an beaufsichtigte Dritt- oder Sammelverwahrer nicht möglich ist, wie insbesondere aufgrund zwingender Rechtsvor-schriften oder der Modalitäten des Anlageprodukts. Die Anleger sind im Prospekt über die Aufbewahrung durch nicht beaufsichtigte Dritt- oder Sammelverwahrer zu informieren. 3. Anleger ( 5) Ziff. 1 (neu): Der Kreis der Anleger ist nicht beschränkt. Für einzelne Klassen sind Beschränkungen gemäss 6 Ziff. 4 möglich. Ziff. 5 (bisher Ziff. 4) wird wie folgt angepasst: Die Anleger erhalten bei der Fondsleitung jederzeit Auskunft (bisher: die erforderlichen Auskünfte ) über die Grundlagen für die Berechnung des Nettoinventarwertes pro Anteil. Machen die Anleger ein Interesse an näheren Angaben über einzelne Geschäfte der Fondsleitung wie die Ausübung von Mitgliedschafts- und Gläubigerrechten neu oder über das Riskmanagement geltend, so erteilt ihnen die Fondsleitung auch darüber jederzeit Auskunft. Die Anleger können beim Gericht am Sitz der Fondsleitung verlangen, dass die Prüfgesellschaft oder eine andere sachverständige Person den abklärungsbedürftigen Sachverhalt untersucht und ihnen darüber Bericht erstattet. 4. Anteile und Anteilsklassen ( 6) In Ziff. 3 wird das Wort Rechnungseinheit in Referenzwährung geändert. Ziff. 5 wird wie folgt mit auf den Namen oder auf den Inhaber lautenden Anteilscheines ergänzt: Der Anleger ist nicht berechtigt, die Aushändigung eines auf den Namen oder auf den Inhaber lautenden Anteilsscheines zu verlangen. Ziff. 6 wird wie folgt ergänzt: Die Fondsleitung und neu auch die Depotbank sind verpflichtet, Anleger, welche die Voraussetzungen zum Halten einer Anteilsklasse nicht mehr erfüllen, aufzufordern, ihre Anteile innert 30 Kalendertagen im Sinne von 18 zurückzugeben, an eine Person zu übertragen, die die genannten Voraussetzungen erfüllt oder in Anteile einer anderen Klasse des entsprechenden Teilvermögens umzutauschen, deren Bedingungen sie erfüllen. Leistet der Anleger dieser Aufforderung nicht Folge, muss (bisher kann) die Fondsleitung in Zusammenarbeit mit der Depotbank entweder einen zwangsweisen Umtausch in eine andere Anteilsklasse des entsprechenden Teilvermögens oder, sofern dies nicht möglich ist, eine zwangsweise Rücknahme im Sinne von 5 Ziff. 8 der betreffenden Anteile vornehmen. 5. Effektenleihe ( 10) In Ziff. 5 wird FINMA durch Aufsichtsbehörde ersetzt. 6. Derivate ( 12) Ziff. 1 wird wie folgt ergänzt: Im Zusammenhang mit kollektiven Kapitalanlagen dürfen Derivate nur zum Zwecke der Währungsabsicherung eingesetzt werden. Vorbehalten bleibt die Absicherung von Markt-, Zins- und Kreditrisiken bei kollektiven Kapitalanlagen, sofern die Risiken eindeutig bestimmbar und messbar sind. Im Weiteren fällt die Beschreibung der drei Risikomessverfahren weg. Ziff. 4 f) wird wie folgt präziser definiert: Zahlungsverpflichtungen aus Derivaten müssen dauernd mit geldnahen Mitteln, Forderungswertpapieren und rechten oder Aktien, die an einer Börse oder an einem anderen geregelten, dem Publikum offen stehenden Markt gehandelt werden, nach Massgabe der Kollektivanlagengesetzgebung gedeckt sein. Diese geldnahen Mittel und Anlagen können

3 gleichzeitig als Deckung für mehrere Derivate herangezogen werden, wenn diese ein Markt- oder ein Kreditrisiko beinhalten und sich auf die gleichen Basiswerte beziehen. Ziff. 4 g) wird wie folgt präziser definiert: Physische Lieferverpflichtungen aus Derivaten müssen dauernd mit den entsprechenden Basiswerten gedeckt sein oder mit anderen Anlagen, wenn deren Risiken wie Markt-, Währungs- und Zinsrisiken denjenigen der zu liefernden Basiswerte ähnlich sind, die Anlagen und die Basiswerte hoch korreliert sind, die Anlagen und die Basiswerte hoch liquide sind und bei einer verlangten Lieferung jederzeit erworben oder verkauft werden können. Basiswerte können gleichzeitig als Deckung für mehrere Derivatpositionen herangezogen werden, wenn diese ein Markt-, ein Kredit- oder ein Währungsrisiko beinhalten und sich auf die gleichen Basiswerte beziehen. 7. Risikoverteilung ( 15) Ziff. 3 Bst. a) wird dahingehend ergänzt, dass die Fondsleitung einschliesslich der Derivate und neu auch strukturierte Produkte höchstens 10% des Fondsvermögens in Effekten und Geldmarktinstrumenten desselben Emittenten anlegen kann. Ziff. 3 Bst. c) wird um folgende Passage ergänzt: Werden die Forderungen aus OTC-Geschäften durch Sicherheiten in Form von liquiden Aktiven gemäss Artikel 12 der Liquiditätsverordnung vom 30. November 2012 abgesichert, so werden diese Forderungen bei der Be-rechnung des Gegenparteienrisikos nicht berücksichtigt. Ziff. 3 Bst. e) wird wie folgt angepasst bzw. ergänzt: Die in Bst. a) erwähnte Grenze von 10% ist auf 100% angehoben, wenn die Effekten oder Geldmarktinstrumente (bisher Wertpapiere) von einem Staat oder einer öffentlichrechtlichen Körperschaft aus der OECD oder von internationalen Organisationen öffentlichrechtlichen Charakters, denen die Schweiz oder ein Mitgliedstaat der Europäischen Union angehören, begeben oder garantiert werden. In diesem Fall muss das entsprechende Teilvermögen mindestens sechs verschiedenen Emissionen halten; höchstens 30% des Gesamtengagements dürfen in Effekten oder neu auch Geldmarktinstrumente derselben Emission angelegt werden. 8. Ausgabe und Rücknahme von Anteilen ( 18) Ziff. 2, Abschnitt 2 wird wie folgt präzisiert: Die Nebenkosten für den An- und Verkauf der Anlagen (marktkonforme Courtagen, Kommissionen, neu Steuern und Abgaben ), die einem Teilvermögen aus der Anlage des einbezahlten Betrages bzw. aus dem Verkauf eines dem gekündigten Anteil entsprechenden Teils der Anlagen erwachsen, werden dem Vermögen des entsprechenden Teilvermögens belastet. 9. Vergütungen und Nebenkosten zulasten des Vermögens der Teilvermögen ( 20) Die unter Ziff. 4 genannten Nebenkosten, die dem Teilvermögen belastet werden können, werden an die neue Fassung des Art. 37 Abs. 2 KKV wie folgt angepasst: - Abgaben der Aufsichtsbehörde für die Gründung, Änderung, Auflösung oder Vereinigung eines Teilvermögens; - Jahresgebühr der Aufsichtsbehörde über den Umbrella-Fonds bzw. die Teilvermögen; - Honorare der Prüfgesellschaft für die jährliche Revision sowie für Bescheinigungen im Rahmen von Gründung, Änderung, Auflösung oder Vereinigung eines Teilvermögens; - Honorare für Rechts- und Steuerberater im Zusammenhang mit Gründung, Änderungen, Auflösung oder Vereinigung eines Teilvermögens sowie der allgemeinen Wahrnehmung der Interessen der Teilvermögen und seiner Anleger; - Kosten für die Publikation des Nettoinventarwertes der Teilvermögen sowie sämtliche Kosten für Mitteilungen an die Anleger einschliesslich der Übersetzungskosten, welche nicht einem Fehlverhalten der Fondsleitung zuzuschreiben sind; - Kosten für den Druck juristischer Dokumente sowie Jahres- und Halbjahresberichte des Umbrella- Fonds bzw. der Teilvermögen; - Kosten für eine allfällige Eintragung des Umbrella-Fonds bzw. der Teilvermögen bei einer ausländischen Aufsichtsbehörde, namentlich von der ausländischen Aufsichtsbehörde erhobene Kommissionen, Übersetzungskosten sowie die Entschädigung des Vertreters oder der Zahlstelle im Ausland; - Kosten im Zusammenhang mit der Ausübung von Stimmrechten oder Gläubigerrechten durch die Teilvermögens, einschliesslich der Honorarkosten für externe Beraterinnen und Berater; - Kosten und Honorare im Zusammenhang mit im Namen des Fonds eingetragenem geistigen Eigentum oder mit Nutzungsrechten des Umbrella Fonds bzw. der Teilvermögen; - alle Kosten, die durch die Ergreifung ausserordentlicher Schritte zur Wahrung der Anlegerinteressen durch die Fondsleitung, den Vermögensverwalter kollektiver Kapitalanlagen oder die Depotbank verursacht werden. Die bisherige Ziff. 6 wird gelöscht, da keine weiteren Kosten den Teilvermögen belastet werden können. Ziff. 6 (bisher Ziff.7) wird dahingehend ergänzt, dass im Jahresbericht der maximale Satz der Verwaltungskommissionen der Zielfonds, in die investiert wird, unter Berücksichtigung allfälliger Rückvergütungen angegeben wird.

4 10. Prüfung ( 22) Die Bestimmung bzgl. Prüfinhalts wird konkretisiert, so dass die Prüfgesellschaft zu prüfen hat, ob die Fondsleitung und die Depotbank die gesetzlichen und vertraglichen Vorschriften wie auch die Standesregeln der Swiss Funds & Asset Management Association SFAMA (alt SFA) eingehalten haben. 11. Publikationen ( 24) Ziff. 1 wird dahingehend angepasst, dass nur noch ein Publikationsorgan für den Umbrella-Fonds bzw. für das Teilvermögen benannt wird. Somit werden gemäss Prospekt Ziff. 5.4 neu sämtliche publikationspflichtigen Tatbestände nur noch auf der elektronischen Plattform der Swiss Fund Data (www.swissfunddata.ch) veröffentlicht (bisher auf Swiss Fund Data und im Schweizerischen Handelsamtsblatt). 12. Vereinigung ( 25) Ziff. 2 Bst. c) wird wie folgt ergänzt: Anlagefonds können nur vereinigt werden, sofern die entsprechenden Fondsverträge bezüglich folgender Bestimmungen grundsätzlich übereinstimmen: - die Anlagepolitik, neu die Anlagetechniken, die Risikoverteilung sowie die mit der Anlage verbundenen Risiken; - die Verwendung des Nettoertrages und der Kapitalgewinne neu aus der Veräusserung von Sachen und Rechten; - die Art, die Höhe und die Berechnung aller Vergütungen, die Ausgabe- und Rücknahmekommissionen sowie die Nebenkosten für den An- und Verkauf von Anlagen (Courtagen, Gebühren, Abgaben), die dem Fondsvermögen bzw. dem Vermögen des Teilvermögens oder den Anlegern belastet werden dürfen; - die Rücknahmebedingungen; - die Laufzeit des Vertrages und die Voraussetzungen der Auflösung; Ziff. 2 Bst. e) wird folgende Ergänzung hinzugefügt: Vorbehalten bleiben die Bestimmungen gemäss 20Ziff. 4 Bst. a). Im Weiteren wird Ziff. 5 so konkretisiert, dass die Publikation die Anleger darauf hinweist, dass diese bei der Aufsichtsbehörde innert 30 Tagen seit der letzten Publikation Einwendungen gegen die beabsichtigten Änderungen des Fondsvertrages erheben oder die Rückzahlung ihrer Anteile neu in bar verlangen können. 13. Änderungen des Fondsvertrages ( 27) 27 wird wie folgt ergänzt: In der Publikation informiert die Fondsleitung die Anleger darüber, auf welche Fondsvertragsänderungen sich die Prüfung und die Feststellung der Gesetzeskonformität durch die FINMA erstrecken. 14. Anwendbares Recht und Gerichtsstand ( 28) 28 wird mit folgender Ziff. 5 ergänzt: Bei der Genehmigung des Fondsvertrags prüft die FINMA ausschliesslich die Bestimmungen nach Art. 35a Abs. 1 Bst. a-g KKV und stellt deren Gesetzeskonformität fest. 15. Wesentliche Informationen für die Anlegerinnen und Anleger Alle Verweise auf den vereinfachten Prospekt werden in wesentliche Informationen für die Anlegerinnen und Anleger umbenannt oder wenn nicht mehr notwendig, gelöscht. 16. Zusätzlich werden weitere Änderungen resp. Aktualisierungen rein formeller oder präzisierender Natur vorgenommen. B. Änderungen der Prospekte 1. Die oben aufgeführten Fondsvertragsänderungen werden im Prospekt, wenn erforderlich, nachvollzogen. 2. Im Weiteren werden verschiedene Änderungen resp. Ergänzungen wie folgt vorgenommen: - Alle Verweise auf den vereinfachten Prospekt werden in wesentliche Informationen für die Anlegerinnen und Anleger umbenannt. - Die Bestimmungen über die relevanten Steuervorschriften werden angepasst. - Die allgemeinen Angaben zur Fondsleitung werden aktualisiert. - Vorsitzender der Geschäftsleitung der Fondsleitung ist neu Michael Marx. - Stellvertretender Geschäftsleiter der Fondsleitung ist neu Patrick Wüest. - Die Bestimmungen über den Anlageberater werden dahin gehend konkretisiert, dass ausdrücklich erwähnt wird, dass der Anlageberater über keine Entscheidungsfähigkeit verfügt. - Die Informationen über die Depotbank werden aktualisiert. Im Weiteren wird der Steuerstatus der Depotbank angegeben. Auch die Aufgaben und Befugnisse der Depotbank werden angepasst bzw. ergänzt. - Unter Ziff. 5.3 wird festgehalten, dass die Fondsleitung keine Gebührenteilungsvereinbarungen sowie keine Vereinbarungen bezüglich so genannten soft commissions geschlossen hat. - Ziff. 5.4 Publikationen des Umbrella-Fonds bzw. der Teilvermögen wird soweit angepasst, dass sämtliche publikationspflichtigen Tatbestände nur noch auf der elektronischen Plattform der Swiss Fund Data (www.swissfunddata.ch) veröffentlicht werden (bisher auf Swiss Fund Data und im Schweizerischen Handelsamtsblatt).

5 3. Zusätzlich werden weitere Aktualisierungen und Änderungen rein formeller oder präzisierender Natur vorgenommen. In Übereinstimmung mit Art. 41 Abs. 1 und Abs. 2 bis i.v.m. Art. 35a Abs. 2 der Verordnung über die kollektiven Kapitalanlagen (KKV) werden die Anleger darüber informiert, dass sich die Prüfung und Feststellung der Gesetzeskonformität der Änderungen des Fondsvertrages durch die Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA ausschliesslich auf die Bestimmungen nach Art. 35a Abs. 1 Bst. a-g KKV erstreckt. Wir weisen die Anleger darauf hin, dass sie innert 30 Tagen seit dieser Veröffentlichung bei der Aufsichtsbehörde (Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA, Laupenstrasse 27, 3003 Bern) Einwendungen gegen die vorgesehenen Änderungen des Fondsvertrages erheben oder die Auszahlung ihrer Anteile des betroffenen Teilvermögens in bar verlangen können. Die Änderungen in Wortlaut, der Prospekt mit integriertem Fondsvertrag sowie die letzten Jahres- und Halbjahresberichte können bei der Fondsleitung und der Depotbank kostenlos bezogen werden. Zürich, im Mai 2014 Die Fondsleitung: IPConcept (Schweiz) AG, In Gassen 6, Postfach, CH-8022 Zürich Die Depotbank: DZ PRIVATBANK (Schweiz) AG, Münsterhof 12, Postfach, CH-8022 Zürich

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