BBU-MARKTMONITOR 2013 Daten und Trends des Wohnimmobilienmarktes Berlin-Brandenburg

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "BBU-MARKTMONITOR 2013 Daten und Trends des Wohnimmobilienmarktes Berlin-Brandenburg"

Transkript

1 7 PRESSEGESPRÄCH: BBU-MARKTMONITOR 2013 Daten und Trends des Wohnimmobilienmarktes Berlin-Brandenburg Donnerstag, den 16. Januar 2014 Maren Kern BBU-Vorstand

2 DER MIETWOHNUNGSMARKT IM FAKTEN-CHECK Berlin und Potsdam Der neue BBU-Marktmonitor liegt vor. Angesichts der von ihm auf Grundlage von rund einer Million ausgewerteten Mietdaten abgebildeten Lage auf den Mietwohnungsmärkten in Berlin und dem Land Brandenburg blickt die Wohnungswirtschaft mit Sorge auf die möglichen Folgen der mietenpolitischen Vereinbarungen des Koalitionsvertrags. Der Mietwohnungsmarkt funktioniert, auch dank der BBU-Mitgliedsunternehmen. Sie sind schon immer mit eingebauter Mietpreisbremse unterwegs und sorgen so mietendämpfend für Wettbewerb. Weitere Eingriffe in das Mietenrecht sind deshalb nicht notwendig, so BBU-Vorstand Maren Kern. In der öffentlichen Debatte würden zudem sowohl die große ökonomische Bedeutung der Wohnungswirtschaft als auch ihr unersetzliches soziales, stadtentwicklungs- und umweltpolitisches Engagement außer Acht gelassen. Neue Studie: Mietzahlungsbereitschaft 60 Prozent über Mietspiegel Nicht zu groß, zentral, mit Balkon: Für ihre Idealwohnung würden die Nachfrager am Berliner Wohnungsmarkt wohl eine Nettokaltmiete von durchschnittlich 8,70 Euro pro Monat und Quadratmeter in Kauf nehmen. Das ergab die Auswertung von rund weiteren 1,7 Millionen Datensätzen aus Immoscout24- Suchprofilen im Auftrag des BBU. Damit liegt die Mietzahlungsbereitschaft um fast 60 Prozent über dem aktuellen Mietspiegelmittelwert. Das zeigt, wie günstig Wohnen in Berlin nach wie vor ist, resümierte Kern. Bestandsmieten: Stabil Bei den BBU-Bestandsmieten ist die Steigerung 2012 im Vorjahresvergleich moderat ausgefallen. In Berlin nahmen sie um durchschnittlich 2,4 Prozent und damit gleichauf mit der Inflationsrate auf 5,16 Euro pro Monat und Quadratmeter zu. In zwei Drittel der Bezirke lag die Entwicklung noch unter dieser Rate und auch unterhalb der dynamischen Zunahme der durchschnittlichen Haushaltseinkommen. Diese nahmen im gleichen Zeitraum um 3,1 Prozent zu. Im Land Brandenburg war die durchschnittliche Bestandsmietenentwicklung mit einem Plus von nur 1,3 Prozent auf 4,60 Euro pro Monat und Quadratmeter ebenfalls niedriger als die Inflation (2,0 %). Kern: Diese Entwicklung zehrt den Wert der Mieten auf und schwächt langfristig die Investitionskraft der Wohnungsunternehmen. Neuvertragsmieten: Kaum gestiegen In Berlin sind die Neuvertragsmieten bei den BBU-Mitgliedsunternehmen 2012 im Vorjahresvergleich um durchschnittlich 3,5 Prozent gestiegen. Damit lag die Steigerung etwas höher als die allgemeine Inflationsrate (2,4 %) trotz weiter sinkenden Leerstands bei kräftig steigender Nachfrage. Mit 5,85 Euro nettokalt pro Monat und Quadratmeter lag die Neuvertragsmiete um 5,6 Prozent über dem Berliner Mietspiegeldurchschnitt (5,54 /m 2 ). In den 51 vom BBU-Marktmonitor untersuchten Städten des Landes Brandenburg war die durchschnittliche Neuvertragsmietensteigerung bei den BBU-Mitgliedsunternehmen mit 1,4 Prozent auf 4,97 Euro nettokalt pro Monat und Quadratmeter noch schwächer. Kern: Angesichts solcher Zahlen kann von einer Mietenexplosion keine Rede sein. BBU-Mitgliedsunternehmen: Mietendämpfend Ein Vergleich der BBU-Neuvertragsmieten mit den Marktmieten in Berlin ergab: Im berlinweiten Durchschnitt liegen die BBU-Mitgliedsunternehmen im Jahr um rund Euro unter dem Marktdurchschnitt, in einigen Bezirken sogar um bis zu Euro. Kern: Dieser BBU-Bonus steht für die hohe soziale Verantwortung der Wohnungswirtschaft. 2 von 15

3 DIE THEMEN Wohnungen: Das sucht Berlin Neuvertragsmieten Berlin: BBU-Mitgliedsunternehmen dämpfen den Markt Bestandsmieten Berlin: Zwei von drei Bezirken unter Inflationsrate Land Brandenburg: Mietenentwicklung bleibt schwach ANHANG BBU: DATEN UND FAKTEN Medienkontakt: Dr. David Eberhart Pressesprecher Fon: (0 30) Mobil: (0 172) von 15

4 WOHNUNGEN: DAS SUCHT BERLIN Zwischen 60 und 79 Quadratmeter, vorzugsweise innerhalb des S-Bahnrings, mit Balkon so sieht die Idealwohnung vieler (Neu-)Berlinerinnen und Berliner aus. Dafür würden sie im Mittel bis zu 8,70 Euro nettokalt je Quadratmeter und Monat zahlen und damit deutlich mehr als den derzeitigen Mietspiegeldurchschnitt von 5,54 Euro. Das sind die wesentlichen Ergebnisse der Auswertung von rund 1,7 Millionen Datensätzen aus Immobilienscout24-Suchprofilen durch das Berliner Forschungsinstitut RegioKontext. Die Auswertung der Datensätze ist Teil einer zu den Wohnpräferenzen der Nachfrager am Berliner Wohnungsmarkt im Auftrag des BBU für den BBU-Marktmonitor erstellten umfangreichen Studie der ersten ihrer Art. Mit ihr reagiert der Verband auf den wachsenden Wohnraumbedarf in Berlin. Denn: Es ist sehr wichtig zu wissen, was die Menschen am Markt suchen und was sie potenziell zu zahlen bereit wären. Nur so kann für breite Schichten der Bevölkerung gebaut und damit auf die Verknappungstendenzen am Wohnungsmarkt reagiert werden, so BBU-Vorstand Maren Kern. Zwar habe der Neubau in Berlin in den letzten zwei Jahren deutlich an Fahrt aufgenommen. Diese Neubauwohnungen hatten bislang im Durchschnitt aber eine Wohnfläche von 100 und mehr Quadratmetern. Jede neue Wohnung ist eine Entlastung für den Markt. Offenbar wurde aber bislang kaum für breite Schichten der Bevölkerung gebaut. Hier muss jetzt Gas für bezahlbaren Wohnraum gegeben werden, beispielsweise auch auf dem Tempelhofer Feld, so Kern. Mietzahlungsbereitschaft: 60 Prozent über Mietspiegel Im Berliner Mittel liegt die Mietzahlungsbereitschaft nach den Immobilienscout24-Suchprofilen bei 8,70 Euro nettokalt pro Quadratmeter. Zum Vergleich: Der Mittelwert des aktuellen Berliner Mietspiegels liegt bei 5,54 Euro pro Quadratmeter, die durchschnittliche Nettokaltmiete bei BBU-Mitgliedsunternehmen liegt sogar nur bei knapp 5,16 Euro. Die Wohnungssuchenden wären zu fast 60 Prozent Aufschlag gegenüber dem Mietspiegel bereit. Das zeigt, wie günstig die Mieten in Berlin nach wie vor sind, so Kern. 4 von 15

5 Dabei gibt es zwischen den einzelnen Lagen Unterschiede. Während die Mietzahlungsbereitschaft für Wohnungen innerhalb des S-Bahn-Rings und des Berliner Südwestens bei mehr als neun Euro pro Quadratmeter liegt, sinkt sie im Wedding sowie in Teilen Spandaus, Reinickendorfs und Neuköllns auf bis zu weniger als acht Euro. Am höchsten ist die Mietzahlungsbereitschaft in Wilmersdorf (8,89 /m 2 ), Zehlendorf (9,06 /m 2 ) und Prenzlauer Berg (9,52 /m 2 ), am niedrigsten in Hohenschönhausen und Hellersdorf (jeweils 8,00 /m 2 ), Marzahn (7,86 /m 2 ) und Spandau (7,56 /m 2 ). Besonders gefragt: Neukölln, Kreuzberg, Charlottenburg Die Auswertung der Immobilienscout24-Suchprofile zeigt: Besonders groß ist das Interesse an Wohnungen innerhalb des S-Bahn-Rings sowie im Berliner Südwesten. 54,4 Prozent der Gesuche beziehen sich auf die 17 Ortsteile in diesen Bereich, nur 45,6 Prozent verteilten sich auf die 64 Ortsteile im übrigen Stadtgebiet. Die Konzentration der Wohnungssuche auf innerstädtische Lagen erklärt, wieso es hier mittlerweile kaum noch leer stehende Wohnungen gibt, so Kern. In den innerstädtischen und südwestlichen Lagen würden auch besonders häufig Altbauten gesucht. Stark nachgefragt sind ausweislich der Suchprofile die Altbezirke Neukölln, Kreuzberg und Charlottenburg. Auf sie entfielen jeweils acht und mehr Prozent der Gesuche. Am geringsten ist das Interesse hingegen demnach an Hellersdorf, Marzahn und Hohenschönhausen, auf die sich jeweils 1,2 und weniger Prozent der Gesuche verteilten. 5 von 15

6 Größere Wohnungen im Südwesten, kleinere im Wedding und Spandau Im Gesamtberliner Durchschnitt werden vor allem Wohnungen mit einer Größe zwischen 60 und 79 Quadratmetern nachgefragt. Der Bedarf an mittelgroßen und kleineren Wohnungen ist groß. Diesem Bedarf muss der Neubau jetzt besonders Rechnung tragen, forderte Kern. Während im Südwesten Berlins (Wannsee, Grunewald, Dahlem) eher größere Wohnungen gesucht werden (Wohnflächen zwischen 65 und mehr als 85 m 2 ), sind die nachgefragten Wohnungen in Spandau, Wedding oder Reinickendorf im Durchschnitt kleiner (Wohnflächen zwischen unter 55 bis maximal 75 m 2 ). Balkon besonders wichtig In rund 20 Prozent der Suchprofile wurde der Wunsch nach einem Balkon angegeben. Auf Platz zwei der Präferenzen folgte mit erheblichem Abstand mit rund zehn Prozent die Einbauküche. Andere Ausstattungsmerkmale wurden noch weit seltener angegeben: Ein Aufzug spielte beispielsweise nur in rund drei Prozent der Gesuche eine Rolle, eine behindertengerechte Ausstattung sogar in weniger als 0,1 Prozent der Fälle. Bemerkenswert ausgeprägt war der Wunsch nach Balkonwohnungen in Randbezirken: In Köpenick, Hohenschönhausen, Weißensee, Wilmersdorf und Zehlendorf war ihr Anteil an der Zahl der Gesamtgesuche mit jeweils mehr als 29 Prozent deutlich überdurchschnittlich. In innerstädtischen Lagen spielte der Balkon hingen eine deutlich geringere Rolle. Diese Besonderheit könnte auch damit zusammenhängen, dass das Wohnungsangebot in zentralen Stadtlagen eingeschränkter ist und den Wohnungssuchenden die Lage hier wichtiger ist als die Ausstattung einer potenziellen Wohnung. 6 von 15

7 NEUVERTRAGSMIETEN BERLIN: BBU-MITGLIEDSUNTERNEHMEN DÄMPFEN DEN MARKT Im Gesamtberliner Durchschnitt lagen die Neuvertragsmieten bei BBU-Mitgliedsunternehmen im Jahr 2012 bei 5,85 Euro nettokalt pro Quadratmeter und Monat. Damit ist Wohnen bei BBU- Mitgliedsunternehmen um ein gutes Fünftel günstiger als im Marktdurchschnitt, unterstrich BBU- Vorstand Maren Kern. Das macht deutlich: Wir sind mit eingebauter Mietpreisbremse unterwegs. Der vom Forschungsinstitut F+B ermittelte Durchschnittswert der Berliner Marktmieten lag 2012 bei 7,40 Euro nettokalt pro Quadratmeter und Monat. Damit sind sie um 1,55 Euro pro Monat und Quadratmeter bzw. rund 21 Prozent höher als die Neuvertragsmieten bei BBU-Mitgliedsunternehmen. Für eine Durchschnittswohnung mit 60 Quadratmetern bedeutet das eine geringere Wohnkostenbelastung von gut Euro im Jahr. Dieser BBU-Bonus steht für bezahlbare Mieten in allen Berliner Bezirken, so Kern. In besonders gefragten Bezirken fiel die Differenz zwischen BBU-Neuvertragsmieten und Marktmieten sogar noch deutlicher aus. Am höchsten war sie in Friedrichshain-Kreuzberg (rd. 28 % niedriger bzw /Jahr), Pankow (rd. 24 % niedriger bzw /Jahr) und Charlottenburg-Wilmersdorf (rd. 22 % niedriger bzw /Jahr). Kern: Es steht für die große soziale und stadtentwicklungspolitische Verantwortung unserer Mitgliedsunternehmen, dass sie gerade auch in Trendbezirken moderate Mieten verlangen. Vergleich BBU Neuvertrags /Angebotsmieten und Bevölkerungsentwicklung in Berlin nach Bezirken, 2012 Bevölkerungsentwicklung F+B Angebotsmietemieten BBU Neuvertrags Differenz (2012/2011) Bezirk (in %) (Schätzung, nach Zensus) Charlottenburg Wilmersdorf 8,47 6,59 22,2 1,7 Friedrichshain Kreuzberg 8,58 6,22 27,5 1,9 Lichtenberg 6,53 6,08 6,9 1,7 Marzahn Hellersdorf 5,16 5,17 0,2 1,2 Mitte 7,28 6,11 16,1 2,4 Neukölln 6,82 5,59 18,0 1,7 Pankow 7,94 6,03 24,1 1,8 Reinickendorf 6,32 5,43 14,1 1,3 Spandau 5,90 5,74 2,7 1,3 Steglitz Zehlendorf 7,63 6,34 16,9 1,0 Tempelhof Schöneberg 7,28 5,90 19,0 0,5 Treptow Köpenick 6,56 5,93 9,6 1,1 Berlin gesamt 7,40 5,85 20,9 1,5 Moderate Neuvertragsmietenentwicklung trotz hoher Investitionen Im Schnitt investieren die BBU-Mitgliedsunternehmen Jahr für Jahr gut Euro in jede ihrer rund Berliner Wohnungen, vor Neuvermietungen sogar bis zu Euro. Trotzdem kostete eine BBU-Wohnung bei Neuvermietung 2012 nur 3,5 Prozent bzw. 0,20 Euro pro Monat und Quadratmeter mehr als im Vorjahr. Damit lagen die BBU-Neuvertragsmieten um 5,6 Prozent über dem aktuellen Berliner Mietspiegeldurchschnitt (5,54 /m 2 ). 7 von 15

8 Am günstigsten: Reinickendorf und Marzahn-Hellersdorf In der Hälfte der Bezirke liegen auch die Neuvertragsmieten bei BBU-Mitgliedsunternehmen nach wie vor unter sechs Euro nettokalt pro Monat und Quadratmeter. Am höchsten waren die Neuvertragsmieten zum 31. Dezember 2012 in Charlottenburg-Wilmersdorf (6,59 /m 2 ), gefolgt von Steglitz-Zehlendorf (6,34 /m 2 ) und Friedrichshain-Kreuzberg (6,22 /m 2 ). Am günstigsten waren sie in Reinickendorf (5,43 /m 2 ) und Marzahn-Hellersdorf (5,17 /m 2 ). 8 von 15

9 BESTANDSMIETEN BERLIN: ZWEI VON DREI BEZIRKEN UNTER INFLATIONSRATE Um 2,4 Prozent auf 5,16 Euro nettokalt pro Monat und Quadratmeter haben sich die Bestandsmieten bei den BBU-Mitgliedsunternehmen in Berlin 2012 verteuert. Damit lag die Steigerung im Schnitt nicht nur exakt auf der allgemeinen Inflationsrate, sondern auch deutlich unter der dynamischen Zunahme der Haushaltsnettoeinkommen. BBU-Vorstand Maren Kern: Von Mietenexplosion kann in Berlin keine Rede sein. Werden nur die Bestandsmieten im preisfreien Wohnungsbestand (ohne Sozialwohnungen) berücksichtigt, lag der Durchschnitt hier mit 5,09 Euro nettokalt pro Monat und Quadratmeter (+ 2,2 %) sogar noch deutlicher unter dem Berliner Mietspiegeldurchschnitt (5,54 /m 2 ). Damit kostete 2012 eine preisfreie BBU- Wohnung 6,60 Euro pro Monat mehr als im Vorjahr. Unsere Mitgliedsunternehmen verhalten sich in einem von Anspannung gekennzeichneten Markt besonders verantwortungsvoll, unterstrich Kern. Mit ihrer moderaten Entwicklung bleiben die BBU-Bestandsmieten auch deutlich hinter der dynamischen Zunahme der Berliner Haushaltseinkommen zurück. Diese erhöhten sich 2012 um durchschnittlich 3,1 Prozent. Stark überdurchschnittlich waren die Einkommenszuwächse dabei in den Bezirken Friedrichshain- Kreuzberg (+ 7,1 %) und Mitte (+ 5,1 %), in denen gleichzeitig auch die Bestandsmietenentwicklung unterdurchschnittlich verlief (+ 2,1 %). Kern: Berlin boomt, die Mieten bei unseren Mitgliedsunternehmen bleiben aber trotzdem auf dem Boden. Wir sind Mietendämpfer. Alle Bezirke deutlich unter sechs Euro Dank der moderaten Bestandsmietenentwicklung bleibt Wohnen auch in gefragten Trend-Bezirken wie Neukölln nicht nur bezahlbar, sondern sogar günstig. Hier lag die BBU-Nettokaltmiete pro Monat und Quadratmeter zum 31. Dezember 2012 bei 5,02 Euro. Nur die Bezirke Spandau (4,99 /m 2 ) und Marzahn- Hellersdorf (4,70 /m 2 ) wiesen noch niedrigere Nettokaltmieten aus. Am höchsten blieben die durchschnittlichen Bestandsmieten in Charlottenburg-Wilmersdorf (5,63 /m 2 ) sowie in Steglitz-Zehlendorf (5,52 /m 2 ). In allen Bezirken liegen die BBU-Bestandsmieten auch weiterhin deutlich unter sechs Euro, unterstrich Kern. 9 von 15

10 Marzahn-Hellersdorf schnitt auch bei der Bestandsmietenentwicklung am günstigsten ab stieg die Nettokaltmiete hier nur um durchschnittlich 1,5 Prozent. Auf Platz zwei folgten Treptow-Köpenick (+ 1,6 %) und Lichtenberg (+ 1,7 %). Am stärksten erhöhten sich die Bestandsmieten in Reinickendorf (+ 3,5 %), Spandau (+ 3,1 %) und Pankow (+ 3,0 %). 10 von 15

11 LAND BRANDENBURG: MIETENENTWICKLUNG BLEIBT SCHWACH Im Durchschnitt lagen die Bestandsmieten 2012 bei den BBU-Mitgliedsunternehmen im Land Brandenburg um 1,3 Prozent über dem Vorjahreswert. Damit entwickelten sie sich sowohl deutlich unterhalb der Inflationsrate (2,0 %), als auch unter dem mehrjährigen BBU-Mittelwert für das Land Brandenburg (1,5 %). Bei den Neuvertragsmieten fiel die Steigerung noch schwächer aus. Diese Mietentwicklung zehrt langfristig an der Investitionskraft der Wohnungsunternehmen, warnte BBU- Vorstand Maren Kern. Mit durchschnittlich 4,60 nettokalt pro Monat und Quadratmeter ist Wohnen im Land Brandenburg insgesamt rund elf Prozent günstiger als in Berlin. Während sich die Städte der Berliner Umlandes mit einer durchschnittlichen Bestandsmiete von 5,04 Euro pro Monat und Quadratmeter allerdings im Takt mit der Hauptstadt (5,16 /m 2 ) bewegten, war der Abstand zu den Mieten in den Städten des weiteren Metropolenraums (4,41 /m 2 ) deutlich ausgeprägter. Bezahlbare Bestandsmieten Von 51 untersuchten brandenburgischen Städten wiesen nur vier eine Miethöhe von über fünf Euro nettokalt pro Monat und Quadratmeter auf: Teltow (5,68 /m 2 ), Falkensee (5,55 /m 2 ), Wildau (5,52 /m 2 ) und Potsdam (5,24 /m 2 ). Kern: Wohnen im Land Brandenburg ist und bleibt günstig. Die Städte hier haben als Wohnstandorte sehr viel zu bieten. Besonders preiswert wohnt man in Frankfurt (Oder) und Wittstock (jeweils 4,20 /m 2 ), Velten (4,10 /m 2 ) oder Pritzwalk (4,00 /m 2 ). Neuvertragsmieten: Anstieg um 1,4 Prozent Selbst die Neuvertragsmieten im Land Brandenburg liegen in der Regel nach wie vor unter fünf Euro pro Monat und Quadratmeter stiegen sie im Vergleich zum Vorjahr um 1,4 Prozent auf durchschnittlich 4,97 Euro. Bei Neuvermietung kostete eine 60-Quadratmeter-Wohnung bei einem BBU-Mitgliedsunternehmen damit durchschnittlich 298 Euro nettokalt im Monat, rund vier Euro mehr als im Vorjahr. Kern: Eine Mietenentwicklung unterhalb der allgemeinen Inflationsrate führt dazu, dass bei den Wohnungsunternehmen letztlich weniger Geld für Investitionen in demografiegerechten Umbau oder weitere energetische Modernisierung zur Verfügung steht. Potsdam nur knapp über sechs Euro Trotz der hier mittlerweile schwierigen Lage am Mietwohnungsmarkt liegt Potsdam bei den Neuvertragsmieten mit 6,08 Euro nicht an der Spitze. Am höchsten waren die Neuvertragsmieten bei BBU- Mitgliedsunternehmen in Wildau (6,40 /m 2 ). Auf Platz zwei folgte mit 6,39 Euro Teltow. Am günstigsten waren die Neuvertragsmieten bei den vom BBU untersuchten 51 Brandenburger Städten mit 4,34 Euro in Wittstock, gefolgt von Pritzwalk (4,35 /m 2 ) und dem berlinnahen Velten (4,38 /m²). Günstig blieben die Neuvertragsmieten auch bei den BBU-Mitgliedsunternehmen in Cottbus (4,72 /m²), Brandenburg an der Havel (4,58 /m²) und Frankfurt (Oder) (4,48 /m²). 11 von 15

12 12 von 15

13 13 von 15

14 BBU: DATEN & FAKTEN Der BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v. ist mit rund 360 Mitgliedsunternehmen in Berlin und dem Land Brandenburg der größte und älteste wohnungswirtschaftliche Verband der neuen Bundesländer. Unter seinem Dach vereinen sich landeseigene, kommunale, private, genossenschaftliche und kirchliche Wohnungsunternehmen. Zusammen bewirtschaften sie rund 1,1 Millionen Wohnungen in Berlin und Brandenburg. Mit ihren Umsätzen, Investitionen und Arbeits- sowie Ausbildungsplätzen sind sie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der Hauptstadtregion. ZAHLEN: UMSÄTZE, ARBEITSPLÄTZE, AUSBILDUNGSVERHÄLTNISSE, INVESTITIONEN Die BBU-Mitgliedsunternehmen erzielten im vergangenen Jahr Umsätze von knapp 4,6 Milliarden Euro. Sie stellten rund Arbeitsplätze, darunter 460 Ausbildungsplätze. Ca weitere Arbeitsplätze werden in Handwerk und Baugewerbe maßgeblich durch die Aufträge der Mitgliedsunternehmen gesichert. Seit 1991 investierten sie rund 44 Milliarden Euro in gutes und bezahlbares Wohnen. 50 PROZENT IM LAND BRANDENBURG, 40 PROZENT IN BERLIN Die rund Wohnungen der 210 brandenburgischen BBU-Mitgliedsunternehmen stellen rund 50 Prozent des brandenburgischen Mietwohnungsbestandes dar. Die rund Wohnungen der 143 Berliner BBU-Mitgliedsunternehmen entsprechen gut 40 Prozent des Berliner Mietwohnungsbestandes. Mehr als zwei Millionen Menschen wohnen bei BBU-Mitgliedsunternehmen. Mitgliedsunternehmen sind: - 93 landeseigene und kommunale Wohnungsbaugesellschaften mit rund Wohnungen, genossenschaftliche Wohnungsunternehmen mit rund Wohnungen, - 61 private und kirchliche Wohnungsunternehmen mit rund Wohnungen. 24 Mitgliedsunternehmen bewirtschaften jeweils mehr als Wohnungen. BBU: UMFANGREICHE DIENSTLEISTUNGEN FÜR DIE WOHNUNGSWIRTSCHAFT Zusammen mit seinen Töchtern und verbundenen Unternehmen (BBA Akademie der Immobilienwirtschaft e.v., BBT GmbH, DOMUS AG, DOMUS Consult GmbH) bietet der 1897 gegründete Verband seinen Mitgliedsunternehmen Interessenvertretung gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit, Beratung und Erfahrungsaustausch in rechtlichen, wohnungswirtschaftlichen und technischen Fragen, Informationsversorgung über diverse Publikationen, Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung sowie Ausund Weiterbildung. 14 von 15

15 RAUMORDNUNG IM LAND BRANDENBURG 15 von 15

BBU-MARKTMONITOR 2015 Daten und Trends Wohnimmobilienmarkt Berlin-Brandenburg

BBU-MARKTMONITOR 2015 Daten und Trends Wohnimmobilienmarkt Berlin-Brandenburg 7 PRESSEGESPRÄCH: BBU-MARKTMONITOR 2015 Daten und Trends Wohnimmobilienmarkt Berlin-Brandenburg Donnerstag, den 19. November 2015 *SPERRFRIST 19.11.2015, 10:30 Uhr* Maren Kern BBU-Vorstand Herausforderung:

Mehr

JAHRESPRESSEKONFERENZ BERLIN des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V.

JAHRESPRESSEKONFERENZ BERLIN des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V. JAHRESPRESSEKONFERENZ BERLIN des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V. am Donnerstag, den 22. Mai 2014 *SPERRFRIST 22.05.2014, 10:00 Uhr* Maren Kern Vorstand BBU Verband Berlin-Brandenburgischer

Mehr

BBU-Marktmonitor 2011

BBU-Marktmonitor 2011 BBU-Marktmonitor 2011 Pressegespräch am 6. Dezember 2011 Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v. Lentzeallee 107 14195 Berlin Tel. 030-897 81-0 Fax. 030-897 81-249 info@bbu.de www.bbu.de

Mehr

JAHRESPRESSEKONFERENZ Brandenburg BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v.

JAHRESPRESSEKONFERENZ Brandenburg BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v. JAHRESPRESSEKONFERENZ Brandenburg BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v. am Dienstag, den 3. Juni 2014, in Potsdam *SPERRFRIST 03.06.2014, 10:00 Uhr* Maren Kern Vorstand DIE SOZIALE

Mehr

BBU Marktmonitor 2015: Herausforderung: Wachstum

BBU Marktmonitor 2015: Herausforderung: Wachstum BBU Marktmonitor 2015: Herausforderung: Wachstum Pressekonferenz am 19. November 2015 BBU Verband Berlin Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v. Lentzeallee 107 14195 Berlin Tel. 030 897 81 0 Fax. 030

Mehr

Karte 3.1.1: Bevölkerungsdichte 2014

Karte 3.1.1: Bevölkerungsdichte 2014 Hauptstadtregion - Karte 3.1.1: Bevölkerungsdichte 2014 Freienwalde () Einwohner je km² 300 und mehr 80 bis unter 300 40 bis unter 80 20 bis unter 40 unter 20 er Bezirk er Umland Land Karte 3.1.2: Bevölkerungsdichte

Mehr

Tag des Wohnens. SituaJon auf dem Berliner Wohnungsmarkt und besondere Angebote der Wohnungsunternehmen

Tag des Wohnens. SituaJon auf dem Berliner Wohnungsmarkt und besondere Angebote der Wohnungsunternehmen Tag des Wohnens SituaJon auf dem Berliner Wohnungsmarkt und besondere Angebote der Wohnungsunternehmen BBU Verband Berlin- Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v. Lentzeallee 107 14195 Berlin Tel. 030-897

Mehr

Vertiefungsanalyse preisgünstiger Wohnraum Braunschweig

Vertiefungsanalyse preisgünstiger Wohnraum Braunschweig Vertiefungsanalyse preisgünstiger Wohnraum Braunschweig Kurzfassung Hamburg Oktober 2013 Vertiefungsanalyse preisgünstiger Wohnraum Braunschweig Kurzfassung Hamburg Oktober 2013 GEWOS Institut für Stadt-,

Mehr

Friedrichshain.Kreuzberg!setzt!dieses!Fachstellenkonzept!aus!Personalmangel!gegenwärtig!nicht!mehr!um.!

Friedrichshain.Kreuzberg!setzt!dieses!Fachstellenkonzept!aus!Personalmangel!gegenwärtig!nicht!mehr!um.! Synopse(zu(den(Berichten(der(Bezirke(auf(die(Berichtswünsche(der(PIRATEN(in(der(42.(Sitzung( des(hauptausschusses(vom(27.09.2013(zur(sitzung(des(ua(bezirke(am(25.11.2013( Bericht(der(Bezirke( Charlottenburg.Wilmersdorf:http://www.parlament.berlin.de/ados/17/Haupt/vorgang/h17.1000.I.3.v.pdf

Mehr

BBU-MARKTMONITOR 2011 Daten und Trends des Wohnimmobilienmarktes Berlin-Brandenburg

BBU-MARKTMONITOR 2011 Daten und Trends des Wohnimmobilienmarktes Berlin-Brandenburg 7 PRESSEGESPRÄCH: BBU-MARKTMONITOR 2011 Daten und Trends des Wohnimmobilienmarktes Berlin-Brandenburg Dienstag, den 6. Dezember 2011 *SPERRFRIST 6.12.2011, 11:00 Uhr* Maren Kern BBU-Vorstandsmitglied STADTENTWICKLUNG

Mehr

PRESSEINFORMATION Juni 2014

PRESSEINFORMATION Juni 2014 PRESSEINFORMATION Juni 2014 Der Bauverein Breisgau eg steigerte im Geschäftsjahr 2013 die Investitionen für den Neubau von Mietwohnungen um fast sechs auf über zehn Millionen Euro. Mit kontinuierlicher

Mehr

Jahresbericht Nordhessen und Jahresausblick 2015

Jahresbericht Nordhessen und Jahresausblick 2015 Pressemitteilung Jahresbericht Nordhessen und Jahresausblick 2015 Wohneigentum aufgrund der historisch günstigen Zinsen erschwinglicher als je zuvor Anstieg der Mieten und der Kaufpreise in den Ballungsräumen

Mehr

international campus berlin IM KINDL QUARTIER

international campus berlin IM KINDL QUARTIER international campus berlin IM KINDL QUARTIER BERLIN Berlin ist mit 3,4 Millionen Einwohnern die größte Stadt Deutschlands, die zweitgrößte Stadt der Europäischen Union (nach Einwohnern) und ein bedeutendes

Mehr

Der Berliner Wohnungsmarkt aus Expertensicht. Ergebnisse für die einzelnen Bezirke

Der Berliner Wohnungsmarkt aus Expertensicht. Ergebnisse für die einzelnen Bezirke Der Berliner Wohnungsmarkt aus Expertensicht Ergebnisse für die einzelnen Bezirke 1 Inhaltsverzeichnis Vorbemerkungen 3 Bezirksauswertung für Charlottenburg-Wilmersdorf 4 Bezirksauswertung für Friedrichshain-Kreuzberg

Mehr

Wahlkreisergebnisse der Berliner Abgeordnetenhauswahl 2011 (L11)

Wahlkreisergebnisse der Berliner Abgeordnetenhauswahl 2011 (L11) Wahlkreisergebnisse der Berliner Abgeordnetenhauswahl 2011 (L11) AH-Wahlkreis Seite AH-Wahlkreis Seite Mitte 1 2 Neukölln 1 41 Mitte 2 3 Neukölln 2 42 Mitte 3 4 Neukölln 3 43 Mitte 4 5 Neukölln 4 44 Mitte

Mehr

Zusammenhang von Sozialstruktur und ihrer. Veränderung 2,5 1,5 0,5 -0,5 -1,5 III Sozialindex I. Sozialindex ( t)r

Zusammenhang von Sozialstruktur und ihrer. Veränderung 2,5 1,5 0,5 -0,5 -1,5 III Sozialindex I. Sozialindex ( t)r Zusammenhang von Sozialstruktur und ihrer 2,5 2 2,0 1,5 II Veränderung Durchschni tt Steglitz- Zehlendorf sozialstrukturelle Entwicklung I Sozialindex I 1 1,0 0,5 0 0-0,5-0,5 Marzahn- Hellersdorf Reinickendorf

Mehr

Wir wollen die Berliner?! Eine Einführung

Wir wollen die Berliner?! Eine Einführung Wir wollen die Berliner?! Eine Einführung Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v. Landesgeschäftsstelle Potsdam Behlertstraße 13 14469 Potsdam Tel. 0331 27 18 30 Fax. 0331 27 18 31 8

Mehr

BBU-MARKTMONITOR 2014 Daten und Trends Wohnimmobilienmarkt Berlin-Brandenburg

BBU-MARKTMONITOR 2014 Daten und Trends Wohnimmobilienmarkt Berlin-Brandenburg 7 PRESSEGESPRÄCH: BBU-MARKTMONITOR 2014 Daten und Trends Wohnimmobilienmarkt Berlin-Brandenburg Mittwoch, den 10. Dezember 2014 *SPERRFRIST 10.12.2014, 10:30 Uhr* Maren Kern BBU-Vorstand WACHSENDE STADT,

Mehr

Pressemitteilung Nr. 31 vom 18. Februar 2015 Seite 1 von 8

Pressemitteilung Nr. 31 vom 18. Februar 2015 Seite 1 von 8 Pressemitteilung Nr. 31 vom 18. Februar 215 Seite 1 von 8 Tourismus in Berlin auch Mit 28,7 igen Rekord, der um 6,5 des Vorjahres lag. Die Zahl der gleichen Zeitraum auf 11,8 Millionen bzw. um 4,8 Prozent.

Mehr

Der Berliner Wohnungsmarkt 2013

Der Berliner Wohnungsmarkt 2013 Der Berliner Wohnungsmarkt 2013 Jörg Schwagenscheidt, Co-CEO, GSW Immobilien AG Dr. Henrik Baumunk, Geschäftsführer, CBRE GmbH Agenda 1 Rahmenbedingungen 2 WohnmarktReport 2013 Mietmarkt Berlin WohnkostenAtlas

Mehr

PRESSEINFORMATION Juni 2013

PRESSEINFORMATION Juni 2013 PRESSEINFORMATION Juni 2013 Bauverein Breisgau investierte im Geschäftsjahr 2012 rund 17 Millionen Euro in die energetische Modernisierung und den Neubau von 130 bezahlbaren Miet- und Eigentumswohnungen.

Mehr

Eigentumswohnungen 4,4 Prozent teurer als vor einem Jahr Druck auf Preise in Großstädten lässt nach Preise in kleineren Städten ziehen nach

Eigentumswohnungen 4,4 Prozent teurer als vor einem Jahr Druck auf Preise in Großstädten lässt nach Preise in kleineren Städten ziehen nach PRESSEMITTEILUNG IVD: Stabile Preisentwicklung für Wohneigentum Eigentumswohnungen 4,4 Prozent teurer als vor einem Jahr Druck auf Preise in Großstädten lässt nach Preise in kleineren Städten ziehen nach

Mehr

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013 Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013 1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen 1.1 Geschäftsverlauf 1.1.1 Rahmenbedingungen und Branchenentwicklung Die deutsche Wirtschaft erholt sich zögerlich aber dennoch

Mehr

Schriftliche Anfrage. der Abgeordneten Katrin Schmidberger (GRÜNE) Wohnungsbestände in den Bezirken. Drucksache 18 /

Schriftliche Anfrage. der Abgeordneten Katrin Schmidberger (GRÜNE) Wohnungsbestände in den Bezirken. Drucksache 18 / Drucksache 18 / 11 584 Schriftliche Anfrage 18. Wahlperiode Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Katrin Schmidberger (GRÜNE) vom 13. Juni 2017 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 14. Juni 2017) zum Thema:

Mehr

PRESSEINFORMATION Juni 2015

PRESSEINFORMATION Juni 2015 PRESSEINFORMATION Juni 2015 Bauverein Breisgau eg investierte 2014 rund 50 Prozent mehr als im Vorjahr in den Bau von Mietwohnungen: 22,5 Millionen Euro flossen in die neuen Wohnungen, 9,2 Millionen Euro

Mehr

1. Büroimmobilienmarktbericht für Braunschweig

1. Büroimmobilienmarktbericht für Braunschweig Presseinformation 1. Büroimmobilienmarkbericht Braunschweig 1 / 5 1. Büroimmobilienmarktbericht für Braunschweig Innerhalb eines Jahres hat die Altmeppen Gesellschaft für Immobilienbewertung und - beratung

Mehr

Aktuelle Entwicklungen des Wohnungsbaus in Berlin und Brandenburg

Aktuelle Entwicklungen des Wohnungsbaus in Berlin und Brandenburg Aktuelle Entwicklungen des Wohnungsbaus in Berlin und Brandenburg Mauerwerkskongress 2013 Wohnungsbauperspektiven: Wanderung nach Deutschland nimmt zu 700.000 500.000 Nettozuwanderung Saldo aus Geburten

Mehr

[ANALYSE BERLINER WAHLEN 2011] Mit den Ergebnissen aus dem Bezirk Berlin-Pankow

[ANALYSE BERLINER WAHLEN 2011] Mit den Ergebnissen aus dem Bezirk Berlin-Pankow [ANALYSE BERLINER WAHLEN 2011] Mit den Ergebnissen aus dem Bezirk Berlin-Pankow GLIEDERUNG 1. Ergebnis Berlin gesamt... 3 2. Ergebnis Bezirke Berlin... 4 3. Ergebnis Berlin-Pankow... 5 4. Ergebnis Prenzlauer

Mehr

Jahrespressekonferenz Berlin 2015

Jahrespressekonferenz Berlin 2015 Jahrespressekonferenz Berlin 2015 Auf dem richtigen Weg aber mit drohenden Schlaglöchern BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v. Lentzeallee 107 14195 Berlin Tel. 030-897 81-0 Fax.

Mehr

Karte 2.1.1: Beschäftigtenentwicklung 06/2009 bis 06/2014

Karte 2.1.1: Beschäftigtenentwicklung 06/2009 bis 06/2014 Hauptstadtregion - Karte 2.1.1: Beschäftigtenentwicklung 06/2009 bis 06/2014 Freienwalde () Entwicklung sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Artsort in Prozent 30 und mehr 20 bis unter 30 10 bis

Mehr

Nachfrage nach Wohnimmobilien in Schweinfurt auf hohem Niveau. Starker Zuwachs bei Finanzierungen / Bausparen im Boom

Nachfrage nach Wohnimmobilien in Schweinfurt auf hohem Niveau. Starker Zuwachs bei Finanzierungen / Bausparen im Boom Marktanalyse der Sparkasse Schweinfurt und der LBS Bayern 5 Nachfrage nach Wohnimmobilien in Schweinfurt auf hohem Niveau Starker Zuwachs bei Finanzierungen / Bausparen im Boom 10 15 20 25 30 Trotz Preissteigerungen

Mehr

Umweltfreundliche Wohnungsverwaltung in Berlin und Brandenburg

Umweltfreundliche Wohnungsverwaltung in Berlin und Brandenburg Umweltfreundliche Wohnungsverwaltung in Berlin und Brandenburg Im Rahmen einer Veranstaltung des Arbeitskreises Umwelttechnik beim VDI haben neben dem BBU auch Vertreter der Gesobau und STADT UND LAND

Mehr

ConTraX Real Estate. Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report

ConTraX Real Estate. Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report ConTraX Real Estate Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report Der deutsche Büromarkt ist in 2005 wieder gestiegen. Mit einer Steigerung von 10,6 % gegenüber 2004 wurde das beste Ergebnis seit

Mehr

Immobilienwetter Berlin-Brandenburg 04/2016

Immobilienwetter Berlin-Brandenburg 04/2016 Immobilienwetter Berlin-Brandenburg 04/2016 Immobilienwetter Berlin-Brandenburg Moderate Mietsteigerung in der zweiten Jahreshälfte Im vierten Quartal erreichten die Berliner Durchschnittsmieten (kalt)

Mehr

statistik Berlin Brandenburg Familienstand in Berlin und Brandenburg FAKTENBLATT THEMEN Familienstand in Brandenburg

statistik Berlin Brandenburg Familienstand in Berlin und Brandenburg FAKTENBLATT THEMEN Familienstand in Brandenburg Familienstand in Berlin Die Mehrheit der Berlinerinnen und Berliner ist ledig (47,5 Prozent), verheiratet sind 36,0 Prozent. Der Anteil eingetragener en an allen Personen beträgt 0,3 Prozent. Bevölkerung

Mehr

Jahrespressekonferenz Berlin BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v.

Jahrespressekonferenz Berlin BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v. Jahrespressekonferenz Berlin BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v. Mittwoch, den 15. Juni 2016 Maren Kern Vorstand BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v.

Mehr

BBU-Preisspiegel 2015: Wechselhafte Energiepreise

BBU-Preisspiegel 2015: Wechselhafte Energiepreise Pressegespräch BBU-Preisspiegel 2015: Wechselhafte Energiepreise am Donnerstag, den 1. Oktober 2015 *SPERRFRIST 01.10.2015, 10:00 Uhr* Maren Kern Vorstand BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen

Mehr

Volkswagen Immobilien bleibt mit Wohnungsneubauprogramm und kontinuierlicher Bestandsmodernisierung auf Erfolgskurs

Volkswagen Immobilien bleibt mit Wohnungsneubauprogramm und kontinuierlicher Bestandsmodernisierung auf Erfolgskurs Pressemitteilung Seite 1 von 5 Volkswagen Immobilien bleibt mit Wohnungsneubauprogramm und kontinuierlicher Bestandsmodernisierung auf Erfolgskurs Fertigstellung des ersten Wohnungsneubauprojekts und umfassende

Mehr

PRESSEGESPRÄCH. BBU-Preisspiegel 2014: Transparenz wirkt und weiter? am Mittwoch, den 24. September 2014. Maren Kern Vorstand

PRESSEGESPRÄCH. BBU-Preisspiegel 2014: Transparenz wirkt und weiter? am Mittwoch, den 24. September 2014. Maren Kern Vorstand PRESSEGESPRÄCH BBU-Preisspiegel 2014: Transparenz wirkt und weiter? am Mittwoch, den 24. September 2014 *SPERRFRIST 24.09.2014, 10:00 Uhr* Maren Kern Vorstand BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen

Mehr

Wenn Sie sich für die Mietpreise von Berlin interessieren: hier finden Sie einen aktuellen Mietspiegel von Berlin!

Wenn Sie sich für die Mietpreise von Berlin interessieren: hier finden Sie einen aktuellen Mietspiegel von Berlin! Immobilien Berlin Immobilienpreise Berlin 2017 Hier finden Sie unseren Immobilienpreisspiegel von Berlin 12/2017. Diese Immobilienpreise dienen zur Bestimmung der ortsüblichen Kaufpreise. Der Immobilienspiegel

Mehr

Wiedervermietungsmieten in ausgewählten deutschen Städten

Wiedervermietungsmieten in ausgewählten deutschen Städten Kurzanalyse: n in ausgewählten deutschen Städten Bearbeitung: Arnt von Bodelschwingh Marleen Dettmann Astrid Gilewski Berlin, 10.11. RegioKontext GmbH Kantstr. 92 10627 Berlin regiokontext.de wohnungsmarktspiegel.de

Mehr

Insiderwissen 2013. Hintergrund

Insiderwissen 2013. Hintergrund Insiderwissen 213 XING EVENTS mit der Eventmanagement-Software für Online Eventregistrierung &Ticketing amiando, hat es sich erneut zur Aufgabe gemacht zu analysieren, wie Eventveranstalter ihre Veranstaltungen

Mehr

Bevölkerungsprognose für Berlin und die Bezirke

Bevölkerungsprognose für Berlin und die Bezirke Bevölkerungsprognose für Berlin und die Bezirke 2011 2030 Altersaufbau der Bevölkerung in Berlin am 31.12.2011 und 31.12.2030...2 Bevölkerungsentwicklung in Berlin 1991-2030 Realentwicklung bis 2011; Prognose

Mehr

Wohnungsmieten und Eigentumswohnungen werden in Berlin teurer Kaufpreise bei Mehrfamilienhäusern rückläufig

Wohnungsmieten und Eigentumswohnungen werden in Berlin teurer Kaufpreise bei Mehrfamilienhäusern rückläufig Presseinformation Kontakt: Andrew M. Groom, MRICS, Leiter Valuation & Transaction Advisory, Deutschland Roman Heidrich, Leiter Residential Valuation, Telefon: +49 (0) 69 2003 1241 +49 (0) 30 203980 106

Mehr

Bündnis für Soziale Wohnungspolitik und bezahlbare Mieten Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt IV, Berlin 1

Bündnis für Soziale Wohnungspolitik und bezahlbare Mieten Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt IV, Berlin 1 1 Bündnis für soziale Wohnungspolitik und bezahlbare Mieten Anzahl Wohnungen degewo 60.812 GESOBAU 37.176 Senat GEWOBAG HOWOGE 51.132 51.410 STADT und LAND 38.638 WBM 28.061-10.000 20.000 30.000 40.000

Mehr

Strukturdaten Fläche: 30.546 km 2 Einwohner: 5.927.721 Bevölkerungsdichte: 194 Einwohner/km 2 Verkehrsunternehmen: 43

Strukturdaten Fläche: 30.546 km 2 Einwohner: 5.927.721 Bevölkerungsdichte: 194 Einwohner/km 2 Verkehrsunternehmen: 43 Strukturdaten Strukturdaten... 1 Demografie... 1 Bevölkerung... 2 Schülerzahlen... 3 Studierende... 4 Arbeitsmarkt... 4 Berufspendler... 5 Tourismus... 6 Redaktionsschluss: 20. November 2015 Strukturdaten

Mehr

Pressemitteilung Nr. 31 vom 22. Februar 2017 Seite 1 von 5

Pressemitteilung Nr. 31 vom 22. Februar 2017 Seite 1 von 5 Pressemitteilung Nr. 31 vom 22. Februar 217 Seite 1 von 5 Zahl der in Berlin in den letzten zehn Jahren nahezu verdoppelt Der Tourismus im Land Berlin erreichte im Jahr 216 einen neuen Übernachtungsrekord.

Mehr

Präsentation Erster Wiener Wohnungsmarktbericht 2014. Andreas Holler, BSc Mag. Daniel Riedl FRICS

Präsentation Erster Wiener Wohnungsmarktbericht 2014. Andreas Holler, BSc Mag. Daniel Riedl FRICS Präsentation Erster Wiener Wohnungsmarktbericht 2014 Mag. Michael Ehlmaier FRICS DI Sandra Bauernfeind MRICS Andreas Holler, BSc Mag. Daniel Riedl FRICS EHL Immobilien EHL Immobilien BUWOG BUWOG EHL Immobilien

Mehr

Pflegebedürftigkeit, Pflegeleistungen der Sozialhilfe und demographische Entwicklung in Berlin

Pflegebedürftigkeit, Pflegeleistungen der Sozialhilfe und demographische Entwicklung in Berlin Pflegebedürftigkeit, Pflegeleistungen der Sozialhilfe und demographische Entwicklung in Berlin Fachgespräch Demographische Entwicklung und Pflegebedürftigkeit Herausforderung für Berlin 4. Juli 2008 Sylke

Mehr

Die neue Attraktivität Berlins und ihre Folgen

Die neue Attraktivität Berlins und ihre Folgen Lange Nacht der Wissenschaft Die neue Attraktivität Berlins und ihre Folgen Kurt Geppert, Martin Gornig, Konstantin Kholodilin, Vaishali Zambre Berlin, 02. Juni 2012 Überblick 1 Wirtschaft und Arbeitsmarkt

Mehr

Tag des Wohnens. Situation auf dem Berliner Wohnungsmarkt und besondere Angebote der Wohnungsunternehmen

Tag des Wohnens. Situation auf dem Berliner Wohnungsmarkt und besondere Angebote der Wohnungsunternehmen Tag des Wohnens Situation auf dem Berliner Wohnungsmarkt und besondere Angebote der Wohnungsunternehmen Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v. Lentzeallee 107 14195 Berlin Tel. 030-897

Mehr

Allgemeine Strukturdaten

Allgemeine Strukturdaten Mobilität der Stadt Allgemeine Strukturdaten Verkehr wird von uns allen verursacht, entweder direkt, wenn wir einkaufen gehen, zur Arbeit fahren oder Freunde besuchen, oder auch indirekt, wenn wir mit

Mehr

IBB Wohnungsmarktbericht 2012

IBB Wohnungsmarktbericht 2012 IBB Wohnungsmarktbericht 2012 Zusammenfassung www.ibb.de Vorwort 1 Vorwort Die Anspannung am Berliner Wohnungsmarkt hat im vergangenen Jahr weiter zugenommen. Gründe dafür sind die anhaltend hohen Zuwanderungszahlen

Mehr

SchuldnerAtlas Deutschland 2011

SchuldnerAtlas Deutschland 2011 Presseinformation SchuldnerAtlas Deutschland 2011 Weniger Deutsche überschuldet 9,38 Prozent aller erwachsenen Deutschen über 18 Jahre sind zum Stichtag 01. Oktober 2011 überschuldet und weisen nachhaltige

Mehr

BBU Preisspiegel 2014

BBU Preisspiegel 2014 BBU Preisspiegel 2014 TRANSPARENZ WIRKT UND WEITER? BBU Verband Berlin Brandenburgischer Lentzeallee 107 14195 Berlin Tel. 030 897 81 0 Fax. 030 897 81 249 info@bbu.de www.bbu.de Maren Kern BBU Vorstand

Mehr

Strukturdaten Fläche: km 2 Einwohner: Bevölkerungsdichte: 197 Einwohner/km 2 Verkehrsunternehmen: 44

Strukturdaten Fläche: km 2 Einwohner: Bevölkerungsdichte: 197 Einwohner/km 2 Verkehrsunternehmen: 44 Strukturdaten Strukturdaten... 1 Demografie... 1 Bevölkerung... 2 Schülerzahlen... 3 Studierende... 4 Arbeitsmarkt... 4 Berufspendler... 5 Tourismus... 7 Redaktionsschluss: 2. Oktober 216 Strukturdaten

Mehr

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen Berlin, den 18. September 2017 IV A 4 (V) Tel.:

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen Berlin, den 18. September 2017 IV A 4 (V) Tel.: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen Berlin, den 18. September 2017 IV A 4 (V) Tel.: 9139 4780 steffi.naumann@sensw.berlin.de An den Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten des

Mehr

Pressefrühstück Wohnungsmarkt Berlin Dynamik ohne Ende?

Pressefrühstück Wohnungsmarkt Berlin Dynamik ohne Ende? Pressefrühstück Wohnungsmarkt Berlin Dynamik ohne Ende? 20. Juni 2017 um 9:00 Uhr Design Offices Berlin, Unter den Linden 26, 10117 Berlin Teilnehmer Wüest Partner Deutschland Instone Real Estate Development

Mehr

BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v.

BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v. Jahrespressekonferenz Brandenburg BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v. am Dienstag, den 12. Juli 2016, in Potsdam *Sperrfrist 12.07.2016, 10:00 Uhr* Maren Kern Vorstand Eine Wohnoffensive

Mehr

Wahlen zum Abgeordnetenhaus und zu den Bezirksverordnetenversammlungen in Berlin am 18. September 2016

Wahlen zum Abgeordnetenhaus und zu den Bezirksverordnetenversammlungen in Berlin am 18. September 2016 Wahlen zum Abgeordnetenhaus und zu den Bezirksverordnetenversammlungen in Berlin am 18. September 2016 I. Feststellungen 1. Die Wahlbeteiligung bei der Abgeordnetenhauswahl 2016 hat sich gegenüber der

Mehr

Bekanntmachung im Amtsblatt für Berlin vom 11. Mai 2012 (ABl. S. 734)

Bekanntmachung im Amtsblatt für Berlin vom 11. Mai 2012 (ABl. S. 734) Bekanntmachung im Amtsblatt für Berlin vom 11. Mai 2012 (ABl. S. 734) Die Landesabstimmungsleiterin Volksbegehren über die Durchsetzung eines landesplanerischen Nachtflugverbots am Flughafen Berlin Brandenburg

Mehr

Auswirkungen des Zensus 2011

Auswirkungen des Zensus 2011 Auswirkungen des Zensus 2011 R. Scheufele Dr. H. Wilsdorf-Köhler R. Stabenow der Länder Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen- Anhalt und der Freistaaten Sachsen und Thüringen Hintergrund

Mehr

Die Wohnungswirtschaft Thüringen. Wohnungspolitische Konferenz Neue soziale Wohnungspolitik in Thüringen am

Die Wohnungswirtschaft Thüringen. Wohnungspolitische Konferenz Neue soziale Wohnungspolitik in Thüringen am Die Wohnungswirtschaft Thüringen Wohnungspolitische Konferenz Neue soziale Wohnungspolitik in Thüringen am 20.02.2016 Wohnungsmarkt in Thüringen Vorhaben und Erwartungen der Thüringer Wohnungswirtschaft

Mehr

Bericht von Transparency International Deutschland zur Korruptionsprävention in den Berliner Bezirken

Bericht von Transparency International Deutschland zur Korruptionsprävention in den Berliner Bezirken Bericht von Transparency International Deutschland zur Korruptionsprävention in den Berliner Bezirken Der Berliner Senat hat in einem Rundschreiben vom September 1998 über die Richtlinien zur Korruptionsprävention

Mehr

Pressemitteilung. Colliers International: Rekord-Halbjahr auf dem deutschen Hotelinvestmentmarkt

Pressemitteilung. Colliers International: Rekord-Halbjahr auf dem deutschen Hotelinvestmentmarkt Pressemitteilung Colliers International: Rekord-Halbjahr auf dem deutschen Hotelinvestmentmarkt - Transaktionsvolumen steigt gegenüber Vorjahr um 110 Prozent - Große Portfolios prägen den Markt - Nachfrage

Mehr

Ergebnisse Investorenumfrage 2015 Investitionsstrategien institutioneller Investoren am deutschen Wohnimmobilienmarkt

Ergebnisse Investorenumfrage 2015 Investitionsstrategien institutioneller Investoren am deutschen Wohnimmobilienmarkt Ergebnisse Investorenumfrage 2015 Investitionsstrategien institutioneller Investoren am deutschen Wohnimmobilienmarkt Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1. Fragestellung und Profil der Befragten 2.

Mehr

Kosten der Unterkunft nach SGB II und SGB XII

Kosten der Unterkunft nach SGB II und SGB XII Kosten der Unterkunft nach SGB II und SGB XII - neue Mietobergrenzen in Lübeck - Thomas Klempau, DMB Mieterverein Lübeck Lübeck hat die Mietobergrenzen (MOG) für Unterkunftskosten nach 22 SGB II (Hartz

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 18. Wahlperiode Drucksache 18/0417 16.06.2017 Mitteilung zur Kenntnisnahme Schaffung von Wohnraum Drucksache 17/2600 (II.A.29) Abgeordnetenhaus von Berlin 18. Wahlperiode Seite 2 Drucksache 18/0417 Der

Mehr

JAHRESPRESSEKONFERENZ BERLIN des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v.

JAHRESPRESSEKONFERENZ BERLIN des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v. JAHRESPRESSEKONFERENZ BERLIN des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v. am Mittwoch, den 20. Mai 2015 Maren Kern Vorstand BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen

Mehr

STADT UND LAND Jahrespressekonferenz 2017 Bilanz, Ausblick und Mehr

STADT UND LAND Jahrespressekonferenz 2017 Bilanz, Ausblick und Mehr STADT UND LAND Bilanz, Ausblick und Mehr Berlin, den 13.06.2017 Die Themen 1. Einführung Berliner Wohnungsmarkt und STADT UND LAND 2. Das Geschäftsjahr 2016 3. Neubau, Ankäufe, Modernisierungen 4. Herausforderung

Mehr

IVD: Büromieten wachsen in 100.000-200.000 Einwohner-Städten am stärksten

IVD: Büromieten wachsen in 100.000-200.000 Einwohner-Städten am stärksten PRESSEMITTEILUNG IVD: Büromieten wachsen in 100.000-200.000 Einwohner-Städten am stärksten Frankfurt und München mit Spitzenmieten von 37,33 und 34,30 Euro pro Quadratmeter weit vorn Düsseldorf und Frankfurt

Mehr

"ÖÖP Öffentliche Partnerschaften zwischen Kommunen und kommunalen Wohnungsunternehmen Nischenprodukt oder ernstzunehmende Konkurrenz?

ÖÖP Öffentliche Partnerschaften zwischen Kommunen und kommunalen Wohnungsunternehmen Nischenprodukt oder ernstzunehmende Konkurrenz? Arbeitskreis ÖPP am 22.09.2011 im Hause der WL Bank in Münster "ÖÖP Öffentliche Partnerschaften zwischen Kommunen und kommunalen Wohnungsunternehmen Nischenprodukt oder ernstzunehmende Konkurrenz?" Christian

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Leipzig TRANSAKTIONEN IN LEIPZIG

Leipzig TRANSAKTIONEN IN LEIPZIG Leipzig TD Premium verfügt neben 400.000 News und fundamentalen Strukturdaten über eine Vielzahl miteinander verknüpfter Informationen zu Projekten, Transaktionen und Firmen. Abonnenten greifen online

Mehr

Marktveränderung aus Maklersicht

Marktveränderung aus Maklersicht Marktveränderung aus Maklersicht Wie Wachstum die Marktbedingungen der Stadt verändert Ein Blick auf den Markt der Berliner Wohnimmobilien - als beliebtes touristisches Reiseziel mit über 28,7 Millionen

Mehr

Airbnb und der Berliner Wohnungsmarkt

Airbnb und der Berliner Wohnungsmarkt Airbnb und der Berliner Wohnungsmarkt Auswirkungen des Airbnb-Angebots auf die Berliner Wohnraumversorgung Zusammenfassung GEWOS Institut für Stadt-, Regionalund Wohnforschung GmbH Friedbergstr. 39 14057

Mehr

Entwicklung der Schülerzahlen 1) Modellrechnung für öffentliche allgemein bildende Schulen in Berlin

Entwicklung der Schülerzahlen 1) Modellrechnung für öffentliche allgemein bildende Schulen in Berlin Tabelle 1: Entwicklung der Schülerzahlen 1) Jahrgangsstufe 1-6 2011/12 2012/13 2013/14 2014/15 2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2022/23 2023/24 2024/25 Grundschule und Grundstufe

Mehr

Auch nach Wegfall der Bindungen können die Mieten für die nächsten 3 Jahre wegen der Kappungsgrenze nur um 20 Prozent erhöht werden.

Auch nach Wegfall der Bindungen können die Mieten für die nächsten 3 Jahre wegen der Kappungsgrenze nur um 20 Prozent erhöht werden. Der Verkauf der Zandtengasse 1, bisher einmalig, war eine der größten Fehlentscheidungen der Stadtbau GmbH seit Beginn der Altstadtsanierung vor 60 Jahren Das Anwesen war bis zum Verkauf komplett vermietet,

Mehr

Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Berlin, den 20. Januar (0)

Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Berlin, den 20. Januar (0) Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Berlin, den 20. Januar 2015 9(0)28-2270 -II B 24- Christiane.vanDooren@sengs.berlin.de An den Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses

Mehr

Dresden: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Dresden: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Der Senat von Berlin Berlin, den StadtWohn IV A - Telefon

Der Senat von Berlin Berlin, den StadtWohn IV A - Telefon Der Senat von Berlin Berlin, den 13.06.2017 - StadtWohn IV A - Telefon 90139-4810 An den Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin über Senatskanzlei - G

Mehr

HDH. Deutsche geben mehr Geld für Möbel aus. Möbel: Kapazitätsauslastung sinkt leicht. Guter November mit Plus 8,5 Prozent

HDH. Deutsche geben mehr Geld für Möbel aus. Möbel: Kapazitätsauslastung sinkt leicht. Guter November mit Plus 8,5 Prozent Deutsche geben mehr Geld für Möbel aus Das ist mal eine schöne Zahl: Pro Kopf gaben die Bundesbürger im vergangenen Jahr durchschnittlich 373 Euro für Möbel aus. Das ist immerhin der beste Wert seit 10

Mehr

Aktueller Arbeitsmarkt für Akademiker Arbeitslosigkeit steigt, Nachfrage geht zurück dennoch gedämpfter Optimismus

Aktueller Arbeitsmarkt für Akademiker Arbeitslosigkeit steigt, Nachfrage geht zurück dennoch gedämpfter Optimismus Aktueller Arbeitsmarkt für Akademiker Arbeitslosigkeit steigt, Nachfrage geht zurück dennoch gedämpfter Optimismus Nach Einschätzung der Deutschen Bundesbank wird sich die Konjunktur nach dem äußerst schwachen

Mehr

Berliner Mieterverein e.v.

Berliner Mieterverein e.v. Reiner Wild, Stellv. Hauptgeschäftsführer Der Berliner Wohnungsmarkt aus der Sicht der Mieter Berliner Immobiliendialoge 26.11.2008 Vielfalt des Wohnungsmarktes - am Beispiel der 2 zuvor gezeigten Fotos

Mehr

Der Wohnungsmarkt Dresden im Vergleich

Der Wohnungsmarkt Dresden im Vergleich Der Wohnungsmarkt Dresden im Vergleich Dr. Wulff Aengevelt AENGEVELT IMMOBILIEN GmbH & Co. KG Expo Real München 2015 Der Dresdner Immobilienmarkt: Rahmenbedingungen Dresden ist eine der wichtigsten Wachstumsregionen

Mehr

Editorial. Berlin, 8. November Maren Kern

Editorial. Berlin, 8. November Maren Kern Editorial Der BBU-Marktmonitor ist eine Erfolgsgeschichte. Bereits zum zwölften Mal veröffentlicht der BBU dieses Standardwerk. Sorgfältig erhobene, analysierte und aufbereitete Informationen machen ihn

Mehr

PRESSEMITTEILUNG IVD:

PRESSEMITTEILUNG IVD: PRESSEMITTEILUNG IVD: Gute Konjunktur lässt Büromieten moderat steigen Mieten steigen trotz sinkendem Flächenumsatz Büroleerstand geht weiter zurück Berlin, 08.10.2013 Die anhaltend gute konjunkturelle

Mehr

Strukturdaten Fläche: km 2 Einwohner: (06/2016) Bevölkerungsdichte: 197 Einwohner/km 2 Verkehrsunternehmen: 39

Strukturdaten Fläche: km 2 Einwohner: (06/2016) Bevölkerungsdichte: 197 Einwohner/km 2 Verkehrsunternehmen: 39 Strukturdaten Strukturdaten... 1 Demografie... 1 Bevölkerung... 2 Schülerzahlen... 3 Studierende... 4 Arbeitsmarkt... 4 Berufspendler... 5 Tourismus... 7 Redaktionsschluss: 20. Oktober 2017 (Aktualisierung:

Mehr

1. Erhöhung des Wohnungsbestandes der städt. WBG - Ausgangslage -

1. Erhöhung des Wohnungsbestandes der städt. WBG - Ausgangslage - 1. Erhöhung des Wohnungsbestandes der städt. WBG - Ausgangslage - Bezirke Bezirke Städt. WBG * Anteil Wesentliche Player Wohnungen Wohnungen städt. WBG * Anzahl Anzahl % Lichtenberg 143.961 49.048 34,1

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort! Impulse für Weiterbildung

Es gilt das gesprochene Wort! Impulse für Weiterbildung Es gilt das gesprochene Wort! Impulse für Weiterbildung Rede von Dr. Gerhard F. Braun Betriebliche Weiterbildung mitgestalten 16. Oktober 2014 1 Meine Damen und Herren, in der Physik bedeutet ein Impuls

Mehr

Gesundheitsberichterstattung Berlin

Gesundheitsberichterstattung Berlin Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz Gesundheitsberichterstattung Berlin Statistische Kurzinformation 2002-2 Die Diagnosedaten der Berliner Krankenhauspatienten 1994-1999 Herausgegeben

Mehr

QUALITÄTSSIEGEL GEWOHNT GUT FIT FÜR DIE ZUKUNFT. Preisträgerin: Grundstücks- und Wohnungsbaugenossenschaft Neuruppin eg

QUALITÄTSSIEGEL GEWOHNT GUT FIT FÜR DIE ZUKUNFT. Preisträgerin: Grundstücks- und Wohnungsbaugenossenschaft Neuruppin eg Seite 1 BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v., Pressesprecher Dr. David Eberhart Tel.: (030) 8 97 81-118 Mobil: (0172) 32 99 700 david.eberhart@bbu.de Ministerium für Infrastruktur

Mehr

Schuldenbarometer 2015: Privatinsolvenzen sinken um 6,4 Prozent vierter Anstieg in Folge bei den älteren Bundesbürgern

Schuldenbarometer 2015: Privatinsolvenzen sinken um 6,4 Prozent vierter Anstieg in Folge bei den älteren Bundesbürgern Schuldenbarometer 2015: Privatinsolvenzen sinken um 6,4 Prozent vierter Anstieg in Folge bei den älteren Bundesbürgern 1. Überblick: Privatinsolvenzen sinken auf den niedrigsten Stand seit 2005 Die Zahl

Mehr

Presseinformation. Gutachterausschuss: Nürnbergs Grundstückspreise steigen 12.03.2015

Presseinformation. Gutachterausschuss: Nürnbergs Grundstückspreise steigen 12.03.2015 Presseinformation 12.03.2015 Stadt Nürnberg Wirtschaftsreferat Gutachterausschuss: Nürnbergs Grundstückspreise steigen Kontakt: Tel: 0911/231-22 70 Fax: 0911/231-38 28 wirtschaftsreferat@stadt.nuernberg.de

Mehr

SchuldnerAtlas Schwarzwald-Baar-Kreis / Waldshut 2014

SchuldnerAtlas Schwarzwald-Baar-Kreis / Waldshut 2014 SchuldnerAtlas Schwarzwald-Baar-Kreis / Waldshut 2014 Eine Untersuchung der Creditreform Villingen-Schwenningen Schott KG in Zusammenarbeit mit der Creditreform Boniversum GmbH und der microm Micromarketing-Systeme

Mehr

Mit Sicherheit in die Zukunft: Die BBB BÜRGSCHAFTSBANK zu Berlin-Brandenburg GmbH

Mit Sicherheit in die Zukunft: Die BBB BÜRGSCHAFTSBANK zu Berlin-Brandenburg GmbH Mit Sicherheit in die Zukunft: Die BBB BÜRGSCHAFTSBANK zu Berlin-Brandenburg GmbH Fördertag Berlin-Brandenburg 2013 06.06.2013 Michael Wowra, Hans Witkowski 1 Partnerschaft auf vernünftiger Basis: Wir

Mehr

Der Arbeitsmarkt in Brandenburg und der Region Berlin-Brandenburg

Der Arbeitsmarkt in Brandenburg und der Region Berlin-Brandenburg Der Arbeitsmarkt in Brandenburg und der Region Berlin-Brandenburg Eberswalde Neuruppin Potsdam Frankfurt (Oder) Cottbus Monatsbericht Sendesperrfrist: 31.03.2010, 09.55 Uhr Pressemitteilung Nr. 21/2010

Mehr

Statistischer Bericht

Statistischer Bericht Statistischer Bericht D II 1 j / 14 und im Land Berlin (Stand: sregister 29.2.2016) statistik Berlin Brandenburg Impressum Statistischer Bericht D II 1 j / 14 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen im

Mehr

Hiltrud Sprungala. Geschäftsführerin. BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.v.

Hiltrud Sprungala. Geschäftsführerin. BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.v. Hiltrud Sprungala Geschäftsführerin BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e.v. BFW Landesverband Berlin/Brandenburg Regionaler Spitzenverband der privaten unternehmerischen Immobilienwirtschaft mit 230

Mehr

Marktbericht 2015 KOCH & FRIENDS IMMOBILIEN

Marktbericht 2015 KOCH & FRIENDS IMMOBILIEN Marktbericht 2015 KOCH & FRIENDS IMMOBILIEN Der Berliner Grundstücksmarkt 2014 Käufe Umsatz Ein- und Zweifamilienhäuser 2. 619 940,3 Mio Wohn- und Geschäftshäuser 1.188 4.003,1 Mio Eigentumswohnungen 17.

Mehr