Touristischer Marketingplan für die zukünftige Entwicklung des Erholungsortes Schwielowsee für die Jahre 2013/ 2014

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Touristischer Marketingplan für die zukünftige Entwicklung des Erholungsortes Schwielowsee für die Jahre 2013/ 2014"

Transkript

1 Touristischer Marketingplan für die zukünftige Entwicklung des Erholungsortes Schwielowsee für die Jahre 2013/ Ausgangssituation 1.1. Grundlagen der Marketingplanung: Die Grundlage für das touristische Marketing der Gemeinde Schwielowsee ist die Erholungsortentwicklungskonzeption vom 06. Oktober 2009, Beschlussfassung in der Sitzung der Gemeindevertretung am Hier wurden die Stärken und Schwächen der Gemeinde Schwielowsee in der Touristischen Entwicklung erarbeitet, die Potenziale aufgezeigt und daraus das Leitbild der Erholungsortentwicklung entwickelt. Das darauf aufgebaute Handlungsprogramm enthält auch diejenigen Maßnahmen, die im Bereich Marketing in den nächsten Jahren umgesetzt werden sollten Organisation und Finanzierung Der Verein Schwielowsee-Tourismus e.v. hat die Aufgaben der Vermarktung der Region Schwielowsee für die Gemeinde übernommen, er ist dabei für das operative Geschäft zuständig (wie Besucherservice, Buchungsservice, Informationen im Büro: kurz alles was mit dem Gast zu tun hat, den Erhalt des roten I, Ausweitung der Bewerbung der Infosäulen, Betreuung der Mitglieder und Mitgliederwerbung, Messebesuche). Der Schwielowsee-Tourismus e.v. erhält dafür von der Gemeinde Schwielowsee einen Zuschuss für die Einrichtung und Unterhaltung eines Informationsbüros im Bürgerhaus Caputh (in Höhe von bisher jährlich ,- Euro, seit ,- Euro). Darüber hinaus erhält der Verein variable Zuschüsse für die Durchführung von einzelnen Projekten im Bereich Marketing (z.b. zur Erstellung Fahrradbroschüre, Reisejournal, Wanderführer, Imagefilm, ). In der Erholungsortentwicklungskonzeption wurde angeregt, neben dem größtenteils ehrenamtlich tätigen Schwielowsee-Tourismus Verein einen dauerhaften Kultur- und Tourismuskoordinator in der Gemeinde einzurichten. Dieser Forderung ist die Gemeinde mit der Schaffung einer unbefristeten Stelle für eine Sachbearbeiterin Tourismusmarketing/ Kultur/Vereine im Jahr 2011 nachgekommen. (Beschluss der Gemeindevertretung vom ). Die Gemeinde ist damit für die strategische Planung/ Marketing (z.b. Erstellung des Kulturkalenders, Erstellung von Prospekten, Plakaten, Flyern, Anzeigen und Pressetexten, ggf. in Zusammenarbeit mit ortsansässigen Vereinen) einschließlich der WIR-Inititative zuständig sowie für die Erhebung des ab gültigen Kurbeitrages. In Anlehnung an das konkrete Handlungsprogramm der Erholungsortentwicklungskonzeption werden jährlich mit dem Vorstand des Schwielowsee-Tourismus e.v. die Aufgaben abgestimmt. Zuschüsse für den Schwielowsee-Tourismus e.v (beantragt) Verein EUR EUR W.I.R.-Initiative EUR EUR Maßnahmen aus Erholungsortkonzeption EUR EUR Internet- + Informator-Optimierung EUR Imagefilm EUR Außenmarketing EUR 1

2 Projekte in Zusammenhang mit Öffentlichkeitsarbeit/ Verwaltung: Kulturkalender EUR EUR Neuauflage Freizeitkarte EUR Neuauflage Reisejournal 2015/ EUR 1.3. Schwielowsee Leitbild, touristische Bedeutung und Vernetzung Leitbild 1. Touristische Zukunft durch Tradition und nachhaltigen Tourismus: Die herausragenden Merkmale des Schwielowsees liegen in der Tradition und Gegenwart als Kunst- und Kulturstandort in Verbindung mit der malerischen Seenlandschaft. Das besondere Augenmerk gilt dem Schutz und der Erhaltung dieser tourismuswirtschaftlichen Ressourcen. 2. Qualität vor Quantität: Urlaub am Schwielowsee steht im Land Brandenburg für einen überdurchschnittlich anspruchsvollen Tourismus hinsichtlich der Qualität von Infra- und Angebotsstruktur, Besucherservice und Information, sowie gestalterischer Ästhetik im öffentlichen Raum. 3. Inspirations- und Genussquelle Schwielowsee: Der Schwielowsee regt zu naturverbundenen Aktivitäten am und auf dem Wasser an, inspiriert Künstler und Kulturinteressierte und lädt ein zum genussvollen Essen und Trinken in herrlicher Seenlandschaft. 4. Gemeinsam stärker und besser sein: Tourismus am Schwielowsee ist gekennzeichnet durch eine enge, ortsteilübergreifende Kooperation zwischen Politik, Verwaltung und touristischen Anbietern sowie eine intensive Zusammenarbeit mit den Nachbarn. Touristische Bedeutung Die Gemeinde Schwielowsee besitzt besonders hohe Attraktivität in den Themenfeldern Gewässer-Landschaft, Radfahren, Kunst-Kultur und der touristischen Attraktivität des Umfeldes (Potsdam, Berlin). Dabei ist Aufgrund der unterschiedlichen Themenpräferenzen eine Differenzierung zwischen Tagestourismus und Übernachtungstourismus sinnvoll: Ausflugsziel Schwielowsee Das sehr gute Potential als Tagesausflugsort wird in den Sommermonaten bereits weitestgehend ausgenutzt. Im Hinblick auf Konfliktpotential durch den zeitweilig intensiven PKW-Ausflugsverkehrs sollte das Hauptaugenmerk auf eine Ausweitung des Angebots in der Nachsaison und im Winter gelegt werden, sowie auf die qualitative Optimierung des Angebots. Der Quellmarkt liegt mit dem Blick auf die schnelle Erreichbarkeit vor allem auf dem Südwesten, Süden, Westen und Zentrum Berlins und im Umkreis von ca. 60 Autominuten um Schwielowsee herum. Urlaubsziel Schwielowsee Schwielowsee verfügt im Segment Familien-Urlaub am Wasser über gute Entwicklungs- und Vermarktungspotentiale als Urlaubsziel vor allem während der Ferienmonate(Sommer). Aufgrund der Nähe zu Potsdam und Berlin ist Schwielowsee auch als Kurzurlaubsziel in der Vor- und Nachsaison attraktiv, wird sich aber alleine keine überregionalen Marktpotentiale 2

3 erschließen können. Hier ist eine enge regionale Vernetzung in der Angebotsgestaltung und Vermarktung mit Werder (Havel) und Potsdam nötig. Netzwerke Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Nachbarstadt Werder (Havel), u.a. in Bezug auf die Erstellung eines gemeinsamen Reisejournals. Das gemeinsame Reisejournal Schwielowsee/ Werder (Havel)- eine Urlaubsregion fürs ganze Jahr ist damit Ausdruck des Kundenempfindens, das den Gastraum Havelseen betrachtet und nicht zwischen Verwaltungsgrenzen unterscheidet. Als eine interkommunale Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Wassertourismus wurde die Wassertourismusinitiative Potsdamer und Brandenburger Havelseen im Jahre 2006 gegründet. Mitglieder der WIR Initiative sind folgende Städte und Gemeinden: Potsdam, Brandenburg an der Havel, Werder (Havel), Ketzin und die Gemeinden Schwielowsee, Kloster Lehnin und Groß Kreutz. Durch die Zusammenarbeit in der WIR-Initiative soll die Entwicklung des Wassertourismus des Reviers der Potsdamer- und Brandenburger Havelseen weiter befördert werden. Die Abstimmung der infrastrukturellen Entwicklung, die Weiterentwicklung des Internetauftritts die Herausgabe von wasserspezifischen Printprodukten sowie Messeauftritte und Pressearbeit gehören zu den Aktivitäten der Initiative. Die Beteiligung an der WIR-Initiative wird von der Gemeinde Schwielowsee jährlich mit 6.500,- Euro unterstützt. Im Schwielowsee-Tourismus e.v. sind derzeit 141 Mitglieder organisiert, davon 9 Hotels, 8 Pensionen, 88 Privatvermieter, 4 Campingplätze, 11 Gaststätten, 8 Wasseranbieter, 13 Sonstige (z.b. Kulturbetriebe) Stand Marktdaten Ankünfte in Beherbergungsbetrieben Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben Durchschnittliche Aufenthaltsdauer insgesamt Inland Ausland Anzahl insgesamt Inland Ausland insgesamt Inland Ausland Tage ,3 2,3 2, ,4 2,4 2, ,4 2,4 2,4 Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg 3. Ziele der Marketingplanung Generelles Ziel der touristischen Vermarktung Schwielowsees ist es, den Tourismus in der Region zu entwickeln, seine Attraktivität/ Image zu steigern und dadurch wirtschaftliche Effekte für die Gemeinde zu erzielen, die Gemeinde insgesamt lebenswerter zu machen. 3

4 Durch eine gezielte Marketingplanung soll zum einen eine Steigerung der Übernachtungszahlen, zum anderen eine Verlängerung die Aufenthaltsdauer erreicht werden. Da die touristischen Potenziale der Gemeinde Schwielowsee in den Sommermonaten bereits weitestgehend genutzt werden, sollte verstärkt das Augenmerk auf die Nebensaison gelegt werden. Hier gilt es besonders den Themen Wasser, Rad/Wandern und Kultur und der Zielgruppe 50+ besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Mit wasserorientierten Angeboten Bootscharter, Fahrgastschifffahrt, Kanuverleih/-touren aber auch Rad- und Wanderangeboten lassen sich im Frühjahr und Herbst zusammen mit einem ansprechenden Kulturprogramm gut Gäste ansprechen, die nicht auf Ferienzeiten angewiesen sind und eine individuelle Urlaubsplanung bevorzugen. Aufgrund der Nähe zu Potsdam und Berlin bestehen in der Vor- und Nachsaison auch gute Potenziale als Kurzurlaubs-/Städtereiseziel. Während der Wintermonate sind die Hoteliers gefordert, Nachfragepotentiale im Gruppen- und Tagungsgeschäft zu generieren. Für die Sommermonate soll das bisherige Niveau an Ankünften und Übernachtungen gehalten werden das Primärziel hier sollte vor allem auf der qualitativen Angebotserweiterung und der Verbesserung der Servicequalität liegen. Der Marketingplan erfolgt in Abstimmung mit dem Schwielowsee-Tourismus e.v. und den Kooperationspartnern der Region (z.b. Tourismusbüro der Stadt Werder/ Havel). 4. Marketingmaßnahmen 2013/ 2014 für den Schwielowsee-Tourismus e.v. Messebesuche Boot Düsseldorf, diesmal nur Prospektservice (WIR) Beach & Boot Leipzig (WIR) Magdeboot (WIR) Reisebörse Neuss, gemeinsam mit Werder ITB mit der Weißen Flotte Potsdam Messebesuche Reisebörse Jena (wird durch Schwielowsee betreut) Beach & Boot Leipzig (WIR) ITB, Berlin gemeinsam mit Werder und PTS Potsdam 21./ Reisebörse Dresden (wird durch Werder betreut) Kataloge, Broschüren, Internet: Derzeit über den Schwielowsee-Tourismus e.v. erhältliche Printprodukte: Reisejournal Schwielowsee Werder (Havel) mit Gastgeberverzeichnis (2013/14) Freizeitkarte Neuauflage in 2013 Rad- und Wanderkarte (2009) Kinderfreizeitkarte Neuauflage 2013 Aktiv in Schwielowsee-Flyer (2011) Wanderführer (2012) Kulturkalender (seit 2010 jährlich) Flyer den Schwielowsee von allen Seiten entdecken (2013) Flyer Schwielowsee entdecken in Englisch (2011) Postkarten, verschiedene Motive 4

5 Printprodukt WIR-Projekt: Kostenlose Revierkarte (Neuauflage 2013) Darüber hinaus eine Vielzahl von Informationsmaterialien von Mitgliedern etc. Für die Saison 2013/2014 wurde ein von der Gemeinde Schwielowsee und der Stadt Werder gemeinsam finanziertes Reisejournal für Schwielowsee und Werder(Havel) erarbeitet, das seit Jahresbeginn 2013 vorliegt und für 2 Jahre gültig sein wird. Das dazu gehörende Gastgeberverzeichnis wird jährlich aktualisiert (Neuauflage erscheint zum Jahresbeginn 2014). Internet Eine Suchmaschinenoptimierung wurde 2013 durchgeführt, damit die Internetseite des Vereins bei der Google-Suche bei relevanten Suchbegriffen auf vorderen Plätzen gefunden wird. Pauschalen von Mitgliedern werden auf der Internetseite des Schwielowsee-Tourismus unter dem Unterpunkt Arrangements vorgestellt und sind direkt über die Mitglieder zu buchen. Aktuelles auf der Internetseite wird entsprechend saisonalen Angeboten gefüllt. Innenmarketing Schwielowsee-Tourismus e.v. Die Zertifizierung der TI mit dem Roten-I wurde zum Jahreswechsel 2011/12 erneuert und ist nun bis zum 06. Februar 2015 gültig. Das Büro präsentiert sich seinen Gästen mit fachlicher Kompetenz, freundlich und effizient. Das Corporate Design des Vereins weist ein ansprechendes, professionelles und einheitliches Bild auf. Für 2013/ 2014 werden folgende Büroöffnungszeiten festgelegt: April-Oktober: Montag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr, Samstag Uhr November-März: Montag bis Freitag Uhr Das Büro des Schwielowsee-Tourismus e.v. ist derzeit mit 2 Kräften besetzt: Büroleitung Frau Lehmann (20 Stunden/ Woche), Qualitäts-Coach (seit Feb 2011, 2. Stufe in 2013 geplant) Sachbearbeiterin Frau Cornely (12,5 Stunden/ Woche) Informatoren in allen drei Ortsteilen rund um die Uhr. Zur Betreuung der Mitglieder finden 2 Mitgliederversammlungen jährlich statt (Vorsaison und Nachsaison). Folgende gemeindliche Feste begleitet der Schwielowsee-Tourismus e.v. personell ehrenamtlich und unterstützt dadurch die Vernetzung auch innerhalb der Gemeinde: - Fährfest - Fahrradsonntag Weiterbildung: Pflichtschulung Klassifizierung II (bis gültig) Beschwerdemanagement Frau Lehmann Unterstützende Marketingmaßnahmen der Gemeinde Schwielowsee - Zwei Autobahnhinweisschilder Schwielowsee seit 2009, inzwischen mehrfach erneuert. - Informatoren in allen drei Orten, mit allgemeinen touristischen Informationen ergänzt - Informationstafeln wurden im Zuge der Neugestaltung des Touristischen Wegeleitsystems in der Gemeinde Schwielowsee aufgestellt (Fertigstellung 2010). - Wegeleitsystem PKW und Fußgängerleitsystem wurde in 2011 abgeschlossen. 5

6 - Objektbeschilderung in allen drei Ortschaften (7 Objektschilder bis Dez 2011) - Kulturkalender (erscheint jeweils Ende Januar), - Vorgarten Wettbewerb Lasst Blumen sprechen - Pflegepartnerschaften für Grünflächen/ Beete zur Verschönerung des Ortsbildes - Havelbus, Werder und Schwielowsee bewerben und finanzieren gemeinsam die Ausflugslinie 607 als Kulturbus in der Saison von April bis Mitte Oktober. Kurbeitrag Ab dem 01. April 2013 bis 31. Oktober wird künftig in allen drei Ortsteilen ein Kurbeitrag von Übernachtungsgästen und Zweitwohnungsinhabern erhoben. Die Ausgabe der Kurkarten an die Vermieter erfolgt erstmals im Februar/ März 2013, danach nach Bedarf. Abrechnung jeweils zum und jeden Jahres. Stand gez. M. Trumbull Sachbearbeiterin Tourismusmarketing/Kultur/Vereine Gemeinde Schwielowsee 6

Sparkassen Regionalbarometer Schwedt/Oder

Sparkassen Regionalbarometer Schwedt/Oder Sparkassen Regionalbarometer Schwedt/Oder Tourismusstrategie für Schwedt/Oder und Umland Schwedt/Oder, 26. Januar 2010 Claudia Smettan, Karsten Heinsohn dwif-consulting GmbH Marienstraße 19/20 10117 Berlin

Mehr

LEISTUNGSPROFIL. Verein Südliche Weinstrasse Landau-Land e.v.

LEISTUNGSPROFIL. Verein Südliche Weinstrasse Landau-Land e.v. LEISTUNGSPROFIL Verein Südliche Weinstrasse Landau-Land Leistungsprofil Verein Südliche Weinstrasse Landau-Land ORGANISATIONSSTRUKTUR Verein Südliche Weinstrasse (Dachverband) Tourismus- und Weinwerbung

Mehr

Baden-Württemberg kann alles auch Qualität im Radtourismus. Geschäftsstelle Neckartal-Radweg

Baden-Württemberg kann alles auch Qualität im Radtourismus. Geschäftsstelle Neckartal-Radweg Baden-Württemberg kann alles auch Qualität im Radtourismus Rolf Spittler Kathleen Lumma Louise Böhler AUbE Tourismusberatung GmbH Geschäftsstelle Neckartal-Radweg ADFC Bundesgeschäftsstelle Dipl.-Geogr.

Mehr

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Identität und Auftrag Das Bildungswerk Stenden ist eine Einrichtung des eingetragenen, gemeinnützigen Vereins Neue Gesellschaft Niederrhein

Mehr

Landestourismuskonzeption Brandenburg 2011-2015 Qualität und Innovation als Förderschwerpunkte im Land Brandenburg

Landestourismuskonzeption Brandenburg 2011-2015 Qualität und Innovation als Förderschwerpunkte im Land Brandenburg 0 Landestourismuskonzeption Brandenburg 2011-2015 Qualität und Innovation als Förderschwerpunkte im Land Brandenburg Martin Linsen Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg

Mehr

Praxisbeispiel 3. Gemeinsame Wassertourismusinitiative Potsdamer und Brandenburger Havelseen (WIR)

Praxisbeispiel 3. Gemeinsame Wassertourismusinitiative Potsdamer und Brandenburger Havelseen (WIR) Praxisbeispiel 3 Gemeinsame Wassertourismusinitiative Potsdamer und Brandenburger Havelseen (WIR) Ausgangssituation 2003: Sehr gute Potenziale Rund 200 km abwechslungsreiches Gewässersystem Gewässereignung

Mehr

Stadtmarketing Langenselbold

Stadtmarketing Langenselbold Stadtmarketing Langenselbold 1 DER STADTMARKETINGVEREIN LANGENSELBOLD STELLT SICH VOR 2013 2 Teil 1: Präsentation der Mitgliederversammlung vom 25. Juni 2013 Teil 2: Wer sind wir? Was wollen wir? Stadtmarketing

Mehr

Wir schaffen virtuelle Realität!

Wir schaffen virtuelle Realität! IMMOMENTO Wir schaffen virtuelle Realität! I MMOMENTO F P A N O G R A I E Ihr Ansprechpartner: Waldemar Wegner Telefon 030-58 86 49 27 ww@immomento.de Sie lieben die Fotografie? Sie leben davon oder wollen

Mehr

PRODUKTENTWICKLUNG MARKE KIRNITZSCHTAL

PRODUKTENTWICKLUNG MARKE KIRNITZSCHTAL PRODUKTENTWICKLUNG MARKE KIRNITZSCHTAL Ausgangslage 90er-Jahre Aufbau der touristischen Infrastruktur nach allen möglichen Richtungen: - Rettung Kunstblumenindustrie - Neubau Museum - Sport- und Freizeitzentrum

Mehr

Freizeit und Tourismus Chancen und Perspektiven für den ÖPNV

Freizeit und Tourismus Chancen und Perspektiven für den ÖPNV Freizeit und Tourismus Chancen und Perspektiven für den ÖPNV Hans-Werner Franz Geschäftsführer 28. Januar 2009 1 Ausgangssituation im Land Brandenburg Der Tagestourismus ist mit 108 Mio. Touristen und

Mehr

Tourismusverband Biggesee-Listersee

Tourismusverband Biggesee-Listersee Aufgaben des Zweckverbandes Tourismusverband Biggesee-Listersee nach Abschluss der Förderung ab Juli 2015 1.Bereich Verwaltung / Büro - Bearbeitung allg. Schriftverkehr und Anfragen - Buchhaltung - Erstellung

Mehr

Wie nimmt man am Wettbewerb teil? Ihre Bewerbung richten Sie bitte elektronisch in Dateiform oder schriftlich in Papierform an:

Wie nimmt man am Wettbewerb teil? Ihre Bewerbung richten Sie bitte elektronisch in Dateiform oder schriftlich in Papierform an: Einladung zum Wettbewerb! Marketing Award Leuchttürme der Tourismuswirtschaft 2016 Was suchen wir? Gesucht werden pfiffige Ideen und nachahmenswerte Konzepte aus der Tourismuswirtschaft in Brandenburg,

Mehr

MARKREKOM/WS CreativeConsulting

MARKREKOM/WS CreativeConsulting Beratung und Kreation für Marketing und Kommunikation Wolfgang Schickler Dipl.-Volksw. / Texter KAH Sommerland 37 D-24576 Bad Bramstedt Fon: +49 (0) 41 92-8 53 29 Fax: +49 (0) 41 92-89 97 54 Mob +49 (0)

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/3399 6. Wahlperiode 10.11.2014

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/3399 6. Wahlperiode 10.11.2014 LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/3399 6. Wahlperiode 10.11.2014 KLEINE ANFRAGE des Abgeordneten Helmut Holter, Fraktion DIE LINKE Ergebnisse aus dem Landeswassertourismuskonzept Seen- und Flusslandschaft

Mehr

WSO de. <work-system-organisation im Internet> Allgemeine Information

WSO de. <work-system-organisation im Internet> Allgemeine Information WSO de Allgemeine Information Inhaltsverzeichnis Seite 1. Vorwort 3 2. Mein Geschäftsfeld 4 3. Kompetent aus Erfahrung 5 4. Dienstleistung 5 5. Schulungsthemen 6

Mehr

Touristiker- und Gastgeber-Treff STG und HolidayInsider

Touristiker- und Gastgeber-Treff STG und HolidayInsider Touristiker- und Gastgeber-Treff STG und HolidayInsider Möwe, Ostsee Insider Tipps & Tricks zur professionelle Onlinevermarktung Onlinevermarktung Warum? Manuela Merkt, Strategische Partnerschaften, HolidayInsider

Mehr

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations.

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Für mich stehen in all den Jahren meiner Tätigkeit in der Eventbranche stets im Mittelpunkt: die Locations.

Mehr

Vitalurlaub in Sachsen Wo stehen wir heute? Petra Sobeck Produktmanagerin TMGS, Dresden

Vitalurlaub in Sachsen Wo stehen wir heute? Petra Sobeck Produktmanagerin TMGS, Dresden Vitalurlaub in Sachsen Wo stehen wir heute? Petra Sobeck Produktmanagerin TMGS, Dresden Die Marketingthemen der TMGS Kunst und Kultur Städtetourismus Vitalurlaub Themen Aktivurlaub Familienurlaub Produktlinie

Mehr

Die Bedeutung des. Tourismuswerbung

Die Bedeutung des. Tourismuswerbung Die Bedeutung des Internet in der Tourismuswerbung In 14 Schritten zur erfolgreichen Webseite Thomas Zapf, Innovationsoffensive Ostbayern (IOO) des BStM WIVT Präsenz auf dem Marktplatz Internet Prämissen

Mehr

Institutionalisierung von Bürgerbeteiligung

Institutionalisierung von Bürgerbeteiligung 1 Institutionalisierung von Essen auf dem Weg zur Bürgerkommune Monika Hanisch, Essen, 31. Mai 2011 1. Viele Wege führen zur Bürgerkommune der Essener Weg Überblick 2. Schwerpunkt Partizipation Grundsätze

Mehr

DAS BLAUE PARADIES. Netzwerk zum Wasserwandern in Mecklenburg-Vorpommern & Brandenburg-Berlin. Antje Hansch TMV

DAS BLAUE PARADIES. Netzwerk zum Wasserwandern in Mecklenburg-Vorpommern & Brandenburg-Berlin. Antje Hansch TMV DAS BLAUE PARADIES Netzwerk zum Wasserwandern in Mecklenburg-Vorpommern & Brandenburg-Berlin Antje Hansch TMV Das Gebiet Herzstück ist die Mecklenburgische Seenplatte mit der Müritz Die größeren Seen durch

Mehr

Die Hintergründe dafür liegen unseres Erachtens bei mehreren gesellschaftspolitischen und fachlichen Diskursen, denen wir uns stellen:

Die Hintergründe dafür liegen unseres Erachtens bei mehreren gesellschaftspolitischen und fachlichen Diskursen, denen wir uns stellen: Geschäftsfeldziel 2013/2014: "wieder wohnen" setzt sich seit längerer Zeit mit dem Thema der Beteiligung von NutzerInnen auseinander. Konkret geht es um die Beteiligung an der Leistungsbewertung sowie

Mehr

Tourismuskonzept Frankfurt. www.frankfurt-oder.de

Tourismuskonzept Frankfurt. www.frankfurt-oder.de Tourismuskonzept Frankfurt (Oder) und Slubice www.frankfurt-oder.de Rückblick FF hat schon seit langem ein Tourismuskonzept, geplante Fortschreibung nicht erfolgreich und aufgrund der neuen Förderperiode

Mehr

Statistiken. atistiken, Zahlen

Statistiken. atistiken, Zahlen Statistiken atistiken, Zahlen & Fakten Die Insel Rügen Einwohner: ca. 70.000 Fläche: ca. 976 km Küstenlänge: ca. 574 km Badestrände: ca. 63 km o davon Sandstrände: ca. 56 km Radwege: ca. 250 km Städte

Mehr

RUNDE TISCHE /World Cafe. Themen

RUNDE TISCHE /World Cafe. Themen RUNDE TISCHE /World Cafe Themen A. Erfahrungen - Erfolge und Stolpersteine B. Marketing/Kommunikation C. Finanzierung/Förderungen D. Neue Ideen für sanft mobile Angebote/Projekte in der Zukunft A. Erfahrungen

Mehr

MOC. Führungskräfteentwicklung

MOC. Führungskräfteentwicklung Führungskräfteentwicklung MOC- GmbH Königstr. 80 70173 Stuttgart Tel.: +49 (0711) 22 29 46-427 Fax.: +49 (0711) 22 29 46-428 info@moc-consult.eu www.moc-consult.eu Ausgangssituation Die zwei wichtigsten

Mehr

Einladung zum Wettbewerb! Verleihung des MarketingAwards Leuchttürme der Tourismuswirtschaft für innovative Angebote und Lösungen im Tourismus

Einladung zum Wettbewerb! Verleihung des MarketingAwards Leuchttürme der Tourismuswirtschaft für innovative Angebote und Lösungen im Tourismus Einladung zum Wettbewerb! Verleihung des MarketingAwards Leuchttürme der Tourismuswirtschaft für innovative Angebote und Lösungen im Tourismus Aufgerufen sind: Betriebe des Gastgewerbes, Freizeit- und

Mehr

Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie?

Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie? Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie? Potenziale in Kommunen aktivieren IN FORM Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung Impulsvortrag 1. BAGSO-Projekt im Rahmen von

Mehr

Tourismus als Wirtschaftsfaktor. Zahlen Daten Fakten. www.allgaeu-bayerisch-schwaben.de

Tourismus als Wirtschaftsfaktor. Zahlen Daten Fakten. www.allgaeu-bayerisch-schwaben.de Tourismus als Wirtschaftsfaktor Zahlen Daten Fakten www.allgaeu-bayerisch-schwaben.de Editorial Sehr geehrte Mitglieder, Partner und Unterstützer des Tourismusverbands Allgäu/Bayerisch-Schwaben e.v., unser

Mehr

Stadterneuerung Herzogenburg Ablauf & Schwerpunkte. NÖ.Reginal.GmbH 3100 St.Pölten Josefstr. 46a/5 office@noeregional.at www.noeregional.

Stadterneuerung Herzogenburg Ablauf & Schwerpunkte. NÖ.Reginal.GmbH 3100 St.Pölten Josefstr. 46a/5 office@noeregional.at www.noeregional. Stadterneuerung Herzogenburg Ablauf & Schwerpunkte NÖ.Reginal.GmbH 3100 St.Pölten Josefstr. 46a/5 office@noeregional.at www.noeregional.at Rückblick - 01/2006 12/2010 Stadterneuerung Herzogenburg 1.0 NÖ.Reginal.GmbH

Mehr

Tourist-Information Lutherstadt Wittenberg schafft 24 % Buchungsplus zum Vorjahr nach Hochwasser

Tourist-Information Lutherstadt Wittenberg schafft 24 % Buchungsplus zum Vorjahr nach Hochwasser P R E S S E M I T T E I L U N G Tourist-Information Lutherstadt Wittenberg schafft 24 % Buchungsplus zum Vorjahr nach Hochwasser Steigerung der Übernachtungszahlen für 2014 wieder zweistellig erwartet

Mehr

Tourismusstrategie 2020

Tourismusstrategie 2020 Pressefoyer Dienstag, 8. Mai 2012 Tourismusstrategie 2020 Mit Gastfreundschaft, Regionalität und Nachhaltigkeit Vorarlberg zur Nummer eins für die Gäste machen mit Landeshauptmann Mag. Markus Wallner Landesstatthalter

Mehr

Berlin auf dem Weg zu einer barrierefreien Top-Destination 24. Januar 2014. partner.visitberlin.de

Berlin auf dem Weg zu einer barrierefreien Top-Destination 24. Januar 2014. partner.visitberlin.de Berlin auf dem Weg zu einer barrierefreien Top-Destination 24. Januar 2014 partner.visitberlin.de vorläufige Bilanz 2013 25 Millionen Übernachtungen 11 Millionen Gäste Touristische Entwicklung Ankünfte

Mehr

Vereinsstrategie 2005+

Vereinsstrategie 2005+ Vereinsstrategie 2005+ Hotelierverein Graubünden Zusammenfassung für Interessierte Verabschiedet vom Vorstand am 12. Januar 2005 Chur, 15. März 2005 Strategie des Hotelierverein Graubünden 2005+ 2 Warum

Mehr

Tätigkeitsbericht 2009 Tourismusbüro. Matthias Helldörfer Tätigkeitsbericht 2009 - Tourismusbüro

Tätigkeitsbericht 2009 Tourismusbüro. Matthias Helldörfer Tätigkeitsbericht 2009 - Tourismusbüro Tätigkeitsbericht 2009 Tourismusbüro Agenda Besondere Veranstaltungen 2009 Dienstleistungen für touristische Leistungsträger Einheitliches Corporate Design Online-Marketing Statistik Personal Besondere

Mehr

zur Person: Isabel Ribeiro

zur Person: Isabel Ribeiro zur Person: Geschäftsstelle Nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum Projektleiterin Modellregion für nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum Seit 1. Oktober 2014 Projekt: Modellregion für nachhaltige

Mehr

Netzwerktreffen, 22. Oktober 2010

Netzwerktreffen, 22. Oktober 2010 Netzwerk Umweltbildung Chiemgau Netzwerktreffen, 22. Oktober 2010 Ort: Naturkundemuseum Siegsdorf Uhrzeit: 16:00-17:00 Uhr: Führung durch das Museum 17:15 20:30 Netzwerktreffen Anwesend: siehe Teilnehmerliste

Mehr

Aktuelle Informationen zur Situation in den städtischen Kitas während des unbefristeten Streiks (Nr. 1/2015)

Aktuelle Informationen zur Situation in den städtischen Kitas während des unbefristeten Streiks (Nr. 1/2015) Püttlingen, den 27.05.2015 Aktuelle Informationen zur Situation in den städtischen Kitas während des unbefristeten Streiks (Nr. 1/2015) Liebe Eltern! Die Gewerkschaften haben alle Beschäftigten im Bereich

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Bezirkshauptmann Urfahr-Umgebung Mag. Helmut Ilk und Bezirksgeschäftsleiter des Roten Kreuzes Urfahr-Umgebung Johann Dumfarth

Mehr

Botschafterin/Botschafter der Alpinen Genüsse und des kulinarischen Erbes in Südtirol

Botschafterin/Botschafter der Alpinen Genüsse und des kulinarischen Erbes in Südtirol Botschafterin/Botschafter der Alpinen Genüsse und des kulinarischen Erbes in Südtirol Berufsbegleitender Lehrgang Zusammenarbeit der Fachschule für Hauswirtschaft und Ernährung Haslach mit der Landeshotelfachschule

Mehr

HA Hessen Agentur Tourismus- und Kongressmarketing. Fahrplan zur Einführung und Umsetzung des Projekts Reisen für Alle in Hessen

HA Hessen Agentur Tourismus- und Kongressmarketing. Fahrplan zur Einführung und Umsetzung des Projekts Reisen für Alle in Hessen HA Hessen Agentur Energieland GmbH Hessen Tourismus- und Kongressmarketing Fahrplan zur Einführung und Umsetzung des Projekts Reisen für Alle in Hessen Energieland Hessen Status Quo / Ausgangssituation

Mehr

Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung zur Kooperation der Lernorte

Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung zur Kooperation der Lernorte Nr: 99 Erlassdatum: 27. November 1997 Fundstelle: BAnz 9/1998; BWP 6/1997; Ergebnisniederschrift Sitzung HA 3/1997 Beschließender Ausschuss: Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)

Mehr

Informationsveranstaltung über Leistungen für Bildung und Teilhabe

Informationsveranstaltung über Leistungen für Bildung und Teilhabe Informationsveranstaltung über Leistungen für Bildung und Teilhabe am 24.05.2011 im Neuen Rathaus Veranstalter Stadt Leipzig 1 Programm 16.00 Uhr Begrüßung Frau Fuß, Amt für Jugend, Familie und Bildung

Mehr

Werden auch Sie Teil der Marktkooperation Niederlande in der Wintersaison 2015/16

Werden auch Sie Teil der Marktkooperation Niederlande in der Wintersaison 2015/16 Vorstellung Kooperationsmöglichkeiten für Beherbergungsbetriebe Werden auch Sie Teil der Marktkooperation Niederlande in der Wintersaison 2015/16 Die Marktkooperationen sind Kooperationen zwischen Tourismusverbänden

Mehr

Tourismusjahr 2008 in Zahlen

Tourismusjahr 2008 in Zahlen Tourismusjahr 2008 in Zahlen Übernachtungen gewerblich Vergleich Jahre 2006/2007 2006 2007 Bermatingen (3/2) 8.411 - - Deggenh tal (14) 60.145 64.098 +6,6% Markdorf (11) 84.522 95.814 +13,4% Oberteuringen

Mehr

WM³ Weiterbildung Mittelhessen

WM³ Weiterbildung Mittelhessen Ein Verbundprojekt der drei mittelhessischen Hochschulen Verfahren zur Anerkennung und Anrechnung außerhochschulischer Kompetenzen: Hemmnisse und Lösungsansätze zur nachhaltigen Implementierung Helmar

Mehr

Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage

Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage Der Bürgermeister - öffentlich - Drucksache VL-621-2009/2014 Aktenzeichen: 50 federführendes Amt: 50 Amt für Generationen, Arbeit, Soziales und Integration Vorlagenersteller/in:

Mehr

Evaluation des Projektes Arnica montana. Forschungsdesign

Evaluation des Projektes Arnica montana. Forschungsdesign des Projektes Forschungsdesign Allgemeines Bei der sowie beim Monitoring wird darauf geachtet, dass stets ein konkreter Bezug zur Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt besteht. Dort formulierte

Mehr

KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE

KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE REAl ESTATE KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE ENTWICKLUNG THE WOHNEN ASSET REAL MANAGEMENT ESTATE INVESTMENT ESTATE FONDS MAKLER PEOPLE VERMIETUNG

Mehr

Palme & Eckert Web-Marketing

Palme & Eckert Web-Marketing Palme & Eckert Web-Marketing Google AdWords, Facebook & Co. Viele Website-Besucher zu haben ist gut - qualifizierte Besucher zu haben, die Kunden werden können, deutlich besser. Neben den Suchmaschinen

Mehr

goldmarie design 2009

goldmarie design 2009 goldmarie design 2009 02 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, Sie veranstalten eine Tagung, repräsentieren die Universität auf einer Messe, halten einen Vortrag im Ausland oder

Mehr

Hallo, wir sind HANNESANDFRIENDS

Hallo, wir sind HANNESANDFRIENDS Hallo, wir sind HANNESANDFRIENDS und wir leben für Entwicklung. Mit unserer Beratung entwickeln wir Ihr Unternehmen in den Bereichen Marketing, ecommerce & Business Development weiter. Entdecken Sie, was

Mehr

Die TMB Contentstrategie die wichtigste Folie!

Die TMB Contentstrategie die wichtigste Folie! Rückblick auf die Werkstätten des gestrigen Tages mit Ausblick & Handlungsempfehlungen für den Tourismus in Brandenburg Dialog zwischen Dieter Hütte und Jan Hoffmann im Rahmen des Tages des Brandenburgischen

Mehr

KoMPETEnzzEnTruM WAnDErn WAlk

KoMPETEnzzEnTruM WAnDErn WAlk KoMPETEnzzEnTruM WAnDErn WAlk kompetenzzentrum WAnDeRn WAlk DeR ort FÜR WAnDeRInFoRmATIonen, PRoJekTARBeIT UnD erfahrungsaustausch europaweit. FeRTIGSTellUnG Im HeRBST 2015 WAnDeRn. AUSTAUSCH. lernen.

Mehr

Projektskizze im Rahmen der Initiative Study and Work: Regionale Netzwerke zur Bindung von internationalen Studierenden

Projektskizze im Rahmen der Initiative Study and Work: Regionale Netzwerke zur Bindung von internationalen Studierenden Projektskizze im Rahmen der Initiative Study and Work: Regionale Netzwerke zur Bindung von internationalen Studierenden Benjamin Nguyen Akademisches Auslandsamt Universität Potsdam Universität Potsdam

Mehr

Business Page auf Facebook

Business Page auf Facebook Business Page auf Facebook No. 1 im Social Media Marketing Ihre professionelle und virale Fan Page auf Facebook Mit einer professionellen Markenseite auf Facebook schaffen Sie es Ihre Produkte, Dienstleistung

Mehr

Projekt Grenzenlos Radeln

Projekt Grenzenlos Radeln Projekt Grenzenlos Radeln Abschlussbericht Projektträger: ORT Région Mullerthal Petite Suisse Luxembourgeoise B.P. 152 L 6402 Echternach 1. Ausgangslage Die Grenzregion zwischen Metz, Saarbrücken, Trier

Mehr

Führung QA1304. Leitbild. Albula/Churwalden

Führung QA1304. Leitbild. Albula/Churwalden Aufbau: 1. Hilfe und Pflege zu Hause 2 2. Positionierung 3 3. Unterstützung pflegender Angehöriger 4 4. Vernetzung 5 5. Qualität 6 6. Mitarbeitende 7 7. Finanzierung 9 8. Unternehmungsführung 10 _.docx

Mehr

Azubimatch - die Passung entscheidet

Azubimatch - die Passung entscheidet Azubimatch - die Passung entscheidet Unternehmen mit Schulabsolventen und jungen Erwachsenen erfolgreich und langfristig verbinden. Präsentieren Sie Ihr Unternehmen und Ihre Ausbildungsstellen bei Schülern

Mehr

MEDIZINTECHNIK IN SACHSEN // Basisdaten 2015 und Perspektive

MEDIZINTECHNIK IN SACHSEN // Basisdaten 2015 und Perspektive MEDIZINTECHNIK IN SACHSEN // Basisdaten 2015 und Perspektive INHALT 1 // BASISDATEN 1 2 // INTERDISZIPLINÄRER AUSTAUSCH ALS CHANCE 3 3 // ORGANISATIONSSTRUKTUR MEDIZINTECHNIK SACHSEN 5 1 // BASISDATEN

Mehr

Satzung des Vereins "Kiel-Marketing e.v."

Satzung des Vereins Kiel-Marketing e.v. Satzung des Vereins "Kiel-Marketing e.v." 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen "Kiel-Marketing e.v.". Er wird in das Vereinsregister des Amtsgerichts Kiel eingetragen. 2. Der Sitz

Mehr

Sind wir attraktiv für Mitarbeiter? Employer Branding für Unternehmen auf Wachstumskurs.

Sind wir attraktiv für Mitarbeiter? Employer Branding für Unternehmen auf Wachstumskurs. Sind wir attraktiv für Mitarbeiter? Employer Branding für Unternehmen auf Wachstumskurs. Robert Weichert, Geschäftsführender Partner, PR Piloten GmbH & Co. KG, Dresden, 26. März 2013 Headline, Arial, bold,

Mehr

Neues Gesetz über Gäste- und Tourismustaxen

Neues Gesetz über Gäste- und Tourismustaxen Neues Gesetz über Gäste- und Tourismustaxen Präsentation für die Informationsanlässe der Gemeinden Andiast, Breil/Brigels, Ilanz/Glion, Lumnezia, Mundaun, Obersaxen, Waltensburg/Vuorz März 2014 AUSGANGSLAGE

Mehr

Insiderwissen 2013. Hintergrund

Insiderwissen 2013. Hintergrund Insiderwissen 213 XING EVENTS mit der Eventmanagement-Software für Online Eventregistrierung &Ticketing amiando, hat es sich erneut zur Aufgabe gemacht zu analysieren, wie Eventveranstalter ihre Veranstaltungen

Mehr

48 Stunden Fläming Ein Erfolg für ÖPNV und Tourismus

48 Stunden Fläming Ein Erfolg für ÖPNV und Tourismus 48 Stunden Fläming Ein Erfolg für ÖPNV und Tourismus Innovative Mobilität in der Hauptstadtregion IHK Potsdam 3. Dezember 2010 1 Eine Idee entsteht. Durch den demografischen Wandel verliert die Region

Mehr

Sei dabei und schau nicht nur zu! -Freiwillige an die Schulen

Sei dabei und schau nicht nur zu! -Freiwillige an die Schulen Sei dabei und schau nicht nur zu! -Freiwillige an die Schulen Nur wer neugierig ist, kann lernen (Goethe) Projektkonzept für Schüler an Haupt- und Realschulen Ziel: Steigerung der Ausbildungsfähigkeit

Mehr

Im Dezember 2009 wurde unsere Schule von drei Mitgliedern des Qualitätsteams der Bezirksregierung Düsseldorf drei Tage lang geprüft.

Im Dezember 2009 wurde unsere Schule von drei Mitgliedern des Qualitätsteams der Bezirksregierung Düsseldorf drei Tage lang geprüft. Qualitätsanalyse Im Dezember 2009 wurde unsere Schule von drei Mitgliedern des Qualitätsteams der Bezirksregierung Düsseldorf drei Tage lang geprüft. Unterricht, Schulkultur, Schulmanagement, Qualitätsentwicklung

Mehr

1. Vorwort 2. 2. Zielgruppe 3. a. Gab es im Vergleich zum Vorjahr Veränderungen hinsichtlich der Klientelstruktur?

1. Vorwort 2. 2. Zielgruppe 3. a. Gab es im Vergleich zum Vorjahr Veränderungen hinsichtlich der Klientelstruktur? Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort 2 2. Zielgruppe 3 a. Gab es im Vergleich zum Vorjahr Veränderungen hinsichtlich der Klientelstruktur? b. Welche Maßnahmen wurden ergriffen, um den Zugang schwer erreichbarer

Mehr

Die LTO Ostseefjord Schlei

Die LTO Ostseefjord Schlei Die LTO Ostseefjord Schlei Gliederung Tourismus in S-H Die Gebietskulisse OfS der OfS LTO Ostseefjord Schlei Region und OfS GmbH Region weist insgesamt ca. 14.400 Betten auf (Amt Schlei-Ostsee ca. 5.700)

Mehr

Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition

Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition 16. Studie der UnternehmerPerspektiven Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition Ergebnisse für Zulieferer der Energiewirtschaft UnternehmerPerspektiven 2016 Agenda 1. Key Results Seite 2 2.

Mehr

Führungsgrundsätze im Haus Graz

Führungsgrundsätze im Haus Graz ;) :) Führungsgrundsätze im Haus Graz 1.0 Präambel 2.0 Zweck und Verwendung Führungskräfte des Hauses Graz haben eine spezielle Verantwortung, weil ihre Arbeit und Entscheidungen wesentliche Rahmenbedingungen

Mehr

Protokoll. Auftaktveranstaltung Tourismuskonzept Vellberg. Moderation und Protokoll: Dr. Heike Glatzel, FUTOUR - Tourismusberatung

Protokoll. Auftaktveranstaltung Tourismuskonzept Vellberg. Moderation und Protokoll: Dr. Heike Glatzel, FUTOUR - Tourismusberatung Protokoll Auftaktveranstaltung Tourismuskonzept Vellberg Tagungsort: Rathaus Vellberg Datum: Uhrzeit: 19.00 21.00 Uhr Moderation und Protokoll: Dr. Heike Glatzel, FUTOUR - Tourismusberatung Ablaufplan:

Mehr

unternehmenswert:mensch

unternehmenswert:mensch unternehmenswert:mensch Informationen für die KMU (Sept. 2015) Gut beraten in die Zukunft Das Programm unternehmenswert:mensch wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen

Mehr

Die Wünsche und Bedürfnisse der Kreuzfahrtgäste noch besser kennenlernen

Die Wünsche und Bedürfnisse der Kreuzfahrtgäste noch besser kennenlernen Die Wünsche und Bedürfnisse der Kreuzfahrtgäste noch besser kennenlernen Struktur und Inhalt der laufenden Reisewechsel- und Stopover-Passagierbefragung für Schleswig-Holstein 13. September 2011 Referent:

Mehr

Schaufenster Bayern-Sachsen Forum 4: Rahmenbedingungen & Marktanreize

Schaufenster Bayern-Sachsen Forum 4: Rahmenbedingungen & Marktanreize Schaufenster Bayern-Sachsen Forum 4: Rahmenbedingungen & Marktanreize Nationale Konferenz der Bundesregierung Elektromobilität: Stark in den Markt bbc Berlin Congress Center 16.06.2015 Schaufenster Elektromobilität

Mehr

Was unsere Kunden sagen:

Was unsere Kunden sagen: social media Was unsere Kunden sagen:» Für uns als 4*Superior Haus ist es wichtig in der großen Social-Media-Welt präsent zu sein und im ständigen Dialog mit unseren Gästen zu bleiben. Die vioma liefert

Mehr

ERGEBNISSE DER ONLINE-BEFRAGUNG zur Zusammenarbeit der Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen mit den Grünen Damen und Herren

ERGEBNISSE DER ONLINE-BEFRAGUNG zur Zusammenarbeit der Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen mit den Grünen Damen und Herren Bundestagung der Evangelischen Krankenhaus-Hilfe e.v. Berlin im September 2014 ERGEBNISSE DER ONLINE-BEFRAGUNG zur Zusammenarbeit der Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen mit den Grünen Damen und Herren

Mehr

Auswertung KundInnenbefragung

Auswertung KundInnenbefragung Auswertung KundInnenbefragung Soweit personenbezogene Ausdrücke verwendet werden, umfassen sie Frauen und Männer gleichermaßen. 1. EINLEITUNG Die Arbeitsassistenz Südsteiermark der Lebenshilfe Radkersburg

Mehr

Die Unternehmensstrategie Die Ziele der nächsten Jahre

Die Unternehmensstrategie Die Ziele der nächsten Jahre Die Unternehmensstrategie Die Ziele der nächsten Jahre j u n [Wecken g kreativ individuell Die Unternehmensstrategie ist ein sehr weit gefasster Begriff in der Wirtschaft, doch ist für die meisten Unternehmen,

Mehr

Initiative der Gemeinde Burbach. Initiative Lebens-WERTE Dörfer Gemeinde Burbach 23.05.2012. Dorfgespräch Haferkiste. Montag 21.

Initiative der Gemeinde Burbach. Initiative Lebens-WERTE Dörfer Gemeinde Burbach 23.05.2012. Dorfgespräch Haferkiste. Montag 21. Ortsmitte Burbach Dorfgespräch Haferkiste Initiative Lebens-WERTE Dörfer Gemeinde Burbach Montag 21. Mai 2012 Initiative der Gemeinde Burbach Maßnahmen und Initiativen zur Stärkung der Burbacher Ortskerne

Mehr

kinderbetreuung Wir fördern Vereinbarkeit

kinderbetreuung Wir fördern Vereinbarkeit kinderbetreuung Wir fördern Vereinbarkeit Unsere Kinder in einer liebevollen Umgebung von kompetenten PädagogInnen betreut zu wissen, ist so wichtig! Es gibt eine Vielzahl an individuellen Bedürfnissen

Mehr

Euro-Schulen-Organisation

Euro-Schulen-Organisation Euro-Schulen-Organisation Unsere Mission Vor über 40 Jahren hat die Euro-Schulen-Organisation den Grundstein für lebenlanges Lernen für alle Alters- und Unsere Mission Bevölkerungsgruppen gelegt. Mit Weitsicht,

Mehr

Evaluation des Projektes

Evaluation des Projektes AuF im LSB Berlin Evaluation des Projektes Führungs-Akademie des DOSB /// Willy-Brandt-Platz 2 /// 50679 Köln /// Tel 0221/221 220 13 /// Fax 0221/221 220 14 /// info@fuehrungs-akademie.de /// www.fuehrungs-akademie.de

Mehr

Die Veranstaltungswirtschaft und ihr Personal. Ergebnisse aus Expert(inn)eninterviews. Prof. Dr. Gernot Gehrke, Hochschule Hannover

Die Veranstaltungswirtschaft und ihr Personal. Ergebnisse aus Expert(inn)eninterviews. Prof. Dr. Gernot Gehrke, Hochschule Hannover Die Veranstaltungswirtschaft und ihr Personal. Ergebnisse aus Expert(inn)eninterviews. Prof. Dr. Gernot Gehrke, Hochschule Hannover Werkstattbericht Expert(inn)eninterviews zum Forschungsprojekt Die Veranstaltungswirtschaft

Mehr

Tourismus der Zukunft in den Großschutzgebieten Entwicklung des Natur- und Gesundheitstourismus vor dem Hintergrund des demographischen Wandels

Tourismus der Zukunft in den Großschutzgebieten Entwicklung des Natur- und Gesundheitstourismus vor dem Hintergrund des demographischen Wandels Tourismus der Zukunft in den Großschutzgebieten Entwicklung des Natur- und Gesundheitstourismus vor dem Hintergrund des demographischen Wandels Fachtagung: Der demographische Wandel und seine Wirkung auf

Mehr

kaufen E-Commerce in Mitteldeutschland Kaufen Die komplette Potenzialstudie "E-Commerce in Mitteldeutschland" Studie zur Bedeutung des E-Commerce im Raum Mitteldeutschland 2012 kann auf der Webseite der

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement. Gesunde Mitarbeiter sind wichtig. TÜV SÜD Life Service GmbH

Betriebliches Gesundheitsmanagement. Gesunde Mitarbeiter sind wichtig. TÜV SÜD Life Service GmbH Betriebliches Gesundheitsmanagement Gesunde Mitarbeiter sind wichtig TÜV SÜD Life Service GmbH Investieren Sie jetzt in gesunde Arbeitnehmer und sichern Sie so den Erfolg Ihres Unternehmens! Wir zeigen

Mehr

TOP 13. Der Naturpark auf dem Weg zur Leader Region 2014-2020

TOP 13. Der Naturpark auf dem Weg zur Leader Region 2014-2020 TOP 13 Der Naturpark auf dem Weg zur Leader Region 2014-2020 -Bericht des Vorstands -Rückblick -Ausblick -Herr Meyer, MCON Meyer Consulting -Fragen und Diskussion Ein paar Daten und Fakten Naturpark Lüneburger

Mehr

P H I U S. Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung

P H I U S. Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung Strategische Planung Strategiekonzept in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Drei Auslöser

Mehr

AbenteuerPark Potsdam www.abenteuerpark.de. Sieger des Website Award Berlin-Brandenburg 2010

AbenteuerPark Potsdam www.abenteuerpark.de. Sieger des Website Award Berlin-Brandenburg 2010 AbenteuerPark Potsdam www.abenteuerpark.de Sieger des Website Award Berlin-Brandenburg 2010 AbenteuerPark Potsdam Kunden & Produkte Kletterwald: Element im Fun-Parcours Tree Event GmbH Wolfgang Bünten

Mehr

3.Ideenwettbewerb Zuhause hat Zukunft. AWO Zeitperlen

3.Ideenwettbewerb Zuhause hat Zukunft. AWO Zeitperlen 3.Ideenwettbewerb Zuhause hat Zukunft AWO Zeitperlen AWO Kreisverband Forchheim Projekt Lieber Daheim Ulrike John Bamberger Str. 4 91301 Forchheim www.awo-forchheim.de lieber-daheim@awo-forchheim.de Tel.:

Mehr

Das Kommunikationskonzept

Das Kommunikationskonzept Das Kommunikationskonzept Die Voraussetzung zur maximal effektiven Erreichung kommunikativer Ziele. «Paradoxon der modernen Zeit: Die Kommunikationsmittel werden immer besser, doch die Kommunikation wird

Mehr

Sie wollen mehr erreichen? PersonalEntwicklung Pruß einschalten!

Sie wollen mehr erreichen? PersonalEntwicklung Pruß einschalten! Sie wollen mehr erreichen? PersonalEntwicklung Pruß einschalten! Sie wollen Potenziale ausschöpfen? PersonalEntwicklung Pruß legt die Ressourcen frei! Jeder Hauptverantwortliche eines Unternehmens weiß,

Mehr

Unser Leitbild. Medizinprodukte. Unverzichtbar für das Leben. Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen

Unser Leitbild. Medizinprodukte. Unverzichtbar für das Leben. Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen Unser Leitbild. Medizinprodukte. Unverzichtbar für das Leben. Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen Austromed UNSER Leitbild 1. AUSTROMED UNSERE MISSION 2. AUSTROMED MEDIZINPRODUKTE SIND

Mehr

Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter. «Ja nicht pseudomässig erwachsen sein und cool reden»

Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter. «Ja nicht pseudomässig erwachsen sein und cool reden» Spiel omnipräsent und doch ein Mythos? Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter «Das Spiel ist die höchste Form der Forschung» Albert Einstein Spiel und

Mehr

erdgas schwaben Wärme-Contracting So behalten Sie Ihre Ziele im Auge

erdgas schwaben Wärme-Contracting So behalten Sie Ihre Ziele im Auge erdgas schwaben Wärme-Contracting So behalten Sie Ihre Ziele im Auge Das Prinzip des Contractings basiert auf einer Idee des schottischen Erfinders James Watt (1736 1819):»Wir werden Ihnen kostenlos eine

Mehr

FINANCE M&A Panel Umfrage Oktober 2015 Ergebnisse

FINANCE M&A Panel Umfrage Oktober 2015 Ergebnisse FINANCE M&A Panel Umfrage Oktober 2015 Ergebnisse M&A-Profis halten Preise für überhöht Die Preise für Zukäufe sind in den vergangenen Monaten gestiegen für manche Marktteilnehmer zu stark. M&A- Professionals

Mehr

Preisliste Nr. 1 MEDIADATEN. online! Online WERBEN MIT ERFOLG - In Darmstadt und der Region!

Preisliste Nr. 1 MEDIADATEN. online! Online WERBEN MIT ERFOLG - In Darmstadt und der Region! Gültig ab Juli2015 B+S Medienservice GbR Preisliste Nr. 1 MEDIADATEN Online WERBEN MIT ERFOLG - In Darmstadt und der Region! 2 Das sind wir! Die Online-Plattform des Darmstädter Tagblatt besteht seit Juni

Mehr

Branchenforum Barrierefreier Tourismus in Brandenburg

Branchenforum Barrierefreier Tourismus in Brandenburg Branchenforum Barrierefreier Tourismus in Brandenburg Die Mitglieder der AG Barrierefreie Reiseziele in Deutschland Lausitzer und Ruppiner Seenland 11.September 2012 Ein starker Verbund Arbeitsgemeinschaft

Mehr

Perspektiven der Frühen Hilfen aus Sicht des NZFH

Perspektiven der Frühen Hilfen aus Sicht des NZFH Perspektiven der Frühen Hilfen aus Sicht des NZFH Fachtagung Bilanz und Perspektiven der Frühen Hilfen im Saarland Saarbrücken, 01. Juli 2013 Träger Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen Bundesinitiative

Mehr