Einordnung von Standardcontent

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1 Einordnung von Standardcontent elba 2011 Referent: Lorenz Muck

2 Agenda Einteilung von Standardsoftware Einsatzmöglichkeiten von Standardsoftware Möglichkeiten von IT Standardlernsoftware Standardsoftware von Know How! Blended- Learning Aspekte

3 Einteilung von Standardlernsoftware Sprachen Veränderungsgrad sehr gering, Sprachen sind allgemeingültig, richtige Praxis muss durch Präsenztrainings oder Webinare erfolgen. Karteikastensystm IT Programme Ständige Veränderung durch neue Versionen, vermittelt Anwendungswissen, Prozesswissen muss über Individualsoftware, Präsenztrainings oder Skripte vermittelt werden. Oftmals auch sehr individuell durch Customizing der Oberfläche. Compliance Themen können von außen vorgegeben sein, die Unternehmen haben aber ihre eigenen Schwerpunkte und Vorschriften daher eher Individuell. Rechtliche Themen (Arbeitsecht, AGG) Ständige Überprüfung nötig da sich das Gesetz ändern kann, sind zwar allgemeingültig können aber in den Unternehmen zu Gunsten der Mitarbeiter anders sein. Personalentwicklungsthemen (Mitarbeitergespräche, richtig Präsentieren) Sind Standardisier bar, allerding ist es oft schwer sich Unternehmensweit auf eine Methode zu verständigen. WBT ersetzt nicht das üben Klassische Bildungstehemen (Schule, Studium) Pflichschulungen

4 Alle haben eines gemeinsam! Standardlernprogramme haben die Aufgabe allgemeingültige Inhalte zu transportieren

5 Standardlernprogramme Was lerne ich? Welche Qualität hat das Lernprogramm? Wo lerne ich? Welche Medien können genutzt werden? Welchen Inhalt benötige ich? Sind meine Inhalte aktuell?

6 Was kann Standardlernsoftware am Beispiel von IT Lernprogrammen Größe Lerngruppen/ Thema klein Profithemen Prozessspezifische Themen im Unternehmen Schulung von allgemeinen Anwendungsthemen Größe Lerngruppen/ Thema groß

7 Grenzen von Standardcontent Standard Individuell Wie verwende ich Vorlagen in Word? Wie verwende ich Vorlagen im Unternehmen? Wie kann ich Dateien in Excel Speichern? Wo befinden sich die Computerlaufwerke? Wie stelle ich eine Verbindung zum Internet her? Wo werden die Dateien bei uns im Unternehmen gespeichert? Wie sind im Unternehmen die Netzlaufwerke eingeteilt? Wie stelle ich eine Verbindung zum Firmennetzwerk her?

8 Mögliche Themenschwerpunkte bei IT Lernprogrammen Einsteigerqualifizierung Umsteigerqualifizierung Weiterqualifizierung

9 Herausforderungen im Rollout Entwicklung Lernbedarf Mitarbeiter müssen arbeitsfähig bleiben. sich selbst helfen können. Der Rollout darf keine Frustration auslösen. keine Reibungsverluste verursachen. Der User Helpdesk soll minimal belastet werden. zur Selbsthilfe anleiten. effiziente Lösungswege aufzeigen. pre akut brisant routiniert IST-KONSTANTE Migration OFFICE Entwicklung Arbeitseffizienz IST-KONSTANTE NEGATIV POSITIV

10 Grundsatz bei der Nutzung von E-Learning Je größer der Weg des Lerners zum Lerninhalt ist desto geringer die Chance dass er die Inhalte auch freiwillig nutzt.

11 E-Learning Lösung von Know How! Spezielle Lösungen in der Umstiegsphase Umsteiger-WBT Umstiegshilfe FAQ Support Vertiefung und Ergänzung durch Einsteiger- und Aufsteiger-WBTs E-Learning Suche Verteilung über LMS In optimierter Lernumgebung Lernen & Effizienzsteigerung

12 Die E-Learning Lösung der Know How!

13 Medien und Methoden in den Ebenen

14 Beispiel einer Informationsveranstaltung

15 E-Learning davor oder danach? Bei Einführung einer neuen Software/ Systematik/ Konzept Zur Vorbereitung auf vertiefende Seminare, Homogenisierung des Wissens der Teilnehmer.

16 Vielen Dank! Dank!

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