Kinder von Alkoholikern: Zu früh erwachsen 1. Martin Zobel

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kinder von Alkoholikern: Zu früh erwachsen 1. Martin Zobel"

Transkript

1 Kinder von Alkoholikern: Zu früh erwachsen 1 Martin Zobel Juliane S. versteht die Welt nicht mehr. Sie ist 28 Jahre alt, Tochter eines alkoholabhängigen Vaters und momentan arg verunsichert: In einer Fernsehsendung wurde berichtet, dass es Kinder mit einem abhängigen Elternteil als Erwachsene ziemlich schwer hätten und oft eine Therapie benötigten, um wieder einigermaßen auf die Beine zu kommen. Bei der Lektüre verschiedener Bücher zu diesem Thema staunt sie dann auch nicht schlecht, als sie erfährt, wie Erwachsene aus alkoholbelasteten Familien im Allgemeinen dargestellt werden: Demnach hat sie Schwierigkeiten im Umgang mit Nähe, Vertrauen und intimen Beziehungen sowie eine Anfälligkeit für psychosomatische Krankheiten. Sie erfährt von ihrer angeblichen Tendenz zu Gefühlsvermeidung, Gefühlsverleugnung, Lügen, ständiger Suche nach Anerkennung, Impulsivität, Selbstverachtung, Selbstabwertung, gestörter Wahrnehmung, gestörtem Essverhalten, Angstanfällen, Co-Abhängigkeit, Suchtmittelmissbrauch... Von irgendwelchen positiven Eigenschaften erfährt sie recht wenig. Nun ist es aber so, dass Juliane bisher eigentlich keine großen Schwierigkeiten mit intimen Beziehungen sah, auch keine Tendenz zu psychosomatischen Krankheiten oder zum übermäßigen Alkoholkonsum. Auch scheint ihr Freund nicht suchtgefährdet zu sei, obwohl sie liest, dass Frauen mit einem abhängigen Vater angeblich dazu neigen, sich einen Partner zu wählen, der ebenfalls abhängig ist. Irgendwie gewinnt Juliane S. den Eindruck, dass sie vielleicht etwas falsch macht. Ist ihr Schokoladenkonsum am Ende eine Essstörung? Ist ihr Ehrgeiz vielleicht nur eine Form von Kompensation? Hat sie zu wenig Spaß in ihrem Leben? Oder ist sie ein surviver, ein superkid, wie manche meinen, eine unter Hundert, die es geschafft hat, mit einem trinkenden Vater nicht verrückt zu werden? Klar war es nicht einfach mit ihm. Der ständige Wechsel von Geschenken, Versprechungen und Enttäuschungen je nach Alkoholspiegel hat ihr ganz schön zu schaffen gemacht. Dann die Klagen und Enttäuschungen der Mutter, die sie sich anhören musste. Immer wenig Geld, weil der Vater alles in die Kneipe trug. Sie hatte ihn gehasst, manchmal. Aber dann tat er ihr auch wieder Leid. Sie war oft nicht zu Hause gewesen, weil es da ständig Stress gab, hatte aber auch gezielt einen Bogen um die trinkfreudigen Cliquen gemacht, die es an ihrer Schule gab. Sie hatte Freunde, Bekannte, war beliebt... Alles nur Einbildung? 1 Zobel, M. (2005). Kinder von Alkoholikern: Zu früh erwachsen. Psychologie Heute compact, 12,

2 Erfahrungen mit einem trinkenden Elternteil Welche Erfahrungen machen Kinder, wenn ein Elternteil trinkt? Die familiären Umstände in einer Alkoholikerfamilie zwingen die Kinder zunächst dazu, sich anzupassen und zu schützen. Was tut ein Kind, wenn es von seinen Eltern nicht das bekommt was es braucht wie Wärme, Liebe, Schutz, Stabilität, Förderung, Interesse, Respekt? Die Amerikanerin Sharon Wegscheider hat schon vor einiger Zeit unter einem systemischen Gesichtspunkt vier Anpassungsmuster - sogenannte Rollen - identifiziert, die diese Kinder in der Familie einnehmen (Wegscheider, 1988): Das älteste Kind versucht oft, die Lücke im System, also den trinkenden Elternteil, zu ersetzen. Da werden jüngere Geschwister aufgezogen, Wodka-Flaschen ausgekippt, Einkäufe erledigt, Hausaufgaben betreut, die Mutter getröstet und der Haushalt geputzt... alles mit 11 Jahren. Diese Kinder sind früh, vielleicht zu früh erwachsen und nehmen lieber die Dinge selbst in die Hand anstatt dem Chaos einer Suchtfamilie ausgeliefert zu sein. Da sie sich selbstlos in die Verantwortung stürzen, wird ihre Rolle als die des Helden beschrieben. Doch sie vergessen, dass sie eigentlich noch Kinder sind, keine Erwachsenen. Sie leisten enorm viel und machen später im Leben damit häufig weiter: Genug ist nie genug und alles muss perfekt sein. Rolle Nr. 2: Der Sündenbock. So genannt, weil er in der Familie derjenige ist, der ganz im Gegensatz zum beschriebenen Helden durch ausgesprochen unangepasstes Verhalten auffällt und dadurch eben an allem Schuld ist. Tenor: wenn dieses Kind nur nicht wäre... Sündenböcke stehen früh auf der anderen Seite des Gesetzes, rauchen, trinken Alkohol, experimentieren mit Drogen, schwänzen die Schule, benehmen sich überhaupt nicht artig und beschäftigen Jugendämter und Gerichte. Wieder anders die dritte Rolle: das verlorene Kind. Es flieht in seine eigene Welt, macht sich weitgehend unsichtbar, wird leicht übersehen und kann dadurch den unkontrollierbaren Reaktionen der Eltern entfliehen. Es wird meist weder besonders gelobt noch bestraft, sein Bravsein fällt am ehesten auf. Dieses Kind meidet Konflikte, leistet kaum Widerstand, wirkt unsicher und hilflos. Ganz anders das Maskottchen, die vierte Rolle. Es ist allzeit aufgeschlossen und fröhlich, manchmal auch hyperaktiv, es kaspert herum, ist der Klassenclown und bringt in die eher angespannte Atmosphäre Spaß und Entertainement. Sein Grundgefühl ist die Angst, aber es kann nach außen hin eine perfekte Maske spielen. Black (1988) ergänzt die Rolle des Friedensstifters. Dieses Kind hat immer ein Ohr für andere, kann gut vermitteln, ist oft ein verständnisvoller und einfühlsamer Zuhörer und Helfer, hat aber kaum Kontakt zu seinen eigenen Bedürfnissen. Es kümmert sich vorrangig um das Wohlergehen anderer und hat ein schlechtes Gewissen, wenn es sich um sich selbst kümmern soll. Alle Rollen haben eines gemeinsam: sie lenken vom eigentlichen Problem in der Familie - dem Alkohol - ab. Nach dem Motto: wenn ein Kind derart selbständig (Held), brav (verlorenes Kind), sozial (Friedensstifter) oder lustig (Maskottchen) ist, dann muss doch mit dieser Familie alles in Ordnung sein. Oder genau anders herum: mein Gott, diese Familie hat es mit diesem Kind (Sündenbock) aber auch nicht leicht... Es steht außer Zweifel, dass Kinder in Familien mit einem Suchtproblem in der Regel keine normale Kindheit haben. Wenn Alkohol im Spiel ist, müssen alle in der Familie mitspielen, ob sie wollen oder nicht. Kinder und Jugendliche in suchtbelasteten Familien erleben insgesamt weniger elterliche Aufsicht und Förderung, weniger Familienzusammenhalt, mehr Ehekonflikte und -scheidungen, mehr finanzielle Probleme, mehr Vernachlässigung sowie mehr emotionale, körperliche und sexuelle Gewalt als Kinder in Familien ohne Suchtproblematik (Zobel, in Druck). Trotzdem gelingt es einigen Kindern und Jugendlichen, später eine überwiegend unbelastete Entwicklung zu durchlau-

3 fen. Diese Kinder und Jugendliche zeichnen sich u.a. durch folgende Eigenschaften aus (Zobel, 2001): Sie nutzen ihre Talente effektiv, haben ein spezielles Hobby, das sie zusammen mit Freunden ausüben können, haben mindestens eine(n) nahe(n) Freund/Freundin, können in Krisenzeiten auf ein informelles Netzwerk von Nachbarn, Gleichaltrigen und Älteren zurückgreifen, nehmen an Gemeinschaftsaktivitäten wie Schülerbands und Theatergruppen teil und richten sich die Schule als einen Bereich ein, in dem sie sich wohl und akzeptiert fühlen.. Auswirkungen im Erwachsenenalter Erwachsenen aus alkoholbelasteten Familien werden bestimmte charakteristische Eigenschaften zugeschrieben, die insbesondere auf die Arbeiten von Janet Woititz zurückgehen (Woititz, 1990; 2003). Aufgrund klinischer Beobachtungen stellt sie insgesamt 13 Merkmale bei Erwachsenen aus alkoholbelasteten Familien fest: Demnach 1. haben diese keine klare Vorstellung davon, was normal ist; 2. fällt es ihnen schwer, ein Vorhaben von Anfang bis Ende durchzuführen; 3. lügen sie, wo es ebenso leicht wäre, die Wahrheit zu sagen; 4. verurteilen sie sich gnadenlos; 5. fällt es ihnen schwer, Spaß zu haben; 6. nehmen sie sich sehr ernst; 7. haben sie Schwierigkeiten mit intimen Beziehungen; 8. zeigen sie eine Überreaktion bei Veränderungen, auf die sie keinen Einfluss haben; 9. suchen sie ständig nach Anerkennung und Bestätigung; 10. haben sie meistens das Gefühl, anders zu sein als andere Menschen; 11. sind sie entweder übertrieben verantwortlich oder total verantwortungslos; 12. sind sie extrem zuverlässig, auch wenn offensichtlich ist, dass etwas oder jemand diese Zuverlässigkeit gar nicht verdient; 13. sind sie impulsiv. Sie neigen angeblich dazu, sich mit Verhaltensweisen festzurennen, ohne alternative Handlungsmöglichkeiten oder eventuelle Konsequenzen ernsthaft zu bedenken. Bestätig werden diese Zuschreibungen von Betroffenen, die sich bereits in Behandlung befinden, wohingegen Untersuchungen an Studenten kaum nennenswerte Unterschiede zeigen (Zobel, 2000). Es handelt sich hier offenbar eher um einen Pool von Möglichkeiten, nicht aber um eine tatsächliche Charakterisierung von allen Erwachsenen aus alkoholbelasteten Familien. Es sollte daher immer im Einzelfall geprüft werden, ob sich die Betreffenden diesen Aussagen wirklich anschließen können. Kritisch bleibt anzumerken, dass Woititz bei ihren klinischen Beobachtungen ausschließlich negative Eigenschaften bei den Betroffenen registriert hat. Es wird weiterhin oft vermutet, dass Erwachsene aus alkoholbelasteten Familien allgemein zu co-abhängigem Verhalten neigen, also sich vorrangig um die Bedürfnisse von anderen kümmern und sich insbesondere solche Partner suchen, die Probleme

4 mit Suchtmitteln haben. Etliche Studien lassen hier allerdings Zweifel aufkommen. Demnach werden Erwachsene mit elterlicher Abhängigkeit nicht automatisch coabhängig und suchen sich auch nicht zwangsläufig Partner mit Abhängigkeitsproblemen (Harter, 2000; Schuckit et al., 2002). Der Zusammenhang 'Vater = Alkoholiker'ergo Erwachsenes Kind = gestört'wird zwar oft so dargestellt, stimmt in dieser Einfachheit aber nicht. Eine aktuelle Längsschnittstudie von der Geburt bis zum 30sten Lebensjahr zeigt, dass ein beachtlicher Teil der Erwachsenen mit elterlicher Abhängigkeit keine auffälligen Probleme in der Lebensführung zeigt. Diese gaben im Vergleich zu den auffälligen Probanden insbesondere zahlreiche familiäre und berufliche Unterstützungssysteme an und hatten einen befriedigenden Freundes- und Bekanntenkreis sowie eine befriedigende Partnerschaft. Wenn in Kindheit und Jugend insbesondere der nicht-trinkende Elternteil sowie Geschwister und/oder andere Verwandte kein Alkoholproblem entwickelt hatten und eine emotionale und verlässliche Unterstützung waren, traten im Erwachsenenalter deutlich weniger Probleme in der Lebensführung auf. Entscheidend ist demnach, inwieweit ein unterstützendes Umfeld die Auswirkungen der elterlichen Abhängigkeit in Kindheit und Jugend auffangen kann (Werner & Johnson, 2004). Übereinstimmung gibt es dahingehend, dass Betroffene im Erwachsenenalter oft in höherem Maße von Angststörungen geplagt sind als Vergleichsgruppen. Die Ergebnisse hinsichtlich anderer Störungen wie Depression, antisozialer Persönlichkeitsstörung, (psycho-) somatischer Probleme sowie zwischenmenschlichen Schwierigkeiten sind insgesamt aber sehr unterschiedlich und widersprüchlich. Das bedeutet, dass Erwachsene mit trinkenden Vätern oder Müttern insgesamt ein breites Spektrum an Möglichkeiten leben können. Untersuchungen über Fähigkeiten und Ressourcen von Betroffenen - die leider eher selten sind - machen deutlich, dass sie ihren Alterskollegen oft in vielen Dingen in nichts nachstehen (Tweed & Ryff, 1991). Andere Ergebnisse zeigen sich dagegen, wenn bestimmte Subgruppen untersucht werden: Familien, in denen nicht nur getrunken wurde, sondern wo die Eltern noch weitere psychische Störungen hatten, wie z.b. eine antisoziale Persönlichkeitsstörung (die häufig mit emotionaler und körperlicher Gewalt einhergeht), Depressionen oder wenn beide Elternteile abhängig waren. Oder wenn sexuelle und/oder körperliche Gewalt oder grobe Vernachlässigung der Kinder dazu kommen. Dann ergeben sich eher Verhaltensstörungen bei den Kindern, die auch bis ins Erwachsenenalter hineinwirken können (Anda et al., 2002; Simpson & Miller, 2002). Das Abhängigkeitsrisiko Es ist seit langem bekannt, dass Erwachsene aus alkoholbelasteten Familien ein deutlich erhöhtes Risiko tragen, selbst ebenfalls abhängig zu werden. Das wusste man schon in der Antike: 'Trinker zeugen Trinker'wird dem altgriechischen Gelehrten Plutarch ( n. Chr.) zugeschrieben. Und hier liegt die größte Gefahr für all diejenigen, deren Vater oder Mutter die Hand nicht von der Flasche lassen kann oder konnte: Jugendliche und Erwachsene mit abhängigen Eltern sollten sich vor dem Alkohol in Acht nehmen. Vor allem, wenn sie merken, dass sie viel Alkohol vertragen könnt, wird's gefährlich (Schuckit & Smith, 2000). Häufig wird von den Betroffenen als Argument angeführt, dass man doch alles am eigenen Leibe erfahren habe und deshalb vor einer Abhängigkeit gefeit sei. Falsch! Diese Einstellung erzeugt eine trügerische Sicherheit und sensibilisiert nicht für die Gefahren des Alkohols. Internatio-

5 nale Studien mit Laufzeiten von 30 Jahren zeigen, dass etwa 30% der Betroffenen in ihrem späteren Leben abhängig werden (Knop et al. 1993). Jugendliche und junge Erwachsene aus alkoholbelasteten Familien sind mehreren Risikofaktoren ausgesetzt, die sie für eine Abhängigkeit anfällig machen: 1. Es besteht bei vielen Betroffenen offensichtlich eine biologische Disposition für Alkoholabhängigkeit, die insbesondere in einer erhöhten Toleranz gegenüber Alkohol (mehr vertragen können als andere), geringeren Nebenwirkungen des Alkoholkonsums am nächsten Tag (kaum einen Kater haben) und einer erhöhten Stressreduktion nach Alkoholkonsum (besser entspannen können) besteht (Überblick in Zobel, 2000). 2. Wenn ein Elternteil übermäßig trinkt, dann trinken oft auch andere Verwandte in der Familie, meistens Onkel oder Großväter. Das bedeutet, dass Kinder und Jugendliche in suchtbelasteten Familien neben dem trinkenden Vater/der trinkenden Mutter noch weiteren trinkenden Elternfiguren ausgesetzt sind. Sie lernen, beinahe täglich, dass man realen oder wahrgenommenen Problemen durch Alkohol entfliehen kann (Schuckti & Smith, 2001). 3. Griffnähe: durch den Alkohol im Elternhaus ist die Griffnähe sehr kurz. Wer früh anfängt zu trinken, hat bereits ein erhöhtes Abhängigkeitsrisiko. Etliche Jugendliche aus alkoholbelasteten Familie fangen etwa im Alter von Jahren an, exzessiv Alkohol zu konsumieren. Gleichzeitig trinken aber viele Betroffene kaum oder gar keinen Alkohol (Chassin et al., 2002). Es gilt: nicht jeder ist gefährdet. Es gibt aber Warnzeichen: wenn jemand 1. viel Alkohol verträgt, am nächsten Tag trotzdem erstaunlich fit ist und 2. unter Alkohol wesentlich besser mit Stress umgehen kann, dann ist Vorsicht geboten. Präventiv kann das sogenannte kontrollierte Trinken praktiziert werden, um einen hohen Alkoholkonsum erst gar nicht aufkommen zu lassen. Praktische Anweisungen finden sich bei Körkel (2001). Literatur Anda, R.F., Whitfield, C.L., Felitti, V.J., Chapman, D., Edwards, V.J., Dube, S.R., Williamson, D.F. (2002). Adverse childhood experiences, alcoholic parents, and later risk of alcoholism and depression. Psychiatric Services, 53(8), Black, C. (1988). Mir kann das nicht passieren: Kinder von Alkoholikern als Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Wildberg: Bögner-Kaufmann. Chassin, L., Pitts, S.C. & Prost, J. (2002). Binge drinking trajectories from adolescence to emerging adulthood in a high-risk sample: predictors and substance abuse outcomes. Journal of Consulting and Clinical Psychology, 70, Harter, S.L. (2000). Psychosocial adjustment of adult children of alcoholics: a review of the recent empirical literature. Clinical Psychology Review, 20, Knop, J., Goodwin, D.W., Jensen, P., Penick, E., Pollock, V., Gabrielli,W., Teadale, T.W. & Mednick, S.A. (1993). A 30-year follow-up study of the sons of alcoholic men. Acta Psychatrica Scandinavica, 370 (Suppl.),

6 Körkel, J. (2001). Es tut gut, eine klare Grenze zu kennen Kontrolliertes Trinken bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus alkoholbelasteten Familien. In M. Zobel (Hg., 2001). Wenn Eltern zu viel trinken. Risiken und Chancen für die Kinder. Bonn: Psychiatrie-Verlag. Schuckit, M.A. & Smith, T.L. (2000). The relationships of a family history of alcohol dependence, a low level of response to alcohol and six domains of life functioning to the development of alcohol use disorders. Journal of Studies on Alcohol, 61, Schuckit, M.A. & Smith, T.L. (2001). A comparison of correlates of DSM-IV alcohol abuse or dependence among more than 400 sons of alcoholics and controls. Alcoholism: Clinical and Experimental Research, 25, 1-8. Schuckit, M.A., Smith, T.L., Eng, M.Y. & Kunovac, J. (2002). Women who marry men with alcohol-use disorders. Alcoholism: Clinical and Experimental Research, 26, Simpson, T.L. & Miller, W.R. (2002). Concomitance between childhood sexual and physical abuse and substance use problems a review. Clinical Psychology Review, 22, Tweed, S.H. & Ryff, C.D. (1991). Adult children of alcoholics: Profiles of wellness amidst distress. Journal of Studies on Alcohol, 52, Wegscheider, S. (1988). Es gibt doch eine Chance: Hoffnung und Heilung für die Alkoholikerfamilie. Wildberg: Verlag Bögner-Kaufmann. Werner, E.E. & Johnson, J.L. (2004). The role of caring adults in the lives of children of alcoholics. Substance Use & Missuse, 39, Woititz, J.G. (1990; 2003). Um die Kindheit betrogen. Hoffnung und Heilung für erwachsene Kinder von Suchtkranken. München: Kösel. Zobel, M. (in Druck). Misshandlung und Vernachlässigung durch süchtige Eltern. In G. Deegener & W. Körner (Hg.). Kindesmisshandlung und Vernachlässigung. Göttingen: Hogrefe. Zobel, M. (2000). Kinder aus alkoholbelasteten Familien Entwicklungsrisiken und chancen. Göttingen: Hogrefe. Zobel, M. (Hg., 2001). Wenn Eltern zu viel trinken. Risiken und Chancen für die Kinder. Bonn: Psychiatrie-Verlag. Dr. phil. Martin Zobel, Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut, zertifizierter EMDR- Therapeut, Fachbuchautor, Wissenschaftliche Begleitforschung der Kliniken Daun, Psychologische Praxis in Koblenz, Lehrbeauftragter an der Katholischen Fachhochschule Köln. Kliniken Daun Am Rosenberg Praxis Koblenz: Schulstr. 6, Daun Bahnhofstr. 6, Koblenz Tel.: (Di + Mi). Tel.: 0261/

Die Situation der Kinder in alkoholbelasteten Familien

Die Situation der Kinder in alkoholbelasteten Familien Die Situation der Kinder in alkoholbelasteten Familien Martin Zobel Kinder, Jugendliche und Erwachsenen aus alkoholbelasteten Familien wurden bisher häufig nur»am Rande«wahrgenommen. Obwohl die Auswirkungen

Mehr

Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011. Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt für Kinder von suchtmittelabhängigen Eltern

Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011. Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt für Kinder von suchtmittelabhängigen Eltern Landesstelle Berlin für Suchtfragen e.v. Gierkezeile 39 10585 Berlin Landesstelle Berlin für Suchtfragen e.v. Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011 Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt

Mehr

Unwissen macht Angst Wissen macht stark!

Unwissen macht Angst Wissen macht stark! Eine Informationsreihe der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.v. Unwissen macht Angst Wüssten Sie davon, wenn ein Kind sexuell missbraucht

Mehr

Gliederung. I Einflussfaktoren auf das Entstehen psychischer Störung. I KIGGS-Studie. I Schutz- und Risikofaktoren. I klinischer Alltag

Gliederung. I Einflussfaktoren auf das Entstehen psychischer Störung. I KIGGS-Studie. I Schutz- und Risikofaktoren. I klinischer Alltag Gliederung I Einflussfaktoren auf das Entstehen psychischer Störung I KIGGS-Studie I Schutz- und Risikofaktoren I klinischer Alltag Weshalb immer mehr Kinder und Jugendliche vor psychischen Herausforderungen

Mehr

Resilienz Kinder widerstandsfähig machen

Resilienz Kinder widerstandsfähig machen Resilienz Kinder widerstandsfähig machen Dr. Edith Wölfl Sonderschulrektorin, Wichern-Zentrum, München Definition Psychische Widerstandsfähigkeit gegenüber biologischen, psychologischen und psycholsozialen

Mehr

Fragebogen für Jugendliche

Fragebogen für Jugendliche TCA-D-T1 Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen schwarzen oder blauen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Während der letzten 4 Wochen habe ich mich wohl gefühlt, weil... sehr häufig 0 1 2 3 4 5 6. weise

Während der letzten 4 Wochen habe ich mich wohl gefühlt, weil... sehr häufig 0 1 2 3 4 5 6. weise Fragebogen zur Erfassung der aktuellen Ressourcenrealisierung (RES) Dieser Fragebogen enthält Aussagen zu verschiedenen Bereichen, die allgemein in einem engen Zusammenhang stehen zu dem Wohlbefinden und

Mehr

Wenn Eltern erkranken Belastungen von Kindern und Jugendlichen krebserkrankter Erwachsener

Wenn Eltern erkranken Belastungen von Kindern und Jugendlichen krebserkrankter Erwachsener CAMPUS GROSSHADERN PSYCHO-ONKOLOGIE AN DER MEDIZINISCHEN KLINIK UND POLIKLINIK III Wenn Eltern erkranken Belastungen von Kindern und Jugendlichen krebserkrankter Erwachsener Pia Heußner Psycho-Onkologie

Mehr

Eltern vor allem Eltern trotz allem. Wie Sie Ihrem Kind helfen können, wenn in Ihrer Familie ein Alkoholproblem besteht.

Eltern vor allem Eltern trotz allem. Wie Sie Ihrem Kind helfen können, wenn in Ihrer Familie ein Alkoholproblem besteht. Eltern vor allem Eltern trotz allem Wie Sie Ihrem Kind helfen können, wenn in Ihrer Familie ein Alkoholproblem besteht. Herausgabe: Sucht Schweiz, Lausanne 2012 Ob Sie direkt betroffen sind oder mit einer

Mehr

Multiple-Choice-Fragen zu Kapitel 9

Multiple-Choice-Fragen zu Kapitel 9 9.1.1 Fragetyp C, Antwortkombinationsaufgabe Welche der folgenden Aussagen treffen zu? 1. Alkohol dockt an ähnlichen Rezeptoren wie Tranquilizer sowie Gammaaminobuttersäure an. 2. An beglückende Kick -

Mehr

Was wirkt? Frühintervention aus wissenschaftlicher Sicht Die Entwicklungen der letzten 10 Jahre Hans-Jürgen Rumpf Universität zu Lübeck Zentrum für Integrative Psychiatrie (ZIP) ggmbh Forschungsgruppe

Mehr

Kinder aus alkoholbelasteten Familien

Kinder aus alkoholbelasteten Familien Kinder aus alkoholbelasteten Familien Alkoholabhängigkeit ist eine Krankheit, welche die ganze Familie betrifft. Je enger die Beziehung zum sucht kranken Menschen, desto grösser ist die Belastung. Herausgabe:

Mehr

Informationen und Fragen zur Aufnahme eines Pflegekindes

Informationen und Fragen zur Aufnahme eines Pflegekindes Vermittlungsstelle (Stempel) Name: Datum: Informationen und Fragen zur Aufnahme eines Pflegekindes Sie überlegen sich, ein Pflegekind aufzunehmen. Damit werden spezielle Fragen auf Sie zukommen, z. B.

Mehr

Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy

Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy Beratungsstelle für Jungen Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy Sicher kennst Du Dich gut aus mit Internet und Handy und hast vielleicht ja selber auch schon Dein eigenes. Beides kann sehr

Mehr

Nahestehende von Menschen mit einem Suchtproblem: Was tun?

Nahestehende von Menschen mit einem Suchtproblem: Was tun? Nahestehende von Menschen mit einem Suchtproblem: Was tun? Alkohol, illegale Drogen, Medikamente, Glücksspiel Jemand aus Ihrem Umfeld ist abhängig. Fühlen Sie sich überfordert? Hilflos? Haben Sie das Gefühl,

Mehr

Teen Spirit Island - TSI

Teen Spirit Island - TSI Teen Spirit Island - TSI Therapiestation für suchtabhängige Heranwachsende, Abteilung der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Kinderkrankenhaus auf der Bult 18 Behandlungsplätze für Jugendliche mit Drogen-,

Mehr

Verhaltenssüchte Versuche, Ohnmachtgefühle zu vermeiden, zu kontrollieren und zu kompensieren. Prof. Dr. Franz Ruppert KSFH München

Verhaltenssüchte Versuche, Ohnmachtgefühle zu vermeiden, zu kontrollieren und zu kompensieren. Prof. Dr. Franz Ruppert KSFH München Verhaltenssüchte Versuche, Ohnmachtgefühle zu vermeiden, zu kontrollieren und zu kompensieren Nicht stoffgebundene stoffungebundene verhaltensbezogene Suchtformen Verhaltenssüchte Sucht ohne Drogen Arbeitssucht

Mehr

Was Demenzkranke wahrscheinlich fühlen

Was Demenzkranke wahrscheinlich fühlen Überlegungen zum vermuteten Erleben von Demenzkranken Seite 1/5 Was Demenzkranke wahrscheinlich fühlen Überlegungen zum vermuteten Erleben an Alzheimer (und anderen Demenzen) erkrankter Menschen Wir können

Mehr

Anleitung für Backup und Absenden des Fragebogens

Anleitung für Backup und Absenden des Fragebogens Anleitung für Backup und Absenden des Fragebogens 1) Für den Zugriff auf die Backup Optionen und Absenden des Fragebogens, Klicken Sie auf "Mailen", die sich auf der letzten Seite des Dokuments : 2) Ein

Mehr

Kinder aus suchtbelasteten. Familien

Kinder aus suchtbelasteten. Familien Kinder aus suchtbelasteten Familien Nachdruck 10/2005 1 Inhaltsverzeichnis Kinder aus suchtbelasteten Familien 1. Kinder aus suchtbelasteten Familien Beispiel Alkohol S.3 2. Problemdarstellung S.4 3. Welche

Mehr

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten Kopiervorlage 1 zur Verhaltensbeobachtung (Eltern) en und Hobbys Beobachtung: Nennen Sie bitte die Lieblingsaktivitäten Ihres Kindes, abgesehen von Computerspielen (z. B. Sportarten, Gesellschaftsspiele,

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch. Der Geldratgeber für. FinanzBuch Verlag

Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch. Der Geldratgeber für. FinanzBuch Verlag Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch Der Geldratgeber für junge Leute FinanzBuch Verlag 1. Säule: Machen Sie sich bewusst, wie Sie mit Geld umgehen»ich bin momentan noch 20 Jahre alt und wohne noch bei

Mehr

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden...

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Teste deinen Alkoholkonsum! Mit dem Test auf Seite 6 Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Ein Leben ohne Alkohol? Darum geht es hier gar nicht. Denn es kann durchaus Spaß machen, Alkohol

Mehr

Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt?

Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt? Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt? 5 6 Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt? Dieser Test vermittelt Ihnen selbst einen Eindruck darüber, wie sehr

Mehr

Alkohol und Rauchen in der Schwangerschaft

Alkohol und Rauchen in der Schwangerschaft Alkohol und Rauchen in der alkohol in der Ihr Baby trinkt mit Wenn Sie in der Alkohol trinken, trinkt Ihr Baby mit. Es hat dann ungefähr die gleiche Menge Alkohol im Blut wie Sie selbst. Das stört die

Mehr

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Deine Meinung ist wichtig Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Text und Gestaltung Dr. phil. Ruth Donati, Psychologin FSP Lic. phil. Camille Büsser, Psychologe FSP unter Mitwirkung von:

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

gehört mir Mein Körper Ein interaktives Ausstellungsprojekt von Kinderschutz Schweiz zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder

gehört mir Mein Körper Ein interaktives Ausstellungsprojekt von Kinderschutz Schweiz zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder Association Suisse pour la Protection de l Enfant www.aspe-suisse.ch Associazione Svizzera per la Protezione dell Infanzia www.aspi.ch Kinderschutz Schweiz www.kinderschutz.ch Mein Körper gehört mir Ein

Mehr

Alkohol ist gefährlich. Ein Heft in Leichter Sprache

Alkohol ist gefährlich. Ein Heft in Leichter Sprache Alkohol ist gefährlich Ein Heft in Leichter Sprache Inhalt Alkohol im Alltag Wie viel Alkohol ist im Getränk? Alkohol ist nicht wie andere Getränke Wie wirkt Alkohol? Tipps gegen Alkohol Alkohol und Medikamente

Mehr

Was Kinder brauchen - Sieben Grundbedürfnisse -

Was Kinder brauchen - Sieben Grundbedürfnisse - Was Kinder brauchen - Sieben Grundbedürfnisse - Amt für Jugend und Familie - Jugendamt - Für eine gesunde Entwicklung brauchen Kinder mehr als nur Nahrung und ein Dach über dem Kopf. Der Wunsch nach Nähe

Mehr

Verpflichtende Elternberatung gemäß 95 Abs. 1a und 107 Abs. 3 Außerstreitgesetz. Fachtagung Familienrecht 20.11.2013, Klagenfurt

Verpflichtende Elternberatung gemäß 95 Abs. 1a und 107 Abs. 3 Außerstreitgesetz. Fachtagung Familienrecht 20.11.2013, Klagenfurt Verpflichtende Elternberatung gemäß 95 Abs. 1a und 107 Abs. 3 Außerstreitgesetz Verpflichtende Beratung ist Schritt in die richtige Richtung Warum? Verhalten der Eltern während/nach der Trennung hat große

Mehr

Die anderen tun es auch! Wie Jugendliche sich vom Freundeskreis beeinflussen lassen

Die anderen tun es auch! Wie Jugendliche sich vom Freundeskreis beeinflussen lassen ELTERNBRIEF Nr. 2 Liebe Eltern Die anderen tun es auch! Wie Jugendliche sich vom Freundeskreis beeinflussen lassen Jugendliche erleben viele Veränderungen im Bereich der Schule, Ausbildung und Freizeit.

Mehr

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg.

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg. 10 Hausaufgaben-Tipps Versuch es erst einmal allein! Wenn du nicht weiter kommst, darfst Du mich gerne rufen. So ermuntern Sie ihr Kind selbstständig zu arbeiten. Erklär mir bitte die Aufgaben! Während

Mehr

AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern

AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern Susanne Schlüter-Müller Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Frankfurt 1. Vorsitzende von AURYN Frankfurt e.v.

Mehr

Fachklinik für Suchterkrankungen

Fachklinik für Suchterkrankungen RehaCentrum Alt-Osterholz Fachklinik für Suchterkrankungen Sarah Pachulicz, MA. Therapeutische Leitung, RehaCentrum Alt-Osterholz sarah-pachulicz@therapiehilfe.de PatientInnenprofil Männer und Frauen,

Mehr

Covergestaltung: P. Lauster Digitalisierung: e-books-production. Urheberrechte: 2001 by P. Lauster.

Covergestaltung: P. Lauster Digitalisierung: e-books-production. Urheberrechte: 2001 by P. Lauster. Impressum Covergestaltung: P. Lauster Digitalisierung: e-books-production Urheberrechte: 2001 by P. Lauster. Jede kommerzielle Nutzung und Verbreitung dieser e-edition ist untersagt und bedarf einer schriftlichen

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

in diesem Fragebogen finden Sie eine Reihe von allgemeinen Aussagen. Ein Beispiel: Gutmütige Menschen lassen sich leicht schikanieren.

in diesem Fragebogen finden Sie eine Reihe von allgemeinen Aussagen. Ein Beispiel: Gutmütige Menschen lassen sich leicht schikanieren. Sehr geehrte Teilnehmerin, sehr geehrter Teilnehmer unserer Untersuchung, in diesem Fragebogen finden Sie eine Reihe von allgemeinen Aussagen. Ein Beispiel: Gutmütige Menschen lassen sich leicht schikanieren.

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Mama/Papa hat Krebs. Psychologische Begleitung von Kindern krebserkrankter Eltern. Regina Anderl Institut für Klinische Psychologie

Mama/Papa hat Krebs. Psychologische Begleitung von Kindern krebserkrankter Eltern. Regina Anderl Institut für Klinische Psychologie Mama/Papa hat Krebs Psychologische Begleitung von Kindern krebserkrankter Eltern Regina Anderl Institut für Klinische Psychologie Das Erschütternde ist nicht das Leiden der Kinder an sich, sondern der

Mehr

Fragebogen für Adoptionsbewerber

Fragebogen für Adoptionsbewerber Amt für Kinder, Jugend und Familie Aktenzeichen: 511/52- Pfl - Fragebogen für Adoptionsbewerber 1. Personalien Familienname Vorname Geburtsname Geburtstag Geburtsort Staatsangehörigkeit Konfession Anschrift

Mehr

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am:

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am: LIEBE ELTERN Er(Be)ziehung Das Zusammenspiel zwischen den Lebenswelten der Kinder in der Familie / im Umfeld und der Lebenswelt in der Kinderbetreuungseinrichtung ist Voraussetzung für qualitätsvolle Betreuungs-

Mehr

Tipps und Fakten. zur Nutzung von Internet und Handy

Tipps und Fakten. zur Nutzung von Internet und Handy Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy @ Leider passieren im Netz aber auch weniger schöne Dinge. Bestimmt hast du schon mal gehört oder vielleicht selber erlebt, dass Sicher kennst Du Dich

Mehr

Was Familien heil(ig) macht

Was Familien heil(ig) macht SOZIALREFERAT DER DI ÖZESE LINZ Sozialpredigthilfe 347/14 Was Familien heil(ig) macht Familien zwischen vielfältigen Ansprüchen und Realitäten Predigt zum Fest der Heiligen Familie Im Jahreskreis A ( 28.12.2014)

Mehr

Weitere Informationen und Erfahrungen zum Thema bekommen Sie hier:

Weitere Informationen und Erfahrungen zum Thema bekommen Sie hier: Keine Sorge, es gibt schnelle Hilfe. Überreicht durch: Fest steht: Es bringt gar nichts, einfach nur abzuwarten. Wann? Je früher die Behandlung einsetzt, desto besser eventuell kann es sogar sein, dass

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 1. Neid A ich ärgere mich über jemanden 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 3. Trauer C etwas ist einem

Mehr

Für den Unterricht. Informationen zum Video. Informationen zum Dokument. Inhalt. Thema Titel Format

Für den Unterricht. Informationen zum Video. Informationen zum Dokument. Inhalt. Thema Titel Format Für den Unterricht Informationen zum Video Thema Titel Format Achtung: Suchtgefahr! Einführung in das Thema G scheit G schaut Länge 00:04:08 Informationen zum Dokument Wir stellen Ihnen mit diesem Dokument

Mehr

BABYLOTSEN HAMBURG. Von Fall zu Fall Aus der Praxis der Hamburger Babylotsen

BABYLOTSEN HAMBURG. Von Fall zu Fall Aus der Praxis der Hamburger Babylotsen Auszug Von Fall zu Fall Aus der Praxis der Hamburger Babylotsen Stand: September 2014 Inhalt Vorwort von Dr. Sönke Siefert Seite 3 Geschäftsführer Stiftung SeeYou Babylotsen im Krankenhaus Seite 4 Fall

Mehr

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet Für Kinder von 7 bis 12 Wahrscheinlich liest du dieses Büchlein weil deine Mutter, dein Vater oder sonst eine geliebte Person an Amyotropher Lateral-. Sklerose erkrankt ist. Ein langes Wort, aber abgekürzt

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Liebe Eltern. Trennung oder Ehescheidung Albtraum für Eltern und Kinder? Ein Elternbrief der KSK Bern

Liebe Eltern. Trennung oder Ehescheidung Albtraum für Eltern und Kinder? Ein Elternbrief der KSK Bern Liebe Eltern Trennung oder Ehescheidung Albtraum für Eltern und Kinder? Liebe Eltern Auch wenn Sie bald nicht mehr Eheleute sein werden, bleiben Sie dennoch die Eltern Ihrer Kinder. Ihr Leben lang. Um

Mehr

Input zum Thema Mediensucht für die Medien AG Neukölln 15 Juni 10 und die Kiez AG Schillerpromenade am 27.6.2010

Input zum Thema Mediensucht für die Medien AG Neukölln 15 Juni 10 und die Kiez AG Schillerpromenade am 27.6.2010 Jugendamt Neukölln, Jug FS 11, Eva Lischke Seite 1 von 1 Jugendamt Neukölln, Fachsteuerung 1, Jugendarbeit / sozialarbeit Außenstelle Britzer Damm Jug FS 11, Außerschulische Familien, Jugend / Medienbildung,

Mehr

1. In Countrysongs ist die Welt meistens sehr einfach. Findest du, dass Country Musik in diesem Film eine wichtige Rolle spielt? Warum (nicht)?

1. In Countrysongs ist die Welt meistens sehr einfach. Findest du, dass Country Musik in diesem Film eine wichtige Rolle spielt? Warum (nicht)? Welche Person ist für dich die interessanteste im Film? Warum? 1. In Countrysongs ist die Welt meistens sehr einfach. Findest du, dass Country Musik in diesem Film eine wichtige Rolle spielt? Warum (nicht)?

Mehr

Erhebung zu Internet- und Computerspielnutzung t bei

Erhebung zu Internet- und Computerspielnutzung t bei Erhebung zu Internet- und Computerspielnutzung t bei Jugendlichen Andrea Stöckl Elmar Köppl Kurt Dornauer Gerhard Rumpold Rahmenbedingungen/ Auffälligkeiten der Computerspielnutzung bei Jugendlichen Prädisponierende

Mehr

Dschungel Psychotherapie - Antworten auf die wichtigsten Fragen

Dschungel Psychotherapie - Antworten auf die wichtigsten Fragen Dschungel Psychotherapie - Antworten auf die wichtigsten Fragen von Dr. Christine Amrhein und Fritz Propach In diesem Dossier behandeln wir u.a. folgende Themen: Was ist Psychotherapie? Was ist ein Psychotherapeut?

Mehr

Ein einziges Detail kann alles verändern. - Teil 3 -

Ein einziges Detail kann alles verändern. - Teil 3 - Ein einziges Detail kann alles verändern. - Teil 3 - Liebe Leserin, lieber Leser, der Journalist Caleb Brooks ist im Roman SPÄTESTENS IN SWEETWATER einigen mysteriösen Zufällen und unerklärlichen Fügungen

Mehr

Trennung und Scheidung

Trennung und Scheidung Landratsamt Dingolfing-Landau Obere Stadt 1-84130 Dingolfing Trennung und Scheidung Informationen zum Thema: elterliche Sorge und Umgang Einführung: Im Mittelpunkt der Sorgen der Eltern, die in Trennung

Mehr

meinen Lebensstandard. Sicherheit durch Solidität Als öffentlicher Versicherer in Bayern und der Pfalz stehen wir für Zuverlässigkeit und Stabilität.

meinen Lebensstandard. Sicherheit durch Solidität Als öffentlicher Versicherer in Bayern und der Pfalz stehen wir für Zuverlässigkeit und Stabilität. Sicherheit unter dem blauen Schirm! Jeden Tag hält das Leben neue Abenteuer für Sie bereit. Egal ob große, kleine, lustige oder herausfordernde je sicherer Sie sich fühlen, desto mehr können Sie es genießen.

Mehr

Frühintervention bei problematischer Computernutzung. 3. Berliner Mediensucht-Konferenz

Frühintervention bei problematischer Computernutzung. 3. Berliner Mediensucht-Konferenz Frühintervention bei problematischer Computernutzung 3. Berliner Mediensucht-Konferenz Dipl.-Psych. Kai W. Müller M & K. WölflingW Ambulanz für Spielsucht Gründung im März 2008 als Teil des übergeordneten

Mehr

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa ZUSAMMENFASSUNG FÜR DEUTSCHLAND Durchgeführt von der unabhängigen Strategieberatung Opinium in Zusammenarbeit mit der Europäischen

Mehr

Was wird aus Risikokindern? Die langfristigen Folgen früher Entwicklungsrisiken und mögliche Unterstützung in der Kindheit

Was wird aus Risikokindern? Die langfristigen Folgen früher Entwicklungsrisiken und mögliche Unterstützung in der Kindheit Was wird aus Risikokindern? Die langfristigen Folgen früher Entwicklungsrisiken und mögliche Unterstützung in der Kindheit Fachtag Frühe Hilfen und Kinderschutz in Mannheim 4. Juli 2014 Mannheim Erika

Mehr

Umfrageergebnisse zum Thema: Suchtprobleme in der Gastronomie

Umfrageergebnisse zum Thema: Suchtprobleme in der Gastronomie 2013 Umfrageergebnisse zum Thema: Suchtprobleme in der Gastronomie Peter Ladinig www.institute-of-drinks.at redaktion@institute-of-drinks.at 22.05.2013 Suchtprobleme in der Gastronomie? Drogen, Alkohol

Mehr

2.2. Zahlen und Fakten aus den vorliegenden Studien 7 2.2.1. Prävalenzraten in Deutschland und International 8 2.2.2.

2.2. Zahlen und Fakten aus den vorliegenden Studien 7 2.2.1. Prävalenzraten in Deutschland und International 8 2.2.2. Inhaltsangabe: 1. Einleitung 1 2. Exzessiver pathologischer Internetkonsum 5 2.1. Kurzer geschichtlicher Rückblick des Internetkonsums bis zu den 5 heutigen Trends und Möglichkeiten. 2.1.1. Geschichte

Mehr

www.onlinesucht.de = HSO e.v. Gabriele Farke

www.onlinesucht.de = HSO e.v. Gabriele Farke Wir unterscheiden Onlinesucht in: Kommunikations-, Spiel- und Sexsucht die im Internet ausgelebt wird Was ist eigentlich Onlinesucht? Von Onlinesucht sprechen wir, wenn der Anwender das Internet nicht

Mehr

Persönlich wirksam sein

Persönlich wirksam sein Persönlich wirksam sein Wolfgang Reiber Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de E-mail info@metrionconsulting.de Der

Mehr

P A T E N G E S U C H T FÜR DIESE KINDER (Kenia)

P A T E N G E S U C H T FÜR DIESE KINDER (Kenia) 91 Ledama Kipos (7) Ledama besucht die erste Klasse der Oloishaiki Primary School in Olereko. Er ist ein aufgeschlossener Junge, der in der Schule hart arbeitet. Seine Eltern sind jedoch beide Alkoholiker

Mehr

Fragebogen für den nicht betreuenden Elternteil

Fragebogen für den nicht betreuenden Elternteil FAGS (nibetr) 1/10 Fragebogen für den betreuenden Elternteil Zunächst bitte ich Sie um einige persönliche Angaben, welche Sie, Ihr Kind und auch Ihren Ex-Partner betreffen. Diese Angaben werden ausschließlich

Mehr

Gefahren des übermäßigen Medienkonsums von Kindern und Jugendlichen. Wissenswertes, Bedenkliches, Nachdenkliches

Gefahren des übermäßigen Medienkonsums von Kindern und Jugendlichen. Wissenswertes, Bedenkliches, Nachdenkliches Gefahren des übermäßigen Medienkonsums von Wissenswertes, Bedenkliches, Nachdenkliches Wissenswertes Jungen im Alter von 10 Jahren haben durchschnittlich verbringen durchschnittlich 960 Stunden Unterricht

Mehr

Bewerbung um die Aufnahme eines Pflegekindes

Bewerbung um die Aufnahme eines Pflegekindes Bewerbung um die Aufnahme eines Pflegekindes 1. Datenblatt Familienname: Vorname: Geburtsname: Geburtsdatum: Geburtsort: Staatsangehörigkeit: Konfession: Krankenversicherung bei Adresse: privat dienstlich

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Der Angst die Zähne zeigen

Der Angst die Zähne zeigen Der Angst die Zähne zeigen Angstbewältigungsgruppe DentaPsychHH Universität Hamburg Dentalphobien (Zahnbehandlungsängste) mit einem psychologischen Kurzzteittraining überwinden Zahnbehandlungsangst Zahnbehandlungsphobie

Mehr

Die 3 Fehler, die Unternehmer in die Sklaverei führen?

Die 3 Fehler, die Unternehmer in die Sklaverei führen? Die 3 Fehler, die Unternehmer in die Sklaverei führen? Einen weiteren freien Tag / Woche Klaus Gunkel Effizienz-Coach Klaus Gunkel, Jahrgang 1961 Familienvater mit 3 Kindern Unternehmerhaushalt Vertriebsstart

Mehr

Leseprobe aus: Lindenmeyer, Auch Trinken will gelernt sein, ISBN 978-3-621-28191-1 2014 Beltz Verlag, Weinheim Basel

Leseprobe aus: Lindenmeyer, Auch Trinken will gelernt sein, ISBN 978-3-621-28191-1 2014 Beltz Verlag, Weinheim Basel http://www.beltz.de/de/nc/verlagsgruppe-beltz/gesamtprogramm.html?isbn=978-3-621-28191-1 Vorwort Liebe Eltern, egal, ob Sie vorbeugend verhindern möchten, dass Ihr Kind jemals schlechte Erfahrungen mit

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID?

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID? MANUSKRIPT Manchmal haben wir das Gefühl, dass wir von allen Seiten überwacht und beobachtet werden. Bilden wir uns das ein oder ist es wirklich so? Weiß der Staat, was wir tagtäglich machen, oder sind

Mehr

Meine typischen Verhaltensmuster

Meine typischen Verhaltensmuster Arbeitsblatt: Meine typischen Verhaltensmuster Seite 1 Meine typischen Verhaltensmuster Was sagen sie mir in Bezug auf meine berufliche Orientierung? Es gibt sehr unterschiedliche Formen, wie Menschen

Mehr

Diabetes und Depression. von Dr. Andrea Benecke, Universität Mainz 10. Oktober 2013

Diabetes und Depression. von Dr. Andrea Benecke, Universität Mainz 10. Oktober 2013 Diabetes und Depression von Dr. Andrea Benecke, Universität Mainz 10. Oktober 2013 Gliederung 2 Einfluss von Stimmung auf das Wohlbefinden Was ist eine Depression? Beschwerdebild, Auftreten, Entstehung

Mehr

Die vergessenen Kinder

Die vergessenen Kinder Die vergessenen Kinder Die Situation der Kinder psychisch kranker Eltern aus der Sicht einer Betroffenen Gliederung des Vortrags : 1. Zum Verständnis der Situation der Kinder psychisch kranker Eltern:

Mehr

Generalisierte Angststörung. 2. Wendländer Psychiatrietag Dipl. Psych. M. Pieper 17.09.2014

Generalisierte Angststörung. 2. Wendländer Psychiatrietag Dipl. Psych. M. Pieper 17.09.2014 Generalisierte Angststörung 2. Wendländer Psychiatrietag Dipl. Psych. M. Pieper 17.09.2014 Überblick GAS: Einführung, Erscheinungsbild, Epidemiologie, Komorbidität, DiagnosLk, 3- Faktoren- Modell Medikamente

Mehr

Alkoholprävention bei Jugendlichen

Alkoholprävention bei Jugendlichen Alkoholprävention bei Jugendlichen Konzept des Verein für Jugendhilfe 1. Aktionen bei Verkaufsstellen mit verschiedenen lokalen Bündnispartnern Plakat des Landkreis Böblingen Nach dem Beispiel aus Karlsruhe

Mehr

Kinder vor dem Familiengericht

Kinder vor dem Familiengericht Rainer Balloff Kinder vor dem Familiengericht Ernst Reinhardt Verlag München Basel Dr. Rainer Balloff, Berlin, Jurist und Psychologe, wiss. Angestellter an der FU Berlin, Abt. Klinische Psychologie, Leitung

Mehr

Die Achse 4 des DSM-IV

Die Achse 4 des DSM-IV Peter Pantucek: Materialien zur Sozialen Diagnose, 2005 www.pantucek.com Die Achse 4 des DSM-IV Das DSM-IV ist ein Klassifikationssystem für die Erfassung psychischer Störungen, das mehrere Achsen umfasst:

Mehr

BALANCE zur Sache. Mut zur Veränderung. Methoden und Möglichkeiten der Psychotherapie. Bearbeitet von Rosemarie Piontek

BALANCE zur Sache. Mut zur Veränderung. Methoden und Möglichkeiten der Psychotherapie. Bearbeitet von Rosemarie Piontek BALANCE zur Sache Mut zur Veränderung Methoden und Möglichkeiten der Psychotherapie Bearbeitet von Rosemarie Piontek 1. Auflage 2009. Taschenbuch. 240 S. Paperback ISBN 978 3 86739 038 5 Format (B x L):

Mehr

Big Friends for Youngsters

Big Friends for Youngsters ELII\ Big Friends for Youngsters Evaluation Teil 2 Befragung der Väter / Mütter / Eltern / Erziehungsberechtigen Fragebogenaktion abgeschlossen im November 2003 M. Schabacker-Bock 2 M. Schabacker-Bock

Mehr

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung 8 Mediennutzung Im ersten Teil dieses Kapitels wird dargestellt, ob die befragten Kinder Zugang zu Computern, Internet, Mobil-, Smartphone oder Tablet haben und wie oft sie das Internet nutzen. Daran anschließend

Mehr

«Ihr Kind, alleine unterwegs So schützen Sie es trotzdem!»

«Ihr Kind, alleine unterwegs So schützen Sie es trotzdem!» «Ihr Kind, alleine unterwegs So schützen Sie es trotzdem!» Informationen und Tipps für Eltern und Erziehungsberechtigte Ihre Polizei und die Schweizerische Kriminal prävention (SKP) eine interkantonale

Mehr

Risiko- und Schutzfaktoren in der frühen Kindheit

Risiko- und Schutzfaktoren in der frühen Kindheit Risiko- und Schutzfaktoren in der frühen Kindheit Manfred Laucht Zentralinstitut für f r Seelische Gesundheit Mannheim 16. GAIMH Jahrestagung, Wien, 17. 19. Februar 211 Lebenssituation von Kindern und

Mehr

Rehabilitandenbefragung

Rehabilitandenbefragung (Version J) Rehabilitandenbefragung Rehabilitandenbefragung Kinder- und Jugendlichen-Rehabilitation Fragebogen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre Fragebogen-Version: J Anonymisierungsnummer Hinweise

Mehr

Sucht im Alter. Alkoholkonsum ein Problem bei älteren Menschen? www.step-hannover.de FAM-Hannover

Sucht im Alter. Alkoholkonsum ein Problem bei älteren Menschen? www.step-hannover.de FAM-Hannover Alkoholkonsum ein Problem bei älteren Menschen? Harold & Maude Risikofaktoren: Beendigung des Berufslebens verbunden mit Identitätsverlust Fehlen einer vorgegebenen Alltagsstruktur Einschränkung der Mobilität

Mehr

MEDIZINISCHE VERSORGUNG Niedergelassene Psychotherapeuten

MEDIZINISCHE VERSORGUNG Niedergelassene Psychotherapeuten MEDIZINISCHE VERSORGUNG Niedergelassene Psychotherapeuten Dipl.-Psych. Antoinette v. Egidy Praxis für Kinder- und Jugendpsychotherapie In den Gassäckern 11 -Sickingen Tel.: 07471/620281 Fax: 07471/933159

Mehr

Stadien-Erfassung. Nein, aber ich habe die feste Absicht dazu.

Stadien-Erfassung. Nein, aber ich habe die feste Absicht dazu. Stadien-Erfassung Haben Sie in der letzten Zeit körperliche Aktivität an 2 oder mehr Tagen pro Woche für mindestens 20 Minuten ausgeübt? Bitte kreuzen Sie die Aussage an, die auf Sie am besten zutrifft.

Mehr

JuKiB Projekt Jugendliche und Kinder im Blick

JuKiB Projekt Jugendliche und Kinder im Blick Jugendliche und Kinder im Blick Ein Projekt der Familienberatungsstelle Mittelstraße für Kinder psychisch kranker und suchtkranker Eltern in Kooperation mit: der psychosozialen Beratungsstelle (Suchtberatung)

Mehr

für eltern familien kinder jugendliche begleitetes wohnen

für eltern familien kinder jugendliche begleitetes wohnen für eltern familien kinder jugendliche begleitetes wohnen begleitetes wohnen n angebot Das Begleitete Wohnen versteht sich als Zwischenschritt von einer betreuten Wohnform wie Elternhaus, Heim oder anderen

Mehr

Ingo Hertzstell + Agnes Böhme-Höring. Mobbing im Kollegium. Bundeskongress für Schulpsychologie Stuttgart 2008

Ingo Hertzstell + Agnes Böhme-Höring. Mobbing im Kollegium. Bundeskongress für Schulpsychologie Stuttgart 2008 Ingo Hertzstell + Agnes Böhme-Höring Mobbing im Kollegium Bundeskongress für Schulpsychologie Stuttgart 2008 Einführung Definition Unter Mobbing ist zu verstehen, dass jemand am Arbeitsplatz häufig über

Mehr

Arbeitsauftrag 1: Arbeitsauftrag 2: Rechtsfähigkeit Rechtsfähigkeit

Arbeitsauftrag 1: Arbeitsauftrag 2: Rechtsfähigkeit Rechtsfähigkeit Arbeitsauftrag 1: Was darf man vom Gesetz her in welchem Alter tun? Kreuzen Sie das richtige Alter an! - Man darf heiraten und eine Ehe schliessen - Man darf arbeiten für Geld (Geldverdienen) - Man darf

Mehr

Vergessene Kinder. Wo finden Kinder psychisch kranker Eltern Unterstützung? Dr. Elisabeth Horstkotte, MPH Gesundheitsamt Bremen

Vergessene Kinder. Wo finden Kinder psychisch kranker Eltern Unterstützung? Dr. Elisabeth Horstkotte, MPH Gesundheitsamt Bremen Vergessene Kinder Wo finden Kinder psychisch kranker Eltern Unterstützung? Dr. Elisabeth Horstkotte, MPH Gesundheitsamt Bremen 61. Wissenschaftlicher Kongress BVÖGD in Trier - 14.05.2011 Kinder psychisch

Mehr

Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze

Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze 62. Gütersloher Fortbildungstage, 20.-22. September 2011 Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze Fakultät für Bildungswissenschaften AG Sozialisationsforschung Miriam Schmuhl MPH Gliederung

Mehr