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1 St. Martin & Auguste Geschichten und Aktionen rund ums Martinsfest 2012 St. Martin vorbereiten Singen, Backen, Basteln Handeln & Helfen wie St. Martin Aktionsideen für Kinder in Not St. Martin feiern Bausteine für einen Wortgottesdienst

2 Editorial INHALT Editorial... Seite 3 Fotogeschichte Auguste reist nach Tansania... Seite 4 Aktionsideen Aktiv werden Gänsemarsch... Seite 8»Meins wird Deins«... Seite 9 Vorlesegeschichte Martin teilt seinen Mantel... Seite 10 Rollenspiel Martinsgeschichte... Seite 12 Basteltipp Kleine Sternenlaterne... Seite 14 Martinslied Laternenumzug... Seite 15 Besuch Auguste besucht Nachtsheim... Seite 16 Bausteine für einen Wortgottesdienst Wir lassen uns bewegen wie der heilige Martin... Seite 18 Backrezept Bischofsbrot... Seite 21 Fairer Handel Fairness in die Martinstüte!... Seite 22 St. Martin ein starkes Team! Jedes Jahr zur Martinszeit werden in vielen Kindertageseinrichtungen, Schulen und Gemeinden Laternen gebastelt, Martinslieder geübt, Vorbereitungen für das Martinsfest getroffen. In der Geschichte über das Leben und Handeln des heiligen Martin vermitteln wir den Kindern Werte wie Nächstenliebe, die Fähigkeit zu teilen und Achtsamkeit. Geprägt durch seinen starken Glauben führte Martin zu seiner Zeit ein Leben nach Gottes Willen. Er ließ sich auf den Weg ein, den Gott für ihn bestimmt hatte. Obwohl Martin lieber als Einsiedler ge lebt hätte, wandte er sich den Menschen zu, die seine Hilfe benötigten. Die Mantelteilung war dabei erst der Anfang. & Auguste Und was macht die Wildgans Auguste? Als reisefreudige Wildgans ist Auguste für den Bräter ungeeignet. Sie kennt die Geschichten des heiligen Martin und hat ihr kleines Wildgansherz für die Not der Kinder in der Welt geöffnet. Mit all ihrer Energie setzt sie sich dafür ein, auf die Situation benachteiligter Kinder hinzuweisen. Auf kindgerechte Weise erzählt sie von ihren Erlebnissen und den Begegnungen auf ihren Reisen. Ganz im Sinne des heiligen Martin macht sie uns darauf aufmerksam, dass nicht nur der Mensch in unserer direkten Nähe unser»nächster«ist. Sie fordert uns auf, über alle Grenzen hinwegzuschauen, zu teilen und zu helfen. Ein weltoffenes Martinsfest wünscht Ihnen Klaudia Schuch Fairtreter Fair teilen mit St. Martin!... Seite

3 Fotogeschichte Tansania s FOTOGESCHICHTE Auguste reist nach Tansania Bis nach Tansania in Ostafrika ist die Gans Auguste in diesem Jahr gereist. Als sie sich am Flügel verletzt, findet sie Hilfe in einer kleinen Gesundheitsstation in Kilimahewa. Es ist die einzige medizinische Einrichtung im Umkreis von 40 Kilometern. Das Kindermissionswerk»Die Sternsinger«unterstützt die Arbeit der Gesundheitsstation. Jeden Tag werden hier 70 bis100 Patienten versorgt, darunter viele Kinder. Sie leiden an Malaria, Durchfall oder Atemwegserkrankungen. Kinder unter fünf Jahren werden in Kilimahewa einmal im Monat kostenlos untersucht. Jedes Jahr kommen hier auch 700 Kinder zur Welt. Zwei Brunnen garantieren den Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Was Auguste in Kilimahewa erlebt hat, erzählt sie am besten selbst. Das Warte- zimmer war voller Frauen und Kinder. Manche waren aus weit entfernten Dörfern angereist. Alle warteten geduldig, bis sie an die Reihe kamen. Die Kinder hatten lustige selbst genähte Hosen mit Trägern an. Habt ihr mal versucht, in Afrika einen Arzt zu finden? Drei Stunden musste ich durch die heiße Sonne watscheln, bis ich auf diese fröhlichen Kinder traf. Ich war ja so erleichtert, dass gleich neben dem Kindergarten eine Krankenstation liegt. Da hatte ich echt Glück! So eine Kinderwaage hatte ich vorher noch nie gesehen. Jetzt verstand ich auch, wozu die lustigen»hosen«dienen. Ganz schön praktisch. So kann man gleich sehen, ob das Baby zugenommen hat oder nicht. Bei diesem Kind hier war zum Glück alles in Ordnung. Genau an dieser Stelle ist es passiert! Ich saß ganz entspannt im Gebüsch, als sich plötzlich und heftig etwas im Wasser bewegte, und, zack, schon hatte ich mir beim Schnellstart den Flügel verletzt. Aua, das tat weh, und fliegen konnte ich auch nicht mehr! Hallo! Jetzt war ich dran. Zuerst füllte der Stationshelfer Goldwin Daniel ein Krankenblatt über mich aus. Das ist wohl überall auf der Welt so. Ich sagte dem freundlichen Mann vertrauensvoll:»ich heiße Auguste, komme aus Deutschland und habe Schmerzen an meinem Flügel.«L 4 5

4 Fotogeschichte Tansania Vorsichtig untersuchte er meinen Flügel. Au Backe, da war ein dicker Kratzer unter den Federn. Goldwin beruhigte mich aber und meinte, der Kratzer schmerze zwar ordentlich, werde aber bald heilen. Alles halb so schlimm! Eine Woche blieb ich noch in Kilimahewa. Mit den Kindern aus dem nahe gelegenen Kindergarten hatte ich viel Spaß. Dann war mein Flügel gut verheilt, und es wurde Zeit, dass ich mich auf die Heimreise machte. Zum Abschied sangen die Kinder für mich ein lustiges Gänselied. Wollt ihr es auch einmal hören? Dann machte er die Wunde vorsichtig sauber und legte mir einen Verband an. Danach fühlte ich mich gleich besser. Das Lied, viele Fotos von Augustes Reise und eine Karte von Tansania gibt s auf unserer Website: ENDE Didaktische Impulse: Nach der Untersuchung nahm mich Goldwin noch ein bisschen in den Arm und tröstete mich. Das tat gut! Mein Flügel tat gar nicht mehr so weh. Zum Schluss zahlte ich für die gute Behandlung an der Kasse dort, wo das Schild»Malipo«steht. Gut, dass ich noch etwas Geld in meiner Reisekasse hatte. Die Kinder hören die Geschichte von St. Martin (siehe Seiten 10-11) und überlegen, was mit dem Bettler wohl geschehen wäre, hätte Martin nicht geholfen. (Er wäre krank geworden.) Die Kinder überlegen, wie es ist, wenn man krank ist und was man dann braucht. Die Kinder stellen sich vor, was es für kranke Kinder bedeutet, nicht die notwendige Hilfe zu erhalten. Die Kinder suchen auf einer Landkarte nach Tansania und Deutschland und machen sich die große Entfernung zwischen den beiden Ländern klar. Die Kinder überlegen: Wer ist mein Nächster? Mein Nächster ist immer der, der gerade meine Hilfe braucht. Das können Menschen in meiner Nähe sein (so wie der Bettler bei Martin) oder Menschen, die weit von mir entfernt leben (so wie die Kinder in Tansania). Hören, handeln, helfen die Kinder besprechen, was diese drei Worte in Bezug auf St. Martin und die Reisegeschichte von Auguste für sie bedeuten. 6 7

5 Aktionsideen AKTIONSIDEEN / Das Gänsemarsch-Set jetzt kostenlos bestellen! AKTIONSIDEE 1 Aktiv werden! Gänsemarsch Viele Kindergruppen in ganz Deutschland haben bereits einen»gänsemarsch«veranstaltet, um wie der heilige Martin zu helfen und Kinder in Not zu unterstützen. Bevor es losgeht, suchen sich die Kinder Sponsoren, die ihre Aktion mit einer kleinen Spende unterstützen. Beim»Gänsemarsch«stellen die Kinder an vorher festgelegten Stationen ihr Wissen über den heiligen Martin und die Reiseerlebnisse der Gans Auguste unter Beweis. Für jede richtige Antwort erhalten sie einen Stempel, der später honoriert wird. L Gänsemarsch-Aufkleber Setzen Sie ein Zeichen an der Tür Ihrer Einrichtung mit dem Aufkleber»Gänsemarsch Wir machen mit!«l Stempelgummi Unserem Gänsemarsch-Set liegt ein Stempel für eine Station bei. Sollten Sie weitere Stempel benötigen, können Sie ein Set mit fünf Stempeln zum Preis von 3,00 Euro (inkl. MwSt.) beim Kindermissionswerk bestellen. L Gans-Schablone Mit der Schablone bastelt jedes Kind seine Papiergans, mit der es die Stempel an den jeweiligen Stationen sammelt. L Stationsideen Hier haben wir für Sie Fragen, Tipps und Ideen für die einzelnen Gänsemarsch- Stationen zusammengestellt. L Sponsorenliste Kopieren Sie die Liste und verteilen Sie diese an die Kinder Ihrer Einrichtung. L Pressearbeit ganz praktisch Ergänzen Sie die vorliegende Pressemitteilung und verschicken Sie diese an die lokale Presse. AKTIONSIDEE 2»Meins wird Deins!«Kleider teilen wie St. Martin L Die Stempel und alle weiteren Materialien, um einen Gänsemarsch zu organisieren, finden Sie in unserem Gänsemarsch-Set, das Sie kostenlos bestellen können. Die Bestelladresse steht im Impressum auf Seite 24. Außerdem können Sie uns eine schreiben an Oder Sie besuchen direkt unseren Online-Shop: Unter dem Motto»Meins wird Deins«laden das Kindermissionswerk»Die Sternsinger«und die»aktion hoffnung«ein, Kleidung mit anderen zu teilen. Werben Sie in Kindergarten, Schule, Pfarrgemeinde oder im privaten Umfeld für die Aktion. Sicher gibt es Hosen, Pullover und T-Shirts, die noch in sehr gutem Zustand, aber zu klein geworden sind. Diese schicken Sie einfach an die»aktion hoffnung«, Rechbergstraße 12, Ettringen. In zwei Geschäften in Augsburg und Nürnberg werden die Kleider verkauft. Der Erlös geht an Projekte für bedürftige Kinder weltweit. Im vergangenen Jahr kamen so mehr als Euro zusammen. Der Erlös ging an die Kindertageseinrichtung»Santa Rosa de Lima«in Tipitapa/Nicaragua. Dank der Hilfe aus Deutschland können sich die Kinder dort einmal am Tag mit einer gesunden Mahlzeit satt essen. Alle Informationen zur Aktion»Meins wird Deins«finden Sie im Internet unter Oder Sie rufen direkt bei der»aktion hoffnung«an: /

6 Vorlesegeschichte Der Winter war in diesem Jahr besonders kalt. Der Frost hatte Seen und Flüsse zufrieren lassen. Die Menschen in der Stadt Amiens versammelten sich in den Häusern VORLESEGESCHICHTE D Martin teilt seinen Mantel In der Stadt Sabaria, im heutigen Ungarn, wurde 316 oder 317 der Sohn eines angesehenen römischen Soldaten geboren. Zu Ehren des Kriegsgottes Mars nannten die Eltern ihren Sohn Martin, was so viel bedeutet wie»kleiner Mars«. Als Martin gerade 15 Jahre alt war, erließ der Kaiser den Befehl, dass alle Söhne seiner Soldaten in die Armee eintreten sollen. Auch Martin musste diesem Befehl folgen und diente fortan in der Garde des Kaisers. Er besaß einen warmen Soldatenmantel, ein Schwert, ein Pferd und einen Sklaven, der ihm dienen sollte. Schon bald erzählte man sich, dass Martin seinen Sklaven wie einen Bruder behandelte und mit ihm gemeinsam aß. Martin war nicht wie alle anderen, und so kam es zu der hilfreichen Tat, die Martin bis heute zum Vorbild christlichen Handelns macht. um das Feuer im Herd und vermieden es, in die Kälte zu gehen. Viele waren schon an den Folgen der Kälte gestorben. Ohne warme Kleidung erfroren sie auf der Straße oder erlagen einem schweren Fieber. Hastig eilten die Menschen durch das Stadttor, um möglichst schnell heimzukehren und sich an einen warmen Platz zu setzen. Was um sie herum geschah, sahen sie kaum. Wie an jedem Abend hatte die Garde des Kaisers ihren Kontrollritt entlang der Stadtmauer gemacht. Eingehüllt in ihre warmen Soldatenmäntel saßen sie auf dem Rücken ihrer stolzen Pferde. In der eiskalten Luft stieg der Atem der Pferde und ihrer Reiter in kleinen Wolken auf. Da hörte Martin, wie einer seiner Kameraden ihm zurief:»he, gleich sind wir zurück in unserem warmen Quartier. Ich hoffe, dein Diener hat schon das Feuer für uns angemacht!«martin lächelte und rief zurück:»das wird er sicher getan haben. Er weiß, wie dankbar wir sind, schnell ins Warme zu kommen. Und wenn nicht, so tun wir es eben gleich gemeinsam.das ist Arbeit für einen Diener, nicht für einen Soldaten«, gaben Martins Kameraden zurück.»lass uns schneller reiten. Mir kriecht die Kälte langsam unter den Mantel.«Martin sah, wie seine Kameraden die Pferde antrieben und weiterritten. Doch als auch er losgaloppieren wollte, sah er neben der Stadtmauer einen dunklen Schatten. Der Schatten bewegte sich, und aus einer alten, zerlumpten Decke heraus streckte sich den vorbeieilenden Menschen eine Hand entgegen. Tatsächlich, da saß ein Mann im Schnee. Seine Kleider waren dünn und zerrissen. Er bibberte vor Kälte. Nur noch leise war seine Stimme zu hören:»habt Erbarmen, ihr guten Leute, habt Erbarmen. Helft mir. Eine kleine Spende nur. Habt Erbarmen!«Doch die Menschen gingen achtlos an dem Bettler vorbei. Viel zu sehr waren sie damit beschäftigt, schnell nach Hause zu kommen. Da zügelte Martin sein Pferd und blieb direkt vor dem Bettler stehen. Ängstlich sah dieser ihn an, denn vor den Soldaten des Kaisers hatten alle großen Respekt. Martin hatte kein Geld, das er dem Bettler hätte geben können. Was sollte er tun? Er musste nicht lange überlegen. Wenn er schon nichts gegen den Hunger des Bettlers tun konnte, dann wollte er ihn wenigstens vor der Kälte schützen. Mit fester Hand zog Martin sein Schwert unter dem Mantel hervor. Er streifte seinen Mantel von den Schultern, hob das scharfe Schwert und teilte den Mantel in zwei Teile. Ohne ein Wort zu sagen, ließ er die eine Mantel hälfte direkt neben dem Bettler fallen. Noch bevor dieser begreifen konnte, was da geschehen war, trieb Martin sein Pferd an und ritt schnell seinen Kameraden hinterher. Schwach hörte er den Bettler hinter sich rufen:»hab Dank, hab Dank!«Als er in der folgenden Nacht in seinem Bett lag, sah Martin im Traum Christus bekleidet mit seinem halbierten Mantel. Er hörte eine Stimme, die zu ihm sprach:»martin, der noch nicht getauft ist, hat mich mit diesem Mantel bekleidet.«jetzt wusste Martin ganz sicher, dass er kein Soldat mehr sein wollte. Er wollte sich taufen lassen und nur noch Gott dienen. TIPP Die Vorlesegeschichte können Sie in Kindergarten, Schule und Gemeinde auch als Rollenspiel umsetzen. Wie? Das erfahren Sie auf den folgenden Seiten

7 Rollenspiel Die Martinsgeschichte als Rollenspiel Sie arbeiten mit Kindern in Kindergarten, Grundschule oder Gemeinde und möchten die Vorlesegeschichte als Rollenspiel umsetzen? Wir haben einige Ideen gesammelt, die Sie als Vorführung, Freispielangebot oder Martinsspiel in der Gemeinde einsetzen können. Ihrer Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Entwickeln Sie das Rollenspiel und die Dialoge zusammen mit den Kindern. Besprechen Sie gemeinsam die Wünsche und Vorschläge aller Beteiligten. So identifizieren die Kinder sich mit dem Rollenspiel und werden es mit Freude umsetzen. Es spielen mit: Erzähler (ggf. mit Mikrofon) frierende Menschen, die durch das Stadttor eilen (bekleidet mit warmen Jacken, Schals, Mützen, Hand schuhen etc.) 12 Wenn Sie das Rollenspiel mehrmals durchführen, können die Kinder sich in wechselnden Rollen ausprobieren und einfühlen. Im Kindergarten lässt sich vielleicht ein Ort einrichten, an dem die Kulissen längere Zeit aufgebaut sind und der den Kindern frei zur Verfügung steht. So können sie jederzeit in Eigeninitiative in die Rollen schlüpfen und das Martinsspiel spielen. ein Bettler, der am Stadttor sitzt (bekleidet mit einem Kartoffel-/Jutesack mit Öffnungen für Kopf und Arme oder alter, zerlumpter Kleidung) Martin (Requisite: zwei Stoffstücke, die als Mantelteile dienen und mit Klettverschlüssen aneinander befestigt sind*) mehrere Soldaten (Requisiten: Mäntel, Helme bzw. Mützen, Holzstücke bzw. Holz-/Plastikschwerter, Steckenpferde oder Besenstiele mit einem Pferdekopf aus Pappe) * Eine einfache Anleitung zur Herstellung eines Martinsmantels finden Sie auf unserer Internetseite: So werden die Kulissen gebaut Die Kartons werden so bemalt, dass sie wie Mauersteine aussehen. Sobald die Kartons getrocknet sind, werden sie in zwei Stapeln aufeinandergestellt. Sie bilden die de des Stadttors. Ein längeres, leichtes Brett Seitenwänoder ein Pappstreifen verbindet die beiden»mauerseiten«. Wichtig: Prüfen Sie die Stabilität der Mauer! Vielleicht müssen Sie die Kartons mit Büchern oder anderen schweren Gegenständen beschweren, damit sie nicht umkippen. Etwas abseits wird das Nachtlager von Martin hergerichtet. Das benötigen Sie für die Kulissen stabile Pappkartons (die Anzahl richtet sich nach der Größe des Stadttors) graue Farbe (z.b. weiße Wandfarbe mit schwarzer Abtönfarbe gemischt) Pinsel oder Malerrollen Abdeckfolie für den Boden Malkittel leichtes Holzbrett oder Streifen aus Pappe als Verbindung der beiden»mauern«zu einem Tor (die Kinder sollten problemlos zu mehreren durchgehen können) Nachtlager aus einfachen Matten und Decken für Martin weiße Papierschnipsel als Schnee 13 Tipp Dokumentieren Sie Ihre Arbeit von Be ginn an mit Fotos. Sie lassen sich für die Elternarbeit, die Mappen der Kinder und zur Öffentlichkeitsarbeit nutzen. Natürlich freuen wir uns auch, wenn Sie uns einige Bilder von Ihrem Martinsspiel zuschicken.* Per Post an: Kindermissionswerk»Die Sternsinger«, Klaudia Schuch, Stephanstraße 35, Aachen oder per an: * Hinweis: Mit der Zusendung der Fotos erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese auf unserer Internetseite veröffentlichen und für unsere Öffentlichkeitsarbeit verwenden.

8 Basteln und singen BASTELTIPP MARTINSLIEDj Kleine Sternenlaterne Material gelbes Tonpapier festes Transparentpapier oder Architektenpapier Farben, die sich für die Tupftechnik eignen (z.b. Acrylfarbe) Schere, Pinsel, Kleber, Wasserglas, Draht Sternenschablone vom beiliegenden* Bastelbogen elektrischer Laternenstab So geht s 8 Mithilfe der Schablone werden zwei Sterne auf Tonpapier aufgezeichnet und ausgeschnitten. 8 In die Mitte der Sterne wird je ein Kreis gezeichnet (als Schablone dient ein kleiner Teller o.ä.) und ausgeschnitten oder ausgeprickelt. 8 Aus gelbem Tonpapier wird der Mittelstreifen mit folgenden Maßen hergestellt: Länge 28 cm, Breite 12 cm. An den Längsseiten wird links und rechts je 1 cm Kleberand gefaltet und im Zick-Zack eingeschnitten. 8 Aus Transparentpapier werden zwei Kreise mit einem Durchmesser von je 14,5 cm gezeichnet und ausgeschnitten. 8 Anschließend werden diese mit Pinsel und Farbe in Tupftechnik gestaltet. 8 Sobald die Kreise getrocknet sind, wird um den Innenrand der Tonpapiersterne Kleber aufgetragen; die gestalteten Kreise aus Transparentpapier werden aufgeklebt. 8 Die Zacken des Mittelstreifens werden mit Kleber betupft und von hinten zwischen die beiden Sterne geklebt. Oben bleibt eine kleine Öffnung frei. Achtung: Benutzen Sie einen Kleber, der schnell und zuverlässig klebt, da die Arbeit etwas kniffelig ist. 8 Zum Schluss werden an der Öffnung des Mittelstreifens zwei Löcher ausgestanzt und der Laternendraht befestigt. Jetzt noch den elektrischen Laternenstab anbringen, und fertig ist die Sternenlaterne. * Keinen Bastelbogen gefunden? Den Bastelbogen mit Sternenschablone und Schrittfür-Schritt-Anleitung können Sie auch bestellen. Die Bestelladresse finden Sie im Impressum auf Seite 24. Außerdem können Sie uns eine schreiben oder Sie besuchen unseren Online-Shop: Laternenumzug Wir woll'n zusammen geh'n Text: Rolf Krenzer, Musik: Siegfried Fietz ABAKUS-Musik Barbara Fietz, Greifenstein,

9 Bericht aus der Praxis Liebe Auguste, weil Du Sankt Martin genauso toll fi ndest wie wir, laden wir Dich zu uns ein. Jedes Jahr vor dem Martinsfest machen wir eine tolle Aktion für Kinder und würden uns riesig freuen, wenn Du dieses Jahr mit dabei wärst. Wir treffen uns am 4. November. Viele Grüße von den Kindern aus Nachtsheim in der Eifel! BESUCH Auguste ist ganz aufgeregt vor Freude.»Schade, der Soldatenhelm ist mir leider viel zu groß.hier, Auguste, probier mal das leckere Gänsegebäck!Hallo, bist du das Martinspferd aus Nachtsheim?Hallo Auguste, da bist du ja. Komm, mach mit!«oh, hier muss Auguste aber vorsichtig sein!»martinslieder singen, da kenne ich mich aus!schneidest du mir auch eine Gans aus?tschüss Auguste! Schön, dass du bei uns warst.«liebe Kinder aus Nachtsheim, es war wirklich sehr schön bei Euch. Ich habe die ganze Nacht von Euch und dem schönen Martinsfest geträumt. Viele Grüße, Eure Auguste 16 17

10 Wortgottesdienst BAUSTEINE FÜR EINEN WORTGOTTESDIENST Wir lassen uns bewegen wie St. Martin Gebet Guter Gott, der heilige Martin ist uns ein Vorbild in seinem Handeln. Ohne Zögern folgt er dem Beispiel von Jesus und wendet sich dem Bettler zu. Er ist für ihn der Nächste. Lass auch Gespräch mit den Kindern GL nimmt die Handpuppe Auguste: In den letzten Tagen habt ihr nicht nur die Geschichten vom heiligen Martin gehört, sondern auch diese reisefreudige Gans kennengelernt. Sie heißt Auguste und ist eine wichtige Botschafterin des heiligen Martin. Jedes Jahr reist sie durch die Welt und besucht Kinder, denen es nicht so gut geht wie uns. Auguste hat eine lange Reise hinter sich. Wo war sie denn in diesem Jahr? Kinder antworten:»in Tansania, Afrika...«GL legt Tansaniakarte in die Mitte uns mit offenen Augen sehen, wer unsere Hilfe braucht. Hier und weltweit. Amen. Lied»Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind«Leider hatte sie einen kleinen Unfall. Was ist Auguste denn passiert? Kinder antworten:»sie hat sich im Gebüsch am Fluss den Flügel verletzt...«gl legt Foto von Auguste am Fluss in die Mitte Auguste hat, Gott sei Dank, Hilfe gefunden. Wo wurde ihr geholfen? Kinder antworten:»in der Krankenstation/in Kilimahewa...«GL legt Bild aus, auf dem Auguste der Flügel verbunden wird Material Vor dem Altar oder in einer Kreismitte liegen ein Martinsmantel, Schwert und Helm die Handpuppe Auguste mit verbundenem Flügel drei Bilder aus Tansania (Zum Download unter Eingangslied»Laternenumzug«(siehe Seite 15) Begrüßung Gottesdienstleitung (GL): Jedes Jahr bringt uns das Martinsfest in Bewegung. Mit den wunderschönen Laternen zieht ihr Kinder singend durch die Straßen. Im Martinsspiel erinnern wir uns daran, wie der heilige Martin seinen Mantel mit dem Bettler geteilt hat. Lassen wir uns nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich in Bewegung bringen. Auguste war sehr froh, dass es diese Krankenstation gibt. Dort finden alle Menschen Hilfe, die leicht verletzt oder krank sind. Ein Krankenhaus mit Ärzten und Krankenzimmern gibt es in Tansania nur in großen Städten. Wer krank ist, braucht schnell Hilfe so wie der Bettler, der in der Kälte fast erfroren wäre. Erinnern wir uns an die gute Tat des heiligen Martin, der nicht an der Not des Bettlers vorbeigesehen hat. L 18 19

11 Backrezept a BACKREZEPT Aufführung Martinsspiel Die Anleitung hierzu finden Sie auf den Seiten in dieser Broschüre. Bitten GL: Der heilige Martin hat sich vom Bettler bewegen lassen und sich den Menschen zugewandt. Bewegt durch sein Vorbild bitten auch wir: Guter Gott, wir bitten dich, lass unsere Hände nicht ruhen, wenn ein anderer Trost braucht. Guter Gott, wir bitten dich, lass unsere Füße nicht stillstehen, wenn ein anderer Hilfe braucht. Guter Gott, wir bitten dich, lass unseren Mund nicht schweigen, wenn Menschen Unrecht geschieht. Guter Gott, wir bitten dich, bewege unser Herz, damit wir Geborgenheit schenken können. GL: Guter Gott, mit Jesus bist du allen Menschen nahe. Dafür danken wir, jetzt und in Ewigkeit. Amen. Vaterunser Lied von P. Janssens, ggfs. mit Gesten Segen / Segensgebet Guter Gott, schenke uns Mut und Kraft, dass wir wie der heilige Martin helfen, wo wir gebraucht werden. Dein guter Segen begleite uns auf unserem Weg und in allem, was wir tun. Amen Im Anschluss an den Wortgottesdienst können Sie sich mit den Kindern zu einer kleinen Martinsfeier treffen. Vielleicht mit einem selbst gebackenen Bischofsbrot. Wie man das macht, erfahren Sie auf der nächsten Seite. Bischofsbrot Dieses Brot wurde früher vielerorts zum Martinstag gebacken. Mit seinen leckeren Zutaten hätte es sicher auch dem heiligen Martin und anderen Bischöfen geschmeckt. Damit die Kinder so selbständig wie möglich backen können, finden Sie im Internet Fotos, die zeigen, wie das Bischofsbrot Schritt für Schritt entsteht: Zutaten 3 Eier 130g Puderzucker 1 Päckchen Vanillezucker 4 EL gehackte oder gemahlene Haselnüsse 50g Schokoraspel 50g Rosinen Saft einer halben Zitrone 150g Mehl 2 TL Backpulver Guten Appetit! Und so geht s 8 Eiweiß und Eigelb trennen, anschließend Eigelb und Puderzucker zu einer cremigen Masse rühren. 8 Unter Rühren Vanillezucker, Haselnüsse,* Schokolade, Rosinen und Zitronensaft hinzufügen. 8 Zitronensaft zugeben, rühren. 8 Mehl und Backpulver mischen und zum Teig hinzu geben. 8 Eiweiß zu Eischnee schlagen und vorsichtig unter heben. 8 Den Teig in eine mit Back - papier ausgelegte oder gefettete und mit Semmelbröseln streute Kastenform füllen. Bei 150 C etwa 45 Minuten backen. ausge- * Achtung Allergiker! Man kann die Nüsse auch weglassen und etwas mehr Mehl nehmen

12 Fairer Handel f Der Martins-Riegel aus Fairem Handel Fair gehandelt und richtig lecker das ist der Schokoriegel des Kindermissions werks zu St. Martin. Mit dem Kauf des süßen Schokoriegels handeln Sie doppelt gut! Wenn wir fair teilen, sorgen wir dafür, dass die Welt gerechter wird, dass Menschen besser leben und dass soziale Gerechtigkeit weltweit wachsen kann. Folgen Sie dem Vorbild des heiligen Martin, und füllen Sie die Martinstüte mit einem Stück Fairness. FAIRER HANDEL Fairness in die Martinstüte! Eine Aktion des Kindermissionswerks»Die Sternsinger«in Kooperation mit der GEPA, Europas größter Fair-Handels-Organisation Den Martins-Riegel finden Sie in den Regionalen Fair Handelszentren der GEPA oder im nächsten Welt laden in Ihrer Nähe. Wo der ist, zeigt Ihnen die Ladensuchmaschine im Internet: Fair ist mehr... Gerechtigkeit, weil die Bauern in den Ländern des Südens für ihre Arbeit gerechten Lohn bekommen und ihre Familien davon ernähren können. Gute Arbeitsbedingungen, weil ein sicheres und gesundheitsverträgliches Arbeitsumfeld geschaffen wird. Umweltschutz, weil auf umweltschonende und verantwortungsvolle Produktionsmethoden und Abläufe geachtet wird. Schulbildung, weil die Kinder nicht mehr als Hilfe bei der Arbeit gebraucht werden und die Eltern das Schulgeld bezahlen können. Soziales Handeln, weil wir mit dem Kauf von Produkten aus dem Fairen Handel unterstützen, dass keinem Menschen geschadet wird. Gesundheit, weil Arztkosten und Medikamente durch ein gesichertes Einkommen bezahlbar sind. Wir wollen s wissen! Fairtreter werden! FAIRTRETER-RÄTSEL In unserer Fairtreter-Aktion erzählen Menschen, warum sie sich für den Fairen Handel einsetzen. Auf ihrer Reise nach Tansania hat Auguste diesen freundlichen»fairtreter«getroffen. In Deutschland ist er für seine Fernsehsendungen sehr bekannt. Wie heißt er? Schicken Sie uns eine mit der Antwort an Sie sind begeistert von St. Martin? Sie finden den Fairen Handel überzeugend? Schreiben Sie uns Ihr persönliches Statement und schicken es zusammen mit einem originellen Foto an und werden Sie Teil der Fairtreter-Galerie auf unserer Internetseite. Hinweis: Mit der Zusendung der Fotos erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihre Bilder und Texte in unserer Bilder galerie veröffentlichen und für unsere Öffentlichkeits arbeit verwenden. f»ich bin Fairtreter, weil ich niemanden über den Tisch ziehen will, auch wenn er am anderen Ende der Welt lebt.«oder eine Postkarte an Kindermissionswerk»Die Sternsinger«Klaudia Schuch Stephanstraße 35, Aachen Unter allen richtigen Einsendungen, die bis zum bei uns eingehen, verlosen wir eine Auguste-Handpuppe

13 Unsere Broschüre richtet sich an alle, die in Kindertagesstätte, Grundschule oder Gemeinde das Martinsfest vorbereiten. In diesem Jahr ist die Gans Auguste nach Tansania gereist, wo sie nach einer Verletzung am Flügel in einer Gesundheitsstation behandelt wird. Didaktische Impulse laden zur Arbeit mit Augustes Reisegeschichte ein. Außerdem mit im Heft: die Martinsgeschichte zum Vorlesen und eine Anleitung zur Umsetzung als Rollenspiel, Ideen für einen Gottesdienst zu St. Martin sowie Bastel- und Backtipps. Mit den Aktionsideen und der»fairtreter«-kampagne für Fairen Handel können Sie sich mit den Kindern Ihrer Einrichtung stark machen für Kinder in Not. 2012! Material zum Martinsfest Impressum Verlag & Herausgeber: Kindermissionswerk»Die Sternsinger«e.V., Stephanstr. 35, Aachen Tel.: 0241/ Redaktion: Karl Georg Cadenbach (Redaktionsleitung), Susanne Dietmann, Guido Fitz (Mitarbeit), Klaudia Schuch (Text & Konzept) Fotos: Kindermissionswerk»Die Sternsinger«(Steffi Knoor: S. 2, 8, 10, 11, 16, 17, 21, 22, 23); KMW/Martin Steffen: S. 2, 4, 5, 6, 7, 19; KMW/Martin Werner: S. 15; aktion hoffnung: S. 9 Gestaltung: ReclameBüro, München Illustrationen: Rolf Bunse, Aachen Herstellung: MVG Medienproduktion, Aachen Bestellungen: oder per Telefon: 0241 / Art.-Nr.: Gedruckt auf EnviroTop-Recyclingpapier, hergestellt aus 100% Altpapier, ausgezeichnet mit dem Umweltzeichen»Blauer Engel«, klimaneutral produziert Das Kindermissionswerk in Ihrer Nähe: Regionalstelle Berlin Daniela Dicker Briesingstr. 6, Berlin Tel.: 030/ Regionalstelle Süd Peter Förg, Michaela Berger Ulmer Gasse 9, Ulm Tel.: 0731/ Kindermissionswerk»Die Sternsinger«e.V. Stephanstr. 35, Aachen Spendenkonto: Pax-Bank eg Kto.-Nr (BLZ ) Geben Sie bei Einzahlungen bitte den Verwendungszweck an. Das Kindermissionswerk hat das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen. Ein Zeichen für Vertrauen. Spenden aber sicher!

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