Hintergrundinformationen für institutionelle Anleger 1. Quartal Inform Intelligente Indexanlagen

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1 Hintergrundinformationen für institutionelle Anleger 1. Quartal 2012 Inform Intelligente Indexanlagen

2 Swisscanto ein führender Asset Manager In der Schweiz ist Swisscanto einer der führenden Anlagefondsanbieter, Vermögensverwalter und Anbieter von Lösungen der beruflichen und privaten Vorsorge. Das Gemeinschaftsunternehmen der Schweizer Kantonalbanken verwaltet Kundenvermögen von CHF 51,7 Mia. und beschäftigt 390 Mitarbeitende in Zürich, Bern, Basel, Pully, London, Frankfurt am Main, Mailand und Luxemburg (Stand 31. Dezember 2011). Als ausgewiesener Spezialist entwickelt Swisscanto qualitativ hochstehende Anlage- und Vorsorgelösungen für private Anleger, Firmen und Institutionen. Als Fondsanbieter wird Swisscanto national und international regelmässig ausgezeichnet. Weiter ist Swisscanto für seine Vorreiterrolle bei nachhaltigen Anlagen sowie für die jährlich publizierte Studie "Schweizer Pensionskassen" bekannt.

3 Intelligente Indexanlagen Der Erfolg des passiven Investierens täuscht darüber hinweg, dass die kapitalisierungsgewichtete Methode Mängel hat. Doch es gibt Lösungen mit Optimierungspotenzial für die Anleger. Treten an Ort statt Vermögenszuwachs Die Enttäuschung vieler Anleger über die Wertentwicklung ihrer Geldanlagen während des vergangenen Jahrzehnts ist sehr gross. Und dies ist verständlich, denn in wohl keinem Buch über Geldanlagen fehlt der Hinweis, dass langfristig mit Aktien die höchsten Renditen zu erzielen sind und zwischenzeitliche Kursrückgänge auf die Dauer mehr als wettgemacht werden. Die Frage ist nur: Welcher Zeitraum kann als langfristig bezeichnet werden? Anlageberater, die ihren Kunden geraten haben, die Baissen an den Aktienmärkten auszusitzen in der Annahme, dass sich die Vermögenssituation nach zehn Jahren in einem besseren Licht präsentiert, geraten immer mehr in die Defensive. Inzwischen ist bei Aktienanlagen des öfteren von einem Zeithorizont von 15 Jahren die Rede. War es für Investoren also ein "verlorenes Jahrzehnt", wie der Titel des letzten Buches von Finanzprofessor Erwin Heri lautet? Tatsächlich dürften sich Anleger, die während dieser Periode an den Märkten engagiert waren, vor allem an folgende drei schwierige Phasen erinnern: an das Platzen der Technologie-Blase im Frühjahr 2000 bis zum Frühjahr 2003 an den Beginn der Subprime-Krise im Sommer 2007 bis zum Ende der darauffolgenden schweren Finanzkrise im Frühjahr 2009 und an die Schuldenkrise, die das Börsenjahr 2011 grösstenteils prägte Diese Baissen haben dazu geführt, dass der MSCI World in den letzten 10 Jahren kaum richtig vom Fleck kam (Grafik 1). Grafik 1: Entwicklung des MSCI-World-Index seit 2000 Zahlen in USD indexiert ( =100) Während dieser Zeit erlebten die passiven Anlagen einen regelrechten Boom. Anlageprodukte, die einen Index abbilden, fanden sowohl bei institutionellen Investoren als auch bei Privatanlegern grossen Anklang. Die Frage "Weshalb soll für eine aktive Verwaltung bezahlt werden, wenn die Mehrheit der Portfolio Manager es nicht geschafft haben, ihren Vergleichsindex zu schlagen?" wurde gestellt. Auch wenn der Trend hin zu passiven Anlagen anhält, ist auch das Indexieren in seiner klassischen Form (Gewichtung im Index gemäss Marktkapitalisierung) mit Nachteilen verbunden, sodass der Vorteil der tieferen Gebühren wieder wegfällt. Diese Mängel zeigen wir im Folgenden auf und stellen mögliche Alternativen vor, die den Anlegern einen klaren Nutzen bringen. Passive Strategien ein Resultat der Wissenschaft Die Entstehung der heute verbreiteten Indexfonds und Exchange Traded Funds (ETFs) geht auf die Sechziger- und Siebzigerjahre des letzten Jahrhunderts zurück. Damals wurden Theorien entwickelt, um die Kapitalmärkte modellartig zu beschreiben. Populär wurde passives Anlegen unter anderem durch das 1973 erschienene Buch "A Random Walk Down Wall Street" von Burton Malkiel. Darin werden Kursentwicklungen als zufällig beschrieben und folglich passive Anlagen empfohlen. Ebenfalls Ende der Sechzigerjahre wurden die Moderne Portfoliotheorie oder auch die Effizienzmarkthypothese beschrieben. Im Verlauf der Achtzigerjahre wurden hingegen vermehrt die einzelnen Faktoren untersucht, die letztlich die Gesamtrendite einer Anlage bestimmen. In diesem Zusammenhang wurde die Unterscheidung in Alpha und Beta immer wichtiger. Unter Alpha wird die Überrendite einer Anlage beziehungsweise des dafür verantwortlichen Managers relativ zum jeweiligen Markt index verstanden. Das Beta wiederum ist die Kennzahl für das Marktrisiko. In der Praxis wird der Begriff Beta aber gleich bedeutend mit Marktrendite verwendet. Mit verfeinerten Methoden versuchten Wissenschafter, regionen-, länder- oder sektorspezifische Bestandteile eines Beta zu ermitteln. MSCI World Quelle: MSCI 3

4 Indexfonds und später die ETFs waren die logischen Antworten der Finanzbranche auf diese theoretischen Erkenntnisse (Grafik 2). Die Grundidee: Die Rendite eines Gesamtmarktes lässt sich mit einer Anlage erzielen, die den betreffenden Index möglichst genau abbildet. Der Verzicht auf aktive Anlageentscheide wird mit deutlich tieferen Gebühren entschädigt. Immer mehr Anleger liessen ihre Vermögen passiv verwalten. So sind zum Beispiel im Schweizer Anlagefondsgeschäft bereits rund 20 Prozent der Ver mögen indexiert. Vor fünf Jahren waren es noch drei Prozent. Dabei werden überwiegend jene Indizes nachgebildet, die gemäss der Marktkapitalisierung der Unternehmen zu sammengesetzt sind. Effiziente Märkte eine Wunschvorstellung Indexanlagen basierend auf den Börsenwerten der Unternehmen sind vor allem in Märkten sinnvoll, die als effizient gelten. Dabei wird angenommen, dass sämtliche Informationen über die in den Aktienindizes vertretenen Unternehmen sofort in die Kurse einfliessen. Die Erfahrung zeigt aber, dass es effiziente Märkte in Reinkultur nicht gibt und es immer wieder zu Unter bewertungen und Übertreibungen kommt. Übertreibungen entstehen zum Beispiel dann, wenn sich Anleger nicht so sehr von wirtschaftlichen Fakten, sondern vielmehr von Wachstumsfantasien leiten lassen. Während langer Zeit gingen die Wirtschaftswissenschaften davon aus, dass die Menschen ihre Entscheide aufgrund von rationalen Überlegungen treffen und so ihren Nutzen maximieren würden. Doch mit jeder Krise an den Finanzmärkten wurde deutlich, dass auch Anleger nur Menschen sind und oftmals völlig irra tionale Entscheidungen treffen. An den Aktienmärkten kommt es immer wieder vor, dass die Bedeutung von Unternehmen überschätzt wird. Ein illustratives Beispiel dafür ist der Boom bei den Technologieaktien in den späten Neunzigerjahren. Auf dem Höhepunkt dieser Spekulationsblase im Jahr 2000 machte allein der Börsenwert von Cisco Systems 2,5 Prozent der globalen Marktkapitalisierung gemessen am MSCI-World Index aus, und der ganze Technologiesektor hatte in diesem Index ein Gewicht von fast 30 Prozent. Die Korrektur nach dieser Phase der Übertreibung war entsprechend massiv (Grafik 3). Grafik 2: Entwicklung der Portfoliotheorien Moderne Portfoliotheorie Capital Asset Pricing Model Effizienzmarkthypothese Kapitalisierungsgewichtetes Indexieren Behavioural Finance Alternativ gewichtetes Indexieren Alpha Alpha Alpha Strategie-Beta gewichtet z.b. gemäss Fundamentalkennzahlen Portfoliorendite Stil-Beta = = = Stil-Beta gewichtet gemäss Bewertung Regionales Beta Beta Länder-Beta Markt-Beta gewichtet gemäss Marktkapitalisierung Sektor-Beta 1970er 1980er 1990er 2000er 2010er Quelle: MSCI Barra Research/Swisscanto 4

5 Grafik 3: Das Platzen der Technologie-Blase am Beispiel der Cisco-Aktie in USD Cisco-Aktie Quelle: Bloomberg Hätte ein Anleger im März 2000 eine Indexanlage auf den gemäss Marktkapitalisierung gewichteten MSCI World gekauft, so hätte dies eine Allokation von 30 Prozent in Technologieaktien und 2,5 Prozent in Cisco Systems bedeutet (Grafik 4). Grafik 4: Veränderung der Sektorgewichte im MSCI-World-Index in Prozent Technologie Finanzen Energie und Rohstoffe Rest Quelle: MSCI Der Faktor Mensch zu oft vernachlässigt Spekulationsblasen, wie wir sie an den Kapitalmärkten immer wieder beobachten, sind auf menschliches Verhalten zurückzuführen. Die uns angeborenen Verhaltensweisen sind aus psychologischer Sicht oftmals verständlich, an den Finanzmärkten aber können sie sich als Fehler erweisen. Das Anlegerverhalten wurde in den Neunzigerjahren zu einem wichtigen Forschungsthema. Professor Thorsten Hens, einer der bekanntesten Wissenschafter im Bereich Behavioural Finance, bringt es auf den Punkt: "Wenn irgendwo eine Panik ausbricht und alle anfangen zu rennen, ist es im normalen Leben eine absolut vernünftige Entscheidung, mit der Herde zu rennen. Wenn wir nun aber dieses angeborene Verhalten auf eine so künstliche Situation wie die Finanzmärkte übertragen, kann das nur schiefgehen." Weil sich die Psychologie der Anleger nicht so schnell ändern lässt, werden immer wieder dieselben Fehler begangen. Zum Beispiel kaufen Anleger Aktien, die gerade in Mode sind. Ein weiterer häufiger Fehler ist die asymmetrische Risikoaversion: Anleger halten gewinnbringende und somit oftmals überbewertete Aktien zu lange, beziehungsweise sie halten zu lange an schlecht laufenden Titeln fest, weil sie ihren Irrtum nicht zugeben können. Bei der Entstehung von Blasen spielt zudem der Herdentrieb, sehr häufig verbunden mit Euphorie oder Panik, eine wichtige Rolle. Da die meisten Indizes der Psychologie der Anleger zu wenig Rechnung tragen, haben die entsprechenden kapitalisierungsgewichteten Indexprodukte einen Konstruktionsfehler. Die Gewichtung gemäss Marktkapitalisierung eine mangelhafte Methode Ursprünglich dienten Indizes ausschliesslich dazu, die Marktstimmung zu messen. So ist zum Beispiel der berühmte Dow- Jones-Index ein reiner Preisindex. So einen Index abzubilden und entsprechend zu investieren, macht keinen Sinn. Investierbare Indizes entstanden erst später. Indexanlagen haben den Vorteil, dass das aufwändige Research des aktiven Portfolio- Managements wegfällt und die Kosten für die Vermögensverwaltung dadurch tiefer sind. Die vielen Anlageprodukte, die sich an einem kapitalisierungs gewichteten Index orientieren, gelten daher als günstig. Dies stimmt tatsächlich, wenn die Kennzahl TER (Total Expense Ratio) als Massstab genommen wird. Weil die meisten Indexfonds und ETFs einen kapitalgewichteten Index nachbilden, sind damit ganz bestimmte Nachteile verbunden. 5

6 In den meisten Aktien-Indizes sind die Titel nach der Marktkapitalisierung der jeweiligen Unternehmen gewichtet. Folglich sind überbewertete Aktien zu stark vertreten und unterbewertete Titel haben ein zu kleines Gewicht. Bei Obligationen- Indizes wiederum haben in der Regel jene Schuldner das grösste Gewicht, die bereits stark verschuldet sind. Beides ist nicht wirklich im Interesse der Anleger und sollte deshalb vermieden werden. Ebenfalls problematisch sind Indizes, die mit vergleichsweise wenigen Titeln einen Markt abdecken wie z.b. der SMI, DAX, CAC 40 u.a. Diese beinhalten Konzentrationsrisiken in einzelnen Sektoren. So weist der Swiss Market Index SMI eine starke Konzentration in den Sektoren Pharma und Finanzen auf, was dem Grundsatz einer möglichst guten Diversifikation widerspricht. Intelligentere Formen des Indexierens Klassische Indexstrategien sind zwar häufig, doch sind sie auch die beste Variante, um kostengünstig zu investieren? Die Mängel des kapitalisierungs gewichteten Indexierens lassen sich an folgendem Beispiel aufzeigen. Angenommen, es existieren in einem Markt die Aktie A und die Aktie B. Beide Titel haben einen fairen Wert von 50. Die Aktie A ist aktuell an der Börse 20 Prozent überbewertet und der aktuelle Kurs beträgt somit 60. Die Aktie B ist 20 Prozent unterbewertet und wird deshalb an der Börse zu 40 gehandelt. Weil der Index dieses Aktienmarktes kapitalgewichtet ist, hat die Aktie A ein Gewicht von 60 Prozent und Aktie B ist folglich mit 40 Prozent in diesem Index vertreten. Bei einem Indexstand von 100 sind somit 60 in A und 40 in B investiert. Wir nehmen an, dass sich beide Aktien in Richtung ihres fairen Werts bewegen und diesen nach einem Jahr auch er reichen. In einem kapitalisierungs gewichteten Index bedeutet dies Folgendes: Die Aktie A sinkt im ersten Jahr von 60 auf 50, was einem Kursverlust von 16,6 Prozent entspricht. Die Aktie B steigt von 40 auf 50 und kann somit um 25 Prozent zulegen. Der Index besteht nun aus 50 Prozent Aktie A und 50 Prozent Aktie B und der Indexstand liegt bei 100. Die Wertentwicklung des Index nach diesem Jahr ist folglich 0 Prozent (Grafik 5). Grafik 5: Entwicklung eines kapitalisierungsgewichteten Index bei Tendenz zum fairen Wert Aktie A Aktie B % Jahr 1 Jahr 2 Quelle: Swisscanto Dieses einfache Beispiel zeigt die Grundproblematik eines kapitalisierungs gewichteten Index, nämlich dass teure (überbewertete) Aktien in einem kapitalgewichteten Index übergewichtet und günstige (unterbewertete) Aktien ten denziell untergewichtet werden. Unter der Annahme, dass die Aktienbewertungen mittel- bis langfristig zu ihrem fairen Wert tendieren, ist dies somit eine Methode, welche den Bedürfnissen der Anleger zu wenig Rechnung trägt. Anders ausgedrückt: ein Anleger nimmt bewusst das Risiko (Volatilität) in Kauf, wenn er Aktien kauft, und möchte dafür entschädigt werden. Kauft ein Anleger jedoch eine überbewertete Aktie, hat er zwar die Volatilität zu ertragen, er wird jedoch nicht immer dafür entschädigt. Um beim Beispiel Cisco Systems zu bleiben, so hatte ein Anleger ein Risiko, für das er in den letzten zehn Jahren nicht entschädigt wurde. In der Finanzmarktforschung wurde deshalb die Theorie der effizienten Märkte in den Neunzigerjahren immer mehr hinterfragt. Es wurde aufgezeigt, dass es komplexe Mechanismen sind, welche die Aktienmärkte beeinflussen, und dass insbesondere die Psychologie eine bedeutende Rolle spielt, denn durch das Verhalten der Anleger entstehen letztlich Übertreibungen und somit Fehlbewertungen. Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse sind passive Anlagestrategien und auch Anlageprodukte entstanden, die nicht einfach einem kapita lisierungs gewichteten Index folgen, sondern auf anderen Gewichtungsmethoden basieren

7 Gewichtung nach fundamentalen Kriterien Eine alternative Gewichtungsmethode ist die Fundamentalgewichtung. Ein fundamentalgewichteter Index ist so zusammengesetzt, dass die realen wirtschaftlichen Kennzahlen einer Unternehmung wie beispielsweise der Buchwert, der Cash Flow oder die ausgeschütteten Dividenden als Entscheidungsgrundlage dienen. So erhält eine Aktie ihren Anteil am Index nicht aufgrund des Börsenwertes, sondern aufgrund eines Wertes, der beispielsweise den Buchwert mit demjenigen der Konkurrenten vergleicht. Natürlich lässt sich auch mit einem fundamentalen Modell kein fairer Wert berechnen, was auch nicht das Ziel ist. Wichtig ist aber, dass das relative Gewicht unter den Aktien, Ländern oder Sektoren ausgeglichener wird und die mit Überbewertungen verbundenen Risiken sinken. Im vereinfachten Beispiel des aus Aktie A und Aktie B bestehenden Index werden die Titel nun gemäss ihrem fundamentalen Wert gewichtet. Dieser beträgt im Beispiel bei Aktie A 55 und bei Aktie B 45. Die beiden Aktien tendieren wie vorgängig beschrieben zu ihrem fairen Wert und die Aktie A verliert demnach 16,6 Prozent und erreicht somit einen Wert im fundamentalgewichteten Index von 45,9. Aktie B steigt um 25 Prozent, was einen Wert im Index von 56,3 ergibt. Die Wertentwicklung dieses fundamentalgewichteten Index nach einem Jahr ist somit plus 2,1 Prozent (Grafik 6). Grafik 6: Entwicklung eines fundamentalgewichteten Index bei Tendenz zum fairen Wert Anhand unseres Beispiels bedeutet dies: Die überbewertete Aktie A steigt von 60 auf 70, statt auf den fairen Wert von 50 zurückzukommen. Die Überbewertung liegt nun bereits bei 40 Prozent. Die schon unterbewertete Aktie B hingegen sinkt noch weiter von 40 auf 30, was nun einer deutlichen Unterbewertung von ebenfalls 40 Prozent entspricht. Insgesamt bleibt jedoch der Indexstand unverändert bei 100, womit die Performance bei 0 Prozent liegt. Im fundamentalgewichteten Index kann die absolute Kursentwicklung von A nicht mit jener des kapitalisierungs gewichteten Index mithalten. Bei Aktie B fallen die absoluten Kursverluste bei der fundamentalen Methode stärker aus (Grafik 7). Grafik 7: Entwicklung der Indizes bei einer Marktphase zu einer Übertreibung Kapitalisierungsgewichteter Index Aktie A Aktie B Jahr 1 Fundamentalgewichteter Index 0% Jahr 2 2.1% +2.1% Aktie A Aktie A Aktie B Aktie B Jahr 1 Jahr 2 Jahr 1 Jahr 2 Quelle: Swisscanto Quelle: Swisscanto Es gibt jedoch auch Marktphasen, in welchen ein Anleger mit einem kapitalisierungs gewichteten Index besser fahren würde. Dies ist dann der Fall, wenn die bereits erwähnten Übertreibungen an den Aktienmärkten entstehen oder sich weiter verstärken. Eine wichtige Erkenntnis dieses Vergleichs: Ein Index, der nach fundamentalen Kriterien zusammengesetzt ist, bietet keinen Schutz vor kurzfristigen Übertreibungen an den Aktienmärkten. Zu den positiven Merkmalen des fundamentalen Indexierens gehört aber die regelmässige Neugewichtung (Rebalancing) der im Index enthaltenen Titel. Der Vorteil zeigte sich beispielsweise zu Beginn des Jahres 2009, als sich die Aktienkurse 7

8 nach der grossen Finanzkrise auf einem Tiefpunkt befanden. Stark unter Druck geratene und dadurch zu tief bewertete Titel erhielten in den Indexportfolios etwas mehr Gewicht. Dadurch konnte noch stärker von der kräftigen Erholung der Finanztitel im weiteren Jahresverlauf profitiert werden. Wenn Übertreibungen zu Ende gehen und die Spekulationsblasen somit platzen, bewegen sich die Titel in einem kapitalisierungsgewichteten Index zurück in Richtung ihres fairen Wertes, was mit entsprechenden Kurskorrekturen verbunden ist. Beim fundamental gewichteten Indexieren können diese negativen Effekte abgefedert werden. In unserem Beispiel verliert Aktie A im dritten Jahr 28,6 Prozent, während die stark unterbewertete Aktie B um 66,6 Prozent zulegt (Grafik 8). Grafik 8: Nutzen des Rebalancing beim fundamentalgewichteten Index in einer Marktphase nach einer Übertreibung Kapitalisierungsgewichteter Index Das Beispiel zeigt, welche positiven Effekte fundamentalgewichtetes Indexieren mit regelmässigem Rebalancing auf die Performance haben kann. Fakten statt Erwartungen Nicht geschätzte, sondern reale wirtschaftliche Kennzahlen dienen als Grundlage für die Bestimmung des Gewichts, welches ein Unternehmen in einem Index haben soll. Im Vordergrund stehen dabei einfach verständliche und öffentlich erhältliche Grössen wie Buchwert, Dividende, Cash Flow, Umsatz oder die Zahl der Mitarbeitenden. Berechnen lässt sich zum Beispiel, welchen Anteil der Buchwert eines Unternehmens am Buchwert des ganzen An lageuniversums hat. In Kombination mit weiteren Kennzahlen kann die Titelgewichtung nach fundamentalen Kennzahlen der Unternehmen im Index berechnet werden (Grafik 9). Grafik 9: Ermittlung des Fundamentalgewichts basierend auf Kennzahlen der Unternehmung 0% 0% Vereinfachtes Beispiel Faktoren Buchwert Dividende Cash Flow Umsatz Anzahl MA Firma A Aktie A Aktie B Jahr Jahr Jahr 3 Firma B Universum (A+B) Anteil A A A+B 70% 33% 66% 40% 55% Fundamentalgewicht A (Ø der Kennzahlen) 52.8% Quelle: Swisscanto Fundamentalgewichteter Index 14.3% 2.1% Aktie A Aktie B Rebalancing Weil auch ein fundamentalgewichteter Index keinen Schutz vor kurzfristigen Übertreibungen an den Märkten bietet, drängt sich der Einbau eines "Risikopuffers" auf. Die Methode: Ein Index wird nicht nur nach fundamentalen, sondern auch nach Risikokriterien zusammengesetzt. Konkret: Beim risikogewichteten Indexieren erhält eine Aktie mit grösserem Risiko (Volatilität) eine kleinere Gewichtung und umgekehrt (Grafik 10). Jahr 1 Jahr 2 Jahr 2 Jahr 3 Quelle: Swisscanto 8

9 Grafik 10: Ermittlung des Risikogewichts basierend auf der Volatilität der Unternehmung Vereinfachtes Beispiel Faktor (1 / 2 ) Firma A 1 / 11.1% = 9 Firma B 1 / 16.6% = 6 Universum (A+B) 15 Anteil A A A+B 60% Risikogewicht A 60% Quelle: Swisscanto Die Modellrechnungen von Swisscanto zeigen, dass sowohl mit fundamentalem Indexieren als auch mit risikogewichtetem Indexieren in historischen Simulationen bessere Ergebnisse erzielt werden konnten als mit einem vergleichbaren kapitalisierungsgewichteten Index (Grafik 11). Grafik 11: Gewichtungsmethoden im Vergleich (Aktienuniversum: MSCI World ex CH) Grafik 12: Kombination von Fundamentalund Risikogewichtung Zahlen indexiert = MSCI Kombination Risiko-/Fundamentalgewichtung Gewichtungsmethode/ Kennzahl Kapitalisierung Kombination Rendite p.a. 5.77% 8.42% Standardabweichung 15.72% 14.67% Max. Drawdown 53.51% 52.73% Zahlen indexiert = risikogewichtet kapitalisierungsgewichtet fundamentalgewichtet Gewichtungsmethode/ Kennzahl Kapitalisierung Risiko Fundamental Rendite p.a. 5.77% 8.59% 8.21% Standardabweichung 15.72% 13.94% 15.60% Max. Drawdown 53.51% 54.19% 51.24% Quelle: MSCI/Swisscanto Abschliessend gilt festzuhalten, dass es nicht darum geht, die klassische Indexierungsmethode als den "falschen Weg" dar zustellen. Stattdessen wollen wir aufzeigen, dass mit fundamental gewichtetem und risiko gewichtetem Indexieren intelligente Lösungen Optimierungspotenzial im Interesse der Anleger bieten. Im institutionellen Anlagegeschäft sind zurzeit Benchmarks, die gemäss Marktkapitalisierung zusammengesetzt sind, weit verbreitet. An gesichts der theoretischen und empirischen Erkenntnisse der letzten Jahre stellt sich jedoch unweigerlich die Benchmarkfrage: An welchen Massstäben will man sich künftig messen? Aufgrund unserer Erkenntnisse zum Thema intelligente Indexmethoden kommen wir zum Schluss, dass das eingangs erwähnte "verlorene Jahrzehnt" keineswegs unvermeidlich war. Quelle: MSCI/Swisscanto Die Berechnungen haben auch gezeigt, dass mit der Kombination der fundamentalgewichteten und der risikogewichteten Strategie die Standardabweichung und der maximale Drawdown geringfügig unter die Werte der kapitalisierungsgewichteten Strategie fallen (Grafik 12). 9

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11 Impressum Herausgeber Redaktionsteam Autoren dieser Ausgabe Erscheinung Internet Abonnemente und Bestellungen Swisscanto Asset Management AG, Waisenhausstrasse 2, 8021 Zürich Andreas Fuchs (Redaktion) Peter Bänziger (Chief Investment Officer) Thomas Härter (Chief Strategist) Dr. Thomas Liebi (Chefökonom) René Buchs / Frederik von Ameln Quartalsweise Die Publikation ist im pdf-format verfügbar unter Swisscanto Asset Management AG, Zürich Die Publikation dient ausschliesslich zu Ihrer Information und ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten. Obwohl die Informationen und Meinungen aus zuverlässigen Quellen stammen, kann die Swisscanto Asset Management AG die Richtigkeit, Vollständigkeit sowie Aktualität der gemachten Angaben nicht garantieren. Die Informationen in dieser Publikation dienen lediglich zu Informationszwecken. Im Weiteren können die Informationen und Ansichten sowie die Preis- und Kursangaben laufend ändern. Ebenfalls stellen die in dieser Publikation erwähnten historischen Performancedaten für Swisscanto Fonds keinen Indikator für die laufende oder zukünftige Entwicklung dar; die Performancedaten lassen zudem die bei Ausgabe oder Rücknahme erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Kostenloser Bezug von Verkaufsprospekten, Jahres- oder Halbjahresberichten von Swisscanto Fonds bei den Vertriebsträgern, der Swisscanto Asset Management AG, Nordring 4, 3000 Bern 25, für Fonds mit Luxemburger Domizil beim Vertreter in der Schweiz, Basler Kantonalbank, Spiegelgasse 2, 4002 Basel, und unter neutral Drucksache No myclimate The Climate Protection Partnership

12 SC2 5001d 02.12

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