Ein einfaches neu-keynesianisches Gleichgewichtsmodell

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ein einfaches neu-keynesianisches Gleichgewichtsmodell"

Transkript

1 Zusammenfassung Ein einfaches neu-keynesianisches Modell Geldheorie und Geldpoliik Winersemeser, 200/ Lieraurhinweise: Gali, Jordi, "Moneary Policy, Inflaion and he Business Cycle", 2008, Princeon Universiy Press. Ein einfaches neu-keynesianisches Gleichgewichsmodell Das klassische Modell is vor allem geeigne eine mehodische Einsich in mikrofundiere Makromodelle zu gewinnen. Es kann einen Großeil makroökonomischer Schwankungen abbilden implizier aber gleichzeiig Neuraliä der Geldpoliik in der kurzen und langen Fris. Dies is empirisch nich zu halen. Es beseh ein weireichender Konses, daß zumindes kurzfrisig ein Teil der ökonomischen Schwankungen durch Änderungen in der Geldpoliik hervorgerufen/beeinfluss wird. Firmen ihre Preise nur unregelmäßig anpassen. Die Annahmen perfeken Webewerbs und flexibler Preise sind empirisch nich zu halen sind. Darauf bau das, heue zum Sandard gewordene, neu-keynesianische Modell auf. Haushale Wir nehmen an Haushale maximieren ihren ineremporalen Nuzen max C,N,M,B E 0 β U =0 C, N, M und leben unendlich lang, sie diskonieren zukünfigen Nuzen mi dem Diskonfakor β, konsumieren das Konsumbündel C über Varieäen von Konsumgüern C i C = C i η η η η di und bieen Arbei N an. Zusäzlich ziehen Haushale Nuzen aus realer Geldhalung. Wir nehmen an, dass U = α ln C + α ln M/P ϕn Ferner können die Hauhale zero-bonds handeln. Jeder Schuldiel B zahl eine Geldeinhei in + und kose + r in. Die ineremporale Budgeresrikion der Haushale is durch i C i di + + r B + M W N + B + M + T + Γ gegeben, mi einem saalichen lump-sum Transfer T, nominaler Geldhalung M, Unernehmensgewinnen Γ, dem Nominallohn W und den differenzieren Güerpreisen i. Um Ponzi-Schemes auszuschließen gele die langfrisige Solvenzbedingung Transversaliäsbedingung lim E B T + M T 0 T Wir definieren den Preisindex := i η η di.

2 Dami läss sich die Budgeresrikion schreiben als C + + r B + M W N + B + M + T + Γ wenn man opimales Nachfrageverhalen für die einzelnen Güer unersell Beweis als Übung Das Opimierungsproblem des Haushals L C, N, M, B, λ = E 0 β U =0 η P i C i = C C, N, M Die inraemporale Bedingung erser Ordnung liefer +λ W N + B + M + T + Γ C + r B M, ϕ α C = W Die ineremporale Opimaliäsbedingung liefer die Konsum-Euler Gleichung wie gehab { } + r C = βe C + Für die opimale Geldhalung gil weierhin α C M / = i c i = m p + cons. Das neu-keynesianische Modell unerscheide sich vom neu-klassischen Modell nich wesenlich in der Modellierung des Haushalssekors. Demensprechend unerscheide sich auch das Arbeisangebos-, Geldund Konsumnachfrageverhalen der Haushale zwischen den beiden Modellen nich. Firmen Den zenralen Unerschied zum klassischen Modell bilden die Firmen. Zwar produzier der produzierende Sekor weier mi der Technologie Y = A N γ wobei A die Toale Fakorprodukiviä und N die Zahl der Beschäfigen is. Im Unerschied zum klassischen Modell werden die Endproduke durch den Handel diversifizier. Der Einzelhandel kauf ein Produk i zum Preis V vom Produzenen und biee es den Konsumenen zum Preis i an. Der Handelssekor selbs seh im monopolisische Webewerb. Die Handelsfirmen sind Preissezer, sie maximieren ihren Gewinn Unernehmenswer i Y i V Y i über die Wahl von i. Der Einzelhandel kann jedoch nich in jeder Periode die Preise anpassen sondern unerliegen Calvo Preisanpassungskosen. Ha eine Handelsfirma zulez in Periode den Preis neu gesez, so erziel sie in Periode + s den Gewinn i Y +s [ i] V +s Y +s [ i]. Um nun den Barwer dieses Gewinnes zu besimmen, müssen wir überlegen, wie Haushale Unernehmenseigner zukünfiges Einkommen aus den Handelsunernehmen beweren, wie sich die Preise des Vorproduks V +s enwickeln, sowie, wie wahrscheinlich es is, dass der Preis i besehen bleib. 2

3 Wir nehmen an, dass mi Wahrscheinlichkei θ der Preis der Vorperiode behalen werden muss. Dies implizier, dass die Wahrscheinlichkei s Perioden lang nich den Preis neu sezen zu können θ s beräg. Daneben wollen wir annehmen, dass die Haushale Einkommen in Periode + s relaiv zu Periode mi Q,+s beweren, wobei diese Bewerung prizipiell auf die Konsumsiuaion beding, welche die Haushale im Gleichgewich in + s realisieren. Uner diesen beiden Voraussezungen laue der Barwer des Einkommens aus dem Handelsunernehmen bis zur Neusezung des Preises BW i = θ s E Q,+s [ i Y +s i V +s Y +s i], η P i mi Y +s i = C +s. Durch die Wahl von i versuch das Handelsunernehmen diesen Barwer zu maximieren. Prinzipiell beschreib Q,+s, der sochasische Diskonfakor für s Perioden von Periode aus, zu welchem Preis ein Haushal berei is Konsum in Periode gegen Konsum in Periode + s zu auschen, wobei er auf die sochasische Enwicklung zwischen und + s kondiionier. Approximaiv gil aber, wenn Preise und Konsum nich schwanken Nullinflaions Seady-Sae Somi laue der Barwer ungefähr BW i +s Q,+s β s. θβ s E [ i Y +s i V +s Y +s i], η P i mi Y +s i = C +s. Maximieren über i liefer die Bedingung erser Ordnung θβ s E Y +s i η P η i P i C + η V η +s P i C = 0. +s +s +s +s und dami [ θβ s P i E Y +s i +s η η } {{ } Handelsspanne ] V +s +s = 0. +s } {{ } Grenzkosen Das Handelsunernehmen versuch die Abweichung vom gesezen Preis relaiv zum Preisniveau und den Grenzkosen im Miel möglichs nahe einer konsanen Handelsspanne zu halen, wobei erwaree Abweichungen von dieser Handelsspanne mi der Ausbringungsmenge gewiche werden und mi θβ diskonier. Der normale Diskonfakor β spiegel die Zeipräferenzen der Haushale wieder, Log-lineare Approximaion so erhäl man formulier Formulier man diese Bedingung erser Ordnung nun in Logarihmen neu, βθ s E {exp y i+s [exp p i p exp µ + mc +s + p +s p ]} = 0 wobei mc +s := log V+s +s, die logarihmischen realen Grenzkosen und µ := log η η > 0 die avisiere Handelsspanne sind. Wenn wir nun die reche Seie der obigen Gleichung als Funkion φ p i, p, p,..., mc, mc +,... 3

4 auffassen und um p i = p, p +s = p und mc +s = µ Taylor approximieren, so erhalen wir φ θ s β s E {exp y [p i p +s mc +s + µ]} { } = exp y θβ p i µ θ s β s E {p +s + mc +s } Diese Approximaion ensprich einer Näherung, der Funkion φ um den nich-sochasischen Nullinflaionsseadysae. Die Bedingung erser Ordnung implizier φ = 0. Also gil approximaiv für den in gesezen opimalen Preis p i p i = µ + θβ θ s β s E {mc +s + p +s }. } {{ } nominale Grenzkosen Im neu-keynesianischen Modell sezen die Firmen ihre Preise so, dass der Preis einem konsanen Aufschlag auf die erwareen nominalen Grenzkosen ensprich, wobei zukünfige Grenzkosen mi dem Diskonfakor β s und der Wahrscheinlichkei θ s, bis in die Periode s noch nich den Preis wieder angepaß zu haben, gewiche werden. Neu-keynesianische Phillipskurve Preise als Funkion der Grenzkosen Subrahier man das akuelle Preisniveau von beiden Seien, so erhäl man p p µ = θβ θ s β s E mc +s + p +s p Man kann nun diese Darsellung in Form einer Reihe erwareer nominaler Grenzkosen auch in eine Differenzengleichungsdarsellung überführen Da für die aggregiere Preissezung p p βθe p + p = βθ µ + βθ mc + π π = θ p p gil, erhalen wir π θ βθe π+ = βθ µ + βθ mc + π θ θ βθ π = βe π + + mc + µ θ Reale Grenzkosen als Funkion des Oupus Insofern sehen wir, dass die Enwicklung der Grenzkosen enscheidend für das Preissezungsverhalen der Firmen und die Inflaion is. Die realen Gesamhersellungskosen des Zwischenproduks ergeben sich, indem man die Produkionsfunkion Y = A N γ nach N auflös und mi W muliplizier: W Y A γ. 4

5 Für die realen Grenzkosen in Logarihmen, mc, gil somi W Y γ mc = log p γ A A = log γ + w p + γ y a y Nun läß sich der Reallohn aber durch die Arbeisangebosfunkion der Haushale vereinfachen: so dass wobei ψ := log log ϕ α + c = w p mc = ψ + y a γ + c y, ϕ γα. Im Güermarkgleichgewich gil ungefähr y = c, so dass der leze Term enfäll. Neu Keynesianische Phillipskurve Wir definieren nun den "naürlichen" Oupu, als den Oupu y n bei dem die Realen Grenzkosen gerade gleich der Inversen der Handelsspanne sind, also mc = µ gil. Diese Ausbringungsmenge is y n = a + ψ µ γ. Dies erlaub uns die realen Grenzkosen kompaker zu schreiben als mc = µ + y y n γ 2 Sez man ensprechend obiger Gleichung 2 für mc in Gleichung ein, so erhäl man die "Neukeynesianische Phillipskurve" π = βe π + + κ y y n wobei κ = θ βθ γθ. Inflaion heue sez sich zusammen aus erwareer Inflaion morgen und Oupugap, y y n, heue. Dabei besimm das Oupu-gap die akuellen Grenzkosen und die Inflaionserwarungen die erwareen Grenzkosenseigerungen. Neu-keynesianische IS-Kurve Durch einsezen der Fisher Gleichung in die Konsum Euler Gleichung erhalen wir die Gleichgewichsbedingung y = E y + i E π + ρ Diese schreiben wir ebenfalls in Oupu-gap Form y y n = E y+ y+ n + E y n + y n i E π + ρ y y n = E y+ y+ n + E a + i E π + ρ ŷ = E ŷ + i E π + r n r n = ρ + E a + 5

6 Gleichgewich: Neu-keynesianische Phillipskurve und dynamische IS-Kurve Der privae Sekor im neu-keynesianischen Modell wird durch die neu-keynesianische Phillipskurve Firmensekor π = βe π + + κ ŷ κ = θ βθ γ θ und die dynamische IS-Gleichung Haushals-Sparenscheidung ŷ = E ŷ + r r n r n = ρ + E a + r = i E π + beschrieben. Im Gegensaz zum klassischen Modell is aber die reale ökonomische Akiviä nich mehr unabhängig von der Zenralbankpoliik fesgeleg: Geldpoliik is nich neural! Geldpoliik Da die reale Akiviä nur im Zusammenhang mi der Geldpoliik fesgeleg is, benöigen wir noch eine Verhalensgleichung für die Zenralbank, um das Modell zu schließen. Wir nehmen an, die Zenralbank sez den Nominalzins ensprechend folgender Regel π i = ρ + φ π π + φŷŷ + ν Dann Enwickel sich Einsezen in PC und DIS die Ökonomie gemäß ŷ E ŷ = A + + B ˆr n E π + ν Die Lösung der Differenzengleichung ŷ π A = βφπ ω κ κ + β + φŷ ω = + φ π + φŷ E ŷ = A + E π + ; B = ω κ + B ˆr n ν is nur dann lokal eindeuig, wenn die Eigenwere von A im Einheiskreis liegen. Man kann zeigen, dass beide Eigenwere im Einheiskreis liegen, genau dann wenn κ φ π + β φŷ > 0 Dies können wir wieder als ein Beispiel für das Taylor Prinzip versehen - angenommen die ZB reagier nich auf das Oupu-gap, dann muss sie hinreichend sark und im Nominalzinssaz überproporional auf Inflaion reagieren. 6

IS G 1 LM 1 LM 2. y 1. y 2

IS G 1 LM 1 LM 2. y 1. y 2 Glossar Sabiliäspoliik Akzeleraionshypohese Bei der (monearisischen) Akzeleraionshypohese werden den Wirschafssubjeken auoregressive Erwarungen unersell und dass die Privaen ihre Lohnforderungen am Realund

Mehr

Investment under Uncertainty Princeton University Press, New Jersey, 1994

Investment under Uncertainty Princeton University Press, New Jersey, 1994 Technische Universiä Dresden Fakulä Wirschafswissenschafen Lehrsuhl für Energiewirschaf (EE 2 ) Prof. Dr. C. v. Hirschhausen / Dipl.-Vw. A. Neumann Lesebeweis: Avinash K. Dixi und Rober S. Pindyck Invesmen

Mehr

1. Mathematische Grundlagen und Grundkenntnisse

1. Mathematische Grundlagen und Grundkenntnisse 8 1. Mahemaische Grundlagen und Grundkennnisse Aufgabe 7: Gegeben sind: K = 1; = 18; p = 1 (p.a.). Berechnen Sie die Zinsen z. 18 1 Lösung: z = 1 = 5 36 Man beache, dass die kaufmännische Zinsformel als

Mehr

Lehrstuhl für Finanzierung

Lehrstuhl für Finanzierung Lehrsuhl für Finanzierung Klausur im Fach Finanzmanagemen im Winersemeser 1998/99 1. Aufgabe Skizzieren Sie allgemein die von Kassenhalungsproblemen miels (sochasischer) dynamischer Programmierung! Man

Mehr

Motivation. Finanzmathematik in diskreter Zeit

Motivation. Finanzmathematik in diskreter Zeit Moivaion Finanzmahemaik in diskreer Zei Eine Hinführung zu akuellen Forschungsergebnissen Alber-Ludwigs-Universiä Freiburg Prof. Dr. Thorsen Schmid Abeilung für Mahemaische Sochasik Freiburg, 22. April

Mehr

Bericht zur Prüfung im Oktober 2007 über Finanzmathematik und Investmentmanagement

Bericht zur Prüfung im Oktober 2007 über Finanzmathematik und Investmentmanagement Berich zur Prüfung im Okober 7 über Finanzmahemaik und Invesmenmanagemen (Grundwissen) Peer Albrech (Mannheim) Am 5 Okober 7 wurde zum zweien Mal eine Prüfung im Fach Finanzmahemaik und Invesmenmanagemen

Mehr

I. Vorbemerkungen und wichtige Konzepte

I. Vorbemerkungen und wichtige Konzepte - 1 - I. Vorbemerkungen und wichige Konzee A.Warum und zu welchem Zweck bereiben wir Wirschafsheorie? 1. Zur Beanworung der ökonomischen Grundfragen Fragen der Allokaion (Ziel is die effiziene Allokaion

Mehr

Seminararbeit. zum Thema: Hyperbolisches Diskontieren als Grundlage des Verbraucherschutzes? Im Rahmen des Seminars

Seminararbeit. zum Thema: Hyperbolisches Diskontieren als Grundlage des Verbraucherschutzes? Im Rahmen des Seminars Seminararbei zum Thema: Hyperbolisches Diskonieren als Grundlage des Verbraucherschuzes? Im Rahmen des Seminars Verbraucherpoliik: Informaionsökonomische Grundlagen und neue Herausforderungen auf IuK-Märken

Mehr

Vorteile einer niedrigen Inflationsrate: Empirische Ergebnisse für den Euroraum

Vorteile einer niedrigen Inflationsrate: Empirische Ergebnisse für den Euroraum Voreile einer niedrigen Inflaionsrae: Empirische Ergebnisse für den Euroraum Mien hinein in die allgemeine Sorge, dass in der derzeiigen Lage enormer Saasverschuldung die Regierungen ihre Defizie auf Kosen

Mehr

Zinsstruktur und Barwertberechnung

Zinsstruktur und Barwertberechnung 5A-0 Kapiel Zinssrukur und Barwerberechnung 5A-1 Kapielübersich 5A.1 Zinssrukur (Einführung) 5A.2 Zinssrukur und Rendie 5A.3 Spo- und Terminzinssäze 5A.4 Formen und graphische Darsellung 5A.5 Zusammenfassung

Mehr

Bericht zur Prüfung im Oktober 2006 über Finanzmathematik und Investmentmanagement

Bericht zur Prüfung im Oktober 2006 über Finanzmathematik und Investmentmanagement Berich zur Prüfung im Okober 006 über Finnzmhemik und Invesmenmngemen Grundwissen Peer Albrech Mnnheim Am 07. Okober 006 wurde zum ersen Ml eine Prüfung im Fch Finnzmhemik und Invesmenmngemen nch PO III

Mehr

Zusatzbeiträge in der Gesetzlichen Krankenversicherung Weiterentwicklungsoptionen und ihre finanziellen sowie allokativen Effekte *)

Zusatzbeiträge in der Gesetzlichen Krankenversicherung Weiterentwicklungsoptionen und ihre finanziellen sowie allokativen Effekte *) Zusazbeiräge in der Gesezlichen Krankenversicherung Weierenwicklungsopionen und ihre finanziellen sowie allokaiven Effeke *) Manuel Kallwei Anabell Kohlmeier (beide Sab des Sachversändigenraes zur Beguachung

Mehr

Die Put-Call Symmetrie und deren Anwendung bei der Bewertung von Barriereoptionen

Die Put-Call Symmetrie und deren Anwendung bei der Bewertung von Barriereoptionen Die Pu-Call Symmerie und deren Anwendung bei der Bewerung von Barriereopionen Maserarbei von Sefanie Tiemann 06. 08. 013 Bereuer: Privadozen Dr. Volker Paulsen Insiu für mahemaische Saisik Fachbereich

Mehr

Angewandte Versicherungsmathematik und Risikomanagement

Angewandte Versicherungsmathematik und Risikomanagement Angewande Versicherungsmahemaik und Risikomanagemen Vorlesung am Insiu für Mahemaik der Universiä Wien Winersemeser 6/7 Skripum Version. Dr. Huber Schickeanz Dr. Huber Schickeanz Angewande Versicherungsmahemaik

Mehr

Aktien und Firmenanleihen übergewichten

Aktien und Firmenanleihen übergewichten Swisscano Asse Managemen AG Waisenhaussrasse 2 8021 Zürich Telefon +41 58 344 49 00 Fax +41 58 344 49 01 assemanagemen@swisscano.ch www.swisscano.ch Swisscano Anlagepoliik für März 2010 Akien und Firmenanleihen

Mehr

Bewertung von Versicherungsrisiken mittels des Äquivalenznutzenprinzips

Bewertung von Versicherungsrisiken mittels des Äquivalenznutzenprinzips Bewerung von Versicherungsrisiken miels des Äquivalenznuzenprinzips Diplomarbei zur Erlangung des akademischen Grades Diplom-Wirschafsmahemaiker der Fakulä für Mahemaik und Wirschafswissenschafen der Universiä

Mehr

Hilfestellung zur inflationsneutralen Berechnung der Erwartungswertrückstellung in der Krankenversicherung nach Art der Lebensversicherung

Hilfestellung zur inflationsneutralen Berechnung der Erwartungswertrückstellung in der Krankenversicherung nach Art der Lebensversicherung Viere Unersuchung zu den quaniaiven Auswirkungen von Solvabiliä II (Quaniaive Impac Sudy 4 QIS 4) Hilfesellung zur inflaionsneuralen Berechnung der Erwarungswerrücksellung in der Krankenversicherung nach

Mehr

Fachbereich II Mathematik - Physik - Chemie

Fachbereich II Mathematik - Physik - Chemie R Fachbereich II Mahemaik - Physik - Chemie 03/200 Karl Michael Ormann as Modell von Neuburger in der Krankenversicherungsmahemaik The Neuburger model in healh insurance mahemaics (in German) Repors in

Mehr

a) Die Begründung von Staatseingriffen im Bereich der Alterssicherung

a) Die Begründung von Staatseingriffen im Bereich der Alterssicherung III. Die Einzelsyseme der sozialen Sicherung Soziale Sicherung durch Mark und Saa WS 03/04 2. Renenversicherung Version vom 04.03.2004 2. Renenversicherung a) Die Begründung von Saaseingriffen im Bereich

Mehr

MEA DISCUSSION PAPERS

MEA DISCUSSION PAPERS Ale und neue Wege zur Berechnung der Renenabschläge Marin Gasche 01-2012 MEA DISCUSSION PAPERS mea Amaliensr. 33_D-80799 Munich_Phone+49 89 38602-355_Fax +49 89 38602-390_www.mea.mpisoc.mpg.de Ale Nummerierung:

Mehr

6) Finanzsysteme in Entwicklungsländern. 6.1) Eine Einführung in die Funktionen des Finanzsystems

6) Finanzsysteme in Entwicklungsländern. 6.1) Eine Einführung in die Funktionen des Finanzsystems 6) Finanzsyseme in Enwicklungsländern 6.1) Eine Einführung in die Funkionen des Finanzsysems Finanzsysem bring Spar- und Invesiionspläne einer Volkswirschaf in Übereinsimmung Sparen Finanzsysem: - Werpapiermärke

Mehr

Provided in Cooperation with: Christian-Albrechts-University of Kiel, Institute of Business Administration

Provided in Cooperation with: Christian-Albrechts-University of Kiel, Institute of Business Administration econsor www.econsor.eu Der Open-Access-Publikaionsserver der ZBW Leibniz-Informaionszenrum Wirschaf The Open Access Publicaion Server of he ZBW Leibniz Informaion Cenre for Economics Hopp, Janina; Nippel,

Mehr

Vorlesung Internationale Währungstheorie

Vorlesung Internationale Währungstheorie Vorlesung Inernaionale Währungsheorie Organisaorisches: Vorlesung: Übung: Klausur: Prof. Dr. Gerhard Illing, Mi. 9-2, HS A 25 Hgb. Julia Bersch, Do. 6-8 oder 8-20, HS A 25 Hgb. Freiag, 5.02.08 von 6:30-8:30

Mehr

Finanz- und Risikomanagement. Finanz- und Risikomanagement, Prof. Dr. Gabriele Gühring

Finanz- und Risikomanagement. Finanz- und Risikomanagement, Prof. Dr. Gabriele Gühring Finanz- und Risikomanagemen 1 Vorlesungsinhale 1. Basisgüer und Grundbegriffe - Eineilung nach Ar der Basisgüer - Eineilung nach Börsen- oder OTC-Handel - Eineilung in Spo-Geschäfe oder Termingeschäfe

Mehr

Zahlungsverkehr und Kontoinformationen

Zahlungsverkehr und Kontoinformationen Zahlungsverkehr und Konoinformaionen Mulibankfähiger Zahlungsverkehr für mehr Flexibilä und Mobiliä Das Zahlungsverkehrsmodul biee Ihnen für Ihre Zahlungsverkehrs- und Konenseuerung eine Vielzahl mulibankenfähiger

Mehr

Terminal Value, Inflation und Wachstum. Gunther Friedl und Bernhard Schwetzler

Terminal Value, Inflation und Wachstum. Gunther Friedl und Bernhard Schwetzler Terminal Value, Inflaion und Wachsum Gunher Friedl und Bernhard Schwezler 5h version.6.29 Prof. Dr. Gunher Friedl Technische Universiä München Fakulä für Wirschafswissenschafen Lehrsuhl für Beriebswirschafslehre

Mehr

Aufgaben zur Zeitreihenanalyse (Kap. 5)

Aufgaben zur Zeitreihenanalyse (Kap. 5) Prof. Dr. Reinhold Kosfeld Fachbereich Wirschafswissenschafen Aufgaben zur Zeireihenanalyse (Kap. 5) Aufgabe 5.1 Welches Phänomen läss sich mi ARCH-Prozessen modellieren und welche prognosische Relevanz

Mehr

" Einkommensteuer: Gewerblicher Grundstückshandel: Zählgrundstücke bei Personengesellschaft (BFH) 4

 Einkommensteuer: Gewerblicher Grundstückshandel: Zählgrundstücke bei Personengesellschaft (BFH) 4 "" seuer-journal.de Das Fachmagazin für Seuerberaer. Hef plus Web plus Webservices. STEUERN " Einkommenseuer: Gewerblicher Grundsückshandel: Zählgrundsücke bei Personengesellschaf (BFH) 4 " Einkommenseuer:

Mehr

Funktionsweise des Devisenmarktes zur Abwicklung von Internationalem Handel und Kapitalverkehr

Funktionsweise des Devisenmarktes zur Abwicklung von Internationalem Handel und Kapitalverkehr II Währungssyseme 1) Begriff, Aufgaben, Typen Begriff und Erläuerung Währungssysem he mechanisms governing he ineracions beween rading naions, and in paricular he money and credi insrumens of naional communiies

Mehr

Institut für Mathematische Statistik der Westfälischen Wilhems-Universität Münster. Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Mathematikers

Institut für Mathematische Statistik der Westfälischen Wilhems-Universität Münster. Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Mathematikers Insiu für Mahemaische Saisik der Wesfälischen Wilhems-Universiä Münser Diplomarbei zur Erlangung des Grades eines Diplom-Mahemaikers Der Ri auf der Zinskurve Einsaz eines Zinssrukurmodells in der barwerigen

Mehr

Bericht zur Prüfung im Oktober 2009 über Grundprinzipien der Versicherungs- und Finanzmathematik (Grundwissen)

Bericht zur Prüfung im Oktober 2009 über Grundprinzipien der Versicherungs- und Finanzmathematik (Grundwissen) Berich zur Prüfung i Okober 9 über Grundrinziien der Versicherungs- und Finanzaheaik (Grundwissen Peer lbrech (Mannhei 6 Okober 9 wurde zu vieren Mal eine Prüfung i Fach Grundrinziien der Versicherungs-

Mehr

Marktrisikoprämie und Inflation

Marktrisikoprämie und Inflation WHL Schrifen der Wissenschaflichen Hochschule Lahr Nr. 14 Markrisikoprämie und Inflaion Björn Reizensein Björn Reizensein Schrifen der Wissenschaflichen Hochschule Lahr Herausgeber: Prof. Dr. homas Egner

Mehr

1 Einführung. Bild 1-1: Ein digitales Kommunikationssystem

1 Einführung. Bild 1-1: Ein digitales Kommunikationssystem 1 Einführung Ein digiales Kommunikaionssysem, das sicherlich viele Leser aus eigener Erfahrung kennen, zeig Bild 1-1: Ein Compuer is über ein Modem mi einem Kommunikaionsnez verbunden und ausch Daen mi

Mehr

Teil 2: Wechselkursmodelle

Teil 2: Wechselkursmodelle Teil 2: Wechselkursmodelle 2.1 Wechselkurse und Wechselkursregimes 2.2 Fixe Preise: Das Mundell Fleming Modell 2.3 Flexible Preise: Kaufkrafpariä 2.3.1 Inflaion und Wechselkursregimes Die Rolle der Spielregeln

Mehr

Working Paper Kapitalmarktorientierte Risikosteuerung in Banken: Marktwertsteuerung statt Marktzinsmethode

Working Paper Kapitalmarktorientierte Risikosteuerung in Banken: Marktwertsteuerung statt Marktzinsmethode econsor www.econsor.eu Der Open-Access-Publikaionsserver der ZBW Leibniz-Informaionszenrum Wirschaf he Open Access Publicaion Server of he ZBW Leibniz Informaion Cenre for Economics Reichard, Rolf Working

Mehr

Simultane Optimierung von Managementregeln im Asset-Liability-Management deutscher Lebensversicherer

Simultane Optimierung von Managementregeln im Asset-Liability-Management deutscher Lebensversicherer Simulane Opimierung von Managemenregeln im Asse-Liabiliy-Managemen deuscher Lebensversicherer Oliver Horn und Hans-Joachim Zwiesler Preprin Series: 2006-04 Fakulä für Mahemaik und Wirschafswissenschafen

Mehr

Stellungnahme zum Projekt Glasfaserausbau des Zugangsnetzes der Deutsche Telekom AG

Stellungnahme zum Projekt Glasfaserausbau des Zugangsnetzes der Deutsche Telekom AG Wissenschaflicher Arbeiskreis für Regulierungsfragen (WAR) bei der Bundesnezagenur für Elekriziä, Gas, Telekommunikaion, Pos und Eisenbahnen ellungnahme zum Projek Glasfaserausbau des Zugangsnezes der

Mehr

Ein modelltheoretischer Ansatz zur Planung von Investitionen in Kundenbeziehungen

Ein modelltheoretischer Ansatz zur Planung von Investitionen in Kundenbeziehungen Universiä Augsburg Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl Kernkompeenzzenrum Finanz- & Informaionsmanagemen Lehrsuhl für BWL, Wirschafsinformaik, Informaions- & Finanzmanagemen Diskussionspapier WI-24 Ein modellheoreischer

Mehr

Institut für Wirtschaftsprüfung und Steuerwesen. Übung zur Vorlesung Business Reporting and Consulting

Institut für Wirtschaftsprüfung und Steuerwesen. Übung zur Vorlesung Business Reporting and Consulting Insiu für Wirschafsprüfung und Seuerwesen Lehrsuhl für Revisions- und Treuhandwesen Sommersemeser 2012 Übung zur Vorlesung Business Reporing and Consuling Teil 3: DC-Verfahren 1 DC-Mehoden Alernaivverfahren

Mehr

Die Sensitivität ist eine spezielle Form der Zinselastizität: Aufgabe 1

Die Sensitivität ist eine spezielle Form der Zinselastizität: Aufgabe 1 Neben anderen Risiken unerlieg die Invesiion in ein fesverzinsliches Werpapier dem Zinsänderungsrisiko. Dieses Risiko läss sich am einfachsen verdeulichen, indem man die Veränderung des Markweres der Anleihe

Mehr

Working Paper Dividenden und Aktienrückkäufe unter der Abgeltungssteuer

Working Paper Dividenden und Aktienrückkäufe unter der Abgeltungssteuer econsor www.econsor.eu er Open-Access-Publikaionsserver der ZBW Leibniz-Informaionszenrum Wirschaf The Open Access Publicaion Server of he ZBW Leibniz Informaion Cenre for Economics Podlech, Nils Working

Mehr

Berücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten. Industriemeister Metall / Neu

Berücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten. Industriemeister Metall / Neu Fragen / Themen zur Vorbereiung auf die mündliche Prüfung in dem Fach Berücksichigung naurwissenschaflicher und echnischer Gesezmäßigkeien Indusriemeiser Meall / Neu Die hier zusammengesellen Fragen sollen

Mehr

stochastischer Prozesse

stochastischer Prozesse Marin Nell, Philipp Pohl Werorieniere Seuerung von Lebensversicherungsunernehmen miels sochasischer Prozesse Working Papers on Risk and Insurance Hamburg Universiy No 5 November 5 Tor zur Wel der Wissenschaf

Mehr

Category Management Basics 2-tägiges Seminar. ... aus dem Hause des Lehrgangs zum Zertifizierten ECR D-A-CH Category Manager

Category Management Basics 2-tägiges Seminar. ... aus dem Hause des Lehrgangs zum Zertifizierten ECR D-A-CH Category Manager Caegory Managemen Basics 2-ägiges Seminar... aus dem Hause des Lehrgangs zum Zerifizieren ECR D-A-CH Caegory Manager Seminarermine 2012 Caegory Managemen is ein Prozess, bei dem Kaegorien als sraegische

Mehr

Aufgabenblatt 1. Lösungen. A1: Was sollte ein Arbitrageur tun?

Aufgabenblatt 1. Lösungen. A1: Was sollte ein Arbitrageur tun? Aufgabenbla 1 Lösungen 1 A1: Was solle ein Arbirageur un? Spo-Goldpreis: $ 5 / Unze Forward-Goldpreis (1 Jahr): $ 7 / Unze Risikoloser Zins: 1% p.a. Lagerkosen: Es gib zwei Handelssraegien, um in einem

Mehr

STATISTISCHE DISKUSSIONSBEITRÄGE. Schätzung vermögenspreisinduzierter Investitionseffekte in Deutschland

STATISTISCHE DISKUSSIONSBEITRÄGE. Schätzung vermögenspreisinduzierter Investitionseffekte in Deutschland UNIVERSITÄT POTSDAM Wirschafs- und Sozialwissenschafliche Fakulä Hans Gerhard Srohe (Hrsg.) STATISTISCHE DISKUSSIONSBEITRÄGE Nr. 28 Andreas Nasansky Schäzung vermögenspreisinduzierer Invesiionseffeke in

Mehr

Ökonomische Potenziale einer Online-Kundenwertanalyse zur gezielten Kundenansprache im Internet

Ökonomische Potenziale einer Online-Kundenwertanalyse zur gezielten Kundenansprache im Internet Ökonomische Poenziale einer Online-Kundenweranalyse zur gezielen Kundenansprache im Inerne von Julia Heidemann, Mahias Klier, Andrea Landherr, Florian Probs Dezember 2011 in: D. C. Mafeld, S. Robra-Bissanz

Mehr

Das Durationskonzept einmal anders: alternative Darstellung der Preissensitivitäten eines festverzinslichen Wertpapiers*

Das Durationskonzept einmal anders: alternative Darstellung der Preissensitivitäten eines festverzinslichen Wertpapiers* Prof. Dr. homas Zimmerer Das Duraionskonzep einmal anders: alernaive Darsellung der Preissensiiviäen eines fesverzinslichen Werpapiers*. Das Zinsänderungsrisiko. Das Endwerrisiko.2 Markwerrisiko 2. Einsazmöglichkeien

Mehr

SMARTPHONE, TABLET UND PHABLET JA! KOSTENFALLE NEIN!... und so funktioniert s!

SMARTPHONE, TABLET UND PHABLET JA! KOSTENFALLE NEIN!... und so funktioniert s! Telefonie Nachrich Inerne WLAN Messenger Daenschuz Orung Tarif SMARTPHONE, TABLET UND PHABLET JA! KOSTENFALLE NEIN!... und so funkionier s! Wer Smarphone, Phable oder Table mi einer SIM-Kare nuz, solle

Mehr

Working Paper Eine finanzwirtschaftliche Analyse der Risikovorsorge für erwartete Verluste im Kreditgeschäft

Working Paper Eine finanzwirtschaftliche Analyse der Risikovorsorge für erwartete Verluste im Kreditgeschäft econsor www.econsor.eu Der Open-Access-Publikaionsserver der ZBW Leibniz-Informaionszenrum Wirschaf he Open Access Publicaion Server of he ZBW Leibniz Informaion Cenre for Economics ippel, Peer Working

Mehr

Studienfinanzierung in Deutschland Potenziale und Risiken für Finanzdienstleister

Studienfinanzierung in Deutschland Potenziale und Risiken für Finanzdienstleister Universiä Augsburg Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl Kernkompeenzzenrum Finanz- & Informaionsmanagemen Lehrsuhl für BWL, Wirschafsinformaik, Informaions- & Finanzmanagemen Diskussionspapier WI-165 Sudienfinanzierung

Mehr

Absicherung mit inversen ETFs

Absicherung mit inversen ETFs Technik Wirschaf Gesalung Absicherung mi inversen ETFs Leo Schuber Prof. Dr. Leo Schuber BWL-Sudienschwerpunke an der Universiä Augsburg: Markeing und Unernehmensforschung. 1985: Promoion über Mehoden

Mehr

Handelsstrategien mit Mindestgarantien

Handelsstrategien mit Mindestgarantien Handelssraegien mi Mindesgaranien Eine analyische Beschreibung Inaugural-Disseraion zur Erlangung des Grades eines Dokors der Wirschafs- und Gesellschafswissenschafen durch die Rechs- und Saaswissenschafliche

Mehr

Die Geldpolitik der EZB in der Klemme kann mehr»forward Guidance«helfen?

Die Geldpolitik der EZB in der Klemme kann mehr»forward Guidance«helfen? Die Geldpoliik der EZB in der Klemme kann mehr»forward Guidance«helfen? 35 Timo Wollmershäuser Die Geldpoliik der Europäischen Zenralbank seck in der Klemme. Ersens is die konjunkurelle Enwicklung im Euroraum

Mehr

Die Basisrente: Kohortenabhängige Förderung und optimale Vertragsgestaltung

Die Basisrente: Kohortenabhängige Förderung und optimale Vertragsgestaltung Universiä Augsburg Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl Kernkompeenzzenrum Finanz- & Informaionsmanagemen Lehrsuhl für BWL, Wirschafsinformaik, Informaions- & Finanzmanagemen Diskussionspapier WI-3 Die Basisrene:

Mehr

HfB Working Paper Series

HfB Working Paper Series HfB Working Paper Series No. 62 by Norber Kluß, Marcus Bayer, Heinz Cremers March 25 Sonnemannsr. 9 634 Frankfur an Main, Germany Phone: +49 () 69 54 8 Fax: +49 () 69 54 8 728 Inerne: www.hfb.de Wersicherungssraegien

Mehr

Erweiterung des Convenience-Yield-Modells für die Preisbildung von Rohöl um den Preiseinfluss verfügbarer Förderkapazitäten

Erweiterung des Convenience-Yield-Modells für die Preisbildung von Rohöl um den Preiseinfluss verfügbarer Förderkapazitäten 6. Inernaionale Energiewirschafsagung an der TU Wien IEWT 009 Erweierung des Convenience-Yield-Modells für die Preisbildung von Rohöl um den Preiseinfluss verfügbarer Förderkapaziäen Caroline HEIDORN,

Mehr

3.2 Festlegung der relevanten Brandszenarien

3.2 Festlegung der relevanten Brandszenarien B Anwendungsbeispiel Berechnungen Seie 70.2 Feslegung der relevanen Brandszenarien Eine der wichigsen Aufgaben beim Nachweis miels der Ingenieurmehoden im Brandschuz is die Auswahl und Definiion der relevanen

Mehr

Konzeptionelle Grundlagen von Investitionskontrollen Zur Bedeutung operativer Kontrollen innerhalb von Investitionskontrollen

Konzeptionelle Grundlagen von Investitionskontrollen Zur Bedeutung operativer Kontrollen innerhalb von Investitionskontrollen I Dominik ramer, Michael eilus onzepionelle Grundlagen von Invesiionskonrollen ur Bedeuung operaiver onrollen innerhalb von Invesiionskonrollen Arbeisberich Nr. 3 des Fachgebies Inernes Rechnungswesen

Mehr

Ein Modell zur dynamischen Investitionsrechnung von IT-Sicherheitsmaßnahmen

Ein Modell zur dynamischen Investitionsrechnung von IT-Sicherheitsmaßnahmen Universiä Augsburg Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl Kernkompeenzzenrum Finanz- & Informaionsmanagemen Lehrsuhl für BWL, Wirschafsinformaik, Informaions- & Finanzmanagemen Diskussionspapier WI-176 Ein Modell

Mehr

Zur Bewertung von Wetterderivaten als innovative Risikomanagementinstrumente

Zur Bewertung von Wetterderivaten als innovative Risikomanagementinstrumente Agrarwirschaf 54 (005), Hef 4 Zur Bewerung von Weerderivaen als innovaive Risikomanagemeninsrumene in der Landwirschaf Pricing of weaher derivaives as innovaive risk managemen ools in agriculure Oliver

Mehr

Thema 1 Asset Backed Securities. von: Veli Aktürk, Shiraz Chaudhry und Philipp Szutta

Thema 1 Asset Backed Securities. von: Veli Aktürk, Shiraz Chaudhry und Philipp Szutta Thema 1 Asse Backed Securiies von: Veli Akürk, Shiraz Chaudhry und Philipp Szua 1. Einleiung Asse Backed Securiies (ABS) - im wörlichen Sinn durch Akiva besichere Werpapiere - haben in Deuschland für die

Mehr

Analog-Elektronik Protokoll - Transitorgrundschaltungen. Janko Lötzsch Versuch: 07. Januar 2002 Protokoll: 25. Januar 2002

Analog-Elektronik Protokoll - Transitorgrundschaltungen. Janko Lötzsch Versuch: 07. Januar 2002 Protokoll: 25. Januar 2002 Analog-Elekronik Prookoll - Transiorgrundschalungen André Grüneberg Janko Lözsch Versuch: 07. Januar 2002 Prookoll: 25. Januar 2002 1 Vorberachungen Bei Verwendung verschiedene Transisor-Grundschalungen

Mehr

Information zum Dimmen von LED-Lichtquellen

Information zum Dimmen von LED-Lichtquellen nformaion zum Dimmen von LED-Lichquellen Zenralverband Elekroechnik- und Elekronikindusrie mpressum nformaion zum Dimmen von LED-Lichquellen Herausgeber: ZVE - Zenralverband Elekroechnikund Elekronikindusrie

Mehr

Stochastische Volatilität vs. Traders Rule of Thumb Bewertung exotischer Optionen im Vergleich

Stochastische Volatilität vs. Traders Rule of Thumb Bewertung exotischer Optionen im Vergleich Sochasische Volailiä vs. Traders Rule of Thumb Bewerung exoischer Opionen im Vergleich Uwe Wysup Universiä Trier 21. Juli 2005 Devisenopionen Vanilla exoische Opionen heue =0 Ausübungszeipunk =T Vanillaopion

Mehr

Ein Vorgehensmodell zur Gestaltung kundengruppenspezifischer Time-of-Use Tarife

Ein Vorgehensmodell zur Gestaltung kundengruppenspezifischer Time-of-Use Tarife Digiale Bibliohek Braunschweig Ein Vorgehensmodell zur Gesalung kundengruppenspezifischer Time-of-Use Tarife Zohra Ighli Lilia Filipova-Neumann Chrisoph Flah Veröffenlich in: Mulikonferenz Wirschafsinformaik

Mehr

Customer Lifetime Value

Customer Lifetime Value Cusomer Lifeime Value Monia Seyerle Fachhochschule Nüringen 72603 Nüringen monia.seyerle@web.de Zusammenfassung Der Cusomer Lifeime Value (CLV) is der ganzheiliche Wer eines Kunden für ein besimmes Unernehmen

Mehr

HAFixD Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA Baader Bank AG Bayerische Börse AG Juni 2015 Leitfaden zum Aktienindex HAFixD Seite 1/14

HAFixD Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA Baader Bank AG Bayerische Börse AG Juni 2015 Leitfaden zum Aktienindex HAFixD Seite 1/14 Leifaden zum Akienindex HAFixD Seie 1/14 Leifaden zum Akienindex HAFixD* Juni 2015 * Der HAFixD is ein Index der, der von der Baader Bank AG berechne und von der Bayerische Börse AG über die Börse München

Mehr

Einführung. Menschen unterscheiden sich

Einführung. Menschen unterscheiden sich Erns-Moriz-Arnd-Universiä Greifswald Einkommen und Vereilung 1 Menschen unerscheiden sich Einführung bezüglich ihrer finanziellen Möglichkeien: Einkommen Vermögen bezüglich ihrer Gesundhei: Gesundheiszusand

Mehr

Investitionsrechnungen in der Wohnungswirtschaft

Investitionsrechnungen in der Wohnungswirtschaft Wohnungswirschafliche Theorie I Vorlesung vom 28. 1. 2004 Invesiionsrechnungen in der Wohnungswirschaf Dr. Joachim Kirchner Insiu Wohnen und Umwel GmbH (IWU) 2 Theoreische Grundlagen Einführung 1. Invesorengruppen

Mehr

Aktienoptionsbewertung im Sprung/Diffusionsfall - eine Neubetrachtung aus ökonomischer Sicht

Aktienoptionsbewertung im Sprung/Diffusionsfall - eine Neubetrachtung aus ökonomischer Sicht Aienopionsbewerung im Sprung/Diffusionsfall - eine Neuberachung aus öonomischer Sich von Dr. Bernhard Nieer Arbeispapier 3/997 uni 997 Dr. Bernhard Nieer Universiä Passau Lehrsuhl für Beriebswirschafslehre

Mehr

Nr. 35. Einführung in die fundamentale Aktienanalyse. Thomas Heidorn, Sven Weier. November 2001 ISSN 1436-9753

Nr. 35. Einführung in die fundamentale Aktienanalyse. Thomas Heidorn, Sven Weier. November 2001 ISSN 1436-9753 Nr. 35 Einführung in die fundamenale Akienanalyse Thomas Heidorn, Sven Weier November 2001 ISSN 1436-9753 Konak: Prof. Dr. Thomas Heidorn Bankberiebslehre, insb. Risikomanagemen und Derivae Hochschule

Mehr

IX. Lagrange-Formulierung der Elektrodynamik

IX. Lagrange-Formulierung der Elektrodynamik IX. Lagrange-Formulierung der Elekrodynamik In diesem Kapiel wird gezeig, dass die Maxwell Lorenz-Gleihungen der Elekrodynamik hergeleie werden können, wenn dem Sysem {Punkladung + elekromagneihes Feld}

Mehr

½ Achtung: 2. Montage. 1. Funktion

½ Achtung: 2. Montage. 1. Funktion W Bus ON Prog. Kapiel 7 Schalakoren 7.5 Schalakor 8-fach Schalakor REG-K/8x23/6 mi Handbeäigung Ar.-Nr. 647893 REG-K/8x23/6 mi HandbeäigungKapiel 7SchalakorenAr.-Nr.647893Sand /37.5Schalakor 8-fach Schalakor

Mehr

Monistische Spitalfinanzierung

Monistische Spitalfinanzierung Monisische Spialfinanzierung Refera von Prof. Rober E. Leu 1. Einleiung Kennzeichnend für monisische Spialfinanzierungsmodelle is, dass die formale Finanzierungsveranworung (Zahllas) ausschliesslich bei

Mehr

Zuverlässigkeitstechnik

Zuverlässigkeitstechnik Zuverlässigkeisechnik Derzei gebräuchliche Begriffe, Modelle, Mehoden, und deren Anwendung Mache die Dinge so einfach wie möglich aber nich einfacher! 13. Dezember 2012 Dr. Andraes Hildebrand Alber Einsein

Mehr

MODUL: AGRARPREISBILDUNG AUF EU-MÄRKTEN WS 01/02 ULRICH KOESTER

MODUL: AGRARPREISBILDUNG AUF EU-MÄRKTEN WS 01/02 ULRICH KOESTER MODUL: AGRARPREISBILDUNG AUF EU-MÄRKTEN WS 01/02 ULRICH KOESTER 5.3: INTERTEMPORALER PREISZUSAMMENHANG 1 Einleiung und Lernziele Die Grundlagen der Preisheorie werden zunächs mi Hilfe von saischen Modellen

Mehr

5')6FKHPDXQG'XEOLQ&RUH

5')6FKHPDXQG'XEOLQ&RUH RDF in wissenschaflichen Biblioheken 5')6FKHPDXQG'XEOLQ&RUH RDF [RDFM&S] ermöglich die gleichzeiige Nuzung unerschiedlicher Vokabulare für die Beschreibung von Meadaen.

Mehr

Checkliste Einkommensteuererklärung

Checkliste Einkommensteuererklärung Checklise Einkommenseuererklärung Persönliche Sammdaen enfäll Haben sich Änderungen im Bereich Ihrer persönlichen Daen (Konfession, Adresse, Beruf, Familiensand, Bankverbindung, Kinder und deren Beäigung

Mehr

arqus Arbeitskreis Quantitative Steuerlehre www.arqus.info Diskussionsbeitrag Nr. 94 Kristin Schönemann Dezember 2009

arqus Arbeitskreis Quantitative Steuerlehre www.arqus.info Diskussionsbeitrag Nr. 94 Kristin Schönemann Dezember 2009 arqus Arbeiskreis Quaniaive Seuerlehre www.arqus.info Diskussionsbeirag Nr. 94 Krisin Schönemann Finanzierungssraegien und ihre Auswirkungen auf den Unernehmenswer deuscher Immobilien-Kapialgesellschafen

Mehr

Schätzung von Renditestrukturkurven für Euroland- Staatsanleihen: Gibt es teuere und billige Bonds?*

Schätzung von Renditestrukturkurven für Euroland- Staatsanleihen: Gibt es teuere und billige Bonds?* Thomas Zimmerer / Florian Herlein Schäzung von Rendiesrukurkurven für Euroland- Saasanleihen: Gib es euere und billige Bonds?* I. Einleiung... II. Abgrenzung von Rendiebegriffen... III. Arbiragefreier

Mehr

Finanzwirtschaftliche Analyse der schenkungsteuerlichen Zehnjahresregel

Finanzwirtschaftliche Analyse der schenkungsteuerlichen Zehnjahresregel Universiä Augsburg Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl Kernkompeenzzenrum Finanz- & Informaionsmanagemen Lehrsuhl für BWL, Wirschafsinformaik, Informaions- & Finanzmanagemen Diskussionspapier WI-195 Finanzwirschafliche

Mehr

Kapitel 4: Preisbildung auf den internationalen Öl- und Gasmärkten

Kapitel 4: Preisbildung auf den internationalen Öl- und Gasmärkten Lehrsuhl für Energiewirschaf Kapiel 4: Preisbildung auf den inernaionalen Öl- und Gasmärken 4.1 Kurzfrisige Preisbildung 4.2 Preisbildung für Rohöl und Rohölproduke 4.3 Langfrisige Preisbildung bei Erdgas

Mehr

Ein allgemeines Modell zur Analyse und Bewertung von Guaranteed Minimum Benefits in Fondspolicen 1

Ein allgemeines Modell zur Analyse und Bewertung von Guaranteed Minimum Benefits in Fondspolicen 1 Ein allgemeines Modell zur nalyse und Bewerung von Guaraneed Minimum Benefis in Fondspolicen Daniel Bauer Sipendia des Graduierenollegs an der Universiä Ulm und freier Miarbeier am Insiu für Finanz- und

Mehr

Über das Unlevern und Relevern von Betafaktoren

Über das Unlevern und Relevern von Betafaktoren Über das Unevern und Reevern von Beafakoren Mahias Meiner / Feix Sreiferd Working Paper, Okober 211 1 ineiung... 1 2 Zur Kriik von Kruschwiz/Löffer/Lorenz an der Modigiani/Mier-Geichung... 1 2.1 Ausgangssiuaion...

Mehr

Eine Sonderstudie im Rahmen des

Eine Sonderstudie im Rahmen des Eine Sudie der Iniiaive D21, durchgeführ von TNS Infraes Eine Sondersudie im Rahmen des Online-Banking Mi Sicherhei! Verrauen und Sicherheisbewusssein bei Bankgeschäfen im Inerne mi freundlicher Unersüzung

Mehr

Zur gewerbesteuerlichen Behandlung des Leasing im Unternehmenssteuerreformgesetz 2008

Zur gewerbesteuerlichen Behandlung des Leasing im Unternehmenssteuerreformgesetz 2008 Zur werbeseuerlichen Behandlung des Leasing im Unernehmensseuerreformsez 008 Prof. Dr. Thomas Harmann-Wendels, Dipl.-Volkswir Parick Wohl April 007 Vorabdruck aus der Reihe Leasing Wissenschaf und Praxis

Mehr

MarketingManager Das branchenspezifische PIM-System für Ihr Multi-Channel-Marketing

MarketingManager Das branchenspezifische PIM-System für Ihr Multi-Channel-Marketing Mi MarkeingManager vereinfachen und beschleunigen Sie die Verwalung, Konrolle und Vereilung aller relevanen Produkinformaionen. Dabei spiel es keine Rolle, ob es sich um Foos, Videos, Layouvorlagen, echnische

Mehr

Optimized Software Licensing - Combining License Types in a License Portfolio

Optimized Software Licensing - Combining License Types in a License Portfolio Universiy of Augsburg Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl Research Cener Finance & Informaion Managemen Deparmen of Informaion Sysems Engineering & Financial Managemen Discussion Paper WI-239 Opimized Sofware Licensing

Mehr

Working Paper Value-at-Risk-Limitstrukturen zur Steuerung und Begrenzung von Marktrisiken im Aktienbereich

Working Paper Value-at-Risk-Limitstrukturen zur Steuerung und Begrenzung von Marktrisiken im Aktienbereich econsor www.econsor.eu Der Open-Access-Publikaionsserver der ZBW Leibniz-Informaionszenrum Wirschaf The Open Access Publicaion Server of he ZBW Leibniz Informaion Cenre for Economics Beeck, Helmu; Johanning,

Mehr

Veröffentlichungen am IKFF. Integrierte Wegmessung in Lineardirektantrieben

Veröffentlichungen am IKFF. Integrierte Wegmessung in Lineardirektantrieben Veröffenlichungen am IKFF Inegriere Wegmessung in Lineardirekanrieben C. Welk, B. Gundelsweiler, W. Schinköhe (IKFF, Sugar) Beirag zur GMM IMM Fachagung Innovaive Klein und Mikroanriebe Mainz 15./16. Mai

Mehr

EINFLUSSFAKTOREN AUF DEN CREDIT SPREAD VON UNTERNEHMENSANLEIHEN

EINFLUSSFAKTOREN AUF DEN CREDIT SPREAD VON UNTERNEHMENSANLEIHEN EINFLUSSFAKTOREN AUF DEN CREDIT SPREAD VON UNTERNEHMENSANLEIHEN PHILIPP GANN ** und AMELIE LAUT * Discussion Paper 2008-7 Juni 2008 Munich School of Managemen Universiy of Munich Fakulä für Beriebswirschaf

Mehr

Eine Sonderstudie im Rahmen des

Eine Sonderstudie im Rahmen des Eine Sudie der Iniiaive D21, durchgeführ von TNS Infraes Eine Sondersudie im Rahmen des Online-Banking Mi Sicherhei! Verrauen und Sicherheisbewusssein bei Bankgeschäfen im Inerne mi freundlicher Unersüzung

Mehr

ENDGÜLTIGE BEDINGUNGEN

ENDGÜLTIGE BEDINGUNGEN ENDGÜLTIGE BEDINGUNGEN bezüglich COMMERZBANK AKTIENGESELLSCHAFT EUR 20.000.000 Srukuriere Anleihe von 2007/2019 begeben nach dem EURO 25,000,000,000 Medium Term Noe Programme der COMMERZBANK AKTIENGESELLSCHAFT

Mehr

Optimierung des Zusammenwirkens maschineller und intellektueller Spezialisten

Optimierung des Zusammenwirkens maschineller und intellektueller Spezialisten Working Papers Opimierung des Zusammenwirkens maschineller und inellekueller Spezialisen Auhor: Prof. Helmu Jarosch Secion: Business & Managemen Paper No. 44, 01/2009 Ediors Ger Bruche Hansjörg Herr Friedrich

Mehr

Quality Assurance in Software Development

Quality Assurance in Software Development Insiue for Sofware Technology Qualiy Assurance in Sofware Developmen Qualiässicherung in der Sofwareenwicklung A.o.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Bernhard Aichernig Insiue for Sofware Technology Graz Universiy

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte Oliver F. LEHMANN

Risikomanagement für IT-Projekte Oliver F. LEHMANN Risikomanagemen für IT-Projeke Oliver F. LEHMANN Oliver Lehmann, PMP, Informaion Technology Training, Wendelseinring 11, D-85737 Ismaning, oliver@oliverlehmann.com 1 METHODISCHE GRUNDLAGE Mehr noch als

Mehr

Neue Volatilita tskonventionen in Negativzinsma rkten

Neue Volatilita tskonventionen in Negativzinsma rkten Neue Volailia skonvenionen in Negaivzinsma rken Akuelle Enwicklungen und nöige Anpassungen der IT-Syseme in Handel, Risikomanagemen und Accouning 1. Einleiung In der vergangenen Woche vom 10. bis 14. Dezember

Mehr

Leitfaden zum. ISF FondsControl Index Schweiz

Leitfaden zum. ISF FondsControl Index Schweiz Leifaden zum ISF FondsConrol Index Schweiz Version 1.0 vom 09.01.2014 1 Inhal Einführung 1 Parameer des Index 1.1 Kürzel und ISIN 1.2 Sarwer 1.3 Vereilung 1.4 NAVs und Berechnungsfrequenz 1.5 Gewichung

Mehr