Cybermobbing - Stress und Arger in sozialen Netzwerken. unterrichtsentwurf zum thema:

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1 7. und 8. klasse haupt- und realschule fächer: deutsch, religion, politik, werte und normen autor: moritz becker unterrichtsentwurf zum thema: Cybermobbing - Stress und Arger in sozialen Netzwerken ein gemeinschaftsprojekt der nlm und des niedersächsischen kultusministeriums

2 Einführung In sozialen Netzwerken eskalieren Diskussionen zwischen Schüler/innen u.u. mit weitreichenden Folgen für den Schulalltag. Hierbei ist häufig von Cybermobbing die Rede, auch wenn bei genauemhinsehenursprünglichnichtdieabsichtbestand,jemandenzu mobben,gibtesverhaltensweisen, die in ihrer Wirkung verletzend sein können. Darüber hinaus ist festzustellen, dass viele Schüler/innen den Begriff Mobbing sehr inflationär verwenden, und gewöhnlicher Streitbzw.normalesÄrgernvorschnellalsMobbingbezeichnetwerden. Die Lernenden sollen sich insbesondere mit Grenzsituationen zwischen unbedachtem und gezieltem,boshaftembloßstellenauseinandersetzenundsodietragweiteihreshandelsiminternetbegreifen.imzentrumstehtdabeieineproduktionsorientiertangelegteauseinandersetzung miteinemfallbeispiel,beidemsieinsbesondereerarbeiten,wiesichnutzerin(subjektivempfundenen)mobbingfällenverhaltenkönnenundwelcherolledieklassengemeinschaftdabeiim Internetspielt. JenachVariation(undKlassenstufe)kannhiereineWandzeitungentstehen,umproblematische MechanismenimInternetundGegenstrategienzuveranschaulichenundnachhaltigdeutlichzu machen. Fachbezug/Zielgruppe ImSinnederForderungendesKerncurriculumsDeutschderHaupt undrealschuleerweitern die Schüler/innen in dieser Unterrichtseinheit ihre Medienkompetenz, indem sie sich durch analytische und produktive Annäherungen kritisch mit Medien auseinandersetzen (vgl. KC DeutschHSbzw.RS,S.8). Entsprechend verwenden die Schüler/innen im Sinne der Forderungen des Kerncurriculums Deutsch für die Schuljahrgänge 7/8 der Haupt und Realschule produktive Verfahren zur DeutungvonTexten(vgl.KCDeutschHSbzw.RS,S.34).Dabeimüssensie ElementedesAusgangstextes aufnehmen[und] sich produktiv mit diesen Elementen auseinandersetzen (KC Deutsch HS,S.34;vgl.entsprechendKCDeutschRS,S.34).AnschließendstellensiedieseTextevorund bewertendieverwendungdergewähltenproduktivenverfahren(vgl.kcdeutschrs,s.34). ImSinnederForderungendesKerncurriculumsevangelischeReligionfürdieSchuljahrgänge 7/8derHaupt undrealschuleerkennendieschüler/inneninderfolgendenunterrichtseinheit die Bedeutung von Verantwortungsbewusstsein, Solidarität und Konfliktfähigkeit, indem sie sichmitfolgenvonentsprechenden Fehlentwicklungen auseinandersetzen(kcev.religionhs bzw.rs,s.13bzw.14). 1

3 ImSinnedesKerncurriculumsWerteundNormenderHaupt undrealschulewirdinderunterrichtseinheit das für die Schuljahrgänge 7/8 vorgeschriebene Leitthema Sucht und Abhängigkeit aus dem inhaltlichen Kompetenzbereich Fragen nach dem Ich aufgegriffen (vgl. KC WerteundNormenHSbzw.RS,S.23). Im Sinne der Forderungen des Kerncurriculums Politik der Haupt und Realschule werden in dieserunterrichtseinheitdiebereiche NormativeGrundlagen und Konflikte ausdemfürdie Schuljahrgänge7/8verbindlichenThemenfeld ZusammenlebeninderdemokratischenGesellschaft behandelt(vgl.kcpolitikhsbzw.rs,s.16). Didaktisch methodischerkommentar Einstieg DerEinstiegübereinaufFoliepräsentiertesBildeinesausgegrenztenStrichmännchens( MS1) soll die Schüler/innen auf das Thema der Stunde einstimmen. Alternativ kann eine entsprechendeskizzenatürlichauchzügigaufdietafelgezeichnetwerden(imhinblickaufeinspäteres Wiederaufgreifen). Es ist möglich, dass bei der Beschreibung durch die Schüler/innen der Begriff Mobbing bereitsgenanntwird.fallsdiesnichtderfallist,solltedielehrkraftdiesenbegriffdirektansprechenundanschließendinzusammenarbeitmitdenschüler/inneneinetrennscharfedefinitionvornehmen( ML1).InjedemFallsollteamEndediesesEinstiegsdieÜberschrift Mobbing fürdenrestderstundeandertafelstehenbleiben. ErarbeitungI In dieser ersten Erarbeitungsphase sollen die Schüler/innen die Bedeutungen der Begriffe Mobbing und Cybermobbing kennenlernenbzw.ihrvorherigesverständnisdieserbegriffe ggf.korrigieren. Dazubietetessichan,dieSchüler/innenzunächstAspektedesMobbingsnennenzulassenund diewesentlichenzutreffendenaspekteandertafelfestzuhalten.hierbeikanneinunzutreffendesverständnisvonmobbingaufgedecktundüberarbeitetwerden.nachergänzungvollständig fehlender Aspekte sollte an der Tafel eine umfassende Definition des Mobbings in Form von Stichwortenentstandensein.Wichtigist,dassindieserPhaseundinderfestgehaltenenDefinitiondasPhänomendesMobbingsvondenverwandtenPhänomenen Ärgern und Streit klar abgegrenztwird. AnschließendwirddasCybermobbingalsbesondereFormdesMobbingseingeführt.Wenndie Schüler/innendenBegriffnichterklärenkönnen,solltediesdurchdieLehrkrafterfolgen.Eine entsprechendeerklärungwirdinknapperformandertafelergänzt( ML1).Dasentstandene, 2

4 fürdenweiterenverlaufderstundegrundlegendetafelbildsolltevondenschüler/innenübernommenwerdenundindenfolgendenphasenpräsentbleiben. ZuerwartendeErgebnissederSicherung: Mobbing Übersetzung:Anpöbeln,Fertigmachen langandauernderpsychoterror(mind.3monate) durcheineodermehrerepersonenausgelöst HandlungennegativerArt,diekeinanderesZielhaben,alsdasMobbing Opferfertigzumachen ZielistdasAusgrenzeneinerPersonauseinerGruppe praktiziert durch hinterhältige Anspielungen, Verleumdungen, Demütigungen, Drohungen, Quälereien Cybermobbing MobbingimInternet(bspw.insozialenNetzwerken) ErarbeitungII/SicherungII IndieserPhasesollendieLernendensichineinfiktivesFallbeispielhineindenken,inwelchem einmädchendasentsteheneinerauseinemgroßteilihrerklassebestehendengruppegegensie im Internet überinterpretiert und sich daher fälschlicherweise als Mobbing Opfer fühlt. Die Schüler/innen sollen dabei ergründen, wie es zu dieser falschen Wahrnehmung kommt, wer daranschuldistundauswelchenniederengründendieschuldigendemmädchendasgefühldes ausgegrenztseinsvermitteln. HierzuerhaltendieSchüler/innendenTextderkurzenGeschichte AllehassenLisa ( MS2) und lesen ihn zunächst in Einzelarbeit. Anschließend erhalten sie die Möglichkeit, Fragen zum Verständnis zu stellen, bevor sie die Geschichte mit eigenen Worten zusammenfassen. SpätestensbeiderBeantwortungderdenletztenSatzderGeschichtebildendenFrage Wolltenalle Lisa fertig machen? müssen sich die Schüler/innen tiefer in die Geschichte hineindenken und dieabsichtenundgefühledereinzelnenfigurengenauerergründen.umdasamanfangderunterrichtsstunde Erarbeitete direkt mit einzubeziehen und eine gewisse Verallgemeinerung zu erreichen, sollte der Impuls Ist das also Mobbing? ergänzt werden. Als Ergebnis kann somit (schriftlich)festgehaltenwerden,dassessichnichtumeinenfallvonmobbinghandelt,dassdie ProtagonistinLisaaberdasGefühlhat,einMobbing Opferzusein,dasiedasAusmaßderHandlungen gegen ihre Person überschätzt. Dabei muss allen Schüler/innen bewusst werden, dass diesesmissverständnisinderbeschriebenenartundweisenuraufgrundderunpersönlichen Auseinandersetzung iminternetentstehenundaufrechterhaltenwerdenkann. 3

5 Nachdem dieses grundsätzliche Textverständnis gesichert worden ist, wird im Sinne eines detaillierteren Textverständnisses erarbeitet, wer schuld daran ist, dass sich Lisa als Mobbing Opferfühlt.DieseFragelässtsichnachdenvorangegangenenErkenntnissenleichtbeantworten: DieGruppengründerinistnatürlichdieHauptschuldige,aberauchallederGruppebeigetretenen PersonentrageneineMitschuld.Esistnichtzuerwarten,dassbereitsandieserStelledasInternetalsauslösenderoderverstärkenderFaktorgenanntwird. UmdenniederenCharakterderGruppenbeitrittsgründezuverdeutlichenunddieSchüler/innen bereitsfürdasmangelndereflexionsvermögenimmomentdesbeitrittszusensibilisieren,tragendieseanschließenddiegründederjeweilsdergruppebeitretendenpersonenindietabelle unterhalb der Geschichte Alle hassen Lisa ein (Arbeitspapier MS2). Je nach Alter und Leistungsstärkekannhierbeiunterschiedlichstarkabstrahiertwerden.SchnelleSchüler/innenhaltenihreLösungenaufFoliefest,wobeidiesggf.arbeitsteiligmiteinerentsprechendzerschnittenen Folie stattfinden kann. Bei bzw. nach der Vorstellung und Besprechung der Ergebnisse solltenalleschüler/innenihrenotizenmitdenvorgestelltenabgleichenundggf.überarbeiten. Mögliche,nichtabstrahierteErgebnisse: Personen GründefürdasBeitretenindieGruppegegenLisa Annika weilsiezumariehält Toni weilersichschonmalüberlisageärgerthat MarcundMax weilsieinallegruppengehen,indietonigeht Jonathan weilallesiminternetnurspaßistunderdabeiseinwill Nicola weilsiemariemag Pit weilerlisanichtsogernemag Lena weilsienurguckt,vonwemdiegruppeneinladungenkommen TorbenundLilli weilsieangsthaben,etwaszuverpassen Hannah weilsiekeinestreberinseinwill(siefindetdiegruppeabereigentlichnichtgut) Steve,Burak, weilbereitssovieleausderklasseindergruppesind Anna,Bashira undlaura ZusammenfassungderGeschichte AllehassenLisa MariegründetnacheinemStreitmitihrerMitschülerinLisaeineGruppegegenLisaundbeinahe dieganzeklassenimmtdieeinladungvonmarieindiesegruppean.lisa,diesichandenstreit mitmarienichtmehrerinnernkann,erfährtdreitagenachdemstreitbzw.nachdergruppengründung von der Gruppe und interpretiert fälschlicherweise die Gemeinheiten ihrer Mitschüler/innenderletztenWochenalsAnzeicheneinervonderKlassebewusstangelegtenundschon längerandauerndenausgrenzungihrerperson. 4

6 VertiefungI/SicherungII In dieser Phase sollen die Besonderheiten von Konfliktsituationen im Internet herausgestellt werden. Darauf aufbauend sollen sich die Schüler/innen bewusst machen, dass Konflikte nicht überdasinternetausgetragenwerdensollten. Dafürbietetessichan,dieSchüler/innenzunächstselbsterkennenzulassen,dasssichdieder Gruppe gegen Lisa beitretenden Personen geradezu keine Gedanken darüber machen, welche FolgendieserBeitritthatbzw.habenkönnte.BisaufeinzelneAusnahmen(Annika,Toni,Pitund Hannah)machensiesichwährendihresGruppenbeitrittsvermutlichnichteinmalbewusst,dass sieeinergruppegegenihremitschülerinlisabeitreten. dieszuverdeutlichen,solltevoraugengeführtwerden,dassalledergruppe DieKlasse7bhasst Lisa! Beitretendenvollkommengedankenlossagen: Lisa,dieganzeKlassehastdich! Essollte Im Folgenden muss ergründet werden, warum sich die Beitretenden entsprechend verantwortungs undgedankenlosverhalten.dabeikommtdemmediuminternetdieschlüsselrollezu.um denschüler/innendeutlichgemachtwerden,dasseinentsprechendesverhaltenineinerdirekten Face to face Kommunikation nicht denkbar wäre, da im Falle einer derartigen Äußerung eineunmittelbareemotionale,menschlichereaktionzuerwartenwäre. DaraufaufbauendsammelndieSchüler/innenzuzweitweitereBesonderheitenvonKonfliktsituationen im Internet und tragen sie anschließend im Plenum zusammen. Als Ergebnis dieser Phase muss den Schüler/innen klar sein, dass Konflikte nicht über das Internet, sondern nur überpersönlichegesprächeausgetragenwerdensollten. ZuerwartendeErgebnissederSicherung: BesonderheitenvonKonfliktsituationenimInternet keineunmittelbarenkonsequenzen/reaktionenaufhandlungenbzw.äußerungen scheinbarewirkungslosigkeit unpersönlich,keineface to face Kommunikation,keinBlickkontakt o daher weniger Unterscheidungsmöglichkeiten zwischen Beleidigung und MeinungsäußerungoderauchSpaßundErnst o Äußerungenkönnendeshalbleichtfalschverstandenwerden(kannzuschwerenMissverständnissenführen) o Dinge, die nicht so gemeint sind, können leicht eskalieren (kann zu gefühltem Mobbing führen(lisa)) schnelleverbreitung:dereinmalverfasstetextistfürzahlreichemenschenjederzeitzulesen dertextbleibterhalten,auchwennderinhaltkeinthemamehrist KonfliktesolltennichtüberdasInternetausgetragenwerden,sondernnurüberpersönliche Gespräche 5

7 VertiefungII/Auswertung Nachdem nun sichergestellt ist, dass den Schüler/innen das Internet als entscheidender auslösenderfaktorbeiderentstehungdesmissverständnissesindergeschichtedeutlichgeworden ist,sollensieanschließendmöglichkeitenerarbeiten,wiediesesmissverständnisaufgelöstwerdenkann. Dazubietetessichan,mitderGeschichtekohärenteFortsetzungenschreibenzulassen,welche diesituationzueinemgutenendebringen.beidiesemhandlungs undproduktionsorientierten SchreibenliegtderbesondereAnspruchdarin,sichindieKonfliktsituationhineinzudenkenund einen Text zu produzieren, der mit den zuvor erschlossenen Informationen stimmig ist. Beim Schreiben der Fortsetzungen kann sich je nach Lerngruppe eine individuelle Einzelarbeit oder eineggf.bereicherndepartnerarbeitanbieten.letztlichmussesaberinjederderfortsetzungen zueinemdirektengesprächzwischenlisaundihrerklassekommen.dieseskannvonlisadirekt oder indirekt (beispielsweise über einen Lehrer oder eine Freundin), aber auch von Mitschüler/inneninitiiertwerden.DasGründeneinerGegengruppezuderGruppegegenLisawäre einlösungswegüberdiestrukturendesinternets.dennochwäreauchbeidiesemwegeindirektesgesprächquasiunumgänglich,dalisaerfahrenmuss,dasssiezuvielindieerstegruppengründunghineininterpretierthat. Im Folgenden präsentieren mindestens zwei Schüler/innen ihre Fortsetzungen. Jeweils im Anschluss an eine Präsentation prüfen die übrigen Schüler/innen, ob die jeweilige Fortsetzung logischmitdergeschichteverknüpftist.darüberhinauserläuternsie,wiediegeschichtedarin zueinempositivenendegeführtwirdundinwieweitdieseartderauflösungüberzeugenkann. Danach kann nach weiteren Auflösungsmöglichkeiten gefragt werden, welche in den FortsetzungenderübrigenSchüler/innenvorkommenoderihnenzusätzlichindenSinnkommen. SicherungII IndieserPhasesollendieErgebnisseausdervorherigenVertiefungübersichtlichzusammengetragenundgesichertwerden. HierzugebendieSchüler/innenzunächstan,werinderGeschichtedazuinderLageist,denweiteren Verlauf der Geschehnisse zu beeinflussen. Dabei ist zu erwarten, dass sie zumindest erkennen,dasslisaunddieklassegrundsätzlicheineneinflussaufdasweiteregeschehenhaben. Denkbar ist darüber hinaus, dass weitere Personen(gruppen) etwa der Klassensprecher, Freunde außerhalb der Klasse, Eltern oder Lehrer genannt werden, die alle erfasst werden sollten. Daraufhin werden die jeweiligen Handlungsmöglichkeiten erfragt und ergänzt. Spätestens jetzt wird anhand der Einseitigkeit der möglichen Handlungsmuster deutlich, dass das 6

8 beschriebenemissverständnisnurübereindirektesklärendesgesprächaufgelöstwerdenkann. DasTafelbildsolltevondenSchüler/innenübernommenwerden. MöglicheErgebnissederSicherung(teilweiseabhängigvondereigenenKlassen undschulstruktur): Werkannwastun? Lisa: Gespräch mit Einzelnen aus der Klasse / mit Freunden innerhalb und außerhalb der Klasse/mitLehrern(Vertrauenslehrer)/mitElternetc. dieklasse:gesprächmitlisa;gründeneinergegengruppe FreundevonLisa:GesprächmitMitschülern;GründeneinerGegengruppe VertiefungIII In der folgenden Vertiefungsphase soll ein direkter Bezug zur Lebenswelt der Schüler/innen hergestellt werden. Dies soll verdeutlichen, dass derart problematische Mechanismen überall auftretenkönnenundnichtnurteileinergeschichtesind.umdenlebensweltbezugmöglichst authentisch zu gestalten, werden die Schüler/innen mit der Frage konfrontiert, ob eine vergleichbaresituationauchanihrerschulehättevorkommenkönnen.esistandieserstelleratsam,dieproblematiknichtaufdiejeweiligeklassezuübertragen,weildieszueinerhemmung der Schüler/innen führen könnte und außerdem die Gefahr bestünde, dass exemplarisch LernendederKlassealsBetroffeneherangezogenwürden. In Anlehnung an die zuvor bereits gemeinsam erarbeiteten Ergebnisse der Unterrichtsstunde nennendieschüler/innennuneinerseitsmöglichkeiten,wieman(spätestensjetztbezogenauf die Rahmenbedingungen der jeweiligen Schule) präventiv das Entstehen einer vergleichbaren Situationverhindernkann,undandererseits,wiemansichhelfenodersichwehrenkann,wenn siedocheingetretenist. HierbeisollenkeinegrundlegendneuenMaßnahmenerarbeitetwerden,vielmehrsollendiebereits bestehenden Maßnahmen und Lösungswege auf die jeweiligen Schulbedingungen übertragenwerden. Zur Abrundung und vollständigen Einrahmung der Unterrichtseinheit kann ggf. das Bild vom Stundeneinstieg noch einmal aufgegriffen werden. Die Schüler/innen diskutieren, wie das Bild aussehen müsste, um eine Situation wie in der Geschichte zu verhindern oder aufzulösen, und entwerfenggf.einesolchedarstellung. Schluss InderSchlussphasesolldasneuGelernteherausgestelltundreflektiertwerden. 7

9 8 Durchführung Zeit Inhalt Sozialform Medien Einstieg 3 5 LehrerpräsentiertBildmitausgegrenztemStrichmännchen ( MS1)aufFolie.(AlternativkanneineentsprechendeSkizze aufdietafelgezeichnetwerden.) Lehrer:Beschreibt,wasihraufdemBildseht! Schüler/innenbeschreibenBildundkommenvielleichtbereits aufdasstundenthema Mobbing. LehrernotiertdasStundenthema Mobbing alstafelüberschrift. UG Folie ( MS1)/ OHP Tafel ErarbeitungI Lehrer:Beschreibt,wasmanunterdemBegriff Mobbing versteht! Schüler/innennennenAspektedesMobbings. LehrerhältwesentlicheAspektefestundergänztfüreine vollständigedefinitiondesmobbings(wichtig:abgrenzungzu Ärgern und Streit ). Lehrer:KenntihrdenBegriff Cybermobbing? Schüler/innenkönnendenBegriffeventuellerklären. AnderenfallserklärtderLehrerdenBegriff. LehrerhältanderTafeldenBegriff Cybermobbing undeine kurzeerklärungfest. UG/LV Tafel ( ML1) ErarbeitungII/ SicherungI Schüler/innenlesenGeschichte AllehassenLisa ( MS2)in Einzelarbeit. Schüler/innenfassendenInhaltderGeschichtezusammen. Lehrer:WolltenalleLisafertigmachen?(letzterSatzder Geschichte)IstdasalsoMobbing? Schüler/innendiskutierenzuzweitaufGrundlagedesTextes undderzuvorerhalteneninformationenzummobbingund diefragewirdimplenumbeantwortet. Lehrer:Weristschulddaran,dasssichLisaalsMobbing Opfer fühlt? Schüler/innenbeantwortenFrageaufGrundlagedesTextes unddervorherigenüberlegungenimplenum. Lehrer:AlleBeigetretenentragenalsoeinegewisseMitschuld. Arbeitetheraus,auswelchenGründendieeinzelnen Mitschüler/innenvonLisaderGruppegegenLisabeitreten. Schüler/innentragendieGründeindieTabelleunterdem Text( MS2)ein.SchnelleSchüler/innentragenihre LösungenineineKopiederTabelleaufFolieein(ggf.Folie zerschneiden). Schüler/innenstellenihreErgebnisseaufFolievor.Ergebnisse werdenggf.korrigiert.übrigeschüler/innenüberarbeitenggf. ihretabelle. EA UG PA/UG UG EA SV/UG Kopien ( MS2) Folie ( MS2) VertiefungI Lehrer:WermachtsichwährenddesBeitrittsGedanken darüber,welchefolgendieserbeitritthatbzw.habenkönnte? Schüler/innendiskutierenzuzweitaufGrundlagedesTextes unddiefragewirdimplenumbeantwortet. Lehrer:Warumistdasso?(ggf.alsErgänzung:Allesagenmit ihrembeitritt: Lisa,dieganzeKlassehasstdich! Wiekannes sein,dassdiemeistendasvollkommengedankenlostun?) Schüler/innenbeantwortendieFrageimUGundsprechen dabeierstebesonderheitenvonkonfliktsituationenim Internetan. PA/UG UG

10 9 SicherungII Lehrer:IhrhabtbereitsBesonderheitensolcherKonfliktsituationenimInternetbeschrieben.Nenntweiteresolcher Besonderheiten! Schüler/innenüberlegenzuzweitundtragendannihre ÜberlegungenimPlenumzusammen.DieErgebnissewerden andertafelgesichertundvondenschüler/innen übernommen. Lehrer:WelcheLehreziehenwirdaraus? Schüler/innenerkennen,dassKonfliktenichtüberdas Internetausgetragenwerdensollten,sondernnurüber persönlichegespräche,undergänzenihreaufzeichnungen umdiesenlehrsatz. PA/UG UG Tafel VertiefungII Auswertung Lehrer:Obwohlesalsovon(fast)niemandembeabsichtigt war,glaubtlisanun,vonallengehasstzuwerden.überlegt euch,wiemandasganzezueinemgutenendebringenkann! Schüler/innenschreibeneingutes,mitdemAnfangder GeschichtekohärentesEnde. MindestenszweiSchüler/innenstellenihreFortsetzungender Klassevor.JeweilsimAnschlussaneinePräsentation würdigendieübrigenschüler/innendiefortsetzungenund erläutern,wiediegeschichtedarinzueinempositivenende geführtwird. AnschließendkannderLehrernachweiteren Auflösungsmöglichkeitenfragen,dieSchüler/inneninihren Fortsetzungenbeschriebenhabenoderihnennocheinfallen. EA/PA SV/UG SicherungIII 7 12 Lehrer:WirwollenunsereErgebnissefesthalten.Werhatdie Möglichkeit,denweiterenVerlaufderGeschehnissezu beeinflussen? LehrerhältallegenanntenPersonen(gruppen)anderTafel fest. Schüler/innengebenan,wasLisa,dieKlasseunddieanderen zuvorgenanntenpersonengruppentunkönnen.lehrerhält dieergebnisseandertafelfest. Schüler/innenübertragendieErgebnisseinihre Aufzeichnungen. UG Tafel VertiefungIII 5 10 ImpulsezurvertiefendenEinbindungderdirektenLebenswelt derschüler/innen: HättedasandieserSchuleauchpassierenkönnen? Wiekannsoetwasverhindertwerden? Wennesdochpassiertist,wiekannmanhelfenodersich wehren? Ggf.greiftderLehrerdasBildvomStundeneinstiegnoch einmalauf.schüler/innendiskutieren,wiedasbildaussehen müsste,umeinesituationwieindergeschichtezuverhindern oderaufzulösen,undentwerfenggf.einesolchedarstellung. UG Folie ( MS1)/ OHP (ggf.tafel) Schluss 2 Schüler/innenreflektierendasinderStundeGelerntebzw. Behandelte. Legende: UG=Unterrichtsgespräch;EA=Einzelarbeit;PA=Partnerarbeit;GA=Gruppenarbeit; LV=Lehrervortrag;SV=Schülervortrag;OHP=Overhead Projektor

11 Anhang Material(fürLehrkräfte) WasistMobbing?( ML1) Material(fürSchüler/innen) EinstiegsbildStrichmännchen( MS1) Fallbeispiel: AllehassenLisa ( MS2) 10

12 ML1:WasistMobbing? MobbingzuDeutsch:Anpöbeln,Fertigmachen(mob=Pöbel,mobbish=pöbelhaft). Bedingungen,umvonMobbingzusprechen: langandauernderpsychoterrorbspw.inderschule(3monateoderlänger) Handlungen negativer Art, die durch eine oder mehrere Personen gegen eine/n Mitschüler/in ausgeübt werden,diekeinandereszielhaben,alseine/nmitschüler/infertigzumachen. ZielvonMobbingistu.a.dasAusgrenzeneinerPersonauseinerGruppe. Mobbingkannu.a.durchhinterhältigeAnspielungen,Verleumdungen,Demütigungen,Drohungen,Quälereienpraktiziertwerden. DasBesondereanCybermobbing: Hinzu kommt, dass die Wirkung des Geschriebenen für den Betroffenen sehr verschieden sein kann und im Verleumdung, Demütigung usw. geschehen durch die Öffentlichkeit des Internets oft nebenbei und unbewusst. GegensatzzurFace to Face DiskussionbeiMissverständnissender Täter nichtaufdiesereagierenkann.generellistgewaltsubjektiv.wasfürmancheaufdemschulhofnochrangelnist,istfürandereschongewalt.bei verbalenauseinandersetzungenkannmananhanddergestik,mimikundvorallemdersituationbzw.deszu sammenhangstatsächliche Angriffe erkennen.dasistimchat/internetwesentlichschwieriger.ummissver ständnissezuerkennenundeineentsprechendeeskalationwieindemfallbeispielzuverhindern,müssendie UnterschiedezwischenSchulhofundInternetverdeutlichtwerden.

13 MS1:Einstiegsbild

14 MS2:Fallbeispiel AllehassenLisa Marie und Lisa streiten sich auf dem Schulhof. Die ganze Klasse bekommt es mit. Marie gründet nachmittags die Gruppe Die Klasse 7b hasst Lisa! und lädt einen Teil der Klasse ein. AllenehmendieEinladungan.AnnikagehtindieGruppe,weilsiezuMariehält.Lisaistihr eigentlichegal.tonihatsichauchschonmalüberlisageärgert,vorallemweilsieeinebesseredeutschnotebekommenhatalser,obwohlersichvielbesserfindet.marcgehtindie Gruppe,weilerinalleGruppengeht,indieTonigeht,undMaxebenfalls.FürdenKlassensprecherJonathanistdasehallesnurSpaßimInternetunderistdabei.Nicolagehtindie Gruppe,weilsieMariemag.PitmagLisanichtsogerneundistdabei.Lenabekommtsoviele Gruppeneinladungen und guckt immer nur, von wem sie kommt und stimmt zu. Torben hatangst,etwaszuverpassen.lilliauch.hannahfindetdiegruppeeigentlichnichtrichtig, hataberangst,einestreberinzusein,undmachtdeshalbmit.steve,burak,anna,bashira undlauragehenindiegruppe,weildasovieleausihrerklassesind. LisabekommtvoneinerMitschülerindieGruppe DieKlasse7bhasstLisa! gezeigt.inder Gruppesind21Schüler/innen(alsofastalleausderKlasse).DieGruppegibtessoschonfast 3Tage andenstreitmitmariekannsiesichkaummehrerinnern.lisaistgeschocktund willerstmalnichtmehrindieschule.abendsimbettfallenihrsovielegemeinheitender letzten Wochen wieder ein. Toni wollte in Bio nicht neben ihr sitzen, Kevin hat neulich so komischgeguckt,alssieindeutschanderreihewar.warnichtneulichauchihreschultascheoffen,alssieausderpauseindenklassenraumkam?wolltenallelisafertigmachen?... Personen GründefürdasBeitretenindieGruppegegenLisa Annika Toni MarcundMax Jonathan Nicola Pit Lena TorbenundLilli Hannah Steve,Burak,Anna, BashiraundLaura

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