16.00h Beginn Gemeindehaus Lutherlied/Einstieg/Hinführung 16.15h Stehimbiss aus mittel. Küche Gemeindehaus 50 Laugenknoten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "16.00h Beginn Gemeindehaus Lutherlied/Einstieg/Hinführung 16.15h Stehimbiss aus mittel. Küche Gemeindehaus 50 Laugenknoten"

Transkript

1 Martin Ein reformatorisches Fest für Kinder Von Pfarrer Steffen Poos, Nagold Ablaufplan Wann? Was? Wo? 15h Mitarbeitertreffen Gemeindehaus ab 15.45h Kinderbegrüßung Gemeindehaus Namensschilder Namensschilder+ Liedhefte Raumgestaltung: Stuhlkreis, Kerzen verteilen+ beschriften, Geld! Namensliste wegen Geld 16.00h Beginn Gemeindehaus lied/einstieg/hinführung 16.15h Stehimbiss aus mittel. Küche Gemeindehaus 50 Laugenknoten im Stuhllager Mönchskuchen Süßes Apfelsaft/Sprudel Überleitung zum Anspiel mit Brief 16.30h Anspiel Kirchenboden Szene auf der Wartburg Sitzkissen Gruppenfoto Kirchenboden 17.00h Gruppeneinteilung im Sitzkreis Gemeindehaus Bastelaktion "mäpple" Gemeindehaus Material liegt in Gruppenräumen bereit in Gruppen (Klassenstufen) 17.45h Stationenlauf Kirche/Gemeindehaus siehe extra Blatt in Gruppen (Klassenstufen) Atempause Gemeindehaus Liedersingen etc.. Apfelbäumchen pflanzen 19.00h Nachtwanderung Richtung Gündringen Fackeln kleine Aktion/Impuls zwischendurch Abendessen alter Friedhof Gasgrill/Feuerpfannen Aufbau: Biertische auf Friedhof bei Regen: GH Einkochautomat für Tee Faß für Tee 80 Würste/Ketchup/Senf 80 Brötchen mittelalterlichen Nachtisch (für die Hand) Feuer machen 20.30h Abschluss mit den Eltern Kirche Anspiel lied/vater unser/segen

2 nacht- Der Reformation auf der Spur Was hat eine Kirchentüre eigentlich mit der Reformation zu tun? Was war Martin eigentlich für ein Mensch? Und wer schleicht sich da auf dem Dachboden der Kirche herum? Diesen und noch anderen Fragen werden wir bei unserer nacht auf die Spur gehen. Für wen? Alle interessierten Kinder der Klassenstufen 1-5 unserer Kirchengemeinde sind eingeladen, unabhängig ihrer Konfession. Wann? Die nacht findet am 31. Oktober in der Zeit von 16.00h-20.45h statt. Bereits um 20.30h sind die Eltern eingeladen, mit uns zu einem Abschluss der nacht in der Kirche zusammen zu kommen und mitzufeiern, was wir gemeinsam erlebt haben. Wo? Wir treffen uns im Gemeindehaus Was passiert? Wir werden zusammen Martin begegnen, in seine Lebens- und Glaubenswelt eintauchen und kreativ und mit viel Spaß das entdecken, was Reformation bedeutet. Auch das leibliche Wohl wird nicht zu kurz kommen und wir dürfen gespannt sein, was unsere mittelalterliche Gemeindehausküche zaubern wird. Wir erbitten von jedem Kind einen Unkostenbeitrag von 2. Da wir auch eine Nachtwanderung machen werden, sollte jedes Kind entsprechende Kleidung mitbringen.

3 Hiermit melde ich meinen Sohn/meine Tochter zur nacht am an. Geburtsdatum: Schulklasse: Adresse: Während der nacht bin ich unter folgender Telefonnummer zu erreichen: Datum und Unterschrift/en der/des Sorgeberechtigten:

4 nachtheft von

5 lied Ein feste Burg ist unser Gott 1 Wir machen uns jetzt auf die Reis mit ganz auf seine Weis. Was er damals hat alles getan, wolln wir heut abend erfahrn. Mit, dem Mann, wir sehn uns viel an: die Kirch und dies Haus, doch sicher ohne Laus - ein Spaß wir werden haben. 2 Der war ein frommer Mann der Gott wollte so sehr gefalln. Er hatte Angst vor seiner Straf, dies brachte ihn um seinen Schlaf. Doch später er fand wie rettendes Land, dass Gott liebt ihn sehr viel mehr als Geld und Ehr da jubelt ohne End. 3 Ein feste Burg ist unser Gott, ein gute Wehr und Waffen. Er hilft uns frei aus aller Not, die uns jetzt hat betroffen. Der alt böse Feind mit Ernst er's jetzt meint; groß Macht und viel List sein grausam Rüstung ist, auf Erd ist nicht seinsgleichen. Lied Hey! Hallo! Hey! Hey! Hallo! Hallo! Tagchen! Tagchen! Servus! Servus! Was für ein toller Tag! Komm schlag mit mir ein! Oberspitzenmegaklasse heute hier zu sein! Ich bin da, du bist da, Gott ist da. Alles klar! Ein ganz herzliches Willkommen, die nacht geht los Hier gibt s jetzt jede Menge Spaß für klein und groß. Ich bin da, du bist da, Gott ist da. Alles klar!

6 Lied Sei mutig und stark Sei mutig und stark, und fürchte dich nicht. Sei mutig und stark, und fürchte dich nicht. Sei mutig und stark, und fürchte dich nicht, denn der Herr dein Gott ist bei Dir! Hab keine Angst wenn du allein bist! Hab keine Angst in der Dunkelheit! Hab keine Angst, wenn du krank bist und habe keine Angst, wenn der Donner kracht! Psalm 23 Gott ist mein Hirte Gott, du passt auf mich auf wie ein Hirte auf seine Schafe. Bei dir bin ich gern. Du sorgst gut für mich. Du begleitest mich. Ich fasse deine Hand. Du kennst den richtigen Weg. Auch wenn ich Angst habe, bist Du bei mir! Du schützt mich, dir will ich vertrauen, auch wenn andere Menschen mir Böses wollen. Du mir bei mir. Ich bin dir wichtig. Ich darf bei dir bleiben immer und alle Zeit. Du bist mein Hirte, Gott. Bei dir bin ich gern. Amen

7 Stationenlauf Jeder der Stationen spiegelt einen Teil aus s Biografie wieder. An den Stationen wird es keine Mitarbeiter geben, sondern die begleitenden Mitarbeiter werden zusammen mit ihrer Gruppe die Stationen erkunden. Jede Station besteht aus drei Teilen: - Impuls durch Mitarbeiter, der den inhaltlichen Bezug der Station zu s Leben kurz erklärt - Aktion wird erklärt und durchgeführt (max 10min) - Von jeder Station nehmen die Kinder einen Gegenstand mit, den sie in ihr mäpple legen können. Diese Gegenstände werden entweder in der Station gefertigt oder werden von den Mitarbeitern bereit gehalten (liegt an Station bereit) Station 1: Kindheit im Mansfelder Land Ort: UG Gemeindehaus Material: Tunnel mit Hindernissen und Diamanten, Taschenlampen Ablauf: Kinder tasten sich nacheinander durch das Bergwerk, ein Stollen, der aus Tischen, Tüchern etc. gebildet wird. Innen drinnen finden sich allerlei Hindernisse. Jedes Kind muss sich da durchtasten mit der Aufgabe: einen Diamanten (Glasstein) zu finden und mitzunehmen nur einen!! Für das mäpple: Glasstein Impuls: Martin wird am 10. November 1483 in der kleinen Stadt Eisleben in Thüringen geboren. Schon einen Tag später wird er getauft. Seine Eltern sind Hans und Margarethe. Hans arbeitet als Bergarbeiter hart, um seine Familie zu ernähren. Kurz nach der Geburt des kleinen Martin zieht die ganze Familie nach Mansfeld um, wo sein Vater als Bergmann mehr verdiente. So konnte der Vater auch die Schule für den kleinen Martin gut bezahlen und die Familie musste nicht hungern. Die Arbeit im Bergwerk war nicht einfach: es war dunkel und eng in den Tunneln, die man in den Berg gehauen hatte. Drinnen fanden die Bergarbeiter wertvolle Metalle und Steine. Eure Aufgabe wird es nun sein, dass ihr der Reihe nach durch den Bergwerksstollen kriecht. Achtet gut auf die Hindernisse. In dem Tunnel sind aber auch Edelsteine versteckt. Jeder von Euch soll sich einen davon mitnehmen und ihn dann in sein mäpple hineintun.

8 Station 2: Der Ablasshandel Ort: Treppe im Gemeindehaus Material: Mütze/Handschuhe/Schal, Schokotaler Ablauf: Kinder starten der Reihe nach. Jedes Kind muss zuerst die Kleidungsstücke anziehen, dann auf den Knien die Treppe hochrutsche. Oben angekommen, zieht es die Sachen aus, wirft sie dem anderen Kind herunter, das dann beginnt, und bekommt einen Schokotaler. Für das mäpple: Schokotaler Impuls: Menschen machen immer wieder Fehler. Das war auch damals im Mittelalter so: es wurde gelogen, gestohlen und anderen Menschen weh getan. Die Leute damals überlegten sich, wie sie ihre Fehler wieder gut machen sollten und ob Gott ihnen das alles auch vergibt. Auch Martin hatte Sorge und Angst, dass Gott ihn nicht mehr liebt wegen dem, was er falsch gemacht hat. Die Priester der damaligen Kirche hatten da aber eine Lösung: sie verlangten von den Menschen Geld oder dass sie eine bestimmte Aufgabe erfüllten. Wenn sie dies tun würden, dann würde ihnen Gott all ihre Fehler vergeben. Eine solche Aufgabe war zum Beispiel, dass man eine lange Treppe auf den Knien hochrutschten musste. War man dann oben angekommen, sagte der Priester, dass Gott einem vergeben hat. Das hat man damals Ablasshandel genannt: gegen eine bestimme Leistung wird einem die Vergebung Gottes zugesprochen. Martin hat das damals in Rom gemacht, um für seine Fehler Vergebung zu finden. Ihr werdet das nun nachmachen und zwar an der Treppe hier. Ihr stellt Euch der Reihe auf. Jeder muss zuerst die Sachen anziehen und dann auf den Knien die Treppe hochrutschen. Ist er oben angekommen, muss er die Sachen wieder ausziehen und nach unten zum Nächsten werfen, der dann beginnt. Er bekommt außerdem einen Goldtaler für sein mäppchen.

9 Station 3: Der Thesenanschlag Ort: vor der Kirchentüre Material: Nägel, Holz, Hämmer, an der Kirchentüre Thesenpapier Ablauf: Kinder müssen als Gruppe 95 Nägel (analog der 95 Thesen) in das Holz schlagen. Für das mäpple: einen Nagel Impuls: Martin war nicht zufrieden: Er sah, wie die Kirche immer mehr Geld damit verdiente, dass sie den Menschen die Vergebung Gottes verkaufte. Darüber regte er sich auf und dachte, dass das nicht in Ordnung ist. Wenn Gott uns liebt und uns unsere Fehler vergibt, dann darf das doch nichts kosten. Und so schrieb Martin 95 Argumente auf, man nennt sie auch 95 Thesen, die für ihn wichtig waren und mit denen er gegen das protestierte, was die Kirche damals tat. Damals hatte man noch keine Zeitung, so dass Martin seine auf Papier geschriebenen Thesen an die Kirchentüre in Wittenberg nagelte, wo er mittlerweile wohnte. Das geschah am 31. Oktober 1517, also vor genau 493 Jahren. Dort konnte sie jeder Mann und jede Frau lesen und schnell war es überall bekannt, dass sich Martin gegen die Kirche auflehnte es war der Beginn der Reformation, einer Bewegung, die die Kirche und die Welt veränderte. Martin befestigte seine Thesen mit Nägeln an der Kirchentüre. Eure Aufgabe ist es nun, zusammen als Gruppe insgesamt 95 Nägel, also so viele wie Thesen geschrieben hatte, in die Holzbalken zu hauen. Am Ende bekommt jeder einen Nagel für sein mäpple.

10 Station 4: Bibelübersetzung auf der Wartburg Ort: Kirche Material: Papier, Tinte, Gänsefedern, vorbereites Muster Ablauf: Kinder schreiben mit Gänsefeder und Tinte den Satz Bei Gott bin ich immer willkommen, denn er liebt mich so wie ich bin auf ein Papier. Die Erstklässler bekommen Papier, auf dem der Satz schon formuliert ist und müssen die Initiale ausmalen bzw. gestalten. Für das mäpple: Papier mit Satz Impuls: Martin setzte sich für seine Meinung ein. Er kämpfte gegen die Kirche, gegen viele Bischöfe, ja, sogar gegen den Kaiser und den Papst. Ihm war es sehr wichtig, dass Gott uns seine Liebe ohne Gegenleistung schenkt und wir sie uns nicht verdienen müssen. Jeder ist bei Gott willkommen. Die Kirche hatte damals Angst, dass sie viel Geld verliert, wenn die Leute auf einmal nicht mehr Geld bezahlen, damit ihnen die Kirche ihre Fehler vergibt. So forderte der Papst und der damalige Kaiser Karl auf, seine Thesen zurück zu nehmen und Ruhe zu geben. Aber Martin machte das nicht. Aus Angst, dass man ihn tötete, entführte ein befreundeter Fürst Martin auf seine Burg, die Wartburg. Dort lebte Martin unter falschem Namen. Er durfte die Burg nicht verlassen. In dieser Zeit machte sich daran, die Bibel ins Deutsche zu übersetzen, damit jeder selber lesen kann, was in der Bibel über Gott steht. Bisher gab es nur lateinische Bibeln, die keiner außer den Priestern lesen konnte. Damals gab es noch keine Computer, sondern Martin schrieb alles mit der Hand auf wertvolles Pergamentpapier. Eure Aufgabe ist es nun, folgenden Satz, den Ihr hier auf einer Vorlage seht, auf Euer Papier abzuschreiben (bei den Erstklässlern: Eure Aufgabe ist es, den Anfangsbuchstaben schön auszumalen). Zum Abschreiben benutzt ihr die Gänsefedern, die ihr dann in die Tinte eintaucht. Wenn die Tinte trocken ist, faltet das Papier etwas zusammen und legt es in Euer mäpple.

11 Station 5: Zielwerfen nach dem Teufel Ort: Mauer beim Treppenaufgang zum alten Friedhof Material: Teufelsfratze auf Mauer, Schwämmchen aus Schaumstoff, Tintenpatrone, Eimer mit Wasser Ablauf: Jedes Kind bekommt Schwämmchen, das in Wasser getränkt und von einer bestimmten Linie (bei den Kleineren näher an der Wand, die Größeren mehr Abstand), auf das Teufelsgesicht geworfen wird. Dort finden sich Bereiche mit unterschiedlichen Zahlen wie beim Dart. Für das mäpple: Tintenpatrone Impuls: Martin arbeitete fast Tag und Nacht auf der Wartburg an der Übersetzung der Bibel. Er musste viel in einem Wörterbuch nachschauen, um die richtigen Worte zu finden. Alles schrieb er dann sauber auf. Aber immer wieder hatte er auch Angst und er fragte sich dann, ob es richtig war, das alles zu machen oder ob er nicht eher auf den Papst und den Kaiser hätte hören sollen und seine Meinung lieber für sich behalten. War das alles vielleicht ein großer Fehler gewesen und Gott war ihm nun böse? In solchen Momenten kam es ihm vor, als wäre es der Teufel, der ihn am Übersetzen hindern wollte. Da nahm er einmal ein Tintenfass und warf es in die Richtung, wo der Teufel zu sein schien. Er betete zu Gott und bat ihn um Kraft. Und Gott schenkte ihm Kraft und innere Ruhe, damit er die Bibelübersetzung fertig schreiben konnte. Martin wusste dann: es ist gut, dass ich das tue und mich dafür einsetze, dass jeder Zugang zu Gottes Liebe hat. So wie Martin ein Tintenfass gegen den vermeintlichen Teufel geschmissen hat, ist es nun Eure Aufgabe, mit den kleinen Schwämmchen auf die Fratze, die Ihr auf der Mauer seht, zu werfen. Dazu stellt ihr Euch in einer Reihe auf. Jeder nimmt ein Schwämmchen, tunkt es ins Wasser und wirft dann. Die Punkte werden dann am Ende zusammen gezählt und jeder bekommt für sein mäpple eine Tintenpatrone.

12 Station 6: s Familie Ort: Gemeindehaus Material: Puzzleteile mit Namen von s Frau und seinen Kindern, fertige rose Ablauf: jede Gruppe muss Namen richtig zusammen puzzeln (Klassen 1-3 jeder Name hat andere Farbe, Klasse 4+5 nur eine Farbe). Für das mäpple: kleine rose, die entsprechend der fertigen rose ausgemalt wird. Impuls: Nach der ganzen Aufregung mit s Entführung auf die Wartburg kam es doch dazu, dass sich der Kaiser mit anderen Fürsten geeinigt hatte, nicht mehr zu verfolgen. Aus seinen Thesen wurde ein wichtiges Dokument, die übersetzte Bibel wurde gedruckt und so konnten viele Menschen darin lesen. Martin s Aktion war der Grundstein der evangelischen Kirche, so dass sein Bild bis heute in vielen Kirchen zu finden ist und viele seiner Lieder noch gesungen werden. Martin gründete als freier Mensch mit seiner Frau Katharina von Bora eine Familie und hatte fünf Kinder: Johannes, Elisabeth, Martin, Paul und Margarete. Als sein neues Familienwappen suchte er sich ein Bild aus, das das ausdrückte, was ihm wichtig geworden war: eine Rose als Bild für die Liebe Gottes. Man nennt das Familienwappen s daher auch rose. In der Mitte ist das schwarze Kreuz in einem roten Herz und weist auf Jesus Christus hin, der für uns gestorben ist und uns dadurch seine Liebe schenkt. Die weiße Rose ist ein Zeichen für den Frieden, den Gott schenken möchte. Der blaue Hintergrund steht für den Himmel, für Freude und Hoffnung. Der goldene Ring, der alles umschließt, ist ein Zeichen für die Treue Gottes, dass er immer zu uns steht und die himmlische Freude, die ohne Ende ist. Jeder von Euch bekommt jetzt eine solche kleine rose, die Ihr genau mit diesen Farben anmalt. Auf der Rückseite schreibt Ihr bitte noch Euren Namen drauf und könnt dann die rose in Euer mäpple tun.

13 Anspiel bei der nacht - Dialog Martin und, die Burgmagd Szenenbild: Schrank, Tisch, Stuhl, Kerze, Klosterkuchen und Krug Sprecher tritt auf Sprecher Wir befinden uns in einer zugigen und kalten Dachstube auf der Wartburg. Die Wartburg ist eine große Burg und gehört einem Fürsten. Seine Familie und Bedienstete wohnen dort. Seit einiger Zeit hat die Burg einen besonderen Gast: Martin. Bei Nacht und Nebel hat man ihn hier auf die Burg gebracht, so dass er von keinem gesehen wurde. Er nennt sich nun Junker Jörg. Nur wenige Menschen wissen, dass er hier auf der Burg ist. Zu diesen Menschen gehört, eine junge Burgmagd, die den Auftrag hat, Martin mit Essen und Trinken zu versorgen. Martin darf die Kammer nicht verlassen, damit er nicht von Soldaten gefangen genommen wird. Was er da wohl die ganze Zeit macht aber seht selbst. Ich höre da Martin schon schimpfen Sprecher tritt ab erscheint hinter einem Schrank und tritt nach vorne (regt sich über Übersetzung auf er will das Wort Gnade übersetzen, fällt ihm nicht ein, betont wie wichtig das ihm ist, schimpft über Papst und Bischöfe, die den Menschen Angst machen) Es ist wirklich unglaublich, was sich der Papst, die Bischöfe und die Priester erlauben: ziehen den Leuten das Geld aus der Tasche und lassen es sich gut gehen. Dem werde ich Einhalt gebieten und die Kirche reformieren! Grummel weiter...tintenfass werfen. erscheint über Treppe Oh weh, heute ist unser Besucher ja gar nicht gut drauf. Ich soll ihm ja etwas Klosterkuchen und Wasser bringen, aber meistens isst er ja doch nichts. Ich habe ja gleich gemerkt, dass das jemand besonderes sein muss. Es ist Martin, der in Wittenberg gegen die Kirche und den Ablasshandel gesprochen hat mir hat der Stallknecht erzählt, dass 95 Thesen an die Kirchentüre genagelt hat. 95 Thesen, in denen seine Kritikpunkte beschreibt. Ganz schön mutig. Und jetzt muss er sich hier verstecken und das unter einem falschen Namen. Klopft Herr Luth... äh Junker Jörg, hier Ihr Essen: frischen Klosterkuchen und Wasser!

14 Ich habe keinen Hunger, vielen Dank Dir,, aber ich brauche das nicht. Aber Ihr müsst doch etwas essen. Schon seit Tagen arbeitet Ihr wie verrückt und schreibt und schreibt und esst keinen Bissen. Das ist doch nicht gut! nähert sich und schaut neugierig auf den Tisch Was schreibt Ihr denn da die ganze Zeit? Ich übersetze die Bibel ins Deutsche. Aber warum denn das? Verstehst Du denn das hier? liest ihr ein paar lateinische Sätze vor (vom Vater unser ) Ich verstehe kein Wort. Ich kann ja nicht einmal lesen. Und wenn ich in den Gottesdienst gehe, dann sagt mir der Priester, dass ich auch nichts verstehen muss Hauptsache, ich besuche den Gottesdienst und gebe am Ende Geld in die Opferbüchse, so sagt mein Priester. Und letzten Sonntag habe ich ein ganzes Silberstück gegeben und mir damit einen Ablass gekauft. Jetzt vergibt mir Gott meinen Fehler. Was hast Du denn getan? Ach, Ihr wisst doch: neulich habe ich eine wertvollen Krug heruntergeworfen und als mich dann die Herrin gefragt hat, wer das war, habe ich es auf die Katze geschoben. Ich hatte solche Angst und wollte nicht, dass Sie mich bestraft. Und deshalb habe ich gelogen. Aber der Priester sagt, dass Gott das alles sieht und ich dafür nach dem Tod bestraft werde. Und davor habe ich Angst, ich möchte doch in den Himmel kommen! Und wenn ich sonntags in die Kirche gehe, heißt es doch: wenn die Münze in dem Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt. Aber wisst Ihr: ich mache pausenlos Fehler! Ich strenge mich an, so sehr wie ich kann und versuche ein guter Mensch zu sein, aber ich schaffe es nicht. Und der Priester sagt mir

15 immer, dass Gott streng ist und jeden verurteilt und bestraft, der Fehler macht. Und diese Angst werde ich nicht los! Versteht Ihr das? Ja, das verstehe ich. (Erzählt aus seiner Zeit als Student, Angst vor Gott, Eintritt ins Kloster, Vater unglücklich, trotzdem Angst, Versuche Gott zu gefallen, Ablassbriefe gekauft) Und obwohl ich mir solche Briefe gekauft habe, obwohl ich alles das getan habe, was die Priester von mir wollten, hatte ich dennoch große Angst, dass Gott mir meine Fehler nicht vergibt. Und jetzt habt Ihr keine Angst mehr, Herr? Nein (er erzählt von seiner Entdeckung, erklärt das Gleichnis vom verlorenen Sohn Gott nimmt alle an!) Das klingt ganz anders, als dass die Priester immer erzählen. Die sagen immer, dass Gott einem nur vergibt, wenn man dafür bezahlt! Davon steht in der Bibel nichts! Deshalb ist es ja so wichtig, dass alle darin lesen können: Gott nimmt jeden an, egal ob reich oder arm, ob groß oder klein, ob alt oder jung. Jeder ist willkommen und Gott vergibt uns gerne unsere Fehler und will uns helfen, daraus zu lernen. Dass die Kirche dafür Geld verlangt und den Menschen so viel Angst macht, ist nicht richtig, sondern falsch und eine Schande! Jetzt wundere ich mich ja auch nicht mehr, dass Ihr hier bei Nacht und Nebel hergebracht wurdet. Man hat mir erzählt, dass man Eure Entführung vorgetäuscht hat, bevor Euch die Soldaten des Kaisers töten! (erzählt vom Reichstag, Konflikt um seine Thesen, wollte nicht widerrufen, Bann über ihn ausgesprochen, Heimfahrt, plötzlicher Überfall und Überraschung, dass er auf der Wartburg ist, hier versteckt)

16 Was werdet Ihr nun hier tun? Ihr könnt doch nicht ewig hier bleiben? (erzählt vom Bibelübersetzen, von seinem Traum der Reformation, der Befreiung, Traum nach eigener Familie) Oh weh, jetzt muss ich aber weiter. Die Glocke läutet und ich muss noch dringend auf den Markt, Einkäufe für ein Grillfest, das es heute abend geben soll, machen. Habt Dank für Eure Zeit und dafür, dass Ihr es mir erklärt habt! Jetzt habe ich nicht mehr so viel Angst, sondern weiß, dass Gott mich liebt und ich immer zu ihm kommen darf, egal was ich getan habe. Er hört mich, auch wenn ich arm und so unbedeutend bin. Er ist wie ein liebevoller Vater für mich. Habt Dank! (verabschiedet sich, freut sich auch, betet) Sprecher Und so übersetzte Martin in nur elf Wochen das Neue Testament, einen wichtigen Teil der Bibel, ins Deutsche, so dass nun auch Menschen wie die gute Botschaft von Gottes Liebe lesen können. Martin gab den Anstoß dafür, dass die Kirche sich reformierte und die Menschen weniger Angst hatten. Später fand er dann auch eine liebe Frau, mit der er dann eine Familie gründete. Aber jetzt wollen wir Martin nicht weiter stören- er soll ja bald mit der Übersetzung fertig werden! Aber es wäre doch schön, wenn wir hier noch alle ein Bild von uns allen machen würden, oder? Mal schauen, ob der Martin und die Magd auch mitmachen kommt, rufen wir die beiden mal.(nach dem Bild machen alle ins Gemeindehaus schicken!)

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Des Kaisers neue Kleider

Des Kaisers neue Kleider Des Kaisers neue Kleider (Dänisches Märchen nach H. Chr. Andersen) Es war einmal. Vor vielen, vielen Jahren lebte einmal ein Kaiser. Er war sehr stolz und eitel. Er interessierte sich nicht für das Regieren,

Mehr

Valentinstag Segnungsfeier für Paare

Valentinstag Segnungsfeier für Paare Valentinstag Segnungsfeier für Paare Einzug: Instrumental Einleitung Es ist Unglück sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist

Mehr

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c Wie ein Strom leite ich den Frieden zu ihr Lesung aus dem Buch Jesaja Freut euch mit Jerusalem! Jubelt in der Stadt, alle, die ihr sie liebt. Seid fröhlich mit ihr, alle, die

Mehr

Immer auf Platz zwei!

Immer auf Platz zwei! Immer auf Platz zwei! Predigt am 02.09.2012 zu 1 Sam 18,1-4 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, ich hab s Ihnen ja vorher bei der Begrüßung schon gezeigt: mein mitgebrachtes Hemd. Was könnt es mit

Mehr

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen.

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen. Das tapfere Schneiderlein (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Es ist Sommer. Die Sonne scheint schön warm. Ein Schneider sitzt am Fenster und näht. Er freut sich über das schöne Wetter.

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte

8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte 8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte Ziel der Stunde: Die Kinder erkennen den Wert der Beichte. Sie bereiten sich auf die Erstbeichte beim Pfarrer vor. Material: Spiegel in einer Schachtel Teppich,

Mehr

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs.

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs. Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Einmal im Monat Krippenspiel Der von Bethlehem Rollenspiel zur Weihnachtsgeschichte Doris und Tobias Brock doris.tobias.brock@t-online.de Der Kaiser

Mehr

Jeder Mensch zählt! Rollen:

Jeder Mensch zählt! Rollen: Jeder Mensch zählt! Rollen: Leser/in der Weihnachtsgeschichte - Augustus Quirinius Herold/Soldat Steuerzähler Frau 1 Frau 2 Mann 1 Jakob Wirtin 1 Wirtin 2 Wirtin Martha Hirten/innen: H 1 H 2 H 3 H 4 H

Mehr

Predigt zu Römer 5 Frei gesprochen und dreifach beschenkt Pfarrer Thilo Bathke

Predigt zu Römer 5 Frei gesprochen und dreifach beschenkt Pfarrer Thilo Bathke 1 Liebe Gemeinde, am Ende der Zeiten warten die Menschen darauf, vor Gott zu treten. Sie warten vor einer großen, verschlossenen Tür. Hinter der Tür sei, so sagt man sich, ein großer heller Gerichtssaal.

Mehr

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG Lesung aus dem Buch Sacharja So spricht der Herr: Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt

Mehr

Brüderchen und Schwesterchen

Brüderchen und Schwesterchen Brüderchen und Schwesterchen (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Einem Mädchen und einem Jungen war die Mutter gestorben. Die Stiefmutter war nicht gut zu den beiden Kindern. Darum sagte der Junge

Mehr

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6 Merkvers Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6 Einstieg Anspiel mit 2 Kidnappern (vermummt), die gerade ihre Lösegeldforderung telefonisch durchgeben... BV lehren Sicher

Mehr

Spielen und Gestalten

Spielen und Gestalten Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens Spielen und Gestalten Ein geht auf 24 Bilder zur Ankunft des Herrn ein szenischer Adventskalender von Uwe Claus Ein geht auf 24 Bilder zur Ankunft des Herrn ein szenischer

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Samuel, Gottes Kindlicher Diener

Samuel, Gottes Kindlicher Diener Bibel für Kinder zeigt: Samuel, Gottes Kindlicher Diener Text: Edward Hughes Illustration: Janie Forest Adaption: Lyn Doerksen Deutsche Übersetzung 2000 Importantia Publishing Produktion: Bible for Children

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

Leseprobe aus: Andresen, Lass mich mal- Lesen und schreiben, ISBN 978-3-407-75355-7 2011 Beltz & Gelberg in der Verlagsgruppe Beltz, Weinheim Basel

Leseprobe aus: Andresen, Lass mich mal- Lesen und schreiben, ISBN 978-3-407-75355-7 2011 Beltz & Gelberg in der Verlagsgruppe Beltz, Weinheim Basel , ISBN 978-3-407-75355-7 Zeichensprache Papa sagt immer Krümel. Mama sagt manchmal Liebchen oder Lieblingskind. Und wenn Krümel mal wieder wütet, sagen beide Rumpelstilzchen. Wenn Mama zu Papa Hase sagt,

Mehr

Predigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit (20.)

Predigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit (20.) Predigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit (20.) Kanzelgruß: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. ::egngemeg.. nngm

Mehr

Das ägyptische Medaillon von Michelle

Das ägyptische Medaillon von Michelle Das ägyptische Medaillon von Michelle Eines Tages zog ein Mädchen namens Sarah mit ihren Eltern in das Haus Anubis ein. Leider mussten die Eltern irgendwann nach Ägypten zurück, deshalb war Sarah alleine

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Margit wird jeden Morgen um sieben Uhr wach. Sie sitzt müde im Bett und beginnt sich allein anzuziehen. Das ist schwer für sie. Sie braucht dafür sehr lange Zeit. Dann

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Ich finde, gut gekleidete Leute sagen etwas aus über sich selbst. Und sie sind hübsch anzusehen. Kleider machen Leute.

Ich finde, gut gekleidete Leute sagen etwas aus über sich selbst. Und sie sind hübsch anzusehen. Kleider machen Leute. 24.04.2016 11:45 Uhr Tiefgängergottesdienst Gnade sei.. Liebe Tigo-Gemeinde, wenn ich die Konfirmanden bei der Konfirmation sehe, dann bin ich oft erfreut, wie schick sie aussehen. Sie wirken erwachsener,

Mehr

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache Begrüßung Lied: Daniel Kallauch in Einfach Spitze ; 150 Knallersongs für Kinder; Seite 14 Das Singen mit begleitenden Gesten ist gut möglich Eingangsvotum

Mehr

empfohlen für Kinder von 5 7 Jahren

empfohlen für Kinder von 5 7 Jahren MOBI KIDS Einsteigen bitte! Mit Vincent die VAG erleben. empfohlen für Kinder von 5 7 Jahren Hallo Kinder, bestimmt seid ihr schon mal mit euren Eltern oder Großeltern gemeinsam Bus, Straßenbahn oder U-Bahn

Mehr

Mit Gott rechnen. 3. Ausgeben. 3. Ausgeben. Einzelübung. Mammons Trick der Konsumtempel. Was war Dein bisher schönster Lustkauf?

Mit Gott rechnen. 3. Ausgeben. 3. Ausgeben. Einzelübung. Mammons Trick der Konsumtempel. Was war Dein bisher schönster Lustkauf? Einzelübung Was war Dein bisher schönster Lustkauf? Mammons Trick der Konsumtempel 1 Ein weiser Verbraucher Ein weiser Verbraucher ist jemand, der die Früchte seiner Arbeit genießen kann, ohne dem Materialismus

Mehr

Bibel für Kinder zeigt: Der Feuermensch

Bibel für Kinder zeigt: Der Feuermensch Bibel für Kinder zeigt: Der Feuermensch Text: Edward Hughes Illustration: Lazarus Adaption: E. Frischbutter Deutsche Übersetzung 2000 Importantia Publishing Produktion: Bible for Children www.m1914.org

Mehr

1. ADVENTSSINGEN. Adventssingen für die 1./2. Klasse: Die Hirten folgen dem Stern

1. ADVENTSSINGEN. Adventssingen für die 1./2. Klasse: Die Hirten folgen dem Stern Adventssingen für die 1./2. Klasse: Die Hirten folgen dem Stern 1. ADVENTSSINGEN großer goldener Stern aus Metallfolie, Instrumente: Becken, Glöckchen, Trommel, Triangel, Tonbaustein (Sprechrollenkarten

Mehr

Simson, Gottes Starker Mann

Simson, Gottes Starker Mann Bibel für Kinder zeigt: Simson, Gottes Starker Mann Text: Edward Hughes Illustration: Janie Forest Adaption: Lyn Doerksen Deutsche Übersetzung 2000 Importantia Publishing Produktion: Bible for Children

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Was bedeutet es, eine Beziehung mit Gott zu haben?

Was bedeutet es, eine Beziehung mit Gott zu haben? Wie sieht unsere Beziehung zu Gott aus? Wie sind wir mit Gott verbunden? Wolfgang Krieg Wisst ihr, dass es Gott gibt? Hat er sich euch schon offenbart? Oder bewirkt das Reden über Gott, über Jesus, über

Mehr

Die drei??? Band 29 Monsterpilze

Die drei??? Band 29 Monsterpilze Die drei??? Band 29 Monsterpilze Erzähler: Es war gerade mal sieben Uhr, als Justus Jonas müde aus seinem Bett kroch und zum Fenster trottete. Eigentlich konnte ihn nichts aus den Träumen reißen, außer

Mehr

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen.

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Predigt für die Osterzeit (Rogate) Kanzelgruß: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Wir hören das Wort unseres Herrn Jesus Christus,

Mehr

Unsere Kommunionvorbereitung. Regens Wagner Schule Zell 2012

Unsere Kommunionvorbereitung. Regens Wagner Schule Zell 2012 Unsere Kommunionvorbereitung Regens Wagner Schule Zell 2012 Ja, was gibt es denn hier zu sehen? 2 Es gibt viel zu basteln: 3 Unser Leporello entsteht: 4 Der Kommunionweg wird gestaltet: 5 Wir erfahren,

Mehr

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder,

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder, 5. Treffen 13.04.11 Kommunion Liebe Schwestern und Brüder, der Ritus der Eucharistie ist ein Weg der Wandlung. Nach dem großen Hochgebet, dem Wandlungsgebet in der letzten Woche geht es nun konkret darum,

Mehr

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer Aufgabe 1 Πωσ λζγεται η γλώςςα 1. Man kommt aus Korea und spricht 2. Man kommt aus Bulgarien und spricht 3. Man kommt aus Albanien und spricht 4. Man kommt aus China und spricht 5. Man kommt aus Norwegen

Mehr

Der alte Mann Pivo Deinert

Der alte Mann Pivo Deinert Der alte Mann Pivo Deinert He... Du... Lach doch mal! Nein, sagte der alte Mann ernst. Nur ein ganz kleines bisschen. Nein. Ich hab keine Lust. Steffi verstand den alten Mann nicht, der grimmig auf der

Mehr

Erntedankfest. Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen)

Erntedankfest. Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen) Erntedankfest Thema: Aktion: Vorbereitung: Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen) Puppenspiel mit Handpuppen: Hund, Hase. Bär, (es sind drei Erwachsene für das Puppenspiel notwendig), mit den

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen.

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Liebe Gemeinde, Habt ihr Angst? Wann haben wir Angst? Wovor haben wir Angst? Vergangenen Mittwoch war ich beim

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir?

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir? PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012 Was wünschst du dir? 1. Advent (V) 2012 (Einführung des neuen Kirchenvorstands) Seite 1 PREDIGT ZUM SONNTAG Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und

Mehr

Jesus kommt zur Welt

Jesus kommt zur Welt Jesus kommt zur Welt In Nazaret, einem kleinen Ort im Land Israel, wohnte eine junge Frau mit Namen Maria. Sie war verlobt mit einem Mann, der Josef hieß. Josef stammte aus der Familie von König David,

Mehr

Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache

Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache "Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem, und in ganz

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

Das Problem mit der Heilsgewissheit

Das Problem mit der Heilsgewissheit Einleitung Das Problem mit der Heilsgewissheit Heilsgewissheit: Gewissheit, dass ich in den Himmel komme. Kann man das wissen? Was sagt die Bibel dazu? Bibelseminar Prof. Dr. Jacob Thiessen www.sthbasel.ch

Mehr

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben.

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben. 01 Instrumentalstück 02 Dank dem Herrn Eingangslied Und ihm danken tausend Mal für alles, was er mir gab. Für die Kinder, die mein Herz erfüllen. danke, Herr, für das Leben und deine ganze Schöpfung. für

Mehr

Die schönsten. Segenswünsche. im Lebenskreis

Die schönsten. Segenswünsche. im Lebenskreis Die schönsten Segenswünsche im Lebenskreis Inhaltsverzeichnis Segen 7 Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;

Mehr

Kieselstein Meditation

Kieselstein Meditation Kieselstein Meditation Eine Uebung für Kinder in jedem Alter Kieselstein Meditation für den Anfänger - Geist Von Thich Nhat Hanh Menschen, die keinen weiten Raum in sich haben, sind keine glücklichen Menschen.

Mehr

Paralleler Kinder-Wortgottesdienst

Paralleler Kinder-Wortgottesdienst RUBRIK Paralleler Kinder-Wortgottesdienst In der Mitte befindet sich ein Adventskranz auf einem großen grünen Tuch. Rundherum liegen viele Tannenzweige. Begrüßung Liebe Kinder, ich freue mich, dass ihr

Mehr

Lyrikbändchen Klasse 9b. -Liebeslyrik -

Lyrikbändchen Klasse 9b. -Liebeslyrik - Lyrikbändchen Klasse 9b -Liebeslyrik - Mein Herz Es schlägt in meiner Brust. Jeden Tag, jede Nacht. Es ist das, was mich glücklich macht. Es macht mir Lust. Mein Herz, mein Herz. Es ist voller Schmerz.

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

In das LEBEN gehen. Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck

In das LEBEN gehen. Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck In das LEBEN gehen Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck In das LEBEN gehen Im Haus Kilian in Schermbeck wohnen Menschen mit einer geistigen Behinderung. Birgit Förster leitet das Haus. Einige

Mehr

Predigt zur Osternacht 2014 in St. Ottilien Erzabt Wolfgang Öxler OSB. Auferstehung - Glaube an ein Leben danach

Predigt zur Osternacht 2014 in St. Ottilien Erzabt Wolfgang Öxler OSB. Auferstehung - Glaube an ein Leben danach Predigt zur Osternacht 2014 in St. Ottilien Erzabt Wolfgang Öxler OSB Auferstehung - Glaube an ein Leben danach Christus ist auferstanden. Mit diesem Ruf (Christós Anésti) begrüßt man sich in der orthodoxen

Mehr

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft.

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft. Seite 1 von 5 Text A: Elternzeit A1a Was bedeutet der Begriff Elternzeit? Was meinst du? Kreuze an. 1. Eltern bekommen vom Staat bezahlten Urlaub. Die Kinder sind im Kindergarten oder in der Schule und

Mehr

DAS größte. Geschenk

DAS größte. Geschenk DAS größte Geschenk Was ist Dein Lieblingsgeschenk? Hi! Das Geschenk, mit dem ich jeden Tag spiele, ist mein Fußball. Alle meine Freunde kommen und spielen mit mir. Hallo. Mein Lieblingsgeschenk war meine

Mehr

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele Etwas Schreckliches Alice und Bella saßen in der Küche und Bella aß ihr Frühstück. Du wohnst hier jetzt schon zwei Wochen Bella., fing Alice plötzlich an. Na und? Und ich sehe immer nur, dass du neben

Mehr

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise.

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise. Seite 1 von 6 1. Hier siehst du Bilder von Nina und den Personen, mit denen Nina zusammenwohnt. Schau dir die Szene an und versuche, die Zitate im Kasten den Bildern zuzuordnen. Zu jedem Bild gehören zwei

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

HGM Hubert Grass Ministries

HGM Hubert Grass Ministries HGM Hubert Grass Ministries Partnerletter 2/12 Die Kraft Gottes vermag alles. Wir leben mit einem großen und allmächtigen Gott, der allezeit bei uns ist. Seine Liebe und Kraft werden in uns wirksam, wenn

Mehr

Markus 14,1-15,47. Leichte Sprache

Markus 14,1-15,47. Leichte Sprache Markus 14,1-15,47 Leichte Sprache Die Salbung von Betanien Einmal war ein Mann schwer krank. Der Mann hieß Simon Jesus machte Simon gesund. Simon feierte ein Fest. Jesus war zum Fest-Essen eingeladen.

Mehr

SCHAUEN BETEN DANKEN. Ein kleines Gebetbuch. Unser Leben hat ein Ende. Gott, wir möchten verstehen: Unser Leben hat ein Ende.

SCHAUEN BETEN DANKEN. Ein kleines Gebetbuch. Unser Leben hat ein Ende. Gott, wir möchten verstehen: Unser Leben hat ein Ende. Unser Leben hat ein Ende Gott, wir möchten verstehen: Unser Leben hat ein Ende. Wenn wir nachdenken über den Tod: Was haben wir mit unserem Leben gemacht? Alles gut? Alles schlecht? Halb gut? Halb schlecht?

Mehr

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort Johannes 14,23-27 Wer mich liebt, der wird mein Wort halten. Liebe Gemeinde, 24. Mai 2015 Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Die Sterntaler. Die Sterntaler. Beitrag zum Textverständnis / Grammatik im Deutsch. Dieses Büchlein gehört:

Die Sterntaler. Die Sterntaler. Beitrag zum Textverständnis / Grammatik im Deutsch. Dieses Büchlein gehört: U Unterrichtsvorschlag Beitrag zum Textverständnis / Grammatik im Deutsch «ist ein kurzes Märchen. Es steht in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm ab der 2. Auflage von 1819 an Stelle 153, vorher

Mehr

Die Bühne wird in zwei Bereiche getrennt: Links die Kellerszene mit der Putzfrau, rechts die Szenen aus der Weihnachtsgeschichte.

Die Bühne wird in zwei Bereiche getrennt: Links die Kellerszene mit der Putzfrau, rechts die Szenen aus der Weihnachtsgeschichte. Eine Kiste voller Weihnachten Krippenspielidee: Eine Putzfrau will den Keller in der Kirche aufräumen und stößt dabei auf eine große Kiste auf der Krippenspiel steht. Sie öffnet die Kiste und beginnt sich

Mehr

Themenhaus Glauben gestalten

Themenhaus Glauben gestalten Themenhaus Glauben gestalten Das Themenhaus Glauben gestalten hat sich zur Aufgabe gesetzt, das Thema der Bibelarbeit auf vielfältige Weise zu vertiefen. Wir orientieren uns dabei tatsächlich an den Räumen

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Sufi-Zentrum Rabbaniyya. Eusubillahi-mineş-şeytanirrajim Bismillahirr-rahmanirrahim. Angst und Drohung. Sheikh Eşref Efendi - Sufiland

Sufi-Zentrum Rabbaniyya. Eusubillahi-mineş-şeytanirrajim Bismillahirr-rahmanirrahim. Angst und Drohung. Sheikh Eşref Efendi - Sufiland Eusubillahi-mineş-şeytanirrajim Bismillahirr-rahmanirrahim Angst und Drohung Sheikh Eşref Efendi - Sufiland Urgroßsheikh Abd Allah Faiz ad Daghistani Was hast du gemacht, eben mit deinem Kind? Du hast

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

J2: Ich weiß inzwischen nicht, ob unsere Idee wirklich gut ist! J1: Klar doch! Ne Church-Party! Kirche macht was los! Hier lassen wir es krachen!

J2: Ich weiß inzwischen nicht, ob unsere Idee wirklich gut ist! J1: Klar doch! Ne Church-Party! Kirche macht was los! Hier lassen wir es krachen! Langschläfergottesdienst am 3.2.2013 mit Abendmahl in der Prot. Kirche Essingen We will have a party F (f) este feiern Konfirmanden und Präparanden Pfarrer Richard Hackländer und Vikar Christoph Krauth

Mehr

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A.

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Hanna Nicolai Liebe Gemeinde, da habe ich Ihnen heute ein Seil mitgebracht

Mehr

BESUCH BEI KATT UND FREDDA

BESUCH BEI KATT UND FREDDA DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL INGEBORG VON ZADOW BESUCH BEI KATT UND FREDDA Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 1997 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs-

Mehr

David, Der König (Teil 2)

David, Der König (Teil 2) Bibel für Kinder zeigt: David, Der König (Teil 2) Text: Edward Hughes Illustration: Lazarus Adaption: Ruth Klassen Auf der Basis des englischen Originaltexts nacherzählt von Markus Schiller Produktion:

Mehr

Auf den Spuren von. Martin Luther. Ein Such- und Antwortspiel. Eine Entdecker-Rallye quer durch das Haus.

Auf den Spuren von. Martin Luther. Ein Such- und Antwortspiel. Eine Entdecker-Rallye quer durch das Haus. Auf den Spuren von Martin Luther Ein Such- und Antwortspiel Eine Entdecker-Rallye quer durch das Haus. 1) Martin Luther - ein streitbarer Mönch Martin Luther ist eine der wichtigsten Persönlichkeiten in

Mehr

Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen

Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen Tischgebete Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen (kann auch nach der Melodie von Jim Knopf gesungen werden)

Mehr

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe.

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Vor einigen Tagen habe ich folgende Meldung in der örtlichen Presse gelesen: Blacky Fuchsberger will ohne Frau nicht leben. Der Entertainer

Mehr

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen!

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen! Die Prinzessin kommt um vier Vorschlag für einen Gottesdienst zum Schulanfang 2004/05 Mit dem Regenbogen-Heft Nr. 1 Gott lädt uns alle ein! Ziel: Den Kindern soll bewusst werden, dass sie von Gott so geliebt

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

Einfach mal raus- kommen! Wortgottesdienst zum Schuljahresende (Hauptschule)

Einfach mal raus- kommen! Wortgottesdienst zum Schuljahresende (Hauptschule) 1. Lied: Einfach mal raus- kommen! Wortgottesdienst zum Schuljahresende (Hauptschule) Einfügen: Bild Ich will hier raus! von Keith Haring, DKV Materialbrief Folien 1/ 04 Komm herein und nimm dir Zeit für

Mehr

Kleinkindergottesdienst zu St.Martin

Kleinkindergottesdienst zu St.Martin Kleinkindergottesdienst zu St.Martin 12.11.2003 Lied zum Einzug: Durch die Straßen... Begrüßung und Kreuzzeichen (Pastor) : In dieser Stunde sind wir hier zusammengekommen, um ein Fest zu feiern, das Fest

Mehr

Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein

Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein Predigt zum 14. Sonntag nach Trinitatis 2015 über Ps 50,14f.22f Pastor M. Müller GOTT DANKEN IST IHN NICHT VERGESSEN Predigttext (Ps 50,14f.22f):

Mehr

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 (in St. Stephanus, 11.00 Uhr) Womit beginnt man das Neue Jahr? Manche mit Kopfschmerzen (warum auch immer), wir

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

(Gleichnisse) Lektionsnummer, Thema: 5. Ich lerne, wie und worüber Gott sich freut. Haupt-Bibelstellen: (Der verlorene Groschen) Lk 15,3+8-10

(Gleichnisse) Lektionsnummer, Thema: 5. Ich lerne, wie und worüber Gott sich freut. Haupt-Bibelstellen: (Der verlorene Groschen) Lk 15,3+8-10 Altersjahr: 6 Jahre Themenreihe: Ich lerne von Jesus Lektionsnummer, Thema: 5. Ich lerne, wie und worüber Gott sich freut Haupt-Bibelstellen: (Der verlorene Groschen) Lk 15,3+8-10 Altersgruppe: 2. Kindergarten

Mehr

Ist Internat das richtige?

Ist Internat das richtige? Quelle: http://www.frauenzimmer.de/forum/index/beitrag/id/28161/baby-familie/elternsein/ist-internat-das-richtige Ist Internat das richtige? 22.02.2011, 18:48 Hallo erstmal, ich möchte mir ein paar Meinungen

Mehr

Daniel als Gefangener

Daniel als Gefangener Bibel für Kinder zeigt: Daniel als Gefangener Text: Edward Hughes Illustration: Jonathan Hay Adaption: Mary-Anne S. Übersetzung: Siegfried Grafe Produktion: Bible for Children www.m1914.org 2013 Bible

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie»

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie» «Thema: Zeit in der Familie» Weiteres Material zum Download unter www.zeitversteher.de Doch die Erkenntnis kommt zu spät für mich Hätt ich die Chance noch mal zu leben Ich würde dir so viel mehr geben

Mehr

Ein Engel besucht Maria

Ein Engel besucht Maria Ein Engel besucht Maria Eines Tages vor ungefähr 2000 Jahren, als Maria an einem Baum Äpfel pflückte, wurde es plötzlich hell. Maria erschrak fürchterlich. Da sagte eine helle Stimme zu Maria: «Ich tu

Mehr

Das musst du am Ende der 5. Klasse können:

Das musst du am Ende der 5. Klasse können: Das musst du am Ende der 5. Klasse können: Den standardisierten Aufbau eines Briefes kennen. Einen persönlichen Brief schreiben Adressaten- und situationsbezogen schreiben Beschreiben Texte auf ein Schreibziel

Mehr

Gottesdienst für Dezember 2016 Advent

Gottesdienst für Dezember 2016 Advent Gottesdienst für Dezember 2016 Advent Eröffnung L: Gottesdienst, Alle (sind) gekommen. Ich Euch Alle herzlich begrüßen. Gottesdienst wir beginnen im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Mehr

Eine Zeit und Ort ohne Eltern und Schule

Eine Zeit und Ort ohne Eltern und Schule Info-Box Bestell-Nummer: 3024 Komödie: 3 Bilder Bühnenbild: 1 Spielzeit: 30 Min. Rollen variabel 23 Mädchen und Jungen (kann mit Doppelrollen reduziert werden) Rollensatz: 8 Hefte Preis Rollensatz: 65,00

Mehr

O du fröhliche... Weihnachtszeit: Wie Sarah und ihre Familie Weihnachten feiern, erfährst du in unserer Fotogeschichte.

O du fröhliche... Weihnachtszeit: Wie Sarah und ihre Familie Weihnachten feiern, erfährst du in unserer Fotogeschichte. Es ist der 24. Dezember. Heute ist Heiligabend. Nach dem Aufstehen schaut Sarah erst einmal im Adventskalender nach. Mal sehen, was es heute gibt. Natürlich einen Weihnachtsmann! O du fröhliche... Weihnachtszeit:

Mehr