16.00h Beginn Gemeindehaus Lutherlied/Einstieg/Hinführung 16.15h Stehimbiss aus mittel. Küche Gemeindehaus 50 Laugenknoten

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1 Martin Ein reformatorisches Fest für Kinder Von Pfarrer Steffen Poos, Nagold Ablaufplan Wann? Was? Wo? 15h Mitarbeitertreffen Gemeindehaus ab 15.45h Kinderbegrüßung Gemeindehaus Namensschilder Namensschilder+ Liedhefte Raumgestaltung: Stuhlkreis, Kerzen verteilen+ beschriften, Geld! Namensliste wegen Geld 16.00h Beginn Gemeindehaus lied/einstieg/hinführung 16.15h Stehimbiss aus mittel. Küche Gemeindehaus 50 Laugenknoten im Stuhllager Mönchskuchen Süßes Apfelsaft/Sprudel Überleitung zum Anspiel mit Brief 16.30h Anspiel Kirchenboden Szene auf der Wartburg Sitzkissen Gruppenfoto Kirchenboden 17.00h Gruppeneinteilung im Sitzkreis Gemeindehaus Bastelaktion "mäpple" Gemeindehaus Material liegt in Gruppenräumen bereit in Gruppen (Klassenstufen) 17.45h Stationenlauf Kirche/Gemeindehaus siehe extra Blatt in Gruppen (Klassenstufen) Atempause Gemeindehaus Liedersingen etc.. Apfelbäumchen pflanzen 19.00h Nachtwanderung Richtung Gündringen Fackeln kleine Aktion/Impuls zwischendurch Abendessen alter Friedhof Gasgrill/Feuerpfannen Aufbau: Biertische auf Friedhof bei Regen: GH Einkochautomat für Tee Faß für Tee 80 Würste/Ketchup/Senf 80 Brötchen mittelalterlichen Nachtisch (für die Hand) Feuer machen 20.30h Abschluss mit den Eltern Kirche Anspiel lied/vater unser/segen

2 nacht- Der Reformation auf der Spur Was hat eine Kirchentüre eigentlich mit der Reformation zu tun? Was war Martin eigentlich für ein Mensch? Und wer schleicht sich da auf dem Dachboden der Kirche herum? Diesen und noch anderen Fragen werden wir bei unserer nacht auf die Spur gehen. Für wen? Alle interessierten Kinder der Klassenstufen 1-5 unserer Kirchengemeinde sind eingeladen, unabhängig ihrer Konfession. Wann? Die nacht findet am 31. Oktober in der Zeit von 16.00h-20.45h statt. Bereits um 20.30h sind die Eltern eingeladen, mit uns zu einem Abschluss der nacht in der Kirche zusammen zu kommen und mitzufeiern, was wir gemeinsam erlebt haben. Wo? Wir treffen uns im Gemeindehaus Was passiert? Wir werden zusammen Martin begegnen, in seine Lebens- und Glaubenswelt eintauchen und kreativ und mit viel Spaß das entdecken, was Reformation bedeutet. Auch das leibliche Wohl wird nicht zu kurz kommen und wir dürfen gespannt sein, was unsere mittelalterliche Gemeindehausküche zaubern wird. Wir erbitten von jedem Kind einen Unkostenbeitrag von 2. Da wir auch eine Nachtwanderung machen werden, sollte jedes Kind entsprechende Kleidung mitbringen.

3 Hiermit melde ich meinen Sohn/meine Tochter zur nacht am an. Geburtsdatum: Schulklasse: Adresse: Während der nacht bin ich unter folgender Telefonnummer zu erreichen: Datum und Unterschrift/en der/des Sorgeberechtigten:

4 nachtheft von

5 lied Ein feste Burg ist unser Gott 1 Wir machen uns jetzt auf die Reis mit ganz auf seine Weis. Was er damals hat alles getan, wolln wir heut abend erfahrn. Mit, dem Mann, wir sehn uns viel an: die Kirch und dies Haus, doch sicher ohne Laus - ein Spaß wir werden haben. 2 Der war ein frommer Mann der Gott wollte so sehr gefalln. Er hatte Angst vor seiner Straf, dies brachte ihn um seinen Schlaf. Doch später er fand wie rettendes Land, dass Gott liebt ihn sehr viel mehr als Geld und Ehr da jubelt ohne End. 3 Ein feste Burg ist unser Gott, ein gute Wehr und Waffen. Er hilft uns frei aus aller Not, die uns jetzt hat betroffen. Der alt böse Feind mit Ernst er's jetzt meint; groß Macht und viel List sein grausam Rüstung ist, auf Erd ist nicht seinsgleichen. Lied Hey! Hallo! Hey! Hey! Hallo! Hallo! Tagchen! Tagchen! Servus! Servus! Was für ein toller Tag! Komm schlag mit mir ein! Oberspitzenmegaklasse heute hier zu sein! Ich bin da, du bist da, Gott ist da. Alles klar! Ein ganz herzliches Willkommen, die nacht geht los Hier gibt s jetzt jede Menge Spaß für klein und groß. Ich bin da, du bist da, Gott ist da. Alles klar!

6 Lied Sei mutig und stark Sei mutig und stark, und fürchte dich nicht. Sei mutig und stark, und fürchte dich nicht. Sei mutig und stark, und fürchte dich nicht, denn der Herr dein Gott ist bei Dir! Hab keine Angst wenn du allein bist! Hab keine Angst in der Dunkelheit! Hab keine Angst, wenn du krank bist und habe keine Angst, wenn der Donner kracht! Psalm 23 Gott ist mein Hirte Gott, du passt auf mich auf wie ein Hirte auf seine Schafe. Bei dir bin ich gern. Du sorgst gut für mich. Du begleitest mich. Ich fasse deine Hand. Du kennst den richtigen Weg. Auch wenn ich Angst habe, bist Du bei mir! Du schützt mich, dir will ich vertrauen, auch wenn andere Menschen mir Böses wollen. Du mir bei mir. Ich bin dir wichtig. Ich darf bei dir bleiben immer und alle Zeit. Du bist mein Hirte, Gott. Bei dir bin ich gern. Amen

7 Stationenlauf Jeder der Stationen spiegelt einen Teil aus s Biografie wieder. An den Stationen wird es keine Mitarbeiter geben, sondern die begleitenden Mitarbeiter werden zusammen mit ihrer Gruppe die Stationen erkunden. Jede Station besteht aus drei Teilen: - Impuls durch Mitarbeiter, der den inhaltlichen Bezug der Station zu s Leben kurz erklärt - Aktion wird erklärt und durchgeführt (max 10min) - Von jeder Station nehmen die Kinder einen Gegenstand mit, den sie in ihr mäpple legen können. Diese Gegenstände werden entweder in der Station gefertigt oder werden von den Mitarbeitern bereit gehalten (liegt an Station bereit) Station 1: Kindheit im Mansfelder Land Ort: UG Gemeindehaus Material: Tunnel mit Hindernissen und Diamanten, Taschenlampen Ablauf: Kinder tasten sich nacheinander durch das Bergwerk, ein Stollen, der aus Tischen, Tüchern etc. gebildet wird. Innen drinnen finden sich allerlei Hindernisse. Jedes Kind muss sich da durchtasten mit der Aufgabe: einen Diamanten (Glasstein) zu finden und mitzunehmen nur einen!! Für das mäpple: Glasstein Impuls: Martin wird am 10. November 1483 in der kleinen Stadt Eisleben in Thüringen geboren. Schon einen Tag später wird er getauft. Seine Eltern sind Hans und Margarethe. Hans arbeitet als Bergarbeiter hart, um seine Familie zu ernähren. Kurz nach der Geburt des kleinen Martin zieht die ganze Familie nach Mansfeld um, wo sein Vater als Bergmann mehr verdiente. So konnte der Vater auch die Schule für den kleinen Martin gut bezahlen und die Familie musste nicht hungern. Die Arbeit im Bergwerk war nicht einfach: es war dunkel und eng in den Tunneln, die man in den Berg gehauen hatte. Drinnen fanden die Bergarbeiter wertvolle Metalle und Steine. Eure Aufgabe wird es nun sein, dass ihr der Reihe nach durch den Bergwerksstollen kriecht. Achtet gut auf die Hindernisse. In dem Tunnel sind aber auch Edelsteine versteckt. Jeder von Euch soll sich einen davon mitnehmen und ihn dann in sein mäpple hineintun.

8 Station 2: Der Ablasshandel Ort: Treppe im Gemeindehaus Material: Mütze/Handschuhe/Schal, Schokotaler Ablauf: Kinder starten der Reihe nach. Jedes Kind muss zuerst die Kleidungsstücke anziehen, dann auf den Knien die Treppe hochrutsche. Oben angekommen, zieht es die Sachen aus, wirft sie dem anderen Kind herunter, das dann beginnt, und bekommt einen Schokotaler. Für das mäpple: Schokotaler Impuls: Menschen machen immer wieder Fehler. Das war auch damals im Mittelalter so: es wurde gelogen, gestohlen und anderen Menschen weh getan. Die Leute damals überlegten sich, wie sie ihre Fehler wieder gut machen sollten und ob Gott ihnen das alles auch vergibt. Auch Martin hatte Sorge und Angst, dass Gott ihn nicht mehr liebt wegen dem, was er falsch gemacht hat. Die Priester der damaligen Kirche hatten da aber eine Lösung: sie verlangten von den Menschen Geld oder dass sie eine bestimmte Aufgabe erfüllten. Wenn sie dies tun würden, dann würde ihnen Gott all ihre Fehler vergeben. Eine solche Aufgabe war zum Beispiel, dass man eine lange Treppe auf den Knien hochrutschten musste. War man dann oben angekommen, sagte der Priester, dass Gott einem vergeben hat. Das hat man damals Ablasshandel genannt: gegen eine bestimme Leistung wird einem die Vergebung Gottes zugesprochen. Martin hat das damals in Rom gemacht, um für seine Fehler Vergebung zu finden. Ihr werdet das nun nachmachen und zwar an der Treppe hier. Ihr stellt Euch der Reihe auf. Jeder muss zuerst die Sachen anziehen und dann auf den Knien die Treppe hochrutschen. Ist er oben angekommen, muss er die Sachen wieder ausziehen und nach unten zum Nächsten werfen, der dann beginnt. Er bekommt außerdem einen Goldtaler für sein mäppchen.

9 Station 3: Der Thesenanschlag Ort: vor der Kirchentüre Material: Nägel, Holz, Hämmer, an der Kirchentüre Thesenpapier Ablauf: Kinder müssen als Gruppe 95 Nägel (analog der 95 Thesen) in das Holz schlagen. Für das mäpple: einen Nagel Impuls: Martin war nicht zufrieden: Er sah, wie die Kirche immer mehr Geld damit verdiente, dass sie den Menschen die Vergebung Gottes verkaufte. Darüber regte er sich auf und dachte, dass das nicht in Ordnung ist. Wenn Gott uns liebt und uns unsere Fehler vergibt, dann darf das doch nichts kosten. Und so schrieb Martin 95 Argumente auf, man nennt sie auch 95 Thesen, die für ihn wichtig waren und mit denen er gegen das protestierte, was die Kirche damals tat. Damals hatte man noch keine Zeitung, so dass Martin seine auf Papier geschriebenen Thesen an die Kirchentüre in Wittenberg nagelte, wo er mittlerweile wohnte. Das geschah am 31. Oktober 1517, also vor genau 493 Jahren. Dort konnte sie jeder Mann und jede Frau lesen und schnell war es überall bekannt, dass sich Martin gegen die Kirche auflehnte es war der Beginn der Reformation, einer Bewegung, die die Kirche und die Welt veränderte. Martin befestigte seine Thesen mit Nägeln an der Kirchentüre. Eure Aufgabe ist es nun, zusammen als Gruppe insgesamt 95 Nägel, also so viele wie Thesen geschrieben hatte, in die Holzbalken zu hauen. Am Ende bekommt jeder einen Nagel für sein mäpple.

10 Station 4: Bibelübersetzung auf der Wartburg Ort: Kirche Material: Papier, Tinte, Gänsefedern, vorbereites Muster Ablauf: Kinder schreiben mit Gänsefeder und Tinte den Satz Bei Gott bin ich immer willkommen, denn er liebt mich so wie ich bin auf ein Papier. Die Erstklässler bekommen Papier, auf dem der Satz schon formuliert ist und müssen die Initiale ausmalen bzw. gestalten. Für das mäpple: Papier mit Satz Impuls: Martin setzte sich für seine Meinung ein. Er kämpfte gegen die Kirche, gegen viele Bischöfe, ja, sogar gegen den Kaiser und den Papst. Ihm war es sehr wichtig, dass Gott uns seine Liebe ohne Gegenleistung schenkt und wir sie uns nicht verdienen müssen. Jeder ist bei Gott willkommen. Die Kirche hatte damals Angst, dass sie viel Geld verliert, wenn die Leute auf einmal nicht mehr Geld bezahlen, damit ihnen die Kirche ihre Fehler vergibt. So forderte der Papst und der damalige Kaiser Karl auf, seine Thesen zurück zu nehmen und Ruhe zu geben. Aber Martin machte das nicht. Aus Angst, dass man ihn tötete, entführte ein befreundeter Fürst Martin auf seine Burg, die Wartburg. Dort lebte Martin unter falschem Namen. Er durfte die Burg nicht verlassen. In dieser Zeit machte sich daran, die Bibel ins Deutsche zu übersetzen, damit jeder selber lesen kann, was in der Bibel über Gott steht. Bisher gab es nur lateinische Bibeln, die keiner außer den Priestern lesen konnte. Damals gab es noch keine Computer, sondern Martin schrieb alles mit der Hand auf wertvolles Pergamentpapier. Eure Aufgabe ist es nun, folgenden Satz, den Ihr hier auf einer Vorlage seht, auf Euer Papier abzuschreiben (bei den Erstklässlern: Eure Aufgabe ist es, den Anfangsbuchstaben schön auszumalen). Zum Abschreiben benutzt ihr die Gänsefedern, die ihr dann in die Tinte eintaucht. Wenn die Tinte trocken ist, faltet das Papier etwas zusammen und legt es in Euer mäpple.

11 Station 5: Zielwerfen nach dem Teufel Ort: Mauer beim Treppenaufgang zum alten Friedhof Material: Teufelsfratze auf Mauer, Schwämmchen aus Schaumstoff, Tintenpatrone, Eimer mit Wasser Ablauf: Jedes Kind bekommt Schwämmchen, das in Wasser getränkt und von einer bestimmten Linie (bei den Kleineren näher an der Wand, die Größeren mehr Abstand), auf das Teufelsgesicht geworfen wird. Dort finden sich Bereiche mit unterschiedlichen Zahlen wie beim Dart. Für das mäpple: Tintenpatrone Impuls: Martin arbeitete fast Tag und Nacht auf der Wartburg an der Übersetzung der Bibel. Er musste viel in einem Wörterbuch nachschauen, um die richtigen Worte zu finden. Alles schrieb er dann sauber auf. Aber immer wieder hatte er auch Angst und er fragte sich dann, ob es richtig war, das alles zu machen oder ob er nicht eher auf den Papst und den Kaiser hätte hören sollen und seine Meinung lieber für sich behalten. War das alles vielleicht ein großer Fehler gewesen und Gott war ihm nun böse? In solchen Momenten kam es ihm vor, als wäre es der Teufel, der ihn am Übersetzen hindern wollte. Da nahm er einmal ein Tintenfass und warf es in die Richtung, wo der Teufel zu sein schien. Er betete zu Gott und bat ihn um Kraft. Und Gott schenkte ihm Kraft und innere Ruhe, damit er die Bibelübersetzung fertig schreiben konnte. Martin wusste dann: es ist gut, dass ich das tue und mich dafür einsetze, dass jeder Zugang zu Gottes Liebe hat. So wie Martin ein Tintenfass gegen den vermeintlichen Teufel geschmissen hat, ist es nun Eure Aufgabe, mit den kleinen Schwämmchen auf die Fratze, die Ihr auf der Mauer seht, zu werfen. Dazu stellt ihr Euch in einer Reihe auf. Jeder nimmt ein Schwämmchen, tunkt es ins Wasser und wirft dann. Die Punkte werden dann am Ende zusammen gezählt und jeder bekommt für sein mäpple eine Tintenpatrone.

12 Station 6: s Familie Ort: Gemeindehaus Material: Puzzleteile mit Namen von s Frau und seinen Kindern, fertige rose Ablauf: jede Gruppe muss Namen richtig zusammen puzzeln (Klassen 1-3 jeder Name hat andere Farbe, Klasse 4+5 nur eine Farbe). Für das mäpple: kleine rose, die entsprechend der fertigen rose ausgemalt wird. Impuls: Nach der ganzen Aufregung mit s Entführung auf die Wartburg kam es doch dazu, dass sich der Kaiser mit anderen Fürsten geeinigt hatte, nicht mehr zu verfolgen. Aus seinen Thesen wurde ein wichtiges Dokument, die übersetzte Bibel wurde gedruckt und so konnten viele Menschen darin lesen. Martin s Aktion war der Grundstein der evangelischen Kirche, so dass sein Bild bis heute in vielen Kirchen zu finden ist und viele seiner Lieder noch gesungen werden. Martin gründete als freier Mensch mit seiner Frau Katharina von Bora eine Familie und hatte fünf Kinder: Johannes, Elisabeth, Martin, Paul und Margarete. Als sein neues Familienwappen suchte er sich ein Bild aus, das das ausdrückte, was ihm wichtig geworden war: eine Rose als Bild für die Liebe Gottes. Man nennt das Familienwappen s daher auch rose. In der Mitte ist das schwarze Kreuz in einem roten Herz und weist auf Jesus Christus hin, der für uns gestorben ist und uns dadurch seine Liebe schenkt. Die weiße Rose ist ein Zeichen für den Frieden, den Gott schenken möchte. Der blaue Hintergrund steht für den Himmel, für Freude und Hoffnung. Der goldene Ring, der alles umschließt, ist ein Zeichen für die Treue Gottes, dass er immer zu uns steht und die himmlische Freude, die ohne Ende ist. Jeder von Euch bekommt jetzt eine solche kleine rose, die Ihr genau mit diesen Farben anmalt. Auf der Rückseite schreibt Ihr bitte noch Euren Namen drauf und könnt dann die rose in Euer mäpple tun.

13 Anspiel bei der nacht - Dialog Martin und, die Burgmagd Szenenbild: Schrank, Tisch, Stuhl, Kerze, Klosterkuchen und Krug Sprecher tritt auf Sprecher Wir befinden uns in einer zugigen und kalten Dachstube auf der Wartburg. Die Wartburg ist eine große Burg und gehört einem Fürsten. Seine Familie und Bedienstete wohnen dort. Seit einiger Zeit hat die Burg einen besonderen Gast: Martin. Bei Nacht und Nebel hat man ihn hier auf die Burg gebracht, so dass er von keinem gesehen wurde. Er nennt sich nun Junker Jörg. Nur wenige Menschen wissen, dass er hier auf der Burg ist. Zu diesen Menschen gehört, eine junge Burgmagd, die den Auftrag hat, Martin mit Essen und Trinken zu versorgen. Martin darf die Kammer nicht verlassen, damit er nicht von Soldaten gefangen genommen wird. Was er da wohl die ganze Zeit macht aber seht selbst. Ich höre da Martin schon schimpfen Sprecher tritt ab erscheint hinter einem Schrank und tritt nach vorne (regt sich über Übersetzung auf er will das Wort Gnade übersetzen, fällt ihm nicht ein, betont wie wichtig das ihm ist, schimpft über Papst und Bischöfe, die den Menschen Angst machen) Es ist wirklich unglaublich, was sich der Papst, die Bischöfe und die Priester erlauben: ziehen den Leuten das Geld aus der Tasche und lassen es sich gut gehen. Dem werde ich Einhalt gebieten und die Kirche reformieren! Grummel weiter...tintenfass werfen. erscheint über Treppe Oh weh, heute ist unser Besucher ja gar nicht gut drauf. Ich soll ihm ja etwas Klosterkuchen und Wasser bringen, aber meistens isst er ja doch nichts. Ich habe ja gleich gemerkt, dass das jemand besonderes sein muss. Es ist Martin, der in Wittenberg gegen die Kirche und den Ablasshandel gesprochen hat mir hat der Stallknecht erzählt, dass 95 Thesen an die Kirchentüre genagelt hat. 95 Thesen, in denen seine Kritikpunkte beschreibt. Ganz schön mutig. Und jetzt muss er sich hier verstecken und das unter einem falschen Namen. Klopft Herr Luth... äh Junker Jörg, hier Ihr Essen: frischen Klosterkuchen und Wasser!

14 Ich habe keinen Hunger, vielen Dank Dir,, aber ich brauche das nicht. Aber Ihr müsst doch etwas essen. Schon seit Tagen arbeitet Ihr wie verrückt und schreibt und schreibt und esst keinen Bissen. Das ist doch nicht gut! nähert sich und schaut neugierig auf den Tisch Was schreibt Ihr denn da die ganze Zeit? Ich übersetze die Bibel ins Deutsche. Aber warum denn das? Verstehst Du denn das hier? liest ihr ein paar lateinische Sätze vor (vom Vater unser ) Ich verstehe kein Wort. Ich kann ja nicht einmal lesen. Und wenn ich in den Gottesdienst gehe, dann sagt mir der Priester, dass ich auch nichts verstehen muss Hauptsache, ich besuche den Gottesdienst und gebe am Ende Geld in die Opferbüchse, so sagt mein Priester. Und letzten Sonntag habe ich ein ganzes Silberstück gegeben und mir damit einen Ablass gekauft. Jetzt vergibt mir Gott meinen Fehler. Was hast Du denn getan? Ach, Ihr wisst doch: neulich habe ich eine wertvollen Krug heruntergeworfen und als mich dann die Herrin gefragt hat, wer das war, habe ich es auf die Katze geschoben. Ich hatte solche Angst und wollte nicht, dass Sie mich bestraft. Und deshalb habe ich gelogen. Aber der Priester sagt, dass Gott das alles sieht und ich dafür nach dem Tod bestraft werde. Und davor habe ich Angst, ich möchte doch in den Himmel kommen! Und wenn ich sonntags in die Kirche gehe, heißt es doch: wenn die Münze in dem Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt. Aber wisst Ihr: ich mache pausenlos Fehler! Ich strenge mich an, so sehr wie ich kann und versuche ein guter Mensch zu sein, aber ich schaffe es nicht. Und der Priester sagt mir

15 immer, dass Gott streng ist und jeden verurteilt und bestraft, der Fehler macht. Und diese Angst werde ich nicht los! Versteht Ihr das? Ja, das verstehe ich. (Erzählt aus seiner Zeit als Student, Angst vor Gott, Eintritt ins Kloster, Vater unglücklich, trotzdem Angst, Versuche Gott zu gefallen, Ablassbriefe gekauft) Und obwohl ich mir solche Briefe gekauft habe, obwohl ich alles das getan habe, was die Priester von mir wollten, hatte ich dennoch große Angst, dass Gott mir meine Fehler nicht vergibt. Und jetzt habt Ihr keine Angst mehr, Herr? Nein (er erzählt von seiner Entdeckung, erklärt das Gleichnis vom verlorenen Sohn Gott nimmt alle an!) Das klingt ganz anders, als dass die Priester immer erzählen. Die sagen immer, dass Gott einem nur vergibt, wenn man dafür bezahlt! Davon steht in der Bibel nichts! Deshalb ist es ja so wichtig, dass alle darin lesen können: Gott nimmt jeden an, egal ob reich oder arm, ob groß oder klein, ob alt oder jung. Jeder ist willkommen und Gott vergibt uns gerne unsere Fehler und will uns helfen, daraus zu lernen. Dass die Kirche dafür Geld verlangt und den Menschen so viel Angst macht, ist nicht richtig, sondern falsch und eine Schande! Jetzt wundere ich mich ja auch nicht mehr, dass Ihr hier bei Nacht und Nebel hergebracht wurdet. Man hat mir erzählt, dass man Eure Entführung vorgetäuscht hat, bevor Euch die Soldaten des Kaisers töten! (erzählt vom Reichstag, Konflikt um seine Thesen, wollte nicht widerrufen, Bann über ihn ausgesprochen, Heimfahrt, plötzlicher Überfall und Überraschung, dass er auf der Wartburg ist, hier versteckt)

16 Was werdet Ihr nun hier tun? Ihr könnt doch nicht ewig hier bleiben? (erzählt vom Bibelübersetzen, von seinem Traum der Reformation, der Befreiung, Traum nach eigener Familie) Oh weh, jetzt muss ich aber weiter. Die Glocke läutet und ich muss noch dringend auf den Markt, Einkäufe für ein Grillfest, das es heute abend geben soll, machen. Habt Dank für Eure Zeit und dafür, dass Ihr es mir erklärt habt! Jetzt habe ich nicht mehr so viel Angst, sondern weiß, dass Gott mich liebt und ich immer zu ihm kommen darf, egal was ich getan habe. Er hört mich, auch wenn ich arm und so unbedeutend bin. Er ist wie ein liebevoller Vater für mich. Habt Dank! (verabschiedet sich, freut sich auch, betet) Sprecher Und so übersetzte Martin in nur elf Wochen das Neue Testament, einen wichtigen Teil der Bibel, ins Deutsche, so dass nun auch Menschen wie die gute Botschaft von Gottes Liebe lesen können. Martin gab den Anstoß dafür, dass die Kirche sich reformierte und die Menschen weniger Angst hatten. Später fand er dann auch eine liebe Frau, mit der er dann eine Familie gründete. Aber jetzt wollen wir Martin nicht weiter stören- er soll ja bald mit der Übersetzung fertig werden! Aber es wäre doch schön, wenn wir hier noch alle ein Bild von uns allen machen würden, oder? Mal schauen, ob der Martin und die Magd auch mitmachen kommt, rufen wir die beiden mal.(nach dem Bild machen alle ins Gemeindehaus schicken!)

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