Messerückblick 2014 Numéro de rétrospective

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1 Messerückblick 2014 Numéro de rétrospective Sponsor Veranstalter / Organisateur

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3 Messepartner/ Partenaires du Salon 2014 M e ss e r ü ckbl i ck Numéro de rétrospective Messeorganisator Medienpartner/ Partenaires Média Messepartner L a Tr i b u n e I n d é p e n d a n te d e s Messepartner Entre pre ne urs de l a Fi nance Medienpartner L a Tr i b u n e I n d é p e n d a n te d e s Sponsoren L a Tr i b u n e I n d é p e n d a n te d e s E n t r e p r e n e u r s de la Fin an ce En t r ep r en eu r s d e l a Fin an ce

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5 EDITORIAL Dankeschön Zum 6. Mal führte der VPS-Verlag die Fachmesse 2. Säule im Kongresshaus Zürich durch. Die Eventtage, die jeweils eine Stunde vor der Messeöffnung starteten, brachten erfreulich viele Besucherinnen und Besucher ins Kongresshaus, waren doch pro Morgenveranstaltung jeweils gegen 200 Teilnehmer zugegen. Die total acht «Arenen» sowie das «Vorsorge Update» und die «Praxiswerkstatt» wurden ebenfalls mit grossem Interesse besucht. Auf gute Resonanz stiess auch der «Heisse Stuhl», der nach längerer Pause wieder eingeführt wurde, und der Award für gute Kommunikation mit Versicherten, der ebenfalls im Rahmen der Fachmesse verliehen wurde. Insgesamt informierten sich während den zwei Messetagen gegen 2300 Besucherinnen und Besucher über die neuesten Entwicklungen auf dem Vorsorgemarkt. Es konnten zur Freude der Aussteller sehr viele Stiftungsräte, Pensionskassenleiter und weitere Prominenz aus der Welt der beruflichen Vorsorge unter den Messebesuchern begrüsst werden. Das bestätigt, dass die Fachmesse sich zu einer wichtigen Plattform und zu einem bedeutenden Treffpunkt aller Verantwortungsträger der 2. Säule entwickelt. Die Kompetenz der Aussteller in verschiedenen Branchen wie: Versichertenverwaltung, Vermögensverwaltung, Kommunikation und Beratung, IT-Services, Organisationen und Immobilien repräsentiert umfassend das Angebot und die Informationsmöglichkeiten, die nebst dem Rahmenprogramm einen weiteren wichtigen Bestandteil dieser Fachmesse sind und den Besuchenden die Gelegenheit des Meinungs- und Gedankenaustauschs bieten. Erstmals waren mit dem «Stiftungsplenum» auch klassische Stiftungen vertreten. An zwei Fachtagungen wurden Fragen wie Governance, Nachhaltigkeit oder Aufsichtsfragen behandelt also Themen, die auch Führungsorganen von Personalvorsorgestiftungen nicht ganz unbekannt sind. Dieser neue Akzent der Fachmesse stiess bei den Besucherinnen und Besuchern auf reges Interesse. Einmal mehr möchte ich ein Dankeschön an unsere Aussteller, Sponsoren, Messepartner und Medienpartner aussprechen, denn nur dank ihrem Engagement, ihrer Bereitschaft und Überzeugung ist die Durchführung dieser Fachmesse für die Zukunft gesichert. Dieses Dankeschön gilt selbstverständlich auch allen Besucherinnen und Besuchern, die damit bestätigen, dass diese einzigartige Plattform der Begegnung und der Information ein wichtiges Anliegen und Bedürfnis ist. Die nächste Fachmesse 2. Säule findet am 27./28. April 2016 wiederum im Kongresshaus Zürich statt. Zwischenzeitlich findet am 29./30. April 2015 der Salon Prévoyance Professionnelle im Beaulieu in Lausanne statt. Wir freuen uns, Sie in Lausanne oder in Zürich wieder begrüssen zu dürfen. Bruno E. Durrer Messedirektor, Mitglied der Geschäftsleitung VPS-Verlag 3

6 EDITORIAL Remerciements Pour la 6 ème fois, les Editions EPAS ont organisé le salon technique du 2 e pilier au Kongresshaus à Zurich. Une heure avant l ouverture officielle du salon, les journées-événement ont déjà su attirer un nombre réjouissant de visiteurs au centre de congrès, puisque nous en avons recensé près de 200 pour chacune de ces manifestations matinales. Les huit «arènes», la «mise à jour» et les «ateliers pratiques» n étaient pas en reste; là aussi, l intérêt des visiteurs était manifeste. Autres points forts de la manifestation: la «sellette», ressuscitée avec succès après une pause prolongée et le prix de la bonne communication avec les assurés qui a également été remis dans le cadre du salon. En tout, près de 2300 visiteuses et visiteurs ont fait le pèlerinage pendant les deux jours du salon pour s informer à la source des plus récents développements dans le monde de la prévoyance. A la grande joie des exposants, de nombreux conseils de fondation, directeurs de caisses de pensions et autres personnalités de ce secteur ont témoigné par leur présence que le salon technique est désormais une plateforme incontournable et un rendez-vous important de tous les responsables du 2 e pilier. Avec leur vaste portefeuille de compétences dans des secteurs tels que l administration des assurés, la gestion de fortune, la communication et la consultation, les services IT, l organisation et l immobilier, me-cadre et favorisent les échanges d opinions et d expériences. Pour la première fois, le salon accordait aussi un espace aux fondations classiques avec le «plénum des fondations.» La gouvernance, la pérennité ou des questions relatives à la surveillance figuraient à la une de deux colloques, des thèmes auxquels les organes dirigeants des institutions de prévoyance en faveur du personnel sont aussi régulièrement confrontés. Ce nouvel accent du salon technique a été vivement plébiscité par les visiteuses et les visiteurs. Une fois de plus, je souhaite vivement remercier nos exposants, nos sponsors, nos partenaires du salon et de la presse. Leur engagement, leur disponibilité et leur conviction sont l élixir de vie de ce salon technique dont l avenir est ainsi assuré. Un grand merci aussi à toutes et à tous nos visiteurs qui, par leur présence, confirment que cette plateforme de la rencontre et de l information leur tient à cœur et qu elle répond à un réel besoin. Pour le prochain rendez-vous de la prévoyance sur sol alémanique retenez les dates du 27 et du 28 avril 2016, à nouveau au Kongresshaus à Zurich. L an prochain, le Salon Prévoyance Professionnelle fera escale au Beaulieu à Lausanne. C est donc avec grand plaisir que nous vous retrouverons à Lausanne, ou alors à Zurich en Bruno E. Durrer Directeur du salon Membre de la direction des Editions EPAS les exposants étaient tout à fait représentatifs de l offre et des possibilités d information qui donnent sa carrure au salon parallèlement au program- 4

7 INHALT CONTENU IMPRESSIONEN IMPRESSIONS 2, 11 EDITORIAL 3, 4 AKTUELL ACTUEL Indizes hinterfragen 6 Remettre en question les indices 9 EVENTTAGE JOURNEE EVENEMENT Mehr Jazz in die 2. Säule 12 Plus de jazz dans le 2 e pilier 16 Langsam, aber stetig vorwärts 18 Qui va piano va sano 22 ARENA ARENE Aktiv oder passiv 24 Actif ou passif 28 Geduld ist gefragt 30 Il faudra s armer de patience 34 Reform nicht so, sondern anders 36 La réforme oui, mais autrement 40 Komplex, aber vielversprechend 42 Solution complexe mais prometteuse 46 Hinaus in die Welt 48 S ouvrir sur le monde 52 Es wird Zeit für die Nischen! 54 Il est temps de penser aux niches! 58 AWARDVERLEIHUNG Drei Pensionskassen ausgezeichnet 60 DER HEISSE STUHL Werner C. Hug interviewte Prominenz aus der Vorsorgewelt 64 VORSORGE UPDATE MISE A JOUR Option Anlagestiftung 68 Option fondation de placement 70 STIFTUNGSPLENUM PLENUM DES FONDATIONS Austausch Gleichgesinnter 72 Un échange entre partisans d une même cause 74 Sponsoren / Sponsors 76 Autoren / Auteurs 77 Ausstellerliste / Liste des Exposants 78 Impressum 80 5

8 AKTUELL Indizes hinterfragen Mehrwert bei globalen Aktien trotz tiefem Risiko Noch immer haben viele Pensionskassen eine eingeschränkte Risikofähigkeit. Umso mehr sind Anlage vehikel mit einem guten Kosten-Rendite-Verhältnis gefragt. Die Führungsverantwortlichen der Pensionskassen stehen seit geraumer Zeit vor vielfältigen Herausforderungen. Die Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2008 liess die Deckungsgrade markant sinken. Dank der konzentrierten Aktionen der Regierungen und Nationalbanken konnte an den Finanzmärkten Schlimmeres verhindert werden. Die unkonventionellen Massnahmen führten in der Folge zu tiefen Geldund Kapitalmarktzinsen, die gemäss Marktkonsens bis 2015 tief bleiben dürften. Den Pensionskassen bleibt also nichts anderes übrig, als ihre Soll- und Zielrenditen ebenfalls nach unten zu korrigieren, indem sie Leistungen und Beiträge anpassen. Technische Zinssätze und Umwandlungssätze werden kontinuierlich nach unten korrigiert. Obwohl die Anlagerenditen in den letzten beiden Jahren erfreulich hohe Werte aufwiesen, ist die Risikofähigkeit bei der Mehrzahl der Kassen gemessen an der Wertschwankungsreserve noch nicht auf die erforderlichen Werte gestiegen. Tiefe Kosten allein machen keine gute Anlagestrategie Soll die Sicherheit der Vorsorgeeinrichtungen verbessert werden, ist die Anlageseite in die Sanierungs- und Sicherheitsmassnahmen einzubeziehen. Einerseits wird bereits die strategische Asset-Allocation nach einer fundierten Asset-Liability-Studie an die neue Situation angepasst, andererseits wird die taktische Asset-Allocation teilweise dynamischer ausgestaltet und vereinzelt das Risikomanagement ausgebaut. Auch bei den Kosten wird an der Schraube gedreht, insbesondere bei den Anlagekosten. Hier scheint sich die Meinung durchzusetzen, dass tiefere Kosten per se mehr bringen als höhere Renditen nach Kosten. Als Konsequenz setzt man auf passive Instrumente, die tiefe Kosten aufweisen und das Abweichungsrisiko zur Benchmark minimieren. 6

9 AKTUELL Grafik 1: Erfolgsquote der Global Core Strategy (Quelle: Schroders) % % 59% 77% 66% 69% 69% 64% 25 0 Insgesamt Steigend Rückläufig Substanzwerte Wachstumswerte Large Caps Small Caps Stimmt das so wirklich? Die Finanzwissenschaft hat in den vergangenen Jahren nachweisen können, dass die üblichen Indizes und deren passive Umsetzung zu Fehlallokationen und somit nicht zwingend zu den besten Rendite-/Risikoprofilen führen. Die bekannten, meist kapitalgewichteten Indizes mögen systematisch, transparent und diversifiziert sein, führen aber zu einer Übergewichtung von grosskapitalisierten und überbewerteten Titeln. Diese Indizes verleiten zudem die Pensionskassen zu einem «Buy high, sell low». Zum Beispiel sind im MSCI World Developed Market Index rund 1600 Titel eingebettet, wohingegen das investierbare Anlageuniversum mehr als Titel ausmacht. Anstatt sich mittels einer Anlage in den MSCI World Developed Market Index auf zirka 98 Prozent mega- und grosskapitalisierte Titel zu konzentrieren, erreicht man bei einer Berücksichtigung des erweiterten, uneingeschränkten Universums eine weitaus bessere Diversifikation: 18 Prozent mega- und gross-, 28 Prozent mittel-, 30 Prozent klein- und 24 Prozent mikrokapitalisierte Titel. Dass sich daraus bessere langfristige Anlagechancen und Anlagerenditen ergeben, liegt auf der Hand. Übergewichtungen durch Smart-Beta-Strategien Finanzwissenschaft wie auch Finanzinstitute haben als Antwort darauf verschiedene Smart- Beta- Strategien entwickelt. Durch die Konzentration auf einen Stil soll eine höhere Risikoprämie erwirtschaftet werden. Beispiele solcher meist regelbasierter Strategieansätze sind: Klein- und Mittelkapitalisierung, Unterbewertung, Qualität, tiefe Volatilität, Minimum-Varianz oder Gleichgewichtung. Alle Ansätze haben aber ein gemeinsames Problem: Sie führen zu einer Übergewichtung ähnlich gelagerter Titel und vernachlässigen Teile des Potenzials des weltweiten Anlageuniversums. Sie mögen kurz- bis mittelfristig höhere Renditen als die ursprünglichen Indizes erzielen, sind aber über die Zeit hinweg grösseren Schwankungen unterworfen. Ob sie zudem effizient, liquid und transparent sind, bleibe dahingestellt. Es stellt sich die Frage, ob nicht noch andere Anlageansätze bestehen, um in der Umsetzung der Anlagekategorie Aktien Welt einfach und risikoarm höhere Renditen zu gunsten der Versicherten einzufahren. 7

10 AKTUELL Vorteile durch Kombination mehrerer Ansätze Schroders hat über die Jahre einen solchen Ansatz entwickelt, der fundamental die wichtigsten Kriterien für die Auswahl von Titel, (Sub-)Sektoren und Regionen festlegt und diese mittels quantitativen, regelbasierten Hilfsmitteln bei der Auswahl der einzelnen Titel einsetzt. Dabei kombiniert dieser QEP (Quantitative Equity Products) genannte Ansatz verschiedene Bereiche der Smart-Beta-Strategien. Einerseits wählt er Aktien aus, die liquide und somit aus Risikosicht weniger volatil sind, andererseits vereinigt er erfolgreiche Anlagestile wie Unterbewertung und Qualität. Durch ein konsequentes Rebalancing wird dem Grundproblem kapitalgewichteter Indizes («Buy high, sell low») entgegengetreten. Ein Beispiel dieses Ansatzes ist der QEP Global Core. Er investiert in das Anlageuniversum des MSCI World Developed Market, gewichtet die Titel maximal + oder 0.5 Prozent gegenüber dem Anteil in Grafik 2: Performancevergleich (Quelle: Schroders ) der Benchmark und investiert in weitaus mehr als 500 Aktien. Dadurch wird das titel- wie auch stilspezifische Risiko minimiert und ein breites Spektrum von Renditechancen wahrgenommen. Der Tracking Error dieses Ansatzes bewegt sich über die Zeit bei rund 1 Prozent. Die Kosten sind nur wenig höher als bei passiven Indexfonds und halten dem Vergleich mit der Kostenstruktur von ETF durchaus stand (siehe Grafik 1). Der Performancechart (Grafik 2) zeigt auf, dass der QEP-Ansatz über die Jahre konstant kleine Outperformancevorteile erarbeitet hat. Er erwirtschaftet mit einem gegenüber der üblichen MSCI World Developed Market Benchmark nur unwesentlich höheren Risikobudget eine Mehrrendite. In der Umsetzung der durch die strategische Asset-Allocation vorgegebenen Anlagekategorien können Pensionskassen für ihre Versicherten damit einen Mehrwert gegenüber passiven Anlagestilen erzielen. Giampaolo Fabris Senior Sales, Schroders Investment Management (Switzerland) AG SISF QEP Global Core I-Acc UBS ETF ishares Lyxor MSCI World

11 ACTUEL Les défis se multiplient ces dernières années pour les responsables des caisses de pensions. La crise financière et économique de 2008 a sérieusement taillé dans les degrés de couverture. Grâce aux actions concertées des gouvernements et des banques centrales, le pire a pu être évité sur les marchés financiers. Les mesures de sauvetage souvent peu orthodoxes ont fait plonger les taux sur le marché monétaire et des capitaux. Et selon l analyse consensuelle du marché, il faudra patienter jusqu en 2015 en tout cas jusqu à ce que les choses s arrangent. Les caisses de pensions n ont donc d autre ressort que de comprimer leurs rendements nécessaires et visés en corrigeant les prestations et les contributions. Les taux techniques et les taux de conversion sont donc orientés à la baisse, et malgré deux années consécutives de santé florissante des valeurs boursières, la capacité d exposition de la plupart des caisses de pensions, mesurée à l aune de leurs réserves de fluctuations de valeurs, n atteint pas encore le niveau requis Remettre en question les indices Plus-value sur les actions mondiales en dépit d un faible risque La capacité d exposition de nombreuses caisses de pensions reste limitée. Pour elles, il est particulièrement important de trouver des véhicules de placement avec un bon ratio coûts/rendement. Une bonne stratégie de placement ne peut se résumer à baisser les coûts La consolidation de la sécurité d une institution de prévoyance passe aussi par les placements qui devront être intégrés dans les mesures d assainissement et de sécurisation. C est ainsi que l on devra procéder à une étude approfondie des actifs et des passifs en vue d adapter l allocation stratégique à la nouvelle situation. En même temps, l allocation tactique devra être en partie dynamisée, avec une gestion plus intense des risques par endroits. Puis on tentera de donner un tour de vis au niveau des coûts, les frais de placement étant particulièrement visés. Selon une opinion qui tend à se répandre de plus en plus, une réduction des coûts en soi apporterait en effet plus qu un rendement plus élevé après coûts. En conséquence de quoi on privilégie les instruments passifs qui engendrent moins de coûts et minimisent le danger de s éloigner du benchmark. Mais est-ce vraiment le bon choix? La science financière a réussi à prouver dans les années récentes que les indices courants et leur mise en œuvre passive pouvaient conduire à des erreurs d allocation et ne donnaient donc pas forcément les profils de rendement/risque les plus avantageux. Les indices conventionnels, qui sont généralement pondérés par la capitalisation, sont peut-être systématiques, transparents et diversifiés, mais ils aboutissent à une surpondération de titres fortement capitalisés et surévalués. Ces indices incitent en outre les caisses de pensions à acheter quand les prix sont élevés et à vendre quand ils sont bas. Prenez par exemple l indice MSCI mondial des marchés développés. Il couvre à peu près 1600 titres, alors que l univers de placement effectif englobe plus de titres. Au lieu de se concentrer sur environ 98% de titres à forte et très forte capitalisation en investissant dans l indice MSCI mondial, mieux vaut se donner un accès non restreint à l univers élargi avec 18% de méga- et de grandes capita- 9

12 ACTUEL lisations, 28% de capitalisations moyennes, 30% de petites et 24% de micro-capitalisations. Inutile de préciser que sur le long terme, il en résultera de meilleures opportunités de placement avec aussi des rendements plus intéressants en perspective. Surpondération par les stratégies smart-beta La réponse de la science financière et des instituts financiers a été le développement d un certain nombre de stratégies dites «smart-beta». En se concentrant sur un style particulier, on entend ainsi dégager une prime de risque plus élevée. Généralement basées sur des règles, ces approches stratégiques se déclinent en points focaux tels que les petites et moyennes capitalisations, les titres sousévalués, la qualité, la faible volatilité, une variance minimale ou l équipondération. Le problème, c est que l on en vient à surpondérer des titres à caractère similaire, tandis que d autres parties du potentiel de l univers mondial restent inexploitées. A court et moyen terme, ces stratégies rapporteront peut-être un rendement plus élevé que les indices de base, mais les fluctuations seront plus fortes sur une période prolongée. En plus, il est tout sauf certain qu elles soient efficientes, liquides et transparentes. Se pose alors la question de savoir s il existe encore d autres approches de placement pour la mise en œuvre de la classe d actifs des actions mondiales qui permettraient de générer par plus de rendement pour les assurés par une méthode simple et sans grands risques? Les avantages d une approche combinée Schroders a développé une telle approche au fil des ans qui définit d abord les critères de sélection fondamentaux pour les titres, les (sous-)secteurs et les régions, puis les affine lors de la sélection des titres au moyen de critères auxiliaires quantitatifs basés sur des règles. En même temps, cette approche appelée QEP (Quantitative Equity Products) combine différents aspects des stratégies smartbeta: d un côté, elle sélectionne des actions qui sont liquides et donc moins volatils du point de vue des risques, de l autre côté, elle associe des styles de placement prometteurs tels que la sous-pondération et la qualité. Enfin, un rebalancement systématique permet de remédier au problème fondamental des indices pondérés par capitalisation («on achète quand le prix est élevé, on vend quand il est bas»). Le QEP Global Core est l illustration parfaite de cette approche. Il investit dans l univers de placement du MSCI mondial des marchés développés, pondère les titres au maximum à + ou 0.5% par rapport à la quote-part dans le benchmark, et investit dans bien plus de 500 actions. Il en résulte une minimisation à la fois du risque spécifique au titre et du risque spécifique au style et l on profite d un vaste éventail d opportunités. Sur une période prolongée, l erreur de réplication d une telle approche s établit autour de 1%. Les coûts sont à peine plus élevés que ceux de fonds indiciels passifs et n ont pas à rougir d une comparaison avec la structure des coûts d ETFs (voir graphique 1, page 7 dans l article allemand). Le tableau des performances (graphique 2, page 8) fait aussi ressortir qu au fil des ans, l approche QEP a permis de dégager constamment une petite surperformance. Pour un budget de risque à peine plus élevé que celui du benchmark conventionnel qu est le MSCI mondial des marchés développés, elle dégage un rendement supplémentaire. En d autres termes, les caisses de pensions peuvent générer une plusvalue pour leurs assurés par cette mise en œuvre de la classe d actifs définie par l allocation stratégique par rapport à un style de placement passif. Giampaolo Fabris Senior Sales, Schroders Investment Management (Switzerland) SA 10

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14 EVENTTAG 1 Teilnehmer: Sergio Campigotto Mitglied der Geschäftsleitung, Migros Pensionskasse Rainer Greifeneder Prof. Dr., Sozialpsychologie, Fakultät für Psychologie, Universität Basel Franz Grüter CEO und VR-Präsident, green.ch, Mitbegründer und Stiftungsratspräsident, PK-Aetas BVG Sammelstiftung Sergio Campigotto Urs Schaffner Dr. phil., Pensionsversicherungsexperte, Geschäftsführer, Sulzer Vorsorgeeinrichtung Patrik Schaller dipl. Wirtschaftsprüfer, Partner, Ernst&Young Roland Schmid Pensionsversicherungsexperte, Geschäftsführer, Swiss Life Pension Services Roger Tischhauser lic. iur., Direktor BVG- und Stiftungsaufsicht des Kantons Zürich (BVS) Moderation: Peter Schnider Dr. phil., Chefredaktor «Schweizer Personalvorsorge» Urs Schaffner Roger Tischhauser Rainer Greifeneder Franz Grüter 12

15 EVENTTAG 1 Roland Schmid Mehr Jazz in die 2. Säule Qualität der Entscheidfindung sicherstellen Patrik Schaller Stiftungsräte sind oft im Spannungsfeld zwischen Regulierung und Intuition gefangen, doch laut Branchenvertretern ist beides notwendig, um die richtige Entscheidung zu fällen. Peter Schnider 13

16 EVENTTAG 1 «Gute Vorbereitung ist die beste Grundlage für Improvisation, wie im Jazz», meint Urs Schaffner, Pensionskassenexperte und Geschäftsführer der Sulzer Vorsorge, bei der Arena-Diskussion im Rahmen des ersten Eventtags der diesjährigen Fachmesse 2. Säule in Zürich. Er betont, dass «Intuition zwar gut sein kann», aber gerade im Pensionskassenbereich bestünden treuhänderische Pflichten und Prudent Expert Rules, was bedeute, dass sich Entscheidungsträger immer verschiedene alternative Lösungsansätze ansehen müssten. Diese müssten auf «verlässlichen Daten» beruhen, betont Sergio Campigotto, Mitglied der Geschäftsleitung bei der Migros Pensionskasse (MPK) und Stiftungsrat der Anlagestiftung Testina. Zur Praxis in der MPK berichtet Campigotto, dass sich die «Entscheidungsprozesse von Zielen ableiten, die vom Stiftungsrat definiert wurden». «Ermessungsentscheidungen sollen möglichst vermieden werden, denn das Schönste am Ermessen ist ja bekanntlich die Willkür», sagt er. Qualität von externen Dienstleistern und Daten überprüfen Extern zugelieferte Daten, zum Beispiel für eine ALM-Studie oder Compliance-Berichte, würden bei der MPK nur bei Anwendung von nachvollziehbaren Kriterien nach interner Plausibilisierung verwendet. Die Überprüfung der Datenqualität obliege dem internen Kontrollsystem (IKS). «Bei externen Experten muss man den Mut haben, Prozesszertifizierung zu verlangen», bestätigt Campigotto. Als Vertreter eines externen Dienstleisters würde sich Roland Schmid, Geschäftsführer von Swiss Life Pension Services, «mehr Penetranz» von einigen Stiftungsräten wünschen, wenn er als Berater Lösungskonzepte vorstellt. «Im Sinne von: nicht verstanden, bitte wiederholen!» Anbieter müssten darauf achten, die richtige Qualität zu liefern, die Komplexität aus Datensammlungen zu nehmen und sie «entscheidungsgerecht» aufzubereiten: «Es braucht eine einfache Darstellung der Daten, eine Zusammenfassung der wichtigen Punkte also eine Vogelperspektive, aus der man dann heruntergehen kann auf Details. So kann man sicherstellen, dass man die Grundsatzentscheidungen im richtigen Moment fällt.» Eine der wichtigsten Fragen für Stiftungsräte ist laut Schmid: «Was mache ich selber, und was kaufe ich ein?» Und Campigotto betont, dass die Priorisierung von Aufgaben eine grosse Rolle spielt: «Ein strategisches Entscheidungsfindungsgremium muss Grundsatzentscheidungen darüber treffen, welche Ressourcen für welche Aufgaben zur Verfügung stehen und vielleicht Dinge zurückstellen. Wenn man feststellt, dass man etwas aus Mangel an Ressourcen nicht sauber machen kann, dann lieber auslagern, denn Hektik ist gefährlich.» Intensiv diskutieren und aus Fehlern lernen Franz Grüter, CEO und Verwaltungsratspräsident von green.ch sowie Mitbegründer und Stiftungsratspräsident der PK-Aetas BVG Sammelstiftung, hält sogar ausdrücklich fest, dass «Entscheidungen nicht immer richtig sein müssen». Stiftungsräte müssten sich «das Recht zugestehen, dass auch einmal ein Fehler passiert». Daraus müsse man lernen und ihn nicht wiederholen. «In Stiftungsräten müssen intensive Diskussionen und auch Streit oder Meinungsverschiedenheiten Platz haben», betont Grüter. Und auch Rainer Greifeneder, Professor für Sozialpsychologie an der Universität Basel, warnt in seinem Vortrag vor dem Phänomen «Group Think», also gruppengesteuerten Mehrheitsentscheidungen. «Man sollte einen haben, der immer dagegen stimmt, eine Führungsperson, die sich zurückhält, und wenn nötig externe Experten 14

17 EVENTTAG 1 einladen», hält er fest. Letztlich, so Grüter, müsse man eine Entscheidung aber auch umsetzen und «nicht weiter diskutieren». Patrik Schaller, Wirtschaftsprüfer bei Ernst & Young, betont, bei schwierigen Entscheidungen brauche es «Mut, aber nicht Übermut». Eigenverantwortung bewusst wahrnehmen Schaffner beurteilt die Rolle des Stiftungsratspräsidenten als «wichtig». Er müsse viel vorbereiten und vordiskutieren. Aus der Praxis berichtet Schmid jedoch, dass es «immer weniger oft vorkommt, dass der Stiftungsrat die Diskussion vorgibt und sich eher zurückhält». Schliesslich müsse die Verantwortung jedoch beim Stiftungsratspräsidenten allein liegen, denn sie sei «nicht teilbar», fügt Grüter hinzu. Genauso wichtig wie die interne Kommunikation und Entscheidfindung sei jedoch auch die Überprüfung der externen Kommunikationsprozesse, «um zu schauen, ob man die Destinatäre richtig abholt», betont Campigotto. «Die Versicherten müssen sich ihrer Eigenverantwortung bewusster werden und selbst zuzahlen, aber das Vollkaskokonzept in der Schweiz, das Zwangssparen in der 2. Säule, hat dazu geführt, dass sich die Menschen zurücklehnen», so der MPK-Vertreter. Auch die Politiker müssten manchmal gewillt sein, Leistungen zurückzufahren oder andere Massnahmen zu setzen, anstatt immer nur geben zu wollen. Tischhauser, Direktor BVG- und Stiftungsaufsicht des Kantons Zürich (BVS), die Wichtigkeit der «Schaffung von verbindlichen Standards in Bezug auf die Risikoeinschätzungen von Vorsorgeeinrichtungen». Allerdings solle dies «kostensensitiv» erfolgen. «Die Oberaufsichtskommission hat die Verantwortung, die Aufsicht zu harmonisieren», betont er in einem Gespräch nach seinem Vortrag. «Wenn es gesetzlich verpflichtende Parameter gibt, dann können wir als Aufsicht auch unseren Verpflichtungen nachkommen. Wenn es nur Empfehlungen sind, dann können wir das nicht einfordern», so Tischhauser weiter. Ein nächster Schritt wäre für ihn, «festzulegen, wie auf gewisse Zahlen reagiert werden muss». Zunächst wird im Juli der Think Tank bestehend aus Vertretern von OAK, BVS, SKPE, THK und ASIP «verbindliche Best-Practice-Standards formulieren», betont der Aufseher. Er ist überzeugt: «Wir haben als Aufsicht durch die Strukturreform eine gewisse Qualitätskontrollfunktion mitbekommen.» Dabei müsse überprüft werden, wie Experten beraten, und ob ihre Anmerkungen umgesetzt werden. Barbara Ottawa freischaffende Korrespondentin für Investment & Pensions Europe (IPE.com) Aufsicht sorgt für zusätzliche Risikokontrolle Ein kontroverses Thema während der Fachmesse war die Kommunikation gegenüber der Aufsicht, respektive die Angst vor Überregulierung, die praktisch von allen Pensionskassenvertretern geteilt wird. Während Branchenvertreter mehrfach die Rücknahme von Regularien fordern, betont Roger 15

18 JOURNEE EVENEMENT 1 Plus de jazz dans le 2 e pilier Garantir une prise de décisions de qualité Les conseils de fondation sont souvent pris entre les régulations et l intuition. Il faut les deux pour aboutir aux bonnes décisions, disent les représentants de la branche. «Le secret d une improvisation réussie, c est une excellente préparation, comme dans le jazz.» Ces paroles de mélomane sont venues de la bouche d Urs Schaffner, actuaire-conseil et directeur de Sulzer Prévoyance, lors de l arène qui ponctuait la première journée événement du salon 2 e pilier. Il ne nie aucunement que «l intuition peut avoir du bon», mais rappelle que dans le secteur des caisses de pensions, les obligations fiduciaires et les règles prudentielles sont particulièrement contraignantes. Les décideurs doivent toujours examiner plusieurs options avant de choisir. Des options qui doivent reposer sur «des données fiables», insiste Sergio Campigotto, membre de la direction de la Caisse de Pensions Migros (CPM) qui siège aussi au conseil de fondation de la fondation de placement Testina. Décrivant la pratique au sein de la CPM, Campigotto explique que les «processus de décision découlent des objectifs qui ont été définis par le conseil de fondation». «Il faudrait si possible éviter les décisions discrétionnaires, car discrétionnaire ne rime que trop bien avec arbitraire», conclut-il. Contrôler la qualité des services et des données fournis par des tiers Les données fournies par des tiers, par exemple pour une étude ALM ou un rapport de compliance, ne trouvent grâce à la CPM que s il a été possible de les plausibiliser à l interne au moyen de critères reproductibles. Il incombe au système de contrôle interne (SCI) de vérifier la qualité des données. «Et quand on a à faire à des experts externes, on doit avoir le courage de demander une certification des processus», confirme Campigotto. Parlant dans son optique de représentant d un prestataire externe, Roland Schmid, directeur de Swiss Life Pension Services, apprécierait «un peu plus d insistance» de la part de certains conseils de fondation quand il présente des concepts de solutions. Une réponse du genre: «Je n ai rien compris, veuillez recommencer!» le ravirait. Une question capitale que se posent les conseils de fondation selon Schmid, c est de savoir ce qu ils vont faire à l interne et ce qu ils vont acheter à l extérieur. Et Campigotto met en avant combien il est important de savoir définir ses priorités. «Un organisme chargé de mettre en place les grands axes stratégiques doit prendre des décisions fondamentales sur l affectation des ressources disponibles et avoir le courage de mettre certains projets en veilleuse si nécessaire. Si on s aperçoit que l on bâcle certaines choses faute de ressources suffisantes, il sera préférable de mandater des tiers, parce que la précipitation est de mauvais conseil.» Discuter à fond et tirer la leçon de ses erreurs Franz Grüter, CEO et président du CA de green.ch, ainsi que cofondateur et président du conseil de fondation de la fondation collective LPP PK-Aetas, revendique le droit à l erreur. Il est permis de se tromper dans ses décisions, à condition d en tirer la leçon et de ne pas recommencer.» 16

19 JOURNEE EVENEMENT 1 «La discussion et même la discorde ou les divergences d opinion doivent avoir leur place dans un conseil de fondation», insiste Grüter. Et le même message est convoyé par Rainer Greifeneder, professeur de psychologie sociale à l Université de Bâle, qui fustige le phénomène du «Group Think», autrement dit, les décisions majoritaires prises sous l effet de la pression du groupe. «On devrait avoir quelqu un qui vote toujours contre, un dirigeant qui reste discret, et inviter des experts externes si nécessaire. Mais une fois qu une décision a été prise, il faudra la mettre en œuvre sans plus la discuter», lance Grüter. Patrik Schaller, expert-comptable chez Ernst & Young nuance: il faut «du courage, mais pas de la témérité» pour prendre des décisions difficiles. Assumer ses responsabilités en pleine connaissance de cause Schaffner accorde au président de la fondation un rôle «important». Il a beaucoup de choses à préparer et à discuter à l avance. Mais sur le terrain, assure Schmid, «il arrive de plus en plus rarement qu il donne la trame de la discussion et reste plutôt en retrait.» En fin de compte, c est quand même auprès du président du conseil de fondation que réside toute la responsabilité, car elle est indivisible, ajoute Grüter. La communication interne et la recherche de décisions sont des processus importants, mais il faut aussi vérifier les processus de communication externes «pour voir si le discours que l on tient est entendu des destinataires», intervient Campigotto. «Les assurés doivent être sensibles à leur propre responsabilité et aussi constituer leur épargne personnelle, mais le concept suisse de l assurance tous risques qu est le 2 e pilier a fait que les gens se relâchent», commente le représentant de la CPM. De même, les politiciens devraient avoir le courage de diminuer des prestations au lieu de toujours vouloir donner à tour de bras. La surveillance assure un contrôle supplémentaire des risques Dans le courant des discussions du salon technique, le thème très sensible de la communication avec la surveillance et la peur de la régulation excessive a également été arpenté. Une peur que partagent pratiquement tous les acteurs des caisses de pensions. Tandis que les représentants du secteur ont réclamé à plusieurs reprises l abolition de certaines réglementations, Roger Tischhauser, directeur de la surveillance LPP et des fondations du Canton de Zurich (BVS) a insisté sur l importance de la «création de normes obligatoires en relation avec l évaluation des risques d institutions de prévoyance.» Mais il a aussi précisé qu il fallait le faire en étant «sensible aux coûts». «La commission de la haute surveillance a la mission d harmoniser la surveillance», a-t-il souligné dans la discussion après son exposé. «S il existe des paramètres clairement définis par la loi, nous pouvons ensuite officier en nous appuyant sur la loi. Avec de simples recommandations, nos mains sont liées», a-t-il poursuivi. Selon lui, un prochain pas devrait consister à «définir les réactions que doivent déclencher certains chiffres.» Pour commencer, un groupe de réflexion réunissant des représentants de la CHS, de l AFS, de la CAC, de la CF et de l ASIP va formuler «des normes contraignantes de meilleure pratique», a souligné le surveillant. Il est persuadé que «la réforme structurelle a doté la surveillance de certaines fonctions de contrôle.» Il faut donc vérifier de quelle manière les experts conseillent leurs clients et si leurs observations sont mises en œuvre. Barbara Ottawa Correspondante indépendante pour Investment & Pensions Europe (IPE.com) Intervenants: Sergio Campigotto Membre de la direction, Caisse de Pensions Migros Rainer Greifeneder Prof. Dr., psychologie sociale, Faculté de psychologie, Université de Bâle Franz Grüter CEO et président du CA, green.ch, cofondateur et président du conseil de fondation, fondation collective LPP PK-Aetas Urs Schaffner Dr. phil., expert en matière de prévoyance professionnelle, directeur, Institution de prévoyance Sulzer Patrik Schaller Expert-comptable dipl. partenaire Ernst&Young Roland Schmid Expert en matière de prévoyance professionnelle, directeur, Swiss Life Pension Services Roger Tischhauser lic. en droit, directeur Surveillance LPP et des fondations du Canton de Zurich (BVS) Modération: Peter Schnider Dr. phil., rédacteur en chef «Prévoyance Professionnelle Suisse» 17

20 EVENTTAG 2 Teilnehmer: Mario Almer Head Investment-Consulting/Controlling & Client Relations, Complementa Investment-Controlling AG Roger Baumann Lehrbeauftragter Universität St. Gallen, Partner c-alm AG Kurt Geser Leiter Immobilien, ASGA Pensionskasse Gregor Greber CEO und Partner, zcapital Roger Baumann Barbara Heller Geschäftsführerin, Stiftung SWIPRA Swiss Proxy Advisor Stephan Hostettler Stephan Hostettler Managing Partner, Hostettler, Kramarsch & Partner Rolf Hubli Geschäftsführer der Pensionskasse Thurgau Olaf Meyer Stiftungsratspräsident der Profond Vorsorgeeinrichtung Christian Wicki Alexandra Nowak Strategieberaterin Institutionelle Kunden, Credit Suisse Michael Spalding Head of Client Relations, Ethos Thomas Weibel Nationalrat (Grünliberale/ Kanton Zürich) Rolf Hubli Michael Spalding Christian Wicki Leiter Strategieberatung Institutionelle Kunden, Credit Suisse Thomas Weibel 18 Kurt Geser

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