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1 Ausgabe Nr. 3/2012 Oktober 2012 Januar 2013 In dieser Ausgabe: - St. Martin als Musical - Kinderfreizeit - Erstkommunion - Allein? - Diakonweihe in Arizona

2 Inhaltsverzeichnis Geistliches Wort: In Erwartung leben!...3 für Kinder... 5 St. Martin als Musical... 6 Kinderfreizeit... 7 Erstkommunion... 8 Allein?... 9 Diakonweihe in Arizona Advent Gemeindenachrichten Termine Gottesdienste Nr. 3/2012

3 Auf etwas warten? Etwas erwarten? In Erwartung leben! Geistliches Wort... Habt ihr mich vergessen, oder gab es wirklich noch keine neuen Infos? Mit dieser Frage kam Frau W. nach den Herbstferien ins Büro. Da hatte also tatsächlich jemand unsere HERZ JESU INFORMATIONEN vermisst! Diese kleine Episode hat mich dazu angeregt, einmal darüber nachzudenken, worauf ich eigentlich gespannt warte und wovon ich manchmal gar nicht merke, dass es fehlt. Es hat ganz sicher mit der Wichtigkeit zu tun, die ich dem jeweiligen Ereignis zumesse. Wie wichtig ist mir denn das, was so immer wieder geschieht, woran ich mich schon gewöhnt habe, was so selbstverständlich immer wieder kommt? Stellen Sie sich doch mal vor, was wäre, wenn Weihnachten einfach nicht käme. Wenn es in diesem Jahr aus Zeit- und Ideenmangel einfach ausfallen würde. Oder aufgrund eines ungeklärten Ereignisses würde aus allen Kalendern der Welt und aus allen menschlichen Gedächtnissen das Fest Weihnachten gelöscht. Nur Sie waren zur Zeit dieses Ereignisses in einem abgeschirmten Gebiet, sodass es Sie nicht getroffen hat. Somit sind Sie allein mit ihrem Wissen und ihren Erfahrungen, mit Ihren Erinnerungen und Wünschen dieses Fest betreffend. Daraus könnte man sicher einen spannenden Roman machen! Je mehr ich darüber nachsinne, umso mehr spüre ich eine Zerrissenheit in mir. Es gibt da einige Sachen, auf die könnte ich sehr gut verzichten, die würden mir überhaupt nicht fehlen in der Advents- und Weihnachtszeit. Dazu gehören die Lichterflut schon lange vor dem eigentlichen Fest, die unzähligen Weihnachts -feiern im Advent, der anscheinend Nr. 3/2012 3

4 ... Geistliches Wort unvermeidbare Geschenkestress in vielen Familien und die Überhöhung des Festes als DAS Familienfest, an dem dann die Angst vor der Einsamkeit und das Alleinsein dann am Fest selbst für viele Menschen zu einer schweren Last wird. Auch erlebe ich immer mehr sogenannte Traditionen, (Plätzchen backen, Weihnachtsbaum selbst schlagen, Adventkranz selbst binden, allen etwas selbst Gebasteltes schenken, Weihnachtskarten schreiben, am Fest selbst der Verwandtschafts-Besuchs- Marathon) die dann die zeitlichen und oft auch finanziellen Möglichkeiten mancher Menschen völlig übersteigen. Anderes halte ich für mich für unverzichtbar: Die Vorbereitungszeit auf das Fest als eine Zeit zum Nachdenken, der Luxus im Advent, die Gestaltung der Krippe, das Aufstellen des Christbaums, und das Hören der Weihnachtsbotschaft in der Kirche in der Christnacht zusammen mit den Menschen, mit denen ich mich verbunden weiß als Gemeinschaft derer, die hinter diesem Jesus hergehen, den wir in dieser Nacht als heruntergekommenen Gott als kleines Kind in der Krippe anbeten. So sieht das kurz gesagt für mich aus in diesen Tagen. Und weil weder Sie noch ich uns aus der normalen Welt verabschieden können, werden wir uns entscheiden müssen, wie wir Advent und Weihnachten begehen wollen. Wieviel Stress und Vorbereitungsdruck will ich mir aufladen? Was muss wirklich unbedingt sein? Wo darf und kann ich abschalten und auftanken? Wir können uns entscheiden. Und das ist unsere Chance! Tun Sie das, was Ihnen gut tut, entscheiden Sie sich für das, was Ihnen wichtig ist und dann tun Sie es mit all Ihrer Energie, mit all Ihrer Kraft. Ich wünsche Ihnen allen, dass es für Sie zur großen Freude wird, das Fest der Ankunft des Gottessohnes bei den Menschen. Freuen Sie sich auf Weihnachten! Luzia Goihl, Gemeindereferentin 4 Nr. 3/2012

5 Herz-Jesu-Informationen für Kinder Nr. 3/2012 5

6 Gemeindeleben Die Legende vom Heiligen Martin als Musical Bis auf den letzten Platz gefüllt war die Herz Jesu- Kirche am vergangenen Sonntag, dem 11.11,2012. (Martinstag), bei der Aufführung des Musicals Helft mir doch in meiner Not. Ein Projekt-Kinderchor und die Jugendband ReCall präsentierten unter Anleitung von Steffi Schiederig und Christoph Maurer ein Spiel über die Geschichte des Heiligen Martin verpackt in mitreißende Lieder und Rhythmen. So wurde ganz nebenbei auch manchem Erwachsenen wieder die ganze Geschichte in Erinnerung gerufen, auch was die Gänse mit St. Martin zu tun haben: Die Gänse waren es nämlich, die mit ihrem Geschnatter halfen, Martin zu finden, als dieser sich versteckt hatte, weil er nicht Bischof werden wollte. Die anstrengende Probenarbeit der kleinen und großen Darsteller wurde mit lang anhaltendem Applaus belohnt. Passenderweise hatten die Kindergartenkinder Plätzchen in Gänseform gebacken, die zum Abschluss im Geiste des Heiligen Martin mit den übrigen Musicalbesuchern geteilt wurden, so dass dann alle frisch gestärkt zum Laternenumzug rund um die Kirche losziehen konnten. Dieser endete am wärmenden Martinsfeuer auf der Wiese hinter dem Gemeindezentrum mit Weckmännern und warmen Getränken. Susanne Gfrörer 6 Nr. 3/2012

7 Mit Fritz Flunker durch die Zeit Kinderfreizeit Vom 23. Juli bis 3. August waren 31 Kinder, neun Betreuer und eine dreiköpfige Versorgungscrew auf Zeitreise. In Benolpe im Sauerland bestanden sie viele Abenteuer und genossen gutes Essen. Der Zeitreisende Fritz Flunker schickte sie in verschiedene Zeiten. So besuchten sie die alten Römer in ihrer Therme (Schwimmbad Finnentrop). Nach Atlantis reisten sie auf einer Wasserrutsche und spielten dort das Elefanten-Spiel. Auch Schnitzen, Fußball, Twister und Malen standen auf dem Programm. Bei einem Stationslauf trafen die Kinder verschiedene Personen aus unterschiedlichen Zeiten. Zwischen Steinzeit und Zukunft war alles vertreten. Viel Spaß hatten alle bei der Steinzeit-Party. Beim Stadtspiel mussten neun Personen gefunden werden, für die dann der Code für die Rückreise in ihre jeweilige Zeit erraten wurde. Am Abend konnten dann die zwei Indianer, zwei Cowboys, eine Alienfrau, ein Ritter, ein Römer und zwei Hippies mit der Zeitmaschine wieder in ihre eigene Gegenwart zurückkehren. Der Besuch des Panoramaparks und eine Schatzsuche gehörten auch zum Programm. Nach zwölf Tagen ging es wieder nach Hause, nicht ohne eine Abschiedsparty gefeiert und ein Freizeitlied gedichtet zu haben. Allen hat es sehr gut gefallen. Wer Lust hat, selbst einmal auf Kinderfreizeit mitzufahren, sollte sich schon einmal den Termin für nächstes Jahr notieren geht es vom 5. August bis zum 16. August (5. und 6. Woche der Sommerferien) in das CVJM Freizeitheim Eppe. Eva-Maria Wörner Nr. 3/2012 7

8 Gemeindeleben Unsere Erstkommunionkinder 2013 Am Sonntag, den 4. November waren sie in den Gottesdienst gekommen, um sich mit ihren Eltern der Gemeinde vorzustellen. Dazu hatten alle Kinder des Kommunionkurses große Bausteine mitgebracht, auf denen sie ihre Hobbys, Lieblingsfarbe, Lieblingsessen und anderes Wichtiges über sie aufgeschrieben hatten. Alle Bausteine wurden mit Hilfe ihrer Katecheten zu einer großen Mauer errichtet, die symbolisch für unsere Gemeinde steht. Außerdem wurden die Bausteine der Kinder durch weitere Bausteine ergänzt. So fanden unter anderem neben den Messdienern, der Kinderschola und dem Pfarrgemeinderat auch die Bücherei und die Senioren als Teil der Gemeinde ihren Platz in der Mauer. Es zeigte sich, dass jedes Kind dazu beiträgt, dass unsere Gemeinde weiter wächst. Damit die Gemeinde-Mauer nicht einstürzt, wurde am Ende der Mörtel zwischen die einzelnen Steine geschoben. Achtsamkeit, sich umeinander kümmern, Beten, Anfänge vom Reich Gottes entdecken, Gott vertrauen, Rücksicht nehmen und auf Gottes Wort hören, alles das trägt dazu bei, dass Gemeinde zusammen hält. In den nächsten Monaten werden die Kinder in ihren Gruppenstunden, in Gottesdiensten und bei verschiedenen Veranstaltungen immer mehr erleben, was es heißt, ein Teil dieser christlichen Gemeinschaft zu sein. Eva-Maria Wörner 8 Nr. 3/2012

9 Gemeindeleben Allein? Sind Sie schon älter und fühlen sich öfters allein? Hatten Sie früher guten Kontakt zur Gemeinde und vermissen diese Verbindungen? Haben Sie Interesse an Gesprächen und Begegnungen mit anderen Gemeindemitgliedern? Möchten Sie Besuch zum Reden oder suchen Sie einen Gesprächspartner am Telefon? Soll Ihnen jemand die Krankenkommunion bringen? Wir möchten gerne dafür sorgen, dass in unserer Gemeinde Menschen sich weniger einsam fühlen. Besuche und telefonische Kontakte können dazu beitragen. Wenn Sie interessiert sind, melden Sie sich doch bitte in unserem Pfarrbüro (Tel.: ) und haben Sie keine Scheu, auf den Anrufbeantworter zu sprechen. Sie werden zurückgerufen. Oder gehören Sie zu den Menschen, denen es Freude macht, mit anderen einen Telefonkontakt aufzubauen und zu halten, die Sie schon einige Zeit aus den Augen verloren haben? Auch dann können Sie sich im Pfarrbüro melden. Vielleicht entsteht auf diese Weise eine Telefonkette, die allen Beteiligten Freude bereitet Nr. 3/2012 9

10 Weltkirche... Diakonweihe in Arizona: Die Knights of Columbus bereiten den Weg. Im Juni dieses Jahres sind wir zur Diakonweihe von Adalberto Andrade in die USA eingeladen worden. Wir haben die Familie vor 6 Jahren im Rahmen eines Schüleraustausches unserer Söhne kennengelernt und seitdem den Kontakt aufrechterhalten. Bei unserer Ankunft am Flughafen in Tuscon holen uns unsere Freunde - die Familie Andrade - ab und wir fahren gemeinsam nach Rio Rico im Süden Arizonas. Uns umfängt flirrende Hitze. Der Wind treibt den Staub in meterhohen Wirbeln dust devils (Staubteufeln) in die Luft. Die Landschaft ist karg und unwirtlich. Auf ausgedörrten Hängen wachen meterhohe Kakteen. Die Saguaros - eine Kakteenart mit vielen Armen - kommen nur hier vor und sind zum Symbol des amerikanischen Westens geworden. In dieser Wüstenlandschaft ist es nicht leicht zu leben. Nur selten werden wir kleine Wüstentiere einen Hund oder eine Maus, die von einem Loch im Boden zum nächsten huschen. Wir Menschen halten es ähnlich. Bei 40 Grad Celsius bleiben wir lieber im Haus oder bewegen uns in klimatisierten Autos. Moderne Errungenschaften wie eine ausreichende Wasserversorgung und der Einzug der Klimaanlage sorgen für ein angenehmes Leben in der Gluthitze Arizonas und lassen die Bevölkerung konstant ansteigen. Rio Rico ist noch ein junger Ort. Fast Einwohnern verteilen sich auf 161 km². Um die weit verstreut liegenden Wohnhäuser, Geschäfte und öffentlichen Einrichtungen zu erreichen, sind die Menschen auf das Auto angewiesen. Es gibt kein Stadtzentrum. Mir stellen sich Fragen. Wo kann man hier Leute kennenlernen? Wo kann man sich treffen? Da erhält das in Planung befindliche katholische Gemeindezentrum einen ganz besonderen Stellenwert. Auf dem Weg zum Haus der Familie Andrade fahren wir an der MOST HOLY NATIVITY OF OUR LORD JESUS CHRIST PARISH, der Gemeinde von Adalberto und seiner Familie vorbei. Das ist unsere Kirche. Fröhlich zeigt Adalberto auf einem langen flachen profan wirkenden Bau, der auf einem riesigen Grundstück steht. 10 Nr. 3/2012

11 ... Weltkirche... Die Gemeinde ist aktiv. Es werden fünf Messen gehalten: Eine samstags, vier sonntags, drei Messen in Englisch und zwei in Spanisch. Rev. Francisco R. Maldonaldo ist noch für eine weitere Gemeinde zuständig und kann sich über die baldige Unterstützung durch Adalberto und einen weiteren Diakon freuen, die in Zukunft auch predigen dürfen und Taufen, Trauungen und Beerdigungen zelebrieren können. Wir bauen eine neue Kirche mit einem großen Gemeindezentrum und Schulungsräumen für die Kinder, erzählt Adalberto stolz weiter. Die alte Kirche wird ein Verwaltungsgebäude. Die Pläne sind fast fertig und auch die Bagger stehen schon bereit. Am 16. Juni 2012 ist es endlich so weit. 29 Männer sollen vom Bischof Gerald F. Kicanas zum Diakon geweiht werden. Die Saint Augustine Cathedral in Tuscon ist voller Menschen. Mehr als 1000 Besucher drängen sich in den Bänken und Gängen. In der regen Betriebsamkeit vor Beginn der Messe fällt eine große Schar uniformierter Männer auf. Weiße, lila, gelbe und grüne Federn zieren ihre Hüte. Es sind die Knights of Columbus (Ritter des Kolumbus). Nr. 3/

12 ... Weltkirche... In den protestantischen USA des 19 Jahrhunderts waren Katholiken eine benachteiligte Minderheit, der der Zutritt zu vielen Organisationen verwehrt blieb. In dieser Zeit schlossen sich die Knights of Columbus zusammen, um sich gegenseitig zu helfen. Die Organisation verschrieb sich insbesondere dem Ziel der Absicherung von Witwen und Waisen. Wenn der Ernährer der Familie ausfiel, erlitt sie bittere Armut. Um an die katholischen Wurzeln der ersten Europäer auf dem Kontinent zu erinnern, wurde die Organisation nach dem Entdecker Amerikas benannt. Heute ist sie eine der weltweit größten katholischen Laienorganisationen. Ein bekanntes Mitglied der Organisation war J. F. Kennedy. Zum Einzug der Kandidaten stehen die Knights of Columbus auf beiden Seiten des Hauptganges und salutieren mit präsentiertem Säbel. Feierlich ziehen die Kandidaten hinter ihrem Bischof, den Diakonen, die sie vorbereitet haben und den Priestern ihrer Heimatgemeinden durch das Spalier zum Altar. Mehr als 100 Menschen versammeln sich so im Altarraum, um gemeinsam diese besondere Messe zu zelebrieren. Wir hören Gebete und lauschen wunderschönen Gesängen in englischer und spanischer Sprache. 12 Nr. 3/2012

13 ... Weltkirche Ihr müsst mit dem Herzen sehen wendet sich der Bischof an die angehenden Diakone. Das tut Adalberto schon lange. Die Familie Andrade lebt im Grenzgebiet zu Mexiko und ist selbst mexikanischen Ursprungs. Gemeinsam mit seiner Frau Julietta setzt sich Adalberto seit Jahren für die zurückgeschickten mexikanischen Flüchtlinge in Nogales auf der mexikanischen Seite der Grenze ein. Bischof Kicanas würdigt die besondere Bedeutung der Ehefrau, ohne deren Unterstützung die Ausübung des Amtes nicht möglich ist. In diesem Sinne bringen die Frauen ihren Männern das Gewand und die Stola des Diakons zum Ankleiden und später auch Schalen mit Hostien für die erste Amtsausübung ihrer Männer zum Altar. Voller Eifer treten uns die neuen Diakone nach der Gabenbereitung entgegen. Bei der Ausschau so vieler Diakone nach Gottesdienstbesuchern, die noch eine Kommunion erhalten möchten, entsteht ein kleines freudig erregtes Durcheinander. Nach einer Feier im engsten Kreis beginnt Adalberto schon am Abend mit einer Messfeier in seiner Heimatgemeinde, wo er noch ein wenig aufgeregt zum ersten Mal die Gaben gemeinsam mit dem Pfarrer bereitet. Adalbertos Arbeit ist ehrenamtlich. Außer Aufwandsentschädigungen erhält er keine Vergütung. Ich muss an Adalbertos verdutzten Blick denken als ich ihm sagte, dass wir zunehmend Priester aus Afrika in Deutschland haben. That s weird (das ist verrückt), lacht er. In Mexiko und Spanien ist es das gleiche. Viele mexikanische Priester werden nach Spanien gesandt. Erst kommt ihr zu uns um uns zu missionieren und dann braucht ihr uns, um den Glauben aufrechtzuerhalten. Beate Schirk-Hantke Nr. 3/

14 Advent... Adventmarkt Am ersten Adventsonntag, findet nach dem Gottesdienst wieder unser Adventmarkt statt. Der Verkauf von Losen unserer Tombola, Kuchen und Gestecken trägt mit seinem Erlös zur Hilfe für unsere Patengemeinden in Brasilien und Peru bei. Es ist eine gute Möglichkeit, unsere Solidarität mit den Menschen dort zu zeigen, indem wir in Peru Projekte für Kinder zu unterstützen und in Brasilien den Gemeinden am Rio Negro helfen. Luxus im Advent Auch dieses Jahr wird wieder Luxus im Advent angesagt sein. Nicht Geschenkestress und Plätzchenbacken sollen den Advent prägen, sondern Zeit für Besinnung und Ruhe. Deshalb findet am Abend jedes Werktags der zweiten und dritten Adventwoche wieder diese Abendmeditation mit Texten, Liedern und Kerzenlicht statt. Beginn ist um 20:45 Uhr. Gönnen Sie sich diesen Luxus! Weihnachtsbaumverkauf Am Samstag, werden wieder Weihnachtsbäume zum Verkauf angeboten. In gemütlicher Atmosphäre bei Glühwein und Suppe am Lagerfeuer können ab 15:00 Uhr Bäume aus heimischen Wäldern erworben werden. 14 Nr. 3/2012

15 ... Advent Wer hat Lust aufs Krippenspiel? Auch dieses Jahr wird wieder ein Krippenspiel den Kindergottesdienst am bereichern. Wer hat Lust mitzumachen? Kinder und Jugendliche sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen! Geübt wird ab dem regelmäßig um 16:30 Uhr in der Kirche. Sternsinger Auch bei uns in der Gemeinde machen sich die Sternsinger auf den Weg. Wenn Sie zuhause von ihnen besucht werden möchten, melden Sie sich doch bitte im Pfarrbüro (Tel ). Nr. 3/

16 Gemeindenachrichten Durch die Taufe in unsere Gemeinde wurde aufgenommen: *** Den Hl. Bund der Ehe haben geschlossen: *** Aus unserer Gemeinde sind gestorben: *** 16 Nr. 3/2012

17 Seniorengeburtstage Wir gratulieren allen Gemeindemitgliedern zum 70., 75., 80., 85. und höheren Geburtstag: *** Wenn Sie in Zukunft hier nicht genannt werden möchten, melden Sie sich bitte im Pfarrbüro. Nr. 3/

18 Termine an jedem 1. Sonntag im Monat gemeinsames Mittagessen im Gemeindezentrum Tombola und erweiterter Kuchenverkauf für Peru und Brasilien Weihnachtsbaumverkauf Erstkommunion-Wochenende Seniorensitzung mit der Schwarzen Elf in der TSG-Turnhalle regelmäßige Gottesdienste: wöchentlich jeden Freitag 09:00 Uhr Werktags-Eucharistiefeier jeden Sonntag 09:15 Uhr Sonntags-Eucharistiefeier monatlich jeden 1. Sonntag 10:00 Uhr Wort-Gottes-Feier jeden 3. Sonntag 09:15 Uhr Kinder-Wortgottesdienst 18 Nr. 3/2012

19 Gottesdienste Advent So :00 Vesper Fr :00 Frühschicht in Heilig Geist So :00 Andacht :45 Luxus im Advent So :00 Bußgottesdienst :45 Luxus im Advent Fr :00 Frühschicht in Heilig Geist So :00 Andacht Weihnachten Mo :00 Feier des Weihnachtsevangeliums (Kinderwortgottesdienst) 22:30 Christmette Di morgens kein Gottesdienst (10:45 Eucharistiefeier in Heilig Geist) 18:00 Vesper Mi :15 Eucharistiefeier Jahresschluss Mo :30 Wort-Gottes-Feier zum Jahresschluss Neujahr Di :00 Eucharistiefeier Erscheinung des Herrn So :00 Wort-Gottes-Feier mit Sternsingern Aschermittwoch Mi Bußgottesdienst mit Austeilung des Aschekreuzes 16:00 für Kinder 19:00 für Erwachsene Nr. 3/

20 Empfänger: Impressum Herausgeber:Katholische Kirchengemeinde Herz-Jesu Alt Fechenheim 54, Frankfurt Tel.: Fax: Öffnungszeiten des Gemeindebüros: Di Do Fr Uhr und 15:30-17:30 Uhr (In den Weihnachtsferien verkürzte Öffnungszeiten!) Erscheinungsdatum: Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe: Auflage: 2000 Exemplare Druck: Gemeindebriefdruckerei, Groß Oestingen Aktuelle Informationen in den wöchentlich erscheinenden PRO-Nachrichten Nr. 3/

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