MEIN JESUS BARlVlHERZIGKEIT

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1 MEIN JESUS BARlVlHERZIGKEIT

2 BEICHTBÜCHLEIN FÜR KINDER Pater Martin Ramm FSSP Gestaltung: Dorothea Hageböck

3 INHALT verbreiten! Es kann kostenlos bezogen werden. Für eine Spende zur Deckung der Material- und Versandkosten sind wir dankbar. Gerne senden wir Ihnen auch unser Gesamtprograrnm: - Ferienveranstaltungen für Kinder, Jugendliche und Familien - Wallfahrten und Exerzitien - "Beichtspiegel" - Praktische Beichthilfe für Erwachsene - sonstige Schriften irn Dienst der Neuevangelisierung Kontaktadresse: P. Martin Ramm FSSP Ludretikonerstr. 3 CH-8800 Thalwil (0) fssp.ch Einleitung Kleiner Beichtkatechismus Gebete zur Vorbereitung Beichtspiegel Abschluss der Vorbereitung Empfang der heiligen Beichte Weitere Gebete Kennen Sie schon die Website: Ein Besuch lohnt sich!

4 Liebe Kinder! Stellt euch einmal vor, es gäbe keine Ärzte. Wo sollten wir dann hingehen, wenn wir krank sind? Stellt euch vor, wir müssten so lange Zahnweh haben, bis der kranke Zahn ausgefallen ist. Das wäre nicht gut! Ein kranker Mensch fühlt sich gar nicht wohl, und er ist froh, dass es Ärzte gibt, die ihm helfen können. Aber nicht nur der Leib kann krank werden, sondern auch die Seele. Könnt ihr euch wohl

5 denken, woran eine Seele erkranken kann? Die Krankheit, die ich meine, heisst Sünde. Freilich gibt es grosse Sünden und kleine Sünden, wie es auch schwere Krankheiten und leichte Krankheiten gibt. Wir sollen aber bedenken: Manche leichte Krankheiten sind auch gefährlich, denn viele schwere Krankheiten waren zuerst leichte Krankheiten. Am Anfang hat man sie vielleicht gar nicht entdeckt oder für harmlos gehalten. Erst später sind sie schlimm geworden. Wer eine Krankheit gleich am Anfang erkennt, der kann sie viel besser behandeln! Auch die kleinen Sünden machen die Seele krank, und wer in der Sünde lebt, kann gar nicht mehr richtig froh sein. Kennt ihr die Geschichte von Kain und Abel? Gott selbst hat den Kain gefragt:,,warum ist dein Angesicht so finster? Wenn du gut bist, dann bist du froh und kannst dich frei erheben. Bist du aber nicht gut, dann lauert die Sünde vor der Tür. " (Gen 4,6) Wie schön ist eine Seele, wie froh und frei, wenn sie sich bemüht, ganz gut zu sein! Die Sünde macht nicht nur die Seele krank. Sie ist auch gefährlich! Jesus hat einmal gesagt:,,was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber Schaden leidet an seiner Seele. " (Mk 8,36) Ein Mensch, der die Sünde lieb hat, ist ja in grosser Gefahr, ewig verloren zu gehen. Wir aber wollen nicht nur auf der Erde froh und glücklich sein, sondern auch später im Himmel! Deshalb prüfen wir uns gut. Wir wollen uns bemühen zu erkennen, wo unsere Seele krank ist. Und dann? Können wir dann auch zu einem Arzt gehen und ihn bitten, unsere Seele zu heilen? Jawohl! Jesus selbst hat gesagt, dass er der Arzt sein möchte für unsere Seelen (Mk 2,17). Und wie Jesus auf Erden den armen Sündern ihre Sünden vergeben hat, so hat er auch seinen Aposteln die Vollmacht gegeben, Sünden nachzulassen und Seelen zu heilen:,,empfangt den

6 Heiligen Geist. Wem ihr die Sünden nachlasset, dem sind sie nachgelassen!" (Joh 20,22) Versteht ihr, was ich euch sagen will? Es ist gut, dass es Ärzte gibt für den Leib, und es ist auch gut, dass es Ärzte gibt für die Seele. Wie sollen wir dankbar sein, dass der Herr Jesus uns die heilige Beichte geschenkt hat! Wir sollen gerne immer wieder zu IHM gehen, damit ER uns durch die Hand SEI- NER Priester die Sünden wegnimmt: Nicht nur die grossen, sondern auch die kleinen! Habt ihr auch schon erlebt, wie froh man ist nach einer guten Beichte? Mein Wunsch ist es, dass dieses Beichtbüchlein helfen möge, euch selbst immer besser kennen zu lernen. Ihr sollt damit lernen, gut zu beichten und aus der heiligen Beichte alle Kraft zu schöpfen, die ihr braucht, eure Seelen gesund zu bewahren und frohe und freie Christen zu sein, damit euer Licht leuchte vor den Menschen. Sie sollen euer gutes Wirken sehen und durch euch lernen, den Vater zu preisen, der im Himmel ist! Euer Pater Martin Ramm Und noch etwas: Durch die heilige Beichte werden ja nicht nur die Sünden weggenommen, wird nicht nur die Seele geheilt. Wir bekommen auch neue Kraft zum Guten. Und wer wollte behaupten, dass wir diese Kraft vom Herrn nicht immer wieder nötig hätten? - Es ist gut, dass es die Beichte gibt!

7 KLEINER BEICHTKATECHISMUS 1. Was ist eine Versuchung? Eine Versuchung ist ein Anreiz zur Sünde. Die Versuchung ist wie der Käse in der Mausefalle. Sie ist wie ein Kuckucksei. Der Teufel legt sie ins Herz. Wenn man dabei verweilt und sie ausbrütet, kommt die Sünde heraus. 2. Was tut man bei Versuchungen? Versuchungen jagt man schnell fort und bittet den lieben Gott um Hilfe. Die Versuchung ist wie der Käse in der Mausefalle Wenn ein Feuerfunken auf die Hand fliegt, dann hält man ihn nicht fest, sonst brennt er eine Wunde. Man wirft ihn schnell von sich!

8 3. Wann ist eine Versuchung gefährlich? Eine Versuchung wird dann gefährlich, wenn man nicht richtig entschlossen ist, ob man das Gute will oder das Böse. 4. Woher wissen wir, was gut und was böse ist? Was gut und was böse ist, sagt uns die Stimme des Gewissens. Um den Hafen zu finden, gebraucht der Seemann einen Kompass. Ein eingerosteter Kompass taugt zu nichts. - Ein gutes und gerades Gewissen hilft uns, sicher den Weg in den Himmel zu finden. Leben in Gnade 5. Was muss man tun, damit das Gewissen funktioniert? Damit das Gewissen gut funktioniert, muss man es bilden. Dazu ist es notwendig, den Katechismus und die Gebote Gottes zu kennen und regelmässig sein Gewissen zu erforschen.

9 6. Wie lauten die 10 Gebote Gottes? Ich bin der Herr, dein Gott, (1) Du sollst keine anderen Götter neben mir haben. (2) Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren. (3) Du sollst den Sonntag heiligen. (4) Du sollst Vater und Mutter ehren, auf dass es dir wohl ergeht und du lange lebst auf Erden. (5) Du sollst nicht töten. (6) Du sollst nicht Unkeuschheit treiben. (7) Du sollst nicht stehlen. (8) Du sollst kein falsches Zeugnis geben. (9) Du sollst nicht Unkeusches begehren. (10) Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut. Leichte Sünde Wenn ein Wanderer ans Ziel gelangen will, dann muss er den Wegweisern folgen. - Die zehn Gebote Gottes sind wie Wegweiser, die Gott selbst aufgestellt hat. Er hat sie uns gegeben, um unseren Gehorsam zu prüfen und uns den rechten Weg zu zeigen.

10 7. Wer begeht eine Sünde? Eine Sünde begeht, wer mit Wissen und Willen ein Gebot Gottes übertritt. 8. Welche Arten von Sünden gibt es? Es gibt kleine Sünden und grosse Sünden. Die kleinen Sünden heissen lässliche Sünden. Die grossen Sünden heissen schwere Sünden oder Todsünden. Wer sündigt ist wie einer, der von der Quelle weg geht und Wasser aus einer Pfütze trinkt. Er ist wie einer, der ein Goldstück fortwirft und dafür eine Hand voll Schmutz nimmt. 9. Wer begeht eine schwere Sünde? Eine schwere Sünde begeht, wer mit Wissen und Willen ein Gebot Gottes in einer wichtigen Sache übertritt. 10. Was verliert man durch die schwere Sünde? Durch die schwere Sünde verliert man die heiligmachende Gnade. Man ist kein Kind Gottes mehr. Wer ohne Reue mit einer schweren Sünde stirbt, der kommt in die Hölle. Todsünde

11 11. Wer allein kann Sünden vergeben? Nur Gott kann die Sünden wegnehmen, weil nur er allein die Seele heilen kann. Jesus sagt:,,ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben für die Schafe... Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht verlorengehen, und niemand wird sie meiner Hand entreis- Sen. " (Joh 10) 12. Was bedeutet: Gott ist barmherzig? Gott ist barmherzig bedeutet, dass er voll Erbarmen für die Sünder ist. Keine Sünde ist so gross, dass Gott sie nicht verzeihen könnte, wenn man sie nur ehrlich bereut! 13. Wie gibt uns Gott seine Gnade? Gott gibt uns seine Gnade durch die sieben Sakramente. Das Wort,Sakramentc bedeutet,etwas Heiliges'. 14. Welches sind die Sakramente? Jesus hat uns sieben Sakramente gegeben: (1) Taufe (2) Firmung (3) Eucharistie (= hl. Kommunion) (4) Busse (= hl. Beichte) (5) Krankensalbung (6) Priesterweihe (7) Ehe Die sieben Sakramente sind wie sieben Quellen. Aus ihnen fliesst das Wasser des Heiles! 15. Warum gehen wir zur heiligen Beichte? Wir gehen zur heiligen Beichte, weil Jesus es so will. Durch die Beichte lässt er uns die Sünden nach und schenkt uns viele Gnaden. 16. Wem hat Jesus die Vollmacht gegeben, Sünden nachzulassen? Jesus hat die Vollmacht, Sünden nachzulassen, den Aposteln und ihren Nachfolgern gegeben.

12 17. Wie hat Jesus die heilige Beichte eingesetzt? Am Osterabend trat der Herr Jesus in die Mitte seiner Apostel, hauchte sie an und sprach:,,empfanget den Heiligen Geist! Welchen ihr die Sünden nachlasst, denen sind sie nachgelassen, und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten." Die Beichte ist das Ostergeschenk des auferstandenen Herrn! 18. Wer hat heute die Vollmacht, Sünden nachzulassen? Die Vollmacht, in der Beichte im Namen Jesu Sünden nachzulassen, haben die Bischöfe und die Priester. 19. Was ist das Wichtigste bei der Beichte? Das Wichtigste bei der Beichte ist die Reue. Gott kann die Sünden nur dann wegnehmen, wenn sie uns von Herzen leid tun. 20. Was denkst du, wenn du Reue hast? Wenn ich Reue habe, dann denke ich: Lieber Gott, die Sünde tut mir leid! Hätte ich doch die Sünde nicht getan! Ich will die Sünde nicht mehr tun! 21. Welche Arten von Reue gibt es? Es gibt drei Arten von Reue: (1) Die goldene Reue Sie heisst auch vollkommene Reue oder Liebesreue. (2) Die silberne Reue Sie heisst auch unvollkommene Reue oder Furchtreue. (3) Die Strohreue Sie heisst auch eitle Reue. 22. Was denkst du, wenn du goldene Reue hast? Wenn ich goldene Reue habe, dann denke ich an die Liebe Gottes: Jesus, du bist so gut! Die Sünden tun mir leid, weil ich dich lieb habe.

13 Ein Kind hat gelogen und sieht dann, wie die Mutter darüber ganz traurig ist. Jetzt bereut es, weil es die Mutter lieb hat. 23. Wann soll man die vollkommene Reue erwecken? Die vollkommene Reue soll man erwecken, sobald einem die Sünde bewusst wird. Vor allem in Todesgefahr kann sie die letzte Rettung sein, denn in der vollkommenen Reue ist die Kraft, alle Sünden zu tilgen. 24. Was denkst du, wenn du silberne Reue hast? Wenn ich silberne Reue habe, dann denke ich an die göttliche Gerechtigkeit: Die Sünden tun mir leid, denn ich habe eine Strafe dafür verdient! Gott ist gerecht: Er belohnt alles Gute, aber er bestraft auch alles Böse! 25. Was ist eine Strohreue? Eine Strohreue hat, wer eine Sünde nur deshalb bereut, weil er dabei erwischt wurde. Sie ist ihm peinlich, weil er sich vor den Menschen schämt. An die Liebe Gottes und seine Gerechtigkeit aber denkt er nicht. 26. Was gehört zur Vorbereitung auf eine gute Beichte? Zur Vorbereitung auf eine gute Beichte gehören sechs Dinge: (1) Beten Ich bete zum Heiligen Geist, damit er mir hilft, mich selber gut zu erkennen und gut zu beichten. Ich bitte den lieben Gott, dass er mir meine Sünden zeigt. (2) Besinnen Ich lese aufmerksam den Beichtspiegel und denke darüber nach, welche Sünden ich getan habe, damit ich sie in der Beichte der Reihe nach sagen kann.

14 (3) Bereuen Ich erwecke in mir eine Reue und sage dem lieben Gott, dass meine Sünden mir von Herzen leid tun. (4) Bessern Ich überlege mir einen guten Vorsatz. (5) Bekennen Ich sage in der heiligen Beichte ganz aufrichtig meine Sünden und achte gut darauf, was der Beichtvater mir sagt. (6) Büssen Ich verrichte die Busse, die mir der Beichtvater aufgetragen hat. 27. Welche Sünden muss man beichten? Man muss alle schweren Sünden beichten. Die lässlichen Sünden muss man nicht beichten, aber es ist gut, wenn man sie trotzdem sagt. Wenn die Kleider staubig sind, kann man sie zwar ausbürsten. Manchmal ist es aber doch gut, wenn man sie richtig wäscht! 28. Wie muss man die schweren Sünden sagen? Die schweren Sünden muss man sagen nach Art und Zahl. * Art Man muss alle wichtigen Umstände sagen, damit der Beichtvater die Sünde genau erkennen kann. * Zahl So gut man kann muss man sagen, wie oft man die Sünde getan hat. 29. Wann ist eine Beichte ungültig? Eine Beichte ist ungültig, (1) wenn man keine echte Reue hat, (2) oder wenn man absichtlich eine schwere Sünde verschweigt oder sie bewusst so undeutlich sagt, dass der Priester sie gar nicht verstehen kann. Wenn eine Tür mit vielen Schlössern verschlossen ist, muss man alle Schlösser öffnen. Wenn man auch nur ein einziges Schloss nicht öffnet, geht die Tür nicht auf. - Wer nur eine einzige Todsünde verschweigt, findet keine Erlösung!

15 30. Was muss man tun, wenn man ungültig gebeichtet hat? Wer ungültig gebeichtet hat, muss in der nächsten Beichte (1) dem Beichtvater sagen, dass er ungültig gebeichtet hat, (2) und die ganze Beicht, die ungültig war, wiederholen. Wir sollen uns niemals schämen, unsere Sünden zu beichten. Vielmehr sollen wir uns schämen zu sündigen. Wer aus falscher Scham eine schwere Sünde verschweigt, betrügt sich selbst und lädt eine grosse Last auf seine Seele! 31. Was ist, wenn man ohne Schuld eine schwere Sünde vergessen hat? Wenn man ohne Schuld eine schwere Sünde vergessen hat, ist die Beichte trotzdem gültig. Man muss aber die vergessenen Sünden in der nächsten Beichte sagen. Der Heiland freut sich, wenn er uns in der Beichte seine Gnade schenken darf! 32. Was gehört zu einem guten Vorsatz? Zu einem guten Vorsatz gehört, dass ich dem lieben Gott verspreche, mich zu bessern: Ich will die Sünden nicht mehr tun! Ich will auch die Gelegenheit zur Sünde meiden! Falls ich jemandem einen Schaden zugefügt habe, will ich ihn wieder gutmachen! Wer keinen guten Vorsatz fasst, der ist wie ein Schwein, das während es gewaschen wird nach der nächsten Schmutzlache Ausschau hält. Man putzt nicht die Stiefel, solange man auf schmutzigen Wegen gehen will! Wer die böse Gelegenheit zur Sünde aufsucht, der ist wie ein Mann, der ins Meer springt, obwohl er weiss, dass Haifische lauern. Wer eine Fensterscheibe zerstört hat, muss sich nicht nur entschuldigen, sondern den Schaden auch wieder gutmachen.

16 33. Was schenkt uns Gott in der heiligen Beichte? In der heiligen Beichte (1) befreit uns Gott von den Sünden. (2) Er gibt oder vermehrt in uns die heiligmachende Gnade (3) und schenkt uns helfende Gnaden. 34. Was sind die helfenden Gnaden? Die helfenden Gnaden stärken uns. Sie geben Kraft in der Versuchung, um leichter das Böse zu meiden und das Gute zu tun. 35. Wofür dankst du nach der heiligen Beichte dem lieben Gott? Nach der heiligen Beichte danke ich dem lieben Gott, dass er meine Sünden weggenommen hat. Wer die böse Gelegenheit zur Sünde sucht, der ist wie ein Mann, der ins Meer springt, obwohl er weiss, dass Haifische lauern. 36. Worum bittest du den lieben Gott? Ich bitte den lieben Gott, dass er mir hilft, meinen Vorsatz gut zu halten und mit seiner Gnade mein ganzes Leben lang treu zu sein.

17 GEBETE ZUR VORBEREITUNG BEICHTSPIEGEL Bevor du dich auf die heilige Beichte vorbereitest, sprich zuerst ein Gebet zum Heiland und zum Heiligen Geist. Bitte ihn, dass er dir deine Fehler zeige und deinen Willen zum Guten lenke! Jesus, mein Herr und Heiland, Du kennst mein Herz, meine Gedanken, meine Worte und meine Taten. Gib mir Deinen Heiligen Geist, damit ich recht erkenne, was gut und was böse ist. Hilf mir zu einer guten Beichte! Nun erforsche gut dein Gewissen! Zuerst überlege dir folgende Fragen: Wann war meine letzte Beichte? Habe ich damals gut und aufrichtig gebeichtet? Habe ich nichts Wichtiges vergessen oder ausgelassen oder aus falscher Scham verschwiegen? Habe ich die auferlegte Busse verrichtet? Habe meinen Vorsatz gehalten? Komm, Heiliger Geist! Erleuchte mich, damit ich meine Sünden recht erkenne. Hilf mir, dass ich sie von Herzen bereue und aufrichtig beichte. Stärke mich, damit ich mich wahrhaft bessere. Maria, liebe himmlische Mutter, bitte für mich und steh mir bei! Heiliger Schutzengel und all ihr lieben Heiligen im Himmel, bittet für mich! Leben in Gnade Leichte Sünde Todsünde 30

18 1. LEBEN MIT GOTT Gott will die erste Stelle in deinem Leben haben. An Ihn sollst: du glauben, auf Ihn hoffen und Ihn lieben aus deinem ganzem Herzen, aus deiner ganzen Seele, mit deinem ganzen Denken und aus deiner ganzen Kraft! Hast du dich deines Glaubens geschämt? - Hast du glaubensfeindliche Schriften gelesen? Hast Du freiwillig am Glauben gezweifelt - Warst du abergläubig? Hast du dich bemüht, mit Gott zu leben? - an Ihn zu denken? - Ihn zu grüssen? - Ihm Freude zu machen? - Hast du die täglichen Gebete verrichtet? - Hast du täglich für das Gute gedankt? - Bemühst du dich, auch mit dem Herzen dabei zu sein, wenn du betest? - Hast du dich auch dann bemüht, wenn du keine Lust zum Beten hattest? - Warst du eifrig im Religionsunterricht? Oder hast du kaum oder nie an Gott gedacht? - schlecht oder widerwillig gebetet? - Hast du dich absichtlich beim Beten zerstreut oder abgelenken lassen? - Hast du morgens, mittags oder abends absichtlich nicht gebetet? - Mit Gott fang an, mit Gott hör auf: Das ist der schönste Lebenslauf!

19 2. HEILIGE NAMEN UND DINGE Gott will, dass wir Seinen heiligen Namen ehren und auch vor anderen heiligen Namen und Dingen Ehrfurcht haben. Hast du dich bemüht, Gott und Seinen heiligen Namen zu ehren? - Wie war dein Betragen in der Kirche? - Warst du ehrfürchtig mit dem Kreuz? - mit dem Rosenkranz? - mit anderen geweihten Gegenständen? - Hast du dich beim Beten auch äusserlich um eine gute Haltung bemüht? - das Kreuzzeichen oder die Kniebeuge gut gemacht? - Hast du Ehrfurcht vor den Priestern? Oder hast du heilige Namen leichtsinnig ausgesprochen? - im Zorn? - zum Fluchen missbraucht? - Hast du mit heiligen Dingen Unfug getrieben? - dumme Spässe gemacht? - Hast du hässliche Wörter gebraucht? - unbedacht schlechte Ausdrücke von der Strasse benutzt? 3. SONN- UND FEIERTAGE Gott will, dass wir am Sonntag von der Arbeit ruhen und den Tag des Herrn heilig halten. Nur wer einen wirklich ernsthaften Grund hat, ist von der Teilnahme an der Sonntagsmesse entschuldigt! Hast du dich bemüht, unnötige Arbeiten am Sonntag zu vermeiden? - Bist du rechtzeitig zur Sonntagsmesse gegangen? - Hast du dich bemüht, mit dem Herzen ganz dabei zu sein? - schön mitzusingen? - Hast du dich nach der heiligen Kommunion bemüht, gesammelt zu sein, Jesus anzubeten und nicht nach den Leuten zu schauen? Oder hast du die Sonntagsmesse aus eigener Schuld und ohne wichtigen Grund versäumt? - wie oft? - Bist du zu spät gekommen? - Hast du geschwatzt? - andere in ihrer Andacht gestört? - nach anderen Leuten geschaut?

20 4. ELTERN UND VORGESETZTE Gott will, dass wir unsere Eltern lieben und ehren. Wir sollen ihnen gehorchen und uns bemühen, ihnen Freude zu machen. Hast du für deine Eltern gebetet? - Warst du ihnen dankbar? - hilfsbereit? - Hast du dich bemüht, ihnen Freude zu machen? - auch deinen Grosseltern? - deinen Vorgesetzten? - den Lehrern? - Hast du gehorcht: gern, geschwind, genau? - Hast du deine Pflichten zu Hause und in der Schule erfüllt? - Warst du gut zu alten Leuten? - Hast du Ermahnungen und gute Ratschläge angenommen? Oder hast du ihnen Kummer bereitet? - Warst du ungehorsam? - frech? - trotzig? - launisch? - Hast du schlecht gefolgt? - Hast du sie absichtlich geärgert? - ihnen Böses gewünscht? - Hast du dich deiner Eltern geschämt? Gott will, dass wir Ehrfurcht haben vor dem Leben: vor unserem eigenen Leben und vor dem des Nächsten. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst, ihm helfen und ihm nichts Böses tun! Hast du dir Mühe gegeben, gegen andere gut und freundlich zu sein? - gegen deine Geschwister? - gegen andere Kinder? - gegen Erwachsene? - Hast du dich bemüht, deinen Geschwistern und Freunden ein gutes Vorbild zu sein? - Warst du hilfsbereit? - Warst du geduldig mit den Schwächen der anderen? - Hast du für die anderen gebetet? - Warst du schnell bereit, ein Unrecht wieder zu verzeihen?

21 Oder warst du lieblos? - neidisch? - schadenfroh? - gehässig? - Hast du andere nicht mitspielen lassen oder ausgeschlossen? - Hast du andere verspottet? - ihnen beleidigende Schimpfnamen gegeben? - Hast du anderen Böses gewünscht oder Böses getan? - sie geschlagen? - Hast du andere zum Zorn gereizt? - gezankt? -Warst du Spielverderber? - Konntest du schlecht verlieren? - Wolltest du immer im Mittelpunkt stehen? -Warst du unversöhnlich? - Konntest du nicht verzeihen? - Hast du andere unnötig verklagt? - ihre Fehler ohne wichtigen Grund weitererzählt? - Hast du dem Nächsten in der Not nicht geholfen? - Hast du andere zur Sünde verführt? Hast du deiner eigenen Gesundheit geschadet? - durch gewagte Mutproben? - durch Drogen? - durch Rauchen? - Hast du schlechte,,freundeu ausgesucht? - Hattest du Umgang mit schlechten Freundenc'? Hast du Tiere gequält? 6. REINHEIT Gott will, dass wir schamhaft und keusch sind. Du sollst Ehrfurcht haben vor dem Leib: vor deinem eigenen und vor dem der anderen! Hast du dich bemüht, in deinem Wesen ganz edel und rein zu sein? - deine Augen und deine Gedanken vor allem Unreinen zu bewahren? - Hast du daran gedacht, in Versuchungen ein Stossgebet zu sagen? Oder warst du unschamhaft oder unkeusch: im Denken - im Reden - im Zuhören - im Anschauen - im Tun? - an dir selbst? - oder mit anderen? - Hast du Unkeusches an dir tun lassen? - Hast du freiwillig schlechte Zeitschriften (z. B.,,Bravo"), Bilder, Filme angeschaut? - sie weitergegeben? - Hast du schmutzige Witze angehört? - über sie gelacht? - sie anderen weitererzählt? - Hast du schlechten Umgang wirklich nach Kräften gemieden?

22 7. EIGENTUM Gott will, dass wir mit un iseren eigenen Dingen gut umgehen und fremdes Eigentum achten. Hast du fremdes Eigentum gut behandelt? - Bist du mit deinen eigenen Sachen sorgsam und ordentlich umgegangen? - Hast du entstandenen Schaden wieder gut gemacht? Oder hast du gestohlen? - andere ausgenutzt? - den Eltern oder anderen Geld weggenommen? - wieviel? - Hast du im Geschäft etwas nicht bezahlt? - oder absichtlich zu wenig? - Hast du genascht? - Gefundenes einfach behalten? - fremdes Eigentum mutwillig beschädigt? - Geliehenes nicht zurückgegeben? - Warst du habsüchtig? - oder geizig?- neidisch auf den Besitz von anderen? - Hast du dein Geld verschleckt? - Hast du alles für dich behalten wollen? -Warst du blind für fremde Not? 8. WAHRHAFTIGKEIT UND EHRE Gott liebt die Wahrheit. Du sollst immer au f- richtig und wahrhaftig sein und den guten Ruf des Nächsten achten. Hast du dich bemüht, ehrlich, aufrichtig und echt zu sein? Oder hast du gelogen? - geheuchelt? - übertrieben? - Halbwahrheiten gesagt? - um nicht bestraft zu werden? - um vor anderen besser da zu stehen? - Hast du deine Schuld auf andere geschoben? - Hast du im Spiel gemogelt? - Hast du in der Schule (z. B. bei Klassenarbeiten) betrogen (z. B. durch Spickzettel)? - Hast du anvertraute Geheimnisse verraten? -gegebene Versprechen nicht gehalten? - durch neugierige Fragen andere dazu verleitet, Geheimnisse auszuplaudern? - Hast du über andere Unwahres gesagt? - ihre wahren Fehler ohne wichtigen Grund weitererzählt?

23 9. SCHULE UND ARBEIT Gott will, dass wir fleissig lernen und arbeiten und dass wir unsere Standespflichten zu Hause, in der Schule oder am Arbeitsplatz gewissenhaft erfüllen. Hast du dich bemüht, in der Schule gut mitzumachen? - fleissig zu lernen? - den Lehrern und Kameraden ein gutes Vorbild zu geben? - Hast du gewissenhaft die Hausaufgaben gemacht? - Hast du zu Hause geholfen? - auch bei solchen Arbeiten, die dir weniger angenehm sind? Oder warst du faul? - träge? - unaufmerksam? - schlampig bei den Aufgaben? - ungenau bei der Arbeit? 10. SELBSTBEHERRSCHUNG Gott will, dass wir uns beherrschen, an uns selber arbeiten und unsere Fehler bekämpfen. Hast du dich bemüht, deine Launen zu beherrschen? - Hast du deine Fehler bekämpft? - Hast du manchmal freiwillig auf etwas verzichtet? Oder warst du unmässig beim Essen? - unbeherrscht beim Reden, beim Spiel? - Welche Rolle spielen für dich der Fernseher, Computerspiele, Internet? - Hast du zu viel Zeit damit verbracht? - dich mit Dingen beschäftigt oder Dinge angeschaut, die deiner Seele schaden? - Hast du schlechte Musik angehört? -Warst du zornig? - eingebildet? - stolz? - eitel? Hast du die eucharistische Nüchternheit eingehalten (d. h. mindestens eine Stunde vor der heiligen Kommunion nichts zu essen)? - Hast du das Freitagsgebot beachtet? Drückt dich sonst noch etwas im Gewissen?

24 ABSCHLUSS DER VORBEREITUNG Die Reue Wenn du dein Gewissen gut erforscht hast, dann erwecke eine Reue über deine Sünden. Die Reue ist das Wichtigste bei der heiligen Beichte! Sie ist der Schmerz der Seele über die begangenen Sünden. Bitte Gott mit deinen eigenen Worten um Verzeihung. Sage Ihm, dass du Ihn lieb hast und dass dir deine Sünden von Herzen leid tun. Wenn du dich in sonst einer Sache schuldig fühlst oder über irgend etwas unsicher bist, dann darfst du dies voll Vertrauen dem Beichtvater sagen. Mein Herr und mein Gott, nimm alles von mir, was mich hindert zu Dir! Mein Herr und mein Gott, gib alles mir, was mich fördert zu Dir! Mein Herr und mein Gott, nimm mich mir und gib mich ganz zu eigen Dir! Amen. (Gebet des hl. Bruder Klaus)

25 Der Vorsatz Wie aus der Quelle das Wasser, so kommt aus einer echten Reue der gute Vorsatz, nicht mehr zu sündigen, sowie die feste Entschlossenheit, künftig die Gelegenheit zur Sünde noch entschiedener zu meiden und auch die Mittel zur Besserung anzuwenden. - Wer keinen guten Vorsatz fasst, der ist wie einer, der Wasser aus dem Boot schöpft, aber das Leck nicht zustopft! Mein Jesus Barmherzigkeit! Alle meine Sünden bereue ich aus Liebe zu Dir.

26 Der besondere Vorsatz Wer im Garten Unkraut jätet, der reisst nicht nur die Köpfe ab, sondern geht auch an die Wurzeln! Wer eine Krankheit hat, der wird nicht nur den Schmerz lindern, sondern die Ursache der Krankheit suchen und behandeln! Wir wollen unseren Fehlern wirklich an die Wurzel gehen! Deshalb ist es gut, auch einen besonderen Vorsatz zu fassen: Er besteht darin, dass man einen bestimmten Fehler ganz besonders aufs Korn nimmt. Überlege: Welches ist mein Hauptfehler? Wo muss ich wachsam sein? Worin möchte ich mich am allermeisten bemühen? Fang damit an: Nimm dir den festen Vorsatz, diesen Fehler ganz besonders zu meiden und in diesem Punkt die Tugend ganz besonders zu üben! Erinnere dich daran bei deinem Morgengebet und prüfe dich darüber beim Abendgebet! EMPFANG DER HEILIGEN BEICHTE Gebet vor der Beichte Bevor du beichtest, kannst du dieses oder ein ähnliches Reuegebet sprechen: Lieber Vater im Himmel! Du bist so gut und heilig und liebst mich so sehr. Du sorgst für mich und willst mich in den Himmel führen. Ich aber habe Dir nicht gehorcht, sondern gegen Dich gesündigt. Darum schäme ich mich vor Dir. Hätte ich die Sünden doch nicht getan! Wie undankbar bin ich gewesen!

27 Jetzt sehe ich, wie wenig ich Dich geliebt habe. Es tut mir leid, dass ich gegen Dich, meinen liebsten Vater, gesündigt habe! Du allein kannst mich von meinen Sünden befreien. Darum komme ich zu Dir. Verzeih mir, lieber Gott, reinige mein Herz und heilige mich. Ich will mich bessern. Ich will Dir treu gehorchen und gegen meine Fehler tapfer kämpfen. Ich nehme mir besonders vor, dass ich... Hilf mir, dass ich diesen Vorsatz gut halte. Hilf mir, dass ich Dir immer mehr Freude mache und Dich immer mehr liebe. Gib mir dazu Deine Gnade. Amen.

28 Was ist bei der Beichte wichtig? Denke daran, dass Jesus selbst es ist, der dir durch den Beichtvater in der heiligen Beichte seinen Segen gibt und der die Sünden von dir wegnimmt. Du sollst also voll Vertrauen sein! Erinnere dich daran: Eine schwere Sünde geschieht mit Wissen und Willen in einer wichtigen Sache. Die schwere Sünde heisst auch Todsünde, weil sie uns das göttliche Leben der Seele raubt und das Gnadenlicht auslöscht. Schwere Sünden musst du beichten nach Art und Zahl. Wer eine schwere Sünde absichtlich verschweigt oder so undeutlich sagt, dass der Beichtvater es nicht hören soll, der beichtet ungültig! Wohl besteht keine Pflicht, auch die lässlichen Sünden zu beichten, doch ist es trotzdem gut. - Kleine Wunden kann man zwar selber heilen, aber manchmal ist es doch gut, auch sie dem Arzt zu zeigen. Manchmal sind sie schlimmer als sie aussehen. Aus der regelmässigen Beichte kommt ein mächtiger Antrieb zum Guten. Sie befreit uns nicht nur von der Last der Sünden, sondern sie gibt uns auch besondere Gnaden, damit wir die Kraft haben, besser zu werden! Im Beichtstuhl Bevor du an die Reihe kommst, nutze nochmals die Zeit, den Heiligen Geist anzurufen, dein Gewissen zu erforschen und Reue zu erwecken. Sobald du den Beichtstuhl betrittst, sprichst du oder der Priester: Gelobt sei Jesus Christus! Die Antwort lautet: In Ewigkeit. Amen. Wenn der Priester dir den Segen gibt, dann mache andächtig das Kreuzzeichen. Dann sprich: Meine letzte Beichte war vor Wochen. Ich bin..... Jahre alt. In Demut und Reue bekenne ich meine Sünden.

29 Nun bekenne deine Sünden. Dein Bekenntnis soll deutlich sein, aber nicht zu laut, vor allem aber aufrichtig und ehrlich. Du kannst einfach der Reihenfolge des Beichtspiegels folgen, indem Du sagst: (1) Leben mit Gott: Ich habe... (2) Heilige Namen und Dinge: Ich habe... (3) Sonn- und Feiertage: Ich habe... (4) P. Wenn du in einem Gebot keine Sünden hast, dann kannst du einfach sagen: Nichts. Wenn du fertig bist, dann sage: Diese und alle meine Sünden tun mir von Herzen leid. Mein Jesus, Barmherzigkeit! Jetzt spricht der Priester zu dir. Er möchte dir helfen, den Willen Gottes zu erkennen. Höre aufmerksam, was er dir sagt, und achte gut darauf, was er dir zur Busse aufgibt. Wenn er die Busse gesagt hat, dann antworte: Danke! Nach dem Zuspruch gibt dir der Priester die Lossprechung. Während der Lossprechung mache ein Kreuzzeichen und erwecke in dir nochmals Reue. Die Worte der Lossprechung lauten: EGO TE ABSOLVO A PECCATIS TUlS IN NOMINE PATRIS m ET FILII ET SPIRITUS SANCTI. Ich spreche dich los von deinen Sünden im Namen des Vaters munddessohnes und des Heiligen Geistes. Ganz am Ende sagt der Priester: Gelobt sei Jesus Christus! und du antwortest: In Ewigkeit. Amen. Jetzt darfst du aus dem Beichtstuhl gehen.

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