Schriftliche Prüfungsaufgaben

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Schriftliche Prüfungsaufgaben"

Transkript

1 Berufsprüfung Basiskompetenz 009 Schriftliche Prüfungsaufgaben Schweizerischer Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweizerische Fachprüfungskommission der Immobilienwirtschaft Name, Vorname: Kandidaten-Nr.: Erlaubte Hilfsmittel: Für die Berufsprüfung Basiskompetenz 009 sind im Fach folgende Hilfsmittel zugelassen: - ZGB - OR insbesondere sind auch kommentierte Ausgaben von Gesetzestexten erlaubt, mit handschriftlichen oder anderweitigen Eintragungen und Ergänzungen, aber ohne separate, persönliche Ergänzungsblätter wie z.b. Kopien von Vorlesungsblättern o.ä. Eine Kontrolle der Gesetzestexte durch die Prüfungsorgane bleibt vorbehalten. Seite /3

2 Prüfung Basiskompetenz 009 Hinweise für die Prüfungskandidaten. Bitte den Kopf jedes Blattes (Kandidaten-Nr.) unbedingt ausfüllen. Auf Zusatzblättern bitte unbedingt nebst der Kandidaten-Nummer auch den vollständigen Namen aufführen.. Werden für die Lösungen zusätzliche Blätter benötigt, bitte unbedingt bei der Aufgabe einen entsprechenden Hinweis anbringen. 3. Die Lösungen sind im freien Raum unterhalb der Frage einzutragen. 4. Ihre Lösungen müssen lesbar sein. Aufbau und Darstellung werden in die Bewertung mitein-bezogen. 5. Die Teilantworten werden in steigender Reihenfolge bewertet. (Beispiel: Sind 8 Antworten verlangt und 0 Antworten werden aufgelistet, so werden nur die ersten 8 Antworten bewertet.) 6. Verfügbare Lösungszeit: 90 Minuten (für beide Teilfächer zusammen) 7. Sämtliche Lösungsblätter und Notizen sind abzugeben. Fehlt die Aufgabe oder Teile davon, erfolgt keine Korrektur. Abkürzungen OR ZGB VMWG LK STWE MWST Schweizerisches Obligationenrecht Schweizerisches Zivilgesetzbuch Verordnung über die Miete von Wohn- und Geschäftsräumen Landesindex der Konsumentenpreise Stockwerkeigentümer Mehrwertsteuer Aufgaben / Thema Immobilieninvestitionen A Multiple-Choice-Fragen 6 Punkte B Nutzung und Betrieb von Bauten und Liegenschaften Punkte C Werterhaltung / Wertvermehrung Punkte D Rückbau 6 Punkte Total Immobilieninvestitionen 45 Punkte A Grundlagen und Grundbegriffe der 30 Punkte B Finanzierungsberechnung/Tragbarkeitsprüfung/allgemeine Fragen 5 Punkte Total 45 Punkte Total 90 Punkte Seite /3

3 Prüfung Basiskompetenz 009 A) GRUNDLAGEN UND GRUNDBEGRIFFE DER IMMOBILIENFINANZIERUNG 30 Punkte Bewertung Fragengruppe A A Für jede Wahlantwort gilt das folgende Bewertungsprinzip: Richtige Antwort = Punkte = Falsche Antwort = Minuspunkte = - Keine Antwort = keine Punkte = 0 Die minimale Punktzahl der Fragengruppe A A beträgt jedoch 0 Punkte. 4 Punkte Entscheiden Sie bei jeder Frage oder Aussage, ob diese = richtig oder = falsch ist. Aufgabe A Das Eigentum an einem Grundstück bezeichnet man als Grundeigentum. Welche der nachfolgenden Bezeichnungen gehören gemäss ZGB dazu? Alleineigentum Miteigentum Freies Eigentum Stockwerkeigentum Aufgabe A Das Grundbuchamt gibt Auskunft über die Grundeigentumsrechte. Welche Informationen können aus einem Grundbuchauszug gelesen werden? Eigentumsverhältnisse Grundrisse Wohnzonen Dienstbarkeiten Seite 3/3

4 Prüfung Basiskompetenz 009 Bewertung Fragengruppe A3 A5 6 Punkte Für jede Wahlantwort gilt das folgende Bewertungsprinzip: Richtige Antwort = Punkte = Falsche Antwort = Minuspunkte = - Keine Antwort = keine Punkte = 0 Die minimale Punktzahl der Fragengruppe A3 A5 beträgt jedoch 0 Punkte. Entscheiden Sie bei jeder Frage oder Aussage, ob diese = richtig oder = falsch ist. Aufgabe A3 Dem Grundbuchamt kommt eine grosse Bedeutung zu. Wozu wird ein Grundbuchamt geführt? Das Grundbuchamt dokumentiert das kantonale Baugesetz. Das Grundbuchamt übernimmt die Aufgabe als Vermittler der Kaufparteien. Das Grundbuchamt regelt die kantonalen Liegenschaftspreise. Das Grundbuchamt dokumentiert die Rechten an Grundstücken. Aufgabe A4 Bei welchen der folgenden Dokumenten handelt es sich um Grundpfandrechte? Namenverschreibungen Kapitalgrundpfandverschreibungen Eigentümerschuldbriefe Inhaberschuldbriefe Aufgabe A5 Welche der nachfolgenden Bezeichnungen entsprechen Grundstücken, wie sie im ZGB beschrieben sind? Baugrundstück Liegenschaft Miteigentumsanteile an Grundstücken Landwirtschaftsgrundstücke Seite 4/3

5 Prüfung Basiskompetenz 009 Bewertung Fragengruppe A6 A7 Für jede Wahlantwort gilt das folgende Bewertungsprinzip: Richtige Antwort = Punkte = Falsche Antwort = Minuspunkte = - Keine Antwort = keine Punkte = 0 Die minimale Punktzahl der Fragengruppe A6 A7 beträgt jedoch 0 Punkte. 4 Punkte Entscheiden Sie bei jeder Frage oder Aussage, ob diese = richtig oder = falsch ist. Aufgabe A6 Welche Aufgaben nehmen Banken für ein Land war? Wirken als Kapital- oder Kreditvermittler Regeln die Zinsen Regeln die Steuerinteressen Regeln das Geld- und Kreditwesen Aufgabe A7 Per. Januar 995 ist das Bundesgesetz über die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der Beruflichen Vorsorge (WEF) in Kraft gesetzt worden. Der Vorbezug von selbstgenutztem Wohneigentum ist an Bedingungen gebunden. Beurteilen Sie die Richtigkeit der nachfolgend formulierten Bedingungen. Der Vorbezug kann zum Erwerb von einer selbstbewohnten Ferienwohnung gemacht werden. Der Vorbezug muss mindestens CHF 0'000. betragen. Der Vorbezug muss nicht versteuert werden. Der Vorbezug muss spätestens nach 0 Jahre an die Pensionskasse zurückbezahlt werden. Seite 5/3

6 Prüfung Basiskompetenz 009 Bewertung Fragengruppe A8 A0 4 Punkte Für jede Wahlantwort gilt das folgende Bewertungsprinzip: Richtige Antwort = Punkte = Falsche Antwort = Minuspunkte = - Keine Antwort = keine Punkte = 0 Die minimale Punktzahl der Fragengruppe A8 A0 beträgt jedoch 0 Punkte. Entscheiden Sie bei jeder Frage oder Aussage, ob diese = richtig oder = falsch ist. Aufgabe A8 Bei einem Vorbezug werden die Mittel aus der. Säule (BVG) aus der Pensionskasse entnommen. Wie sehen die Rückzahlungsbedingungen aus? Eine Rückzahlung erfolgt in vierteljährlichen Tranchen bis zur Pensionierung. Eine Rückzahlung muss innerhalb von 5 Jahren erfolgen. Eine Rückzahlung kann jederzeit freiwillig erfolgen. Eine Rückzahlung braucht eine schriftliche Bewilligung der jeweiligen Pensionskasse Aufgabe A9 Der Schuldbrief ist ein Wertpapier. Ist nebst der Pfandsicherheit (Haftung des Grundstückes) noch eine andere Haftung vorhanden? Beurteilen Sie die nachfolgenden Möglichkeiten. Persönliche Haftung des Schuldners Durch Versicherung abgedeckte Haftung Teilweise Haftung des zuständigen Notars Haftung des Grundbuchamtes Seite 6/3

7 Prüfung Basiskompetenz 009 Aufgabe A0 Welche Rolle spielt bei der Bankfinanzierung der Rang der Pfandstellen? Der Rang der Pfandstelle spielt bei der Finanzierung eine Rolle. Die Pfandstelle regelt die Ränge nach Ermessen vom zuständigen Notars. Die Pfandstelle bezeichnet alle Schuldbriefe mit dem jeweiligen Rang. Die Pfandstelle bezeichnet die Reihenfolge, in welcher die Schuldner bei einer allfälligen Grundpfandverwertung befriedigt wird. Seite 7/3

8 Prüfung Basiskompetenz 009 Bewertung Fragengruppe A A Für jede Wahlantwort gilt das folgende Bewertungsprinzip: Richtige Antwort = Punkte = Falsche Antwort = Minuspunkte = - Keine Antwort = keine Punkte = 0 Die minimale Punktzahl der Fragengruppe A A beträgt jedoch 0 Punkte. 4 Punkte Entscheiden Sie bei jeder Frage oder Aussage, ob diese = richtig oder = falsch ist. Aufgabe A Bei der indirekten Amortisation einer Hypothek werden die Rückzahlungen über eine gebundene (3a) oder freie (3b) Lebensversicherung oder Bankkonto gedeckt. Welche Vorteile ermöglicht die Lösungen über die indirekte Amortisation? Die indirekte Amortisation unterliegt bei der Einzahlung der Vermögenssteuer Zinsvorteile bei Abschluss des Kreditproduktes Indirekte Amortisation ermöglicht eine private Steueroptimierung Versicherungsdeckungen können abgeschlossen werden Aufgabe A Bei der direkten Amortisation einer Hypothek werden die Rückzahlungen über die Hypothek zurückbezahlt? Welche Vorteile ermöglicht die Lösungen über die direkte Amortisation? Schuldner baut sein Eigenkapital auf Zinsvorteile beim Abschluss des Kreditproduktes Steuerersparnisse Verringert über die Jahre die aktuelle Kapitalschuld Seite 8/3

9 Prüfung Basiskompetenz 009 Bewertung Fragengruppe A3 A5 Für jede Wahlantwort gilt das folgende Bewertungsprinzip: Richtige Antwort = Punkte = Falsche Antwort = Minuspunkte = - Keine Antwort = keine Punkte = 0 Die minimale Punktzahl der Fragengruppe A3 A5 beträgt jedoch 0 Punkte. 6 Punkte Entscheiden Sie bei jeder Frage oder Aussage, ob diese = richtig oder = falsch ist. Aufgabe A3 Welche objektspezifischen Unterlagen benötigt die Bank bei einem Finanzierungsgesuch für den Kauf einer bestehenden Eigentumswohnung? Wohnungspläne Stockwerkeigentumsreglement Aktueller Grundbuchauszug Mieterspiegel Aufgabe A4 Für den Kauf eines neuen Einfamilienhauses braucht die Bank persönliche Unterlagen des Kunden, damit die Kreditprüfung vorgenommen werden kann. Welche persönlichen Unterlagen benötigt die Bank? Lohnausweis Betreibungsauskunft Pensionskassenausweis Aktuelle Steuererklärung Seite 9/3

10 Prüfung Basiskompetenz 009 Aufgabe A5 Im Zusammenhang mit der Beurteilung von Finanzierungsgesuchen wird zwischen Kreditwürdigkeit und Kreditfähigkeit unterschieden. Welche der nachfolgenden Formulierungen umschreiben den Ausdruck Kreditfähigkeit? Kreditfähigkeit ist... wer aufgrund seiner persönlichen, charakterlichen und beruflichen Voraussetzung das Vertrauen des Kreditgebers verdient. die Gewissheit, dass es sich beim Kreditnehmer um eine seriöse und rechtschaffene Person handelt. ein Nachweis, dass der Kreditnehmer seinen finanziellen Verpflichtungen nachkommt kann und wird. diejenige Person, die den Kredit verzinsen und zurückzahlen kann. Seite 0/3

11 Prüfung Basiskompetenz 009 B) TRAGBARKEITSPRÜFUNG / ALLGEMEINE FRAGEN 5 Punkte Ausgangslage Single Walter Frei möchte eine 4 ½- Zimmer Eigentumswohnung samt Autoeinstellplatz in der Tiefgarage in Frauenfeld TG erwerben. Der Kaufpreis beträgt Fr. 400'000. für die Wohnung und CHF 30' für den Einstellplatz in der Tiefgarage. Für die Ueberprüfung der Finanzierung wenden sich Walter Frei an seine Hausbank und möchte von ihr eine Tragbarkeitsberechnung erstellen lassen. Sein Bruttoeinkommen beträgt CHF 8' pro Jahr. Walter Frei verfügt über Vermögenswerte von Total CHF Für den Kauf der Wohnung setzt er CHF 00' Eigenkapital ein. Für die Zinskosten rechnet die Bank mit 5% der Gesamthypothek und für die Unterhaltskosten mit % des Kaufpreises. Die Amortisationskosten betragen Prozent der Kreditsumme. Aufgabe B Würde Walter Frei aufgrund der Tragbarkeitsprüfung die Hypothek für den Kauf der Wohnung inkl. Autoabstellplatz von der Bank erhalten? 9 Gehen Sie bei der Beantwortung wie folgt vor:. Berechnen Sie die jährlichen Eigenheimkosten gemäss der nachfolgend vorgegebenen Struktur. Verwenden Sie dazu ausschliesslich die Informationen in der Ausgangslage. Beachten Sie, dass für die einzelnen Positionen der Struktur nicht nur das Endergebnis, sondern auch die Berechnung aufgeführt werden muss.. Zeigen Sie auf, ob die Bank diesen Hypothekarkredit gewährt. Begründen Sie Ihren Entscheid in -4 ganzen Sätzen. Beziehen Sie sich dabei auf die Entscheidungspraxis der Banken, welche in solchen Fällen heute angewendet wird. Lösung B Höhe des Hypothekarkredites:. Hypothek 66%... Hypothek Restbetrag.. Hypothekarzinsen nach Bankenrechnung.. Unterhaltskosten nach Bankenrechnung.. Seite /3

12 Prüfung Basiskompetenz 009 Fortsetzung Aufgabe B Amortisation nach Bankenrechnung. = Total Kosten pro Jahr nach Bankenrechnung. Entscheid Gewährung Hypothekarkredit : Begründung: Aufgabe B Welche persönlichen Dokumente sind für die Bank bei der obgenannten Kreditprüfung von besonderer Bedeutung. 3 Begründen Sie nachvollziehbar die Bedeutung der Dokumente für den Kreditentscheid der Bank. Nehmen Sie dabei Bezug auf die dafür relevante Information in dieser Situation. Seite /3

13 Prüfung Basiskompetenz 009 Aufgabe B3 Die Belehnungsrichtlinien der einzelnen Kreditinstitute zeigen, wie viel Kredit grundsätzlich für ein Grundstück zu bekommen ist.. Berechnen Sie die Belehnung in Prozenten der Finanzierung Frei?. Wie hoch im Maximum finanzieren Schweizer Banken i.d.r. bei selbstbewohnten Eigentum? 3. Stimmt es, dass die Belehnungsgrenzen für Bauland i.d.r. höher sind als bei selbstbewohnten Eigentum? 3 Lösung ).. Lösung ).. Lösung 3) Seite 3/3

Immobilienfinanzierung Schriftliche Prüfungsaufgaben

Immobilienfinanzierung Schriftliche Prüfungsaufgaben Berufsprüfung Basiskompetenz 008 Schriftliche Prüfungsaufgaben Schweizerischer Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweizerische Fachprüfungskommission der Immobilienwirtschaft, Vorname: Kandidaten-Nr.:

Mehr

Prüfungsfach Vermarktung. Schriftliche Prüfungsaufgaben

Prüfungsfach Vermarktung. Schriftliche Prüfungsaufgaben Schriftliche Prüfungsaufgaben Schweizerischer Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweizerische Fachprüfungskommission der Immobilienwirtschaft Name, Vorname: Kandidaten-Nr.: Seite 1/15 Hinweise für

Mehr

Offertenanfrage für ein Hypothekardarlehen

Offertenanfrage für ein Hypothekardarlehen Offertenanfrage für ein Hypothekardarlehen Wo im Folgenden aus Gründen der leichteren Lesbarkeit nur männliche Personenbezeichnungen verwendet werden, sind darunter stets auch die entsprechenden weiblichen

Mehr

Recht Teil: Zivilgesetzbuch (ZGB) Schriftliche Prüfungsaufgaben

Recht Teil: Zivilgesetzbuch (ZGB) Schriftliche Prüfungsaufgaben Recht Teil: Zivilgesetzbuch (ZGB) Schriftliche Prüfungsaufgaben Schweizerischer Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweizerische Fachprüfungskommission der Immobilienwirtschaft Name, Vorname: Kandidaten-Nr.:

Mehr

Hypothekarkredit Antrag an die Personalfürsorgestiftung der Elektro-Material AG für

Hypothekarkredit Antrag an die Personalfürsorgestiftung der Elektro-Material AG für Personalfürsorgestiftung der Elektro-Material AG Hypothekarkredit Antrag an die Personalfürsorgestiftung der Elektro-Material AG für Mitarbeitende wohnhaft in der Schweiz 1. Antragsteller Erster Kreditnehmer

Mehr

Vorbezug im Rahmen der Wohneigentumsförderung

Vorbezug im Rahmen der Wohneigentumsförderung MERKBLATT Vorbezug im Rahmen der Wohneigentumsförderung In diesem Merkblatt erfahren Sie, unter welchen Voraussetzungen Sie Ihr Pensionskassenguthaben zur Finanzierung eines Eigenheims einsetzen können.

Mehr

INFORMATION ZUR WOHNEIGENTUMSFÖRDERUNG

INFORMATION ZUR WOHNEIGENTUMSFÖRDERUNG INFORMATION ZUR WOHNEIGENTUMSFÖRDERUNG Einleitung Das Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) ermöglicht Ihnen, Ihr Altersguthaben aus der Pensionskasse für

Mehr

Private Finanzplanung Subthema: Immobilien

Private Finanzplanung Subthema: Immobilien Prüfung / Lösung KMU-Finanzexperte Modul 10 Private Finanzplanung Subthema: Immobilien Prüfungsexperte: Otto Frei 1. Juli 2008 Prüfungsmodus Prüfungsdauer Punktemaximum: Erlaubte Hilfsmittel: schriftliche

Mehr

Die Wohneigentumsförderung in der beruflichen Vorsorge (WEF)

Die Wohneigentumsförderung in der beruflichen Vorsorge (WEF) Merkblatt (gültig ab 1.1.2007) Die Wohneigentumsförderung in der beruflichen Vorsorge (WEF) Dieses Papier fasst nur das Wichtigste aus den gesetzlichen Grundlagen zusammen. Ausschlaggebend im Einzelfall

Mehr

WEF-Vorbezug Der Traum von den eigenen vier Wänden

WEF-Vorbezug Der Traum von den eigenen vier Wänden WEF-Vorbezug Der Traum von den eigenen vier Wänden Datum: 27.04.2015 Verfasst von: Marc Sigrist Quellen: Verordnung über die Wohneigentumsförderung (WEFV) Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen-

Mehr

Wohneigentumsförderung. gem. BVG Art. 30ff THEMA

Wohneigentumsförderung. gem. BVG Art. 30ff THEMA Sachthemen aus der Pensionskasse Coop Wohneigentumsförderung gem. BVG Art. 30ff und OR 331d/331e 1. Januar 2014 THEMA Wohneigentumsförderung gemäss Was ist unter Wohneigentumsförderung zu verstehen Mit

Mehr

Recht Teil: Obligationenrecht (OR) Schriftliche Prüfungsaufgaben

Recht Teil: Obligationenrecht (OR) Schriftliche Prüfungsaufgaben Recht Teil: Obligationenrecht (OR) Schriftliche Prüfungsaufgaben Schweizerischer Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweizerische Fachprüfungskommission der Immobilienwirtschaft, Vorname: Kandidaten-Nr.:

Mehr

Wie finanziere ich mein Haus Ihrem Traum ein gutes Stück näher

Wie finanziere ich mein Haus Ihrem Traum ein gutes Stück näher Wie finanziere ich mein Haus Ihrem Traum ein gutes Stück näher Finanzierungsmodelle gibt es viele Gemeinsam finden wir die für Sie richtige Lösung. Möchten Sie den Traum eines Eigenheims verwirklichen?

Mehr

Raiffeisenbank Region Stans Raiffeisenbank Vierwaldstättersee-Süd Herzlich Willkommen zum Fachvortrag!

Raiffeisenbank Region Stans Raiffeisenbank Vierwaldstättersee-Süd Herzlich Willkommen zum Fachvortrag! Raiffeisenbank Region Stans Raiffeisenbank Vierwaldstättersee-Süd Herzlich Willkommen zum Fachvortrag! Seite 1 Finanzierung von Gebäudesanierungen / Umbauten Finanz-Apéro Anlagen für Frauen Seite 2 Zitat

Mehr

13.09.11 Start-Gründungszentrum Wohneigentumsfinanzierung

13.09.11 Start-Gründungszentrum Wohneigentumsfinanzierung 13.09.11 Start-Gründungszentrum Wohneigentumsfinanzierung Was Sie erwartet Seite 2 Was können wir uns leisten? Beispiel Anlagekosten / Kaufpreis CHF 600 000.- Bruttoeinkommen pro Jahr CHF 88 000.- Eigenmittel

Mehr

Hypotheken Immobilienfinanzierung. Ein und derselbe Partner für Ihre Hypothek, Ihre individuelle Vorsorge und Ihre Gebäudeversicherung

Hypotheken Immobilienfinanzierung. Ein und derselbe Partner für Ihre Hypothek, Ihre individuelle Vorsorge und Ihre Gebäudeversicherung Hypotheken Immobilienfinanzierung Ein und derselbe Partner für Ihre Hypothek, Ihre individuelle Vorsorge und Ihre Gebäudeversicherung Eine attraktive finanzielle Unterstützung nach Mass Sind Sie schon

Mehr

Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge

Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Weisung für die Grundbuchämter betreffend Anmerkung bzw. Löschung einer Veräusserungsbeschränkung Das Eidgenössische Amt für Grundbuch- und Bodenrecht,

Mehr

Städtische Pensionskasse Thun Hofstettenstrasse 12, 3602 Thun Tel. 033 225 82 55 pensionskasse@thun.ch

Städtische Pensionskasse Thun Hofstettenstrasse 12, 3602 Thun Tel. 033 225 82 55 pensionskasse@thun.ch Städtische Pensionskasse Thun Hofstettenstrasse 12, 3602 Thun Tel. 033 225 82 55 pensionskasse@thun.ch Die Wohneigentumsförderung Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Ausgangslage

Mehr

Finanzierungsangebote für Privatkunden

Finanzierungsangebote für Privatkunden Finanzierungsangebote für Privatkunden 1 INhalt Finanzierungsgrundsätze Seite 2 Finanzieren mit Vorsorgekapital Seite 3 Amortisieren und Steuern sparen Seite 4 Das Kreditangebot Seite 7 1 Finanzieren mit

Mehr

Willkommen bei der ZKB Filiale Winterthur. Winterthur, 11. Juni 2012

Willkommen bei der ZKB Filiale Winterthur. Winterthur, 11. Juni 2012 Willkommen bei der ZKB Filiale Winterthur Winterthur, 11. Juni 2012 Leistungsversprechen VPK Verlassen Sie sich auf uns Als Kunde der ZKB Kennen Sie Ihren persönlichen Kundenbetreuer. Erleben Sie eine

Mehr

Finanzierungsgesuch Privatkunden

Finanzierungsgesuch Privatkunden Finanzierungsgesuch Privatkunden Ihre vollständigen Angaben helfen uns, das Finanzierungsgesuch möglichst schnell zu bearbeiten. Selbstverständlich wird ein ausführliches Kreditgespräch dadurch nicht ersetzt.

Mehr

Bernische Lehrerversicherungskasse Caisse d assurance du corps enseignant bernois. Reglement betreffend Gewährung von Hypotheken

Bernische Lehrerversicherungskasse Caisse d assurance du corps enseignant bernois. Reglement betreffend Gewährung von Hypotheken Bernische Lehrerversicherungskasse Caisse d assurance du corps enseignant bernois Reglement betreffend Gewährung von Hypotheken Inhaltsverzeichnis I. Allgemeines 3 Art. 1 Geltungsbereich und Zweck 3 Art.

Mehr

Hypothekarantrag. Darlehensnehmer/in 1 (Hauptschuldner/in) Personalien. Finanzielle Verhältnisse

Hypothekarantrag. Darlehensnehmer/in 1 (Hauptschuldner/in) Personalien. Finanzielle Verhältnisse Helvetia Schweizerische Lebensversicherungsgesellschaft AG, Basel Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG, St.Gallen Hypothekarantrag Darlehensnehmer/in 1 (Hauptschuldner/in) Personalien Name

Mehr

Private Finanzplanung Subthema: Immobilien

Private Finanzplanung Subthema: Immobilien Prüfung / Lösungen Eidg. dipl. KMU-Finanzexperte / 5. Durchführung KMU-05 Modul 10 Private Finanzplanung Subthema: Immobilien Hauptprüfungsexperte: Otto Frei 29. Juni 2012 Prüfungsmodus Prüfungsdauer Punktemaximum:

Mehr

ohnen Pensionskasse der Oerlikon Contraves AG Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge 1. 1. 2007

ohnen Pensionskasse der Oerlikon Contraves AG Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge 1. 1. 2007 ohnen Pensionskasse der Oerlikon Contraves AG mit Mitteln der beruflichen Vorsorge 1. 1. 2007 Um was geht es? Am 1. Januar 1995 trat das Bundesgesetz über die mit Mitteln der beruflichen Vorsorge in Kraft.

Mehr

Unternehmen. Kreditgesuch für kleine und mittlere Unternehmen

Unternehmen. Kreditgesuch für kleine und mittlere Unternehmen Unternehmen Kreditgesuch für kleine und mittlere Unternehmen 1. Firmenangaben Firmenname Kontaktperson Telefon Geschäft Privat Fax Sitz Postadresse Handelsregistereintrag Website http:// Gründungsdatum

Mehr

Bernische Lehrerversicherungskasse Caisse d assurance du corps enseignant bernois. Reglement betreffend Gewährung von Hypotheken

Bernische Lehrerversicherungskasse Caisse d assurance du corps enseignant bernois. Reglement betreffend Gewährung von Hypotheken Bernische Lehrerversicherungskasse Caisse d assurance du corps enseignant bernois Reglement betreffend Gewährung von Hypotheken Inhaltsverzeichnis I. Allgemeines 3 Art. 1 Geltungsbereich und Zweck 3 Art.

Mehr

172.220.111.310.3 Verordnung des EFD über zinsvergünstigte Hypothekardarlehen

172.220.111.310.3 Verordnung des EFD über zinsvergünstigte Hypothekardarlehen Verordnung des EFD über zinsvergünstigte Hypothekardarlehen (Hypothekardarlehensverordnung-EFD) vom 10. Dezember 2001 (Stand am 12. Februar 2002) Das Eidgenössische Finanzdepartement, gestützt auf Artikel

Mehr

PENSIONSKASSE DER ALCATEL-LUCENT SCHWEIZ AG Friesenbergstr. 75, 8055 Zürich. Gesuch um Vorbezug. Name: Vorname:

PENSIONSKASSE DER ALCATEL-LUCENT SCHWEIZ AG Friesenbergstr. 75, 8055 Zürich. Gesuch um Vorbezug. Name: Vorname: Gesuch um Vorbezug Ich, der/die Unterzeichnende Name: Vorname: AHV-Nummer: Zivilstand: ledig, geschieden, verwitwet verheiratet, in eingetragener Partnerschaft Name des Ehegatten: Vorname des Ehegatten:

Mehr

Wohneigentumsförderung

Wohneigentumsförderung Wohneigentumsförderung Richtlinien für die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Gültig ab 1. Januar 2015 Zu Gunsten der Lesbarkeit wird auf die weibliche Form verzichtet. Vorsorgestiftung

Mehr

Vorsorge rund um Ihr Eigenheim

Vorsorge rund um Ihr Eigenheim Vorsorge rund um Ihr Eigenheim Für Eigenheimbesitzende hat die Vorsorge eine ganz spezielle Bedeutung Ein Unternehmen der LLB-Gruppe Eigenheimfinanzierung Beim Kauf, beim Bau oder bei der Sanierung von

Mehr

1. Januar 2015 BERNISCHE PENSIONSKASSE. Hypothekenreglement

1. Januar 2015 BERNISCHE PENSIONSKASSE. Hypothekenreglement 1. Januar 2015 BERNISCHE PENSIONSKASSE Hypothekenreglement Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 2 Begriffe und Abkürzungen 3 Ingress 4 Art. 1 Geltungsbereich und Zweck 4 Art. 2 Verfügbare Mittel 4 Art.

Mehr

Günstige Hypotheken für Kunden der Alphatreu AG

Günstige Hypotheken für Kunden der Alphatreu AG Günstige Hypotheken für Kunden der Alphatreu AG Der Schweizer Hypothekarmarkt ist im Umbruch. Immer mehr Banken offerieren Hypothekarzinsen, die sich am individuellen Risiko und am Hypothekarvolumen orientieren.

Mehr

Antrag für einen Hypothekarkredit

Antrag für einen Hypothekarkredit Antrag für einen Hypothekarkredit (Privatkunden) 1 Persönliche Angaben Antragsteller/Kreditnehmer 1 Herr Frau Antragsteller/Kreditnehmer 2 Herr Frau Wohnsitz: (Strasse, Nr.) Wohnsitz: (Strasse, Nr.) (PLZ,

Mehr

Finanzplan Version 1. Brain-Group Vorsorge AG Zypressenstrasse 71 8004 Zürich Tel. gesch. Fax gesch.

Finanzplan Version 1. Brain-Group Vorsorge AG Zypressenstrasse 71 8004 Zürich Tel. gesch. Fax gesch. Brain-Group Vorsorge AG Zypressenstrasse 71 84 Zürich Tel. gesch. Fax gesch. E-Mail 44 711 84 1 44 711 84 12 info@brain-group-vorsorge.ch Finanzplan Version 1 Erstellt am 12.4.212 von: Markus Büchel Tel.

Mehr

Merkblatt Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge

Merkblatt Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Merkblatt Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Version: 2.1 (02.02.2015) Gemäss Bundesgesetz über die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge (WEF) kann das angesparte

Mehr

Wohneigentumsförderung mit Mitteln aus der beruflichen Vorsorge

Wohneigentumsförderung mit Mitteln aus der beruflichen Vorsorge Pensionskasse PANVICA PANVICAplus Vorsorgestiftung Wohneigentumsförderung mit Mitteln aus der beruflichen Vorsorge Wohneigentumsförderung mit Mitteln aus der beruflichen Vorsorge Wohneigentum ist eine

Mehr

Private Finanzplanung Subthema: Vorsorge

Private Finanzplanung Subthema: Vorsorge Musterlösungen KMU-Finanzeperte Modul 10 Private Finanzplanung Subthema: Vorsorge Prüfungseperte: Paul Biffiger 1. Juli 2008 Prüfungsmodus Prüfungsdauer Punktemaimum: Erlaubte Hilfsmittel: schriftliche

Mehr

FINANZIERUNGSANFRAGE ABLÖSUNG BESTEHENDE HYPOTHEK MIT GEPLANTEM UMBAU

FINANZIERUNGSANFRAGE ABLÖSUNG BESTEHENDE HYPOTHEK MIT GEPLANTEM UMBAU FINANZIERUNGSANFRAGE ABLÖSUNG BESTEHENDE HYPOTHEK MIT GEPLANTEM UMBAU Persönliche Angaben (bei mehreren Personen bitte jeweils die Daten von allen angeben) Kundin/Kunde 1 Frau Herr Kundin/Kunde 2 Frau

Mehr

Eine Baufinanzierung dient dem Erwerb von Immobilien.

Eine Baufinanzierung dient dem Erwerb von Immobilien. Eine Baufinanzierung dient dem Erwerb von Immobilien. Damit ist sie eine Form der langfristigen Kapitalanlage und dient zugleich der kurzfristig beginnenden Nutzung von Wohneigentum. 2011 Wolters Kluwer

Mehr

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Berufsprüfung 2014. Berufliche Vorsorge (BV) Aufgaben

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Berufsprüfung 2014. Berufliche Vorsorge (BV) Aufgaben SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Zentral-Prüfungskommission Berufsprüfung 04 Berufliche Vorsorge (BV) Aufgaben : Prüfungsdauer: Anzahl Seiten der Prüfung (inkl. Deckblatt):

Mehr

Der Erwerb von Wohneigentum mit Mitteln der beruflichen Vorsorge. Wohneigentumsförderung

Der Erwerb von Wohneigentum mit Mitteln der beruflichen Vorsorge. Wohneigentumsförderung Der Erwerb von Wohneigentum mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Wohneigentumsförderung Wohneigentumsförderung Der Erwerb von Wohneigentum mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Der Erwerb von Wohneigentum

Mehr

Seminar für Wohneigentum. Seminar für Wohneigentum Modul 2: Umgang mit Geld und Gesetz

Seminar für Wohneigentum. Seminar für Wohneigentum Modul 2: Umgang mit Geld und Gesetz Seminar für Wohneigentum 1 Seminar für Wohneigentum Umgang mit Geld und Gesetz Referent: Michael Machner Berater Privatkunden St. Galler Kantonalbank Wil 2 Die Grundfragen Wie finanzieren wir unser Eigenheim?

Mehr

Hypotheken. Finanzierung von Wohneigentum. mehr Zins spesenfrei zahlen mehr Ertrag Bonus für Sie optimal versichert = Ihr Gesamtnutzen

Hypotheken. Finanzierung von Wohneigentum. mehr Zins spesenfrei zahlen mehr Ertrag Bonus für Sie optimal versichert = Ihr Gesamtnutzen Sparen + Zahlen + Anlegen + Finanzieren + Vorsorgen = 5 mehr Zins spesenfrei zahlen mehr Ertrag Bonus für Sie optimal versichert = Ihr Gesamtnutzen Hypotheken Finanzierung von Wohneigentum Modelle Variabel

Mehr

Beispiele und FAQ, Vorlage

Beispiele und FAQ, Vorlage Beispiele und FAQ, Vorlage BEISPIELE UND HÄUFIGE FRAGEN (FAQ) BESCHREIBUNG BEISPIELE Die Beispiele beziehen sich auf Kredite, die im ersten Quartal 2017 gemeldet werden. Die in den Beispielen genannten

Mehr

Angaben des/der Antragsteller(s)

Angaben des/der Antragsteller(s) KFH Kreditanstalt für Hypotheken AG Postfach 1816 8027 Zürich Tel. 044 562 10 88 Fax 044 562 10 89 Hypothekaranfrage Angaben des/der Antragsteller(s) Antragsteller A Antragsteller B Name / Vorname Strasse

Mehr

BAUEN SIE AUF IHRE URNER KANTONALBANK.

BAUEN SIE AUF IHRE URNER KANTONALBANK. BAUEN SIE AUF IHRE URNER KANTONALBANK. FINANZIERUNGSMODELLE GIBT ES VIELE GEMEINSAM FINDEN WIR DIE FÜR SIE RICHTIGE LÖSUNG. MÖCHTEN SIE DEN TRAUM EINES EIGENHEIMS VERWIRK LICHEN? SPRECHEN SIE MIT IHRER

Mehr

Bereit für die Zukunft. In den eigenen vier Wänden. Schritt für Schritt den Traum vom Eigenheim realisieren.

Bereit für die Zukunft. In den eigenen vier Wänden. Schritt für Schritt den Traum vom Eigenheim realisieren. Bereit für die Zukunft. In den eigenen vier Wänden. Schritt für Schritt den Traum vom Eigenheim realisieren. Bereit für die Zukunft. Der Traum von den eigenen vier Wänden ist so alt wie die Menschheit

Mehr

Hypothek aufnehmen Das müssen Sie wissen!

Hypothek aufnehmen Das müssen Sie wissen! Hypothek aufnehmen Das müssen Sie wissen! Ein eigenes Haus mit Garten für viele Menschen ist das noch immer der klassische Lebenstraum. Eine Möglichkeit wenn auch bei weitem nicht die einzige um diesen

Mehr

KREDITGESUCH FÜR FIRMENKUNDEN.

KREDITGESUCH FÜR FIRMENKUNDEN. KREDITGESUCH FÜR FIRMENKUNDEN. 1. FIRMENANGABEN Firmenname Kontaktperson Telefon Sitz Postadresse Geschäft Privat Fax Handelsregister-Eintrag Homepage http:// Gründungsdatum Rechtsform AG GmbH Einzelfirma

Mehr

Finanzierungsvarianten für Immobilien im Ausland und Golf Immobilien

Finanzierungsvarianten für Immobilien im Ausland und Golf Immobilien Finanzierungsvarianten für Immobilien im Ausland und Golf Immobilien Grundsätzliches Schweizer Banken gewähren in der Regel Hypotheken nur auf Immobilien im Inland, allenfalls noch im grenznahen Ausland.

Mehr

Eine Lebensversicherung zählt mit ihrem Rückkaufswert zu den liquiden Vermögenswerten (freie Selbstvorsorge, Säule 3b).

Eine Lebensversicherung zählt mit ihrem Rückkaufswert zu den liquiden Vermögenswerten (freie Selbstvorsorge, Säule 3b). 1. Rechtsgrundlagen 5 und 7 Sozialhilfegesetz (SHG, Reg.-Nr. 8) 16 Sozialhilfeverordnung (SHV, Reg.-Nr. 9) 2. Grundsatz Entsprechend dem Subsidiaritätsprinzip gemäss 5 SHG ist neben den Einkünften auch

Mehr

Sparen 3. Wir begleiten Sie beim sicheren und flexiblen Vorsorgesparen.

Sparen 3. Wir begleiten Sie beim sicheren und flexiblen Vorsorgesparen. Sparen 3 Wir begleiten Sie beim sicheren und flexiblen Vorsorgesparen. Wählen Sie Ihren individuellen Weg zum Sparziel. Sparen 3 mit der Zuger Kantonalbank ist die individuelle Sparmöglichkeit, die nicht

Mehr

Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2016

Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2016 Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2016 Vorsorgefrei Ein gutes Vorsorgebetragen führt zu besseren Vorsorge- Am besten steuern Sie direkt auf uns zu. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Doch wer verschenkt

Mehr

RESERVATIONSVEREINBARUNG RUNG. Mustervertrag. Autoren und Herausgeber. zwischen. Verkäufer/Verkäuferin

RESERVATIONSVEREINBARUNG RUNG. Mustervertrag. Autoren und Herausgeber. zwischen. Verkäufer/Verkäuferin Mustervertrag RESERVATIONSVEREINBARUNG RUNG zwischen Verkäufer/Verkäuferin Name/Firma... Vorname... Sitz... Geburtsdatum..... Adresse... Bürger von PLZ/Ort. Zivilstand.. Tel. P. Tel. G Fax Natel. - nachfolgend

Mehr

Freiwilliger Einkauf (Vorsorgeplan Kantonspolizei)

Freiwilliger Einkauf (Vorsorgeplan Kantonspolizei) Version 01.01.2016 Freiwilliger Einkauf (Vorsorgeplan Kantonspolizei) Zur Verbesserung Ihrer Vorsorgeleistungen stehen Ihnen verschiedene Einkaufsmöglichkeiten zur Verfügung: Freiwillige Sparbeiträge (Arbeitnehmerbeiträge)

Mehr

Teil Fachwissen und Steuern:

Teil Fachwissen und Steuern: Prüfung Dipl. Finanzberater IAF Teil Fachwissen und Steuern: 1 Bewertung: 1. Welche drei Kategorien unterscheiden wir beim Umfang des Eigentums bei Immobilien: 3 Punkte Bestandteile Natürliche Früchte

Mehr

Eine kluge Altersvorsorge beginnt nicht erst mit 50!

Eine kluge Altersvorsorge beginnt nicht erst mit 50! Eine kluge Altersvorsorge beginnt nicht erst mit 50! Leodegar Kaufmann Partner, inspecta treuhand ag Jürg Renggli Generalagent, Swiss Life AG Januar 2012-1. Ostschweizer Zahnärzteforum 1 Ausgangslage Ausgangslage

Mehr

Information zur. der beruflichen Vorsorge

Information zur. der beruflichen Vorsorge Information zur Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Januar 2014 Inhalt I. Geltungsbereich I. Geltungsbereich....3 1. Welche Möglichkeiten gibt es, Vorsorgemittel in Wohneigentum

Mehr

Private Finanzplanung Subthema: Vorsorge

Private Finanzplanung Subthema: Vorsorge Prüfung / Lösung Eidg. dipl. KMU-Finanzexperte / 5. Durchführung KMU-05 Modul 10 Private Finanzplanung Subthema: Vorsorge Hauptprüfungsexperte: Christian Andrik 29. Juni 2012 Prüfungsmodus Prüfungsdauer

Mehr

Inhaltsübersicht. Zur Reihe «Recht im Alltag» 5. Vorwort 7. Einleitung: Generelle Hinweise zu Gesetzen 23

Inhaltsübersicht. Zur Reihe «Recht im Alltag» 5. Vorwort 7. Einleitung: Generelle Hinweise zu Gesetzen 23 Inhaltsübersicht Zur Reihe «Recht im Alltag» 5 Vorwort 7 Einleitung: Generelle Hinweise zu Gesetzen 23 Teil 1: Miete 31 A. Begriffe 32 B. Vor dem Vertragsabschluss 33 C. Abschluss und Inhalt Mietvertrag

Mehr

Prüfungsfach Buchhaltung Schriftliche Prüfungsaufgaben

Prüfungsfach Buchhaltung Schriftliche Prüfungsaufgaben Prüfung Vertiefungskompetenz Immobilienbewirtschaftung 009 Schriftliche Prüfungsaufgaben Schweizerischer Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweizerische Fachprüfungskommission der Immobilienwirtschaft

Mehr

Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge

Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge Ausgabe Tipps und Hinweise Wir machen Sie sicherer. Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge Allgemeine Informationen Welche Vorsorgegelder stehen Ihnen

Mehr

Wohneigentumsförderung

Wohneigentumsförderung Wohneigentumsförderung Wer sich den Traum eines Eigenheims verwirklichen will, kann für dessen Finanzierung auch die angesparten Gelder aus der beruflichen Vorsorge verwenden. Nachfolgend beantworten wir

Mehr

Wohneigentum. Unsere Region. Unsere Bank.

Wohneigentum. Unsere Region. Unsere Bank. Unsere Region. Unsere Bank. Unsere Region. Unsere Bank. Liegenschaftsfinanzierung Sie beabsichtigen Wohneigentum zu erwerben oder zu erstellen. Ein bedeutender und erfreulicher Schritt, bei dem Sie von

Mehr

Landwirtschaftsfinanzierungen Möglichkeiten und Anforderungen

Landwirtschaftsfinanzierungen Möglichkeiten und Anforderungen Landwirtschaftsfinanzierungen Möglichkeiten und Anforderungen Wer bin ich? Seit 2001 bei Raiffeisen, seit 2007 Bankleiter verheiratet, 3 Kinder wohnhaft in Huttwil Thomas Schenk Vorsitzender der Bankleitung

Mehr

Antrag auf Vorbezug Wohneigentumsförderung (WEF) mit Mitteln der berufliche Vorsorge

Antrag auf Vorbezug Wohneigentumsförderung (WEF) mit Mitteln der berufliche Vorsorge Antrag auf Vorbezug Wohneigentumsförderung (WEF) mit Mitteln der berufliche Vorsorge Sämtliche verwendeten geschlechtsspezifischen Bezeichnungen beziehen sich sowohl auf das weibliche wie auch auf das

Mehr

Vorsorgeplanung Wohneigentum? Beispiel: Marcel und Erika Bühler

Vorsorgeplanung Wohneigentum? Beispiel: Marcel und Erika Bühler Registrierter Vermittler beim Bundesamt für Privatversicherungen (BPV) Registernummer 10592 Wunsch Wohneigentum Kann ich mir Wohneigentum leisten? Worauf zu achten ist Finanzierung, Absicherung Eigenkapital

Mehr

Checkliste Steuererklärung für Natürliche Personen (Selbständigerwerbende und Unselbständigerwerbende)

Checkliste Steuererklärung für Natürliche Personen (Selbständigerwerbende und Unselbständigerwerbende) Checkliste Steuererklärung für Natürliche Personen (Selbständigerwerbende und Unselbständigerwerbende) Diese Checkliste hilft Ihnen sämtliche Unterlagen für die Steuererklärung zusammenzustellen. Für allfällige

Mehr

Immobilienentwicklung Schriftliche Prüfungsaufgaben

Immobilienentwicklung Schriftliche Prüfungsaufgaben Schriftliche Prüfungsaufgaben Schweizerischer Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweizerische Fachprüfungskommission der Immobilienwirtschaft Name, Vorname: Kandidaten-Nr.: Erlaubte Hilfsmittel: Für

Mehr

Wohneigentumsförderung mit dem Vorsorgekonto 3a

Wohneigentumsförderung mit dem Vorsorgekonto 3a Wohneigentumsförderung mit dem Vorsorgekonto 3a Bitte einsenden an: PostFinance Vorsorgestiftung 3a, Postfach, CH-4002 Basel Original für die Stiftung Angaben zum Objekt (Beim zu finanzierenden Objekt

Mehr

Erhebung Neue Hypotheken

Erhebung Neue Hypotheken Erhebung Neue Hypotheken ERLÄUTERUNGEN I. MERKMALE DER ERHEBUNG ERHEBUNGSGEGENSTAND Gegenstand der Erhebung sind neue Kredite zur Finanzierung von Immobilien in der Schweiz. Als neue Kredite werden neu

Mehr

Lernender.ch - Das Infoportal für Lernende

Lernender.ch - Das Infoportal für Lernende 1. Kreditgesuch: Wird mit zusätzlichen Unterlagen vor gestellt (Projektbeschreibung/ Bilanz und Erfolgsrechnung/ Angaben zur Unternehmung/ Persönliche Angaben und Referenzen) 2. Beurteilung des Kreditgesuchs:

Mehr

1. Einkauf in die Pensionskasse (berufliche Vorsorge BVG)

1. Einkauf in die Pensionskasse (berufliche Vorsorge BVG) Oft werden gegen Jahresende noch Einkäufe in die Pensionskasse, Beiträge an die Säule 3a oder an den Wohnsparplan (Bausparen) geleistet. Die häufigsten Fragen und Antworten zu diesen drei Themen: 1. Einkauf

Mehr

IMMOBILIENMARKT Arbeitsauftrag

IMMOBILIENMARKT Arbeitsauftrag Aufgabe 1 Weshalb nehmen Immobilien in der Volkswirtschaft der Schweiz eine bedeutende Stellung ein? Nennen Sie drei Beispiele. Aufgabe 2 a) Weshalb beeinflusst das Zinsniveau die Nachfrage nach Immobilien

Mehr

Wohneigentumsförderung

Wohneigentumsförderung Wohneigentumsförderung Gültig ab 1. Januar 2014 Dieses Dokument ist auch in französischer, italienischer und englischer Sprache erhältlich. Inhaltsverzeichnis 4 Einleitung 5 Vorbezug 5 Zeitliche Schranken

Mehr

Pensionierungsplanung für:...

Pensionierungsplanung für:... Pensionierungsplanung für:... Termin Erstbesprechung:... Als Vorbereitung auf das Gespräch benötigen wir einige Angaben zu Ihrer persönlichen Situation. Wir bitten Sie, den Frage- und Budgetbogen sowie

Mehr

Formular für die Übermittlung von Kaufvertragsangaben

Formular für die Übermittlung von Kaufvertragsangaben Georg Volz Rechtsanwalt, Notar und eidg. dipl. Steuerexperte Spitalgasse 4 - Postfach 543 CH-3000 Bern 7 Telefon +41 (0)31 311 22 61 Fax +41 (0)31 311 04 84 info@volzrecht.ch - www.volzrecht.ch Formular

Mehr

Prüfung Dipl. Finanzberater IAF mündlich

Prüfung Dipl. Finanzberater IAF mündlich Prüfung Dipl. Finanzberater IAF mündlich 2. veröffentlichte Serie / Auszug Hinweis: Die Prüfung stammt aus dem Jahr 2004. Gewisse Daten (Prämienlimiten usw.) sind deshalb u.u. nicht mehr aktuell. 1 / 6

Mehr

Hypotheken zweiplus Wohneigentum ermöglichen. Und mehr. Finanzieren

Hypotheken zweiplus Wohneigentum ermöglichen. Und mehr. Finanzieren Hypotheken zweiplus Wohneigentum ermöglichen. Und mehr. Finanzieren Sich zuhause fühlen. Mit den Hypotheken der bank zweiplus. Inhalt Lassen Sie Ihre Wohnträume wahr werden. Sehr geehrte Leserin, sehr

Mehr

Anlagerichtlinien AWi Immobilien Schweiz

Anlagerichtlinien AWi Immobilien Schweiz Anlagestiftung Winterthur AWi Anlagestiftung Winterur AWi Anlagestif-tung Winterthur AWi Anlagestiftung Winterthur für Personalvorsorge AWi Anlagestiftung Anlagerichtlinien AWi Immobilien Schweiz Winterthur

Mehr

Das PAGAMENO-Prinzip: Mieter werden Eigentümer!

Das PAGAMENO-Prinzip: Mieter werden Eigentümer! Das PAGAMENO-Prinzip: Mieter werden Eigentümer! 1 Das PAGAMENO-Prinzip: Wie Mieter Eigentümer werden. Das Problem wir haben zu hohe Wohnkosten. Im Vergleich mit dem benachbarten Ausland haben wir in der

Mehr

Immobilienbewertung Schriftliche Prüfungsaufgaben

Immobilienbewertung Schriftliche Prüfungsaufgaben Prüfung Vertiefungskompetenz Immobilienbewerter 2009 Schriftliche Prüfungsaufgaben Multiple- Choice Entwertung und Kapitalisierungssatz Schweizerischer Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweizerische

Mehr

Gesetz über die Förderung von preisgünstigem Wohnraum (Wohnraumförderungsgesetz, WFG)

Gesetz über die Förderung von preisgünstigem Wohnraum (Wohnraumförderungsgesetz, WFG) 85. Gesetz über die Förderung von preisgünstigem Wohnraum (Wohnraumförderungsgesetz, WFG) vom 0. Januar 00 ) Der Kantonsrat des Kantons Zug, gestützt auf 4 Bst. b der Kantonsverfassung ), beschliesst:.

Mehr

Management von gemeinnützigen Wohnbauträgern

Management von gemeinnützigen Wohnbauträgern Management von gemeinnützigen Wohnbauträgern Praxisarbeit des Lehrgangs Management für gemeinnützige Wohnbauträger Zürich, 03. März 2015 Problematik der Ertragswertschätzung bei gemeinnützigen Wohnbauträgern

Mehr

Wienwert 6,75 % Fixzins-Anleihe 2011 bis 2017. Treuhandvertrag

Wienwert 6,75 % Fixzins-Anleihe 2011 bis 2017. Treuhandvertrag Wienwert 6,75 % Fixzins-Anleihe 2011 bis 2017 Treuhandvertrag Treuhandvertrag Fixzins-Anleihe 6,75 % 2011 bis 2017 ISIN AT0000A0S9H0 Treuhandvertrag für die Wienwert Immobilien Finanz AG von Firma Gabler

Mehr

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Berufsprüfung 2014. Berufliche Vorsorge (BV)

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Berufsprüfung 2014. Berufliche Vorsorge (BV) SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Zentral-Prüfungskommission Berufsprüfung 04 Berufliche Vorsorge (BV) Lösungsvorschläge : Prüfungsdauer: Anzahl Seiten der Prüfung (inkl. Deckblatt):

Mehr

über die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge für die Versicherten der Pensionskasse des Staatspersonals

über die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge für die Versicherten der Pensionskasse des Staatspersonals Reglement vom. September 0 über die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge für die Versicherten der Pensionskasse des Staatspersonals Der Vorstand der Pensionskasse des Staatspersonals

Mehr

Merkblatt zur gebundenen Vorsorge-Police, gültig ab 1. Januar 2008

Merkblatt zur gebundenen Vorsorge-Police, gültig ab 1. Januar 2008 Merkblatt zur gebundenen Vorsorge-Police, gültig ab 1. Januar 2008 1. Begünstigungsordnung Verträge der Säule 3a müssen zwingend eine Begünstigung umfassen. Die Begünstigungsordnung ist in Artikel 2 BVV3

Mehr

Anfrage für eine Anschlussfinanzierung oder ein Forwarddarlehen Bitte füllen Sie diese Anfrage so vollständig wie möglich aus

Anfrage für eine Anschlussfinanzierung oder ein Forwarddarlehen Bitte füllen Sie diese Anfrage so vollständig wie möglich aus Postanschrift: Kriegsstr. 212 b - 76135 Karlsruhe E-Mail: info@baufi-sued.de Telefax: 0721-13 25 28 20 Anfrage für eine Anschlussfinanzierung oder ein Forwarddarlehen Bitte füllen Sie diese Anfrage so

Mehr

liegenschaftsfinanzierung Aus Erfahrung www.aekbank.ch

liegenschaftsfinanzierung Aus Erfahrung www.aekbank.ch liegenschaftsfinanzierung Aus Erfahrung www.aekbank.ch 1 Pläne umsetzen, Träume verwirklichen. Mit massgeschneiderten Lösungen, von denen Sie langfristig profitieren. Sie sind bereits Eigentümer einer

Mehr

Finanzieren. Bauen Sie auf unsere attraktiven Hypothekarmodelle zu fairen Konditionen.

Finanzieren. Bauen Sie auf unsere attraktiven Hypothekarmodelle zu fairen Konditionen. Finanzieren Bauen Sie auf unsere attraktiven Hypothekarmodelle zu fairen Konditionen. Ein Haus mit Garten auf dem Land, ein aussergewöhnliches Loft oder eine stilvolle Altbauwohnung mitten in der Stadt.

Mehr

Nutzniessung und Wohnrecht

Nutzniessung und Wohnrecht Zivilrecht Gegenstand Bewegliche Sachen Grundstücke Rechte Vermögen Nur Gebäude oder Gebäudeteiile [ZGB Art. 745 Abs. 1] [ZGB Art. 776 Abs. 1] Bestellung Dauer Untergang Verantwortlichkeit (Haftung) Bewegliche

Mehr

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Berufsprüfung 2010. Soziale Krankenversicherung (KV)

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Berufsprüfung 2010. Soziale Krankenversicherung (KV) SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Zentral-Prüfungskommission Berufsprüfung 2010 Soziale Krankenversicherung (KV) Aufgaben : Prüfungsdauer: Anzahl Seiten der Prüfung (inkl. Deckblatt):

Mehr

Was sind die Erwartungen an eine Bank

Was sind die Erwartungen an eine Bank Private Banking Was sind die Erwartungen an eine Bank Christian Spahr Präsentation für medalumni UZH, UniversitätsSpital Zürich 20. Februar 2013 Agenda Darüber sprechen wir heute Ein Leben lang betreut

Mehr

gültig ab 1.1.2015 für das Vorsorgewerk der Selbständigerwerbenden

gültig ab 1.1.2015 für das Vorsorgewerk der Selbständigerwerbenden Anhänge Vorsorgewerk SE I/1 Anhang I gültig ab 1.1.215 für das Vorsorgewerk der Selbständigerwerbenden BVG-Grenzwerte, technischer Zinssatz Eintrittsschwelle (Art. 2 BVG) : CHF 21 15 Koordinationsabzug

Mehr

Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge. Ausgabe 2013 Tipps und Hinweise

Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge. Ausgabe 2013 Tipps und Hinweise Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge Ausgabe 2013 Tipps und Hinweise 2 Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge Allgemeine Informationen Allgemeine Informationen Zu welchem Zweck kann ich

Mehr

Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge

Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Version 01.01.2015 Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Worum geht es? Zur Finanzierung von Wohneigentum zum eigenen Bedarf können Sie Ihre angesparten Vorsorgegelder vorbeziehen

Mehr

Check-Liste für Grundstückkaufvertrag

Check-Liste für Grundstückkaufvertrag Check-Liste für Grundstückkaufvertrag 1 Damit wir Ihnen einen Vertragsentwurf erstellen können, benötigen wir folgende Angaben und Dokumente: 1 Kaufsobjekt: Grundbuchblatt- oder Katasternummer, Adresse

Mehr

Lösungen für die Praxis

Lösungen für die Praxis Martin Würsch Leiter Dr. Esther Lange Anwältin Lösungen für die Praxis 13.11.2013 Praxislösungen / -empfehlungen Hofübergabe Beweise Buchhaltung Finanzierung der güterrechtlichen Forderung Gewinnanspruch

Mehr