I N F O R M A T I O N

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "I N F O R M A T I O N"

Transkript

1 I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrat Rudi Anschober DI Christoph Walchhofer, MBA Bereichsleiter Energiemanagement Linz AG-Strom 9. April 2014 im Büro LR Anschober, Promenade 37, Linz, 11:00 Uhr zum Thema Proteststurm gegen Milliardensubventionen für neue Atomkraftwerke Einwendungsfrist bei Wettbewerbskommission gegen staatliche Beihilfe für AKW-Projekt Hinkley Point endete: Bürger/innen, Wirtschaft und Politik wurden aktiv"

2 LR Anschober + DI Walchhofer Seite 1 Proteststurm gegen Milliardensubventionen für neue Atomkraftwerke Einwendungsfrist bei Wettbewerbskommission gegen staatliche Beihilfe für AKW-Projekt Hinkley Point endete: Bürger/innen, Wirtschaft und Politik wurden aktiv" Die historische Weichenstellung über Europas Energiepolitik entweder in Richtung Renaissance der Atomenergie oder einem schrittweisen Atomausstieg wird die EU durch die derzeit laufende Überprüfung der geplanten Milliardensubvention für das britische AKW-Neubauprojekt Hinkley Point C bis Sommer treffen. Hinkley Point soll dreimal höher als PV-Kraftwerke in Deutschland und mit vier Millionen Euro täglich subventioniert werden. Ohne Subvention kein Neubau. Falls die EU- Kommission Nein sagt zur Subvention für Hinkley Point, dann ist auch Temelín 3 & 4 gestoppt. Denn beide Projekte planen dasselbe Subventionskonzept durch einen "Contract for Difference", der einen dramatischen Verstoß gegen das EU-Wettbewerbsrecht darstellt. Der von LR Anschober initiierte breite Widerstand gegen diesen Subventions-Wahnsinn, der auf Kosten der Konsument/innen zu Gunsten der Betreiber aus einem Milliardengrab die Gelddruckmaschine machen soll, zeigt nun bereits zum zweiten Mal Wirkung: Erstens hat die EU- Kommission in einer ersten Stellungnahme alle Kritikpunkte übernommen, zweitens wurde Anschobers Appell, die vierwöchige Einspruchsfrist engagiert zu nutzen, großartig Folge geleistet Einsprüche der Bürger/innen sind abgeschickt worden, das Land OÖ, dessen Einwendung weitgehend von der Bundesregierung übernommen wurde, sowie große Energieversorger inkl. Verbund, Energie AG und Linz AG haben Stellung bezogen. Ebenso Deutschland, wo Bundestagsabgeordnete Sylvia Kotting-Uhl zudem Beschwerde beim

3 LR Anschober + DI Walchhofer Seite 2 Espoo-Komitee einreichte, da Großbritannien eine Baugenehmigung für Hinkley Point ohne vorherige Notifizierung des Vorhabens erteilt hat. Eine Neuaufrollung der Öffentlichkeitsbeteiligung könnte Zeit und Geld kosten. Ganz aktuell hat der Generaldirektor des Temelin-Betreibers CEZ, Daniel Benes, eine Errichtung von Temelin 3 & 4 ohne Staatsgarantien ausgeschlossen, er will das Ausschreibungsverfahren abbrechen, wenn es bis Juni keine Zusage gibt. Damit ist klar: Ohne Genehmigung der Milliardensubvention in Hinkley Point kein Ausbau von Temelin! Das Grundmodell Contracts for Difference (CfDs) Das Modell der Contracts for Difference (CfDs), deutsch: Differenzkontrakt, ist an sich ein Finanzinstrument, bei dem zwei Parteien den Barausgleich aus der Differenz zwischen dem Kaufund Verkaufspreis während einer bestimmten Laufzeit vereinbaren. Konkret wird durch einen CfD einem Energieerzeuger für die Laufzeit des Vertrags ein fixer (über dem zu erwartenden Marktpreis liegender) Strike Price zugesichert. Dieser Strike Price ist üblicherweise auch noch durch Preisgleitklauseln ( Escalators ) abgesichert, die etwa eine Inflationsanpassung oder eine Anpassung an steigende Rohstoffkosten vorsehen. Wenn also der Marktpreis unter dem Strike Price liegt, bekommt der Energieerzeuger den Marktpreis vom Markt und die Differenz zum vereinbarten Strike Price von einem Vertragspartner. Pläne für CfDs zur Atomsubvention in Großbritannien In Großbritannien wurde im Jahr 2010 zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit und zur Erfüllung der Ziele zur Treibhausgasreduktion eine Elektrizitätsmarktreform eingeleitet. In der neuen Energiegesetzgebung (Energy Bill 2012/13) wurde zur

4 LR Anschober + DI Walchhofer Seite 3 Förderung der kohlenstoffarmen Energieerzeugung (worunter auch die Kernenergie verstanden wird) ein rechtlicher Rahmen für ein Modell der Contracts for Difference (CfD) zur langfristigen Preisgarantie für Atomstrom vorgesehen. Konkreter Fall Hinkley Point die EU-Kommission entscheidet Nachdem der Versuch über die Energie- und Umweltbeihilfen nationale Förderungen für Atomkraft zu erleichtern zunächst gescheitert ist, wird die EU-Kommission auch weiterhin von Fall zu Fall über die Genehmigung von staatlichen Subventionen entscheiden. Im Zuge des britischen Antrags zur Förderung für das geplante AKW Hinkley Point ist am Montag, 7. April die offizielle Einwendungsfrist bei der Europäischen Kommission, Generaldirektion Wettbewerb, abgelaufen. Die Höhe des garantierten Einspeisetarifs, der das unwirtschaftliche AKW zu Lasten der britischen Steuerzahler/innen rentabel für den französischen Betreiberkonzern EDF machen soll, ist eine absolute Bankrotterklärung für die Atomenergie-Branche: Fast 11 Cent/kWh auf 35 Jahre! Der derzeitige Strombörsepreis liegt hingegen bei 38 Euro/MWh, wird daher durch die Preisgarantie mittelfristig um das dreifache überschritten. Rechnet man die Anfangsvergütung und den zugesicherten Inflationsausgleich im Zeitverlauf weiter, so erhält der AKW-Betreiber EDF in Großbritannien bei einer konservativ angenommen Inflationsrate von zwei Prozent eine Vergütung von 34,5 Cent/kWh in 20 Jahren. "Atomstrom aus Hinkley Point würde damit massiv stärker subventioniert als Solarstrom und Windenergie, die beispielsweise in Österreich derzeit mit circa 9 Cent/kWh auf 13 Jahre, allerdings ohne jegliche Inflationsanpassung, gefördert werden. Dies ist der offizielle

5 LR Anschober + DI Walchhofer Seite 4 Nachweis für das Märchen vom billigen Atomstrom", so Landesrat Rudi Anschober. Zudem werden die geplanten Baukosten von 16 Mrd. Pfund (18,9 Mrd. Euro) zu 65 Prozent mit staatlichen Kreditgarantien abgesichert. Ob die EU-Kommission diese AKW-Förderung genehmigt oder nicht wird zum Testfall für die weiteren Entwicklungen für oder gegen Atomkraft in Europa sein. Besonders Tschechien hat ein Auge darauf, denn die Temelin-Betreiberfirma CEZ fordert offen Fördergelder von der Regierung, um den Ausbau Temelins wirtschaftlich stemmen zu können. Proteststurm gegen Atom-Subventionen Nach dem britischen Antrag zur Förderung für das geplante AKW an die Kommission, kündigte diese eine vertiefte Prüfung an. Eine Entscheidung wird für Sommer erwartet. Am Montag, 7. April ist die öffentliche Konsultationsfrist bei der Kommission, GD Wettbewerb abgelaufen, im Zuge derer Bürger/innen, Verbände, wirtschaftliche Mitbewerber oder Politik Stellung beziehen konnten. Auf Initiative Oberösterreichs wurde wahrlich ein Proteststurm gegen die britischen AKW-Pläne ausgelöst: Einwendungen von Bürger/innen gingen über die Petitionsseite Stopp Atomförderung! nach Brüssel. Die Energieerzeuger Linz AG, Energie AG und Verbund AG übermittelten ebenso ihre wettbewerbsrechtlichen Bedenken. Die Politik auf Landesebene, das Wirtschaftsministerium, ebenso wie der Deutsche Bundestag deponierten ihre massiven Bedenken. 1. Bürger/innen: Petition Stopp Atomförderung Unter oder via konnten Bürger/innen Petitionen direkt an die

6 LR Anschober + DI Walchhofer Seite 5 Kommission, Generaldirektion Wettbewerb abschicken, unter folgenden Schlagzeilen Atomstrom ist kein Klimaretter, Förderwürdigkeit von Atomenergie ist fraglich und Erneuerbare Energien weiter ausbauen. Insgesamt sind rund Appelle abgeschickt worden. LR Anschober: Die österreichische Bevölkerung steht klar gegen Atomenergie und mit ihr viele weitere in Europa. Jetzt ist es an der Zeit für die Politik in ganz Europa, aktiv zu werden, für eine atomstromfreie Zukunft einzustehen. Eine Petition von zehntausenden EU-Bürger/innen wird die ohnehin schon sensibilisierte Kommission nicht ignorieren. 2. Unternehmen: Einwendungen heimischer Energieversorger Da eine staatliche Förderung für Atomkraft einen maßgeblichen Eingriff in den freien Energie-Markt darstellen würde, waren innerhalb dieses Konsultationsverfahrens auch die Unternehmer/innen der Energiebranche gefordert. Nach Information durch LR Anschober über die Pläne aus Großbritannien und die damit einhergehende ungeheure Wettbewerbsverzerrung zu Gunsten einer Uralttechnologie, haben die heimischen Unternehmen Linz AG, Energie AG und Verbund AG ihre negativen Stellungnahmen bei der Kommission eingereicht. Die Linz Strom GmbH protestiert auf das Heftigste gegen eine solche aus unserer Sicht sogar wettbewerbsverzerrende Energiepolitik der EU, die bei Umsetzung zum Totalverlust umweltfreundlicher Assets führen würde! Wir sind nicht bereit zuzusehen, wie ein weiterer EU-Staat einen neuen geschützten Markt gegen den liberalisierten Strommarkt aufstellt.

7 LR Anschober + DI Walchhofer Seite 6 Die Energie AG Oberösterreich äußert in ihrer Stellungnahme gravierende Bedenken und weist daraufhin: Mit den geplanten Maßnahmen würde in massiver Art und Weise ein Produktionszweig bevorzugt. Die erheblichen Bedenken der Verbund AG: Die geplanten Maßnahmen begünstigen in eklatanter und selektiver Weise einen Produktionszweig.... Damit wird der Wettbewerb am Strommarkt verfälscht. Wir können nicht erkennen, dass es für dieses Finanzierungsmodell EU-rechtliche Rechtfertigungsgründe gibt, insbesondere nicht, dass es sich dabei um eine Dienstleistung im allgemeinen wirtschaftlichen Interesse handelt, die eine Ausnahme rechtfertigen würde. LR Anschober: Wir haben die Protestwelle auf sehr breite Beine gestellt. Für die Energieunternehmen war es jetzt Zeit zu handeln, denn ist das Ansuchen auf staatliche AKW-Subventionierung erst mal durch, wird es als Türöffner der Atomenergie in vielen anderen Ländern auch Anwendung finden. 3. Politik: Negative Stellungnahmen von Land, Bund, Nachbarn Oberösterreichs Umwelt- und Energie-Landesrat Rudi Anschober hat schon kurz nach Bekanntwerden der britischen Pläne über CfDs eine Studie zur rechtlichen Einschätzung an der JKU Linz (Prof. Franz Leidenmühler) beauftragt, die Ergebnisse an die Kommission sowie an viele weitere Meinungsführer übermittelt. Die klare Aussage der Rechtsstudie: Der Abschluss von CfDs mit Erzeugern von Atomstrom, die diesen durch Differenzzahlungen eine langfristige Preisgarantie bieten, ist daher als verbotene Beihilfe gemäß Art 107 Abs 1 AEUV zu qualifizieren.

8 LR Anschober + DI Walchhofer Seite 7 Auf Initiative von LR Anschober und dem Druck der Öffentlichkeit wurde eine negative Stellungnahme der Republik Österreich unter Federführung des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft vorbereitet. Die Bundesländer wurden um Beiträge ersucht Oberösterreich hat seine Ablehnung gegenüber dem Projekt erneut geäußert und die Studie als Rechtsgrundlage übermittelt. Auch Mitglieder des Deutschen Bundestages, britische Parlamentarier und Mitglieder des EU-Parlaments haben Einwendung erhoben. Zudem wurden von Sylvia Kotting-Uhl, Atompolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis90/ Die Grünen, Beschwerden vor dem Espoo- als auch vor dem Arhus-Komitee eingereicht. Die Baugenehmigung für Hinkley Point C wurde im März 2013 erteilt, ohne dass die deutsche Öffentlichkeit die Möglichkeit hatte, sich an einer grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) zu beteiligen. Großbritannien hatte das Vorhaben nicht notifiziert und damit den Vorgaben der Espoo-Konvention zuwider gehandelt. Die Espoo-Beschwerde hat bereits dazu geführt, dass Großbritannien Ende des Jahres vor dem Komitee erscheinen muss. Wenn die Beschwerde erfolgreich ist, muss Großbritannien eine neue Öffentlichkeitsbeteiligungs-Schleife drehen und das kostet Zeit und damit Geld!

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrat Rudi Anschober 30. September 2014 zum Thema "Die nächsten Tage bringen die historische Weichenstellung für oder gegen Atomkraft in der EU und in

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrat Rudi Anschober Univ.-Prof. Dr. Franz Leidenmühler Institut für Europarecht, JKU Linz 27. November 2013 zum Thema "Studie zeigt: Atom-Subventionen

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrat Rudi Anschober Univ.-Prof. Dr. Franz Leidenmühler Institut für Europarecht, JKU Linz am 26. April 2013 zum Thema "Atomstaaten wollen Milliardensubventionen

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrat Rudi Anschober Assoz. Univ.-Prof. Dr. Franz Leidenmühler, Institutsvorstand Europarecht, JKU Linz 24. September 2014 zum Thema Hinkley Point: Die

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrat Rudi Anschober Martin Bebiak, Analyst Candole Partners, Prag Jan Ondrich, Analyst Candole Partners, Prag 10. Dezember 2013 zum Thema "Neue Studie

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrat Rudi Anschober und DI Dalibor Strasky Antiatom-Beauftragter des Landes OÖ 26. Mai 2015 zum Thema "Tschechiens Atomausbau: Was plant unser Nachbar

Mehr

Atomprojekt Hinkley Point C: Das teuerste Kraftwerk der Welt

Atomprojekt Hinkley Point C: Das teuerste Kraftwerk der Welt Atomprojekt Hinkley Point C: Das teuerste Kraftwerk der Welt 24,4 Milliarden / 33,8 Milliarden für 2 Druckwasserreaktoren EPR je 1600 MW = 10 577 pro Kilowatt installierte Leistung Preisgarantie 89,5/MWh

Mehr

EU-Skandal! AKW Hinkley Point C. Österreich importiert Atomstrom. Gemeinderesolution zeigt Wirkung

EU-Skandal! AKW Hinkley Point C. Österreich importiert Atomstrom. Gemeinderesolution zeigt Wirkung Anti-Temelín-Post, Nr. 29, Mai 2015, Erscheinungsort Freistadt, Verlagspostamt 4240 Freistadt, Sponsoring Post, GZ 02Z033562S Zugestellt durch Post.at EU-Skandal! AKW Hinkley Point C Österreich importiert

Mehr

Atomprojekt Hinkley Point C: Das teuerste Kraftwerk der Welt

Atomprojekt Hinkley Point C: Das teuerste Kraftwerk der Welt Atomprojekt Hinkley Point C: Das teuerste Kraftwerk der Welt 24,4 Milliarden / 34,3 Milliarden für 2 Druckwasserreaktoren EPR je 1600 MW = 10 704 pro Kilowatt installierte Leistung soll großteils von britischen

Mehr

Stellungnahme der Republik Österreich 4.4.2014

Stellungnahme der Republik Österreich 4.4.2014 Österreichische Stellungnahme zur Eröffnung des EU-beihilferechtlichen Prüfverfahrens nach Artikel 108 Absatz 2 AEUV: SA.34947 (2013/C) (ex 2013/N), "Contract for Difference" für das neue Kernkraftwerk,

Mehr

Erneuerbare Energien versus Atomkraft: Ein Vergleich der Förderanreize

Erneuerbare Energien versus Atomkraft: Ein Vergleich der Förderanreize Erneuerbare Energien versus Atomkraft: Ein Vergleich der Förderanreize DEMET SUNA Gustav Resch Gabriele Mraz... basierend auf einer Studie im Auftrag der Wiener Umweltanwaltschaft, durchgeführt von e-think

Mehr

Atomprojekt Hinkley Point C: Das teuerste Kraftwerk der Welt

Atomprojekt Hinkley Point C: Das teuerste Kraftwerk der Welt Atomprojekt Hinkley Point C: Das teuerste Kraftwerk der Welt 24,4 Milliarden / 33,8 Mrd. für 2 Druckwasserreaktoren EPR je 1600 MW = 10 577 pro Kilowatt installierte Leistung Preisgarantie 89,5/MWh = 12,4

Mehr

EUROPÄISCHE KOMMISSION. Staatliche Beihilfe SA.33805 (2011/N) Österreich Verkauf von RZB-Aktien durch die Hypo Niederösterreich

EUROPÄISCHE KOMMISSION. Staatliche Beihilfe SA.33805 (2011/N) Österreich Verkauf von RZB-Aktien durch die Hypo Niederösterreich EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, 20.12.2011 K(2011)9329 endgültig Betrifft: Staatliche Beihilfe SA.33805 (2011/N) Österreich Verkauf von RZB-Aktien durch die Hypo Niederösterreich Sehr geehrter Herr Bundesminister!

Mehr

Atomprojekt Paks II: Zwei Diktatoren und ein Atom-Deal

Atomprojekt Paks II: Zwei Diktatoren und ein Atom-Deal Atomprojekt Paks II: Zwei Diktatoren und ein Atom-Deal 12,5 Milliarden für 2 russische Druckwasserreaktoren AES 2006 je 1200 MW = 5208,33 pro Kilowatt installierte Leistung 10 Milliarden-Kredit von Russland

Mehr

Beitrag: EU-Energiepolitik mit falschen Zahlen Abschied von Klimaschutzzielen

Beitrag: EU-Energiepolitik mit falschen Zahlen Abschied von Klimaschutzzielen Manuskript Beitrag: EU-Energiepolitik mit falschen Zahlen Abschied von Klimaschutzzielen Sendung vom 21. Januar 2014 von Hans Koberstein und Steffen Judzikowski Anmoderation: Dinge aus dem Hut zaubern

Mehr

Strom für Gewerbekunden. heidelberg XL STROM und heidelberg XXL STROM: Passgenaue Versorgungsangebote auch in großen Größen.

Strom für Gewerbekunden. heidelberg XL STROM und heidelberg XXL STROM: Passgenaue Versorgungsangebote auch in großen Größen. Strom für Gewerbekunden heidelberg XL STROM und heidelberg XXL STROM: Passgenaue Versorgungsangebote auch in großen Größen. 2 Strom Gewerbe Stadtwerke Heidelberg Energie Wir setzen die Wirtschaft unter

Mehr

Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt.

Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt. Deutscher Bundestag Drucksache 18/5240 K:\Publishing\Produktion\BT\Produktion\07_Fahne\1805240\1805240.fm, 30. Juni 2015, Seite 1 18. Wahlperiode 17.06.2015 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur mit Landesrat Rudi Anschober und Dr. David Pfarrhofer (market-institut) am 16. Dezember 2008 zum Thema "Aktuelle market-meinungsumfrage Die große OÖ Klimaumfrage: Oberösterreicherinnen

Mehr

Herzlich Willkommen im Namen des Anti-Atomkraft-Bündnisses Ruhrgebiet. Herzlich Willkommen in der Atom- und Kohlehauptstadt!

Herzlich Willkommen im Namen des Anti-Atomkraft-Bündnisses Ruhrgebiet. Herzlich Willkommen in der Atom- und Kohlehauptstadt! Herzlich Willkommen im Namen des Anti-Atomkraft-Bündnisses Ruhrgebiet. Herzlich Willkommen in der Atom- und Kohlehauptstadt! Fukushima mahnt! Diese für die meisten von uns bisher unvorstellbare Katastrophe

Mehr

Die Strompreislüge. Lüge 1: unbezahlbare Energie?

Die Strompreislüge. Lüge 1: unbezahlbare Energie? Lüge 1: unbezahlbare Energie? Lüge 1: unbezahlbare Energie? Inflationsbereinigt sieht das nicht mehr ganz so dramatisch aus: inflationsbereinigt stiegen seit 1970 die Preise für Benzin um 62% Heizöl um

Mehr

SWP Stiftung Wissenschaft und Politik Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit. Dr. Severin Fischer

SWP Stiftung Wissenschaft und Politik Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit. Dr. Severin Fischer SWP Stiftung Wissenschaft und Politik Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit Dr. Severin Fischer Die Beihilfeentscheidung der EU- Kommission im Fall des britischen Atomkraftwerks

Mehr

Rechtsanwältin Dr. Cornelia Ziehm, Berlin. Rechtsanwaeltin-ziehm@posteo.de

Rechtsanwältin Dr. Cornelia Ziehm, Berlin. Rechtsanwaeltin-ziehm@posteo.de Stellungnahme im Rahmen der Sachverständigenanhörung EU- Subventionen AKW Hinkley Point C des Ausschusses für Wirtschaft und Energie des Deutschen Bundestages am 17. Juni 2015 Rechtsanwältin Dr. Cornelia

Mehr

Trends und neue Geschäftsmodelle in der Energiewirtschaft - energytalk Graz

Trends und neue Geschäftsmodelle in der Energiewirtschaft - energytalk Graz 1 Trends und neue Geschäftsmodelle in der Energiewirtschaft - energytalk Graz Vorstand DI(FH) Mag.(FH) Martin Graf, MBA Energie-Control Austria 15. Jänner 2014 Die weltweite Nachfrage nach Energie steigt

Mehr

Rechtsanwältin Dr. Cornelia Ziehm

Rechtsanwältin Dr. Cornelia Ziehm Rechtsanwältin Dr. Cornelia Ziehm An die Dr. Cornelia Ziehm EWS Vertriebs GmbH Steinstr. 26 Friedrichstr. 53/55 10119 Berlin 79677 Schönau/Schwarzwald rechtsanwaeltin-ziehm@posteo.de 18. Mai 2015 VR/06/2015/cz

Mehr

Europäische Initiativen für lokale Energieunternehmen

Europäische Initiativen für lokale Energieunternehmen CEDEC Die Finanzierung und Umsetzung der Energiewende Europäische Initiativen für lokale Energieunternehmen Rezé 13 Juni 2013 Ann KatrinSchenk, CEDEC PolicyOfficer Wer ist CEDEC? Europäischer Verband der

Mehr

atomstopp atomkraftfrei leben! Online-Ausgabe 1. Quartal 2010, 35. Jahrgang, Nr. 209

atomstopp atomkraftfrei leben! Online-Ausgabe 1. Quartal 2010, 35. Jahrgang, Nr. 209 atomstopp atomkraftfrei leben! 1. Quartal 2010, 35. Jahrgang, Nr. 209 Online-Ausgabe Editorial 3.700 km später... Die Österreich-Tour RAUS aus EURATOM hat uns quer durchs Land gebracht. Gestartet am 15.

Mehr

Atomausstieg. durchsetzen! Quelle: Corbis

Atomausstieg. durchsetzen! Quelle: Corbis Atomausstieg durchsetzen! Quelle: Corbis Atomausstieg konsequent zu Ende führen Bis spätestens Ende 2022 sollen alle deutschen Atomkraftwerke abgeschaltet sein. So hat es der Deutsche Bundestag nach dem

Mehr

Energie ein öffentliches Gut

Energie ein öffentliches Gut Energie ein öffentliches Gut 1 Energie - ein öffentliches Gut Öffentliche und private Güter Energieversorgung heute Alternativen Handlungsmöglichkeiten 2 öffentliche Güter Die enge wirtschaftswissenschaftliche

Mehr

Choice Tasks Rahmenfragebogen Elektrizität. Vorschlag Universität St. Gallen Stefanie Heinzle Rolf Wüstenhagen

Choice Tasks Rahmenfragebogen Elektrizität. Vorschlag Universität St. Gallen Stefanie Heinzle Rolf Wüstenhagen Choice Tasks Rahmenfragebogen Elektrizität Vorschlag Universität St. Gallen Stefanie Heinzle Rolf Wüstenhagen Forschungsfragen Allgemein: Was sind die bestimmenden Faktoren bei der Wahl des Strompakets?

Mehr

DER STROMMIX DER ÖSTERREICHISCHEN ENERGIEVERSORGUNGSUNTERNEHMEN

DER STROMMIX DER ÖSTERREICHISCHEN ENERGIEVERSORGUNGSUNTERNEHMEN DER STROMMIX DER ÖSTERREICHISCHEN ENERGIEVERSORGUNGSUNTERNEHMEN 1. Executive Summary In Europa wird derzeit die Atom-Renaissance vorangetrieben. In Deutschland hat sich die Regierung auf eine Laufzeitverlängerung

Mehr

Geht s noch billiger? Walter Boltz, Vorstand E-Control Vice Chair of ACER s Regulatory Board

Geht s noch billiger? Walter Boltz, Vorstand E-Control Vice Chair of ACER s Regulatory Board 1 Geht s noch billiger? Walter Boltz, Vorstand E-Control Vice Chair of ACER s Regulatory Board Agenda Internationale Energiepreise Auswirkungen auf den internationalen Standortwettbewerb Auswirkungen auf

Mehr

Deutsche Energiewende eine Blaupause für die Welt? Weltenergierat Deutschland Berlin, Januar 2015

Deutsche Energiewende eine Blaupause für die Welt? Weltenergierat Deutschland Berlin, Januar 2015 Deutsche Energiewende eine Blaupause für die Welt? Weltenergierat Deutschland Berlin, Januar 2015 Weltenergierat Deutsche Energiewende Inhaltsverzeichnis 1 2 Globale Ergebnisse 35 Antworten Europäische

Mehr

Berlin, 7. April 2014. Vorab per E-Mail: stateaidgreffe@ec.europa.eu Vorab per Fax: +32 229-61242

Berlin, 7. April 2014. Vorab per E-Mail: stateaidgreffe@ec.europa.eu Vorab per Fax: +32 229-61242 Invalidenstraße 91 10115 Berlin BEE e.v. Invalidenstraße 91 10115 Berlin Europäische Kommission Generaldirektion Wettbewerb/Direktion Beihilfen Registratur Staatliche Beihilfen Ref.: 2014/C 69/06 Vertrauliche

Mehr

Atomkraft: Die Klimabremse

Atomkraft: Die Klimabremse Atomkraft: Die Klimabremse 13. Schönauer Strom-Seminar 26. bis 28. Juni 2009 Dr. Gerd Rosenkranz Deutsche Umwelthilfe zeo 2 Ausgabe 3/09 Erscheint am 02.07.2009 Zu beziehen unter: www.zeozwei.de Überblick

Mehr

Trader-Ausbildung. Teil 1 Einleitender Teil

Trader-Ausbildung. Teil 1 Einleitender Teil Trader-Ausbildung Teil 1 Einleitender Teil Teil 1 - Einleitender Teil - Was ist "die Börse" (und wozu brauche ich das)? - Was kann ich an der Börse handeln? (Aktien, Zertifikate, Optionsscheine, CFDs)

Mehr

Kapazitätsmechanismen aus Sicht des Energiehandels

Kapazitätsmechanismen aus Sicht des Energiehandels 3. Symposium Energiehandel 2022 European Federation of Energy Traders Kapazitätsmechanismen aus Sicht des Energiehandels Geschäftsführerin, EFET Deutschland b.lempp@efet.org 1 Agenda Vorstellung EFET Handel

Mehr

Windkraft in NÖ, Cash Cow oder sinnvolle Alternative?

Windkraft in NÖ, Cash Cow oder sinnvolle Alternative? Windkraft in NÖ, Cash Cow oder sinnvolle Alternative? Die Windkraft hat in Österreich enormes Potential. Vor allem die östlichen Bundesländer, Burgenland und Niederösterreich, haben viele bevorzugte Flächen,

Mehr

(Übersetzung) Die Österreichische Bundesregierung und die Regierung der Republik Estland (im Weiteren die Parteien genannt) -

(Übersetzung) Die Österreichische Bundesregierung und die Regierung der Republik Estland (im Weiteren die Parteien genannt) - BGBl. III - Ausgegeben am 14. Jänner 2010 - Nr. 6 1 von 6 (Übersetzung) ABKOMMEN ZWISCHEN DER ÖSTERREICHISCHEN BUNDESREGIERUNG UND DER REGIERUNG DER REPUBLIK ESTLAND ÜBER DEN AUSTAUSCH UND GEGENSEITIGEN

Mehr

EUROPÄISCHE KOMMISSION. Staatliche Beihilfe N 534/2008 Deutschland Rettungsbeihilfe für Lindenau GmbH Schiffswerft & Maschinenfabrik

EUROPÄISCHE KOMMISSION. Staatliche Beihilfe N 534/2008 Deutschland Rettungsbeihilfe für Lindenau GmbH Schiffswerft & Maschinenfabrik EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 28.11.2008 K(2008) 7691 Betreff : Staatliche Beihilfe N 534/2008 Deutschland Rettungsbeihilfe für Lindenau GmbH Schiffswerft & Maschinenfabrik Sehr geehrter Herr Bundesminister,

Mehr

Das Verbraucherportal Verivox legt eine strengere Definition zu Grunde und rät dazu, bei der Wahl eines Ökostrom-Tarifs auf zwei Dinge zu achten:

Das Verbraucherportal Verivox legt eine strengere Definition zu Grunde und rät dazu, bei der Wahl eines Ökostrom-Tarifs auf zwei Dinge zu achten: Was ist Ökostrom? Laut dem Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) gibt es keine einheitliche Definition für Ökostrom. Der BEE spricht von Ökostrom, wenn mindestens 50 Prozent des erzeugten Stromaufkommens

Mehr

- - 1 - - Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für das Programm Stufe 2 - Förderung der Eingliederung ausgebildeter junger Menschen in Arbeit

- - 1 - - Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für das Programm Stufe 2 - Förderung der Eingliederung ausgebildeter junger Menschen in Arbeit - - 1 - - Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für das Programm Stufe 2 - Förderung der Eingliederung ausgebildeter junger Menschen in Arbeit 1. Zuwendungszweck, Rechtsgrundlage 1.1. Das Land

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrat Rudi Anschober KR Dr. Erich Schönleitner Geschäftsführer Pfeiffer Holding Dr. Georg Rathwallner Leiter der Konsumenteninformation der Arbeiterkammer

Mehr

Vergütungsmodelle für Offshore- Windparks aus Sicht der Fremdfinanzierung. Rainer Heidorn Berlin, 21. Oktober 2013

Vergütungsmodelle für Offshore- Windparks aus Sicht der Fremdfinanzierung. Rainer Heidorn Berlin, 21. Oktober 2013 Vergütungsmodelle für Offshore- Windparks aus Sicht der Fremdfinanzierung Rainer Heidorn Berlin, 21. Oktober 2013 Themenüberblick 1 Allgemeine Finanzierungsstrukturen Allgemeine Projektfinanzierungskriterien

Mehr

ist eins sicher: eure energieversorgung

ist eins sicher: eure energieversorgung Stadtwerke Heidelberg Energie Produkte und Dienstleistungen 1 für euch ist eins sicher: eure energieversorgung Produkte und Dienstleistungen 2 Produkte und Dienstleistungen Stadtwerke Heidelberg Energie

Mehr

Der Brandenburg-Kredit für den Ländlichen Raum bestehend aus folgenden sechs Bausteinen

Der Brandenburg-Kredit für den Ländlichen Raum bestehend aus folgenden sechs Bausteinen Der Brandenburg-Kredit für den Ländlichen Raum bestehend aus folgenden sechs Bausteinen 1 Landwirtschaft "Wachstum" mit Zinsbonus für Junglandwirte 2 Landwirtschaft "Nachhaltigkeit" 3 Agrar- und Ernährungswirtschaft

Mehr

Stadtwerke Heidelberg Energie Ökoprodukte. für dich. ist gut, was gut fürs klima ist. Ökologische Energie

Stadtwerke Heidelberg Energie Ökoprodukte. für dich. ist gut, was gut fürs klima ist. Ökologische Energie Stadtwerke Heidelberg Energie Ökoprodukte 1 für dich ist gut, was gut fürs klima ist Ökologische Energie 2 Ökoprodukte Stadtwerke Heidelberg Energie Klimaschutz mit Konzept Als kommunaler Energieversorger

Mehr

Nachhaltig die Umwelt schonen und bares Geld sparen.

Nachhaltig die Umwelt schonen und bares Geld sparen. Nachhaltig die Umwelt schonen und bares Geld sparen. plusgas Jetzt wechseln und sparen. Bis zu 1.225 Euro 1 oder mehr. Klimaneutrale Energie beziehen plus nachhaltig die Umwelt schonen. VERBUND versorgt

Mehr

oekostrom flow sauberster strom mit maximaler flexibilität Informations- und Preisblatt

oekostrom flow sauberster strom mit maximaler flexibilität Informations- und Preisblatt oekostrom flow sauberster strom mit maximaler flexibilität Informations- und Preisblatt oekostrom flow sauberster strom mit maximaler flexibilität 1,90 EUR/Monat netto (2,28 EUR/Monat brutto) Günstiger

Mehr

Globale energiepolitische Herausforderungen 2050*

Globale energiepolitische Herausforderungen 2050* Energiezukunft: Ausgangssituation & Herausforderungen Wolfgang Anzengruber, Generaldirektor VERBUND MSc-Lehrgang Management & Umwelt, 19.01.2012 VERBUND AG, www.verbund.com Globaler Kontext Globale energiepolitische

Mehr

oekostrom green business gute energie für Ihr unternehmen

oekostrom green business gute energie für Ihr unternehmen oekostrom green business gute energie für Ihr unternehmen Informations- und Preisblatt Stand Juli 2015 oekostrom green business gute energie für ihr unternehmen Leistbare Energie: 6,99 cent/kwh netto (8,39

Mehr

Kleinwindkraft im Vereinigten Königreich

Kleinwindkraft im Vereinigten Königreich Kleinwindkraft im Vereinigten Königreich Wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen des Windenergiemarktes im Vereinigten Königreich Steffen Ehninger Chief Representative (UK and Ireland) Germany

Mehr

Schreibwettbewerb. So ähnlich, so verschieden, so europäisch.

Schreibwettbewerb. So ähnlich, so verschieden, so europäisch. Schreibwettbewerb So ähnlich, so verschieden, so europäisch. Wusstest du, dass die Europäische Union (EU) nach mehreren Erweiterungen die größte Volkswirtschaft der Welt mit über 500 Mio. Einwohnern ist?

Mehr

Kartellrecht: Kommission bittet um Stellungnahme zu den Verpflichtungszusagen von Google zur Ausräumung wettbewerbsrechtlicher Bedenken

Kartellrecht: Kommission bittet um Stellungnahme zu den Verpflichtungszusagen von Google zur Ausräumung wettbewerbsrechtlicher Bedenken EUROPÄISCHE KOMMISSION PRESSEMITTEILUNG Brüssel, 25. April 2013 Kartellrecht: Kommission bittet um Stellungnahme zu den Verpflichtungszusagen von Google zur Ausräumung wettbewerbsrechtlicher Bedenken Die

Mehr

Dipl.-Ing. Dieter Drexel Industriepolitik, Industriellenvereinigung

Dipl.-Ing. Dieter Drexel Industriepolitik, Industriellenvereinigung Wie kann die österreichische Industriepolitik ressourceneffizientes Wirtschaften aktiv mitgestalten? Dipl.-Ing. Dieter Drexel Industriepolitik, Industriellenvereinigung Outline Betroffenheit der Industrie

Mehr

UVP GLOSSAR. für die SLOWAKEI Deutsche Übersetzung

UVP GLOSSAR. für die SLOWAKEI Deutsche Übersetzung UVP GLOSSAR für die SLOWAKEI Deutsche Übersetzung Das Glossar wird in einer deutschen und einer slowakischen Variante erstellt, da AT und SK Verhältnisse unterschiedlich sein können Das vorliegende Glossar

Mehr

Stellungnahme nach Art. 108 Abs. 2 AEUV zum Investitionsvertrag (Vorform des Contract for Difference ) für das neue Kernkraftwerk Hinkley Point C

Stellungnahme nach Art. 108 Abs. 2 AEUV zum Investitionsvertrag (Vorform des Contract for Difference ) für das neue Kernkraftwerk Hinkley Point C Einschreiben Europäische Kommission Generaldirektion Wettbewerb/Direktion Beihilfen Registratur Staatliche Beihilfen Ref.: 2014/C 69/06 Vertrauliche) Stellungnahme nach Art. 108 Abs. 2 AEUV zum Investitionsvertrag

Mehr

Wie schliessen wir die Stromversorgungslücke?

Wie schliessen wir die Stromversorgungslücke? Der Biomasse-Prozess Wie schliessen wir die Stromversorgungslücke? Ansätze Ideen Diskussionen Fakten Die Schweiz importiert aktuell mehr Strom aus dem Ausland, als sie exportiert. Mittel-bis längerfristig

Mehr

10. September 2015. Abstract

10. September 2015. Abstract Abstract Thomas Vellacott BA MBA MPhil FRSA CEO WWF Schweiz Seit 2001 beim WWF, vormals Banker (Citibank) und Unternehmensberater (McKinsey) «Energiewende und Klimaschutz: Geht das?» Klimaschutz ist eine

Mehr

Newsletter - März 2015 1. Ausgabe Das INTERREG V B Donauprogramm - eine neue Zielgruppen Möglichkeit, die transnationale Zusammenarbeit zu stärken

Newsletter - März 2015 1. Ausgabe  Das INTERREG V B Donauprogramm - eine neue Zielgruppen Möglichkeit, die transnationale Zusammenarbeit zu stärken Das INTERREG V B Donauprogramm - eine neue Möglichkeit, die transnationale Zusammenarbeit zu stärken Liebe Leserinnen und Leser, In Kürze startet das neue Interreg Donauprogramm, ein transnationales Förderprogramm,

Mehr

Nuklearer Katastrophenfall Haftung, Haftpflicht und Deckungsvorsorge bei Atomkraftwerken

Nuklearer Katastrophenfall Haftung, Haftpflicht und Deckungsvorsorge bei Atomkraftwerken Deutscher Bundestag Drucksache 17/5878 17. Wahlperiode 20. 05. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sylvia Kotting-Uhl, Hans-Josef Fell, Bärbel Höhn, weiterer Abgeordneter

Mehr

Sie sanieren wir finanzieren: KfW!

Sie sanieren wir finanzieren: KfW! Sie sanieren wir finanzieren: KfW! Karlsruhe, den 12. April 2008 Silke Apel Unsere Leistung Als Deutschlands Umweltbank Nr.1 fördern wir, die KfW, die Reduzierung Ihrer Energiekosten durch zusätzlich subventionierte

Mehr

Mehr Sicherheit für Patientinnen und Patienten durch stärkere Kontrollen von Implantaten

Mehr Sicherheit für Patientinnen und Patienten durch stärkere Kontrollen von Implantaten BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/288 Landtag 18. Wahlperiode 06.03.2012 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Mehr Sicherheit für Patientinnen und Patienten durch

Mehr

Mitreden beim Stromnetzausbau Ihre Meinung richtig einbringen

Mitreden beim Stromnetzausbau Ihre Meinung richtig einbringen Mitreden beim Stromnetzausbau Ihre Meinung richtig einbringen Überblick Das Verfahren zum Ausbau des deutschen Stromnetzes lässt sich in fünf Schritte unterteilen: Szenariorahmen, Netzentwicklungspläne

Mehr

Windpark Oldenburg. Mitgliederversammlung Stadtverband der Grünen am 23.01.2012

Windpark Oldenburg. Mitgliederversammlung Stadtverband der Grünen am 23.01.2012 Windpark Oldenburg Mitgliederversammlung Stadtverband der Grünen am 23.01.2012 Potenzialanalyse Planungsstand Aktueller Planungsstand Übersicht Planungsgebiet Kompensationsmaßnahmen Verbindlich abgestimmte

Mehr

Energiekosten als Wettbewerbs- nachteil des Standorts. Nordenham. Deutschland. Carl van Dyken. Nordenham, 13. Dezember 2012 1

Energiekosten als Wettbewerbs- nachteil des Standorts. Nordenham. Deutschland. Carl van Dyken. Nordenham, 13. Dezember 2012 1 Energiekosten als Wettbewerbs- Xstrata Zinc nachteil des Standorts Nordenham Deutschland Management Committee Carl van Dyken GmbHon Feb 15th PresentationXstrata JanZink 2012 Nordenham, 13. Dezember 2012

Mehr

Sie modernisieren wir finanzieren: KfW!

Sie modernisieren wir finanzieren: KfW! Sie modernisieren wir finanzieren: KfW! CEP Clean Energie Power EnergieSparCheck-Forum Stuttgart, 08. März 2008 Silke Apel Unsere Leistung Als Deutschlands Umweltbank Nr.1 fördern wir, die KfW, die Reduzierung

Mehr

Aufgabe 1: Sachverhalt:

Aufgabe 1: Sachverhalt: Aufgabe 1: Sachverhalt: Seit kurzem wird verstärkt in den Medien dafür geworben, dass die Möglichkeit besteht, über den französischen Online-Händler Vue (V) sowohl Brillen als auch Kontaktlinsen zu günstigen

Mehr

Dr. Ute Jasper Rechtsanwältin

Dr. Ute Jasper Rechtsanwältin Grundstücksgeschäfte der n Dr. Ute Jasper Rechtsanwältin Windparks, Einkaufszentren, Kitas Alles ohne Wettbewerb 16. November 2012 in Düsseldorf Aufbau zur Rechtslage Beispiele z.b. Kitas 2 3 Rechtslage

Mehr

Modernisierung wohin?

Modernisierung wohin? Forum I Modernisierung wohin? Perspektiven der Wasserwirtschaft in Deutschland Dr. Hans-Joachim Kampe Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit Modernisierung wohin? Perspektiven der Wasserwirtschaft

Mehr

Kein Kredit für das Programm. der Lebensdauerverlängerung der Atomkraftwerke. in der Ukraine von der Europäischen Bank für Wiederaufbau

Kein Kredit für das Programm. der Lebensdauerverlängerung der Atomkraftwerke. in der Ukraine von der Europäischen Bank für Wiederaufbau Kein Kredit für das Programm der Lebensdauerverlängerung der Atomkraftwerke in der Ukraine von der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) und EURATOM Studie von Antonia Wenisch & Patricia

Mehr

Angenommen am 14. April 2005

Angenommen am 14. April 2005 05/DE WP 107 Arbeitsdokument Festlegung eines Kooperationsverfahrens zwecks Abgabe gemeinsamer Stellungnahmen zur Angemessenheit der verbindlich festgelegten unternehmensinternen Datenschutzgarantien Angenommen

Mehr

Nuklearer Katastrophenfall Internationales Haftungsrecht bei Atomkraftwerken

Nuklearer Katastrophenfall Internationales Haftungsrecht bei Atomkraftwerken Deutscher Bundestag Drucksache 17/3371 17. Wahlperiode 20. 10. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sylvia Kotting-Uhl, Hans-Josef Fell, Bärbel Höhn, weiterer Abgeordneter

Mehr

Vergleich von Ökostrom-Labels/Zertifikaten

Vergleich von Ökostrom-Labels/Zertifikaten Einleitung Ökostrom kein gesetzlich geschützter Begriff Schwierigkeit vom Verkauf und Handel von umweltfreundlich erzeugtem Strom keinen Unterscheidung vom grünen und konventionellen Strom, wenn er in

Mehr

Auswirkung der neuen De-minimis-Verordnung auf kommunale Bürgschaften

Auswirkung der neuen De-minimis-Verordnung auf kommunale Bürgschaften 1 22.November 2007 in Fürstenau-Schwagstorf Bremer Landesbank, Hartmut Ernst, Kommunale Kunden 0441 237-1482, hartmut.ernst@bremerlandesbank.de 2 Quellenangabe Veröffentlichungen der Bundesvereinigung

Mehr

Beschlussempfehlung und Bericht

Beschlussempfehlung und Bericht Deutscher Bundestag Drucksache 17/3587 17. Wahlperiode 01. 11. 2010 Beschlussempfehlung und Bericht des Rechtsausschusses (6. Ausschuss) a) zu dem Antrag der Abgeordneten Caren Lay, Dr. Dietmar Bartsch,

Mehr

Europa 2030 ohne Atomkraftwerke

Europa 2030 ohne Atomkraftwerke Europa 2030 ohne Atomkraftwerke Kurzfassung der Studie: Phase out of Nuclear Power in Europe From Vision to Reality Autoren: Gustav Resch, Lukas Liebmann, Michael Lamprecht, Reinhard Haas - TU Wien / Energy

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrat Rudi Anschober am 14. Mai 2014 zum Thema Erstmals in Oberösterreich: Der direkte Wegweiser für Konsument/innen zu ökologischen Produkten und Produzenten:

Mehr

Umschalten auf Nachhaltigkeit Die Stromprodukte der Sankt Galler Stadtwerke

Umschalten auf Nachhaltigkeit Die Stromprodukte der Sankt Galler Stadtwerke Umschalten auf Nachhaltigkeit Die Stromprodukte der Sankt Galler Stadtwerke Umbau der Stromproduktion. St.Gallen ist auf dem Weg. Der Energieartikel in der Gemeindeordnung erteilt den Auftrag: Die Stadt

Mehr

Guten Ökostrom erkennen Energiewende umsetzen!

Guten Ökostrom erkennen Energiewende umsetzen! Guten Ökostrom erkennen Energiewende umsetzen! 1. Das Problem auf dem Strommarkt: Vier Energiekonzerne produzieren über 80% des Strombedarfs in Deutschland. EnBW, E.ON, RWE und Vattenfall Foto: NDR Extra3

Mehr

Warrants Investment mit Hebeleffekt.

Warrants Investment mit Hebeleffekt. Warrants Investment mit Hebeleffekt. Kapitalschutz Ertragsoptimierung Zertifikate Produkte mit Hebelwirkung Kleiner Kick grosse Wirkung. Mit einem Warrant erwerben Sie das Recht, aber nicht die Pflicht,

Mehr

ANHANG BEANTWORTUNG DER FRAGEN

ANHANG BEANTWORTUNG DER FRAGEN Beilage zu MD-VD - EU 1267-1/03 ANHANG BEANTWORTUNG DER FRAGEN Welche Art von Subsidiarität? (Fragen 1-4) Zu Frage 1: Wie oben ausgeführt, sollte nicht nur auf die Entwicklung neuer, sondern auf die Erhaltung,

Mehr

Pressekonferenz zur Ruhrgas-Einigung Düsseldorf, 31.01.2003. Ausführungen Ulrich Hartmann Vorsitzender des Vorstandes der E.ON AG

Pressekonferenz zur Ruhrgas-Einigung Düsseldorf, 31.01.2003. Ausführungen Ulrich Hartmann Vorsitzender des Vorstandes der E.ON AG Pressekonferenz zur Ruhrgas-Einigung Düsseldorf, 31.01.2003 Ausführungen Ulrich Hartmann Vorsitzender des Vorstandes der E.ON AG Es gilt das gesprochene Wort E.ON AG Pressekonferenz Ruhrgas-Einigung 31.01.2003

Mehr

KfW-Energieeffizienzprogramm

KfW-Energieeffizienzprogramm Seite 1 von 7 KfW-Energieeffizienzprogramm Programmnummer 242, 243, 244 Stand: TOP-Konditionen: Zinssatz ab 1,00 % effektiv pro Jahr Investitionskredite für Energieeinsparmaßnahmen in Unternehmen Konsequent

Mehr

Eckpfeiler eines künftigen Stromabkommens unter besonderer Berücksichtigung des Market Coupling

Eckpfeiler eines künftigen Stromabkommens unter besonderer Berücksichtigung des Market Coupling Eckpfeiler eines künftigen Stromabkommens unter besonderer Berücksichtigung des Market Coupling Michael Frank, Direktor VSE Kai Adam, Leiter International Affairs Market Operations swissgrid Agenda Der

Mehr

grüner strom_6 11.04.2006 15:58 Uhr Seite 1 Grüner Strom Eine Empfehlung für Kirchengemeinden und Einrichtungen in der nordelbischen Kirche

grüner strom_6 11.04.2006 15:58 Uhr Seite 1 Grüner Strom Eine Empfehlung für Kirchengemeinden und Einrichtungen in der nordelbischen Kirche grüner strom_6 11.04.2006 15:58 Uhr Seite 1 Grüner Strom Eine Empfehlung für Kirchengemeinden und Einrichtungen in der nordelbischen Kirche grüner strom_6 11.04.2006 15:58 Uhr Seite 2 Liebe Leserinnen

Mehr

OV Übach-Palenberg, Bündnis90/Die Grünen 12.09.2011

OV Übach-Palenberg, Bündnis90/Die Grünen 12.09.2011 Stellungnahme des OV Übach-Palenberg Bündnis90/ Die Grünen zur Investition in Photovoltaikanlagen auf den Dächern städtischer Gebäude in Übach- Palenberg Die Stadt Übach-Palenberg plant auf statisch geeigneten

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrat Rudi Anschober 18. März 2015 zum Thema "Sonnenfinsternis am Freitag, 20. März: Härtetest für oö. Netzbetreiber Auswirkungen auf die Energieversorgung

Mehr

Strahlenbelastung durch drahtlose Internet-Netzwerke (WLAN)

Strahlenbelastung durch drahtlose Internet-Netzwerke (WLAN) Deutscher Bundestag Drucksache 16/6117 16. Wahlperiode 23. 07. 2007 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sylvia Kotting-Uhl, Cornelia Behm, Hans-Josef Fell, weiterer Abgeordneter

Mehr

Dr. Ute Jasper Rechtsanwältin

Dr. Ute Jasper Rechtsanwältin Förderungen, Beihilfen und Subventionen Fehler und Fallen beim Ausgeben von Fördermitteln Dr. Ute Jasper Rechtsanwältin Vergaberecht und Fördermittel 09.05.2014 in Düsseldorf Aufbau für Fehler und Fallen

Mehr

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Sitzung vom 5. Juni 2013 KR-Nr. 92/2013 619. Anfrage (Die Mär der Strombarone rechnen sich Pumpspeicherkraftwerke?) Kantonsrat Lorenz Habicher,

Mehr

Der Brandenburg-Kredit für den Ländlichen Raum bestehend aus folgenden sechs Bausteinen

Der Brandenburg-Kredit für den Ländlichen Raum bestehend aus folgenden sechs Bausteinen Der Brandenburg-Kredit für den Ländlichen Raum bestehend aus folgenden sechs Bausteinen 1 Landwirtschaft "Wachstum" mit Zinsbonus für Junglandwirte 2 Landwirtschaft "Nachhaltigkeit" 3 Agrar- und Ernährungswirtschaft

Mehr

Programmnummer 066. Wer kann Anträge stellen?

Programmnummer 066. Wer kann Anträge stellen? Programmnummer 066 Finanzierung von Investitionen und Betriebsmitteln von Existenzgründern bei Gründungen, Übernahmen und tätigen Beteiligungen sowie von jungen Unternehmen Förderziel Der ermöglicht Gründern

Mehr

Dr. Ute Jasper Rechtsanwältin

Dr. Ute Jasper Rechtsanwältin Förderungen, Beihilfen und Subventionen Fehler und Fallen beim Ausgeben von Dr. Ute Jasper Rechtsanwältin Vergaberecht und Fördermittel 08.05.2015 in Düsseldorf Aufbau für Fehler und Fallen Sanktionen

Mehr

EEG 2.0 - Neue Spielregeln für die Besondere Ausgleichsregelung

EEG 2.0 - Neue Spielregeln für die Besondere Ausgleichsregelung EEG 2.0 - Neue Spielregeln für die Besondere Ausgleichsregelung 02. Juli 2014, IHK Hagen ewb Hillebrand energiewirtschaftliche Beratung Dipl.-Ing. (FH) Benjamin Hillebrand MBA Kardinal-von-Galen-Str. 13

Mehr

Fact Sheet Solaranlagen und Brauchwasserwärmepumpen im Vergleich

Fact Sheet Solaranlagen und Brauchwasserwärmepumpen im Vergleich Fact Sheet Solaranlagen und Brauchwasserwärmepumpen im Vergleich Linz, 2008.02.28 OCHSNER Wärmepumpen GmbH, Ochsner-Straße 1 A-3350 Haag 1 Vergleichende Darstellung Solaranlage - Brauchwasserwärmepumpe

Mehr

RZB EUR Zinscap. ..Absicherung gegen steigende Zinsen.

RZB EUR Zinscap. ..Absicherung gegen steigende Zinsen. RZB EUR Zinscap..Absicherung gegen steigende Zinsen. Das Produkt ist geeignet für Kunden, die eine variable Finanzierung in EUR gewählt haben und sich gegen das Risiko steigender Zinsen absichern wollen.

Mehr

Public Social Responsibility Institut. Initiative Regionale Beschaffungspraxis regional beschaffen. nachhaltig beschaffen. regional.

Public Social Responsibility Institut. Initiative Regionale Beschaffungspraxis regional beschaffen. nachhaltig beschaffen. regional. P S R Public Social Responsibility Institut Initiative Regionale Beschaffungspraxis regional. nachhaltig. nachhaltig regional bestens rechtssicher versorgungssicher qualitätssicher ökologisch innovativ

Mehr

Jetzt Preisvorteile nutzen

Jetzt Preisvorteile nutzen EVO Clever oder EVO Futura? Jetzt Preisvorteile nutzen Sichern Sie sich jetzt einen der neuen, günstigen Stromtarife mit Preisgarantie: EVO Clever oder EVO Futura für 100 CO 2 -neutralen Strom. Die neuen

Mehr

Umweltschutz und Öffentlichkeitsbeteiligung im Bergrecht. Prof. Dr. Martin Beckmann

Umweltschutz und Öffentlichkeitsbeteiligung im Bergrecht. Prof. Dr. Martin Beckmann Umweltschutz und Öffentlichkeitsbeteiligung im Bergrecht Fachtagung Umweltverträgliche Nutzung des Untergrunds und Ressourcenschonung Anforderungen an die untertägige Raumordnung Kassel 25.11.2014 Prof.

Mehr