ANITA BUCHEGGER-TRAXLER, SCHRIFTENVERZEICHNIS Stand: 10/2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ANITA BUCHEGGER-TRAXLER, SCHRIFTENVERZEICHNIS Stand: 10/2014"

Transkript

1 ANITA BUCHEGGER-TRAXLER, SCHRIFTENVERZEICHNIS Stand: 10/ ZEITSCHRIFTENAUFSÄTZE 1.1. Der Einfluss der Ausbildung auf Zufriedenheit und Berufsverbleib in der Altenarbeit in Oberösterreich, in: SWS-Rundschau, Heft 3/2014, S Gesundheitsförderung und Prävention. Ein Beitrag für ein selbstbestimmtes Leben im Alter, in: soziales_kapital. Wissenschaftliches journal österreichischer fachhochschulstudiengänge soziale arbeit, Nr. 11/2014, 13 Seiten, online unter: Der Theorie-Praxis-Transfer in der Altenarbeit, in: Wirtschafts- und Sozialpolitische Zeitschrift (WISO), 1/2013, S Qualität der Arbeit Gestaltungsmöglichkeiten für Gute Arbeit und Gesunde Führung, in: Österreichische Zeitschrift für Pflegerecht (ÖZPR) 6/2012, S The impact of risk and protective factors on mental-health and well-being Austrian adolescents and migrant adolescents from war-affected countries, in: Italian Journal of Public Health, Vol. 9, Nr. 3, 2012, e e7530-7; DOI: /7530 (gemeinsam mit Ulrike Sirsch), online unter: Die Koordination für Betreuung und Pflege bei den regionalen Trägern sozialer Hilfe: Rollen, Aufgaben und Einflusschancen, in: Österreichische Zeitschrift für Pflegerecht (ÖZPR) 6/2011, S Koordination und Steuerung von Leistungen der Altenhilfe Analyse der Einführung einer Koordination von Betreuung und Pflege in OÖ aus der Governance-Perspektive, in: Wirtschafts- und Sozialpolitische Zeitschrift (WISO), 1/2011, S (gemeinsam mit Brigitta Nöbauer, Herbert Altrichter) 1.8. Bildungsferne Jugendliche Chancen und Risiken, in: Wirtschafts- und Sozialpolitische Zeitschrift (WISO), 2/2009, S (gemeinsam mit Karl Niederberger) 1.9. Eine ökonomische Analyse von Scheidungen anhand von Gerichtsakten Unterhalt, Obsorge und Besuchsrecht, in: Der österreichische Amtsvormund, 38. Jg., Folge 193, 2006, S (gemeinsam mit Christine Atteneder, Thomas Bauer, René Böheim, Reiner Buchegger, Martin Halla) Territorial Employment Pacts as Instruments for Local/Regional Labour Market Policies, in: NISPAcee (ed.), Occasional Papers, Volume V, No. 4, 2004, S (gemeinsam mit Reiner Buchegger) Machen Führungskräfte krank? Führungsverhalten und Gesundheit, in: Wirtschafts- und Sozialpolitische Zeitschrift (WISO), 4/2003, S Ausländerkinder in Österreich, in: gesprächsweise, Zeitschrift des Österreichischen Institut für Familienforschung (ÖIF), Nr. 1, 1995, S

2 1.13. Rahmenbedingungen und pädagogische Arbeit im Kindergarten, in: Österreichische Zeitschrift für Soziologie (ÖZS), 20. Jg. Heft 2, 1995, S (gemeinsam mit Renate Kränzl-Nagl) 2. BEITRÄGE IN SAMMELBÄNDEN 2.1. Die Österreichischen Beschäftigungspakte, in: Kodré Petra, Martin Roggenkamp, Christian Roth, Elke Scheffelt (Hg.): Lokale Beschäftigungsbündnisse. Europäische Perspektiven in Forschung und Praxis, Berlin, Edition Sigma, 2005, S (gemeinsam mit Anette Scoppetta) 2.2. Erfolgsbedingungen Territorialer Beschäftigungspakte, in: Kodré Petra, Martin Roggenkamp, Christian Roth, Elke Scheffelt (Hg.): Lokale Beschäftigungsbündnisse. Europäische Perspektiven in Forschung und Praxis, Berlin, Edition Sigma, 2005, S (gemeinsam mit Petra Kodré, Martin Roggenkamp und Elke Scheffelt) 2.3. Territoriale Beschäftigungspakte Erfolgschancen und institutionelle Rahmenbedingungen im europäischen Vergleich, in: Kißler Leo, Elke Wiechmann (Hg.): Die Zukunft der Arbeit in den Städten. Kommunale Bündnisse für Arbeit aus Akteurs- und Forschungssicht, Baden-Baden, 2003, S (gemeinsam mit Martin Roggenkamp und Elke Scheffelt) 2.4. Zur Situation ausländischer Kinder in Österreich, in: Kränzl-Nagl Renate, Barbara Riepl, Helmut Wintersberger (Hg.): Kindheit in Gesellschaft und Politik. Eine multidisziplinäre Analyse am Beispiel Österreichs, Frankfurt am Main, Verlag Campus, 1998, S Rahmenbedingungen für die Erziehung, Bildung und Betreuung im österreichischen Kindergarten, in: ÖVP Niederösterreich (Hg.): Frauen zwischen Familie und Beruf, Kremser Protokolle 1/1996, Krems: ÖVP Niederösterreich, S (gemeinsam mit Waltraut Hartmann, Renate Kränzl-Nagl, Martina Stoll) 2.6. Öffnungszeiten und Aufenthaltsdauer im Kindergarten, in: Knapp Gerald (Hg.): Kindergarten und Familie als Lebens- und Erfahrungsraum Politik für Kindgerechte Strukturen, Wien - Köln, Böhlau Verlag, 1995, S (gemeinsam mit Waltraut Hartmann, Renate Kränzl-Nagl, Martina Stoll) 2.7. Wie Kinder wohnen, in: Bacher Johann, Liselotte Wilk (Hg.): Kindsein eine sozialwissenschaftliche Annäherung, Opladen, Leske+Budrich, 1994, S (gemeinsam mit Johann Bacher) 3. FORSCHUNGSBERICHTE 3.1. Überprüfung der Passung von schulisch-theoretischer Ausbildung und beruflicher Praxis in der Altenarbeit, Forschungsbericht im Auftrag der AK OÖ, 2

3 Linz 2012 (Projektleitung: Anita Buchegger-Traxler; Projektmitarbeiterin: Doris Danninger) 3.2. Regional Governance, Bericht des Teilprojektes WP8 im Rahmen eines INTERREG-Projektes: Zukunft Pflegen Grenzüberschreitendes Agemanagement in der Pflege, Linz 2011 (Projektleitung WP8: Herbert Altrichter; Projektteam: Anita Buchegger-Traxler, Brigitta Nöbauer) 3.3. Evaluierung Elternteilzeit. Die Sichtweisen von Eltern, Unternehmen und ExpertInnen zur Neuregelung der Elternteilzeit, Forschungsbericht, hg. ÖIF Wien 2009 (Projektleitung: Sonja Dörfler, Christiane Rille-Pfeiffer; Projektteam: Anita Buchegger-Traxler, Markus Kaindl, Doris Klepp, Georg Wernhart) 3.4. Zusammenfassung: Evaluierung Elternteilzeit. Die wichtigsten Studienergebnisse im Überblick, Wien 2008 (Projektleitung: Sonja Dörfler, Christiane Rille-Pfeiffer; Projektteam: Anita Buchegger-Traxler, Markus Kaindl, Doris Klepp, Georg Wernhart) 3.5. Ermittlung der Kosten eines verstärkten Paradigmenwechsels in der Altenhilfe Oberösterreich, Forschungsbericht, Linz 2007 (gemeinsam mit Reiner Buchegger) 3.6. Personalfluktuation bei Anbietern sozialer Dienstleistungen. Analyse Kosten Maßnahmen, Forschungsbericht, Linz 2006 (Projektleitung: Paul Brandl, Projektteam: Anita Buchegger-Traxler, Renate Neumüller-Hartl) 3.7. Und was geschieht nachher? Die Entwicklungen nach einer Scheidung im Hinblick auf Unterhalt, Obsorge und Besuchsregelungen, Forschungsbericht, Linz 2006 (gemeinsam mit René Böheim, Reiner Buchegger, Martin Halla) 3.8. Health Problems, Mental Disorders and Cross-cultural Aspects of Developing More Effective Rehabilitation Procedures for the Refugees of the War-affected Countries Austria, Forschungsbericht, Linz 2004 (gemeinsam mit Reiner Buchegger, Ulrike Sirsch) 3.9. Auswirkungen von Scheidung auf Kinder, Frauen und Männer (vor dem Hintergrund des Eherechts-Änderungsgesetzes 1999 und des Kindschaftsrechts- Änderungsgesetzes 2001), Forschungsbericht, Linz 2004 (gemeinsam mit Christine Attenender, Thomas Bauer, René Böheim, Reiner Buchegger, Martin Halla) Führungsverhalten und seelische Gesundheit am Arbeitsplatz, Ergebnisbericht, Linz Territoriale Beschäftigungspakte: Erfolgschancen und institutionelle Rahmenbedingungen im europäischen Vergleich, Forschungsbericht, Bremen 2003 (gemeinsam mit Reiner Buchegger, Petra Kodré, Stephan Leibfried, Martin Roggenkamp, Elke Scheffelt) Territoriale Beschäftigungspakte. Erfolgschancen und institutionelle Rahmenbedingungen im europäischen Vergleich. Der Niederösterreichische Beschäftigungspakt. Endbericht, Linz 2002 (gemeinsam mit Reiner Buchegger) 3

4 3.13. Beschäftigungschancen und -probleme für Frauen im Bezirk Grieskirchen, Forschungsbericht des IAB, Linz 2000 (gemeinsam mit Gerhard Hochreiter) Zur Situation ausländischer Kinder in Österreich, in: Kränzl-Nagl Renate, Barbara Riepl, Helmut Wintersberger (Hg.): Räume und Zeiten moderner Kindheit Problemlagen und Perspektiven von Kindheitspolitik in Österreich, Projektbericht des Europäischen Zentrums für Wohlfahrtspolitik und Sozialforschung, Wien Öffnungszeiten und Aufenthaltsdauer im Kindergarten: Erforschung von entwicklungsfördernden bzw. entwicklungshemmenden Rahmenbedingungen, Forschungsbericht des Charlotte-Bühler-Instituts, Wien 1994 (gemeinsam mit Waltraut Hartmann, Renate Nagl, Martina Stoll) Wohn- und Wohnumgebungsbedingungen der Kinder, in: Johann Bacher, Liselotte Wilk (Hg.): Kindsein in Österreich, Forschungsbericht, Linz 1993 (gemeinsam mit Johann Bacher) Arbeitsmarktausbildung in Salzburg. Evaluation von Kursmaßnahmen, Forschungsbericht des Instituts für Berufs- und Erwachsenenbildungsforschung, Linz 1993 (unter Mitarbeit von Dietmar Nemeth und Walter Blumberger) 4. SONSTIGES 4.1. Wie Führungskräfte Wissen und Motivation ihrer Mitarbeiter/-innen pflegen können. Rückblick auf die Pflege-Tagung vom 26. Juni 2013 Herausforderung Führung in der Altenbetreuung und -pflege, in: Aktuell. Informationen für die MitarbeiterInnen der Alten- und Pflegeheime in OÖ, Nr. 100, 2013, S Ausbildung Quo vadis? Bewertung der Ausbildungen für die Altenarbeit, in: Lebenswelt Heim, 16. Jg. Heft 60, Dezember 2013, S Methodik und Didaktik in der Erwachsenenbildung. Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte der Wissens-Werkstatt Hier lernen Erwachsene! am 3. April 2013 an der Johannes Kepler Universität in Kooperation mit der Arbeiterkammer OÖ, in: Aktuell. Informationen für die MitarbeiterInnen der Alten- und Pflegeheime in OÖ, Nr. 98, 2013, S Wie Führungskräfte Gute Arbeit und Gesunde Führung gestalten können. Rückblick auf die Pflege-Tagung vom 20. Juni 2012 Qualität der Arbeit in der Altenbetreuung und -pflege, in: Aktuell. Informationen für die MitarbeiterInnen der Alten- und Pflegeheime in OÖ, Nr. 97, 2012, S Ausbildung in der Altenarbeit Anforderungen an eine zukunftsfähige Qualifizierung in der Altenbetreuung und -pflege. Ein Tagungsrückblick, in: Aktuell. Information für die MitarbeiterInnen der Alten- und Pflegeheime in OÖ, Nr. 93, 2011, S. 6 4

5 4.6. Gute Praxis vor den Vorhang: Leitbildentwicklung im Alten- und Pflegeheim Mattighofen, in: Aktuell. Information für die MitarbeiterInnen der Alten- und Pflegeheime in OÖ, Nr. 91, 2011, S (gemeinsam mit Erika Rippatha) 4.7. Pflege Das Image einer Berufsbranche im Brennpunkt der Wissenschaft, in: Aktuell. Information für die MitarbeiterInnen der Alten- und Pflegeheime in OÖ, Nr. 90, 2010, S. 4-5 (gemeinsam mit Erika Rippatha) 4.8. Marke PFLEGE, in: Aktuell. Information für die MitarbeiterInnen der Altenund Pflegeheime in OÖ, Nr. 89, 2010, S. 4-5 (gemeinsam mit Erika Rippatha) 4.9. Image der Pflege und Betreuung. Warum ist es interessant, sich mit dem Thema Image des Berufsbildes Pflege zu beschäftigen? In: Aktuell. Information für die MitarbeiterInnen der Alten- und Pflegeheime in OÖ, Nr. 86, 2009, S Gesundheitsförderung und Prävention im Alter einige europäische Beispiele, Master These zur Erlangung des akademischen Grades Master of Public Health, Linz Evaluierung Elternteilzeit, Teilprojekt 1, Universität Wien 2007 (gemeinsam mit Sonja Dörfler und Christiane Rille-Pfeiffer (Projektleitung), Markus Kaindl und Georg Wernhart (Projektmitarbeit)) Evaluierungsbericht Erholungsaufenthalte für Frauen/Männer in besonderen Situationen, im Auftrag der Sozialversicherungsanstalt der Bauern, Linz Konzeptvorschlag für eine Personalentwicklung an der Johannes Kepler Universität Linz, Interdisziplinäres Zentrum für Soziale Kompetenz, mimeo. Linz 2003 (gemeinsam mit Walter Ötsch) Territoriale Beschäftigungspakte im Institutionengefüge nationaler Arbeitsmarktpolitik in Österreich, den Niederlanden und Deutschland, Arbeitspapier des Zentrums für Sozialpolitik, Universität Bremen 2003 (gemeinsam mit Martin Roggenkamp und Elke Scheffelt) Lebensräume von Kindern im Kontext divergenter Wohnumwelten, Dissertation, Linz Ausländische Kinder in Österreich, Nr. 31 der Schriftenreihe des Instituts für Soziologie, Grund- und Integrationswissenschaftliche Fakultät, Universität Wien Zur Problematik der Ehescheidung, Diplomarbeit, Linz

List of Publications

List of Publications Buchegger/24.07.14 Reiner BUCHEGGER List of Publications A. Books 1) Bestimmungsgründe der Erwerbsquoten und Prognose des Arbeitskräftepotentials {Determinants of Labour Force Participation Rates and Forecasting

Mehr

Long-term Care. Aktiv Altern und Betreuung Widerspruch oder Zukunftsszenario? 10. Nov. 2011 Cityhotel D&C St. Pölten

Long-term Care. Aktiv Altern und Betreuung Widerspruch oder Zukunftsszenario? 10. Nov. 2011 Cityhotel D&C St. Pölten Long-term Care Aktiv Altern und Betreuung Widerspruch oder Zukunftsszenario? 10. Nov. 2011 Cityhotel D&C St. Pölten Eine Veranstaltung der In Kooperation mit Thema und Zielsetzung Langzeitbetreuung wird

Mehr

Familienforschung Schriftenreihe des Österreichischen Institus für Familienforschung (ÖIF) 20. Familienpolitik

Familienforschung Schriftenreihe des Österreichischen Institus für Familienforschung (ÖIF) 20. Familienpolitik Familienforschung Schriftenreihe des Österreichischen Institus für Familienforschung (ÖIF) 20 Familienpolitik Nationale und internationale Perspektiven von Mariam Irene Tazi-Preve 1. Auflage Familienpolitik

Mehr

Universitätslehrgang Master of Public Administration

Universitätslehrgang Master of Public Administration Modul 1/ Public Management: Herausforderungen und Strategien für die öffentliche Verwaltung 28. 30. Sept. 2010 1. Ansätze und Konzepte der Verwaltungsreform und Modernisierung (insbesondere des Public

Mehr

Zusammensetzung des Zentralausschusses und der Dienststellenausschüsse an den OÖ. Berufsschulen in der 12. Periode von 2014 bis 2019

Zusammensetzung des Zentralausschusses und der Dienststellenausschüsse an den OÖ. Berufsschulen in der 12. Periode von 2014 bis 2019 Zentralausschuss für berufsbildende Pflichtschulen Leonfeldner Straße 11, 4040 Linz, Tel.: 0732/71 97 00 150, Fax: 0732/7720-25 94 94 Email: judith.roth@ooe.gv.at, andreas.mascher@ooe.gv.at Homepage: www.za-berufsschule.at

Mehr

Programm 16. Oktober 2014 Granarium

Programm 16. Oktober 2014 Granarium Programm 16. Oktober 2014 Granarium 1.Tag 09.00 Uhr 09.30 Uhr 12.30 Uhr 13.00 Uhr 14.00 Uhr 14.15 Uhr 14.45 Uhr 15.15 Uhr 15.45 Uhr 16.15 Uhr 16.45 Uhr 17.15 Uhr 18.00 Uhr 20.00 Uhr Anmeldung und Registrierung

Mehr

Programm Studienjahr 2015 1

Programm Studienjahr 2015 1 Studienjahr 2015 1 Modul 1/ Public Management: Herausforderungen und Strategien für die kommunale Verwaltung: 11. 13. Mai 2015 1. Ansätze und Konzepte der Verwaltungsreform und Modernisierung (insbesondere

Mehr

Forum Musikschule als Kompetenzzentrum

Forum Musikschule als Kompetenzzentrum Forum Musikschule als Kompetenzzentrum Seite 1 Leitung: Peter Heiler Forum Musikschule als Kompetenzzentrum TeilnehmerInnen: I 1 Sabine Bruckner Niederösterreich 2 Hans Brunner Kärnten 3 Leopold Eibl Niederösterreich

Mehr

Programm Studienjahr 2015 1

Programm Studienjahr 2015 1 Studienjahr 2015 1 Modul 1/ Public Management: Herausforderungen und Strategien für die kommunale Verwaltung: 14. 16. April 2015 1. Ansätze und Konzepte der Verwaltungsreform und Modernisierung (insbesondere

Mehr

EQUI - Forschungsgebiete für Profilierung. Lorenz Lassnigg. Institut für Höhere Studien (IHS) Wien/Österreich. Lorenz Lassnigg

EQUI - Forschungsgebiete für Profilierung. Lorenz Lassnigg. Institut für Höhere Studien (IHS) Wien/Österreich. Lorenz Lassnigg EQUI - Forschungsgebiete für Profilierung Lorenz Lassnigg Institut für Höhere Studien (IHS) Wien/Österreich Lorenz Lassnigg (lassnigg@ihs.ac.at; www.equi.at) Beitrag zum EQUI-Entwicklungsworkshop 13.2.2008,

Mehr

Aufbaustudiengang Bildungsmanagement. Demographische Entwicklung Bildung und Leben im Alter (KA) zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 ff.

Aufbaustudiengang Bildungsmanagement. Demographische Entwicklung Bildung und Leben im Alter (KA) zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 ff. Aufbaustudiengang Bildungsmanagement Demographische Entwicklung Bildung und Leben im Alter (KA) zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 ff. Kolping-Bildungswerk Köln und Kolping-Akademie NRW Die Kolping-Bildungswerke

Mehr

Publikationsverzeichnis

Publikationsverzeichnis Publikationsverzeichnis Markus Hertwig (Stand: 12.2.2007) (1) Artikel in Büchern oder Zeitschriften 2006 Betriebsräte und Andere Vertretungsorgane im Vergleich Strukturen, Arbeitsweisen und Beteiligungsmöglichkeiten.

Mehr

Erwachsenenbildung: Grundlagen

Erwachsenenbildung: Grundlagen Veranstaltungs- und Seminarprogramm 2010 Seite 7 Verband Österreichischer Volkshochschulen 2009 der Beratung Zuhören, fragen, lösen Beratungssituationen erfolgreich zu gestalten, gehört zu den Kernkompetenzen

Mehr

Das neue Alt Der Weg zu einer neuen Pflege. www.elisabethinen.or.at

Das neue Alt Der Weg zu einer neuen Pflege. www.elisabethinen.or.at Das neue Alt Der Weg zu einer neuen Pflege forte Fortbildungszentrum, Museumstraße 31, 4020 Linz EINLADUNG zur Tagung am Di, 12.05.2015, 11.00 19.00 www.elisabethinen.or.at Einladung zur Tagung Programm

Mehr

Zukunftsgespräche 2015

Zukunftsgespräche 2015 Zukunftsgespräche 2015 10. bis 11. April 2015 Gmunden Ergebnisse im Überblick Gestaltungsthemen mit Zukunft aus dem Blickwinkel der angewandten Wissenschaft Bei den Oö. Zukunftsgesprächen treten die im

Mehr

Portfolio der TeilnehmerInnen 2012-2014

Portfolio der TeilnehmerInnen 2012-2014 BURGER Veronika, Mag. a Beruf: Beamtin im öffentlichen Gesundheitsdienst Institution: Amt der Kärntner Landesregierung, Abt. 5, UA Sanitätswesen Position: zuständig für pflegefachliche Angelegenheiten

Mehr

Beruflicher Qualifikations- und Erwerbsverlauf. Berufliche Ausbildung und akademische Grade. Beruflicher Werdegang

Beruflicher Qualifikations- und Erwerbsverlauf. Berufliche Ausbildung und akademische Grade. Beruflicher Werdegang Beruflicher Qualifikations- und Erwerbsverlauf Sebastian Klinke Tel.: +49 (30) 25491-595 Fax.: +49 (30) 25491-556 Email: CV sklinke@wzb.eu Sebastian Klinke, geboren 1967, ist Politologe und arbeitet als

Mehr

Zwei Standorte: Eisenstadt Pinkafeld 28.06.2014

Zwei Standorte: Eisenstadt Pinkafeld 28.06.2014 13. Österreichischer Kongress für Führungskräfte in der Altenarbeit 26. bis 27. Juni 2014 in Eisenstadt Prof.(FH) Mag. Dr. Erwin Gollner, MPH Zwei Standorte: Eisenstadt Pinkafeld 8 Bachelorstudiengänge

Mehr

2 Wohnen im Alter: Versorgungsformen in der Pflege... 15 Andrea Teti

2 Wohnen im Alter: Versorgungsformen in der Pflege... 15 Andrea Teti VII Inhalt Teil I Schwerpunktthema Pflege zwischen Heim und Häuslichkeit 1 Pflegebedürftigkeit: Herausforderung für spezifische Wohnund Versorgungsformen eine Einführung in das Thema.......... 3 Adelheid

Mehr

Transfermanagement: Wie ich die Umsetzung des Gelernten unterstütze. Schön, Sie nach dem Mittagessen wieder zu sehen!

Transfermanagement: Wie ich die Umsetzung des Gelernten unterstütze. Schön, Sie nach dem Mittagessen wieder zu sehen! Raiffeisen Sommercampus 2014 Transfermanagement: Wie ich die Umsetzung des Gelernten unterstütze Do 21. August 2014 / Raiffeisen Campus Wien Schön, Sie nach dem Mittagessen wieder zu sehen! Gerhard Niedermair

Mehr

Und was geschieht nachher? Die Entwicklungen nach einer Scheidung im Hinblick auf Unterhalt, Obsorge und Besuchsregelungen

Und was geschieht nachher? Die Entwicklungen nach einer Scheidung im Hinblick auf Unterhalt, Obsorge und Besuchsregelungen Und was geschieht nachher? Die Entwicklungen nach einer Scheidung im Hinblick auf Unterhalt, Obsorge und Besuchsregelungen René Böheim Reiner Buchegger Anita Buchegger-Traxler Martin Halla ZUSAMMENFASSENDE

Mehr

Information zum Pressegespräch

Information zum Pressegespräch Information zum Pressegespräch Versorgungsforschung als Schwerpunkt der Medizinischen Fakultät der JKU Linz Freitag, 22. März 2013, 13:00 Uhr Landhaus, Elisabethzimmer, 1. Stock, Zi. 235 Ihre GesprächspartnerInnen:

Mehr

Treffpunkt Nachhaltigkeit 27. November 2006

Treffpunkt Nachhaltigkeit 27. November 2006 Treffpunkt Nachhaltigkeit 27. November 2006 TeilnehmerInnenliste Bauer, Danica WWF Österreich Ottakringerstr. 114-116, 1160 Wien, ÖSTERREICH E-Mail: db@wwf.at Web: http://www.wwf.at http://www.pandazone.at

Mehr

Bildungs- und Berufsberatung. Informelle Kompetenzen und Professionalisierung. Donau-Universität Krems. www.donau-uni.ac.at/bbb

Bildungs- und Berufsberatung. Informelle Kompetenzen und Professionalisierung. Donau-Universität Krems. www.donau-uni.ac.at/bbb Informelle Kompetenzen und Professionalisierung Bildungs- und Berufsberatung Postgradualer Universitätslehrgang Akademische/r Experte/in, 3 Semester, berufsbegleitend Postgradualer Universitätslehrgang

Mehr

2009 Tätigkeitsbericht von 01.April bis März 2010 auf Vaterschaftsurlaub (Karenz)

2009 Tätigkeitsbericht von 01.April bis März 2010 auf Vaterschaftsurlaub (Karenz) Dr. Reiner Meyer, 2009 Tätigkeitsbericht von 01.April bis März 2010 auf Vaterschaftsurlaub (Karenz) 2008 Tätigkeitsbericht: Projekt: Juni 2007 Mai 2008, Schutz kritischer Infrastruktur / SKIT Die Bedrohung

Mehr

Neue Wege in den Ruhestand? Zur tariflichen und betrieblichen Regulierung des vorzeitigen Erwerbsausstiegs Düsseldorf: Hans Böckler Stiftung, 2014

Neue Wege in den Ruhestand? Zur tariflichen und betrieblichen Regulierung des vorzeitigen Erwerbsausstiegs Düsseldorf: Hans Böckler Stiftung, 2014 Dipl.-Pol. M.A. Otto-Friedrich-Universität Bamberg Professur für Arbeitswissenschaft D-96045 Bamberg Tel.: ++49 (0)951 / 863-3154 (d.) E-Mail: norbert.froehler@uni-bamberg.de (1) Monographien Der Übergang

Mehr

Social Media: Licht und Schatten aus psychologischer Sicht

Social Media: Licht und Schatten aus psychologischer Sicht FACHENQUETE Social Media: Licht und Schatten aus psychologischer Sicht Montag, 21. September 2015 Bundesministerium für Finanzen Dr.-Peter-Quantschnigg-Saal Hintere Zollamtsstraße 2b, 1030 Wien www.boep.or.at

Mehr

PartizipativeAnsätze und Methoden in der Gesundheitsförderung

PartizipativeAnsätze und Methoden in der Gesundheitsförderung PartizipativeAnsätze und Methoden in der Gesundheitsförderung Dr. PH Petra Wihofszky Institut für Gesundheits-, Ernährungs- und Sportwissenschaften, Universität Flensburg 1 2 Aufbau des Vortrags Theoretische

Mehr

LEBENSLAUF. Dr. Walter Hans Höbling. Johann Höbling, Fahrdienstleiter i.r. Hildegard Höbling (geb.krug), Handelsangestellte i.r.

LEBENSLAUF. Dr. Walter Hans Höbling. Johann Höbling, Fahrdienstleiter i.r. Hildegard Höbling (geb.krug), Handelsangestellte i.r. Lebenslauf 1 LEBENSLAUF Name: Dr. Walter Hans Höbling Geburtsdatum: 10.04.1958 Geburtsort: Eltern: Staatsbürgerschaft: Verheiratet mit Wels Johann Höbling, Fahrdienstleiter i.r. Hildegard Höbling (geb.krug),

Mehr

Hochschulverbund Gesundheitsfachberufe e.v. Fachtagung Forschungsförderung und Forschungsstrukturen in den therapeutischen Gesundheitsberufen Stand und Perspektiven am 24./25.06.2010 am Wissenschaftszentrum

Mehr

Universitäre Lehre (Stand Dezember 2010) Lehraufträge an Universitäten Aus- und Fortbildungsstudien

Universitäre Lehre (Stand Dezember 2010) Lehraufträge an Universitäten Aus- und Fortbildungsstudien Universitäre Lehre (Stand Dezember 2010) Univ.-Prof. Dr. Peter Filzmaier Department Politische Kommunikation Donau-Universität Krems Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30 3500 Krems Tel.: +43 (0)27328932180 peter.filzmaier@donau-uni.ac.at

Mehr

Medienkompetenz: Grundlagen und pädagogisches Handeln

Medienkompetenz: Grundlagen und pädagogisches Handeln Fred Schell / Elke Stolzenburg / Helga Theunert (Hrsg.) Medienkompetenz: Grundlagen und pädagogisches Handeln KoPäd Verlag München Inhalt Vorwort 11 Einleitung 13 I Medienkompetenz - Facetten und Grundlagen

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Bürgermeister MMag. Klaus Luger am 15. Dezember 2014 Landhaus, Zimmer 235, 9:00 Uhr zum Thema "Kepler-Klinikum: Bekanntgabe

Mehr

Oberösterreichs beliebtester Musikmix für unterwegs!

Oberösterreichs beliebtester Musikmix für unterwegs! www.liferadio.at Oberösterreichs beliebtester Musikmix für unterwegs! 77 % * Reichweite bis Deggendorf Schärding 102,6 MHz 100 100,5 unserer hörer Lichtenberg 100,5 MHz 100,5 MHz Linz Braunau 106,5 MHz

Mehr

Der flexible Wiedereinstieg nach Krankheit: Modelle aus der internationalen Praxis

Der flexible Wiedereinstieg nach Krankheit: Modelle aus der internationalen Praxis Der flexible Wiedereinstieg nach Krankheit: Modelle aus der internationalen Praxis Thomas Leoni Wien 3. September 2014 Fragestellung Welche Modelle und Maßnahmen sind im internationalen Umfeld vorzufinden,

Mehr

Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit in Alten- und Pflegeheimen

Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit in Alten- und Pflegeheimen Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit in Alten- und Pflegeheimen Eine empirische Erhebung im Bundesland Oberösterreich Mag. Barbara Mitterlehner, MPH Übersicht Ausgangslage Forschungsfragen / Methode Theoretischer

Mehr

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen Allgemeine Informationen Fakultät Erziehungswissenschaften: Weberplatz 5 Tel.-Nr. Fax-Nr. Dekanin: Wiesner, Gisela, Prof. Dr. paed. habil. 34949 37117 Sekretariat: Adam, Angelika, Zi. 39 dekanat-ew@mailbox.tu-dresden.de

Mehr

VII. Wohlfahrtsstaat und Wohlfahrtskultur Ansätze zur Erklärung von Wohlfahrtsstaatlichkeit:

VII. Wohlfahrtsstaat und Wohlfahrtskultur Ansätze zur Erklärung von Wohlfahrtsstaatlichkeit: Ansätze zur Erklärung von Wohlfahrtsstaatlichkeit: Interessentheoretische Ansätze betonen ökonomische Präferenzen gesellschaftlicher Akteure und Machtinteressen staatlicher Akteure kommen ohne ideelle

Mehr

Master-Studiengänge in der Sportwissenschaft in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich

Master-Studiengänge in der Sportwissenschaft in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich LUTZ MÜLLER Master-Studiengänge in der Sportwissenschaft in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich Bremen, im August 2008 Fachbereich 09: Kulturwissenschaften / Institut für Sportwissenschaft/Sportpädagogik

Mehr

Qualitätsmanagement als Steuerungsinstrument im Weiterbildungsbereich Dieter Gnahs

Qualitätsmanagement als Steuerungsinstrument im Weiterbildungsbereich Dieter Gnahs Qualitätsmanagement als Steuerungsinstrument im Weiterbildungsbereich Dieter Gnahs Zwei Jahre Ö-Cert: Standortbestimmung und Zukunftsperspektiven Wien, am 2. Dezember 2013 Gliederung 1. Einstieg in die

Mehr

Herausforderungen bei der Einführung eines Karrieremodells

Herausforderungen bei der Einführung eines Karrieremodells Herausforderungen bei der Einführung eines Karrieremodells Fachtagung: Karriere in der Pflege genug Platz für alle? Gestaltungsmöglichkeiten beruflicher Laufbahnen H. Herbst, 6. Nov. 2014 Karriere und

Mehr

PUBLICATIONS. 1. Monograph. Buchführung und Jahresabschluss (forthcoming)

PUBLICATIONS. 1. Monograph. Buchführung und Jahresabschluss (forthcoming) PUBLICATIONS 1. Monograph Buchführung und Jahresabschluss (forthcoming) Internationale Rechnungslegung und Internationales Controlling, Herausforderungen - Handlungsfelder - Erfolgspotenziale, Gabler-Verlag,

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Sozial-Landesrat Josef Ackerl, der 3. Landtagspräsidentin Doris Eisenriegler und Univ.-Prof. Dr. Reiner Buchegger am 22. Jänner 2008 zum Thema "Ergebnisse

Mehr

Adresse(n) Schloßgasse 61, 3423 St. Andrä-Wördern Telefon 0043 1 533 18 99-16 Fax 0043 1 533 18 99-16 E-mail d.rehberg@bhw-n.eu

Adresse(n) Schloßgasse 61, 3423 St. Andrä-Wördern Telefon 0043 1 533 18 99-16 Fax 0043 1 533 18 99-16 E-mail d.rehberg@bhw-n.eu Europass-Lebenslauf Angaben zur Person Rehberg, Doris Mag. a Adresse(n) Schloßgasse 61, 3423 St. Andrä-Wördern Telefon 0043 1 533 18 99-16 Fax 0043 1 533 18 99-16 E-mail d.rehberg@bhw-n.eu Staatsangehörigkeit

Mehr

WorkshopleiterInnen: Face-to-Face - Bildungsberatung. Dipl. Päd. in Nathalie ROCHHART, MAS. Mag. (FH) Christian Pfaffel

WorkshopleiterInnen: Face-to-Face - Bildungsberatung. Dipl. Päd. in Nathalie ROCHHART, MAS. Mag. (FH) Christian Pfaffel WorkshopleiterInnen: Workshop 1 Face-to-Face - Bildungsberatung Dipl. Päd. in Nathalie ROCHHART, MAS Bildungs- und Berufsberaterin, FEN Diplompädagogin Zertifizierte Erwachsenenbildnerin (wba) Diplomierte

Mehr

Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Universitätsstraße 65-67 9020 Klagenfurt Tel: 0463 l 2700-9200 www.uni-klu.ac.at Fakultäten/Departments: Fakultät für Kulturwissenschaften

Mehr

Finanzielle Belastungen durch die schulische Tagesbetreuung

Finanzielle Belastungen durch die schulische Tagesbetreuung Finanzielle Belastungen durch die schulische Tagesbetreuung Johann Bacher (JKU) Linz 2012 1 Problemstellung Die schulische Tagesbetreuung ist mit einem Kostenersatz für Eltern verbunden Dieser setzt sich

Mehr

EU-Politik und ihre praktische Umsetzung. Nur ein Papiertiger?

EU-Politik und ihre praktische Umsetzung. Nur ein Papiertiger? EU-Politik und ihre praktische Umsetzung. Nur ein Papiertiger? Gerda Falkner Institut für europäische Integrationsforschung Gastgeberin: Elfie Schulz Montag, 26.04.2010 Beginn: 19.30 Uhr www.kepler-salon.at/wahrnehmung

Mehr

Berufsbegleitender Studiengang Soziale Gerontologie an der KHSB. Informationsveranstaltung am 10.7.15

Berufsbegleitender Studiengang Soziale Gerontologie an der KHSB. Informationsveranstaltung am 10.7.15 Berufsbegleitender Studiengang Soziale Gerontologie an der KHSB Informationsveranstaltung am 10.7.15 Soziale Gerontologie Neue Arbeitsfelder an der Schnittstelle von Pflege und Sozialer Arbeit Erweiterung

Mehr

DHBW Villingen-Schwenningen. Mehr als studieren! www.dhbw-vs.de

DHBW Villingen-Schwenningen. Mehr als studieren! www.dhbw-vs.de DHBW Villingen-Schwenningen Mehr als studieren! www.dhbw-vs.de Standorte der DHBW 2 Duales Prinzip Praxis Wissenschaft Leidenschaft» Praxis im Unternehmen» Theorie an der DH 3 Clever studieren mit Jobgarantie»

Mehr

Parteiliste der. Wahlpartei: ÖVP

Parteiliste der. Wahlpartei: ÖVP F7 Seite 1 von 8 Reihenfolge: Wahlpartei: ÖVP Vorname: Karl Josef Nachname: Stegh Beruf: BAKIP Lehrer Geb.Jahr: 1964 Staatsangehörigkeit: Österreich 1 Adresse: Putznsiedlung 30, 4441 Behamberg Vorname:

Mehr

LEHRGANG BETRIEBLICHE/R GESUNDHEITSMANAGER/IN

LEHRGANG BETRIEBLICHE/R GESUNDHEITSMANAGER/IN LEHRGANG BETRIEBLICHE/R GESUNDHEITSMANAGER/IN In Kooperation mit www.bfi-wien.at Betriebliches Gesundheitsmanagement ist viel mehr als ein Apfel pro Tag oder ein Spaziergang im Wald. Arbeit kann und soll

Mehr

«Willkommen zu Hause» - Neue Versorgungsmodelle in Langzeitpflegeinstitutionen

«Willkommen zu Hause» - Neue Versorgungsmodelle in Langzeitpflegeinstitutionen «Willkommen zu Hause» - Neue Versorgungsmodelle in Langzeitpflegeinstitutionen Jubiläumstagung 10 Jahre Stiftung Pflegewissenschaft Schweiz Bern, 16.10.2015 Dr. Dietmar Ausserhofer Universität Basel, Department

Mehr

Angaben zu den Autoren

Angaben zu den Autoren Angaben zu den Autoren Frank Beckenbach, Jg. 1950, 1969-1976 Studium der Volkswirtschaftslehre an der FU Berlin, 1976-1981 Assistent flir Politische Okonomie am Fachbereich Politische Wissenschaften der

Mehr

Politologe Dozent an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit www.kohnpage.de ÜBERSICHT DER LEHR- UND VORTRAGSVERANSTALTUNGEN

Politologe Dozent an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit www.kohnpage.de ÜBERSICHT DER LEHR- UND VORTRAGSVERANSTALTUNGEN Karl-Heinz P. Kohn Politologe Dozent an der www.kohnpage.de ÜBERSICHT DER LEHR- UND VORTRAGSVERANSTALTUNGEN Lehrveranstaltungen in grundständigen Studiengängen Wissenschaftliche Propädeutik Arbeitsmarktpolitische

Mehr

Arbeitsschwerpunkte/Forschung/Publikationen

Arbeitsschwerpunkte/Forschung/Publikationen Mag.a Dr.in Bettina Gruber Alpen-Adria-Universität: Zentrum für Friedensforschung, Stellvertretende wissenschaftliche Leiterin Arbeitsschwerpunkte/Forschung/Publikationen Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

Mehr

E-Mail-Verzeichnis Homepage Barmherzige Brüder Straubing. Leitung: geschaeftsfuehrer@barmherzige-straubing.de

E-Mail-Verzeichnis Homepage Barmherzige Brüder Straubing. Leitung: geschaeftsfuehrer@barmherzige-straubing.de E-Mail-Verzeichnis Homepage Barmherzige Brüder Straubing Leitung: Hans Emmert Geschäftsführer Waltraud Katzer Sekretärin Geschäftsführer Michaela Werner Sekretärin Geschäftsführer Carmen Haas Stabsstelle

Mehr

2. L e h r g a n g WOHNEN MIT INTERKULTURELLER PERSPEKTIVE. Vielfalt lebt durch Unterschied

2. L e h r g a n g WOHNEN MIT INTERKULTURELLER PERSPEKTIVE. Vielfalt lebt durch Unterschied 2. L e h r g a n g WOHNEN MIT INTERKULTURELLER PERSPEKTIVE Vielfalt lebt durch Unterschied Ziele Förderung der Sensibilisierung im Umgang miteinander Vermittlung von Kenntnissen und Methoden Entwicklung

Mehr

Strukturierte curriculare Fortbildung der Bundesärztekammer Gesundheitsförderung und Prävention

Strukturierte curriculare Fortbildung der Bundesärztekammer Gesundheitsförderung und Prävention Strukturierte curriculare Fortbildung der Bundesärztekammer Gesundheitsförderung und Prävention Kursbeschreibung Mit der zunehmenden gesellschaftlichen Wahrnehmung und Bedeutung von Gesundheitsförderung

Mehr

Informationen zur Profilgruppenwahl

Informationen zur Profilgruppenwahl Informationen zur Profilgruppenwahl Vortrag des WiSo-Studienberatungszentrums http:// -1- Der Wahlbereich im Bachelor Wahl und Wechsel von Profilgruppen Angebot im Wahlbereich Anrechnungsprofilgruppen

Mehr

Eineinhalb Jahre fit2work Angebot für Betriebe Teilnahme in Bundesländern, Branchen, Erfahrungen in Unternehmen

Eineinhalb Jahre fit2work Angebot für Betriebe Teilnahme in Bundesländern, Branchen, Erfahrungen in Unternehmen Eineinhalb Jahre fit2work Angebot für Betriebe Teilnahme in Bundesländern, Branchen, Erfahrungen in Unternehmen Gesunde Arbeitsplätze Partnerschaft für Prävention Abschlussveranstaltung am 29.0.203 Mag.a

Mehr

10 Jahre Postgraduierten-Studiengang Master of Medical Education (MME) Deutschland: Ein Überblick Heidelberg, 01.04.2014

10 Jahre Postgraduierten-Studiengang Master of Medical Education (MME) Deutschland: Ein Überblick Heidelberg, 01.04.2014 10 Jahre Postgraduierten-Studiengang Master of Medical Education (MME) Deutschland: Ein Überblick Heidelberg, 01.04.2014 Jana Jünger Medizinische Fakultät, Universität Heidelberg Martin Fischer Medizinische

Mehr

Koproduktion bei Demenz

Koproduktion bei Demenz KoAlFa Koproduktion im Welfare Mix der Altenarbeit und Familienhilfe Koproduktion bei Demenz Theresa Hilse Dipl. Soz. Arb./ Soz. Päd.(FH) Gerontologie- und Geriatriekongress, Bonn 2012 1 Der Rahmen Projektleitung:

Mehr

Gerontologie und soziale Innovation

Gerontologie und soziale Innovation Bildung & soziales gesundheit & naturwissenschaften Internationales & wirtschaft kommunikation & medien Recht Gerontologie und soziale Innovation Master of Arts Universitätslehrgang in Kooperation mit

Mehr

Anti-Fraud Management und Corporate Governance im Mittelstand

Anti-Fraud Management und Corporate Governance im Mittelstand Christine Butscher Anti-Fraud Management und Corporate Governance im Mittelstand Risiken, Erklärungsansätze, Gestaltungsvorschläge Metropolis-Verlag Marburg 2014 Das diesem Beitrag zugrunde liegende Vorhaben

Mehr

CURRICULUM VITAE MARGIT VOGLHOFER BURGGASSE 76/3/50 1070 WIEN TEL.: 0664/513 16 49 E-MAIL: MARGIT.VOGLHOFER@AON.AT

CURRICULUM VITAE MARGIT VOGLHOFER BURGGASSE 76/3/50 1070 WIEN TEL.: 0664/513 16 49 E-MAIL: MARGIT.VOGLHOFER@AON.AT MARGIT VOGLHOFER BURGGASSE 76/3/50 1070 WIEN TEL.: 0664/513 16 49 E-MAIL: MARGIT.VOGLHOFER@AON.AT GEB: 11.03.1966 IN STEYR/OÖ VERHEIRATET, EIN KIND GEB. 2002 CURRICULUM VITAE BERUFLICHER WERDEGANG: Seit

Mehr

ARGE BILDUNG UND AUSBILDUNG der Österreichischen Forschungsgemeinschaft. Bildung im Alter: Luxus oder Notwendigkeit?

ARGE BILDUNG UND AUSBILDUNG der Österreichischen Forschungsgemeinschaft. Bildung im Alter: Luxus oder Notwendigkeit? ARGE BILDUNG UND AUSBILDUNG der Österreichischen Forschungsgemeinschaft Bildung im Alter: Luxus oder Notwendigkeit? WORKSHOP 02. - 03. Juni 2014 Festsaal der Diplomatischen Akademie Favoritenstraße 15a,

Mehr

Vorstellung der Standorte & MitarbeiterInnen

Vorstellung der Standorte & MitarbeiterInnen soziales_kapital wissenschaftliches journal österreichischer fachhochschul-studiengänge soziale arbeit Nr. 14 (2015) / Rubrik "Editorial" / Redaktion soziales_kapital Printversion: http://www.soziales-kapital.at/index.php/sozialeskapital/article/viewfile/422/751.pdf

Mehr

Modernes Fernstudium in Deutschland Chancen und Perspektiven für unsere Gesellschaft

Modernes Fernstudium in Deutschland Chancen und Perspektiven für unsere Gesellschaft Modernes Fernstudium in Deutschland Chancen und Perspektiven für unsere Gesellschaft Rektor Univ.-Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer HUREMA-Symposium in Kharkov, 26. September 2006 1 FernUniversität in Hagen

Mehr

Interkulturelle Kompetenz in Schule und Weiterbildung

Interkulturelle Kompetenz in Schule und Weiterbildung Tobias Ringeisen, Petra Buchwald & Christine Schwarzer (Hrsg.) Interkulturelle Kompetenz in Schule und Weiterbildung Reihe: Schulpädagogik und Pädagogische Psychologie Bd. 8, 187 S., 19.90 EUR, ISBN 978-3-8258-1112-9

Mehr

UMIT Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik

UMIT Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik UMIT Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik Gesetzl. Rahmenbedingungen oprivate Universität nach dem UniAkkG, BGBl. I Nr. 168/1999 i.d.f. BGBl. I Nr.54/2000

Mehr

P R O T O K O L L S T R A T E G I E W O R K S H O P

P R O T O K O L L S T R A T E G I E W O R K S H O P P R O T O K O L L S T R A T E G I E W O R K S H O P im Rahmen des Audit familienfreundlichegemeinde Name der Marktgemeinde: GÖTZIS Datum: 25.01.2011 Beginn/Ende: Uhr 19:00 bis 21:00 Ort: Jonas Schlössle

Mehr

Brand, Dagmar / Hammer, Veronika (Hg.) (2002): Balanceakt Alleinerziehend. Lebenslagen, Lebensformen, Erwerbsarbeit. Opladen: Westdeutscher Verlag

Brand, Dagmar / Hammer, Veronika (Hg.) (2002): Balanceakt Alleinerziehend. Lebenslagen, Lebensformen, Erwerbsarbeit. Opladen: Westdeutscher Verlag 1 Publikationsliste Prof. Dr. Veronika Hammer Monografien und Sammelbände: Hammer, Veronika (Hg.) (2014): Kulturvermittlung. Inspirationen und Reflexionen zur Kulturellen Bildung bei Kindern und Jugendlichen.

Mehr

F. Pichler / L. Fischer 50 iger Schiessen S~~t Kreise - Nichtschützen weibl.

F. Pichler / L. Fischer 50 iger Schiessen S~~t Kreise - Nichtschützen weibl. F. Pichler / L. Fischer 50 iger Schiessen S~~t Kreise - Nichtschützen weibl. IPlatz I Name I Verein Erg. I! I I I 1 Eidlhuber Maria 93 82 82 80 80 2 Pichler Elisabeth 82 75 72 72 71 3 Pichler Gertraud

Mehr

75 Jahre. ein (gesundheits) Dr. Christian Scharinger, MSc. Dr. Christian Scharinger, MSc Medizinsoziologe Organisationsberater Coach

75 Jahre. ein (gesundheits) Dr. Christian Scharinger, MSc. Dr. Christian Scharinger, MSc Medizinsoziologe Organisationsberater Coach 75 Jahre ein (gesundheits) (gesundheits)gesundheits)-historischer Rückblick und Ausblick Dr. Christian Scharinger, MSc Dr. Christian Scharinger, MSc Medizinsoziologe Organisationsberater Coach Schwerpunkt:

Mehr

S e n a t I. begangenen Finanzvergehens,

S e n a t I. begangenen Finanzvergehens, Finanzamt Linz Bahnhofplatz 7 4020 Linz Sachbearter AR Gottfried Haas Telefon 0732/6998-528378 Fax 0732/6998-59288081 e-mail: Gottfried.Haas@bmf.gv.at DVR 0009466 Geschäftsverteilungsplan für die gem.

Mehr

PUBLIC HEALTH PUBLIC HEALTH GOVERNANCE

PUBLIC HEALTH PUBLIC HEALTH GOVERNANCE PUBLICHEALTHPUBLICHEALTHGOVERNANCE EntwicklungundWeiterentwicklungdergesundheitswissenschaftlichen AusundWeiterbildunganderMedizinischenUniversitätGraz 1. Vorbemerkung von HorstNoack 1 PublicHealth Public

Mehr

Greening of Skills - Entwicklungstendenzen in Europa

Greening of Skills - Entwicklungstendenzen in Europa European Network Greening of Skills - Entwicklungstendenzen in Europa SIGRID RAND Netzwerkmanagement European Network (EN RLMM) Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK), Zentrum der Goethe Universität

Mehr

PRESSEMAPPE Jänner 2015

PRESSEMAPPE Jänner 2015 PRESSEMAPPE Jänner 2015 Themen Zentrum für Fernstudien Breite Vielfalt an Studierenden Studiensystem und Kosten Kurzprofile FernUniversität Hagen, JKU, Zentrum für Fernstudien Österreich Pressekontakt

Mehr

Tagung Zukunft der Hochschulbildung für Gesundheitsberufe im europäischen Kontext am 24./25.06.2010 an der Hochschule für Gesundheit Bochum Promovieren an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften im

Mehr

Fachhochschule Oberösterreich - Campus Linz 2014. Fachhochschule Gesundheitsberufe OÖ - Standort Linz 2014

Fachhochschule Oberösterreich - Campus Linz 2014. Fachhochschule Gesundheitsberufe OÖ - Standort Linz 2014 Fachhochschule Oberösterreich - Campus Linz Studienjahr /5 5 65 Soziale Arbeit (Masterstudium) 7 83 95 38 33 Medizintechnik (Masterstudium) 30 6 6 5 7 68 7 98 57 8 738 Fachhochschule Gesundheitsberufe

Mehr

Gesundheitswirtschaft und Beschäftigung in Bremen Ein Überblick

Gesundheitswirtschaft und Beschäftigung in Bremen Ein Überblick Fachtagung der Arbeitnehmerkammer Bremen am 8.6.2009 Gesundheitswirtschaft und Beschäftigung in Bremen Ein Überblick Dr. Joachim Larisch Universität Bremen, Zentrum für Sozialpolitik (ZeS) Gesundheitswirtschaft

Mehr

Diplomarbeiten Feministisches Grundstudium 2 (2000/2001) Biografieforschung

Diplomarbeiten Feministisches Grundstudium 2 (2000/2001) Biografieforschung Biografieforschung 1 MACHT KARRIERE GLÜCKlich? und weitere Fragen. Exemplarisch dazu fünf Berufslaufbahnen von Leiterinnen bei pro mente OÖ Verfasserin: Waltraud Dora Honea Erziehungswissenschaften 2 Mögliche

Mehr

HLCA-Verbund / HLCA-Consortium. Health Literacy im Kindes- und Jugendalter als Ziel von Gesundheitsförderung und Primärprävention

HLCA-Verbund / HLCA-Consortium. Health Literacy im Kindes- und Jugendalter als Ziel von Gesundheitsförderung und Primärprävention HLCA-Verbund / HLCA-Consortium Health Literacy im Kindes- und Jugendalter als Ziel von Gesundheitsförderung und Primärprävention [Health Literacy in Childhood and Adolescence (HLCA) A Target for Health

Mehr

für Pädagogik Niederösterreich Band 5 Lernen und Raum für Niederösterreich Erwin Rauscher (Hg.) Lernen und Raum

für Pädagogik Niederösterreich Band 5 Lernen und Raum für Niederösterreich Erwin Rauscher (Hg.) Lernen und Raum Bildung sucht Dialog! Dieser fünfte Band der PH NÖ sammelt präsentiert Facetten zum Verhältnis von Lernen Raum. Denn Lernen braucht Raum! Raum macht Lernen! Er will alle Lehrer/innen an Bildung interessierten

Mehr

diepartner.at Sozial- und Gesundheitsmanagement GmbH

diepartner.at Sozial- und Gesundheitsmanagement GmbH diepartner.at Sozial- und Gesundheitsmanagement GmbH Praterstern 2 A - 1020 WIEN AUSTRIA TELEFON: +43 - (0)1-219 73 33-0 FAX +43 - (0)1-219 73 33-30 office@diepartner.at www.diepartner.at www.diepartnerinnen.at

Mehr

ARBEITSSICHERHEIT UND ARBEITNEHMERSCHUTZ. Angebote der AK für Sicherheitsvertrauenspersonen und Betriebsräte/-innen. ooe.arbeiterkammer.

ARBEITSSICHERHEIT UND ARBEITNEHMERSCHUTZ. Angebote der AK für Sicherheitsvertrauenspersonen und Betriebsräte/-innen. ooe.arbeiterkammer. ARBEITSSICHERHEIT UND ARBEITNEHMERSCHUTZ Angebote der AK für Sicherheitsvertrauenspersonen und Betriebsräte/-innen ooe.arbeiterkammer.at ieflage nnern esteht Bei jedem Kapitel zeigt sich deutlich: Die

Mehr

Büros für Internationale Beziehungen

Büros für Internationale Beziehungen Büros für Internationale Beziehungen Universitäten Universität Wien Forschungsservice u. Internationale Beziehungen Dr. Karl Lueger-Ring 1 1010 Wien T +43 1 42 77-18208 F +43 1 42 77-9182 E fsib@univie.ac.at

Mehr

Institut für Gesellschafts- und Sozialpolitik

Institut für Gesellschafts- und Sozialpolitik JOHANNES KEPLER UNIVERSITÄT LINZ Studien- und Prüfungsabteilung der Zentralen Verwaltung GZ.: 11-10- Linz, 10.10.2008 Betreff: Dokumentation über vergebene Diplomarbeiten im WS 2007/08 und SS 2008 Zweck:

Mehr

Tag der Weiterbildung am 12. Juni 2013. Pressekonferenz der. Erwachsenenbildung (PbEB) Sprecher der Plattform für berufsbezogene Erwachsenenbildung,

Tag der Weiterbildung am 12. Juni 2013. Pressekonferenz der. Erwachsenenbildung (PbEB) Sprecher der Plattform für berufsbezogene Erwachsenenbildung, Tag der Weiterbildung am 12. Juni 2013 Pressekonferenz der Plattform für berufsbezogene Erwachsenenbildung (PbEB) Referent Mag Hannes Knett Mag. Hannes Knett Sprecher der Plattform für berufsbezogene Erwachsenenbildung,

Mehr

Human Potential Development

Human Potential Development Human Potential Development Gesellschaft für Managementberatung und Persönlichkeitsentwicklung Firmenportrait Stand 08.09.2012 Gruner & Partner KG Wien, 2012 Human Potential Development Human Potential

Mehr

Stand: Januar 2015 1. Für das ganze Studium (Schwerpunkt Management) 61 SWS 120 CP

Stand: Januar 2015 1. Für das ganze Studium (Schwerpunkt Management) 61 SWS 120 CP Stand: Januar 2015 1 Studienverlaufsplan Master Frühkindliche Bildung und Erziehung : Schwerpunkt Management 1. Semester SWS CP MP M 1: Soziologische Voraussetzungen für Bildung 2 3 M 1: Kulturtheorie

Mehr

Wie erleben Kinder ihre außerhäusliche Betreuung?

Wie erleben Kinder ihre außerhäusliche Betreuung? Österreichisches Institut für Familienforschung Austrian Institute for Family Studies Christine Geserick, Markus Kaindl, Olaf Kapella (AutorInnen) Wie erleben Kinder ihre außerhäusliche Betreuung? Empirische

Mehr

Abteilung IVa Gesellschaft, Soziales und Integration

Abteilung IVa Gesellschaft, Soziales und Integration Kapitel V / Ausgabe 2/2016 / Seite 1 von 5 2. Das Organigramm der Abteilung: Die Organisationsstruktur der Abteilung IVa umfasst neben dem Abteilungsvorstand und den Sekretariaten für Frau Landesrätin

Mehr

Reflexives Qualitätsmanagement? Bedingungen des Lernens an Hochschulen

Reflexives Qualitätsmanagement? Bedingungen des Lernens an Hochschulen Reflexives Qualitätsmanagement? Bedingungen des Lernens an Hochschulen Eine Frage der Wirksamkeit? Qualitätssicherung als Impulsgeberin für Veränderungen am 9. und 10. Oktober 2014 in Wien Markus Seyfried

Mehr

PRESSEMAPPE September 2013

PRESSEMAPPE September 2013 PRESSEMAPPE September 2013 Themen Zentrum für Fernstudien Breite Vielfalt an Studierenden Studiensystem und Kosten Kurzprofile FernUniversität Hagen, JKU, Zentrum für Fernstudien Österreich Pressekontakt

Mehr

Aktuelle Erfahrungen mit Constructive Technology Assessment am Beispiel der Brennstoffzellentechnologie

Aktuelle Erfahrungen mit Constructive Technology Assessment am Beispiel der Brennstoffzellentechnologie Aktuelle Erfahrungen mit Constructive Technology Assessment am Beispiel der Brennstoffzellentechnologie Michael Ornetzeder, ITA/ÖAW, Wien Anna Schreuer und Harald Rohracher, IFZ/IFF, Graz Helmut Loibl,

Mehr

Neue Autorität. INA - Literatur-Empfehlungen

Neue Autorität. INA - Literatur-Empfehlungen Neue Autorität INA - Literatur-Empfehlungen Bücher von Prof. Haim Omer Haim Omer/Arist von Schlippe: Autorität ohne Gewalt. Coaching f ü r E l t e r n v o n K i n d e r n m i t Ve r h a l t e n s p ro

Mehr