Betriebswirtschaftliche Mandantenbetreuung. Stichwortverzeichnis 1. Halbjahr 2010

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1 Betriebswirtschaftliche Mandantenbetreuung Stichwortverzeichnis 1. Halbjahr 2010

2 Impressum Impressum Betriebswirtschaftliche Mandantenbetreuung (ISSN ) Herausgeber und Verlag IWW Institut für Wirtschaftspublizistik Verlag Steuern Recht Wirtschaft GmbH & Co. KG, Aspastraße 24, Nordkirchen, ein Unternehmen der Vogel Medien Gruppe, Telefon: , Fax: , Internet: Redaktion Bezugsbedingungen Hinweise RA Dipl.-Finw. Horst Rönnig (Chefredakteur); Dipl.-Kffr. Christiane Nöcker (stellv. Chefredakteurin) Der Informationsdienst erscheint monatlich. Der Jahresbezugspreis beträgt 213 EUR inklusive Porto, Versand und Umsatzsteuer. Das Abonnement ist jederzeit zum Quartalsende kündbar. Zu viel gezahlte Jahresbeträge werden erstattet. Alle Rechte am Inhalt liegen beim Verlag. Nachdruck und jede Form der Wiedergabe auch in anderen Medien sind selbst auszugsweise nur nach schriftlicher Zustimmung des Verlags erlaubt. Zitierweise Beispiele: Müller, BM 99, 20 oder BM 99, 20 Der Inhalt des Informationsdienstes ist nach bestem Wissen und Kenntnisstand erstellt worden. Die Komplexität des Themas und der ständige Wandel der Rechtsmaterie machen es notwendig, Haftung und Gewähr auszuschließen. Druck Rademann GmbH, Lüdinghausen Betriebswirtschaftliche Mandantenbetreuung

3 A Abschreibung Altersvorsorge siehe Betriebliche Altersversorgung Anfechtungsklage gegen GmbH- Gesellschafterbeschlüsse 3/10 73 Angabepflicht Steuerberaters 5/ nach dem BilMoG 1/10 18 Anschaffungskosten Grunderwerbsteuer stellt Anschaffungsnebenkosten dar 3/10 60 Anteilsübertragung Grunderwerbsteuer stellt Anschaffungsnebenkosten dar 3/10 60 Arbeitsrecht Aufsichtsrat nach dem BilMoG 1/10 26 Aufzeichnungspflichten der Maßgeblichkeit dar 4/ B Basel II Kreditvergaben an den Mittelstand sollen erleichtert werden 4/10 89 Rating 2010: Wie Sie jetzt noch Einfluss auf das Rating nehmen können! 2/10 31 ohne Einlagen zu leisten 5/ Berichterstattung, erweiterte nach dem BilMoG 1/10 18 Betriebliche Altersversorgung Steigende Kosten der Insolvenzsicherung Wie kann der Unternehmer reagieren? 4/10 98 Betriebserwerb Betriebsgröße Mediziner 3/10 86 Betriebswirtschaftliche Beratung So vermeiden Sie die 10 größten Fehler in der Unternehmensberatung! 1/10 4 Betriebszugehörigkeit Mittelstand 6/ Bewertung Mediziner 3/10 78 Neue Ansätze und Anforderungen zur Bewertung medizinischer Praxen 2/10 56 Bewertungseinheiten Teil 1 6/ Bewilligungsbescheid optimal ausschöpfen! 6/ Bilanzierung siehe auch Jahresabschluss Bilanzberichtigung: Subjektiver Fehlerbegriff auf dem Prüfstand 6/ der Maßgeblichkeit dar 4/ Elektronische Bilanz Was, wie und wann muss übermittelt werden? 4/10 91 Grunderwerbsteuer stellt Anschaffungsnebenkosten dar 3/10 60 Von der Rezession mit voller Wucht getroffen 1/10 3 Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz Teil 1 6/ BilMoG 2/10 47 Betriebswirtschaftliche Mandantenbetreuung 1

4 nach dem BilMoG 1/10 18 Synopse zum BilMoG 4/10 94 Verordnung zur Abzinsung von Rückstellungen ist in Kraft 1/10 3 Welche Weiterentwicklung der GoB ergeben sich durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz? 5/ Bonität Rating-Agenturen: Wegen krasser Fehlurteile am Pranger 6/ Unternehmen sicher 3/10 65 Buchführungspflicht Ermittlung der maßgeblichen Umsatzgrenze für die Buchführungspflicht 1/10 1 BilMoG 2/10 47 GoB ergeben sich durch das BilMoG? 5/ C Change-Management Kontinuierliche Veränderungen im Arbeitsumfeld erfolgreich meistern 6/ Contract for Difference (CFD) Ein Finanzprodukt etabliert sich 6/ Creditreform-Daten Unternehmen sicher 3/10 66 D Datenschutz Unternehmen sicher 3/10 65 Datenübermittlung Elektronische Bilanz Was, wie und wann muss übermittelt werden? 4/10 91 Dienstleistungsrichtlinie Steuerberaters 5/ Direktinvestitionen Fördermittel für den Gang ins Ausland 2/10 37 Direktversicherung betrieblichen Altersversorgung 2/10 45 Diskriminierungsverbot E Einbringung Grunderwerbsteuer stellt Anschaffungsnebenkosten dar 3/10 60 Einnahmen-Überschuss-Rechnung Ermittlung der maßgeblichen Umsatzgrenze für die Buchführungspflicht 1/10 1 BilMoG 2/10 50 Elektronische Bilanz Was, wie und wann muss übermittelt werden? 4/10 91 Ertragswertverfahren Mediziner 3/10 83 Neue Ansätze und Anforderungen zur Bewertung medizinischer Praxen 2/10 57 F Fehlerbegriff, subjektiver Bilanzberichtigung: Subjektiver Fehlerbegriff auf dem Prüfstand 6/ Fördermaßnahmen Fördermittel für den Gang ins Ausland 2/10 35 optimal ausschöpfen! 6/ Fristen gegen GmbH-Gesellschafterbeschlüsse 3/10 76 Führungsverantwortung siehe Unternehmensführung future service G Gebühren Jahresabschluss mit Plausibilitätsbeurteilungen Checkliste zur Optimierung Ihrer Arbeitsabläufe 3/10 72 Geldanlage siehe Kapitalanlage Geringwertige Wirtschaftsgüter 2 Betriebswirtschaftliche Mandantenbetreuung

5 Gesellschaftsrecht gegen GmbH-Gesellschafterbeschlüsse 3/10 73 Austritt eines Gesellschafters 4/10 89 Der Jahresabschluss einer GmbH als deklaratorisches Schuldanerkenntnis 1/10 12 Gesprächsführung Checkliste: Mandanten- und Mitarbeitergespräche Gekonnt und wirkungsvoll Kritik üben 6/ Gewinnermittlung, steuerliche 5/ Gleichbehandlungsgrundsatz GmbH gegen GmbH- Gesellschafterbeschlüsse 3/10 73 Austritt eines Gesellschafters 4/10 89 Der Jahresabschluss einer GmbH als deklaratorisches Schuldanerkenntnis 1/10 12 GmbH & Co. KG Offenlegung des Jahresabschlusses 1/10 2 Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung 5/ H Handelsbilanz Teil 1 6/ der Maßgeblichkeit dar 4/ Synopse zum BilMoG 4/10 94 Hebelwirkung Contracts for Difference ein Finanzprodukt etabliert sich 6/ Hedges Teil 1 6/ Herstellungskosten der Maßgeblichkeit dar 4/ Homepage Steuerberaters 5/ I IDW S 7 Jahresabschluss mit Plausibilitätsbeurteilungen Checkliste zur Optimierung Ihrer Arbeitsabläufe 3/10 69 Informationspflichten Steuerberaters 5/ Informationsvermittlungsgrundsätze 5/ infoscore- und informa-daten Unternehmen sicher 3/10 67 Insolvenz Betriebliche Altersversorgung: Steigende Kosten der Insolvenzsicherung Wie kann der Unternehmer reagieren? 4/10 98 frühzeitig erkennen und rechtzeitig beraten 1/10 16 International Financial Reporting Standards (IFRS) Kostenfreie Schulungsunterlagen zur Anwendung der IFRS for SMEs 2/10 29 Unterlagen zur Anwendung der IFRS for SMEs 3/10 59 J Jahresabschluss siehe auch Bilanzierung... mit Plausibilitätsbeurteilungen Checkliste zur Optimierung Ihrer Arbeitsabläufe 3/10 69 Der Jahresabschluss einer GmbH als deklaratorisches Schuldanerkenntnis 1/10 12 BilMoG 2/10 47 Offenlegung 1/10 2 Jahresabschlussprüfung nach dem BilMoG 1/10 27 K Kapitalanlage Anteil der Aktienanlage sollte im Alter abnehmen 2/10 29 Contracts for Difference ein Finanzprodukt etabliert sich 6/ Kapitalgesellschaften BilMoG 2/10 52 Betriebswirtschaftliche Mandantenbetreuung 3

6 Kauf-/Verkaufskurs Contracts for Difference ein Finanzprodukt etabliert sich 6/ Kaufpreisgestaltung siehe Bewertung Kennzahlen frühzeitig erkennen und rechtzeitig beraten 1/10 16 ohne Einlagen zu leisten 5/ KfW Förderbank Zinssenkung und Stärkung der Mittelstandsfinanzierung 2/10 30 Klagefrist gegen GmbH-Gesellschafterbeschlüsse 3/10 76 Kleine und mittlere Unternehmen BilMoG 2/10 47 Kostenfreie Schulungsunterlagen zur Anwendung der IFRS for SMEs 2/10 29 Unterlagen zur Anwendung der IFRS for SMEs 3/10 59 Kommunikation Checkliste: Mandanten- und Mitarbeitergespräche Gekonnt und wirkungsvoll Kritik üben 6/ Checkliste: Veranstaltungen und Events Mit der richtigen Planung sicher im Rampenlicht stehen 5/ Kontroll-/Risikomanagementsystem, internes nach dem BilMoG 1/10 21 Konzern Offenlegung des Jahresabschlusses 1/10 2 Koordinierte neue Softwareentwicklung der Steuerverwaltung (KONSENS) Elektronische Bilanz Was, wie und wann muss übermittelt werden? 4/10 92 Kreditmediationsverfahren Unternehmensfinanzierung 5/ Kreditvergabe Kreditvergaben an den Mittelstand sollen erleichtert werden 4/10 89 Rating 2010: Wie Sie jetzt noch Einfluss auf das Rating nehmen können! 2/10 31 Rating-Agenturen: Wegen krasser Fehlurteile am Pranger 6/ ohne Einlagen zu leisten 5/ Krisensituation frühzeitig erkennen und rechtzeitig beraten 1/10 16 Kritikgespräche Checkliste: Mandanten- und Mitarbeitergespräche Gekonnt und wirkungsvoll Kritik üben 6/ Kündigung L Lagebericht nach dem BilMoG 1/10 18 Leasing ohne Einlagen zu leisten 5/ Von der Rezession mit voller Wucht getroffen 1/10 3 M Marburger Bund, Tarif Mediziner 3/10 86 Maßgeblichkeitsprinzip der Maßgeblichkeit dar 4/ Mediation Unternehmensfinanzierung: Kreditmediationsverfahren 5/ Messeförderung Fördermittel für den Gang ins Ausland 2/10 37 Mitarbeiterführung Checkliste: Mandanten- und Mitarbeitergespräche Gekonnt und wirkungsvoll Kritik üben 6/ N Nichtigkeitsklage gegen GmbH-Gesellschafterbeschlüsse 3/10 73 O Offenlegung... des Jahresabschlusses 1/10 2 P Pensionsrückstellungen der Maßgeblichkeit dar 4/ Betriebswirtschaftliche Mandantenbetreuung

7 Pensions-Sicherungs-Verein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (PSVaG) betrieblichen Altersversorgung 2/10 42 Steigende Kosten der Insolvenzsicherung Wie kann der Unternehmer reagieren? 4/10 98 Pensionszusage Periodisierungsgrundsätze 5/ Pflichtverletzung Steuerberaters 5/ Planungsrechnung Neue Ansätze und Anforderungen zur Bewertung medizinischer Praxen 2/10 56 Plausibilitätsprüfung Jahresabschluss mit Plausibilitätsbeurteilungen Checkliste zur Optimierung Ihrer Arbeitsabläufe 3/10 69 Poolabschreibung Praxisbewertung Mediziner 3/10 78 Neue Ansätze und Anforderungen zur Bewertung medizinischer Praxen 2/10 56 Projektcontrolling optimal ausschöpfen! 6/ Projekterfolg Kontinuierliche Veränderungen im Arbeitsumfeld erfolgreich meistern 6/ R Rating Kreditvergaben an den Mittelstand sollen erleichtert werden 4/10 89 Rating 2010: Wie Sie jetzt noch Einfluss auf das Rating nehmen können! 2/10 31 Rating-Agenturen: Wegen krasser Fehlurteile am Pranger 6/ ohne Einlagen zu leisten 5/ Rentenformel betrieblichen Altersversorgung 2/10 43 RiskManager Qualifizierung zum RiskManager 2/10 30 Rückstellungen BilMoG: Verordnung zur Abzinsung von Rückstellungen ist in Kraft 1/10 3 der Maßgeblichkeit dar 4/ S Scheinselbstständigkeit Checkliste: Gefahren der Scheinselbstständigkeit frühzeitig erkennen und rechtzeitig beraten 3/10 61 Schuldfreistellung Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung AG (SCHUFA) Unternehmen sicher 3/10 65 Schwarzarbeit Am Fiskus vorbei Geschätzter Anteil der Schattenwirtschaft 3/10 59 Scorewerte Unternehmen sicher 3/10 65 Selbstauskunft Unternehmen sicher 3/10 65 Sicherungsgeschäfte Teil 1 6/ Sozialversicherung Checkliste: Gefahren der Scheinselbstständigkeit frühzeitig erkennen und rechtzeitig beraten 3/10 61 Stetigkeitsgebot 5/ Steuerbilanz Bilanzberichtigung: Subjektiver Fehlerbegriff auf dem Prüfstand 6/ Teil 1 6/ der Maßgeblichkeit dar 4/ Synopse zum BilMoG 4/10 94 Betriebswirtschaftliche Mandantenbetreuung 5

8 U Überschuldung frühzeitig erkennen und rechtzeitig beraten 1/10 16 Umsatzgrenze Ermittlung der maßgeblichen Umsatzgrenze für die Buchführungspflicht 1/10 1 Unternehmensberatung frühzeitig erkennen und rechtzeitig beraten 1/10 16 Kontinuierliche Veränderungen im Arbeitsumfeld erfolgreich meistern 6/ Rating 2010: Wie Sie jetzt noch Einfluss auf das Rating nehmen können! 2/10 31 Unternehmen sicher 3/10 65 So vermeiden Sie die 10 größten Fehler in der Unternehmensberatung! 1/10 4 Unternehmenspräsentation Checkliste: Veranstaltungen und Events Mit der richtigen Planung sicher im Rampenlicht stehen 5/ Unternehmenssicherung siehe Insolvenz Unternehmerlohn Mediziner 3/10 78 Unterstützungskasse V Veranstaltungen Checkliste: Veranstaltungen und Events Mit der richtigen Planung sicher im Rampenlicht stehen 5/ Verbindliche Auskunft Verbindlichkeiten Vermögensberatung Anteil der Aktienanlage sollte im Alter abnehmen 2/10 29 Vermögensplanung siehe Kapitalanlage Versorgungsausgleich betrieblichen Altersversorgung 2/10 45 Versorgungszusage Steigende Kosten der Insolvenzsicherung Wie kann der Unternehmer reagieren? 4/10 98 Verwendungsnachweis optimal ausschöpfen! 6/ W Wachstumsbeschleunigungsgesetz X XBRL-Datensätze Elektronische Bilanz Was, wie und wann muss übermittelt werden? 4/10 92 Z Zahlungsunfähigkeit frühzeitig erkennen und rechtzeitig beraten 1/10 16 Zeitplanung Checkliste: Veranstaltungen und Events Mit der richtigen Planung sicher im Rampenlicht stehen 5/ Zillmerung betrieblichen Altersversorgung 2/10 44 Zinsen KfW: Zinssenkung und Stärkung der Mittelstandsfinanzierung 2/10 30 Zuwendungsbescheid optimal ausschöpfen! 6/ Betriebswirtschaftliche Mandantenbetreuung

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