Mrz. - Sep mit Pöring, Harthausen und Möschenfeld. Christ sein im Arbeitsleben geht das?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mrz. - Sep. 2008. mit Pöring, Harthausen und Möschenfeld. Christ sein im Arbeitsleben geht das?"

Transkript

1 Mrz. - Sep mit Pöring, Harthausen und Möschenfeld Christ sein im Arbeitsleben geht das? Pfarrbrief Sommer 2008

2 Inhaltsverzeichnis: An alle...3 Geld, Wirtschaft und biblische Botschaft...4, 5 Danksagung, Pfarrer Karmann...6 Danksagung, Katja Endl...7 Ausblicke...8, 9 Impressum Redaktionsteam: Regina Burgmaier, Elmar Huber, Gottfried Holzmann, Peter Zötl, Katja Endl und Pfr. Rüdiger Karmann Design: castell-grafix Tanja Castell, Zorneding Druck: Druckerei Horn Druck & Verlag, Bruchsal Redaktionsschluss für den nächsten Pfarrbrief: Kindergarten, St. Georg in Pöring...10 Rückblicke...11 Kommunion , 13 Gruppe Handschlag...14 Fastenlauf...15 Kinderseite...16, 17 Kreisbildungswerk Ebersberg/ Eltern-Kind-Gruppe...18, 19 Kirchgeld...20 Firmung Freud & Leid...22 Termine/Gedanken zum Pfarrbrief...23

3 Liebe Mitchristen in St. Martin, An alle... St. Andreas und St. Georg Liebe Christen unserer Pfarrei St. Martin! Sseit einiger Zeit beschäftigt mich besonders eine Frage, die ich auch Ihnen stellen möchte: Woran erkennen andere, dass ich Christ bin? Verstehen Sie mich nicht falsch es geht nicht um Leistung oder moralinhaltige Forderungen. Es geht um innere Haltungen, die andere an uns erleben. Es geht schlicht um den Auftrag Jesu, den jeder Täufling bei der Salbung in der Taufe bekommt Jesu frohe Botschaft mit dem eigenen Leben unter die Leute zu bringen. Damit meine ich nicht in erster Linie schöngeistige und spirituelle Betrachtungen (so wichtig sie in der Tat für die Seele sind!), sondern konkrete Verhaltensweisen und Reaktionen gegenüber anderen im Alltag. Welche Beobachtungen anderer könnten uns, von außen wahrnehmbar, als Christen ausweisen? Das ist schwer, werden Sie sich vielleicht denken: Wie geht das? Wie das mit dem Christsein geht, lernen wir aus unserer Bibel, besonders am Sonntag in der Eucharistie und auch bei vielen anderen Treffen unserer Gruppen sowie anderen spirituellen Angeboten in der Pfarrei. Hier soll jede/r Kraft (und die braucht es!) und Impulse holen, um besser als glaubwürdiger Christ leben zu können, etwa nach dem Motto von Chiara Lubich: "Spreche von Deinem Glauben nicht ohne dass Du gefragt wirst; aber lebe so, dass Du gefragt wirst!" In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und allen viel Freude und Erfüllung in Ihrem Christsein und einen ganz schönen, von Gott begleiteten, Sommer Ihr/Euer (Pfarrer Rüdiger Karmann) 3

4 Geld, Wirtschaft und biblische Botschaft Dem Herrn gibt, wer den Armen leiht, den Wechsel löst er ein! In unserer Pfarrkirche St. Martin haben wir im Hochaltar eine ungewöhnliche Darstellung des Hl. Martin. Er teilt nicht den Mantel, sondern gibt ein Geldstück weiter. So schließe ich es aus der Überschrift: Dem Herrn gibt, wer den Armen leiht, den Wechsel löst er ein! ein Zitat aus dem Buch der Sprichwörter im Alten Testament. Diese alte Figur passt in unsere Zeit. Es geht ums Geld. Manche unter uns schildern ihre Empfindung so: Ich höre die Worte Gottes, ich höre von Jesus und seinem Auftrag zu Frieden, Versöhnung und Gerechtigkeit und dann bin ich ab Montag wieder in meiner Arbeitswelt, und dort erlebe ich das Gegenteil: Der Stärkere gewinnt, der Druck steigt, der einzelne Mensch ist ein Kostenfaktor, es herrscht Freude, wenn der Schwächere endlich weg ist. Das Anliegen Jesu, das ich leben will, ist nicht gefragt. Auch in der Öffentlichkeit geraten große Betriebe wegen ihres unfairen Umgangs mit den Mitarbeitern in die Schlagzeilen. Günter Wallraffs letzte undercover Aktion war die Mitarbeit im Niedriglohnsektor. Schockierend zu lesen im Magazin der Wochenzeitung Die Zeit. Mitmenschlichkeit in der Wirtschaftswelt Gesucht und gefragt sind das Zusammenbringen des Vorbildes Jesu mit den Zwängen der Wirtschaft und des Finanzmarktes. Die Münchner Zeitung tz hat eine lose Reihe gestartet, in der einzelne Unternehmen vorgestellt werden, die sich dadurch auszeichnen, dass sie auf Werte und Tugenden setzten. Sozialpädagogen, deren Aufgabe es ist, arbeitslose Jugendliche in die Arbeitswelt zu integrieren, berichten, dass vor allem Kleinunternehmen immer wieder bereit sind, jungen Menschen eine Chance zu geben. Innerhalb der kirchlichen Gemeinschaft der Fokulare haben sich Unternehmen zum WIG (Wirtschaft in Gemeinschaft) zusammengeschlossen. Das kirchliche Lehramt hat 1891 mit der Enzyklika Rerum novarum zum ersten Mal die Arbeiterfrage aufgegriffen. Mit ihren vielen Sozialenzykliken betont die Kirche die Verantwortung für die Menschenwürde innerhalb der Arbeitswelt. Die Kirche hat schon früh erkannt, dass sie mitreden muss. Das geschieht im Großen über Enzykliken des Lehramtes, über kath. Verbände, Laienräte und im akademischen Austausch. 4

5 Geld, 300 Wirtschaft Jahre St. und Georg biblische in Pöring Botschaft Konkrete Hilfe und Unterstützung bietet die Betriebsseelsorge. (www.betriebsseelsorge-freising.de). Katja Endl Christ sein im Wirtschaftsalltag Sich als bekennender Christ am Arbeitsplatz und im Unternehmen zu outen ist heute oft nicht leicht. Schnell wird man belächelt und als Spinner abgetan. Am Arbeitsplatz begegnen wir Menschen, die womöglich nie ein Kirchengebäude betreten würden und bringen sie dort unausweichlich in Kontakt mit Jesus, der in uns und durch uns wirkt. In der Diskussion wird man oft ins Abseits gedrängt. Man wird meist nur mit Schlagwörtern bombardiert, wie z.b. die Kirche ist doch sehr reich und sollte sich für die armen Menschen auf der Welt einsetzen. Auch der ganze Prunk in der Kirche kostet viel Geld. Eine wirklich gute Diskussion über das christliche Leben und die Kirche kommt oft überhaupt nicht auf. Manche Menschen können sich aber auch mit den, nicht immer unter christlichen Gesichtspunkten stehenden Abläufen und Vorgängen im Wirtschaftsalltag abfinden. Sie können manche Dinge nicht mit Ihrem christlichen Gewissen vereinbaren. Wenn Sie dann dagegen Stellung beziehen, werden Sie oft vom Chef oder den Mitarbeitern belächelt oder sogar gemobbt. Gott sei Dank haben einzelne Unternehmen und auch Verbände dieses Problem erkannt. Sie bieten Hilfestellungen in Form von z.b. Seminaren und Schriften an und werden auch in Wirtschaftsverbänden aktiv. Schauen Sie mal rein im Internet unter (Christen in der Wirtschaft). Oder Buchhinweise: C-shop: Rezension: Business von Ed Silvoso, Juli Jesus und die Geschäftswelt + Gott im Aufsichtsrat + Vier Schritte, um Ihre Bestimmung in der Geschäftswelt zu erkennen. Wort und Geist. Zwei Bücher zum Thema Christ und Arbeitswelt Christ & Wirtschaft: Jesus war Geschäftsmann Ed Silvoso: Business. Peter Zötl 5

6 Danksagung, Pfarrer Karmann Liebe Gemeinde, Unsere Pastoralreferentin, Frau Katja Endl verlässt uns nach sieben Jahren Dienst in unserer Pfarrei eine wirkliche Säule geht! Ich durfte sie als eine sehr loyale Mitarbeiterin mit großer Klarheit, fachlicher Kompetenz und sicherem Urteilsvermögen erleben. Vielen stand sie in den Jahren als echte Seelsorgerin mit Rat und Tat zur Seite. Jahrelang begleitete sie unsere Jugendlichen und einige andere Gruppen gemeinsam auf Ideensuche zu gehen, an der Pfarrgemeinde zu bauen und so gemeinsam das Pfarreileben zu gestalten das war ihr Ding! Frau Endl leistete in den vergangenen Jahren einen ganz wesentlichen Beitrag zu einem guten Miteinander in der Pfarrei, besonders während meiner Zeit als Pfarradministrator und meiner Sabbatzeit Vergelt s Gott dafür! Für die Kinder und Jugendlichen waren die Gottesdienste, die sie immer im Team gestaltet hat, ein absolutes Highlight! In der Grundschule führte Frau Endl in der Regel zwei Reli-Klassen mit guter Hand. ohne Aufhebens im Hintergrund, oft unbemerkt von der Allgemeinheit, gewirkt hat. Dass Frau Endl nun Mitte August geht, ist einfach schade! Auf der anderen Seite freue ich mich, wie vielleicht auch Sie für Frau Endl, dass sie an ihrer neuen Arbeitsstelle neue Möglichkeiten der Entfaltung hat. So bleibt mir nur, Ihnen, liebe Frau Endl, zu danken und Ihnen alles erdenklich Gute, Gesundheit und vor allem Gottes spürbaren Segen für Ihren weiteren Weg zu wünschen! Ihr/Euer (Pfarrer Rüdiger Karmann) Danke Wer ihren Dienst näher miterlebt hat, weiß, wie oft sie ganz still und 6

7 Danksagung, Katja Endl Liebe Gemeinde, Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. (Mt 13,44) Das ist ein Wort Jesu aus dem Evangelium vom Sonntag, 27. Juli 2008, an dem ich mich von Ihnen allen im Gottesdienst um Uhr verabschieden darf und muss. 7 Jahre lang haben wir gemeinsam mit dem Kaufmann aus dem Evangelium nach dem Reich Gottes im Acker unseres Lebens gesucht. Wir haben darum gebetet und dafür gearbeitet, dass dieser Schatz der Mitmenschlichkeit und der treuen Nähe Gottes an unserem Ort und in unserer Zeit aufblitzt. Miteinander haben wir gegraben, uns Hilfe erwiesen, einander Mut gemacht, uns korrigiert und ergänzt. Am Tisch Jesu haben wir immer wieder neue Kräfte gesammelt und uns gefreut, wenn der Schatz im Acker überraschend aufgetaucht ist. Für diese Gemeinschaft danke ich Ihnen von ganzem Herzen! Viele himmlische Augenblicke sind mir in Erinnerung. Reich beschenkt nehme ich Abschied und lasse meine besten Segenswünsche für die ganze Pfarrgemeinde zurück! Herzlich Katja Endl Segenswunsch schreib mir gott ins herz diese landschaft schreib mir gott ins herz die menschen mit denen ich leben geteilt und begegnungen erlebt habe schreib mir gott ins herz all die wege die ich hier gegangen die umwege und rundwege, die irrwege und die schönen und weiten schreib mir gott ins herz all die worte die helfen zu leben die ich gewechselt, gegeben, was ich versprochen und vertan und die worte die zur versöhnung mich führen schreib mir gott ins herz deine nähe die ich hier erfahren und erlebt schreib mir gott ins herz die sehnsucht nach dir die mir mut gibt zu gehen und unterwegs zu bleiben schreib mir gott ins herz alles was war und lass mich gehen in eine zukunft die du segnest das erbitte ich für mich und für uns alle es segne uns der treue und barmherzige gott + der vater + der sohn + der heilige geist amen (nach Almut Haneberg) 7

8 ...Ausblicke... Verabschiedung von Pastoralreferentin Katja Endl Liebe Pfarrgemeinde, wie Sie sicher schon gehört haben, wird unsere Pastoralreferentin Katja Endl zum neuen Schuljahr eine neue Stelle antreten. In den Jahren, die Sie für die Pfarrgemeinde da war, ist eine Menge entstanden. Viele regelmäßige Veranstaltungen, viele außerordentliche Aktionen, viele Erlebnisse wären ohne sie nicht möglich gewesen. Das war harte Arbeit und wir hoffen, dass Katja Endl uns in guter Erinnerung behalten wird. Sie können ganz einfach dazu beitragen: Details dazu gibt es unter oder bei alle Pfarrgemeinderäten. Am Sonntag, den 27. Juli 2008, wird eine Verabschiedung von Katja Endl stattfinden. Wir laden Sie alle herzlich zum Gottesdienst in St. Martin um 10:30 h und anschließend in den Martinstadl ein, um sich bei Getränken und Fingerfood von Katja zu verabschieden. Ihr Pfarrgemeinderat Bitte beteiligen Sie sich an der Geschenk Aktion Ein Gebetbuch für Katja Endl. Ökumenischen Kinder Bibel Woche, Juli immer Uhr Gemeinsam singen, beten, spielen und basteln wir. So erforschen wir Jahr um Jahr die Bibel!! Lass dich überraschen, was du in diesem Jahr alles entdecken und kennen lernen wirst!!! Die Anmeldung erfolgt über die Schule. Auch in den Kirchen liegen Anmeldezettel aus. Die Kinder aus den Klassen treffen sich in der Pfarrkirche St. Martin. Kinder der Klasse treffen sich in der ev. Christophoruskirche. Gemeinsamer Abschlussgottesdienst ist beim ökumenischen Pfarrfest am 19. Juli! Wir freuen uns auf dich!!!!! 8

9 ...Ausblicke... Neue Ministranten in Zorneding, Pöring und Harthausen Wir freuen uns über die vielen Kinder, die Ministranten werden wollen. Wir werden uns gemeinsam auf diese Aufgabe vorbereiten. Die feierliche Aufnahme der Neuen feiern wir am Sonntag, 5. Oktober! Eure MVR (MinstrantenVerantwortlichenRunde) Neue Ministrantengruppe Ökumenisches Sommerfest Die beiden Kirchengemeinden St. Martin und Christophorus laden alle Gemeindemitglieder am Samstag, 19. Juli 2008 herzlich zu einem ökumenischen Sommerfest ein. Um beginnen wir mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der Martinskirche, der auch den Abschluss der Kinderbibelwoche bildet. Anschließend ab etwa 18.00h feiern wir im Martinstadl oder bei schönem Wetter davor im Freien. Für Essen und Getränke zu günstigen Preisen wird gesorgt. Auf die Teilnehmer der Kinderbibelwoche und alle Kinder, die mitfeiern wollen, warten einige Überraschungen. Wir freuen uns schon heute auf ein fröhliches und unterhaltsames Fest. 9

10 Kindergarten St. Georg in Pöring 30 Jahre Kindergarten St. Georg in Pöring Im Jahre 1978 wurde der Pöringer Kindergarten gebaut. Somit sind wir jetzt 30 Jahre alt und feiern im Sommer ein kleines Jubiläum. Hierzu laden wir alle Freunde des Kindergartens und alle Ehemaligen in unseren Kindergarten ein. Am 12. Juli ist unser großes Afrikafest. Beginn ist voraussichtlich um Uhr. Wir haben jede Menge Attraktionen für euch! In unserem Kindergarten ist uns wichtig: Kinder haben ein Recht auf Wildnis. Kindergärten müssen lebendig sein, und mit viel Herz ausgestattet sein. In unserem Naturerlebnisgarten feiert das Einfache, Schlichte und Natürliche seinen Triumph. Unser Kindergarten lebt mit den Kindern, und wir begleiten sie ein Stück des Weges. Es ist ein inspirierender Ort, der mit seiner besonderen Ausstrahlungskraft die MENSCHEN VERBINDET. Unser Garten ist ein unerschöpfliches Erfahrungsfeld mit vielfältigen Lernmöglichkeiten Bildung geht nicht nur über den Kopf. Ich lade Sie ein mitzugehen, sich auf Neues einzulassen und zuzulassen den Kindern, sich selbst und der Natur in fröhlicher Leichtigkeit zu begegnen. Ökologie, Gesundheit, soziales Miteinander, Naturwissenschaften, Sinn und Herzensbildung, Kunst und Ästhetik und christliche Wertevermittlung aus einem lebendigen Glauben sind unsere Grundpfeiler. Unsere Kinder sollen im aktiven Spiel Erfahrungen machen, durch oftmaliges Wiederholen den Zusammenhang be-greifen. Die natürliche Neugier und ihr Bewegungs- und Forscherdrang werden zugelassen und begleitet. Dinge, Handlungsabläufe und Verhaltensweisen, die in frühen Jahren selbst erarbeitet und erforscht werden, setzen sich im Kind wesentlich besser fest als durch angeordnete gängige Methoden des Lernens. 10

11 ...Rückblicke... Kommen Sie zu uns! Feiern Sie mit uns! Verbringen Sie ein bisschen Zeit im Pöringer Kindergarten!! Herzlich Willkommen!!!! G. Lindinger Lichtfeier Mit einer großen Lichtfeier haben sich alle Kommunionkinder auf den Empfang der ersten Heiligen Kommunion vorbereitet. Jesus sagt zu uns: Ihr seid das Licht der Welt. Mit diesem Zuspruch Jesu wollen die Kinder Freude und Wärme in die Welt tragen. Mit Jesus in unserer Mitte gehen wir mit den Kindern mit! Lichtfeier der Kommunionkinder

12 Kommunion 2008 Alle Zornedinger Kommunionkinder 2008 Gruppe um 9.00 Uhr, St. Martin Gruppe um Uhr, St. Martin Wir schauen mit Freude zurück. Wir danken allen Kommunionmüttern, die die Kinder auf dem Weg zu diesem Fest begleitet haben! Vielen Dank! 12

13 Kommunion 2008 Harthauser Kommunionkinder um 9.00 Uhr, St. Otillie Ein Stück Brot Pöringer Kommunionkinder 2008 Ein Stück Brot in meiner Hand mir gegeben dass ich lebe dass ich liebe dass ich Speise bin für die anderen. Ein Schluck Wein in meinem Mund mir gegeben dass ich lebe dass ich liebe dass ich Trank bin für die anderen (Lothar Zenetti) um Uhr, St. Georg 13

14 Neues von der Gruppe Handschlag Ein Speisesaal für die Kinder Der Ecuadortag am 13. April ist ein voller Erfolg gewesen. Inklusive Spenden nahm die Gruppe Handschlag mit Getränken, einem südamerikanischen Eintopf, Kaffee und Kuchen, Rosen aus Ecuador sowie Spenden rund 500 Euro ein. Gut so, denn das Geld wird in Cunchibamba dringend gebraucht. In ganz Ecuador hat sich die Situation in den vergangenen Jahren verschärft: Die Inflation nimmt zu, die Wirtschaftsleistung des Landes sinkt. Handschlag unterstützt die Gemeinde Cunchibamba momentan dabei, einen Speisesaal für die Kinder des Kindergartens zu bauen und einzurichten. Eine solche Einrichtung soll sicherstellen, dass die Kinder regelmäßig eine warme Mahlzeit erhalten. Gleichzeitig fördert der Speisesaal die Gemeinschaft der Kinder untereinander. Andere Projekte sind inzwischen mit unserer finanziellen Hilfe zu Ende gebracht worden. Eines davon ist der Bau von Toilettenhäuschen am Platz vor der Kirche. Bei Festen der Gemeinde, die dort häufig stattfinden, muss nun niemand mehr auf sanitäre Einrichtungen verzichten. Zudem konnten die Pumpen der Wasseranlage, die der Gemeinde zuletzt Probleme bereiteten, in der Zwischenzeit repariert werden. Allerdings bereiten die gestiegenen Energiepreise der Gemeinde große Sorgen. Auch der Altar in der neu gebauten Kirche der Gemeinde steht, allerdings kam Cunchibamba hierbei ohne unsere finanzielle Hilfe zurecht. Das nächste Treffen der Gruppe ist am 16. Juli 19 Uhr. Neue Gesichter sind wie immer herzlich willkommen. Bettina Maierhofer für die Gruppe Handschlag 14

15 Fastenlauf 40 Tage 40 Kirchen Fastenlauf 40 Tage 40 Kirchen Mit Freude schauen wir zurück auf den Fastenlauf rund um unsere Kirche. Wir danken allen Läufern und Läuferinnen, den Kindergärten, der Schulklasse, der Leichtathletikgruppe des TSV, der kfd, den Firmgruppen und allen anderen, die uns mit ihrer Muskelkraft auf beeindruckende Weise unterstützt haben. Wir haben 4668 Runden geschafft, das entspricht 1727,16 km!! Über 1400,- Euro haben Sie dabei gespendet!!! Vielen herzlichen Dank! Unser besonderer Dank geht an Privatbrauerei Schwaiger, Metzgerei Pröbstl, Backshop, Kreissparkasse Ebersberg, an alle Kuchenspenderinnen und die freiwilligen Helfer vom Roten Kreuz. Wir danken der Gemeinde für Ihre große Hilfe, bei der Sicherung der Wege und wir möchten Frau Irl und Frau Streicher danken, die mit anderen engagierten Frauen den ganzen Tag die Essensausgabe betreut haben!!! Danke 15

16 16 Kinderseite

17 Kinderseite 17

18 Kreisbildungswerk Ebersberg/Eltern-Kind-Programm Kreisbildungswerk Ebersberg Spiegel des kirchlichen Auftrags der Erwachsenenbildung in den einzelnen Pfarreien In der Diözese München-Freising gibt es 14 Kreisbildungswerke. Eines davon ist das KBW Ebersberg. Das Kreisbildungswerk Ebersberg ist der Zusammenschluss aller katholischen Pfarreien und kirchlichen Verbänden, Einrichtungen, Bildungsstätten und Vereinigungen zum Zwecke der Erwachsenenbildung in katholischer Trägerschaft im Landkreis Ebersberg. Das KBW ist ein eingetragener Verein. Die Pfarrei St. Martin ist seit 25 Jahren Mitglied im Kreisbildungswerk. Kürzeste Zusammenfassung der KBW-Arbeit: Das KBW übernimmt die Koordinierung und die landkreisweite Veröffentlichung der Programme der angeschlossenen Pfarreien. Es unterstützt und fördert die Erwachsenenbildner vor Ort, gibt Impulse zur Themenfindung, erstellt Referentenlisten, übernimmt die Bezahlung der Referenten und sorgt für Fortbildungen in verschiedenen Bereichen. Es organisiert überörtliche Veranstaltungen mit Schwerpunkt Glaube und Familienbildung. Neueste Veranstaltung in diesem Rahmen ist der Kultur-Kompass des Landkreises. Kultur verortet, gibt Heimat. Das Eltern-Kind-Programm (EKP) ein Angebot für junge Familien in unserer Pfarrgemeinde Die kirchliche Erwachsenenbildung bietet mit ihrem, seit vielen Jahren auch im Landkreis Ebersberg bekannten und geschätzten Eltern- Kind-Programm jungen Familien mit Kindern bis zu 3 Jahren ein einzigartiges Kursangebot. Wenn Sie seit kurzem Eltern sind, mit Ihrem Kind in einer Gruppe unter qualifizierter Leitung mit anderen Kindern und Eltern spielen, singen, Freude und Impulse für den Alltag haben möchten, sich gerne mit Gleichgesinnten austauschen, dann machen Sie mit in einer unserer Eltern-Kind-Gruppen im Martinstadl. Ob mit Baby oder Kleinkind, das Eltern-Kind-Programm (EKP) hält 18

19 Eltern-Kind-Programm (EKP) ein umfassendes Angebot für Sie und Ihr Kind (oder ihre Kinder) bereit: Die Gruppentreffen schaffen eine breite Basis für die Entwicklung ihrer Kinder und fördern die von der PISA-Studie geforderten Basiskompetenzen von Anfang an durch Spaß an der Bewegung und am kreativen Umgang mit Farben und unterschiedlichen Materialien, durch kindgemäßes Musizieren und Kreis- und Fingerspiele und vielerlei Sinneserfahrungen. Sie erhalten Impulse und Unterstützung, wie Sie kirchliche Feste mit Kleinkindern gestalten und feiern können. In unseren Vater-Kind-Treffen und Familientreffen lernen sich auch die Väter kennen und stärken im gemeinsamen Spiel die Beziehung zu ihren Kindern in den wichtigen ersten drei Lebensjahren. In abendlichen Elterntreffen tauschen Sie sich über die Themen aus, die Ihnen am Herzen liegen, erhalten so zusätzliche Unterstützung in der Phase der Familiengründung und haben viel Spaß dabei! Nähere Informationen erhalten Sie bei der Gruppenleiterin Julia Weigl, Tel /998497, oder im Kreisbildungswerk Ebersberg unter 08092/ Zur Zeit finden zwei Gruppen am Dienstag und Freitag jeweils von Uhr im Martinstadl statt. Wir freuen uns, Sie und Ihr(e) Kind (er) in der/den Eltern-Kind-Gruppe begrüßen zu dürfen. Neue Leiterinnen gesucht: Zur Erweiterung des Angebots suchen wir junge Mütter oder Väter, die sich als Gruppenleiter/in engagieren möchten. Sie erhalten nach einem Info-Gespräch mit Frau Eppinger vom Kreisbildungswerk Ebersberg eine fundierte Fortbildung und begleitende Maßnahmen zur Unterstützung Ihres Engagements. Mitzubringen sind pädagogisches Gespür, viel Freude an der Arbeit mit kleinen Kindern und deren Eltern und Neugierde für neue Erfahrungen. Bei Interesse melden Sie sich bitte unter der Telefonnummer des KBW 08092/

20 Kirchgeld Kirchgeld 2008 Die Kath. Kirchenverwaltung bittet alle Angehörigen der Pfarrei, die über ein eigenes Einkommen verfügen, um das Kirchgeld in Höhe von 1,50. Das Kirchgeld erheben die Pfarreien gemäß dem Kirchensteuergesetz Art. 22. Entsprechend diesem Artikel von 1954 wird das Kirchgeld von allen Katholiken über 18 Jahren erbeten, deren monatliches Einkommen übersteigt. Die Adressaten der Kirchgeldtüten sind alle Personen, die in unserer Pfarrkartei als kirchliche Haushaltsvorstände vermerkt sind. Das Kirchgeld kommt ausschließlich unserer Pfarrei zugute. Damit kann auch ein Beitrag zur Sanierung der Pöringer Empore geleistet werden. Es liegt in Ihrem Ermessen, den bescheidenen Betrag von 1,50 zu überschreiten. Spendenquittungen können ab 5 ausgestellt werden. Sie können den Betrag ins Kuvert geben und in den Briefkasten beim Kath. Pfarramt, Ingelsberger Weg 2, werfen. Eine weitere Möglichkeit ist die Einzahlung auf eines unserer Konten: LIGA, Spar- und Kreditgen. München, Kto , BLZ oder Raiffeisenbank Zorneding eg, Kto , BLZ oder Sparkasse Zorneding, Kto , BLZ Die Kirchenverwaltung dankt allen für die finanzielle Unterstützung der kirchlichen Aufgaben Segenswünsche Gott segne die Erde, auf der ich jetzt stehe. Gott segne den Weg, auf dem ich jetzt gehe. Gott segne das Ziel, für das ich jetzt lebe. 20

21 Firmung 2008 Gedanken zur Firmvorbereitung und zur Firmung Die Firmung ist die Vollendung der Taufe. Man bekommt den Heiligen Geist noch einmal geschenkt. Diesesmal aber bewusst. Die Firmlinge können entscheiden und den Heiligen Geist vollkommen empfangen. So bekommen sie die Gabe Gottes. Sie sind wahre Zeugen Christi und erkennen die heilige katholische Kirche als die ihre an. Die Firmung ist ein Fest der Liebe. indem der Bund zu Gott noch sehr gestärkt wird. Die Firmlinge werden gesegnet und bekommen den Geist der Weisheit, der Einsicht, des Rates, der Erkenntnis und der Stärke. Außerdem den Geist der Frömmigkeit und der Gottesfurcht. Und in dem vollkommenen Bewusstsein, Gott ist bei ihnen, gehören sie zur Kirche nach diesem heiligen Sakrament. Ich persönlich und viele andere Firmlinge die ich gefragt habe, empfinden die Firmvorbereitung als eine nähere Verbindung zu Gott. Wir merken, er steht uns bei und unterstützt uns in unserem Handeln. Ich freue mich sehr auf die Firmung wenn auch alle anderen Firmlinge den Heiligen Geist empfangen. Julia Wenig 21

22 Freud & Leid Taufe Schuster, Matthias Manfred Feldmann, Barbara Schrittenlocher, Lara Jobst, Maximilian Sicka, Sebastian Dullinger, Felix Fabian Spranger, Sophie Ingrid Scheitza, Josephine Beerdigungen & Stadler, Johann 75 Jahre Pletzer, Günter 71 Jahre Lambrecht, Josef Jahre Weilhammer, Lydia Jahre Huber, Michael 55 Jahre Waldherr, Josef 82 Jahre Nefzger, Theresia Jahre Hollerieth, Josef 48 Jahre Trauungen Scheitza, Adam & Scheitza, Sylwia Kollektenergebnisse: Maximilian Kolbe 271,53 Caritas 7.147,89 Hl. Land 660,15 Misereor 1.017,42 22

23 Termine/Gedanken zum Pfarrbrief Termine: Seniorenclub Mittwoch, Mittwoch, Mittwoch, Ausflug Wieskirche Ausflug Rottenbuch Ausflug Kloster Scheyarn Frauengesprächskreis Donnerstag, Besuch des Bauernhofmuseums in Neuhaus am Schliersee Zeltlager August 2008 in Königsdorf Alle Ministranten und interessierte Kinder sind herzlich eingeladen! Es erwarten dich: Lagerfeuer, Baden in der Isar, wilde Schnitzeljagden, lustige Abende, Würstel braten über dem Feuer,. egal, ob man schwitzt oder friert!!!!! Anmeldungen gibt's bei den Gemeindchen Leiter und liegen in den Kirchen aus. Sei ein Frosch und komm mit uns in Gottes Schöpfung! Das neue Gesicht unseres Pfarrbriefes Manche mögen sich wundern über das sich stetig wandelnde äußere Erscheinungsbild unseres Pfarrbriefes. Die Entwicklung der Gestaltung des Pfarrbriefes ist weit kniffliger als man auf den ersten Blick meinen möchte. Der ganz-der-andere steckt meistens im Detail. Ziel unserer Bemühungen ist, es unseren Pfarrbrief auch äußerlich so zu gestalten, dass man den Pfarrbrief spontan in die Hand nimmt, weil die Aufmachung ansprechend wirkt. Auch sollen sich die Pfarreimitglieder unserer Filialen wirklich angesprochen wissen und fühlen. Vielleicht haben auch Sie einen konstruktiven Vorschlag zu diesem Thema? Wir vom Redaktionsteam haben ein offenes Ohr dafür. Auf jeden Fall wünschen wir Ihnen viel Freude beim Lesen. Ihr 23

24 Zu uns... Pfarramt St. Martin Zorneding Ingelsberger Weg Zorneding Telefon / Fax / Das Seelsorgeteam: Pfr. Rüdiger Karmann, Pfarrer Katja Endl, Pastoralreferentin Pfr. Alois Brem, Pfarrer im Ruhestand Sprechzeiten von Herrn Pfr. Karmann und Frau Endl nach Vereinbarung Sekretärinnen: Fr. Wirnhier, Fr. Perfler, Fr. Witt Bürozeiten: Montag, Dienstag, Freitag: 09:00 12:00 Uhr Donnerstag: 10:00 12:00 Uhr und 18:00 19:00 Uhr Mittwoch 14:00 17:00 Uhr Mesner Zorneding: Hr. Rutkewicz, Harthausen: Fr. Pusch, Pöring: Fr. Pfluger, Fr. Gassner, Hr. Jaud, Hr. Roithmayr Möschenfeld: Fr. Spiessl Organisten Max Hollerith, Petra Scheuring Internet:

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

Informationen zur Erstkommunion 2016

Informationen zur Erstkommunion 2016 Lasset die Kinder zu mir kommen! Informationen zur Erstkommunion 2016 Liebe Eltern! Mit der Taufe wurde Ihr Kind in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen. Bei der Erstkommunion empfängt Ihr Kind zum

Mehr

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder,

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder, 5. Treffen 13.04.11 Kommunion Liebe Schwestern und Brüder, der Ritus der Eucharistie ist ein Weg der Wandlung. Nach dem großen Hochgebet, dem Wandlungsgebet in der letzten Woche geht es nun konkret darum,

Mehr

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St.

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. Michael Unser Jubiläum führt uns weit zurück 1200 Jahre. Eine Urkunde

Mehr

Fürbitten für die Trauung - 1

Fürbitten für die Trauung - 1 Fürbitten für die Trauung - 1 Himmlischer Vater, Du hast ein offenes Auge für unser Leben und ein offenes Ohr für unsere Bitten. So wenden wir uns jetzt an Dich: 1. Fürbitte: Himmlischer Vater, Du hast

Mehr

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Leitbild Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Vorwort Es gibt Spaziergänge und Wanderungen, bei denen man einfach mal loszieht. Ohne genau zu wissen, wohin es geht, wie und

Mehr

Herzlich Willkommen zum Firm-Paten-Abend in der Pfarreiengemeinschaft Utting-Schondorf

Herzlich Willkommen zum Firm-Paten-Abend in der Pfarreiengemeinschaft Utting-Schondorf Herzlich Willkommen zum Firm-Paten-Abend in der Pfarreiengemeinschaft Utting-Schondorf Firm-Paten-Abend 13. März 2013 / 20:00 Uhr / Pfarrheim Utting 1. Der Lebens- und Glaubensweg unserer Kinder 2. Die

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Herr segne dein Wort an uns und gib uns durch deinen Heiligen Geist ein hörendes Ohr und ein gehorsames Herz.

Herr segne dein Wort an uns und gib uns durch deinen Heiligen Geist ein hörendes Ohr und ein gehorsames Herz. Jonatan - ein treuer Freund Gebet Herr segne dein Wort an uns und gib uns durch deinen Heiligen Geist ein hörendes Ohr und ein gehorsames Herz. Einleitung: In meiner Kindheit gab es Kaugummiautomaten.

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A.

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Hanna Nicolai Liebe Gemeinde, da habe ich Ihnen heute ein Seil mitgebracht

Mehr

der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen

der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen Christliches Menschenbild Jedes einzelne Kind ist, so wie es ist, unendlich wertvoll! 2 Wir sehen in jedem Kind ein

Mehr

Valentinstag Segnungsfeier für Paare

Valentinstag Segnungsfeier für Paare Valentinstag Segnungsfeier für Paare Einzug: Instrumental Einleitung Es ist Unglück sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist

Mehr

Donnerstag, 21. Juli Freitag, 22. Juli Samstag, 23. Juli

Donnerstag, 21. Juli Freitag, 22. Juli Samstag, 23. Juli Papst Franziskus lädt uns ein, und wir kommen! Pressbaum reist von 18. bis 31. Juli zum Weltjugendtag 2016 nach Krakau Die Reise Am Dienstag, 19. Juli, verbringen wir einen gemütlichen Badetag in Nova

Mehr

DIE SPENDUNG DER TAUFE

DIE SPENDUNG DER TAUFE DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders

Mehr

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott Gemeinsam unterwegs... ... mit Leidenschaft für Gott Gemeinsam unterwegs mit Leidenschaft für Gott Katholische Kirche für Esslingen Unsere Vision Unser Grundverständnis: Wir freuen uns, dass wir von Gott

Mehr

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen.

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Predigt für die Osterzeit (Rogate) Kanzelgruß: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Wir hören das Wort unseres Herrn Jesus Christus,

Mehr

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Gottesdienst Symbole Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers A. Quinker a.quinker10@gmx.de Eingangslied: Mein Hirt

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr

Vorstellen des Kommunionkurses

Vorstellen des Kommunionkurses 1 Vorstellen des Kommunionkurses 1. Auf dem Weg zur Erstkommunion Sie haben in den letzten Wochen die Entscheidung getroffen, heute Abend hierher zu kommen, um sich mit Ihrem Kind auf eine weitere Teilstrecke

Mehr

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim gegeben zum Pfingstfest 2006 Präambel Im Wissen um das Wort Jesu: Alle sollen eins sein: Wie du, Vater in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie

Mehr

1. Fürbitten. 1. Wir beten in der Stille, dass dieses Kind ein treuer Zeuge des Evangeliums wird.

1. Fürbitten. 1. Wir beten in der Stille, dass dieses Kind ein treuer Zeuge des Evangeliums wird. 1. Fürbitten 1. Wir beten in der Stille, dass dieses Kind ein treuer Zeuge des Evangeliums wird. 2. Wir beten, dass es durch ein christliches Leben zur Freude des Himmels kommt. 3. Wir beten für die Eltern

Mehr

SEGEN. geschenkt. Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung

SEGEN. geschenkt. Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung SEGEN geschenkt Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung Dies ist der Tag, den Gott gemacht hat; wir wollen jubeln und uns an ihm freuen. Psalm 118,24 I. Kirchlich heiraten Warum? 2 Sie

Mehr

Gemeindeblatt. Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf. Ausgabe 30. Januar / Februar 2014. Gott nahe zu sein ist mein Glück.

Gemeindeblatt. Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf. Ausgabe 30. Januar / Februar 2014. Gott nahe zu sein ist mein Glück. Gemeindeblatt Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf Ausgabe 30 Januar / Februar 2014 Gott nahe zu sein ist mein Glück. Psalm 73,28 Gemeindeblatt LKG Hilmersdorf 30/2014 1 Liebe Geschwister, 365

Mehr

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben Leitbild Leitbild - Inhalt Angebote entdecken Gottesdienste feiern Gemeinde gestalten Offenheit und Toleranz zeigen Gemeinschaft erleben Pfarreiengemeinschaft entwickeln 2 Gott suchen und erfahren Aus

Mehr

Einladung zur Vorbereitung. auf die Erstkommunion 2011

Einladung zur Vorbereitung. auf die Erstkommunion 2011 Einladung zur Vorbereitung auf die Erstkommunion 2011 Liebes Kommunionkind, liebe Eltern, im Namen der Pfarrei St. Lambertus mit den Gemeinden St. Andreas, St. Hubertus und Raphael, St. Lambertus und St.

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 aktuell emeinschaft Januar Februar 2013 Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 Informationen der Gemeinschaft in der Evangelischen Kirche Barmstedt Foto: medienrehvier.de

Mehr

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben.

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben. 01 Instrumentalstück 02 Dank dem Herrn Eingangslied Und ihm danken tausend Mal für alles, was er mir gab. Für die Kinder, die mein Herz erfüllen. danke, Herr, für das Leben und deine ganze Schöpfung. für

Mehr

Ablauf und Gebete der Messfeier

Ablauf und Gebete der Messfeier Ablauf und Gebete der Messfeier Text: Pfarrer Martin Piller Gestaltung: Marianne Reiser Bilder: Aus dem Kinderbuch Mein Ausmal-Messbuch ; Bilder von Stefan Lohr; Herder Verlag www.pfarrei-maria-lourdes.ch

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser Evangelische Kirchengemeinde Merzig Taufen in unserer Gemeinde ein Wegweiser Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des

Mehr

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Eine Handreichung für Eltern und Paten Liebes Kind, dein Weg beginnt. Jetzt bist du noch klein. Vor dir liegt die große Welt. Und die Welt ist dein.

Mehr

ERSTE LESUNG Jes 22, 19-23

ERSTE LESUNG Jes 22, 19-23 ERSTE LESUNG Jes 22, 19-23 Ich lege ihm den Schlüssel des Hauses David auf die Schulter Lesung aus dem Buch Jesaja So spricht der Herr zu Schebna, dem Tempelvorsteher: Ich verjage dich aus deinem Amt,

Mehr

Paralleler Kinder-Wortgottesdienst

Paralleler Kinder-Wortgottesdienst RUBRIK Paralleler Kinder-Wortgottesdienst In der Mitte befindet sich ein Adventskranz auf einem großen grünen Tuch. Rundherum liegen viele Tannenzweige. Begrüßung Liebe Kinder, ich freue mich, dass ihr

Mehr

J2: Ich weiß inzwischen nicht, ob unsere Idee wirklich gut ist! J1: Klar doch! Ne Church-Party! Kirche macht was los! Hier lassen wir es krachen!

J2: Ich weiß inzwischen nicht, ob unsere Idee wirklich gut ist! J1: Klar doch! Ne Church-Party! Kirche macht was los! Hier lassen wir es krachen! Langschläfergottesdienst am 3.2.2013 mit Abendmahl in der Prot. Kirche Essingen We will have a party F (f) este feiern Konfirmanden und Präparanden Pfarrer Richard Hackländer und Vikar Christoph Krauth

Mehr

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Inhalt Vorwort... 7 Zeit zum Aufstehen Ein Impuls für die Zukunft der Kirche... 11 These 1: Jesus Christus ist der Sohn Gottes.

Mehr

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes nach der zweiten authentischen Ausgabe auf der Grundlage der Editio typica altera 1973 Katholische Kirchengemeinde

Mehr

Immer auf Platz zwei!

Immer auf Platz zwei! Immer auf Platz zwei! Predigt am 02.09.2012 zu 1 Sam 18,1-4 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, ich hab s Ihnen ja vorher bei der Begrüßung schon gezeigt: mein mitgebrachtes Hemd. Was könnt es mit

Mehr

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache Begrüßung Lied: Daniel Kallauch in Einfach Spitze ; 150 Knallersongs für Kinder; Seite 14 Das Singen mit begleitenden Gesten ist gut möglich Eingangsvotum

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Wo dein Schatz ist, da ist dein Herz

Wo dein Schatz ist, da ist dein Herz Wo dein Schatz ist, da ist dein Herz Vom Team des Katholischen Kindergartens St. Antonius, Saarbrücken und vom Team des Kindergartens St. Theresia, Eschweiler Aktionsform: Zielgruppe: Vorbereitung: Bausteine

Mehr

"Durch Leiden werden mehr Seelen gerettet, als durch die glänzenste Predigt."

Durch Leiden werden mehr Seelen gerettet, als durch die glänzenste Predigt. FEBRUAR 18. Aschermittwoch - Fast- u. Abstinenztag Mt 6,1 6.16 18 19. Do nach Aschermittwoch Lk 9,22 25 20. Fr nach Aschermittwoch Mt 9,14 15 21. Sa nach AMi, Hl. Petrus Damiani Lk 5,27 32 "Durch Leiden

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 316, Oktober 2013 Die Pfarre Königstetten ladet herzlich ein. Wo der Stern der Menschheit aufging Pilgerreise ins Heilige Land 25.März 1.April 2014 Heute beginne ich

Mehr

Liebe Gemeinde ich nehme das letzte Wort dieser unglaublichen Geschichte auf. Der

Liebe Gemeinde ich nehme das letzte Wort dieser unglaublichen Geschichte auf. Der Predigt Gottesdienst in Bolheim 22.1.2012 Genesis G esis 50, 15-20 15 Die Brüder Josefs aber fürchteten sich, als ihr Vater gestorben war, und sprachen: Josef könnte uns gram sein und uns alle Bosheit

Mehr

Pfarrblatt der Konstanzer Bodanrückgemeinden

Pfarrblatt der Konstanzer Bodanrückgemeinden Pfarrblatt der Konstanzer Bodanrückgemeinden St.Verena Dettingen-Wallhausen St. Peter und Paul Litzelstetten-Mainau St.Nikolaus Dingelsdorf-Oberdorf 30. Januar bis 21. Februar 2016 (3 Wochen) Öffnungszeiten

Mehr

Brot teilen Kommunion feiern

Brot teilen Kommunion feiern Dieses Buch gehört Matthias Bahr Katharina D. Oppel Brot teilen Kommunion feiern Werkbuch Kösel Inhalt Vorwort 4 1 Bald feiern wir Kommunion Seite 5 Ein Gespräch in unserer Kommuniongruppe 6 Ich und meine

Mehr

Gottesdienstordnung vom 31.01. bis 21.02.2016 3-wöchig

Gottesdienstordnung vom 31.01. bis 21.02.2016 3-wöchig Gottesdienstordnung vom 31.01. bis 21.02.2016 3-wöchig Sonntag, 31. Januar 2016 4. SONNTAG IM JAHRESKREIS 1. L.: Jer 1,4-5.17-19; 2. L.: 1 Kor 12,31-13,13; Ev.: Lk 4,21-30 zu Lichtmess mit Blasiussegen

Mehr

Katholische Priester finden die Wahrheit

Katholische Priester finden die Wahrheit Katholische Priester finden die Wahrheit Luis Padrosa Luis Padrosa 23 Jahre im Jesuitenorden Ich habe entdeckt, dass es in den Evangelien keine Grundlage für die Dogmen der römischkatholischen Kirche gibt.

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

Pfarrnachrichten für die katholischen Gemeinden in Dorsten-Hervest St. Josef St. Marien St. Paulus

Pfarrnachrichten für die katholischen Gemeinden in Dorsten-Hervest St. Josef St. Marien St. Paulus Pfarrnachrichten für die katholischen Gemeinden in Dorsten-Hervest St. Josef St. Marien St. Paulus 29.11. 06.12.2015 1. Adventsonntag Erstkommunion Die Kommunionvorbereitung der drei Hervester Gemeinden

Mehr

Predigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit (20.)

Predigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit (20.) Predigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit (20.) Kanzelgruß: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. ::egngemeg.. nngm

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

Einführungsgottesdienst der neuen Ministranten am

Einführungsgottesdienst der neuen Ministranten am Einführungsgottesdienst der neuen Ministranten am 04.11.2006 Lied zur Eröffnung: Großer Gott, wir loben Dich.. (40, 1-3) Frau Rohr Pastor Schmelzer: Heute ist ein besonderer Tag, für unsere Gemeinde, für

Mehr

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen!

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen! Die Prinzessin kommt um vier Vorschlag für einen Gottesdienst zum Schulanfang 2004/05 Mit dem Regenbogen-Heft Nr. 1 Gott lädt uns alle ein! Ziel: Den Kindern soll bewusst werden, dass sie von Gott so geliebt

Mehr

Weihbischof Wilhelm Zimmermann. Ansprache im Gottesdienst der Antiochenisch-Orthodoxen Gemeinde Hl. Josef von Damaskus

Weihbischof Wilhelm Zimmermann. Ansprache im Gottesdienst der Antiochenisch-Orthodoxen Gemeinde Hl. Josef von Damaskus Weihbischof Wilhelm Zimmermann Ansprache im Gottesdienst der Antiochenisch-Orthodoxen Gemeinde Hl. Josef von Damaskus in der Kirche St. Ludgerus, Essen-Rüttenscheid Sonntag, 19. Juni 2016 Sehr geehrter,

Mehr

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG Lesung aus dem Buch Sacharja So spricht der Herr: Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt

Mehr

Abendmahl mit Kindern erklärt

Abendmahl mit Kindern erklärt Abendmahl mit Kindern erklärt Evangelisch-Lutherische Dreifaltigkeitskirche Bobingen Um was geht es, wenn wir Abendmahl feiern? Von Jesus eingesetzt Als Jesus von seinen JÄngern Abschied nahm, stiftete

Mehr

Jahreslosungen seit 1930

Jahreslosungen seit 1930 Jahreslosungen seit 1930 Jahr Textstelle Wortlaut Hauptlesung 1930 Röm 1,16 Ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht 1931 Mt 6,10 Dein Reich komme 1932 Ps 98,1 Singet dem Herr ein neues Lied,

Mehr

Pfarreiengemeinschaft DU & WIR

Pfarreiengemeinschaft DU & WIR DU & WIR für Interessierte unserer www..com / www.pfarrgemeinde-kobern.de 3. Jahrgang Nr. 26/2011 Die feierliche Messe mit Einführung der Gemeindereferentin Frau Hildegard Becker in die Ochtendung-Kobern

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir?

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir? PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012 Was wünschst du dir? 1. Advent (V) 2012 (Einführung des neuen Kirchenvorstands) Seite 1 PREDIGT ZUM SONNTAG Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und

Mehr

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821

Mehr

1. Fürbitten. 1. Wir beten in der Stille, dass dieses Kind ein treuer Zeuge des Evangeliums wird.

1. Fürbitten. 1. Wir beten in der Stille, dass dieses Kind ein treuer Zeuge des Evangeliums wird. 1. Fürbitten 1. Wir beten in der Stille, dass dieses Kind ein treuer Zeuge des Evangeliums wird. 2. Wir beten, dass es durch ein christliches Leben zur Freude des Himmels kommt. 3. Wir beten für die Eltern

Mehr

W i r ü b e r u n s - W e r w i r s i n d

W i r ü b e r u n s - W e r w i r s i n d W i r ü b e r u n s - W e r w i r s i n d Wir, die Schönstatt-Mannesjugend der Diözese Eichstätt, sind ein bei staatlichen und kirchlichen Stellen anerkannter, katholischer Jugendverband. Als solcher gehören

Mehr

Pfarrer: Im Namen unseres Herrn Jesus Christus versammelt, wenden wir uns voll Vertrauen an Gott, unseren Vater.

Pfarrer: Im Namen unseres Herrn Jesus Christus versammelt, wenden wir uns voll Vertrauen an Gott, unseren Vater. BEISPIEL 1: Pfarrer: Im Namen unseres Herrn Jesus Christus versammelt, wenden wir uns voll Vertrauen an Gott, unseren Vater. Wir bitten für N. und N., die sich heute einander anvertrauen, dass sie in der

Mehr

Familiensonntag - Dreifaltigkeitssonntag C Familiengottesdienst mit Tauferinnerung,

Familiensonntag - Dreifaltigkeitssonntag C Familiengottesdienst mit Tauferinnerung, 1 Familiensonntag - Dreifaltigkeitssonntag C Familiengottesdienst mit Tauferinnerung, 22.5.2016 Vorbereitung Plakat zur Vorankündigung Sprecher/innen suchen für Kyrie-Sätze und Fürbitten (Kinder und Eltern)

Mehr

E L T E R N R O S E N K R A N Z

E L T E R N R O S E N K R A N Z E L T E R N R O S E N K R A N Z Welche Eltern möchten nicht, dass ihre Kinder glücklich sind, eine gute Schule absolvieren und in der Zukunft eine interessante, gut bezahlte Stelle finden? Wir alle wünschen

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

Ich finde, gut gekleidete Leute sagen etwas aus über sich selbst. Und sie sind hübsch anzusehen. Kleider machen Leute.

Ich finde, gut gekleidete Leute sagen etwas aus über sich selbst. Und sie sind hübsch anzusehen. Kleider machen Leute. 24.04.2016 11:45 Uhr Tiefgängergottesdienst Gnade sei.. Liebe Tigo-Gemeinde, wenn ich die Konfirmanden bei der Konfirmation sehe, dann bin ich oft erfreut, wie schick sie aussehen. Sie wirken erwachsener,

Mehr

Die Taufe Eine Verbindung die trägt

Die Taufe Eine Verbindung die trägt Die Taufe Eine Verbindung die trägt 1 Vorwort Im Jahr 2011 wird in der Evangelischen Kirche das Jahr der Taufe gefeiert.»evangelium und Freiheit«lautet das Motto. In der Tat: Die Taufe macht Menschen frei.

Mehr

Der Heilige Stuhl BENEDIKT XVI. GENERALAUDIENZ. Aula Paolo VI Mittwoch, 16. Januar 2013. [Video]

Der Heilige Stuhl BENEDIKT XVI. GENERALAUDIENZ. Aula Paolo VI Mittwoch, 16. Januar 2013. [Video] Der Heilige Stuhl BENEDIKT XVI. GENERALAUDIENZ Aula Paolo VI Mittwoch, 16. Januar 2013 [Video] Jesus Christus, "Mittler und Fülle der ganzen Offenbarung" Liebe Brüder und Schwestern! Das Zweite Vatikanische

Mehr

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort Johannes 14,23-27 Wer mich liebt, der wird mein Wort halten. Liebe Gemeinde, 24. Mai 2015 Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Mehr

Familiengottesdienst am Thema: Heilige seid wachsam

Familiengottesdienst am Thema: Heilige seid wachsam Familiengottesdienst am 08.11.2008 Thema: Heilige seid wachsam Einzug: Orgel Lied Nr. 37 Erde singe, dass es klinge Str. 1-2 Begrüßung: Pfr. König Kyrie: Gott ist immer bei uns. Doch manchmal brauchen

Mehr

Leitziele unseres Handelns in den Gemeinden St. Johannes der Täufer, Leonberg und St. Michael, Höfingen-Gebersheim

Leitziele unseres Handelns in den Gemeinden St. Johannes der Täufer, Leonberg und St. Michael, Höfingen-Gebersheim Leitziele unseres Handelns in den Gemeinden St. Johannes der Täufer, Leonberg und St. Michael, Höfingen-Gebersheim Unser Menschen- und Gottesbild Gott und Mensch stehen in enger Beziehung Gott hat den

Mehr

Fürbitten zur Tauffeier

Fürbitten zur Tauffeier Fürbitten zur Tauffeier Vorschlag 1 Wir wollen zu Gott, unserem Vater beten: - Schenke uns jeden Tag einen Augenblick, wo wir an deine Liebe denken und dir Dank sagen können für das Leben, für Vater und

Mehr

Familiengottesdienst am 24. September 2005

Familiengottesdienst am 24. September 2005 1 Familiengottesdienst am 24. September 2005 Gott baut ein Haus, das lebt Einzug: Orgel Lied Nr. 38, Lobe den Herren, Strophen 1-3 Danach Chorgesang Begrüßung: Heute ist ein besonderer Tag für unsere Gemeinde.

Mehr

Gott in drei Beziehungen

Gott in drei Beziehungen Gott in drei Beziehungen Predigt zum Dreifaltigkeitsfest 2011 Jeder von uns hat im Alltag ganz unterschiedliche Rollen zu erfüllen. Die Frauen mögen entschuldigen: Ich spiele die Sache für die Männer durch

Mehr

MÖGLICHE FÜRBITTEN FÜR

MÖGLICHE FÜRBITTEN FÜR MÖGLICHE FÜRBITTEN FÜR DIE KINDERTAUFE Vorschlag 1: V: Lasst uns beten, dass dieses Kind im Licht des göttlichen Geheimnisses deines Todes und deiner Auferstehung durch die Taufe neu geboren und der heiligen

Mehr

Mit Gott rechnen. 3. Ausgeben. 3. Ausgeben. Einzelübung. Mammons Trick der Konsumtempel. Was war Dein bisher schönster Lustkauf?

Mit Gott rechnen. 3. Ausgeben. 3. Ausgeben. Einzelübung. Mammons Trick der Konsumtempel. Was war Dein bisher schönster Lustkauf? Einzelübung Was war Dein bisher schönster Lustkauf? Mammons Trick der Konsumtempel 1 Ein weiser Verbraucher Ein weiser Verbraucher ist jemand, der die Früchte seiner Arbeit genießen kann, ohne dem Materialismus

Mehr

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit FrauenPredigthilfe 112/12 5. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr B Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit Apg 9,26-31; 1 Joh 3,18-24; Joh 15,1-8 Autorin: Mag. a Angelika

Mehr

Die Feier der Taufe Einleitung (nach der Predigt)

Die Feier der Taufe Einleitung (nach der Predigt) Taufe Erwachsener und Aufnahme in der Messe 1 Die Feier der Taufe Einleitung (nach der Predigt) Gespräch mit den Taufbewerbern Z: N.N. und N.N., Sie sind heute Abend hierher vor den Altar gekommen. Was

Mehr

Predigtreihe Was wir glauben Ich glaube an Gott, den Vater. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus. Liebe Gemeinde!

Predigtreihe Was wir glauben Ich glaube an Gott, den Vater. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus. Liebe Gemeinde! Predigtreihe Was wir glauben Ich glaube an Gott, den Vater. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus Liebe Gemeinde! Eine 4-teilige Predigtreihe über die Frage Was wir glauben. Gut, ich mache mittlerweile

Mehr

schön, dass Sie sich die Zeit nehmen, um das Programm des Geistlichen Zentrums

schön, dass Sie sich die Zeit nehmen, um das Programm des Geistlichen Zentrums Grußwort Liebe Leserinnen und Leser, schön, dass Sie sich die Zeit nehmen, um das Programm des Geistlichen Zentrums Einigen ist sicher sofort aufgefallen, dass das Programm im Vergleich zu den Vorjahren

Mehr

Lied während des gemeinsamen Weges in den Kirchenraum

Lied während des gemeinsamen Weges in den Kirchenraum Lied während des gemeinsamen Weges in den Kirchenraum Als Geschenk Gedanken zu Beginn der Tauffeier Als Geschenk möchten wir dich annehmen, dich, unser Kind. Als Geschenk der Liebe. Als Geschenk des Zutrauens

Mehr

KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern

KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern 3. bis 9. Schuljahr Kirchliche Unterweisung (KUW) in der Münstergemeinde Bern Liebe Eltern, Wir freuen uns, dass Sie sich für die Kirchliche Unterweisung

Mehr

f. leb. + verstorbene Angehörige der Familie Göbel für die Weltmission - MISSIO (HK) Donnerstag der 30. Woche im Jkrs.

f. leb. + verstorbene Angehörige der Familie Göbel für die Weltmission - MISSIO (HK) Donnerstag der 30. Woche im Jkrs. Unsere Gottesdienste So. 25.10.2015 Kollekte: Di. 27.10.2015 09.00 Uhr Do. 29.10.2015 18.30 Uhr Weltmissionssonntag / 30. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier f. leb. + verstorbene Angehörige der Familie

Mehr

TAUFE VON MARKUS ENGFER GreifBar plus 307 am 15. April 2012 LIED: IN CHRIST ALONE BEGRÜßUNG WARUM TAUFEN WIR: MT 28,16-20

TAUFE VON MARKUS ENGFER GreifBar plus 307 am 15. April 2012 LIED: IN CHRIST ALONE BEGRÜßUNG WARUM TAUFEN WIR: MT 28,16-20 GreifBar Werk & Gemeinde in der Pommerschen Evangelischen Kirche TAUFE VON MARKUS ENGFER GreifBar plus 307 am 15. April 2012 LIED: IN CHRIST ALONE BEGRÜßUNG Herzlich willkommen: Markus, Yvette, gehört

Mehr

Katholisches Pfarramt Hl. Bruder Klaus, Herisauer Strasse 75, 9015 St. Gallen Diakon Marcus Schatton 078 / oder

Katholisches Pfarramt Hl. Bruder Klaus, Herisauer Strasse 75, 9015 St. Gallen Diakon Marcus Schatton 078 / oder Katholisches Pfarramt Hl. Bruder Klaus, Herisauer Strasse 75, 9015 St. Gallen Diakon Marcus Schatton 078 / 614 31 60 oder marcus.schatton@kathsg.ch Liebe Familien Im 3. Schuljahr ist Ihr Kind sehr herzlich

Mehr

TAUFE. Häufig gestellte Fragen zur Taufe. Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken.

TAUFE. Häufig gestellte Fragen zur Taufe. Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken. TAUFE Häufig gestellte Fragen zur Taufe Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken. Was muss ich tun, wenn ich mich oder mein Kind taufen lassen will? Was bedeutet die Taufe?

Mehr

Vor dem Gottesdienst verteilen wir an den Eingängen ungesalzenes Brot an die Gottesdienstbesucher.

Vor dem Gottesdienst verteilen wir an den Eingängen ungesalzenes Brot an die Gottesdienstbesucher. Familiengottesdienst Thema: Ihr seid das Salz der Erde Vor dem Gottesdienst verteilen wir an den Eingängen ungesalzenes Brot an die Gottesdienstbesucher. Eingangslied: Beten, loben, danken, singen KR 26

Mehr

Predigt von Heiko Bräuning

Predigt von Heiko Bräuning Stunde des Höchsten Gottesdienst vom Sonntag, 06. Oktober 2013 Thema: Die Macht der Dankbarkeit Predigt von Heiko Bräuning Solche Gespräche habe ich als Pfarrer schon öfters geführt:»wie geht es Ihnen?Ach

Mehr

Die Gnade unsers HErrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen.

Die Gnade unsers HErrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen. Die Gnade unsers HErrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen. Als nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine

Mehr

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c Wie ein Strom leite ich den Frieden zu ihr Lesung aus dem Buch Jesaja Freut euch mit Jerusalem! Jubelt in der Stadt, alle, die ihr sie liebt. Seid fröhlich mit ihr, alle, die

Mehr

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil April 2014 Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil Pfarramt: Pater A. Schlauri: Alexander Burkart: Tel. 071 298 51 33, E-Mail: sekretariat@kirche-haeggenschwil.ch Tel. 071 868 79 79, E-Mail: albert.schlauri@bluewin.ch

Mehr

Christliches Symbol -> Brot

Christliches Symbol -> Brot Christliches Symbol -> Brot In vielen Kulturen ist es das wichtigste Nahrungsmittel. Es ist ein Symbol für das Leben und ein Symbol für die Gemeinschaft mit Jesus Christus. Jesus hat kurz vor seinem Tod

Mehr

Informationen zum Heiligen Jahr in Leichter Sprache

Informationen zum Heiligen Jahr in Leichter Sprache Informationen zum Heiligen Jahr in Leichter Sprache Die Katholische Kirche feiert in diesem Jahr ein Heiliges Jahr. Was ist das Heilige Jahr? Das Heilige Jahr ist ein besonderes Jahr für die Katholische

Mehr

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ 'LH)HLHUGHU7DXIH 1DFKGHPQHXHQ5LWXV 2 Kindertaufe in zwei Stufen Z S 6HKUJHHKUWH(OWHUQ uerst einen herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes! Wir wünschen Ihnen und Ihrem Kinde eine glückliche Zukunft.

Mehr

Segensprüche und Gebete für Kinder

Segensprüche und Gebete für Kinder Segensprüche und Gebete für Kinder Segensprüche für Kinder 1. Nicht, dass keine Wolke des Leidens über Dich komme, nicht, dass Dein künftiges Leben ein langer Weg von Rosen sei, nicht, dass Du niemals

Mehr