Mrz. - Sep mit Pöring, Harthausen und Möschenfeld. Christ sein im Arbeitsleben geht das?

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1 Mrz. - Sep mit Pöring, Harthausen und Möschenfeld Christ sein im Arbeitsleben geht das? Pfarrbrief Sommer 2008

2 Inhaltsverzeichnis: An alle...3 Geld, Wirtschaft und biblische Botschaft...4, 5 Danksagung, Pfarrer Karmann...6 Danksagung, Katja Endl...7 Ausblicke...8, 9 Impressum Redaktionsteam: Regina Burgmaier, Elmar Huber, Gottfried Holzmann, Peter Zötl, Katja Endl und Pfr. Rüdiger Karmann Design: castell-grafix Tanja Castell, Zorneding Druck: Druckerei Horn Druck & Verlag, Bruchsal Redaktionsschluss für den nächsten Pfarrbrief: Kindergarten, St. Georg in Pöring...10 Rückblicke...11 Kommunion , 13 Gruppe Handschlag...14 Fastenlauf...15 Kinderseite...16, 17 Kreisbildungswerk Ebersberg/ Eltern-Kind-Gruppe...18, 19 Kirchgeld...20 Firmung Freud & Leid...22 Termine/Gedanken zum Pfarrbrief...23

3 Liebe Mitchristen in St. Martin, An alle... St. Andreas und St. Georg Liebe Christen unserer Pfarrei St. Martin! Sseit einiger Zeit beschäftigt mich besonders eine Frage, die ich auch Ihnen stellen möchte: Woran erkennen andere, dass ich Christ bin? Verstehen Sie mich nicht falsch es geht nicht um Leistung oder moralinhaltige Forderungen. Es geht um innere Haltungen, die andere an uns erleben. Es geht schlicht um den Auftrag Jesu, den jeder Täufling bei der Salbung in der Taufe bekommt Jesu frohe Botschaft mit dem eigenen Leben unter die Leute zu bringen. Damit meine ich nicht in erster Linie schöngeistige und spirituelle Betrachtungen (so wichtig sie in der Tat für die Seele sind!), sondern konkrete Verhaltensweisen und Reaktionen gegenüber anderen im Alltag. Welche Beobachtungen anderer könnten uns, von außen wahrnehmbar, als Christen ausweisen? Das ist schwer, werden Sie sich vielleicht denken: Wie geht das? Wie das mit dem Christsein geht, lernen wir aus unserer Bibel, besonders am Sonntag in der Eucharistie und auch bei vielen anderen Treffen unserer Gruppen sowie anderen spirituellen Angeboten in der Pfarrei. Hier soll jede/r Kraft (und die braucht es!) und Impulse holen, um besser als glaubwürdiger Christ leben zu können, etwa nach dem Motto von Chiara Lubich: "Spreche von Deinem Glauben nicht ohne dass Du gefragt wirst; aber lebe so, dass Du gefragt wirst!" In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und allen viel Freude und Erfüllung in Ihrem Christsein und einen ganz schönen, von Gott begleiteten, Sommer Ihr/Euer (Pfarrer Rüdiger Karmann) 3

4 Geld, Wirtschaft und biblische Botschaft Dem Herrn gibt, wer den Armen leiht, den Wechsel löst er ein! In unserer Pfarrkirche St. Martin haben wir im Hochaltar eine ungewöhnliche Darstellung des Hl. Martin. Er teilt nicht den Mantel, sondern gibt ein Geldstück weiter. So schließe ich es aus der Überschrift: Dem Herrn gibt, wer den Armen leiht, den Wechsel löst er ein! ein Zitat aus dem Buch der Sprichwörter im Alten Testament. Diese alte Figur passt in unsere Zeit. Es geht ums Geld. Manche unter uns schildern ihre Empfindung so: Ich höre die Worte Gottes, ich höre von Jesus und seinem Auftrag zu Frieden, Versöhnung und Gerechtigkeit und dann bin ich ab Montag wieder in meiner Arbeitswelt, und dort erlebe ich das Gegenteil: Der Stärkere gewinnt, der Druck steigt, der einzelne Mensch ist ein Kostenfaktor, es herrscht Freude, wenn der Schwächere endlich weg ist. Das Anliegen Jesu, das ich leben will, ist nicht gefragt. Auch in der Öffentlichkeit geraten große Betriebe wegen ihres unfairen Umgangs mit den Mitarbeitern in die Schlagzeilen. Günter Wallraffs letzte undercover Aktion war die Mitarbeit im Niedriglohnsektor. Schockierend zu lesen im Magazin der Wochenzeitung Die Zeit. Mitmenschlichkeit in der Wirtschaftswelt Gesucht und gefragt sind das Zusammenbringen des Vorbildes Jesu mit den Zwängen der Wirtschaft und des Finanzmarktes. Die Münchner Zeitung tz hat eine lose Reihe gestartet, in der einzelne Unternehmen vorgestellt werden, die sich dadurch auszeichnen, dass sie auf Werte und Tugenden setzten. Sozialpädagogen, deren Aufgabe es ist, arbeitslose Jugendliche in die Arbeitswelt zu integrieren, berichten, dass vor allem Kleinunternehmen immer wieder bereit sind, jungen Menschen eine Chance zu geben. Innerhalb der kirchlichen Gemeinschaft der Fokulare haben sich Unternehmen zum WIG (Wirtschaft in Gemeinschaft) zusammengeschlossen. Das kirchliche Lehramt hat 1891 mit der Enzyklika Rerum novarum zum ersten Mal die Arbeiterfrage aufgegriffen. Mit ihren vielen Sozialenzykliken betont die Kirche die Verantwortung für die Menschenwürde innerhalb der Arbeitswelt. Die Kirche hat schon früh erkannt, dass sie mitreden muss. Das geschieht im Großen über Enzykliken des Lehramtes, über kath. Verbände, Laienräte und im akademischen Austausch. 4

5 Geld, 300 Wirtschaft Jahre St. und Georg biblische in Pöring Botschaft Konkrete Hilfe und Unterstützung bietet die Betriebsseelsorge. (www.betriebsseelsorge-freising.de). Katja Endl Christ sein im Wirtschaftsalltag Sich als bekennender Christ am Arbeitsplatz und im Unternehmen zu outen ist heute oft nicht leicht. Schnell wird man belächelt und als Spinner abgetan. Am Arbeitsplatz begegnen wir Menschen, die womöglich nie ein Kirchengebäude betreten würden und bringen sie dort unausweichlich in Kontakt mit Jesus, der in uns und durch uns wirkt. In der Diskussion wird man oft ins Abseits gedrängt. Man wird meist nur mit Schlagwörtern bombardiert, wie z.b. die Kirche ist doch sehr reich und sollte sich für die armen Menschen auf der Welt einsetzen. Auch der ganze Prunk in der Kirche kostet viel Geld. Eine wirklich gute Diskussion über das christliche Leben und die Kirche kommt oft überhaupt nicht auf. Manche Menschen können sich aber auch mit den, nicht immer unter christlichen Gesichtspunkten stehenden Abläufen und Vorgängen im Wirtschaftsalltag abfinden. Sie können manche Dinge nicht mit Ihrem christlichen Gewissen vereinbaren. Wenn Sie dann dagegen Stellung beziehen, werden Sie oft vom Chef oder den Mitarbeitern belächelt oder sogar gemobbt. Gott sei Dank haben einzelne Unternehmen und auch Verbände dieses Problem erkannt. Sie bieten Hilfestellungen in Form von z.b. Seminaren und Schriften an und werden auch in Wirtschaftsverbänden aktiv. Schauen Sie mal rein im Internet unter (Christen in der Wirtschaft). Oder Buchhinweise: C-shop: Rezension: Business von Ed Silvoso, Juli Jesus und die Geschäftswelt + Gott im Aufsichtsrat + Vier Schritte, um Ihre Bestimmung in der Geschäftswelt zu erkennen. Wort und Geist. Zwei Bücher zum Thema Christ und Arbeitswelt Christ & Wirtschaft: Jesus war Geschäftsmann Ed Silvoso: Business. Peter Zötl 5

6 Danksagung, Pfarrer Karmann Liebe Gemeinde, Unsere Pastoralreferentin, Frau Katja Endl verlässt uns nach sieben Jahren Dienst in unserer Pfarrei eine wirkliche Säule geht! Ich durfte sie als eine sehr loyale Mitarbeiterin mit großer Klarheit, fachlicher Kompetenz und sicherem Urteilsvermögen erleben. Vielen stand sie in den Jahren als echte Seelsorgerin mit Rat und Tat zur Seite. Jahrelang begleitete sie unsere Jugendlichen und einige andere Gruppen gemeinsam auf Ideensuche zu gehen, an der Pfarrgemeinde zu bauen und so gemeinsam das Pfarreileben zu gestalten das war ihr Ding! Frau Endl leistete in den vergangenen Jahren einen ganz wesentlichen Beitrag zu einem guten Miteinander in der Pfarrei, besonders während meiner Zeit als Pfarradministrator und meiner Sabbatzeit Vergelt s Gott dafür! Für die Kinder und Jugendlichen waren die Gottesdienste, die sie immer im Team gestaltet hat, ein absolutes Highlight! In der Grundschule führte Frau Endl in der Regel zwei Reli-Klassen mit guter Hand. ohne Aufhebens im Hintergrund, oft unbemerkt von der Allgemeinheit, gewirkt hat. Dass Frau Endl nun Mitte August geht, ist einfach schade! Auf der anderen Seite freue ich mich, wie vielleicht auch Sie für Frau Endl, dass sie an ihrer neuen Arbeitsstelle neue Möglichkeiten der Entfaltung hat. So bleibt mir nur, Ihnen, liebe Frau Endl, zu danken und Ihnen alles erdenklich Gute, Gesundheit und vor allem Gottes spürbaren Segen für Ihren weiteren Weg zu wünschen! Ihr/Euer (Pfarrer Rüdiger Karmann) Danke Wer ihren Dienst näher miterlebt hat, weiß, wie oft sie ganz still und 6

7 Danksagung, Katja Endl Liebe Gemeinde, Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. (Mt 13,44) Das ist ein Wort Jesu aus dem Evangelium vom Sonntag, 27. Juli 2008, an dem ich mich von Ihnen allen im Gottesdienst um Uhr verabschieden darf und muss. 7 Jahre lang haben wir gemeinsam mit dem Kaufmann aus dem Evangelium nach dem Reich Gottes im Acker unseres Lebens gesucht. Wir haben darum gebetet und dafür gearbeitet, dass dieser Schatz der Mitmenschlichkeit und der treuen Nähe Gottes an unserem Ort und in unserer Zeit aufblitzt. Miteinander haben wir gegraben, uns Hilfe erwiesen, einander Mut gemacht, uns korrigiert und ergänzt. Am Tisch Jesu haben wir immer wieder neue Kräfte gesammelt und uns gefreut, wenn der Schatz im Acker überraschend aufgetaucht ist. Für diese Gemeinschaft danke ich Ihnen von ganzem Herzen! Viele himmlische Augenblicke sind mir in Erinnerung. Reich beschenkt nehme ich Abschied und lasse meine besten Segenswünsche für die ganze Pfarrgemeinde zurück! Herzlich Katja Endl Segenswunsch schreib mir gott ins herz diese landschaft schreib mir gott ins herz die menschen mit denen ich leben geteilt und begegnungen erlebt habe schreib mir gott ins herz all die wege die ich hier gegangen die umwege und rundwege, die irrwege und die schönen und weiten schreib mir gott ins herz all die worte die helfen zu leben die ich gewechselt, gegeben, was ich versprochen und vertan und die worte die zur versöhnung mich führen schreib mir gott ins herz deine nähe die ich hier erfahren und erlebt schreib mir gott ins herz die sehnsucht nach dir die mir mut gibt zu gehen und unterwegs zu bleiben schreib mir gott ins herz alles was war und lass mich gehen in eine zukunft die du segnest das erbitte ich für mich und für uns alle es segne uns der treue und barmherzige gott + der vater + der sohn + der heilige geist amen (nach Almut Haneberg) 7

8 ...Ausblicke... Verabschiedung von Pastoralreferentin Katja Endl Liebe Pfarrgemeinde, wie Sie sicher schon gehört haben, wird unsere Pastoralreferentin Katja Endl zum neuen Schuljahr eine neue Stelle antreten. In den Jahren, die Sie für die Pfarrgemeinde da war, ist eine Menge entstanden. Viele regelmäßige Veranstaltungen, viele außerordentliche Aktionen, viele Erlebnisse wären ohne sie nicht möglich gewesen. Das war harte Arbeit und wir hoffen, dass Katja Endl uns in guter Erinnerung behalten wird. Sie können ganz einfach dazu beitragen: Details dazu gibt es unter oder bei alle Pfarrgemeinderäten. Am Sonntag, den 27. Juli 2008, wird eine Verabschiedung von Katja Endl stattfinden. Wir laden Sie alle herzlich zum Gottesdienst in St. Martin um 10:30 h und anschließend in den Martinstadl ein, um sich bei Getränken und Fingerfood von Katja zu verabschieden. Ihr Pfarrgemeinderat Bitte beteiligen Sie sich an der Geschenk Aktion Ein Gebetbuch für Katja Endl. Ökumenischen Kinder Bibel Woche, Juli immer Uhr Gemeinsam singen, beten, spielen und basteln wir. So erforschen wir Jahr um Jahr die Bibel!! Lass dich überraschen, was du in diesem Jahr alles entdecken und kennen lernen wirst!!! Die Anmeldung erfolgt über die Schule. Auch in den Kirchen liegen Anmeldezettel aus. Die Kinder aus den Klassen treffen sich in der Pfarrkirche St. Martin. Kinder der Klasse treffen sich in der ev. Christophoruskirche. Gemeinsamer Abschlussgottesdienst ist beim ökumenischen Pfarrfest am 19. Juli! Wir freuen uns auf dich!!!!! 8

9 ...Ausblicke... Neue Ministranten in Zorneding, Pöring und Harthausen Wir freuen uns über die vielen Kinder, die Ministranten werden wollen. Wir werden uns gemeinsam auf diese Aufgabe vorbereiten. Die feierliche Aufnahme der Neuen feiern wir am Sonntag, 5. Oktober! Eure MVR (MinstrantenVerantwortlichenRunde) Neue Ministrantengruppe Ökumenisches Sommerfest Die beiden Kirchengemeinden St. Martin und Christophorus laden alle Gemeindemitglieder am Samstag, 19. Juli 2008 herzlich zu einem ökumenischen Sommerfest ein. Um beginnen wir mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der Martinskirche, der auch den Abschluss der Kinderbibelwoche bildet. Anschließend ab etwa 18.00h feiern wir im Martinstadl oder bei schönem Wetter davor im Freien. Für Essen und Getränke zu günstigen Preisen wird gesorgt. Auf die Teilnehmer der Kinderbibelwoche und alle Kinder, die mitfeiern wollen, warten einige Überraschungen. Wir freuen uns schon heute auf ein fröhliches und unterhaltsames Fest. 9

10 Kindergarten St. Georg in Pöring 30 Jahre Kindergarten St. Georg in Pöring Im Jahre 1978 wurde der Pöringer Kindergarten gebaut. Somit sind wir jetzt 30 Jahre alt und feiern im Sommer ein kleines Jubiläum. Hierzu laden wir alle Freunde des Kindergartens und alle Ehemaligen in unseren Kindergarten ein. Am 12. Juli ist unser großes Afrikafest. Beginn ist voraussichtlich um Uhr. Wir haben jede Menge Attraktionen für euch! In unserem Kindergarten ist uns wichtig: Kinder haben ein Recht auf Wildnis. Kindergärten müssen lebendig sein, und mit viel Herz ausgestattet sein. In unserem Naturerlebnisgarten feiert das Einfache, Schlichte und Natürliche seinen Triumph. Unser Kindergarten lebt mit den Kindern, und wir begleiten sie ein Stück des Weges. Es ist ein inspirierender Ort, der mit seiner besonderen Ausstrahlungskraft die MENSCHEN VERBINDET. Unser Garten ist ein unerschöpfliches Erfahrungsfeld mit vielfältigen Lernmöglichkeiten Bildung geht nicht nur über den Kopf. Ich lade Sie ein mitzugehen, sich auf Neues einzulassen und zuzulassen den Kindern, sich selbst und der Natur in fröhlicher Leichtigkeit zu begegnen. Ökologie, Gesundheit, soziales Miteinander, Naturwissenschaften, Sinn und Herzensbildung, Kunst und Ästhetik und christliche Wertevermittlung aus einem lebendigen Glauben sind unsere Grundpfeiler. Unsere Kinder sollen im aktiven Spiel Erfahrungen machen, durch oftmaliges Wiederholen den Zusammenhang be-greifen. Die natürliche Neugier und ihr Bewegungs- und Forscherdrang werden zugelassen und begleitet. Dinge, Handlungsabläufe und Verhaltensweisen, die in frühen Jahren selbst erarbeitet und erforscht werden, setzen sich im Kind wesentlich besser fest als durch angeordnete gängige Methoden des Lernens. 10

11 ...Rückblicke... Kommen Sie zu uns! Feiern Sie mit uns! Verbringen Sie ein bisschen Zeit im Pöringer Kindergarten!! Herzlich Willkommen!!!! G. Lindinger Lichtfeier Mit einer großen Lichtfeier haben sich alle Kommunionkinder auf den Empfang der ersten Heiligen Kommunion vorbereitet. Jesus sagt zu uns: Ihr seid das Licht der Welt. Mit diesem Zuspruch Jesu wollen die Kinder Freude und Wärme in die Welt tragen. Mit Jesus in unserer Mitte gehen wir mit den Kindern mit! Lichtfeier der Kommunionkinder

12 Kommunion 2008 Alle Zornedinger Kommunionkinder 2008 Gruppe um 9.00 Uhr, St. Martin Gruppe um Uhr, St. Martin Wir schauen mit Freude zurück. Wir danken allen Kommunionmüttern, die die Kinder auf dem Weg zu diesem Fest begleitet haben! Vielen Dank! 12

13 Kommunion 2008 Harthauser Kommunionkinder um 9.00 Uhr, St. Otillie Ein Stück Brot Pöringer Kommunionkinder 2008 Ein Stück Brot in meiner Hand mir gegeben dass ich lebe dass ich liebe dass ich Speise bin für die anderen. Ein Schluck Wein in meinem Mund mir gegeben dass ich lebe dass ich liebe dass ich Trank bin für die anderen (Lothar Zenetti) um Uhr, St. Georg 13

14 Neues von der Gruppe Handschlag Ein Speisesaal für die Kinder Der Ecuadortag am 13. April ist ein voller Erfolg gewesen. Inklusive Spenden nahm die Gruppe Handschlag mit Getränken, einem südamerikanischen Eintopf, Kaffee und Kuchen, Rosen aus Ecuador sowie Spenden rund 500 Euro ein. Gut so, denn das Geld wird in Cunchibamba dringend gebraucht. In ganz Ecuador hat sich die Situation in den vergangenen Jahren verschärft: Die Inflation nimmt zu, die Wirtschaftsleistung des Landes sinkt. Handschlag unterstützt die Gemeinde Cunchibamba momentan dabei, einen Speisesaal für die Kinder des Kindergartens zu bauen und einzurichten. Eine solche Einrichtung soll sicherstellen, dass die Kinder regelmäßig eine warme Mahlzeit erhalten. Gleichzeitig fördert der Speisesaal die Gemeinschaft der Kinder untereinander. Andere Projekte sind inzwischen mit unserer finanziellen Hilfe zu Ende gebracht worden. Eines davon ist der Bau von Toilettenhäuschen am Platz vor der Kirche. Bei Festen der Gemeinde, die dort häufig stattfinden, muss nun niemand mehr auf sanitäre Einrichtungen verzichten. Zudem konnten die Pumpen der Wasseranlage, die der Gemeinde zuletzt Probleme bereiteten, in der Zwischenzeit repariert werden. Allerdings bereiten die gestiegenen Energiepreise der Gemeinde große Sorgen. Auch der Altar in der neu gebauten Kirche der Gemeinde steht, allerdings kam Cunchibamba hierbei ohne unsere finanzielle Hilfe zurecht. Das nächste Treffen der Gruppe ist am 16. Juli 19 Uhr. Neue Gesichter sind wie immer herzlich willkommen. Bettina Maierhofer für die Gruppe Handschlag 14

15 Fastenlauf 40 Tage 40 Kirchen Fastenlauf 40 Tage 40 Kirchen Mit Freude schauen wir zurück auf den Fastenlauf rund um unsere Kirche. Wir danken allen Läufern und Läuferinnen, den Kindergärten, der Schulklasse, der Leichtathletikgruppe des TSV, der kfd, den Firmgruppen und allen anderen, die uns mit ihrer Muskelkraft auf beeindruckende Weise unterstützt haben. Wir haben 4668 Runden geschafft, das entspricht 1727,16 km!! Über 1400,- Euro haben Sie dabei gespendet!!! Vielen herzlichen Dank! Unser besonderer Dank geht an Privatbrauerei Schwaiger, Metzgerei Pröbstl, Backshop, Kreissparkasse Ebersberg, an alle Kuchenspenderinnen und die freiwilligen Helfer vom Roten Kreuz. Wir danken der Gemeinde für Ihre große Hilfe, bei der Sicherung der Wege und wir möchten Frau Irl und Frau Streicher danken, die mit anderen engagierten Frauen den ganzen Tag die Essensausgabe betreut haben!!! Danke 15

16 16 Kinderseite

17 Kinderseite 17

18 Kreisbildungswerk Ebersberg/Eltern-Kind-Programm Kreisbildungswerk Ebersberg Spiegel des kirchlichen Auftrags der Erwachsenenbildung in den einzelnen Pfarreien In der Diözese München-Freising gibt es 14 Kreisbildungswerke. Eines davon ist das KBW Ebersberg. Das Kreisbildungswerk Ebersberg ist der Zusammenschluss aller katholischen Pfarreien und kirchlichen Verbänden, Einrichtungen, Bildungsstätten und Vereinigungen zum Zwecke der Erwachsenenbildung in katholischer Trägerschaft im Landkreis Ebersberg. Das KBW ist ein eingetragener Verein. Die Pfarrei St. Martin ist seit 25 Jahren Mitglied im Kreisbildungswerk. Kürzeste Zusammenfassung der KBW-Arbeit: Das KBW übernimmt die Koordinierung und die landkreisweite Veröffentlichung der Programme der angeschlossenen Pfarreien. Es unterstützt und fördert die Erwachsenenbildner vor Ort, gibt Impulse zur Themenfindung, erstellt Referentenlisten, übernimmt die Bezahlung der Referenten und sorgt für Fortbildungen in verschiedenen Bereichen. Es organisiert überörtliche Veranstaltungen mit Schwerpunkt Glaube und Familienbildung. Neueste Veranstaltung in diesem Rahmen ist der Kultur-Kompass des Landkreises. Kultur verortet, gibt Heimat. Das Eltern-Kind-Programm (EKP) ein Angebot für junge Familien in unserer Pfarrgemeinde Die kirchliche Erwachsenenbildung bietet mit ihrem, seit vielen Jahren auch im Landkreis Ebersberg bekannten und geschätzten Eltern- Kind-Programm jungen Familien mit Kindern bis zu 3 Jahren ein einzigartiges Kursangebot. Wenn Sie seit kurzem Eltern sind, mit Ihrem Kind in einer Gruppe unter qualifizierter Leitung mit anderen Kindern und Eltern spielen, singen, Freude und Impulse für den Alltag haben möchten, sich gerne mit Gleichgesinnten austauschen, dann machen Sie mit in einer unserer Eltern-Kind-Gruppen im Martinstadl. Ob mit Baby oder Kleinkind, das Eltern-Kind-Programm (EKP) hält 18

19 Eltern-Kind-Programm (EKP) ein umfassendes Angebot für Sie und Ihr Kind (oder ihre Kinder) bereit: Die Gruppentreffen schaffen eine breite Basis für die Entwicklung ihrer Kinder und fördern die von der PISA-Studie geforderten Basiskompetenzen von Anfang an durch Spaß an der Bewegung und am kreativen Umgang mit Farben und unterschiedlichen Materialien, durch kindgemäßes Musizieren und Kreis- und Fingerspiele und vielerlei Sinneserfahrungen. Sie erhalten Impulse und Unterstützung, wie Sie kirchliche Feste mit Kleinkindern gestalten und feiern können. In unseren Vater-Kind-Treffen und Familientreffen lernen sich auch die Väter kennen und stärken im gemeinsamen Spiel die Beziehung zu ihren Kindern in den wichtigen ersten drei Lebensjahren. In abendlichen Elterntreffen tauschen Sie sich über die Themen aus, die Ihnen am Herzen liegen, erhalten so zusätzliche Unterstützung in der Phase der Familiengründung und haben viel Spaß dabei! Nähere Informationen erhalten Sie bei der Gruppenleiterin Julia Weigl, Tel /998497, oder im Kreisbildungswerk Ebersberg unter 08092/ Zur Zeit finden zwei Gruppen am Dienstag und Freitag jeweils von Uhr im Martinstadl statt. Wir freuen uns, Sie und Ihr(e) Kind (er) in der/den Eltern-Kind-Gruppe begrüßen zu dürfen. Neue Leiterinnen gesucht: Zur Erweiterung des Angebots suchen wir junge Mütter oder Väter, die sich als Gruppenleiter/in engagieren möchten. Sie erhalten nach einem Info-Gespräch mit Frau Eppinger vom Kreisbildungswerk Ebersberg eine fundierte Fortbildung und begleitende Maßnahmen zur Unterstützung Ihres Engagements. Mitzubringen sind pädagogisches Gespür, viel Freude an der Arbeit mit kleinen Kindern und deren Eltern und Neugierde für neue Erfahrungen. Bei Interesse melden Sie sich bitte unter der Telefonnummer des KBW 08092/

20 Kirchgeld Kirchgeld 2008 Die Kath. Kirchenverwaltung bittet alle Angehörigen der Pfarrei, die über ein eigenes Einkommen verfügen, um das Kirchgeld in Höhe von 1,50. Das Kirchgeld erheben die Pfarreien gemäß dem Kirchensteuergesetz Art. 22. Entsprechend diesem Artikel von 1954 wird das Kirchgeld von allen Katholiken über 18 Jahren erbeten, deren monatliches Einkommen übersteigt. Die Adressaten der Kirchgeldtüten sind alle Personen, die in unserer Pfarrkartei als kirchliche Haushaltsvorstände vermerkt sind. Das Kirchgeld kommt ausschließlich unserer Pfarrei zugute. Damit kann auch ein Beitrag zur Sanierung der Pöringer Empore geleistet werden. Es liegt in Ihrem Ermessen, den bescheidenen Betrag von 1,50 zu überschreiten. Spendenquittungen können ab 5 ausgestellt werden. Sie können den Betrag ins Kuvert geben und in den Briefkasten beim Kath. Pfarramt, Ingelsberger Weg 2, werfen. Eine weitere Möglichkeit ist die Einzahlung auf eines unserer Konten: LIGA, Spar- und Kreditgen. München, Kto , BLZ oder Raiffeisenbank Zorneding eg, Kto , BLZ oder Sparkasse Zorneding, Kto , BLZ Die Kirchenverwaltung dankt allen für die finanzielle Unterstützung der kirchlichen Aufgaben Segenswünsche Gott segne die Erde, auf der ich jetzt stehe. Gott segne den Weg, auf dem ich jetzt gehe. Gott segne das Ziel, für das ich jetzt lebe. 20

21 Firmung 2008 Gedanken zur Firmvorbereitung und zur Firmung Die Firmung ist die Vollendung der Taufe. Man bekommt den Heiligen Geist noch einmal geschenkt. Diesesmal aber bewusst. Die Firmlinge können entscheiden und den Heiligen Geist vollkommen empfangen. So bekommen sie die Gabe Gottes. Sie sind wahre Zeugen Christi und erkennen die heilige katholische Kirche als die ihre an. Die Firmung ist ein Fest der Liebe. indem der Bund zu Gott noch sehr gestärkt wird. Die Firmlinge werden gesegnet und bekommen den Geist der Weisheit, der Einsicht, des Rates, der Erkenntnis und der Stärke. Außerdem den Geist der Frömmigkeit und der Gottesfurcht. Und in dem vollkommenen Bewusstsein, Gott ist bei ihnen, gehören sie zur Kirche nach diesem heiligen Sakrament. Ich persönlich und viele andere Firmlinge die ich gefragt habe, empfinden die Firmvorbereitung als eine nähere Verbindung zu Gott. Wir merken, er steht uns bei und unterstützt uns in unserem Handeln. Ich freue mich sehr auf die Firmung wenn auch alle anderen Firmlinge den Heiligen Geist empfangen. Julia Wenig 21

22 Freud & Leid Taufe Schuster, Matthias Manfred Feldmann, Barbara Schrittenlocher, Lara Jobst, Maximilian Sicka, Sebastian Dullinger, Felix Fabian Spranger, Sophie Ingrid Scheitza, Josephine Beerdigungen & Stadler, Johann 75 Jahre Pletzer, Günter 71 Jahre Lambrecht, Josef Jahre Weilhammer, Lydia Jahre Huber, Michael 55 Jahre Waldherr, Josef 82 Jahre Nefzger, Theresia Jahre Hollerieth, Josef 48 Jahre Trauungen Scheitza, Adam & Scheitza, Sylwia Kollektenergebnisse: Maximilian Kolbe 271,53 Caritas 7.147,89 Hl. Land 660,15 Misereor 1.017,42 22

23 Termine/Gedanken zum Pfarrbrief Termine: Seniorenclub Mittwoch, Mittwoch, Mittwoch, Ausflug Wieskirche Ausflug Rottenbuch Ausflug Kloster Scheyarn Frauengesprächskreis Donnerstag, Besuch des Bauernhofmuseums in Neuhaus am Schliersee Zeltlager August 2008 in Königsdorf Alle Ministranten und interessierte Kinder sind herzlich eingeladen! Es erwarten dich: Lagerfeuer, Baden in der Isar, wilde Schnitzeljagden, lustige Abende, Würstel braten über dem Feuer,. egal, ob man schwitzt oder friert!!!!! Anmeldungen gibt's bei den Gemeindchen Leiter und liegen in den Kirchen aus. Sei ein Frosch und komm mit uns in Gottes Schöpfung! Das neue Gesicht unseres Pfarrbriefes Manche mögen sich wundern über das sich stetig wandelnde äußere Erscheinungsbild unseres Pfarrbriefes. Die Entwicklung der Gestaltung des Pfarrbriefes ist weit kniffliger als man auf den ersten Blick meinen möchte. Der ganz-der-andere steckt meistens im Detail. Ziel unserer Bemühungen ist, es unseren Pfarrbrief auch äußerlich so zu gestalten, dass man den Pfarrbrief spontan in die Hand nimmt, weil die Aufmachung ansprechend wirkt. Auch sollen sich die Pfarreimitglieder unserer Filialen wirklich angesprochen wissen und fühlen. Vielleicht haben auch Sie einen konstruktiven Vorschlag zu diesem Thema? Wir vom Redaktionsteam haben ein offenes Ohr dafür. Auf jeden Fall wünschen wir Ihnen viel Freude beim Lesen. Ihr 23

24 Zu uns... Pfarramt St. Martin Zorneding Ingelsberger Weg Zorneding Telefon / Fax / Das Seelsorgeteam: Pfr. Rüdiger Karmann, Pfarrer Katja Endl, Pastoralreferentin Pfr. Alois Brem, Pfarrer im Ruhestand Sprechzeiten von Herrn Pfr. Karmann und Frau Endl nach Vereinbarung Sekretärinnen: Fr. Wirnhier, Fr. Perfler, Fr. Witt Bürozeiten: Montag, Dienstag, Freitag: 09:00 12:00 Uhr Donnerstag: 10:00 12:00 Uhr und 18:00 19:00 Uhr Mittwoch 14:00 17:00 Uhr Mesner Zorneding: Hr. Rutkewicz, Harthausen: Fr. Pusch, Pöring: Fr. Pfluger, Fr. Gassner, Hr. Jaud, Hr. Roithmayr Möschenfeld: Fr. Spiessl Organisten Max Hollerith, Petra Scheuring Internet:

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