A. Einführung. I. Hintergrund

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "A. Einführung. I. Hintergrund"

Transkript

1

2 A. Einführung I. Hintergrund DieKriseandenglobalenFinanzmärktenlegtebestehendeSchwächeninder BankenaufsichtoffenundrücktedieRegulierungdesFinanzsektorsindasZent rumderdiskussion.dasvonderbankenaufsichtverfolgteziel,einstabilesban kensystemzugewährleistenunddieinsolvenzgefahrfürbankenzureduzieren wurdeweitverfehlt.derzusammenbruchdesimmobilienmarktesindenusa verursachteverwerfungen,dievielebankenindieinsolvenzzwangenundeine staatliche Intervention in bisher unbekanntem Umfang erforderlich machte. EinewesentlicheRollenahmendabeiDerivateein,mitderenHilfedasAusfall risiko von Immobilienkrediten aus den USA über die gesamte Welt verteilt wurde. 1 Um die Widerstandsfähigkeit des Finanzsystems zu stärken wurde eine Vielzahl von Maßnahmen ergriffen. Einerseits wurden Änderungen im WpHG vorgenommenumungedeckteleerverkäufeinaktienundschuldtiteln,dievon Eurostaatenausgegebenwurden,zuverbietenunddenHandelmitKreditderi vaten stark einzuschränken. 2 Andererseits wurden vor dem Hintergrund der neugewonnenenerkenntnisseanpassungenimbereichdesbankaufsichtsrech tesvorgenommen. DasBankaufsichtsrechtbestehtausdreiSäulen.AlsersteSäuleundzentra leselementbestehtdieverpflichtungvoninstituten,fürrisikeneinemindest quote an Eigenmitteln vorzuhalten. Damit soll gewährleistet werden, dass im FallederRealisierungeinigerRisiken,alsodesEintrittseinesVerlustes,hinrei chendeigenkapitalzurverfügungstehtumeinefortführungderbanksicherzu stellen. 3 DieUnterlegungspflichtschafftdarüberhinausAnreize,einhochwerti ges Risikomanagementsystem zu implementieren und Risiken zu reduzieren Deutscher Bundestag, Drucksache 17/1952, S. 7; Litten/Bell, Kreditderivate Neue DokumentationsStandardsalsReaktionaufdieglobaleFinanzmarktkrise,S.1109;Lit ten/bell,regulierungvonkreditderivatenimangesichtderglobalenfinanzmarktkrise, S.314. Vgl. neu eingefügte 30h, 30j WpHG; dazu Diekmann/Fleischmann, Der Verord nungsentwurfdereuropäischenkommissionfürdenotcderivatemarkt,s.1107;möl lers/christ/harrer,dasneuegesetzzurregelungungedeckterkreditderivate,s Waschbusch,Bankenaufsicht,S.179.

3 2 Einführung DurchdieHöhedernotwendigenEigenmittelkönnendieKostenunddamitdie RentabilitätvonGeschäftengesteuertwerden.WennRisikenverstärktmitEi genkapital unterlegt werden müssen, muss die Bank neues Eigenkapital auf nehmen wofür die Eigenkapitalgeber eine risikoadäquate Rendite erwarten, sodassdergewinndesjeweiligengeschäftessinkt.dergesetzgeberkannda mit durch veränderte Vorschriften die Attraktivität von riskanten Geschäften steuern. AlszweiteSäulederBankenaufsichtbestehenqualitativeÜberprüfungsver fahrendurchdiebafin.damitwirdeindirektereingriffderbafinindiebankge schäfte ermöglicht, um die Stabilität des Finanzsystems zu gewährleisten. Als drittesäulebestehenfürinstituteoffenlegungspflichtengegenüberdemmarkt umdiemarkteffizienzzuerhöhenunddiemarktdisziplinzustärken. 4 ZielderArbeitistvordiesemHintergrunddieUntersuchungderbankauf sichtsrechtlichen Behandlung von Derivaten, die wie kein anderes Finanzin strumentdiekrisegeprägthaben.dazuwirdimfolgendeneineeinführungin dienaturderivativergeschäftevorgenommenundeinigegrundtypenwerden vorgestellt(sogleichii.).imhauptteilderarbeitwerdendiepflichtzureigen mittelunterlegungvonderivativenrisikendargestelltundderenprinzipiener läutert (B.). Zuletzt werden dann die die wesentlichen Offenlegungspflichten kurzzusammengefasst(c.). DieBehandlungvonDerivatenimBankaufsichtsrechtistindenDetailssehr technisch,dasieaufkomplexenfinanzmathematischenmethodenundmodel lenaufbaut.erläuterungenzudenmethodenundmodellenindentexteinzu betten, würde aber das Ziel verfehlen, eine bündige Darstellung der Behand lungvonderivatenimbankaufsichtsrechtzugeben.weildiefinanzmathemati schenhintergründefürdasverständnisdennochwichtigsind,werdenberech nungsbeispiele,sowievertiefendehinweiseundherleitungeninanhängenge geben,aufdiejeweilsimtextverwiesenwird. 4 Derleder/Knops/Bamberger, Handbuch zum deutschen und europäischen Bankrecht, 63,Rn.2f.;Heitfield,Usingguaranteesandcreditderivativestoreducecreditrisk capitalrequirementsunderthenewbaselcapitalaccord,s.454.

4 Derivate 3 II. Derivate 1. Allgemein Derivate 5 sind Finanzmarktinstrumente, deren Wert von einem bestimmten BezugsgegenstandodereinerbestimmtenBezugsgröße,demsogenanntenBa siswert 6, abgeleitet wird. 7 Als Basiswert können hierbei beispielsweise Aktien oderindizes(finanzderivate),zinstitel(kreditderivate)oderrohstoffe(waren derivate)dienen.imzeitverlaufhatsichnebendenklassischenderivatender Option,desFuturesunddesSwapseineVielzahlvonexotischenDerivatenge bildet. Diese ermöglichen eine nahezu beliebige Kombinierbarkeit von unter schiedlicheneigenschaften. 8 InnerhalbvonDerivatenlässtsichzwischensolchenmiteinertatsächlichen Lieferung des Basiswertes und solchen, die einen Barausgleich am Ende der Laufzeitvorsehen,unterscheiden.WirtschaftlichbetrachtetistdieArtderAb wicklung(settlement)weitgehendirrelevant,setztmanliquidemärktevoraus. Wenn der Käufer beispielsweise einen Barausgleich vereinbart hat, aber den Basiswert tatsächlich benötigt, kann er ihn mit der Zahlung aus dem Derivat jederzeitammarkterwerben.auchregulatorischwerdenbeideabwicklungsar tengleichbehandelt. Weiterhin lassen sich Derivate auch durch die Art des Abschlusses vonei nander unterscheiden. Neben dem börslichen Handel findet im DerivategeschäfteingroßerTeildesHandelsaußerhalbdesreguliertenMark tesalsotc 9 Transaktionenstatt.SobetrugderUmfangausstehenderKontrak teimjuni2011lautderbankforinternationalsettlements(bis)über700billi onen USDollar. 10 Die Regulierung von OTCGeschäften bereitet zusätzliche Schwierigkeiten,daüberHandelsumfangunddiebeteiligtenParteienoftkaum belastbare Daten vorliegen. In Anbetracht dieser Umstände hat die Europäi sche Kommission im Nachgang der Finanzkrise einen Vorschlag für eine Ver DerBegriff Derivat kommtvomlateinischenwortderivare(ableiten). AuchReferenzinstrumentgenannt. Berg,KreditderivateimdeutschenPrivatrecht,S.43;Clouth,Rechtsfragenderaußer börslichenfinanzderivate,s.7m.w.n. Vgl.Hull,Options,FuturesandotherDerivatives,S.574f;Deutsch,DerivateundIn ternemodelle,s.335f. Overthecounter. BankforInternationalSettlements,SemiannualOTCderivativesstatistics,S.19.

5 4 Einführung ordnungunterbreitet,diedurchinformationspflichtenunddieeinführungeiner zentralenclearingstelledietransparenzaufdemotcmarkterhöhensoll. 11 Wirtschaftlich betrachtet dienen Derivate vorrangig dem Risikotransfer. 12 Sieermöglichenes,sichgegenverschiedenePreisbewegungendesBasiswertes abzusichern. 13 Eine ähnliche Funktion erfüllen auch Kreditderivate. Mit deren HilfelässtsichdasAusfallrisikoeinesodermehrererKreditevomallgemeinen Marktrisiko 14 abspaltenundanandereinvestorenimmarktverkaufen. 15 Damit wird typischerweise eine Risikodiversifikation erreicht, die das Risiko des ein zelnenmarktteilnehmersreduziertunddamitwertschöpfendist. 16 NebenderAbsicherunggegenbestimmteRisikenkönnenmittelsDerivaten auchgezieltbestimmterisikenaufgenommenwerden,ohnediesonstnötigen, teilweisemithohentransaktionskostenverbundenen,geschäfteüberdieba siswerteabschließenzumüssen.indiesenfällenwirddasderivategeschäftab geschlossen,umaneinervorteilhaftenentwicklungdesbasiswerteszupartizi pieren.derartspekulativederivategeschäftebringennacheineransichtkeinen ökonomischennutzen,sondernsorgennurfürzusätzlicheunsicherheit. 17 Diese Ansicht verkennt aber die wirtschaftlich wertvollen Aspekte von spekulativen Geschäften.SoerhöhtSpekulationdieLiquiditätundsenktdamitdieTransak tionskosten für die Marktteilnehmer. Auch treten Spekulanten als Vertrags EuropäischeKommission,KOM(2010)484. Bloss/Ernst/Häcker,Derivatives,S.6. Benötigt ein Importeur beispielsweise nach einem halben Jahr 1 Mio. USD, so ist er demrisikoausgesetzt,dasssichderwechselkursfürihnnachteiligverändertunddas Vorhabenunrentabelwird.UmsichgegendiesesRisikoabzusichern,kannereinenFu turekontrakt über 1 Mio. USD mit Laufzeit von einem halben Jahr schon heute ab schließen und sich somit gegen das Risiko absichern; siehe dazu allgemein Albrecht, Maurer,InvestmentundRisikomanagement,S.557. Kredite beinhalten typischerweise ein Adressausfallrisiko und ein Marktrisiko. Einer seitskanndiegegenparteiausfallen,indemsienichtinderlageist,denkreditzurück zuzahlen.andererseitskanneinkreditmiteinemfestenzinssatzauchdurcheineer höhungdesallgemeinenzinssatzesanwertverlieren.einmöglicherkäuferdeskredi teswürdeindiesemfallwenigeralsdennominalwertzahlen,daerfürdennominal wertammarkteinenhöherenzinssatzerhielteundnurbeizahlungeinesgeringeren BetrageseinevergleichbareRenditeerzieltwerdenkann. Bösch,Derivate,S.253f. Hull,RiskManagementandFinancialInstitutions,S.15. Lipke,GlobalisierungvonFinanzdienstleistungen,S.63;sowohlauchDeutscherBun destag,drucksache17/1952,s.8.

6 Derivate 5 partner von Absicherungsnehmern auf und ermöglichen damit erst das Absi cherungsgeschäft.nichtzuletztsorgensieauchfüreinehöheremarkttranspa renz Rechtliche Behandlung DerBegriffdesDerivateswirdsowohlin 2IIWpHG,alsauchin 1XIKWG definiert.fürkreditderivateenthält 19IaKWGeineSondervorschriftzu 1XI KWG.WährenddieDefinitiondesWpHGinsbesonderefürdieMeldepflichten unddashandelsverbotvonderivatenherangezogenwerdenmuss,sinddiede finitionen des KWG vorrangig für die Eigenmittelunterlegung und Zulassungs fragen relevant. Durch das FinanzmarktRichtlinienUmsetzungsgesetz 19 wur denbeidederivatebegriffevereinheitlichtundderanwendungsbereicherwei tertumeinevollständigeregulierungzugewährleisten. 20 ZurAbgrenzungeinesDerivatsistnachderLegaldefinitiondes 1XIKWG derbegriffdestermingeschäftsausschlaggebend.dastermingeschäftwirdda rin als Kauf, Tausch oder anderweitig ausgestaltetes Festgeschäft oder Opti onsgeschäftdefiniert,daszeitlichverzögertzuerfüllenistunddessenwertsich unmittelbar oder mittelbar vom Preis oder Maß eines Basiswertes ableitet. DamitsindsowohlbörslichealsauchaußerbörslicheKontrakteerfasst.Auchist nicht von Bedeutung, ob eine tatsächliche Lieferung oder ein Barausgleich stattfindensoll. 21 DamitwerdendievonderWissenschaftentwickeltenKern elemente zur Definition eines Termingeschäftes nur zum Teil von der Legaldefinition übernommen. SowirdvonwissenschaftlicherSeiteausneben einemaufgeschobenenerfüllungszeitpunkt,aucheinehebelwirkung 22 undeine Nachschusspflichtalswesentlicherachtet. 23 DerGesetzgeberhingegenhatsich aufdieklardefinierbarenelementederaufgeschobenenerfüllungundderab Knoll, Vom Wert der Blase Die Funktion von Spekulation in der Marktwirtschaft, S.116;Hicks,ValueandCapital,S.138;auchschonKeynes,VomGelde,S.411f. Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente und der DurchführungsrichtliniederKommissionvom BGBl.I,S DeutscherBundestag,Drucksache16/4028,S SchwarkKumpan,KMRKWpHG, 2,Rn.34. Darunter versteht man die überproportionale Teilnahme an Kursentwicklungen im VergleichzumHaltendesBasiswertes. BoosSchäfer/Tollmann,KWG, 1,Rn.223;Assmann/Schütze,HandbuchdesKapital anlagerechts, 19,Rn.24.

7 6 Einführung hängigkeitvoneinembasiswertbeschränkt.dieweiterenrisikoelementewer den aber in der Regel bei Instrumenten, die der Legaldefinition unterfallen, ebenfallserfülltsein. Innerhalbdes 1XIS.4KWG 24 wirdnachartdesbasiswertesunterschie den.unter 1XIS.4,Nr.1KWG 25 fallentermingeschäftemitbezugaufwert papiere oder Geldmarktinstrumente, Devisen oder Rechnungseinheiten und Zinssätze oder andere Erträge. Unter Nummer eins fallen somit klassische Fi nanzderivate.auchtermingeschäftemitbezugaufindizesderklassischenba siswerteundderivatewerdenausdrücklicherfasst.damitwerdenauchneuere EntwicklungenaufdemDerivatemarktabgedeckt. Weiterhinwerdennach 1XI,S.4,Nr.1KWG 26 TermingeschäfteaufWa ren, physikalische oder volkswirtschaftliche Variablen sowie sonstige Vermö genswerte,indizesodermesswerteundnach 1XI,S.4,Nr.5KWG 27 auchauf Basiswerte des Art. 39 der EGVO 2006/1287, wie Lagerkapazitäten oder Transportkapazitäten,erfasst.ImGegensatzzudenklassischenFinanzderivaten müssenbeidieseninstrumentenaberdiezusätzlichenvoraussetzungendes 1 XI,S.4,Nr.2a)c)KWG 28 vorliegenundesdarfsichnichtumeinkassageschäft nachart.38abs.2dergenanntenegvohandeln. 29 DaKassageschäfteschon nicht von der Definition des Termingeschäfts erfasst sind, wäre diese Ein schränkungnichtnotwendiggewesen.durchdiezusätzlichenvoraussetzungen nach 1 XI, S. 4, Nr. 2 a)c) KWG 30 werden außerbörsliche Geschäfte ausge schlossen,dienichtaufeinenbarausgleichgerichtetsind.diezusätzlichenvo raussetzungendienendazu,nursolchegeschäftezuerfassen,dienichtderdi rektenabsicherungvonproduzentenderentsprechendenbasiswertedienen. 31 AlsDerivategem. 2IIWpHGgeltenebenfallsfinanzielleDifferenzgeschäf teundkreditderivate.beiersteren,densogenanntencontractsfordifference, handeltessichumverträge,dieeinekursentwicklungeinesbasiswertesnach Äquivalentunter 2IIWpHG. Äquivalentunter 2IINr.1WpHG. Äquivalentnach 2IINr.2WpHG. Äquivalentnach 2IINr.5WpHG. Äquivalentnach 2IINr.2a)c)WpHG. 1XI,S.4,Nr.2,2.HS: undsofernsiekeinekassageschäfteimsinnedesartikels38 Abs2derVerordnung(EG)Nr.1287/2006sind. Äquivalentnach 2IINr.2a)c)WpHG. SowohlauchBaFin,MerkblattStromhandel.

8 Derivate 7 vollziehenundjeweilseinenbarausgleichderdifferenzzumvortagvorsehen. 32 DamitkannohnedenKaufdesBasiswertesanderWertentwicklungpartizipiert werden. Derartige Kontrakte fallen nicht unter die Definition von Terminge schäften,dasiekeinefälligkeithaben,sondernunbegrenztlaufen,undsomit separaterfasstwerdenmüssen. 33 MitderexplizitenAufführungvonKreditderi vateninderlegaldefinitionhatdergesetzgeberdiezuvorumstrittenefrage, obauchkreditderivateunterdiederivatedefinitiondeswphgfallen,ausdrück lichbejaht.dieswurdefürdievorherigefassungdes 1KWGunterschiedlich beurteilt,daderausfalldeskreditnehmersunterkeinenderdortaufgeführten Basiswertesubsumiertwerdenkonnte. 34 NebenderDefinitionin 1XIKWG,diederjenigendesWpHGentspricht, findetsichin 19IaKWGeineweitereVorschriftzurAbgrenzungvonDeriva ten.währenderstereinsbesonderefürdiefragerelevantist,obeinebanker laubnisfürdiegeschäftenach 32KWGbenötigtwird,wirdaufdieDefinition in 19KWGaus 11SolvVverwiesen,sodassdiesefürdieEigenkapitalunter legungherangezogenwerdenmuss. 35 DieserunterschiedlicheZweckveranlass tedengesetzgeberdazu,in 19IaKWGeinenoffenerenundrisikoorientierte renderivatebegriffzuverwenden,währendin 1XIKWGeineherformaler, eindeutigabgrenzbarerderivatebegriffverwendungfindet. 36 Unabhängig von der Art des Basiswerts sind Derivate isd 19 KWG alle Festgeschäfte oder Optionsgeschäfte, deren Wert durch den Basiswert be stimmtwirdundsichinfolgeeinesfürwenigstenseinenvertragspartnerzeit lichhinausgeschobenenerfüllungszeitpunktkünftigändernkann.somitfallen unterdiesedefinitionauchallebarausgleichsbzw.differenzengeschäfte,so wie gleichermaßen Geschäfte auf einem organisierten Markt und OTC Geschäfte.Die offene Definition ermöglicht es, der schnellen Entwicklung im BereichderivativerFinanzinnovationenRechnungzutragenundeineumfang reiche Einbeziehung dieser Instrumente zur Eigenkapitalunterlegung zu ge währleisten SchwarkKumpan,KMRKWpHG, 2,Rn.48. SchwarkKumpan,KMRKWpHG, 2,Rn.48. Assmann/Schütze,HandbuchdesKapitalanlagerechts, 19,Rn.20. LuzKonesny,Engelhard,KWG, 19,Rn.38. LuzKonesny,Engelhard,KWG, 19,Rn.38. LuzKonesny,Engelhard,KWG 19,Rn.36.

Börsengehandelte Finanzderivate

Börsengehandelte Finanzderivate Börsengehandelte Finanzderivate Bestand und Handel*, in in absoluten Zahlen, Zahlen, 1990 weltweit bis 20081990 bis 2008 Bill. US-Dollar 2.200 2.288,0 2.212,8 Handel 2.000 1.800 1.808,1 1.600 1.400 1.408,4

Mehr

Kassa- und Terminmarkt. Am Beispiel des Devisenmarkts

Kassa- und Terminmarkt. Am Beispiel des Devisenmarkts Kassa- und Terminmarkt Am Beispiel des Devisenmarkts Unterschied zwischen Kassa- und Terminmarkt Kassageschäft Geschäftsabschluß Lieferung und Bezahlung Zeitpunkt Zeitpunkt "heute" Laufzeit "morgen" Zeit

Mehr

Merkblatt: Hinweise zu Finanzinstrumenten nach Å 1 Abs. 11 Satz 4 KWG (Derivate)

Merkblatt: Hinweise zu Finanzinstrumenten nach Å 1 Abs. 11 Satz 4 KWG (Derivate) 1 von 7 07.06.2012 09:40 Bundesanstalt fär Finanzdienstleistungsaufsicht Willkommen auf der Seite der Bundesanstalt fär Finanzdienstleistungsaufsicht Sie sind hier: Startseite Daten & Dokumente MerkblÅtter

Mehr

Lehrveranstaltung Internationale Finanzmärkte I

Lehrveranstaltung Internationale Finanzmärkte I Lehrveranstaltung Internationale Finanzmärkte I - Investment Banking, Zins- und Devisenmärkte - Universität Wintersemester 2007/2008 Internationale Finanzmärkte Gliederungsübersicht I: Systematik der internationalen

Mehr

Thema 21: Risk Management mit Optionen, Futures, Forwards und Swaps

Thema 21: Risk Management mit Optionen, Futures, Forwards und Swaps Thema 21: Risk Management mit Optionen, Futures, Forwards und Swaps Derivate Der Begriff Derivate kommt aus dem Lateinischen und heißt soviel wie abgeleitet. Derivate ist der Sammelbegriff für Optionen,

Mehr

3.6Derivate Finanzinstrumente

3.6Derivate Finanzinstrumente 3.6Derivate Finanzinstrumente S.1 Quelle: http://www.eurexchange.com/resources/web_based_training/futures_optionen/index.html S.2 Der Inhaber eines Optionsscheins(Warrant)hat das Recht, während einer bestimmten

Mehr

Risikomanagement: Hintergrund und Ziele

Risikomanagement: Hintergrund und Ziele Risikomanagement: Hintergrund und Ziele Beispiel 1 Anfangskapital V 0 = 100 Spiel: man verliert oder gewinnt 50 mit Wahrsch. jeweils 1/2. Kapital nach dem Spiel V 1 = { 150 mit Wahrsch. 1/2 50 mit Wahrsch.

Mehr

Diese Fachempfehlung ist erstmals anzuwenden für die erste Berichtsperiode eines am 1. Januar 2007 oder danach beginnenden Geschäftsjahres.

Diese Fachempfehlung ist erstmals anzuwenden für die erste Berichtsperiode eines am 1. Januar 2007 oder danach beginnenden Geschäftsjahres. Umbruch deutsch 30.8.2006 15:50 Uhr Seite 183 Derivative Finanzinstrumente Diese Fachempfehlung ist erstmals anzuwenden für die erste Berichtsperiode eines am 1. Januar 2007 oder danach beginnenden Geschäftsjahres.

Mehr

Futures und Optionen. Einführung

Futures und Optionen. Einführung Futures und Optionen Einführung Plan Märkte Kassamarkt Terminmarkt Unterscheidung Funktionsweise Die statische Sichtweise Futures und Forwards Verpflichtungen Optionen Rechte und Verpflichtungen Grundpositionen

Mehr

Organisation der Finanzmärkte. Kristina Brüdigam

Organisation der Finanzmärkte. Kristina Brüdigam Organisation der Finanzmärkte Kristina Brüdigam Gliederung 1. Begriffsklärung 1.1 Definition Finanzmärkte 1.2 Funktionen Finanzmärkte 1.3 Finanzmarktteilnehmer 1.3.1 Geschäftsbanken 1.3.2 Zentralbanken

Mehr

Flonia Lengu. Termingeschäfte: Futures und Optionen/Forwards/Futures: Terminkauf und -verkauf

Flonia Lengu. Termingeschäfte: Futures und Optionen/Forwards/Futures: Terminkauf und -verkauf Flonia Lengu Termingeschäfte: Futures und Optionen/Forwards/Futures: Terminkauf und -verkauf Gliederung 1. Einführung in derivative Finanzinstrumente 2. Futures und Optionen 3. Terminkauf und verkauf von

Mehr

Inhalt. IAS 32 Finanzinstrumente: Darstellung

Inhalt. IAS 32 Finanzinstrumente: Darstellung Inhalt 1. Ziele des Standards im Überblick... 2 2. Definitionen... 3 3. Anwendungsbereich... 5 4. Negativabgrenzung... 6 5. Wesentliche Inhalte... 7 6. Beispiel... 8 www.boeckler.de August 2014 1/8 1.

Mehr

Basel III und Bankenregulierung. Einfluss auf die Finanzierung von KMU

Basel III und Bankenregulierung. Einfluss auf die Finanzierung von KMU Basel III und Bankenregulierung Einfluss auf die Finanzierung von KMU Netzwerktreffen Unternehmenssicherung - 25. Juni 2015 Martin van Treeck, IHK Düsseldorf Übersicht Wie ist die aktuelle Lage bei der

Mehr

(Text von Bedeutung für den EWR) (2014/908/EU)

(Text von Bedeutung für den EWR) (2014/908/EU) 16.12.2014 L 359/155 DURCHFÜHRUNGSBESCHLUSS R KOMMISSION vom 12. Dezember 2014 über die Gleichwertigkeit der aufsichtlichen und rechtlichen Anforderungen bestimmter Drittländer und Gebiete für die Zwecke

Mehr

Internationale Finanzierung 8. Forwards, Futures und Swaps

Internationale Finanzierung 8. Forwards, Futures und Swaps Übersicht Kapitel 8: 8.1. Einführung 8.2. Preisbildung für Forwards und Futures 8.3. Ein Preismodell für Forwards und Futures 8.4. Hedging mit Financial Futures und Forwards 8.5. Der optimale Hedge-Ratio

Mehr

Anlage in Finanzderivaten / Strukturierten Wertpapieren

Anlage in Finanzderivaten / Strukturierten Wertpapieren Anlage in Finanzderivaten / Strukturierten Wertpapieren Prof. Dr. Martin Schmidt Friedberg, 24.10.2012 UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES Seite 1 Übersicht 1. Wovon reden wir eigentlich? 2. Wie bekommt man

Mehr

LS Servicebibliothek 4: HANDEL MIT OPTIONSSCHEINEN & TURBOS

LS Servicebibliothek 4: HANDEL MIT OPTIONSSCHEINEN & TURBOS LS Servicebibliothek 4: HANDEL MIT OPTIONSSCHEINEN & TURBOS Optionsscheine dienen der Absicherung vorhandener Positionen oder der Spekulation. 2 argentinische Pesos: Präsident Bartolomé Mitre (1821-1906)

Mehr

Verschärfte Hungerkrise

Verschärfte Hungerkrise Kasino des Hungers: Die Nahrungsmittelspekulation und ihre Folgen Armin Paasch, Referent Welthandel und Ernährung Verschärfte Hungerkrise 850 Mio. Hungernde schon vor 2008 Gründe: mangelnder Zugang zu

Mehr

Kassa- und Terminmarkt. Am Beispiel des Devisenmarkts

Kassa- und Terminmarkt. Am Beispiel des Devisenmarkts Kassa- und Terminmarkt Am Beispiel des Devisenmarkts Unterschied zwischen Kassa- und Terminmarkt Kassageschäft Geschäftsabschluß Lieferung und Bezahlung Zeitpunkt Zeitpunkt "heute" Laufzeit "morgen" Zeit

Mehr

EMIR European Market Infrastructure Regulation Anforderungen an nicht-finanzielle Gegenparteien. Stand: Juli 2014

EMIR European Market Infrastructure Regulation Anforderungen an nicht-finanzielle Gegenparteien. Stand: Juli 2014 Anforderungen an nicht-finanzielle Gegenparteien Stand: Juli 2014 Überblick (1/2). Die EMIR-Verordnung beabsichtigt, die während der Finanzkrise erkannten (und zum Beispiel durch den Ausfall von Lehman

Mehr

Finanzmarktrichtlinie- Umsetzungsgesetz (FRUG) Überblick über die Änderungen. ORR Martin Neusüß

Finanzmarktrichtlinie- Umsetzungsgesetz (FRUG) Überblick über die Änderungen. ORR Martin Neusüß Finanzmarktrichtlinie- Umsetzungsgesetz (FRUG) Überblick über die Änderungen ORR Martin Neusüß Unterschiede ISD MiFID ISD (Mai 1993) Bedingungen für die Tätigkeit der Wertpapierfirmen MiFID (April 2004)

Mehr

Auf Finanzdienstleister kommt Neues zu

Auf Finanzdienstleister kommt Neues zu Ergänzung zum Merkblatt Finanzdienstleistungen Auf Finanzdienstleister kommt Neues zu Aktionsplan für Finanzdienstleistungen dieses Stichwort wird häufig zur Begründung von neuen Regelungen im Bereich

Mehr

IFRS-FA öffentliche SITZUNGSUNTERLAGE

IFRS-FA öffentliche SITZUNGSUNTERLAGE Deutsches Rechnungslegungs Standards Committee e.v. Accounting Standards Committee of Germany IFRS-Fachausschuss DRSC e.v. Zimmerstr. 30 10969 Berlin Tel.: (030) 20 64 12-0 Fax.: (030) 20 64 12-15 www.drsc.de

Mehr

Investition und Finanzierung

Investition und Finanzierung Tutorium Investition und Finanzierung Sommersemester 2014 Investition und Finanzierung Tutorium Folie 1 Inhaltliche Gliederung des 3. Tutorium Investition und Finanzierung Tutorium Folie 2 Aufgabe 1: Zwischenform

Mehr

1 Spitzzeile Titel. Transparentere Märkte durch MiFID II. Kapital für Ihre Zukunft. Made in Germany

1 Spitzzeile Titel. Transparentere Märkte durch MiFID II. Kapital für Ihre Zukunft. Made in Germany 1 Spitzzeile Titel Transparentere Märkte durch MiFID II Kapital für Ihre Zukunft. Made in Germany 2 MiFID hat die Marktstruktur verändert MiFID beabsichtigte eine Harmonisierung der Rechtsvorschriften

Mehr

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading Professionell handeln mit CFDs Instrumente und Strategien für das Trading Grundlagen und Allgemeines zu CFDs Der CFD-Handel im Überblick CFDs (Contracts for Difference) sind mittlerweile aus der Börsenwelt

Mehr

Order Execution Policy gemäß Markets in Financial Instruments Directive ( MiFID ) und 33a Wertpapierhandelsgesetz

Order Execution Policy gemäß Markets in Financial Instruments Directive ( MiFID ) und 33a Wertpapierhandelsgesetz Order Execution Policy gemäß Markets in Financial Instruments Directive ( MiFID ) und 33a Wertpapierhandelsgesetz 1. Vorwort Die ODDO SEYDLER BANK AG ist gem. EU Richtlinie Markets in Financial Instruments

Mehr

IAS 39 - Hedge Accounting bei Banken und Auswirkungen des allgemeinen Fair value-ansatzes

IAS 39 - Hedge Accounting bei Banken und Auswirkungen des allgemeinen Fair value-ansatzes IAS 39 - Hedge Accounting bei Banken und Auswirkungen des allgemeinen Fair value-ansatzes Frankfurt, 2. Juli 2001 Referent: Dr. Oliver Fink Gliederung Ausgangslage Anforderungen des IAS 39 Ausblick auf

Mehr

Risikomanagement mit Option, Futures und Swaps.

Risikomanagement mit Option, Futures und Swaps. Risikomanagement mit Option, Futures und Swaps. Warum existieren Derivate? Ilya Barbashin Das Grundprinzip eines jeden Derivats ist, dass Leistung und Gegenleistung nicht wie bei Kassageschäft Zug-um-

Mehr

Beteiligung im Inland

Beteiligung im Inland Erläuterungen zur Jahreserhebung Kapitalverflechtungen mit dem - INA Übersicht Die in diesem Arbeitsblatt gegebenen Antworten legen den weiteren Ablauf der Erhebung fest. Die folgende Grafik zeigt in einem

Mehr

23. Finanzsymposium Mannheim

23. Finanzsymposium Mannheim 23. Finanzsymposium Mannheim Die Optimierung des Zinsaufwandes unter Berücksichtigung der Risikokennzahl Cashflow-at-Risk Jürgen Sedlmayr, Leiter Helaba Risk Advisory, Bereich Kapitalmärkte Mannheim, 19.

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. Wichtigste Zinssätze für Kredite an und Einlagen von nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften im Neugeschäft der MFIs:

PRESSEMITTEILUNG. Wichtigste Zinssätze für Kredite an und Einlagen von nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften im Neugeschäft der MFIs: 5. Juli 2012 PRESSEMITTEILUNG MFI-ZINSSTATISTIK FÜR DAS EURO-WÄHRUNGSGEBIET: MAI 2012 Im Mai 2012 blieb der zusammengefasste Zinssatz des Euro-Währungsgebiets für Kredite an nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften

Mehr

BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN

BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN Deutscher Bundestag Drucksache 16/2740 16. Wahlperiode 27. 09. 2006 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Gerhard Schick, Kerstin Andreae, Matthias Berninger, weiterer

Mehr

Mitteilung der Offenlegungsstelle vom 3. Dezember 2013 II/13. Offenlegung von Finanzinstrumenten. Zusammenfassung: Finanzinstrumente mit Realerfüllung

Mitteilung der Offenlegungsstelle vom 3. Dezember 2013 II/13. Offenlegung von Finanzinstrumenten. Zusammenfassung: Finanzinstrumente mit Realerfüllung Mitteilung der Offenlegungsstelle vom 3. Dezember 2013 II/13 Offenlegung von Finanzinstrumenten Zusammenfassung: Finanzinstrumente mit Realerfüllung Meldepflichtig sind gemäss Art. 15 Abs. 1 Bst. a und

Mehr

DNotI. Dokumentnummer: 31wx164_12 letzte Aktualisierung: 19.7.2012. OLG München, 21.5.2012-31 Wx 164/12 HGB 18; KWG 1, 32, 43

DNotI. Dokumentnummer: 31wx164_12 letzte Aktualisierung: 19.7.2012. OLG München, 21.5.2012-31 Wx 164/12 HGB 18; KWG 1, 32, 43 DNotI Deutsches Notarinstitut Dokumentnummer: 31wx164_12 letzte Aktualisierung: 19.7.2012 OLG München, 21.5.2012-31 Wx 164/12 HGB 18; KWG 1, 32, 43 Keine Vorlage einer Genehmigung/eines Negativattests

Mehr

Was kosten Garantien?

Was kosten Garantien? Alternative Zinsgarantien in der Lebensversicherung, Köln, 1. Juni 2012 Was kosten Garantien? Prof. Dr. Ralf Korn Technische Universität Kaiserslautern, Fachbereich Mathematik EI-QFM und Fraunhofer ITWM

Mehr

Leistungsniveau der Rente bei der gesetzlichen Rentenversicherung und der so genannten Riesterrente

Leistungsniveau der Rente bei der gesetzlichen Rentenversicherung und der so genannten Riesterrente Deutscher Bundestag Drucksache 16/8634 16. Wahlperiode 19. 03. 2008 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Klaus Ernst, Dr. Lothar Bisky, Dr. Martina Bunge, weiterer Abgeordneter

Mehr

PV.A Leasing in Europa GmbH

PV.A Leasing in Europa GmbH PV.A Leasing in Europa GmbH Ihr unabhängiger Spezialist für die Finanzierung von Photovoltaik-Anlagen sowie Lieferung und Montage über Partnerunternehmen 2009 PV.A Wir. sind Leasing 1 Wer wir sind PV.A

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. Wichtigste Zinssätze für Kredite an und Einlagen von nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften im Neugeschäft der MFIs:

PRESSEMITTEILUNG. Wichtigste Zinssätze für Kredite an und Einlagen von nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften im Neugeschäft der MFIs: 1. Februar 2013 PRESSEMITTEILUNG MFI-ZINSSTATISTIK FÜR DAS EURO-WÄHRUNGSGEBIET: DEZEMBER 2012 Im Dezember 2012 blieb der zusammengefasste Zinssatz des Euro-Währungsgebiets für Kredite an nichtfinanzielle

Mehr

ANHÄNGE. zur DELEGIERTEN VERORDNUNG DER KOMMISSION

ANHÄNGE. zur DELEGIERTEN VERORDNUNG DER KOMMISSION EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 8.6.2016 C(2016) 3337 final ANNEXES 1 to 2 ANHÄNGE zur DELEGIERTEN VERORDNUNG DER KOMMISSION zur Ergänzung der Richtlinie 2014/65/EU des Europäischen Parlaments und

Mehr

Werbemitteilung. DAX Kupon Korridor-Anleihen. Renditechancen mit Kapitalschutz.

Werbemitteilung. DAX Kupon Korridor-Anleihen. Renditechancen mit Kapitalschutz. Werbemitteilung DAX Kupon Korridor-Anleihen Renditechancen mit Kapitalschutz. Wie geschaffen für Seitwärtsmärkte und Niedrigzinsphasen Immer wieder gibt es an den Börsen lange Zeiträume, in denen die Märkte

Mehr

Hedge-Fonds. Hedge-Fonds 2.150. Vermögen Vermögen in Mrd. US-Dollar. Anzahl 10.000 2.000 9.800 9.600 9.400 1.800 1.700 9.000 1.750 8.500 8.000 8.

Hedge-Fonds. Hedge-Fonds 2.150. Vermögen Vermögen in Mrd. US-Dollar. Anzahl 10.000 2.000 9.800 9.600 9.400 1.800 1.700 9.000 1.750 8.500 8.000 8. Hedge-Fonds Anzahl der Hedge-Fonds und und verwaltetes Vermögen Vermögen in absoluten in absoluten Zahlen, Zahlen, weltweit weltweit 1999 bis 1999 2009bis 2009 Anzahl 2.150 Vermögen 10.500 Anzahl Vermögen

Mehr

LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL

LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL Mit aktuellen News kann der Rentenhandel spannend werden. 20 Schweizer Franken: Arthur Honegger, französischschweizerischer Komponist (1892-1955) Warum ist außerbörslicher

Mehr

Grundlagen des Wertpapiergeschäfts und der Kapitalanlage. Skriptum. Management Akademie. www.richtigerkurs.at

Grundlagen des Wertpapiergeschäfts und der Kapitalanlage. Skriptum. Management Akademie. www.richtigerkurs.at effizient - kompetent - ergebnisorientiert Bankenkolleg Leasingkolleg Versicherungkolleg 1 st Business Certificate 1 st Social Competence Certificate www.richtigerkurs.at Management Akademie Grundlagen

Mehr

und Optionskontrakte an der Eurex Deutschland Stand 2001.0607.2005 und der Eurex Zürich Seite 1

und Optionskontrakte an der Eurex Deutschland Stand 2001.0607.2005 und der Eurex Zürich Seite 1 und der Eurex Zürich Seite 1 [..] 2. Abschnitt: Kontraktspezifikationen für Optionskontrakte [..] 2.6 Teilabschnitt: Kontraktspezifikationen für Optionskontrakte und Low Exercise Price Options auf Aktien

Mehr

Erfolgreich Traden, aber wie? Ihr Referent: Rene Berteit

Erfolgreich Traden, aber wie? Ihr Referent: Rene Berteit Ihr Referent: Rene Berteit Was macht Sie erfolgreich? Die Strategie / Methode / geheime Formel So denken 95% aller Börsianer und bekanntlich verlieren ebenso viele! Erkennen Sie sich wieder? Wird es dann

Mehr

Basel II und Rating. Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Finanzwirtschaft. Christian Lust

Basel II und Rating. Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Finanzwirtschaft. Christian Lust Basel II und Rating Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Finanzwirtschaft Geschichtlicher Überblick Basel I Basel II -Ziele -Die drei Säulen Rating -Geschichte und Definition -Ratingprozess und systeme -Vor-

Mehr

Gesetz zur Vorbeugung gegen missbräuchliche Wertpapier- und Derivategeschäfte

Gesetz zur Vorbeugung gegen missbräuchliche Wertpapier- und Derivategeschäfte 945 Gesetz zur Vorbeugung gegen missbräuchliche Wertpapier- und Derivategeschäfte Vom 21. Juli 2010 Der Deutsche Bundestag hat das folgende Gesetz beschlossen: Artikel 1 Änderung des Wertpapierhandelsgesetzes

Mehr

Geldmarkt. Finanzmärkte

Geldmarkt. Finanzmärkte Finanzmärkte und ihre Funktionen Euromarkt Geldmarkt Inlands und Auslandsmärkte Kassa und Terminmärkte Finanzmärkte Kapitalmarkt Primärkapitalmarkt Sekundärkapitalmarkt Markt für Zinsmanagementinstrumente

Mehr

Kapitalmarktrecht 5. Insiderhandel und Marktmanipulation

Kapitalmarktrecht 5. Insiderhandel und Marktmanipulation Kapitalmarktrecht 5 und Marktmanipulation Was ist das? Geschäfte, die unter Verwendung von Insiderinformationen geschlossen werden Insiderinformationen = Informationen über nicht öffentlich bekannte Umstände,

Mehr

Wichtige Informationen über die Anlagen der DERIVEST Strategie GbR

Wichtige Informationen über die Anlagen der DERIVEST Strategie GbR Wichtige Informationen über die Anlagen der DERIVEST Strategie GbR Die DERIVEST Strategie GbR wird das Gesellschaftsvermögen gemäß ihrer Anlagestrategie überwiegend in Börsentermingeschäften (Finanztermingeschäften)

Mehr

Derivative Finanzierungsinstrumente

Derivative Finanzierungsinstrumente Projektarbeit von Marianne Fleischhauer Marianne Fleischhauer Seite 1 von 12 Inhaltsverzeichnis 1. Definition 3 2. Nutzen 3 3. Hintergrund / Herleitung 4 4. Arten der Derivate 4 Option 5 Swap 6 Future

Mehr

Ein Cap ist eine vertragliche Vereinbarung, bei der der kaufenden Partei gegen Zahlung einer Prämie eine Zinsobergrenze garantiert wird.

Ein Cap ist eine vertragliche Vereinbarung, bei der der kaufenden Partei gegen Zahlung einer Prämie eine Zinsobergrenze garantiert wird. Zinsoptionen Eine Option ist eine Vereinbarung zwischen zwei Vertragsparteien, bei der die kaufende Partei das Recht hat, ein bestimmtes Produkt während eines definierten Zeitraums zu einem vorher bestimmten

Mehr

Margin Trading bei der DAB bank. Kleiner Einsatz. Großer Hebel. Bis zu 200-facher Hebel! Das Beste für meine Geldanlage. www.dab-bank.

Margin Trading bei der DAB bank. Kleiner Einsatz. Großer Hebel. Bis zu 200-facher Hebel! Das Beste für meine Geldanlage. www.dab-bank. Werbemitteilung Bis zu 200-facher Hebel! Margin Trading bei der DAB bank. Kleiner Einsatz. Großer Hebel. Das Beste für meine Geldanlage. www.dab-bank.de Den Hebel in vielen Märkten ansetzen. Von einer

Mehr

Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften Jahresabschluss per 31.12.2014

Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften Jahresabschluss per 31.12.2014 Offenlegung zu den Eigenmittelvorschriften Jahresabschluss per 31.12.2014 Unter Anwendung des Rundschreibens 2008/22 "EM-Offenlegung Banken" der Finanzmarktaufsichtsbehörde FINMA ist die Zuger Kantonalbank

Mehr

Finanzierung. Prof. Dr. Rolf Nagel

Finanzierung. Prof. Dr. Rolf Nagel BWL I - Teil B Finanzierung Kapitel 5 -Instrumente der Risikoabsicherung - Prof. Dr. Rolf Nagel Fachhochschule Düsseldorf Fachbereich Wirtschaft 5.1 Absicherung des Zinsänderungsrisikos 5 5.1.1 Zinsbegrenzungsverträge

Mehr

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften März 2015 Inhalt 1. Hintergrund 2 2. Geltungsbereich 3 3. Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften 4 3.1. Kriterien und

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Abschirmung von Risiken und zur Planung der Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten und Finanzgruppen

Entwurf eines Gesetzes zur Abschirmung von Risiken und zur Planung der Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten und Finanzgruppen Deutscher Bundestag Drucksache 17/12601 17. Wahlperiode 04. 03. 2013 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Abschirmung von Risiken und zur Planung der Sanierung und Abwicklung von

Mehr

Auch sollen weitere aktuelle Entwicklungen beleuchtet werden, wie beispielsweise der Wegfall von Anstaltslast und Gewährträgerhaftung in diesem

Auch sollen weitere aktuelle Entwicklungen beleuchtet werden, wie beispielsweise der Wegfall von Anstaltslast und Gewährträgerhaftung in diesem I. Einleitung Zu Beginn der Arbeit an dieser Untersuchung im Jahr 2007 lag das öffentlich-rechtliche Bankensystem, hiermit ist die Sparkassengruppe gemeint, insbesondere die Sparkassen und Landesbanken,

Mehr

Derivate in Fonds über- oder unterschätzt? Bündnis für Fonds, Mai / Juni 2013

Derivate in Fonds über- oder unterschätzt? Bündnis für Fonds, Mai / Juni 2013 Derivate in Fonds über- oder unterschätzt? Bündnis für Fonds, Mai / Juni 2013 Agenda 1. Definition Derivate und regulatorische Rahmenbedingungen 2. Überblick über die wichtigsten Derivate für Fonds 3.

Mehr

Die optimale Kapitalstruktur

Die optimale Kapitalstruktur Die optimale Kapitalstruktur Wieviel Eigenkapital und wieviel Fremdkapital sollten wir verwenden? Christian Rieck 1 Kapitalstruktur: Definition Kapitalstruktur (capital structure): Zusammensetzung der

Mehr

COMMERZBANK AKTIENGESELLSCHAFT

COMMERZBANK AKTIENGESELLSCHAFT COMMERZBANK AKTIENGESELLSCHAFT Nachtrag nach 16 Absatz 1 WpPG zum Basisprospekt vom 15. Februar 2007 über Discount-Zertifikate Discount-Zertifikate Plus 1) Der Wortlaut des jeweiligen 3 der Zertifikatsbedingungen

Mehr

Entspricht der Basiswert einem Aktienindex, so spricht man von einer Indexanleihe (oder auch Reverse- Convertible-Bond).

Entspricht der Basiswert einem Aktienindex, so spricht man von einer Indexanleihe (oder auch Reverse- Convertible-Bond). ALLGEMEINES ZU WGZ BANK-ZERTIFIKATEN WGZ ZERTIFIKATE AUF INDIZES Werbemitteilung! Bitte lesen Sie den Hinweis am Ende des Dokuments! Produktbeschreibung Entspricht der Basiswert einem Aktienindex, so spricht

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Zwischen Stadtwerke Merseburg GmbH Große Ritterstraße 9 06217 Merseburg VDEW-Nr.: 9900964000008 (nachfolgend Netzbetreiber genannt) und Name Straße

Mehr

Handel mit Staatsanleihen: Der Tabubruch

Handel mit Staatsanleihen: Der Tabubruch Handel mit Staatsanleihen: Der Tabubruch 1. Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sollen... 1. die derzeitigen Entwicklungen im Markt für Staatsanleihen, die hierfür verantwortlichen Ursachen sowie

Mehr

RISIKOFAKTOR - CREDIT SPREADS

RISIKOFAKTOR - CREDIT SPREADS RISIKOFAKTOR - CREDIT SPREADS ABSICHERUNG, AKTIVE RISIKOSTEUERUNG UND HANDEL MIT CREDIT DEFAULT SWAPS (CDS) Einführungsprozess zur schnellen und effizienten Produktnutzung VERÄNDERTES UMFELD FÜR DAS KREDITGESCHÄFT

Mehr

Preisliste der Clearingdienstleistungen

Preisliste der Clearingdienstleistungen Preisliste der Clearingdienstleistungen Börsengehandelte und außerbörslich gehandelte Derivate September 2014 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Einführung 3 2. Preisgestaltung 3 3. Preisstruktur 4 3.1. Transaktionsbezogene

Mehr

Grundsätze für die Ausführung von Kundenaufträgen in Finanzinstrumenten der KochBank GmbH Wertpapierhandelsbank (Best Execution Policy)

Grundsätze für die Ausführung von Kundenaufträgen in Finanzinstrumenten der KochBank GmbH Wertpapierhandelsbank (Best Execution Policy) Grundsätze für die Ausführung von Kundenaufträgen in Finanzinstrumenten der KochBank GmbH Wertpapierhandelsbank (Best Execution Policy) Wertpapierdienstleistungsunternehmen sind nach dem Wertpapierhandelsgesetz

Mehr

EMIR und die Direktive neue Regeln für den Derivatehandel

EMIR und die Direktive neue Regeln für den Derivatehandel 1 EMIR und die Direktive neue Regeln für den Derivatehandel EMIR ist der Name einer EU-Verordnung, die ab 2013 neue Regeln für den Derivatehandel festlegt. Sie ist über den Finanzsektor hinaus für die

Mehr

Praxisarbeit im Rahmen des Lehrgangs Management für gemeinnützige Wohnbauträger

Praxisarbeit im Rahmen des Lehrgangs Management für gemeinnützige Wohnbauträger Praxisarbeit im Rahmen des Lehrgangs Management für gemeinnützige Wohnbauträger Zürich, 19. Februar 2013 Tiefe Zinsen: Wie nutze ich das historisch tiefe Zinsniveau für meine Genossenschaft, obwohl ich

Mehr

AKTIEN UND OBLIGATIONEN Finanzanlagen, einfach erklärt

AKTIEN UND OBLIGATIONEN Finanzanlagen, einfach erklärt Aktien und Obligationen im Überblick Was ist eine Aktie? Eine Aktie ist ein Besitzanteil an einem Unternehmen. Wer eine Aktie erwirbt, wird Mitbesitzer (Aktionär) eines Unternehmens (konkret: einer Aktiengesellschaft).

Mehr

Vorlesung 1: Honeywell, Inc. and Integrated Risk Management

Vorlesung 1: Honeywell, Inc. and Integrated Risk Management Vorlesung 1: Honeywell, Inc. and Integrated Risk Management 20. Februar 2015 Dr. Patrick Wegmann Universität Basel WWZ, Department of Finance patrick.wegmann@unibas.ch www.unibas.ch/wwz/finance Fragen

Mehr

Basel II - Die Bedeutung von Sicherheiten

Basel II - Die Bedeutung von Sicherheiten Basel II - Die Bedeutung von Sicherheiten Fast jeder Unternehmer und Kreditkunde verbindet Basel II mit dem Stichwort Rating. Dabei geraten die Sicherheiten und ihre Bedeutung - vor allem für die Kreditkonditionen

Mehr

Wie verdienen Investment Banken Ihr Geld? Uwe Wystup

Wie verdienen Investment Banken Ihr Geld? Uwe Wystup Wie verdienen Investment Banken Ihr Geld? Uwe Wystup Frankfurt am Main, 24 April 2004 22.04.04. 2 Agenda Investment Banking - Geschäftsfelder Massengeschäft Individualgeschäft Eigenhandel Beispiel 1: DAX-Sparbuch

Mehr

Whitepaper MiFID II MiFID II

Whitepaper MiFID II MiFID II Whitepaper MiFID II MiFID II Markets in Financial Instruments Directive Einleitung Die EU-Richtlinie MiFID (im Folgenden MIFID I) wurde im November 2007 eingeführt. Ins Leben gerufen wurde sie, um den

Mehr

WGZ Discount-Zertifikate

WGZ Discount-Zertifikate ALLGEMEINES ZU WGZ BANK-ZERTIFIKATEN WGZ Discount-Zertifikate ZERTIFIKATE AUF AKTIEN ODER INDIZES Werbemitteilung! Bitte lesen Sie den Hinweis am Ende des Dokuments! Produktbeschreibung Das WGZ Discount-Zertifikat

Mehr

Irrfahrten. Und ihre Bedeutung in der Finanzmathematik

Irrfahrten. Und ihre Bedeutung in der Finanzmathematik Irrfahrten Und ihre Bedeutung in der Finanzmathematik Alexander Hahn, 04.11.2008 Überblick Ziele der Finanzmathematik Grundsätzliches zu Finanzmarkt, Aktien, Optionen Problemstellung in der Praxis Der

Mehr

ZfTM-Work in Progress Nr. 83: Risikomanagement in Unternehmen

ZfTM-Work in Progress Nr. 83: Risikomanagement in Unternehmen ZfTM-Work in Progress Nr. 83: Risikomanagement in Unternehmen Torsten J. Gerpott * /Alexander P. Hoffmann ** 2007 * ** Univ.-Prof. Dr. Torsten J. Gerpott, Lehrstuhl Unternehmens- und Technologiemanagement,

Mehr

Hygienika S.A. Ordnung des Ankaufs eigener Aktien

Hygienika S.A. Ordnung des Ankaufs eigener Aktien 1 Angesichts dessen, dass: Hygienika S.A. Ordnung des Ankaufs eigener Aktien (A) die außerordentliche Hauptversammlung von Hygienika S.A. (weiter genannt Gesellschaft) den Beschluss Nr. 8/2014 in Sachen

Mehr

Was taugt der Wertpapierprospekt für die Anlegerinformation?

Was taugt der Wertpapierprospekt für die Anlegerinformation? Was taugt der Wertpapierprospekt für die Anlegerinformation? Panel 1 Rahmenbedingungen für Anlegerinformation und Anlegerschutz beim Wertpapiererwerb Verhältnis zu Beratung, Informationsblatt und Investorenpräsentation

Mehr

Kurzzusammenfassung zu Derivate

Kurzzusammenfassung zu Derivate Kurzzusammenfassung zu Derivate In dieser Zusammenfassung wird der Einsatz und die Funktion von : - Devisentermingeschäften - Call- und Put-Optionen (american styled) erläutert. 1. Devisentermingeschäft

Mehr

Geld, Preise und die EZB

Geld, Preise und die EZB Geld, Preise und die EZB MB Gebrauch von Geld Funktionen von Geld Tauschmittel Ohne Geld müssten Transaktionen durch Tauschhandel (Naturaltausch) durchgeführt werden Problem der Doppelkoinzidenz der Wünsche

Mehr

REMIT nach der Umsetzung welche neuen Pflichten hat ein Stadtwerk

REMIT nach der Umsetzung welche neuen Pflichten hat ein Stadtwerk REMIT nach der Umsetzung welche neuen Pflichten hat ein Stadtwerk Regulierung des Energiehandels Update MiFID, MAD, EMIR, REMIT und Markttransparenzstellengesetz Rechtanwältin Solveig Hinsch Düsseldorf,

Mehr

LAB V: MIFID II: AUSGEWÄHLTE FOLGEN FÜR UNABHÄNGIGE VERMÖGENSVERWALTER UND FAMILY OFFICES

LAB V: MIFID II: AUSGEWÄHLTE FOLGEN FÜR UNABHÄNGIGE VERMÖGENSVERWALTER UND FAMILY OFFICES LAB V: MIFID II: AUSGEWÄHLTE FOLGEN FÜR UNABHÄNGIGE VERMÖGENSVERWALTER UND FAMILY OFFICES Dr. Nero Knapp Geschäftsführender Verbandsjustiziar VuV e.v. Agenda 1. Überblick 2. Neuerung bei der Anlageberatung

Mehr

Ausschuss für Wirtschaft und Währung ARBEITSDOKUMENT. über den Vorschlag für eine Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds

Ausschuss für Wirtschaft und Währung ARBEITSDOKUMENT. über den Vorschlag für eine Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds EUROPÄISCHES PARLAMENT 2009-2014 Ausschuss für Wirtschaft und Währung 23.9.2009 ARBEITSDOKUMENT über den Vorschlag für eine Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds Ausschuss für Wirtschaft

Mehr

Entwurf einer Richtlinie zum Day-Trading-Geschäft der Wertpapierdienstleistungsunternehmen

Entwurf einer Richtlinie zum Day-Trading-Geschäft der Wertpapierdienstleistungsunternehmen B A We Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel Entwurf einer Richtlinie zum Day-Trading-Geschäft der Wertpapierdienstleistungsunternehmen Diskussionsentwurf (Stand:27.07.2000) Richtlinie gemäß 35 Abs.

Mehr

Fakultät III Wirtschaftswissenschaften Univ.-Prof. Dr. Jan Franke-Viebach

Fakultät III Wirtschaftswissenschaften Univ.-Prof. Dr. Jan Franke-Viebach 1 Universität Siegen Fakultät III Wirtschaftswissenschaften Univ.-Prof. Dr. Jan Franke-Viebach Klausur Internationale Finanzierung Sommersemester 2013 (2. Prüfungstermin) LÖSUNG Bearbeitungszeit: 60 Minuten

Mehr

Verluste aus Aktienanleihen sind anzuerkennen!

Verluste aus Aktienanleihen sind anzuerkennen! Verluste aus Aktienanleihen sind anzuerkennen! von WP/StB Dipl.-Kfm. Martin Henkel, Paderborn 1 Funktionsweise und steuerliche Würdigung von Aktienanleihen Aktienanleihen gehören zu den strukturierten

Mehr

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR.

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Weitere Files findest du auf www.semestra.ch/files DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Geld, Kredit und Banken Prof. Dr. E. Baltensperger

Mehr

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Kundenaufträgen

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Kundenaufträgen Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Kundenaufträgen Inhaltsverzeichnis 1.0 Geltungsbereich S.1 2.0 Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung S.2 3.0 Fixpreisgeschäfte S.3 4.0 Kommissionsgeschäfte

Mehr

Fakultät III Wirtschaftswissenschaften Univ.-Prof. Dr. Jan Franke-Viebach

Fakultät III Wirtschaftswissenschaften Univ.-Prof. Dr. Jan Franke-Viebach 1 Universität Siegen Fakultät III Wirtschaftswissenschaften Univ.-Prof. Dr. Jan Franke-Viebach Klausur Internationale Finanzierung Sommersemester 2013 (1. Prüfungstermin) LÖSUNG Bearbeitungszeit: 60 Minuten

Mehr

(Wette auf eine Kurs- oder Indexentwicklung, mit oder ohne Hebelwirkung - ohne Rückzahlungsgarantie)

(Wette auf eine Kurs- oder Indexentwicklung, mit oder ohne Hebelwirkung - ohne Rückzahlungsgarantie) Geldanlage: Partizipationszertifikat (Wette auf eine Kurs- oder Indexentwicklung, mit oder ohne Hebelwirkung - ohne Rückzahlungsgarantie) Beschreibung Das Partizipationszertifikat ist einerseits eine bestimmte

Mehr

Vermerk der Kommission. vom 16.12.2014. Leitfaden der Kommission für die Anwendung bestimmter Vorschriften der Verordnung (EU) Nr.

Vermerk der Kommission. vom 16.12.2014. Leitfaden der Kommission für die Anwendung bestimmter Vorschriften der Verordnung (EU) Nr. EUROPÄISCHE KOMMISSION Straßburg, den 16.12.2014 C(2014) 9950 final Vermerk der Kommission vom 16.12.2014 Leitfaden der Kommission für die Anwendung bestimmter Vorschriften der Verordnung (EU) Nr. 833/2014

Mehr

Ausgewählte Fragen zu Credit Default Swaps (CDS)

Ausgewählte Fragen zu Credit Default Swaps (CDS) Jürgen Göttinger Ausgewählte Fragen zu Credit Default Swaps (CDS) Rechtliche und wirtschaftliche Betrachtung von CDS samt empirischer Erhebung VDM Verlag Dr. Müller Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung und

Mehr

Zurich Flex Invest. So ertragreich kann Sicherheit sein.

Zurich Flex Invest. So ertragreich kann Sicherheit sein. Zurich Flex Invest So ertragreich kann Sicherheit sein. So oder so eine gute Entscheidung: Ihre Vorsorge mit Zurich Flex Invest Mit Zurich Flex Invest nutzen Sie eine Vorsorgelösung, die Sicherheit und

Mehr

MiFID R W G V / 2 0 0 6 1

MiFID R W G V / 2 0 0 6 1 Markets in Financial Instruments Directive (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente) Referent: Ass. jur., Dipl.-BW (FH) Hermann-Josef Krämer Rheinisch- Westfälischer Genossenschaftsverband (RWGV)

Mehr

Einfache Derivate. Stefan Raminger. 4. Dezember 2007. 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward... 3 2.2 Future... 4 2.3 Optionen... 5

Einfache Derivate. Stefan Raminger. 4. Dezember 2007. 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward... 3 2.2 Future... 4 2.3 Optionen... 5 Einfache Derivate Stefan Raminger 4. Dezember 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Begriffsbestimmungen 1 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward..................................... 3 2.2 Future......................................

Mehr

Strukturierte Anlagelösungen aktuell

Strukturierte Anlagelösungen aktuell Vontobel Investment Banking Strukturierte Anlagelösungen aktuell Eine Präsentation für professionelle Investoren Februar 2016 Leistung schafft Vertrauen Januar 2016 Rechtlicher Hinweis Diese Präsentation

Mehr

Matrikel-Nr.: Fachrichtung: Sem.-Zahl: Seminarschein soll ausgestellt werden über ABWL Integrationsseminar BBL

Matrikel-Nr.: Fachrichtung: Sem.-Zahl: Seminarschein soll ausgestellt werden über ABWL Integrationsseminar BBL Institut für Geld- und Kapitalverkehr der Universität Hamburg Prof. Dr. Hartmut Schmidt Integrationsseminar zur Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre und Bankbetriebslehre Wintersemester 2002/2003 Zuständiger

Mehr