Rezension von Kareen Klein

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Rezension von Kareen Klein"

Transkript

1 Martin E. P. Seligman, Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben (Bastei Lübbe, Aus dem Englischen von Siegfried Bockert. Englische Originalausgabe: Authentic Happiness: Using the New Positive Psychology to Realize Your Potential for Lasting Fulfillment [2002]) Rezension von Kareen Klein Als einer der Begründer der Positiven Psychologie beschreibt der Autor mit dem passenden Namen Martin Seligman in diesem Buch, wie man mehr Glücklichkeit und Wohlbefinden in sein Leben bringen kann, wie man seine Stärken entdecken und fördern kann und somit ein erfüllteres Leben leben kann. Der Glücks-Faktor (im englischen Original "Authentic Happiness", also "Echtes Glück") ist in drei Teile eingeteilt: 1. Positive Emotionen Seligman erklärt warum man sich mit dem Thema Glück beschäftigen sollte und wie man "sich selbst nachhaltig glücklicher machen" (85) kann. 2. Stärken und Tugenden In dem kürzesten Teil des Buches wird erklärt, wie man seine eigenen Charakterstärken ausfindig machen kann und wie man sie fördert. 3. In den Räumen des Lebens Hier geht es um praktische Anwendung der positiven Emotionen und der Stärken in der Arbeitswelt, in der Liebe und in der Erziehung von Kindern. Das Buch enthält eine Anzahl von Tests, Tipps und Techniken zum selbst ausprobieren, gemischt mit den Ergebnissen wissenschaftlicher Studien und einer Reihe von (stellenweise recht persönlichen) Anekdoten und Erfahrungsberichten. Der Glücks-Faktor ist nicht einfach ein Selbsthilfebuch, sondern basiert größtenteils auf wissenschaftlicher Forschung. Der Leser kann also nicht nur erfahren, wie man sein Leben mit mehr Glück füllen kann, sondern auch einiges über die relativ neue Forschungsrichtung der Positiven Psychologie lernen. Das ganze liest sich leicht und flockig, im Allgemeinen ohne trocken oder langweilig zu werden. 1. Positive Emotionen Eingangs erklärt der Autor, was genau es mit der Positiven Psychologie auf sich hat. Nach Jahren der Forschung über negative Emotionen und psychische Krankheiten, erschien es ihm und seinen Kollegen an der Zeit, sich einmal mit positiveren Dingen zu beschäftigen. Warum leben manche Menschen länger als andere? Warum sind manche Arbeitnehmer deutlich zufriedener mit ihrem Job als andere, obwohl sie vielleicht sogar weniger verdienen? Warum halten manche Ehen länger als andere? So hat z. B. eine Studie bewiesen, dass Novizinnen, die ihre Lebenssituation zu dem Zeitpunkt als sie ins Kloster eintraten, positiv beschrieben, deutlich länger lebten als solche, die eher neutral oder gar negativ gegenüber ihrem Lebensweg eingestellt waren. Ganz platt ausgedrückt lebten die glücklichen Nonnen tatsächlich länger (21). Und das ist nicht nur bei Nonnen der Fall, sondern generell so: "Optimisten leben im Durchschnitt und im Vergleich zu den Pessimisten 19 Prozent länger, als ihre prognostizierte Lebenserwartung" (30). Der Unterschied zwischen Optimisten und Pessimisten ist, dass letztere ein Unglück oder ein Versagen als "normal" auffassen, während Optimisten Schicksalsschläge als nur temporär und somit als überwindbar ansehen (52). Dies gilt auch umgekehrt: Optimisten sehen für positive Ereignisse permanente Ursachen, Pessimisten erklären sie als Zufälle (153). 1

2 Seligmans Glücks-Formel lautet: G = V + L + W, d. h. Glück = Vererbung + Lebensumstände + Wille. Gegen Vererbung lässt sich wenig tun, und auch an seinen Lebensumständen kann man nur geringfügig etwas ändern. Die Variable, die also am einflussreichsten ist, ist der eigene Wille. Aber zuvor noch etwas zu den Lebensumständen. Interessanterweise haben "Ausbildung, Klima, Zugehörigkeit zu ethnischer Gruppe und Geschlecht" (105, 109) keinen Einfluss auf das Glücksempfinden eines Menschen. Auch Geld ist nur bis zu einem bestimmten Punkt wichtig. Ab einem gewissen Lebensstandard bringt mehr Reichtum keineswegs mehr Glück. Allerdings sind zwei Faktoren, die sich positiv auswirken, religiöser Glaube und die Ehe: sowohl tief gläubige Menschen als auch verheiratete Menschen fühlen sich glücklicher (die Ausnahme sind natürlich unglücklich Verheiratete ). Um auf den Willen zurückzukommen: Seligman beschreibt, wie man sein Glücksgefühl steigern kann, in dem man sich mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft beschäftigt. Man sollte (im Gegensatz zu Freud) nicht glauben, dass die Vergangenheit eines Menschen seine Zukunft bestimmt. Stattdessen gilt es, die eigenen Erinnerungen positiv umzuwandeln. Zum Beispiel sollten wir "darauf achten, wie bestimmte Lebensereignisse enden, denn dies wird [unsere] Erinnerung an das gesamte Geschehen färben" (25). Auch das Verzeihen von vergangenem Unrecht hilft hierbei Rachegelüste vergiften die Gegenwart und die Zukunft. Für Gegenwart und Zukunft können wir außerdem unseren Optimismus trainieren. Hier kommen die oben genannten verschiedenen Erklärungsmodelle zum Zuge. Pessimisten sehen Erfolg als temporär und zufällig an, während sie Pech und Misserfolge als dauerhaft und unabänderbar erklären. Bei Optimisten ist es natürlich umgekehrt. Um dies deutlicher zu machen, gibt der Autor Beispiele für "hoffnungsvolle" und für "hoffnungslose" Erklärungen: "Ich bin dumm." "Ich bin übermüdet." "Männer sind Tyrannen." "Mein Mann hatte schlechte Laune." "Mit fünfzigprozentiger Wahrscheinlichkeit "Es steht fifty-fifty, dass diese[s] Geschwulst ist dieser Knoten Krebs." überhaupt nichts bedeutet." "Ich hab Glück gehabt." "Ich habe Talent." "Meine Frau charmiert meine Kunden." "Mein Frau ist einfach bezaubernd." (158) Sobald man also bei sich einen negativen, pessimistischen Gedanken findet, sollte man ihn als solchen erkennen und sich damit auseinander setzen. Zum Beispiel in dem man ihn "disputiert", d. h. auseinandernimmt, diskutiert und sich dagegen verteidigt als würde es sich um einen ungerechtfertigten Vorwurf von jemand anderem handeln (159-60). Seligman rät, dabei "Fokussieren Sie auf das, was geändert werden kann ('nicht lange genug gepaukt'), was spezifisch ist ('dieses spezielle Thema war untypisch schwer') und auf Gründe, die nicht in Ihnen selbst liegen ('der Professor hat unfair zensiert')." (165) Und man sollte sich fragen: "Wie wahrscheinlich ist das Worst-Case-Szenario?" (165) Ist denn wirklich alles so schlimm? Wenn man objektiv die Fakten aufzählt, sieht alles schnell ganz anders aus. Eine wichtige Unterscheidung Seligmans ist Folgende: es gibt nämlich zwei Arten von Glück, Vergnügen und Belohnung (174). Vergnügen ist eher sinnlich: ein leckeres Eis, eine Rückenmassage, ein lustiger Film, usw. Bei Belohnungen müssen wir etwas tun, um hinterher Glück zu spüren: eine Herausforderung wird gemeistert, ein Ziel wird erreicht. Unser Vergnügen können wir steigern, so der Autor, indem wir uns nicht zu sehr daran gewöhnen (um bei dem Beispiel zu bleiben: nicht dreimal am Tag Eis essen), indem wir es auskosten (also: langsam Eis essen) und indem wir achtsam sind und bleiben (sich der Besonderheit des Eisessens bewusst sein, dies anderen mitteilen, sich die Erinnerung bewahren). Belohnung hingegen ist verbunden mit dem, was Seligman und andere Wissenschaftler als Flow bezeichnen. Dies tritt ein, wenn Sie sich konzentrieren müssen, gefordert sind, "tief aber unangestrengt involviert" sind, Ihre "Selbstwahrnehmung schwindet" und die Zeit still zu stehen scheint (194-96). 2

3 Nachdem Sie eine Tätigkeit beendet haben, wundern Sie sich, wie schnell die Zeit vergangen ist. Und im Nachhinein können Sie sagen: "Ja, das hat Spaß gemacht!" Für Kinder und Jugendliche ist es wichtig, dass Sie mehr Belohnung, mehr Flow (beim Sport, bei Hobbies) in ihrem Leben erfahren als nur reines Vergnügen (z. B. Fernschauen). "Es sind die Hoch-Flow-Kids, die es bis zur Universität schaffen, die tiefere Bindungen zu Menschen und Gesellschaft haben und später im Leben erfolgreicher sind" (196). Und, interessanter Fakt hierzu: "Die Stimmung, in der Amerikaner im Durchschnitt sind, wenn sie fernsehen, ist leicht depressiv. Daraus folgen viele Argumente für den aktiven und gegen den passiven Gebrauch von freier Zeit" (280). Das leuchtet ein. 2. Stärken und Tugenden Seligman und seine Kollegen haben es sich zur Aufgabe gesetzt, einen Katalog von positiven Eigenschaften aufzustellen, von Stärken und Tugenden. Dabei haben sie eine überraschende Entdeckung gemacht, nämlich dass in fast allen Religionen, Kulturen und Traditionen in 3000 Jahren Menschheitsgeschichte folgende sechs Tugenden als die wichtigsten eingestuft werden: Weisheit und Wissen Mut Liebe und Humanität Gerechtigkeit Mäßigung Spiritualität und Transzendenz (219) Aus diesen Pfeilern haben die Wissenschaftler einen Katalog von 24 Charakterstärken entwickelt. Tugend ist mit Willenskraft verbunden. Seligman ist also der Überzeugung, dass "mit ausreichend Zeit, Energie und Entschlossenheit * + alle Stärken von fast jedem Normalmenschen erworben werden" können (222). Um genauer darzustellen, was eine Stärke ist, erklärt der Autor: "Stärken können [unter anderem] an dem erkannt werden, was Eltern sich für ihr Neugeborenes wünschen: 'Ich möchte, dass mein Kind liebevoll, tapfer und aufrichtig wird.'" (227). Die Internetadressen für die Charakterstärkentests finden Sie übrigens am Ende dieser Rezension. Etwa drei bis fünf "Signatur-Stärken" kristallisieren sich bei einem solchen Test heraus. Dies sind Stärken, die wir mit Begeisterung, Authentizität, Lernen, Sehnsucht und Kraft assoziieren. Der Autor ist übrigens der Meinung, dass der Versuch, seine Schwächen zu korrigieren, nicht viel bringt. Vielmehr sollte man seine Stärken nutzen und ausbauen. Seligman fasst zusammen: "Meine Formel für ein gutes Leben lautet: Bringen Sie Ihre Signatur-Stärken jeden Tag und in Ihren wichtigsten Lebensbereichen ein, um eine überreiche Belohnung und authentisches Glück zu erlangen" (259-60). Drei dieser Lebensbereiche sind Beruf, Liebe und Kindererziehung. Mit diesen beschäftigt sich der Autor im letzten Teil seines Buches. 3. In den Räumen des Lebens Um im Beruf glücklich und erfüllt zu sein, sollte man seine Signatur-Stärken einsetzen können und den Zustand des Flow erfahren. Menschen, bei denen dies zutrifft, sind glücklicher mit ihrer Arbeit als andere. 3

4 Seligman unterscheidet hier zwischen Job (wo nur das Geld zählt), Karriere (wo es nur um den Aufstieg geht) und Berufung der ideale Zustand, bei dem der Arbeitende leidenschaftlich dabei ist, und Geld und Beförderung nebensächlich sind. Hier wird eine Studie von Amy Wrzesniewski et al. zitiert: "Ein Arzt, der seine Arbeit als Job sieht und einfach nur an einem guten Einkommen interessiert ist, hat keine Berufung, während ein Müllmann, der seine Arbeit so sieht, dass die Welt sauberer und gesünder wird, eine Berufung hat" (268). Es wird allerdings betont, dass es nicht darum geht, sich einen anderen Job zu suchen, sondern eher darum, seine eigene Arbeit (oder auch die seiner Angestellten) so umzuwandeln, dass die Arbeit zur Berufung werden kann. Da kommen wieder die Signatur-Stärken ins Spiel. Ein Arbeitnehmer sollte die Möglichkeit haben, diese möglichst oft einzusetzen (etwa fünf Stunden pro Woche). Und auch Flow ist wichtig. Als nächstes wendet sich der Autor dem Thema Liebe und Beziehung zu. Es darf hier noch einmal betont werden, dass verheiratete Menschen im Durchschnitt glücklicher sind als unverheiratete. Natürlich ist nicht jede Ehe perfekt. Seligman beklagt aber, dass Eheratgeber einen deutlich pessimistischen Ansatz haben: "Diese Werke handeln ausschließlich davon, wie man aus einer schlechten Ehe eine etwas erträglichere macht". Die Positive Psychologie hingegen möchte lieber zeigen, "wie man gesunde Ehen noch besser macht" (311). Hierzu werden diverse Techniken vorgestellt: z. B. gezielt miteinander reden, zuhören, Zärtlichkeit und Zweisamkeit teilen. Das Geheimnis der Liebe sieht Seligman in folgendem Phänomen: unser "ideales Selbst" ist der Zustand, den wir erreichen können, wenn wir unsere Stärken umsetzen und uns zu Glanzleistungen aufschwingen. Wenn wir dies schaffen, dann fühlen wir uns belohnt. Und natürlich ist das auch so, wenn unser Partner unser ideales Selbst in uns sieht und es schätzt. Im Prinzip sieht der Partner uns durch eine rosa Brille, also in unserem Ideal-Zustand. Dies spornt uns an, diesem Ideal möglichst häufig zu entsprechen. "Je größer die Illusion, desto glücklicher und stabiler ist die Beziehung." Und: diese "positive Illusionen [ ] gehen von selbst in Erfüllung, weil die idealisierten Partner tatsächlich versuchen, ihnen entsprechend zu leben" (317). Das nicht sonderlich überraschende Fazit lautet also: "Optimismus ist gut für die Ehe" (320). Wir sollten unseren Partner häufig loben und bestätigen. Auch (oder gerade) in Konfliktsituationen ist Bestätigung wichtig. Lassen Sie Ihren Partner ausreden, hören Sie zu und bestätigen Sie, dass Sie verstanden haben, was er oder sie fühlt und meint. Paraphrasieren Sie was Ihr Gegenüber gesagt hat, bevor Sie selbst Ihre Meinung äußern und eventuelle Gegenargumente vorbringen. Insbesondere der letzte Teil des Buches, der sich mit Kindererziehung befasst, fußt auf Seligmans persönlicher Erfahrung, wie er auch offen zugibt. Allerdings haben er und seine Frau bereits vier Kinder erzogen und sich ganz offensichtlich eingehend mit dem Thema beschäftigt. Wenn jemand depressiv ist, gerät er oder sie leicht in eine Abwärtsspirale alles wird nur immer schlimmer. Seligman ist der Meinung, dass es auch eine positive Aufwärtsspirale gibt, die durch positive Emotionen und Bestätigung angetrieben wird: "Positive Emotionen vermehren jene geistigen, sozialen und körperlichen Ressourcen, von denen Ihr Kind später im Leben profitiert" (335). Wichtig bei der Kindererziehung, ist, dass man auch hier nicht nur auf das negative achtet. Die positiven Eigenschaften des Kindes sind genauso Teil seiner Persönlichkeit und sie sollten gefördert werden. Dies kann z. B. durch erhöhte Bindung geschehen. Seligman schlägt vor, den Säugling im elterlichen Bett schlafen zu lassen (338). Das Kind fühlt sich dadurch sicherer und bekommt garantiert schnell und auch andauernde Aufmerksamkeit. Bei der Kindererziehung sollten "Liebe, Zuneigung, Wärme und Begeisterung" im Überfluss vergeben werden (346). Wichtig ist auch, nie den Charakter des Kindes zu kritisieren, sondern ein ganz bestimmtes Verhalten (348). Außerdem sollte das Wort "Nein" nur sehr sparsam gebraucht werden - nur für echte Gefahren 4

5 und wirklich inakzeptables Verhalten, z. B. wenn das Kind auf die Straße rennt oder sein Geschwisterchen schlägt. Eine weitere Technik ist die des Smiley-Gesichts: Wenn ein Kind quengelt und motzt, malt man ihm mit etwas zeitlichem Abstand ein Gesicht mit Augen und Nase auf ein Blatt Papier und lässt es einzeichnen, wie sein Gesicht aussah: Dann fragt man: "Und, bekommst du mit diesem Gesicht was du möchtest?" "Mit welchem Gesicht hast du größere Chancen, dass zu erreichen, was du willst?" Darauf kommt das Kind dann von selbst: (349). Seligman schildert auch ein Ritual vor dem Schlafengehen. Das Kind soll aufzählen, was ihm alles Gutes und Schönes wiederfahren ist, an diesem Tag: "Was hast du heute gern gemacht?" (356-67). Das Kind kann anschließend auch die unangenehmen, "schlimmen" Dinge aufzählen, die es erfahren hat. Meist überwiegen die positiven Erfahrungen deutlich und dies kann man vor dem Einschlafen noch einmal betonen. Der Autor ist überzeugt, dass in jedem Neugeborenen die Fähigkeit schlummert, potenziell jede der 24 Charakterstärken zu entfalten so wie jeder Säugling theoretisch jede Sprache der Welt erlernen kann. Aus dem anfänglichen Baby-Gebrabbel, das noch alle menschlichen Laute enthält, wird dann langsam die Sprache, die es in seiner Umgebung wahrnimmt. Auf ähnliche Weise kristallisieren sich innerhalb der ersten sechs Lebensjahre die Signatur-Stärken des Kindes heraus (381). Seligman rät, jede Stärke, die ein Kind aufzeigt, reichlich zu belohnen und zu fördern. Zu viele positive Emotionen kann ein Kind seiner Meinung nach gar nicht haben. Das Buch schließt mit einigen generellen, stellenweise religiösen und fast schon mystischen Überlegungen. Im Anhang finden sich ausführliche Anmerkungen mit Quellenangaben, wo für den interessierten Leser eine große Anzahl wissenschaftlicher Studien zitiert werden. Obwohl Seligman in seinem Buch Kurzfassungen seiner Tests anbietet, rät er dem Leser, die vollständigen Tests online zu machen: (Diese Website ist auf Englisch.) Die Universität Zürich bietet den Charakterstärken-Test auch auf Deutsch an, sowohl für Kinder als auch für Erwachsene: 5

Informationen zu Charakterstärken (Positive Psychologie)

Informationen zu Charakterstärken (Positive Psychologie) Informationen zu Charakterstärken (Positive Psychologie) Positive Psychologie Die Positive Psychologie ist eine relativ junge Wissenschaft mit der Zielsetzung, die guten Aspekte des menschlichen Miteinander

Mehr

Über (Selbst-) Motivation und Willenskraft Wie geht das?

Über (Selbst-) Motivation und Willenskraft Wie geht das? Über (Selbst-) Motivation und Willenskraft Wie geht das? WebConference 29. September 2015 Dipl.-Psych. Nathalie Demski Inhaberin ND Consult Hamburg 1 (Selbst-) Motivation ein Dauerbrenner 2 Unsere Themen

Mehr

Auf der Suche nach dem großen Glück

Auf der Suche nach dem großen Glück Auf der Suche nach dem großen Glück Unsere Glaubenssätze bestimmen, wie wir das Glück erleben Fast jeder von uns hat im Laufe des Lebens erfahren, dass das Glück nicht lange anhält. Ebenso, dass Wunder

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks Iris Komarek Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! Die 40 besten Lerntricks Illustration Birgit Österle ile - ich lern einfach! LERNCOACHING KALENDER 2016 Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen!

Mehr

Die hohe Kunst des (Day-)Tradens

Die hohe Kunst des (Day-)Tradens Jochen Steffens und Torsten Ewert Die hohe Kunst des (Day-)Tradens Revolutionieren Sie Ihr Trading mit der Target-Trend-Methode 13 Erster Teil: Eine neue Sicht auf die Börse 15 Prolog Traden ist eine»kunst«,

Mehr

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus?

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? NINA DEISSLER Flirten Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? Die Steinzeit lässt grüßen 19 es sonst zu erklären, dass Männer bei einer Möglichkeit zum One-Night-Stand mit

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

Glückliche Eltern glückliche Kinder Was ist Glück?

Glückliche Eltern glückliche Kinder Was ist Glück? Glückliche Eltern glückliche Kinder Was ist Glück? Auszug aus Daniela Blickhan: Mit Kindern wachsen, Junfermann Verlag, erweiterte Neuauflage 2012 Wenn man Eltern fragt, was sie sich für ihre Kinder wünschen,

Mehr

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt?

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Wenn Du heute ins Lexikon schaust, dann findest du etliche Definitionen zu Legasthenie. Und alle sind anders. Je nachdem, in welches Lexikon du schaust.

Mehr

Warum lohnt sich ein Aufstieg? Seite 9

Warum lohnt sich ein Aufstieg? Seite 9 Warum lohnt sich ein Aufstieg? Seite 9 Wie schiebt man seine Karriere an? Seite 13 Wer wird am Ende befördert? Seite 14 1. Die Karriere-Rallye Die Antwort darauf, ob sich ein Aufstieg für Sie lohnt, steht

Mehr

Baustelle Erste Liebe

Baustelle Erste Liebe Geschrieben von: Ute Horn & Daniel Horn Baustelle Erste Liebe : Fur Teens Für alle, die es wissen wollen! Inhalt Inhalt Danke................................................... 5 Vorwort...................................................

Mehr

Das Tagebuch deines Lebens. Das (Tage)buch deines Lebens gehört:

Das Tagebuch deines Lebens. Das (Tage)buch deines Lebens gehört: Das Tagebuch deines Lebens Das (Tage)buch deines Lebens gehört: Das Tagebuch deines Lebens Meiner Familie und besonders meinem Mann Günther und meinen beiden Kindern Philipp und Patrick gewidmet. Ich danke

Mehr

in diesem Fragebogen finden Sie eine Reihe von allgemeinen Aussagen. Ein Beispiel: Gutmütige Menschen lassen sich leicht schikanieren.

in diesem Fragebogen finden Sie eine Reihe von allgemeinen Aussagen. Ein Beispiel: Gutmütige Menschen lassen sich leicht schikanieren. Sehr geehrte Teilnehmerin, sehr geehrter Teilnehmer unserer Untersuchung, in diesem Fragebogen finden Sie eine Reihe von allgemeinen Aussagen. Ein Beispiel: Gutmütige Menschen lassen sich leicht schikanieren.

Mehr

Predigt über Galater 5,22 Treu und zuverlässig werden

Predigt über Galater 5,22 Treu und zuverlässig werden Predigt über Galater 5,22 Treu und zuverlässig werden Liebe Gemeinde Paulus beschreibt im Galaterbrief das Leben in der Kraft Gottes, konkret: wie wir unsere Persönlichkeit verändern, wenn der Heilige

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

Ich möchte einfach glücklich sein.

Ich möchte einfach glücklich sein. DER PREIS DES GLÜCKS Lieber Newsletter-Leser, zu Beginn meiner Sitzungen frage ich gern Was ist Dein Ziel? Wenn wir beide mit unserer Arbeit fertig sind, was sollte dann anders sein?. Die spontanen Antworten

Mehr

Menschen überzeugen und für sich gewinnen

Menschen überzeugen und für sich gewinnen Menschen überzeugen und für sich gewinnen Menschen für sich gewinnen ist eine grundlegende Fähigkeit in Ihrem Geschäft. Wie bereits zuvor erwähnt, ist es äußerst wichtig, dass Sie Ihre Coaching-Fähigkeiten

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

QUELLENVERZEICHNIS ZUM WEBINAR

QUELLENVERZEICHNIS ZUM WEBINAR QUELLENVERZEICHNIS ZUM WEBINAR VON DR. OLIVER HAAS AM 28. MAI 2013 GLÜCKLICHER, GESÜNDER, ERFOLGREICHER: SO ENTFALTEN SIE DAS GESAMTE POTENZIAL IN IHREM UNTERNEHMEN! Glücksformel: Gene 50% + Äußere Faktoren

Mehr

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL Seite 1 1. TEIL Adrian, der beste Freund Ihres ältesten Bruder, arbeitet in einer Fernsehwerkstatt. Sie suchen nach einem Praktikum als Büroangestellter und Adrian stellt Sie dem Leiter, Herr Berger vor,

Mehr

'Weibliche Selbstsicherheit'

'Weibliche Selbstsicherheit' I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H 'Weibliche Selbstsicherheit' Präsentation der 'Selbst & Sicher Studie' im Auftrag von Procter & Gamble am 3. November 2000 in Frankfurt Außerordentlich

Mehr

* Ich bin müde. Meine Mutter hat mich vor anderthalb Stunden geweckt. Im Auto bin ich

* Ich bin müde. Meine Mutter hat mich vor anderthalb Stunden geweckt. Im Auto bin ich Dipl.-Psych. Ann Kathrin Scheerer, Hamburg, Psychoanalytikerin (DPV/IPV) Krippenbetreuung - aus der Sicht der Kinder Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin, 11.2.2008 Wenn wir die Sicht der Kinder in dieser

Mehr

Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen.

Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen. Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen. Unsere EinkommensSicherung schützt während des gesamten Berufslebens und passt sich an neue Lebenssituationen an. Meine Arbeitskraft für ein finanziell

Mehr

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation»Soft Skills kompakt«verlag Junfermann Ihr Kommunikationsstil zeigt, wer Sie sind 19 in guter Absicht sehr schnell

Mehr

Ist Internat das richtige?

Ist Internat das richtige? Quelle: http://www.frauenzimmer.de/forum/index/beitrag/id/28161/baby-familie/elternsein/ist-internat-das-richtige Ist Internat das richtige? 22.02.2011, 18:48 Hallo erstmal, ich möchte mir ein paar Meinungen

Mehr

Die perfekte Entscheidung von Dennis Tröger DT@dennistroeger.de

Die perfekte Entscheidung von Dennis Tröger DT@dennistroeger.de Was Dich in diesem Skript erwartet Wie kannst Du Entscheidungen treffen, die Dich voranbringen? Was hält Dich davon ab, die Entscheidungen zu treffen die notwendig sind? Dieses Skript hilft Dir dabei einen

Mehr

Erfahrung und Fachkompetenz im Sportmarketing. METATOP EXPERTISE. Work-Life-Balance. Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. www.metatop.

Erfahrung und Fachkompetenz im Sportmarketing. METATOP EXPERTISE. Work-Life-Balance. Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. www.metatop. Erfahrung und Fachkompetenz im Sportmarketing. METATOP EXPERTISE Work-Life-Balance Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. www.metatop.com Work-Life-Balance in der Vereinsarbeit Menschen, die sich heutzutage

Mehr

Resilienz. Starke Strategien in schwierigen Zeiten. Trainer: xxx

Resilienz. Starke Strategien in schwierigen Zeiten. Trainer: xxx Resilienz Starke Strategien in schwierigen Zeiten Inhalte des Vortrages Was ist Resilienz? Ursprung der Resilienz-Forschungsergebnisse Die 8 Flügel der Resilienz 2 Was ist Resilienz? Begriff stammt aus

Mehr

Das Modell der Systemisch-Lösungsorientierten Beratung

Das Modell der Systemisch-Lösungsorientierten Beratung newsletter 04 / 2010 Das Modell der Systemisch-Lösungsorientierten Beratung Stellen Sie sich vor, es passiert ein Wunder und ihr Problem wurde gelöst, was genau hat sich dann in Ihrem Leben geändert? Die

Mehr

Ursachen von Scheidung

Ursachen von Scheidung Ursachen von Scheidung Prof. Dr. Guy Bodenmann Universität Zürich Lehrstuhl für Klinische Psychologie Kinder/Jugendliche & Paare/Familien Inhalt des Vortrags Was braucht es für eine glückliche und stabile

Mehr

Wo blüht durch mein Zu-Tun Leben auf? www.coaching-training-schaefer.de. Was drängt in mir zum Leben... oder durch mich?

Wo blüht durch mein Zu-Tun Leben auf? www.coaching-training-schaefer.de. Was drängt in mir zum Leben... oder durch mich? Welche Werte leiten mich hauptsächlich? Wo blüht durch mein Zu-Tun Leben auf? Worin gehe ich auf? Für welche Überraschungen bin ich immer zu haben? Was drängt in mir zum Leben... oder durch mich? Was fällt

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Glücklich. Heute, morgen und für immer

Glücklich. Heute, morgen und für immer Kurt Tepperwein Glücklich Heute, morgen und für immer Teil 1 Wissen macht glücklich die Theorie Sind Sie glücklich? Ihr persönlicher momentaner Glücks-Ist-Zustand Zum Glück gehört, dass man irgendwann

Mehr

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 (in St. Stephanus, 11.00 Uhr) Womit beginnt man das Neue Jahr? Manche mit Kopfschmerzen (warum auch immer), wir

Mehr

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Schüler und Lehrer Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Dieses E-Book wurde erstellt für Tamara Azizova (tamara.azizova@googlemail.com) am 25.06.2014 um 11:19 Uhr, IP: 178.15.97.2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Pubertät eine spannende Zeit

Pubertät eine spannende Zeit Peter Schipek Mädchen & Jungen wie verschieden sind sie? In vielen Sachbüchern wird uns erklärt, warum Männer nicht nach dem Weg fragen und nicht über ihre Gefühle sprechen und warum Frauen weder logisch

Mehr

Mini-Fitness-Training

Mini-Fitness-Training Dr. Anne Katrin Matyssek Mini-Fitness-Training für die Seele Wie Sie Ihre psychische Gesundheit stärken Ein Beitrag zum Thema: GESUNDE PSYCHE STARK IM JOB 1 WAS TUN SIE SCHON, UM IHRE PSYCHE ZU STÄRKEN?

Mehr

Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben

Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben Du möchtest dein Leben bewusst und sinnerfüllt gestalten? Auf den nächsten Seiten findest du 5 Geheimnisse, die mir auf meinem Weg geholfen haben.

Mehr

Workshop c) Teambuilding und -coaching für produktive Schüler/innenteams, Handout

Workshop c) Teambuilding und -coaching für produktive Schüler/innenteams, Handout Fachtagung WIRkung entfalten Teams- und Teilhabe im Service-Learning 28. März 2012 Workshop c) Teambuilding und -coaching für produktive Schüler/innenteams, Handout Tanja Schwichtenberg Der (Lern-) Erfolg

Mehr

Spracherwerb und Schriftspracherwerb

Spracherwerb und Schriftspracherwerb Spracherwerb und Schriftspracherwerb Voraussetzungen für ein gutes Gelingen Tipps für Eltern, die ihr Kind unterstützen wollen Elisabeth Grammel und Claudia Winklhofer Menschen zur Freiheit bringen, heißt

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Platz für Neues schaffen!

Platz für Neues schaffen! Spezial-Report 04 Platz für Neues schaffen! Einleitung Willkommen zum Spezial-Report Platz für Neues schaffen!... Neues... jeden Tag kommt Neues auf uns zu... Veränderung ist Teil des Lebens. Um so wichtiger

Mehr

Zeitschrift für Rational-Emotive & Kognitive Verhaltenstherapie

Zeitschrift für Rational-Emotive & Kognitive Verhaltenstherapie ISSN 1439-5754 EUR 19, Jahrgang 26 Ausgabe 2015 Zeitschrift für Rational-Emotive & Kognitive Verhaltenstherapie Hrsg.: Dieter Schwartz & Nils Spitzer Originalia Religion und seelische Gesundheit bei Albert

Mehr

Freiformulierter Erfahrungsbericht

Freiformulierter Erfahrungsbericht Freiformulierter Erfahrungsbericht Studium oder Sprachkurs im Ausland Grunddaten Fakultät/ Fach: Jahr/Semester: Land: (Partner)Hochschule/ Institution: Dauer des Aufenthaltes: Sinologie 7 Semester Taiwan

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

ANDERS IST NORMAL. Vielfalt in Liebe und Sexualität

ANDERS IST NORMAL. Vielfalt in Liebe und Sexualität ANDERS IST NORMAL Vielfalt in Liebe und Sexualität 02 VIELFALT VIELFALT ist die Grundlage in der Entwicklung von Mensch und Natur. Jeder Mensch ist einzigartig und damit anders als seine Mitmenschen. Viele

Mehr

Kerstin Hack. Worte der Freundschaft. Zitate und Gedanken über wertvolle Menschen

Kerstin Hack. Worte der Freundschaft. Zitate und Gedanken über wertvolle Menschen Kerstin Hack Worte der Freundschaft Zitate und Gedanken über wertvolle Menschen www.impulshefte.de Kerstin Hack: Worte der Freundschaft Zitate und Gedanken über wertvolle Menschen Impulsheft Nr. 24 2008

Mehr

Gene, Umwelt und Aktivität

Gene, Umwelt und Aktivität Neuigkeiten aus der Huntington-Forschung. In einfacher Sprache. Von Wissenschaftlern geschrieben Für die Huntington-Gemeinschaft weltweit. Ein aktiver Lebensstil beeinflusst vielleicht die Krankheitssymptome

Mehr

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg 1. Einführung Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) ist ein Prozess, der von Dr. Marshall B. Rosenberg entwickelt wurde. Er ermöglicht Menschen, so miteinander

Mehr

Das Lebensgefühl junger Eltern

Das Lebensgefühl junger Eltern Das Lebensgefühl junger Eltern Eine repräsentative Untersuchung im Auftrag von August 2008 Wie sind wir vorgegangen? Grundgesamtheit: erziehungsberechtigte Eltern zwischen 18 und 60 Jahren mit Kindern

Mehr

Fragebogen für Jugendliche

Fragebogen für Jugendliche TCA-D-T1 Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen schwarzen oder blauen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse

Mehr

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben Arbeitsblatt 8.5 a 5 10 In einem Leserbrief der Zeitschrift Kids heute erläutert Tarek seinen Standpunkt zum Thema Jungen in sozialen Berufen. Jungs in sozialen Berufen das finde ich total unrealistisch!

Mehr

Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3

Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3 Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3 Seit meinem 16. Lebensjahr beschäftige ich mich intensiv mit den

Mehr

Auszüge aus dem Vortrag: Glück braucht die Anderen

Auszüge aus dem Vortrag: Glück braucht die Anderen Christine Goligowski Dipl.-Pflegwirtin (FH) Leiterin des Pflege- und Erziehungsdienstes in der Heckscher-Klinikum ggmbh Auszüge aus dem Vortrag: Glück braucht die Anderen Gibt es eine Anleitung zum glücklich

Mehr

2 Zeitfallen auf der Spur

2 Zeitfallen auf der Spur 2 Zeitfallen auf der Spur Darum geht es in diesem Kapitel: Lernen Sie die verschiedenen Zeitfallen und Zeitchancen kennen 2.1 Lernen Sie die verschiedenen Zeitfallen kennen Als Person tragen wir einen

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Text A: 19. März 2016: Equal Pay Day

Text A: 19. März 2016: Equal Pay Day Seite 1 von 7 Text A: 19. März 2016: Equal Pay Day A1 Lies den ersten Abschnitt des Textes einmal schnell. Was ist das Thema? Kreuze an. 1. Frauen müssen jedes Jahr drei Monate weniger arbeiten als Männer.

Mehr

Entwickeln Sie Ihre Vision!

Entwickeln Sie Ihre Vision! zur Buchseite 170 bis 173 Entwickeln Sie Ihre Vision! 1 Stellen Sie sich einen Architekten vor, der ein großes, beeindruckendes Bauwerk erstellen möchte. Mit was beginnt er? Mit einem Bild im Kopf, einem

Mehr

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab):

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): Portfolio/Angebote Familie Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): 1. Vom Paar zur Familie 2. Eltern = Führungskräfte 3. Angemessen Grenzen setzen Beziehung

Mehr

Kinderrechte stärken!

Kinderrechte stärken! Kinderrechte stärken! Eine Standortbestimmung 1. Präambel nach Janusz Korczak 2. Kinderrechte stärken, Mitbestimmung ermöglichen! für Eltern und Fachkräfte 3. Kinderrechte stärken, Mitbestimmung ermöglichen!

Mehr

Ron Louis David Copeland. Wer f... will, muss freundlich sein

Ron Louis David Copeland. Wer f... will, muss freundlich sein Ron Louis David Copeland Wer f... will, muss freundlich sein 16 1 Wie man gut bei Frauen ankommt... Peter kam mit einem Problem zu uns:»anscheinend kann ich Frauen nicht dazu bringen, dass sie mich gern

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

RESOLUTION DER GENERALVERSAMMLUNG. verabschiedet am 29. November 1959

RESOLUTION DER GENERALVERSAMMLUNG. verabschiedet am 29. November 1959 RESOLUTION DER GENERALVERSAMMLUNG verabschiedet am 29. November 1959 1386 (XIV). Erklärung der Rechte des Kindes Präambel Da die Völker der Vereinten Nationen in der Charta ihren Glauben an die Grundrechte

Mehr

WIE ICH STERBEN MÖCHTE

WIE ICH STERBEN MÖCHTE WIE ICH STERBEN MÖCHTE GLARNER PATIENTENVERFÜGUNG EINFÜHRUNG Die Lebenszeit auf dieser Welt ist für jeden Menschen begrenzt. Zum Leben gehört der Tod. Unter anderem dank der modernen Medizin ist es vielen

Mehr

4. Wille und Willenskraft

4. Wille und Willenskraft 4. Wille und Willenskraft Wenn der Raucher die Täuschungen nicht durchschaut, bleibt ihm keine andere Wahl, als durch den Einsatz seiner eigenen Willenskraft von den Zigaretten loszukommen. Fassen wir

Mehr

Flirten macht bekannterweise vielen Männern und Frauen

Flirten macht bekannterweise vielen Männern und Frauen Vorbemerkung Flirten macht bekannterweise vielen Männern und Frauen Spaß. Das persönliche Ziel des Flirtens kann durchaus unterschiedlich sein. Es ist jedoch meist eindeutig und tut der Seele gut. Seit

Mehr

Noch bei Trost? Alternative Gedanken zur Jahreslosung 2016 ICH WILL EUCH TRÖSTEN, WIE EINEN SEINE MUTTER TRÖSTET Jesaja 66, 13

Noch bei Trost? Alternative Gedanken zur Jahreslosung 2016 ICH WILL EUCH TRÖSTEN, WIE EINEN SEINE MUTTER TRÖSTET Jesaja 66, 13 Noch bei Trost? Seite 1 Noch bei Trost? Alternative Gedanken zur Jahreslosung 2016 ICH WILL EUCH TRÖSTEN, WIE EINEN SEINE MUTTER TRÖSTET Jesaja 66, 13 Ein fünfzigjähriger Mann in beruflich verantwortlicher

Mehr

Erfolgreich abnehmen beginnt im Kopf

Erfolgreich abnehmen beginnt im Kopf Erfolgreich abnehmen beginnt mit dem Abnehm-Plan, den Sie auf den nächsten Seiten zusammenstellen können. Das Abnehmplan-Formular greift die Themen des Buches "Erfolgreich abnehmen beginnt im Kopf" auf.

Mehr

DIE DREISSIG SCHRITTE IN EIN ERFOLGREICHES LEBEN IIIIIIIIIIIIIIIIII SILBERSCHNUR IIIIIIIIIIIIIIIIIII

DIE DREISSIG SCHRITTE IN EIN ERFOLGREICHES LEBEN IIIIIIIIIIIIIIIIII SILBERSCHNUR IIIIIIIIIIIIIIIIIII KURT TEPPERWEIN DIE DREISSIG SCHRITTE IN EIN ERFOLGREICHES LEBEN IIIIIIIIIIIIIIIIII SILBERSCHNUR IIIIIIIIIIIIIIIIIII 3 Alle Rechte auch die des auszugsweisen Nachdrucks, der fotomechanischen Wiedergabe,

Mehr

Frank: Hm, das hört sich ja doch ganz interessant an. Sag mal, wie hast du das Praktikum eigentlich gefunden?

Frank: Hm, das hört sich ja doch ganz interessant an. Sag mal, wie hast du das Praktikum eigentlich gefunden? Texte zum Hörverstehen: Hörtext 1 Vor dem Hörsaal Länge: 2:20 Min., (370 Wörter) Quelle: ein Gespräch Hallo Tina, wohin gehst du denn? Hallo Frank, ich habe jetzt eine Vorlesung in Kommunikationswissenschaft,

Mehr

MITEINANDER LEBEN ELTERN MÜSSEN WIE LEUCHTTÜRME SEIN

MITEINANDER LEBEN ELTERN MÜSSEN WIE LEUCHTTÜRME SEIN Druckversion von http://www.emotion.de/leben/eltern-wie-leuchttuerme.html MITEINANDER LEBEN ELTERN MÜSSEN WIE LEUCHTTÜRME SEIN Loslassen und trotzdem leiten: Das ist laut dem dänischen Familientherapeuten

Mehr

Loslassen, was belastet,

Loslassen, was belastet, Loslassen, was belastet, ist leichter gesagt als getan. In einer Welt, in der jeder funktionieren soll, in der Schwächen unerwünscht sind, in der die Ansprüche an sich selbst oft zu hoch sind, ist es umso

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Der Klassenrat entscheidet

Der Klassenrat entscheidet Folie zum Einstieg: Die Klasse 8c (Goethe-Gymnasium Gymnasium in Köln) plant eine Klassenfahrt: A Sportcamp an der deutschen Nordseeküste B Ferienanlage in Süditalien Hintergrundinfos zur Klasse 8c: -

Mehr

Wie entstehen Depressionen und was kann man dagegen tun?

Wie entstehen Depressionen und was kann man dagegen tun? Prof. Dr. Rainer Sachse Wie entstehen Depressionen und was kann man dagegen tun? Vortrag an der Universität Paderborn Bündnis gegen Depressionen www.ipp-bochum.de Depression Depression ist eine häufige

Mehr

Präsentieren aber richtig Seminar-Script

Präsentieren aber richtig Seminar-Script Präsentieren aber richtig Seminar-Script Gerhild Löchli - www.brainobic.at Peter Schipek - www.lernwelt.at Inhalt In 30 Sekunden oder noch schneller Warum 30 Sekunden? 30 Sekunden wie soll das denn gehen?

Mehr

Konferenz Angewandte Positive Psychologie Rosenheim 6 Juli 2014 Dr. Philip Streit. Workflow Tools

Konferenz Angewandte Positive Psychologie Rosenheim 6 Juli 2014 Dr. Philip Streit. Workflow Tools Konferenz Angewandte Positive Psychologie Rosenheim 6 Juli 2014 Dr. Philip Streit Workflow Tools Outline Voraussetzungen für außergewöhnliche Leistungen Flow und Workflow 6 einfache Workflow Tools Erschaffe

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Das Deutschlandlabor Folge 12: Geld Deutschland ist ein reiches Land, aber nicht alle Menschen in Deutschland sind reich. David und Nina besuchen eine Organisation, die Menschen hilft, die nicht genug

Mehr

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A.

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Hanna Nicolai Liebe Gemeinde, da habe ich Ihnen heute ein Seil mitgebracht

Mehr

Dilemma. 4. AB M 3 Rollenspiele Je nach Gruppengrösse ein anderes Rollenspiel mit anderen Mitdenkern Siehe AB

Dilemma. 4. AB M 3 Rollenspiele Je nach Gruppengrösse ein anderes Rollenspiel mit anderen Mitdenkern Siehe AB Dilemma Oberstufe 2.Std. 1. Lektion Die Schüler setzen sich mit einer Dilemmageschichte auseinander und lernen dabei ethisches Denken. Die Schüler sollen selber ihre Normen kennen lernen und sich dazu

Mehr

Rhetorikgrundlagen sicher Argumentieren

Rhetorikgrundlagen sicher Argumentieren Rhetorikgrundlagen sicher Argumentieren Kommunikative Kompetenz ist eine wichtige Voraussetzung um Gespräche und Verhandlungen erfolgreich zu führen oder Konflikte konstruktiv zu lösen. Rhetorische Techniken

Mehr

Konzentrations- und AntistressTraining hinterm Lenkrad.

Konzentrations- und AntistressTraining hinterm Lenkrad. Gehen Sie im Fahren auf Antistresskurs! Konzentrations- und AntistressTraining hinterm Lenkrad. Tipps für stressfreies Autofahren von Dr. Wolfgang Schömbs Nutzen Sie Ihre Zeit im Auto heißt es im Covertext

Mehr

Was passiert bei Glück im Körper?

Was passiert bei Glück im Körper? Das kleine Glück Das große Glück Das geteilte Glück Was passiert bei Glück im Körper? für ein paar wunderbare Momente taucht man ein in ein blubberndes Wohlfühlbad Eine gelungene Mathearbeit, die Vorfreude

Mehr

Die Invaliden-Versicherung ändert sich

Die Invaliden-Versicherung ändert sich Die Invaliden-Versicherung ändert sich 1 Erklärung Die Invaliden-Versicherung ist für invalide Personen. Invalid bedeutet: Eine Person kann einige Sachen nicht machen. Wegen einer Krankheit. Wegen einem

Mehr

START IN EIN NEUES LEBEN

START IN EIN NEUES LEBEN START IN EIN NEUES LEBEN ALKOCOACH* KURS FÜR BETROFFENE PRAXIS ALKOHOL EINLADUNG Ein glückliches Leben wer wünscht sich das nicht. Ein Leben ohne die unbefriedigende Tretmühle des Alltags, ohne Probleme,

Mehr

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Name : Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Worum geht es? Das Mühleteam möchte mit Euch eine kurze Befragung durchführen. Wir haben das Ziel, die Arbeit im Jugendzentrum ständig zu verbessern.

Mehr

Ceus Institut. Beruf Kinder Karriere erfolgreich leben. Gesundheit beginnt im Kopf Augsburg Düsseldorf München. von Hedwig Kinzer

Ceus Institut. Beruf Kinder Karriere erfolgreich leben. Gesundheit beginnt im Kopf Augsburg Düsseldorf München. von Hedwig Kinzer Coaching Ceus Institut Gesundheit beginnt im Kopf Augsburg Düsseldorf München Beruf Kinder Karriere erfolgreich leben von Hedwig Kinzer Mütter unter Druck Viele Mütter zerreißen sich zwischen den Anforderungen

Mehr

WIE EINE OFFENE, WERTSCHÄTZENDE KOMMUNIKATION ZU MEHR ZUFRIEDEN- HEIT UND ERFOLG FÜHREN KANN.

WIE EINE OFFENE, WERTSCHÄTZENDE KOMMUNIKATION ZU MEHR ZUFRIEDEN- HEIT UND ERFOLG FÜHREN KANN. WIE EINE OFFENE, WERTSCHÄTZENDE KOMMUNIKATION ZU MEHR ZUFRIEDEN- HEIT UND ERFOLG FÜHREN KANN. NEUROKOMMUNIKATION FÜR DICH UND DEINEN JOB. Hallo Liebe Entdeckerin, lieber Entdecker WIKIPEDIA: Als Entdecker

Mehr

Humanistischer Generalismus

Humanistischer Generalismus Humanistischer Generalismus Grundlegende philosophische Forderungen Beginn: Sommer 2005 Letzte Bearbeitung: Sommer 2008 Autor: Franz Plochberger Freier Wissenschaftler Email: plbg@bluewin.ch Home: http://www.plbg.ch

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien BERUFSAUSSTIEG ALS CHANCE Obwohl sie gut verdienen, sind viele Menschen in Deutschland mit ihrer Arbeit nicht zufrieden. Manche steigen deshalb aus ihrem alten Beruf aus und machen sich selbstständig.

Mehr

Medienmitteilung. Generation 50 plus arbeitet am engagiertesten jüngere Mitarbeiter sind schwieriger zu motivieren

Medienmitteilung. Generation 50 plus arbeitet am engagiertesten jüngere Mitarbeiter sind schwieriger zu motivieren Medienmitteilung Lukas Meermann Media Relations Tel.: +41 (0) 58 286 41 63 lukas.meermann@ch.ey.com EY Jobstudie 2016 Fokusthema: «Zufriedenheit und Motivation» Generation 50 plus arbeitet am engagiertesten

Mehr

Byron. Katie. über. Arbeit und Geld. Herausgegeben von Stephen Mitchell. Aus dem Englischen von Andrea Panster

Byron. Katie. über. Arbeit und Geld. Herausgegeben von Stephen Mitchell. Aus dem Englischen von Andrea Panster Byron Katie über Arbeit und Geld Herausgegeben von Stephen Mitchell Aus dem Englischen von Andrea Panster Vier Fragen und die Umkehrung: die Kurzfassung von Byron Katies THE WORK Wann immer ein Gedanke

Mehr

Genogramm erstellen Anleitung und Leitfaden

Genogramm erstellen Anleitung und Leitfaden Genogramm erstellen Anleitung und Leitfaden www.ergebnisorientiertes-coaching.de Inhalt WAS IST EIN GENOGRAMM? 3 WIE VIEL GENOGRAMM BRAUCHT EINE AUFSTELLUNG? 3 WER GEHÖRT ALLES IN DAS GENOGRAMM? 4 WELCHE

Mehr

kleinkarierten Rassenhasses einer Spieβer-Oma. Doch mit einem überraschenden

kleinkarierten Rassenhasses einer Spieβer-Oma. Doch mit einem überraschenden Schwarzfahrer (Du schwarz ich weiβ) Dauer: 12:00 Buch & Regie: Pepe Danquart Kamera: Ciro Cappellari Produktion: Albert Kitzler Schnitt: Mona Bräuer Musik: Michael Seigner Darsteller: Senta Moira, Paul

Mehr

111 Überwinden depressiven Grübelns

111 Überwinden depressiven Grübelns 111 Überwinden depressiven Grübelns 57 In diesem Kapitel geht es nun um die Dinge, die man tun kann: Wie gerate ich weniger oft ins Grübeln hinein? Wie steige ich schneller wieder aus Grübelprozessen aus?

Mehr

Er ist auch ein sehr tolerantes Kind und nimmt andere Kinder so wie sie sind.

Er ist auch ein sehr tolerantes Kind und nimmt andere Kinder so wie sie sind. 4.a PDF zur Hördatei ADHS in unserer Familie 3. Positive Eigenschaften Joe Kennedy Was schätzen Sie an Ihren Kindern ganz besonders? Frau Mink Mein Sohn ist ein sehr sonniges Kind, er ist eigentlich immer

Mehr

REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS

REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS INHALT 10 DANKSAGUNG 12 EINLEITUNG 18 DENKEN WIE DIE REICHEN 20 REGEL i: Jeder darf reich werden - ohne Einschränkung

Mehr

Religionsmonitor Online-Befragung Hintergrundinformationen 15.12.2009

Religionsmonitor Online-Befragung Hintergrundinformationen 15.12.2009 Religionsmonitor Online-Befragung Hintergrundinformationen 15.12.2009 Religionsmonitor Online-Befragung Hintergrundinformationen Seite 2 Religionsmonitor Online-Befragung Hintergrundinformationen Methodische

Mehr