A. Darstellung Ablauf Eurex-Geschäfte

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1 Anhang A. Darstellung Ablauf Eurex-Geschäfte A. I. Optionen Typischerweise wendet sich ein Anleger an ein Kreditinstitut und schließt mit diesem (als Verkäufer oder Käufer) ein Optionsgeschäft ab. Um keine offenen Positionen entstehen zu lassen, muss das Kreditinstitut seinerseits kongruente Geschäfte mit einem Börsenteilnehmer oder direkt mit der Eurex Frankfurt AG abschließen. Möchte beispielsweise ein Kunde A eine Option verkaufen, so stellt sich der Geschäftsablauf an der Eurex wie folgt dar: Zu unterscheiden ist zwischen den wirtschaftlich und den rechtlich Beteiligten. Kommt zwischen den Börsenteilnehmern, den wirtschaftlich Beteiligten, eine Einigung über Geschäftsgegenstand und Optionspreis (im herkömmlichen Geschäft die Stillhalterprämie) auf elektronischem Wege zustande, so tritt aus beider Sicht automatisch die Eurex Frankfurt AG (die Clearing-Stelle) als rechtlicher Vertragspartner gegenüber beiden Seiten ein, und zwar zu den Konditionen (Preis und Menge), die von den Börsenteilnehmern zuvor wirtschaftlich vereinbart wurden. Rechtlich gesehen, nimmt die Clearing-Stelle aus Sicht des Verkäufers die Funktion des Optionsberechtigen (also des Käufers), aus Sicht des wirtschaftlichen Optionsberechtigten die Funktion des Verkäufers an. Dieser erste Teilakt eines Gesamtgeschäfts ist die Opening-Transaktion Clearingstelle Terminbörse GmbH (TB GmbH) Optionsverkauf x Preis y Preis y Optionsverkauf x (Clearing-Mitglied) Börsenteilnehmer Verkäufer gegenüber TB GmbH = Käufer gegenüber Kunde A Konditionen (Optionsverkauf x gegen Prämie y) (Clearing-Mitglied) Börsenteilnehmer Käufer gegenüber TB GmbH = Verkäufer gegenüber Kunde B Optionsverkauf x Preis y Preis y Optionsverkauf x Kunde A Verkäufer Kunde B Käufer = vertragliche Beziehungen = wirtschaftliche Beziehungen 137

2 Anhang Der zweite Teilakt des Gesamtgeschäfts besteht darin, dass jeder der Beteiligten (Verkäufer und Käufer) bestrebt ist, sich aus seiner Verpflichtung zu lösen bzw. seine Berechtigung aufzugeben, um als Saldo beider Geschäftsteile eine positive Differenz zu erzielen. Zumindest ermöglicht der Abschluss dieses zweiten Geschäftsteilakts (Glattstellungsgeschäft, Closing-Transaktion) eine Verlustbegrenzung. Der Abschluss eines Glattstellungsgeschäfts wird jederzeit dadurch ermöglicht, dass stets Marktteilnehmer vorhanden sind, die sich verpflichtet haben, Kurse zu stellen, d. h. stets die wirtschaftliche Position als Verkäufer oder Käufer einnehmen müssen (so genanntes Market- Maker-System), wobei die Clearing-Stelle die rechtliche Abwicklung besorgt. War, wie in der vorstehenden Grafik dargestellt, im ersten Teilakt des Geschäfts seitens des Kunden A eine Verkäuferposition eingegangen worden, so vereinbart der Kunde A nunmehr mit dem Börsenteilnehmer, der aus seiner Sicht Käufer (Optionsberechtigter) ist, einen zu seiner Verpflichtung gegenläufigen Kontrakt. Er erwirbt (rechtlich: begründet) also eine Option auf einen identischen Basiswert und mit einer Laufzeit, die der von ihm geschuldeten entspricht. Hierbei gibt er an, dass es sich um das Glattstellungsgeschäft zum ersten Optionsgeschäft handelt, indem er diesen zweiten Geschäftsteilakt als Closing-Transaktion kennzeichnet. Bedeutsam ist, dass es das geschilderte System ermöglicht, die Closing-Transaktion stets mit dem rechtlichen Vertragspartner zu schließen, mit dem auch die Opening-Transaktion abgeschlossen war. Die ursprüngliche Verpflichtung des Verkäufers erlischt mithin, da er nun gleichzeitig gegenüber dem gleichen Vertragspartner Berechtigter und Verpflichteter bezüglich desselben Vertragsgegenstandes (Optionsrecht) ist. Zivilrechtlich handelt es sich hierbei um einen Schuldaufhebungs- und Verrechnungsvertrag 1, der durch konkludentes Handeln der beiden Vertragsparteien zustande kommt. Dieser Verrechnungsvertrag hebt die Verpflichtung des Kunden A aus dem ersten Geschäftsteilakt auf und begründet gleichzeitig die Verpflichtung des Börsenteilnehmers aus dem zweiten Geschäftsteilakt. Die Verpflichtung des Börsenteilnehmers aus diesem zweiten Geschäftsteilakt (nunmehr Verkäufer) besteht somit (rechtlich) zwar, aber nur für eine logische Sekunde. Angesichts der regelmäßig zwischenzeitlich eingetretenen Kursveränderungen entspricht der seitens des Kunden A ursprünglich vereinnahmte Optionspreis allerdings nicht mehr dem nunmehr aus dem Glattstellungsgeschäft geschuldeten. Hierdurch ergibt sich die besagte Differenz. Auch der Börsenteilnehmer seinerseits schließt wiederum gegenüber der Clearing-Stelle ein entsprechendes Glattstellungsgeschäft ab, um sich wirtschaftlich und rechtlich aus seiner ursprünglichen Verpflichtung gegenüber der Clearing-Stelle zu befreien. Dies geschieht wiederum dergestalt, dass die wirtschaftlichen Konditionen des Glattstellungsgeschäftes mit einem weiteren Börsenteilnehmer vereinbart werden und die Clearing-Stelle in diese Vereinbarung in eigenem Namen eintritt. Das Glattstellungsgeschäft vollzieht sich also quasi in umgekehrter Reihenfolge wie oben in der Grafik für den ersten Geschäftsteilakt dargestellt. Dies mag zunächst verdeutlicht haben, dass es den Beteiligten um eine Differenzerzielung nicht in Bezug auf Basiswerte geht, sondern hinsichtlich der Optionspreise. Diese Umstände verdeutlichen, dass es sich um eine völlig neuartige Form des Optionsgeschäftes handelt, das mit herkömmlichen Optionsgeschäften nicht mehr vergleichbar ist: 1 So Forstmoser/Pulver, WM Sonderbeilage Nr. 6/1988, S. 12; Häuselmann/Wiesenbart, Fragen zur bilanzsteuerlichen Behandlung von Geschäften an der Deutschen EUREX, DB 1990, 641,

3 A. Darstellung Ablauf Eurex-Geschäfte der Verkäufer kann sich erstmals aus seiner Verpflichtung lösen, der Käufer kann seine Position realisieren, ohne wie bisher für die Option einen Erwerber suchen zu müssen. Bewirkt wird dies markt- und organisationsmäßig letztlich durch das stetige Eintreten der Clearing-Stelle, verbunden mit dem Market-Maker-System. Es ist in der Praxis festzustellen, dass die Kunden die so eingeräumten Möglichkeiten auch ausnutzen und Optionen nicht wie bisher ausüben, sondern den erstrebten wirtschaftlichen Erfolg durch den Abschluss von Glattstellungsgeschäften der geschilderten Art realisieren. Hierfür sprechen die langjährigen Erfahrungen mit der Eurex, wo es im Durchschnitt kaum in mehr als 3% aller Fälle zur Ausübung der Optionen kommt. Diese geringe Zahl der Ausübungen wird plausibel, wenn man berücksichtigt, dass die Gewinnmöglichkeiten größer und die Verlustrisiken kleiner werden, wenn anstelle einer Ausübung eine Schließung des Geschäfts durch Glattstellungsgeschäft erfolgt. Hierzu folgender Beispielfall: Berechtigter Der Berechtigte kauft am eine Kaufoption über 500 X-Basiswerte zum Basispreis von 510; er entrichtet eine Optionsprämie von 500 x 5,00 = 2,500,-. In diesem Falle lautet seine Order: Kauf/Opening 500 X-Basiswerte CALL Juli 510 à 5,00 Ergebnis bei Glattstellung: Bei einem Kursanstieg auf 530 stiege der Optionspreis auf 25,50. Die Glattstellung würde in der Form erfolgen, dass der Berechtigte eine Option auf einen identischen Basiswert verkauft (rechtlich: begründet) und mit einer Laufzeit, die der von ihm geschuldeten entspricht. Hierbei gibt er an, dass es sich um das Glattstellungsgeschäft zum ersten Optionsgeschäft handelt, indem er diesen zweiten Geschäftsteilakt als Closing-Transaktion kennzeichnet: Verkauf/Closing 500 X-Basiswerte CALL Juli 510 à 25,50 Die Rechnung des Berechtigen sähe wie folgt aus: ,- gezahlter Optionspreis (aus der Opening-Transaktion) ,- vereinnahmter Optionspreis (aus der Closing-Transaktion) ,- Gewinn Ergebnis bei Ausübung: ,- gezahlter Optionspreis ,- Kaufpreis für 500 X-Basiswerte ,- Weiterverkaufserlös aus 500 X-Basiswerte 7.500,- Gewinn Fazit: Die Glattstellung führt zu einem höheren Gewinn als die Ausübung. Dies ist dadurch zu erklären, dass der Berechtigte neben dem inneren Wert der Option zusätzlich deren Zeitwert (den eine Option stets hat) realisiert, während er bei Ausübung nur den inneren Wert erzielen würde

4 Anhang Optionsverkäufer/Stillhalter Der Optionsverkäufer verkauft am eine Kaufoption über 500 X-Basiswerte zum Basispreis von 510; er erzielt einen Optionspreis von 500 x 5 = 2.500,-. In diesem Falle lautet seine Order: Verkauf/Opening 500 X-Basiswerte Call Juli 510 à 5,00 Für den Optionsverkäufer kommt naturgemäß keine Ausübung in Betracht, sondern ausschließlich eine Glattstellung. Würde er ebenfalls am ein glattstellendes Geschäft (durch Kauf einer Option) schließen, so würde er folgende Order geben: Kauf/Closing 500 X-Basiswerte Call Juli 510 à 25,50 Es ergäbe sich für ihn dann folgende Rechnung: ,- erzielter Optionspreis (aus der Closing-Transaktion) ,- zu zahlender Optionspreis (aus der Closing-Transaktion) = ,- Verlust Fazit: Der Optionsverkäufer erzielt zwar einen Verlust, wird aber gleichwohl bestrebt sein, sich von seiner Position zu trennen, wenn er einen weiteren Kursanstieg der X-Aktie befürchtet. In diesem Falle hätte er nämlich mit einem steigenden inneren Wert des Optionspreises zu rechnen, wodurch sich sein Verlust (bei noch späterer Glattstellung) vergrößern würde. In Erwartung weiterer steigender Kurse hätte die Glattstellung zum jetzigen Zeitpunkt daher für ihn einen verlustbegrenzenden Charakter. Sinngemäß entsprechende Ergebnisse stellen sich auch bei jeder anderen Kursentwicklung ein. Dass es dennoch im genannten Rahmen zu Ausübungen kommt, hängt damit zusammen, dass Geschäfte an der Eurex seitens der Börsenteilnehmer nicht nur im Kundenauftrag durchgeführt werden, sondern auch für eigene Rechnung. In erster Linie handelt es sich in diesem Zusammenhang um market maker, also um solche Händler, die ein Interesse an einer Belieferung mit Wertpapieren haben, weil es ihnen angesichts ihrer Marktstellung (insbesondere wegen der ihnen entstehenden erheblich niedrigeren Transaktionskosten) möglich ist, diese auf anderen Märkten gewinnbringend wieder zu veräußern. II. Futures Gewählt wird das Beispiel eines Zinsfutures; die Abläufe sind aber unabhängig vom Basiswert Kontraktgegenstand überall gleich, auch beim Warenfuture. Ausgangslage: Eine Bank vereinbart am fest mit einem Kunden, ihm am 15. März einen kurzfristigen Kredit (3 Monate über 10. Mill. US$) zum Zinssatz von 7 Prozent (+ entsprechender Marge) zur Verfügung zu stellen. Diese Position führt bei steigenden Zinsen zu einer Ertragseinbuße, bei fallenden Zinsen zu einem (neben der Marge) zusätzlichen Gewinn. Um solche Unwägbarkeiten auszuschließen, besteht die Möglichkeit der Kurssicherung (Hedging) durch den Einsatz von Zinsterminkontrakten. Im vorliegenden Beispiel werden die Kontrakte verkauft. Dabei wird der Sache nach zwischen den Parteien dieses Sicherungsgeschäfts eine Geldaufnahme zu einem von vornherein festgelegten Referenzzins für einen zu- 140

5 A. Darstellung Ablauf Eurex-Geschäfte künftigen Zeitpunkt simuliert mit der Maßgabe, dass die Differenz zwischen dem Referenzzinssatz und dem tatsächlichen Marktzins anstelle einer tatsächlichen Erfüllung ausgeglichen wird. Generell bezeichnet man die Handelseinheit an den Terminbörsen als Kontrakt. Je nach Handelsgegenstand (Waren, Devisen, Edelmetall, Aktien-Indizes oder Zinsen) werden die Kontrakte unterschiedlich definiert. Im Zinsbereich, um den es hier geht, gibt es Kontrakte, die kurzmittel- und langfristig Geld- und Kapitalmarktpapieren in USD, GBP etc. entsprechen. Mit dem so genannten Three Months Eurodollar Interest Rate Future steht ein Instrument zur Verfügung, mit dem der Zins für ein 90-Tage-USD-Deposit zu einem bestimmten Termin in der Zukunft von vornherein festgelegt werden kann. Dabei entspricht ein Kontrakt dem Gegenwert von 1 Mill. USD, wobei durch den Kauf die Geldanlage (Festgeld) und durch den Verkauf die Geldaufnahme (Kredit) zinsmäßig festgelegt wird. Es liegt keine Kapitaltransaktion vor, da bei Fälligkeit lediglich die Zinsdifferenz mit dem kontrahierten Future-Zinssatz und dem entsprechenden Marktsatz verrechnet wird. Solche Geschäfte sind nicht nur in standardisierter Form über Börsen, sondern auch außerbörslich aufgrund besonderer Vereinbarung möglich. Sie werden dann als Forward Rate Agreement bezeichnet. a) Um nicht Gefahr zu laufen, dem Kunden am einen Kredit zu 7 Prozent gewähren zu müssen, obwohl der Geldmarktzins dann möglicherweise gestiegen ist, so dass die Bank sich teurer refinanzieren müsste, schließt sie bereits am ein Sicherungsgeschäft ab: Sie verkauft zum Kontrakte à 1 Mill. USD an das Clearinghouse, d. h. sie simuliert eine Geldaufnahme beim Clearinghouse von 10 x 1 Mill. $ zum , Zinssatz 7 Prozent, Laufzeit 3 Monate. Jeder der Kontrakte über 1 Mill. USD wird abdiskontiert, d. h. der für die Laufzeit geschuldete Zins wird von vornherein von der (gedachten) Darlehensvaluta abgezogen: Die Bank würde also am nicht 1 Mill. USD erhalten, sondern /. ( [Zinsen pro Jahr] : 4 = ) = (Rundungsdifferenzen zur Vereinfachung außer Betracht gelassen). Technisch wird dies durch den Kurs der Kontrakte ausgedrückt: gedachte Valuta = 100 %; zerlegt in sog. Basispunkte (BP) = BP /. Zinssatz = 7,00 %; zerlegt in BP = 700 BP Ergebnis = 93,00 %; zerlegt in BP = 9300 BP = Kontraktkurs b) Bei Fälligkeit des Kundendarlehens am Einräumung des zugesagten kurzfristigen Kredits zum vereinbarten Zinssatz von 7 Prozent p. a. (= US$), Refinanzierung (laufzeitkongruent) zum aktuellen Geldmarktzins von 8 Prozent (= USD). Zwischenergebnis: Zins aus Kredit USD Zins aus Refinanzierung / USD Verlust der Bank / USD Die Steigerung des Geldmarktzinses beeinflusst den Kurs der Kontrakte, denn der Zins für diese betrüge nun auf Jahresbasis nicht mehr USD, sondern USD (abdiskontiert: USD; zerlegt in BP = 100 Prozent Valuta 8 Prozent Zinssatz = BP 800 BP = BP) Kurs der Kontrakte am also: BP

6 Anhang c) Die Bank stellt am glatt, d. h. sie neutralisiert die simulierte Geldaufnahme zu diesem Zeitpunkt durch eine ebenso simulierte Geldanlage (Ausgleichung). Sie kauft also beim Clearinghouse 10 Kontrakte à 1 Mill. USD zum Kurs am Da Kauf und Verkauf nur auf die Erzielung einer Differenz gerichtet sind, hat der Verlierer (hier das Clearinghouse) an den Gewinner (hier die Bank) die Differenz zu entrichten: Verkauf durch die Bank Kurs BP Kauf durch die Bank Kurs BP Differenz zugunsten der Bank 100 BP Umrechnung der BP: 100 BP = 1,00 % der Valuta pro Kontrakt von 1 Mill. = USD Laufzeit der Kontrakte jedoch nur ¼ Jahr, also USD : 4 = USD USD x 10 Kontrakte = USD Dieser Gewinn neutralisiert den Verlust aus b). 142

7 B. DTB-Erlass B. DTB-Erlass B. 143

8 144 Anhang

9 B. DTB-Erlass 145

10 146 Anhang

11 B. DTB-Erlass 147

12 Stichwortverzeichnis fette Zahlen = Paragraph andere Zahlen = Randnummer A Abgeltungsteuer 1 1 Aktienswaps Anleihe Anteilscheine, Veräußerung Ausschüttung Ausübung 1 98 B Barausgleich Beendigungsgeschäfte 1 10 Belgien Bemessungsgrundlagen Beweisanzeichen 1 69 Bonuszahlungen Börsenhändler 1 68 Börsentätigkeit C Call-Option 1 99 Capped Warrants Commodity-Swaps Contracts for Difference Credit-Default-Swaps Cross-Currency-Swaps D Depotüberträge Differenzgeschäft 1 67; E Einkommensteuer 1 1 Einkünfte, betriebliche Vermietung/Verpachtung Einlagengeschäft, Steuerbefreiung 2 72 Emissionsberechtigungen Emissionsrechte, CO Erträge Erträge aus Investmentvermögen F Finanzmarktförderungsgesetz 1 32 Finanzterminkontrakte 1 61 Frankreich Freistellungsbescheide Future-Kontrakte Futures, Eurex 1 61 Inhalt Zivilrecht Besteuerung Future-Style-Optionen G Gebührenarten Geldmarktnahe Fonds Glattstellung Glattstellungsgeschäfte 1 4 Goldwarrants Grundumsätze I Indexoptionen 1 22; Interbankenprivileg Investmentvermögen Italien K Kapitalertragsteuer Kapitalertragsteuerabzug, Ausnahmen Kapitalforderungen 1 79 Kassageschäft 1 20, 28 Kirchensteuer 1 76 Körperschaften Kreditgewährung 2 52 L Laufende Erträge Liefergeschäfte 1 48 Lieferung 1 98 M Margenumsätze O Optionen auf Waren Optionen, Eurex 1 58 Vertragsschluss Verkauf Ausübung/Lieferung

13 Stichwortverzeichnis Barausgleich Glattstellung Verfall Optionsgeschäfte, Rechtsprechung 1 3 Optionsscheine 1 33, 134 OTC-Geschäfte 1 74 P Put-Option S Sicherheitsleistungen Spezialfonds Spreads, Straddles, Strangles Steuerausländer Steuerbefreiung 2 52 Werpapiergeschäfte 2 75 Steuerbescheinigungen Steuersatz 1 76 Stillhalter Stillhalterprämien 1 9 Swaps Swaptions T Termingeschäft, Begriff 1 20 Termingeschäfte 1 48 Investmentvermögen Umsatzsteuer 2 1 Thesaurierung Transaktionsentgelte Trennungsprinzip Umtauschrecht Unternehmensteuerreformgesetz 1 37 V Veräußerungsgeschäfte Veräußerungsgewinne Verfall Verluste aus Stillhaltergeschäften Verluste aus privaten Veräußerungsgeschäften Verlustverrechnung 1 76 Vermögensmehrungen 1 83 Vertragsabschluss 1 97 Vorsteuern W Währungsumrechnung Wandelanleihen Warentermingeschäfte Z Zertifikate, Abgrenzung 1 44 Zinsbegrenzungsverträge 1 136; Zinsswaps Zivilrecht, Swap 1 22 Zertifikate 1 22 Indexoptionen 1 22 U Umsatzsteuer 2 1 EG Recht 2 16 Steuerbefreiungen 2 39 Geschäftsarten

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