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1 Renewables Monitor 4. September 2013 Ausgabe 01/2013 Sector Research Windkraftausbau ausbau onshore Ausbau der internationalen Windenergie 2012 Entwicklung einzelner Märkte in 2013 Ausblick, Trends und Entwicklungen Weltweiter Windkraftausbau: Auch 2013 von Rahmenbedingungen belastet Windmarkt 2012 mit abge- schwächtem Wachstum von +10% (2011: 20%) Entwicklungen/Trends stieg die weltweit installierte Windkraftleistung um 44,8 GW (2011: 40,6 GW) auf 282,6 GW. Die Wachstumsdynamik schwächte sich auf 10 %(2011: 20%) ab. Der Ausbau verlief inhomogen: Trotz Unsicherheiten und Kürzungen bei den Fördersystemen wies Europa ein Zubauplus von 24% yoy (Weltmarktanteil 28,4%) auf. Der nordamerikanische Markt profitierte von Vorzieheffekten und erhöhte seinen Marktanteil auf 33,2%. Schwächere politische Unterstützung führte zu einem rückläufigen Windkraftausbau in Asien (Marktanteil 34,6%). Angestammte Windländer mit inhomogener,, insgesamt rückläufiger Entwicklung aufgrund volatiler oder unsicherer Förderbedingungen (USA, China, Spanien). Netzinfrastruktur setzt Windkraftausbau Grenzen (u. a. China, Deutschland, USA). Weiterentwicklungen im Energiemarktdesign werden vorangetrieben, damit Windstrom zu Marktverantwortung und Stabilität im Stromgefüge beiträgt. Windtechnologie mit steigender er Wirtschaftlichkeit (Stromerzeugungskosten in D 6-8 ct/kw bei modernen Anlagen/guten Standorten). Weiterentwicklungen bei Rotoren, Türmen, Getrieben, Prozessen mit weiterem Effizienzpotenzial. Wachstumsimpulse in Schwellen- und Entwicklungsländern (Lateinamerika, Asien, Afrika). Die Kostendegression bei der Windstromerzeugung erschließt neues Marktpotenzial, gerade in Ländern mit wachsender Industrialisierung. Ausblick Karin Meibeyer, CCrA Absehbar steigende s Strompre preise gewinnen an Gewicht. Kontrolle sowie Hedgingmöglichkeiten bei der eigenen Stromkostenentwicklung sind Motoren für eine steigende Nachfrage nach Windstromaggregaten auch von Industrie-, Handels- oder IT-Unternehmen. Rückläufige und instabile Förderbedingungen sowie Markteinbrüche in etablierten Windländern (wie USA, Spanien) lassen 2013 einen verminderten Windkraft- ausbau weltweit von ca. 39 GW (2012: 44,8 GW) erwarten. Effizienz, Einsatzmöglichkeiten und Wettbewerbsfähigkeit der Windkraft werden aber weiter vorangetrieben. Wir rechnen daher wieder mit einer stärkeren Belebung des internationalen Windkraftausbaus ab Das Zubautempo wird sich aber auch weiterhin an der Ausgestaltung und Verlässlichkeit der Anreizsysteme sowie den Integrationsmöglichkeiten von Windstrom in die Energieversorgungssysteme orientieren. Wir bitten um Beachtung der besonderen Hinweise auf den letzten Seiten dieser Studie.

2 Ausbau der internationalen Windenergie 2012 Internationaler Windkraft- ausbau in 2012 weiter aufstrebend Größte Märkte 2012: USA und China vereinten 58% des globalen ZubausZ Internationale Windkraft kraftkapazitäten kapazitäten per Ende E 2012 (in MW) USA: Vorzieheffekte gaben g erheblichen Rückenwind Rückläufige Entwicklung in Asien aufgrund rückgängiger ger politischer Unterstützu zung Der globale Windkraftausbau zeigte sich in 2012 mit 44,8 GW (2011: 40,6 GW) auf insgesamt 282,6 GW weiter aufstrebend. Der Branchenumsatz steigerte sich um 20% auf EUR 60 Mrd. Allerdings hat sich die Wachstumsdynamik mit einer Zuwachsrate von 10 %(2011: 20 % yoy) abgeschwächt. Wichtigster Treiber war der nordamerikanische Markt, aber auch Europa sorgte für eine Stabilisierung des globalen Windkraftausbaus. Die beiden regional stärksten Märkte - China und die USA - lieferten sich 2012 mit 13,0 GW bzw. 13,1 GW ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Mit einem Anteil von jeweils fast 30 % erreichten sie zusammen 58,2 % des globalen Zubaus. Rd. 75 % des weltweiten Wachstums wurde von den fünf stärksten Windländern USA, China, Deutschland, Indien und UK erbracht. Neu installierte lierte Leistung 2012 Anteil am globalen len Zubau 2012 Neu installierte lierte Leistung 2011 Veränderung rung Gesamt- kapazität in 2012 USA ,3 % % China ,9 % % Deutschland ,4 % % Indien ,2 % % UK ,2 % % Italien ,8 % % Spanien ,5 % % Brasilien ,4 % % Kanada 935 2,1 % % Rumänien 923 2,1 % k. A Polen 880 2,0 % % Schweden 846 1,9 % % Mexiko 801 1,8 % % Frankreich reich 757 1,7 % 830-9% Türkei 506 1,1 % % Australien 358 0,2 % % Österreich reich 296 0,8 % % Dänemark 217 0,5 % % Portugal 145 0,3 % % Irland 125 0,3 % % Niederlande 119 0,3 % % Griechenland 117 0,3 % % Japan 88 0,2 % % Andere ,3 % k. A Gesamt ,0 % % Quelle: GWEC Global Wind Report 2012, NORD/LB Research In den USA verdoppelte sich das Wachstum mit 93 % yoy nahezu, wodurch das Land 2012 zum zweitgrößten Weltwindmarkt wurde. Mit neu installierten Windenergieanlagen (WEA), Gesamtleistung 13,1 GW (2011: 6,8 GW), wurde ein Zubaurekord auf insgesamt WEA mit zusammen 60 GW erreicht. Dabei profitierte der Zubau in 2012 maßgeblich von Vorzieheffekten: Die staatliche Steuervergünstigung Production Tax Credits (PTC) war bis Ende 2012 befristet und wurde erst zur Jahreswende 2013 verlängert. Entsprechend waren die Marktteilnehmer bis zuletzt bestrebt, ihre Projekte noch in 2012 umzusetzen. Gemeinsam mit Kanada steigerte sich der nordamerikanische Anteil am Weltmarkt 2012 auf 31,4% (2011: 19,9 %). Das Wachstum in Asien war aufgrund rückgängiger politischer Unterstützung auf den großen Windmärkten schwächer. Nach gestrichenen Fördermaßnahmen und zurückhaltender Genehmigungspolitik entwickelten sich neben China (-27% yoy) auch die Windländer Indien (-23 % yoy) und Japan (-48 % yoy) deutlich schwächer. Der asiatische Marktanteil brach auf 34,6 % (2011: 51,6 %) ein. Seite 2 von 13

3 China: Wachstumsverlang- samung in Folge staatlicher Bremsmanöver Indien: Wachstumseinbruch nach Fördereinschnitten ten Japan ebenfalls mit schleppender Entwicklung Newcomer Pakistan mit Zubau von 100 MW In China war der Windkraftausbau in 2012 mit 13,0 GW (2011: 17,6 GW) zum Vorjahr um 27 % rückläufig, was auf eine stärkere staatliche Zurückhaltung und Kontrolle bei der Genehmigungsvergabe zurückzuführen ist. In den vergangenen drei Jahren war der chinesische Windmarkt rasant gewachsen, womit der Ausbau der Netzkapazitäten nicht Schritt hielt. In der Folge konnten vermehrt WEA nicht an das Stromnetz angeschlossen werden, weshalb in 2012 die Windkraftausbaubemühungen verlangsamt wurden. Die Windstromerzeugung ist in China 2012 zur drittgrößten Stromerzeugungstechnologie geworden und hat damit erstmals die Menge atomar hergestellten Stroms übertroffen. Indien erlebte in 2012 einen Ausbaurückgang auf 2,3 GW (2011: 3 GW). Im März 2012 liefen gleich zwei Förderprogramme (Einspeisevergütungen und Steuerbegünstigung) aus. Weiterhin erschwerten aufwändige Genehmigungsverfahren, Finanzierungsprobleme und überlastete Netze den Ausbau. Japans Windmarktausbau entwickelte sich mit einem Zubau von 88 MW in 2012 aufgrund von Unsicherheiten beim Fördersystem sowie aufgrund von Netzanschlussproblemen nur schleppend (-48 % yoy). Das im Juli 2012 eingeführte attraktive Fördersystem griff auch aufgrund von teilweise komplizierten Genehmigungsprozessen noch nicht. Mit Blick auf das verabschiedete Einspeisevergütungssystem sowie einen hohen Strombedarf bestehen aber gute Rahmenbedingungen für eine dynamische Ausbauentwicklung, worauf sich international agierende Hersteller wie z.b. Nordex stützen. Als erfolgreicher Newcomer in Asien präsentierte sich Pakistan, das mit der Errichtung von zwei großen Windparks (Gesamtkapazität 100 MW) sogar stärker wuchs als Japan. Aufteilung des weltweiten Windkraft kraft-zubaus in i 2012 (in MW) Quelle: GWEC, NORD/LB Research Lateinamerika übersprang mit brasilianischem Wind- kraftzubau 2012 die 1 GW- Marke Mit einem Zubau von 1,1 GW (+85% yoy) entwickelte sich der Windkraftausbau 2012 in Brasilien herausragend. Der brasilianische Windmarkt ist mit Abstand der größte in Lateinamerika. Verschiedene Windanlagenhersteller 1 haben hier bereits Produktionsstätten zur Erschließung auch von Nachbarmärkten wie Chile, Uruguay, Argentinien errichtet. Eine Erfüllung der (de facto) Local content- Bestimmungen Brasiliens (zur Erlangung bestimmter Fördermittel) ist mit den lokalen Produktionsstätten auch gegeben. Mit einem gleichmäßigen, hohen Windaufkommen verfügt Brasilien über sehr stabile, besonders geeignete Windverhältnisse zur Stromproduktion. 1 Z.B. Gamesa, LM WindPower, Alstom, Enercon Seite 3 von 13

4 Deutschland: Windkraft onshore Säule der Energiewende Stärkster europäischer Windmarkt war 2012 erneut Deutschland. Der hiesige Windkraftausbau wies mit einer Errichtungsleistung von MW (Vj MW) in 2012 eine Steigerung um 16 % yoy auf. Mit dem kontinuierlichen Zubau in einer Größenordnung von rd. 1,5-2,5 GW p.a. und einer mittlerweile installierten Gesamtleistung von 32 GW ist Deutschland einer der stabilsten Windmärkte 2. Stromerzeugungskosten von 6-8 ct/kwh 3 lassen die Windkraft onshore hier die preisgünstigste Technologie der Renewables sein. Durch die verzögerte Offshore-Ausbauentwicklung stellt Wind onshore derzeit eine der Säulen der deutschen Energiewende dar. Neu installierte te Windkraftkapaz ftkapazitäten täten Europas 2012 (in MW) Quelle: GWEC, NORD/LB Research UK zweitgrößter ter europäischer Windmarkt 2012 Europa: Stabiler Windkraft- ausbau UK war in 2012 erstmals Europas zweitgrößter Windmarkt. Bei einem Zubau von MW in 2012 (+47 % yoy) zeigte sich der Windkraftausbau in UK sehr stabil, wobei 854 MW, also 45 % des Zubaus auf den Offshorebereich entfielen. Im Mai 2012 verabschiedete die Regierung ein Konzept zum Umbau des Energiemarktes, das den Übergang vom Quotenmodell auf das Contracts-for- Difference-Modell (s.u.) vorsieht. Als drittgrößter EU-Windmarkt vollzog Italien mit einem Zubau in 2012 von 1,3 GW ein Wachstum von 34 % yoy auf insgesamt 8,1 GW. Der sehr dynamische Zubau war der gesetzlichen Festlegung eines Einspeisetarifs für Windstrom zuzurechnen, die allerdings zum Jahresbeginn 2013 aufgegeben wurde. Der Windkraftausbau in Frankreich entwickelt sich seit Jahren trotz hohen Windaufkommens eher schleppend (2009: MW, 2010: MW, 2011: 830 MW). Dies setzte sich in 2012 (Zubau 757 MW) fort, was u. a. auf die Vielzahl bürokratischer Erfordernisse und Auflagen zurückzuführen ist. Gleichzeitig ist hier ein erheblicher politischer Widerstand zu verzeichnen, der über den Rechtsweg (aktuelles EU-Klageverfahren) bremst. Rumänien verdoppelte seine Gesamtkapazität 2012 auf MW (+94% yoy). Dynamische Entwicklungen, wenn auch auf niedrigem Niveau, wiesen in Europa Polen, Schweden, Österreich sowie die Niederlande auf. Spanien (+7% yoy), Portugal (-62 % yoy) und Griechenland (-62 % yoy) litten hingegen stärker unter den Auswirkungen der Eurokrise. Trotz nationaler Unsicherheiten und Kürzungen bei den Fördersystemen wirkte der europäische Markt mit einem überproportionalen Zubau von 12,7 GW (+24,0% yoy) stabilisierend und steigerte seinen Anteil am Weltmarkt auf 28,4 %(2011: 25,3 %). 2 Die insgesamt in per Ende 2012 Deutschland onshore errichteten MW decken 7,7 % des Strommixes ab. 3 an guten Standorten mit modernen Anlagen lt. Fraunhofer Institut Seite 4 von 13

5 Industriepolitische Dimension des Windkraftausbaus wurde erkannt e Seit den neunziger Jahren wurden, ausgehend von Europa, zum Erreichen von Klimazielen zunehmend Anreizsysteme zur Förderung des Ausbaus regenerativer Energien verabschiedet. Um die entstandene, dynamische Nachfrage nach WEA decken zu können, wurden international hohe Produktionskapazitäten aufgebaut und die industriepolitische Bedeutung erkannt. Weltweiter Windkraftausbau bis Ende 2012 (in MW) Quelle: GWEC, NORD/LB Research allerdings leidet die internationale Windindustrie unter intensivem Wettbewerb und mangelnder Kontinuität nuität beim Ausbauwillen len Rückgängige wirtschaftliche Anreizmodelle infolge knapper Staatshaushalte führten in den letzten Jahren dazu, dass die WEA-Nachfrageentwicklung mit der Angebotsausdehnung nicht Schritt halten konnte. Hohe Überkapazitäten mit der Folge einer stark abwärts gerichteten Preisentwicklung sowie Margenerosionen bei den WEA-Produzenten waren die Folge. Die einsetzende Branchenkonsolidierung hatte eine deutliche Angebotskonzentration zur Folge. Eine Vielzahl kleiner WEA-Produzenten verschwand vom Markt und die Angebotsseite wird mittlerweile von global agierenden, kapitalstarken Konzernen dominiert. TOP 10-Herste Hersteller ler von Windenergieanlagen gen 2012 Quelle: BTM Consult (DK), NORD/LB Research Infolge des intensiven Wettbewerbs sanken die Turbinenpreise international seit 2008 um bis zu 30%. 4 In 2012 war ein gebremster Preisrückgang von durchschnittlich 2-3% bei Onshore-Turbinen zu verzeichnen. 5 Zum Jahresende 2012 kommunizierte eine Anzahl von Herstellern einen weiter rückgängigen Marktdruck, der eine Folge der gestraffteren Angebotsseite sein könnte. 4 BNEF (Bloomberg New Energy Finance), April BNEF, Global Trends in Renewable Energy Investment 2013 Seite 5 von 13

6 Entwicklung einzelner Märkte in 2013 In 2013 Einbruch bei Windkraftausbau in den USA Chinas s Windkraftzuwachs W weiter von Schwächen bei Netzinfrastruktur gebremst Indien mit weniger attraktiven tiven Förderbedingungen Verstärkte Windkraft- ambitionen in Brasilien und Argentinien nien Deutschland auch 2013 mit dynamischem Windkraftausbau ausbau Nachdem in den USA die boomhafte Ausbauentwicklung 2012 durch Vorzieheffekte ursprünglich für 2013 geplanter Projekte befeuert wurde, zeigt sich 2013 die Kehrseite: In HJ1/13 wurden lediglich 1,6 MW (Q1: 1,6 MW, Q2: 0 MW) neu installiert, gerade mal MW (13 Projekte) befanden sich per Ende Juni 2013 in der Umsetzung. In H2/2013 gewinnt die Entwicklung der Branche vor dem Hintergrund der feststehenden Förderung (PTC), erholter Elektrizitätspreise, verbessertem PPA- und Finanzierungszugang sowie gefallener WEA-Preise erheblich an Dynamik. Die Schätzungen für den Windkraftzubau in den USA für das Gesamtjahr 2013 belaufen sich so auf 5-7 GW. In Kanada will die Regierung bis 2016 ein Ausbauziel von 12 GW (Ende 2012: 6,2 GW) erreicht haben. Mit Blick auf die lebhafte Ausbauentwicklung werden für die Jahre 2013 und 2014 je Neuinstallationen in der Größenordnung von 1,5 GW erwartet. Die Netzinfrastruktur bleibt ein bottleneck für den chinesischen Windkraftausbau: Die windreichen Regionen China nas liegen im Norden des Landes- weit entfernt von den energieintensiven Bevölkerungs- und Industriezentren an der Küste. Für 2013 plant das National Energy Bureau (NEB) allerdings den Anschluss weiterer 18 GW Windkapazität ans Netz, inwieweit diese Entwicklung eintritt, bleibt abzuwarten. Bis 2015 sollen insgesamt 100 GW (Ende 2012: 75 GW) installiert sein. In Japan plant die Regierung, die Windkraftkapazität bis 2020 auf 11 GW (Ende 20122,6 GW) zu steigern. Ein Fokus liegt aufgrund der guten Möglichkeiten auf dem Offshorebereich, allerdings erst ab Indien beabsichtigt, den regenerativen Stromanteil von derzeit 12 % auf 22 % erheblich zu erhöhen. Aufgrund zurückgegangener Förderung des Windkraftausbaus ist aber nicht zu erwarten, dass der Zubau 2013 an den der Vorjahre anschließt. Allerdings sollen in den kommenden 5-6 Jahren EUR 6 Mrd. in den Netzausbau investiert werden, was zumindest ein Ausbauhindernis vermindern sollte. Brasiliens Ambitionen zur Windkraftnutzung sind hoch: Bis 2021 sollen 16 GW Windkraftkapazität installiert sein. Den herausragenden Windverhältnissen stehen ebenfalls Belastungen entgegen, z.b. Regularien zum Finanzierungserhalt der Brazilian Development Bank, die faktisch local content Bestimmungen entsprechen. Weiterhin sorgte das brasilianische Auktionssystem für niedrige Preise (unter Marktniveau). Die Projektpipeline von 7 GW bis weist aber auf Brasiliens Potenzial hin, sowohl 2013 das Neuinstallationsziel 2 GW zu erreichen als auch den 8. Platz beim Zubau auf der Weltrangliste 2012 zu behaupten. In Deutschland zeigt sich der Windkraftausbau auch in 2013 dynamisch. Auf Halbjahressicht 2013 übersteigt der Windkraftausbau onshore den Vorjahreswert mit MW (406 WEA) um 8%. Die durchschnittliche Anlagengröße der neu errichteten WEA belief sich auf 2,68 MW. Mit je 185 MW Zubau waren Niedersachsen und Rheinland-Pfalz am zubaustärksten. Das 4. Quartal ist regelmäßig das zubauintensivste, wir rechnen für 2013 mit einem Ausbau von bis zu 3,0 GW (2012: 2,4 GW). Nach den Bundestagswahlen im September 2013 ist zu erwarten, dass die Überarbeitung des gegenwärtigen Marktsystems (inkl. EEG) aufgrund von vielfachen Spannungsfeldern wie z. B. der EEG-Umlage, Strombörsenpreisen prioritär behandelt wird. Eine Verbesserung der Investitionsbedingungen für Wind onshore ist aus heutiger Sicht nicht zu erwarten, weshalb die 2. Jahreshälfte 2013 noch von Vorzieheffekten (aus 2014) profitieren könnte. 6 Global Wind Report 2012, Global Wind Energy Council (GWEC), April 2013 Seite 6 von 13

7 Umbau des Energiemarktes in UK bringt Vielzahl von Veränderungen für Investo- ren mit sich Frankreich erhält e gesetzgeberischen Rückenwind Italien und Spanien mit reduzi duzierten oder gestrichenen Fördermaßnahmen In Rumänien belastet die Unsicherheit über Rahmen men- bedingungen gen Das Ausbauziel in UK liegt bis 2020 bei 13 GW Onshore sowie 18 GW Offshore- Windkapazität. Der Übergang vom aktuellen Quotensystem auf das Contractsfor-Difference-Modell 7 (ab 2017) wird in Einzelschritten vollzogen, die jüngste Detaillierung von Maßnahmen erfolgte im Juli Das neue Modell stellt den Wettbewerb aller CO 2-freien Stromerzeugungstechnologien (incl. Kernkraft) ins Zentrum. Auf die grundlegenden Veränderungen des Fördersystems, das eine Übergangszeit von vorsieht, müssen sich Investoren und Markt einstellen. Q1/2013 verlief mit einem Zubau von 512 MW (Q1/2012: 521 MW) stabil. Bei hervorragenden Windverhältnisse beabsichtigt Frankreich reich, bis 2020 eine Windkapazität von 25 GW (19 GW onshore, 6 GW offshore) errichtet zu haben. Regierungsseitig ist für 2013 ein Ausbau von bis zu 1,2 GW geplant, im Herbst sollen neue Rahmenbedingungen verabschiedet werden. Trotz der hohen Anzahl guter Windstandorte sowie verbesserter administrativer Regelungen lag der Windkraftausbau in Q1/2013 mit 73 MW deutlich unterhalb des Vorjahresvergleichsquartals (-31%), rd. 500 Projekte mit 8,7 GW sind aber in Bearbeitung. In Italien ist vor dem Hintergrund veränderter Förderbedingungen für 2013 und 2014 keine Wiederholung des hohen Zubaus 2012 (1,3 GW) zu erwarten. Die bisherige Einspeisevergütung für Projekte über 5 MW soll durch ein neues Tender-Verfahren ersetzt werden. In Spanien besteht keine Förderung für regenerativ erzeugten Strom mehr, sodass sich nur noch Altprojekte in der Realisierung befinden. Die rückwirkende Besteuerung von Stromerträgen wirkt zudem abschreckend. Die Türkei setzt zur Deckung des steil steigenden Energiebedarfes stark auf Renewables. Die Windkraftaktivitäten haben in 2011 mit der Verabschiedung fester Einspeisetarife an Fahrt aufgenommen. Das Land beabsichtigt, bis 2023 eine Windkraftleistung von 20 GW installiert zu haben. Zwar verlaufen die administrativen Prozesse (Genehmigung etc.) derzeit sehr schleppend, nach einem jährlichen Zubau von rd. 500 MW (seit 2010) wird für 2013 allerdings mit steigender Marktdynamik (rd. 1 GW Windkraftkapazität) gerechnet. Der Windkraftausbau in Rumänien dürfte von Neuregelungen (im Mai wurde festgelegt, dass die Stromförderung per Juli 2013 gekürzt würde) erheblich beeinträchtigt werden, sodass eine Wiederholung des 1 GW-Zubaus aus 2012 unrealistisch sein dürfte. Polen strebt zwar bis 2020 einen Zubau von Windkraftkapazitäten auf insgesamt rd. 6 GW 8 an. Die Verabschiedung des Einspeisetarifsystems, das das bisher geltende Quotenmodell ablösen soll, lässt aber weiter auf sich warten und wird nunmehr kaum vor Jahresbeginn 2014 erwartet. Ausblick, Trends und Entwicklungen Globale Entwicklung in 2013 aufgrund schwächerer Ent- wicklung auf angestammten Windländern Unsichere Anreizsysteme sowie zurückgefahrene Fördermodelle bremsen weltweit eine Anzahl von Ländern, in welchen die Windausbauentwicklung bereits an Fahrt gewonnen hatte (z.b. Spanien). Auch in Südeuropa bleibt abzuwarten, wie sich der Windkraftausbau vor dem Hintergrund der Haushaltsproblematiken einzelner Länder entwickelt. Mit der gleichzeitig schwächeren Entwicklung auf den größten Windmärkten USA und China rechnen wir mit einem insgesamt rückgängigen Windkraftausbau. Das GWEC 9 geht von einer Ausbauentwicklung 2013 in Höhe von 39,6 GW (2012: 44,8 GW) aus. 7 Contract for Difference -Modell sieht für den Stromerzeuger einen Aufschlag auf den Marktpreis des Stromes vor, wenn dieser unterhalb des vorher vereinbarten Niveaus liegt. Bei Überschreitung ist ein Abschlag fällig. Diese endgültigen strike prices werden voraussichtlich im Dezember 2013 bekannt gegeben MW onshore, 500 MW offshore 9 Lt. Global Wind Energy Council (GWEC) Seite 7 von 13

8 Zunehmende Anzahl kleiner Schwellenländer steigt in Windkraftnutzung ein Dezentralität fördert Markt- potenzial zusätzlich Wachstumsimpulse werden hingegen in Deutschland, UK, Brasilien, Kanada o- der Nordeuropa verzeichnet. Auch in Osteuropa (Türkei), Lateinamerika (Chile, Uruguay) 10, Asien (Taiwan) entwickelt sich der Windkraftausbau positiv. Neue Impulse werden auch Ländern wie Südafrika, Kenia zugerechnet. In Entwicklungs- und Schwellenländern, in denen die zunehmende Industrialisierung mit einem steigenden Energieverbrauch einhergeht, stellt die Windkraftnutzung zudem eine interessante Option dar: Ihre dezentrale Nutzungsmöglichkeit erweist sich gerade in Regionen, die z.b. mangels Stromnetzanbindung auf Insellösungen angewiesen sind, als vorteilhaft. Daraus erwachsen neue Marktpotenziale gerade auch in Regionen Afrikas, Südamerikas, Asiens oder im pazifischen Raum. Die Entwicklung in den Schwellenländern ern gewinnt weiter an Bedeutung, nachdem hier zunehmend Fördermodelle implementiert werden. 11 Die jüngeren Windländer weisen trotz hoher Zuwachsraten allerdings lediglich geringe absolute Zubauzahlen auf. Insofern ist nicht zu erwarten, dass in 2013 die Rückgänge beim Windkraftausbau auf angestammten Windmärkten von den Zuwächsen jüngerer Windländer aufgefangen werden. Globaler Zubau Z bis 2013e (in MW) Preisrückgänge und Lern- kurveneffekte senken Wind- stromerzeugungskosten ten Verlangsamung des Preis- drucks bei Turbinen Quelle: GWEC Global Wind Report 2012, Schätzungen NORD/LB Research Die Windkraft-Ausbauentwicklung profitiert stark von den bereits erreichten Kostensenkungserfolgen bei der Windstromerzeugung. Erhebliche Fortschritte wurden mit technologischen Weiterentwicklungen, Größenwachstum, Mengeneffekten, aber auch durch die Preisrückgänge 12 bei den Windenergieanlagen vollzogen. Angesichts eines weltweiten Turbinenüberangebots, das die Nachfrage um das Doppelte übersteigt 13, besteht weiter hoher Wettbewerbsdruck unter den Windanlagenherstellern. Gerade asiatische Anbieter setzen auf eine offensive Preispolitik und haben besonders auf Schwellenmärkten damit Erfolg. Seit Jahresbeginn 2013 setzen sich (entsprechend Herstelleräußerungen wie Vestas) dennoch Stabilisierungstendenzen ierungstendenzen bei der Entwicklung der Turbinenn- preise (nicht nur bei neuen Modellen) fort. So verlangsamte sich der Preisrückgang in Q2/2013 auf 2% yoy nach noch in Q1/2013 4% yoy. 14 Positive Äußerungen zu Auftragseingängen sowie Preis- und Geschäftsentwicklungen waren in den vergangenen Wochen auch von großen Turbinenherstellern wie GE, Enercon, Nordex oder Gamesa zu hören. 10 Lt. WWEA belief sich das Wachstum in Lateinamerika 2012 durchschnittlich auf 56% yoy, wobei Argentinien mit 80% yoy führend vor Brasilien mit 75% yoy rangierte. 11 Lt. Worldwatch Institute bestanden per in 127 Staaten Fördermaßnahmen für regenerative Stromerzeugung. Investitionen in Renewables machten 2012 in Schwellen- und Entwicklungsländern mit USD 112 Mrd. einen Anteil von 46% aus. 12 Preisrückgänge von bis zu 30% seit 2008, Bloomberg Energy Finance, April Blomberg New Energy Finance, April Blomberg New Energy Finance Seite 8 von 13

9 Entwicklung der Turbinenn- preise seit 2008 Quelle: BNEF Bloomberg New Energy Finanche, NORD/LB Research;) Weiteres Kostensenkungs- potenzial bei Wind- technologien Weltweite Investitionen in i Renewables fielen 2012 um 12% auf USD 244 Mrd. Entwicklung weltweiter Investitionen in Windenergie bis 2012 (in Mrd. USD) Die Senkung der Windstromerzeugungskosten steht weiter im Fokus der Windindustrie: Effizienzpotenzial wird noch bei Türmen, Rotoren, Fortentwicklungen bei Getrieben, Produktionsprozessen und eingesetzten Materialien gesehen. Bei neuen WEA-Generationen werden tendenziell die Rotoren größer und Türme höher sowie Hybridversionen bei Getriebeanlagen genutzt. Produktionsseitig wird vermehrt auf Plattformstrategien aufgesetzt, was Vereinfachungen der Produktionsprozesse, Kostensenkungen, höhere Flexibilität und schnellere Umstellungen auf neue Modelle ermöglicht. In 2012 verringerten sich die weltweiten Investitionen tionen in Renewables gegenüber 2011 um 12% auf USD 244 Mrd. Ursächlich für den Rückgang waren Preiseffekte sowie relativ schwächere US- und EU-Märkte, die unter instabilen Rahmenbedingungen in bislang etablierten Windländern litten. Auf der Basis entwickelten sich die Investitionen in die Windenergie trotz des internationalen Kapazitätsausbau um 10% yoy insgesamt um 10% yoy auf USD 80,3 Mrd. zurück. +24% 69,9 73,7 96,2-7% 89,3-10% 80,3 57,4 14,4 25,5 32, Quelle: UNEP, Bloomberg New Energy Finance, NORD/LB Research Geschwächte Investitions- sicherheit und Preisrück rück- gänge belasten Investitionss- tätigkeit auch 2013 In Q1/2013 lag die internationale Investitionstätigkeit in Renewables mit USD 21 Mrd. (Q1/2012 USD 33 Mrd.) erheblich unterhalb des Durchschnitts der (regelmäßig im Jahresvergleich schwächsten) ersten Quartale der Vorjahre. Nicht nur saisonale Effekte, insbesondere die anhaltende Instabilität bei Fördermodellen auf angestammten Märkten dürfte dafür ursächlich sein. Im Jahresverlauf erwarten wir zwar eine Erholung (u.a. aufgrund stabilisierter Bedingungen in den USA), für das Gesamtjahr 2013 gehen wir dennoch von einer im Vorjahresvergleich weiter rückgängigen Entwicklung aus. Seite 9 von 13

10 Große Marktakteure decken d Strombedarf mittels tels eigenere Anlagen oder sind investiert Fortschritte bei genaueren Kalkulation der zu erwarten- den Windstrommengen Netzinfrastrukturen limitieren Windkraftausbau und kosten Effizienz Leistungsprofil Windkraft kraft - keine Brennstoffkosten ten - keine CO 2-Emis Emissionen sionen - geringere Weiterleitungs- kosten findet nur in Teilen Ein- gang in bestehende Energiee- versorgungssysteme 2014: Erholter weltweiter Windkraftausbau erwartet Die fallenden WEA-Preise senken die Stromgestehungskosten weiter und lassen neues Marktpotenzial entstehen. Gleichzeitig entwickeln sich neue Finanzierungs- und Vermarktungsformen: Die eigenständige Stromversorgung rsorgung mittels Windkapazitäten ten gewinnt bei großen Unternehmen aus Industrie, Handel (u. a. Metro) und IT (u. a. Google) an Bedeutung. Die Kontrolle über die eigenen Energiekosten sowie der Hedge gegen steigende Strompreise sind wichtige Motive. Zuletzt meldete IKEA, seinen Stromverbrauch bis 2020 zu 100% aus selbst erzeugtem, regenerativen Strom decken zu wollen (derzeit zu 34% 15 ). Auch Kapital- anlagegesellschaften sind zunehmend in Renewables-Anlagen investiert. Neben kostenmäßiger Wettbewerbsfähigkeit sind Fortschritte bei der Integration in den Strommarkt erforderlich. Neue Vermarktungsformen, wie die Direktverr- marktung unterstützen, regenerativ erzeugter Strom markt- und zukunftsfähig zu machen. Weiterentwicklungen bei der Prognostizierbarkeit des Windaufkommens 16, aktivem Lastmanagement 17 oder virtuellem Kraftwerk schreiten voran. Hier sind schnelle Fortschritte von Bedeutung, um die erwarteten Windstrommengen für den Regelkreis der Stromversorgung 18 verlässlich kalkulierbar zu machen und Beiträge zur Netzstabilität zu leisten. Das gegenwärtige Strommarktdesign ist noch auf die zentrale Verstromung fossiler Ressourcen ausgelegt und reagiert nur schwerfällig auf das Leistungsprofil regenerativer Energien. Weiterhin limitieren Netzengpässe die Windstromerzeugung z.b. in Deutschland, China oder USA, nachdem der Stromnetzausbau mit den dynamischen Kapazitätsausbauten bei dezentralen Energieanlagen nicht Schritt halten konnte. Abregelungen von WEA in Deutschland sind an der Tagesordnung, in China wird der Kapazitätsausbau bei der Windkraft gedrosselt. Eine verbesserte Koordination beim Ausbau von Kapazitäts-, Weiterleitungs- und Verteilungskapazitäten wird die Versorgungssicherheit stärken und weiteres Effizienzpotenzial, z. B. durch die verbesserte Netzintegration von dezentral erzeugtem Strom, heben. Dezentrale (Wind-/Solarenergie) und zentrale Stromerzeugungstechnologien (wie Kohle- Gaskraftwerke) weisen unterschiedliche Leistungsprofile auf. Im Zuge zunehmender Bereitstellung fluktuierender Stromerzeugungskapazitäten (Wind und PV) gilt es, adäquate Stromversorgungsstrukturen rsorgungsstrukturen zu schaffen, die dem Leistungsprofil dieser Anlagen entsprechen. Die bestehenden Energieversorgungssysteme eignen sich zwar für einen niedrigen zweistelligen prozentualen Renewables-Anteil am Strommix 19. Ein deutlich darüber hinaus gehender Beitrag erfordert aber eine höhere Flexibilisierung der Stromversorgungssysteme, um die Vorteile der Windstromerzeugung wie z.b. keine CO 2-Emissionen, keine Brennn- stoffmittelkosten, geringere Weiterleitungskosten (Dezentralität) auch quantitativ zur Ausprägung kommen zu lassen. Fortschritte bei den eingesetzten Technologien (inkl. Speicherung) werden Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit der Windkraft weiter vorantreiben. Wir erwarten daher, dass der internationale Windkraftausbau sich ab 2014 wieder stärker belebt. Gleichzeitig wird sich die Ausbaudynamik bei der Windkraft aber noch wei-w terhin an der Ausgestaltung der Anreizsysteme sowie den Integrationsmöglich- keiten von Windstrom in die Energieversorgungs versorgungssysteme systeme orientieren. 15 Neben 137 WEA werden PV-Module auf 75 IKEA-Einrichtungshäusern betrieben. 16 Zuletzt stellte IBM ein neues Wetter-Simulationsmodell sowie Power-Grid-Management vor (HyRef, Hybrid Renewable Energy Forecasting), um die Prognostizierbarkeit von Wolkenbewegungen etc. zu erhöhen. 17 Fortschritte bei der Fernsteuerbarkeit ermöglichen, die volatile Einspeisung von Windstrom nachfrageorientiert zu steuern 18 (bei welcher sich die Stromproduktion am Strombedarf orientiert) 19 Anteil von Wind- und PV-Strom am Strommix in Deutschland Ende 2012: 13% Seite 10 von 13

11 Ansprechpartner in der NORD/LB Sector & Regional Research Torsten Windels +49 (511) Dr. Martina Noß +49 (511) Leitung Research /Volkswirtschaft Leitung Sector & Regional Research / Aviation Claudia Drangmeister +49 (511) Immobilien Karin Meibeyer +49 (511) Renewables Thomas Wybierek +49 (511) Shipping Dr. Eberhard Brezski +49 (511) Regionalwirtschaft Natalja Kenkel +49 (511) Regionalwirtschaft Martin Kerl +49 (511) Support Structured Finance Heiko Ludwig +44 (0) Leiter Finanzierungen Energie Bjoern Heinemeyer +49 (511) Olaf Beyme +49 (511) Henning Vogler +49 (511) Financial Markets Sales Stellvertretender Leiter Finanzierungen Energie Finanzierungen Wind onshore Deutschland Finanzierungen Wind onshore Deutschland Sales Aktien +49 (511) Sales RM Öff. KD, Bund, Länder +49 (511) Sales MM/FX +49 (511) Sales RM Vers., AM, KAG +49 (511) Sales RM Banken, Sparkassen +49 (511) Corporate Sales Sales Schiffe / Flugzeuge +49 (511) Sales Firmenkunden +49 (511) Sales Immobilien +49 (511) Corporate Sales FX/MM +49 (511) Sales Strukt. Finanzierung +49 (511) Weitere Ansprechpartner Origination Fin.Inst +49 (511) Origination Corp. +49 (511) Structured Products +49 (511) Beteiligungsprodukte +49 (511) Seite 11 von 13

12 Wichtige Hinweise Die vorstehende Studie ist erstellt worden von der NORDDEUTSCHEN LANDESBANK GIROZENTRALE ( NORD/LB ). Die NORD/LB untersteht der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Diese Studie und die hierin enthaltenen Informationen wurden ausschließlich zu Informationszwecken erstellt und werden ausschließlich zu Informationszwecken bereitgestellt. Es ist nicht beabsichtigt, dass die Studie einen Anreiz für Investitionstätigkeiten darstellt. Sie wird für die persönliche Information des Empfängers mit dem ausdrücklichen, durch den Empfänger anerkannten Verständnis bereitgestellt, dass sie kein direktes oder indirektes Angebot, keine Empfehlung, keine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf sowie keine Aufforderung zur Zeichnung oder zum Erwerb von Wertpapieren oder anderen Finanzinstrumenten und keine Maßnahme, durch die Finanzinstrumente angeboten oder verkauft werden könnten, darstellt. Alle hierin enthaltenen tatsächlichen Angaben, Informationen und getroffenen Aussagen sind Quellen entnommen, die von uns für zuverlässig erachtet wurden. Da insoweit allerdings keine neutrale Überprüfung dieser Quellen vorgenommen wird, können wir keine Gewähr oder Verantwortung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen übernehmen. Die aufgrund dieser Quellen in der vorstehenden Studie geäußerten Meinungen und Prognosen stellen unverbindliche Werturteile unserer Analysten dar. Veränderungen der Prämissen können einen erheblichen Einfluss auf die dargestellten Entwicklungen haben. Weder die NORD/LB, noch ihre die Organe oder Mitarbeiter können für die Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der Informationen oder für einen Renditeverlust, indirekte Schäden, Folge- oder sonstige Schäden, die Personen entstehen, die auf die Informationen, Aussagen oder Meinungen in dieser Studie vertrauen (unabhängig davon, ob diese Verluste durch Fahrlässigkeit dieser Personen oder auf andere Weise entstanden sind), die Gewähr, Verantwortung oder Haftung übernehmen Die vorstehenden Angaben beziehen sich ausschließlich auf den Zeitpunkt der Erstellung dieser Unterlagen und können sich jederzeit ändern, ohne dass dies notwendig angekündigt oder publiziert wird. Eine Garantie für die fortgeltende Richtigkeit der Angaben wird nicht gegeben. Diese Studie stellt keine Anlage-, Rechts-, Bilanzierungs- oder Steuerberatung sowie keine Zusicherung dar, dass ein Investment oder eine Strategie für die individuellen Verhältnisse des Empfängers geeignet oder angemessen ist, und kein Teil dieser Studie stellt eine persönliche Empfehlung an einen Empfänger der Studie dar. Jeder Empfänger sollte, bevor er eine Anlageentscheidung trifft, im Hinblick auf die Angemessenheit von Investitionen in Finanzinstrumente oder Anlagestrategien, die Gegenstand dieser Studie sind, sowie für weitere und aktuellere Informationen im Hinblick auf bestimmte Anlagemöglichkeiten sowie für eine individuelle Anlageberatung einen unabhängigen Anlageberater konsultieren. Die Weitergabe dieser Studie an Dritte sowie die Erstellung von Kopien, ein Nachdruck oder sonstige Reproduktion des Inhalts oder von Teilen dieser Studie ist nur mit unserer vorherigen schriftlichen Genehmigung zulässig. Redaktionsschluss: 4. September 2013 Seite 12 von 13

13 Zusätzliche Informationen für Empfänger im Vereinigten Königreich K Diese Studie wird im Vereinigten Königreich durch NORD/LB London Branch verbreitet. NORD/LB untersteht der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und für die Geschäftstätigkeit im Vereinigten Königreich der Aufsicht durch die Financial Services Authority. Diese Studie stellt Financial Promotion im Sinne der Regelungen der Financial Services Authority dar. Relevante Empfänger im Vereinigten Königreich sollten sich mit jeglicher Anfrage an NORD/LB s London Branch, Investment Banking Department, Telephone: wenden. Zusätzliche Informationen für Empfänger in der Schweiz Diese Studie wurde nicht von der Eidgenössischen Bankenkommission (die am 1. Januar 2009 mit der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht ( FINMA ) fusioniert wurde) gebilligt. Zusätzliche Informationen onen für Empfänger in Estland Diese Studie wird in Estland durch die NORD/LB verbreitet. Die NORD/LB untersteht der Aufsicht der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Der Empfänger dieser Studie sollte alle maßgeblichen Bedingungen der von der NORD/LB angebotenen Dienstleistungen vor einer eigenen Entscheidung eingehend überprüfen und, soweit erforderlich, eigene dritte Berater hinzuziehen. Zusätzliche Informationen für Empfänger in Griechenland Die in dieser Studie enthaltenen Aussagen, Meinungen und Bewertungen geben die persönliche Ansicht der erstellenden Analysten zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Studie wieder und sollten vom Empfänger daher nicht zur Grundlage einer möglichen Anlageentscheidung gemacht werden, solange dieser sich nicht von der NORD/LB hat bestätigen lassen, dass die hierin enthaltenen Aussagen, Meinungen und Bewertungen nach wie vor zutreffend und aktuell sind. Vorkehrungen zur vertraulichen Behandlung von sensiblen Kunden- und Geschäftsdaten, zur Vermeidung von Interessenn- konflikten und zum Umgang mit Interessenkonflikten: Die NORD/LB hat Geschäftsbereiche, die Zugang zu sensiblen Kunden- und Geschäftsdaten haben können (Vertraulichkeitsbereiche), funktional, räumlich und/oder durch dv-technische Maßnahmen von anderen Bereichen (z.b. dem NORD/LB- Research) abgeschottet. Die Weitergabe vertraulicher Informationen, die Einfluss auf Aktienpreise haben kann, wird durch die von den Handels-, Geschäfts- und Abwicklungsabteilungen unabhängige Compliance-Stelle der NORD/LB überwacht. Diese neutrale Stelle kontrolliert täglich die von der NORD/LB und ihren Mitarbeitern durchgeführte Transaktionen, um sicherzustellen, dass diese den Marktbedingungen entsprechen. Die Compliance-Stelle kann evtl. erforderliche Handelsverbote und - beschränkungen aussprechen, um sicherzustellen, dass Informationen, die Einfluss auf Aktienpreise haben können, nicht missbräuchlich verwendet werden und um zu verhindern, dass vertrauliche Informationen an Bereiche weitergegeben werden die nur öffentlich zugängliche Informationen verwenden dürfen. Um Interessenkonflikte bei der Erstellung von Finanzanalysen zu verhindern, sind die Analysten der NORD/LB verpflichtet, die Compliance-Stelle über die Erstellung von Studien zu unterrichten und dürfen nicht in die von ihnen betreuten Finanzinstrumente investieren. Sie sind verpflichtet, die Compliance-Stelle über sämtliche (einschließlich externe) Transaktionen zu unterrichten, die sie auf eigene Rechnung oder für Rechnung eines Dritten oder im Interesse von Dritten tätigen. Auf diese Weise wird die Compliance-Stelle in die Lage versetzt, jegliche nicht-erlaubten Transaktionen durch die Analysten, wie Insiderhandel und Front- und Parallel Running, zu identifizieren. Bei der Erstellung einer Finanzanalyse, bei der offen zu legende Interessenkonflikte innerhalb der NORD/LB Gruppe bestehen, werden Informationen über Interessenkonflikte erst nach der Fertigstellung der Finanzanalyse von der Compliance-Stelle verfügbar gemacht. Eine nachträgliche Änderung einer Finanzanalyse kommt nur nach Einbindung der Compliance-Stelle in Betracht, wenn sichergestellt ist, dass die Kenntnis dieser Interessenkonflikte das Ergebnis der Studie nicht beeinflusst. Weitere Informationen hierzu sind unserer Finanzanalyse bzw. Interessenkonflikt-Policy zu entnehmen, die auf Nachfrage bei der Compliance Stelle der NORD/LB erhältlich ist. Redaktionsschluss: 4. September 2013 Seite 13 von 13

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