Martin-Niemöller-Schule Riedstadt Schulprogramm Stand Dezember 2010

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1 Martin-Niemöller-Schule Riedstadt Schulprogramm Stand Dezember 2010 Inhaltsverzeichnis 1. Die Martin-Niemöller-Schule und ihr Umfeld 1.1 Angaben zur Schulgeschichte, Leitmotiv 1.2 Verkehrsanbindung 1.3 Kulturelles Angebot 1.4 Sozialstruktur 1.5 Schulangebot im Südkreis des Kreises GG 1.6 Zusammenarbeit mit anderen Schulen Grundschulen Förderschulen Weiterführende Schulen nach Klasse 9 und Außerschulische Anlaufstellen Freizeitbereich Beratungs und Fördereinrichtungen 1.8 Konsequenzen für Planung und Gestaltung 2. Pädagogische Grundsätze der schulischen Arbeit an der MNS (Stichwortsammlung geordnet nach Oberbegriffen) 2.1 Schule für alle Schülerinnen und Schüler 2.2 Entwicklung einer sozialen Kompetenz 2.3 Gesellschaftlich orientierte Handlungskompetenz 3. Öffnung von Schule 3.1 Kooperationen mit Vereinen 3.2 Kooperationen mit Betrieben 3.3 Kooperation mit dem Arbeitsamt 3.4 Kooperation mit Krankenkassen, Gesundheitsfürsorge 3.5 Schüleraustausch 3.6 Bewerbungstraining für die Klassen Kooperation mit der Jugendpflege der Kommunen 3.8 Kooperation mit dem Kinderschutzbund 3.9 Kooperation mit dem ADAC 3 10 Kooperation mit der Südkreisberatung 3.11 Kooperation mit der MS-Gruppe Ried 3.12 Kooperation mit den Lions-Clubs Gr.-Gerau und Rüsselsheim 1

2 Inhaltsverzeichnis 4. Förderkonzept 4.1 Leistungsbereich Lernschwächen/Lerndefizite Sonderpädagogische Förderung Gemeinsamer Unterricht Sonderpädagogische Förderung EH, DSH Runder Tisch LH Seiteneinsteiger, Schüler mit geringen oder keinen Deutschkenntnissen Hausaufgabenhilfe Förderung von Schülern mit motorischen Auffälligkeiten Förderung von Begabungen / Stärken Methodenkompetenz 4.2 Soziale Kompetenzen Lions Quest Programm an der MNS Besondere schulische Veranstaltungen und Maßnahmen Klassenprojekttage Studien- und Wanderfahrten Prävention Mitgestaltung des Schullebens durch Verantwortungsübernahme Veranstaltungen im Schuljahr AG Begegnung der Generationen Klassengemeinschaft 4.3. Berufswegeplanung Quo vadis? IKG Job Berufslotsen 4.4. BO-Klasse 4.5. Strategische Ziele Verbesserung der Lesekompetenz Lesepaten Welttag des Buches Erreichen des Hauptschulabschlusses 5. Pädagogisches Mittagsangebot 5.1 Grundsätzliche Überlegungen zur Pädagogischen Mittagsbetreuung 5.2 Konzept 5.3 Konzept Erweiterungsbau 5.4 Pflicht- und Wahlpflichtbereich 5.5 Arbeitsgemeinschaften 2

3 5.6 Hausaufgabenhilfe 5.7 Forderungen und Empfehlungen 6. Unterrichtsorganisation 6.1 Vorbemerkung 6.2 Ist-Zustand an der Martin-Niemöller-Schule 6.3 Vertretungskonzept Filmangebot Bibliothek und Mensa 7. Schulsozialarbeit 7.1 Klassenbegleitung 7.2 Einzelfallhilfe und Kooperation mit verschiedenen Partnern 7.3 Berufswegeplanung 7.4 GTA andere Aufgaben 8. Umgang mit Regelverstößen 8.1 Unterrichtsstörung/Trainingsraum 8.2 Schulverweigerung 8.3 Verpflichtungserklärung 8.4 Rauchverbot 8.5 Handy-Verbot 8.6 Verlassen des Schulgeländes/Besucher 9. Prüfungen 9.1 Hauptschulprüfung Projektprüfung schriftliche Abschlussarbeiten 9.2. Realschulprüfung Hausarbeit mit Präsentation schriftliche Abschlussarbeiten mündliche Prüfung 10. Neue Medien im Unterricht 10.1 Vorwort 10.2 Bestand 10.3 Lernziele und zukünftige Nutzung Lernziele zukünftige Nutzung 3

4 Technische Voraussetzungen Regelung zur Nutzung 11. Beratungsmodelle 11.1 Schullaufbahnberatung 11.2 Erziehungsberatung 11.3 Schulseelsorge 12. Elternarbeit 13. Schülervertretung 14. Formen der Zusammenarbeit 15. Evaluation 16. Übergänge 16.1 Übergang Grundschule/Sek I Information der Eltern von Grundschülern Aufnahmefeier der neuen 5. Klassen Erste Schulwoche des 5. Jahrgangs 16.2 Übergang 9/10, weiterführende Schulen, Berufswelt Abschiedsmeditation Schulentlassungsfeier Anlagen 1. Hausaufgabenhilfe 2. Schulordnung 3. Verpflichtungserklärung 4. Bibliothek 5. Gottesdienstblatt Aufnahmegottesdienst 10/11 6. Quo vadis?, Berufswegeplanung 7. AG-Angebot 10/11 8. Konzept GTA 9. Konzeptübersicht Lions Quest - Programm 10. Expertise TU Darmstadt 4

5 11. Umgang mit Störungen 12. Konzept Trainingsraum 13. Schulverweigerung 14. Prüfungen H und R 15. Stundentafel 5

6 1. Die Martin-Niemöller-Schule 1.1 Angaben zur Schulgeschichte, Leitmotiv Goddelau ist die Mittelpunktgemeinde von Riedstadt mit Sitz der Verwaltung. Der Zusammenschluss aus fünf Gemeinden erfolgte am 1. Januar 1977 im Zuge der hessischen Gebietsneugliederung. Bereits 1973 hatten Goddelau und Wolfskehlen freiwillig fusioniert, 1977 kamen Crumstadt, Erfelden und Leeheim dazu. Seit 2007 besitzt Riedstadt Stadtrechte. Die Martin-Niemöller-Schule verkörpert das standortnahe Sekundarstufen - I - Angebot in Riedstadt. Zum Einzugsbereich der Schule gehören derzeit auch die Gemeinden Stockstadt, Biebesheim, auch Gernsheim und GG- Dornheim. Es gibt jährlich auch Anfragen aus weiter entfernt liegenden Gemeinden. Hervorgegangen ist die Martin-Niemöller-Schule aus einer Mittelpunktschule (Haupt -u. Realschule), die im Zuge der Landschulreform im Jahre 1964 in Goddelau eingerichtet wurde. Die Schulträgerschaft liegt heute beim Kreis Groß-Gerau. Mit Beginn des Schuljahres 1979/80 entschloss sich das Kollegium zu einer Änderung der Organisationsform, zunächst durch Bildung der Förderstufe in den Jahrgängen 5 und 6, anschließend ab 1981/82 jahrgangsweise in der Form einer Integrierten Gesamtschule. Seit dem 20. April 1990 führt die Integrierte Gesamtschule in Riedstadt den Namen Martin-Niemöller-Schule. Die Schulgemeinde ist stolz darauf, den Namen Martin Niemöllers führen zu dürfen. Martin Niemöller soll Vorbild sein in der Klarheit seines Denkens, in seinem Mut und seiner Kraft dem Unrecht der NS-Zeit Widerstand zu leisten und sich nach dem Krieg für den Frieden einzusetzen. Deshalb wurde als Leitmotiv für die tägliche Arbeit die folgende Aussage Niemöllers gewählt, die den Schulalltag begleitet und immer wieder mahnt: Wir können nicht einfach unseren Willen haben. Wir müssen Rücksicht auf die Anderen nehmen. Wir müssen so oder so zu Verständigung kommen. Und das gilt im Leben der Völker wie im Leben der Einzelnen. Rücksicht steht für soziale Kompetenzen, deren Erlernen einen Schwerpunkt der Arbeit bildet. Verständigung heißt, sich immer wieder miteinander auf Regeln und Inhalte zu verständigen. Leben der Völker erinnert daran, dass die MNS eine Schule mit Schülerinnen und Schülern aus mehr als 20 Nationen mit verschiedenen Kulturen ist und Religionen; Schüler und Lehrer lernen von- und miteinander tolerant und respektvoll miteinander umzugehen. Leben der Einzelnen heißt, dass der Einzelne wichtig ist, jeder Einzelne individuell gefördert und gefordert und seine Persönlichkeit geachtet und gestärkt wird. Ergänzt wird das Leitmotiv durch das Schullied von Clemens Bittlinger Aufstehn, aufeinander zugehn. 6

7 1.2 Verkehrsanbindung Riedstadt liegt nahe zu Frankfurt, Darmstadt und Mannheim. Die Verkehrsanbindung erfolgt im öffentlichen Nahverkehr durch den Bahn- und Busverkehr im Rhein-Main- Verkehrsverbund (RMV) Die Schülerbeförderung erfolgt seit dem Schuljahr 2003/2004 ebenfalls durch den öffentlichen Nahverkehr. Die Abfahrtszeiten sind weitgehend dem Stundenplan angepasst. Leider entstehen aber besonders nach der 8. Stunde längere Wartezeiten. Bedauerlicherweise ist auch die Flexibilität auf Bedürfnisse der Schule einzugehen, nicht gegeben. 1.3 Kulturelles Angebot Das Kulturbüro, Kirchengemeinden, VHS, Musikschule und Vereine organisieren in unregelmäßigen Abständen kulturelle Veranstaltungen. Im Georg-Büchner-Haus in Goddelau, in der ehemaligen Synagoge in Erfelden, Hofgut Guntershausen und im Musischen Zentrum der MNS finden in unregelmäßigen Abständen Lesungen, Ausstellungen oder musikalische Veranstaltungen statt. Es gibt kein Theater, kein Kino und keine Kunstgalerien. Als Naherholungsgebiete bieten sich der Kühkopf und die Naturauen an. Die MNS verfügt seit 2006/07 über einen eigenen Kulturclub (KuaDo), der zwischen September und Mai in Kooperation mit dem Förderverein Veranstaltungen aus den Bereichen Theater, Musik, Literatur, etc. veranstaltet. Zum Schuljahresende präsentieren die Schüler den Eltern und Freunden der Schule Ausschnitte von den Ergebnissen schulischer Arbeit. 1.4 Sozialstruktur Noch in den Veröffentlichungen des Kreises Groß-Gerau aus den 60er Jahren werden die heutigen Riedstadtgemeinden als landwirtschaftlich, handwerklich geprägte Gemeinwesen mit relativ wenig mittelständischer Industrie beschrieben. In den vergangenen 50 Jahren hat sich darin ein tiefgreifender Wandel vollzogen, der die Schule tangiert, dem sie sich anpassen muss und der, da er auch heute noch nicht abgeschlossen ist, durchdachte Veränderungen erfordert. Die signifikanten Wandlungen im Einzugsbereich der Martin-Niemöller-Schule sind folgende: - Große Neubaugebiete im Einzugsbereich der MNS tragen zum Anstieg der Wohnbevölkerung bei. Die Riedstadtgemeinden sind Wohngemeinden geworden, d.h. dass die überwiegende Zahl der Erwerbstätigen außerhalb Riedstadts ihrer Arbeit nachgeht. 7

8 - Zu den fünf Riedstadtgemeinden sind Stockstadt und Biebesheim mit beachtlichen Schülerzahlen ebenso wie Dornheim und Eschollbrücken hinzugekommen. - Die Großfamilie ist nicht mehr die Regel, sondern eher die Ausnahme. Parallel dazu hat die Berufstätigkeit beider Elternteile stark zugenommen. Das bedeutet für viele Schülerinnen und Schüler, dass nach dem Schultag zu Hause niemand auf sie wartet. - Die Anzahl sogenannter Patchwork-Familien und alleinerziehender Elternteile ist gewachsen. - Auch die Zahl der ausländischen Mitbürger ist gestiegen.1980 kamen 5% der Schülerinnen und Schüler der MNS aus acht meist europäischen - Nationen, im Schuljahr 09/10 war der Anteil ausländischer Schülerinnen und Schüler bereits auf 17,5% angewachsen. Die Nationalitäten beschränken sich längst nicht mehr nur auf Europa, sondern umfassen auch Afrika und Asien. Zunehmend werden Kinder mit Migrationshintergrund (Schwerpunkt Afghanistan, Pakistan) aufgenommen, die keine oder nur mangelhafte Deutschkenntnisse haben und die zunächst einmal Deutsch lernen müssen. Dem tragen wir mit einer Intensivklasse Rechnung. - Die Zahl der Erwerbslosen und auf öffentliche Unterstützung Angewiesenen ist gestiegen. Sie liegt zwar im Einzugsbereich der MNS im Kreisdurchschnitt und teilweise auch darunter, zeigt jedoch Auswirkungen im Schulalltag, insbesondere bei Unternehmungen wie Klassenfahrten, Theater- und Museumsbesuchen und Klassenlehrertagen. 1.5 Schulangebot im Südkreis des Kreises GG In der Schullandschaft des Südkreises Groß-Gerau bieten die Martin-Niemöller-Schule Riedstadt und die MBS in Groß-Gerau das integrierte Bildungsangebot der Sekundarstufe I an. Mit diesem Angebot erweiterte sich der Einzugsbereich über die Riedstadtgemeinden hinaus auf die Nachbargemeinden Stockstadt, Biebesheim und Gernsheim. Bis 2009 ansteigende Schülerzahlen und Anfragen aus Nachbargemeinden, die in ihrer Wohnortnähe keine integrierte Schulform haben, belegen die Akzeptanz unserer Schule. Prinzipiell haben die Eltern in unserer Region die Möglichkeit, sich nach dem vierten Grundschuljahr zwischen gegliedertem und integriertem Bildungssystem zu entscheiden. Das gegliederte Schulsystem repräsentieren die Gymnasien in Gernsheim und Groß-Gerau sowie die Haupt- und Realschule mit angegliederter Förderstufe in Gernsheim (Johannes-Gutenberg-Schule). Das integrierte Angebot wird durch die MNS abgedeckt. Für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf Lernhilfe steht das Förderzentrum in Gernsheim zur Verfügung. Schülerinnen und Schüler mit 8

9 sonderpädagogischem Förderbedarf Erziehungshilfe werden von der Dezentralen Schule für Erziehungshilfe an der MNS betreut. Ein Sonderpädagoge kommt mit vier Stunden pro Woche zur Beratung in die MNS Zusammenarbeit mit anderen Schulen Grundschulen Im Dezember und Januar besucht der Stufenleiter 5/6 die Grundschulen der Umgebung und stellt die MNS auf Elternabenden vor. Einmal pro Quartal findet eine Sitzung des Schulverbundes unter Leitung des Stufenleiters 5/6 statt. Nach den Herbstferien treffen sich die Lehrkräfte, die im 5. Jahrgang unterrichten, mit den GrundschullehrerInnen zum Erfahrungsaustausch. Übergabegespräche zum Wechsel 4./5. Jahrgang sind für das Schuljahr 11/12 geplant Förderschulen Mit Beginn des Schuljahres 05/06 hat die Dezentrale Schule für Erziehungshilfe im Kreis Groß-Gerau ihre Arbeit aufgenommen. SchülerInnen mit sonderpädagogischem Förderbedarf (EH) werden zwar weiterhin in ihren Stammschulen unterrichtet, werden aber darüber hinaus von einer Fachlehrkraft der DSEH betreut und entsprechend gefördert. Der MNS stehen 1,5 Lehrkräfte dieser Schule zu, deren Verwaltungssitz beim Schulträger in Groß-Gerau ist. Außerdem ist der MNS ein Kollege des Förderzentrums Schillerschule zugeordnet, der Lehrkräften, Eltern und Schülern beratend und fördernd zur Seite steht, sofern es um sonderpädagogischen Förderbedarf LH geht. Die Zusammenarbeit mit der Peter-Härtling-Schule, Schule für Kranke an der Kinderund Jugendpsychiatrie Hofheim, Riedstadt, ergibt sich nur von Fall zu Fall Weiterführende Schulen nach 9 und 10 Auf Informationsabenden zum Übergang auf weiterführende Schulen berichten Vertreter aufnehmender Schulen sowohl über berufliche als auch über schulische Weiterbildungsmöglichkeiten. Bei der Veranstaltung Schüler informieren Schüler werden dann in einem zweiten Schritt zusätzliche Informationen von ehemaligen SchülerInnen der MNS vermittelt. Folgende Schulen werden von den Schülern der 10. Klassen gewählt: FOS Gr.-Gerau und Darmstadt, BG in Gr.-Gerau und Darmstadt, Gymnasiale Oberstufe der Prälat-Diehl-Schule in Gr.-Gerau und Bert-Brecht-Schule in Darmstadt. 1.7 Außerschulische Anlaufstellen Freizeitbereich Das Umfeld der Martin-Niemöller-Schule ist, was die Freizeitaktivitäten und Gestaltungsmöglichkeiten betrifft, stark geprägt von Vereinen und öffentlichen Einrichtungen. In allen fünf Ortsteilen gibt es große Sportvereine mit Sparten für die 9

10 verschiedensten Sportarten, wobei in der Jugendarbeit die Mannschaftsballsportarten führend sind (Handball, Fußball, Volleyball). Musikvereine und Chöre findet man ebenfalls in allen Ortsteilen. Die von der Gemeinde getragene Jugendpflege unterhält offene Jugendhäuser, bietet Gruppentreffs und - insbesondere in den Sommerferien - Jugendfreizeiten für die verschiedenen Altersstufen an. Zu diesen Angeboten tragen auch die beiden Christlichen Kirchen bei. Die evangelischen Kirchengemeinden sind in allen Ortsteilen eigenständig, während alle Mitglieder der katholischen Kirche zur Gemeinde St. Bonifatius in Goddelau gehören. Übergemeindlich sind die Angebote der VHS, wobei es sich hier überwiegend um Bereiche für junge Erwachsene handelt, während die Adressatengruppe der Schülerinnen und Schüler eher unterrepräsentiert ist. In Crumstadt, Goddelau und Stockstadt gibt es Freibäder, die während der Saison (Mai bis September) als Treffpunkte und Freizeitorte einen festen Platz haben. Bei Leeheim bietet der Riedsee Freizeitmöglichkeiten. Die MNS bietet ihren Schülerinnen und Schülern viermal nachmittags Möglichkeiten im Freizeitbereich bis Uhr als freiwillige Unterrichtsveranstaltungen. Wenn auch der Antrag der MNS Ganztagsschule zu werden für die nächsten Jahre abgelehnt wurde, so wird doch, wenn auch mit bescheideneren Ressourcen, der GTA-Bereich weiter ausgebaut werden Beratungs- und Fördereinrichtungen Folgende außerschulischen Institutionen unterstützen die Schule direkt oder indirekt als Anlaufstelle für Eltern und Schüler - bei ihrer Erziehungsarbeit: - Gesundheitszentrum Riedstadt e.v., Freiherr-vom-Stein-Str. 9 in Riedstadt- Goddelau, Tel / Lebensberatungsstelle des Caritasverbandes Offenbach, Außenstelle Bleichstraße in Gernsheim, Tel.: / Jugendamt des Kreises Groß-Gerau, Tel.: / Gemeinde Riedstadt / Fachbereich Soziales Rathausplatz Riedstadt-Goddelau Tel.: Südkreisberatungsstelle / Jugend- und Familienberatung / Jugend-, Erziehungsund Drogenberatungsstelle, Bahnhofstr. 11 in Riedstadt Tel.: Beratungsstelle für Ausbildung u. Arbeit, Bahnhofstr. 11, Riedstadt- Goddelau, Tel / Jugend- und Drogenberatungsstelle, Daimlerstr. 2a, Mörfelden-Walldorf, Tel.: / Pro familia, Lahnstr. 30, Rüsselsheim, Tel.: / Wildwasser e.v. Groß-Gerau, Haßlocher Str. 150, Rüsselsheim, Tel.: /

11 Teilstationäre Einrichtungen, die Schüler bei Bedarf besuchen: - Pädagogisch-therapeutische, teilstationäre Einrichtung für Kinder, Schloss Dornberg, Groß-Gerau, Tel.: / Dr. Neundorf - Orbishöhe, Tagesgruppe in Gernsheim, Heinrich-Wichern-Str. 1, Tel.: / Blaues Haus, Groß-Gerau, Frankfurter Str. 2, Tel.: 06152/ Kliniken und Diagnosezentren, die im Bedarfsfall mit der Schule kooperieren: - Kinder- und Jugendpsychiatrie Hofheim, Riedstadt, Tel.: / (Ambulanz), 06158/ (stationäre Aufnahme) - Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Rheinhöhe in Eltville, Tel.: 06123/ Klinik für Kommunikationsstörungen, Langenbeckstr. 1, Mainz, Tel.: 06131/ Konsequenzen für Planung und Gestaltung Aus den genannten Bereichen ergeben sich Aspekte, die bei der Gestaltung unserer Schule Beachtung finden müssen: - Die MNS hält an der 7-Zügigkeit fest. Die Schülerzahl beträgt 10/11 knapp Das freiwillige Nachmittagsangebot findet bei Schülerinnen und Schülern nicht immer guten Zuspruch. Beantragt ist seit 2004, dass die MNS eine offene Ganztagsschule wird. Ein entsprechendes Konzept wurde eingereicht. Dem hat der Schulträger auch zugestimmt. Leider fehlt die Anerkennung seitens des HKM und damit auch die entsprechende Lehrerzuweisung, obwohl die dazu notwendigen räumlichen und organisatorischen Voraussetzungen seitdem erfüllt sind. - Im Schuljahr 2010/11 wurden erstmalig für die pädagogischen Mittagsangebote mehr Stunden zugewiesen, so dass mehr Förderkurse angeboten werden können. - Begleitet und evaluiert wurden der Bedarf und die Planung der Ganztagsschule durch eine Expertise der TU Darmstadt unter der Leitung von Frau Prof. Krais. (siehe Anlage) - Das Konzept für die Durchführung von Klassenfahrten und weiteren Unternehmungen, die von den Eltern finanziert werden sollen, muss sich an den wirtschaftlichen Gegebenheiten der Familien orientieren. Grundlage bietet der Erlass vom (Schulwanderungen und Schulfahrten). Probleme bereitet die Nichtteilnahme aus religiösen Gründen, aber auch finanzielle Schwierigkeiten der Eltern. Dank der Unterstützung des ehemalöigen Kollegen Horst Kränzle fließt der Erlös vom Verkauf der Produkte der Streuobstwiese in einen vom Förderverein 11

12 verwalteten Sozialfond ein. Damit können bedürftige Schüler unterstützt werden, wenn die Eltern einen Teil der Kosten übernehmen und Unterstützung beantragen. 12

13 2. Pädagogische Grundsätze der schulischen Arbeit an der MNS 2.1 Schule für alle Schülerinnen und Schüler - Ganzheitliche Wahrnehmung - Individuelle Förderung und Forderung (kognitiv, kreativ, emotional, Lernen mit Kopf, Herz und Hand) - Schaffung von Motivation - Positive Einstellung dem Lernen und der Schule gegenüber - selbstständiges Lernen, Verantwortung für den eigenen Lernprozess - Identifikation mit der Schule 2.2 Entwicklung einer sozialen Kompetenz - Gegenseitige Achtung - Einfühlungsvermögen - Erziehung zur Rücksichtnahme - Toleranz - Verantwortungsbewusstsein sich selbst und anderen gegenüber - Stärkung des Selbstbewusstseins - Streitkultur Konfliktfähigkeit - Drogenfreiheit - Gewaltlosigkeit - Mediation 2.3 Gesellschaftlich orientierte Handlungskompetenz - Demokratische Erziehung - Kritikfähigkeit - Verantwortungsbewusstes Handeln - Aktive Beteiligung am Schulleben 13

14 3. Öffnung von Schule Das Selbstverständnis der Schule als Teil der Gesellschaft macht die Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen notwendig. Die MNS verfügt in diesem Bereich bereits über vielfältige Erfahrungen und strebt den Ausbau dieser Kontakte unter der Voraussetzung an, dass sie die pädagogischen Grundsätzen unserer Schule akzeptieren. 3.1 Kooperationen mit Vereinen Bereits seit 1991/92 ist die MNS in das Programm Schule und Verein aufgenommen. Kooperationspartner sind der TV Biebesheim und die SKG Stockstadt. Mit weiteren Riedstädter Vereinen finden zusätzlich Kooperationen bei bestimmten Veranstaltungen oder zu Sportangeboten statt. Im Bereich der wahlfreien Arbeitsgemeinschaften gibt es Angebote im pädagogischen Mittagsangebot., z.b. mit Sport- und Musikvereinen und den Kommunen. ( weitere Ausführungen: s. Abschnitt Pädagogisches Mittagsangebot ). 3.2 Kooperationen mit Betrieben (s. Abschnitt Hinführung zur Berufswelt ) 3.3 Kooperation mit dem Arbeitsamt (s. Abschnitt Hinführung zur Berufswelt ) 3.4 Kooperation mit Krankenkassen, Gesundheitsfürsorge - Zahnprophylaxe In Zusammenarbeit mit der Jugendzahnpflege des Gesundheitsamtes und den Krankenkassen werden alle Schüler und Schülerinnen der 5. u. 6. Klassen regelmäßig über die richtige Zahnpflege unterrichtet. - Suchtprävention Die 6.Klassen nehmen in Kooperation mit der Drogenberatung des Kreises Groß- Gerau an einem einwöchigen Präventionsseminar in Oberbernhards teil. Ertappte RaucherInnen müssen nicht nur Sozialdienst für die Schulgemeinde leisten, sondern auch an einer zweistündigen Raucherreflexion teilnehmen, die von dem Präventionsbeauftragten in Kooperation mit der Schulsozialarbeit veranstaltet wird. 14

15 3.5 Schüleraustausch Die MNS unterhält seit 1979 eine offizielle Schulpartnerschaft mit der C.E.S. Julien Régnier in Brienne-le-Château (Frankreich). In der Regel findet pro Schuljahr eine Austauschbegegnung statt. Die Arbeit während des Austausches ist projektorientiert, die Schülerinnen und Schüler sind in Gastfamilien untergebracht. Die Teilnahme ist für alle Schülerinnen und Schüler ab dem 8. Jahrgang möglich. Partnerschaftliche Beziehungen bestehen auch zur Mittelschule Zalgirai in Tauragé (Litauen). Gegenseitige Besuche von Schülergruppen wurden bereits mehrfach durchgeführt. Darüber hinaus nahmen Schülerinnen und Schüler aus Litauen am Betriebspraktikum der MNS teil. Beide Kommunen (Brienne-le-Château und Tauragé) sind Partnerstädte von Riedstadt. In den letzten Jahren (seit 2005) hat es mit der litauischen Schule keinen Austausch mehr gegeben. Bereits bestehende Kontakte zu einer Mittelstufenschule in Runcorn (England) wurden von der englischen Schule abgebrochen. Die Vermittlung einer neuen Partnerschule in der Grafschaft Cheshire (Partnerregion des Kreises Groß- Gerau) wird von der MNS gewünscht, konnte jedoch bis zum Schuljahr 10/11 nicht umgesetzt werden. 3.6 Bewerbungstraining der Klassen 8-10 Die Angebote unterschiedlicher Institutionen werden von AL- und Klassenlehrkräfte in eigener Regie organisiert. 3.7 Kooperation mit der Jugendpflege der Kommunen Die Kooperation mit der Jugendpflege der Kommunen in Riedstadt und Stockstadt geschieht hauptsächlich über die Schulsozialarbeit und bezieht sich auf gemeinsame Veranstaltungen, Angebote im GTA-Bereich und Ferienangebote. Es gibt viermal im Jahr Koordinationstreffen zwischen Schulleitung und Jugendpflege. 3.8 Kooperation mit dem Kinderschutzbund Die MNS unterstützt den Kinderschutzbund Ried bei Veranstaltungen und erhält ihrerseits finanzielle Unterstützung. 3.9 Kooperation mit dem ADAC Der ADAC führt in der Regel in der 5. Jahrgangsstufe ein Sicherheitstraining im Rahmen der Verkehrserziehung durch. Bedingt durch bauliche Veränderungen im Schulbereich kann derzeit die Maßnahme nicht durchgeführt werden. 15

16 3.10 Kooperation mit der Südkreisberatung Die Kooperation mit der Südkreisberatung bezieht sich auf den Runden Tisch, die Schulsozialarbeit und die Elternarbeit. Seit dem Schuljahr 06/07 nimmt kein Vertreter der Beratungsstelle mehr am Runden Tisch teil Kooperation mit der MS Gruppe Ried Mit den Einnahmen verschiedener Veranstaltungen (z.b. Run for Help Sponsorenlauf) unterstützt die MNS die MS-Gruppe Ried Kooperation mit dem Lionsclub Groß-Gerau/Rüsselsheim Die MNS arbeitet mit dem Lionsclub GG/Rüsselsheim zusammen und nimmt mit Klassen des Jahrgangs 5 am Sponsorenlauf in Groß-Gerau zugunsten der Arbeit mit Lions Quest teil. 16

17 4. Förderkonzept Entsprechend den pädagogischen Grundsätzen unserer Schule basiert unser Förderansatz auf einer individuellen und ganzheitlichen Sichtweise der Schülerinnen und Schüler, Förderung bedeutet für uns neben der Kompensation von Defiziten und dem Aufbau grundlegender Fähigkeiten auch die gezielte Förderung von Stärken und Begabungen Dieses Förderkonzept ist in drei Hauptbereiche gegliedert: 4.1 Leistungsbereich 4.2 Soziale Kompetenzen 4.3 Berufsvorbereitung 4.1 Leistungsbereich Lernschwächen / Lerndefizite Förderkonzept 5/6 In den Jahrgängen 5 und 6 wird in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch jeweils 1 Förderstunde pro Woche und Klasse angeboten. Die Schülerzahl in den Förderkursen soll nicht höher sein als eine halbe Klasse. Die unterrichtenden Lehrkräfte sollen möglichst aus dem gleichen Jahrgang kommen. Die Förderinhalte orientieren sich eng am Stoff des Regelunterrichts. Alle Förderstunden liegen im Band. Sie finden einmal pro Woche in einer 1. Stunde statt. Die Teilnahme ist verbindlich. Ein eventueller Nachteilsausgleich sollte möglichst nur bei regelmäßiger Teilnahme gewährt werden. SchülerInnen, die nicht einer Fördermaßnahme zugeordnet sind, wählen sich in einen Forderkurs ein, der zeitgleich angeboten wird. Bei Leistungssteigerung ist zum Halbjahr ein Wechsel vom Förderkurs in einen Forderkurs möglich. Im 6. Jahrgang nehmen die SchülerInnen ½ Jahr lang an einem IKG-Kurs teil. Förderkonzept Klasse 7/8 Damit es mehr Schülerinnen und Schülern der MNS gelingt, einen Hauptschulabschluss zu erreichen, bieten wir im Jahrgang 7/8 für Schülerinnen und Schüler mit schwachem Leistungsbild im Rahmen des WPU I - Unterrichtes eine Lernwerkstatt an, in der daran gearbeitet wird, Lücken zu schließen und Lerntechniken gezielter anzuwenden. Im gleichen Rahmen wird ein Angebot für Schülerinnen und Schüler mit LRS gemacht: Fit im Lesen und Schreiben. 17

18 Förderkonzept Klasse 9/10 Für interessierte SchülerInnen werden im AG-Bereich Angebote bereit gestellt. Im Jahrgang 10 wird im Wahlpflichtunterricht II ein Kurs mit dem Thema wissenschaftlich orientiertes Arbeiten (WOA) in den Fächern Englisch, Deutsch und Mathematik angeboten. 1. Es ist jeweils eine feste Förderstunde im Stundenplan für jeden Jahrgang verankert. 2. Bei der Meldung der SchülerInnen ist auf Überschneidungen zu achten. Das schwächste Fach sollte den Vorrang haben. 3. Die Ausarbeitung der Konzepte soll verbindlich bei den Fachkonferenzen liegen und bis zum Ende des Schuljahres (Ende Mai) abgeschlossen sein. 4. Förderunterricht sollte nur von Fachkolleginnen und Kollegen durchgeführt werden. 5. Im Einsatzwunschplan der LehrerInnen könnten bereits Wünsche für Erteilung von Förder- und Forderunterricht angemeldet werden. 6. Die Lehrkräfte sollten möglichst auch in dem entsprechenden Band des Jahrgangs unterrichten. 7. Unterricht muss dafür grundsätzlich auch in die 7. Stunde ausweichen, die Förderstunden selbst liegen in jeweils ersten Stunden. 8. Das Angebot ist nur bei ausreichender Kapazität von Lehrkräften und Stunden möglich. 9. Für Schüler mit Leistungsschwächen werden zu Beginn eines Schuljahres in Jahrgangskonferenzen Förderpläne erstellt, die mit der Klassenkonferenz abgestimmt und jeweils zum Halbjahr überprüft und fortgeschrieben werden. Lernfortschritte werden hier ebenso vermerkt, wie die im Unterricht und zu Hause eingesetzten Mittel individueller Förderung Sonderpädagogische Förderung: Gemeinsamer Unterricht Im Schuljahr 2001/2002 fand in zwei Klassen gemeinsamer Unterricht statt. Integriert wurden SchülerInnen mit sonderpädagogischem Förderbedarf entsprechend der Schulen für Lernhilfe. Die zusätzliche Förderung erfolgte durch eine Sonderschullehrerin. Seit dem Schuljahr 2004/2005 gibt es an der MNS keinen gemeinsamen Unterricht mehr, weil das SSA keine Förderlehrer mehr dafür zur Verfügung stellt Sonderpäd. Förderung EH, DSEH Erziehungshilfe für Kinder mit gravierenden Verhaltensschwierigkeiten erfolgt durch den Förderlehrer der DSEH und besteht aus folgenden Bausteinen: - Gruppentraining - Einzelförderung - Elternarbeit - Hilfestellung für Lehrer 18

19 Mit Beginn des Schuljahres 05/06 wurde die Dezentrale Schule für Erziehungshilfe eingerichtet. An der Martin-Niemöller-Schule ist eine Lehrkraft in der ambulanten und präventiven Arbeit eingesetzt. Darüber hinaus arbeitet sie mit Kindern, bei denen sonderpäd. Förderbedarf EH fest gestellt wurde vor Ort, so dass diese Schüler in ihrer vertrauten Umgebung bleiben und gefördert werden können. Einmal pro Woche trifft sich das Schulteam der DSEH (stv. SL, Stufenl. 5/6, Fachkraft DSEH, Klassenlehrer). Der Stufenleiter und die Fachkraft der DSEH vertreten die MNS im Regionalteam Runder Tisch Am Runden Tisch finden Einzelfallbesprechungen von auffälligen Schülern statt, zu denen Vertreter des schulpsychologischen Dienstes, des ASD, der Südkreisberatungsstelle, der Schulleitung, Klassen- und Fachlehrer/- innen, Förderlehrkräfte, die Schulsozialarbeit und ggf. Therapeuten eingeladen werden. Ziel ist: - Erziehungsberatung - Beratung der Kollegen untereinander Vertreter der Südkreisberatung nehmen leider nicht mehr, Vertreter des ASD nur höchst selten teil LH Ein Förderlehrer des Förderzentrums Gernsheim (Schillerschule) für LH arbeitet mit 6 Stunden an der MNS präventiv und ambulant. Er berät Lehrkräfte bei der Erstellung von Förderplänen und Meldungen zum Überprüfungsverfahren LH. Die vorliegenden Förderpläne werden halbjährlich in Stufenkonferenzen aktualisiert Seiteneinsteiger: Schüler mit geringen oder keinen Deutschkenntnissen Es gibt seit dem Schuljahr 10/11 eine Intensivklasse, in der z. Zt. 7 SchülerInnen mit geringen oder gar keinen Deutschkenntnissen 26 Wochenstunden in Deutsch, Mathematik, Sport, Arbeitslehre und Naturwissenschaften unterrichtet werden. Darüber hinaus gibt es einen 4stündigen Kurs für SchülerInnen mit fortgeschrittenen Kenntnissen. Die Koordination der SE-Lehrkräfte erfolgt durch die damit beauftragte Lehrkraft. Gespräche zwischen Klassenlehrern, Lehrer oder Lehrerinnen der Herkunftssprache und SE-Lehrern finden statt. Mehrmals im Jahr findet ein Erfahrungsaustausch mit Kollegen anderer IGSen statt, die auch Seiteneinsteiger unterrichten. 19

20 4.1.4 Hausaufgabenhilfe Da die VHS zum Schuljahr 05/06 ganz aus der Hausaufgabenbetreuung ausschied, war die Entwicklung neuer Organisationsformen notwendig. Die MNS begann im 2. Halbjahr 05/06 mit Hilfe der Pilotmittel ein neues Konzept umzusetzen. An vier Tagen in der Woche wird bis Uhr Hausaufgabenhilfe gegen einen Betrag von im Monat angeboten, wobei das Mittagessen eingeschlossen ist. Der Betrag richtet sich nach der Anzahl der Tage, an denen Hausaufgabenhilfe in Anspruch genommen wird Die Schulsozialarbeit bietet zweimal in der Woche Lernen und mehr für besonders bedürftige Schüler/innen an, die auch vorher einen gemeinsamen Mittagstisch einnehmen, für den sie nur 1 bezahlen müssen. Dieses Angebot gilt für 1-2 Kinder pro Klasse und beginnt für SchülerInnen des 5. Jahrgangs im 2. Halbjahr. Der Kurs endet, wenn diese im 6. Schuljahr sind nach dem 1. Halbjahr. Hier geht es nicht nur um Hausaufgabenbetreuung, sondern auch darum Lerntechniken und Lernstrukturen einzuüben Förderung von Schülern mit motorischen Auffälligkeiten: - AG-Bewegungsbaustelle - Reit-AG - Musik- und Bewegungsunterricht - Arbeitslehre in Jahrgang 5 und 6; in Modulen Hauswirtschaft, Textiles Gestalten - Werken Holz- u. Metallarbeiten Förderung von Begabung / Stärken - Innere Leistungsdifferenzierung z.b. selbstständig organisiertes Lernen im 5. und 6. Jahrgang. - AG-Angebote, z.b. Band, Computer-AG (schwerpunktmäßig praktisches Lernen, verschiedene Jahrgänge lernen gemeinsam) - Projekttage, Projektlernen Vorbereitungskurse auf Übergänge in weiterführende Schulen (wissenschaftl. orientiertes Arbeiten in Mathe, Deutsch und Englisch im WPUII des 10. Jahrgangs) - Äußere Differenzierung (Erweiterungs- und Grundkurse in den Fächern Deutsch, Mathematik, Physik, Chemie und Fremdsprachen), - beginnend im 6. Jahrgang mit Englisch, im7. Jg. Mit Mathematik, im 8. Jg. Mit Deutsch und Französisch, im Jahrgang mit Physik und Chemie. - Im Wahlpflichtbereich II können SchülerInnen des 9. und 10. Jahrgangs ihren besonderen Neigungen und Begabungen nachgehen (Darstellendes Spiel, Kunst, AG Band) - Diskutiert wird es, ab Jahrgang 9 einen halbjährlich wechselnden Kurs im WPU II- Bereich anzubieten und zwar in den Fächern Mathematik, Deutsch, Englisch, NaWi. Das Angebot sollte für alle SchülerInnen mit der Tendenz R+ am Ende des 8. Schuljahres gelten. Leider fehlen bis jetzt dafür die Ressourcen. 20

Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743. Vielfalt Chancengleichheit Gemeinschaft Leistung

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