ZxuùÜwxÇáÑÜtv{x. Zebärden. und. in der Praxis. nterstützte ^ommunikation

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1 ZxuùÜwxÇáÑÜtv{x und Zebärden ebärden-hnterstützte nterstützte ^ommunikation in der Praxis 1

2 Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin OSZ Sozialwesen II Praxiseinrichtung: IntegrationsKITA Salvador-Allende-Straße 47/ Berlin Anleiterin: Frau Kerstin Meinhardt Facharbeit von: Laura Velebil Thema: Die Gebärdensprache und die gebärdenunterstützende Kommunikation als Mittel der Förderung sozialer Beziehungen von Kindern in integrativen Gruppen. Abgabetermin:

3 Gliederung: 1. Einleitung Seite Themenbegründung Seite These Seite Zielsetzung und Vorgehensweise Seite 8 2. Gebärdensprache und gebärdenunterstützende Kommunikation Seite Kommunikation Seite Mögliche Folgen einer Kommunikationsstörung Seite Gebärdenunterstützte Kommunikation GuK Seite Einsetzen der unterstützten Kommunikation in der Praxisstelle Seite Bedingungsanalyse Seite Externe Faktoren Seite Familiäre Bedingungen Seite Martins Einzelfallbetreuerin Seite Interne Faktoren Seite Gebärden in der Alltagssituation Seite Vorhaben mit Gebärden Seite Matschwand Gebärden der Farben Seite Gedicht in Gebärdensprache: Igel machen sonntags Früh Seite Begreiflich machen des Begriffes Eis Seite Gedicht in Gebärdensprache: Mein Püppchen Seite Auswertung Seite Zusammenfassende Bewertungen der Ergebnisse unter Seite 26 Berücksichtigung der aufgestellten These 4.2 Reflexion der geleisteten Arbeit Seite 28 3

4 5. Literatur- und Quellenverzeichnis Seite Erklärungen Seite Erklärung, dass die Facharbeit selbstständig erstellt wurde Seite Einverständniserklärung Seite Anhang Seite Abzüge einiger Gebärden Seite Ergebnis von dem Gedicht in Gebärdensprache: Igel machen sonntags Früh Seite Ergebnis von dem Gedicht in Gebärdensprache: Mein Püppchen Seite 35 4

5 1. Einleitung 1.1 Themenbegründung Als ich mein Praktikum im 2. Ausbildungsjahr in der IntegrationsKITA Salvador-Allende-Straße begann, begegnete ich einem Jungen namens Kevin (Name geändert) mit dem Genfehler des Down-Syndroms, der auch Trisomie 21 genannt wird. Dieser Junge war zu diesem Zeitpunkt 6 Jahre alt und konnte nicht sprechen. Seine Art und Weise, mit den Kindern oder anderen Ansprechpartnern zu kommunizieren, war mir neu. Diese Integrationskita verfolgt das Projekt, Kindern, die nicht auf normalem Weg das Sprechen erlernen können, mit GuK durch den Alltag zu begleiten. GuK heißt gebärdenunterstützte Kommunikation und soll Kindern wie diesem Jungen ermöglichen, sich trotz ihrer Behinderung und der Schwierigkeit das Sprechen zu erlernen, ihren Bedürfnissen Ausdruck zu verleihen. Diesen Kindern fällt es leichter, Dinge, die sie wollen, durch Zeichen zu zeigen anstatt sie auszusprechen. Würde man diesen Kindern, denen das Sprechen schwerfällt, ihre Bedürfnisse nicht erfüllen, weil sie sich verbal nicht äußern können, so würden sie anfangen, sich aus ihrer Frustration heraus zurückzuziehen und im schlimmsten Fall das Erlernen der Sprache sogar einstellen. Oft werden diese Kinder auch verhaltensauffällig. Jeder hat schon einmal erlebt wie frustrierend es ist, wenn man nicht verstanden wird und ein Kind, das dies tagtäglich erlebt, verliert irgendwann den Mut, sich zu äußern. Doch dieser Junge hat durch GuK einen Weg gefunden, seine Bedürfnisse durch Zeichen zu äußern und dadurch auch Freunde zu finden. Er konnte Dinge wie trinken, essen, nein, ja, schlafen, Blume, Sonne, Auto etc. zeigen und hatte auch viel Freude daran. Am liebsten imitierte er aber die Kinder in seiner Gruppe und so war es für ihn auch einfacher, Interesse an den Gebärden zu finden, indem er sie von den Kindern lernte, die wir ihnen im Alltagsgeschehen, in Angeboten und Projekten beibrachten. Denn wenn diese Art von Kommunikation positiv funktionieren soll, muss die gesamte Gruppe auch verstehen, was gebärdet wird. Dieses Konzept war bei diesem Jungen sehr erfolgreich und als ich am Ende des Praktikums ging, konnte er auch ein paar Worte sprechen. Als ich mir dann im 3. Jahr Gedanken über mein Thema in der Facharbeit machte, lies mich die Idee, über diese Art der Kommunikation zu schreiben, nicht mehr los. Ich wollte wieder zurück 5

6 in diese Kita und meine Arbeit darüber schreiben. Ich bin nun in einer Gruppe, in der der 3- jährige Junge Martin (Name geändert) ist. Er kommt aus einer gehörlosen Familie. Er selbst hat ein Resthörvermögen, was aber erst im Alter von 1 Jahr und 4 Monaten festgestellt wurde, und das seit er 2 Jahre alt ist mit Hörgeräten unterstützt wird. Wie viel er hören kann und welche Laute genau er wahrnimmt, wird noch untersucht und durch mehrere Hörtests immer wieder aktualisiert. Momentan heißt es, dass er nur die Vokale, also A, E, I, O, U, hören kann. Durch seinen verspäteten Start spricht er kaum Wörter. Sein momentaner Wortschatz umfasst Mama, Papa, Kerstin, piep, Baby und einzelne Wortansätze. Doch an diesen Worten sehen wir, dass er durchaus in der Lage ist, auch andere Buchstaben zu hören. Dass ich hier nicht mit GuK ansetzen kann, war mir sofort klar. Auch meine Anleiterin Kerstin bestätigte mir dies und erzählte mir, dass sie sich einen geringen Bruchteil der Gebärdensprache angeeignet hatte. Doch was mich verwunderte war, dass Martin auch kaum gebärdete, was er aus seiner Familiensituation heraus gelernt haben müsste. Die übrigen Kinder in der Gruppe waren im Gebärden geübter als er. 1.2 These Ich beobachtete das Spiel von Martin. In der Gruppe selbst ist Martin meist alleine. In Spielsituationen sitzt er häufig alleine und für sich isoliert. Wenn er doch einmal den Mut fasst, sich zu Kindern in eine Spielsituation hineinzusetzen, nehmen diese Kinder ihn meist nicht wahr oder springen schreiend und empört auf. Oft glauben sie, dass Martin stänkern will. Da Martin sich nicht äußern kann, fällt es den Kindern schwer zu begreifen, was er gerade möchte. Wenn die Kinder ihn nun nicht mit einbeziehen, kommt er auf die Erzieher oder mich zu, entweder um Kommunikationshilfe zu bekommen oder um hier einen Spielpartner zu finden. Am Essenstisch ist es üblich, dass die Kinder untereinander ihr Essen tauschen dürfen, wenn sie es miteinander abgesprochen haben und einverstanden sind. Hier funktioniert die 6

7 Kommunikation zwischen den Kindern und Martin besser und ist entspannter. Die Kinder warten hier offener ab, was Martin möchte und bekommen von den Erziehern stets Unterstützung und Bestätigungen. Als ich diese unterschiedlichen Situationen sah, verstand ich, wie groß Missverständnisse und Frustrationen sein können, wenn man nicht richtig kommunizieren kann. Durch diese Beobachtungen kam ich langsam auf die Idee zu meiner These. Ich glaube, dass die Gebärdensprache und die gebärdenunterstützte Kommunikation als Mittel der Förderung sozialer Beziehungen von Kindern in integrativen Gruppen von großer Bedeutung und Wichtigkeit sind. Wenn das Kind keine anderen Möglichkeiten zur Äußerung hat, so sollte man auf diese Art der Kommunikation zurückgreifen können, um diese Kinder nicht an den Rand der Gesellschaft zu schieben, sondern auf eine andere Art zu integrieren. Könnte er sich in einer Form, die auch die Kinder begreifen, verständigen, so wären die Angst und die Ablehnung ihm gegenüber deutlich geringer als es momentan der Fall ist. Martin hat die Fähigkeit, die Sprache noch zu erwerben, da er Sprachansätze und Freude daran zeigt. Dennoch muss er die Gebärdensprache für die Kommunikation in seiner gehörlosen Familie erlernen. Um ihm das Erlernen der Gebärdensprache zu erleichtern, wie es bei Kevin durch GuK der Fall war, soll er sich auch bereits vor dem Sprechen schon durch Gebärden äußern können, um die Notwendigkeit der Sprache und der Kommunikation zu begreifen. Ich möchte erreichen, dass Martin zu seinen Gebärden sprechen kann. Durch alltägliche Dinge, Bildmaterialien, Computerspiele und Wandertage versuchen wir, Martin sowohl die Gebärden als auch die Sprache zu einzelnen Begriffen nahezubringen. Meine These lautet also: Gebärdensprache und die gebärdenunterstützte Kommunikation als Mittel der Förderung sozialer Beziehungen von Kindern in integrativen Gruppen sind von großer Bedeutung und Wichtigkeit. 7

8 1.3 Zielsetzung und Schwerpunkte der Arbeit Allerhöchste Zielsetzung der Arbeit ist das Erlernen einer möglichst hohen Selbstständigkeit, aber auch die Integration der behinderten Kinder in die Gruppen mit nicht behinderten Kindern (s. Konzeption S. 12). Ein weiterer wichtiger Bildungsbereich ist die Sprachförderung. Neben der allgemeinen Sprachförderung, welche in allen Einrichtungen stattfindet, bietet die Kita Frühenglisch in spielerischer Form an. Aber auch auf dem Gebiet der gebärdenunterstützten Kommunikation und Gebärdensprache ist man in der Einrichtung aktiv, indem man eigenes Material wie GuK-Bücher erstellt und Fortbildungen zum Thema anbietet (s. Konzeption S ). Die Kinder werden über Angebote und Aufforderungen mit der Gebärdensprache in Kontakt gebracht und angeregt. Durch die sprachliche Begleitung im Tagesablauf lernen die Kinder neue Gebärden. Die Kinder sollen im weiteren Verlauf ihr Wort-, Sprach- und Gebärdenrepertoire weiterentwickeln. Dies lernen sie vor allem durch das sprachlich begleitete Spiel in ganzen Sätzen, die parallel auch teilweise mit einfachsten Gebärden begleitet werden. Zu den meisten Angeboten werde ich mit den Kindern selbst gemalte Bilder-Vokabelhefte für die erlernten Gebärden anfertigen. 2. Gebärdensprache und gebärdenunterstützende Kommunikation 2.1 Kommunikation Welche Wirkung die Kommunikation auf die Umgebung hat, erfahren nicht behinderte Kinder täglich. Schon Babys nehmen die Sprache, spezifische Klänge und Melodien in ihrer Umgebung wahr und lernen, dass ihre ungezielten Äußerungen von ihren Eltern interpretiert und in ein passendes Muster geschoben werden. Wenn das Baby z.b. anfangs noch unbewusst lächelt, 8

9 bemerkt es, dass seine Eltern ihm daraufhin mehr Aufmerksamkeit widmen, bis es schließlich anfängt, bewusst zu lachen. Durch eine eindeutige Rückmeldung der Umwelt auf ihre Äußerungen oder ihr Handeln, werden die bisher ungezielten Signale differenziert und ganz gezielt eingesetzt. Dieser Kontext, der das Handeln des Babys sprachlich begleitet, gibt dem Kind Aufschluss über die Bedeutung der sprachlichen Äußerungen. Ein Beispiel für die Kommunikation von Martin ist z.b., dass er den Blickkontakt zu mir sucht, mich angrinst und kreischend wegrennt er gibt mir zu verstehen, dass er gefangen werden möchte. Über die Kommunikation wollen wir den Menschen etwas mitteilen oder etwas von ihnen erfahren. Indem Kinder fragen, lernen sie Begriffe, Zusammenhänge und Geschichten über die Welt kennen. Durch sie gestalten wir auch unsere Beziehungen, indem wir miteinander reden, lernen wir uns und andere besser kennen. Um ein selbstbestimmtes Leben führen zu können, muss man über die Kommunikation seine Wünsche differenziert ausdrücken können, um so die Umwelt zu verändern und zu beeinflussen. Für die Kinder, die mit einer Behinderung leben, ist es deutlich schwieriger, sich anderen Menschen mitzuteilen. Sie werden leichter übersehen oder missverstanden, da die Art ihrer Äußerungen oft unverständlich oder kaum wahrnehmbar ist. Wenn das Kind noch zusätzlich nonverbale Einschränkungen in der Kommunikation aufweist, ist es für die Bezugsperson kaum schaffbar, sich in der aufwendigen Pflege auf die Äußerungen des Kindes zu konzentrieren. Die Bedürfnisse, Wünsche, Gefühle und Ideen des Kindes werden nicht wahrgenommen und gehen verloren oder werden falsch verstanden, da sie nicht eindeutig von dem Kind ausgedrückt werden konnten. Solche Situationen führen zu Frustration, das Gefühl von Hilflosigkeit und die wiederholte Erkenntnis, dass sie ihre Bedürfnisse den anderen gegenüber nicht zum Ausdruck bringen können. (siehe: Berliner Bildungsprogramm) 9

10 2.2 Mögliche Folgen einer Kommunikationsstörung Stets missverstandene oder nicht beachtete Kinder haben nur wenige Möglichkeiten, ihre Frustrationen zu bewältigen: Sie können die Kommunikationsbemühungen einschränken oder einstellen, oder durch herausforderndes, aggressives oder sogar verletzendes Verhalten eine Reaktion aus ihrer Umwelt erhoffen. Die Identitätsentwicklung eines Kindes kann dadurch ins Stocken geraten. Da es sich häufig als hilflos und abhängig von seinen Bezugspersonen empfindet, kann man von einer erlernten Hilflosigkeit sprechen. Auch soziale Kontakte kommen kaum zustande, da sie nicht äußern können, mit wem sie gerne zusammen sein möchten oder die Themen, die sie bevorzugen, nicht artikulieren können. Eltern, die ihre Kinder verstehen und ihnen viel Verständnis entgegenbringen, leiten ihr Kind häufig in ein starkes Abhängigkeitsverhältnis. Diese Kinder brauchen die Eltern anschließend als Übersetzer, da sie nicht lernen konnten, sich alleine zu verständigen und haben so größere Schwierigkeiten, sich von ihnen abzulösen. Bei einer normalen Sprachentwicklung, hat das Kind die Möglichkeit ein von ihm gewähltes Thema anzusprechen, welches von den Erwachsenen aufgegriffen, ergänzt, bestätigt usw. werden kann. So ermöglicht die Kommunikation, dass die kognitiven Fähigkeiten unterstützt werden. In der Sprache eingeschränkte Kinder haben oft nicht die Möglichkeit, ihr Wissen zu präsentieren oder Fragen zu stellen. Das führt dazu, dass sie in ihrer kognitiven Entwicklung nur langsam vorankommen, da sie nicht sagen oder zeigen können, was ihre Aufmerksamkeit erregt, welches 10

11 Thema sie gerne vertiefen würden und womit sie sich gerade gerne beschäftigen möchten. Für diese Kinder treten im Alltag gehäuft Situationen auf, in denen sie nicht das bekommen was sie erhofft haben oder in denen niemand bemerkt, dass sie überhaupt etwas wollten. Dies schränkt ihre Selbstbestimmung auf ein Minimum ein. (siehe: Berliner Bildungsprogramm; Erste Schritte in unterstützter Kommunikation mit Kindern) 2.3 Unterstützte Kommunikation und Gebärdensprache Man bietet Kindern, die nicht oder nur unzureichend sprechen können, eine zusätzliche Alternative zu ihrer Lautsprache an, damit sie dadurch eine bessere Kommunikation führen können. Die unterstützte Kommunikation setzt man bei Kindern ein, die z.b. mit 3 Jahren noch nicht sprechen können, bei Kindern die schwer verständlich sprechen, vorübergehend gar nicht sprechen können und bei Kindern die kein oder kaum ein Sprachverständnis haben. Die Gebärdensprache lernen vorwiegend Kinder, die nicht hören oder stark hörgeschädigt sind. Die unterstützte Kommunikation reicht von einfachen Gesten, Bildern, graphischen Symbolen oder Tasterspielzeugen bis hin zu Gebärden oder technischen Kommunikationshilfen mit künstlicher Sprachausgabe. Bei allen Methoden gibt es Vor- und Nachteile, doch das Ziel ist es, für jeden noch so schwer behinderten Menschen individuelle Kommunikationswege zu finden. Dies soll die persönliche Entwicklung fördern und wertvolle Grundlagen für die weitere Entwicklung der Sprache schaffen. Kinder sollen gar nicht erst die jahrelange frustrierende Erfahrung machen, nicht verstanden zu werden. Genau wie in der normalen Lautsprache kann auch mit der unterstützten Kommunikation nicht früh genug angefangen werden. Die unterstützte Kommunikation schafft wichtige Grundlagen für die Sprachentwicklung und fördert die persönliche Entwicklung des Kindes, die ohne die unterstützte Kommunikation ins Stocken geraten wäre. Die Befürchtungen, dass die unterstützte 11

12 Kommunikation die Entwicklung der Lautsprache verzögern oder sogar unterdrücken könnte, sind vielfach widerlegt worden. Die Lautsprache ist die einfachste und effektivste Methode, um sich schnellstmöglich zu verständigen und sich auszudrücken. Die unterstütze Kommunikation nimmt den hilfebedürftigen Kindern lediglich den Druck, sprechen zu müssen. Durch den Einsatz von Gebärden wurde bereits bewiesen, dass Kinder durch diese Methode große Fortschritte im Sprechen gemacht haben. Gebärden geben den Kindern eine Stütze, um Wünsche und Bedürfnisse eindeutiger ausdrücken zu können. Ist diese Stütze nicht gegeben, so können Kinder nur auf sichtbare Dinge aufmerksam machen, nicht aber auf die, die gerade nicht gegeben, aber erwünscht sind. Das Kind kann also mit Hilfe der unterstützten Kommunikation unabhängiger werden, da die Erwachsenen es nun besser verstehen und einschätzen können. Die Erwachsenen können dem Kind, dadurch, dass es sich äußern kann, auch mehr Raum geben, wenn es dies benötigt. (siehe: Erste Schritte in unterstützter Kommunikation mit Kindern) 3. Einsetzen der unterstützten Kommunikation in der Praxisstelle 3.1 Bedingungsanalyse Die IntegrationsKITA Salvador-Allende-Straße 47/49 betreut 125 Kinder von 0,5 bis 7 Jahren in überwiegend altersgemischten Integrationsgruppen. Der Träger der Einrichtung ist die Käpt`n Browser GmbH, welche dem TJFBV e.v., Technischer Jugendfreizeit und Bildungsverein, angeschlossen ist. Die Kita bietet für Vorhaben eine Menge Möglichkeiten und Räume an. Zum Basteln bietet das Atelier viele verschiedene Materialien zur Benutzung an. Man kann in kleinen Gruppen direkt im Atelier arbeiten oder sich die benötigten Materialien auch mit in den 12

13 Gruppenraum nehmen. Die Matschwand befindet sich in einem Badezimmer, um die Kinder direkt nach dem Erproben der Materialien säubern zu können. An der Matschwand können die Kinder paarweise in Unterwäsche mit Farben und anderen Materialien, wie Schlicker, Rasierschaum etc., experimentieren und ihre Körperwahrnehmung erproben. Für die körperliche Bewegung stehen den Kindern der Sportraum, ein Raum mit einem Bällebecken und der Toberaum mit übergroßen Schaumstoffbausteinen zur Verfügung. In diesen Räumen werden auch Tanzen, logopädische Betreuung und Physiotherapie angeboten. Für diese Räume ist in einem kleinen Nebenraum eine Vielfalt von weiteren Gegenständen zum Erproben der Körperbeherrschung vorhanden. Auch der große Garten bietet den Kindern Abwechslungsreichtum. Durch seine Höhen und Tiefen, verschiedene Beschaffenheiten (wie Sand, Erde, Wasser, Wiese, Steine, Beton, Pflanzen etc.), Gerätschaften und Klettermöglichkeiten, findet jedes Kind für seine individuellen Bedürfnisse einen Platz, um sich zu beweisen. Der Personalschlüssel ist in den 8 Gruppen ausreichend gedeckt. Auf 15 Kinder (davon haben 2 bis 5 Kinder einen Integrationsstatus) sind eine Erzieherin und eine Facherzieherin für Integration eingesetzt. In meiner Gruppe sind aufgrund von Martins Integrationsstatus zwei Erzieher und eine Integrationserzieherin eingesetzt, da ihm eine halbe Erzieherstelle zusteht. Meine Gruppe besteht aus 16 Kindern, 4 davon haben eine Integrationsstelle. Für meine Facharbeit von Bedeutung ist vor allem Martin. Martin ist fast mit Ende des 2. Lebensjahres in die Kita gekommen und bekam zu diesem Zeitpunkt seine Hörgeräte. Er galt als hochgradig schwerhörig und sollte nur die Vokale hören können. Der Gruppentrakt hat ein eigenes Badezimmer, eine Garderobe und zwei Räume, die in einen Ess- und einen Schlafbereich aufgeteilt wurden. In beiden Räumen befinden sich Spielsachen wie Brettspiele, Puzzel, therapeutische Spiele, Malsachen, Puppen, Autos, Bausteine aus Holz und Lego, Eisenbahnen, Ritterburgen, Bücher etc. Für die Kinder zugänglich wurden an den passenden Ecken und Gegenständen Gebärdenkarten aufgehängt. So sind im Essbereich am Geschirrschrank Gebärdenkarten wie essen, Teller, Gabel, Messer, Löffel, Brot, Gemüse, trinken etc. angeheftet. In der Bauecke befinden sich an der Wand die Karten für sämtliche Tiere, die sie in ihren Spielzeugkisten finden 13

14 können, und Gegenstände, wie Bausteine, Dreirad, Ball, Auto, Radio, Haus etc. Zum Thema Gebärden gibt es auch Bilderbücher, die am Rand des Buches einzelne Gegenstände und Tätigkeiten in kindgerechten Illustrationen mit Gebärden aufzeigen. Zu Vorhaben und Projekten wurden im Anschluss zusammen mit den Kindern eigenständig Hefte angefertigt, in denen selbstgemalte Bilder mit der passenden Abbildung der Gebärde daneben sind. Diese wurden laminiert und gebunden, damit die Kinder ihr kindgerechtes Vokabelheft im Alltagsgeschehen verwenden können. (siehe: Konzeption IntegrationsKITA S.-Allendestr. 47/49) 3.2 Externe Faktoren Familiäre Bedingungen Die Familie von Martin besteht aus fünf Mitgliedern. Seiner Mutter (45 Jahre), die als Hotelfachfrau arbeitet, seinem Vater (45 Jahre), der in der Gastronomie tätig ist, seinem Bruder (20 Jahre), welcher aufgrund einer mir unbekannten Behinderung in einem Pflegeheim lebt, und seiner Schwester (14 Jahre). Alle bis auf Martin sind taub und verständigen sich untereinander mit der Gebärdensprache. Martin selbst ist hochgradig schwerhörig und lebte bis April 2007 in einer stummen Welt. Als er am 16. April 2007 in die Kita kam galt er noch als taub. Seine Hörgeräte bekam er in den ersten Monaten seiner Kitazeit.. Da Martin sowohl auf die Lautsprache als auch auf die Gebärdensprache reagiert und agiert, muss die Familie lernen, auch auf Martins Mundbild zu achten und im Zweifelsfall nach der Gebärde fragen, um es zu verstehen. Martin selbst muss den Unterschied zwischen hörenden und nicht hörenden Menschen verstehen. Er begreift noch nicht, dass seine Familie ihn akustisch nicht hören kann. 14

15 3.2.2 Martins Einzelfallbetreuerin Aufgrund von Martins Behinderung steht ihm nach dem Jugendrecht 35 35a Abs. 1 eine Einzelfallbetreuung zu, welche die Mutter zum Ende des letzen Jahres beantragt hatte. Die intensive, sozialpädagogische Einzelfallbetreuung gewährt Martin eine intensive Unterstützung zur sozialen Integration. Bei Martin ist die Einzelfallbetreuung für längere Zeit vorgesehen und soll Martins individuelle Bedürfnisse fördern und unterstützen. Martin soll durch die intensive Betreuung später im Leben eine eigenverantwortliche Lebensführung erreichen. Die Einzelfallbetreuerin von Martin ist berechtigt, ihn von der Kita abzuholen. Da die Betreuung zu Hause stattfindet, bat uns die Betreuerin um einen ruhigen Raum, in dem sie mit Martin ungestört war. Zu Hause gab es bei der Betreuung Schwierigkeiten, da sich Martin, um seinen Willen durchzusetzen, zu seiner Mutter flüchtete. Seine Mutter ging dann meist den Weg des geringeren Widerstandes, so dass es zu keiner intensiven Betreuung kommen konnte. Die Betreuerin soll Martin vor allem die Gebärdensprache (wobei sie aber stets parallel dazu die Lautsprache anwendet) vermitteln. Dies tut sie, indem sie auf Martins Wünsche und Bedürfnisse eingeht. Martin freut sich stets über ihren Besuch und geht freudig mit ihr mit. Sie sucht sich wertvolles Material aus der Kita aus und sucht sich einen freien Raum, in dem sie ungestört sind. Sie festigt auch die bereits bei uns gelernten Dinge mit Martin. Seitdem er in der Betreuung ist, hat Martin vor allem in der Lautsprache einen Sprung gemacht. (Beck. Texte im dtv: Jugendrecht) 15

16 3.3 Interne Faktoren Gebärden in der Alltagssituation Martin kam als taubes Kind einer gehörlosen Familie im Alter von 2 Jahren in die Gruppe und konnte weder gebärden noch sprechen. Er bekam Hörgeräte, da man feststellte, dass er hochgradig schwerhörig war und nur die Vokale A, E, I, O, U wahrnehmen kann. Als ich in die Gruppe kam war Martin 3 Jahre alt und war kaum weiter als zu Beginn seiner Eingewöhnung. Am Frühstückstisch gebärdeten (durch Sprache begleitet) alle Kinder Brot, Wurst, essen, trinken, Tee und Milch. Martin zeigte stets nur seinen Becher, wenn er etwas trinken wollte, und nur nach langen und oft wiederholten Forderungen zeigte er die Gebärde Tee. Doch wenn er seinen Tee bekam, fing er an zu jammern, da er Milch wollte, dessen Gebärde er aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht konnte. Dies war mein erster Ansatzpunkt. Ich zeigte ihm die beiden Kannen mit Tee und Milch und fingerte ihre Gebärde. Doch zuerst nickte er nur als ich ihm die Milchkanne zeigte und schaute nur beiläufig auf die Gebärden. Ich half ihm beim Umsetzen der Gebärden, so lange bis er es nach einer Woche selbstständig konnte. Doch er hatte trotzdem noch Schwierigkeiten in der Zuordnung und im Verständnis der Gebärden. Er zeigte weiterhin erst Tee und, wenn ich mit der Teekanne kam, schüttelte er abermals den Kopf. Fragte ich ihn dann in der Gebärdensprache, ob er lieber Milch wolle, gebärdete er erst daraufhin Milch. Dies dauerte lange an, bis er endlich den Sinn zwischen den beiden verschiedenen Gebärden und die Zugehörigkeit zu den Getränken verstand und sie richtig zuordnete. Im Freispiel ist er stets für sich und spielt am liebsten mit Autos oder Puppen. Wenn er auf Kinder zugeht, wird er meist nicht beachtet oder von den Kindern missverstanden. Oft glauben die Kinder, dass Martin ihnen etwas Böses will, da er meist lauter ist, wenn er nicht verstanden wird. Martin sucht häufiger den Kontakt zu mir oder meiner Anleiterin, um einen Spielpartner zu 16

17 finden oder aber auch als Vermittlungsmöglichkeit zwischen ihm und den Kindern. Die vielen Fehlschläge der versuchten Kommunikation durch Blickkontakt und Zeigen haben dazu geführt, dass Martin oft alleine spielt und die Kinder ihn, aufgrund der fehlenden Kommunikation, die ihr Spiel begleitet, als Spielpartner gar nicht erst in Erwägung ziehen. Sprechen konnte Martin zu diesem Zeitpunkt nur Mama und Kerstin, woran man erkennen kann, dass er mehr hören kann als nur die Vokale Vorhaben mit Gebärden Matschwand Gebärden der Farben Vorbereitung: Ich schaue mir erneut die Farben in der Gebärdensprache an. Da ich mit den Grundfarben arbeiten möchte, merke ich mir die Farben Gelb, Rot und Blau und deren Mischfarben Grün, Orange und Lila. In der Waschküche lege ich Schlüpfer, Handtücher, Lappen, einen Eimer, eine Unterlage für den Fußboden, die Grundfarben und Seife bereit. Ziele: Martin und zwei weitere Kinder sollen die Berührungsängste voreinander und vor den Materialien verlieren und gemeinsam Erfahrungen sammeln. Die Kinder sollen Spaß am Ausprobieren der Farben an einer großen Oberfläche haben. Durch das großzügige Malen mit den Händen fällt es den Kindern leichter, einen Bezug zu den Farben und deren Lautsprache und Gebärdensprache aufzubauen. 17

18 Einstieg: Ich gehe mit Martin, Steven (4 Jahre, Name geändert) und Mike (4 Jahre, Name geändert) in die Waschküche, um Kitaschlüpfer, Handtücher und Lappen zu holen. Gemeinsam breiten wir im Matschraum die Unterlage vor der Matschwand aus und legen die Handtücher beiseite. Die Kinder ziehen sich aus und ziehen sich lediglich einen Kitaschlüpfer an. Hauptteil: Ich spreche und gebärde die Farbe Blau und gebe den Kindern die Farbe direkt auf die Handflächen. Sie übertragen die Farbe auf die Matschwand und können malen, wischen, schmieren, kratzen etc. Das gleiche mache ich auch mit den Farben Gelb und Rot. Nun können sie auch mischen. Gegebenenfalls mache ich die Kinder auf die neu gemischte Farbe aufmerksam. Ich ziehe mich so weit wie möglich zurück und lasse die Kinder ihre Erfahrungen sammeln und ausprobieren. Schlussteil: Ich fülle einen Eimer mit Wasser und Seife und lege die Lappen hinein. Während die Kinder noch malen, stelle ich den Wassereimer zwischen das Geschehen und warte ab. Die Kinder nehmen die Lappen und beginnen die Farben zu verschmieren, zu verdünnen und abzuwischen. Am Schluss helfe ich auch dabei, den letzten Rest der Farben von der Wand zu wischen. Unter der Dusche lasse ich die Kinder sich selbstständig waschen. Ich erhoffe mir, dass sie sich gegenseitig um Hilfe bitten. Auch hier gebe ich lediglich zum Ende hin Unterstützung. Während sich die Kinder anziehen, wische ich schnell den Boden und sammle die Schmutzwäsche ein, um sie gemeinsam mit den Kindern in die Waschküche zu bringen. Reflexion: Martin und Mike waren sehr aufgeregt. Steven ist ein Kind, welches sich gerne vom Basteln oder Malen zurückzieht und lieber für sich spielt. Ich konnte ihn mitreißen, indem ich sein Spiel mit einbezog. Da er gerade mit einem Feuerwehrauto spielte, durfte er dieses mitnehmen. Im 18

19 Matschraum selbst gefiel es ihm nicht, dass er sich ausziehen sollte und ich schlug ihm vor, dass er erst einmal zuschauen durfte. Als er dann sah, wie Martin und Mike sich gegenseitig mit Farbe beschmierten und vor Spaß aufschrien, begann er, sich lachend auszuziehen und stieg in das Geschehen mit ein. Martin gebärdete die Farben auf Anhieb richtig und hatte sichtlich Freude am Matschen. Er trug die Farben großflächig und nebeneinander auf, so wie er auch die Farben am Tisch auf ein Blatt gemalt hätte. Mike verteilte die Farbe stückchenweise und nahm bei einer weiteren Farbe keine Rücksicht darauf, ob er sie auf eine neue Fläche auftrug oder auf eine Stelle, an der bereits Farbe vorhanden war. Ich machte ihn darauf aufmerksam, dass er vor sich die Farbe Grün hat und fragte, wie er das geschafft hatte, wo wir doch zu diesem Zeitpunkt nur Gelb und Blau verwendet hatten. Er überlegte und war sich unsicher. Er staunte über die neue Farbe und fragte mich zurück woher sie kommt. Ich zeigte ihm, dass man am Rand von der grünen Farbe Gelb und Blau erkennen kann. Ich gab ihm erneut Gelb in die Hand und deutete auf eine andere blaue Fläche an der Matschwand. Er trug das Gelb auf und war ganz erregt über den Farbwechsel. Als ich den Kindern die Farbe Rot gab, suchte Mike bewusst die Farben an der Wand, um sie mit Rot zu mischen. Begeistert zeigte er mir die gemischten Farben Lila, Orange und Grün. Wir zeigten dies gemeinsam Martin und Steven und gebärdeten zusammen die Farben. Als ich zum Ende kommen wollte, stellte ich einen Eimer mit Wasser hin. Die Kinder nahmen selbstständig und ohne Anweisungen von mir die Lappen heraus und fingen an, die Wand zu wischen. Es ging ihnen dabei nicht darum, sie sauber zu bekommen,, sondern darum, dabei den Effekt zu beobachten, was passiert, wenn sie mit dem Wasser die Farben verdünne, verschmiere und wegwische. Als kaum noch Farbe vorhanden war, ging es unter die Dusche, wo die Kinder selbstständig den Duschkopf in die Hand nahmen und sich gegenseitig die Farbe vom Körper abspritzten und abwuschen. Die Abneigung, die sonst gegen Martin gehegt wurde, war beim Malen und Duschen nicht mehr relevant. Sie bezogen ihn in das Spiel genauso mit ein, wie jedes andere Kind auch. Zurück im Gruppenraum erzählten Mike und Steven aufgeregt über ihre neuen Erfahrungen. 19

20 Gedicht in Gebärdensprache: Igel machen sonntags Früh Vorbereitung: Ich nehme mir die Begriffe, die ich während des Gedichtes gebärden will heraus, und übe sie ein paar Mal, um beim gleichzeitigen Sprechen und Gebärden Sicherheit zu haben. Ich sortiere die Gebärden, die Martin bereits kann in den Hintergrund, und sammle Materialien, um die neuen Gebärden in einem besonderen Vorhaben mit Martin üben zu können. Ziele: Die Kinder haben Spaß am Gedicht und den neuen Gebärden. Martin findet durch ein selbstgebasteltes Gebärden-Bilderbuch Gefallen am Mitmachen. Einstieg: Um Martin den Einstieg in das Gedicht zu erleichtern und ihm die abstrakten Begriffen zu verdeutlichen, male ich mit ihm einen Igel, ein Boot und das Wasser. Ich zeige ihm auf Fotos und Abbildungen was wir malen wollen, wobei ich parallel dazu gebärde und spreche. Wir gehen auch gemeinsam die Farben in der Lautsprache und in der Gebärdensprache durch. Wenn wir mit den Bildern fertig sind, kleben wir die Fotos und Abbildungen sowie die dazugehörige Gebärde neben das Bild. Gemeinsam laminiere ich es mit Martin ein und binde es mit ihm zusammen. Dies verleiht dem Heft Stabilität, so dass die Kinder es in den Alltagssituationen verwenden können. 20

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