ZxuùÜwxÇáÑÜtv{x. Zebärden. und. in der Praxis. nterstützte ^ommunikation

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ZxuùÜwxÇáÑÜtv{x. Zebärden. und. in der Praxis. nterstützte ^ommunikation"

Transkript

1 ZxuùÜwxÇáÑÜtv{x und Zebärden ebärden-hnterstützte nterstützte ^ommunikation in der Praxis 1

2 Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin OSZ Sozialwesen II Praxiseinrichtung: IntegrationsKITA Salvador-Allende-Straße 47/ Berlin Anleiterin: Frau Kerstin Meinhardt Facharbeit von: Laura Velebil Thema: Die Gebärdensprache und die gebärdenunterstützende Kommunikation als Mittel der Förderung sozialer Beziehungen von Kindern in integrativen Gruppen. Abgabetermin:

3 Gliederung: 1. Einleitung Seite Themenbegründung Seite These Seite Zielsetzung und Vorgehensweise Seite 8 2. Gebärdensprache und gebärdenunterstützende Kommunikation Seite Kommunikation Seite Mögliche Folgen einer Kommunikationsstörung Seite Gebärdenunterstützte Kommunikation GuK Seite Einsetzen der unterstützten Kommunikation in der Praxisstelle Seite Bedingungsanalyse Seite Externe Faktoren Seite Familiäre Bedingungen Seite Martins Einzelfallbetreuerin Seite Interne Faktoren Seite Gebärden in der Alltagssituation Seite Vorhaben mit Gebärden Seite Matschwand Gebärden der Farben Seite Gedicht in Gebärdensprache: Igel machen sonntags Früh Seite Begreiflich machen des Begriffes Eis Seite Gedicht in Gebärdensprache: Mein Püppchen Seite Auswertung Seite Zusammenfassende Bewertungen der Ergebnisse unter Seite 26 Berücksichtigung der aufgestellten These 4.2 Reflexion der geleisteten Arbeit Seite 28 3

4 5. Literatur- und Quellenverzeichnis Seite Erklärungen Seite Erklärung, dass die Facharbeit selbstständig erstellt wurde Seite Einverständniserklärung Seite Anhang Seite Abzüge einiger Gebärden Seite Ergebnis von dem Gedicht in Gebärdensprache: Igel machen sonntags Früh Seite Ergebnis von dem Gedicht in Gebärdensprache: Mein Püppchen Seite 35 4

5 1. Einleitung 1.1 Themenbegründung Als ich mein Praktikum im 2. Ausbildungsjahr in der IntegrationsKITA Salvador-Allende-Straße begann, begegnete ich einem Jungen namens Kevin (Name geändert) mit dem Genfehler des Down-Syndroms, der auch Trisomie 21 genannt wird. Dieser Junge war zu diesem Zeitpunkt 6 Jahre alt und konnte nicht sprechen. Seine Art und Weise, mit den Kindern oder anderen Ansprechpartnern zu kommunizieren, war mir neu. Diese Integrationskita verfolgt das Projekt, Kindern, die nicht auf normalem Weg das Sprechen erlernen können, mit GuK durch den Alltag zu begleiten. GuK heißt gebärdenunterstützte Kommunikation und soll Kindern wie diesem Jungen ermöglichen, sich trotz ihrer Behinderung und der Schwierigkeit das Sprechen zu erlernen, ihren Bedürfnissen Ausdruck zu verleihen. Diesen Kindern fällt es leichter, Dinge, die sie wollen, durch Zeichen zu zeigen anstatt sie auszusprechen. Würde man diesen Kindern, denen das Sprechen schwerfällt, ihre Bedürfnisse nicht erfüllen, weil sie sich verbal nicht äußern können, so würden sie anfangen, sich aus ihrer Frustration heraus zurückzuziehen und im schlimmsten Fall das Erlernen der Sprache sogar einstellen. Oft werden diese Kinder auch verhaltensauffällig. Jeder hat schon einmal erlebt wie frustrierend es ist, wenn man nicht verstanden wird und ein Kind, das dies tagtäglich erlebt, verliert irgendwann den Mut, sich zu äußern. Doch dieser Junge hat durch GuK einen Weg gefunden, seine Bedürfnisse durch Zeichen zu äußern und dadurch auch Freunde zu finden. Er konnte Dinge wie trinken, essen, nein, ja, schlafen, Blume, Sonne, Auto etc. zeigen und hatte auch viel Freude daran. Am liebsten imitierte er aber die Kinder in seiner Gruppe und so war es für ihn auch einfacher, Interesse an den Gebärden zu finden, indem er sie von den Kindern lernte, die wir ihnen im Alltagsgeschehen, in Angeboten und Projekten beibrachten. Denn wenn diese Art von Kommunikation positiv funktionieren soll, muss die gesamte Gruppe auch verstehen, was gebärdet wird. Dieses Konzept war bei diesem Jungen sehr erfolgreich und als ich am Ende des Praktikums ging, konnte er auch ein paar Worte sprechen. Als ich mir dann im 3. Jahr Gedanken über mein Thema in der Facharbeit machte, lies mich die Idee, über diese Art der Kommunikation zu schreiben, nicht mehr los. Ich wollte wieder zurück 5

6 in diese Kita und meine Arbeit darüber schreiben. Ich bin nun in einer Gruppe, in der der 3- jährige Junge Martin (Name geändert) ist. Er kommt aus einer gehörlosen Familie. Er selbst hat ein Resthörvermögen, was aber erst im Alter von 1 Jahr und 4 Monaten festgestellt wurde, und das seit er 2 Jahre alt ist mit Hörgeräten unterstützt wird. Wie viel er hören kann und welche Laute genau er wahrnimmt, wird noch untersucht und durch mehrere Hörtests immer wieder aktualisiert. Momentan heißt es, dass er nur die Vokale, also A, E, I, O, U, hören kann. Durch seinen verspäteten Start spricht er kaum Wörter. Sein momentaner Wortschatz umfasst Mama, Papa, Kerstin, piep, Baby und einzelne Wortansätze. Doch an diesen Worten sehen wir, dass er durchaus in der Lage ist, auch andere Buchstaben zu hören. Dass ich hier nicht mit GuK ansetzen kann, war mir sofort klar. Auch meine Anleiterin Kerstin bestätigte mir dies und erzählte mir, dass sie sich einen geringen Bruchteil der Gebärdensprache angeeignet hatte. Doch was mich verwunderte war, dass Martin auch kaum gebärdete, was er aus seiner Familiensituation heraus gelernt haben müsste. Die übrigen Kinder in der Gruppe waren im Gebärden geübter als er. 1.2 These Ich beobachtete das Spiel von Martin. In der Gruppe selbst ist Martin meist alleine. In Spielsituationen sitzt er häufig alleine und für sich isoliert. Wenn er doch einmal den Mut fasst, sich zu Kindern in eine Spielsituation hineinzusetzen, nehmen diese Kinder ihn meist nicht wahr oder springen schreiend und empört auf. Oft glauben sie, dass Martin stänkern will. Da Martin sich nicht äußern kann, fällt es den Kindern schwer zu begreifen, was er gerade möchte. Wenn die Kinder ihn nun nicht mit einbeziehen, kommt er auf die Erzieher oder mich zu, entweder um Kommunikationshilfe zu bekommen oder um hier einen Spielpartner zu finden. Am Essenstisch ist es üblich, dass die Kinder untereinander ihr Essen tauschen dürfen, wenn sie es miteinander abgesprochen haben und einverstanden sind. Hier funktioniert die 6

7 Kommunikation zwischen den Kindern und Martin besser und ist entspannter. Die Kinder warten hier offener ab, was Martin möchte und bekommen von den Erziehern stets Unterstützung und Bestätigungen. Als ich diese unterschiedlichen Situationen sah, verstand ich, wie groß Missverständnisse und Frustrationen sein können, wenn man nicht richtig kommunizieren kann. Durch diese Beobachtungen kam ich langsam auf die Idee zu meiner These. Ich glaube, dass die Gebärdensprache und die gebärdenunterstützte Kommunikation als Mittel der Förderung sozialer Beziehungen von Kindern in integrativen Gruppen von großer Bedeutung und Wichtigkeit sind. Wenn das Kind keine anderen Möglichkeiten zur Äußerung hat, so sollte man auf diese Art der Kommunikation zurückgreifen können, um diese Kinder nicht an den Rand der Gesellschaft zu schieben, sondern auf eine andere Art zu integrieren. Könnte er sich in einer Form, die auch die Kinder begreifen, verständigen, so wären die Angst und die Ablehnung ihm gegenüber deutlich geringer als es momentan der Fall ist. Martin hat die Fähigkeit, die Sprache noch zu erwerben, da er Sprachansätze und Freude daran zeigt. Dennoch muss er die Gebärdensprache für die Kommunikation in seiner gehörlosen Familie erlernen. Um ihm das Erlernen der Gebärdensprache zu erleichtern, wie es bei Kevin durch GuK der Fall war, soll er sich auch bereits vor dem Sprechen schon durch Gebärden äußern können, um die Notwendigkeit der Sprache und der Kommunikation zu begreifen. Ich möchte erreichen, dass Martin zu seinen Gebärden sprechen kann. Durch alltägliche Dinge, Bildmaterialien, Computerspiele und Wandertage versuchen wir, Martin sowohl die Gebärden als auch die Sprache zu einzelnen Begriffen nahezubringen. Meine These lautet also: Gebärdensprache und die gebärdenunterstützte Kommunikation als Mittel der Förderung sozialer Beziehungen von Kindern in integrativen Gruppen sind von großer Bedeutung und Wichtigkeit. 7

8 1.3 Zielsetzung und Schwerpunkte der Arbeit Allerhöchste Zielsetzung der Arbeit ist das Erlernen einer möglichst hohen Selbstständigkeit, aber auch die Integration der behinderten Kinder in die Gruppen mit nicht behinderten Kindern (s. Konzeption S. 12). Ein weiterer wichtiger Bildungsbereich ist die Sprachförderung. Neben der allgemeinen Sprachförderung, welche in allen Einrichtungen stattfindet, bietet die Kita Frühenglisch in spielerischer Form an. Aber auch auf dem Gebiet der gebärdenunterstützten Kommunikation und Gebärdensprache ist man in der Einrichtung aktiv, indem man eigenes Material wie GuK-Bücher erstellt und Fortbildungen zum Thema anbietet (s. Konzeption S ). Die Kinder werden über Angebote und Aufforderungen mit der Gebärdensprache in Kontakt gebracht und angeregt. Durch die sprachliche Begleitung im Tagesablauf lernen die Kinder neue Gebärden. Die Kinder sollen im weiteren Verlauf ihr Wort-, Sprach- und Gebärdenrepertoire weiterentwickeln. Dies lernen sie vor allem durch das sprachlich begleitete Spiel in ganzen Sätzen, die parallel auch teilweise mit einfachsten Gebärden begleitet werden. Zu den meisten Angeboten werde ich mit den Kindern selbst gemalte Bilder-Vokabelhefte für die erlernten Gebärden anfertigen. 2. Gebärdensprache und gebärdenunterstützende Kommunikation 2.1 Kommunikation Welche Wirkung die Kommunikation auf die Umgebung hat, erfahren nicht behinderte Kinder täglich. Schon Babys nehmen die Sprache, spezifische Klänge und Melodien in ihrer Umgebung wahr und lernen, dass ihre ungezielten Äußerungen von ihren Eltern interpretiert und in ein passendes Muster geschoben werden. Wenn das Baby z.b. anfangs noch unbewusst lächelt, 8

9 bemerkt es, dass seine Eltern ihm daraufhin mehr Aufmerksamkeit widmen, bis es schließlich anfängt, bewusst zu lachen. Durch eine eindeutige Rückmeldung der Umwelt auf ihre Äußerungen oder ihr Handeln, werden die bisher ungezielten Signale differenziert und ganz gezielt eingesetzt. Dieser Kontext, der das Handeln des Babys sprachlich begleitet, gibt dem Kind Aufschluss über die Bedeutung der sprachlichen Äußerungen. Ein Beispiel für die Kommunikation von Martin ist z.b., dass er den Blickkontakt zu mir sucht, mich angrinst und kreischend wegrennt er gibt mir zu verstehen, dass er gefangen werden möchte. Über die Kommunikation wollen wir den Menschen etwas mitteilen oder etwas von ihnen erfahren. Indem Kinder fragen, lernen sie Begriffe, Zusammenhänge und Geschichten über die Welt kennen. Durch sie gestalten wir auch unsere Beziehungen, indem wir miteinander reden, lernen wir uns und andere besser kennen. Um ein selbstbestimmtes Leben führen zu können, muss man über die Kommunikation seine Wünsche differenziert ausdrücken können, um so die Umwelt zu verändern und zu beeinflussen. Für die Kinder, die mit einer Behinderung leben, ist es deutlich schwieriger, sich anderen Menschen mitzuteilen. Sie werden leichter übersehen oder missverstanden, da die Art ihrer Äußerungen oft unverständlich oder kaum wahrnehmbar ist. Wenn das Kind noch zusätzlich nonverbale Einschränkungen in der Kommunikation aufweist, ist es für die Bezugsperson kaum schaffbar, sich in der aufwendigen Pflege auf die Äußerungen des Kindes zu konzentrieren. Die Bedürfnisse, Wünsche, Gefühle und Ideen des Kindes werden nicht wahrgenommen und gehen verloren oder werden falsch verstanden, da sie nicht eindeutig von dem Kind ausgedrückt werden konnten. Solche Situationen führen zu Frustration, das Gefühl von Hilflosigkeit und die wiederholte Erkenntnis, dass sie ihre Bedürfnisse den anderen gegenüber nicht zum Ausdruck bringen können. (siehe: Berliner Bildungsprogramm) 9

10 2.2 Mögliche Folgen einer Kommunikationsstörung Stets missverstandene oder nicht beachtete Kinder haben nur wenige Möglichkeiten, ihre Frustrationen zu bewältigen: Sie können die Kommunikationsbemühungen einschränken oder einstellen, oder durch herausforderndes, aggressives oder sogar verletzendes Verhalten eine Reaktion aus ihrer Umwelt erhoffen. Die Identitätsentwicklung eines Kindes kann dadurch ins Stocken geraten. Da es sich häufig als hilflos und abhängig von seinen Bezugspersonen empfindet, kann man von einer erlernten Hilflosigkeit sprechen. Auch soziale Kontakte kommen kaum zustande, da sie nicht äußern können, mit wem sie gerne zusammen sein möchten oder die Themen, die sie bevorzugen, nicht artikulieren können. Eltern, die ihre Kinder verstehen und ihnen viel Verständnis entgegenbringen, leiten ihr Kind häufig in ein starkes Abhängigkeitsverhältnis. Diese Kinder brauchen die Eltern anschließend als Übersetzer, da sie nicht lernen konnten, sich alleine zu verständigen und haben so größere Schwierigkeiten, sich von ihnen abzulösen. Bei einer normalen Sprachentwicklung, hat das Kind die Möglichkeit ein von ihm gewähltes Thema anzusprechen, welches von den Erwachsenen aufgegriffen, ergänzt, bestätigt usw. werden kann. So ermöglicht die Kommunikation, dass die kognitiven Fähigkeiten unterstützt werden. In der Sprache eingeschränkte Kinder haben oft nicht die Möglichkeit, ihr Wissen zu präsentieren oder Fragen zu stellen. Das führt dazu, dass sie in ihrer kognitiven Entwicklung nur langsam vorankommen, da sie nicht sagen oder zeigen können, was ihre Aufmerksamkeit erregt, welches 10

11 Thema sie gerne vertiefen würden und womit sie sich gerade gerne beschäftigen möchten. Für diese Kinder treten im Alltag gehäuft Situationen auf, in denen sie nicht das bekommen was sie erhofft haben oder in denen niemand bemerkt, dass sie überhaupt etwas wollten. Dies schränkt ihre Selbstbestimmung auf ein Minimum ein. (siehe: Berliner Bildungsprogramm; Erste Schritte in unterstützter Kommunikation mit Kindern) 2.3 Unterstützte Kommunikation und Gebärdensprache Man bietet Kindern, die nicht oder nur unzureichend sprechen können, eine zusätzliche Alternative zu ihrer Lautsprache an, damit sie dadurch eine bessere Kommunikation führen können. Die unterstützte Kommunikation setzt man bei Kindern ein, die z.b. mit 3 Jahren noch nicht sprechen können, bei Kindern die schwer verständlich sprechen, vorübergehend gar nicht sprechen können und bei Kindern die kein oder kaum ein Sprachverständnis haben. Die Gebärdensprache lernen vorwiegend Kinder, die nicht hören oder stark hörgeschädigt sind. Die unterstützte Kommunikation reicht von einfachen Gesten, Bildern, graphischen Symbolen oder Tasterspielzeugen bis hin zu Gebärden oder technischen Kommunikationshilfen mit künstlicher Sprachausgabe. Bei allen Methoden gibt es Vor- und Nachteile, doch das Ziel ist es, für jeden noch so schwer behinderten Menschen individuelle Kommunikationswege zu finden. Dies soll die persönliche Entwicklung fördern und wertvolle Grundlagen für die weitere Entwicklung der Sprache schaffen. Kinder sollen gar nicht erst die jahrelange frustrierende Erfahrung machen, nicht verstanden zu werden. Genau wie in der normalen Lautsprache kann auch mit der unterstützten Kommunikation nicht früh genug angefangen werden. Die unterstützte Kommunikation schafft wichtige Grundlagen für die Sprachentwicklung und fördert die persönliche Entwicklung des Kindes, die ohne die unterstützte Kommunikation ins Stocken geraten wäre. Die Befürchtungen, dass die unterstützte 11

12 Kommunikation die Entwicklung der Lautsprache verzögern oder sogar unterdrücken könnte, sind vielfach widerlegt worden. Die Lautsprache ist die einfachste und effektivste Methode, um sich schnellstmöglich zu verständigen und sich auszudrücken. Die unterstütze Kommunikation nimmt den hilfebedürftigen Kindern lediglich den Druck, sprechen zu müssen. Durch den Einsatz von Gebärden wurde bereits bewiesen, dass Kinder durch diese Methode große Fortschritte im Sprechen gemacht haben. Gebärden geben den Kindern eine Stütze, um Wünsche und Bedürfnisse eindeutiger ausdrücken zu können. Ist diese Stütze nicht gegeben, so können Kinder nur auf sichtbare Dinge aufmerksam machen, nicht aber auf die, die gerade nicht gegeben, aber erwünscht sind. Das Kind kann also mit Hilfe der unterstützten Kommunikation unabhängiger werden, da die Erwachsenen es nun besser verstehen und einschätzen können. Die Erwachsenen können dem Kind, dadurch, dass es sich äußern kann, auch mehr Raum geben, wenn es dies benötigt. (siehe: Erste Schritte in unterstützter Kommunikation mit Kindern) 3. Einsetzen der unterstützten Kommunikation in der Praxisstelle 3.1 Bedingungsanalyse Die IntegrationsKITA Salvador-Allende-Straße 47/49 betreut 125 Kinder von 0,5 bis 7 Jahren in überwiegend altersgemischten Integrationsgruppen. Der Träger der Einrichtung ist die Käpt`n Browser GmbH, welche dem TJFBV e.v., Technischer Jugendfreizeit und Bildungsverein, angeschlossen ist. Die Kita bietet für Vorhaben eine Menge Möglichkeiten und Räume an. Zum Basteln bietet das Atelier viele verschiedene Materialien zur Benutzung an. Man kann in kleinen Gruppen direkt im Atelier arbeiten oder sich die benötigten Materialien auch mit in den 12

13 Gruppenraum nehmen. Die Matschwand befindet sich in einem Badezimmer, um die Kinder direkt nach dem Erproben der Materialien säubern zu können. An der Matschwand können die Kinder paarweise in Unterwäsche mit Farben und anderen Materialien, wie Schlicker, Rasierschaum etc., experimentieren und ihre Körperwahrnehmung erproben. Für die körperliche Bewegung stehen den Kindern der Sportraum, ein Raum mit einem Bällebecken und der Toberaum mit übergroßen Schaumstoffbausteinen zur Verfügung. In diesen Räumen werden auch Tanzen, logopädische Betreuung und Physiotherapie angeboten. Für diese Räume ist in einem kleinen Nebenraum eine Vielfalt von weiteren Gegenständen zum Erproben der Körperbeherrschung vorhanden. Auch der große Garten bietet den Kindern Abwechslungsreichtum. Durch seine Höhen und Tiefen, verschiedene Beschaffenheiten (wie Sand, Erde, Wasser, Wiese, Steine, Beton, Pflanzen etc.), Gerätschaften und Klettermöglichkeiten, findet jedes Kind für seine individuellen Bedürfnisse einen Platz, um sich zu beweisen. Der Personalschlüssel ist in den 8 Gruppen ausreichend gedeckt. Auf 15 Kinder (davon haben 2 bis 5 Kinder einen Integrationsstatus) sind eine Erzieherin und eine Facherzieherin für Integration eingesetzt. In meiner Gruppe sind aufgrund von Martins Integrationsstatus zwei Erzieher und eine Integrationserzieherin eingesetzt, da ihm eine halbe Erzieherstelle zusteht. Meine Gruppe besteht aus 16 Kindern, 4 davon haben eine Integrationsstelle. Für meine Facharbeit von Bedeutung ist vor allem Martin. Martin ist fast mit Ende des 2. Lebensjahres in die Kita gekommen und bekam zu diesem Zeitpunkt seine Hörgeräte. Er galt als hochgradig schwerhörig und sollte nur die Vokale hören können. Der Gruppentrakt hat ein eigenes Badezimmer, eine Garderobe und zwei Räume, die in einen Ess- und einen Schlafbereich aufgeteilt wurden. In beiden Räumen befinden sich Spielsachen wie Brettspiele, Puzzel, therapeutische Spiele, Malsachen, Puppen, Autos, Bausteine aus Holz und Lego, Eisenbahnen, Ritterburgen, Bücher etc. Für die Kinder zugänglich wurden an den passenden Ecken und Gegenständen Gebärdenkarten aufgehängt. So sind im Essbereich am Geschirrschrank Gebärdenkarten wie essen, Teller, Gabel, Messer, Löffel, Brot, Gemüse, trinken etc. angeheftet. In der Bauecke befinden sich an der Wand die Karten für sämtliche Tiere, die sie in ihren Spielzeugkisten finden 13

14 können, und Gegenstände, wie Bausteine, Dreirad, Ball, Auto, Radio, Haus etc. Zum Thema Gebärden gibt es auch Bilderbücher, die am Rand des Buches einzelne Gegenstände und Tätigkeiten in kindgerechten Illustrationen mit Gebärden aufzeigen. Zu Vorhaben und Projekten wurden im Anschluss zusammen mit den Kindern eigenständig Hefte angefertigt, in denen selbstgemalte Bilder mit der passenden Abbildung der Gebärde daneben sind. Diese wurden laminiert und gebunden, damit die Kinder ihr kindgerechtes Vokabelheft im Alltagsgeschehen verwenden können. (siehe: Konzeption IntegrationsKITA S.-Allendestr. 47/49) 3.2 Externe Faktoren Familiäre Bedingungen Die Familie von Martin besteht aus fünf Mitgliedern. Seiner Mutter (45 Jahre), die als Hotelfachfrau arbeitet, seinem Vater (45 Jahre), der in der Gastronomie tätig ist, seinem Bruder (20 Jahre), welcher aufgrund einer mir unbekannten Behinderung in einem Pflegeheim lebt, und seiner Schwester (14 Jahre). Alle bis auf Martin sind taub und verständigen sich untereinander mit der Gebärdensprache. Martin selbst ist hochgradig schwerhörig und lebte bis April 2007 in einer stummen Welt. Als er am 16. April 2007 in die Kita kam galt er noch als taub. Seine Hörgeräte bekam er in den ersten Monaten seiner Kitazeit.. Da Martin sowohl auf die Lautsprache als auch auf die Gebärdensprache reagiert und agiert, muss die Familie lernen, auch auf Martins Mundbild zu achten und im Zweifelsfall nach der Gebärde fragen, um es zu verstehen. Martin selbst muss den Unterschied zwischen hörenden und nicht hörenden Menschen verstehen. Er begreift noch nicht, dass seine Familie ihn akustisch nicht hören kann. 14

15 3.2.2 Martins Einzelfallbetreuerin Aufgrund von Martins Behinderung steht ihm nach dem Jugendrecht 35 35a Abs. 1 eine Einzelfallbetreuung zu, welche die Mutter zum Ende des letzen Jahres beantragt hatte. Die intensive, sozialpädagogische Einzelfallbetreuung gewährt Martin eine intensive Unterstützung zur sozialen Integration. Bei Martin ist die Einzelfallbetreuung für längere Zeit vorgesehen und soll Martins individuelle Bedürfnisse fördern und unterstützen. Martin soll durch die intensive Betreuung später im Leben eine eigenverantwortliche Lebensführung erreichen. Die Einzelfallbetreuerin von Martin ist berechtigt, ihn von der Kita abzuholen. Da die Betreuung zu Hause stattfindet, bat uns die Betreuerin um einen ruhigen Raum, in dem sie mit Martin ungestört war. Zu Hause gab es bei der Betreuung Schwierigkeiten, da sich Martin, um seinen Willen durchzusetzen, zu seiner Mutter flüchtete. Seine Mutter ging dann meist den Weg des geringeren Widerstandes, so dass es zu keiner intensiven Betreuung kommen konnte. Die Betreuerin soll Martin vor allem die Gebärdensprache (wobei sie aber stets parallel dazu die Lautsprache anwendet) vermitteln. Dies tut sie, indem sie auf Martins Wünsche und Bedürfnisse eingeht. Martin freut sich stets über ihren Besuch und geht freudig mit ihr mit. Sie sucht sich wertvolles Material aus der Kita aus und sucht sich einen freien Raum, in dem sie ungestört sind. Sie festigt auch die bereits bei uns gelernten Dinge mit Martin. Seitdem er in der Betreuung ist, hat Martin vor allem in der Lautsprache einen Sprung gemacht. (Beck. Texte im dtv: Jugendrecht) 15

16 3.3 Interne Faktoren Gebärden in der Alltagssituation Martin kam als taubes Kind einer gehörlosen Familie im Alter von 2 Jahren in die Gruppe und konnte weder gebärden noch sprechen. Er bekam Hörgeräte, da man feststellte, dass er hochgradig schwerhörig war und nur die Vokale A, E, I, O, U wahrnehmen kann. Als ich in die Gruppe kam war Martin 3 Jahre alt und war kaum weiter als zu Beginn seiner Eingewöhnung. Am Frühstückstisch gebärdeten (durch Sprache begleitet) alle Kinder Brot, Wurst, essen, trinken, Tee und Milch. Martin zeigte stets nur seinen Becher, wenn er etwas trinken wollte, und nur nach langen und oft wiederholten Forderungen zeigte er die Gebärde Tee. Doch wenn er seinen Tee bekam, fing er an zu jammern, da er Milch wollte, dessen Gebärde er aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht konnte. Dies war mein erster Ansatzpunkt. Ich zeigte ihm die beiden Kannen mit Tee und Milch und fingerte ihre Gebärde. Doch zuerst nickte er nur als ich ihm die Milchkanne zeigte und schaute nur beiläufig auf die Gebärden. Ich half ihm beim Umsetzen der Gebärden, so lange bis er es nach einer Woche selbstständig konnte. Doch er hatte trotzdem noch Schwierigkeiten in der Zuordnung und im Verständnis der Gebärden. Er zeigte weiterhin erst Tee und, wenn ich mit der Teekanne kam, schüttelte er abermals den Kopf. Fragte ich ihn dann in der Gebärdensprache, ob er lieber Milch wolle, gebärdete er erst daraufhin Milch. Dies dauerte lange an, bis er endlich den Sinn zwischen den beiden verschiedenen Gebärden und die Zugehörigkeit zu den Getränken verstand und sie richtig zuordnete. Im Freispiel ist er stets für sich und spielt am liebsten mit Autos oder Puppen. Wenn er auf Kinder zugeht, wird er meist nicht beachtet oder von den Kindern missverstanden. Oft glauben die Kinder, dass Martin ihnen etwas Böses will, da er meist lauter ist, wenn er nicht verstanden wird. Martin sucht häufiger den Kontakt zu mir oder meiner Anleiterin, um einen Spielpartner zu 16

17 finden oder aber auch als Vermittlungsmöglichkeit zwischen ihm und den Kindern. Die vielen Fehlschläge der versuchten Kommunikation durch Blickkontakt und Zeigen haben dazu geführt, dass Martin oft alleine spielt und die Kinder ihn, aufgrund der fehlenden Kommunikation, die ihr Spiel begleitet, als Spielpartner gar nicht erst in Erwägung ziehen. Sprechen konnte Martin zu diesem Zeitpunkt nur Mama und Kerstin, woran man erkennen kann, dass er mehr hören kann als nur die Vokale Vorhaben mit Gebärden Matschwand Gebärden der Farben Vorbereitung: Ich schaue mir erneut die Farben in der Gebärdensprache an. Da ich mit den Grundfarben arbeiten möchte, merke ich mir die Farben Gelb, Rot und Blau und deren Mischfarben Grün, Orange und Lila. In der Waschküche lege ich Schlüpfer, Handtücher, Lappen, einen Eimer, eine Unterlage für den Fußboden, die Grundfarben und Seife bereit. Ziele: Martin und zwei weitere Kinder sollen die Berührungsängste voreinander und vor den Materialien verlieren und gemeinsam Erfahrungen sammeln. Die Kinder sollen Spaß am Ausprobieren der Farben an einer großen Oberfläche haben. Durch das großzügige Malen mit den Händen fällt es den Kindern leichter, einen Bezug zu den Farben und deren Lautsprache und Gebärdensprache aufzubauen. 17

18 Einstieg: Ich gehe mit Martin, Steven (4 Jahre, Name geändert) und Mike (4 Jahre, Name geändert) in die Waschküche, um Kitaschlüpfer, Handtücher und Lappen zu holen. Gemeinsam breiten wir im Matschraum die Unterlage vor der Matschwand aus und legen die Handtücher beiseite. Die Kinder ziehen sich aus und ziehen sich lediglich einen Kitaschlüpfer an. Hauptteil: Ich spreche und gebärde die Farbe Blau und gebe den Kindern die Farbe direkt auf die Handflächen. Sie übertragen die Farbe auf die Matschwand und können malen, wischen, schmieren, kratzen etc. Das gleiche mache ich auch mit den Farben Gelb und Rot. Nun können sie auch mischen. Gegebenenfalls mache ich die Kinder auf die neu gemischte Farbe aufmerksam. Ich ziehe mich so weit wie möglich zurück und lasse die Kinder ihre Erfahrungen sammeln und ausprobieren. Schlussteil: Ich fülle einen Eimer mit Wasser und Seife und lege die Lappen hinein. Während die Kinder noch malen, stelle ich den Wassereimer zwischen das Geschehen und warte ab. Die Kinder nehmen die Lappen und beginnen die Farben zu verschmieren, zu verdünnen und abzuwischen. Am Schluss helfe ich auch dabei, den letzten Rest der Farben von der Wand zu wischen. Unter der Dusche lasse ich die Kinder sich selbstständig waschen. Ich erhoffe mir, dass sie sich gegenseitig um Hilfe bitten. Auch hier gebe ich lediglich zum Ende hin Unterstützung. Während sich die Kinder anziehen, wische ich schnell den Boden und sammle die Schmutzwäsche ein, um sie gemeinsam mit den Kindern in die Waschküche zu bringen. Reflexion: Martin und Mike waren sehr aufgeregt. Steven ist ein Kind, welches sich gerne vom Basteln oder Malen zurückzieht und lieber für sich spielt. Ich konnte ihn mitreißen, indem ich sein Spiel mit einbezog. Da er gerade mit einem Feuerwehrauto spielte, durfte er dieses mitnehmen. Im 18

19 Matschraum selbst gefiel es ihm nicht, dass er sich ausziehen sollte und ich schlug ihm vor, dass er erst einmal zuschauen durfte. Als er dann sah, wie Martin und Mike sich gegenseitig mit Farbe beschmierten und vor Spaß aufschrien, begann er, sich lachend auszuziehen und stieg in das Geschehen mit ein. Martin gebärdete die Farben auf Anhieb richtig und hatte sichtlich Freude am Matschen. Er trug die Farben großflächig und nebeneinander auf, so wie er auch die Farben am Tisch auf ein Blatt gemalt hätte. Mike verteilte die Farbe stückchenweise und nahm bei einer weiteren Farbe keine Rücksicht darauf, ob er sie auf eine neue Fläche auftrug oder auf eine Stelle, an der bereits Farbe vorhanden war. Ich machte ihn darauf aufmerksam, dass er vor sich die Farbe Grün hat und fragte, wie er das geschafft hatte, wo wir doch zu diesem Zeitpunkt nur Gelb und Blau verwendet hatten. Er überlegte und war sich unsicher. Er staunte über die neue Farbe und fragte mich zurück woher sie kommt. Ich zeigte ihm, dass man am Rand von der grünen Farbe Gelb und Blau erkennen kann. Ich gab ihm erneut Gelb in die Hand und deutete auf eine andere blaue Fläche an der Matschwand. Er trug das Gelb auf und war ganz erregt über den Farbwechsel. Als ich den Kindern die Farbe Rot gab, suchte Mike bewusst die Farben an der Wand, um sie mit Rot zu mischen. Begeistert zeigte er mir die gemischten Farben Lila, Orange und Grün. Wir zeigten dies gemeinsam Martin und Steven und gebärdeten zusammen die Farben. Als ich zum Ende kommen wollte, stellte ich einen Eimer mit Wasser hin. Die Kinder nahmen selbstständig und ohne Anweisungen von mir die Lappen heraus und fingen an, die Wand zu wischen. Es ging ihnen dabei nicht darum, sie sauber zu bekommen,, sondern darum, dabei den Effekt zu beobachten, was passiert, wenn sie mit dem Wasser die Farben verdünne, verschmiere und wegwische. Als kaum noch Farbe vorhanden war, ging es unter die Dusche, wo die Kinder selbstständig den Duschkopf in die Hand nahmen und sich gegenseitig die Farbe vom Körper abspritzten und abwuschen. Die Abneigung, die sonst gegen Martin gehegt wurde, war beim Malen und Duschen nicht mehr relevant. Sie bezogen ihn in das Spiel genauso mit ein, wie jedes andere Kind auch. Zurück im Gruppenraum erzählten Mike und Steven aufgeregt über ihre neuen Erfahrungen. 19

20 Gedicht in Gebärdensprache: Igel machen sonntags Früh Vorbereitung: Ich nehme mir die Begriffe, die ich während des Gedichtes gebärden will heraus, und übe sie ein paar Mal, um beim gleichzeitigen Sprechen und Gebärden Sicherheit zu haben. Ich sortiere die Gebärden, die Martin bereits kann in den Hintergrund, und sammle Materialien, um die neuen Gebärden in einem besonderen Vorhaben mit Martin üben zu können. Ziele: Die Kinder haben Spaß am Gedicht und den neuen Gebärden. Martin findet durch ein selbstgebasteltes Gebärden-Bilderbuch Gefallen am Mitmachen. Einstieg: Um Martin den Einstieg in das Gedicht zu erleichtern und ihm die abstrakten Begriffen zu verdeutlichen, male ich mit ihm einen Igel, ein Boot und das Wasser. Ich zeige ihm auf Fotos und Abbildungen was wir malen wollen, wobei ich parallel dazu gebärde und spreche. Wir gehen auch gemeinsam die Farben in der Lautsprache und in der Gebärdensprache durch. Wenn wir mit den Bildern fertig sind, kleben wir die Fotos und Abbildungen sowie die dazugehörige Gebärde neben das Bild. Gemeinsam laminiere ich es mit Martin ein und binde es mit ihm zusammen. Dies verleiht dem Heft Stabilität, so dass die Kinder es in den Alltagssituationen verwenden können. 20

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Ein Kind zwei Sprachen. Mehrsprachigkeit als Chance

Ein Kind zwei Sprachen. Mehrsprachigkeit als Chance Ein Kind zwei Sprachen Mehrsprachigkeit als Chance Ein Kind zwei Sprachen Lernt ein Kind in den ersten Lebensjahren zwei Sprachen, dann ist das eine gute Voraussetzung für erfolgreiche Leistungen in der

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012).

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Zentrales Thema des Flucht- bzw. Etappenromans ist der Krieg, der Verlust der Muttersprache und geliebter

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Bindung macht stark! Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Vorwort Liebe Eltern, Von Paderbornern für Paderborner eine sichere Bindung Ihres Kindes ist der

Mehr

Meine Lernzielmappen habe ich für die KDL Beurteilung eingesetzt. Diese Hefte sind bei den Eltern und Kindern sehr gut angekommen. Doris Dumser 9/2005

Meine Lernzielmappen habe ich für die KDL Beurteilung eingesetzt. Diese Hefte sind bei den Eltern und Kindern sehr gut angekommen. Doris Dumser 9/2005 Meine Lernzielmappen habe ich für die KDL Beurteilung eingesetzt. Dh.: eine Mappe hatte ich pro Kind in einer Mappe für meine Aufzeichnungen und ein Heftchen habe ich jedem Kind schön in Farbe spiralisiert

Mehr

Friedrich-Ebert-Schule. Informationen für Eltern von Schulanfängern

Friedrich-Ebert-Schule. Informationen für Eltern von Schulanfängern Friedrich-Ebert-Schule Schule für Kinder Grundschule des Main-Kinzig-Kreises Bleichstr. 9 61137 Schöneck Informationen für Eltern von Schulanfängern Schulleitung: Bernhard Engel Torsten Streicher Sekretariat:

Mehr

Informationen für Schüler zur Projektarbeit

Informationen für Schüler zur Projektarbeit Informationen für Schüler zur Projektarbeit 1. Organisatorisches Die Themenfindung und die Zusammensetzung der Arbeitsgruppen müssen bis zum 15. Dezember abgeschlossen sein. Über die Klassenlehrkräfte

Mehr

Fragebogen: Ist Ihr Sprachverhalten förderlich?

Fragebogen: Ist Ihr Sprachverhalten förderlich? Fragebogen: Ist Ihr Sprachverhalten förderlich? 1. In der Spielgruppe hören Sie, wie eine Mutter das Plaudern ihres 9-Monate-altes Baby ögögögögögögögö im Spiel nachmacht. Welche Reaktion könnte am ehesten

Mehr

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch, carina_birchler@hotmail.com - alle Rechte vorbehalten Verwendung, Modifikation und Weitergabe an Dritte nur mit ausdrücklicher Erlaubnis der Autorin Ich-Buch Ein

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Weißt du, was ich weiß? Magst du, was ich mag?

Weißt du, was ich weiß? Magst du, was ich mag? Weißt du, was ich weiß? Magst du, was ich mag? Eine Studie zum Verständnis von mentalen Zuständen bei sich selbst und anderen durchgeführt von Studenten der Universität des Saarlandes unter der Leitung

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Computerprojekt. Wie sagen Hallo aus dem Inneren des Computers

Computerprojekt. Wie sagen Hallo aus dem Inneren des Computers Computerprojekt Wie sagen Hallo aus dem Inneren des Computers 1 Wisst Ihr was, wir haben am Anfang im Keller an einem selbst gebasteltem Computer gespielt. Wir durften mal der Bildschirm, Prozessor, Tastatur,

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Sie als gehörlose Eltern wirklich denken Ihre persönliche Meinung e-mail-adresse Post Adresse Fax bis Ende Oktober/Anfang November

Sie als gehörlose Eltern wirklich denken Ihre persönliche Meinung e-mail-adresse Post Adresse Fax bis Ende Oktober/Anfang November Andrea Burkhardt Moselbrunnenweg 52 69118 Heidelberg Tel: 06221/801722 Liebe Eltern! Fax: 07944/ 1207 e-mail: andreaburkhardt@gmx.de Mein Name ist Andrea Burkhardt und ich studiere an der Pädagogischen

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Die Reise durch deinen Wassertag

Die Reise durch deinen Wassertag Die Reise durch deinen Wassertag Lerne deinen Tag mit Wasser ganz neu kennen. Jede der Seifenblasen entführt dich zu einem anderen Moment deines Wassertags. Bestimmt hast du im Badezimmer schon mal ordentlich

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse Platons Höhle von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Zur Vorbereitung: Warst Du auch schon in einer Höhle? Wo? Warum warst Du dort? Was hast Du dort

Mehr

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten Kopiervorlage 1 zur Verhaltensbeobachtung (Eltern) en und Hobbys Beobachtung: Nennen Sie bitte die Lieblingsaktivitäten Ihres Kindes, abgesehen von Computerspielen (z. B. Sportarten, Gesellschaftsspiele,

Mehr

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg.

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg. 10 Hausaufgaben-Tipps Versuch es erst einmal allein! Wenn du nicht weiter kommst, darfst Du mich gerne rufen. So ermuntern Sie ihr Kind selbstständig zu arbeiten. Erklär mir bitte die Aufgaben! Während

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Die Engelversammlung

Die Engelversammlung 1 Die Engelversammlung Ein Weihnachtsstück von Richard Mösslinger Personen der Handlung: 1 Erzähler, 1 Stern, 17 Engel Erzähler: Die Engel hier versammelt sind, denn sie beschenken jedes Kind. Sie ruh

Mehr

Meine Stärken und Fähigkeiten

Meine Stärken und Fähigkeiten Meine Stärken und Fähigkeiten Zielsetzung der Methode: Die Jugendlichen benennen Eigenschaften und Fähigkeiten, in denen sie sich stark fühlen. Dabei benennen sie auch Bereiche, in denen sie sich noch

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Zahl der Spieler: Alter: Autor: Illustrationen: Inhalt: Vorwort für

Zahl der Spieler: Alter: Autor: Illustrationen: Inhalt: Vorwort für Spielanleitung Art.-Nr.: 607-6342 Zahl der Spieler: Alter: Autor: 1 bis 4 ab 7 Jahren Michael Rüttinger (unter Verwendung einer Idee von Josef Niebler) Heidemarie Rüttinger Spielplan Vorderseite und Rückseite

Mehr

Name des Benutzers: Vorname des Benutzers: Geburtsdatum: Nationalität: Beruf (gegenwärtig / früher):

Name des Benutzers: Vorname des Benutzers: Geburtsdatum: Nationalität: Beruf (gegenwärtig / früher): FONDATION SUISSE POUR LES TELETHESES STIFTUNG FÜR ELEKTRONISCHE HILFSMITTEL FONDAZIONE SVIZZERA PER LE TELETESI SWISS FOUNDATION FOR REHABILITATION TECHNOLOGY La technologie au service de la personne en

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie»

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie» «Thema: Zeit in der Familie» Weiteres Material zum Download unter www.zeitversteher.de Doch die Erkenntnis kommt zu spät für mich Hätt ich die Chance noch mal zu leben Ich würde dir so viel mehr geben

Mehr

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen Lernaufgabe: Verständnisfragen zum Anfang des Buches Eine Woche voller Samstage beantworten Lernarrangement: Paul Maar und das Sams Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung

Mehr

Ein Beispiel könnte sein: Umsatzrückgang im stationären Handel da Kunden vermehrt online einkaufen

Ein Beispiel könnte sein: Umsatzrückgang im stationären Handel da Kunden vermehrt online einkaufen Finden eines Themas: Ideal ist es, wenn Sie in Ihrer Präsentation den Bezug zur Praxis herstellen können. Gehen Sie also zu Ihrem Vorgesetzten und fragen Sie nach einer konkreten Problemstellung, die in

Mehr

Qualitätsbereich: Eingewöhnung

Qualitätsbereich: Eingewöhnung Qualitätsbereich: Eingewöhnung 1. Die Voraussetzungen in unserer Einrichtung Räumliche Bedingungen/ Innenbereich Den Bereich für persönliche Dinge werden mit einem neuen Kind gemeinsam ein, da wir es gut

Mehr

Gesundheit und Krankheit im Alter. Wenn das Gehör nachlässt

Gesundheit und Krankheit im Alter. Wenn das Gehör nachlässt Gesundheit und Krankheit im Alter Wenn das Gehör nachlässt 122 Gesundheit und Krankheit im Alter Wenn das Gehör nachlässt I n h a l t Wenn das Gehör nachlässt In diesem Kapitel: Woran merken Sie, dass

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

Rechtskunde Gesetze verstehen Datum: Aufbau von Rechtsnormen

Rechtskunde Gesetze verstehen Datum: Aufbau von Rechtsnormen Marion Dobbert (OSZ Bürowirtschaft und Verwaltung) Aufbau von Rechtsnormen Gesetze beinhalten verschiedene Rechtsnormen, die einzelnen Paragrafen. Nur in der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland,

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Für Studenten wird es immer wichtiger, schon in jungen Jahren Klarheit über die Karriereziele zu haben und

Mehr

Übersicht zur das - dass Schreibung

Übersicht zur das - dass Schreibung Overheadfolie Übersicht zur das - dass Schreibung DAS 1. Begleiter (Artikel): Ersatzwort = ein 2. Hinweisendes Fürwort (Demonstrativpronomen): Ersatzwort = dies, es 3. Rückbezügliches Fürwort (Relativpronomen):

Mehr

FORSCHERWELT BLOSSIN. Lernwerkstatt für Kinder und Pädagog_innen. www.blossin.de

FORSCHERWELT BLOSSIN. Lernwerkstatt für Kinder und Pädagog_innen. www.blossin.de FORSCHERWELT BLOSSIN Lernwerkstatt für Kinder und Pädagog_innen www.blossin.de DIE FORSCHERWELT BLOSSIN EINE LERNWERKSTATT FÜR KINDER UND PÄDAGOG_INNEN Kinder sind von Natur aus neugierig und stellen Fragen

Mehr

Erzähl es mir, und ich werde es vergessen. Zeig es mir, und ich werde mich erinnern. Lass es mich tun, und ich werde es behalten.

Erzähl es mir, und ich werde es vergessen. Zeig es mir, und ich werde mich erinnern. Lass es mich tun, und ich werde es behalten. 1 Konzeption U3 - Kindertagesstätte Regenbogen Erzähl es mir, und ich werde es vergessen. Zeig es mir, und ich werde mich erinnern. Lass es mich tun, und ich werde es behalten. Konfuzius Unser Bild vom

Mehr

Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen. Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen.

Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen. Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen. Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen Vertiefen Brüche im Alltag zu Aufgabe Schulbuch, Seite 06 Schokoladenstücke Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen. a) Till will von jeder Tafel

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Textogen. Besser schreiben in 5 Minuten

Textogen. Besser schreiben in 5 Minuten Textogen Besser schreiben in 5 Minuten 36 leicht verständliche Tipps Hilft bei Formulierungsproblemen, Schreibstau, schwer verdaulichen Texten und sorgt allgemein für ein grösseres Lesevergnügen. Soweit

Mehr

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c In der Pause (September) Wir spielen eigentlich jeden Tag mit unseren Paten. Am aller ersten Tag hatten wir sogar eine extra Pause, damit es nicht zu wild

Mehr

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag Udo Smorra - 04/2013 www.kitapartner-smorra.

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag Udo Smorra - 04/2013 www.kitapartner-smorra. SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag www.kitapartner-smorra.de 1 Guten Morgen und hallo zusammen! www.kitapartner-smorra.de 2 Man kann über alles

Mehr

MIT TEN UNTER UNS. Ein Integrationsangebot

MIT TEN UNTER UNS. Ein Integrationsangebot MIT TEN UNTER UNS Ein Integrationsangebot AUS ALLEN L ÄNDERN MIT TEN IN DIE SCHWEIZ Damit Integration gelingt, braucht es Offenheit von beiden Seiten. Wer bei «mitten unter uns» als Gastgebende, Kind,

Mehr

[Type text] Lektion 7 Schritt A. Lernziel: über Fähigkeiten sprechen

[Type text] Lektion 7 Schritt A. Lernziel: über Fähigkeiten sprechen Lektion 7 Schritt A Lernziel: über Fähigkeiten sprechen Zeit Schritt Lehrer-/ Schüleraktivität Material/ Medien 2 Std. Einstimmung auf Der Lehrer stellt Fragen zu den Bildern A, B und C KB das Thema Bild

Mehr

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Modul: Soziale Kompetenz Vier Ohren Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Teilnehmer: 3-20 Personen (Die Übung kann mit einer Gruppe von 3-6 Personen oder bis zu max. vier Gruppen realisiert werden) Material:

Mehr

Hilfen und Begleitung für Klinikpersonal, das ein sterbendes Kind pflegt und dessen Familie begleitet.

Hilfen und Begleitung für Klinikpersonal, das ein sterbendes Kind pflegt und dessen Familie begleitet. Hilfen und Begleitung für Klinikpersonal, das ein sterbendes Kind pflegt und dessen Familie begleitet. Die Pflege sterbender Kinder und die Begleitung der Eltern und Geschwisterkinder stellt eine der größten

Mehr

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit FrauenPredigthilfe 112/12 5. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr B Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit Apg 9,26-31; 1 Joh 3,18-24; Joh 15,1-8 Autorin: Mag. a Angelika

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2

Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2 Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2 Wählen Sie eine Person aus und schreiben Sie ihre Biografie. Familie/Freunde Der Vater / Die Mutter war / ist von Beruf. hat als gearbeitet. Schule/Ausbildung/Arbeit

Mehr

Auffälliges Verhalten...? Auffälliges Verhalten...? Bedürfnisse. Warum visuelle Hilfsmittel? Kommunikation durch 02.09.2011

Auffälliges Verhalten...? Auffälliges Verhalten...? Bedürfnisse. Warum visuelle Hilfsmittel? Kommunikation durch 02.09.2011 Visuelle Hilfsmittel zur Kommunikation und Verhaltenssteuerung Charlotte Wandeler Claudia Surdmann Sabine Ell Auffälliges Verhalten...? Was passiert als nächstes? Ich verstehe nicht, was Du mir sagst...

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Rehabilitandenbefragung

Rehabilitandenbefragung (Version J) Rehabilitandenbefragung Rehabilitandenbefragung Kinder- und Jugendlichen-Rehabilitation Fragebogen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre Fragebogen-Version: J Anonymisierungsnummer Hinweise

Mehr

Didaktisierung der Lernplakatserie Znam 100 niemieckich słów Ich kenne 100 deutsche Wörter Plakat KLASSE

Didaktisierung der Lernplakatserie Znam 100 niemieckich słów Ich kenne 100 deutsche Wörter Plakat KLASSE Didaktisierung des Lernplakats KLASSE 1. LERNZIELE Die Lerner können neue Wörter verstehen nach einem Wort fragen, sie nicht kennen (Wie heißt auf Deutsch?) einen Text global verstehen und neue Wörter

Mehr

Projekttage der Schule Schlierbach

Projekttage der Schule Schlierbach Projekttage der Schule Schlierbach Thema: Rund ums Schulhaus Montag, 1. Juni Mittwoch, 3. Juni 201 Montag 1. Juni 2015 Am wunderschönen ersten Juni Montag beginnen die Projekttage der Schule Schlierbach

Mehr

SySt-Organisationsberatung Toolkarte

SySt-Organisationsberatung Toolkarte Tool Zuhören als Empfänger und als Sender Entwickelt von Insa Sparrer Anwendungskontext Die SySt-Miniatur Zuhören als Empfänger und als Sender bietet die Möglichkeit eines Probehandelns für eine künftige

Mehr

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo Bildung ist der beste Weg aus der Armut In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird zwar der kostenlose Zugang des grundlegenden Unterrichts gefordert, für die meisten Kinder mit Behinderungen

Mehr

«Ihr Kind, alleine unterwegs So schützen Sie es trotzdem!»

«Ihr Kind, alleine unterwegs So schützen Sie es trotzdem!» «Ihr Kind, alleine unterwegs So schützen Sie es trotzdem!» Informationen und Tipps für Eltern und Erziehungsberechtigte Ihre Polizei und die Schweizerische Kriminal prävention (SKP) eine interkantonale

Mehr

Thesen. Gut vortragen! Aber wie? Thesen. Vortragen ist Kommunikation. Die vier Seiten (nach Schulz von Thun) Vortragen ist Kommunikation

Thesen. Gut vortragen! Aber wie? Thesen. Vortragen ist Kommunikation. Die vier Seiten (nach Schulz von Thun) Vortragen ist Kommunikation Thesen Gutes Vortragen ist Begabungssache Gut vortragen! Aber? Institut für Informatik Jeder kann Vortragen lernen! Gutes Vortragen ist Einstellungssache Handwerk Übungssache harte Arbeit Punkt dieser

Mehr

Lebensquellen. Ausgabe 7. www.neugasse11.at. Seite 1 gestaltet von Leon de Revagnard

Lebensquellen. Ausgabe 7. www.neugasse11.at. Seite 1 gestaltet von Leon de Revagnard Lebensquellen Ausgabe 7 www.neugasse11.at Seite 1 Die Texte sollen zum Lesen und (Nach)Denken anregen. Bilder zum Schauen anbieten, um den Weg und vielleicht die eigene/gemeinsame Gegenwart und Zukunft

Mehr

Liedtexte zum Ausdrucken & Mitsingen

Liedtexte zum Ausdrucken & Mitsingen Liedtexte zum Ausdrucken & Mitsingen Hallo, Hallo, schön, dass du da bist Die Hacken und die Spitzen wollen nicht mehr sitzen, die Hacken und die Zehen wollen weiter gehen Die Hacken und die Spitzen wollen

Mehr

Arbeitsblatt 1.2. Rohstoffe als Energieträger Die Bilder zeigen bekannte und wichtige Rohstoffe. Klebe auf diesen Seiten die passenden Texte ein.

Arbeitsblatt 1.2. Rohstoffe als Energieträger Die Bilder zeigen bekannte und wichtige Rohstoffe. Klebe auf diesen Seiten die passenden Texte ein. Arbeitsblatt 1.1 Rohstoffe als Energieträger In den Sprechblasen stellen sich verschiedene Rohstoffe vor. Ergänze deren Nachnamen, schneide die Texte dann aus und klebe sie zu den passenden Bildern auf

Mehr

meinen Lebensstandard. Sicherheit durch Solidität Als öffentlicher Versicherer in Bayern und der Pfalz stehen wir für Zuverlässigkeit und Stabilität.

meinen Lebensstandard. Sicherheit durch Solidität Als öffentlicher Versicherer in Bayern und der Pfalz stehen wir für Zuverlässigkeit und Stabilität. Sicherheit unter dem blauen Schirm! Jeden Tag hält das Leben neue Abenteuer für Sie bereit. Egal ob große, kleine, lustige oder herausfordernde je sicherer Sie sich fühlen, desto mehr können Sie es genießen.

Mehr

2. Entspannungsübungen

2. Entspannungsübungen 1. Lerntypentest Zum Lernen werden Sinnesorgane benötigt. Neben Augen und Ohren gehören dazu auch der Geruchs-, Geschmacks- und Muskelsinn. Die Lerninhalte gelangen ganz einfach über die beteiligten Sinnesorgane

Mehr

1. Für die Familie: Gespräche nach dem Modell der Familienkonferenzen,

1. Für die Familie: Gespräche nach dem Modell der Familienkonferenzen, 1. Für die Familie: Gespräche nach dem Modell der Familienkonferenzen, Gesprächsimpulse, Experimente 1.a Deeskalationstricks Wir beginnen mit den Grundlagen für Gespräche und Begegnungen. Damit meinen

Mehr

e c o team Beratungsverbund für kostenbewusstes Nutzerverhalten

e c o team Beratungsverbund für kostenbewusstes Nutzerverhalten e c o team Beratungsverbund für kostenbewusstes Nutzerverhalten M. Halbrügge (Ing.) H. Rubarth (Umweltb.) Kl. Pelzer (Päd.) ecoteam Höveler Weg 21 58553 Halver Umweltkommunikation Herr Dr. Yousef Ansprechpartner

Mehr

Von der Muttersprache zur Sprachmutter. Eine Begegnung mit dem Deutschen

Von der Muttersprache zur Sprachmutter. Eine Begegnung mit dem Deutschen Von der Muttersprache zur Sprachmutter. Eine Begegnung mit dem Deutschen von Yoko Tawada In meinem ersten Jahr in Deutschland schlief ich täglich über neun Stunden, um mich von den vielen Eindrücken zu

Mehr

4 Szene. Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte

4 Szene. Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte Die Straße ist kein guter Ort zum Tanzen - zu viel Verkehr, kein guter Sound, klar? Aber ich habe auf der Straße einen echten Tanz hingelegt

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

Einfach. Gut. Geschützt.

Einfach. Gut. Geschützt. Visual Merchandising Erlebnishandel führt zum Erfolg Tipps und Tricks Das ist Visual Merchandising Als Visual Merchandising bezeichnet man alle sichtbaren Maßnahmen, die Sie in Ihrem Fachgeschäft durchführen,

Mehr

Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen?

Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen? Wer bin ich? Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen? René Ich habe ein sehr schlechtes Gefühl bei dem Projekt, dass wir jetzt gestartet haben.

Mehr

Warum der Griff zu Förderprogrammen nicht alternativlos ist Eine Ermutigung für pädagogische Fachkräfte

Warum der Griff zu Förderprogrammen nicht alternativlos ist Eine Ermutigung für pädagogische Fachkräfte INTERNATIONALE AKADEMIE an der Freien Universität Berlin Warum der Griff zu Förderprogrammen nicht alternativlos ist Eine Ermutigung für pädagogische Fachkräfte Dr. Christa Preissing, 17. Februar 2012

Mehr

LERNZIELBUCH 1. Semester

LERNZIELBUCH 1. Semester LERNZIELBUCH 1. Semester Name des Schülers/der Schülerin:. Schuljahr RELIGION LERNBEREICH 1: Aufgeschlossenheit für religiöse Themen und Wertvorstellungen LERNBEREICH 2: Kenntnis der wesentlichen Inhalte

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Hinter mir: einige der anstrengendsten, aber auch persönlich bereicherndsten Wochen meines bisherigen Lebens.

Hinter mir: einige der anstrengendsten, aber auch persönlich bereicherndsten Wochen meines bisherigen Lebens. Rendsburg, 1. Juni 2015: endlich war es soweit: Unter dem Motto Grüne Berufe sind voller Leben - Nachwuchs bringt frischen Wind stand der Bundesausscheid des Berufswettbewerbs 2015 vor der Tür und wollte

Mehr

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt Tim Brauns ist Sammler. Doch er sammelt weder Briefmarken, noch Überraschungseifiguren oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht,

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet Für Kinder von 7 bis 12 Wahrscheinlich liest du dieses Büchlein weil deine Mutter, dein Vater oder sonst eine geliebte Person an Amyotropher Lateral-. Sklerose erkrankt ist. Ein langes Wort, aber abgekürzt

Mehr

Nachhaltigkeit in der Grundschule

Nachhaltigkeit in der Grundschule Nachhaltigkeit in der Grundschule Nachhaltigkeit in der Grundschule Wir Schüler der Eingangsklasse des Ernährungswissenschaftlichen Gymnasiums der Käthe-Kollwitz-Schule in Bruchsal starteten zum Thema

Mehr

Informationen und Fragen zur Aufnahme eines Pflegekindes

Informationen und Fragen zur Aufnahme eines Pflegekindes Vermittlungsstelle (Stempel) Name: Datum: Informationen und Fragen zur Aufnahme eines Pflegekindes Sie überlegen sich, ein Pflegekind aufzunehmen. Damit werden spezielle Fragen auf Sie zukommen, z. B.

Mehr

Warum ist die Schule doof?

Warum ist die Schule doof? Ulrich Janßen Ulla Steuernagel Warum ist die Schule doof? Mit Illustrationen von Klaus Ensikat Deutsche Verlags-Anstalt München Wer geht schon gerne zur Schule, außer ein paar Grundschülern und Strebern?

Mehr

Philipp und sein Rauchengel

Philipp und sein Rauchengel Philipp und sein Rauchengel Philipp und sein Rauchengel Text: Nina Neef Bilder: Judith Drews Das ist mein Buch: Herausgeber: Forum Brandrauchprävention in der vfdb www.rauchmelder-lebensretter.de Philipp

Mehr

Vorschlag zur Unterrichtsgestaltung 1. Bildgeschichte 3. Erzähltext zur Bildgeschichte 4. Klammerkarte 5. Klammerkarte 6.

Vorschlag zur Unterrichtsgestaltung 1. Bildgeschichte 3. Erzähltext zur Bildgeschichte 4. Klammerkarte 5. Klammerkarte 6. beim Fußballspielen Inhalt Vorschlag zur Unterrichtsgestaltung 1 Bildgeschichte 3 Erzähltext zur Bildgeschichte 4 Helfi und seine Freunde stellen sich vor Insektenstich im Schwimmbad Verstauchung am Skaterplatz

Mehr

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden.

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Zeit, Gott zu fragen. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Warum? wer hätte diese Frage noch nie gestellt. Sie kann ein Stoßseufzer, sie kann ein Aufschrei sein. Es sind Leid, Schmerz und Ratlosigkeit,

Mehr

Wohlfühlort / innerer sicherer Ort

Wohlfühlort / innerer sicherer Ort Wohlfühlort / innerer sicherer Ort Der innere sichere Ort soll die Erfahrung von Sicherheit und Geborgenheit vermitteln (Reddemann und Sachse, 1997). Früh und komplex traumatisierte Personen haben den

Mehr

Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem

Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem Mond zurückgelassen und ist zur Erde gereist. Wie es dazu

Mehr

von alltäglichen Dingen Oberbegriffe bilden (z. B. Obst), 3 oder 4 Einzelbilder (z. B. einer Bildergeschichte) in der richtigen Reihenfolge ordnen.

von alltäglichen Dingen Oberbegriffe bilden (z. B. Obst), 3 oder 4 Einzelbilder (z. B. einer Bildergeschichte) in der richtigen Reihenfolge ordnen. Was ein Schulanfänger können, kennen bzw. wissen sollte (Ihr Kind muss nicht schon alles beherrschen - aber je mehr von diesen Punkten zutreffen, desto leichter kann es vermutlich in der Schule mitarbeiten

Mehr

Kurzer Bericht über die

Kurzer Bericht über die SAB Patenschaft Projekt Patenkind: AN Chivan Pateneltern: Polzien, Christine und Peter Kurzer Bericht über die Lebens-Situation der Müllsammlerfamilie AN und die Durchführung des humanitären Projektes

Mehr