ZWISCHENMITTEILUNG 1. JANUAR BIS 31. MÄRZ 2015

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1 ZWISCHENMITTEILUNG 1. JANUAR BIS 31. MÄRZ 2015

2 Inhalt 1. Zusammenfassung Seite 3 2. Konzernbericht über die Entwicklung in den ersten drei Monaten 2015 Seite 5 2 Zwischenmitteilung 1. Januar bis 31. März 2015

3 1. Zusammenfassung Die German Pellets-Gruppe konnte in den ersten Monaten des Jahres 2015 ihre Entwicklung weiter fortsetzen. Dazu haben u.a. die Maßnahmen zum Ausbau des Vertriebs in den wesentlichen europäischen Kernmärkten spürbar beigetragen. So konnte German Pellets im ersten Quartal dieses Jahres gruppenweit ein Mengenwachstum erzielen. Der abgelaufene Winter war geprägt von einem Wechsel von kälteren und wärmeren Abschnitten und zeigte sich in Summe in den meisten Absatzregionen kühler als der vergangene milde Winter. So konnte die German Pellets-Gruppe im ersten Quartal 2015 ihre Gesamtleistung auf 144,4 Mio. Euro deutlich steigern (Vorjahr :135,9 Mio. Euro). Mit der erfolgten Inbetriebnahme des zweiten, von German Pellets betriebenen US-Werkes in Urania zu Beginn dieses Jahres wurde die Strategie zum Ausbau der internationalen Produktionskapazitäten konsequent weiterverfolgt. Diese Produktionsmengen sind langfristig verkauft. Wesentliche Schritte wurden auch zur geplanten Errichtung von Sägewerks- und Sortierkapazitäten am US- Standort in Woodville unternommen. Der Grundstückskauf wurde abgeschlossen. Mit der so genannten air permit ist die wichtigste Genehmigung zum Bau erteilt. Gegenwärtig laufen bereits die ersten Erschließungsarbeiten. Mit der Fertigstellung wird das Rohstoffsourcing innerhalb der Gruppe weiter optimiert und werden gleichzeitig neue Wertschöpfungsstufen besetzt. Die Schnittholzmengen sind langfristig verkauft. Das Joint Venture mit der ZG Raiffeisen Energie GmbH zum gemeinsamen Pelletvertrieb in Südwestdeutschland unter dem Namen best:pellets Handelsgemeinschaft ist im ersten Quartal dieses Jahres erfolgreich angelaufen. Es konnten weitere Marktanteile gewonnen und neue Vertriebsregionen erschlossen werden. Mit der Übernahme der Nord Energie GmbH & Co. KG im Februar dieses Jahres hat die German Pellets-Gruppe ihr Endkundengeschäft im Norden Deutschlands weiter ausgebaut. Erfreulich ist die hohe Akzeptanz der Nord Energie-Kunden, die German Pellets als neuen Lieferanten gut angenommen haben. Bereits binnen weniger Wochen konnte ein Großteil des Kundenstammes erstmals mit German Pellets Premium Pellets beliefert werden. Auch intern hat sich die Gruppe weiter professionalisiert: Vertriebsoptimierung und bessere Kundenbetreuung waren Schwerpunkte von Mitarbeiterschulungen im ersten Quartal dieses Jahres, mit dem Ziel, Kunden langfristig an die Marken der Gruppe zu binden. Mit Blick auf die Wachstumsmärkte der Zukunft konzentriert sich German Pellets unter anderem auf Frankreich. Mit Gründung einer eigenen Vertriebsgesellschaft wird sich das Unternehmen auf diesem Markt nachhaltig positionieren. Positive Impulse gab es in diesem Frühjahr aus der Kesselbranche. Deutschland, Österreich und Frankreich haben die Förderkonditionen für Pelletheizungen und Pelletkaminöfen verbessert, was unmittelbar zu einem Nachfrageanstieg nach Heizanlagen von privaten und gewerblichen Nutzern geführt hat. German Pellets hat gleichzeitig seine Verkaufsförderaktionen in Kooperation mit führenden Pelletkesselproduzenten ausgeweitet. Begünstigt wird die Entwicklung auf dem Absatzmarkt auch durch die Tatsache, dass die Wettbewerbsfähigkeit von Holzpellets im Vergleich zu Heizöl nach dem Auf und Ab der Ölpreise wieder deutlich hergestellt ist und sich der Preisabstand stabilisiert hat. Nach der Ankündigung einer neuen Förderung auf dem niederländischen Industrie- und Kraftwerksmarkt ist German Pellets im Gespräch mit Energiekonzernen und Brokern. Auch in anderen Industrie- und Kraftwerksmärkten in Europa wird ein stabiles Wachstum erwartet. Als richtig hat sich erwiesen, dass German Pellets bereits im vergangenen Jahr auch in den Handel mit Holzhackschnitzeln eingestiegen ist. Jüngste Prognosen gehen davon aus, dass dieser Markt kurzfristig überproportional wachsen wird. German Pellets wird in Kürze das erste Schiff mit Hackschnitzeln verladen. 3 Zwischenmitteilung 1. Januar bis 31. März 2015

4 4 Zwischenmitteilung 1. Januar bis 31. März 2015

5 2. Konzernbericht über die Entwicklung in den ersten drei Monaten Rahmenbedingungen Entwicklungen auf den Energie- und Pelletmärkten Im April 2015 fand in London die ARGUS European Biomass Trading Konferenz unter Beteiligung zahlreicher Akteure des europäischen sowie des globalen Pelletmarktes statt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass weltweit ein substanzielles Mengenwachstum erwartet wird. Es wurden Einblicke über aktuelle Planungen der wichtigsten Kraftwerkskonzerne zur Umstellung auf Biomasse gegeben. Erstmals nahmen auch die Entwicklungen auf den europäischen Wärmemärkten sowie deren Wechselwirkungen mit dem Kraftwerksmarkt großen Raum in der Diskussion ein. Der Beratungs- und Nachrichtendienst Hawkins Wright, London, geht in seiner aktuellen Prognose von einem Anstieg des weltweiten Pelletbedarfs bis zum Ende dieses Jahres auf 29 Mio. Tonnen aus (2014: 25 Mio. Tonnen). Bis 2023 erwartet Hawkins Wright einen Anstieg des weltweiten Pelletverbrauchs auf 54 Mio. Tonnen, wovon 31 Mio. Tonnen im Industrie- und Kraftwerksmarkt benötigt würden und 23 Mio. Tonnen im Wärmemarkt. Im Berichtszeitraum waren die Entwicklungen auf den Energie- und Pelletmärkten u.a. vom Auf und Ab der Ölpreise in Europa gekennzeichnet. Durch den Ölpreisanstieg Ausgang des ersten Quartals 2015 wurde die Wettbewerbsfähigkeit von Holzpellets im Vergleich zu anderen Brennstoffen wieder deutlich hergestellt. Der Preisvorteil von Holzellets im Vergleich zu Heizöl lag in Deutschland im März im Schnitt bei 20% (Deutsches Pelletinstitut), in Italien waren es sogar 150%, in Frankreich und Österreich rund 50%. Pellets im Wärmemarkt Für den Winter 2014/15 lässt sich zusammenfassend folgende Bilanz ziehen: Geprägt von einem Wechsel von kälteren und wärmeren Abschnitten, war dieser Winter zwar überwiegend kühler als der Winter 2013/14, aber milder als im langjährigen Mittel (Statistische Daten: Heizgradtagszahlen Deutscher Wetterdienst). Entsprechend war im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres ein höherer Pelletbedarf als im gleichen Vorjahreszeitraum zu ver- Globaler Pelletbedarf für Industrie und Wärme von 2015 bis Prognose von Hawkins Wright research, The outlook for Wood Pellets, First Quarter zeichnen. Dies spiegelt sich auch in einer um rund Tonnen gestiegenen Produktionsleistung im ersten Quartal 2015 in Deutschland wider (2015: Tonnen; 2014: Tonnen). Der zweite eher milde Winter in Folge hat aber auch zu Preisanpassungen im Pelletmarkt geführt, sodass es nur einen moderaten saisonbedingten Preisanstieg im abgelaufenen Winter gegeben hat. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sind die Preise gesunken. In Deutschland lag der Preisindex des Deutschen Energieholz- und Pelletverbandes im März 2015 bei 255,85 Euro pro Tonne (März 2014: 273,69 Euro pro Tonne). Die italienische Regierung in Rom hat zu Jahresbeginn den Mehrwertsteuersatz für Pellets von 10% auf 22% erhöht, um zusätzliche Einnahmen für die Staatskassen zu generieren. Das Land mit dem höchsten Pelletwärmeverbrauch in Europa rechnet mit Mehreinnahmen von 96 Mio. Euro. Marktteilnehmer gehen davon aus, dass dies angesichts anhaltend hoher Preise für fossile Energien und dem deutlichen Preisvorteil von Holzpellets im Vergleich zu fossilen Brennstoffen keine Auswirkungen auf das dynamische Wachstum im italienischen Pelletmarkt haben wird. Entwicklungen im Pelletkesselmarkt Auf den wichtigen europäischen Leitmessen der Sanitär-, Heizungs- und Klima-Branche zu Beginn dieses Jahres waren Energieeffizienz und Erneuerbare Energien erneut bestimmende Themen. Resümiert wurde, dass die wesentlichen Pelletkesselmärkte in Europa im Jahr 2014 weiter gewachsen sind. Dies im hohen ein- bzw. zweitstelligen Bereich, in Deutschland bspw. um rund 12%, Österreich um 6% und Italien um 10%. Kessel- und Komponenten- 5 Zwischenmitteilung 1. Januar bis 31. März 2015

6 Hersteller warteten mit Neuerungen und Weiterentwicklungen in Kesseltechnik und Lagerung auf. So wurde auf der weltgrößten Messe für Sanitär, Heizung und Klima, auf der ISH in Frankfurt im März, ein neuer Pellet-Brennwertkessel vorgestellt, der unabhängig von Rücklauftemperaturen ist. Bisherige Geräte waren überwiegend auf niedrige Rücklauftemperaturen von Flächenheizungen angewiesen. Fördermittel in Deutschland, Österreich und Frankreich aufgestockt Passend zur Messe ISH im März hat die deutsche Regierung auch bekannt gegeben, dass ab 1. April 2015 die Fördersätze für Erneuerbares Heizen steigen. Zeitgleich wurden auch in Österreich und Frankreich die Zuschüsse erhöht. In Deutschland wurde die Förderung für Pelletheizungen auf mindestens Euro (bisher: Euro) und bis maximal (bisher: Euro) angehoben. Dies hat laut Aussagen der Kesselhersteller bereits zu einem Nachfrageanstieg geführt. In Österreich wurde die Bundesförderung für Pelletheizungen von Euro auf Euro erhöht und kann zusätzlich auch weiterhin um bestehende Förderungen der Bundesländer ergänzt werden. Auch Frankreich hat zum Beginn des Jahres 2015 die Förderkonditionen für Pelletfeuerungen verbessert. Danach können Sanierer statt bisher 15% nun 30% der Investitionskosten steuerlich geltend machen. Zudem ist die Förderung nicht wie bislang vom Einkommen abhängig. Pellets im Industrie- und Kraftwerksmarkt Großbritannien In Großbritannien entsteht der mit weitem Abstand größte einzelne Abnehmer für Pellets: das Kraftwerk DRAX in Selby in der Grafschaft North Yorkshire. Der Jahresverbrauch von derzeit rd. 5 Mio. Tonnen Holzpellets soll durch die Umstellung eines dritten Kraftwerksblocks auf 7,5 Mio. Tonnen steigen. Dieses Kraftwerk stellt damit das größte CO 2 -Reduktionsprojekt Europas dar, mit einer Gesamtersparnis von 12 Mio. Tonnen CO 2 p.a. Die Europäische Union (EU) hat im Januar 2015 das erste britische Kraftwerksprojekt für das neue Fördersystem CfD (Contract for difference) genehmigt. Die Genehmigung für zwei weitere Standorte wird in Kürze erwartet. CfD bietet Energiekonzernen in Großbritannien bei der Umrüs- Heizkostenentwicklung im europäischen Vergleich: Der Preisvorteil von Holzpellets im Vergleich zu Heizöl ist wieder deutlich hergestellt. Pelletpreis laut Preisindex des Deutschen Energieholz- und Pelletverbandes, Ölpreise laut Energieinformationsdienst, haushaltsübliche Mengen zum Stichtag. Grafik: German Pellets tung von Kohle auf Holzpellets höhere Planungs- und finanzielle Sicherheit. Für den Herbst des laufenden Jahres hat das britische Energie- und Klimaschutzministerium eine weitere Allokaktionsrunde für CfD-Biomasseprojekte angekündigt. Niederlande In den Niederlanden wird es nach Verhandlungen über Nachhaltigkeitskriterien und eine Deckelung des maximalen Biomasseeinsatzes eine Wiederaufnahme der Nutzung von Pellets in Kohlekraftwerken geben. Ab 2015 erhalten Kraftwerksbetreiber damit wieder Subventionen für die Mitverbrennung von Holzpellets in Kohlekraftwerken. Der Jahresbedarf könnte laut Experten auf bis zu 3,5 Mio. Tonnen steigen. Dänemark In Dänemark ist der industrielle Einsatz von Holzpellets aufgrund der hohen CO 2 -Steuer auf Kohle weiterhin wirtschaftlich attraktiv. Entsprechend zieht bspw. das dänische Energieunternehmen DONG seinen konsequenten Plan zum weitgehenden Ersatz von Kohle durch Holzbrennstoffe durch. Für sein Kraftwerk Avedøre in Kopenhagen hat der Konzern damit begonnen, eine Kraftwerkseinheit auf 100% Biomasse umzustellen. Es wird dafür ein jährlicher Pelletbedarf von rund 1,5 Mio. Tonnen erwartet. Ebenfalls in der Umstellung befindet sich das Dong-Heizkraftwerk in Studstrup, das künftig bis zu Tonnen Holzpellets jährlich benötigt. 6 Zwischenmitteilung 1. Januar bis 31. März 2015

7 Schweden Die 2 Mio. Tonnen-Marke beim Pelletverbrauch in Schweden könnte lt. Hawkins Wright dieses Jahr erstmals überschritten werden. Hier werden die ehrgeizigen Klimaschutzziele der Regierung u.a. mit der systematischen Umstellung von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen auf Holzpellets realisiert. Belgien In Belgien wird für diesen Sommer die finale Entscheidung zur Umstellung eines weiteren Kohlekraftwerkes auf Holzpellets erwartet. Der Jahresbedarf dafür wird auf rund 2 Mio. Tonnen Holzpellets geschätzt. Asien Mit großem Interesse wurden auf der ARGUS Konferenz in London die Entwicklungen auf den Märkten in Asien, insbesondere in Südkorea, verfolgt. Dort stieg der Pelletverbrauch binnen eines Jahres um 1 Mio. Tonnen auf rund 2 Mio. Tonnen in Markttreiber ist der 2014 in Kraft getretene Renewable Portfolio Standard (RPS) der südkoreanischen Regierung. Daran sind zunächst 14 Energieunternehmen des Landes beteiligt, die einen festgelegten Prozentsatz ihrer Energie aus erneuerbaren Quellen erzeugen müssen. Der jüngste Nachfrageanstieg nach Holzpellets resultiert vor allem aus der Nutzung von Holzpellets im halbstaatlichen KEPCO-Konzern. Für die Zukunft wird weiter ein robustes Marktwachstum erwartet. Aus Mangel an eigenen Waldbeständen müssen die meisten Holzpellets importiert werden. Bedarf Holzhackschnitzel Von zahlreichen neuen Kraftwerksprojekten, die auf Holzhackschnitzel zurückgreifen, war auf der ARGUS Konferenz ebenfalls die Rede. Der Einsatz von Biomasse als Brennstoff als langfristige Option bringt die Errichtung neuer Kraftwerke mit sich, die in der Regel als zirkulierende Wirbelschichtfeuerung ausgeführt werden und damit auch Hackschnitzel nutzen können. ARGUS erwartet in diesem Segment einen Zuwachs des Hackschnitzeleinsatzes von 1,5 Mio. Tonnen in 2015 auf bis zu 6 Mio. Tonnen in Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Im Berichtszeitraum war, wie im gesamten Vorjahr, ein weiter stabiles Wachstum der Weltwirtschaft zu verzeich- nen. In seiner aktuellen Weltwirtschaftsprognose vom April 2015 geht der Internationale Währungsfonds (IWF) von einem Wachstum von 3,5% in diesem Jahr und 3,8% im kommenden Jahr aus. Die Weltkonjunktur ist dabei gespalten. In zahlreichen Industrieländern setzte sich die Wachstumsdynamik im Berichtszeitraum fort, während sie in vielen Schwellenländern rückläufig war. In Westeuropa hat sich die Konjunktur weiter erholt. In den meisten südlichen Staaten zeichnete sich ein Ende der Rezession ab. In Osteuropa ist die Entwicklung weiter durch die Spannungen zwischen Russland und der Ukraine belastet. Der IWF geht in seiner jüngsten Prognose für Europa von einem leichten Wirtschaftswachstum in Höhe von 1,5% in diesem Jahr und 1,6% im kommenden Jahr aus. Randbetrachtung: Preisrisiken auf dem globalen Ölmarkt Auf dem Welt-Ölmarkt herrscht aktuell ein ungewohnter Verdrängungswettbewerb. Ursache ist zum einen eine Überversorgung des Marktes, zum anderen eine Lähmung des OPEC-Kartells, das sich nicht zu einer Produktionskürzung durchringen konnte. Die Folge: Markt und Investoren können sich nicht mehr auf Jahrzehnte alte Mechanismen des globalen Ölmarktes verlassen. Laut einer Kurzstudie von Energycomment dürften es kapitalintensive und langfristig angelegte Ölprojekte in Zukunft schwer haben, in den Vorstandsetagen und bei Banken grünes Licht zu bekommen. Investitionskürzungen heute hätten zur Folge, dass dieses Öl in den 2020er-Jahren fehlen werde. In der amerikanischen Schieferölbranche sei bereits ein Rückgang zu spüren. Die Produktionsmengen würden voraussichtlich ab Frühsommer sinken, die Zahl der aktiven Bohplattformen sei bereits halbiert worden. Außerhalb der USA sei der Ausbau von Förderkapazitäten in rohstoffreichen Ländern aufgrund von Krisen gefährdet. Libyen, Syrien, Irak und Jemen befänden sich im Bürgerkrieg. Iran und Russland seien mit Wirtschaftssanktionen belegt. Venezuela und Nigeria würden schwere fiskalische und innenpolitische Krisen durchlaufen. Bei einer gleichzeitig weiter steigenden globalen Ölnachfrage drohten damit mittelfristig erhebliche Preisrisiken. Das Preisrisiko sei laut Energycomment umso größer, je länger die Niedrigpreisphase beim Öl andauere. 7 Zwischenmitteilung 1. Januar bis 31. März 2015

8 8 Zwischenmitteilung 1. Januar bis 31. März 2015

9 2.2. Geschäftsverlauf Rohstoffbeschaffung Das erste Quartal 2015 war aufgrund der günstigen Witterung für die Holzbringung geprägt durch eine gute Versorgungslage einiger großer Sägeindustrieunternehmen. Dementsprechend war eine kontinuierliche Geschäftstätigkeit auf mittlerem Niveau zu verzeichnen. Daraus resultierte ein ausreichender Sägerestholzanfall für die Pelletindustrie. Der Einschnitt der Sägeindustrie wurde im März spürbar angezogen, was sich an den Restholzmärkten durch größere freie Mengen zeigte, sodass selbst die eingeschränkte Geschäftstätigkeit eines großen Sägeunternehmens keinerlei Einfluss auf den Restholzmarkt hatte. Durch aufbauende Lagerbestände kam der Restholzpreis merklich unter Druck, sodass Spotmengen aus Deutschland und Nordeuropa bereits zu günstigeren Konditionen angeboten wurden. Insgesamt konnten die Werke der German Pellets-Gruppe somit im Berichtszeitraum ausreichend mit Sägerestholz versorgt werden und für das zweite Quartal 2015 bereits Preissenkungen durchgesetzt werden. Der Markt für Energieholz (NAWARO) zeigte sich im Berichtszeitraum nach wie vor stabil auf einem hohen Mengenniveau, wobei aufgrund der geringeren Nachfrage von Heizwerken die Preise nachgaben und der Mengenabfluss sukzessive problematischer wurde. Davon konnte auch die German Pellets-Gruppe profitieren. Der Import von Sägeresthölzern als auch von Rundhölzern wurde im Verlauf des ersten Quartals 2015 verstärkt nachgefragt, was teilweise den innerdeutschen Restholzmarkt weiter anheizte. Die Auslieferung bestehender Importverträge für Resthölzer und Industrieholz belebte sich, hintergründig sind dabei Sicherheitskäufe seitens der Zellstoffindustrie. In Österreich war im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2015 die Versorgung mit Hobelspänen teilweise beschränkt. Bei Sägespänen konnte eine ausreichende Versorgungslage konstatiert werden. Der Jahreszeit entsprechend sind die Preise bei Sägerestholz im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres teilweise gestiegen. An dem von der German Pellets-Gruppe betriebenen US- Werk in Woodville, Texas, hat sich die kontinuierliche Versorgung durch einen regionalen Anbieter auch im ersten Die Versorgung mit Sägerestholz war im 1. Quartal 2015 ausreichend. Für das 2. Quartal 2015 konnten Preissenkungen durchgesetzt werden. Quartal des laufenden Geschäftsjahres bewährt. Zeitweilige niedrigere Rundholzanlieferungen aufgrund langer Regenperioden in der Region konnten durch die Erhöhung der Mengen an Hackschnitzeln und Sägespänen kompensiert werden. Auch für die zu Jahresbeginn gestartete Inbetriebnahme des zweiten US-Standortes in Urania, Louisiana, war die Rohstoffversorgung stabil. Hier hat German Pellets erfolgreich eine eigene Lieferantenkette aufgebaut. Verkauf Pellets German Pellets konnte im ersten Quartal des Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gruppenweit seinen Absatz steigern und hat dabei zum einen profitiert von günstigeren Witterungsverhältnissen. Zum anderen machen sich die Investitionen in den Ausbau des Vertriebs bezahlt. In Deutschland hat German Pellets im ersten Quartal 2015 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen Mengenzuwachs erreicht. Dazu haben u.a. die Übernahme der Nord Energie GmbH & Co. KG, Riesum-Lindholm, die von den Bestandskunden gut angenommen wurde, sowie der erfolgreiche Geschäftsstart der best:pellets Handelsgemeinschaft, einem Ende des Jahres 2014 gegründeten Joint Venture mit der ZG Raiffeisen Energie GmbH, beigetragen. Hier konnten u.a. durch die Erweiterung des Vertriebsgebietes Zuwächse erzielt werden. Neben dem Vertrieb an Privatverbraucher konnte die German Pellets-Gruppe im Berichtszeitraum auch ihr Geschäft 9 Zwischenmitteilung 1. Januar bis 31. März 2015

10 im deutschen Industrie-Wärmemarkt ausbauen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sind die Absatzmengen in diesem Geschäftsbereich um mehr als die Hälfte gestiegen. Die Gründe dafür sind zum einen in der anhaltend hohen Zahl der Neuinstallationen in diesem Segment zu suchen (Zuwachs 2014: + 20%), da hier die Amortisationszeiten besonders kurz sind. German Pellets ist es zudem im vergangenen Geschäftsjahr gelungen, einige mittel- bis langfristige Neuaufträge zu generieren. Der Vertrieb in diesem Segment wurde im ersten Quartal dieses Jahres auch personell verstärkt. German Pellets hat zu Beginn des Jahres seine Verkaufsförderaktionen in Kooperation mit führenden Pelletkesselproduzenten in Deutschland ausgeweitet und konnte auch dadurch die Zahl der Neukunden steigern. In Österreich wurden Vertrieb, Marketing und Fahrzeugflotte weiter verstärkt. Es konnten Marktanteile hinzu gewonnen werden, sodass im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres Mengen und Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesteigert wurden. Die milde Witterung führte auch in Österreich nur zu moderaten saisonbedingten Preissteigerungen im Endkunden-Direktgeschäft. Ein deutliches Plus im Vergleich zum Vorjahr war im Berichtszeitraum auch bei Holzpellets-Sackware zu verzeichnen. So konnte der Absatz an den Fachhandel in Frankreich um mehr als 100% und in Italien im zweistelligen Prozentbereich gesteigert werden. Mit einer aktuell in Gründung befindlichen eigenen Vertriebstochter in Frankreich trägt German Pellets der Marktentwicklung Rechnung. In diesem Zuge entsteht eine eigene Niederlassung, und das Verkaufspersonal wird weiter aufgestockt. Für die Belieferung des Fachhandels in Frankreich und Belgien nutzt German Pellets jetzt einen Hafenstandort in Belgien und versackt die Pellets vor Ort. Das Handelsgeschäft im Industrie- und Kraftwerksmarkt hat im Berichtszeitraum im Vergleich zum Vorjahr und mit Vertragsbeginn weiterer Kontrakte erneut zugelegt. Die neu aufgesetzte Förderung in den Niederlanden wird ab 2017 zu einem deutlichen Nachfrageanstieg nach neuen Kontraktmengen führen. Dies sowohl bei Energiekonzernen für die Stromgewinnung als auch bei Industrieunternehmen zur Erzeugung von Prozesswärme aus Holzpel- lets. German Pellets führt hier aktuell Vertragsverhandlungen. Als Reaktion auf die dynamische Marktentwicklung in Asien beschäftigt German Pellets seit dem ersten Quartal 2015 einen Mitarbeiter in Südkorea zum Aufbau des Vertriebs. Verkauf Tierhygiene Das erste Quartal gilt im Bereich Tierhygiene generell als vertriebsstark. Die Absatzzahlen konnten hier auf einem sehr guten und zufriedenstellenden Niveau gehalten werden. Im Segment Kleintierstreu führten insbesondere stark präsente Werbeaktionen eines Fachhändlers zu einem Absatzanstieg. Die Teilnahme an laufenden Ausschreibungen lassen die Weiterführung bzw. den Ausbau von bestehenden Lieferverträgen im Segment Kleintierstreu im Verlauf des Geschäftsjahres erwarten. Im Segment Kleintierstreu - hier holzbasierte Klumpstreu - konnte ein Absatzanstieg realisiert werden. Weitere Ausschreibungen laufen. Der Sektor Pferde- und Nutztierstreu konnte ebenfalls mit guten und größtenteils steigenden Verkaufszahlen aufwarten. Positiv entwickelte sich hier der Absatz von Handelsware unter dem Markennamen German Horse Pellets, womit eine hohe Marge erzielt wird. Positiv zu erwähnen ist eine steigende Exportrate nach Übersee. Hier werden per Containerverschiffung Großballen nach Dubai, Singapur, Südkorea und anderen Ländern in Fernost verkauft. Bestätigt werden konnte die Fortführung des Liefervertrages mit einem Großkunden in Süddeutschland. 10 Zwischenmitteilung 1. Januar bis 31. März 2015

11 Im Berichtszeitraum wurde mit der Inbetriebnahme des von German Pellets betriebenen Werkes in Urania, Louisiana, begonnen. Hier die Annahmestation für Sägerestholz auf dem Werksgelände. Auf der weltgrößten Pferdemesse Equitana im März 2015, auf der die German Horse Pellets GmbH mit einem Messestand vertreten war, konnten zahlreiche neue Kontakte zu potenziellen Kunden geknüpft werden. Pelletproduktion Zu Beginn des Geschäftsjahres wurde mit der Inbetriebnahme des zweiten von der German Pellets-Gruppe betriebenen US-Standortes in Urania, Louisiana, begonnen, welche im zweiten Quartal 2015 abgeschlossen wird. Aufgrund der weiterhin angespannten Rohstoffversorgung am Standort der German Pellets Sachsen GmbH in Torgau wurde die Kurzarbeit im Berichtszeitraum weiter fortgesetzt. Die Mengen werden durch Handelsware ersetzt. Für die Errichtung von Sägewerks- und Sortierkapazitäten am US-Standort in Woodville, Texas, haben die Erschließungsarbeiten begonnen. Der Grundstückskauf konnte im Berichtszeitraum abgeschlossen werden. Mit der air permit wurde die wichtigste Genehmigung zum Bau erteilt. Logistik Aufgrund des jahreszeitlich bedingten Rückgangs der Frachtvolumina im deutschen Logistikmarkt und niedriger Mineralölpreise konnte German Pellets die Frachtraten im ersten Quartal des Jahres verringern. Auch im eigenen Neben Sägerestholz dienen vor allem selbst erzeugte Hackschnitzel als Vorprodukt für die Pelletproduktion in Urania. Die Fahrzeugflotte in Urania steht bereit. Von hier werden die Pellets zur Lager- und Verladeeinrichtung nach Port Arthur, Texas, transportiert. Fuhrpark wurden die Kosten im Berichtszeitraum durch den Austausch von Fahrzeugen gegen Modelle mit effizienterem Kraftstoffverbrauch gesenkt. Die Bahntransporte von Fertigware in die wichtigsten europäischen Märkte wurden im ersten Quartal 2015 weiter ausgeweitet. 11 Zwischenmitteilung 1. Januar bis 31. März 2015

12 Reportage: Pellets in Fahrt Großschiff im US-Hafen Port Arthur verladen Im Frühjahr dieses Jahres hat German Pellets das 20. Großschiff im Hafen von Port Arthur verladen und mit Pellets in Richtung Europa geschickt. Pellettransporte über See verbinden die USA als wichtiges Pelletgeberland mit dem europäischen Pelletmarkt. Massengutfrachter, die entsprechend große Verladevolumina aufnehmen können, ermöglichen einen effizienten Transport von Holzpellets über weite Strecken. German Pellets ist mit seiner Lager- und Verladeeinrichtung im texanischen Hafen Port Arthur am Golf von Mexiko in der Lage, Schüttgutfrachter bis zur Panamax- Klasse, d.h. mit bis zu Tonnen, zu beladen. In den 5 Pelletsilos im Hafen werden bis zu Tonnen Holzpellets gelagert. Für die Verladung der Holzpellets auf die Schüttgutfrachter nutzt German Pellets eine Verladetechnik für feine Schüttgüter, die gekapselt und mit Filtereinrichtungen ausgeführt ist. Dies ermöglicht eine staubfreie Verladung. German Pellets kann in Port Arthur bis zu Tonnen Holzpellets am Tag verladen und dadurch kurze Standzeiten der Schiffe und eine effiziente Logistik realisieren. Während des Befüllvorganges werden laufend Proben ent- nommen, die auf wichtige Holzpellet-Parameter wie Heizwert, Feuchtigkeit, Aschegehalt und Schüttdichte untersucht werden. Über den Golf von Mexiko und den Nord- Atlantik fahren die Schiffe nach Europa und erreichen ihre Zielhäfen dort nach 14 bis 16 Tagen. Die Pellets werden mit Lkw aus den US-Produktionen Woodville und Urania zum Hafen in Port Arthur transportiert. Kleines Bild: Entladung im Hafen. 12 Zwischenmitteilung 1. Januar bis 31. März 2015

13 13 Zwischenmitteilung 1. Januar bis 31. März 2015 Schiffsankunft im Hafen von Port Arthur. Blick auf die Hafenanlage von den Pellet-Silotürmen.

14 Um eine hohe Qualität der Holzpellets zu gewährleisten, werden vor jeder Beladung die Laderäume des Frachters auf Verunreinigungen, beispielsweise auf Ladungsrückstände, Schmutz, Feuchtigkeit und Rost untersucht. Je nach Schiffsgröße dauert eine Befüllung 2 bis 5 Tage. Die Verladeeinrichtung im Hafen von Port Arthur kann bis zu Tonnen Holzpellets am Tag verladen. Das Pelletlager im Hafen von Port Arthur: Die 5 Silos fassen zusammen Tonnen Holzpellets. Schüttkegel werden verteilt und so der Laderaum des Frachters optimal ausgenutzt. 14 Zwischenmitteilung 1. Januar bis 31. März 2015

15 Unternehmensanleihe/Genussrechte Die Kurse der drei von German Pellets emittierten Anleihen (WKN: A1H3J6 (Laufzeit bis 2016), A1TNAP (Laufzeit bis 2018), A13R5N (Laufzeit bis 2019); Kupon: jeweils 7,25 %) notierten zum 31. März 2015 zum Teil deutlich über 100 Prozent. Die Schuldverschreibungen charakterisieren sich während der gesamten Laufzeiten unisono durch einen stabilen, in der Regel deutlich über einem Wert von 100 liegenden Kursverlauf. Dies zeigt das große Vertrauen der Anleger in das Unternehmen German Pellets und den Brennstoff Holzpellets. Energiemanagement EEG-Umlage Die German Pellets-Gruppe nimmt an ihren deutschen Produktionsstandorten die Begrenzung der EEG-Umlage im Rahmen der besonderen Ausgleichsregelung in Anspruch. Alle Produktionsstandorte der German Pellets- Gruppe in Deutschland gelten als energieintensiv und profitieren aufgrund des zertifizierten Managementsystems (ISO 50001) von der Begrenzung nach der besonderen Ausgleichsregelung. Die Vorteile belaufen sich im Geschäftsjahr 2015 im einstelligen Millionenbereich. Erstmals wurde auch das Werk Wilburgstetten einbezogen. Energie-Managementsystem DIN EN ISO Für den Fortbestand des Zertifikates für das Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO im Jahr 2015 finden im Frühjahr die Rezertifizierungsaudits statt. Die Rezertifizierung verschafft German Pellets wesentliche Wettbewerbsvorteile in Form der EEG-Umlagebegrenzung sowie der Rückerstattung der Stromsteuer. Insgesamt entstehen German Pellets dadurch deutliche finanzielle Vorteile. Weiterhin ist die Zertifizierung mit einem Imagegewinn verbunden. Zudem ermöglicht ein funktionierendes Energiemanagement der Unternehmensgruppe eine stetige Verbesserung der energiebezogenen Leistung. Erstmals führt das interne Audit der Energiemanagementbeauftragte der Unternehmensgruppe durch. Dies wird zu einer verbesserten Qualität der Ergebnisse bei gleichzeitiger Verminderung der Kosten für den Auditprozess führen. zieren. Damit wären sämtliche Glechner-Werke zertifiziert. Für die Standorte Mattighofen, Österreich, und Pfarrkirchen, Deutschland, fand die Erstzertifizierung Ende 2014 statt. Im Frühjahr folgt nun die Rezertifizierung unter Einbeziehung des Werkes in Oberweis/Gmunden, Österreich. Beschaffung Strom 2015 profitiert German Pellets an seinen deutschen Produktionsstandorten in erheblichem Maße von attraktiven Konditionen bei der Stromlieferung. In diesem Punkt ist es für die German Pellets-Unternehmensgruppe von besonderer Relevanz, langfristig, vorausschauend und nachhaltig zu planen und eine sichere und wirtschaftliche Energieversorgung seiner Standorte zu gewährleisten. In den kommenden Jahren werden die Strombezugskosten aufgrund bereits abgeschlossener günstiger Stromlieferverträge weiter sinken. CO 2 -Zertifikate Die German Pellets-Unternehmensgruppe betreibt an den Standorten Wismar und Ettenheim emissionshandelspflichtige Heizkraftwerke zur Prozesswärmeerzeugung auf Basis von Biomasse. Für diese erhält sie jährlich eine Zuteilung von Emissionsrechten in Form von CO 2 -Zertifikaten. Hierdurch konnte German Pellets im ersten Quartal 2015 Zertifikate im Wert von rund TEUR 560 veräußern. Sozialbericht Im Durchschnitt des ersten Quartals 2015 beschäftigte die German Pellets-Gruppe 634 Mitarbeiter (2014: 628). Davon waren 427 gewerbliche Arbeitnehmer (2014: 416), 192 Angestellte (2014: 198) und 15 Auszubildende (2014: 14). Ein wesentlicher Schwerpunkt von Weiterbildungen für Mitarbeiter waren im Berichtszeitraum Schulungen und Coachings in Akquise, Verkauf und Kundenbetreuung. Anfang des Geschäftsjahres 2015 wurde damit begonnen, die zur Unternehmensgruppe gehörende Glechner Pelletsproduktion in Oberweis/Gmunden, Österreich, zu zertifi- 15 Zwischenmitteilung 1. Januar bis 31. März 2015

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17 2.3. Ertragslage Ertragslage Konzern bis TEUR bis TEUR Gesamtleistung Wareneinsatz und bezogene Leistungen Rohertrag Sonstige betriebliche Erträge Personalkosten Betriebliche Aufwendungen EBITDA Finanzergebnis Betriebsergebnis vor Abschreibungen und Steuern Abschreibung Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit Wismar, 30. Mai 2015 gez. Peter H. Leibold Geschäftsführer 17 Zwischenmitteilung 1. Januar bis 31. März 2015

18 German Pellets GmbH Am Torney 2a Wismar / Germany Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0)

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