UB mit Ub. InbeQ/ Unterstützte Beschäftigung mit Unternehmerbeteiligung. dargestellt von. Monika Labruier Gemeinnützige Füngeling Router GmbH

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1 InbeQ/ Unterstützte Beschäftigung mit Unternehmerbeteiligung UB mit Ub dargestellt von Monika Labruier Gemeinnützige Füngeling Router GmbH Christoph Hüller Universitätsklinikum Köln Reinigungs GmbH

2 Universitätsklinikum Köln Reinigungs GmbH 100%ige Tochter des Universitätsklinikums Köln Firmengründung Aufgabenbereiche: o Bettenaufbereitung o Abschlussdesinfektionen o Bauabschlussreinigung o Glasreinigung o Unterhaltsreinigung

3 Universitätsklinikum Köln Reinigungs GmbH 420 MitarbeiterInnen 5 MitarbeiterInnen mit Behinderung / SB 17 MitarbeiterInnen mit SB in der Integrationsabteilung 9 MitarbeiterInnen in Ausbildung und Qualifizierung 3 MitarbeiterInnen einer WfbM 2 MitarbeiterInnen mit SB über die iaü von Füngeling Router

4 Universitätsklinikum Köln Reinigungs GmbH Die UKR steht für Qualität und beschäftigt 3 Gebäudereinigermeister 7 staatlich geprüfte Desinfektoren 11 Gebäudereinigergesellen 3 geprüfte Objektleiter 3 Strahlenschutzmitarbeiter mit Fachkunde 20 Sicherheitsbeauftragte 5 Ausbilder mit Eignungsprüfung

5 Inklusionsdienstleister Bildungsträger betriebliche (Einstiegs)Qualifizierung Integrationsunternehmen Personaldienstleistung Dienstleister WfbM, IFD, Kostenträger, Unternehmen

6 Das Verständnis inklusiver Beschäftigung Das RouterPrinzip Wirtschaftsunternehmen suchen MitarbeiterInnen für Helfertätigkeiten und Nischenarbeitsplätze Menschen mit Behinderung suchen Beschäftigung in Wirtschaftsunternehmen, so wie jeder andere auch Füngeling Router = Inklusionsdienstleister entwickelt individuelle Beschäftigungswege für Menschen mit Behinderung und Unterstützungsbedarf in regionalen Wirtschaftsunternehmen Nachhaltige Besetzung der Arbeitsplätze Nachhaltige inklusive Beschäftigung Win-Win-Situation

7 Die wichtigsten Instrumente im RouterPrinzip - betriebliche Qualifizierung - identifizieren - platzieren - qualifizieren - beschäftigen Individuelles Training vor Ort im Partnerunternehmen für den Menschen mit Behinderung für das Unternehmen / den Unternehmer für die Mitglieder des Teams Flankierende Einzelcoachings / Spezialangebote Flankierende Gruppenangebote / Spezialangebote Breitgefächertes Schulungs- und Seminarangebot Aufbau eines tragfähigen Netzwerkes mit regionalen Wirtschaftsunternehmen Lernentgeld ab der Quali-Phase durch den Unternehmer!

8 Das Lernentgelt in der betrieblichen Qualifizierung InbeQ Einstiegs- und Erprobungsphase Während dieser Zeit erhalten die TeilnehmerInnen das Ausbildungsgeld durch die Arbeitsagentur / AfA Während dieser Zeit wird deutlich, dass sich der Teilnehmer für den Arbeitsbereich eignet Qualifizierungs- und Stabilisierungsphase Ab dieser Phase übernimmt das Einsatzunternehmen das Lernentgelt ab 375 AG-brutto (aufsteigend) für den Teilnehmer und löst damit des Ausbildungsgeld der AfA ab Der Teilnehmer wird ab diesem Zeitpunkt durch FR / Bildungsträger sozialversicherungspflichtig angemeldet Während der weiteren betrieblichen Qualifizierung kann sich der Teilnehmer nun schrittweise in die Beschäftigung weiterentwickeln

9 Das kleine 1x1 der betrieblichen Qualifizierung Das RouterPrinzip Technik / Methode - Matching - Platzieren und Qualifizieren - Betriebliches Arbeitstraining + Schulung für Menschen mit Behinderung und Unternehmen - Kompetenz- und Fähigkeitsanalyse

10 Das kleine 1x1 der betrieblichen Qualifizierung Das RouterPrinzip Grundhaltung - Offenheit für Kooperationen - Wertschätzung der Menschen und Unternehmen - Achtung vor der Vielfalt von Lösungen und Lebensentwürfen - Dienstleistungsorientierung gegenüber Menschen und Unternehmen und Auftraggebern - Ehrliche Betrachtung der Stärken und Schwächen - Lösungsorientierung

11 Brücke zwischen WfbM und Arbeitsmarkt Inklusive Beschäftigung in regionalen Unternehmen Flexible Unterstützung nach Bedarf und aus einer Hand WfbM Betreutes Arbeiten Betreutes Arbeiten BBB Arbeitsbereich Berufsbildungsbereich Betriebliche Qualifizierung Beschäftigung iaü oder Direkt Arbeits -markt Unterstützungsbedarf Produktivität

12 Wir danken für Ihre Aufmerksamkeit! Christoph Hüller Monika Labruier

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