St. Martin Haus für Kinder Jettingen

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1 St. Martin Haus für Kinder Jettingen Juli 2015

2 Inhaltsverzeichnis Zentrum Kindertageseinrichtungen S. 1 Unsere Einrichtung stellt sich vor S. 2 Rahmenbedingungen S. 2 Räumlichkeiten und Außenanlagen S. 3 Unser Kinderhausteam S. 4 Leitbild des Kinderhauses S. 5 Bild des Kindes S. 6 Hier bin ich richtig wichtig S. 7 Ein Tag im Kindergarten S. 8 It s nice to be different S. 9 Besonderheiten in der Integrationsgruppe S. 10 In English, please!! S. 11 Lernen geht viele Wege S. 12 Die Kinder finden Mathematik S. 13 Mathematik liegt auf der Straße S. 14 Sprache S. 15 Religiöse Bildung und Erziehung S. 16 Das Freispiel S. 17 Leitsatz von Maria Montessori S. 18 Der Waldtag S. 19 Der gesunde Frühstückstag S. 20 Projekt Fußball S. 21 Projekt Kreativwerkstatt S. 22 Kinderkrippe Kleine Freunde S. 23 Eingewöhnungsphase in die Kinderkrippe S. 24 Öffnungszeiten S. 24 Schulkinderbetreuung S. 25 Kooperation Kinderhaus Grundschule S. 26 Abschlussgedanke S. 27

3 Liebe Eltern, der französische Dichter Francois Rabelais sagte einst: Ein Kind ist kein Gefäß, das gefüllt, sondern ein Feuer, das entzündet werden will. Die Kindergartenzeit ist ein wichtiger Lebensabschnitt in der Entwicklung eines Kindes und gehört mit zu den bedeutenden Kindheitserinnerungen. Zum ersten Mal verlassen die Kinder ihr Elternhaus, um eigene Erfahrungen zu sammeln sie werden selbstständiger. Der Kindergarten ist nämlich nicht nur ein Ort, der den Kindern Geborgenheit und Wertschätzung gibt, sondern vor allem auch eine Zeit voller neuer Erlebnisse, Möglichkeiten und Erfahrungen. Die Kleinen erleben Gemeinschaft, knüpfen Freundschaften und entwickeln dabei ihre individuellen Fähigkeiten und Stärken. Dieser Entwicklungsprozess wird unterstützt durch gelebte christliche Werte, die ein Qualitätsmerkmal kirchlicher Kindertageseinrichtungen sind und an denen sich das Miteinander aller maßgeblich orientiert. Als katholische Einrichtung versteht die Kindertageseinrichtung St. Martin Haus für Kinder sich als Brücke zwischen Familie und der Kirchengemeinde. Das Rahmenkonzept zum katholischen Profil von Kindertageseinrichtungen in kirchlicher Trägerschaft im Bistum Augsburg Wachsen auf gutem Grund gibt u. a. diese Schwerpunkte wieder. Dieses Rahmenkonzept unseres hochwürdigsten Herrn Bischofs Dr. Konrad Zdarsa können Sie in der Einrichtung einsehen. Ihr Kind steht bei uns im Mittelpunkt. Um die Kindertageseinrichtung St. Martin Haus für Kinder optimal zu unterstützen, übernimmt das Zentrum Kindertageseinrichtungen die Diözese Augsburg administrative Aufgaben und begleitet die Einrichtung in pädagogischen und pastoralen Belangen. Daher freut es uns, das Konzept der Kindertageseinrichtung St. Martin Haus für Kinder vorzustellen. Es gibt Ihnen Einblick in die wertvolle pädagogische Arbeit der Erziehenden und zeigt ein umfassendes Bild des Angebotes. Ein besonderer Dank gilt den Erzieherinnen und Erziehern der Kindertageseinrichtung, die engagiert mit ihrem Fachwissen, ihrer Kompetenz und ihren Erfahrungen das Konzept mitentwickelt haben. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie viel Freude beim Lesen und bedanken uns für das Vertrauen. Mit freundlichen Grüßen Ihr Zentrum Kindertageseinrichtungen 1

4 Unsere Einrichtung stellt sich vor Rahmenbedingungen Wir haben insgesamt vier Kindergartengruppen, in denen Kinder von drei bis sechs Jahren betreut werden. Unsere Gruppen sind alters- und geschlechtsgemischt, wobei eine der Gruppen eine Integrativgruppe ist.die Arbeit in unserem Kindergarten basiert auf den gesetzlichen Grundlagen des SGB VIII, BayKiBiG. Außerdem betreuen wir Schulkinder von der 1. bis zur 4. Klasse und haben eine Krippengruppe. Unsere Einrichtung steht unter der Trägerschaft der Katholischen Kirchenstiftung St. Martin. Die Verwaltungsunterstützung übernimmt das Zentrum Kindertageseinrichtungen der Bischöflichen Finanzkammer Augsburg. Unser Einzugsgebiet erstreckt sich über die Ortsmitte, das Neubaugebiet bis zum Ortsteil Ried. Durch unsere Öffnungszeiten ( Uhr) besuchen viele Kinder berufstätiger Eltern unsere Einrichtung. Dadurch variieren unsere Schließtage, jedoch ist unser Kindergarten nie länger als 20 Tage im Jahr geschlossen. Damit wir auf die Bedürfnisse der Familien eingehen können, führen wir eine jährliche Umfrage durch. 2

5 Räumlichkeiten und Außenanlagen Jeder Gruppe steht in unserer Einrichtung ein Gruppenraum sowie ein eigener Intensivraum zur Verfügung. Im Untergeschoss unseres Gebäudes befindet sich der Gymnastikraum. Wir haben zudem einen Schulkinderraum, in dem die Schulkinder ihre Hausaufgaben erledigen können. Für die Krippenkinder wurde ihm Jahr 2010 ein Anbau errichtet. Zu unserem Kinderhaus gehört ein wunderbarer großer Garten mit einem alten Baumbestand. 3

6 In unserer Einrichtung sind neun Erzieherinnen und sieben Kinderpflegerinnen beschäftigt. Unsere Kindergartenleitung hat eine Zusatzausbildung zur qualifizierten Leitung mit Erfolg abgeschlossen. Außerdem hat eine Erzieherin die Zusatzqualifikation zur Fachkraft für Integration erlangt und eine Erzieherin die Zusatzqualifikation zur Fachkraft für Kindertageseinrichtungen mit Kindern unter Drei. Um eine effektive und engagierte Arbeit zu leisten, findet neben der Arbeit mit Kindern und Eltern auch eine wöchentliche zweistündige Teamsitzung am Abend statt. Diese Zeit wird genutzt um anstehende Aktionen/Feste zu planen, aktuelle Themen, wie z. B. Finanzierung und Gruppenbelegung, besuchte Fortbildungen usw. anzusprechen. Diese Zeit wird auch genutzt um sich gegenseitig über die Gruppensituation auszutauschen, gegebenenfalls Feedback zu geben und sich bei Bedarf auch kollegial zu beraten. Um unserem Bildungsauftrag gerecht zu werden und um die Qualität unserer pädagogischen Arbeit zu gewährleisten, nimmt das Personal an Fortbildungsmaßnahmen teil. 4

7 Das Kind - Wir nehmen uns viel Zeit um auf Ihr Kind und seine Bedürfnisse einzugehen. - Wir setzen alles daran, Ihr Kind in seiner individuellen Entwicklung mit Freude und Begeisterung zu fördern. -Wir überfordern bzw. unterfordern Ihr Kind nicht. - Ihr Kind erlebt bei uns ein gewaltloses Umfeld. Die Eltern - Wir nehmen uns Zeit mit Ihnen transparent zu kommunizieren. - Jeder von Ihnen ist uns wichtig deshalb findet unsere Zusammenarbeit mit Ihnen in einer respektvollen Art und Weise statt. - Wir werten Sie nicht. - Durch unsere Professionalität und Zuverlässigkeit schaffen wir Vertrauen. Das Team - Wir zeigen Initiative. - Wir übernehmen Verantwortung und pflegen einen ehrlichen und offenen Umgang. - Wir legen Wert auf Fachkompetenz, setzen Ziele, haben Visionen und informieren transparent über unser Kinderhaus. - Wir wollen in der Entwicklung niemals still stehen und akzeptieren keine Gleichgültigkeit. 5

8 Unser Kindergarten will mit Ihnen als Eltern die gesamte Entwicklung des Kindes ganzheitlich fördern. Durch die Förderung der Individualität jedes Einzelnen erziehen wir die Kinder zu eigenständigen und verantwortungsbewussten Menschen. Die Kinder müssen erst sich selbst schätzen und lieben lernen, um diese Wertschätzung auch anderen entgegenbringen zu können. Ein altersgemäßes Mitsprache- und Mitbestimmungsrecht ist Grundlage für das Zurechtfinden in unserer Gesellschaft. Die Schaffung von Freiräumen und Rückzugsmöglichkeiten helfen wir dem Kind sich zunehmend selbständig in der Welt zurecht zu finden. Durch die Entfaltung und Förderung der Kräfte, Begabungen und Fähigkeiten legen wir auch eine Grundlage für den christlichen Glauben. Wir Erzieherinnen verstehen uns als Partner Ihrer Kinder, wobei erzieherisch notwendige Grenzen nicht fehlen dürfen. An folgendem Beispiel wird verdeutlicht, wie das Ziel der Selbstbestimmung in unserer Einrichtung erreicht wird. Bei Kinderkonferenzen haben die Buben und Mädchen die Möglichkeit ihre eigenen Ideen und Vorschläge zu äußern um damit das Geschehen im Kindergarten selbst zu bestimmen. Wir nehmen die Kinder dabei ernst und ermuntern sie, sich selbst eine Meinung zu bilden und diese auch zu vertreten. Die Kinder lernen hier nicht nur die Meinung anderer zu achten und zu akzeptieren, sondern auch, sich in der Gemeinschaft behaupten zu können. Dadurch werden gleichzeitig auch christliche Glaubenssätze, wie Wertschätzung des Anderen, Rücksichtnahme und Toleranz vermittelt. 6

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10 Die ersten Kinder werden gegen Uhr in das Haus für Kinder gebracht. In der Spatzengruppe treffen sich zunächst alle Buben und Mädchen. In der Bringzeit wird jedes Kind einzeln begrüßt. Dies ist wichtig, um dem Kind zu zeigen, dass es willkommen ist und ihm den Abschied von der Familie zu erleichtern. Um 8.00 Uhr gehen dann die Kinder in die jeweilige Stammgruppe. Um ca Uhr räumen wir auf und richten gemeinsam den Morgenkreis her. Durch ihn erleben wir einen gemeinsamen Beginn des Kindergartentages. Seine Inhalte sind Rituale, wie das Führen der Anwesenheitsliste, die Zählkette, das gemeinsame Beten, Singen und Spielen. Ebenso werden Interessen und Bedürfnisse der Kinder aufgegriffen und aktuelle Themen besprochen. Auf das anschließende gemeinsame Frühstück wird besonderen Wert gelegt. Vor dem Essen beten wir gemeinsam und wünschen uns einen guten Appetit. Danch beginnt die Freispielzeit. Hier haben die Kinder Zeit für sich und können Spiel und Spielpartner selbst wählen. Das Spiel im Garten bietet den Kindern Raum und Möglichkeit zur Bewegung an der frischen Luft und um neue Sozialkontakte zu knüpfen. Unser Motto ist daher: Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. 8

11 Integrationsgruppe Marienkäfergruppe In einer Integrationsgruppe spielen und lernen Kinder mit einer Behinderung und/oder Beeinträchtigung gemeinsam mit anderen Jungen und Mädchen. Bei uns wird jedes Kind so angenommen und wertgeschätzt wie es ist egal welche Stärken und Schwächen, Krankheiten, Beeinträchtigungen oder Behinderungen das Kind hat. 9

12 eine Gruppe regelmäßiger intensivere mit Plätzen Austausch mit Zusammenarbeit für Kinder von Therapeuten mit den Eltern drei bis sechs Jahren Besonderheiten in der Integrationsgruppe Erstellung eines Förderplans für Kinder mit einem Integratiosplatz zusätzliche individuelle bedürfnisorientierte Förderung drei pädagogische Fachkräfte: eine Erzieherin mit der Zusatzqualifikation Fachkraft für Integration, eine Erzieherin und eine Kinderpflegerin 10

13 Englischgruppe Caterpillar Kinder sind begeisterte Lerner wenn man entsprechende Angebote macht Lebendiges Englisch im Kinderhaus In unserer bilingualen Gruppe betreuen wir Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren. Da Kinder in diesem Alter für den Erwerb einer Sprache besonders aufgeschlossen sind, wird hier spielerisch und mit viel Spaß der Grundstock für eine andere Sprache und das Verständnis und die Wertschätzung für eine andere Kultur gelegt. Beide Sprachen werden nach dem Immersionsansatz ( Sprachbad = eintauchen und hören einer Sprache) beigebracht. Dieser hat die Zweisprachigkeit des Kindes zum Ziel. Der Ansatz wird durch das Prinzip Eine Person eine Sprache realisiert. In der Gruppe ist eine englischsprachige Erzieherin und eine deutschsprachige Kinderpflegerin, wobei jede ausschließlich ihre Muttersprache spricht. Tagesablauf in der Caterpillar Gruppe 8:00 8:30 Arrival and Free-play 8:30 9:00 Morning circle with theme discussion 9:00 9:30 Toilet routine Breakfast 9:30 12:30 Activity Free play outside Tidy-up time 12:30 13:00 Story time In unserer bilingualen Gruppe werden von den Kindern keine Fähigkeiten abverlangt, über die sie nicht sowieso verfügen. Sie verstehen die Situation durch die Aktivität. Die Erklärungen in der zweiten Sprache kommen nur dazu. Im Alter von drei bis sechs Jahren ist es die Haupttätigkeit von Kindern, neue Wörter, Sätze, Wendungen zu entschlüsseln sei es in der Muttersprache oder in einer Fremdsprache. 11

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15 - wenn sie anhand der Zählkette feststellen, wie viele Kinder da sind - beim Feststellen des Datums - beim Tischdecken (Wie viele Teller brauchen wir heute?) - beim Einschenken des Getränks in den Becher - beim Spielen in der Bau- und Puppenecke - beim Würfelspiel - beim Formen legen und zuordnen - beim Backen und Kochen z. B. beim Abwiegen - beim Sortieren von Farben, Knöpfen,... 13

16 Mathematik hilft uns, die Welt zu ordnen und sie zu strukturieren. Sie unterstützt uns dabei, Gegenstände zu erkennen, zu beschreiben und zu unterscheiden: kleine und große Früchte, dicke von dünnen Stiften, eckige von runden Verkehrsschildern usw.. Wir schätzen, messen und vergleichen. Mathematik liegt so zu sagen auf der Straße, versteckt sich in Häusern, Fahrzeugen, im Essen, auf der Kleidung, im Schmuck... und wartet darauf von neugieren Kindern gefunden zu werden. Ohne mathematische Grundkenntnisse ist ein Zurechtkommen in unserem Alltag nicht möglich. Durch vielfältige Erfahrungen mit Mengen und Zahlen kann das Kind ein inneres Bild der Zahlenreihe entwickeln. 14

17 Ein zentraler Bestandteil der sprachlichen Bildung ist die kindliche Erfahrung rund um Buch-, Erzähl- und Schriftkultur. In unserem Tagesablauf nehmen Lieder, Gebete, das Erzählen von Geschichten, Rollenspiele, Reime, Fingerspiele, Gespräche, das Betrachten von Bilderbüchern und der spielerische Umgang mit Buchstaben einen großen Bestandteil ein. 15

18 Die Kinder werden durch religiöse Feste und Rituale in den katholischen Jahresablauf mit einbezogen und lernen ihn somit näher und bewusster kennen. Unsere vielen Gottesdienste in unserer Pfarrgemeinde und Feste im Kinderhaus gestalten die Kinder lebendig mit wie z. B. beim Erntedankgottesdienst, Adventsgottesdienst, St. Marin, Palmsonntagsgottesdienst und Familiengottesdienste. Außerdem legen wir zusätzlich besonderen Wert auf religiöse Rituale, die das Leben strukturieren und ordnen. Hierzu gehören z. B. das Morgengebet, Tischgebet bei der Brotzeit, bei Geburtstagsfeiern und beim Mittagessen. Ein weiteres Ziel in der religiösen Erziehung ist es, im alltäglichen Miteinander den Kindern zu helfen, unseren Glauben und die christlichen Werte im Kinderhaus bewusster zu erleben, zu begreifen und danach zu leben. 16

19 Die Kinder haben in ihrer Freispielzeit neben den Tischspielen und dem Kreativtisch auch die Möglichkeit sich in einer der verfügbaren Ecken zu spielen. Innerhalb der Gruppenräume gibt es z. B. eine Puppenecke, eine Leseecke, eine Bauecke und einen Kaufladen. Während der Freispielzeit können die Kinder auch an verschiedenen gezielten Beschäftigungen teilnehmen. 17

20 Erzähle mir und ich vergesse, zeige mir und ich erinnere, lass es mich selber tun und ich verstehe! (Maria Montessori) 18

21 Der Waldtag Ungefähr alle zwei Monate finden jeweils für zwei Gruppen die Waldtage statt. Wir fahren gemeinsam mit dem Bus in den nahe gelegenen Wald und verbringen den Vormittag mit Waldspielen, Naturbeobachtungen, etc.. Der Revierförster begleitet uns öfters dabei und erklärt den Kindern die Pflanzen und Tierwelt. 19

22 Drei bis viermal jährlich findet in unserer Einrichtung ein gesunder Frühstückstag statt. Die Mütter bringen die Zutaten mit und bereiten ein leckeres gesundes Frühstück für alle Kinder des Kindergartens zu. 20

23 Unser Projekt F U ß B A L L 21

24 22

25 Kinder brauchen Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen um mutig und aktiv durch das Leben zu gehen. 23

26 Eingewöhnungsphase in die Kinderkrippe Der Übergang von der Familie in die Kinderkrippe ist für die Eltern sowie für das Kind eine Herausforderung und eine neue Erfahrung. Damit die Eingewöhnungsphase in der Kinderkrippe positiv abgeschlossen werden kann, legen wir besonderen Wert auf ein ausführliches Gespräch beim Aufnahmeverfahren mit den Eltern. Die Eingewöhnungsphase lehnt sich an das Berliner Eingewöhnungsmodell an. Die Eingewöhnungsphase dauer zwischen zwei bis vier Wochen und erfolgt in vier Phasen. Als erstes begleitet die Bezugsperson das Kind in die neue Umgebung und nimmt es anschließend wieder mit nach Hause. Dies wird solange durchgeführt, bis sich das Kind in der Gruppe wohlfühlt. Danach erfolgt der erste Trennungsversuch (wobei die Bezugsperson anfangs noch in der Gruppe ist und sich erst später verabschiedet). Dieser sollte jedoch nicht länger als eine halbe Stunde betragen. Nach dieser ersten Trennungsphase werden die Zeiten von Tag zu Tag erweitert. In dieser Phase sollten die Eltern sich in der Nähe aufhalten, um jederzeit erreichbar zu sein. In der letzten Phase hat das Kind bereits Vertrauen zu einer Erzieherin aufgebaut und akzeptiert diese als neue Bezugsperson. Öffnungszeiten Die Öffnungszeiten sind von Montag Freitag im Zeitraum von Uhr. Wir versuchen in der Kinderkrippe die gewünschten Buchungszeiten der Eltern zu realisieren. Die Erziehungsberechtigten legen sich bei der Anmeldung auf eine Kernzeit fest. Bring- und Abholzeit können nach den Bedürfnissen der Eltern und Kinder flexibel gestaltet werden. 24

27 unser Tagesablauf: - nach der Schule kommen die Kinder in das Haus für Kinder (Schulbus hält an der Mittelschule) - gemeinsames Mittagessen um Uhr (Mittagessen kann bestellt werden) - ab Uhr beginnt die Hausaufgabenzeit - anschließend Freizeitgestaltung 25

28 Damit der Übergang von der Kita in die Grundschule zu einer tragfähigen Brücke wird, ist es notwendig, dass Erzieherinnen und Lehrer kooperieren. So finden Treffen der Lehrer und Erzieher statt, die Erzieher werden in die Schule eingeladen, ebenso die künftigen Schulkinder und die Lehrer der ersten Klassen besuchen unsere Einrichtung. Seit September 2013 treffen sich sechs Schulkinder der 1. und 2. Klasse und sechs Kindergartenkinder im Vorschulalter einmal wöchentlich für eine Doppelstunde mit einer Lehrerin und einer Erzieherin im Kinderhaus. Verschiedene Module prägen diese Stunden. Ziele dieses Projektes sind: die Kinder sollen Impulse für Lernen und Leben erhalten ihre Sprachkompetenzen verbessern ihre Lernkompetenzen bewusst erleben und stärken ihr Demokratieverständnis erweitern ihr Wertebewusstsein weiter entwickeln und Interkulturalität und Heterogenität als Lernchance erfahren. Der Weg der Kartoffel: Vom Acker auf den Teller 26

29 Wenn ich traurig bin, brauche ich jemanden, der mich tröstet; Wenn ich wütend bin, brauche ich jemanden, der mich aushält; Wenn ich unsicher bin, brauche ich jemanden, der mir Zuversicht gibt; Wenn ich lache, brauche ich jemanden, der sich mit mir freut; Wenn ich ungeduldig bin, brauche ich jemanden, der mich beruhigen kann; Wenn ich an mir zweifle, brauche ich jemanden, der mir Anerkennung schenkt; Wenn ich etwas gelernt habe, brauche ich jemanden, dem ich es zeigen kann; Wenn ich einsam bin, brauche ich jemanden, der mich in den Arm nimmt; Wenn ich selbstsicher aufwachsen soll, brauche ich jemanden, der mir Geborgenheit schenkt! (Autor unbekannt) (Vgl. Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen Der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder in Tageseinrichtungen bis zur Einschulung, 2. Auflage 2006) 27

30 Die Kindertagesstätte, ein sicherer Raum für Kinder Schutzkonzept nach dem 8a SGB VIII Gemäß dem Leitfaden zur Erstellung eines Schutzkonzeptes in katholischen Kindertageseinrichtungen der Diözese Augsburg gewähren wir den Kindern einen sicheren Ort in unserer Einrichtung. Um unserem Schutzkonzept zum Wohle des Kindes gerecht zu werden, müssen wir genau hinsehen und die Beobachtungen dokumentieren. Sollten Anzeichen einer Kindeswohlgefährdung vorliegen, teilen die Mitarbeiterinnen dies der Leitung mit, die daraufhin den Träger informiert. Gemeinsam wird über das weitere Vorgehen beraten. Da auch durch Mitarbeiter/innen das Kindeswohl gefährdet sein kann, lässt der Träger sich bei der Einstellung der Mitarbeiter/innen ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis ausstellen, das alle fünf Jahre erneuert wird. Zudem unterschreiben alle Mitarbeiter/innen eine Selbstverpflichtung, dass sich das Wirken in der Kindertagesstätte am Grundgesetz orientiert und das Menschenbild von Respekt, Wertschätzung und Vertrauen geprägt ist. Mögliche Hinweise auf eine Kindeswohlgefährdung sind den Mitarbeiterinnen bekannt, deshalb wird auf die folgenden vier Punkte besonders geachtet: 1. Auf das soziale Verhalten 2. Auf ein auffällig sexualisiertes Verhalten 3. Auf das körperliche Erscheinungsbild 4. Auf die Kleidung des Kindes Wir unterliegen der Schweigepflicht! Die Weitergabe von Daten oder Informationen ist ohne Einwilligung nicht zulässig. Sollte jedoch der begründete Verdacht einer Kindeswohlgefährdung vorliegen und die Familie unserer Empfehlung der Zusammenarbeit nicht nachkommen, werden wir den Verdacht melden. Über die Meldung werden wir die Eltern informieren. Für das Kinderhaus St. Martin wird folgendes Verfahren festgelegt, wenn einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter gewichtige Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung vorliegen: Die Mitarbeiterinnen/der Mitarbeiter informiert die Leitung der Einrichtung. 28

31 Die Leitung informiert den Träger. Gemeinsam wird die Situation besprochen, ob tatsächlich gewichtige Gründe für die Annahme einer Gefährdung vorliegen. Sollte sich der Verdacht erhärten, wird umgehend eine erfahrene Fachkraft zur weitern Beratung und Beurteilung hinzugezogen, diese Risikoeinschätzung wird dokumentiert. Sollten die Beteiligten zu der Überzeugung kommen, dass das Kindeswohl gefährdet ist, wird ein schriftlicher Schutzplan entwickelt, mit Vorschlägen, welche erforderlichen Hilfen eingeleitet werden können, um die Gefährdung abzuwenden. Auf der Basis dieses Schutzplanes erfolgt das Gespräch mit den Sorgeberechtigten zur Vereinbarung möglicher Hilfen und Unterstützungsangebote. Diese werden schriftlich festgehalten und den Sorgeberechtigten ausgehändigt. Die Leitung überprüft in ihren Möglichkeiten die verabredete Vorgehensweisen, wirkt auf die Annahme von Hilfen hin und überprüft die Vereinbarungen. Der Träger und das Jugendamt werden unverzüglich informiert, wenn:. Die Kindeswohlgefährdung durch den Schutzplan nicht abgewendet werden konnte. Das Wohl des Kindes akut gefährdet ist und sich die Gefährdung nur durch sofortiges Handeln abwenden lässt.. Das Jugendamt wird telefonisch informiert und auch schriftlich mit dem Schutzplan in Kenntnis gesetzt. Für uns heißt Prävention auch, dass Erwachsene für die Rechte der Kinder eintreten und Mädchen und Jungen darin unterstützen, dies auch selbst zu tun. Literatur: Mutig fragen besonnen handeln Info für Mütter und Väter zur Thematik des sexuellen Missbrauchs an Jungen und Mädchen Publikationsversand der Bundesregierung Postfach , Rostock Mail: 29

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