Generika-Markt Schweiz: Potenzial und Rolle der IT Andreas Bosshard, General Manager Mepha Pharma AG

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Generika-Markt Schweiz: Potenzial und Rolle der IT Andreas Bosshard, General Manager Mepha Pharma AG"

Transkript

1 Generika-Markt Schweiz: Potenzial und Rolle der IT Andreas Bosshard, General Manager Mepha Pharma AG Gesundheitswesen Schweiz: Entwicklungen und Herausforderungen Ocom-Anlass vom 13. September 2012

2 Was sind Generika? «Generika sind günstige Nachfolgemedikamente aus bewährten Wirkstoffen.» Wenn der Patentschutz eines Arzneimittels abgelaufen ist, darf davon ein Nachfolgemedikament (= Generikum) hergestellt werden. Der Wirkstoff, der für das Generikum verwendet wird, entspricht jenem des Originalpräparates. Generika weisen deshalb die gleichen Wirkungen auf wie die entsprechenden Originalmedikamente. Sie sind jedoch wesentlich günstiger als Originale. Generika-Markt Schweiz: Potenzial und Rolle der IT OCOM-Anlass vom 13. September 2012 Andreas Bosshard Seite 2

3 Generika in der Schweiz - Preise Wie viel kann ich mit Generika sparen? Je nach Medikament, Dosierung und Packungsgrösse beträgt der Preisunterschied von Generika und Originalpräparaten 20 bis 70%. Generika werden in der Schweiz immer öfter eingesetzt und helfen Kosten im Gesundheitswesen sparen, ohne dass Patientinnen und Patienten auf die gewünschte therapeutische Wirkung verzichten müssen % Generika-Markt Schweiz: Potenzial und Rolle der IT OCOM-Anlass vom 13. September 2012 Andreas Bosshard Seite 3

4 Sparbeitrag Generika 1 Milliarde Franken 120% 100% zu Publikumspreisen 100% Direkter Sparbeitrag aufgrund Preisdifferenz zum Original CHF 300 Mio. 80% 60% 40% 74% Indirekter Sparbeitrag über Preiswettbewerb CHF 700 Mio. 20% 0% Originale Generika CHF 1 Milliarde Generika-Markt Schweiz: Potenzial und Rolle der IT OCOM-Anlass vom 13. September 2012 Andreas Bosshard Seite 4

5 Das aktuelle Schweizer Generika-Modell Gleiche Leistungen wie Originalhersteller Freie Wahl für Ärzte und Patienten Sehr hohe Qualitätsstandards Sonderanforderrungen Swissmedic: - Dreisprachigkeit - Verschärfte Anforderungen vs. EU Grosser Anteil an CH Produktion und Entwicklung Service-Leistungen: - Patienteninformation (Erhöhung Vertrauen und Compliance) Alle galenischen Formen und Packungsgrössen Service-Leistungen: - Fortbildungen - Generika in Nischen - Med. Auskunftsdienst Sehr hohe Liefersicherheit: Vermeidung unnötiger Medikamentenwechsel Generika-Markt Schweiz: Potenzial und Rolle der IT OCOM-Anlass vom 13. September 2012 Andreas Bosshard Seite 5 Galenische Innovationen mit Zusatznutzen im Vergleich zu Originalen = Behördenanforderung

6 Das Generika-Billigstmodell (z.b. NL/DK) Tender-Systeme Billigst Generika-Zwang Konsequenz: - Dauernde Medikamentenwechsel - Schlechte Liefersicherheit Generika-Markt Schweiz: Potenzial und Rolle der IT OCOM-Anlass vom 13. September 2012 Andreas Bosshard Seite 6

7 140 Produkte 14 Indikationsgebiete Generika-Markt Schweiz: Potenzial und Rolle der IT OCOM-Anlass vom 13. September 2012 Andreas Bosshard Seite 7

8 Patientenfreundliches Packungsdesign Mepha mit patientenfreundlichem Packungsdesign, das die Identifizierbarkeit durch Foto des Präparats erhöht das Verwechslungsrisiko reduziert die Produktbezeichnung für Laien verständlich macht: Schmerzmittel mit entzündungshemmender und fiebersenkender Wirkung Positives Feedback von Kunden: Endlich eine verständliche Packungsbeschriftung Generika-Markt Schweiz: Potenzial und Rolle der IT OCOM-Anlass vom 13. September 2012 Andreas Bosshard Seite 8

9 Patientenratgeber Rund 40 Patientenratgeber unterstützen unsere Kunden in Apotheke und Praxis bei der Beratung ihrer Patientinnen und Patienten. Generika-Markt Schweiz: Potenzial und Rolle der IT OCOM-Anlass vom 13. September 2012 Andreas Bosshard Seite 9

10 Generika-Förderung mit IT-Mitteln Mepha Homepage Publikum Fachpersonen Mepha Apps s ipads Bestellwesen Generika-Markt Schweiz: Potenzial und Rolle der IT OCOM-Anlass vom 13. September 2012 Andreas Bosshard Seite 10

11 Mepha Homepage: Privatpersonen Generika-Markt Schweiz: Potenzial und Rolle der IT OCOM-Anlass vom 13. September 2012 Andreas Bosshard Seite 11

12 Mepha Homepage: Privatpersonen Generika-Markt Schweiz: Potenzial und Rolle der IT OCOM-Anlass vom 13. September 2012 Andreas Bosshard Seite 12

13 Mepha Homepage: Privatpersonen Generika-Markt Schweiz: Potenzial und Rolle der IT OCOM-Anlass vom 13. September 2012 Andreas Bosshard Seite 13

14 Mepha Homepage: Fachpersonen Generika-Markt Schweiz: Potenzial und Rolle der IT OCOM-Anlass vom 13. September 2012 Andreas Bosshard Seite 14

15 Mepha Homepage: Fachpersonen Generika-Markt Schweiz: Potenzial und Rolle der IT OCOM-Anlass vom 13. September 2012 Andreas Bosshard Seite 15

16 Mepha Homepage: Fachpersonen Generika-Markt Schweiz: Potenzial und Rolle der IT OCOM-Anlass vom 13. September 2012 Andreas Bosshard Seite 16

17 Mepha Apps dd Generika-Markt Schweiz: Potenzial und Rolle der IT OCOM-Anlass vom 13. September 2012 Andreas Bosshard Seite 17

18 Mepha s Generika-Markt Schweiz: Potenzial und Rolle der IT OCOM-Anlass vom 13. September 2012 Andreas Bosshard Seite 18

19 Mepha ipads Einsatz an Kongressen und von Aussendienst Generika-Markt Schweiz: Potenzial und Rolle der IT OCOM-Anlass vom 13. September 2012 Andreas Bosshard Seite 19

20 Bestellwesen für Ärzte und Apotheker XML-Anbindungen Mepha-Scan E-Shop Generika-Markt Schweiz: Potenzial und Rolle der IT OCOM-Anlass vom 13. September 2012 Andreas Bosshard Seite 20

21 Vielen Dank!

Kostenexplosion im CH Gesundheitswesen: Bringen TEVA Generika die Lösung? Handelskammer Schweiz-Israel 30. Januar 2014

Kostenexplosion im CH Gesundheitswesen: Bringen TEVA Generika die Lösung? Handelskammer Schweiz-Israel 30. Januar 2014 Kostenexplosion im CH Gesundheitswesen: Bringen TEVA Generika die Lösung? Handelskammer Schweiz-Israel 30. Januar 2014 Andreas Bosshard General Manager Mepha/Teva Inhalt Generika: Definition, Entwicklung

Mehr

10 Antworten zum Thema Generika

10 Antworten zum Thema Generika 10 Antworten zum Thema Generika Die mit dem Regenbogen Liebe Leserin, Lieber Leser Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer leiden unter den jährlich steigenden Gesundheitskosten und Krankenkassenprämien.

Mehr

Besser informiert über Generika von Mepha

Besser informiert über Generika von Mepha Ratgeber für Patientinnen und Patienten Besser informiert über Generika von Mepha Die mit dem Regenbogen Stand der Information: Januar 2013 Mepha Pharma AG www.mepha.ch Besser informiert über Generika

Mehr

Pharmaceuticals. Das Wichtigste zum Thema Generika. Sandoz legt Wert auf höchste Qualität, weltweite Präsenz und permanente Innovation.

Pharmaceuticals. Das Wichtigste zum Thema Generika. Sandoz legt Wert auf höchste Qualität, weltweite Präsenz und permanente Innovation. Pharmaceuticals Das Wichtigste zum Thema Generika Sandoz legt Wert auf höchste Qualität, weltweite Präsenz und permanente Innovation. 2 3 WAS SIND GENERIKA? Generika sind viel günstiger und dies bei gleicher

Mehr

Nutzen oder schaden Festbeträge für patentfreie Medikamente?

Nutzen oder schaden Festbeträge für patentfreie Medikamente? Gesundheitsminister und Preisüberwacher wollen die Preise von Pharmazeutika senken im Fokus stehen die Generika Nutzen oder schaden Festbeträge für patentfreie Medikamente? Sparen ist angesagt. Bundesrat

Mehr

Aufbewahrung Arbeitstext

Aufbewahrung Arbeitstext 07 / Medikamente Medikamentenmarkt Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Ziel Sch lesen Text und interpretieren Sch erstellen Kuchengrafik Sch diskutieren über das heutige Gesundheitsverständnis und die

Mehr

Medikamenten-Preisvergleich von Interpharma, santésuisse und vips. Interpretation und Schlussfolgerungen

Medikamenten-Preisvergleich von Interpharma, santésuisse und vips. Interpretation und Schlussfolgerungen Medikamenten-Preisvergleich von Interpharma, santésuisse und vips Interpretation und Schlussfolgerungen Thomas Binder Geschäftsführer vips Bern, 13. Februar 2014 Interpretation Resultate Generika Die Preisdifferenz

Mehr

Medikamenten-Preisvergleich von Interpharma, santésuisse und vips. Interpretation und Schlussfolgerungen

Medikamenten-Preisvergleich von Interpharma, santésuisse und vips. Interpretation und Schlussfolgerungen Medikamenten-Preisvergleich von Interpharma, santésuisse und vips Interpretation und Schlussfolgerungen Thomas Binder Geschäftsführer vips Bern, 17. Februar 2015 Kommentar zu den Resultaten vs. Bereich

Mehr

WARUM REFERENZPREISE FÜR DIE SCHWEIZ UNGEEIGNET SIND DR. AXEL MÜLLER, GESCHÄFTSFÜHRER INTERGENERIKA

WARUM REFERENZPREISE FÜR DIE SCHWEIZ UNGEEIGNET SIND DR. AXEL MÜLLER, GESCHÄFTSFÜHRER INTERGENERIKA WARUM REFERENZPREISE FÜR DIE SCHWEIZ UNGEEIGNET SIND DR. AXEL MÜLLER, GESCHÄFTSFÜHRER INTERGENERIKA TREND IN EUROPA: KRANKENKASSEN BESTIMMEN DIE PREISE Arzt und Apotheker haben nur noch limitierte Entscheidungskompetenz

Mehr

FAQ häufig gestellte Fragen

FAQ häufig gestellte Fragen FAQ häufig gestellte Fragen 1. Was sind Generika? Ein Generikum (Plural Generika) wird häufig auch als Nachahmerprodukt bezeichnet. Es ist quasi die Kopie eines Original-Arzneimittels, dessen Patentschutz

Mehr

Ein junges Unternehmen mit Tradition

Ein junges Unternehmen mit Tradition Ein junges Unternehmen mit Tradition Die Entwicklung der Spirig HealthCare AG Die Spirig HealthCare AG ist im Juni 2011 aus der Generika-Abteilung der Spirig Pharma AG hervorgegangen. Das noch junge Unternehmen

Mehr

Marktanalyse Arzt-Informations-Systeme 2010/2011

Marktanalyse Arzt-Informations-Systeme 2010/2011 Marktanalyse Arzt-Informations-Systeme 2010/2011 Vorgehensweise und Untersuchungsmethode Methode: Fragebogen Zielgruppe und Stichprobe: ndgl. Ärzte mit AIS: 139.000 Fragebögen Rekrutierung: über Beilage

Mehr

Workshop Fundraising, Spenden & Sponsoring. 16. Juni 2014 Dr. Robin Rumler Präsident

Workshop Fundraising, Spenden & Sponsoring. 16. Juni 2014 Dr. Robin Rumler Präsident Workshop Fundraising, Spenden & Sponsoring 16. Juni 2014 Dr. Robin Rumler Präsident Die Pharmig auf einen Blick Pharmig Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs seit 1954 freiwillige Interessensvertretung

Mehr

Psychologische Gesprächsführung 17.12.2012 HS 2012

Psychologische Gesprächsführung 17.12.2012 HS 2012 Psychologische Gesprächsführung 17.12.2012 HS 2012 Ablauf Rückblick Veranstaltung Feedback Evaluation Veranstaltung Patientenvideo Psychotherapie heute: Beruf und Herausforderung RÜCKBLICK VERANSTALTUNG

Mehr

Pharmamarkt Schweiz Dezember 2013

Pharmamarkt Schweiz Dezember 2013 Pharmamarkt Schweiz Dezember 2013 IMS Health GmbH 2014, IMS HEALTH Agenda Entwicklung des Gesamtmarktes Entwicklung der Marktsegmente Patentgeschützter Markt, Originale und Generika Summary 2 2014, IMS

Mehr

Mobile Applikationen für Geschäftsreisen Was brauchen die Unternehmen wirklich?

Mobile Applikationen für Geschäftsreisen Was brauchen die Unternehmen wirklich? Mobile Applikationen für Geschäftsreisen Was brauchen die Unternehmen wirklich? Seite 1 Mobile Applikationen für Geschäftsreisen Was brauchen die Unternehmen wirklich? 1. Kurze Einleitung ins Thema 2.

Mehr

Medikamentenmarkt Schweiz 2010

Medikamentenmarkt Schweiz 2010 Medikamentenmarkt Schweiz 2010 IMS Health GmbH Bern, 24. Januar 2011 Gregor Pfister 20.01.11 / Folie 1 Medikamentenmarkt 2010 Inhalte Medikamentenmarkt, Definition und Struktur Gesamtmarkt (Menge und Wert)

Mehr

erezept, IT inden Apotheken Dr. med. András Jávor

erezept, IT inden Apotheken Dr. med. András Jávor erezept, IT inden Apotheken Dr. med. András Jávor Istdasvielbesser? 51.000 Arzneimittel, 8.000 Wechselwirkungen Medikation der Patientin weitgehend unbekannt Nierenfunktion der Patientin nicht bekannt

Mehr

Für weitere Kostensenkungen müssen generikafeindliche Vorschriften aufgehoben werden

Für weitere Kostensenkungen müssen generikafeindliche Vorschriften aufgehoben werden Generika News Aktuelle Information des Verbands Intergenerika September 2011 Für weitere Kostensenkungen müssen generikafeindliche Vorschriften aufgehoben werden Von der jüngsten Preissenkungsrunde vom

Mehr

Internet in der ärztlichen Fortbildung

Internet in der ärztlichen Fortbildung 2009 1. Charakterisierung 1. Sie sind männlich weiblich 2. Ihr Alter? 65 Jahre 3. Sie sind... Allgemeinpraktiker Internist Spezialist in der Praxis Spital

Mehr

Personalentwicklung als DIE Führungsaufgabe im Veränderungsprozess

Personalentwicklung als DIE Führungsaufgabe im Veränderungsprozess Personalentwicklung als DIE Führungsaufgabe im Veränderungsprozess Erfahrungen und Erfolgsfaktoren Dr. Christina Reinhardt Vizepräsidentin für Wirtschafts- und Personalverwaltung Hochschule Bochum Karlsruhe,

Mehr

Status-Quo und Zukunft der Pharmaindustrie - Quo Vadis Pharma?

Status-Quo und Zukunft der Pharmaindustrie - Quo Vadis Pharma? Status-Quo und Zukunft der Pharmaindustrie - Quo Vadis Pharma? Name: Dr. Henriette Wolf-Klein Funktion/Bereich: Bereichsleiterin Pharma Organisation: FORUM Institut für Management GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

» Industrie 4.0 als. Grundlage für das smart hospital. Berlin, den 19. April 2016

» Industrie 4.0 als. Grundlage für das smart hospital. Berlin, den 19. April 2016 » Industrie 4.0 als Grundlage für das smart hospital Berlin, den » Zur Person» Dipl. Volkswirt Bernhard Ziegler» Krankenhausdirektor im Klinikum Itzehoe seit 1994» Bundesvorsitzender des Interessenverbandes

Mehr

10.1 Medikamentenmarkt Schweiz im Umbruch

10.1 Medikamentenmarkt Schweiz im Umbruch 10.1 Medikamentenmarkt Schweiz im Umbruch Walter P. Hölzle* Martin Rubeli* 1. Medikamentenzulassung durch Swissmedic Heilmittel, zu denen Human- und Tierarzneimittel sowie Medizinprodukte zählen, dürfen

Mehr

Marion Caspers-Merk: Weg frei für das Gesetz zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung

Marion Caspers-Merk: Weg frei für das Gesetz zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung Pressemitteilung HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT INTERNET Wilhelmstraße 49, 10117 Berlin 11055 Berlin TEL +49 (0)1888 441-2225 FAX +49 (0)1888 441-1245 www.bmg.bund.de pressestelle@bmg.bund.de E-MAIL Berlin,

Mehr

Es hilft, sich seiner selbst bewusst zu sein.

Es hilft, sich seiner selbst bewusst zu sein. www.aliud.de Es hilft, sich seiner selbst bewusst zu sein. ALIUD PHARMA kann auf eine lange Entwicklungsgeschichte zurückblicken. Mehr als ein Vierteljahrhundert voller Erkenntnisse und Entscheidungen

Mehr

Patientenbefragung als Teil der externen Qualitätsmessung in Schweizer Krankenhäusern

Patientenbefragung als Teil der externen Qualitätsmessung in Schweizer Krankenhäusern Patientenerfahrungen nutzbar machen Chancen für mehr Qualität und Transparenz Symposium 2008 Berlin 29.10.2008 Patientenbefragung als Teil der externen Qualitätsmessung in Schweizer Krankenhäusern Das

Mehr

Neue Patientenleitlinie zu Colitis Ulcerosa erschienen

Neue Patientenleitlinie zu Colitis Ulcerosa erschienen Entzündliche Darmerkrankung wirksam behandeln Neue Patientenleitlinie zu Colitis Ulcerosa erschienen Berlin (15. November 2012) Über den aktuellen Wissenstand rund um die chronisch-entzündliche Darmerkrankung

Mehr

Fragen Sie Ihren Apotheker

Fragen Sie Ihren Apotheker Fragen Sie Ihren Apotheker Die Rolle des Apothekers in der Patientenbetreuung Dr. Thomas Stebler Goldene Engel Apotheke AG Freie Strasse 20 4051 Basel Goldene Engel Apotheke Älteste Apotheke in Basel.

Mehr

PILLEN, PULVER, SALBEN PHARMAZIE UND PHARMAKOLOGIE Vom Kräutergarten zur Gentechnologie die Geschichte der Arzneimittel

PILLEN, PULVER, SALBEN PHARMAZIE UND PHARMAKOLOGIE Vom Kräutergarten zur Gentechnologie die Geschichte der Arzneimittel Arbeitsblätter mit Lösungen zur DVD 14064 PILLEN, PULVER, SALBEN PHARMAZIE UND PHARMAKOLOGIE Vom Kräutergarten zur Gentechnologie die Geschichte der Arzneimittel Arbeitsblätter mit Lösungen zur DVD 14064

Mehr

Pharmamarkt Schweiz 2007

Pharmamarkt Schweiz 2007 Pharmamarkt Schweiz 2007 IMS HEALTH GMBH Bern, 29. Januar 2008 Thomas Binder Datum manuell eingeben [siehe>kopf- und Fusszeile] Definitionen Pharmamarkt: Heilmittel (Swissmedic Listen A, B, C, D sowie

Mehr

Generika sind hoch im Kurs: Im Jahr

Generika sind hoch im Kurs: Im Jahr 24 GESUNDHEIT BEOBACHTER KOMPAKT 17/2007 GENERIKA Perfekt imitierte Erfolgsrezepte Generika wirken genauso gut wie die Originalmedikamente. Die Nachahmerpräparate sind aber deutlich günstiger, und der

Mehr

Auslandpreisvergleich 2014

Auslandpreisvergleich 2014 Auslandpreisvergleich 2014 Schlussfolgerungen Verena Nold Direktorin 34 % Projekt: Medienkonferenz Auslandpreisvergleich 2014 Datum: 17.02.2015 Folie: 1 Indikatoren zur obligatorischen Krankenpflegeversicherung

Mehr

Hauptverband. Eine Studie von GfK Austria

Hauptverband. Eine Studie von GfK Austria . September Dezember 00 Eine Studie von GfK Austria . September Dezember 00 Studiendesign Zielgruppe: Österreichische Bevölkerung Stichprobengröße: 000 Methode: CAWI ComputerAssistedWebInterviews und schriftliche

Mehr

Roche in der Schweiz

Roche in der Schweiz Roche in der Schweiz Führend in der Welt und zuhause Im letzten Jahr beschäftigte Roche rund 13'000 Mitarbeitende in der Schweiz aus über 90 Nationen. Damit gehört die Schweiz neben den USA und Deutschland

Mehr

Lösen der Hausaufgabe Vorschläge einbringen Analysieren Evaluieren. Eigene KK-Unterlagen Vorschläge zur Kostensenkung Raster für Vergleiche

Lösen der Hausaufgabe Vorschläge einbringen Analysieren Evaluieren. Eigene KK-Unterlagen Vorschläge zur Kostensenkung Raster für Vergleiche Sparen bei den Gesundheitskosten Arbeitsauftrag: Ziel: Material: Die Sch eruieren im Vorfeld (als HA) ihre eigene Krankenkassensituation. Nun erfahren sie, mit welchen Möglichkeiten eine günstige Prämie

Mehr

Arzt-Patienten-Beziehung / ärztliches Gespräch Möglichkeiten der Kommunikation durch neue Medien Chancen und Gefahren

Arzt-Patienten-Beziehung / ärztliches Gespräch Möglichkeiten der Kommunikation durch neue Medien Chancen und Gefahren 7. Weissenseer Symposion Ethik in der Medizin 2.-3. September 2011 Die Arzt-Patienten-Beziehung zwischen ärztlichem Gespräch und Internet Dr. med. Gisela Bockenheimer-Lucius Die Arzt-Patienten-Beziehung

Mehr

Nach Abschluss von Studium oder Thesis: Wie bekomme ich meinen Traumjob?

Nach Abschluss von Studium oder Thesis: Wie bekomme ich meinen Traumjob? Nach Abschluss von Studium oder Thesis: Wie bekomme ich meinen Traumjob? Ludwigshafen, 20. Juli 2011 Dr. rer. nat. Reinhardt Bergauer, Apotheker + MBA PP PHARMA PLANING International Executive Search &

Mehr

Internetseiten der Pharmaindustrie: Passwortschutz für Arzneimittel-Fachwerbung. zu geschützten Websites im Pharmabereich. Dr.

Internetseiten der Pharmaindustrie: Passwortschutz für Arzneimittel-Fachwerbung. zu geschützten Websites im Pharmabereich. Dr. Internetseiten der Pharmaindustrie: Passwortschutz für Arzneimittel-Fachwerbung swiss-rx-login.ch/: i Der Schlüssel l zu geschützten Websites im Pharmabereich Dr. Dieter Grauer SGCI Chemie Pharma Schweiz

Mehr

ASCO 2015 Neues zur Therapie des HER2-positiven Mammakarzinoms

ASCO 2015 Neues zur Therapie des HER2-positiven Mammakarzinoms ASCO 2015 Neues zur Therapie des HER2-positiven Mammakarzinoms Bonn (16. Juni 2015) - Ein Schwerpunkt des weltweit größten Krebskongresses, der 51. Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology

Mehr

Innovationen in der Gesundheitswirtschaft:

Innovationen in der Gesundheitswirtschaft: Prof. Dr. med. P.S. Schönhöfer Arbeitskreis Dienstleistungen Berlin, 16.10.2008 Innovationen in der Gesundheitswirtschaft: Warum zeigt die pharmazeutische Industrie zunehmende Innovationsunfähigkeit? Ursachen:

Mehr

ehealthzug ehealth Dr. med. P. Gerritsen

ehealthzug ehealth Dr. med. P. Gerritsen ehealth Dr. med. P. Gerritsen Arbeitsgruppe Dr. med. P. Gerritsen Dr. med. Pius Bürki Dr. med. F. Zogg Dr. med. M. Mannhart Dr. med. U. Hürlimann Präsident Ärztegesellschaft Zug Präsident Zuger Hausärzte

Mehr

Chancen und Gefahren in der Zusammenarbeit bei klinischen Studien

Chancen und Gefahren in der Zusammenarbeit bei klinischen Studien Chancen und Gefahren in der Zusammenarbeit bei klinischen Studien Dr.phil.nat. Andreas L.G. Reimann, MBA Geschäftsführer Mukoviszidose Institut gemeinnützige Gesellschaft für Forschung und Therapieentwicklung

Mehr

Auswirkungen im Markt durch die neue. Biozidprodukte-Verordnung

Auswirkungen im Markt durch die neue. Biozidprodukte-Verordnung Auswirkungen im Markt durch die neue Biozidprodukte-Verordnung Disclaimer Dieser Vortrag wurde mit großer Sorgfalt erstellt. Dennoch übernimmt der Verfasser keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben,

Mehr

Jahres-Medienkonferenz der Mepha Pharma AG

Jahres-Medienkonferenz der Mepha Pharma AG Die mit dem Regenbogen Jahres-Medienkonferenz der Mepha Pharma AG Generika-Markt Schweiz Themen, Tücken, Trends und Taten Dr. Thomas Villiger 9. Januar 2008 Programm 09.30 Uhr Mepha Gruppe im Jahr 2007:

Mehr

vfa-positionspapier Patienteninformation

vfa-positionspapier Patienteninformation vfa-positionspapier Patienteninformation Den Herstellern von Arzneimitteln ist es in Deutschland und der Europäischen Union (EU) gesetzlich weitgehend untersagt, der interessierten Öffentlichkeit Informationen

Mehr

Für ein zukunftsfähiges und faires Gesundheitssystem. Kernbotschaften

Für ein zukunftsfähiges und faires Gesundheitssystem. Kernbotschaften BPI-Positionen Für ein zukunftsfähiges und faires Gesundheitssystem Kernbotschaften Präambel Arzneimittel schützen, verbessern und ermöglichen Leben. Individuelle Therapien erfordern Vielfalt und Verantwortung:

Mehr

DIENSTLEISTUNGEN UND TARIFE 2016 Produkte mit Fachinformationen

DIENSTLEISTUNGEN UND TARIFE 2016 Produkte mit Fachinformationen DIENSTLEISTUNGEN UND TARIFE 2016 Produkte mit Fachinformationen Einfach mehr Medikationssicherheit Stand: Januar 2016 D-MODUL Unsere Leistungen Kontrolle und Aufbereitung / Publikation auf compendium-

Mehr

Gesundheitswesen und Krankenversicherung: Nutzen und Zukunft

Gesundheitswesen und Krankenversicherung: Nutzen und Zukunft Gesundheitswesen und Krankenversicherung: Nutzen und Zukunft Dr. Thomas Grichting, CEO Krankenversicherer OCOM-Herbstanlass, Brig, 13.09.2012 Seite 1 Agenda Die Groupe Mutuel Nutzen und Kosten des Gesundheitswesens

Mehr

Grundsätze der Neuerungen bei der Zulassung von Arzneimitteln mit bekannten Wirkstoffen (BWS) ab 1. Januar 2014

Grundsätze der Neuerungen bei der Zulassung von Arzneimitteln mit bekannten Wirkstoffen (BWS) ab 1. Januar 2014 Swissmedic Regulatory News aus dem Bereich Zulassung Freitag, 8. November 2013, Stade de Suisse Bern Grundsätze der Neuerungen bei der Zulassung von Arzneimitteln mit bekannten Wirkstoffen (BWS) ab 1.

Mehr

Durchführung fünf Trainingstage in Gruppen von rund 15 Personen, verteilt über etwa ein Jahr

Durchführung fünf Trainingstage in Gruppen von rund 15 Personen, verteilt über etwa ein Jahr Fallbeispiel: Trainings für Führungskräfte Training: Führungskräfte-Entwicklungsprogramm Teilnehmer: Stationsleitungen Ausgangssituation/Aufgabe die Ökonomisierung der Krankenhäuser hat einen Praradigmenwechsel

Mehr

Medikamentenpreise und kosten wovon sprechen wir?

Medikamentenpreise und kosten wovon sprechen wir? Auslandpreisvergleich 2013 Medikamentenpreise und kosten wovon sprechen wir? Markus Gnägi, Leiter Ressort ambulante Tarifstrukturen santésuisse Auslandpreisvergleich 2013 Datum: 13.02.2014 Folie: 1 Inhalt

Mehr

Pharmamarkt Schweiz Dezember 2014

Pharmamarkt Schweiz Dezember 2014 Pharmamarkt Schweiz Dezember 2014 IMS Health GmbH 2015, IMS HEALTH Definitionen Pharmamarkt Menge Wert Absatzkanäle Märkte Heilmittel: Swissmedic Listen A, B, C, D Sowie Z: Impfstoffe, die bei Swissmedic

Mehr

Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens

Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens Ausgewählte Ergebnisse für die Landespressekonferenz am 23.04.2010 Dr. Klaus Sauerborn www.taurus-eco.de

Mehr

Arznei-Innovationen als Wachstumsmotor für Gesundheit und Wirtschaft

Arznei-Innovationen als Wachstumsmotor für Gesundheit und Wirtschaft Presse-Information Bayer Vital GmbH Unternehmenskommunikation 51366 Leverkusen Deutschland Tel. +49 214 30-1 www.gesundheit.bayer.de Bayer HealthCare Deutschland: Arznei-Innovationen als Wachstumsmotor

Mehr

Wie man großartige Banking IT Services baut

Wie man großartige Banking IT Services baut Mai 2012 Wie man großartige Banking IT Services baut by Frank Schwab Zusammenfassung Für mich ist ein großartiger Banking IT Service eine Dienstleistung einer Bank, die maßgeblich durch den Einsatz von

Mehr

Klinische Versuche in der Schweiz Die Versicherungsdeckung

Klinische Versuche in der Schweiz Die Versicherungsdeckung Klinische Versuche in der Schweiz Die Versicherungsdeckung SGHVR 12. November 2014 1 Agenda Bisherige Situation Die neue Versicherungslösung 2 Bisherige Situation Grundlage bildeten das Heilmittelgesetz

Mehr

Appenzell Ausserrhoden

Appenzell Ausserrhoden Appenzell Ausserrhoden : Quellen / Unterlagen Appenzell Ausserrhoden Quellen PrüfR Prüfungsreglement für Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker vom 29. April 2008, Stand am 1. Mai 2009, http://www.lexfind.ch/dta/21624/2/811.11.1.pdf.

Mehr

Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen

Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen SERVICE-INITIATIVE...... Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen SERVICE-INITIATIVE D: +49 (0)89-660 639 79-0 Ö: +43 (0)772-210 68 Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen Warum es sich

Mehr

Mehr-Wert Mensch Interkulturelles Management Lindau, 10. Mai 2005 Klaus Risch / Hilti AG

Mehr-Wert Mensch Interkulturelles Management Lindau, 10. Mai 2005 Klaus Risch / Hilti AG Mehr-Wert Mensch Interkulturelles Management Lindau, 10. Mai 2005 Klaus Risch / Hilti AG Mehrwert Mensch Interkulturelles Management am Beispiel von Hilti Hilti im Überblick Das Hilti Geschäftsmodell Mensch

Mehr

Was ist uns unsere Gesundheit wert? Ökonomische Fakten und Argumentationshilfen

Was ist uns unsere Gesundheit wert? Ökonomische Fakten und Argumentationshilfen Was ist uns unsere Gesundheit wert? Ökonomische Fakten und Argumentationshilfen Berufsverband Hauswirtschaft Jahrestagung 2014 www.belegungsichern.de Mona Schöffler, Leonhardyweg 50, 12101 Berlin Ilse

Mehr

Ihre Rechte beim Bezug von Medikamenten. Merkblatt für Patientinnen und Patienten

Ihre Rechte beim Bezug von Medikamenten. Merkblatt für Patientinnen und Patienten Ihre Rechte beim Bezug von Medikamenten Merkblatt für Patientinnen und Patienten Sie haben das Recht... Ihre Stammapotheke frei zu wählen.... von Ihrem Arzt ein Rezept zu erhalten.... eine Zweitmeinung

Mehr

Produktvorstellung: CMS System / dynamische Webseiten. 1. Vorwort

Produktvorstellung: CMS System / dynamische Webseiten. 1. Vorwort ALEX IT-Service Ihr IT Servicepartner»ALEX-IT Service«16341 Panketal an unsere Kundschaft Ihr Zeichen, Ihre Nachricht Unser Zeichen Telefon, Name Datum CMS 13.01.2010 Produktvorstellung: CMS System / dynamische

Mehr

Herzlich Willkommen Firmenpräsentation Grünenthal Gruppe CH 2005

Herzlich Willkommen Firmenpräsentation Grünenthal Gruppe CH 2005 Herzlich Willkommen 0 Grünenthal Gruppe Schweiz Eine 50-jährige Erfolgsgeschichte im Glarnerland 1 Internationales Pharmaunternehmen Gegründet 1946 und seither in Privatbesitz - Fokus auf Schmerztherapie

Mehr

Vertragsärztliche Tätigkeit eine berufsrechtsfreie Zone?

Vertragsärztliche Tätigkeit eine berufsrechtsfreie Zone? Vertragsärztliche Tätigkeit eine berufsrechtsfreie Zone? Deutsche Gesellschaft für Kassenarztrecht e. V. Symposium am 14.04.2015 Prof. Dr. med. Frank Ulrich Montgomery Präsident der Bundesärztekammer 1.

Mehr

Zwischen Qualitätsbewusstsein und Spardruck

Zwischen Qualitätsbewusstsein und Spardruck Zwischen Qualitätsbewusstsein und Spardruck Neue Lösungen und Modelle im Beschaffungswesen der Leistungserbringer Prof. Dr. med. Michele Genoni Präsident SGHC Klinik für Herzchirurgie Stadtspital Triemli,

Mehr

Unternehmensinformation

Unternehmensinformation Unternehmensinformation STADA entwickelt innovative CRM-Lösung für das ipad deutsche Tochtergesellschaft Hemopharm setzt neue Anwendung erfolgreich in der Apotheke ein Bad Vilbel, 27.02.2012 Die STADA

Mehr

Erfolgsmodell AOK-Arzneimittelrabattverträge

Erfolgsmodell AOK-Arzneimittelrabattverträge Erfolgsmodell AOK-Arzneimittelrabattverträge Antworten auf häufig gestellte Fragen Stand: April 2014 1. Warum gibt es Arzneimittelrabattverträge?... 4 2. Für welche Medikamente gibt es Rabattverträge?...

Mehr

Häufig gestellte Fragen zu Rabattverträgen

Häufig gestellte Fragen zu Rabattverträgen Häufig gestellte Fragen zu Rabattverträgen Teil I (zu den Verträgen selbst) Was sind Rabattverträge? Es handelt sich um Verträge, die zwischen Krankenkassen und pharmazeutischen Herstellern geschlossen

Mehr

Gemeinsamer Auslandpreisvergleich Folgerungen der Interpharma

Gemeinsamer Auslandpreisvergleich Folgerungen der Interpharma 17. Februar 2015 Gemeinsamer Auslandpreisvergleich Folgerungen der Interpharma Thomas Cueni, Generalsekretär Interpharma Wechselkursentwicklung Die Preise patentgeschützter Medikamente waren im November

Mehr

Der Anspruch an eine ethische Nutzen- und Kostenbewertung

Der Anspruch an eine ethische Nutzen- und Kostenbewertung Der Anspruch an eine ethische Nutzen- und Kostenbewertung 20.09.2008 Dr. Katrin Grüber, Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft Berlin Das Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft wurde 2001 als ggmbh gegründet

Mehr

Vermittlung der Kenntnisse von unterstützenden Maßnahmen zur Medikamentenadhärenz

Vermittlung der Kenntnisse von unterstützenden Maßnahmen zur Medikamentenadhärenz Bildbereich Bitte auf der Masterfolie austauschen Vermittlung der Kenntnisse von unterstützenden Maßnahmen zur Medikamentenadhärenz Naegele, M., MSC, Pflegeexperte, Medizin 1, Hämatologie, Onkologie, Stammzelltransplantation

Mehr

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER. Tantum Verde 3 mg Pastillen mit Minzgeschmack Wirkstoff: Benzydaminhydrochlorid

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER. Tantum Verde 3 mg Pastillen mit Minzgeschmack Wirkstoff: Benzydaminhydrochlorid GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER Tantum Verde 3 mg Pastillen mit Minzgeschmack Wirkstoff: Benzydaminhydrochlorid Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der

Mehr

Parallelimporte von Arzneimitteln

Parallelimporte von Arzneimitteln Parallelimporte von Arzneimitteln Erfahrungen aus Skandinavien und Lehren für die Schweiz Zusammenfassung und Übersetzung der Dissertation: Parallel Trade of Pharmaceuticals Evidence from Scandinavia and

Mehr

Arzneimittelpreise in der Schweiz Rechtliche Grundlagen, Hintergründe, ethische Diskussion

Arzneimittelpreise in der Schweiz Rechtliche Grundlagen, Hintergründe, ethische Diskussion Arzneimittelpreise in der Schweiz Rechtliche Grundlagen, Hintergründe, ethische Diskussion Daniel Widrig, Strategic Pricing & Reimbursement Manager Cornelia Gnädinger, Head Pricing & Reimbursement Zürich,

Mehr

Hochwertige Markenmedikamente müssen nicht teuer sein

Hochwertige Markenmedikamente müssen nicht teuer sein Hochwertige Markenmedikamente müssen nicht teuer sein So günstig? Das gleiche Medikament?! Ja. Import-Arzneimittel sind preiswert und sicher. Das gleiche Medikament importiert bis zu 30 % günstiger. Das

Mehr

Banken im Kontext von Innovation und Vernetzung

Banken im Kontext von Innovation und Vernetzung Banken im Kontext von Innovation und Vernetzung Prof. Dr. Wilhelm Bauer Stuttgart, 5. Juli 2012 Fraunhofer -1- Angespannte Situation auf den internationalen Bankenmärkten... Zu Beginn des Jahres waren

Mehr

P T A Pharmazeutisch-Technische Assistentin Pharmazeutisch-Technischer Assistent

P T A Pharmazeutisch-Technische Assistentin Pharmazeutisch-Technischer Assistent Pharmazeutisch-Technische Assistentin Pharmazeutisch-Technischer Assistent Ein Beruf für mich? Zu Ausbildungsmöglichkeiten lesen Sie bitte diese Beilage und fragen Sie in Ihrer Apotheke Was bedeutet PTA?

Mehr

Insights aus dem FMCG und OTC Marketing

Insights aus dem FMCG und OTC Marketing Steel with Pride! Insights aus dem FMCG und OTC Marketing Mag. Christiane Janauschek Stadler (FastForward MarketingWerkstatt) Mag. Susanne Eibegger (Bayer Consumer Care) Zeitalter des Überangebots! Starke

Mehr

Rabattverträge: Wirkung belegt. Und wie steht s um die Nebenwirkungen?

Rabattverträge: Wirkung belegt. Und wie steht s um die Nebenwirkungen? Hamburg, 14. Juni 2017 21. Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik Rabattverträge: Wirkung belegt. Und wie steht s um die Nebenwirkungen? Prof. Dr. Gerd Glaeske (gglaeske@uni-bremen.de) Universität Bremen,

Mehr

Qualitätsmedizin Schweiz Teil I

Qualitätsmedizin Schweiz Teil I Schweizerische Gesellschaft für Medizincontrolling In Verbindung mit: Qualitätsmedizin Schweiz Teil I SwissDRG, ANQ, Qualitätslabel, Versorgungsforschung - Welchen Beitrag leisten die einzelnen Akteure

Mehr

Therapeutischer Nutzen, Kosten-Nutzen Verhältnis, EbM als Priorisierungskriterien? Ergebnisse aus der Äztinnenbefragung

Therapeutischer Nutzen, Kosten-Nutzen Verhältnis, EbM als Priorisierungskriterien? Ergebnisse aus der Äztinnenbefragung Therapeutischer Nutzen, Kosten-Nutzen Verhältnis, EbM als Priorisierungskriterien? Ergebnisse aus der Äztinnenbefragung Adele Diederich Jacobs University Bremen 34. Kongress des Deutschen Ärztinnenbundes

Mehr

Ihr persönliches Rezept gegen Zuzahlungen

Ihr persönliches Rezept gegen Zuzahlungen KOMBIMED ARZNEIMITTEL TARIF KAZM Ihr persönliches Rezept gegen Zuzahlungen KOMBIMED ARZNEIMITTEL. ZUSATZVERSICHERUNG FÜR GESETZLICH VERSICHERTE. Ich vertrau der DKV Meine Kasse bietet doch einiges. Und

Mehr

Qualitätsmanagement kompakt, 13.09.2016 in Wiesbaden

Qualitätsmanagement kompakt, 13.09.2016 in Wiesbaden Qualitätsmanagement kompakt, 13.09.2016 in Wiesbaden Qualitätsmanagement für Nicht QS und Neu QS-Mitarbeiter Qualität leicht verständlich erklärt QS-, GMP- und GDP-Wissen für Fachabteilungen Aktuelle Regelwerke

Mehr

ehealth Rezept App Summary Einleitung Vorgehensweise Ergebnisse

ehealth Rezept App Summary Einleitung Vorgehensweise Ergebnisse ehealth Rezept App Devon Mahadevan, Bendicht Rudin Summary ehealth Prescription App With the ehealth Prescription App we created a prototype for Smartphones with the aim to remind patients to take their

Mehr

Meine Entscheidung zur Wiederaufnahme der Arbeit

Meine Entscheidung zur Wiederaufnahme der Arbeit Meine Entscheidung zur Wiederaufnahme der Arbeit Die nachfolgende Übersicht soll Sie dabei unterstützen, Ihre Wünsche und Vorstellungen zur Wiederaufnahme der Arbeit für sich selbst einzuordnen. Sie soll

Mehr

Der korporativen Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.v.

Der korporativen Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.v. Herbstsymposium Der korporativen Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.v. Gefälschte Medikamente 22. Oktober 2008 Gefälschte Medikamente eine Gefahr für Mensch, Forschung und Industrie?

Mehr

Pharmamarkt Schweiz Dezember IMS Health GmbH

Pharmamarkt Schweiz Dezember IMS Health GmbH Pharmamarkt Schweiz Dezember 2012 IMS Health GmbH IMS 2012, HEALTH IMS HEALTH Agenda 1 Entwicklung des Gesamtmarktes 2 Entwicklung der Marktsegmente 3 Patentgeschützter Markt, Originale und Generika 4

Mehr

Medikamentenpreise und kosten wovon sprechen wir?

Medikamentenpreise und kosten wovon sprechen wir? Auslandpreisvergleich 2012 Medikamentenpreise und kosten wovon sprechen wir? Stephan Colombo, Projektleiter Ressort Tarifstruktur, santésuisse Medienkonferenz 20.1.2012 Datum: 10.01.2012 Folie: 1 Inhalt

Mehr

Jahres - Medienorientierung 2011

Jahres - Medienorientierung 2011 Jahres - Medienorientierung 2011 Marktführerschaft durch Kundennähe und Differenzierung Rebecca Guntern Flückiger, Country Head Sandoz Schweiz Susanne Gebhardt, Head of Business Development & SA Hotel

Mehr

IMS Health GmbH IMS HEALTH 2012, IMS HEALTH

IMS Health GmbH IMS HEALTH 2012, IMS HEALTH Pharmamarkt Schweiz Dezember 2012 IMS Health GmbH IMS HEALTH 2012, IMS HEALTH Agenda 1 Entwicklung des Gesamtmarktes 2 Entwicklung der Marktsegmente 3 Patentgeschützter Markt, Originale und Generika 4

Mehr

CIRS-Vernetzung. Warum und wie? 24. Münchner Qualitätsforum Qualität/Sicherheit: Die Richtung ist vorgegeben!

CIRS-Vernetzung. Warum und wie? 24. Münchner Qualitätsforum Qualität/Sicherheit: Die Richtung ist vorgegeben! CIRS-Vernetzung Warum und wie? 24. Münchner Qualitätsforum Qualität/Sicherheit: Die Richtung ist vorgegeben! Dr. Olga Frank Stiftung Patientensicherheit Schweiz München, 12. Februar 2015 CIRS Vernetzung

Mehr

Trends & Entwicklungen im Application Management

Trends & Entwicklungen im Application Management Trends & Entwicklungen im Application Management Name: Klaus Holzhauser Funktion/Bereich: Director Application Management Organisation: Pierre Audoin Consultants (PAC) Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Mehr

Produktivität steigern und Kosten senken in Consumer Supply Chains

Produktivität steigern und Kosten senken in Consumer Supply Chains M A N A G E M E N T T A L K Produktivität steigern und Kosten senken in Consumer Supply Chains Datum I Ort 24. MAI 2016 Courtyard by Marriott Zürich Nord, Zürich-Oerlikon Referenten STEFAN GÄCHTER Leiter

Mehr

Steuerberatung in Berlin. Ein Unternehmen der ETL-Gruppe

Steuerberatung in Berlin. Ein Unternehmen der ETL-Gruppe Steuerberatung in Berlin Ein Unternehmen der ETL-Gruppe Wir sind gerne für Sie da Wolfgang M. Wentorp Diplom-Finanzwirt Steuerberater Geschäftsführer Tel.: (030) 726 274-700 Fax: (030) 726 274-777 wolfgang.wentorp@etl.de

Mehr

VSV ASVPC. Verband des Schweizerischen Versandhandels Association Suisse de Vente par Correspondance. General Wille-Strasse 144 CH-8706 Meilen

VSV ASVPC. Verband des Schweizerischen Versandhandels Association Suisse de Vente par Correspondance. General Wille-Strasse 144 CH-8706 Meilen VSV Verband des Schweizerischen Versandhandels Association Suisse de Vente par Correspondance General Wille-Strasse 144 CH-8706 Meilen info@vsv-versandhandel.ch +41 44 830 16 02 EASY @SAFE Zahlen 105 Mitglieder

Mehr

Content on this page requires a newer version of Adobe Flash Player.

Content on this page requires a newer version of Adobe Flash Player. Content on this page requires a newer version of Adobe Flash Player. Die Firmenzentrale wurde 2008 von Karlsruhe nach Berlin verlegt. Deutsche Niederlassungen befinden sich in Karlsruhe, Freiburg und Illertissen.

Mehr

Vernehmlassung zur Revision der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV) und der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV); Stellungnahme

Vernehmlassung zur Revision der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV) und der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV); Stellungnahme Herrn Bundesrat Alain Berset Vorsteher EDI 3003 Bern abteilung-leistungen@bag.admin.ch Bern, 6. Oktober 2016 Vernehmlassung zur Revision der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV) und der Krankenpflege-Leistungsverordnung

Mehr

Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich?

Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich? Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich? Die vom BAG angekündigten kantonalen durchschnittlichen Prämienerhöhungen von 15% bewegen sich in einer Bandbreite von 3 bis 20 Prozent Warum gibt

Mehr

Mach dir die Tage leichter.

Mach dir die Tage leichter. In der Regel schmerzfrei. Mach dir die Tage leichter. Dismenol. Deine Wahl bei Schmerzen. Was versteht man unter Der Regel? Regel ist der umgangssprachliche Ausdruck für die Menstruation oder monatliche

Mehr