Therapieprogramm für Kinder mit aggressivem Problemverhalten THAV

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Therapieprogramm für Kinder mit aggressivem Problemverhalten THAV"

Transkript

1 Therapieprogramm für Kinder mit aggressivem Problemverhalten THAV Christoph-Dornier-Stiftung für Klinische Kinderpsychologie Anja Görtz- Dorten Biopsychosoziales Erklärungsmodell - Biologische Einflüsse (z.b. männliches Geschlecht, prä- und perinatale Faktoren u.a.) - Psychische Einflüsse (z.b. unzureichende Impulskontrolle, schwieriges Temperament u.a.) - Soziale Einflüsse (z.b. familiäre Stressbelastung, dysfunktionale Erziehungspraktiken, Ablehnung durch Gleichaltrige u.a.)

2 Mögliche Ansatzpunkte sozialer Kompetenztrainings Störungsaufrechterhaltende Prozesse Interventionen Störungen sozial-kognitiver Informationsverarbeitung Sozial-kognitive Interventionen Störungen der Impulskontrolle Störungen sozialer Fertigkeiten Aggressives Verhalten Ärgerkontroll-Training Problemlöse- und Fertigkeitentraining Störungen sozialer Interaktionen Modifikation sozialer Interaktionen Abb. 5: Störungs- und Interventionsmodell für das Therapieprogramm für Kinder mit aggressivem Verhalten Soziale Kompetenztrainings International (Wirksamkeit belegt): - Anger Coping Program, Coping Power Program (Child and Parent) J. E. Lochman et al. - Problem-Solving Skills Training (+ Parent Management Training), A. E. Kazdin - Child Social Skills and Problem-Solving Training (+ Parent Skills Training) C. Webster-Stratton Deutschland (Wirksamkeitsnachweise fehlen): Training mit aggressiven Kindern, Petermann/Petermann (10. Auflage, 2001)

3 Soziale Kompetenztrainings: elternzentriert - Positive Parenting Program,Triple P (Sanders et al.) - Therapieprogramm für Kinder mit hyperkinetischem und oppositionellem Problemverhalten, THOP (Döpfner et al.), - Präventionsprogramm für expansives Problemverhalten, PEP (Plück et al.) Soziale Kompetenztrainings I - Viele Programme sind gut evaluiert. - Manchmal Probleme in der Generalisierung und Stabilisierung des erlernten Verhaltens. - Der Einbezug der Eltern ist wichtig. - Die meisten Programme werden in Gruppen durchgeführt.

4 Soziale Kompetenztrainings II Standardisierte Kompetenztrainings können nützlich sein, wenn sie - altersgerecht sind - reale Problemsituationen behandeln - aufrechterhaltende Faktoren berücksichtigen - verschiedene Interventionskomponenten integrieren Biopsychosoziales Erklärungsmodell - Biologische Einflüsse (z.b. männliches Geschlecht, prä- und perinatale Faktoren u.a.) - Psychische Einflüsse (z.b. unzureichende Impulskontrolle, schwieriges Temperament u.a.) - Soziale Einflüsse (z.b. familiäre Stressbelastung, dysfunktionale Erziehungspraktiken, Ablehnung durch Gleichaltrige u.a.)

5 Mögliche Ansatzpunkte sozialer Kompetenztrainings Störungsaufrechterhaltende Prozesse Interventionen Störungen sozial-kognitiver Informationsverarbeitung Sozial-kognitive Interventionen Störungen der Impulskontrolle Störungen sozialer Fertigkeiten Aggressives Verhalten Ärgerkontroll-Training Problemlöse- und Fertigkeitentraining Störungen sozialer Interaktionen Modifikation sozialer Interaktionen Abb. 5: Störungs- und Interventionsmodell für das Therapieprogramm für Kinder mit aggressivem Verhalten Behandlungsansatz Individualisiert: reale, individuelle Probleme Multimodal: kind-, eltern-, schulzentrierte Interventionen auf verschiedenen Ursachenebenen für gute Generalisierung Greift Ursachenebenen auf: - Schulung der sozial-kognitiven Informationsverarbeitung - Entwicklung und Stärkung von Impulskontrolle - soziales Problemlöse- und Fertigkeitentraining - Konsequenzen für aggressives Verhalten

6 Bestandteile von THAV Behandlungsmanual (Handbuch) CD-Rom mit allen Interventionen (Beobachtungsbögen, Rollenspielanleitungen, Verstärkerpläne, Bastelanleitungen, Elterninformationen etc.) Zu erwerben (nicht zwingend): Diverse Therapiematerialen wie Handpuppen, Ärgerthermometer etc. Zielgruppe Alter: 6-12 Jahre (Jungen und Mädchen) Schwerpunkt: Aggressives Verhalten gegenüber Gleichaltrigen, aber auch Erwachsenen (oppositionelles Verhalten) Behandlungssetting: Einzeltherapie und Kleingruppen, ambulanter Kontext Behandlungsdauer: Langzeittherapie bei kompletter Durchführung, einzelne Bausteine flexibel einsetzbar

7 kognitiv- behaviorale Elterninterventionen Veränderung dysfunktionaler Kognitionen und Erwartungen der Eltern Veränderung von Erziehungsverhalten und Rahmenbedingungen Unterstützung des Kindes bei dessen Therapieaufgaben (z.b. Erinnern an Beobachtungsbögen) Interventionen in der Schule Unterstützung des Kindes bei Therapieaufgaben Unterstützung des Kindes bei einer adäquaten Konfliktbewältigung (z.b. Anbahnung von Patenschaften) Kontingenzmanagement (Umgang mit Verstärkern)

8 klassische Durchführung Stundenstruktur Min. Bearbeiten der Therapieaufgaben 2. neue Bausteine bearbeiten 3. Spielen, was Kind möchte Die Bausteine für die Eltern können zumeist leicht modifiziert auch für Lehrer/ Erzieher benutzt werden. Inhaltlicher Aufbau Modul I: Vorbereitung, Diagnostik und Verlaufskontrolle Bausteine 1 3 Modul II: Sozial-kognitive Interventionen Bausteine 4 6 Modul III: Ärgerkontrolltraining Baustein 7 Modul IV: Fertigkeitentraining Bausteine 8 10 Modul V: Abschluss Baustein 11

9 Modul 1: Vorbereitung, Diagnostik, Verlaufskontrolle Inhaltlicher Aufbau Baustein 1: Beziehungsaufbau, Therapiemotivation, Ressourcenaktivierung Baustein 2: Diagnostik und Problemdefinition Baustein 3: Störungskonzept Modul 1 Baustein 1: Beziehungsaufbau, Therapiemotivation, Ressourcenaktivierung Indikation: immer

10 Beziehungsaufbau Das Kennenlernposter Motivationsaufbau

11 Ratespiel Ein (erstes) Verstärkersystem wird eingeführt. Modul 1 Baustein 2: Diagnostik und Problemdefinition

12 Identifikationsfigur Hallo! Ich bin Till Taff! Typische Problemsituationen von aggressiven Kindern werden in fortlaufenden Geschichten aus der Perspektive von Till geschildert. Das Kind soll sich mit Till und dessen Problemen identifizieren bzw. auseinandersetzen. Identifikationsfigur Till zeigt verschiedene aggressive und oppositionelle Verhaltensauffälligkeiten. Die Till Geschichten decken alle Ursachen und Interventionen für aggressives Verhalten ab. Till entwickelt im Laufe der Behandlung im Zuge einer eigenen Therapie soziale Kompetenzen.

13 Übung- Kennst Du das auch? Der Max hat so komisch gegrinst als ich erzählt habe ich bleibe Fan vom FC Köln, auch wenn sie absteigen Der macht sich über mich lustig und lacht mich aus und hat auch was gegen den FC. Ich war sauer Ich hab ihn angebrüllt und gesagt: Ich hau Dir gleich auf s Maul Er hat gegrinst und ich hab ihm eine aufs Maul gegeben. Dann ist er weggerannt. Ich weiß nicht Ärger- Thermometer Jason sagt Hurensohn Ein Kind lacht über mich Ein Kind schubst mich

14 Soziogramm Ärgerliste Wie häufig trat mein Ärger-Problem in der beschriebenen Situation auf? Ärger-Problem-Liste nie manchma l (weniger als in der Hälfte der Situation en) in Hälfte der Situati onen fast immer (mehr als in der Hälfte der Situatio nen) immer Situation ist nicht aufgetret en 1. Wenn ich denke ein Kind lacht mich aus, haue ich ihm eine auf s Maul X

15 Exploration des Lehrers Exploration der Eltern, Lehrer Einsatz von Fragebögen Auswahl der Interventionen Exploration und Verhaltensproben des Patienten Einsatz von Fragebögen nein Patient beurteilt Ausmaß von Ärger ja Intensiver Ärger? nein Beobachtung des Verhaltens im Rollenspiel nein Fehlwahrnehmung / Dysfunktionale Kognitionen? Problemlösung oder Verhalten ineffektiv? Beobachtung des Verhaltens in realer Situation ja ja Sozial kognitive Interventionen Ärgerkontrolltraining Problemlöse-Fertigkeitentraining Aggressives Verhalten? ja Selbstmanagement und Interventionen im natürlichen Umfeld mit positiven und negativen Konsequenzen

16 Modul 1: Baustein 3: Störungskonzept Indikation: immer Störungskonzept Eltern Ursachen des Problemverhaltens Einfluss der Eltern auf Problemverhalten (Eltern-Kind- Interaktion, positive und negative Verstärkung aggressiven Verhaltens) Erarbeitung der indizierten Interventionsebenen

17 Der Teufelskreis Aufforderung durch Eltern Wiederholung d. Aufforderung Nein befolgt? Ja andere Tätigkeit Nein befolgt? Ja andere Tätigkeit Nein Eltern drohen Eltern geben nach andere Tätigkeit Nein befolgt? Ja andere Tätigkeit Nein Eltern ratlos Eltern geben nach andere Tätigkeit Eltern reagieren aggressiv Störungsmodell Kind Was passiert, wenn ich wütend werde? Was kann ich dagegen tun?

18 Wut Tagebuch Ich bin mein eigener Detektiv und beobachte mich in Situationen, in denen ich wütend werde! Datum Was ist passiert? Was habe ich gedacht? Wie habe ich mich gefühlt? Ärgerthermometer (0-100) Was habe ich gemacht/ gesagt? Was ist danach passiert? OK? Tom hat mir in der Schule meinen Stift weggenom men. Der will mich ärgern und mir den Stift kaputt machen. wütend 80 Ich habe ihn gegen die Tür gedrückt und ihm in den Bauch geschlagen. Er hat geheult und hat mir den Stift wiedergege ben. Nö Modul 2: Sozial- kognitive Interventionen Inhaltlicher Aufbau Baustein 4: Ärgergedanken- und Ärgerkillergedanken Baustein 5: Denkfallen und was ist stark? Baustein 6: Mitfühlen

19 Indikation und Ziele I Was ist passiert? Fehlwahrnehmung Was Was kannst kannst Du Du tun? tun? Was Was noch? noch? Was Was wird wird passieren, passieren, wenn wenn...?...? Entwicklung aggressiver Lösungen Nichtbeachten von Handlungskonsequenzen Was Was wird wird erfolgreich erfolgreich sein? sein? Erfolgserwartung für aggressive Handlung Was Was kannst kannst Du Du gut? gut? Kompetenzvertrauen für aggressive Handlung Was Was wirst wirst Du Du tun? tun? Aggressive Handlung

Therapieprogramm für Kinder mit aggressivem Problemverhalten THAV

Therapieprogramm für Kinder mit aggressivem Problemverhalten THAV Therapieprogramm für Kinder mit aggressivem Problemverhalten THAV Christoph-Dornier-Stiftung für Klinische Kinderpsychologie Biopsychosoziales Erklärungsmodell - Biologische Einflüsse (z.b. männliches

Mehr

Multimodale Therapie von Konflikten zwischen Kindern nach dem Therapieprogramm THAV

Multimodale Therapie von Konflikten zwischen Kindern nach dem Therapieprogramm THAV Multimodale Therapie von Konflikten zwischen Kindern nach dem Therapieprogramm THAV Dr. Anja Görtz Dorten Christoph Dornier Stiftung für Klinische Kinderpsychologie & Ausbildungsinstitut für Kinder und

Mehr

Therapieprogramm für Kinder mit aggressivem Verhalten (THAV)

Therapieprogramm für Kinder mit aggressivem Verhalten (THAV) Anja Görtz-Dorten Manfred Döpfner Therapieprogramm für Kinder mit aggressivem Verhalten (THAV) mit CD-ROM Therapieprogramm für Kinder mit aggressivem Verhalten (THAV) Therapieprogramm für Kinder mit aggressivem

Mehr

Selbstmanagement bei Jugendlichen mit ADHS Konzept und Effekte

Selbstmanagement bei Jugendlichen mit ADHS Konzept und Effekte Selbstmanagement bei Jugendlichen mit ADHS Konzept und Effekte Ruth Maiwald Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters am Klinikum der Universität zu Köln kjppköln

Mehr

Aufmerksamkeitsstörung - Ablenkbarkeit - Dauerkonzentration. - kognitiv. - emotional Hyperaktivität

Aufmerksamkeitsstörung - Ablenkbarkeit - Dauerkonzentration. - kognitiv. - emotional Hyperaktivität Hyperkinetische Störungen (HKS) Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) Kardinalsymptome Aufmerksamkeitsstörung - Ablenkbarkeit - Dauerkonzentration Impulsivität - kognitiv - motivational

Mehr

Hinweise für den Leser 15 Vorwort zur 5. Auflage 23 Vorwort zur 1. Auflage 25. I Störungsbild und Behandlungsansätze 27

Hinweise für den Leser 15 Vorwort zur 5. Auflage 23 Vorwort zur 1. Auflage 25. I Störungsbild und Behandlungsansätze 27 http://www.beltz.de/de/nc/verlagsgruppe-beltz/gesamtprogramm.html?isbn=978-3-621-28033-4 Inhalt Hinweise für den Leser 15 Vorwort zur 5. Auflage 23 Vorwort zur 1. Auflage 25 I Störungsbild und Behandlungsansätze

Mehr

PSYCHOSOMATISCHE KRANKHEITEN. Prof. Dr. Franz Petermann Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation Universität Bremen

PSYCHOSOMATISCHE KRANKHEITEN. Prof. Dr. Franz Petermann Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation Universität Bremen PSYCHOSOMATISCHE KRANKHEITEN Prof. Dr. Franz Petermann Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation Universität Bremen Psychosomatische Krankheiten Störungen, die mit körperlichen Symptomen einhergehen,

Mehr

Newsletter. Ausbildungsinstitut für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie an der Uniklinik Köln. Liebe Leserinnen und Leser,

Newsletter. Ausbildungsinstitut für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie an der Uniklinik Köln. Liebe Leserinnen und Leser, Ausbildungsinstitut für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie an der Uniklinik Köln Liebe Leserinnen und Leser, Dies ist die erste Ausgabe unseres AKip-newsletters, mit dem wir mehrmals jährlich über

Mehr

1. Interventionssetting. 2. Multimodale Behandlung. ambulant teilstationär stationär

1. Interventionssetting. 2. Multimodale Behandlung. ambulant teilstationär stationär 1. Interventionssetting ambulant teilstationär stationär 2. Multimodale Behandlung 2.1 Aufklärung und Beratung der Eltern Information über Symptomatik, Ätiologie, Beratung über pädagogische Interventionen

Mehr

Übersicht der Therapie und Trainingsangebote

Übersicht der Therapie und Trainingsangebote Übersicht der Therapie und Trainingsangebote - Halbtagesschulungen für Eltern mit von AD(H)S betroffenen Kindern - THOP Therapieprogramm für Kinder mit hyperkinetischem und oppositionellem Problemverhalten,

Mehr

Weitere Informationen und Bezug: http://www.hogrefe.de/programm/praeventionsprogramm-fuer-expansivesproblemverhalten-pep.html

Weitere Informationen und Bezug: http://www.hogrefe.de/programm/praeventionsprogramm-fuer-expansivesproblemverhalten-pep.html Plück, Wieczorrek, Wolff Metternich & Döpfner (2006): Präventionsprogramm für Expansives Problemverhalten (PEP). Ein Manual für Elternund Erziehergruppen. Göttingen: Hogrefe Weitere Informationen und Bezug:

Mehr

Impulskontrolle bei Aggressivität und ADHS

Impulskontrolle bei Aggressivität und ADHS Impulskontrolle bei Aggressivität und ADHS Manfred Döpfner Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters & Ausbildungsinstitut für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie am Klinikum

Mehr

Ausbildungsinstitut für Kinder und Jugendlichenpsychotherapie

Ausbildungsinstitut für Kinder und Jugendlichenpsychotherapie Forschungsgruppe SCOUT Entwicklung und Evaluation Sozialen computerunterstützten Trainings für Kinder mit aggressivem Verhalten Mitglieder der Forschungsgruppe: Manfred Döpfner, Prof. Dr., Dipl.-Psych.

Mehr

7.1 Konzeption. 7.1.1 Mikro- und Makroebenen

7.1 Konzeption. 7.1.1 Mikro- und Makroebenen 7 Das Eltern-Kind-Programm Das Eltern-Kind-Programm bildet den Kern von THOP. Es kombiniert Interventionen auf der Ebene der Eltern und der Familie mit Interventionen auf der Ebene des Kindes, und es integriert

Mehr

EntwicklungsFörderung in Familien: Eltern- und Kinder-Training EFFEKT. Dipl.-Psych. Antje Klindworth-Mohr

EntwicklungsFörderung in Familien: Eltern- und Kinder-Training EFFEKT. Dipl.-Psych. Antje Klindworth-Mohr EntwicklungsFörderung in Familien: Eltern- und Kinder-Training EFFEKT Dipl.-Psych. Antje Klindworth-Mohr Institut für Psychologie, Universität Erlangen-Nürnberg Entstehung von EFFEKT Entwickelt im Rahmen

Mehr

Was ist Kindergarten plus?

Was ist Kindergarten plus? Was ist Kindergarten plus? Kindergarten plus ist ein Bildungsund Präventionsprogramm zur Stärkung der kindlichen Persönlichkeit. Das Programm ist wissenschaftlich evaluiert und bundesweit erfolgreich.

Mehr

Leseprobe aus: Döpfner, Schürmann, Frölich, THOP, ISBN 978-3-621-28033-4 2013 Beltz Verlag, Weinheim Basel

Leseprobe aus: Döpfner, Schürmann, Frölich, THOP, ISBN 978-3-621-28033-4 2013 Beltz Verlag, Weinheim Basel http://www.beltz.de/de/nc/verlagsgruppe-beltz/gesamtprogramm.html?isbn=978-3-621-28033-4 7 Das Eltern-Kind-Programm Das Eltern-Kind-Programm bildet den Kern von THOP. Es kombiniert Interventionen auf der

Mehr

Stimmungsprobleme und Depression im Jugendalter bewältigen - ein Präventionsprogramm

Stimmungsprobleme und Depression im Jugendalter bewältigen - ein Präventionsprogramm Stimmungsprobleme und Depression im Jugendalter bewältigen - ein Präventionsprogramm Wolfgang Ihle und Dörte Jahnke Institut für Psychologie und Akademie für Psychotherapie und Interventionsforschung an

Mehr

Prügelknabe oder Angstbeißer Zu- Mutungen!?

Prügelknabe oder Angstbeißer Zu- Mutungen!? Prügelknabe oder Angstbeißer Zu- Mutungen!? Kinder und Jugendliche mit Störung des Sozialverhaltens was hilft? 20.03.2013 Dr. Isabel Böge, ZfP Südwürttemberg Struktur: Definitionen Symptome Behandlungsmöglichkeiten

Mehr

Fachbereich Erziehungswissenschaften und Psychologie der Freien Universität Berlin

Fachbereich Erziehungswissenschaften und Psychologie der Freien Universität Berlin Fachbereich Erziehungswissenschaften und Psychologie der Freien Universität Berlin Aufmerksamkeitsdefizit /Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei arabischen Kindern in Grundschulalter in Berlin Ergebnisse von

Mehr

Therapiekarten Alkoholabhängigkeit

Therapiekarten Alkoholabhängigkeit Therapiekarten Autor: Serge Sulz Unter Mitarbeit der Sucht- Arbeitsgruppe Psychiatrische Kurz- Psychotherapie PKP: Serge K. D. Sulz, Julia Antoni, Richard Hagleitner, Loredana Spaan, Modul Symptomtherapie

Mehr

Positive Verhaltensunterstützung bei geistiger Behinderung und Verhaltensauffälligkeiten. Klaus Sarimski München / Heidelberg

Positive Verhaltensunterstützung bei geistiger Behinderung und Verhaltensauffälligkeiten. Klaus Sarimski München / Heidelberg Positive Verhaltensunterstützung bei geistiger Behinderung und Verhaltensauffälligkeiten Klaus Sarimski München / Heidelberg Störungen der intellektuellen Entwicklung (nach ICD-10) Prävalenz: 0.6 % pro

Mehr

Was brauchen Eltern von POS/ADHS betroffenen Kinder? Welche Unterstützungen sind wichtig? Jeannette de Roten, elpos Schweiz Chur, 01.12.

Was brauchen Eltern von POS/ADHS betroffenen Kinder? Welche Unterstützungen sind wichtig? Jeannette de Roten, elpos Schweiz Chur, 01.12. Was brauchen Eltern von POS/ADHS betroffenen Kinder? Welche Unterstützungen sind wichtig? Welche Unterstützungen sind wirklich wichtig? I. abklären II. aufklären & erklären III. auswählen der Behandlung

Mehr

Unterstützung des Alltagstransfers Generische Selbstmanagement Module für die stationäre Rehabilitation

Unterstützung des Alltagstransfers Generische Selbstmanagement Module für die stationäre Rehabilitation Unterstützung des Alltagstransfers Generische Selbstmanagement Module für die stationäre Rehabilitation MHH Symposium 2015 26. November 2015 Andrea Reusch & Karin Meng Handlungs und Bewältigungsplanung

Mehr

Kognitiv-psychoedukative Therapie zur Bewältigung von Depressionen

Kognitiv-psychoedukative Therapie zur Bewältigung von Depressionen Kognitiv-psychoedukative Therapie zur Bewältigung von Depressionen Ein Therapiemanual von Annette Schaub, Elisabeth Roth und Ulrich Goldmann GÖTTINGEN-BERN-WIEN TORONTO- SEATTLE -OXFORD- PRÄG Inhaltsverzeichnis

Mehr

Sechster Fachtag Kinder psychisch kranker Eltern Mannheim, den 08.10.08 Ambulante Therapieangebote für psychisch kranke Mütter

Sechster Fachtag Kinder psychisch kranker Eltern Mannheim, den 08.10.08 Ambulante Therapieangebote für psychisch kranke Mütter Sechster Fachtag Kinder psychisch kranker Eltern Mannheim, den 08.10.08 Ambulante Therapieangebote für psychisch kranke Mütter S. Wortmann- Fleischer ZNS- Stadtmitte Mannheim Mutter-Kind-Interaktion bei

Mehr

Psychotherapiekarten für die Praxis

Psychotherapiekarten für die Praxis Serge K. D. Sulz Unter Mitarbeit der Arbeitsgruppe Sucht Psychotherapiekarten für die Praxis PKP-Handbuch Themenblöcke der Suchttherapie Säule 1 Symptomverständnis u. -therapie 1 2 Motivationsanalyse

Mehr

ADHS-Netzwerktreffen LWL Klinik Marsberg

ADHS-Netzwerktreffen LWL Klinik Marsberg ADHS-Netzwerktreffen LWL Klinik Marsberg Dipl.-Psych. Inga Frantz Universität Bielefeld Schirmherrin: Roswitha Müller-Piepenkötter (Justizministerin des Landes NRW) Wie viel evidenzbasierte Richtlinien

Mehr

AG 3: Indikativer Behandlungsschwerpunkt Depression

AG 3: Indikativer Behandlungsschwerpunkt Depression AG 3: Indikativer Behandlungsschwerpunkt Depression Jahrestagung der AHG Klinik Wilhelmsheim am 10.12.2008 Dipl. Psych. Astrid Erdmann Zum Rahmen der IG Depression Seit Mai 2007 8 Sitzungen à 1,5 Stunden

Mehr

Hinrich Bents: Manualisierung in der Psychotherapie

Hinrich Bents: Manualisierung in der Psychotherapie Hinrich Bents: Manualisierung in der Psychotherapie Alle glücklichen Familien ähneln einander; jede unglückliche aber ist auf ihre eigene Art unglücklich. Tolstoi 1878 Merkmale manualisierter Psychotherapie:

Mehr

Tagung 1. Juni 2012 Klinische Sozialarbeit als Förderung sozialer Kompetenzen

Tagung 1. Juni 2012 Klinische Sozialarbeit als Förderung sozialer Kompetenzen Tagung 1. Juni 2012 Klinische Sozialarbeit als Förderung sozialer Kompetenzen Soziale Kompetenzen von psychisch kranken Menschen fördern Sonja Tröndle Workshop Teil 1 10.45-12.30 Uhr 1.Begrüßung 3. Einführung

Mehr

Kognitive Kerndefizite bei Autismus- Spektrum-Störungen (ASS)

Kognitive Kerndefizite bei Autismus- Spektrum-Störungen (ASS) Kognitive Kerndefizite bei Autismus- Spektrum-Störungen (ASS) als Grundlage für die Therapie aber auch den Umgang mit Menschen mit einer ASS Dr. phil. Dipl.-Psych. Mirjam Paschke-Müller Abteilung für Psychiatrie

Mehr

verheiratet mit Genovefa Melles-Döpfner, 3 Kinder Schmittengarten 17, 50931 Neunkirchen-Seelscheid

verheiratet mit Genovefa Melles-Döpfner, 3 Kinder Schmittengarten 17, 50931 Neunkirchen-Seelscheid CURRICULUM VITAE 0. Anschrift Univ.-Prof. Dr. sc. hum. Manfred Döpfner, Dipl.-Psych. Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes und Jugendalters am Universitätsklinikum Köln Robert

Mehr

ADHS im Vorschulalter: Symptomatik, Krankheit oder Normvariante?

ADHS im Vorschulalter: Symptomatik, Krankheit oder Normvariante? ADHS im Vorschulalter: Symptomatik, Krankheit oder Normvariante? Dr. Tanja Wolff Metternich Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters am Klinikum der Universität zu Köln www.uni-koeln.de/med-fak/kjp

Mehr

2.2. Zahlen und Fakten aus den vorliegenden Studien 7 2.2.1. Prävalenzraten in Deutschland und International 8 2.2.2.

2.2. Zahlen und Fakten aus den vorliegenden Studien 7 2.2.1. Prävalenzraten in Deutschland und International 8 2.2.2. Inhaltsangabe: 1. Einleitung 1 2. Exzessiver pathologischer Internetkonsum 5 2.1. Kurzer geschichtlicher Rückblick des Internetkonsums bis zu den 5 heutigen Trends und Möglichkeiten. 2.1.1. Geschichte

Mehr

Leistungsängste. Therapieprogramm für Kinder und Jugendliche mit Angst- und Zwangsstörungen (THAZ) Band 1. Lydia Suhr-Dachs Manfred Döpfner

Leistungsängste. Therapieprogramm für Kinder und Jugendliche mit Angst- und Zwangsstörungen (THAZ) Band 1. Lydia Suhr-Dachs Manfred Döpfner Lydia Suhr-Dachs Manfred Döpfner Leistungsängste Therapieprogramm für Kinder und Jugendliche mit Angst- und Zwangsstörungen (THAZ) Band 1 2., aktualisierte Auflage Dr. Lydia Suhr-Dachs, geb. 1970. 1990

Mehr

Kompetenz im Kindergartenalter

Kompetenz im Kindergartenalter Förderung sozial-emotionaler Kompetenz im Kindergartenalter Competence Center Kids Hamburg Prof. Dr. Ute Koglin, Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, Universität Bremen.

Mehr

Das Friedensstifter-Training

Das Friedensstifter-Training Barbara Gasteiger-Klicpera Gudrun Klein Das Friedensstifter-Training Grundschulprogramm zur Gewaltprävention 2. Mit Auflage 23 Abbildungen und 26 Arbeitsblättern Alle Unterrichtsmaterialien auf CD-ROM

Mehr

Verhaltenstherapie im Kindes- und Jugendalter: Teil I Störung des Sozialverhaltens Prof. Dr. Ulrike und Franz Petermann, Universität Bremen

Verhaltenstherapie im Kindes- und Jugendalter: Teil I Störung des Sozialverhaltens Prof. Dr. Ulrike und Franz Petermann, Universität Bremen Verhaltenstherapie im Kindes- und Jugendalter: Teil I Störung des Sozialverhaltens Prof. Dr. Ulrike und Franz Petermann, Universität Bremen termann, F. & Petermann, U. (2008). Training mit aggressiven

Mehr

Dissoziale Jugendliche

Dissoziale Jugendliche Dissoziale Jugendliche Werner Leixnering Abteilung Jugendpsychiatrie Landesnervenklinik Wagner-Jauregg Linz Amtsärztefortbildung, Linz, 24.4.2009 Zur Nomenklatur normabweichenden Verhaltens (nach Specht,

Mehr

EINHEIT 5 ICH-BOTSCHAFTEN EINHEIT 5

EINHEIT 5 ICH-BOTSCHAFTEN EINHEIT 5 EINHEIT 5 ICH-BOTSCHAFTEN EINHEIT 5 1. Besprechung der Hausaufgaben Die Schüler lesen ihr Beispiel vor, welches sie sich für die Hausaufgabe ausgesucht haben. Es wird noch einmal herausgehoben, worauf

Mehr

Aktiv gegen Rückenschmerz: Das BIRTH-Programm

Aktiv gegen Rückenschmerz: Das BIRTH-Programm Aktiv gegen Rückenschmerz: Das BIRTH-Programm Gut und aktiv leben trotz Rückenschmerzen Chronische Rückenschmerzen sind nicht nur weit verbreitet, sie gehören auch zu den häufigsten Ursachen für langfristige

Mehr

Störung des Sozialverhaltens

Störung des Sozialverhaltens Symposium Bundespsychotherapeutenkammer am 5.3.2013 Gute Praxis psychotherapeutische Versorgung: Störung des Sozialverhaltens Stationäre Versorgung Dipl.-Psych. Peter Graaf Psychologischer Psychotherapeut

Mehr

DBT bei Patienten mit einer Borderline-Persönlichkeit

DBT bei Patienten mit einer Borderline-Persönlichkeit DBT bei Patienten mit einer Borderline-Persönlichkeit 1,5% - 2% Prävalenz 20% im stationärem, 15% im ambulanten psychiatrischen Patientengut 80% in Psychotherapie 70% Frauen 5-15% sterben durch Suizid...ist

Mehr

Kinder als Angehörige psychisch Kranker

Kinder als Angehörige psychisch Kranker Kinder als Angehörige psychisch Kranker Eva Brockmann Dipl.- Sozialpädagogin /-arbeiterin Wissenschaftliche Mitarbeiterin www.katho-nrw.de Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen Abteilung Paderborn

Mehr

Gliederung. I Einflussfaktoren auf das Entstehen psychischer Störung. I KIGGS-Studie. I Schutz- und Risikofaktoren. I klinischer Alltag

Gliederung. I Einflussfaktoren auf das Entstehen psychischer Störung. I KIGGS-Studie. I Schutz- und Risikofaktoren. I klinischer Alltag Gliederung I Einflussfaktoren auf das Entstehen psychischer Störung I KIGGS-Studie I Schutz- und Risikofaktoren I klinischer Alltag Weshalb immer mehr Kinder und Jugendliche vor psychischen Herausforderungen

Mehr

WENN DU DER GESAMTBEWERTER BIST

WENN DU DER GESAMTBEWERTER BIST WENN DU DER GESAMTBEWERTER BIST Der Gesamtbewerter ist, wie der Name schon sagt, der Bewerter, der die gesamte Sitzung beurteilt. Diese Rolle ist mit einer grossen Verantwortung verbunden, aber sie ist

Mehr

Und wie geht es den Angehörigen? Berücksichtigung des sozialen Umfeldes. Sonja Stutz

Und wie geht es den Angehörigen? Berücksichtigung des sozialen Umfeldes. Sonja Stutz Und wie geht es den Angehörigen? Berücksichtigung des sozialen Umfeldes Sonja Stutz Übersicht 1. Rolle der Angehörigen in der Suchttherapie 2. Einbezug der Angehörigen in die stationäre Therapie 3. Studie

Mehr

Zivilcourage und Gewaltverzicht

Zivilcourage und Gewaltverzicht Antigewalttraining für wohnungslose Männer Zivilcourage und Gewaltverzicht Ein Training für Bewohner des Hauses an der Chiemgaustraße Gert Jürgensonn Uwe Busch-Wübbena Das Haus an der Chiemgaustraße Bewohner

Mehr

Soziale Angst verstehen und behandeln

Soziale Angst verstehen und behandeln Hansruedi Ambühl Barbara Meier Ulrike Willutzki Soziale Angst verstehen und behandeln Ein kognitiv-verhaltenstherapeutischer Zugang Pfeiffer bei Klett-Cotta Inhalt Einleitung 9 A) Was ist soziale Angst/soziale

Mehr

3.1 Das kognitive Modell 45 3.2 Annahmen 47 3.3 Der Zusammenhang zwischen Verhalten und automatischen Gedanken 51

3.1 Das kognitive Modell 45 3.2 Annahmen 47 3.3 Der Zusammenhang zwischen Verhalten und automatischen Gedanken 51 http://www.beltz.de/de/nc/verlagsgruppe-beltz/gesamtprogramm.html?isbn=978-3-621-27955-0 Inhaltsverzeichnis Vorwort 12 1 Einführung in die Kognitive Verhaltenstherapie 15 1.1 Was ist Kognitive Verhaltenstherapie?

Mehr

Interpersonelle Psychotherapie. von Klerman, Weissman, Rounsaville und Chevron

Interpersonelle Psychotherapie. von Klerman, Weissman, Rounsaville und Chevron Interpersonelle Psychotherapie von Klerman, Weissman, Rounsaville und Chevron Beeinträchtigung der zwischenmenschlichen Beziehungen und sozialen Rollen Depression Belastende Ereignisse im interpersonellen

Mehr

Kognitive Verhaltenstherapie bei Depressionen. Anja Mommer

Kognitive Verhaltenstherapie bei Depressionen. Anja Mommer Kognitive Verhaltenstherapie bei Depressionen Anja Mommer Kognitive Verhaltenstherapie bei Depressionen TEIL I: Einführung Theorie TEIL II: Umsetzung Beispiel (Video) TEIL I Einführung Warum braucht man

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

111 Überwinden depressiven Grübelns

111 Überwinden depressiven Grübelns 111 Überwinden depressiven Grübelns 57 In diesem Kapitel geht es nun um die Dinge, die man tun kann: Wie gerate ich weniger oft ins Grübeln hinein? Wie steige ich schneller wieder aus Grübelprozessen aus?

Mehr

Soziale Kompetenzen in der medizinischen Rehabilitation fördern. Workshop C Tagung am 1. Juni 2012

Soziale Kompetenzen in der medizinischen Rehabilitation fördern. Workshop C Tagung am 1. Juni 2012 Soziale Kompetenzen in der medizinischen Rehabilitation fördern Workshop C Tagung am 1. Juni 2012 Ziele des Workshops Begriffsklärungen Austausch zum aktuellen Stand Vorstellung verschiedener Möglichkeiten

Mehr

Psychotherapie. Ein Vortrag von: Nadja Ackeret, Anna Killi, Surya Esser & Milica Vasic. Dozentin: Dr. Esther Biedert

Psychotherapie. Ein Vortrag von: Nadja Ackeret, Anna Killi, Surya Esser & Milica Vasic. Dozentin: Dr. Esther Biedert Psychotherapie Ein Vortrag von: Nadja Ackeret, Anna Killi, Surya Esser & Milica Vasic Dozentin: Dr. Esther Biedert UE: Psychologische Gesprächsführung und Intervention Universität Fribourg Inhaltsverzeichnis

Mehr

Leitfaden Kinder- und Jugendpsychotherapie Band 6 Lese-Rechtschreibstörungen von Prof. Dr. Andreas Warnke, Dr. Uwe Hemminger und Dr.

Leitfaden Kinder- und Jugendpsychotherapie Band 6 Lese-Rechtschreibstörungen von Prof. Dr. Andreas Warnke, Dr. Uwe Hemminger und Dr. Leitfaden Kinder- und Jugendpsychotherapie Band 6 Lese-Rechtschreibstörungen von Prof. Dr. Andreas Warnke, Dr. Uwe Hemminger und Dr. Ellen Plume Herausgeber der Reihe: Prof. Dr. Manfred Döpfner, Prof.

Mehr

Faustlos. Programm zur Förderung. sozialer und emotionaler Kompetenzen. und zur Gewaltprävention

Faustlos. Programm zur Förderung. sozialer und emotionaler Kompetenzen. und zur Gewaltprävention Faustlos Programm zur Förderung sozialer und emotionaler Kompetenzen und zur Gewaltprävention vorgestellt von Helga Gutzke - Faustlos-Fortbildungsleiterin HPZ Verhinderung von Gewalt Rechtzeitig Kompetenzen

Mehr

Früherkennung setzt bei entstehenden Spannungszuständen und Symptomen an, die zu Problemverhalten bzw. Krankheit führen können.

Früherkennung setzt bei entstehenden Spannungszuständen und Symptomen an, die zu Problemverhalten bzw. Krankheit führen können. Früherkennung und intervention am Gymnasium Immensee Früherkennung und Menschenbild Früherkennung in der Schule hat zum Ziel, Schülerinnen und Schüler durch Phasen von Schwierigkeiten, Konflikten und Krisen

Mehr

Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS)

Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS) Leitfaden Kinder- und Jugendpsychotherapie Manfred Döpfner Jan Frölich Gerd Lehmkuhl Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS) 2., überarbeitete Auflage Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung

Mehr

Patientenzufriedenheit

Patientenzufriedenheit Patientenzufriedenheit Ergebnisse einer repräsentativen Studie in der ambulanten ärztlichen Versorgung Berlin, den 16. 06. 2010 Dr. Frank Verheyen Ausgangslage g g Einblicke in die Bedürfnisse und Einstellungen

Mehr

Prüfungsschwerpunkte Zwischenprüfung Verhaltenstherapie

Prüfungsschwerpunkte Zwischenprüfung Verhaltenstherapie Prüfungsschwerpunkte Zwischenprüfung Verhaltenstherapie (Stand Oktober 2001) I. Basiscurriculum 1. Welche Zusammenhänge gibt es zwischen Emotionen und Gesundheit; wie werden sie vermittelt? 2. In welchem

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

Intervention bei Angehörigen von Personen mit chronischer Alkoholabhängigkeit: Der CRAFT-Ansatz

Intervention bei Angehörigen von Personen mit chronischer Alkoholabhängigkeit: Der CRAFT-Ansatz Intervention bei Angehörigen von Personen mit chronischer Alkoholabhängigkeit: Der CRAFT-Ansatz Dr. Gallus Bischof Universität zu Lübeck Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Forschungsgruppe S:TEP

Mehr

Die Basis der Therapie ist die Arzt-Patienten-Beziehung. Diagnostische und Therapeutische Maßnahmen werden von ihr nicht nur getragen, sie selbst

Die Basis der Therapie ist die Arzt-Patienten-Beziehung. Diagnostische und Therapeutische Maßnahmen werden von ihr nicht nur getragen, sie selbst 1 Die Basis der Therapie ist die Arzt-Patienten-Beziehung. Diagnostische und Therapeutische Maßnahmen werden von ihr nicht nur getragen, sie selbst schon hat diagnostische und therapeutische Funktion.

Mehr

Frühintervention: Zielgruppen und Zuständigkeiten. Frühintervention bei jugendlichen Rauschtrinkern

Frühintervention: Zielgruppen und Zuständigkeiten. Frühintervention bei jugendlichen Rauschtrinkern Frühintervention: Zielgruppen und Zuständigkeiten Frühintervention bei jugendlichen Rauschtrinkern Funktioneller Landesverband der Landwirtschaftlichen Krankenkassen & Pflegekassen in Bayern Bayerische

Mehr

Vorwort zur deutschen Ausgabe... 15 Vorwort von Aaron T. Beck... 17 Danksagung... 19

Vorwort zur deutschen Ausgabe... 15 Vorwort von Aaron T. Beck... 17 Danksagung... 19 Inhaltsverzeichnis Vorwort zur deutschen Ausgabe... 15 Vorwort von Aaron T. Beck... 17 Danksagung... 19 Kapitel 1: Probleme in der Behandlung... 21 1.1 Probleme spezifizieren... 23 1.2 Die Tragweite eines

Mehr

Funded by Fonds Gesundes Österreich

Funded by Fonds Gesundes Österreich Workshop held at Eating Disorders Alpbach 2012, Health Promotion and Prevention in Eating Disorders and Obesity, The 20th International Conference, October 18-20, 2012 Funded by Fonds Gesundes Österreich

Mehr

FBA 6-16, Version für Jugendliche

FBA 6-16, Version für Jugendliche Nr: _/Ki Ich bin DEDI, der Detektiv, der mit der Lupe genau schaut, was wir im Alltag machen. FBA 6-16, Version für Jugendliche Hallo Vielen Dank, dass Du mitmachst. Wir (das Forscherteam und unser grüner

Mehr

Anlage 3 Indikationsstellung und Durchführung von Behandlungsmodulen

Anlage 3 Indikationsstellung und Durchführung von Behandlungsmodulen Anlage 3 Indikationsstellung und Durchführung von Behandlungsmodulen Grundsätze multimodaler Therapie Leitliniengemäß erfolgt nach Sicherung der Diagnose von ADHS/SSV eine multimodale Therapie. Nach Festlegung

Mehr

Bipolare Störung und Verhaltenssüchte

Bipolare Störung und Verhaltenssüchte SCHWEIZERISCHEN GESELLSCHAFT FÜR BIPOLARE STÖRUNGEN 11. INTERDISZIPLINÄRE JAHRESTAGUNG, 24.10.2015 «Bipolar und Sucht» Bipolare Störung und Verhaltenssüchte Prof. Dr. med. Michael Rufer Klinik für Psychiatrie

Mehr

ADHS-Kinder im Sportunterricht

ADHS-Kinder im Sportunterricht Till Kramann ADHS-Kinder im Sportunterricht Eine empirische Studie zur Reduzierung ADHS-spezifischen Problemverhaltens im Sportunterricht der Grundschule Verlag Dr. Kovac Hamburg 2008 Inhalt 5 Inhalt Vorwort

Mehr

Tinnitus. Kognitiv-verhaltenstherapeutisches Behandlungsmanual. Mit Online-Materialien

Tinnitus. Kognitiv-verhaltenstherapeutisches Behandlungsmanual. Mit Online-Materialien Tinnitus Kognitiv-verhaltenstherapeutisches Behandlungsmanual. Mit Online-Materialien Bearbeitet von Prof. Dr. Birgit Kröner-Herwig, PD Dr. Burkard Jäger, Prof. Dr. med. habil. Dr. med. Gerhard Goebel

Mehr

Jojo sucht das Glück - 2 Folge 12: Kein Scherz

Jojo sucht das Glück - 2 Folge 12: Kein Scherz Übung 1: Kein Scherz Bearbeite die folgende Aufgabe, bevor du dir das Video anschaust. Jojo, Reza und Lotta hatten einen schlechten Tag. Doch der Abend bringt noch mehr Probleme. Welche Aussage passt zu

Mehr

Ausbildung in Pflege und Medizin: Skills interprofessionell trainieren

Ausbildung in Pflege und Medizin: Skills interprofessionell trainieren Die Gesundheitswelt der Zukunft denken Ausbildung in Pflege und Medizin: Skills interprofessionell trainieren Gabriele Schroeder, Careum Bildungsentwicklung, Projektleiterin Referat Swiss Congress for

Mehr

Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze

Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze 62. Gütersloher Fortbildungstage, 20.-22. September 2011 Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze Fakultät für Bildungswissenschaften AG Sozialisationsforschung Miriam Schmuhl MPH Gliederung

Mehr

Koordinationsstelle ADHSnet

Koordinationsstelle ADHSnet Koordinationsstelle ADHSnet für Kinder und Jugendliche mit Aufmerksamkeits-Defizit und Hyperaktivitäts-Störung ADHS und ihre Familien Vernetzung und Koordination von Hilfen aus den Bereichen Gesundheitswesen,

Mehr

BALANCE zur Sache. Mut zur Veränderung. Methoden und Möglichkeiten der Psychotherapie. Bearbeitet von Rosemarie Piontek

BALANCE zur Sache. Mut zur Veränderung. Methoden und Möglichkeiten der Psychotherapie. Bearbeitet von Rosemarie Piontek BALANCE zur Sache Mut zur Veränderung Methoden und Möglichkeiten der Psychotherapie Bearbeitet von Rosemarie Piontek 1. Auflage 2009. Taschenbuch. 240 S. Paperback ISBN 978 3 86739 038 5 Format (B x L):

Mehr

Unwissen macht Angst Wissen macht stark!

Unwissen macht Angst Wissen macht stark! Eine Informationsreihe der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.v. Unwissen macht Angst Wüssten Sie davon, wenn ein Kind sexuell missbraucht

Mehr

Jugendliche und ADHS. Für Ihr Aufklärungsgespräch

Jugendliche und ADHS. Für Ihr Aufklärungsgespräch Jugendliche und ADHS Für Ihr Aufklärungsgespräch Dein Arzt hat dir diese Broschüre gegeben, nachdem er bei dir ADHS (ausgeschrieben: Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung) diagnostiziert hat. Vielleicht

Mehr

Verhaltenstherapeutische Behandlung von Hundephobien

Verhaltenstherapeutische Behandlung von Hundephobien Verhaltenstherapeutische Behandlung von Hundephobien Was ist eine Hundephobie? Angst ist generell etwas Nützliches, denn sie warnt und schützt uns vor Gefahren. Manche Tiere können gefährlich sein und

Mehr

Wenn Mediennutzung psychisch krank macht: Internet- und Computerspielsucht als neue Herausforderung für die Gesundheitsversorgung

Wenn Mediennutzung psychisch krank macht: Internet- und Computerspielsucht als neue Herausforderung für die Gesundheitsversorgung Wenn Mediennutzung psychisch krank macht: Internet- und Computerspielsucht als neue Herausforderung für die Gesundheitsversorgung 10. Hessisches Elternforum Medienschutz Gefällt mir! Frankfurt, 19. Juli

Mehr

ADHS in der Schule Schulleiterkonferenz 16. Mai 2007

ADHS in der Schule Schulleiterkonferenz 16. Mai 2007 ADHS in der Schule Schulleiterkonferenz 16. Mai 2007 Dr. Brigitte Zimmermann Dr. Verena Walpurger Essen http://www.praxis-zimmermann.net Vorstellung Dr. med. Brigitte Zimmermann Studium der Medizin in

Mehr

ambulantes Schulungsprogramm für erwachsene Asthmatiker:

ambulantes Schulungsprogramm für erwachsene Asthmatiker: Regelungen zu MASA Modulares ambulantes Schulungsprogramm für erwachsene Asthmatiker: Qualifikationen für Schuler (Train The Trainer) Die MASA Schulung ist ein strukturiertes Schulungsprogramm für erwachsene

Mehr

Informationen zur psychotherapeutischen Behandlung

Informationen zur psychotherapeutischen Behandlung Gunther Ellers, Maubisstraße 25, 41564 Kaarst Dipl.-Psych. Gunther Ellers Maubisstraße 25 41564 Kaarst Tel.: 02131 66 88 14 Fax: 02131 15 18 59 Kaarst, den 11. Oktober 2013 Informationen zur Therapie,

Mehr

Heilsarmee Brocki, Zürich

Heilsarmee Brocki, Zürich Heilsarmee Brocki, Zürich Karin Wüthrich, Sozialpädagogin, Heilsarmee Als Herr K. im Herbst 2008 krankgeschrieben wurde, habe ich vom Brockileiter Schweiz den Auftrag bekommen, die Wiedereingliederung

Mehr

E-health in der Suchtberatung. Gestern Heute Morgen. Herbert Damoiseaux

E-health in der Suchtberatung. Gestern Heute Morgen. Herbert Damoiseaux E-health in der Suchtberatung Gestern Heute Morgen Herbert Damoiseaux Vorstellung von zwei Projekten der Mondriaan Klinik aus den Niederlanden Unsere Welt digitalisiert im Galop Fangen wir mal an bei Gestern

Mehr

Verordnung des EDI über Umfang und Akkreditierung der Weiterbildungsgänge der Psychologieberufe

Verordnung des EDI über Umfang und Akkreditierung der Weiterbildungsgänge der Psychologieberufe Verordnung des EDI über Umfang und Akkreditierung der Weiterbildungsgänge der Psychologieberufe (AkkredV-PsyG) Änderung vom 18. November 2015 Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) verordnet:

Mehr

BSFF Innere Muster schnell lösen. BSFF eine Liebeserklärung an die elegante Schwester von NLP und Hypnose

BSFF Innere Muster schnell lösen. BSFF eine Liebeserklärung an die elegante Schwester von NLP und Hypnose BSFF Innere Muster schnell lösen BSFF eine Liebeserklärung an die elegante Schwester von NLP und Hypnose Ablauf: Wer bin ich? Was bin ich? Die Konsequenz! Was bedeutet BSFF? BSFF-Vorteile für Sie BSFF-Hintergründe

Mehr

Der Angst die Zähne zeigen

Der Angst die Zähne zeigen Der Angst die Zähne zeigen Angstbewältigungsgruppe DentaPsychHH Universität Hamburg Dentalphobien (Zahnbehandlungsängste) mit einem psychologischen Kurzzteittraining überwinden Zahnbehandlungsangst Zahnbehandlungsphobie

Mehr

Gewalttätige und aggressive Schüler

Gewalttätige und aggressive Schüler Gewalttätige und aggressive Schüler Prof. Dr. Franz Petermann didacta Stuttgart am 24.02.2011 ZKPR, Universität Bremen Prof. Dr. Franz Petermann 1 Gliederung 1. Ursachen von Verhaltensstörungen 2. Entwicklung

Mehr

Newsletter 3: AKiP-Ausbildung. Ausbildungsinstitut für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie an der Uniklinik Köln. liebe leserinnen und leser,

Newsletter 3: AKiP-Ausbildung. Ausbildungsinstitut für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie an der Uniklinik Köln. liebe leserinnen und leser, n Ausbildungsinstitut für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie an der Uniklinik Köln liebe leserinnen und leser, in unserer dritten Ausgabe unseres AKiP-Newsletters, mit dem wir über die Arbeit unseres

Mehr

Psychopathologie im Kindes und Jugendalter. Einführung. Tobias Renner

Psychopathologie im Kindes und Jugendalter. Einführung. Tobias Renner Psychopathologie im Kindes und Jugendalter Einführung Tobias Renner Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter Universität Tübingen Wintersemester 2013/14 22.10.2013 KIGGS Epidemiologische

Mehr

Inhalt. Akute Syndrome. 1 Akute Erregung... 3. 2 Mutismus, Stupor und. 3 Suizidalität... 14. Dissoziation... 9. 3.2 Zuordnung zu einer Grunderkrankung

Inhalt. Akute Syndrome. 1 Akute Erregung... 3. 2 Mutismus, Stupor und. 3 Suizidalität... 14. Dissoziation... 9. 3.2 Zuordnung zu einer Grunderkrankung IX Akute Syndrome 1 Akute Erregung... 3 1.1 Diagnostik... 3 1.2 UrsachenorientierteTherapie... 5 1.2.1 Delir und Intoxikation...... 5 1.2.2 Schizophrenie... 6 1.2.3 Manie... 7 1.2.4 Persönlichkeitsstörung...

Mehr

Beitrag zum Forum Jugendhilfe Alkohol. Gewalt. Kriminalität im Jugendalter Prävention und Hilfe am 18.11.2010

Beitrag zum Forum Jugendhilfe Alkohol. Gewalt. Kriminalität im Jugendalter Prävention und Hilfe am 18.11.2010 Beitrag zum Forum Jugendhilfe Alkohol. Gewalt. Kriminalität im Jugendalter Prävention und Hilfe am 18.11.2010 Anti-Aggressivitäts-Training (AAT ) und Anti-Gewalt-Training (AGT) Gesamtkonzept Gewalt und

Mehr

Sport und Depression. Beiträge zur Sportwissenschaft Bd. 13. Verlag Harri Deutsch. Gerhard Huber. Ein bewegungstherapeutisches Modell

Sport und Depression. Beiträge zur Sportwissenschaft Bd. 13. Verlag Harri Deutsch. Gerhard Huber. Ein bewegungstherapeutisches Modell Beiträge zur Sportwissenschaft Bd. 13 Herausgegeben von Edgar Rummele Gerhard Huber Sport und Depression Ein bewegungstherapeutisches Modell Verlag Harri Deutsch «/' INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung 1

Mehr

Hinweise zur Benutzung dieses Lehrbuchs Vorwort... 13

Hinweise zur Benutzung dieses Lehrbuchs Vorwort... 13 Inhalt Hinweise zur Benutzung dieses Lehrbuchs.................. 11 Vorwort............................................ 13 I Geschichte, Symptome, Abgrenzung....... 15 1 Geschichte der ADHS..........................

Mehr

Fragen zum Übergang vom alten (150 ECTS) zum neuen (180 ECTS) Bachelorreglement (Studienplan):

Fragen zum Übergang vom alten (150 ECTS) zum neuen (180 ECTS) Bachelorreglement (Studienplan): Fragen zum Übergang vom alten (150 ECTS) zum neuen (180 ECTS) Bachelorreglement (Studienplan): Frage 1) a) Wie, wo und wann kann ich mich für den neuen Studienplan anmelden? Sie können sich bei bei Frau

Mehr

Digitaler*Ausstellungsbegleiter*für*Mobilgeräte ** * * * Alter: Studiengang: Geschlecht: $ $ $ $ Datum: Falls%Ja,%welches? Falls%ja, %welches?

Digitaler*Ausstellungsbegleiter*für*Mobilgeräte ** * * * Alter: Studiengang: Geschlecht: $ $ $ $ Datum: Falls%Ja,%welches? Falls%ja, %welches? Konzept(Evaluation Digitaler*Ausstellungsbegleiter*für*Mobilgeräte ** * * * * * * Wir$ bitten$ Dich$ während$ des$ Tests$ einige$ Angaben$ zu$ machen.$ Alle$ Daten$ werden$ selbstverständlich$ anonym$

Mehr