Konfiguration IKMZ / Universitätsrechenzentrum des Cisco VPN-Clients v3.6 Netze und Datenkommunikation

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1 Nachfolgend ist die Installation des VPN-Clients (Version 3.6.2) am Beispiel von Windows 2000 dargestellt. Die Installation ist auf Rechnern mit anderen Windows Betriebssystemen (95, 98, 98 SE, ME und XP) in gleicher Art und Weise möglich. Nutzen Sie bitte den folgenden Link zum Download der aktuellen, vorkonfigurierten VPN-Clientsoftware: Der VPN-Client ist für die folgenden Einsatzfälle an der BTU Cottbus vorkonfiguriert: - sichere VPN-Verbindung aus dem Internet in das Campusnetz (von PC s, die über einen Internetanschluss verfügen), - sichere Verbindung aus dem Wireless LAN der BTU Cottbus (SSID: btu-cottbuswireless) in das Campusnetz. Installation des Cisco VPN-Clients Nach erfolgreichen Download der Zip-Datei, wird diese in einen Ordner Ihrer Wahl entpackt. Dann starten Sie die Datei Setup.exe, dabei öffnet sich der Installshield Wizard. Er führt Sie durch die weitere Installation. Jetzt wählen Sie das Stammverzeichnis für den VPN-Client aus. Wenn Sie das Installationsverzeichnis nicht selbst wählen wollen, dann installiert sich der VPN-Client in den vom Installshield Wizard vorgeschlagenen Pfad: Stand: Erstellt: M. Döring Seite 1

2 Im Folgenden sehen Sie das Dialogfenster, in dem der Menüeintrag unter Programme bestimmt wird. Klicken Sie einfach auf Next. Setup führt nun die Installation durch, bitte haben Sie etwas Geduld. Es werden die nötigen Bindungen überprüft, konfiguriert und gespeichert. Wenn die Installation abgeschlossen ist, können Sie diesen Arbeitsschritt mit einem Klick auf Finish beenden und den Rechner neu starten. Stand: Erstellt: M. Döring Seite 2

3 des Cisco VPN-Clients Als Voraussetzung für die nachfolgend beschriebene des VPN-Clients, benötigen Sie ein gültiges, von der Zertifizierungsinstanz der BTU Cottbus ausgestelltes SSL- Zertifikat! Nach dem Neustart des Rechners starten Sie den Certificate Manager : Start => Programme => BTU-Cottbus VPN Client => Certificate Manager. Ihr persönliches SSL- Zertifikat sollte im *.p12 Format vorliegen und kann mit: Import in den VPN-Client importiert werden. Nun muss der Pfad, in dem das Zertifikat liegt, angegeben werden. Es sollte auch der Dateityp angegeben werden (*.p12). Verwenden Sie das Passwort, welches Sie bei der Erstellung der *. p12-datei gesetzt haben: Stand: Erstellt: M. Döring Seite 3

4 Im folgenden Fenster definieren Sie ein Passwort, mit dem Ihr Zertifikat einschließlich Private Key auf Ihrem Rechner geschützt wird. Dieses Passwort wird immer dann benötigt, wenn eine IPSec-Verbindung mit diesem Zertifikat aufgebaut werden soll. Ihr Zertifikat wurde erfolgreich importiert, das ist in der unteren Abbildung zu sehen. Sie können den Certificate Manager nun mit einem Klick auf Close schließen. Wenn Sie ein von der BTU CA Global ausgestelltes Zertifikat verwenden, so ist es erforderlich das Bundle mit allen BTU-CA-Zertifikaten zusätzlich zu installieren ( Sie verfahren dabei wie beim oben dargestellten Import Ihres persönlichen SSL-Zertifikates, die Eingabe eines Passwortes ist jedoch nicht erforderlich. Stand: Erstellt: M. Döring Seite 4

5 Nun müssen Sie das Zertifikat auswählen, mit dem der Verbindungsaufbau erfolgen soll (siehe nachfolgende Abbildungen): Start => Programme => BTU Cottbus VPN Client => Connection. Führen Sie diesen Arbeitsschritt für beide Verbindungsprofile aus, so ist der VPN-Client bereit für den VPN-Dienst und das Wireless LAN der BTU Cottbus: 1. BTU-Cottbus (VPN-Einwahl aus dem Internet), 2. BTU-Cottbus (Wireless LAN Zugang). Weiter geht es jeweils mit Options => Properties => Authentication: Im folgenden Fenster wählen Sie Ihr Zertifikat aus und können ggf. dessen Gültigkeit überprüfen. Mit dem Klick auf OK werden die Einstellungen dann gespeichert. Stand: Erstellt: M. Döring Seite 5

6 Verbindungsaufbau Der eigentliche Start der IPSec-Verbindung erfolgt über Start => Programme => jeweiliger Connection Entry => Connection => Connect. Wählen Sie dabei als Verbindung das entsprechende Verbindungsprofil aus und nutzen Sie das beim Import Ihres Zertifikates vergebene Passwort. Je nachdem, ob Sie den VPN-Client für den Wireless LAN Zugang der BTU Cottbus oder für den VPN-Dienst nutzen wollen, muss vorher eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt sein: - VPN-Dienst: Ihr Rechner verfügt über eine aktive Internetverbindung bei einem Internet-Anbieter Ihrer Wahl. - Wireless LAN: Ihr Rechner verfügt über eine aktive WLAN-Verbindung mit dem Netzwerk: btu-cottbus-wireless. Nutzen Sie bitte ggf. auch die Anleitung für die einer WLAN-Netzwerkkarte für das Wireless LAN an der BTU Cottbus. Erscheint in der Taskleiste ein geschlossenes gelbes Vorhängeschloss, so wurde die IPSec- Verbindung in das Campusnetzwerk / Internet erfolgreich aufgebaut. Bitte beachten Sie, dass die Sicherheit des gesamten Netzwerkes auch vom Verhalten einzelner Nutzer abhängt. Machen Sie Ihren PC also Dritten nicht zugänglich. Sollte Ihr 'Private Key' einmal in falsche Hände geraten, so müssen Sie Ihr Zertifikat schnellstmöglich bei der BTU-CA sperren lassen Stand: Erstellt: M. Döring Seite 6

7 Technische Besonderheiten - Der Cisco VPN Client bringt für einige Betriebssysteme eine eigene Netzwerkkomponente mit, den Deterministic Network Enhancer. Sie sollten darauf achten, dass diese Komponente zumindest für die Netzwerkkarte, über die die IPSec Verbindung aufgebaut werden soll, aktiviert ist. - Generell können Sie (abweichend von der oben beschriebenen Verfahrensweise) Ihr Zertifikat auch im Windows-Zertifikatsspeicher ablegen. Bitte vergessen Sie auch dort nicht, Ihr Zertifikat mit einem Passwort gegen unbefugten Zugriff zu schützen. Bei Tests mit dem Windows-Zertifikatsspeicher wurden folgende Unregelmäßigkeiten festgestellt: 1. Unter Windows NT 4.0 muss das Passwort für das Zertifikat beim Aufbau einer Verbindung 2x eingegeben werden. 2. Will man unter Win2000 die IPSec-Verbindung vor der Anmeldung am Betriebssystem aufbauen, so bekommt man lediglich die Fehlerausschrift, dass der Zugriff auf den Windows-Zertifikatsspeicher erst nach erfolgter Windows- Anmeldung möglich ist. Diese Option ist daher nicht nutzbar. - Je nach Betriebssystem und Rechenleistung Ihres Rechners kann der Abschluss der Installation des VPN-Clients etwas dauern. Bitte warten sie auf jeden Fall das Ende der Installation ab. Fragen und Hinweise bitte per an bzw. Stand: Erstellt: M. Döring Seite 7

Installation. Danach wählen Sie das Installationsverzeichnis für den VPN-Client aus. Stand: 10.08.2010 Erstellt: M. Döring Seite 1

Installation. Danach wählen Sie das Installationsverzeichnis für den VPN-Client aus. Stand: 10.08.2010 Erstellt: M. Döring Seite 1 Diese Anleitung beschreibt die des Cisco VPN-Clients für den Wireless LAN- Zugang (altes Verfahren) und den VPN-Dienst der BTU Cottbus, die Netzwerkanmeldung erfolgt mit persönlichem SSL-Zertifikat. Die

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