Erlebnisweg "Rheinschiene" Touristischer Radwanderweg (357 km) / Bonn - Duisburg Aufwertung Rheinschiene / Tourismus Naherholung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Erlebnisweg "Rheinschiene" Touristischer Radwanderweg (357 km) / Bonn - Duisburg Aufwertung Rheinschiene / Tourismus Naherholung"

Transkript

1 Erlebnisweg "Rheinschiene" Touristischer Radwanderweg (357 km) / Bonn - Duisburg Aufwertung Rheinschiene / Tourismus Naherholung

2 Fehler! Textmarke nicht definiert.name: Erlebnisweg Rheinschiene Inhalt: Touristischer Radwanderweg zwischen Bonn und Duisburg Ziele: Aufwertung der Rheinschiene für Touristen und Naherholer Stand: Beschilderung des Weges, Radwanderführer, Eröffnung am Nächste Schritte: Abschließende Beschilderung: 1. Quartal 2000 Fahr raus zum Rhein! Der Erlebnisweg Rheinschiene stellt sich als zukünftige fahrradtouristische Visitenkarte der Rheinschiene zwischen Bonn und Duisburg dar. Warum gerade hier radfahren? Idylle, Faszination und pulsierendes Leben Kaum eine Region bietet derartig vielfältige Eindrücke in so kurzem Abstand wie die Rheinschiene zwischen Bonn und Duisburg. Verbindendes, ruhiges Element der Region ist der Rhein selber. Groß ist die Bandbreite der mit ihm verbundenen Themen: von der römischen Siedlung über moderne Industrieanlagen bis zur Trinkwassergewinnung oder sich wieder ansiedelnden Fischarten. Beim Entlangradeln entfaltet die typische Kulturlandschaft der Rheinschiene dem Radfahrer eine wahre Perlenschnur von Attraktionen: verschiedene Altstadtbereiche, Deiche, Uferpromenaden, architektonische Höhepunkte, Naturschutzgebiete, Industriekultur, Biergärten und Ausflugslokale sowie vieles andere mehr.

3 Sehr gute Voraussetzungen zum Fahrrad fahren! Wenn die Rheinschiene auch nicht dem fahrradtouristischen "Ideal" einer romantischen, unberührten Landschaft entspricht, so ist sie doch in vielerlei Hinsicht als "Fahrradlandschaft" prädestiniert:

4 kaum Steigungen, weitgehend ruhige Routen, vielfältige Routenmöglichkeiten aufgrund der Vielzahl von Brücken bzw. Fähren über den Rhein, Abwechslungsreichtum, Vielzahl von Ausflugslokalen, Hotels, Campingplätze u.a. Übernachtungsgelegenheiten, Möglichkeit der Schiffbenutzung und eine gute Bahnerschließung. Der Erlebnisweg Rheinschiene ist ein... fahrradtouristisches Projekt der 17 Rheinstädte zwischen Bonn und Duisburg. Ziel ist die bessere Ausschöpfung des fahrradtouristischen Potentials der Rheinschiene durch den "Erlebnisweg Rheinschiene" als attraktive, verbindende Radroute sowie begleitende touristische Produkte und Marketingaktivitäten. Zwei Zielgruppen... sollen mit dem Erlebnisweg angesprochen werden: die ca. 3 Mio. Anlieger der Rheinschiene selber, die den Erlebnisweg als Naherholer bzw. Ausflügler erleben, sowie Touristen aus anderen Regionen oder Ländern. Das Konzept des Erlebniswegs erlaubt eine flexible, den individuellen Bedürfnissen angepasste Routengestaltung: vom mehrstündigen Ausflug bis zur mehrtägigen Fahrradreise. Wirtschaftsfaktor und fahrradtouristische Visitenkarte der Region Die an dem Projekt beteiligten Partner erwarten vom Erlebnisweg einen wesentlichen Impuls zur Entwicklung des Fahrradtourismus entlang der Rheinschiene und hierdurch einen direkten wirtschaftlichen Nutzen für die Region. Durch seine zentrale Lage in NRW sowie seine besondere Ausstattung wird der "Erlebnisweg Rheinschiene" zudem zu einer Visitenkarte der Region werden und als weicher Standortfaktor vermarktbar. Initiatoren des Projekts... sind die vier großen Städte am Rhein: Duisburg, Düsseldorf, Köln und Bonn. Sie bilden mit der "Verkehrskonferenz Rheinschiene" einen informellen Arbeitskreis, der sich mit stadtübergreifenden verkehrsplanerischen Themen befasst und hierbei eine koordinierte Weiterentwicklung der Stärken und Potenziale der Rheinschiene anstrebt. So fasste die Verkehrskonferenz auf ihrer zweiten Sitzung am folgende Resolution: "Dem Leitgedanken, für die Stadtregion der Rheinschiene mit den Städten Duisburg, Düsseldorf, Köln und Bonn ein gemeinsames Tourismusprojekt zu entwickeln, stimmt die Verkehrskonferenz der Rheinschiene zu. Als erste gemeinsame Initiative wird einem Erlebnisweg Rheinschiene unter Nutzung

5 von Fahrrad, ÖPNV und Binnenschiff zugestimmt, mit dem Ziel, beiderseits des Rheins durchgehende Radwege zu schaffen." Ein fahrradtouristisches Gutachten (August 1996) ergab eine positive Bewertung der Randbedingungen und Potentiale einer solchen Route. Auf dieser Vorstudie aufbauend erfolgte Anfang 1998 der Einstieg in die Umsetzung. Auch der Entwicklungsaufwand... für das Projekt wird durch die vier Städte der Verkehrskonferenz getragen. Hierbei werden sie vom Land NRW finanziell unterstützt. Die Umsetzung der Maßnahmen... erfolgt als Gemeinschaftsprojekt aller Anliegerstädte, z.t. ergänzt um die betreffenden Kreise. Insgesamt sind 17 Kommunen beteiligt. Eine Umlegung der Maßnahmenkosten nach stadtspezifischem Aufwand ist vorgesehen. Auch die Umsetzung der Maßnahmen wird vom Land NRW nach den üblichen Fördersätzen finanziell unterstützt. Lenkungsgruppe... des Projekts sind die vier Städte der Verkehrskonferenz Rheinschiene Bonn, Köln, Düsseldorf und Duisburg. Hier werden die wesentlichen Entscheidungen vorbereitet und dem "Projektforum" aller betroffenen Körperschaften vorgelegt.

6 Die Federführung... für das Projekt liegt bei der Stadt Bonn. Die Gesamtkosten... (Entwicklungs- plus Umsetzungskosten) betragen ca. 1,3 Mio. DM. Eröffnungstermin... für die Route war der An diesem Tag wurden der Erlebnisweg der Öffentlichkeit mit einer Reihe von Aktionen in den einzelnen Städten vorgestellt sowie ein städteübergreifendes Preisausschreiben gestartet. Die Abwicklung des... wird von der Planergruppe AIXPLAN, Aachen, betreut. Kontakte: Geschäftsstelle Erlebnisweg Rheinschiene Stadt Bonn (Federführung) Stadtplanungsamt, Matthias Heide, Tel. 0228/ Dieter Delpho: Tel. (0228) / Stadt Köln Amt für Stadtentwicklungsplanung, Hr. Dr. Wolf, Tel. 0221/ Stadt Düsseldorf Stadtplanungsamt, Hr. Lorenz, Tel. 0211/ Stadt Duisburg Stadtplanungsamt, Hr. Dr. Joeppen, Tel. 0203/ Planergruppe AIXPLAN, Aachen Hr. Moritz, Tel. 0241/

7 ... mehr als ein normaler Radweg! Fehler! Textmarke nicht definiert. Zweimal 160 km... Strecke zwischen Bonn im Süden und Duisburg im Norden werden mit einem prägnanten Routenlogo ausgeschildert. Die Route... verläuft weitgehend parallel zum Rhein und ist auf in Abschnitten bereits vorhandene bzw. geplante Strecken abgestimmt. Ein Neubau von Radwegen ist in der ersten Umsetzungsstufe des Projekts nicht vorgesehen und auch nicht erforderlich. Die 33 Rheinbrücken und Fähren... sind in den Erlebnisweg integriert und ebenfalls beschildert. Im Durchschnitt ist so alle fünf Kilometer ein Wechsel auf die andere Rheinseite möglich. Eine Vielzahl unterschiedlicher Routen kann so gefahren werden. Unter Benutzung der Brücken bzw. Fähren kann so auch eine Vielzahl kleinerer Runden gefahren werden. Regelmäßige Infotafeln... ermöglichen die Orientierung vor Ort. Eine Übersicht über die Gesamtroute sowie ein vergrößerter Planausschnitt rund um den jeweiligen Standort gibt den Radfahrern Sicherheit und macht die Tour kalkulierbar. Insgesamt sind über 100 Standorte vorgesehen. Thementafeln: das Motto als Aufgabe! Als Besonderheit werden Thementafeln den Erlebnis-Wert des Weges erhöhen. Sehenswürdigkeiten, lokale Besonderheiten oder auch allgemeine Rheinthemen (von der Schifffahrt bis zur Wasserqualität) werden auf ansprechende, leicht erfassbare Art und Weise präsentiert. Eine Schiene als besonderes Markenzeichen... Themen- und Infotafeln werden an einem eigens für den Erlebnisweg entwickelten Ausstattungselement befestigt. Hierbei handelt es sich um eine 3,50 m hohe, in S-Form gebogene Eisenbahnschiene. Insgesamt sind ca. 100 Standorte vorgesehen. Die Themen- und Infopunkte erhalten so eine unverkennbare Identität und entwickeln sich wie eine Perlenschnur entlang der Rheinschiene. Der durchschnittliche Abstand der Elemente beträgt ca. 3 km. Längerfristig ist vorgesehen, die Infrastrukturausstattung des Erlebniswegs gemäß den Bedürfnissen der Fahrradtouristen weiter auszubauen. So ist insbesondere der Ausbau sogenannter VeloInseln vorgesehen. Sie dienen als zentrale Rastplätze und Ausgangspunkt für Stadtbesichtigungen.

8 Dementsprechend bieten sie eine umfassende Servicepalette - vom Wetterschutz, über Gepäckaufbewahrung bis hin zu einer Toilette. Touristische Produkte... ergänzen von Anfang an die beschriebene Infrastruktur. Sie sollen den Einstieg ins Fahrrad fahren entlang der Rheinschiene erleichtern. Hierzu gehören ein Prospekt mit den wesentlichen Infos zur Route, ein umfassender Reiseführer, Pauschalangebote von Reiseveranstaltern, Eröffnungsveranstaltungen, u.a. Als Leitspruch dieser Produkte wurde ein eigener Slogan gewählt, und zwar "Fahr raus zum Rhein!"

Radfahren macht Spaß!!!

Radfahren macht Spaß!!! Radfahren macht Spaß!!! Radfahren macht Sinn!! Radfahren boomt! in Zusammenarbeit Radwegmodell Tirol setzt auf RAD Land Tirol sowie Vertretern von Planungs- und Tourismusverbänden Radfahren boomt 21 Mio.

Mehr

Baden-Württemberg kann alles auch Qualität im Radtourismus. Geschäftsstelle Neckartal-Radweg

Baden-Württemberg kann alles auch Qualität im Radtourismus. Geschäftsstelle Neckartal-Radweg Baden-Württemberg kann alles auch Qualität im Radtourismus Rolf Spittler Kathleen Lumma Louise Böhler AUbE Tourismusberatung GmbH Geschäftsstelle Neckartal-Radweg ADFC Bundesgeschäftsstelle Dipl.-Geogr.

Mehr

Evaluation des Fahrradtourismus am RuhrtalRadweg. Wirtschaftliche Effekte eines flussbegleitenden Radfernwegs

Evaluation des Fahrradtourismus am RuhrtalRadweg. Wirtschaftliche Effekte eines flussbegleitenden Radfernwegs Evaluation des Fahrradtourismus am RuhrtalRadweg Wirtschaftliche Effekte eines flussbegleitenden Radfernwegs Projektentwicklung I 2003: Projektidee und erste Zusammenarbeit der touristischen Regionen Sauerland

Mehr

Der Rheinradweg. Am Oberrhein von Basel nach Speyer. Individuelle Einzeltour 8 Tage / 7 Nächte ca. 325 km

Der Rheinradweg. Am Oberrhein von Basel nach Speyer. Individuelle Einzeltour 8 Tage / 7 Nächte ca. 325 km Speyer Germersheim Der Rheinradweg Am Oberrhein von Basel nach Speyer Individuelle Einzeltour 8 Tage / 7 Nächte ca. 325 km Karlsruhe Rastatt Strasbourg Ettenheim Neuf-Brisach Breisach Freiburg Müllheim

Mehr

Touristisches Radfahren vs. Alltagsradeln. Prok. Christiane Windsperger MSc Niederösterreich Werbung

Touristisches Radfahren vs. Alltagsradeln. Prok. Christiane Windsperger MSc Niederösterreich Werbung Touristisches Radfahren vs. Alltagsradeln Prok. Christiane Windsperger MSc Niederösterreich Werbung _Alltagsradler _Freizeitradler _Ausflugsradler (Tourismus) Wer ist der Ausflugsradler? _ Startet von

Mehr

Kooperation als Schlüssel zum Erfolg

Kooperation als Schlüssel zum Erfolg Kooperation als Schlüssel zum Erfolg Die ADFC-Qualitätsradroute RuhrtalRadweg Fahrradland Niedersachsen - Gemeinsam für Tourismus, Verkehr und Sicherheit 17.07.2014, LandesSportBund, Akademie des Sports,

Mehr

Werkstätten:Messe 2014

Werkstätten:Messe 2014 Aktion 1000 Perspektive 2020 Werkstätten:Messe 2014 Perspektive 2020 Fortschreibung der Aktion 1000 Bernhard Pflaum Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg 1 Aktion 1000plus und Initiative

Mehr

Ideenoffensive der NRW.BANK 2005-2006

Ideenoffensive der NRW.BANK 2005-2006 Ideenschiff Dreh- und Angelpunkt der Ideenoffensive war das Ideenschiff. Die Schirmherrschaft der Ideenoffensive übernahm Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers. Das Konzept sah einen Kohlenpott vor, der

Mehr

Energieberatung/Energieausweise nach DIN 18 599. Bestandsaufnahme und Planverwaltung. Technisches Gebäudemanagement

Energieberatung/Energieausweise nach DIN 18 599. Bestandsaufnahme und Planverwaltung. Technisches Gebäudemanagement Unternehmensprofil Unser Spektrum Planung und Bauleitung Brandschutzfachplanung Energiekonzepte Energieberatung/Energieausweise nach DIN 18 599 Technische Gutachten Bestandsaufnahme und Planverwaltung

Mehr

Präsentation. Konzeption movelo Region

Präsentation. Konzeption movelo Region Präsentation Konzeption movelo Region Was ist movelo Hinter movelo steckt die Idee, durch sanfte Mobilität beliebte Urlaubsregionen für Ihre Gäste noch attraktiver zu gestalten. Durch die Kombination von

Mehr

14-Punkte-Plan für die Frankenthaler Radverkehrspolitik Ergebnis des BYPAD-Prozesses 2011/12 in Kürze

14-Punkte-Plan für die Frankenthaler Radverkehrspolitik Ergebnis des BYPAD-Prozesses 2011/12 in Kürze 14-Punkte-Plan für die Frankenthaler Radverkehrspolitik Ergebnis des BYPAD-Prozesses 2011/12 in Kürze August 2012 Ergebnis des BYPAD-Prozesses 2011/12 in Kürze: 14-Punkte-Plan für die Frankenthaler Radverkehrspolitik

Mehr

Tourismus der Zukunft in den Großschutzgebieten Entwicklung des Natur- und Gesundheitstourismus vor dem Hintergrund des demographischen Wandels

Tourismus der Zukunft in den Großschutzgebieten Entwicklung des Natur- und Gesundheitstourismus vor dem Hintergrund des demographischen Wandels Tourismus der Zukunft in den Großschutzgebieten Entwicklung des Natur- und Gesundheitstourismus vor dem Hintergrund des demographischen Wandels Fachtagung: Der demographische Wandel und seine Wirkung auf

Mehr

urban und mobil klimafreundliche Verkehrskonzepte als städtebauliche Aufgabe Dipl.-Ing. Tobias Häberle, Stadtplanungsamt Augsburg

urban und mobil klimafreundliche Verkehrskonzepte als städtebauliche Aufgabe Dipl.-Ing. Tobias Häberle, Stadtplanungsamt Augsburg urban und mobil klimafreundliche Verkehrskonzepte als städtebauliche Aufgabe Dipl.-Ing. Tobias Häberle, Stadtplanungsamt Augsburg Ausgangssituation Mobilität (= Anzahl der Wege) ist in Deutschland langfristig

Mehr

Arbeitskreis Marketing 06. Mai 2015 in Arnsberg

Arbeitskreis Marketing 06. Mai 2015 in Arnsberg Arbeitskreis Marketing 06. Mai 2015 in Arnsberg Tagesordnung _ Begrüßung und Protokoll der letzten Sitzung (18.02.2015) _ Sachstand Marketing _ Finanzen _Infrastruktur _Sonstiges _Termine 2 TOP 1 Protokoll

Mehr

Die Anwendung von strategischem Marketing-Management im Fahrradtourismus am Beispiel des Radwegenetzes der Panorama-Radwege in Nordrhein-Westfalen

Die Anwendung von strategischem Marketing-Management im Fahrradtourismus am Beispiel des Radwegenetzes der Panorama-Radwege in Nordrhein-Westfalen EXECUTIVE SUMMARY ZUR MASTERARBEIT Die Anwendung von strategischem Marketing-Management im Fahrradtourismus am Beispiel des Radwegenetzes der Panorama-Radwege in Nordrhein-Westfalen Linda Maria Jung 1.

Mehr

Fortschreibung des Teilkonzeptes B IV 3.2 Nutzung der Windenergie des Regionalplanes der Region Allgäu

Fortschreibung des Teilkonzeptes B IV 3.2 Nutzung der Windenergie des Regionalplanes der Region Allgäu - V O R E N T W U R F - (Stand 25.09.2012) Fortschreibung des Teilkonzeptes B IV 3.2 Nutzung der Windenergie des Regionalplanes der Region Allgäu Informelle Anhörung zu Suchräumen Stellungnahme der Verwaltung

Mehr

Einfach und schnell die richtige Tour planen.

Einfach und schnell die richtige Tour planen. Der VVS-Radroutenplaner Einfach und schnell die richtige Tour planen. Der VVS-Radroutenplaner. Ein komfortables Angebot zur Planung von Radrouten. Touren in der Region Stuttgart www.vvs.de/radroutenplaner

Mehr

Logistikstudie für die Radregion Münsterland zu den Themen Transport von Privaträdern, Gepäcktransfer und One-Way- Fahrradverleih

Logistikstudie für die Radregion Münsterland zu den Themen Transport von Privaträdern, Gepäcktransfer und One-Way- Fahrradverleih Logistikstudie für die Radregion Münsterland zu den Themen Transport von Privaträdern, Gepäcktransfer und One-Way- Fahrradverleih Onlinebefragung im Zuge der Logistikstudie für die Radregion Münsterland

Mehr

Das Wachstum der deutschen Volkswirtschaft

Das Wachstum der deutschen Volkswirtschaft Institut für Wachstumsstudien www.wachstumsstudien.de IWS-Papier Nr. 1 Das Wachstum der deutschen Volkswirtschaft der Bundesrepublik Deutschland 1950 2002.............Seite 2 Relatives Wachstum in der

Mehr

I N F O R M A T I O N. Dr. Michael STRUGL. Klaus FALKINGER. Mag. Florian BRUNNER. Lukas KAUFMANN

I N F O R M A T I O N. Dr. Michael STRUGL. Klaus FALKINGER. Mag. Florian BRUNNER. Lukas KAUFMANN I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Dr. Michael STRUGL Wirtschafts- und Sport-Landesrat Klaus FALKINGER OK-Chef Granitmarathon Kleinzell Mag. Florian BRUNNER Raiffeisenlandesbank OÖ Lukas KAUFMANN

Mehr

bit Bildungskarenz Plus +

bit Bildungskarenz Plus + bit Bildungskarenz Plus + für IT Professionals 1. Grundkonzept + + + 1.1. Zielgruppe Das Angebot bit Bildungskarenz+ für IT Professionals richtet sich an: MitarbeiterInnen von IT-Abteilungen und MitarbeiterInnen

Mehr

Gewässerlandschaften + Tourismus

Gewässerlandschaften + Tourismus Gewässerlandschaften + Tourismus Vortrag zum Abstimmungs- und Vorbereitungstreffen zur Planung und Durchführung hrung Sternradtour 2010 Weitere Info zur Sternradtour 2010 unter www.sternradtour.de Gewässerlandschaften

Mehr

Tour um Nassereith. Tourdaten. Beschreibung/Besonderheiten. Sonstiges. Gebirge: Ausgangspunkt: Mieminger Gebirge Holzleitensattel

Tour um Nassereith. Tourdaten. Beschreibung/Besonderheiten. Sonstiges. Gebirge: Ausgangspunkt: Mieminger Gebirge Holzleitensattel Tour um Nassereith Tagestour Land: Gebirge: Mehrtagestour 3 Tage Österreich Mieminger Gebirge Holzleitensattel 72,5 km 1.900 m 3.088 Hm Schöne 2-Tages-Tour die aber auch wesentlich gemütlicher und ohne

Mehr

zum Erlebnistag HAPPY MOSEL autofreie Moselweinstraße am 19. Juni 2011 Seite 1

zum Erlebnistag HAPPY MOSEL autofreie Moselweinstraße am 19. Juni 2011 Seite 1 PAUSCHALARRANGEMENTS zum Erlebnistag HAPPY MOSEL autofreie Moselweinstraße am 19. Juni 2011 Happy Mosel - unter diesem Motto wird jährlich der autofreie Erlebnistag im Moselland gefeiert. Die Straßen werden

Mehr

Tourismuskonzept Frankfurt. www.frankfurt-oder.de

Tourismuskonzept Frankfurt. www.frankfurt-oder.de Tourismuskonzept Frankfurt (Oder) und Slubice www.frankfurt-oder.de Rückblick FF hat schon seit langem ein Tourismuskonzept, geplante Fortschreibung nicht erfolgreich und aufgrund der neuen Förderperiode

Mehr

Anlage 2 Vorstandssitzung vom 17.6.2013 Überblick RadErlebnis HeilbronnerLand

Anlage 2 Vorstandssitzung vom 17.6.2013 Überblick RadErlebnis HeilbronnerLand Seit 2011 hat die Touristikgemeinschaft HeilbronnerLand e.v. (THL) ein ganzes Maßnahmenbündel im Rahmen des Marketingschwerpunktes Radtourismus zusammengestellt. Viele der Maßnahmen sind bereits umgesetzt.

Mehr

Erkenntnisse für die Weiterentwicklung des Emscher Landschaftsparks

Erkenntnisse für die Weiterentwicklung des Emscher Landschaftsparks Erkenntnisse für die Weiterentwicklung des Emscher Landschaftsparks Forschungsergebnisse des Cluster I - Großflächige Projekte Prof. Dr. Jörg Dettmar, TU Darmstadt KuLaRuhr- Nachhaltige urbane Kulturlandschaft

Mehr

RADforum Rhein-Main 2011 in Frankfurt - Bericht aus Wiesbaden. Die Hessischen Radfernwege

RADforum Rhein-Main 2011 in Frankfurt - Bericht aus Wiesbaden. Die Hessischen Radfernwege RADforum Rhein-Main 2011 in Frankfurt - Bericht aus Wiesbaden Die Hessischen Radfernwege 1 Ziele der Radverkehrsförderung Förderung des Radverkehrs und Die Erhöhung des Radverkehrsanteils im Modal Split

Mehr

Wasserstraßen-Neubauamt Magdeburg Kleiner Werder 5c 39114 Magdeburg Telefon: 03 91-5 35-0 www.wna-magdeburg.de info@wna-md.wsd.de

Wasserstraßen-Neubauamt Magdeburg Kleiner Werder 5c 39114 Magdeburg Telefon: 03 91-5 35-0 www.wna-magdeburg.de info@wna-md.wsd.de Wasserstraßen-Neubauamt Magdeburg Kleiner Werder 5c 39114 Magdeburg Telefon: 03 91-5 35-0 www.wna-magdeburg.de info@wna-md.wsd.de Impressum Herausgeber: Wasserstraßen-Neubauamt Magdeburg Stand: Oktober

Mehr

Ein PACT für Flensburg

Ein PACT für Flensburg Ein PACT für Flensburg Partnerschaft zur Attraktivierung von City-, Dienstleistungs- und Tourismusbereichen Stadt Flensburg Flensburger Fakten: kreisfreie Stadt / Oberzentrum 160 km nördlich von Hamburg

Mehr

COMPACT. Einführungskonzept Ihr Weg zur digitalen Kanzlei. DATEV Buchführung mit digitalen Belegen. Kurz und knapp und schnell gelesen!

COMPACT. Einführungskonzept Ihr Weg zur digitalen Kanzlei. DATEV Buchführung mit digitalen Belegen. Kurz und knapp und schnell gelesen! COMPACT Kurz und knapp und schnell gelesen! Einführungskonzept Ihr Weg zur digitalen Kanzlei DATEV Buchführung mit digitalen Belegen 2 Buchführung mit digitalen Belegen Die digitale Zusammenarbeit mit

Mehr

Eckdaten zum Tourismus in der Kohleregion Ibbenbüren

Eckdaten zum Tourismus in der Kohleregion Ibbenbüren Potenzialanalyse Kohleregion Ibbenbüren Eckdaten zum Tourismus in der Kohleregion Ibbenbüren Dr. Silvia Stiller Hörstel-Riesenbeck, 3. Februar 2015 1 Agenda 1. Wirtschaftsfaktor Tourismus 2. Touristische

Mehr

Projekt Grenzenlos Radeln

Projekt Grenzenlos Radeln Projekt Grenzenlos Radeln Abschlussbericht Projektträger: ORT Région Mullerthal Petite Suisse Luxembourgeoise B.P. 152 L 6402 Echternach 1. Ausgangslage Die Grenzregion zwischen Metz, Saarbrücken, Trier

Mehr

Wertschätzung grüner Infrastruktur (Valuing Attractive Landscapes in the Urban Economy) EU-Projekt VALUE im Landschaftspark Neckar

Wertschätzung grüner Infrastruktur (Valuing Attractive Landscapes in the Urban Economy) EU-Projekt VALUE im Landschaftspark Neckar Wertschätzung grüner Infrastruktur (Valuing Attractive Landscapes in the Urban Economy) EU-Projekt VALUE im Landschaftspark Neckar Freiraum unter Druck Regionalplan - verbindliches Instrument zum Freiraumschutz

Mehr

Forschungsprojekt. Frauen als Zielgruppe der Existenzgründungsförderung unter besonderer Berücksichtigung der Finanzierungsaspekte.

Forschungsprojekt. Frauen als Zielgruppe der Existenzgründungsförderung unter besonderer Berücksichtigung der Finanzierungsaspekte. Forschungsprojekt Frauen als Zielgruppe der Existenzgründungsförderung unter Kurzfassung I. Ausgangslage und Ziele der Untersuchung Existenzgründungen wird eine entscheidende Rolle bei der Schaffung neuer

Mehr

Wir haben einige Mountainbike-Touren in und um Balderschwang zusammengestellt und diese nach Dauer und Schwierigkeitsgrad aufgeschlüsselt.

Wir haben einige Mountainbike-Touren in und um Balderschwang zusammengestellt und diese nach Dauer und Schwierigkeitsgrad aufgeschlüsselt. Wir haben einige Mountainbike-Touren in und um Balderschwang zusammengestellt und diese nach Dauer und Schwierigkeitsgrad aufgeschlüsselt. Damit die jeweiligen Strecken problemlos gefunden und die Touren

Mehr

Macher brauchen Mitmacher

Macher brauchen Mitmacher Macher brauchen Mitmacher Was Sie brauchen, um Partner von Ruhr.Meeting zu werden RTG/Schlutius Flottmacher Fancy Photography/Veer Essenmacher das sind wir alle. Kaum ein Klischee über Das Ruhrgebiet trifft

Mehr

Flottenbetrieb mit Elektrofahrzeugen und Flottenmanagement unter dem Aspekt der Elektromobilität in der Modellregion Sachsen

Flottenbetrieb mit Elektrofahrzeugen und Flottenmanagement unter dem Aspekt der Elektromobilität in der Modellregion Sachsen Flottenbetrieb mit Elektrofahrzeugen und Flottenmanagement unter dem Aspekt der Elektromobilität in der Modellregion Sachsen Ergebnisse der Befragung sächsischer Flottenbetreiber 1 2 Ausgangssituation

Mehr

1. Österreichische Radreiseanalyse

1. Österreichische Radreiseanalyse 1. Österreichische Radreiseanalyse (Pilotprojekt) Niederösterreich-Werbung / Westermann ADFC-Fachveranstaltungsreihe Fahrradtourismus, ITB Berlin, 10. 3. 2016 1 Arbeitskreis Radlobby - Radtourismus Ziele

Mehr

Grenzgängerroute Teuto-Ems, Etappe 1

Grenzgängerroute Teuto-Ems, Etappe 1 Kondition: Popularität: Distanz: 49 km Zeitbedarf: 2:30 h Aufstieg: 48 m Abstieg: 20 m Höchster Punkt: 83 m.ü.m. Region: Osnabrücker Land Startpunkt: Warendorf, Emssee Tourenbeschreibung Burgen und Schlösser,

Mehr

Marketing Strategien im Fahrradtourismus

Marketing Strategien im Fahrradtourismus Universität Trier Fachbereich VI Geographie/ Geowissenschaften Freizeit- und Tourismusgeographie Bachelorarbeit - Kurzfassung Marketing Strategien im Fahrradtourismus Entwicklung von Handlungsempfehlungen

Mehr

Wasserwandern. Eine Kooperation im Rahmen der LEADER-Förderung. Projektmanagement Naturpark Muldenland, Nicolaiplatz 5, 04668 Grimma 24.03.

Wasserwandern. Eine Kooperation im Rahmen der LEADER-Förderung. Projektmanagement Naturpark Muldenland, Nicolaiplatz 5, 04668 Grimma 24.03. Wasserwandern auf Mulde und Zschopau Eine Kooperation im Rahmen der LEADER-Förderung 1 Potenzial (nach Grundlagenuntersuchung der Bundesvereinigung Kanutouristik) Junge Branche mit überproportionaler Steigerung

Mehr

RUNDE TISCHE /World Cafe. Themen

RUNDE TISCHE /World Cafe. Themen RUNDE TISCHE /World Cafe Themen A. Erfahrungen - Erfolge und Stolpersteine B. Marketing/Kommunikation C. Finanzierung/Förderungen D. Neue Ideen für sanft mobile Angebote/Projekte in der Zukunft A. Erfahrungen

Mehr

>> BP FleetReporter. Fuhrparkmanagement auf Knopfdruck. Online. On-time.

>> BP FleetReporter. Fuhrparkmanagement auf Knopfdruck. Online. On-time. >> BP FleetReporter Fuhrparkmanagement auf Knopfdruck. Online. On-time. Der Link zum erfolgreichen Fuhrparkmanagement. Moderne Fuhrparks, ob LKW oder PKW, erfordern ein zeitgemäßes Datenmanagement und

Mehr

Grundlage des Forschungsprojektes

Grundlage des Forschungsprojektes Bedeutung von Breitbandtrassen für die Breitbandversorgung des Ländlichen Raumes Baden-Württemberg am Beispiel der Landkreise Heidenheim, Lörrach und Rottweil mit modellhafter Entwicklung von Lösungsansätzen

Mehr

Rottach-Eggern Buchsteinhütte (Region Tegernsee)

Rottach-Eggern Buchsteinhütte (Region Tegernsee) Rottach-Eggern Buchsteinhütte (Region Tegernsee) Kilometer: 34km ~ Höhenmeter: 680 Leichte Rundtour, mit der Möglichkeit zu einem Abstecher auf die Buchsteinhütte. Hier allerdings ein kleiner Anstieg.

Mehr

UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer

UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer Chancen und Perspektiven für Naturschutz und Tourismus Jahrestagung des UNESCO-Welterbestätten Deutschland e.v. October 2012 1 Weltnaturerbe Wattenmeer Mit der Aufnahme

Mehr

Fahrradkommunalkonferenz Kassel Radfahren in Hessen Rückblick, Position, Ausblick

Fahrradkommunalkonferenz Kassel Radfahren in Hessen Rückblick, Position, Ausblick Fahrradkommunalkonferenz Kassel 2011 Radfahren in Hessen Rückblick, Position, Ausblick 1 Rückblick Radwegebau in Hessen Rahmenplanung 1984 2 1984 Radwegebau in Hessen Rahmenplanung 1984 Karte im Maßstab

Mehr

Von zufriedenen zu treuen Kunden

Von zufriedenen zu treuen Kunden Von zufriedenen zu treuen Kunden Branchenbezogene Zusammenhang von Forschung Image, Kundenzufriedenheit und Loyalität beim kommunalen Versorger Falk Ritschel und Sabrina Möller Conomic Marketing & Strategy

Mehr

ENTWICKLUNGSKONZEPTE UND TOURISMUS

ENTWICKLUNGSKONZEPTE UND TOURISMUS Tourismusintensität Tourismuskonzept Achim Georg ENTWICKLUNGSKONZEPTE UND TOURISMUS Georg Consulting Immobilienwirtschaft Regionalökonomie Bei den Mühren 70 20457 Hamburg Achim Georg Achim Georg www.georg-ic.de

Mehr

Verdoppelung des Radverkehrsanteils: Wie geht das?

Verdoppelung des Radverkehrsanteils: Wie geht das? Verdoppelung des Radverkehrsanteils: Wie geht das? München auf dem Weg zur Radlhauptstadt Metron-Tagung: Und wir bewegen uns doch! Brugg Windisch, 07.11.2013 Wigand von Sassen Einführung Radfahren hat

Mehr

Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede

Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede 9 Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede 1 Inhalt Die Beschäftigung mit der menschlichen Persönlichkeit spielt in unserem Alltag eine zentrale Rolle. Wir greifen auf das globale Konzept Persönlichkeit

Mehr

Biotechnologie und Life Science Eine Erfolgsgeschichte. Baesweiler führender Standort für neue Technologien

Biotechnologie und Life Science Eine Erfolgsgeschichte. Baesweiler führender Standort für neue Technologien Biotechnologie und Life Science Eine Erfolgsgeschichte Baesweiler führender Standort für neue Technologien Internationales Technologie- und Service-Center Biotechnologie und Life Science in Baesweiler

Mehr

Die Bürgerstiftung für das Mehrgenerationenhaus Saerbeck

Die Bürgerstiftung für das Mehrgenerationenhaus Saerbeck Gemeinde Saerbeck - NRW Klimakommune der Zukunft Die Bürgerstiftung für das Mehrgenerationenhaus Saerbeck Generationen zusammenbringen Stiftungsinitiative zur Stärkung des Generationenzusammenhalts in

Mehr

Städte als Vorreiter postfossiler Mobilität

Städte als Vorreiter postfossiler Mobilität POSTFOSSILE MOBILITÄT NEUE WEGE GEHEN STÄDTE 13.-15. MAI ALS 2011 VORREITER MUENCHEN/TUTZING POSTFOSSILER MOBILITÄT Städte als Vorreiter postfossiler Mobilität Das Beispiel München, Stadt- und Verkehrsplaner

Mehr

BICYCLE RESEARCH REPORT NR. 151

BICYCLE RESEARCH REPORT NR. 151 BICYCLE RESEARCH REPORT NR. 151 Juni 2003 Ministerium für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr (Hg.): Ausbaubedarf Radwege außerorts an Bundes- und Landesstraßen im Land Brandenburg Hohes Nutzen-Kosten-Verhältnis

Mehr

stadtentwicklung Nürnberg Integriertes Stadtteilentwicklungskonzept Altstadt Nürnberg Aktionstag Zukunft der Altstadt - Altstadt der Zukunft

stadtentwicklung Nürnberg Integriertes Stadtteilentwicklungskonzept Altstadt Nürnberg Aktionstag Zukunft der Altstadt - Altstadt der Zukunft stadtentwicklung Nürnberg Integriertes Stadtteilentwicklungskonzept Altstadt Nürnberg Aktionstag Zukunft der Altstadt - Altstadt der Zukunft 22.09.2011 Konzeptidee AKTIONSTAG Altstadt Die Altstadt von

Mehr

Chance Tourismus der touristische Leitbildprozess der LAG Donnersberger und Lautrer Land Themenforum Radtourismus 9. März 2010 in Enkenbach-Alsenborn

Chance Tourismus der touristische Leitbildprozess der LAG Donnersberger und Lautrer Land Themenforum Radtourismus 9. März 2010 in Enkenbach-Alsenborn Chance Tourismus der touristische Leitbildprozess der LAG Donnersberger und Lautrer Land Themenforum Radtourismus 9. März 2010 in Enkenbach-Alsenborn Ablauf 1. Begrüßung und Einleitung 2. Impulse und Fakten

Mehr

PRESSE-INFORMATION Einweihung der 'OURDALL PROMENADE' zwischen Vianden und Stolzemburg am 12. Juni 2015

PRESSE-INFORMATION Einweihung der 'OURDALL PROMENADE' zwischen Vianden und Stolzemburg am 12. Juni 2015 PRESSE-INFORMATION Einweihung der 'OURDALL PROMENADE' zwischen Vianden und Stolzemburg am 12. Juni 2015 Offizielle Einweihung der 'OURDALL PROMENADE' zwischen Vianden und Stolzemburg am 12. Juni 2015 Wie

Mehr

Stadt Schmallenberg. FNP-Änderung zum Zweck der Ausweisung von Konzentrationszonen für Windkraftanlagen

Stadt Schmallenberg. FNP-Änderung zum Zweck der Ausweisung von Konzentrationszonen für Windkraftanlagen Stadt Schmallenberg FNP-Änderung zum Zweck der Ausweisung von Konzentrationszonen für Windkraftanlagen Vorstudie: Tourismus, Landschaftsbild, Naturschutz Erläuterungen zur Sitzung des Stadtrates am 13.09.2012

Mehr

Touristikgemeinschaft HeilbronnerLand und die Zusammenarbeit mit der Stadt Eppingen

Touristikgemeinschaft HeilbronnerLand und die Zusammenarbeit mit der Stadt Eppingen Touristikgemeinschaft HeilbronnerLand und die Zusammenarbeit mit der Stadt Eppingen Agenda Eppingen im HeilbronnerLand So bringt sich die Stadt ein Tourismusstrategie HeilbronnerLand 2013ff So sieht die

Mehr

Der Regionalpark Rhein-Neckar. Der Wettbewerb Landschaft in Bewegung. Inhalt. 1. Anlass der Auslobung

Der Regionalpark Rhein-Neckar. Der Wettbewerb Landschaft in Bewegung. Inhalt. 1. Anlass der Auslobung Der Regionalpark Rhein-Neckar Der Wettbewerb Landschaft in Bewegung Inhalt 1. Anlass der Auslobung 2. Auslober und Gegenstand des Wettbewerbes Landschaft in Bewegung 3. Teilnehmer und Zulassungsbereich

Mehr

Über Parsberg IDEAL ZWISCHEN DEN ZENTREN MITTELPUNKT DER REGION KRÄFTIGER STANDORT

Über Parsberg IDEAL ZWISCHEN DEN ZENTREN MITTELPUNKT DER REGION KRÄFTIGER STANDORT Über Parsberg IDEAL ZWISCHEN DEN ZENTREN Parsberg liegt zentral zwischen den beiden Ballungsräumen Regensburg und Nürnberg. Das ermöglicht Leben und Arbeiten in naturnaher Umgebung, ohne auf das Ambiente

Mehr

Rede von Simone Strecker Referentin im Bundesministerium für Gesundheit

Rede von Simone Strecker Referentin im Bundesministerium für Gesundheit Es gilt das gesprochene Wort! Rede von Simone Strecker Referentin im Bundesministerium für Gesundheit Prävention und Gesundheitsförderung in Deutschland Anknüpfungspunkte für gemeinsames Handeln mit dem

Mehr

Breitbandversorgung im Stadtgebiet Paderborn

Breitbandversorgung im Stadtgebiet Paderborn Breitbandversorgung im Stadtgebiet Paderborn Technologie-Mix zur Daten-Versorgung DSL (leitungsgebundene Versorgung) UMTS/ LTE (Handy- und Datennetz) Satellit Kabel (TV-Kabelnetz) Je näher die Glasfaser

Mehr

Das Führungsplanspiel

Das Führungsplanspiel Diagnostik Training Systeme Das Führungsplanspiel Das Führungsplanspiel ist ein Verfahren, in dem Teilnehmer ihre Führungskompetenzen in simulierten, herausfordernden praxisrelevanten Führungssituationen

Mehr

Genehmigungsverfahren des Deutschlandradios für neue oder veränderte Telemedien und ausschließlich im Internet verbreitete Hörfunkprogramme

Genehmigungsverfahren des Deutschlandradios für neue oder veränderte Telemedien und ausschließlich im Internet verbreitete Hörfunkprogramme Genehmigungsverfahren des Deutschlandradios für neue oder veränderte Telemedien und ausschließlich im Internet verbreitete Hörfunkprogramme I. Vorprüfung (1) Bei einem geplanten Telemedien-Projekt prüft

Mehr

Es handelt sich um "Schwachwindgebiete", wie der Projektierer selbst erklärt.

Es handelt sich um Schwachwindgebiete, wie der Projektierer selbst erklärt. Der Rheingauer Taunuskamm als Windindustriegebiet Einstieg im Hinterlandswald bei Stephanshausen Mit der Verpachtung von Waldflächen an Hörkopf und Hohe Weid im Wald bei Stephanshausen an den Windkraftanlagen-Projektierer

Mehr

semus Ihr kompetenter Partner für einen vielversprechenden Markt Stadtplanung Projektentwicklung Projektsteuerung Generalplanung alle Leistungsphasen

semus Ihr kompetenter Partner für einen vielversprechenden Markt Stadtplanung Projektentwicklung Projektsteuerung Generalplanung alle Leistungsphasen semus Project Development Ihr kompetenter Partner für einen vielversprechenden Markt Stadtplanung Projektentwicklung Projektsteuerung Generalplanung alle Leistungsphasen Ihre Chancen auf einem der interessantesten

Mehr

Vortrag Michael Lücke, Nationaler Radverkehrskongress 2011 31. Mai 2011, Nürnberg

Vortrag Michael Lücke, Nationaler Radverkehrskongress 2011 31. Mai 2011, Nürnberg Pedelecs als Chance für den Radtourismus in topographisch bewegten Gebieten Das Verleihsystem Chiemgauer Rückenwind Vortrag Michael Lücke, Nationaler Radverkehrskongress 2011 31. Mai 2011, Nürnberg Der

Mehr

Wo Wetzikon lebt. MüliPark. Wo Wetzikon lebt

Wo Wetzikon lebt. MüliPark. Wo Wetzikon lebt Müli Müli Urbanes Ambiente mit ländlichem Charme Raus aus der Stadt und doch nah am Leben. Der Müli bietet Paaren, Singles und jungen Familien optimale Wohn- und Lebensbedingungen. Sie geniessen die Nähe

Mehr

Dezentrale KWK: Option für Quartiere und zur Netzintegration erneuerbarer Energien

Dezentrale KWK: Option für Quartiere und zur Netzintegration erneuerbarer Energien Dezentrale KWK: Option für Quartiere Berliner Energietage 2015: Beiträge dezentraler Energiesysteme zum Klimaschutz Perspektiven und Technologien Achim Neuhäuser, Jan Correll Berliner Energieagentur GmbH

Mehr

Demographischer Wandel und Barrierefreiheit

Demographischer Wandel und Barrierefreiheit Demographischer Wandel und Barrierefreiheit Vortrag aus der Sicht eines Spezial-Reiseveranstalters von Holger Kähler videlis Seniorenreisen e.v. Master Forum Tourismus München, 18. April 2012 videlis Seniorenreisen

Mehr

STELLUNGNAHME zur Anfrage

STELLUNGNAHME zur Anfrage STELLUNGNAHME zur Anfrage Gremium: 53. Plenarsitzung Gemeinderat Stadträtin Bettina Lisbach (GRÜNE) Stadträtin Sabine Just-Höpfinger (GRÜNE) Stadtrat Tim Wirth (GRÜNE) vom: 05.08.2008 eingegangen: 05.08.2008

Mehr

Südwestfalen. Dirk Glaser. DWA Abteilung Bildung und Internationale Zusammenarbeit 19.11.2012. Geschäftsführer Südwestfalen Agentur GmbH

Südwestfalen. Dirk Glaser. DWA Abteilung Bildung und Internationale Zusammenarbeit 19.11.2012. Geschäftsführer Südwestfalen Agentur GmbH Politische Strukturprogramme als öffentlichkeitswirksamer Motor für Wasserprojekte Das Beispiel REGIONALE 2013 in Südwestfalen: Chancen auch für die Wasserrahmenrichtlinie? Dirk Glaser Geschäftsführer

Mehr

Die Europäische Route der Industriekultur

Die Europäische Route der Industriekultur [ERIH European Route of Industrial Heritage] Die Europäische Route der Industriekultur - das Netzwerk zur Verankerung der Industriekultur im Tourismus Christiane Baum - Geschäftsführung Dr. Walter Hauser

Mehr

Wandern auf ausgezeichneten Wegen Die neuen Leitlinien für kurze thematische Touren

Wandern auf ausgezeichneten Wegen Die neuen Leitlinien für kurze thematische Touren Wandern auf ausgezeichneten Wegen Die neuen Leitlinien für kurze thematische Touren Informations-und Mitgliederversammlung, Fränkisches Weinland Tourismus GmbH, Volkach, 6. November 2014 Liane Jordan,

Mehr

Destinationsmanagement in Tirol - Wiederbelebung der Sommerfrische durch den neuen Bergsommer

Destinationsmanagement in Tirol - Wiederbelebung der Sommerfrische durch den neuen Bergsommer Destinationsmanagement in Tirol - Wiederbelebung der Sommerfrische durch den neuen Bergsommer 1. Problemstellung Wer an Tirol denkt, der denkt an Berge. Das Skifahren steht dabei meist im Vordergrund.

Mehr

TAGUNGEN / SEMINARE / KONGRESSE

TAGUNGEN / SEMINARE / KONGRESSE Ein variables Raumkonzept, moderne Veranstaltungstechnik und unser KOMPETENTES TEAM garantieren beste Voraussetzungen für Ihr Firmen-Event ganz gleich, ob Sie eine Tagung, ein Seminar, einen kleineren

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Wien Senat 15 GZ. RV/2166-W/11 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des D. W., Wien, vertreten durch Kalcik & CO Steuerberatungsges.m.b.H., Steuerberatungskanzlei,

Mehr

Chronologie zur Freilegung des Soestbaches

Chronologie zur Freilegung des Soestbaches Chronologie zur Freilegung des Soestbaches Zusammengestellt von Volker Stelzig 1897: Im Zuge der Errichtung der Abwasserkanalisation in Soest wird die Sohle des Soestbaches zwischen 1,50 m und 1,80 m tiefer

Mehr

Kurzvorstellung der Tourismusstrategie 2015 und der Marketingstrategie 2010. Dr. Achim Schloemer Geschäftsführer Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

Kurzvorstellung der Tourismusstrategie 2015 und der Marketingstrategie 2010. Dr. Achim Schloemer Geschäftsführer Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH Kurzvorstellung der Tourismusstrategie 2015 und der Marketingstrategie 2010 Dr. Achim Schloemer Geschäftsführer Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH Juli 2009 Tourismusstrategie 2015: Allgemeine Ziele Steigerung

Mehr

Wege zum Breitbandausbau Moderne Kommunikationsinfrastruktur für den Wirtschaftsstandort Österreich

Wege zum Breitbandausbau Moderne Kommunikationsinfrastruktur für den Wirtschaftsstandort Österreich 1 Breitbandversorgung Österreich Wege zum Breitbandausbau Moderne Kommunikationsinfrastruktur für den Wirtschaftsstandort Österreich Breitbandstrategie und Breitbandversorgung in Österreich 2 Breitbandversorgung

Mehr

Schulvorhaben des Landes

Schulvorhaben des Landes World Café der Stadt Weinheim am 26. November 2011 in Weinheim Schulvorhaben des Landes Dezernent Norbert Brugger Städtetag Baden-Württemberg Städtetag Baden-Württemberg, zum World Café der Stadt Weinheim

Mehr

10 Jahre Verkehrsverbund (VBN)

10 Jahre Verkehrsverbund (VBN) 10 Jahre Verkehrsverbund (VBN) Verbundorganisation feiert am 1.11.2007 in der Kunsthalle ihr 10jähriges Bestehen Am Donnerstagabend, den 1.11.2007 feiert der Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN)

Mehr

Stadt Dübendorf. A N T R A G des Stadtrates vom 27. September 2007

Stadt Dübendorf. A N T R A G des Stadtrates vom 27. September 2007 Stadt Dübendorf A N T R A G des Stadtrates vom 27. September 2007 Nr. 77 Beschluss des Gemeinderates betreffend Bauabrechnung Sanierung der Sportanlagen Im Chreis Der Gemeinderat, in Kenntnis eines Antrages

Mehr

Sparkassen Regionalbarometer Schwedt/Oder

Sparkassen Regionalbarometer Schwedt/Oder Sparkassen Regionalbarometer Schwedt/Oder Tourismusstrategie für Schwedt/Oder und Umland Schwedt/Oder, 26. Januar 2010 Claudia Smettan, Karsten Heinsohn dwif-consulting GmbH Marienstraße 19/20 10117 Berlin

Mehr

FLIESSEND LERNEN NEWS APRIL 2015 INHALT

FLIESSEND LERNEN NEWS APRIL 2015 INHALT FLIESSEND LERNEN NEWS APRIL 2015 INHALT 1. In eigener Sache: rauf aufs Rad Natur erleben 2. Mitfeiern: Biologisches Zentrum Kreis Coesfeld 3. Schulwander-Wettbewerb 2015 jetzt mitmachen! 4. Link-Tipps

Mehr

Présentation de la caravane publicitaire du ministère du Tourisme au Tour de France 2013. Mercredi, le 26 juin 2013.

Présentation de la caravane publicitaire du ministère du Tourisme au Tour de France 2013. Mercredi, le 26 juin 2013. Présentation de la caravane publicitaire du ministère du Tourisme au Tour de France 2013 Mercredi, le 26 juin 2013 Dossier de Presse Tour de France 2013 Bei der 100. Auflage der Grande Boucle zeigt Luxemburg

Mehr

Fischbacher Alpen Tour

Fischbacher Alpen Tour 23.7 km 3:30 h 919 m 919 m SCHWIERIGKEIT mittel Kartengrundlagen: outdooractive Kartografie; Deutschland: Geoinformationen Vermessungsverwaltungen der Bundesländer und BKG (www.bkg.bund.de), GeoBasis-DE/

Mehr

Giller Reisen Ihr Wegbegleiter für jede Reise

Giller Reisen Ihr Wegbegleiter für jede Reise Giller Reisen Ihr Wegbegleiter für jede Reise Ihr Alles aus einer Hand -Reisebüro Schöpfen Sie die ganze Bandbreite von Giller Reisen für sich aus. Wir sind mit einer individuellen Beratung für alle Reisewünsche,

Mehr

Einleitung. Auf seinen Fahrradtouren und Reisen hat der Autor dieses Buches in den letzten Jahren

Einleitung. Auf seinen Fahrradtouren und Reisen hat der Autor dieses Buches in den letzten Jahren Einleitung Eine Alpenüberquerung mit dem Fahrrad, Mountainbike bzw. Trekkingbike gilt als eine besondere und reizvolle Herausforderung, der sich jährlich tausende Radfahrer stellen. Die meisten davon nutzen

Mehr

Inhalt. 1. ALLGEMEINES 1.1 Ziele und Inhalte 1.2 Dauer und Umfang 1.3 Teilnahmevoraussetzungen 1.4 Organisatorisches

Inhalt. 1. ALLGEMEINES 1.1 Ziele und Inhalte 1.2 Dauer und Umfang 1.3 Teilnahmevoraussetzungen 1.4 Organisatorisches Ordnung für die Durchführung der Weiterbildung Gesundheitsförderung in Städten und Gemeinden mit dem Abschluss-Zertifikat Gesundheitsmanagerin/Gesundheitsmanager im Bereich kommunale Gesundheitsförderung

Mehr

Teutoburger Wald. E-Bike-Spaß im. Verleih- & Akkuwechselstationen. www.teutoburgerwald.de. Ausleihen, aufsitzen und los!

Teutoburger Wald. E-Bike-Spaß im. Verleih- & Akkuwechselstationen. www.teutoburgerwald.de. Ausleihen, aufsitzen und los! Ausleihen, aufsitzen und los! E-Bike-Spaß im Teutoburger Wald Verleih- & Akkuwechselstationen Foto: Kulturland Kreis Höxter / C. Thomalla Foto: Tourismuszentrale Paderborner Land e.v Foto: Tourist-Info

Mehr

Unser Antrieb: Ihre Anliegen

Unser Antrieb: Ihre Anliegen Ihre Bank vor Ort 2 3 Unser Antrieb: Ihre Anliegen Ihre finanziellen Anliegen sind ein sensibles Gut. Schließlich bietet Ihnen Ihr Guthaben gute Perspektiven und die Erfüllung besonderer Wünsche, zum Beispiel

Mehr

Gliederung. 2005 ein Blick zurück Situation 2010 Strategien 2005 2011 Aktion Blau plus Beispiele. Folie 1

Gliederung. 2005 ein Blick zurück Situation 2010 Strategien 2005 2011 Aktion Blau plus Beispiele. Folie 1 Gliederung 2005 ein Blick zurück Situation 2010 Strategien 2005 2011 Aktion Blau plus Beispiele Folie 1 Ziele der Aktion Blau Ökologische Funktionsfähigkeit Daseinsvorsorge Gemeinwohl Folie 2 Aktionsbereiche

Mehr

Wege öffnen! Vorstellung der Agentur Barrierefrei NRW, des Portals InformierBar und des Signets NRW inklusiv. Architekt Martin Philippi

Wege öffnen! Vorstellung der Agentur Barrierefrei NRW, des Portals InformierBar und des Signets NRW inklusiv. Architekt Martin Philippi Vorstellung der Agentur Barrierefrei NRW, des Portals InformierBar und des Signets NRW inklusiv Wege öffnen! Architekt Martin Philippi Agentur Barrierefrei NRW Sachverständiger für barrierefreie Stadt-

Mehr

ANGEBOTE SUCHTTHERAPIE. Infos für Sucht- Betroffene

ANGEBOTE SUCHTTHERAPIE. Infos für Sucht- Betroffene ANGEBOTE SUCHTTHERAPIE Infos für Sucht- Betroffene www.akzent-luzern.ch Angebote Suchttherapie SICH VERÄNDERN Unsere verschiedenen Therapieangebote sind aufeinander abgestimmt. Das modulare Behandlungsangebot

Mehr

Statement. Dr. Jens Sträter zeb/rolfes.schierenbeck.associates

Statement. Dr. Jens Sträter zeb/rolfes.schierenbeck.associates Statement Dr. Jens Sträter zeb/rolfes.schierenbeck.associates Das mittelständische Firmenkundengeschäft in Deutschland Zufriedenheit, Erwartungen und Anregungen des deutschen Mittelstands Pressegespräch

Mehr

Vortrag am 04.12.2008, Rendsburg. Dr.-Ing. Iris Mühlenbruch P3 Agentur für Kommunikation und Mobilität

Vortrag am 04.12.2008, Rendsburg. Dr.-Ing. Iris Mühlenbruch P3 Agentur für Kommunikation und Mobilität City-Marketing Fahrrad wie Sie das Fahrrad erfolgreich für Ihr Innenstadt-Marketing nutzen! Vortrag am 04.12.2008, Rendsburg Dr.-Ing. Iris Mühlenbruch P3 Agentur für Kommunikation und Mobilität Projektträger:

Mehr