Information über die Notwendigkeit von Brandschutzbeauftragten

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1 VdS Schadenverhütung Bildungszentrum & Verlag Information über die Notwendigkeit von Inhalt 1. Allgemeines 2. Vorschriften und Verordnungen 3. Richtlinien und Empfehlungen 4. Gefährdungsbeurteilung/ Brandschutzkonzept 5. Stellung im Betrieb 6. Aufgaben des BSB 7. Wer eignet sich zum? 8. Zweiwöchiger Lehrgang bei VdS 9. Zertifikat für den 10. Brandschutzbeauftragter in Krankenhäusern 11. Bestellung des 12. Unterstützung des durch Brandschutzhelfer (BSH) 13. Fortbildung von 14. Fazit 1. Allgemeines Zum Schutz von Menschen, Natur und Sachwerten vor gefährlichen Einwirkungen werden in Gesetzen 1, Verordnungen und Richtlinien Betreiber von Anlagen oder Unternehmer verpflichtet, Fachkräfte mit bestimmten Aufgaben zu betrauen, so z. B. die Fachkraft für Arbeitssicherheit oder den Sicherheitsbeauftragten. Für den Brandschutz sind in Betrieben aufgrund besonderer Rechtsvorschriften, behördlicher Auflagen oder der Gefährdungsbeurteilung Brandschutzbeauftragte (im folgenden BSB genannt) erforderlich, die durch ihr qualifiziertes Wissen den Unternehmern als zentraler Partner für brandschutztechnische Aspekte zur Verfügung 1 GG 2 Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. stehen. In diesen Regelwerken sind neben den Aufgaben auch die fachliche Qualifikation und die Zusammenarbeit bzw. Koordination mit anderen Stellen festgelegt. Verantwortlich für die Einhaltung der gesetzlichen Grundziele, wie sie z. B. im Bauordnungsrecht und im Arbeitsschutzgesetz 2 formuliert sind, und somit letztlich auch für den Brandschutz in einem Betrieb ist aber immer der Unternehmer/Arbeitgeber. 2. Vorschriften und Verordnungen Neben den erwähnten Gesetzen als Rechtsgrundlage gehen wir davon aus, dass heute der größte Anteil der bei uns ausgebildeten BSB von den Genehmigungsbehörden aufgrund der Bauordnung im jeweiligen Einzelfall zusätzlich gefordert wird. Nicht nur die Musterbauordnung (MBO ) 3: Anlagen sind so anzuordnen, zu errichten, zu ändern und instand zu halten, dass die öffentliche Sicherheit und Ordnung, insbesondere Leben, Gesundheit und die natürlichen Lebensgrundlagen, nicht gefährdet werden dient hier als Grundlage, auch weitere Vorschriften aus den Sonderbauverordnungen der Bundesländer: Einige Beispiele: Wegen des besonderen Schutzbedürfnisses von Personen in Hochhäusern existiert eine Muster-Richtlinie über den Bau und Betrieb von Hochhäusern (MHHR ), die z. B. in NRW und weiteren Bundesländern in die jeweilige Bauordnung bzw. in die Sonderbau-Verordnungen mit wenigen Änderungen übernommen wurde. 2 ArbSchG 10 Der Arbeitgeber hat entsprechend der Art der Arbeitsstätte und der Tätigkeiten sowie der Zahl der Beschäftigten die Maßnahmen zu treffen, die zur Ersten Hilfe, Brandbekämpfung und Evakuierung der Beschäftigten erforderlich sind.

2 So heißt es beispielhaft in der SBauVO NRW ( ): Teil 4: Hochhäuser, Kapitel 3, Die Eigentümer haben für Hochhäuser, mit Ausnahme von Hochhäusern mit nicht mehr als 30 m Höhe und mit Nutzungseinheiten mit nicht mehr als 200 m 2 Grundfläche über dem ersten Obergeschoss, geeignete und mit dem Hochhaus und dessen technischen Einrichtungen vertraute Brandschutzbeauftragte zu bestellen und der Brandschutzdienststelle zu benennen. Die haben die Aufgabe, die Einhaltung des genehmigten Brandschutzkonzeptes und der sich daraus ergebenden Anforderungen an den betrieblichen Brandschutz zu überwachen und den Eigentümern festgestellte Mängel zu melden. Aufgrund des hohen Publikumsverkehrs in Verkaufsstätten wird für diese ebenfalls in vielen Bundesländern nach 26 Abs. 2 Verantwortliche Personen der Muster- Verkaufsstätten-Verordnung (MvkVO ) die Bestellung eines BSB gefordert. Diese Verpflichtung besteht für Verkaufsstätten mit einer Fläche von insgesamt mehr als m 2. (2) Der Betreiber einer Verkaufsstätte hat 1. einen und 2. für Verkaufsstätten, deren Verkaufsräume eine Fläche von insgesamt mehr als m 2 haben, Selbsthilfekräfte für den Brandschutz zu bestellen. Die Namen dieser Personen und jeder Wechsel sind der für den Brandschutz zuständigen Dienststelle auf Verlangen mitzuteilen. Der Betreiber hat für die Ausbildung dieser Personen im Einvernehmen mit der für den Brandschutz zuständigen Dienststelle zu sorgen. Nach der Muster-Industriebaurichtlinie (MIndBauRL ) sind für Industriebauten und vergleichbare Einrichtungen, die nach diesen Richtlinien geplant und genehmigt werden, Brandschutzbeauftragte zu benennen. MIndBauRL: Der Betreiber eines Industriebaus mit einer Summe der Geschossflächen von insgesamt mehr als m 2 hat einen geeigneten zu bestellen. Der Brandschutzbeauftragte hat die Aufgabe, die Einhaltung des genehmigten Brandschutzkonzeptes und der sich daraus ergebenden betrieblichen Brandschutzanforderungen zu überwachen und dem Betreiber festgestellte Mängel zu melden. Die Aufgaben des sind im Einzelnen schriftlich festzulegen. Der Name des und jeder Wechsel sind der für den Brandschutz zuständigen Dienststelle auf Verlangen mitzuteilen. 3. Richtlinien und Empfehlungen Zur Konkretisierung der allgemeinen Beschreibungen in Gesetzen und Verordnungen werden in einem Fachausschuss interessierter Kreise Leitlinien erarbeitet, die von der vfdb e. V. (Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutz) als Richtlinien über die Bestellung, Aufgaben, Qualifikation und Ausbildung von, vfdb 12-09/01 herausgegeben werden. Vom GDV e. V. (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft) wird den Betreibern von Gewerbe- und Industriebetrieben (VdS 2000 Brandschutz im Betrieb ), speziell auch Hotels und Beherbergungsbetrieben (VdS 2082 Hotel- und Beherbergungsbetriebe ) sowie Krankenhäusern (VdS 2226 Krankenhäuser ) die Bestellung von BSB empfohlen. Auch wenn ein Versicherer nicht explizit die Bestellung eines BSB in einem Betrieb fordert, so kann diese Brandschutzmaßnahme vom Versicherer im Rahmen der individuellen Risikobeurteilung durchaus positiv berücksichtigt werden. Wie die Erfahrung zeigt, sorgt das Vorhandensein eines Kümmerers vor Ort dafür, dass der Brandschutz als notwendiger Bestandteil

3 der Wertschöpfung in einem Betrieb auch funktioniert. Sowohl die vfdb-richtlinien als auch die Publikationen des GDV sind privatrechtliche Empfehlungen. 4. Gefährdungsbeurteilung / Brandschutzkonzept Um die Notwendigkeit eines oder mehrerer BSB zu ermitteln, müssen zunächst in einer Gefährdungsbeurteilung die betriebsspezifischen Brandgefahren und damit verbundenen Risiken individuell für jedes Unternehmen ermittelt werden. Zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung wird auf die Arbeitsstättenrichtlinie ASR A2.2 ( ) Maßnahmen gegen Brände und die TRGS 800 ( ) Brandschutzmaßnahmen verwiesen. So liegt zum Beispiel eine normale Brandgefahr vor, wenn die Wahrscheinlichkeit einer Brandentstehung, die Geschwindigkeit der Brandausbreitung, die dabei freiwerdenden Stoffe und die damit verbundene Gefährdung für Personen, Umwelt und Sachwerte vergleichbar sind mit einer Büronutzung. Wird für den betrachteten Betrieb eine Brandgefahr ermittelt, die über eine normale Brandgefahr hinausgeht und sind daher besondere Maßnahmen zur Erreichung der Schutzziele erforderlich, sollte für die Umsetzung, Überwachung und Anpassung dieser Maßnahmen ein BSB beauftragt werden. 5. Stellung im Betrieb Der BSB sollte in Analogie zur Fachkraft für Arbeitssicherheit unmittelbar dem Unternehmer unterstellt sein. Er sollte zu allen den Brandschutz betreffenden Fragen des Unternehmens auch bei der Planung eingebunden werden. Üblicherweise wird dem BSB zudem Weisungsbefugnis bei unmittelbar drohender Gefahr eingeräumt. 6. Aufgaben des BSB Der BSB soll den Unternehmer in allen Fragen des vorbeugenden, abwehrenden und organisatorischen Brandschutzes und weiteren Krisensituationen insbesondere bei den nachfolgenden Aufgaben beraten und unterstützen: 1 Erstellen/Fortschreiben der Brandschutzordnung 2 Mitwirken bei Beurteilungen der Brandgefährdung an Arbeitsplätzen 3 Beraten bei feuergefährlichen Arbeitsverfahren und bei dem Einsatz brennbarer Arbeitsstoffe 4 Mitwirken bei der Ermittlung von Brand- und Explosionsgefahren 5 Mitwirken bei der Ausarbeitung von Betriebsanweisungen, soweit sie den Brandschutz betreffen 6 Mitwirken bei baulichen, technischen und organisatorischen Maßnahmen, soweit sie den Brandschutz betreffen 7 Mitwirken bei der Umsetzung behördlicher Anordnungen und bei Anforderungen des Feuerversicherers, soweit sie den Brandschutz betreffen 8 Mitwirken bei der Einhaltung von Brandschutzbestimmungen bei Neu-, Um- und Erweiterungsbauten, Nutzungsänderungen, Anmietungen und Beschaffungen 9 Beraten bei der Ausstattung der Arbeitsstätten mit Feuerlöscheinrichtungen und Auswahl der Löschmittel 10 Mitwirken bei der Umsetzung des Brandschutzkonzeptes 11 Kontrollieren, dass Flucht- und Rettungspläne, Feuerwehrpläne, Alarmpläne usw. aktuell sind, ggf. Aktualisierung veranlassen und dabei mitwirken 12 Planen, Organisieren und Durchführen von Räumungsübungen

4 13 Teilnehmen an behördlichen Brandschauen und Durchführen von internen Brandschutzbegehungen 14 Melden von Mängeln und Maßnahmen zu deren Beseitigung vorschlagen und die Mängelbeseitigung überwachen 15 Aus- und Fortbilden von Beschäftigten in der Handhabung von Feuerlöscheinrichtungen und von Beschäftigten mit besonderen Aufgaben in einem Brandfall, z. B. Brandschutzhelfer 16 Unterstützen der Führungskräfte bei den regelmäßigen Unterweisungen der Beschäftigten im Brandschutz 17 Prüfen der Lagerung und/oder der Einrichtungen zur Lagerung von brennbaren Flüssigkeiten, Gasen usw. 18 Kontrollieren der Sicherheitskennzeichnungen für Brandschutzeinrichtungen und für die Flucht- und Rettungswege 19 Überwachen der Benutzbarkeit von Flucht- und Rettungswegen 20 Organisation und Sicherstellung der Prüfung und Wartung von brandschutztechnischen Einrichtungen 21 Kontrollieren, dass festgelegte Brandschutzmaßnahmen insbesondere bei feuergefährlichen Arbeiten eingehalten werden 22 Mitwirken bei der Festlegung von Ersatzmaßnahmen bei Ausfall und Außerbetriebssetzung von Brandschutztechnischen Einrichtungen 23 Unterstützen des Unternehmers bei Gesprächen mit den Brandschutzbehörden und Feuerwehren, den Feuerversicherern, den Berufsgenossenschaften, den Gewerbeaufsichtsämtern usw. 24 Stellungnahme zu Investitionsentscheidungen, die Belange des Brandschutzes am Standort betreffen 25 Vorbereitung auf lokale Wetterereignisse, z. B. Sturm, Schneelast etc. 26 Dokumentieren aller Tätigkeiten im Brandschutz Die beispielhaft genannten Aufgaben und Pflichten können betriebs- bzw. unternehmensbezogen erweitert, ergänzt, aber auch reduziert werden. Die Ausgestaltung des Aufgabenkatalogs orientiert sich an den betrieblichen Gegebenheiten des Unternehmens, der Gefährdungsbeurteilung und ggf. den behördlichen Auflagen. 7. Wer eignet sich zum? Wie aus den Aufgaben ersichtlich sollte ein BSB neben seiner fachlichen Qualifikation auch persönlich geeignet sein! Das hat mindestens zwei Gründe: Der erste Grund ist sehr einfach, denn die Teilnehme am Lehrgang endet mit einer schriftlichen und mündlichen Prüfung. Der zweite Grund zielt auf eine effektive Tätigkeit des BSB. Dazu benötigt er die Akzeptanz sowohl durch Vorgesetzte wie auch von Mitarbeitern und externen Gesprächspartnern, zum Beispiel Behördenvertretern. Natürlich ist unser Lehrgang auch für alle anderen Personen geeignet, die umfassende Kenntnisse im Bereich des vorbeugenden Brandschutzes erwerben wollen. 8. Zweiwöchiger Lehrgang bei VdS Um den BSB das nötige Werkzeug an die Hand zu geben, führen wir unseren Lehrgang nach einem europäischen Ausbildungsmodell der CFPA Europe (Confederation of Fire Protection Associations Europe) 3 und den Vorgaben der vfdb- 3 Nach dem CFPA Europe Ausbildungsmodell dauert die Ausbildung für Personen ohne Vorkenntnisse 100 Unterrichtseinheiten. Für Personen mit bestimmten Vorkenntnissen (technische Berufsausbildung oder

5 Richtlinien 12-09/01 im Rahmen eines mindestens 75 Unterrichtseinheiten umfassenden Lehrgangs durch. Dieses Unterrichtspensum ist auf zwei Kurswochen verteilt. Die meisten Lehrgänge dauern von jeweils montags mittags bis freitags Mittag. Die Unterrichtseinheiten (45 min = 1 UE) betragen dabei maximal 10 UE pro Tag, um effektives Lernen zu ermöglichen. Einige Lehrgänge bieten wir auch mit Kurswochen von jeweils 4 vollen Tagen an. Hinweis: Die Lehrgangsteilnehmer in allen unseren BSB-Lehrgängen erhalten umfangreiche Unterlagen, die zum einen aus dem Lehrgangsordner mit allen Skripten und zum anderen aus einer CD mit etwa 180 VdS-Richtlinien und -Merkblättern bestehen, so dass ein wertvolles Nachschlagewerk dem BSB in der betrieblichen Praxis jederzeit zur Verfügung steht. 9. Zertifikat für den Die von uns ausgebildeten BSB erhalten nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung ein VdS-Zertifikat und ein CFPA-Diplom, das von vielen europäischen Mitgliedsländern anerkannt wird. Unsere Zertifikate dienen dem Nachweis der Qualifikation auch gegenüber interessierten Dritten (Behörden, Versicherern usw.). 10. Brandschutzbeauftragter in Krankenhäusern Es ist zwar nicht unbedingt notwendig, aber doch sehr sinnvoll, für die BSB, die in Krankenhäusern und ähnlichen Einrichtungen tätig sind, einen speziellen, ebenfalls zweiwöchigen Lehrgang anzubieten. Die Themen des baulichen, anlagentechnischen und organisatorischen Brandschutzes werden in unserem Lehrgang "BSB für Krankenhäuser" aus der besonderen Sicht solcher Einrichtungen praktische Erfahrungen im Brandschutz oder VdS- Lehrgänge) wird der hier vorgestellte zweiwöchige Lehrgang angeboten. behandelt. Darüber hinaus werden zusätzliche Themen wie "Brandschutzschulung für Mitarbeiter sowie "Brandund Notfallmanagement" verhältnismäßig ausführlich unterrichtet. 11 Bestellung des Der Begriff Brandschutzbeauftragter bezeichnet zunächst nur die Person, die mit den Aufgaben des Brandschutzes in einem Unternehmen beauftragt wurde. Um die Funktion als BSB ausüben zu können, sollte die Bestellung zum BSB durch den Arbeitgeber/Unternehmer schriftlich erfolgen und in Art und Umfang beschrieben werden. 12 Unterstützung des durch Brandschutzhelfer (BSH) Nach dem Arbeitsschutzgesetz und der neuen Arbeitsstättenrichtlinie ASR A2.2 vom Dezember 2012 muss jeder Betrieb mit normaler Brandgefährdung (s. o.) mindestens 5 % seiner Mitarbeiter zum Brandschutzhelfer (BSH) ausbilden lassen, inkl. einer praktischen Feuerlöschübung. Der BSH ist eine wertvolle Unterstützung für den BSB des Unternehmens bei Aufgaben im präventiven Bereich und als Erstbekämpfer eines Entstehungsbrandes. Zur geforderten Fachkunde einschließlich einer ausführlichen Löschübung bietet VdS Schadenverhütung einen eintägigen Lehrgang an. Wird der schriftliche Test im Rahmen der Veranstaltung bestanden, so verleihen wir ebenfalls ein VdS-Zertifikat und CFPA-Attest. 13 Fortbildung von Die Fachkunde eines muss den aktuellen Erfordernissen und Risiken im Unternehmen sowie den sich ändernden Regelwerken und Vorschriften entsprechen. Demnach ist für den BSB eine regelmäßige Fortbildung notwendig und zur qualifizierten Auf-

6 gabenbewältigung erforderlich Dazu muss der Arbeitgeber dem BSB die erforderliche Fortbildung unter Berücksichtigung der betrieblichen Belange ermöglichen. Der Umfang sollte innerhalb von 3 Jahren mindestens 16 Unterrichtseinheiten zu je 45 Minuten betragen, was in etwa zwei eintägigen oder einer zweitägigen Veranstaltung entspricht (vgl. vfdb 12-09/01). Neben sehr zielgerichteten Weiterbildungsmöglichkeiten durch spezielle Lehrgänge bieten wir jährlich stattfindende ein- bis zweitägige Fortbildungsseminare für Brandschutzbeauftragte oder die Fachtagung "Brandschutz im Betrieb" an. Darüber hinaus gibt es auch eine besonders umfassende Weiterbildungsmöglichkeit durch den zweiwöchigen Lehrgang "Brandschutz-Management". 14. Fazit In vielen Bereichen des Gewerbes, der Industrie und der unterschiedlichen Dienstleistungsunternehmen wird die Bestellung von BSB zunehmend von Brandschutzdienststellen ganz konkret gefordert. Dessen ungeachtet ist jeder Arbeitgeber verpflichtet, für den Schutz der sich im Unternehmen befindlichen Personen zu sorgen. Er ist deshalb gut beraten, wenn er nicht nur die Aufgaben des Arbeitsschutzes, sondern auch die Aufgaben des Brandschutzes an geeignete Mitarbeiter delegiert. Quellen Sozialgesetzbuch, siebtes Buch (SGB VII) Arbeitsschutzgesetz Verordnung über Arbeitsstätten (Arbeitsstättenverordnung ArbStättV) Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften Musterbauordnung (MBO) und Landesbauordnungen (LBO)der Länder Sonderbauverordnungen der Länder

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