Studienplan für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule München. Gültig für: SS 2015

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1 Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen Studienplan für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule München Gültig für: SS Studienverlauf Übersicht über die Wahlpflichtmodule Modulbeschreibungen Pflichtmodule Pflichtmodule der Semester 1 und Pflichtmodule der Semester 3 bis Technische Module Betriebswirtschaftliche Module Integrationsmodule Module der Studienrichtungen Studienrichtung Industrielle Technik Studienrichtung Informationstechnik Studienrichtung Biotechnologie Wahlpflichtmodule Sprachen Regelungen zu den praxisbegleitenden Lehrveranstaltungen Leistungsnachweise und Prüfungsdauern Anmerkungen: Zuordnung zu Semestergruppen Regelungen zum praktischen Studiensemester Informationen zum Vorpraktikum Seite 1 von 139

2 Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen 1 Studienverlauf Studienplan 1. und 2. Studiensemester 1. Sem 2. Sem SWS ECTS SWS ECTS Mathematik I 6 6 Mathematik II 4 5 Technische Mechanik 4 5 Physik 4 5 Chemie und Werkstoffe 3 4 Werkstofftechnik 4 4 Elektrotechnik 4 5 Technisches Zeichnen 3 4 Maschinenelemente 4 5 Betriebswirtschaftslehre 4 4 Buchführung und Bilanzierung 4 4 Grundlagen der Informatik 4 5 Volkswirtschaftslehre 4 4 SUMME SWS Semesterwochenstunden ECTS Credit Points Seite 2 von 139

3 Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen Studienplan 3. bis 5. Studiensemester, Module der Studienrichtungen Industrielle Technik Verfahrens- und Umwelttechnik 4 4 Energietechnik Sem 4. Sem 5. Sem SWS ECTS SWS ECTS SWS ECTS Entwicklung und Konstruktion mit CAD 4 4 Fertigungstechnik 4 4 Fertigungstechnik und Automatisierung mit Praktikum 4 4 Product Lifecycle Management 3 4 SUMME Informationstechnik Einstieg ins 3. Sem. im WS 12/13 oder früher Software Engineering I 4 4 Datenbanken in Technik und Wirtschaft 4 4 Software Engineering II 4 4 Informationstechnologie 4 4 IT in der Mechatronik 3 4 IT-Projektseminar SUMME Informationstechnik Einstieg ins 3. Sem. im SS 13 oder später Datenbanken in Technik und Wirtschaft 3 3 Software Engineering I 4 5 Software Engineering II 4 4 IT-Projektseminar I 4 4 IT-Projektseminar II 4 4 Embedded Systems 4 4 SUMME Seite 3 von 139

4 Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen Bio- und Umwelttechnologie Molekularbiologie 4 4 Biotechnologisches Praktikum 3 4 Industrielle Biotechnologie 4 4 Bioverfahrenstechnik 4 4 Nachwachsende Rohstoffe 4 4 Technischer Umweltschutz 4 4 SUMME Seite 4 von 139

5 Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen Studienplan 3. bis 7. Studiensemester, Pflicht- und Wahlpflichtmodule 3. Sem 4. Sem 5. Sem 6. Sem 7. Sem SWS ECTS SWS ECTS SWS ECTS SWS ECTS SWS ECTS Technik Produktion 3 4 Angewandte Technik 4 5 Automatisierung und Sensorik 4 4 Produktionsmanagement und Logistik I 4 4 Produktionsmanagement und Logistik II 3 4 Wirtschaft Kostenrechnung 4 4 Datenanalyse 4 4 Finanz- und Investitionswirtschaft 3 4 Marketing 3 4 Wirtschaftsprivatrecht 3 4 Unternehmensplanung und Organisation 3 4 Integration Informationssysteme 4 4 Projekt- und Qualitätsmanagement 5 5 Ergonomie mit Praktikum 3 3 Wissenschaftliche Projektarbeit 2 3 Personal- und Organisationsentwicklung 4 4 Fachsprache Englisch oder Französisch Allgemeinwissenschaften Fachwissenschaftliche Wahlpflichtmodule Schlüsselqualifikation 2 2 Praktikum 20 Bachelor-Arbeit 12 SUMME Seite 5 von 139

6 Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen 2 Übersicht über die Wahlpflichtmodule Alle Wahlpflichtmodule haben einen Umfang von 3 oder 4 SWS und 4 ECTS-Credits und werden als Seminaristischer Unterricht angeboten. Der Katalog an Wahlpflichtmodulen umfasst derzeit folgende Module. Der Katalog kann semesterweise angepasst werden. Es besteht kein Anspruch, dass jedes Modul des Katalogs jedes Semester angeboten wird. Katalog der Wahlpflichtmodule: Nr. Modulbezeichnung deutsch Modulbezeichnung englisch Leistungsnachweis W 2.1 Produktergonomie Product Ergonomics schrp W 2.2 Entwicklung einer Geschäftsidee Development of a Business Idea PA W 2.3 Lasertechnik Laser schrp W 2.4 Studentenwettbewerbe Logistik und Produktion Student Contests PA W 2.5 Methods Time Measurmement Methods Time Measurement schrp W 2.6 1) W 2.7 Kontraktlogistik und E-Fulfillment Management Decision Making Supported by Data Analysis Contract logistics and efulfillment PA mp, StA W 2.8 PA W 2.9 Nachhaltiges Management Sustainable Management schrp + Ref W 2.10 Geschäftsprozessmanagement Business Process Management PA W ) Aerodynamic Principles for Automotive Design schrp + StA W 2.12 Softwaresysteme der Logistik Software Systems in Logistics schrp W 2.13 Automotive Produktentwicklung Automotive Product Development PA W ) Building your Career StA W 2.15 Integrierte Geschäftsprozesse mit SAP ERP schrp W ) Lean Six Sigma Foundation PA W 2.17 Produktentwicklung Projekt PA Seite 6 von 139

7 Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen 1) Dieses Modul wird in englischer Sprache abgehalten. Legende: schrp Schriftliche Prüfung StA Studienarbeit PA Projektarbeit Ref Referat mp Mündliche Prüfung Seite 7 von 139

8 3 Modulbeschreibungen 3.1 Pflichtmodule Pflichtmodule der Semester 1 und 2 Modulbezeichnung: Stundenplankürzel: Modulverantwortliche(r): Dozent(in): Sprache: Zuordnung zum Curriculum: G1: MATHEMATIK I MatheVorl und MatheÜB Prof. Dr. rer. nat. Thomas Stumpp Prof. Dr. rer. nat. Thomas Stumpp Prof. Dr. rer. nat. Matthias Rebhan Prof. Dr.-Ing. Joachim Günther Prof. Dr. rer nat. Carsten Voelkmann Deutsch Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen, WI Automobilindustrie und WI Logistik, Pflichtmodul, 1. Semester Lehrform/SWS: Gruppengröße: max. 50 Seminaristischer Unterricht, Übungen, 6 SWS Arbeitsaufwand: Kreditpunkte: Voraussetzungen: Lernziele/Kompetenzen: Präsenzzeit: 90 Stunden; Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung 90 Stunden 6 ECTS Inhalte des Unterrichtsfachs Mathematik der nichttechnischen Fachoberschulen Übergeordnetes Ziel der Lehrveranstaltung ist die Aneignung wichtiger Kompetenzen für das wissenschaftliche Rechnen in technischen und wirtschaftswissenschaftlichen Disziplinen. Die Studierenden können mit den wichtigsten grundlegenden Funktionen rechnerisch und graphisch sicher umgehen und verfügen über ein Verständnis von Kurven in kartesischen und polaren Koordinaten. beherrschen die Differentialrechnung für alle oben genannten Funktionen und Funktionstypen, wissen, wie man Funktionen durch Polynome annähert und können einfache Extremwertaufgaben lösen haben ein Verständnis von Funktionen, die von mehreren Variablen abhängen, können partiell differenzieren und besitzen eine Vorstellung davon, Seite 8 von 139

9 wie sich der Ableitungsbegriff von Funktionen einer Variablen auf Funktionen mehrerer Variablen überträgt kennen die wichtigsten Stammfunktionen und beherrschen die wichtigsten Prinzipien sowie Techniken der Integralrechnung beherrschen die Arithmetik mit Vektoren und haben verstanden, welche geometrischen Anschauungen sich hinter den diversen Rechenoperationen verbergen haben eine anschauliche Vorstellung von Skalar- und Vektorfeldern und beherrschen die diesbezügliche Differentialrechnung Insbesondere kennen die Studierenden typische Anwendungsgebiete der oben genannten Themenbereiche Inhalt: Studien-/Prüfungsleistungen: Literatur: Funktionen und Kurven Differentialrechnung für Funktionen einer Variablen Taylor-Entwicklung Differentialrechnung für Funktionen mehrerer Variablen Integralrechnung Vektorrechnung und Vektoranalysis Schriftliche Prüfung Papula, L: Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Band 1 und 2; Auflage: 10. Aufl., Vieweg Verlag, Braunschweig, Wiesbaden 2001 oder aktuellere Auflagen. Seite 9 von 139

10 Modulbezeichnung: Stundenplankürzel: Modulverantwortliche(r): Dozent(in): Sprache: Zuordnung zum Curriculum: G2: MATHEMATIK II Mathe Prof. Dr. rer. nat. Thomas Stumpp Prof. Dr. rer. nat. Thomas Stumpp Prof. Dr. rer. nat. Matthias Rebhan Prof. Dr.-Ing. Joachim Günther Prof. Dr. rer. nat. Carsten Voelkmann Deutsch Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen, WI Automobilindustrie und WI Logistik, Pflichtmodul, 2. Semester Lehrform/SWS: Gruppengröße: max. 50 Seminaristischer Unterricht, Übungen, 4 SWS Arbeitsaufwand: Kreditpunkte: Voraussetzungen: Lernziele/Kompetenzen: Präsenzzeit: 60 Stunden; Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 90 Stunden 5 ECTS Modul Mathematik I Die Studierenden können Lineare Gleichungssysteme systematisch lösen und beherrschen die grundlegenden Techniken der Arithmetik mit Matrizen können mit komplexen Zahlen in den unterschiedlichen Darstellungsmöglichkeiten rechnerisch sicher umgehen und haben den Unterschied zwischen reellen und komplexen Funktionen verstanden wissen, wie ein Zwei- oder Dreifachintegral anschaulich zu interpretieren sowie rechnerisch in kartesischen und polaren Koordinaten zu lösen ist und sich Integrationsbereiche in den genannten Koordinatensystemen beschreiben lassen kennen Werkzeuge zur Visualisierung des Lösungsverhaltens gewöhnlicher Differentialgleichungen, können diese sicher ihrer zugehörigen Klasse zuordnen und mit den einschlägigen Verfahren lösen verstehen das Prinzip einer Integraltransformation und können die Laplace- bzw. Fouriertransformation in entsprechend geeigneten Anwendungsgebieten Seite 10 von 139

11 passend einsetzen Insbesondere kennen die Studierenden typische Anwendungsgebiete der oben genannten Themenbereiche Inhalt: Studien-/Prüfungsleistungen: Literatur: Matrizen und lineare Gleichungssysteme Komplexe Zahlen und Funktionen Integralrechnung für Funktionen mehrerer Variablen Differentialgleichungen Laplace-Transformation Fourier-Transformation Schriftliche Prüfung Papula, L: Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Band 1 und 2; Auflage: 10. Aufl., Vieweg Verlag, Braunschweig, Wiesbaden 2001 oder aktuellere Auflagen. Seite 11 von 139

12 Modulbezeichnung: Stundenplankürzel: Modulverantwortliche(r): Dozent(in): Sprache: Zuordnung zum Curriculum: G3: TECHNISCHE MECHANIK TM Prof. Dr.-Ing. Manfred Anzinger Prof. Dr.-Ing. Manfred Anzinger Prof. Dr.-Ing. Eckhard Hoffmann Prof. Dr.-Ing. Joachim Günther Deutsch oder Englisch Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen, WI Automobilindustrie und WI Logistik, Pflichtmodul, 1. Semester Lehrform/SWS: Gruppengröße max. 50 Seminaristischer Unterricht, Übungen, 4 SWS Arbeitsaufwand: Kreditpunkte: Voraussetzungen: Lernziele/Kompetenzen: Inhalt: Präsenzzeit: 60 Stunden; Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 90 Stunden 5 ECTS Grundkenntnisse aus Schulphysik Einfache Vektorrechnung Einfache lineare Gleichungssysteme Die Studierenden haben in einfachen Festkörpersystemen Überblick über die wirkenden Kräfte und Momente können Kräfte und Momente in Aufstands- und Lagerpunkten sowie die Wirkung von Kräften auf Teilstrukturen bestimmen verstehen Reibungssituationen in der Technik können Schwerpunkte von Körpern berechnen können die in Teilsystemen wirkenden inneren Kräfte (Spannungen) und deren Auswirkungen (Dehnungen) bestimmen kennen die Einflussgrößen auf statische und dynamische Bauteilfestigkeit können in linearen und einfachen zusammengesetzten Beanspruchungsfällen die Festigkeit von Bauteilen nachweisen Zusammenfassung von Kräften zu Resultierenden Lagerung von Körpern und Anwendung des Schnittprinzips Systeme im Gleichgewicht Seite 12 von 139

13 Coulombsche Haft- und Gleitreibung Zusammenhang zwischen Spannung und Dehnung über das Materialgesetz Auswirkungen der Beanspruchungen Zug/Druck, Biegung, Schub, Torsion Praktische Anwendung der Festigkeitslehre: statischer und dynamischer Festigkeitsnachweis von Bauteilen Studien-/Prüfungsleistungen: Literatur: Schriftliche Prüfung Mayr, M.: Technische Mechanik, 4. Aufl. 2003, Hanser Verlag München, ISBN Seite 13 von 139

14 Modulbezeichnung: Stundenplankürzel: Modulverantwortliche(r): Dozent(in): Sprache: Zuordnung zum Curriculum: G4: PHYSIK Physik Prof. Dr. rer. nat. Markus Mauerer Prof. Dr. rer. nat. Markus Mauerer Prof. Dr. rer. nat. Matthias Rebhan Deutsch Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen, WI Automobilindustrie und WI Logistik, Pflichtmodul, 2. Semester Lehrform/SWS: Gruppengröße max. 50 Seminaristischer Unterricht, Übungen, 4 SWS Arbeitsaufwand: Kreditpunkte: Voraussetzungen: Lernziele/Kompetenzen: Inhalt: Studien-/Prüfungsleistungen: Literatur: Präsenzzeit: 60 Stunden; Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 90 Stunden 5 ECTS Grundkenntnisse der Differential, Integral- und Vektorrechnung Die Studierenden verstehen die Bedeutung der Physik als wissenschaftliche Grundlage für die Arbeit eines Ingenieurs kennen die physikalischen Grundgesetze und besitzen die Fähigkeit, mögliche technische Anwendungen im Hinblick auf die physikalischen Gesetzmäßigkeiten zu prüfen haben ein Verständnis für die Bearbeitung physikalisch-technischer Fragestellungen: Problemerkennung, Problemformulierung durch Anwendung der physikalischen Grundgesetze, Übersetzung in die Sprache der Mathematik Problemlösung durch Berechnung Mechanik: Kinematik und Dynamik von Massepunkten und starren Körpern Thermodynamik: Zustandsgrößen und Zustandsänderungen idealer und realer Gase Schriftliche Prüfung Halliday, D.; Resnick, R.; Walker, J.: Physik, Wiley-VCH GmbH & Co. KGaA Weinheim 2003, ISBN Seite 14 von 139

15 Modulbezeichnung: Stundenplankürzel: Modulverantwortliche(r): Dozent(in): Sprache: Zuordnung zum Curriculum: G5: CHEMIE UND WERKSTOFFE Chemie und Werkstoffe Prof. Dr. rer. nat. Karlheinz Trebesius Prof. Dr. rer. nat. Karlheinz Trebesius Prof. Dr.-Ing. Stefan Raber Prof. Dr. rer. nat. Robert Huber Deutsch Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen, WI Automobilindustrie und WI Logistik, Pflichtmodul, 1. Semester Lehrform/SWS: Gruppengröße: max 50 Seminaristischer Unterricht, 3 SWS Arbeitsaufwand: Kreditpunkte: Voraussetzungen: Lernziele/Kompetenzen: Präsenzzeit: 45 Stunden; Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 75 Stunden 4 ECTS Keine Technische Chemie Die Studierenden kennen den atomaren Aufbau von Stoffen verstehen stöchiometrische Zusammenhänge und können einfache Berechnungen durchführen verstehen Gleichgewichtsreaktionen und elektrochemische Vorgänge und deren Beeinflussung kennen die grundlegenden organischen Stoffklassen und Reaktionstypen kennen die Grundlagen der Thermodynamik Einführung in die Werkstofftechnik Die Studierenden kennen die Bedeutung und Arbeitsgebiete der Werkstofftechnik kennen die Werkstoffhauptgruppen und können Beispiele benennen verstehen die Herstellung, Eigenschaften und Anwendungen keramischer Werkstoffe verstehen die Herstellung, Eigenschaften und Anwendungen polymerer Werkstoffe T Seite 15 von 139

16 Inhalt: Technische Chemie Atombau und Periodensystem Chemische Bindungen Chemische Gleichgewichte Elektrochemie Grundlagen der organischen Chemie Einführung in die Werkstofftechnik Einführung in die Werkstofftechnik Technische Keramik Polymere Werkstoffe Studien-/Prüfungsleistungen: Literatur: Schriftliche Prüfung Mortimer, C. E.; Müller, U.: Chemie - Das Basiswissen für Chemie, Auflage: 8. Aufl., Thieme Verlag Stuttgart2003, ISBN Hoinkis, J.; Lindner, E.: Chemie für Ingenieure, Auflage: 12. Aufl.,Wiley-VCH Verlag Weinheim 2001, ISBN Weißbach, Wolfgang: Werkstoffkunde, Strukturen, Eigenschaften, Prüfung, 18. Auflage, Vieweg & Sohn Verlag, Wiesbaden, 2012, ISBN Seidel, Wolfgang: Werkstofftechnik, 9. Auflage, Carl Hanser Verlag, München, 2012, ISBN Bargel, Hans-Jürgen; Schulze, Günter (Hrsg.): Werkstoffkunde, 11. Auflage, Springer Verlag, Berlin Heidelberg, 2012, ISBN Bergmann, Wolfgang: Werkstofftechnik 1, 7. Auflage, Carl Hanser Verlag, München, 2013, ISBN Shackelford, James F.: Werkstofftechnologie für Ingenieure, 6. Auflage, Pearson Studium Verlag, München, 2005, ISBN Seite 16 von 139

17 Modulbezeichnung: Stundenplankürzel: Modulverantwortliche(r): Dozent(in): Sprache: Zuordnung zum Curriculum: G6: WERKSTOFFTECHNIK WT Prof. Dr.-Ing. Stefan Raber Prof. Dr.-Ing. Eckhard Hoffmann Prof. Dr.-Ing. Markus Däubel Prof. Dr.-Ing. Stefan Raber Deutsch Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen, WI Automobilindustrie und WI Logistik, Pflichtmodul, 2. Semester Lehrform/SWS: Gruppengröße: max. 50 Seminaristischer Unterricht, 4 SWS Arbeitsaufwand: Kreditpunkte: Voraussetzungen: Lernziele/Kompetenzen: Präsenzzeit: 60 Stunden; Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 60 Stunden 4 ECTS Modul Chemie und Werkstoffe Die Studierenden kennen die Struktur metallischer Werkstoffe und die Bedeutung von Fehlern in der Struktur kennen die Mechanismen der elastischen und plastischen Verformung und die Bedeutung der Beeinflussung von Verformungseigenschaften für Metalle kennen die Mechanismen, die zum Ausgleich von Konzentrationsunterschieden führen und verstehen die Zustandsänderungen bei Zugabe von Legierungselementen kennen die Grundlagen der Herstellung metallischer Konstruktionswerkstoffe verstehen die Eigenschaften der Eisen-Basis-Werkstoffe, der Leichtmetalle sowie der Kupfer-Basis- Werkstoffe und kennen wesentliche Anwendungsgebiete können die Eigenschaften der Werkstoffe durch geeignete mechanische und thermische Behandlungen beeinflussen kennen die wichtigsten Auswahlkriterien für Werkstoffe Seite 17 von 139

18 Inhalt: Studien-/Prüfungsleistungen: Literatur: Gitterbau und Gitterfehler Verformungsverhalten Diffusion Erholung und Rekristallisation Eisen-Basis-Werkstoffe Leichtmetalle Kupfer und seine Legierungen Schriftliche Prüfung Weißbach, Wolfgang: Werkstoffkunde, Strukturen, Eigenschaften, Prüfung, 18. Auflage, Vieweg & Sohn Verlag, Wiesbaden, 2012, ISBN Seidel, Wolfgang: Werkstofftechnik, 9. Auflage, Carl Hanser Verlag, München, 2012, ISBN Bargel, Hans-Jürgen; Schulze, Günter (Hrsg.): Werkstoffkunde, 11. Auflage, Springer Verlag, Berlin Heidelberg, 2012, ISBN Bergmann, Wolfgang: Werkstofftechnik 1, 7. Auflage, Carl Hanser Verlag, München, 2013, ISBN Shackelford, James F.: Werkstofftechnologie für Ingenieure, 6. Auflage, Pearson Studium Verlag, München, 2005, ISBN Seite 18 von 139

19 Modulbezeichnung: Stundenplankürzel: Modulverantwortliche(r): Dozent(in): Sprache: Zuordnung zum Curriculum: G7: ELEKTROTECHNIK Etech Prof. Dr.-Ing. Bernhard Kurz Prof. Dr.-Ing. Johann Glas Prof. Dr.-Ing. Bernhard Kurz Prof. Dr.-Ing. Klaus Pischeltsrieder Prof. Dr.-Ing. Johannes Brombach Deutsch Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen, WI Automobilindustrie und WI Logistik, Pflichtmodul, 2. Semester Lehrform/SWS: Gruppengröße: max. 50 Seminaristischer Unterricht, Laborübungen, 4 SWS Arbeitsaufwand: Kreditpunkte: Voraussetzungen: Lernziele/Kompetenzen: Inhalt: Präsenzzeit: 60 Stunden; Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 90 Stunden 5 ECTS Keine Die Studierenden lernen die elektrotechnischen Grundlagen in den Bereichen Gleichstrom, Elektrostatik, Elektromagnetismus und Wechselstrom sowie die maßgeblichen technischen Applikationen aus dem elektrotechnischen Grundbereichen erfahren die Grundlagen der analogen Signalverarbeitung (Verstärkung, Filterung, mathematische Bearbeitung, Modulation) kennen die Grundlagen der Digitaltechnik hinsichtlich Informationsdarstellung und -verarbeitung sowie deren technische Realisierung (AD-/DA-Wandlung, Komprimierung) lernen den Umgang mit industriellen Simulationsmethoden Gleichstromlehre: Einfacher Stromkreis, Netzwerkanalyse, Ersatzspannungsquelle Elektrostatik und Elektromagnetismus: physikalische Grundlagen, Kapazität und Induktivität, Induktionsgesetz, Motor und Generator, Transformator Wechselstromlehre: Berechnungsmethodik, Anwendungen, Seite 19 von 139

20 Studien-/Prüfungsleistungen: Literatur: (Modulation, Spektralanalyse) Halbleitertechnik und Signalverarbeitung, Transistor, Operationsverstärker, Filterung Digitaltechnik: Digitalisierung, digitale Signalverarbeitung Praktikum mit industrieller Standardsoftware Schriftliche Prüfung Zastrow, D.: Elektrotechnik. Auflage: 16. Aufl., Vieweg Verlag Wiesbaden ISBN: Seite 20 von 139

21 Modulbezeichnung: Stundenplankürzel: Modulverantwortliche(r): Dozent(in): Sprache: Zuordnung zum Curriculum: G8: TECHNISCHES ZEICHNEN TZ Prof. Dr.-Ing. Joachim Günther Prof. Dr.-Ing. Bernd Schulz Prof. Dr.-Ing. Manfred Anzinger Prof. Dr.-Ing. Stefan Raber Prof. Dr.-Ing. Joachim Günther Prof. Dr.-Ing. Robert Meier-Staude Deutsch Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen, WI Automobilindustrie und WI Logistik, Pflichtmodul, 1. Semester Lehrform/SWS: Gruppengröße: max. 25 Seminaristischer Unterricht, Übungen, 3 SWS Arbeitsaufwand: Kreditpunkte: Voraussetzungen: Lernziele/Kompetenzen: Inhalt: Präsenzzeit: 45 Stunden; Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 75 Stunden 4 ECTS Technisches Grundpraktikum Die Studierenden kennen die normentechnischen Grundlagen zur Zeichnungserstellung können räumliche Körper in drei Ansichten darstellen kennen die Grundsätze der Tolerierung von Bauteilmaßnahmen, Form- und Lagetoleranzen und das ISO-Passungssystem kennen den Zusammenhang zwischen geforderter Qualität und Kosten können einfache technische Zeichnungen zur Herstellung und Montage von Produkten, im wesentlichen des Maschinenbaus, selbständig manuell erstellen können einfache Stücklisten erstellen können anhand von Zusammenstellungszeichnungen die Funktion der dargestellten Vorrichtungen, Maschinengruppen und Maschinen erkennen Normengrundlagen zur Zeichnungserstellung Die Drei-Tafelprojektion Maßeintragungen und Grundsätze der Tolerierung Seite 21 von 139

22 Studien-/Prüfungsleistungen: Literatur: Das ISO-Passungssystem und Angaben von Oberflächenqualitäten Darstellung genormter Bauelemente Studienarbeit Hoischen, H.: Technisches Zeichnen, Girardet-Verlag Berlin 2005, ISBN Geschke W.; et al.: Technisches Zeichnen, Teubner-Verlag Stuttgart 1998, ISBN Aktuelle Skripten Seite 22 von 139

23 Modulbezeichnung: Stundenplankürzel: Modulverantwortliche(r): Dozent(in): Sprache: Zuordnung zum Curriculum: G9: MASCHINENELEMENTE ME 1 Prof. Dr.-Ing. Eckhard Hoffmann Prof. Dr.-Ing. Markus Däubel Prof. Dr.-Ing. Bernd Schulz Prof. Dr.-Ing. Eckhard Hoffmann Prof. Dr-Ing. Joachim Günther Prof. Dr.-Ing. Robert Meier-Staude Deutsch Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen, WI Automobilindustrie und WI Logistik, Pflichtmodul, 2. Semester Lehrform/SWS: Gruppengröße: max. 50 Seminaristischer Unterricht, Übungen, 4 SWS Arbeitsaufwand: Kreditpunkte: Voraussetzungen: Lernziele/Kompetenzen: Inhalt: Präsenzzeit: 60 Stunden; Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 90 Stunden 5 ECTS Modul Technisches Zeichnen Modul Technische Mechanik Die Studierenden kennen die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Verbindungstechniken kennen die konstruktiven Randbedingungen der unterschiedlichen Verbindungstechniken können aus technischen Darstellungen die grundsätzliche mechanische Wirkungsweise erkennen und daraus das mechanische Modell ableiten können auf Basis einfacher Formeln unterschiedliche Verbindungen und Maschinenelemente nachrechnen und auslegen kennen unterschiedliche Welle - Nabeverbindungen, deren Eigenschaften und Auslegungsgrundsätze Eigenschaften lösbarer Verbindungen wie Schrauben, Stifte, Niete Eigenschaften nicht-lösbarer Verbindungstechniken wie Schweißen, Löten, Kleben Berechnungsmethoden für die unterschiedlichen Verbindungstechniken Seite 23 von 139

24 Studien-/Prüfungsleistungen: Literatur: Verbindungen von Welle und Nabe Schriftliche Prüfung Niemann, G.; et al.: Maschinenelemente Band 1, Springer- Verlag Berlin 2005, ISBN Roloff, Malek; et al.: Maschinenelemente, Vieweg Verlag Braunschweig 2005, ISBN X Skripten zur Vorlesung Seite 24 von 139

25 Modulbezeichnung: Stundenplankürzel: Modulverantwortliche(r): Dozent(in): Sprache: Zuordnung zum Curriculum: G10: BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE BWL Prof. Dr. oec. Hans Sachenbacher Prof. Dr. oec. Hermann Englberger Prof. Dr. oec. Hans Sachenbacher Prof. Dr. rer. pol. Herbert Gillig Deutsch Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen, WI Automobilindustrie und WI Logistik, Pflichtmodul, 1. Semester Lehrform/SWS: Gruppengröße: max. 50 Seminaristischer Unterricht, Übungen, 4 SWS Arbeitsaufwand: Kreditpunkte: Voraussetzungen: Lernziele/Kompetenzen: Inhalt: Studien-/Prüfungsleistungen: Präsenzzeit: 60 Stunden; Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 60 Stunden 4 ECTS Keine Die Studierenden erfassen betriebswirtschaftliche Aspekte aus konkreten Themen der aktuellen Wirtschaftspresse lernen die maßgeblichen Beziehungen zwischen Unternehmen und Umwelt im Zuge konstitutiver Entscheidungen der Unternehmensführung verstehen die wesentlichen Geschäftsprozesse und betrieblichen Funktionen der Leistungserstellung und verwertung erkennen die Aufgaben gesamtbetrieblicher Kooperation und funktionsübergreifenden Managements Konstitutive Entscheidungen (Rechtsformwahl und Standortwahl, Kooperations- und Konzentrationsformen) Unternehmensziele und betriebswirtschaftliche Kennzahlen (Produktivität, Wirtschaftlichkeit, Rentabilität, Liquidität) Geschäftsprozesse und Basisfunktionen der betrieblichen Leistungserstellung und verwertung Management und Kooperation von Wertschöpfungsprozessen im gesamtwirtschaftichen Güter- und Geldkreislauf Bestimmende Markt- und Unternehmensentwicklungen Schriftliche Prüfung Seite 25 von 139

26 Literatur: "Thommen, J., Achleitner, A.: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Umfassende Einführung aus managementorientierter Sicht, 7. Aufl., Gabler Wiesbaden (2012), ISBN ; Vahs, D., Schäfer-Kunz, J.: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Lehrbuch mit Beispielen und Kontrollfragen, 6. Aufl., Schäffer-Poeschel Stuttgart (2012), ISBN X; Junge, P.: BWL für Ingenieure Grundlagen-Fallbeispiele- Übungsaufgaben, 2. Aufl., Gabler Wiesbaden (2012), ISBN " Seite 26 von 139

27 Modulbezeichnung: Stundenplankürzel: Modulverantwortliche(r): Dozent(in): Sprache: Zuordnung zum Curriculum: G11: BUCHFÜHRUNG UND BILANZIERUNG BuBi Prof. Dr. rer. pol. Andreas Englbrecht Prof. Dr. rer. pol. Andreas Englbrecht Prof. Dr. rer. pol. Verena McIntosh Deutsch Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen, WI Automobilindustrie und WI Logistik, Pflichtmodul, 2. Semester Lehrform/SWS: Gruppengröße: max. 50 Seminaristischer Unterricht, Übungen, 4 SWS Arbeitsaufwand: Kreditpunkte: Voraussetzungen: Lernziele/Kompetenzen: Inhalt: Studien-/Prüfungsleistungen: Literatur: Präsenzzeit: 60 Stunden; Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 60 Stunden 4 ECTS Modul Betriebswirtschaftslehre Die Studierenden kennen die Grundzüge und Verfahren der Buchführung können Standardgeschäftsvorfälle eines Industriebetriebes verbuchen können beurteilen, wie sich eine Bilanz durch unternehmerische Handlungen verändert wissen, welche Vermögensgegenstände und Schulden eine Bilanz nach deutschem Recht und nach internationalem Recht aufzunehmen sind können die Höhe der Bilanzpositionen nach deutschem Recht und nach internationalem Recht ermitteln können eine Gewinn- und Verlustrechnung aufstellen Grundlagen der Buchführung Bilanzierung nach deutschem Recht Bilanzierung nach internationalem Recht Schriftliche Prüfung Coenenberg, A.: Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse, Auflage: 12. Aufl., überarb. Aufl., 2005, Schäffer-Poeschel-Verlag Stuttgart, ISBN Buchholz, R.: Internationale Rechnungslegung, Auflage:. 5. vollst. überarb. und erg. Aufl. 2005, Schmidt-Verlag Berlin, ISBN Seite 27 von 139

28 Modulbezeichnung: Studienplankürzel: Modulverantwortliche(r): Dozent(in): Sprache: Zuordnung zum Curriculum: G12: GRUNDLAGEN DER INFORMATIK Inform Prof. Dr.-Ing. Olav Hinz Prof. Dr.-Ing. Olav Hinz Prof. Dr. rer. pol. Puchan Prof. Dr.-Ing. Klaus Teich Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Schönecker Deutsch Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen, WI Automobilindustrie und WI Logistik, Pflichtmodul, 1. Semester Lehrform/SWS: Gruppengröße: max. 25 Seminaristischer Unterricht, Übungen, 4 SWS Arbeitsaufwand: Kreditpunkte: Voraussetzungen: Lernziele/Kompetenzen: Präsenzzeit: 60 Stunden; Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 90 Stunden 5 ECTS Keine Die Studierenden können die wichtigsten Elemente eines Rechners sowie von Computernetzwerken benennen und deren Funktionsweise erklären. die Operationen der Booleschen Algebra anwenden. Zahlen zwischen verschiedenen Zahlensystemen umrechnen. Verfahren zur Darstellung von Informationen im Rechner erklären und anwenden. einfache Standardalgorithmen anwenden. gegebenen Programmcode hinsichtlich Ablauf, Ergebnisse, Fehler und Verbesserungspotentiale analysieren. einfache mathematische Funktionen programmieren. eine gegebene Spezifikation in einen Algorithmus oder Programmcode übertragen. Inhalt: - Aufbau und Funktionsweise eines Computers - Mathematische Grundlagen der Informatik - Informationsdarstellung - Einführung in Datenstrukturen und Algorithmen am Beispiel von Standardalgorithmen - Einführung in die Programmierung am Beispiel von VBA und Fragestellungen aus dem technisch-wirtschaftlichen Bereich. Seite 28 von 139

29 Studien-/Prüfungsleistungen: Literatur: Schriftliche Prüfung Gumm H. P.; Sommer M.: Einführung in die Informatik, Oldenbourg Verlag München Herold H., Lurz B., Wohlrab J.: Grundlagen der Informatik, Pearson Studium Pomberger G., Dobler H.: Algorithmen und Datenstrukturen, Pearson Studium Seite 29 von 139

30 Modulbezeichnung: Stundenplankürzel: Modulverantwortliche(r): Dozent(in): Sprache: Zuordnung zum Curriculum: G13: VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE VWL Prof. Dr. rer. pol. Elke Wolf Prof. Dr. rer. pol. Elke Wolf Deutsch Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen, WI Automobilindustrie und WI Logistik, Pflichtmodul, 2. Semester Lehrform/SWS: Gruppengröße: max. 50 Seminaristischer Unterricht, Übungen Arbeitsaufwand: Kreditpunkte: Voraussetzungen: Lernziele/Kompetenzen: Präsenzzeit: 60 Stunden (gesamt) Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 60 Stunden (gesamt) 4 ECTS Keine Die Studierenden: erwerben die zum Verständnis gesamtwirtschaftlicher Zusammenhänge notwendigen Grundkenntnisse. stellen die Verbindung zwischen der Volks- und Betriebswirtschaftslehre her, um die gesamtwirtschaftlichen Konsequenzen unternehmerischen Handelns zu begreifen. erfassen die betrieblichen Konsequenzen gesamtwirtschaftlicher Entwicklungen auf nationaler und internationaler Ebene analysieren die Effekte wirtschaftspolitischer Entscheidungen. Inhalt: Leistungsfähigkeit des Marktes: Wie funktionieren Märkte und warum sind sie effizient? Preisbildung in verschiedenen Marktformen: Herleitung optimaler Unternehmensstrategien Wettbewerb und Wettbewerbsbeschränkungen: Wirtschaftspolitische Maßnahmen zur Sicherstellung des Wettbewerbs Konjunktur, Wachstum und Beschäftigung: Theoretische Betrachtungen, aktuelle Tendenzen und wirtschaftspolitische Maßnahmen Internationale Wirtschaft: Theorie des Außenhandels, Darstellung und Analyse der außenwirtschaftlichen Verflechtung. Seite 30 von 139

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