Es geht bergwärts! INHALT. RBI-Chefanalyst Peter Brezinschek ist optimistisch und erwartet ein Anspringen der Konjunktur!

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1 Zugestellt durch Post.at Frühling 2014 Ausgabe 2 Vertrauen verpflichtet DIE NEUE INFOPLATTFORM FÜR ALLE DRAUTALER Bleiben wir in Kontakt Feffernitz Ferndorf Puch Feistritz Paternion Weißenstein INHALT Immer für Sie da Bergwärts Kontaktlos bezahlen Viren im Netz Rundum versichert Heimat Drautalbank Puch Rückblick Vorschau Es geht bergwärts! RBI-Chefanalyst Peter Brezinschek ist optimistisch und erwartet ein Anspringen der Konjunktur!

2 2 Wir sind gerne für Sie da! Sehr geehrte Mitglieder, geschätzte Kunden! Mag. Hans-Jörg Köfler und Mag. Bernhard Sonvilla Wir, die Mitarbeiter der Raiffeisenbank Drautal, blicken stolz auf ein erfolgreiches Jahr 2013 zurück. Unter schwierigen Rahmenbedingungen tiefe Zinsen, noch immer schwächelnde Konjunktur, Geldschwemme an den Finanzmärkten ist es uns wieder gelungen, ein absolut herzeigbares Ergebnis zu erwirtschaften, neue Kunden zu gewinnen und die Kreditvergaben deutlich zu erhöhen. Wir haben damit unsere Nummer-1-Position im Drautal eindrucksvoll bestätigt und ausgebaut! Interessante Ergebnisse brachte eine aktuelle Studie des Finanz-Marketing Verbandes Österreich gemeinsam mit der Wirtschaftsuniversität Wien. Diese befasst sich mit der Relevanz von Onlinemedien im Bankgeschäft. Die Kunden informieren sich zwar im Internet, Finanzprodukte schließen sie dort jedoch kaum online ab. Im klassischen Handel stellt der Beratungsdiebstahl ein immer größeres Problem dar. Man lässt sich im Geschäft beraten und kauft danach online. In der Finanzbranche zeigt sich glücklicherweise ein umgekehrtes Bild. Der Kunde schätzt das persönliche Gespräch mit dem Berater und dessen Fachkompetenz. Dieses Sicherheitsdenken berücksichtigt ebenso die Phase danach: Der Kunde sucht dabei auch die Beratungsleistungen nach dem Geschäftsabschluss. Sich ausgiebig zu informieren und entsprechend beraten zu lassen, zahlt sich in finanziellen Fragen jedenfalls aus. Nehmen Sie sich, geschätzte Kunden, daher bitte die Zeit für eine umfassende finanzielle Beratung, vereinbaren Sie mit unseren Beratern einen Termin für einen grundlegenden Finanz- und Versicherungscheck. Wie geht es zukünftig an den Finanzmärkten weiter? Raiffeisen Chefanalyst Peter Brezinschek war Ende Februar zu Gast im Casineum Velden. Bei uns können Sie in aller Ruhe in einem Gastkommentar die Expertisen eines der profundesten Finanzexperten Österreichs nachlesen (Seite 3). Wie wichtig eine Unfallversicherung ist, erfahren Sie auf unserer Seite 5. Regionalität steht bei uns in der Drautalbank immer im Vordergrund. Wir laden Sie in dieser Ausgabe wieder zu einem Spaziergang in die Region ein. Wir stellen Ihnen das Schloss Rothenthurn und die sogenannte Hundskirche auf Seite 6 vor. Damit Sie uns noch besser kennenlernen, bitten wir diesmal das Team unserer Bankstelle Puch vor den Vorhang (Seite 7). Im Namen aller Mitarbeiter Ihrer Drautalbank, herzlichst, Mag. Bernhard Sonvilla Mag. Hans-Jörg Köfler

3 Es geht wieder bergwärts 3 RBI-Chefanalyst Peter Brezinschek ist optimistisch und erwartet ein Anspringen der Konjunktur sowie weiter steigende Aktienkurse. Wir sind dem Weg in Richtung Gipfel bereits ein bedeutendes Stück näher gekommen. Der Leiter von Raiffeisen Research, Peter Brezinschek, ist voller Zuversicht für das laufende Jahr 2014 und vor allem für 2015, wo seiner Meinung nach der Höhepunkt der mittelfristigen Konjunkturentwicklung erreicht sein dürfte. Liquidität Während im Vorjahr noch das Thema Liquidität die Kapitalmärkte dominiert habe und sowohl die USA Mrd. US-Dollar oder 7 Prozent des BIP als auch Japan 650 Mrd. US-Dollar oder 13 Prozent des BIP an Zentralbankgeld in den Markt gepumpt haben, sei diese Liquidität nun fahrbar geworden: Die Konjunkturschiffe sind beladen und laufen 2014 aus, zeichnet Brezinschek ein Bild optimistischer Konjunkturprognosen beim diesjährigen Konjunkturforum der Kärntner Raiffeisenbanken und der Raiffeisen Landesbank Kärnten. Die Daten aller Wirtschaftsforschungsinstitute zeigten nach oben, jedoch nur wenige Länder heben ab und sind gegenüber 2013 wirklich konjunkturdynamisch, erläutert der Chefanalyst die Prognosen. So erwartet Raiffeisen Research für Österreich ein reales BIP-Plus von 1,5 Prozent 2014 und von 2,3 Prozent 2015, nach nur plus 0,3 Prozent Für die Eurozone geht man von 1,5 Prozent heuer und 2,0 Prozent 2015 (minus 0,4 Prozent 2013) aus. Im europäischen Spitzenfeld finden sich neben Österreich und Deutschland auch Frankreich, Irland, Italien, Spanien und die Schweiz. Slowenien und Kroatien seien nicht vorne dabei, was Auswirkungen auf Kärnten habe, so Brezinschek an die Adresse der zahlreichen anwesenden Kärntner Unternehmer. Profitieren vom Konjunkturaufschwung würden alle Länder, die mit Deutschland in einem Boot sitzen, weiß Brezinschek und erwartet hier neben Österreich auch für Polen, Tschechien und Ungarn positive Impulse von den deutschen Nachbarn. Zinsen In der Geldpolitik erwartet der Chefanalyst auch weiterhin moderate Zinsen: Die Tauben bleiben im Zentrum. Die Liquidität gehe aber zurück, weil die Notenbanken schon jetzt weniger Geld zur Verfügung stellten. Die Liquiditätsseen verlanden langsam. Die Trendwende erwarte ich 2015, so Brenzinschek. Dieses sogenannte Tapering sei dennoch keine Gefahr für die Finanzwelt. Nach den Prognosen von Raiffeisen Research sind die Zinsen 2014 und Anfang 2015 auf tiefem Niveau festgezurrt. Derzeit liegt der US-Leitzins bei 0 bis 0,25 Prozent, der Leitzins in der Eurozone bei 0,25 Prozent, was sich bis Jahresende den Prognosen zufolge nicht verändern soll. Die Kapitalmarktsätze hätten dagegen den Weg nach oben schon begonnen. 10-jährige US-Anleihen haben aktuell eine Rendite von 2,68 Prozent und werden im Dezember 2014 bei 3,50 Prozent erwartet, 10-jährige deutsche Staatsanleihen liegen derzeit bei einer Rendite von 1,68 Prozent und sollen zu Jahresende bei 2,70 Prozent liegen. Peter Brezinschek Risiken Bei all der positiven Stimmung dürften aber die nach wie vor bestehenden Risiken nicht übersehen werden. Das Schuldenthema sei nicht gelöst, sondern nur entschärft, betont der Chefanalyst und warnt vor Investments in Staatsanleihen: Die Kurse werden in den Keller rasseln. Anleihen sind kein sicheres Instrument mehr. Auch bei Unternehmensanleihen seien die Kurse sehr hoch und bergen die Gefahr von Rückgängen. Chancen Anders sehe es auf den Aktienmärkten aus, wo die Dividendenrenditen im Steigen seien. Noch nie war die Attraktivität von Aktien in den vergangenen drei Jahren so hoch wie jetzt, so Brezinschek, der für die nächsten fünf bis zehn Jahre eine freundliche Entwicklung für Aktien erwartet. In einer langfristigen Anlagestrategie dürfen Aktien nicht fehlen, fasst der Chefanalyst zusammen. Für 2014 lauten seine Tipps daher: Aktien akkumulieren, langfristige Anleihen abstoßen und nur in kurzfristige Unternehmensanleihen investieren. Gold und Rohstoffe hält Brezinschek für wenig attraktiv.

4 4 ABGABEN-E ÄNDERUNGENE Das Abgabenpaket 2014 Änderungen in vielen Bereichen Der Staat braucht Geld, deshalb wurde heuer Ende Februar das Abgabenänderungsgesetz 2014 beschlossen, das bereits ab 1. März 2014 spürbare Steuererhöhungen bringt. Einige davon sind nachfolgend kurz zusammengefasst: NOVA und motorbezogene Versicherungssteuer. Die neue Berechnung für die NOVA orientiert sich ausschließlich am CO 2 -Ausstoß. Auch die motorbezogene Versicherungssteuer steigt. In beiden Fällen werden leistungsstarke Autos stärker belastet als schwächer motorisierte. Sachbezüge für PKWs. Die Höchstgrenzen für den vollen Sachbezugswert (Privatnutzung > 500 km pro Monat) wurden von EUR 600 auf EUR 720 und für den halben Sachbezugswert (Privatnutzung < 500 km pro Monat) von 300 auf 360 Euro angehoben. Der anzuwendende Prozentsatz von 1,5 bzw 0,75 Prozent der Anschaffungskosten des PKW bleibt unverändert, ebenso wie die Angemessenheitsgrenze von Euro. Verbrauchssteuern steigen schon wieder Wieder eingeführt wurde die Besteuerung von Schaumwein. Sekt, Prosecco und Champagner werden somit seit 1. März mit einem Euro je Liter zusätzlich belastet. Zusätzlich wurde die Alkoholsteuer für gebrannte Getränke um ca. 20 Prozent sowie die Tabaksteuer (erneut) angehoben. Investitionsbedingter Gewinnfreibetrag Bei der Geltendmachung des investitionsbedingten Gewinnfreibetrags eines Unternehmers werden nur noch körperliche Wirtschaftsgüter und Wohnbauanleihen anerkannt. Alle anderen Wertpapiere wurden als begünstigte Wirtschaftsgüter gestrichen. Entlastungen: Handwerkerbonus Ab 1. Juli 2014 sollen voraussichtlich 20 Prozent der Arbeitskosten (ohne Material) für Renovierungs- und Erhaltungsarbeiten im privaten Haushalt steuerlich geltend gemacht werden können. Pro Förderungswerber und Jahr ist dies mit Euro beschränkt. Der Rückerstattungsbetrag macht somit maximal 600 Euro aus. Für Fragen wenden Sie sich bitte an den Steuerberater Ihres Vertrauens. Mag. Hans Malliga jun. KÄRNTNER TREUHAND GmbH VILLACH SPITTAL/DRAU Gerbergasse 13, 9500 Villach Tel.: 04242/ Fax: 04242/ Kontaktloses Bezahlen?I Kontaktloses Bezahlen (Contactless Payment oder auch NFC = Near Field Communication) ist die zurzeit innovativste Zahlungstechnologie. Seit August 2013 sind die neuen Bankomatkarten mit diesem System ausgestattet. NFC ist ein internationaler Standard zur Datenübertragung im Nahbereich, der dem Benutzer einen einfachen und reibungslosen Umgang ermöglicht. Im Gegensatz zu herkömmlichen Bezahlsystemen (Karte einstecken und PIN eingegeben) wird eine NFC-Karte mit der Kontaktlos-Funktion nur kurz an das Terminal, das mit einem Contactless-Logo gekennzeichnet ist, gehalten. Nach dem Start des Bezahlvorgangs an der Kasse erscheinen am Display der zu bezahlende Betrag und die Aufforderung, die Bankkarte an das Lesegerät zu halten. Ein Lichtsignal erscheint, die Karte wird gelesen. Die Beendigung des Bezahlvorganges wird mit Licht- und Tonsignal angezeigt. Derzeit ist kontaktloses Bezahlen ohne PIN-Eingabe nur für kleine Beträge (bis 25 Euro) vorgesehen. Bei höheren Beträgen und spätestens nach jeder dritten Kartentransaktion wird aus Sicherheitsgründen jedenfalls eine PIN-Eingabe verlangt. IBAN und BIC: Frist verlängert! Ursprünglich sollte bis Februar 2014 Single Euro Payments Area (SEPA) also die Umstellung im Zahlungsverkehr auf IBAN und BIC für jedermann und -frau selbstverständlich sein! Obwohl die Kunden der Drautalbank das auch vorbildlich durchgezogen haben, im Rest von Europa hat es nicht ganz so geklappt. Und so wurde die Umstellungsfrist bis zum 1. August 2014 verlängert! Nach diesem Datum gibt es nur mehr die Variante mit IBAN (die bisherige Kontonummer) und BIC (die zukünftige Land- und Bankstellenkennung). Ohne Wenn und Aber! Für den in- und ausländischen Zahlungsverkehr! Insbesondere Klein- und Mittelbetriebe werden durch SEPA besondere Vorteile und Erleichterungen für sich in Anspruch nehmen können. Das Meiste (wie Auftraggeber, Empfängername, Verwendungszweck oder Überweisungsbetrag), bleibt beim Alten! Marianne Drautalerin AT RZKTAT2K442 Rechnung Es gibt auch Terminals die nach dem Zufallsprinzip arbeiten und beispielsweise jeden zehnten Kunden zur PIN-Eingabe auffordern. Die neuen Bankomatkarten sind durch das Wort PayPass auf der Vorderseite leicht erkennen. Und wie sicher ist die NFC-Technik? In den letzten Wochen des Vorjahres wurden Kunden durch die Berichterstattung in den Medien stark verunsichert. Es war die Rede davon, dass die NFC-Technologie ausspionierbar mache. Laut Kartenorganisationen ist es nicht möglich, den Chip irgendeiner Bankomatkarte zu duplizieren oder auszulesen. Es gibt darauf auch keine personenbezogenen Daten. In langjährigen Erfahrungswerten in mehr als 50 Ländern konnte kein erhöhtes Sicherheitsrisiko festgestellt werden. AT Peter Feistritzer Peter Feistritzer 0000,00

5 Wenn Viren im Netz fischen Rundum-Schutz 5 Eine von der Bank, ein Anruf vom Internetanbieter, eine SMS am Handy: Betrüger sind kreativ, wenn es darum geht, an Passwörter oder andere sensible Daten zu kommen. Gleich vorweg: Keine seriöse Bank schickt ihren Kunden ein mit der Aufforderung Passwörter bekannt zu geben. Das gleiche gilt für Handy-SMS! Pishing ist ein Kunstwort, das sich aus Password und fishing zusammensetzt. Es klingt nicht nur nach fischen, es funktioniert auch so ähnlich. Täuschend echt aussehende E- Mails, angeblich von der Hausbank, von Kreditkartenorganisationen, Internet-Tauschplattformen usw. Zumeist geht es darum, dass Sicherheitsüberprüfungen stattfinden müssen, Kreditkartenkonten gesperrt oder Internet-Bezahl-Konten eingeschränkt sind. Wenn der Kunde dann noch diversen Links folgt, persönliche Daten (PIN, TAN, Kartennummern) eingibt sind die Internetbetrüger am Ziel und können Konten leer räumen und Internetkäufe tätigen. Bedenken sie bitte: Ihre Hausbank oder Kreditkartenfirma wird Ihnen nie eine schicken, in der Sie aufgefordert werden, geheime Bankdaten, Kartennummern bekannt zu geben oder zu aktualisieren. Wenn Sie eine solche erhalten, können Sie davon ausgehen, dass es sich um einen Betrugsversuch handelt. Löschen sie solche s und folgen Sie niemals den darin enthaltenen Links. Trojaner/Viren. Diese verbreiten sich über s oder manipulierte Internetseiten. Diese Programme installieren sich selbst und übertragen automatisch lokale Daten oder warten auf einen Anlassfall z. B. TAN- Eingabe oder bringen Pop-Up- Fenster. Trojaner aktivieren sich selbst beim Neustart und können auch Virenschutzprogramme deaktivieren. Keylogger/Computerwürmer sind Programme die sich der Internet-Nutzer im Web, über Netzwerke oder USB-Sticks eingefangen hat und die dazu verwendet werden, die Eingaben eines Benutzers an einem Computer mitzuprotokollieren (Keylogger), um an vertrauliche Daten zu kommen. Sie vervielfältigen sich selbst und nehmen Veränderungen am System vor. Gratis-Apps. Auch dahinter verstecken sich meist Anwendungen, die an ihre Daten wollen. Sind sie erst einmal installiert, suchen sie nach Informationen, die weltweit ein gutes Geschäft sind. Bevor Sie also kostenlose Software oder Apps herunterladen, lohnt sich auf jeden Fall ein Blick auf das Kleingedruckte. Die Internetkriminalität nimmt ständig zu, das organisierte Verbrechen hat erkannt, dass sich der elektronische Bankraub automatisiert umsetzen lässt. Die Angriffe werden immer besser und sind dadurch auch schwerer zu erkennen. Bitte merken: Von keiner seriösen Bank werden Sie jemals aufgefordert Ihre persönlichen Daten über oder SMS bekannt zu geben! Die Lust draußen zu sein steigt mit dem beginnenden Frühling. Und richtig versichert erhöht die Freude am Freizeitsport! Bedenkt man, dass knapp drei Viertel aller Unfälle in Österreich in der Freizeit (zu Hause und beim Sport) ereignen, stellt sich die Frage nach einer privaten Unfallversicherung nicht mehr! Und genau aus diesem Grund haben wir für unsere Kunden ein besonderes Vorsorge-Paket geschnürt : Die Raiffeisen- Unfallversicherung!»Unser Ziel ist es, den Kunden übersichtliche Varianten zu bieten. Ähnlich einem Baukastensystem wählt der Kunde selbst von der Basisausstattung bis hin zur Luxusausführung.«Unverändert geblieben ist der Leistungsumfang von bis zu 600 Prozent der Versicherungssumme bei Freizeitunfällen oder die Freizeit Sport 72% Für Kinder und Jugendliche (bis zum 27. Geburtstag) gibt es eine besonders günstige Unfallversicherung! Reihe attraktiver Zusatzleistungen wie eine lebenslange, monatliche Unfallrente, Bergungskosten inklusive Hubschrauber oder kosmetische Operationen. Die drei individuellen Bausteine (Notfallpaket, Unfallrente, Unfalltod) können optional ausgewählt werden. Für besonders reisefreudige Menschen bietet das sehr beliebte Notfallpaket einen zusätzlichen Schutz. Und für Schulabgänger und Präsenzdiener gibt es beim Abschluss einer Jugendunfallversicherung gleich 6 Monatsprämien gratis dazu! Mehr von Ihrem Berater und 22% Arbeit Schule 6% Verkehr

6 Spaziergang in der Region Schloss Rothenthurn Weithin sichtbar steht das aus dem 16. Jahrhundert stammende Schloss Rothenthurn über dem Drautal. Ursprünglich stand an dieser Stelle ein bereits vor 1478 nachgewiesener Hof. Das immer weiter um- und ausgebaute Schloss befindet sich heute (in 5. Generation) im Besitz der Familie Maria und Georg Baron Pereira-Arnstein. Das Ehepaar hat in den altehrwürdigen Mauern Gästezimmer und Appartements entstehen lassen, die zum Verweilen und zum Träumen von längst vergangenen Zeiten einladen. Ein phantastischer Blick über das Tal ist inbegriffen. Eine Wanderung zum und in die Landschaft rund um das Schloss ist in jeder Hinsicht eine Reise in die Vergangenheit. In der Umgebung gab es römerzeitliche Funde. Dahinter im Wald zwischen Molzbichl und Rothenthurn, auf Wanderkarten als Burghügel eingezeichnet, findet man noch gemörtelte Mauerreste einer möglicherweise älteren Burg. Und am Hochgosch, nahe der Pletsch-Wiese, sind die Reste einer großen, frühmittelalterlichen Wallanlage zu sehen. Rundum eine durchwegs interessante Landschaft, die sich da zwischen dem Drautal und dem Millstättersee auftut. Eine Landschaft, die über die Jahrtausende die Menschen bis hinauf in die Mirnock-Region angezogen hat. Die Hundskirche Zu den wohl interessantesten Plätzen auf dem Weg zum Weißensee gehört ein Monolith mit Felszeichnungen. Wer den Felsbrocken nicht kennt, fährt an ihm auf der Straße zum Weißensee einfach vorbei. Wer das zumeist trockene Bachbett quert, sieht sich plötzlich mit eigenartigsten Zeichen aus unterschiedlichen Zeiträumen konfrontiert. Verwittert oder aber auch ganz klar. Da gibt es Turm tragende Hunde (oder Panther), Spiralen, kleine Kreuze, Jahreszahlen und vieles mehr. Trotz einer Vielzahl bisheriger Deutungen bleibt nur eines klar: Hier haben sich die Menschen seit Jahrtausenden immer wieder verewigt. Eine ernsthafte Untersuchung (auch in Hinblick auf Bodenfunde) fand bisher leider nicht statt. Die vom jahrtausende alten Bergbau geprägte Landschaft lässt aber eine Vielzahl an noch spannenden Möglichkeiten offen.

7 Das Team der Bankstelle Puch! DRAUTALBANK PUCH 9722 Puch, Weißensteiner Straße 7 Telefon ÖFFNUNGSZEITEN Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag: 8 bis 12 und 14 bis 16 Uhr Mittwoch: 8 bis 12 Mittwoch Nachmittag: Beratungstermine nach Vereinbarung möglich! 7 Marion Köfeler, Frank Jonach und Silvia Moser (v.l.n.r.) Man sieht ihr die 118 Jahre gar nicht an, der Drautalbank in Puch als Sparund Darlehenskasse für die Ortsgemeinde Weißenstein und Umgebung mit unbeschränkter Haftung, Sitz Puch gegründet, hat sie bewegte Zeiten hinter sich und wuchs gleichzeitig kontinuierlich kam die Bankstelle in Weißenstein dazu, 1981 eine solche in Töplitsch. Im Danke an Hans Unterkofler für sein 40jähriges Wirken im Dienste der Drautalbank. In seinem Teilruhestand will sich unser Hans wieder verstärkt seiner Tätigkeit als Landwirt und seinen zahlreichen Hobbys widmen. Neu im Team unserer Bankstelle Ferndorf: Serviceberater Guido Schützelhofer aus Puch. Schützelhofer ist Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Puch und Zechmeister. In seiner Freizeit fährt er Rad und wandert. gleichen Jahr erfolgte der Zusammenschluss der Banken Paternion und Puch. Und seit 2001 ist die Pucher-Geschäftsstelle der östlichste Außenposten der Drautalbank. Marion Köfeler, Silvia Moser und Bankstellenleiter Frank Jonach betreuen heute rund Kunden und kümmern sich um etwa 900 Giro- und Sparkonten. Es menschelt in der Bank. Entscheidend ist der persönliche Kontakt mit jedem Einzelnen auch in der Freizeit. Silvia Moser, Mutter von zwei Kindern ist in ihrer Freizeit noch Kassiererin beim Sportverein Weißenstein. Sie fährt gerne Schi, spielt Tennis und liebt Wandern und Städtereisen. Marion Köfeler hat ebenfalls zwei Kinder und ist Kassiererin beim Elternverein der Volksschule Stadelbach. Neben Schifahren und Tennis spielen interessiert sie sich noch für Tiere, Gartenarbeit und ausländische Küche. Bankstellenleiter Frank Jonach engagiert sich für die FF Puch. In der Freizeit beschäftigt sich der zweifache Vater gerne mit Schifahren, Feuerwehr-Wettkämpfen und Gartenarbeit. Einen besonderen Service gibt es für Kunden an jedem Mittwoch Nachmittag: Während die Bank ihre Schalter geschlossen hält, ist es möglich, persönliche Beratungstermine zu vereinbaren und sich ausführlich über die unterschiedlichsten Bankthemen zu informieren. IMMOBILIEN TIPPS Der Kauf einer Wohnung, eines Hauses oder eines Grundstückes ist oft eine Anschaffung fürs Leben und nichts Alltägliches und es treten dabei eine Menge von ungeklärten Fragen auf. Damit man vor unliebsamen Überraschungen geschützt ist, ist es wichtig, den Rat eines befugten, rechtskundigen Fachmannes einzuholen sowie die Vertragsabwicklung in professionelle Hände, wie die eines Notars, zu geben. Der Notar als Berater und Vertragsverfasser prüft die Vorraussetzungen für den Kaufvertrag, den Grundbuchsstand, ob der Verkäufer auch der Eigentümer ist, die Widmung, die Lastenfreiheit, den Zugang und die Zufahrt zum Kaufgut und vieles mehr. Der Notar ist gesetzlich zur Unparteilichkeit verpflichtet. Er verfasst den Kaufvertrag, beglaubigt die Unterschriften der Vertragsparteien und erledigt für diese alle erforderlichen behördlichen Genehmigungen sowie steuerlichen Angelegenheiten und schafft somit die Voraussetzungen für die Eintragung des Eigentumsrechtes im Grundbuch. Sollte der Kaufpreis durch eine Bank finanziert oder mit den Kaufpreis bestehende Hypotheken des Verkäufers abgedeckt werden, übernimmt der Notar die treuhändige Verwahrung und Absicherung des Kaufpreises. Der Notar verfasst den Grundbuchsantrag, damit das Eigentumsrecht des Käufers oder sonstige im Vertrag vereinbarte Rechte im Grundbuch eingetragen werden. Weiters berät der Notar auch über Wegerechte, Bebauungspläne, Wohnbauförderungen und vieles mehr. Dr. Alfred Fitzek öffentlicher Notar Bahnhofstraße 50, 9711 Paternion Tel.: 04245/2226 Fax: 04245/

8 8 RÜCK.BLICK Impressionen von der Langen Nacht des Sparens Ein besonderes Augenmerk legt die Drautalbank auf die Unterstützung der insgesamt 9 Pensionistenverbände mit mehr als Mitgliedern in der Region. Obmann Ing. Werner Gritschacher (l.), die Jubilarin Maria Jersche und Ehrengäste. Im Ebenwalder Gasthaus Kohlmeister ist der Sparverein Weiter Schlund zu Hause. Einer von 49 Sparvereinen mit insgesamt Mitgliedern. Im Bild: Obmann Hermann Steiner, Wirt Peter Sandrisser und Berater Gerhard Unterberger. Die regionale Verbundenheit der DRAUTALBANK zeigte sich ganz besonders bei der Langen Nacht des Sparens! Hunderte zufriedene Kunden und Freunde trafen sich in Paternion zu einem musikalisch-literarischen Kabarettabend. In Feistritz stand die Nacht ganz im Zeichen kulinarischer Genüsse. Günter Walder, Präsident des Klubs der Köche Kärntens, kochte auf und sparte nicht mit Tipps für das Gelingen von Wildspezialitäten. Ein Passionsssingen der besonderen Art Freitag, 4. April Uhr Kirche Paternion Katschtaler Volkspassion Gemischter Chor Mühldorf Eintritt 10 Euro Im Anschluss findet eine stimmungsvolle Bewirtung am Kirchenplatz statt. Mit dem Reinerlös der Veranstaltung werden bedürftige Familien in der Region Unteres Drautal unterstützt! VOR.SCHAU IMPRESSUM: Kundenmagazin der Raiffeisenbank Drautal Herausgeber und Verleger: Raiffeisenbank Drautal reg. Gen.m.b.H, 9711 Paternion, Hauptstraße 163 Redaktion und Gestaltung: LEEB.DESIGN Fotos: Oskar Höher, Drautalbank Druck: Kreinerdruck Villach Hinweis zu Gender-Formulierung: Bei allen Bezeichnungen, die auf Personen bezogen sind, meint die gewählte Formulierung beide Geschlechter, auch wenn aus Gründen der leichteren Lesbarkeit die männliche Form steht.

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