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1 blatt: marienplatz 2 D Ravensburg ausgabe 01/06 erscheinungsweise halbjährlich events kontakte studierende personalien 01 berufsakademie ravensburg university of corporative education Winter übergibt Stab an Hänssler BA-Gebäude offiziell in Betrieb genommen Der Neubau weckt Campusatmosphäre Landeslehrpreis 2005 geht an die BA Ravensburg Kongress der BA Baden-Württemberg in Stuttgart Medienstandort Ravensburg stärken Wände in der Gesellschaft entfernen Engagement zahlt sich aus BA verleiht erstmals Ehrensenatorwürde 80. Geburtstag des Ehrenvorsitzenden Franz Janausch Bevölkerungstrend und Werbung- Desaster oder neuer Höhenflug? Viren, Würmer und Trojaner Schwarze Mäntel bei Gericht machen Eindruck BA-Studierende beim letzten Pavarotti-Konzert Aus Afrika an die BA Lernen unter Palmen Studieren im Ausland Professorin aus den USA zu Gast BA-Studenten produzieren Fernsehbeitrag 1. gemeinsamer Diplomball aller Studiengänge 11. Biberacher Wirtschaftspreis Coperion Waeschle- Preis für Christian Lemp Dr.-Ilse-Essers-Preis Smartsettle enegotiation Tournament Förderpreis der KSK Ravensburg an Dominik Reiter EADS-Technikpreis Volles Haus beim Girls Day Ravensburger Medienpreis 2005 WI-Absolventin erhält den Deutschen Nachwuchspreis Volles Haus beim Studientag BA wird zum Rennstall Ingenieure braucht das Land BA Ravensburg auf Intergastra aktiv Professor Hänssler Laudator beim Eckart Witzigmann-Preis 72 neue Wirtschaftsmediatoren Otto-Beisheim- Förderpreis für Dr. Simone Besemer Prof. Karin-Regina Unger geht in den Ruhestand Neuer Professor im Studiengang Handel Neuer Professor im Tourismusbereich Termine Impressum Winter übergibt Stab an Hänssler Prof. Hänssler, Prof. Dr. Winter und Frau Winter (v. r.). von Winfried Leiprecht, Schwäbische Zeitung Nur der Abschied von Professor Dr. Helmut Winter ist eigentlich geplant gewesen, doch ein Stabwechsel an der BA ist daraus geworden. Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg verkündete am 6. März auf dem Festakt, dass Professor Karl Heinz Hänssler die Nachfolge Winters antritt. Die Regelung seiner Nachfolge lag Helmut Winter sehr am Herzen: Mir ist es ganz wichtig gewesen, dass das nahtlos ineinander übergeht. Reisefan Winter, der Ende März mit 65 Jahren in den Ruhestand trat, kann nun nach 26 Jahren Arbeit für die BA Ravensburg beruhigt seinen Wohnwagen ans Auto kuppeln und zur geplanten Rundreise nach Spanien starten. Überraschend gab der Wissenschaftsminister beim Festakt für Winter im Konzerthaus bekannt, dass sich die Gremien und das Ministerium auf einen Nachfolger fest- gelegt haben: Professor Karl Heinz Hänssler, Jahrgang 1949, geboren in Schwetzingen und Leiter des Studiengangs Tourismusbetriebswirtschaft/ und Hotelund Gastronomiemanagement in Ravensburg. Hänssler gilt als ausgewiesener Experte für Tourismus und Hotellerie. Sein Standardwerk Management in der Hotellerie und Gastronomie Betriebswirtschaftliche Grundlagen ist bereits in der 6. Auflage erschienen. Winter hat ihn 1983 als hauptamtlichen Dozenten an die BA geholt. Seit 1990 ist Hänssler einer der maßgeblichen Organisatoren des Ravensburger Tourismustages. Die BA mit ihren 2350 Studierenden in Ravensburg und der Außenstelle Friedrichshafen ist das Lebenswerk Helmut Winters. Das betonten alle Festredner am 6. März. Wir verabschieden heute einen Wegbereiter der Idee Berufsakademie, sagte Wissenschaftsminister Frankenberg. Friedrichshafen hat mit der BA-Außenstelle eine Bildungseinrichtung bekommen, die uns ungemein angespornt hat, betonte der Oberbürgermeister Friedrichshafens Büchelmeier. Mit dem, was sie erreicht haben, haben sie Bildungsgeschichte geschrieben, lobte ihn Professor Forcher, der Vorsitzende des Dualen Senates. Professor Dr. Martin, der Wissenschaftsminister Prof. Dr. Frankenberg, Prof.Hänssler, Prof. Dr. Winter, Frau Winter (v. l.). Vorsitzende der Konferenz der BA- Direktoren, stellte fest, dass sich die BA Ravensburg einen Vorsprung an Know-how erarbeitet hat, den sie erfolgreich verteidigt. Als Winter 1980 als Fachleiter Tourismusbetriebswirtschaft an die damalige BA-Außenstelle Ravensburg kam, fing er mit 50 Studierenden in der Marktstraße an. Als er 1990 das Amt des Direktors übernahm, waren es 885 Studenten. Die Zahl hat sich bis heute verdreifacht. Der Aufbau der BA-Verwaltung am Marienplatz, die Erweiterung in der Oberamteigasse, der Einzug ins Klösterle, die Außenstelle Friedrichshafen und erst jüngst der Neubau in der Weinbergstrasse sind bauliche Meilensteine der Ära Winter. Winter warb um faire Chancen für BA im Wettbewerb der Hochschulen. Studierende der BA bewirteten die Gäste, BA- Absolventen sorgten für die musikalische Umrahmung und Winter darf zusammen mit seiner Frau in ein von BA-Absolventen geführtes Hotel nach Salzburg. Das alles passte zum Kernsatz Winters in seiner Abschiedsrede: Die BA ist die Erfolgsstory schlechthin.

2 intern event BA-Gebäude offiziell in Betrieb genommen Die Staatssekretäre Köberle und Hillebrand, Prof. Dr. Winter, Wissenschaftsminister Prof. Dr. Frankenberg und Oberbürgermeister Vogler vor dem Neubau. Am 27. Januar 2006 weihte die BA Ravensburg nach 15-monatiger Bauzeit ihr neues Gebäude in der Weinbergstraße ein. Studienbeginn war für 270 Studierende der Studiengänge Handel / Vertriebsmanagement, Medien- und Kommunikationswirtschaft / Digitale Medien und Finanzdienstleistungen bereits am 2. Januar. Die Berufsakademien zählen zu den wichtigsten bildungspolitischen Institutionen und man kann sie mit Recht als Erfolgsmodell bezeichnen, sagte Finanzstaatssekretär Dieter Hillebrand bei der feierlichen Übergabe des Neubaus. Im Rahmen des Programms Zukunftsoffensive III Junge Generation, das mit einer halben Milliarde Euro ausgestattet ist, hat das Land 4,8 Millionen Euro für den Neubau zur Verfügung gestellt. Ich bin davon überzeugt, dass wir damit am Wissenschaftsstandort Ravensburg ein bedeutendes Zeichen setzen und die Bedeutung der BA weiter stärken, sagte Hillebrand. Auf 1050 Quadratmetern finden die Studierenden die modernste technische Ausstattung vor, die weitere Euro kostete. Zu den 93 PC-Arbeitsplätzen kommen 16 mobile Laptops und jeder Seminarraum verfügt über PC und Beamer. In der Stadt der Türme und Tore sei das neue BA- Gebäude ein weiteres Tor zur Wissenschaft, sagte Baden-Württembergs Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg. Der ästhetisch gelungene und alltagstaugliche Bau passt sich sehr gut in die umgebende Architektur ein. Die BAs seien Schwerpunkt des Hochschulausbauprogramms in Baden-Württemberg und die Studienplätze wurden von auf erhöht. Das können wir, da die Wirtschaft immer mehr Ausbildungsplätze zur Verfügung stellt, erläuterte Frankenberg. In seinem Grußwort bemerkte Oberbürgermeister Vogler, dass es nicht ganz einfach gewesen sei, das Gebäude im Wohngebiet einzufügen, vor allem die Höhe habe Anlass zu Diskussionen gegeben. Dankesworte des BA-Direktors Prof. Dr. Helmut Winter gingen in erster Linie an die Adresse des Oberbürgermeisters: Eigentlich müsste dieses Gebäude OB-Vogler-Bau heißen, denn ohne sie wäre es nicht realisiert worden, betonte Winter. Dank seiner Hilfe sei es gelungen, die Innenstadtlage der BA zu halten, die aktuell Quadratmeter umfasst. Zum futuristisch anmutenden Aussehen des Neubaus sagte Winter: Das ist gut so, denn wir werden hier innovative Lösungen erreichen. Der Neubau weckt Campusatmosphäre Durch den Umzug der Studiengänge in den Neubau, ist vor allem das Kapazitätsproblem gelöst, erklärt Dr. Simone Besemer, Referentin für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit, durch die Ausstattung haben Lehrkräfte und Studenten zudem ganz andere Möglichkeiten. Bei einer Hauptnutzfläche von Quadratmetern befindet sich im Erdgeschoss das Foyer mit angrenzendem Internet-Café, dessen Luftraum bis in das zweite Obergeschoss offen ist. EDV- und Seminarräume, sowie Sanitär- und Nebenräume. Über eine helle Holztreppe geht es ins erste und zweite Obergeschoss. Die oberen Stockwerke sind gleichartig strukturiert und umfassen ebenfalls EDV- und Seminarräume, Büros, Räume für Laboringenieure, sonstige Nebenräume und Sanitäranlagen. Trotz der Betonwände, die sich in allen Stockwerken wiederholen, wirkt das Gebäude sehr hell und freundlich. Dies wird durch helles Holz und große Glasflächen erreicht. Die Außenwandverkleidung über dem Eingangsbereich wird durch eine verschiedenfarbige Oberflächengestaltung der Glaselemente zum Blickfang und hebt sich von der sonst grauen Verkleidung ab. Auf dem Vorplatz befinden sich von Bäumen umsäumte Fahrradständer, die sogar im Winter von den Studenten genutzt werden. Auch für Autofahrer bietet das neue Gebäude großen Komfort: Eine Tiefgarage mit 27 Stellplätzen. Von dort aus sind sowohl die beiden Treppenhäuser als auch ein behindertengerechter Aufzug vom Unter- bis ins zweite Obergeschoss bequem zu erreichen. Im Frühjahr wird der Garten angelegt und der Neubau mit dem Klösterle durch entsprechende Bepflanzung verbunden, sagt Dr. Simone Besemer, so soll eine richtige Campusatmosphäre entstehen. Drei Studiengänge der Berufsakademie Ravensburg haben im Januar ein neues Gebäude bezogen. Der Neubau in der Weinbergstraße besticht durch modernes Design, großzügige Raumgestaltung und neueste Technologie. Ein großer Vorteil im Neubau ist die technische Ausstattung, sagt Dr. Petra Radke, Studiengangsleiterin im Fach Digitale Medien, wir haben jetzt beispielsweise 31 imac G5-Arbeitsplätze und auch die Vorlesungsräume sind bestens ausgerüstet. Dort gibt es jeweils zum üblichen Tageslichtprojektor einen Dozenten-PC-Arbeitsplatz und einen Beamer, an den ein VHS-/DVD-Kombiplayer angeschlossen ist. Neben den imacs stehen in zwei weiteren EDV-Räumen 31 PC- Arbeitsplätze und LCD-Flachbildschirme zur Verfügung. Für Internetzugang ist im Internet-Café gesorgt, welches im Erdgeschoss eingerichtet wird. blatt: 2

3 intern event Landeslehrpreis 2005 geht an die BA Ravensburg Prof. Dr. Helmut Winter sowie die Preisträger Prof. Dr. Arthur Kolb, Prof. Dr. Renate Dendorfer, Prof. Dr. Michael Bächle und Prof. Dr. Bernd Martin, Vorsitzender der Jury (v.l.). Wolfgang Fröhlich, Ministerialdirektor im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, hat im Rahmen einer Feierstunde in der BA Ravensburg den Landeslehrpreis 2005 verliehen. Der mit insgesamt Euro dotierte Lehrpreis, der dieses Jahr zum zweiten Mal vergeben wird, ging an Prof. Dr. Renate Dendorfer (Kontaktstudium Wirtschaftsmediation) sowie gemeinsam an Prof. Dr. Michael Bächle und Prof. Dr. Arthur Kolb (Studiengang Wirtschaftsinformatik). Die aus Professoren und einem Studierenden zusammengesetzte Jury ließ sich bei ihrer Entscheidung von den Kriterien Originalität, Nachhaltigkeit, Didaktik und positive Evaluation leiten. Prof. Dr. Bernd Martin, Vorsitzender der Jury, hob in seiner Begrüßungsrede hervor, dass alle drei Preisträger für ihr herausragendes Engagement im Bereich der Lehre geehrt werden. Ihr deutlich erkennbares Hauptanliegen besteht dabei, sich nicht nur auf eine fundierte Vermittlung des Lehrstoffs zu beschränken, sondern bei den Studierenden auch Begeisterung und bleibendes Interesse am zu behandelnden Thema zu wecken. Über ihre fachlichen Qualitäten hinaus zeichnen sich alle drei Professoren besonders durch ihr soziales Engagement gegenüber den Studenten aus, so Martin weiter. Professor Dendorfer hat das studiengangsund jahrgangsstufenübergreifende Kontaktstudium Wirtschaftsmediator initiiert, das eine freiwillige Weiterbildungsmöglichkeit innerhalb der Berufsakademie Ravensburg darstellt und mit dem Zertifikat Wirtschaftsmediator (BA) abschließt. Das 150 Unterrichtseinheiten umfassende Kontaktstudium spricht mit unterschiedlichen Lehrmethoden wie Rollenspielen, Teamarbeit, Brainstorming, Fallbeispielen, Diskussionen, verschiedensten Moderations- und Präsentationstechniken sowohl kognitive als auch affektive Lernbereiche an. Als Vertreterin der Studierenden sprach Johanna Schiess, die im letzten Jahr das Kontaktstudium absolvierte und extra aus Barcelona zur Preisverleihung angereist war: Ich habe noch in keinen 150 Stunden so viel gelernt wie beim Kontaktstudium. Begeistert zeigte sich Schiess ferner darüber, dass sie eine Vielzahl der gelernten Moderations- und Kommunikationstechniken bereits erfolgreich im Umgang mit Kollegen und Kunden umsetzen konnte. In der Laudatio auf die beiden weiteren Preisträger, Professor Bächle und Professor Kolb, würdigte Ministerialdirektor Fröhlich vor allem das professionelle Prozessmanagement sowie die kontinuierliche Qualitätsüberwachung der Studieninhalte. So wird seit 2001 im Studiengang Wirtschaftsinformatik erfolgreich eine lebendige, virtuelle Community betrieben: Vorlesungen werden online evaluiert und die Studiengangsleitung ist jederzeit per Chat erreichbar. Sie sind für die Studierenden immer ansprechbar hob der Laudator lobend hervor. Weiterhin werden von den beiden Professoren ein Learning-Management-System sowie sechs Online-Foren betrieben und für die Studierenden sind Online-Auswertungen und -Zugriffe möglich. Kongress der BA Baden-Württemberg in Stuttgart Die Berufsakademie ist ein Erfolgsmodell mit hohem Innovationspotenzial. Dies bestätigt sich bei einem Vergleich ihrer bereits vor 30 Jahren formulierten Zielsetzung mit den Inhalten der Bologna-Erklärung aus dem Jahre Ein gestuftes Studiensystem, kurze Studiendauer, geringe Abbrecherquote und hohe Berufsorientierung zeichnen diese Einrichtung seit jeher aus, sagte der Ministerialdirektor im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Wolfgang Fröhlich, am 20. Oktober auf dem Kongress der Berufsakademie in Stuttgart. Die Qualität von Studium und Ausbildung werde des Weiteren durch die erfolgreiche Anerkennung durch die britische Open University eindeutig belegt. Ihren Siegeszug, so Fröhlich, verdanke die Berufsakademie dem effizienten und vertrauensvollen Zusammenspiel zwischen engagierten Professoren, Lehrbeauftragten und Mitarbeitern, weitsichtigen Politikern und Unternehmern, der wachsenden Bereitschaft von Ausbildungsstätten, Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen und nicht zuletzt dem Interesse von Studierenden an einem anspruchsvollen Studium und Erfahrungen in einem Betrieb oder einer sozialen Einrichtung. Der Ministerialdirektor verwies darauf, dass ungeachtet der innovatorischen Impulse und der großen Erfolge noch weiteres Entwicklungspotenzial bestehe. Mit der bundesweit rechtlichen Gleichstellung von akkreditierten BA-Abschlüssen mit den Bachelor-Abschlüssen der Hochschulen durch die Kultusministerkonferenz am 15. Oktober 2004 und der Integration des bisherigen Berufsakademiegesetzes in das neue Landeshochschulgesetz sind die ersten Schritte hierzu bereits vollzogen. Die damit verbundene Integration der Berufsakademien in den Hochschulbereich werde dazu führen, so Ministerialdirektor Fröhlich, dass sie auch in die Erhebung von Studiengebühren ab Sommersemester 2007 einbezogen werden. Mit Blick auf die bereits fortgeschrittene Umstellung auf die gestufte Studienstruktur sagte der Ministerialdirektor: Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir das angestrebte Ziel, alle Diplom-Studiengänge auf das Bachelor-System bis 1. Oktober 2006 umzustellen, erreichen werden. Die Fachausschüsse für die Studienbereiche Wirtschaft, Technik und Sozialwesen und das Kuratorium der Berufsakademie haben zwischenzeitlich der Entwicklung neuer Bachelor-Studienpläne für insgesamt 44 Studiengänge zugestimmt, so dass mit dem Abschluss der Akkreditierung der Studiengänge bis Sommer 2006 zu rechnen ist. Minister Prof. Dr. Peter Frankenberg würdigte anlässlich des Kongresses in Stuttgart die Rolle der Berufsakademie innerhalb der baden-württembergischen Bildungslandschaft. Das Land Baden- Württemberg steht zu seiner Verantwortung und ist bereit, verstärkt in das erfolgreiche BA-System zu investieren. Durch den Ausbau der bestehenden Strukturen müssen angesichts steigender Studierendenzahlen zusätzliche Studienplätze geschaffen werden. Hierzu sollen künftig auch die Berufsakademien in den Solidarpakt einbezogen werden und dadurch zusätzliche Mittel erhalten. Ohne das Engagement der Ausbildungspartner aus der Wirtschaft und den sozialen Einrichtungen, so Frankenberg, seien die Berufsakademien indes nicht denkbar. Diesen Partnern, denen ich für ihren großen Einsatz sehr danken möchte, bietet das Land Baden-Württemberg einen neuen Pakt für Ausbildung an. Lassen Sie uns gemeinsam das System der Berufsakademie weiterentwickeln, um den jungen Menschen gute Bildungs- und Berufschancen zu bieten und unsere Betriebe weiterhin wettbewerbsfähig zu halten. blatt: 3

4 intern event Medienstandort Ravensburg stärken Ravensburg bekommt Rückenwind als Medienstandort. Eine CDU-Expertengruppe mit Innenstaatssekretär Rudolf Köberle und Günther-Martin Pauli, dem medienpolitischen Sprecher der Landtagsfraktion, besuchten die BA. Bei einer Diskussion mit Studiengangsleitern und Dozenten sowie BA-Direktor Prof. Dr. Helmut Winter ging es um neue Perspektiven für die Medienstudiengänge in der Oberamteigasse. Konkret wird jetzt die Möglichkeit geprüft, die Zahl der Studienplätze im Medien- und Kommunikationsbereich von 335 auf 500 zu erhöhen. Wir müssen einen i-punkt setzen und diese intelligent entwickelte Marktnische weiter ausbauen, forderte Ravensburgs OB Hermann Vogler. Insbesondere der Studiengang Mediendesign ist in der Wirtschaft sehr gefragt und soll in Zukunft mit zwei Parallel-Kursen geführt werden. Die Kapazität würde sich dann von 90 auf 180 Studienplätze verdoppeln. Zu den Partnerfirmen in diesem deutschlandweit einzigartigen dualen Studiengang gehören auch national führende Agenturen wie Jung von Matt oder Scholz & Friends. Jährlich bewerben sich etwa 1500 Abiturienten um die begehrten Studienplätze. Aber auch die anderen Studienangebote im Medienbereich stehen für eine hohe Arbeitsplatzsicherheit. Trotz Medienkrise konnten in den letzten Jahren mehr als 80 Prozent der Absolventen bereits am Tag ihrer mündlichen Prüfung einen Arbeitsvertrag vorweisen, so Prof. Dr. Dieter Hartfelder, der für die Vertiefungsrichtung Verlage Hörfunk Fernsehen verantwortlich ist. Studiert werden können außerdem die Richtungen Journalismus PR, Digitale Medien sowie Werbung. Im BA-eigenen Fernsehstudio konnten sich die Experten ein Bild von der erfolgreichen Arbeit der Nachwuchsjournalisten machen. Studierende produzierten zum Beispiel eine SAT-1-Reportage mit einer Zuschauerquote von 1,7 Millionen und einen Beitrag über ZDF-Starreporter Béla Réthy. Präsentiert wurde den Politikern aber auch ein Werbespot zum Thema Höflichkeit im Bus, der in Zusammenarbeit mit dem Ravensburger Bürgerbüro entstand, und demnächst in den städtischen Kinos laufen soll. Einen moderaten Ausbau der baden-württembergischen Berufsakademien und Fachhochschulen um etwa 4000 bis 6000 Studienplätze hat Ministerpräsident Günther H. Oettinger bereits angekündigt. In Baden-Württemberg setzt man dabei auf dezentrale Strukturen. Das Land besteht nicht nur aus Stuttgart und Umgebung, waren sich die Diskussionsteilnehmer einig. Im Schussental gibt es Meinungsaustausch im BA-Fernsehstudio: Prof. Dr. Helmut Winter, MdL Günther-Martin Pauli, Staatssekretär Rudolf Köberle und OB Hermann Vogler. bereits mehr als 5000 Medienarbeitsplätze erklärte Stadt- und Kreisrat Rolf Engler, der diesen Faktor auch stärker für das überregionale Marketing nutzen möchte und hier großes Potenzial für Tagungen und Kongresse sieht. Wände in der Gesellschaft entfernen von Siegfried Großkopf, Südkurier Für eine faire Gesellschaft und die gerechte Chancenverteilung in ihr, sprach sich in der BA-Außenstelle in Friedrichshafen Dr. Christof Eichert von der Bertelsmann Stiftung aus. Bildung in der Bürgergesellschaft war das Thema des Mitglieds der Geschäftsleitung und Leiters des Themenfeldes Bildung. Noch nie sei die Ungleichheit im Bildungssystem Deutschlands größer gewesen als heute, beklagte der Referent vor Studierenden und Lehrenden. In keinem anderen Industrieland, so Eichert, gäbe es so unterschiedliche Chancen. Werde aber heute nicht in Bildung investiert, würden die Reparaturen wesentlich teurer. Die Zahl der armen Alten sei in Deutschland kleiner als die vieler Familien. Die neue deutsche Armut sei weiblich, unter 18 Jahre alt und spreche gebrochen Deutsch. Über zehn Prozent der Schüler im Land verließen die Schule ohne Abschluss, genau so hoch sei die Arbeitslosigkeit bei den 14- bis 25- Jährigen. Besonders prekär: nur noch 29 Prozent der deutschen Untenehmen bilden aus. Diese Quote ist schlicht zu niedrig, warnte Eichert: Wir verschleudern ein Potenzial, auf das wir schon heute, aber besonders morgen dringend angewiesen sind. Die Gesellschaft werde nur Erfolg haben, wenn der einzelne Mensch Erfolg hat ; der frühere Bürgermeister von Isny und Reutlingen sowie OB von Ludwigsburg forderte einen notwendigen massiven Politikwechsel und eine andere Familienpolitik. Dies sei jedoch kein Ruf nach dem Staat. Transferleistungen seien keine Lösung. Zwar gäbe es bereits viele Veränderungen, allerdings auch noch viele Traditionen, an denen festgehalten werde. Bildung koste Geld und habe ihren Preis, Dummheit (zu verwalten) sei allerdings viel teurer. Unabdingbar für das gesamte Leben sei die Weiterbildung. Die tatsächliche Situation ist aber, dass nur sechs Prozent der 25- bis 44-Jährigen an Fortbildungen teilnähmen. Wo sind die 45- bis 50-Jährigen, die noch etwas dazulernen wollen? Die BA-Studierende rief Eichert dazu auf, zu einer fairen Gesellschaft beizutragen, in der sie sich ihrer Erfolge und Chancen freuen, aber auch andere teilhaben lassen sollten, die ihre Chancen nicht gehabt hätten. blatt: 4

5 intern event Engagement zahlt sich aus von Caroline Faltus, Schwäbische Zeitung Staatssekretär Rudolf Köberle hat dem Direktor der BW Bank, Harald Pfab, für sein ehrenamtliches Engagement das Verdienstkreuz am Bande verliehen. Pfab engagiert sich für die Berufsakademie, für die Musikkultur und Bildende Kunst in der Region sowie für den Radsportverband. An der großen Zahl des Publikums wird deutlich, wie umfangreich das Tätigkeitsfeld von Harald Pfab ist, begrüßt Hans- Georg Kraus die Gäste im Kleinen Sitzungssaal im Rathaus in Ravensburg, vor allem das Engagement auf dem Gebiet der Bildenden Kunst und in der Berufsakademie ist für Ravensburg wichtig. Auch Staatssekretär Rudolf Köberle hat den Einsatz Pfabs für die BA hervorgehoben. Mit Freude und Einsatz lehrt er seit 1992 an der BA im Studiengang Bank und seit zwei Jahren auch im Studiengang Finanzdienstleistungen, sagt Köberle, er gibt seine berufliche Erfahrung an die nächste Generation weiter. Neben seiner Lehrtätigkeit an der BA verleiht der Direktor der BW Bank seit 13 Jahren den Ravensburger Medienpreis an Absolventen der Medienstudiengänge und trägt damit zur Motivation der Studierenden bei. Zudem ist Harald Pfab Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer der BA. Außerdem hat der 57-Jährige als Ostbeauftragter der Wirtschaftsjunioren Deutschland die Gründung von 50 neuen Kreisen der Wirtschaftsjunioren in den neuen Bundesländern betreut. Seine berufliche Kompetenz geht in sein ehrenamtliches Engagement über, erklärt der Staatssekretär, auch als Präsident und Vizepräsident des Württembergischen Radsportverbandes. Als kulturbegeisterter Mensch ist Harald Pfab ebenfalls bekannt, sagt Köberle, ihm liegt die Erhaltung und Entwicklung der Musikkultur auch persönlich am Herzen. Als Schatzmeister im Verein Freundeskreis Wolfegger Konzerte werde dies deutlich. Aber auch auf dem Gebiet der Bildenden Kunst hat der 57- Jährige die Realisierung eines über mehrere Jahre angelegten Ausstellungszyklus zum Aquarell im 20. Jahrhundert ermöglicht. Dass ihm nun das Verdienstkreuz verliehen wurde heißt nicht, dass wir ihn verabschieden, schließt Köberle, der Dank ist sozusagen die verstärkte Form der Bitte, seine ehrenamtlichen Aufgaben weiterhin zu verfolgen denn sein Engagement zahlt sich aus. BA verleiht erstmals Ehrensenatorwürde Harald R. Pfab, Direktor der BW Bank, wurde die Würde eines Ehrensenators der BA Ravensburg verliehen. Die BA Ravensburg vergab diese Auszeichnung erstmals seit ihrer Gründung vor 28 Jahren. Den Titel Senator ehrenhalber (e. h.) kann das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württembergs auf Vorschlag des Dualen Senats einer Berufsakademie als besondere Auszeichnung für herausragendes Engagement verleihen. Prof. Rudolf Forcher, Vorsitzender des Dualen Senats der BA Ravensburg, überreichte im Auftrag des Wissenschaftsministers die Verleihungsurkunde und würdigte in einer akademischen Feierstunde die besonders hohen Verdienste Harald Pfabs um die BA. Pfab hat das baden-württembergische Modell des dualen Studiums an der BA entscheidend mitgeprägt als Lehrbeauftragter und als Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer der Berufsakademie Ravensburg e.v. (VFF). Prof. Forcher und der Senator e.h. Pfab (v.l.). 80. Geburtstag des Ehrenvorsitzenden Franz Janausch Am 28. März feierte Franz Janausch, der Ehrenvorsitzende des Vereins der Freunde und Förderer (VFF), seinen 80. Geburtstag. Janausch war von 1989 bis 2001 Vorsitzender des Fördervereins. In dieser Zeit trug er maßgeblich zum Wachstum des Vereins bei. In den zwölf Jahren seiner Vorstandstätigkeit verfünffachte sich die Zahl der Mitglieder ebenso wie das Beitragsaufkommen. Es ist deshalb auch folgerichtig, dass er Mitte der neunziger Jahre nach einer Möglichkeit suchte, das gewachsene Vereinsvermögen sinnvoll für die BA einzusetzen. Schließlich pachtete man das Seminarhaus in Gargellen, das seither von Studierenden und Absolventen genutzt wird. Franz Janausch kam 1962 vom württembergischen Sparkassenverband zur Kreissparkasse Ravensburg. Bis 1991 war er Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse. Während dieser Zeit und vor allem nach seiner Pensionierung engagierte er sich ehrenamtlich. Neben dem Förderverein der BA setzte er sich auch für die Museumsgesellschaft Ravensburg ein. Hier widmete er sich dem Erhalt der sakralen Kulturgüter Oberschwabens sowie dem Projekt des Humpismuseums. An der BA übernahm er Anfang der neunziger Jahre zudem Lehraufträge in den Studiengängen Bank und Internationales Marketing. Ehrensenator Harald Pfab und der Ehrenvorsitzende Franz Janausch (v. links). Nach seinem Rücktritt als Vereinsvorsitzender Mitte 2001 beschloss die Jahreshauptversammlung des VFF angesichts seiner Verdienste um die BA und den Verein Franz Janausch zum Ehrenvorsitzenden zu ernennen. Er ist seither der erste und einzige Ehrenvorsitzende des Vereins. blatt: 5

6 intern event Bevölkerungstrend und Werbung- Desaster oder neuer Höhenflug? Der demografische Wandel und die Folgen für Medien und Werbung waren Thema einer Fachtagung, die an der BA Ravensburg stattfand. Mehr als 100 Zuhörer kamen zu dieser Veranstaltung in das BA-Gebäude in der Weinbergstraße. Die Ravensburger Professoren Simon Ottler und Petra Radke - beide für den Studiengang Medien- und Kommunikationswirtschaft verantwortlich - luden Experten aus ganz Deutschland nach Ravensburg ein, um mit diesen die Folgen des demografischen Wandels zu diskutieren. Für Volker Nickel, Geschäftsführer des Zentralverbandes der deutschen Werbewirtschaft (ZAW), Berlin, ist die insgesamt sinkende Bevölkerungszahl in Deutschland eines der Hauptprobleme der Zukunft. Bis zum Jahr 2050 sinke die Zahl der Deutschen je nach Berücksichtigung von Zuwanderung um zehn bis zwanzig Millionen Menschen. Die über 50-Jährigen stellten dabei schon in wenigen Jahren die Mehrheit der deutschen Bevölkerung. Vor diesem Hintergrund sei es aus Sicht der anderen Experten auch wenig verständlich, dass sich die werbende Wirtschaft und die Medien immer noch in erster Linie auf die Bedürfnisse und Wünsche der unter 50- Jährigen konzentrierten. Dabei belegten aktuelle Forschungsdaten, dass die Älteren im Durchschnitt nicht weniger konsumfreudig als die übrige Bevölkerung sind. Die Zielgruppe der Best Ager, wie die über 50-Jährigen gern bezeichnet werden, sei eine sehr heterogene Gruppe, die sich in ihren Lebenseinstellungen, Produktinteressen, Freizeitaktivitäten und ihrem Medienverhalten stark unterscheide. In der Werbung sei somit auf eine differenzierte Ansprache zu achten, und es müsse der richtige Ton getroffen werden. Dies bestätigte auch Michael Meier, Geschäftsführender Gesellschafter der Werbeagentur Schindler Parent & Compagnie aus Meersburg. Nicht jeder über 50-Jährige möchte als Senior angesprochen werden. Die Deutsche Bahn habe beispielsweise den Seniorenpass unter dieser Bezeichnung unlängst aus dem Programm genommen. Auch die Hersteller müssten bei der Produktentwicklung darauf achten, dass nicht am Bedarf der älteren Menschen vorbei produziert werde. Viele Produkte, wie z. B. Handys, seien technisch überentwickelt, die meisten nicht nur älteren Menschen wollen einfach nur mobil telefonieren und dabei eine einfach zu bedienende Tastatur ohne zahlreiche Extrafunktionen verwenden. Es sei an der Zeit neue gestalterische und technische Konzepte zu finden, um die immer wichtiger werdende Zielgruppe wirksam und differenziert anzusprechen. Dann könnte sich auch ein neuer Höhenflug für die Werbewirtschaft ergeben. Findet in Politik und Gesellschaft jedoch kein Umdenken statt, so könnte sich die demografische Entwicklung in Deutschland in ein echtes Desaster umkehren. Volker Nickel, ZAW-Geschäftsführer bei seinem Vortrag an der BA Ravensburg. Viren, Würmer und Trojaner Der Professor für Wirtschaftsinformatik Dr. Michael Bächle hat Studierenden der Kinder-Uni am Mittwoch Viren, Würmer und Trojaner vorgeführt. Das Thema Was macht Computer krank und überschäumendes Leben brachten den großen Hörsaal der BA am Marienplatz zum Brodeln. In den Hallen der höheren Bildung fühlen die Kinder sich schon wie zu Hause. Sie berichteten von eigenen Erfahrungen mit Computerviren: Das Spiel startet nicht, funktionierte nicht oder der Computer stürzte dauernd ab. Bei Viren handelt es sich um kleine Programme, die über Speichermedien wie eine CD auf den Computer übertragen werden und dort einfach Dateien löschen. Würmer und Trojaner werden hauptsächlich übers Internet verbreitet. Sie tarnen sich als harmlose Dateien oder nützliche Programme, die man sich gern aus dem Internet, dem weltweiten Netz, besorgt. Ein großes Holzpferd, das trojanische Pferd, das im Krieg um die griechische Stadt Troja eine Rolle spielte, gab den Trojanern den Namen. Über die Computer- Trojaner können Fremde direkten Zugriff auf einen Computer bekommen und großen Schaden anrichten. Zwei Viren und drei Trojanische Pferde übertrug Professor Bächle von einem Speichermedium auf den Laptop. Sein Virenschutzprogramm schickte sofort eine Virenwarnung. Voll cool! kam das bei den Studierenden an. Mit einem Mausklick werden die Eindringlinge gelöscht und erfolgreich abgewehrt, das können die Kinder selber. Verdächtige s sollten am besten gar nicht geöffnet werden, rät Michael Bächle. Unter den s im elektronischen Briefkasten können auch so genannte Hoaxes sein. Hoaxes ist englisch und heißt auf Deutsch Streich. Solche E- mails raten dir vielleicht aus Sicherheitsgründen die ganze Festplatte zu löschen, nur um dir Ärger zu machen. Einige Jungforscher hätten trotzdem gerne eine verseuchte Datei geöffnet, um die Gefahr handfest zu erfahren. Wo bekomme ich so einen Virus her? fragte ein Junge nach der Vorlesung. Einen Krankheitserreger rückte der Professor nicht heraus. Eine CD mit der freien Antivirensoftware eines Tettnanger Unternehmens durften die Studierenden der Kinder-Uni mitnehmen. blatt: 6

7 intern event Schwarze Mäntel bei Gericht machen Eindruck In die Regeln einer Gerichtsverhandlung hat die BA-Professorin Dr. Renate Dendorfer Kinder eingeführt. Der Gerichtsfall war gespielt, aber im Unterschied zum Fernsehen waren die Spieler vom Fach, der Polizist echt und die Kinder spielten mit. Wie bei echten Gerichtsverhandlungen standen in der Aula der BA alle von den Plätzen auf, als Richterin Dendorfer im Spiel den Gerichtssaal betrat. Der Angeklagte wurde des Raubes beschuldigt. Was man darf und was nicht steht in dem großen roten Buch, erklärte die Professorin. Es heißt Strafgesetzbuch, kam es aus Kindermund und die Fachfrau staunte. Die Polizei muss bei einem Verbrechen Spuren sichern und Beweise vorlegen, erläuterte der uniformierte Polizeibeamte. Zum Tathergang hatten neben Anwalt und Staatsanwalt auch die Kinder eine Menge Fragen auf Lager. Was für ein Urteil würden sie schließlich fällen? Die Studierenden waren für ein mildes Urteil. Die Urteilsverkündigung wurde von allen Anwesenden wieder respektvoll im Stehen entgegen genommen. Natürlich hatte die Richterin einen schwarzen Mantel an, auch die Anwältin und der Staatsanwalt. Warum tragen Richter schwarze Mäntel? fragte die Professorin. Was meint ihr? Schwarz bedeutet Trauer, meinte ein Kind. Ein anderes steuerte bei, dass auch Henker Schwarz tragen. Es hat was mit Tradition zu tun, bestätigte Professorin Dendorfer. Und wie ist es, wenn ich den Mantel ausziehe? Die Kinder merkten, da sieht die Richterin ganz anders aus, nicht mehr so Respekt einflößend. Und das ist also der Sinn der schwarzen Robe. Prof. Dr. Renate Dendorfer und BA-Studierende im Rollenspiel. Ministerpräsident Günter H. Oettinger dankte den Studierenden für ihren grandiosen Einsatz beim mitternächtlichen Empfang. BA-Studierende beim letzten Pavarotti-Konzert Der italienische Startenor Luciano Pavarotti gab am 14. Oktober 2005 das letzte Konzert seiner Karriere in Deutschland in der Stuttgarter Hanns-Martin-Schleyer-Halle. Ministerpräsident Günther H. Oettinger würdigte das große Engagement des Weltstars als Botschafter der Musik: Es ist eine große Ehre für das Musikland Baden- Württemberg, dass Pavarotti Stuttgart für dieses herausragende Konzert ausgewählt hat. Startenor Luciano Pavarotti gab in Stuttgart seinen endgültigen Abschied von den deutschen Bühnen. Unter der Schirmherrschaft des baden-württembergischen Ministerpräsidenten fand im Anschluss an das musikalische Großereignis ein Empfang in der Phoenixhalle im Stuttgarter Römerkastell mit zahlreichen Kabinettsmitgliedern sowie 500 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kultur statt. Für den reibungslosen Service des deutsch-italienischen Mitternachtsbuffets zu Ehren des Startenors zeichneten 50 Studierende der BA Ravensburg der Studiengang Tourismusbetriebswirtschaft / Hotel- und Gastronomiemanagement unter Leitung von Prof. Karl Heinz Hänssler und Prof. Dr. Wolfgang Fuchs verantwortlich. blatt: 7

8 kontakte intern Aus Afrika an die BA BA-Studentin Doro Grebe beim Staatsempfang mit dem namibischen Staatspräsidenten Hifikepunye Pohambain in Berlin. BA-Studentin Doro Grebe in der Redaktion der Allgemeinen Zeitung in Windhoek / Namibia. von Doro Grebe, BA-Studentin Ein neues ausländisches Partnerunternehmen kooperiert mit der BA: die deutschsprachige Allgemeine Zeitung in Windhoek/Namibia. Doro Grebe, Studentin im Studiengang PR-Journalismus, berichtet über ihre Erfahrungen. Lüderitz steht auf dem Schild über dem Eingang des Gebäudes am Marienplatz. Ich traue meinen Augen kaum, schaue nochmals hin. Tatsächlich, Lüderitz. Spätestens jetzt kommt so etwas wie Heimatgefühl in mir auf. Für alle Hiesigen ist Lüderitz vielleicht nur eine Kneipe in der Ravensburger Innenstadt, für Geschichtsbewusste viel- leicht noch der Name eines Bremer Kaufmanns, der einst auszog, um Afrika zu erschließen; für mich ist Lüderitz ein Teil meiner Heimat, eine Stadt in dem Land, in dem ich lebe und arbeite, aus der ich vor wenigen Stunden bei strahlendem Sonnenschein abgeflogen bin, denn ich kann da leben und arbeiten, wo andere Urlaub machen: in Namibia. Seit gut eineinhalb Jahren schreibe ich für die deutschsprachige Allgemeine Zeitung (AZ) in der Hauptstadt Windhoek, mit fast 90 Jahren die immerhin älteste Tageszeitung des riesigen, dünn besiedelten Landes nordwestlich von Südafrika. Warum zwischen Wüste und Atlantik eine deutschsprachige Zeitung erscheit, ist leicht erklärt: Namibia, vor 1990 Südwestafrika, war von 1884 bis 1914 deutsche Kolonie, zahlreiche Deutsche suchten damals ihr Glück oder Diamanten oder einfach nur die Freiheit im fernen Süden und blieben, auch wenn sich ihre Hoffnungen nicht immer erfüllten. In die Zeit des ersten Weltkriegs fällt am 22. Juli 1916 die Gründung des damaligen Kriegsboten, der 1919 in die Allgemeine Zeitung umgetauft wurde. Die AZ erscheint Montags bis Freitags, mittlerweile wird auch über eine Wochenendausgabe nachgedacht. Heute firmiert die Allgemeine Zeitung unter dem Dach des namibischen Unternehmens Democratic Media Holdings, zu dem außerdem die afrikaanssprachige Tageszeitung Die Republikein sowie mit Newsprint Namibia die größte Druckerei des Landes gehören. Mit einer Auflage von 5300 bis 6500 Exemplaren wird die AZ in fast jedem Deutsch sprechenden Haushalt zwischen Tsumeb im Norden, dem besagten Lüderitz im Südwesten und der Hauptstadt Windhoek im Herzen des Landes gelesen. Rund 2200 Deutschsprachige leben heute noch in Namibia, ein großer Teil von ihnen ist mittlerweile Bürger des jungen Staates Namibia mit seinen rund 1,8. Mio. Einwohnern. Alle Artikel erscheinen in Deutsch; Anzeigen und Leserbriefe werden jedoch mittlerweile bei Bedarf auch in der offiziellen Landessprache Englisch oder lingua franca Afrikaans abgedruckt. Lernen unter Palmen Studieren im Ausland von Bernd Benthin, BA-Student Sprachkompetenz und interkulturelle Erfahrung werden immer wichtiger im heutigen Berufsleben. Deshalb entscheiden sich Jahr für Jahr immer mehr Studierende, ein oder mehrere Semester ihres Studiums im Ausland zu verbringen. Allein im Rahmen des Erasmus -Programms, als Organisationsorgan für den Europäischen Hochschulaustausch, verbrachten im letzten Jahr Studierende einen Teil ihres Studiums im Ausland. Bei der ständig wachsenden Zahl der internationalen Studiengänge gehört der Auslandsaufenthalt sogar fest zum Konzept und ist eines der zentralen Studienziele. Die BA Ravensburg pflegt Kontakte zu zahlreichen Partnerhochschulen und Universitäten in der ganzen Welt. Ob Spanien, Frankreich, Indonesien oder die USA den BA Studierenden steht die ganze Welt offen. Besonders gefragt ist zur Zeit die University of Johannesburg in Südafrika, die auch für viele der Studiengänge zugänglich ist. Neben der Vermittlung bei den Theoriesemestern kann die BA auch beim Organisieren eines Auslandsaufenthaltes in der Praxisphase behilflich sein. Weitere Informationen zu den internationalen Partnerhochschulen findet sich im Internet unter University of the West of England, Bristol, England Napier University, Edinburgh, Schottland De Montfort University, Leicester, England Mikkeli Polytechnic, Savonlinna, Finnland Esbjerg Business Academy, Esbjerg, Dänemark The Danish Business Academy, Randers, Dänemark Universidad des las Islas Balears, Palma de Mallorca, Spanien Universidad de Alicante, Alicante, Spanien Universidad de Las Palmas Gran Canaria, Spanien Universidad de Extremadura, Caceres, Spanien Universidad de DEUSTO, Bilbao, Spanien IUT, Université de Poitiers, Angoulême, Frankreich IUP, Université de Perpignan, Perpignan, Frankreich ESTHUA, Université d Angers, Angers, Frankreich Hogeschool Zeeland, Vlissingen, Niederlande Avans Hogeschool, s Hertogenbosch, Niederlande Fontys Hogeschool, Venlo, Niederlande Plantijn Hogeschool, Antwerpen, Belgien E.C.S.S.A.C. Haute Ecole de la Ville de Liège, Lüttich, Belgien Universidade do Algarve, Faro, Portugal Instituto Politecnico de Viano do Castelo, Portugal Universita La Sapienza, Rom, Italien Università degli Studi di Napoli, Neapel, Italien Europäische Wirtschaftsakademie, Madrid, Spanien Joint Programme Berufsakademie in Jakarta, Indonesien Universidade do Parana, Curitiba, BrasilienUniversity of Johannesburg, Johannesburg, Südafrika Vaal University of Technology, Südafrika Siberian Aerospace State University, Krasnoyarsk, Russland Wirtschaftsuniversität Minsk, Minsk, Weissrussland Berufsakademien in Kolumbien, Bogota, Armenia, Medellin, Bucaramanga, Cardagena; Kolumbien Georgian College of Applied Arts, Barrie, Ontario, Kanada Nelson Marlborough Institute of Technology, Nelson, Neuseeland World Heart Coop., University of Ottawa, Ottowa, Ontario, Kanada Johnson & Wales University, Providence, Rhode Island, USA University of California, Santa Barbara, USA Georgia State University, Atlanta, Georgia, USA blatt: 8

9 kontakte intern Professorin aus den USA zu Gast Die Kommunikationsexpertin Prof. Dr. Lisa Sisco von der Johnson & Wales University in Providence, Rhode Island (USA) hielt in verschiedenen Studiengängen Vorlesungen aus den Bereichen Online-Marketing, Marketing Management, Medien und Kommunikation sowie Strategische Unternehmenskommunikation. Für die Studierenden eine interessante Erfahrung, denn die US-amerikanische Gastprofessorin vermittelt die meisten Lehrinhalte in Form von Case-Studies in englischer Sprache. Für Lisa Sisco ist ihr Aufenthalt an der BA Ravensburg eine besondere Erfahrung, denn sie ist zum ersten Mal als Gastprofessorin in Deutschland. Im Mittelpunkt der meisten Lehrveranstaltungen stehen interkulturelle Aspekte der Kommunikation und hier kann die USamerikanische Gastprofessorin zahlreiche Beispiele einfließen lassen. Da sie an der Johnson & Wales University in verschiedenen internationalen Masterprogrammen unterrichtet, ist es für sie ganz normal, dass die Hälfte der Studierenden aus Indien, China, Thailand, Taiwan, Kolumbien, den Philippinen, Russland oder aus Europa kommt. Professor Sisco und Professor Reinhard (v.l.). studierende intern BA-Studenten produzieren Fernsehbeitrag Christian Semm im Gespräch mit Franz Beckenbauer. Einen spannenden Blick hinter die Kulissen des Fernsehgeschäfts wagte der Ravensburger BA-Absolvent Christian Semm in seiner Diplomarbeit. Mehrere Tage lang begleitete der Nachwuchsjournalist ZDF- Sportreporter Béla Réthy bei der Arbeit in der Arena auf Schalke und in der Mainzer Sendezentrale. Ergebnis des Projekts ist ein 15-minütiger TV-Beitrag. Ballgeflüster ein Fußballkommentator im Einsatz, lautet der Titel des Films, in dem auch Franz Beckenbauer und Johannes B. Kerner aus dem Nähkästchen plaudern. Diese beiden Interviews waren eigentlich gar nicht geplant. Ich war überrascht, wie freundlich und spontan sich die beiden dazu bereit erklärt haben, so Christian Semm, seit Ende September 2005 Diplom-Betriebswirt (BA). Nichts verpassen lautete die Devise bei den Dreharbeiten. Deshalb liefen zwischen den Katakomben und dem Stadionbereich der Arena auf Schalke die Drähte heiß. Begleitet wurde Christian Semm von einem insgesamt achtköpfigen Team. ZDF-Anchorman Béla Réthy. Zustande gekommen war die Zusammenarbeit mit dem ZDF durch das duale Studienmodell der BA. Denn Christian Semm absolvierte den praktischen Teil seines Studiums im Funkhaus in Mainz, in dem er zeitweise in der Sportredaktion mitarbeitete und die nötigen Kontakte knüpfte. blatt: 9

10 studierende intern 1. gemeinsamer Diplomball aller Studiengänge Ende des Strebens Anfang des Lebens, unter diesem Motto haben am Ende letzten Jahres 2005 knapp 2000 Gäste einen stimmungsvollen Diplomball in der Messehalle A2 gefeiert. Rund 500 Absolventen der BA Ravensburg nahmen ihre Diplome entgegen. Über eine gelungene Premiere freute sich der ehemalige BA-Direktor Prof. Dr. Helmut Winter: Zum ersten Mal feierten die beiden BA Standorte Ravensburg und Friedrichshafen gemeinsam den Diplomball. Insgesamt sind es 669 Absolventen, die als Diplom-Betriebswirte, Diplom- Ingenieure, Diplom-Wirtschaftsinformatiker und Diplom-Mediendesigner die BA verlassen. Helmut Winter hob hervor, dass für diesen Absolventenjahrgang rund 80 Prozent der BA-Absolventen einen Arbeitsplatz hatten. Eine Zahl, die sich sehen lassen kann, sagte er. Das Markenzeichen der BA, der schnelle und erfolgreiche Weg vom Abitur ins Berufsleben, habe sich einmal mehr bewährt und gestärkt, so der ehemalige Direktor. In der Kombination von Arbeit und Lernen liegt die Zukunft, meinte Winter. Die BA gibt unseren Städten ein besonderes Flair, sagte Josef Büchelmeier, Oberbürgermeister von Friedrichshafen. Die Region gehöre zu den innovativsten Regionen Deutschlands, hob Büchelmeier den Standort hervor. Auf die 158 BA- Absolventen aus Friedrichshafen sei er besonders stolz. Als Glückstreffer für Ravensburg bezeichnete Oberbürgermeister Hermann Vogler die Entscheidung vor 30 Jahren, Ravensburg zum Standort für die Berufsakademie zu machen. Damals war die Hochschullandschaft abwehrend, heute beneidet man uns um die BA, betonte Vogler. Für sein Engagement in der Studierendenvertretung wurde Kevin Knecht mit dem Volunteers Award ausgezeichnet. Außerdem gab es einen Sonderpreis für das engagierte Kernteam, das den Diplomball organisiert hatte: Jessica Paule, Bettina Foof, Karen Schoppel und Melanie Belser. Die ehemaligen Studierenden tanzten in die Nacht und feierten ausgelassen den Beginn eines neuen Lebensabschnitts. 11. Biberacher Wirtschaftspreis Zum elften Mal ist der Biberacher Wirtschaftspreis an besonders erfolgreiche Absolventen der BA Ravensburg vergeben worden, die in Biberacher Unternehmen ihre praktische Ausbildung abgeschlossen haben. Mit Urkunde und Wirtschaftspreis wurden ausgezeichnet: Elektrotechnik: Fabian Lebherz (Boehringer Ingelheim), Industrie 1: Verena Bogenrieder und Carmen Heine (EnBW) sowie Markus Graf (Boehringer Ingelheim), Internationales Marketing: Miriam Arnegger (Handtmann), Nicole Grimm und Judith Renovanz (KaVo Biberach), Bank- und Finanzmanagement: Dominik Reiter (Kreissparkasse Biberach), Wirtschaftsinformatik: Martin Lessmeister (KaVo Biberach), Maschinenbau: Jan Hofmeier (Liebherr Hausgeräte Ochsenhausen), Jürgen Bossler (KaVo Biberach), Informationstechnik: Mario Nießer und Bernd Rudolph (Boehringer Ingelheim), Industrie 2: Julia Mohr (Liebherr Hausgeräte Ochsenhausen). Coperion Waeschle- Preis für Christian Lemp Christian Lemp hat den Coperion Waeschle Preis erhalten. Das Weingartener Unternehmen vergibt den Preis stets an den besten Absolventen des Studiengangs Maschinenbau der BA Ravensburg. Bereits seit 15 Jahren vergibt die Firma Coperion Waeschle, die mit der BA Ravensburg zusammenarbeitet, den Preis. Der 25-jährige Preisträger hat vor seinem BA-Studium eine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker abgeschlossen und 2002 mit dem Studium begonnen. Sein Ausbildungsbetrieb war die Firma MTU Friedrichshafen. Lemp hatte den Studiengang Fahrzeug-System- Engineering gewählt und seine Diplomarbeit über die Auslegung und Tragfähigkeit von Zahnrädern für die MTU Räderbetriebe geschrieben. Seit Oktober 2005 ist Christian Lemp bei der BMW AG Motorsport (Formel 1 Motorenentwicklung) tätig und hat somit gleich nach Abschluss des Studiums eine gute Anstellung bekommen. Coperion Waeschle stiftete als Preis einen Reisegutschein im Wert von 2500 Euro, den der 25-Jährige für eine USA-Reise nutzen und in deren Rahmen die Coperion Gesellschaft in New Jersey besuchen wird. blatt: 10

11 studierende intern Prof. Dr. Renate Dendorfer (Bild Mitte) feierte mit den beiden Dozentinnen Simone Pöhlmann und Anke Loebel (1. und 2. Reihe links außen) und den Absolventen des Kontaktstudiums. 72 neue Wirtschaftsmediatoren Die BA Ravensburg hat zum zweiten Mal ein Kontaktstudium zum Wirtschaftsmediator (BA) durchgeführt. Insgesamt konnten 72 Studierende der BA diese Zusatzqualifikation erfolgreich abschließen. Einen Freudentag bezeichnete Prof. Dr. Thomas Dobbelstein, stellvertretender Direktor der BA Ravensburg, die gestrige Feierstunde und hob in seiner Ansprache hervor, dass die Ausbildung zum Wirtschaftsmediator eine zusätzliche Qualifikation für den erfolgreichen Einstieg in den Beruf darstelle. Denn neben fachlicher Kompetenz fordern Unternehmen verstärkt auch kommunikative und soziale Kompetenz von ihren Mitarbeitern. Die hohe Akzeptanz und Aufgeschlossenheit der Wirtschaft gegenüber der Mediationstechnik belegt auch eine von den Absolventen durchgeführte Marktforschungsstudie. Denn knapp 70% aller Partnerunternehmen der BA würden im konkreten Konflikt- oder Streitfall auf die Vermittlung oder Schlichtung eines BA- Wirtschaftsmediators setzen. Professorin Dr. Renate Dendorfer, Initiatorin des Kontaktstudiums und durch den Landeslehrpreis 2005 ausgezeichnete Preisträgerin, gab ihren Absolventen mit auf den Weg, Konflikte als eine Chance zur Verständigung zu sehen. Besonders positiv habe sie das weit überdurchschnittliche Engagement der Studierneden empfunden. Dendorfer ist bereits seit vielen Jahren erfolgreich als Mediatorin tätig und gründete im vergangen Jahr die Kontaktstelle für Wirtschaftsmediation an der BA. Nähere Informationen zum Kontaktstudium an der BA sowie zur Kontaktstelle Wirtschaftsmediation gibt es im Internet unter Dr.-Ilse-Essers-Preis Den dritten Ilse-Essers-Preis hat Oberbürgermeister Josef Büchelmeier im Rahmen der Berufs-Informations-Börse in der Droste-Hülshoff-Schule der Diplom- Ingenieurin Katrin Gerum überreicht. Der Preis geht seit 2004 jährlich an eine BA- Absolventin, die sich mit einer überdurchschnittlich guten Diplomarbeit im Studiengang Elektrotechnik hervorgetan hat. Der Preis wurde im Berufsschulzentrum, Droste-Hülshoff-Schule, übergeben. Die Arbeit von Katrin Gerum, geboren 1983 in Fürstenfeldbruck, wurde mit 1,1 benotet. Sie hat an der BA Ravensburg an der Außenstelle Friedrichshafen studiert und arbeitet bei der Münchner Firma Rhode & Schwarz; dort hat sie auch den praktischen Teil ihres BA-Studiums absolviert. Der seit 2004 jährlich vergebene Preis soll junge Frauen dazu ermutigen, einen technischen Beruf zu ergreifen. Die Preisträgerin bekommt neben einer Urkunde einen einwöchigen Aufenthalt an einem der weltweit verstreuten Standorte von ZF oder Zeppelin. Smartsettle enegotiation Tournament Das Studententeam mit Carolin Fuchs, Anja Gieselmann und Nadine Schwamm hat unter Leitung von Prof. Dr. Dendorfer an dem Internationalen enegotiation Tournament 2005 teilgenommen. Das Team hat bei dem weltweit über das Internet durchgeführten Verhandlungswettbewerb einen hervorragenden zweiten Platz belegt. Die Studierenden gehören dem Studiengang Medien- und Kommunikationswirtschaft / Digitale Medien an. Sie mussten zu einem fachfremden Thema, näm- lich einer Marriage Break Down die Ehefrau in den Verhandlungen mit einem internationalen Partner vertreten und erzielten dabei ein Verhandlungsergebnis, welches sie in das Top Ranking dieses Wettbewerbs führte. An dem Wettbewerb haben unter anderem die Universität Wien, die Victoria University/Australien, die University of Concordia/Kanada, die BA Stuttgart, die Universität Münster sowie weitere Universitäten aus den USA, Südafrika sowie anderen zahlreichen europäischen Ländern teilgenommen. Zum siebten Mal hat die Kreissparkasse Ravensburg den Förderpreis für die besten Absolventen des Studiengangs Bank- und Finanzmanagement verliehen. Der Vorstandsvorsitzende Heinz Pumpmeier würdigte im Rahmen der Festveranstaltung in den Räumen der Kreissparkasse die Leistungen der Preisträger. Unter den Diplomanden des Jahrgangs 2005 beendeten fünf Studierende ihr Studium mit der Gesamtnote sehr gut. Als bester Absolvent des Jahrgangs erhielt Dominik Reiter aus Betzenweiler den mit Euro dotierten Förderpreis der Kreissparkasse. Dominik Reiter absolvierte seine Praxissemester bei der Kreissparkasse Biberach und arbeitet nun dort im Bereich Zinsmanagement. Seit September 2005 belegt der 23-jährige zudem ein berufsbegleitendes Masterstudium im Bereich Banking & Financial Management an der Hochschule Liechtenstein. In seiner Diplomarbeit befasste sich der Preisträger mit dem Thema Förderpreis der KSK Ravensburg an Dominik Reiter Zinsderivate als Bankdienstleistung für das kommunale Debt Management. Ebenfalls mit der Note sehr gut schlossen Anja Clemens (Eching), Markus Drewes (Taufkirchen), Stefan Karg (Grünenbach) und Andrei Wagner (Bad Nauheim) ihr Studium ab. Diese vier Studierenden wurden hierfür mit einem Buchpreis geehrt. Der stellvertretende BA-Direktor, Prof. Dr. Thomas Dobbelstein, ging in seinem Schlusswort insbesondere auf die hervorragenden Berufs- und Karriereperspektiven der BA-Absolventen ein. Hierbei hob er den Beitrag der Partnerunternehmen hervor und dankte der Kreissparkasse für ihre weit reichende Unterstützung der BA. Vertreter der Kreissparkasse und der BA Ravensburg freuen sich mit den fünf Preisträgern. blatt: 11

12 studierende intern EADS-Technikpreis Dr. Gutsmiedl (l.) und Prof. Dr. Spägele (m.) gratulieren dem Preisträger Jens Pollmer (r.). Zum ersten Mal hat die EADS am Standort Friedrichshafen den EADS Technical Award an den besten Absolventen im Bereich Elektro- und Informationstechnik der BA Ravensburg / Außenstelle Friedrichshafen vergeben. Damit zeichnet das Unternehmen künftig hervorragende Leistungen von Studierenden aus. Erster Preisträger ist Jens Pollmer, der sein Studium mit der Note 1,3 abgeschlossen hat. Pollmer studierte im Studiengang Elektrotechnik in der Vertiefung Fahrzeugelektronik und Mechatronische Systeme. Er arbeitet jetzt im Bereich Fahrzeugsicherheit / Sicherheitselektronik bei der Firma Audi AG in Ingolstadt. Wir freuen uns, dass wir nun mit dem EADS Technical Award unsere langjährige Partnerschaft mit der BA Ravensburg dokumentieren und damit herausragenden Studierenden Ansporn und ein Zeichen der Wertschätzung geben können, sagte EADS-Standortleiter Dr. Peter Gutsmiedl bei der Preisübergabe. Professor Dr. Thomas Spägele, Leiter der BA-Außenstelle Friedrichshafen, freute sich: Dieser Preis unterstreicht die gute Zusammenarbeit und die Verbundenheit der BA mit der EADS im Studienbereich Technik, die wir seit Jahren schätzen und pflegen. Der EADS Technical Award beinhaltet eine mehrtägige Reise an Standorte der EADS im In- und Ausland sowie den Besuch der Internationalen Luftfahrtausstellung in Berlin. Die EADS ist seit 1978, dem Gründungsjahr der BA Ravensburg, aktives Partnerunternehmen im Rahmen der dualen Ingenieurs- Ausbildung. Derzeit bildet das Unternehmen rund 150 Studierende in den Studiengängen Maschinenbau, Elektround Informationstechnik aus. Unsere langjährigen positiven Erfahrungen mit der BA Ravensburg haben uns in der Entscheidung bekräftigt, junge Ingenieure mit herausragenden Leistungen in den Bereichen Elektro- und Informationstechnik zu ehren, so Dr. Peter Gutsmiedl, Standortleiter der EADS in Friedrichshafen/Immenstaad. Von den 250 Partnerunternehmen im Technikbereich ist die EADS derzeit zahlenmäßig der größte Ausbildungspartner der BA: rund ein Viertel der 600 Studierenden in den technischen Studiengängen entfallen auf die EADS. Dr. Peter Gutsmiedl, Standortleiter Friedrichshafen/ Immenstaad EADS Deutschland GmbH, Annemarie Scheuermann, Head of Commercial Training Defence Electronics EADS Deutschland GmbH, Prof. Dr. Thomas Spägele, Leiter der BA-Außenstelle in Friedrichshafen sowie Michael Suchan, Leiter Personal Standort Friedrichshafen/Immenstaad EADS Deutschland GmbH (v.l.n.r.). Volles Haus beim Girls Day jungen Mädchen Mut, den Sprung in ein Technikstudium zu wagen und zeigte sich über so viel weiblichen Zuspruch im Fallenbrunnen erfreut: Wir werden auch im nächsten Jahr wieder einen Aktionstag am Girls Day starten, denn auf diese Weise können die Schülerinnen praxisnah erfahren, dass der Beruf einer Ingenieurin nicht nur spannend und abwechslungsreich ist, sondern auch hervorragende Zukunftsperspektiven bietet. Knapp 80 Schülerinnen kamen anlässlich des bundesweiten Girls' Days an die BA Ravensburg / Außenstelle Friedrichshafen. Zum ersten Mal hatte die BA gemeinsam mit der Ausbildungsinitiative Start 2000 Plus des Arbeitgeberverbands der Metallund Elektroindustrie Südwestmetall diese Veranstaltung organisiert. Und das mit großem Erfolg, denn die 15- bis 19- jährigen Gymnasiastinnen waren von den Labor- und Werkstattführungen sowie den praktischen Versuchen der Studiengänge Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnik begeistert. Meine Erwartungen wurden übertroffen. Besonders gut gefallen hat mir, dass BA- Studentinnen von ihren Erfahrungen berichteten sagte Fenja Birkle aus Ravens- burg. Die 19-Jährige möchte nach bestandenem Abitur gerne Elektrotechnik studieren. Besonders viel Spaß hatten die Mädchen bei dem Versuch, den Knickarmroboter Felicitas Graf per Fernsteuerung zu bewegen. Neben den Roboter- und Regelungsübungen konnten sich die angehenden Technik-Nachwuchskräfte aber auch an der Koordinatenmessmaschine versuchen oder erste Erfahrungen bei der Programmierung am Computer sammeln. Angesichts des in den kommenden Jahren anstehenden Fachkräftemangels ist es außerordentlich wichtig, Mädchen auch für die Studiengänge und Berufe zu interessieren, die bislang von Männern dominiert sind. Prof. Dr. Thomas Spägele, Leiter der Außenstelle Friedrichshafen, machte den Der Knickarmroboter lässt sich per Fernsteuerung bis auf 0,015 mm genau steuern. blatt: 12

13 studierende intern Ravensburger Medienpreis 2005 Schon wenige Wochen nach ihrem Studienabschluss fanden sich Sandra Erdel, Jasmin Hoffmann, Jacintha Lettner, Tamina Paal und André Apel wieder an der BA Ravensburg ein. Den Anlass für diese schnelle Rückkehr an den Studienort haben die fünf BA-Absolventen selbst geschaffen. Denn ihre Diplomarbeiten wurden mit dem Ravensburger Medienpreis ausgezeichnet, der, dotiert mit insgesamt 3000 Euro, jedes Jahr von der BW Bank für die besten Absolventen der fünf Medienstudiengänge der BA Ravensburg ausgeschrieben ist. Alle fünf Preisträger gaben im Rahmen der Preisverleihung einen kurzen Einblick in ihre Diplomarbeiten. Die zahlreichen Gäste und Studierenden erhielten so einen Einblick in aktuelle Themen der Medien- branche. Die mit dem Medienpreis ausgezeichneten Arbeiten aller Preisträger stellen exemplarisch die Effizienz des dualen Studiensystems der BA dar, denn die Ergebnisse und Erkenntnisse können von den dualen Partnern direkt im unternehmerischen Alltag verwendet werden. Der Medienpreis würdigt die Leistungen der besten Absolventen, sagte Prof. Dr. Petra Radke in ihrer Laudatio. Harald Pfab, Direktor der BW Bank und Initiator des Ravensburger Medienpreises, verwies bei der Übergabe der Urkunden und Schecks darauf, dass seine Bank ebenfalls seit Beginn von diesem Studienangebot profitiert und als dualer Partner auch im Bereich Medien Studienplätze anbietet. Direktor Pfab (2.v.l.), die Preisträger und BA-Professoren. WI-Absolventin erhält den Deutschen Nachwuchspreis Nicole Neuß, Absolventin des Studienganges Wirtschaftsinformatik an der BA Ravensburg, erhielt für ihre herausragende Diplomarbeit mit dem Titel Knowledge Management Grundlagen, Technologien und Ansatzpunkte die Auszeichnung Deutscher Nachwuchspreis Wissensmanagement 2005 in Höhe von Euro. Der Preis wurde von der ontoprise GmbH gestiftet und wurde im Rahmen des 3. Karlsruher Symposiums für Wissensmanagement verliehen. Die Diplomarbeit von Frau Neuß sollte die Bedeutung von Knowledge Management für die Quelle AG aufzeigen. Die Preisträgerin hat in ihrer Diplomarbeit gezeigt, dass sie die prakti- schen und theoretischen Kenntnisse, die sie sich während ihrer Studien- und Praxisphasen angeeignet hat, im Zusammenhang mit einer wissenschaftlichen Problemstellung hervorragend anwenden und folgerichtig umsetzen kann. Volles Haus beim Studientag hoher Qualität in der Lehre verbunden mit einer hervorragenden technischen Ausstattung mit sendefähigen Fernseh- und Hörfunkstudios und dem konsequenten Praxisbezug. Erstmalig in Ravensburg waren auch Partnerunternehmen der BA mit Informationsständen vor Ort. Besonders gut gefallen hat mir, dass man mit den Personalleitern persönliche Gespräche führen konnte urteilte Sarah Spiegel vom Gymnasium Balingen. Auch für Gina Linde vom Wirtschaftsgymnasium Meissen (Sachsen) hat sich die weite Anreise nach Ravensburg gelohnt. Für sie waren die präsentierten studentischen Projekte überzeugend und ein BA-Studium deshalb interessant, weil man sozusagen einen Beruf erlernen und gleichzeitig studieren kann. Volles Haus beim Studientag an der BA. Abiturientinnen im Gespräch mit Vertretern von Partnerunternehmen der BA. Über 1200 angehende Abiturientinnen und Abiturienten nutzten den Informationstag an der BA Ravensburg. Die im Rahmen des Studientages stattfindende Veranstaltung bot die Möglichkeit, sich über das duale Studiensystem der BA zu informieren. Neben Schülerinnen und Schülern aus Baden-Württemberg und Bayern waren erstmalig auch Interessenten aus Vorarlberg und sogar aus Sachsen angereist. Das größte Interesse der Schüler galt wie in den vergangenen Jahren den Studiengängen im Bereich Tourismus und Hotelmanagement sowie Medien- und Kommunikationswirtschaft und Mediendesign, die die BA Ravensburg in dieser Art exklusiv anbietet. Eine besonders hohe Nachfrage ergab sich für den Studiengang International Business. Die Attraktivität der BA resultiert aus der Kombination von Reges Interesse an den Medienstudiengängen. blatt: 13

14 studierende intern BA wird zum Rennstall Begeisterung im BA Racing Team 25 Studierende der BA Ravensburg / Außenstelle Friedrichshafen bauen derzeit in Eigenregie einen Formel-Rennwagen. Mit diesem sie an Rennen der internationalen Formula Student Competition teilnehmen. Die Teamleiter des BA Racing Team schwärmen von ihrem Projekt: Die Motivation im Team ist sehr hoch. Wahrscheinlich wäre das anders, wenn wir eine neue Kaffeemaschine entwickeln würden, sagt Christian Schramm und Jessica Schauerte ergänzt: Alle waren gleich begeistert und wollten dabei sein. Mit dem ersten an einer BA gebauten Rennwagen wollen die angehenden Rennsport-Ingenieure bei Rennen der Formula Student Competition in Hockenheim und Großbritannien starten. Entstanden und mittlerweile sehr populär ist die Studenten-Rennserie in den USA. Von ihrem Studienaufenthalt in den USA und in Kanada haben Schramm und sein Teamleiter-Kollege Michael Johne die Idee in ihre Heimat mitgebracht. An der BA war zunächst eine gewisse Skepsis zu überwinden, wie einer der Betreuer, Professor Dr. Nickel, freimütig einräumt. Schließlich sollten die Studenten in erster Linie auf ihr Studium konzentrieren. Nun arbeitet das BA Racing Team montags an dem Rennprojekt und das klappt hervorragend, sagt auch Nickel: Hier lernen die Studenten die Kenntnisse, die später auch die Industrie von ihnen erwartet, vor allem Projekt- und Teamarbeit und Eigenverantwortung. Der Zeitplan ist eng, sagt Schramm, neun Monate. Alles bewerkstelligen die Studierenden in Eigenregie: Planung, Konzeption, Marketing, Sponsorensuche und Entwicklung und Bau des Rennwagens Dollar darf der Rennwagen selbst kosten, Euro hat das BA Racing Team für das Gesamtprojekt eingeplant. Bei den Rennen selbst steht die Sicherheit im Vordergrund. Zwar beschleunigt das 300-Kilo-Leichtgewicht in vier Sekunden auf 100, doch mehr als 120 Stundenkilometer sind auf den kurvenreichen Strecken nicht drin. So gewinnt zuletzt auch nicht unbedingt der, der als Erster ins Ziel kommt. Bewertet werden auch Konstruktion, Präsentation und Kostenrechnung. Es war immer schon mein Traum, einmal ein eigenes Auto zu bauen, sagt Johne und alle anderen nicken. Ingenieure braucht das Land Über 130 Abiturienten informierten sich über die technischen Studiengänge an der BA. Gemeinsam mit der Ausbildungsinitiative Start 2000 Plus des Arbeitgeberverbands der Metall- und Elektroindustrie Südwestmetall und den regionalen Ausbildungsfirmen hatte die BA Ravensburg Außenstelle Friedrichshafen, die Gymnasiasten aus Bayern, Baden- Württemberg und Vorarlberg eingeladen. Ausbildungsfirmen wie MTU Friedrichshafen GmbH, Cooperion Waeschle GmbH & Co. KG, Voith Paper Fiber Systems, ifm electronic GmbH, Thyssen Krupp Drauz Nothelfer GmbH, EADS Deutschland GmbH, Axima Refrigeration GmbH, schulz engineering GmbH und Müller Weingarten AG haben über die beruflichen Möglichkeiten in der Region informiert. Die Vertreter der Firmen stellten ihre BA-Ausbildungswege vor und hoben die Vorteile des dualen Studiums an der BA hervor. personalien intern Wie schon in den vergangenen Jahren waren die Gesprächsrunden der einzelnen Studiengänge gut besucht. Erstmalig wurde auch der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen vorgestellt, der ab dem Studienjahr 2006/07 an der BA angeboten wird. Neben allgemeinen Informationen über das System der BA und den Aufbau des Studiums bekamen die Abiturienten auch Auskünfte zum Thema Zukunftschancen, Berufsaussichten und den Stellenwert des Studiums an einer BA. Die angehenden Abiturienten interessierten sich aber auch für die neuen Abschlüsse und welchen Anteil die Vorlesungen in Fächern wie Mathematik und Physik oder auch Fremdsprachen im Stundenplan einnehmen und welche Anforderungen hier gestellt werden. Eine aktuelle Firmenliste über ausbildende BA-Firmen ist entweder über oder von Simone Laudon von Südwestmetall erhältlich. Ein Vertreter des Partnerunternehmens ifm Electronic GmbH im Gespräch mit interessierten Schülern. Auf der Intergastra 2006 in Stuttgart wurden zum vierten Mal die Gastro-Innovationspreise verliehen. Mit den Vertretern der ausgezeichneten Unternehmen: K. Hartwig, Kahla/ Thüringen Porzellan GmbH (3. von links), Dr. Günter Plaschke, Rational AG (4. von links) und Jürgen Winterhalter, Winterhalter Gastronomie GmbH (5. von links), freuen sich Jury-Mitglied Prof. Karl Heinz Hänssler (rechts), Ministerpräsident Günther Oettinger (links) und Baden- Württembergs DEHOGA-Präsident Peter Schmid (2. von links). BA Ravensburg auf Intergastra aktiv Prof. Karl Heinz Hänssler, Studiengangsleiter für Hotel- und Gastronomiemanagement an der Berufsakademie Ravensburg, ist seit 2002 Jury-Vorsitzender für den jährlich verliehenen Gastro-Innovationspreis für innovative Produkt- und Arbeitslösungen auf der Intergastra. Der Gastro-Innovationspreis ist Beweis für den Einfallsreichtum der Branche und für das hohe Niveau des Intergastra-Ausstelleraufgebots. Auch in diesem Jahr wurde eine Vielzahl von Innovationen eingereicht. Mehr als 40 Unternehmen haben sich in drei verschiedenen Kategorien beworben. Dieser Wettbewerb ist ein Beweis für die Innovationskraft der Zulieferer hob Jury- Vorsitzender Karl Heinz Hänssler in seiner Laudatio hervor. Die in Zuliefererkereisen begehrte Auszeichnung wird in Stuttgart zum Auftakt der Intergastra vergeben. Gestiftet wird der Preis vom DEHOGA Baden-Württemberg und der Messe Stuttgart. Preisträger des Gastro-Innovationspreises 2006 sind die Unternehmen Rational AG, Winterhalter Gastronom GmbH, der Porzellan-Hersteller Kahla sowie Buffetissimo. blatt: 14

15 personalien intern Professor Hänssler Laudator beim Eckart Witzigmann-Preis Der internationale Eckart Witzigmann-Preis der Deutschen Akademie für Kulinaristik wurde am 28. November 2005 zum zweiten Mal nach 2004 im Neuen Schloss in Stuttgart vergeben. Preisträger des Jahres 2005 waren Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass (Kategorie Literatur, Wissenschaft und Medien ), der spanische Starkoch Ferran Adriá (Kategorie Große Kochkunst ) sowie Roland Trettl (Kategorie Nachwuchsgastronomen und Nachwuchsförderung ) aus Salzburg, auf den BA- Professor Karl Heinz Hänssler als Witzigmann-Preisträger des Vorjahres, die Laudatio hielt. Hänssler lobte ins seiner Ansprache ausdrücklich das bemerkenswerte künstlerisch-kreative Talent des jun- gen Kochs. Mit 34 Jahren gehört Roland Trettl bereits zu den ganz Großen in der Welt der Kulinaristik, so der BA-Professor. Die Jury hatte sich einstimmig für den in Südtirol geborenen und derzeitigen Küchenchef im Restaurant Ikarus im Salzburger Restaurant Hangar 7 ausgesprochen. Der junge Spitzenkoch vertritt dort das in der Kochwelt derzeit aufwändigste Gastronomiekonzept. Neben Professor Hänssler hatten auch Studierende des Studiengangs Hotel- und Gastronomiemanagements einen wichtigen Auftritt beim anschließenden Dinner, so waren diese für den Service der Festgäste verantwortlich. Ministerpräsident Oettinger im Kreis von BA Studierenden anlässlich der Verleihung des Witzigmann-Preises. Otto-Beisheim- Förderpreis für Dr. Simone Besemer Laudator Prof. Dr. Stefan Müller (TU Dresden) freut sich mit der Preisträgerin Dr. Simone Besemer. Dr. Simone Besemer, Referentin für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit an der BA, erhält für ihre Doktorarbeit den mit 3000 Euro dotierten Otto-Beisheim-Förderpreis. Der Preis der Otto-Beisheim-Stiftung wird alle zwei Jahre an hervorragende wissenschaftliche Arbeiten mit Praxisbezug vergeben. Das Leitthema dabei lautet Wettbewerb und Unternehmensführung. Die Preisverleihung fand im Rahmen des 7. Dresdner wissenschaftlichen Kolloquiums zum Thema Zukunft und Innenstadt statt. Dr. Besemer befasste sich in ihrer Promotion mit dem Thema Planung und Gestaltung von Shopping-Centern. Dafür fertigte sie eine bundesweite und internationale Bestandsaufnahme von Einkaufszentren an und zeigte zudem Perspektiven für die Zukunft auf. Das umfangreiche Datenmaterial wurde mittels zwei Expertenstudien mit deutschen, britischen und US-amerikanischen Shopping-Center- Experten (Betreiber, Investoren, Projektentwickler und Architekten) sowie einer systematischen Objektbegehung von 100 nationalen und internationalen Shopping- Centern in den USA, Portugal, Spanien, Großbritannien, Luxemburg und Singapur gewonnen. Die Arbeit entstand am Institut für Konsum- und Verhaltensforschung an der Universität des Saarlandes unter Leitung von Prof. Dr. Peter Weinberg. Prof. Karin-Regina Unger geht in den Ruhestand Professor Karin-Regina Unger wurde im Rahmen einer akademischen Feierstunde in den Ruhestand verabschiedet. Unger war 20 Jahre lang an der BA Ravensburg als Professorin tätig gewesen. Das Thema ihrer Abschiedsvorlesung lautete Verschiedene Managementtheorien als Antwort auf Komplexität und Dynamik der Unternehmensumwelt. Unger begann ihre berufliche Tätigkeit an der BA im Februar 1986 zunächst als hauptamtliche Dozentin. Bereits 15 Monate später übernahm sie die Leitung eines Studiengangs in der Tourismusbetriebswirtschaft, dann ein Jahr später die Leitung des Studiengangs Internationales Marketing, den sie bis zu ihrer Verabschiedung betreut hat. Ferner lehrte Professor Unger als Gastdozentin an verschiedenen Universitäten in den USA, in Sankt Petersburg sowie Saint Etienne und engagierte sich als Geschäftsführerin des Vereins der Freunde und Förderer für die Berufsakademie Ravensburg. Seit 1990 war Prof. Unger zudem Leiterin des Studienbereichs Wirtschaft. Prof. Karin-Regina Unger (links) freut sich über die herzlichen Abschiedsworte der Laudatorin Prof. Dr. Petra Radke (rechts) und ihres Kollegen Prof. Karl-Heinz Busam. blatt: 15

16 personalien intern Neuer Professor im Studiengang Handel Professor Dr. Ralph Berchtenbreiter wurde zum 1. Oktober 2005 als Professor an die BA Ravensburg berufen und lehrt Marketing in den Studiengängen Handel, Vertriebsmanagement, Industrie sowie Medien- und Kommunikationswirtschaft. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen analytisches Marketing, ebusiness, neue Medien und Internettechnologien. Professor Berchtenbreiter studierte zunächst Betriebswirtschaftslehre von März 1990 bis Oktober 1996 an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Nach Abschluss des Studiums war er von Oktober 1996 bis Dezember 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik der Katholischen Universität Eichstätt- Ingolstadt bei Prof. Dr. Klaus D. Wilde sowie freier Berater für analytisches Customer Relationship Management (CRM) bei den Unternehmensberatungen Mummert + Partner und GSMI. Im Jahr 2003 erfolgte die Promotion zum Dr. rer. pol. mit der Dissertationsschrift Die partielle Risikoanalyse in der Langfristprognose. Für seine Arbeiten im Bereich mobiler Technologien wurde Professor Berchtenbreiter im Jahr 2000 ein internationaler Preis verliehen, der ihn in Folge zu einer der größten deutschen Multimediaagenturen führte. Dort zeichnete er für den Aufbau der Abteilungen für mobile Anwendungen und CRM mitverantwortlich, um 2003 als Technischer Direktor und Mitglied der Geschäftsleitung zu einer Techniktochter der Multimediaagentur zu wechseln. Während seiner beruflichen Tätigkeit übernahm Professor Berchtenbreiter zudem bereits verschiedene Lehraufträge. Neuer Professor im Tourismusbereich Zum 1. Januar 2006 wurde Dr. Carsten Brehm zum Professor ernannt. Professor Brehm studierte an der Universität Gießen Betriebswirtschaftslehre. Im Anschluss war er von 1999 bis 2003 als wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Organisation, Unternehmensführung und Personalwirtschaft bei Professor Dr. Wilfried Krüger tätig, wo er über das Thema Organisatorische Flexibilität der Unternehmung promovierte. Ab 2004 arbeitete Professor Brehm als Geschäftsführer und Berater der eic-partner excellence in change GmbH & Co. KG, Unternehmensberatung Gießen in den Aufgabenbereichen Management- Systeme, Mittelstandsberatung, Existenzgründung, Balanced Scorecard sowie Kennzahlensysteme. Ferner wirkte er als Dozent an der Bankakademie in Frankfurt am Main. An der BA Ravensburg lehrt Professor Brehm insbesondere die Fächer Mitarbeiterführung und Unternehmensführung sowie Personal und Organisation in den tourismusbetriebswirtschaftlichen Studiengängen. Termine 2006 BA Sportfest 13. Juli 2006, Uhr, Ravensburg BA Sportition Juli 2006, Uhr Jahresausstellung Mediendesign 22. Juli 2006, Uhr Schwörsaal, Marienplatz Ravensburg Messe Visionen Wege nach der Hochschulreife September 2006, 9.00 Uhr Hochschule Albstadt, Sigmaringen blatt: Bayerischer Hochschulinformationstag 22. September 2006, 8.30 Uhr Forum AudiMax, Universität Regensburg Messe Visionen Wege nach der Hochschulreife September 2006, 9.00 Uhr Stadthalle Balingen Begrüßung der Studienanfänger 4. Oktober 2006, Uhr Konzerthaus Ravensburg Studieninfotag 22. November 2006, BA Ravensburg BA-Diplomball 25. November 2006, Uhr Oberschwabenhalle Ravensburg Neue Messe Friedrichshafen, Friedrichshafen Impressum Herausgeber: Verein der Freunde, Förderer, Ehemaligen und Studierenden der Berufsakademie Ravensburg e.v.. Marienplatz 2, Ravensburg Tel.: (vorm.), Fax: Redaktion: S. Besemer, P. Radke, F. Then Bergh, Sekretariat: E. Kriks Online: Herstellung: druckidee Ravensburg, Tel.:

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