Watch your web. Infoscouts TIPPS UND MATERIALIEN FÜR EURE WORKSHOPS

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1 Watch your web Infoscouts TIPPS UND MATERIALIEN FÜR EURE WORKSHOPS

2 2 3 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Acht Tipps für einen guten Workshop 6 Hintergrundwissen Was ist watch your web? 7 Wer sind die watch your web Infoscouts? 8 Was ist meine Aufgabe als Infoscout? 8 Was muss ich wissen? Infos zu wichtigen Themenbereichen mit Aufgaben-Tipps und hilfreichen Links 1 Datenschutz und Umgang mit persönliche Daten Meine Privatsphäre, meine Öffentlichkeit - Grundverständnis über die Bedeutung von Daten Allgemeine Tipps zum Umgang mit sozialen Netzwerken Sichere Passwörter Suchmaschinen 16 2 Internetsicherheit Browsersicherheit Sicherheits-Add-ons für Browser Cookies Infektionsgefahr im Netz 21

3 4 5 Vorwort 3 Deine Rechte & Co Urheberrecht-FAQ Urheberrechte in sozialen Netzwerken Was darf ich bei YouTube? Wer regelt was? Netzgesetze für Nutzerdaten 30 4 Abzocke und Abofallen Kostenfallen im Web Einkaufen und Sicherheit: Vermeidung von Abofallen Phishing: Vorsicht, Passwort-Diebe! 36 5 Handysicherheit Ich und mein Smartphone Basisschutz für dein Handy 42 6 Cybermobbing Cybermobbing - das kannst du tun! 45 Schön, dass du da bist, wir freuen uns, dass du reinschaust. Denn, wenn du diese Broschüre in den Händen hältst, hast du Lust, als watch your web Infoscout aktiv zu werden und die Wissenslücken, die andere im Bereich Datenschutz und Co. noch haben, mit deinem Wissen zu füllen. Und da kommen wir auch schon an einen wichtigen Punkt: Wenn wir von dir erwarten würden, dass du über alle Themen von wach your web bestens Bescheid weißt, wäre das reichlich unfair von uns. Denn niemand kann alles bis ins kleinste Detail wissen. Daher haben wir diese Broschüre für dich und die anderen Infoscouts zusammengestellt. Sie fasst die wichtigsten Themen von watch your web zusammen, damit du dich noch einmal einlesen und informieren kannst. Außerdem haben wir unter jedem Text noch Ideen zusammengetragen, wie du mit deinen Workshopteilnehmer(inne)n zu den verschiedenen Themen arbeiten und diskutieren kannst. Zusätzlich findest du in unserer Mappe einen USB-Stick, mit verschiedenen Präsentationen, die dich dabei unterstützen, deinen Workshop zu halten. So kannst du zum Beispiel die Videos auf dem Stick nutzen, um darüber zu diskutieren. Doch sind das natürlich alles nur Vorschläge. Wenn du eigene Ideen hast, wie du deinen Workshop gestalten willst, nur zu! Für uns ist wichtig, dass du etwas machst. Gerade die jüngeren Kids sind im Umgang mit dem Internet und den sozialen Netzwerken noch nicht ganz so fit und du kannst dazu beitragen, dass solche Phänomene wie facebook-partys, geknackte Passwörter oder Identitätsdiebstahl gar nicht erst passieren, indem du andere schulst, genau diese Fehler eben nicht zu machen. Damit dein Workshop gelingt, haben wir dir am Anfang einige Tipps zusammengestellt, auf was du schon in der Vorbereitung und bei deinem Workshop achten solltest. Und jetzt viel Spaß! Dein Team watch your web

4 8 Tipps für einen guten Workshop Plane ausreichend Zeit zur Vorbereitung ein. Kläre, ob du eine Erlaubnis brauchst und welches Material du mitbringen musst. Übe mit einem Probedurchlauf. 2. Lade die Teilnehmer frühzeitig ein. Sag allen Bescheid, wann und wo dein Workshop stattfindet und worum es geht. 3. Stelle dich und dein Thema vor und erkläre, welches Ziel dein Workshop hat. Welche Fragen soll er beantworten? 4. Stelle watch your web vor: was macht ein Infoscout? 5. Beteilige alle Teilnehmer! Lade jeden zum Mitmachen ein, zum Beispiel mit einem Brainstorming oder Gruppendiskussionen. 6. Behalte die Uhrzeit im Blick! Lege vorher fest, wie lange dein Workshop dauern soll und halte dich an den Zeitrahmen. 7. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte! Zeige Videos und Fotos, benutze Flip-Charts, Post-Its und andere Präsentations-Tools. 8. Dokumentiere die Ergebnisse aus dem Workshop, z.b. indem du Fotos machst. Hintergrundwissen Was ist watch your web? Watch your web möchte verbraucher- und datenschutzschutzrelevante Informationen für dich verständlich und interessant darstellen und dich dazu animieren, dich in diese Themen auch selbst einzubringen startete watch your web als virale Kampagne, die junge Menschen über die Gefahren im Umgang mit sozialen Netzwerken aufklärte und zeigte, wie sie persönliche Daten im Internet schützen können. Die Profile der Protagonisten, des Bösewichts Data Devil und des Helden Webman, Kampagnenvideos und ein Webtest fanden weite Verbreitung in den Online-Communities. Mittlerweile ist aus der Kampagne ein Informationsangebot geworden, das dir auf der Webseite und im Videomagazin watch your web TV Neuigkeiten zum Daten- und Verbraucherschutz im Web bereitstellt. Neben dem Thema Datenschutz und Privatsphäre, findest du hier Antworten auf Fragen, wie zum Beispiel: Was geht mich denn Verbraucherschutz an? Und warum sollte ich über Urheberrecht Bescheid wissen? Außerdem erfährst du mehr über Abzocke und Abofallen im Netz oder auch Handy- und Internetsicherheit. Mit unseren Themen sind wir auch in sozialen Netzwerken aktiv. Das heißt, du kannst mit uns auch hier diskutieren, Fragen stellen, uns einfach direkt dort erreichen, wo du deine Freizeit verbringst: auf Facebook, Twitter und Co. Wenn du dich im Netz gut auskennst, binden wir dich gerne darin ein, andere Jugendliche zu informieren: watch your web schult junge, engagierte Menschen darin, eigenständig als Infoscouts in sozialen Netzwerken zu handeln. Dort sollen sie anderen ihr Wissen zur Verfügung stellen und beispielsweise Fragen zu Urheberrecht, Kostenfallen, Smartphone-Sicherheit oder Communities beantworten. Watch your web ist ein Angebot von IJAB Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.v. (www. ijab.de). Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz (BMJV). Hier findest du uns:

5 8 Hintergrundwissen 9 Wer sind die watch your web Infoscouts? Die watch your web Infoscouts sind Jugendliche, die andere Jugendliche rund um das Thema Sicherheit im Netz informieren und beraten. Sie stehen Jüngeren oder Gleichaltrigen in sozialen Netzwerken, an ihrer Schule, in ihrer Jugendgruppe usw. als Ansprechpartner/-innen zur Verfügung. Was ist meine Aufgabe als Infoscout? Als watch your web Infoscout hilfst du anderen dabei, einen sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien zu erlernen. Du sprichst Probleme und Gefahren an und zeigst sichere Verhaltensweisen auf. Du bist der erste Ansprechpartner, wenn es um das Thema Sicherheit im Netz geht und berätst bei Problemen. Jeder Infoscout sollte mindestens einen Workshop für andere Jugendliche veranstalten an deiner Schule zum Beispiel, oder in deiner Jugendgruppe. Dafür stellen wir das Material zur Verfügung. Du kannst selbst entscheiden, wie dein Informationsangebot aussehen soll ob du eine Veranstaltung zu einem bestimmten Thema machst oder insgesamt über watch your web und alle Themen informierst. Darüber hinaus bist du eingeladen, auch in sozialen Netzwerken aktiv zu werden, um dort eigenständig für das Projekt zu werben und andere Jugendliche bei Bedarf zu beraten. Und wenn ich eine Frage nicht beantworten kann? Falls du mal nicht weiter weißt, kein Problem! In diesem Arbeitsheft, auf watchyourweb.de und in unserer Broschüre Mein digitales Leben findest du alle wichtigen Infos. Natürlich helfen wir dir auch jederzeit weiter! Melde dich bei uns unter 1. Datenschutz und Umgang mit persönlichen Daten 1.1 Meine Privatsphäre, meine Öffentlichkeit - Grundverständnis über Die Bedeutung von Daten Hinter dem Bildschirm fühlen sich viele Menschen sicher, niemand sieht sie, keiner kennt ihren Namen. Leider ist das eine ziemliche Fehleinschätzung. In Wirklichkeit wird alles, was du im Netz machst, aufgezeichnet, ausgewertet und kann zurückverfolgt werden. Nur einige Beispiele: Bewegst du dich im Netz, zeichnet dein Webbrowser im Verlauf auf, welche Webseiten du besucht hast. Das passiert auf deinem eigenen Rechner. Webseiten setzen sogenannte Cookies. Das sind kleine Textdateien, über die Webseiten dein Surfverhalten im Netz nachverfolgen können. Diese Informationen werden auf Servern im Netz gespeichert, von Firmen, zu denen du in der Regel keine Beziehung hast. Die Angaben, die gespeichert werden, reichen von der Art deiner Hardware, deiner Bildschirmauflösung, welchen Browser du benutzt, bis zur IP-Adresse. Anhand deiner IP-Adresse kann relativ leicht festgestellt werden, wo du dich befindest. Über Cookies kann dein Browser-Verlauf nicht nur auf deinem Rechner, sondern auch von Firmen nachverfolgt werden, die sich auf das Sammeln solcher Informationen spezialisiert haben. Das sind auch Firmen, wie Google oder Facebook.

6 10 1. datenschutz und umgang mit persönlichen daten 1. datenschutz und umgang mit persönlichen daten 11 Zusammen mit persönlichen Informationen, die du etwa in sozialen Netzwerken angegeben hast, können dann Nutzerprofile erstellt werden, so dass Webseiten dir zum Beispiel passende Werbung anzeigen. Die Vorstellung, dass jemand Drittes, den du nicht kennst, genau weiß, wo du dich im Netz aufhältst, welche Seiten du besuchst, welche Produkte du dir in Online-Shops anschaust, ist ganz schön gruselig. In den falschen Händen können dir dadurch auch Nachteile entstehen, wenn zum Beispiel später dein Surfverhalten darüber entscheidet, ob du ein Bankkonto erhältst oder nicht. Deshalb ist es wichtig, sich damit auseinanderzusetzen, wie du deine Daten schützen kannst. In Deutschland hast du das Recht, selbst darüber zu bestimmen, wo deine Daten überall auftauchen (das nennt sich informationelle Selbstbestimmung). Im Netz ist noch sehr viel zu tun gerade Webtracking ist noch nicht ausreichend gesetzlich geregelt. Du kannst aber jetzt schon auf deine Daten achten, wenigstens in gewissem Maße: Du kannst aufpassen, wo und von wem Cookies gesetzt werden (in den Einstellungen deines Browsers). Du kannst Software benutzen, die deine Spuren im Web verwischt. In sozialen Netzwerken solltest du überlegen, welche persönlichen Daten du veröffentlichst. Du kannst dich dafür engagieren, dass sinnvolle Datenschutz-Regelungen durchgesetzt werden. 1.2 Allgemeine Tipps zum Umgang mit sozialen Netzwerken! Das Internet hat unser Leben verändert, allen voran die Communities. Über diese kursieren heute aber oft Negativmeldungen. Von Cybermobbing bis Urheberrechtsverletzungen und weiteren Gefahren, die im Netz lauern, hat man schon viel gehört oder sogar selbst erfahren. Aber irgendwie gehören gerade soziale Netzwerke zum Alltag und missen will man sie auch nicht. Damit du dich in Zukunft sicherer auf solchen Plattformen bewegen kannst, haben wir ein paar Tipps zusammengestellt: #1 Pseudonym verwenden Bei den Accounts die du anlegst, müssen Vorund Nachname nicht zwingend genannt werden. Hier ist deine Kreativität gefragt. Oft reicht es, nur den Vornamen oder einen Spitznamen zu verwenden, so können dich Freunde und Freundinnen, Mitschüler und Mitschülerinnen finden, ohne dass dich die ganze Welt erreicht. Bei der Anmeldung sollte auch die angegebene -Adresse nicht den kompletten Namen enthalten. Diese kann auch unter Pseudonymen eingerichtet werden, sonst wird schnell der richtige Name verraten.

7 12 1. datenschutz und umgang mit persönlichen daten 1. datenschutz und umgang mit persönlichen daten 13 Wichtig ist auch, Namen von anderen Personen nicht als eigenen Namen auszugeben. Das ist Identitätsdiebstahl und kann strafrechtlich verfolgt werden. Du würdest dich ja auch nicht freuen, wenn sich jemand für dich ausgibt. #2a Privatsphäre achten Bei vielen Communities sind die Privatsphäre-Einstellungen bei dem Einrichten eines Accounts auf öffentlich gestellt. Deshalb ist es sehr wichtig, diese umzustellen, damit nicht die ganze Welt sehen kann, was du reinstellst und von dir preisgibst. Wie genau diese Einstellungen auf der jeweiligen Plattform eingerichtet werden, kannst du auf watchyourweb.de anschauen. Außerdem haben Menschen unterschiedliche Vorstellungen davon, was privat ist, deshalb lieber öfters darüber nachdenken, ob du gewisse Dinge ausplauderst oder lieber für dich behältst. Weniger ist mehr! Nicht alle interessiert deine Party vom Wochenende und für zukünftige Arbeitgeber können Partyfotos einen Grund darstellen, dich nicht einzustellen. #2b Privatsphäre von Dritten achten Um das Recht von anderen Personen zu wahren, empfiehlt es sich nachzufragen, bevor ein Bild, Video oder ähnliches von einer Person ins Netz gestellt wird. Auch Verlinkungen sollten vorher abgesprochen werden, vielleicht mag der/die Betroffene das gar nicht. Versuche auch deine Adressliste nicht preiszugeben, sonst werden die Kontakte für Werbezwecke genutzt. Fair bleiben lautet hier die Devise. #3 Kontrolliere, was andere über dich schreiben Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Wer Mobbing vermeiden will, sollte seinen Freunden und Freundesfreunden buchstäblich auf die Finger schauen. Verfolge genau die Einträge und Bilder, die von dir gepostet werden. Und wenn du etwas entdecken solltest, was dir so gar nicht gefällt, dann bitte die Person diesen Eintrag zu entfernen. Falls sich diese weigert, kannst du die Funktion melden benutzen. Zusätzlich solltest du dich ab und an selber googeln oder über yasni Infos zur eigenen Person abfragen. #4 Mit Freundschaftsanfragen richtig umgehen Muss wirklich jede/r Bekannte/r in die Freundesliste? Wenn du Freundschaftsanfragen bekommst, du die Person jedoch nicht kennst, dann lieber die Finger davon lassen. Schließlich kannst du nicht genau wissen, wer sich dahinter verbirgt. Du solltest aber auch selbst darauf achten, wem du eine Anfrage schickst. Denke vorher darüber nach, ob du auf die Person verzichten kannst oder nicht, dann weißt du, ob es ein Freund oder nur ein Bekannter ist. #5 Kommuniziere, wie im richtigen Leben Auch wenn das Surfen oder Chatten ein Gefühl vermittelt, dass du alleine und unbeobachtet bist es sind richtige Menschen, die virtuelle Welten gestalten, deshalb sollte Kritik und der allgemeine Umgang so sein, wie im richtigen Leben. Versuche keinen Unterschied zwischen realer und virtueller Welt zu machen. Was auf dem Schulhof bestraft wird, ist im Netz auch nicht erlaubt. #6 Richtige Sprachwahl Im Internet ist es besonders wichtig, auf die Sprache zu achten, da hier viel leichter Missverständnisse entstehen können. Du siehst dein Gegenüber nicht, so kannst du nicht genau wissen, wie die Einträge gemeint sind. Achte auf die Umgebung, die Ausdruckweise und das Verhalten anderer User. Das spart Ärger!

8 14 1. datenschutz und umgang mit persönlichen daten 1. datenschutz und umgang mit persönlichen daten 15 #7 Deine Daten bleiben bei dir Gib deine Daten, wie Name, Anschrift, Geburtstag, -Adresse und Bankdaten nicht einfach im Netz ein. Versichere dich vorher, was mit den Daten passiert. Meistens werden Daten nur für kostenpflichtige Angebote verlangt oder Kriminelle stecken dahinter. Wenn Daten verlangt werden, sollten die Alarmglocken leuten. #8 Keine Blind-Dates Treffe dich niemals mit jemandem, den du nur über das Internet kennst, aber noch nie gesehen hast. Wenn du unbedingt deinen Web- Schwarm treffen willst, dann nimm zur Vorsicht jemanden mit, einen Erwachsenen oder eine/n Freund/in. Wähle zusätzlich einen öffentlichen Ort aus, den du sehr gut kennst, damit du weißt, wie du schnell wegkommst. Die Wohnung des Schwarms ist daher ungeeignet. Schütze dich selbst! #9 Misstrauisch bleiben Im Netz kursiert viel Wissen, vieles davon ist aber auch schlichtweg Unsinn. Deshalb solltest du misstrauisch gegenüber Behauptungen sein, die im Netz zu finden sind. Behauptungen in Foren, Blogs und Communities solltest du nicht blind für bare Münze nehmen. Immer kritisch bleiben! Aufgaben-Tipp! Schaut euch diese Videos an und diskutiert: Was ist die Botschaft des Videos? Welche Probleme werden angesprochen? Welche Lösungsvorschläge gibt es? >> "Date"- watch your web: be/mghycmbgzp4 >> Schafspots zum Thema "Sicherheit im Netz" (klicksafe): >> Die Wahrheit hinter Facebook-Postings (9gag.tv): Soziale Netzwerke - Hilfreiche Links! >> Die Tutorials auf watch your web zeigen, welche Einstellungen du in den jeweiligen Social Networking Services vornehmen kannst, um deine persönlichen Daten zu schützen: >> Infografik Sind deine Daten in sozialen Netzwerken sicher? (watch your web):

9 16 1. datenschutz und umgang mit persönlichen daten 1. datenschutz und umgang mit persönlichen daten Sichere Passwörter Ein gutes Passwort sollte keinerlei Bezug zu persönlichen Daten enthalten (also nicht das Geburtsdatum oder den Namen von Mama, dem Haustier, dem besten Freund oder dem Lieblingsstar verwenden) mindestens acht Zeichen lang sein aus Groß- und Kleinbuchstaben sowie Sonderzeichen und Ziffern (285?!%+ ) bestehen wenn möglich nicht in Wörterbüchern vorkommen nicht aus gängigen Varianten und Wiederholungsoder Tastaturmustern bestehen, also nicht asdfgh oder 1234abcd usw. Damit man sich das Passwort gut merken kann, ist es hilfreich, es aus einem Satz abzuleiten: Aus 99 Luftballons auf ihrem Weg zum Horizont wird so etwa 99LaiWzH. Oder aus Morgens stehe ich auf und putze meine Zähne wird MsiaupmZ das i sieht aus wie 1, & ersetzt das und, so wird daraus: Ms1a&pmZ. Passwörter solltest du nirgends speichern nur für jeweils ein Benutzerkonto verwenden regelmäßig ändern direkt ändern, wenn sie irgendwo voreingestellt sind nicht an Dritte weitergeben oder per versenden 1.4 Suchmaschinen Seien wir ehrlich, Suchmaschinen sind für uns so unentbehrlich wie das Internet selbst. Was wir im Netz auch suchen, wir finden es durch die Eingabe des Suchbegriffs zumeist bei Google. Doch der Suchmaschinen-Riese gerät zunehmend in die Kritik von Datenschützern. Grund ist, dass Google alles was du dort recherchierst, speichert: Zum Beispiel, welche Seiten du wie oft besuchst und wie lange du dort verweilst. Aber auch Infos wie Alter, Geschlecht und Familienverhältnisse. Auf Basis der gesammelten Daten wird dann für jeden User ein Nutzerprofil angelegt, wodurch ihm individuell angepasste Werbung gezielt präsentiert werden kann. Und das steigert natürlich die Umsätze. Ein Beispiel: Wenn du ein großer Musikfan bist und regelmäßig deinen Lieblingsstar googelst, wird Google dir anzeigen, wann dieser beispielsweise ein neues Album veröffentlicht, oder welche Musiker ähnliche Musik machen. Das ist oft sehr praktisch, weil du so alle Neuigkeiten mitbekommst. Aber es ist auch nicht leicht zu widerstehen und all die tollen Produkte nicht zu kaufen schließlich entsprechen sie ja genau deinen Vorlieben. Und spätestens dann fangen die ganzen Werbeanzeigen ziemlich schnell an zu nerven. Und überhaupt, würdest du deinem Lehrer oder deinen Freunden wirklich ausnahmslos alles, was du googelst, zeigen wollen? Datenschutz - Hilfreiche Links! >> BITKOM E-Learning-Tool Datenschutz für alle! : >> Alternativen zu Google (watch your web):

10 Internetsicherheit 2.1 Browsersicherheit Webbrowser (to browse: schmökern, durchsuchen, abgrasen) sind Computerprogramme, die es dir ermöglichen Webseiten im Internet anzuschauen. Sie lesen und verarbeiten die HTML-Datei und zeigen dir die Webseite an. Bekannte Browser sind der Internet Explorer, Mozilla Firefox, Opera, Safari oder Google Chrome. Leider sind jedoch nicht alle Browser gleich sicher. Es gibt verschiedene Probleme: Zum einen kann verfolgt werden, wo und wie du dich im Internet bewegst, also quasi den Weg, den du gegangen bist. Ständig hinterlässt du Spuren im Netz, denn der Browser überträgt viele Informationen an den Webserver. Dies sind Informationen, wie Browsertyp, Betriebssystem und IP-Nummern. Und je nachdem mit welchen Browsern und Programmen du arbeitest, bist du auch anfälliger für Viren und andere Störungen. Wenn Javascript aktiviert ist, kann der Server noch viele zusätzliche Informationen abrufen. 2.2 Sicherheits-Add-ons für Browser Google Chrome, Mozilla Firefox, Opera, Internet Explorer zum surfen im Netz brauchst du einen Browser! Soviel sollte klar sein, aber wusstest du, dass sich dein Browser mit verschiedenen Erweiterungen aufmotzen lässt? Diese werden Plug-ins oder Add-ons genannt und können deinem Browser neue Funktionen verpassen. Davon können dir einige helfen, sicherer, ohne nervige Werbeeinblendungen oder anonymer zu surfen. Add-ons für Firefox Ghostery macht sogenannte Trackingversuche für dich sichtbar: Du bekommst eine Meldung, wenn jemand versucht, dich auszuspähen. DoNotTrackMe blockiert das Tracking, also das einer deinen Datenverlauf verfolgen kann und schützt deine Privatsphäre. BetterPrivacy zeigt dir Flash-Cookies, die auf deinem Computer gespeichert sind, an und du kannst sie löschen lassen.

11 20 2. Internetsicherheit 2. internetsicherheit 21 Add-ons für Internet Explorer Adblock Plus blockiert Popups und Werbung. AGV Secure Search hilft dir sicherer durchs Netz zu kommen. WOT bewertet die Sicherheit von Websites mit einem Ampelsystem. Add-ons für Google Chrome KeePass verwaltet Passwörter in einer verschlüsselten Liste auf deinem Rechner. Click&Clean löscht nach dem Beenden von Google Chrome ausgewählte Datenrückstände vom Rechner. Welche, kannst du dir selbst aussuchen. Flashblock stoppt das Laden von Flashelementen. KB SSL Enforcer verbindet sich automatisch mit der https-variante der Website, sofern diese vorhanden ist. 2.3 Cookies Cookie vielleicht hast du diesen Begriff schon einmal gehört. Vielleicht sogar im Zusammenhang mit dem Internet und nicht dem Kaffeekränzchen bei Oma. Cookies sind Textdateien, die beim Besuch von Webseiten auf deinem Computer gespeichert werden. Dadurch können Einstellungen, die du für eine Webseite vornimmst, gespeichert werden. Wenn du also z.b. in deinen s nachschauen möchtest, musst du dank Cookies deine Adresse und dein Passwort nicht jedes Mal beim Login eingeben. Eigentlich eine bequeme Sache. Doch Cookies machen nicht nur das. Durch sie kann auch dein Surfverhalten nachvollzogen werden. Und diese Informationen lassen dann auf deine Gewohnheiten und Interessen schließen. Dass diese Informationen für Werbetreibende hoch im Kurs stehen, ist also kein Wunder. Browser bieten die Möglichkeit, bestimmte Cookies zu blockieren oder zu löschen. Cookies von Dritten blockieren kannst du dort ebenfalls. Dritte sind meistens Leute, die Informationen von dir für Werbezwecke nutzen wollen. Auch kannst du in deinem Browser die Option einstellen, dass Cookies nach jeder Browser-Session automatisch gelöscht werden. Normalerweise bleiben Cookies nämlich recht lange auf dem Rechner gespeichert und dokumentieren in dieser Zeit jeden Schritt und Tritt im Web. 2.4 Infektionsgefahren im Netz Von Viren und Trojanern über Botnetze bis hin zu Phishing beim Surfen im Netz begegnen dir zahlreiche Gefahren. Doch es gibt Möglichkeiten, dreisten Hackern und fiesen Computerviren zu trotzen. Das kannst du tun: Antiviren-Software installieren. Hier gibt es auch viele gute kostenlose Programme. Firewall einschalten. Damit werden die Ein- und Ausgangskanäle zwischen deinem Computer und dem Internet kontrolliert. W-LAN sichern. Zum Beispiel indem du voreingestellte Passwörter änderst, die Verschlüsselung ein- und die Fernkonfiguration abschaltest. Browser sicher einstellen. Regelmäßige Updates von Betriebssystem und Anwendungen installieren. Aufgaben-Tipps! >> Lass die Gruppe Merkzettel erstellen, auf denen jeder festhält, was man zum Schutz vor Viren tun kann. >> Cookies: Diskutiert, warum es problematisch sein kann, wenn nachzuvollziehen ist, auf welchen Internetseiten du warst und von welchem Computer aus. >> Überlegt euch weitere Add-ons, die ihr als sinnvoll erachten würdet. Internetsicherheit - Hilfreiche links! >> Mach deinen Browser sicher (BSI): >> Kostenlose Programme zur Verbesserung der Sicherheit deines PCs (netzcheckers): >> Das W-LAN gegen Eindringlinge schützen (watch your web):

12 Deine Rechte & Co. 3.1 Urheberrecht-FAQ Wann ist jemand Urheber von etwas? Das Wort Urheber bezeichnet den Schöpfer des Werkes. Logischerweise kann es den Urheber nur geben, wenn er auch wirklich ein Werk geschaffen hat. Also ein Musikstück komponiert oder ein Buch geschrieben hat. Dieser Urheber muss eine natürliche Person sein, im Gegensatz zu einer juristischen Person. Das hört sich komplizierter an, als es ist, denn alle Menschen gelten als natürliche Personen, während zum Beispiel Firmen oder Vereine als juristische Personen gelten. Wenn mehrere Personen ein Werk erschaffen, sind sie Miturheber. (Das alles steht in 7 und 8 des Urhebergesetzes). Was schützt das Urheberrecht? Der Besitzer des Urheberrechts wird vor Urheberrechtsverletzungen geschützt. Das bedeutet, dass niemand ohne seine Genehmigung oder evtl. ohne Bezahlung das von ihm geschaffene Werk weitergeben, kopieren oder verbreiten darf. Ist das Urheberrecht auf andere Personen übertragbar? Nein. Es kann allerdings vererbt werden. 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers tritt die Gemeinfreiheit ein. Dann kann es von jedem frei verwendet werden Muss man das Urheberrecht im Internet anders behandeln als das Urheberrecht in anderen Lebensbereichen? Es gelten die gleichen Regeln, nur ist eine Vervielfältigung über das Internet oft noch viel schneller möglich. Gilt dasselbe Urheberrecht länderübergreifend? Wenn in jedem Land ein anderes Urheberrecht gilt: Wo kann ich dann einsehen, welches davon für das betreffende Werk gültig ist? Das ist kompliziert. In verschiedenen Ländern gibt es auch unterschiedliche Regeln. Innerhalb der EU gibt es aber auch gemeinsame Gesetze. Eigentlich muss man sich in dem jeweiligen Land nach den geltenden Vorschriften erkundigen. Wenn deutsche Server genutzt werden, gilt auch das deutsche Urheberrecht.

13 24 3. deine rechte & co. 3. deine rechte & co. 25 Was kann ich tun, um mein Werk von vorneherein für jeden verfügbar/benutzbar zu machen? Eine sogenannte CC-Lizenz verwenden. Mehr dazu findest du unter: 3.2 Urheberrecht in sozialen Netzwerken Fremde Urheberrechte Auch in sozialen Netzwerken musst du das Urheberrecht anderer beachten. Das bedeutet, dass du Inhalte anderer nur posten darfst, wenn diese das erlaubt haben. Das gilt allerdings nicht für Links: Links werden in der Regel als Verweise angesehen und diese sind erlaubt. Vor allem, wenn du die Teilen -Funktion auf einer Webseite nutzt, kannst du davon ausgehen, dass der Urheber bzw. der Rechteinhaber es möchte, dass du seinen Artikel mit deinen Freunden teilst schließlich ist das für ihn Werbung. Vor allem bei Fotos solltest du vorsichtig sein: Nutzer in sozialen Netzwerken sind schon abgemahnt worden, weil sie fremde Fotos auf Facebook veröffentlicht haben. Ein Facebook-Profil ist nämlich im Zweifel öffentlich, auch wenn es nur für deine Freunde sichtbar ist. Gefahr droht hier vor allem bei Profilbildern die sind nämlich immer sichtbar, egal wie deine Privatsphäre-Einstellungen sind. Stellst du etwa eine bekannte Comicfigur als Profilbild rein, so kannst du abgemahnt werden. Eine Abmahnung kann teuer werden Da Abmahnanwälte manchmal utopische Summen als Schaden ansetzen, damit sie mehr Geld bekommen, solltest du dich auf jeden Fall rechtlich beraten lassen, wenn du eine Abmahnung erhältst. Mehr Infos gibt es bei irights.info: Eigene Fotos Wenn du deine eigenen Fotos bei Facebook oder in ein anderes soziales Netzwerk hochlädst, überträgst du dem Anbieter ein umfassendes Nutzungsrecht. Das Foto bleibt zwar deins und du kannst es weiter nutzen, wie du willst, aber der Anbieter eben auch. Damit hast du dich nämlich einverstanden erklärt, als du dich registriert und die Nutzungsbedingungen akzeptiert hast. In welchem Umfang die Anbieter der sozialen Netzwerke deine Fotos nutzen, ist unterschiedlich. Deshalb solltest du die Nutzungsbedingungen stets lesen.

14 26 3. deine rechte & co. 3. Deine rechte & co Was darf ich bei youtube? Videos veröffentlichen/uploaden Bei YouTube kannst du einfach Filme und Videos hochladen. Aber ob du das darfst, hängt davon ab, was du genau hochladen möchtest. Denn sobald es urheberrechtlich geschütztes Material anderer ist, bekommst du ein Problem. Praktisch bedeutet das, dass du die Musikvideos deiner Lieblingsband nicht hochladen darfst und auch nicht den Dokumentarfilm, den du gestern auf deinem Harddisk-Recorder gespeichert hast. Denn für beide hast du nicht die Rechte. Cover & Remix Aber auch wenn du selbst aktiv wirst, heißt das nicht, dass du dein Werk ohne weiteres veröffentlichen darfst. Für einfache Cover-Versionen von Liedern musst du dir eine Lizenz von der GEMA holen. Allerdings kostet so etwas Geld, je nachdem wie viele Klicks du erwartest. Außerdem darfst du weder den Text noch die Melodie des Stücks verändern. Sobald du nämlich etwas veränderst, ist es eine Bearbeitung. Auch Remixe sind in der Regel Bearbeitungen. Dafür musst du die Originalrechte-Inhaber um Erlaubnis fragen, also Komponisten und Textdichter oder ihre Vertreter. Allerdings dulden viele Plattenfirmen und Rechteinhaber Coverversionen, die Fans auf YouTube hochladen, und verzichten darauf, sie zu sperren oder gar abzumahnen. Darauf kannst du dich aber nicht verlassen. Eigenes Material Eigene Videos kannst du ohne weiteres bei YouTube hochladen. Dabei musst du aber darauf achten, dass wirklich alle Elemente des Videos von dir oder deinen Freunden handgemacht sind. Auch wenn dein Video selbstgedreht ist, darfst du nicht Musik von Lady Gaga als Soundtrack drüberlegen, sondern musst selbst etwas komponieren und einspielen. Rechtefreies Material Es gibt aber Musik oder Filme, die du benutzen darfst, nämlich, wenn die Rechte abgelaufen sind oder wenn die Urheber sie unter freien Lizenzen zur Verfügung stellen. Urheberrechte laufen 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers ab. Aber auch die Aufnahme muss schon eine Weile zurückliegen, denn Interpreten haben 50 Jahre nach Aufnahme Rechte daran. Die bekanntesten freien Lizenzen sind Creative- Commons-Lizenzen. Dabei kann der Urheber angeben unter welchen Bedingungen seine Werke genutzt werden dürfen. Ansehen Videos auf YouTube anzusehen, ist in der Regel kein Problem. Das Urheberrecht schert sich nämlich gar nicht um den reinen Konsum von Werken. Es kommt erst ins Spiel, wenn man Werke weitergehend nutzen möchte, zum Beispiel kopieren. Dein Computer legt zwar immer eine temporäre Kopie im Arbeitsspeicher an, wenn du ein Video anschaust. Diese Kopie wird aber gelöscht, wenn du den Browser schließt. Dafür gibt es eine Regel im Urheberrecht, die solche flüchtigen Kopien erlaubt.

15 28 3. deine rechte & co. 3. deine rechte & co. 29 Ob das Video, das du anschaust, rechtmäßig bei YouTube liegt oder nicht, macht dabei keinen Unterschied, denn das kannst du meist gar nicht wissen. Viele Filmemacher und Fernsehanstalten laden selbst ihre Videos bei YouTube hoch und der Gesetzgeber erwartet von Nutzern nicht, dass sie den Status juristisch abwägen, bevor sie sich ein Video anschauen. Seit einiger Zeit sind in Deutschland viele Musikvideos gesperrt. Das betrifft Videos von bekannten Popstars, die sie selbst (oder ihre Plattenfirmen) hochgeladen haben. Der Grund dafür ist, dass sich GEMA und YouTube darüber streiten, wie viel Geld YouTube für die Nutzung der Videos zahlen soll. Um sich solche gesperrten Videos anzuschauen, gibt es inzwischen zahlreiche Tools, die so tun, als ob der Rechner, mit dem du surfst, im Ausland steht, so dass du die Sperre umgehst. Dies ist nicht verboten das Urheberrecht sagt dazu nichts. Es gibt zwar Juristen (vor allem bei den Plattenfirmen und Verlagen), denen das ein Dorn im Auge ist, weil sie es mit der Umgehung des Kopierschutzes gleichsetzen. Diese ist nämlich verboten. Bisher gibt es aber keinerlei Gerichtsentscheidungen dazu. Hinzu kommt, dass man es dir kaum nachweisen kann, wenn du das als privater Nutzer tust. Einbetten YouTube bietet die Möglichkeit, Videos direkt auf der eigenen Webseite oder im Profil des sozialen Netzwerks einzubetten. Die meisten Juristen gehen davon aus, dass dieses Embedding erlaubt ist. Zum ersten ähnelt das Einbetten insofern dem Verlinken, als dass es nur ein Verweis auf die Datei ist, die immer noch bei YouTube liegt. Zum anderen nutzen Rechteinhaber diese YouTube-Funktion bewusst und könnten sie auch deaktivieren, wenn sie ihr Video hochladen. Die Gefahr ist also relativ gering, dass du Ärger bekommst. Ganz ausschließen kann man es aber nicht, da es auch hier wie so oft im Urheberrecht keine Gerichtsurteile gibt. Vor allem, wenn du eindeutig illegale Videos einbettest, die zum Beispiel zu Straftaten auffordern, kannst du Probleme bekommen.

16 30 3. deine rechte & co. 3. Deine rechte & co. 31 Einsatz von Konvertern/Download Normalerweise ist es kein Problem, wenn du Videos bei YouTube (und anderen Anbietern) per Konverter egal ob online oder auf dem Rechner installiert herunterlädst. Die Dateien darfst du aber nur für deine privaten Zwecke benutzen, also alleine oder mit Freunden anschauen. Du darfst die Dateien sogar kopieren, aber auch hier nur in privatem Rahmen, also für gute Freunde und Familienmitglieder. Das nennt sich Privatkopie und ist im Urheberrecht geregelt. Die Videos darfst du aber nicht wieder hochladen und ins Internet stellen. Auch wenn du damit kein Geld verdienst, ist dies nicht von der Privatkopie-Regelung gedeckt. Ein anderes Problem sind die Nutzungsbedingungen, die du anerkennen musst, wenn du ein Konto bei YouTube angelegt hast. Darin steht, dass du die Videos auf YouTube nur ansehen und nicht herunterladen darfst. Wie weit diese Bedingungen gelten, ist rechtlich nicht ganz geklärt. Ganz sicher bist du aber, wenn du kein YouTube-Konto hast denn dann hast du den Nutzungsbedingungen auch nicht zugestimmt und sie gelten folglich nicht. In seltenen Fällen kann es sein, dass das Speichern von Videostreams doch gegen das Urheberrecht verstößt, dann nämlich, wenn das Video offensichtlich rechtswidrig eingestellt ist. Was offensichtlich rechtswidrig ist, ist aber nicht immer leicht zu beurteilen und der Gesetzgeber erwartet nicht von dir, dass du ein juristisches Gutachten einholst, bevor du ein Video speicherst. Gerade auf YouTube werden die wirklich offensichtlich rechtswidrigen Videos und Songs schon vom Betreiber gesperrt, so dass es eher selten vorkommen wird, dass du in die Verlegenheit kommst, das beurteilen zu müssen. 3.4 Wer regelt was? Netzgesetze für Nutzerdaten Auch im Netz ist es wichtig, Regeln zu haben, um den Verbraucher zu schützen. Aber welche Gesetze, die für die reale Welt gelten, sind auf das Internet übertragbar? Und wie ist das eigentlich mit Bildern und Videos im Netz? Wann dürfen Leute im Netz Bilder veröffentlichen, auf denen du zu sehen bist, und wann nicht? Wir stellen dir die Gesetze vor, die mit dem Umgang mit Daten im Internet zu tun haben: Das Bundesdatenschutzgesetz Das Bundesdatenschutzgesetz regelt allgemein den Datenschutz. Zwar gab es das Internet noch nicht, als das Bundesdatenschutzgesetz geschrieben wurde, aber dennoch gelten die Regeln auch für das Internet. Es dient dazu, [...] den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch den Umgang mit seinen personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird. Es gibt dort zum Beispiel einen Abschnitt, der besagt, dass eine Person freiwillig ihre Einwilligung zur Verwendung ihrer Daten geben muss und ansonsten keine Daten von ihr gesammelt werden dürfen. Telemediengesetz Das Telemediengesetz ist eher auf das Internet zugeschnitten als das Bundesdatenschutzgesetz. Es bestimmt die Regeln für die sogenannten Telemedien. Also vor allem für Telefon- und Internetdienste.

17 32 3. deine rechte & co. 3. deine rechte & co. 33 Hier gilt grundsätzlich ebenfalls das Prinzip aus dem Bundesdatenschutzgesetz: Sofern ein Gesetz nichts anderes besagt, musst du darauf hingewiesen werden, dass und wofür deine Daten gespeichert werden. Auch musst du bestätigen, dass du mit der Verwendung deiner Daten einverstanden bist. Das Recht am eigenen Bild Durch das Recht am eigenen Bild darfst du selbst entscheiden, ob Fotos und Videos ( Ablichtungen ) verbreitet werden dürfen. Wer auch immer also ein Bild von dir ohne deine Zustimmung der Öffentlichkeit zugänglich macht, an Dritte weitergibt oder kopiert, macht sich strafbar. Wenn von dir ein Foto geschossen wird und der Verdacht besteht, dass das Foto veröffentlicht wird, hast du das Recht, die Löschung des Fotos beim Fotografen zu beantragen. Einige Ausnahmen gibt es allerdings. Wenn du zum Beispiel nur zufällig auf dem Bild bist, weil jemand den Kölner Dom fotografieren möchte und du dort stehst, so darf der Fotograf das. Eine weitere Ausnahme ist, wenn du eine Person des öffentlichen Lebens bist, also Madonna, Angela Merkel oder Barack Obama. Dann darfst du fotografiert werden, wenn du nicht gerade etwas eindeutig Privates machst. Aufgaben-Tipps! >> Lass die Gruppe die drei größten Risiken beim Anschauen und Hochladen von Youtube- Videos notieren. >> Lass die Gruppe die drei wichtigsten Regeln bei der Nutzung von Youtube notieren. >> Spielt in der Gruppe das Urheberrecht-Quiz: quiz02/_project/index.html >> Schaut euch diese Videos an und diskutiert: Was ist die Botschaft des Videos? Welche Probleme werden angesprochen? Welche Lösungsvorschläge gibt es? Musik trifft Urheberrecht: Miri, Maxi & Musik: Bewertungsportale im Internet Surfer haben Rechte: Urheberrecht und Verbraucherrechte - Hilfreiche Links! >> Informationsplattform und Online-Magazin zum Urheberrecht in der digitalen Welt: >> Recht im Internet Informationsguide (BSI): >> Shoppen per Mausklick deine EU Rechte (watch your web): >> Pinterest, Instagram und das Urheberrecht (watch your web): UQt5PR >> Creative Commons (watch your web):

18 Abzocke und Abofallen 4.1 Kostenfallen im Web Es ist wichtig, dass du vor einem Kauf oder Vertragsabschluss auf den ersten Blick erkennen kannst, welche Folgen mit deiner Kaufentscheidung verbunden sein können oder ob Kosten entstehen. Kostenfallen im Internet sind schwer zu durchschauen und unseriöse Anbieter, die dich hinters Licht führen wollen, gibt es häufig. Abonnement-Fallen, das Ködern mit freien Inhalten und das Abfragen von zu vielen Daten sind nur drei Beispiele, wie du in eine Kostenfalle tappen kannst. Was sind Kostenfallen? Internetkostenfallen sind Internetangebote, die meist so trickreich gestaltet sind, dass deren Kostenpflicht nicht so einfach zu erkennen ist. Bunt gestaltete Webseiten mit vielen Bildern sorgen dafür, dass du von den in sehr kleiner Schrift oder missverständlich geschriebenen Geschäftsbedingungen abgelenkt wirst. Aufmerksam werden solltest du, wenn es vergleichbare Angebote normalerweise umsonst gibt, oder du aufgefordert wirst, Angaben zu deiner Person, wie Name, Adresse, Telefonnummer oder Bankdaten zu machen. Was tun, wenn du in eine Kostenfalle getappt bist? Zum Glück hält das geltende Recht zahlreiche Bestimmungen bereit, die dich vor unseriösen Internetangeboten schützen. Für Preisangaben im Internet gilt die Preisangabenverordnung (PAngV) mit den Grundsätzen der Preiswahrheit und Preisklarheit. Das bedeutet: der Preis muss für dich leicht erkennbar, deutlich lesbar und gut wahrnehmbar sein. Preise müssen immer einer Abbildung zuzuordnen sein. Verlinkungen zu Preisen sind nicht zulässig. Ebenfalls hinfällig werden Rechnungen für Verträge, bei denen sich die Kostenpflicht ausschließlich aus den verlinkten AGB ergibt. Außerdem ist ein Vertragsabschluss von Jugendlichen unter 18 Jahren nur wirksam, wenn die Eltern damit einverstanden sind oder wenn für den Kauf das Taschengeld verwendet wurde. Sonst ist der Vertrag nicht wirksam. Dann solltest du nicht zahlen. Auch sonst gilt, dass du unberechtigte Forderungen nicht bezahlen solltest und möglichst per Einschreiben mit Rückschein jegliche Kostenpflicht von dir weist. Im Zweifelsfall solltest du Rechtsrat einholen. Hilfe und Informationen gibt es bei den Verbraucherzentralen. Links zur Verbraucherzentrale in deinem Bundesland findest du unter 4.2 Einkaufen und Sicherheit: Vermeidung von Abofallen Einkaufen im Netz ist bequem: Du findest alles mit ein paar Klicks, oft ist es billiger als im Laden und es wird dir direkt nach Hause geliefert. Ein paar Dinge solltest du jedoch beachten, damit dich keine unangenehmen Überraschungen erwarten. Seriöse Anbieter nutzen Im Internet kann jeder schnell einen Shop eröffnen, aber ob er das Gekaufte auch liefert? Zum Glück können sich im Netz die Nutzer zusammenschließen und ihre Erfahrungen austauschen.

19 36 4. abzocke und abofallen 4. abzocke und abofallen 37 Deshalb gilt: Wenn du bei unbekannten Anbietern einkaufst (auch bei ebay, Amazon Marketplace oder anderen Plattformen), lies immer erst die Bewertungen. Achte darauf, dass es sich um einen verifizierten Kauf handelt, das heißt, dass der Käufer wirklich das Produkt gekauft hat und keine gefälschte positive Bewertung abgegeben hat. Achtung bei niedrigen Preisen: Wenn der Preis zu gut ist, um wahr zu sein, ist er meist nicht seriös. Hier solltest du besonders aufpassen, dass du nicht weitere Verpflichtungen eingehst oder anders übers Ohr gehauen wirst. Vorsicht bei kostenlosen Angeboten Kostenlose Angebote haben meist einen Haken: Man schließt im Kleingedruckten ein Abo ab oder verpflichtet sich zu anderen Zahlungen. Lösung: Lieber verzichten! Manche unseriösen Anbieter jubeln dir ein Abo unter, auch wenn du nur den kostenlosen Download wolltest. Wenn es für dich nicht auf den ersten Blick erkennbar ist, das etwas Geld kostet zum Beispiel durch eine Schaltfläche, auf der Bezahlen steht musst du normalerweise nicht zahlen. Vorsicht bei Verlosungen Verlosungen dienen oft dazu, Kundendaten zu gewinnen. Als Ergebnis kriegst du keine neue Spielkonsole, sondern nur ungewollte Werbung. Im schlimmsten Fall nutzen Betrüger diese Daten, um unter deinem Namen einzukaufen oder deine Freunde abzuzocken (Identitätsdiebstahl). Pass auf deine Daten auf! Gib deine Daten grundsätzlich nur in vertrauensvolle Hände und nur dort an, wo es nötig ist. Gib deine Kontodaten nie ein, wenn du nicht wirklich etwas kaufen willst. Es gibt Fälle, bei denen Anbieter Kontodaten zur Sicherheit abfragen, aber dann trotzdem Geld einziehen. 4.3 Phishing: Vorsicht Passwort-Diebe! PINs und Kennwörter sind in der Regel bares Geld wert. Wenn ein Langfinger unter deinem Namen Videos ausleihen, Bücher online bestellen oder sogar Geld bei der Bank abheben könnte, wäre das für ihn eine attraktive Einnahmequelle und für dich ganz schnell der totale Super-GAU. Was ist Phishing? Phishing bezeichnet das betrügerische Ausspionieren deiner Daten und Passwörter im Internet. Wie gelangen Phisher an meine Daten? Das funktioniert in den seltensten Fällen mit komplizierten Spähprogrammen, sondern mit exakten Fälschungen von Internetseiten, die in Layout und Text dem Original aufs Haar gleichen. Dort wirst du zur Eingabe deiner Daten verleitet. Die landen dann umgehend in der Datenbank der Betrüger und müssen nur noch benutzt werden. Wie funktioniert das genau? Oft merkst du gar nicht, dass du auf Phisher hereinfällst. Du bekommst eine mit gefälschtem Absender, die einen Link auf die angebliche Internetseite des Anbieters enthält. Klickst du auf diesen Link, landest du auf der Fälschung und denkst, du wärst beim Original. Dann wirst du wegen einer angeblich notwendigen Aktualisierung oder ähnlicher Gründe zur Eingabe deiner Daten aufgefordert. Und schon sind deine Daten in den falschen Händen.

20 38 4. abzocke und abofallen 4. abzocke und abofallen 39 Wie kann ich verhindern, in die Hände von fiesen Phishern zu gelangen? Wie auch überall sonst im Netz: Antivirenprogramm anschmeißen, Firewall einschalten. Absender und Text der Mail immer genau anschauen. Sei kritisch! Gehäufte Rechtschreibfehler, merkwürdige Formulierungen und fehlende Buchstaben in der Adresse des Absenders weisen oft auf Betrüger hin. Achtung: oft sind Phishing-Mails aber auch sehr professionell. Schau dir den Link genau an, der in der dubiosen Mail zu finden ist. Grundsätzlich empfiehlt es sich zu vermeiden, in Mails auf Links zu klicken. Nutze lieber die Adresse, die dir ohnehin schon bekannt ist, wenn du dein Bankkonto verwalten willst. Das dauert länger, ist aber sicherer. Gib NIE einfach deine Daten im Internet erneut an, wenn du dazu in einer Mail aufgefordert wirst, auch wenn dir die schlimmsten Sachen angedroht werden, wenn du die Daten nicht innerhalb kürzester Zeit angibst. Falls du sicher gehen willst, ob du deine Daten nicht doch angeben musst, empfiehlt es sich einen Anruf zu machen und nachzufragen, aber natürlich nicht mit der Nummer aus der seltsamen Mail. Recherchiere die Adresse und Nummer lieber selbst. Aufgaben-Tipps! >> Schaut euch diese Videos an und diskutiert: Was ist die Botschaft des Videos? Welche Probleme werden angesprochen? Welche Lösungsvorschläge gibt es? Passwort Phishing - Landespräventionsrat NRW: Abo-Fallen ade: 2eM >> Lass die Gruppe ein Plakat mit den wichtigsten Tipps zur Vermeidung von Kostenfallen gestalten. >> Lass die Guppe Abzock-Methoden notieren und sortieren: Die gefährlichste Abzock-Methode steht ganz oben, die am wenisten gefährlichste ganz unten. Abzocke und Abofallen - Hilfreiche Links! >> Checkliste Abofallen Smartphones (Surfer haben Rechte): >> Web of Trust (watch your web): bit.ly/1s99isl >> Kostenfinder: https://addons.mozilla. org/de/firefox/addon/kostenfinder/

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