SOA: Aller Anfang ist schwer

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1 SOA: Aller Anfang ist schwer BAT 17. März 2006 Walter Grolimund, IT Strategie & Architektur, Swisscom Fixnet

2 Inhalt Die IT Unterstützt die Businessstrategie Die IT-Zielarchitektur hat Komplexität und Kosten im Fokus Drei grundlegende Prinzipen der Zielarchitektur SOA als neues Modewort in der IT Governance Organisation Infrastruktur Was wurde erreicht Nächste Schritte 2

3 Inhalt Die IT Unterstützt die Businessstrategie Die IT-Zielarchitektur hat Komplexität und Kosten im Fokus Drei grundlegende Prinzipen der Zielarchitektur SOA als neues Modewort in der IT Governance Organisation Infrastruktur Was wurde erreicht Nächste Schritte 3

4 Die IT unterstützt die Businessstrategie Die 4 strategischen Stossrichtungen von Swisscom Fixnet Kundenorientierung Sicherung des Kerngeschäfts Kostenreduktion Wachstum im Breitband-Geschäft Impact auf die IT Hohe Datenqualität Einfache Bedienbarkeit des Customer Self Care Channels Hohe Verfügbarkeit Zuverlässige Prozessabwicklung Tiefe Betriebskosten Grosse Flexibilität Im Bereich Kosten und Flexibilität (Time2market) sind deutliche Defizite identifiziert worden 4

5 Die Erarbeitung der Zielarchitektur hat 2 x drei Monate gedauert und ist zur Zeit in der Umsetzung Erarbeitung der Zielarchitektur Teilbereich 1 (Wholesale) Erarbeitung der Zielarchitektur Teilbereich 2 (Retail) Umsetzung der Massnahmen in einzelnen Projekten Detaillierung von flankierenden Massnahmen: SOA

6 Ausgangslage und Gründe für die komplexe und teure IST-Situation (Ende 2004) Live Cycle Mgmt BW-System FWS-System N&I Management Planning & Design Blueadit Delivery & Blueadit Inventory BA Charts Service Creation RB / Solutions Logistics B S P ( S A P ) SAP Blueadit SSO IDP Logbuch CRM Vantive CUC Interactive Inquiry Mgmt Vantive BW Vantive DMC Marketing& Sales AMIRS (SAP BW) DWH Powergate Invision EBP Blueadit Analytic CRM e.piphany (1) Solvatio Pidas KISS Janus Supplier Connection ecommerce Contact Plattf. (4) Broadband Order von ISP BW/RB + WSG Broadband Order, 1st way ESQ Order Mgt Funktionen BS/KKitLink aber KEINE SDSL Order JRules BB Kunden OMS GEO ZNV EAI-Wrapper 4D TSF DWH TERCO IB / RB CP S FullAccess 3a + Broadband SDSL Order von ALLEN Order, ISP 1a VoiceAPV Broadband + SDSL 2nd way Provisioning: BBCB 8 Gateway WSG-XMB-MPM-NPANIB+ 4 XMB Bridge APV MPM TAV ISLK UC T$S Avaya Melita Messaging WEB Self Care Call Mail Shop Contact CTI KitLink ( 3) Shop Zeus eorders SAM IVR Customer CIM / Portal SAM: CAT BW Internet Portal DC4CUC (1) LIS/KVS eshop CSSI TERCO APV Fullfillment Assurance Billing Blueadit Order Configuration OMS Service Order Blueadit Handling ZNV Service Cnfiguration INA eisc Network Administration FX Internet Portal DWH Blueadit FWS B2B Portal BSK ASP Firewall Livenet (2) Blueadit Customer Service Problem Handling Retail IST-Architektur TEDIS CFB Customer/Service QoS Handling ACR Blueadit 3a FullAccess NPA SSC Inventory ISP1 ISP2 ISPn SPT Sonstig e BDM Blueadit Blueadit Blueadit Invoicing & Billing SAP FI/CO Swibi Service Rating & Discounting Wholesale IST-Architektur Blueadit Collection EBP(P) Debicom OSKASS SAP SD FWS-G SAPBW Grosse Abhängigkeit zwischen den Systemen mit starker Korrelationen der automatisierten IT Prozesse Änderungen an einem System, ziehen Anpassungen an anderen Systemen nach sich Hohe Projekt- und Entwicklungskosten Rigide und unflexibel in Strukturen/Prozesse Redundante Funktionalität (gleiche Funktionalität mit teilweise unterschiedlicher Funktionsweise) Mehrmals implementierte Funktionen Unterschiedliche Prozesse Datenredundanzen Hohe Kosten zur Erhaltung der Datenqualität Aufwändige, kostenintensive Pflegeprozesse Daten-Ownership unklar, nicht zugeteilt Unterschiedliche Schnittstellen / Technologien Mehrkosten in Entwicklung, Betrieb & Wartung 6

7 Inhalt Die IT Unterstützt die Businessstrategie Die IT-Zielarchitektur hat Komplexität und Kosten im Fokus Drei grundlegende Prinzipen der Zielarchitektur SOA als neues Modewort in der IT Governance Organisation Infrastruktur Was wurde erreicht Nächste Schritte 7

8 Die Umsetzung der IT-Zielarchitektur wird folgende Merkmale positiv beeinflussen Interne t Brand Portal ( Interne 1) Inter nal Cont actc ente t Corpor r. Retail Architektur Portal ( 2) TV- Portal Swissco m Shops (3) Mas senvers and Fach - han del Exte rnal Call Cent er (7)... (8) Geringere Betriebskosten gegenüber IST-Situation Reduktion der Anzahl Systeme Hohe Agilität Standardisierte Infrastruktur Modularer Aufbau Service Orientierung Business-Alignment IT follows Business Managed Integrationpoints Internet Internal Operational CRM (Fulfillment/Assurance) Service Creation Plattform Insulation Layer 1: Multi Channel Blending (6) Ord er Mg mt. Ass u- ranc e Billing (4) Logisti cs Shared Informatio Insulation Layer 2: Supplier Services Catalogue (6) FWS n Mobil e (7) Wholesale Architektur Services (4) Business Intelligence (5) Finance & Controlling HR etc. Business Support Third Party ( 7)... (8) 8

9 Drei methodische Prinzipien stehen im Zentrum der Architektur (1/3) 1. Die Gesamtfunktion ist beschrieben 9 Swisscom Shops (3) Mass enversa nd Fachhande l Exter nal Call Cente r (7) Insulation Layer 1: Multi Channel Blending (6) Insulation Layer 2: Supplier Services Catalogue (6) Business Intelligence (5) Logistic Finance & Controlling Billing (4) s HR etc. Shared Information Services (4) Mobile (7) Third Party (7) Business Support... (8)... (8) Internet Brand Portal (1) Internet Corpor. Portal (2) TV- Portal Intern al Conta ctcen ter Internet Internal Operational CRM (Fulfillment/Assurance) Service Creation Plattform Order Mgmt Assurance Die einzelnen Blöcke sind formiert und im Detail mit den Teilfunktionen beschrieben FWS.

10 Drei methodische Prinzipien stehen im Zentrum der Architektur (2/3) Swisscom Shops (3) l 2. Die Schnittstellen zwischen den einzelnen Blöcken sind beschrieben Internet Brand Portal (1) Internet Internet Corpor. Portal (2) TV- Portal Internal Operational CRM (Fulfillment/Assurance) Service Creation Plattform Intern al Conta ctcen ter Mass enversa nd Insulation Layer 1: Multi Channel Blending (6) Billing (4) Logistic s Insulation Layer 2: Supplier Services Catalogue (6) Fachhande Order Mgmt. Assurance FWS Shared Information Services (4) Mobile (7) Exter nal Call Cente r (7) Business Intelligence (5) Finance & Controlling HR etc. Business Support Third Party (7) Die einzelnen Schnittstellen zwischen den funktionalen Blöcken sind vollständig in einem Verzeichnis festgehalten... (8)... (8) 10

11 Drei methodische Prinzipien stehen im Zentrum der Architektur (3/3) Swisscom Shops (3) Fachhande l 3. Gemeinsam genutzte Informationen sind identifiziert Internet Brand Portal (1) Internet Internet Corpor. Portal (2) TV- Portal Internal Operational CRM (Fulfillment/Assurance) Service Creation Plattform Intern al Conta ctcen ter Order Mgmt. Mass enversa nd Insulation Layer 1: Multi Channel Blending (6) Assurance Billing (4) Logistic s Insulation Layer 2: Supplier Services Catalogue (6) FWS Shared Information Services (4) Mobile (7) Exter nal Call Cente r (7) Business Intelligence (5) Finance & Controlling HR etc. Business Support Third Party (7) Es besteht ein Verzeichnis aller Shared Information Services (SIS). Die SIS sind gemeinsam genutzte Informationen, welche als Services gekapselt sind.... (8)... (8) SIS Kunde SIS Vertrag 11

12 Welches IT-Konzept unterstützt diese drei methodischen Prinzipien? 1. Die Gesamtfunktion ist beschrieben 2. Die Schnittstellen zwischen den einzelnen Blöcken sind beschrieben 3. Gemeinsam genutzte Informationen sind identifiziert und gekapselt Object oriented design 1975 Component based design CORBA DCOM EAI Ein weiteres Modewort am IT-Himmel? SOA

13 Inhalt Die IT Unterstützt die Businessstrategie Die IT-Zielarchitektur hat Komplexität und Kosten im Fokus Drei grundlegende Prinzipen der Zielarchitektur SOA als neues Modewort in der IT Governance Organisation Infrastruktur Was wurde erreicht Nächste Schritte 13

14 Das Modewort SOA mit leben zu füllen benötigt eine Rundumsicht 1) Definition einer SOA Policy mit Prinzipien, Prozessen, Rollen und Referenzarchitektur Lifecycle Management von Services zur Prozessoptimierung und Schaffung neuer Capabilities Service Creation 1) Swisscom Fixnet SOA-Framework IT Governance Erfolgskriterien für SOA Management Organisation Management Attention und Finanzierung der SOA Mittel & Steuerung nach SOA Prinzipien Infrastruktur Etablierung eines Service Owner als Evolution des System Owners mit den entsprechenden AKV Schaffung der IT Grundlage zur Nutzung (ESB) und zur zentralen Verwaltung (Repository) von Services 14

15 Eine strukturierte IST-Analyse soll den Leidensdruck beweisen Funktionalität Beschreibt grob die Funktionalität des Systems Gibt einen groben Überblick über Servicefunktionalitäten Übersichtsgrafik, Architekturbild des Systems Technologie Gibt Auskunft über die Servicelandschaft in Bezug auf den Technologieeinsatz Gibt Informationen zur Dokumentation Organisation Gibt Informationen zur organsiatorischen Implementierung Bewertung SOA Maturität Know How Dokumentation SOA Maturität Gesamtheit der Bewertungspunkte nach: Service Consumer, Service Implementation, Technologie, Service- Repository, ESB Organisation & Know- How SOA Know-How Beurteilung bezüglich SOA- Know der Mitarbeiter SOA Dokumentation Beurteilung des Dokumentationsgrades in Bezug auf die Services Beurteilungsmassstab: Subjektive Beurteilung durch Interviewer Basis: Fragebogen, Interview, Bewertungsmatrix 15

16 Die IST-Analyse der Bluewin Systeme zeigt ein überraschendes Bild Funktionalität SAM, Blueadit & SSO sind die Core Internet Applikationen von Bluewin. Blueadit repräsentiert die Kundendatenbank. SAM wird für Customer Self Care eingesetzt. Auf den Core Internet Applikationen existieren Services. Sie werden primär im Internet angeboten. SAM Funktionalitäten sollen zukünftig auch als WebService zur Verfügung gestellt werden Existierende Services: Schulen ans Internet ( ), Vodafone Live (SMS) Technologie Heute eingesetzt Technologien sind RMI, JAVA, ORACLE, WebServices. Einsatz einer ESB Infrastruktur steht nicht im Vordergrund. Neu werden Services primär mit WebServices realisiert. Einheitlich Dokumentation existiert nicht. Im Bereich IDP (Liberty Alliance) sind zukünftig weitere Services denkbar. Monitoring der Applikationen existiert (BigBrother, SSC). Organisation Die Serviceownership ist dem Produktemanager bei BW zugeordnet. Eine IT-Steurerung der Services geschieht über BW-IT. Bewertung SOA Maturität Know How Dokumentation 16

17 Analyseergebnisse über ganz Fixnet zum Thema Repository: Ein Repository ist ein Störfaktor Kriterien Existenz eines Service-Repository Management des Service-Repository Verbreitung des Einsatzes eines Service-Repository Verwendung eines Industriestandards für ein Service-Repository Service Repository 93% 7% Potential Service-Repository vorhanden und genutzt Service-Repository Management etabliert Breiter Einsatz des Services-Repository Unternehmensweite Verwendung eines Industriestandards für ein Service-Repository Erfüllt z.t. sind die Service-Contracts als XML oder WSDL beschrieben z.t. kann die Beschreibung online abgefragt werden 17

18 Das Ergebnis in der Übersicht zeigt Schwächen, aber auch einige gute Ansätze auf SOA Maturität 100% 50% 0% Service Consumer 32% Funktion Service Impl. 34% Technologie Service Repository Enterprise Service Bus Organisation Organisation & Know How 42% 7% 32% 18

19 Das SOA Modell im Überblick Dazu sind die Kernprinzipien abgeleitet worden SOA-Modell SOA-Kernprinzipien Service Consumer Layer (Wer verwendet die Services) Process Layer (Wie sind die Services untereinander verbunden) Service Provider Layer (Wie präsentiert sich ein Service an die Umwelt) Service Implementation Layer (Wie ist ein Service physisch implementiert) Service Infrastructure Services sind wiederverwendbar Services sind lose gekoppelt Services abstrahieren von ihrer Technologie und Plattform Services haben einen Contract, der die Kommunikation zwischen Services regelt Services sind kombinierbar und werden in Business Prozessen koordiniert Services sind so beschrieben, dass sie wieder auffindbar sind 19

20 Die 6 Kernprinzipien von SOA in einer IST SOLL Analyse 6 Kernprinzipien IST (2004) Redundante Funktionsweise Heterogene Funktionsweise Unterschiedliche Schnittstellen/Technologie n Hohe Abhängigkeit zwischen den Systemen Ownership Steigende Kosten Schlechte, nicht ausreichende Datenqualität Datenredundanz Services sind wieder verwendbar Services sind lose gekoppelt Services abstrahieren von ihrer Technologie und Plattform Services haben einen Contract, der die Kommunikation zwischen Services regelt Services sind kombinierbar und werden in Business Prozessen koordiniert Services sind so beschrieben, dass sie wieder auffindbar sind SOLL Funktionen nur einmal implementiert Einheitliche Schnittstellen/Technol ogien Kostenstabilität Geregelte Ownership Verbesserte Datenqualität Verwaltete Datenredundanz lose gekoppelte Module, geringe bis keine Abhängigkeit 20

21 Die Kernprinzipen werden mit detaillierten Vorgaben beschrieben: Hier das Beispiel zum Service Contract Generelle Service Information Service Name, Service Version, Service Description, Service Usage, Release Notes, Valid Period, Service Location Funktionale Serviceinformationen Service Operationen wie: Input Message, Output Message Preconditions, Post- Conditions, Fault Message etc. Non Funktionale Serviceinformationen Protokoll, Security, Authorization, Technische Service Level Agreements (Verfügbarkeit, Garantierte Responsetime etc.). Kommerzielle Service Level Agreements (Billing) 21

22 Inhalt Die IT Unterstützt die Businessstrategie Die IT-Zielarchitektur hat Komplexität und Kosten im Fokus Drei grundlegende Prinzipen der Zielarchitektur SOA als neues Modewort in der IT Governance Organisation Infrastruktur Was wurde erreicht Nächste Schritte 22

23 Die organisatorische Implementierung von SOA muss im IT-Management Konzept integriert sein IT Strategie & Architektur IT Strategie & Architektur entscheiden / initiieren Business Busines s Service - Manag e-ment Business Service Management Finance Management von Business Service Innovation Business Service SLA Management Business Service Quality Management Service orientierte Strategie & - Architektur Service- & Infrastruktur Referenzarchitektur SOA Management SOA-Infrastruktur Management SOA Configuration Management SOA Problem Management SOA Release Management Business Service und Service Infrastruktur Creation & - Change, Project Management (LCM) Proposal Paper Pre Business Case Full Business Case SOA Board Rollout und Projektabschluss Entwicklung SOA Policy überarbeiten Pilot / BV SOA Change Management Nutzung Projektapproval SOA- Manage ment Busines s Projektsupport IT- Projekt support Ablösung Service Desk Anwender / Consumer Service - / IT Lieferant 23

24 Inhalt Die IT Unterstützt die Businessstrategie Die IT-Zielarchitektur hat Komplexität und Kosten im Fokus Drei grundlegende Prinzipen der Zielarchitektur SOA als neues Modewort in der IT Governance Organisation Infrastruktur Was wurde erreicht Nächste Schritte 24

25 Die Swisscom verfügt seit 1994 über ein EAI-Konzept. Dieses wird laufend weiterentwickelt Das Swisscom Integration Framwork (SIF) wird systematisch weiterentwickelt SIF ist ein Produkt der 25

26 Die heutige Integration der Swisscom Systeme ist recht umfangreich und erfolgt über SIF LOOP Resp. Reader TAV CLOM Vantive SDI TERCO CSS/IN BlueAdit Status Receiver APV Spy ISLK UNICURU ES-OTTO SIF-MPM PMB PrM (Workflow) NSI ebill CSSF NIB NPA CTRT INA DESS SPT PowerGate XMB PEND NBR TAS WebSphere Transport WebSphereMQTransport SIF-MPM Unity DB WSG OPM IAPM SIF-MPM IPSS Qualiview Cockpit TeMIP SDB SBORO ICS Order Engine CES BASKAL Billing cbs Billing irs NPSE TEDIS Order Engine KVS eshop Point 2 Point TIMAS BSP eisc SAP BASLOG REM (ALSO) KAG AUDI elog SMILE 26

27 Das Swisscom Integration Framwork SIF in Facts Technologien: AIX-Cluster, Middleware IBM Websphere Familiy Eigenentwicklungen bezügl. Adapter und Monitoring Services: Message Transport, Broker, Workflow Transportvolumen: Aktuell ca. 1.2 Mio Msg/Tag Integrierte Applikationen: 50 verteilt auf ca. 150 Server, 7 Betriebssysteme Fehlerquote/Datenverlust: 0% in 5 Jahren End2end-Verfügbarkeiten: 7*24 h (Trans 99.0%, Broker 98.0%, Wflow 97.0%) Kosten pro Message: CHF pro Message Betriebsorganisation: 7*24h mit 1st, 2nd und 3rd Level Support, Helpdesk als Single Point of Contact IT-Monitoring: End-to-end; von Adapter zu Adapter mit SIF Message Monitor 27

28 Die aktuelle Weiterentwicklung von SIF fokussiert sich auf Repository und Security Der Ausbau von Swisscom Integration Framwork zu SIF - Enterprise Service Bus ist weit fortgeschritten. SIF-ESB 28

29 Inhalt Die IT Unterstützt die Businessstrategie Die IT-Zielarchitektur hat Komplexität und Kosten im Fokus Drei grundlegende Prinzipen der Zielarchitektur SOA als neues Modewort in der IT Governance Organisation Infrastruktur Was wurde erreicht Nächste Schritte 29

30 Wo stehen wir heute, was ist zu tun Die Grundlegenden Prinzipien sind erarbeitet. Die werden nun den Praxistest bestehen müssen. Die Integration in den Service Creation Prozess erfolgt im Rahmen der Überarbeitung des Projektvorgehens Service Creation IT Governance Erfolgskriterien für SOA Management Das Management unterstützt das Vorhaben, Business-Nutzen ist noch definitiv auszuweisen Organisation Infrastruktur Organisatorisch sind erst wenige Schritte gemacht. Folgendes ist zu tun: Adaption der Konzepte in die Organisation Im Rahmen der Weiterentwicklung von SIF zu SIF-ESB wird im Juli das erste Projekt in die Produktion überführt 30

31 Auf dem SOA Maturity Modell werden wir uns schon bald auf die Stufe 2 hochgearbeitet haben SOA MATURITY MODEL: Sonic Software Corporation, AmberPoint Inc., BearingPoint, Inc., Systinet Corporation Serviceorientierte Zielarchitektur SOA Governance (Policy, Organisation) ESB Infrastruktur IST-Landschaft, Benutzerdefinierte Services 31

32 Es gibt noch viel zu tun, aber unsere Produkte stehen Ihnen trotzdem jederzeit zur Verfügung. - Telefonie / FAX - Breitbandzugang / Internet / Mail - Interaktives TV 32

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