Baubiologischer Newsletter Ausgabe 10/2012

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1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Totaler Räumungsverkauf zum internationalen Weltuntergangstag 1 Risiken von Handys 2 Abgeordnete fordert EU zum Handeln auf 2 Tee-Polyphenole: Positiver Wirkung auf der Spur 2 Bundesverwaltungsgericht bestätigt Vorsorgekonzept 3 Test Latexmatratzen 4 Vom Elend des deutschen Strahlenschutzes 4 Wie soll sich die Baubiologie positioniernen / Das IBN heute und Morgen 5 Borreliose und Co. plus Elektrosmog 5 Diagnose-Funk braucht dringend Spenden 6 EEG-Umlage: Preistreiber oder Zukunftsinvestition? 6 SIMsende Kühe 9 Botnetz stiehl 36 Millioinen Euro per mtan 11 Silikonpads gegen Elektrosmog: Werbung irreführend 12 So einfach wie nützlich: 9 sinnvolle Arten, Kaffeesatz zu recyceln 13 Totaler Räumungsverkauf zum internationalen Weltuntergangstag Ihr ökologischer Baustoff- Fachhandel in Voerde, will nach dem internationalen Tag des Weltuntergangs am sein Warensortiment neu ausrichten. Daher bieten wir auf unser aktuelles Warensortiment satte Rabatte. Dringend anstehende Renovierun gsarbeiten können so nach dem Untergang in aller Ruhe angegangen werden. Frische und natürliche Farben leuchten dem kommenden Neuanfang den richtigen Weg. Mit natürlichen Reinigungs- und Pflegeprodukten können die Aufräumarbeiten nach dem Untergang ohne neuer Belastung der Umwelt ökologisch durchgeführt werden. Wir bieten hierzu ein umfangreiches Warensortiment an natürlichen Reinigungs- und Pflegeprodukten. Außerdem haben wir noch Restbestände an Lehm- und Kalkputzen, Farben und Lacken. Alles muss raus. Falles Sie nicht am Weltuntergang teilnehmen können stehen wir Ihnen selbstverständlich auch nach Anbruch des neuen Maja Kalenders mit einem ausgesuchten Sortiment an natürlichen und wohngesunden Baustoffen zur Verfügung. natürliche Baustoffe gesundes Wohnen Dirk Herberg Seite 1 von 13

2 Risiken von Handys Abgeordnete fordert EU zum Handeln auf Quelle N-TV.de Brüssel, 5. Dezember (AFP) - Die französische Europaabgeordnete der Grünen, Michèle Rivasi, hat eine umfassende Aufklärung der Verbraucher über mögliche Risiken beim Telefonieren mit Handys gefordert. Die EU müsse tätig werden, wie sie dies bereits mit den Warnungen vor Tabakkonsum gemacht habe, verlangte Rivasi am Mittwoch in Brüssel. Eine «intensive Nutzung» von Handys könne wegen der Strahlung zu einer breiten «Katastrophe für die Volksgesundheit» führen. Die Abgeordnete verwies auf den Fall eines italienischen Managers, dem der Kassationsgerichtshof in Rom Mitte Oktober eine 80-prozentige Invalidität zugesprochen hatte. (siehe auch Newsletter ) Der Mann habe «mit dem Handy am Ohr» gelebt und schwere gesundheitliche Schäden davongetragen. Das höchste italienische Gericht habe festgestellt, dass eine intensive Nutzung von Mobiltelefonen zu Gehirntumoren führen könne, erklärte Rivasi. Die EU müsse die Hersteller daher verpflichten, mit Warnetiketten auf den Handy-Verpackungen auf diese Gefahr hinzuweisen. Tee-Polyphenole: Positiver Wirkung auf der Spur Quelle DocChekNews Ob schwarz oder grün, ob morgens oder abends Mediziner und Lebensmittelforscher wissen schon seit langem, dass der Genuss von Tee nicht nur eine Frage des Geschmacks ist, sondern sich auch für die Gesundheit auszahlt. Bislang ging man davon aus, dass diese gesundheitsfördernde Wirkung vor allem auf die antoxidative Wirkung von sogenannten Polyphenolen zurückzuführen ist. Diese natürlichen Substanzen machen 70 % der Trockenmasse einer Tasse Tee aus und treten in schwarzem Tee mit bis zu unterschiedlichen Verbindungen auf. Antioxidantien beugen Gewebeschädigungen vor, indem sie sogenannte Freie Radikale, aggressive chemische "Übeltäter", die durch negative Umwelteinflüsse entstehen, binden und unschädlich machen. Jüngere Untersuchungen der letzten fünf Jahre konnten jedoch überzeugend zeigen, dass die gesundheitsfördernde Wirkung von Tee- Polyphenolen nicht in erster Linie auf ihre antioxidative Wirkung zurückzuführen ist, und so war der genaue Wirkmechanismus für die positiven Gesundheitseffekte dieser teetypischen Pflanzenstoffe bislang nach wie vor ungeklärt. Das Bremer Forscherteam um Nikolai Kuhnert konnte nun erstmals zeigen, dass die positive Wirkung der Tee-Polyphenole vermutlich auf molekularbiologischen Wechselwirkungen mit dem in Zellen gespeicherten Erbgut beruht. Basierend auf Befunden, dass sich in den Teepflanzen die Polyphenole vor allem in den Zellkernen anreichern, untersuchten die Wissenschaftler mit Hilfe verschiedener Spektroskopie-Verfahren (Massen- und chiroptische Spektroskopie), ob und wie einzelne Polyphenol-Moleküle mit der Zellkern-DNA interagieren. Sie fanden heraus, dass zwei der häufigsten Tee-Polyphenole, Epigallocatechingallat aus grünem Tee und Theaflavin-Digallat aus schwarzem Tee, besonders oft Bindungen mit DNA-Stücken und Proteinen eingehen, die am Ende von Chromosomen sitzen. Diese auch "Telomer" genannten DNA-Teilbereiche sind wesentlich verantwortlich für die Stabilität der Chromosomen und schützen diese vor dem Zerfall. Stabilisierende Wirkung auf die Erbinformation Im Detail funktioniert dies so: Bei jeder Zellteilung schneidet das Enzym Telomerase ein Stück von dem Telomer ab. Sobald das Telomer eine kritische Länge unterschritten hat, kann sich die Zelle nicht weiter teilen und stirbt. Polyphenol-Verbindung aus dem Tee, die an das Telomer gebunden sind, verhindern bzw. verlangsamen diesen Verkürzungsprozess und verlängern so die Zelllebensdauer. "Wir gehen davon aus, dass diese positive stabilisierende Wirkung auf die Erbinformation auf lange Sicht auch die Gesundheit und Lebenserwartung des gesamten Seite 2 von 13

3 Organismus verbessert. Bestätigt wird dies durch Experimente mit der Fruchtfliege Drosophila, deren Lebensdauer sich durch den Konsum von Tee um rund 20 % verlängert. Im Prinzip kann jede chemische Verbindung, die in dieser Weise an die Telomere andockt, diesen Effekt haben; interessanterweise kennen wir bislang jedoch noch keine andere natürliche Substanz, die Telomere so effektiv stabilisiert, wie die Tee-Polyphenole", erklärt Nikolai Kuhnert. Die Ergebnisse von Nikolai Kuhnert basieren bislang auf In-Vitro-Studien mit menschlicher Telomer-DNA. Zusammen mit seinem Team möchte er nun schnellstmöglich herausfinden, wie sich die Tee-Polyphenole im menschlichen Körper unter alltäglichen Bedingungen verhalten. "Sollte es sich herausstellen, dass sich durch regelmäßigen Tee-Konsum im menschlichen Gewebe Tee- Polyphenole im Zellkern anreichern, hätten wir tatsächlich erstmals den Nachweis dafür, dass ein Lebensmittel das menschliche Leben verlängern kann. Dies wäre dann eine hochinteressante Ausgangsbasis für medizinische und klinische Studien, um das therapeutische Potenzial der Tee- Polyphenole zu erforschen", so Kuhnert abschließend. Weiter Bundesverwaltungsgericht Vorsorgekonzept Quelle Diagnose Funk bestätigt Deutschland: Bundesverwaltungsgericht bestätigt Rechte der Kommunen auf ein Mobilfunkkonzept Es liegen nun die vollständigen Entscheidungsgründe des BVerwG (Urt. v zur Zulässigkeit des gemeindlichen Mobilfunkkonzepts) vor. Mit diesem Urteil kann die Kommune gegen den Antennenwildwuchs und die unkontrollierte Bestrahlung der Bevölkerung vorgehen. Leitsatz des Urteils: "Eine Standortplanung für Anlagen des Mobilfunks ist den Gemeinden nicht grundsätzlich verwehrt, wenn hierfür ein rechtfertigender städtebaulicher Anlass besteht. Verfahrensfreie Vorhaben werden von einer Veränderungssperre erfasst, auch wenn mit ihrer Errichtung beim Inkrafttreten der Veränderungssperre bereits begonnen worden ist." Die Kommune hat ein Recht auf Standortplanung "Den Gemeinden steht es frei, die Städtebaupolitik zu betreiben, die ihren städtebaulichen Ordnungsvorstellungen entspricht (Urteil vom 28. Februar BVerwG 4 CN BRS 65 Nr. 67). Sie dürfen Standortplanung auch dann betreiben, wenn bauliche Anlagen nach den maßgeblichen immissionsschutzrechtlichen Maßstäben - hier den Grenzwerten der 26. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BlmSchV) - unbedenklich sind." (S. 8) Immissionsbefürchtungen sind nicht irrelevant "Weder die verschiedenen Stellungnahmen, auf die die Beteiligten verweisen, noch die die Thematik betreffenden Bundestagsdrucksachen (vgl. insbesondere den Vierten Bericht der Bundesregierung über die Forschungsergebnisse in Bezug auf die Emissionsminderungsmöglichkeiten der gesamten Mobilfunktechnologie und in Bezug auf gesundheitliche Auswirkungen vom 12. Januar 2011, BTDrucks 17/4408) lassen darauf schließen, dass bereits ein Konsens dahin bestünde, bei den Auswirkungen von Mobilfunkanlagen handele sich lediglich um irrelevante Immissionsbefürchtungen. Bei einer Standortplanung für Mobilfunkanlagen werden die Gemeinden zur Vermeidung eines Abwägungsfehlers allerdings zu beachten haben, dass ein hohes öffentliches Interesse an einer flächendeckenden angemessenen und ausreichenden Versorgung der Bevölkerung mit Dienstleistungen des Mobilfunks besteht" (S. 10). Anforderungen an eine gesunde Umwelt sind betroffen "Zudem würden - ebenfalls bei einer gedachten Häufung der Anlagen - die allgemeinen Seite 3 von 13

4 Anforderungen an gesunde Wohn- und Arbeitsverhältnisse ( 1 Abs. 6 Nr. 1 BauGB) betroffen - die Anlage soll Hochfrequenzstrahlen ausbreiten - sowie die Belange des Post- und Telekommunikationswesens ( 1 Abs. 6 Nr. 8d BauGB)" ( S. 13) Volltext: Weiter: Test Latexmatratzen Quelle eco Institut latexmatratzentiefschlaf-in-giftstoffen- 349/?cHash=805d5e1e165f341e0c7a2108ff51c9d3 Wer eine schadstofffreie Matratze haben möchte, die dem Körper die optimale Lagerung im Schlaf bietet, muss ein wenig tiefer in die Tasche greifen. Eine neue Untersuchung von ÖKOTEST zeigt, dass die empfehlenswerten Produkte im Test zwischen 600 und 800 Euro kosten. Auch ist nicht jede Latexmatratze für jede Figur und jedes Gewicht geeignet. Wer eine neue Matratze benötigt, sollte deshalb unbedingt eine ausgiebige Liegeprobe machen. Bei der Herstellung des Latexschaums aus Kautschuk können sich beispielsweise krebserregende Nitrosamine bilden. Diese Rückstände können ausdünsten und das Schlafraumklima beeinträchtigen. Und in der Tat entdeckte das von ÖKO-TEST beauftragte Labor in einer der preisgünstigeren Matratzen im Test den Schadstoff. Bei zwei Produkten löste sich außerdem aus der Polyester-Wattierung ein giftiges Antimon. ÖKO-TEST kritisiert zudem, dass man sich auf die Härteangaben der Hersteller nicht verlassen kann. Denn manche als mittelhart gekennzeichnete Matratze ist eigentlich weich, während andere hart sind. Positiv zu sehen ist, dass die meisten Produkte im Test eine gute Punktelastizität gezeigt haben, die nicht von starren, stark versteppten Bezügen gedämpft wird. Die Punktelastizität verringert den Druck aufs Gewebe und sorgt dafür, dass die Durchblutung kaum behindert wird. Es gibt aber auch drei Matratzen, die mehr in der Fläche nachgeben. Eine gute Schulterzonenwirkung bietet mehr als die Hälfte der Modelle. Das heißt, dass hier die Schultern in Seitenlage gut einsinken, während in Rückenlage die Schulterpartie ausreichend gestützt wird. Ist die Matratze im Schulterbereich zu hart, steht in der Seitenlage die Schulter hoch. Vom Elend des deutschen Strahlenschutzes Quelle Diagnose Funk Prof. Alexander Lerchls Kampagne gegen WHO Beschluss gescheitert Die IARC-Arbeitsgruppe der WHO stufte im Mai 2011 die Mobilfunkstrahlung als möglicherweise Krebserregend (Kategorie 2B) ein, in dieser Kategorie sind auch DDT, Blei und Autoabgase. Die Industrie versuchte zunächst mit einer weltweiten Kampagne diese Eingruppierung lächerlich zu machen, in dem sie international die Sprachregelung herausgab, Mobilfunk sei nach der WHO so gefährlich wie Kaffee trinken und eingelegtes Gemüse essen. Die Industrie verschärft ihre Kampagne nun nach dem Urteil des römischen Kassationsgericht über einen wahrscheinlichen Zusammenhang zwischen Handynutzung und Gehirntumoren. In einem ganzseitigen Artikel Krebsforschung und Mobilfunk. Handy am Hirn ( ) berichtet die Süddeutsche Zeitung über eine Kampagne von Prof. Alexander Lerchl gegen den schwedischen Wissenschaftler Lennart Hardell, dessen Forschungsergebnisse dem mehrheitlichen WHO - Seite 4 von 13

5 Beschluss und dem römischen Handy-Urteil zugrunde liegen. Der Diagnose-Funk Brennpunkt weist nach: Prof. Lerchl greift bei dem Versuch, Prof. Hardells persönliche Glaubwürdigkeit zu erschüttern, auf Argumente und Dokumente einer zurückliegenden Industriekampagne in Schweden und den USA zurück, bei der v.a. Hardells Nachweise über die Toxizität von Dioxin und Agent Orange angegriffen wurden. Hardell hatte diese Angriffe bereits im Jahr 2006 in seinem Artikel Heimliche Verbindungen zur Industrie und Interessenkonflikte in der Krebsforschung im AMERICAN JOURNAL OF INDUSTRIAL MEDICINE zurückgewiesen. Weiter Wie soll sich die Baubiologie positioniernen / Das IBN heute und Morgen Quelle Institut für Baubiologie und Ökologie Wie soll sich die Baubiologie positionieren? Ihr solltet kompromissbereiter sein, mehr Werbung machen, sonst werdet ihr als Enfant terrible nicht wahrgenommen oder gar gemieden und andere Institutionen ziehen an euch vorbei. Respekt, dass ihr seit rund 40 Jahren konsequent euren Weg geht und euch nicht kaufen lasst. Mit solchen und ähnliche Kommentare werden wir fast täglich konfrontiert. Wie aber soll sich das IBN heute und morgen positionieren? Das IBN und mit ihm alle Baubiologen IBN brauchen nach wie vor ein solides, kompromissloses und damit verlässliches Fundament, also klare Aussagen und Werte rund um das gesunde und nachhaltige Bauen und Wohnen. Ein verlässliches Fundament darf jedoch nicht mit Fundamentalismus verwechselt werden. Dieser birgt inakzeptable Gefahren. Er kann nicht nur zu Feindbildern, Intoleranz, Rückzugstendenzen und Radikalität führen, sondern auch Weiterentwicklungen verhindern und damit in eine Sackgasse führen. Nötig und wünschenswert ist deshalb Realismus, um draußen wahrgenommen zu werden. Realismus bedeutet aber nicht, käuflich zu sein oder Kompromisse nach Belieben zu machen. Realismus bedeutet, präsent zu sein, gesprächsbereit, offen (auch für Andersdenkende und diejenigen, die es nicht besser wissen), tolerant und herzlich zu sein. In der täglichen Praxis bedeutet dies, auch mal mit Menschen und Institutionen, mit denen man nicht in allen Details konform ist, zu kooperieren, wenn es letztendlich einer guten Sache dient. Es widerspricht dem Wesen der Baubiologie, Feindbilder aufzubauen. Die Baubiologie will vielmehr im ganzheitlichen Sinne offen sein für alle. Manche würden gerne in einer Nische Schutz vor der manchmal bösen und kalten Welt draußen suchen. Das IBN will jedoch kein Nischendasein fristen, sondern selbstverständlicher Teil und Motor gesellschaftlicher Entwicklungen sein. Und hierfür haben wir gehörigen Rückenwind. Die Trendforschung sagt seit Jahren, dass Gesundheit und Nachhaltigkeit weltweit Megatrends sind. Das IBN lädt also alle ein, der Baubiologie konsequent, aber auch offen, tolerant und herzlich zum Durchbruch zu verhelfen. Weitere Informationen finden Sie in der aktuellen Ausgabe von Wohnung+Gesundheit. 012/12/0312ibn.php Borreliose und Co. plus Elektrosmog Quelle Wohnung und Gesundheit Wolfgang Maes Was haben Mikroorganismen mit elektromagnetischen Feldern zu tun? Seite 5 von 13

6 Bei chronischen Infektionen nicht mit einem Handy telefonieren? Reagieren Bakterien und Pilze auf Mobilfunk? Ärzte fanden heraus: ja, sie reagieren. Nicht, weil die Telefone selbst Keimschleudern sind, sondern wegen der Strahlung. Die Strahlung lockt die Erreger, provoziert sie, unterstützt sie, macht sie aggressiver. Schauen wir uns die Teufelskreise am Beispiel eines Erregers namens Borrelia an, die Bakterie, die nach Zeckenstichen zur Erkrankung der Borreliose führt. Es wären auch andere krankmachende Mikroorganismen sprich Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten als Beispiele möglich: Tuberkuloserreger, Chlamydien, Rickettsien, Toxoplasmen, Candida und weitere Quälgeister. Überfordertes Immunsystem Bakterien wie Borrelien machen krank, je später sie entdeckt und behandelt werden und je schlechter die Immunabwehr, umso mehr. Bakterien produzieren giftige Stoffwechselprodukte, Toxine, die machen noch kränker. Solche Bakteriengifte wirken oft als Neurotoxine, greifen die Nerven an. Die von den Erregern freigesetzten Giftstoffe verursachen an erster Stelle die mannigfaltigen Symptome und Schmerzen, die große Palette an Problemen, weil sie das Immunsystem in Aufruhr, an seine Grenzen bringen und oft auch darüber hinaus in die Verwirrung, die Überforderung. (...) Ein Auszug aus der neuen 6. Auflage des Buches Stress durch Strom und Strahlung von Wolfgang Maes, das komplett überarbeitet, ergänzt und aktualisiert im Winter 2012/2013 im IBN-Verlag erscheint. Weitere Informationen finden Sie in der aktuellen Ausgabe von Wohnung+Gesundheit. 012/12/0412bor.php Diagnose-Funk braucht dringend Spenden Quelle Diagnose Funk Im Jahr 2012 haben wir mit großem Aufwand Informationsmaterial publiziert, Übersetzungen in Auftrag gegeben, zwei große Veranstaltungen durchgeführt, und einen bezahlten Geschäftsführer eingesetzt, um die vielen Aufgaben erledigen zu können. Das hat sich gelohnt, unsere Außenwirkung verbessert sich schrittweise, Politiker und Wissenschaftler kommen auf uns zu, der BUND "ernannte" uns zur Partnerorganisation. Diagnose-Funk e.v. wurde innerhalb von drei Jahren zur führenden Verbraucherschutzorganisation im Bereich Mobilfunk, nicht zuletzt durch die Aktivitäten vieler Mitglieder vor Ort. Wollen wir auf diesem Niveau weitermachen, brauchen wir Spenden. Wir planen die Entwicklung von Material für Kinder und Jugendliche, einen Ausbau unseres Forschungsportals die Installierung eines Online-Kampagnen-Tools, die Einführung eines Web-Shops für unsere Infos, die Intensivierung unserer Lobbyarbeit gegenüber der Politik. Die relativ niedrigen Mitgliedsbeiträge und die Erlöse aus den Schriften decken unsere Unkosten nicht. Deshalb: Wenn Sie an Weihnachten spenden, denken Sie an uns, ermöglichen Sie eine weitere erfolgreiche Arbeit im neuen Jahr Mit freundlichen Grüßen Jörn Gutbier Vorstand Diagnose Funk EEG-Umlage: Preistreiber oder Zukunftsinvestition? Quelle: Umweltinstitut klima/allgemeines-energie--klima/strompreisluge- 808.html#stromluegevideos Die Strompreise in Deutschland sind die zweithöchsten in der EU und sollen weiter steigen, gegenüber 2011 im Durchschnitt um rund 4 Prozent. Als Preistreiber wurden wieder die erneuerbaren Energien ausgemacht, obgleich die EEG-Umlage in 2012 nur um 0,062 ct/kwh steigt. Seite 6 von 13

7 Insbesondere der Ausbau der Photovoltaik dient als Begründung. Die eigentlichen Gründe dürften aber betriebswirtschaftliche Motive, steigende Beschaffungskosten für fossile Energieträger und steigende Netznutzungsentgelte sein. Zudem haben allein die drei Energiekonzerne E.ON, RWE und EnBW bis vor kurzem Rekordgewinne eingefahren. Man spricht von mehr als 100 Mrd. Euro seit 2002./1/ Erst der Mitte 2011 beschlossene Atomausstieg hat dies verändert. Mehr Ökostrom höhere EEG-Umlage In 2010 betrug die EEG-Umlage 2,047 ct/kwh, in 2011 dann 3,53 ct/kwh, und sie steigt im Jahr 2012 geringfügig auf 3,592 ct/kwh. Die Netzbetreiber ermitteln die EEG-Umlage jeweils zum 15. Oktober für das folgende Kalenderjahr. Durch die minimale Steigerung der EEG-Umlage lassen sich nicht die 2012 erwarteten starken Preissteigerungen begründen. Der kontinuierliche Anstieg der EEG-Umlage lässt sich darauf zurückführen, dass immer mehr Ökostrom erzeugt wird und dass damit die Gesamtsumme der Vergütungszahlungen an die Anlagenbetreiber steigt. Für 2012 erwartet die Bundesnetzagentur insgesamt 12,7 Mrd. Euro, wobei voraussichtlich allein 10 Mrd. Euro an Betreiber von Solaranlagen gehen werden. Aufgrund des jährlichen Zubaus von Solaranlagen kann die EEG-Umlage in Zukunft zwar noch ansteigen, aber nicht mehr dramatisch. Durch Auslaufen und Absenken der Vergütungen ist vorauszusehen, dass sie wieder sinken wird. Allein im Jahr 2012 verringert sich die durchschnittliche Vergütung für die Einspeisung von Solarstrom gegenüber 2011 voraussichtlich um mehr als 40 Prozent. Sollte die EEG-Umlage in Zukunft dennoch merklich steigen, dann würde es eine Folge der geplanten üppigen Vergütung von Offshore- Windkraftanlagen sein, die aber nicht von den Bürgern, sondern von den Energieversorgern errichtet werden. Seit dem hängt die Höhe der EEG-Umlage von der Preisbildung an der Strombörse ab. Die Netzbetreiber sind verpflichtet, den EEG-Strom an der Börse zu vermarkten. Die Differenz zwischen der Einspeisevergütung, die der Netzbetreiber gezahlt hat, und den Einnahmen aus der Vermarktung wird über die EEG-Umlage finanziert. Je niedriger der Marktpreis, umso höher fällt also die EEG-Umlage aus. Andererseits bewirkt die zunehmende Menge an Ökostrom sinkende Großhandelspreise, weil damit teure Kraftwerke nicht mehr zur Produktion herangezogen werden. Dieser Preis senkende Umstand sollte auch auf den Strompreis eine dämpfende Wirkung ausüben und gerade den Anteil der Kosten für den Stromeinkauf reduzieren. Die Bundesnetzagentur ging 2011 davon aus, dass dieser Anteil mit mindestens 0,5 ct/kwh bei der Kalkulation der Strompreise zu berücksichtigen sei. In der Vergangenheit wurden Strompreis-senkende Effekte allerdings nicht an die Verbraucher weitergegeben. Sie landeten in den Gewinnmargen der Stromkonzerne. Immer mehr Ökostrom führt aber auch dazu, dass der dezentral erzeugte Strom trotz Vorrangregelung immer öfter nicht ins Netz eingespeist werden kann. Grundlastkraftwerke, wie die bedingt regelbaren Atomkraftwerke, können (und wollen) das stark schwankende Angebot von Ökostrom nicht ausgleichen, so dass insbesondere Windkraftanlagen selbst in windreichen Zeiten vom Netz getrennt werden. Die Betreiber der Anlagen erhalten Entschädigungszahlungen für die Verluste, die ihnen dadurch entstehen. Der Netzbetreiber verrechnet die Entschädigungszahlungen dann mit der EEG-Umlage. Also bezahlt der Verbraucher in diesem Fall mit der EEG-Umlage den Atomstrom, der das Netz für die Erneuerbaren Energien verstopft. Eine absurde Situation, denn je mehr und je länger Atomstrom produziert wird, umso häufiger wird der Fall eintreten, dass Atomstrom über die EEG-Umlage finanziert wird. In Zukunft sollen auch Photovoltaikanlagen vermehrt abgeregelt werden können. Große Stromverbraucher von Netzentgelten und EEG-Umlage befreit Der Hauptgrund für steigende Strompreise sind die Netzentgelte, die Stromanbieter an die lokalen Netzbetreiber zahlen müssen. Diese sind zum Teil Seite 7 von 13

8 durch den Ausbau des Stromnetzes gestiegen. Aber die wesentliche Mehrbelastung kommt daher, dass große Stromverbraucher von der Zahlung der Netzentgelte befreit sind. Dieses Privileg hatte die Bundesregierung der Energieintensiven Industrie im Zuge des Atomausstiegs zugebilligt. Privathaushalte und Gewerbebetriebe trifft nun die Mehrbelastung. Eine ähnliche Sonderstellung hat die Industrie auch in Bezug auf die EEG-Umlage. Energie-intensive Betriebe sind größtenteils von ihr befreit, wiederum zu Lasten der restlichen Stromkunden. Als EEG-Umlage bezahlen sie nur einen Ausgleich von 0,05 ct/kwh. Die Bundesregierung will zudem 2013 die Zahl der privilegierten Unternehmen noch einmal massiv ausweiten. Dabei profitieren gerade die stromintensiven Unternehmen vom Ausbau der erneuerbaren Energien. Der preissenkende Effekt der Erneuerbaren kommt ihnen zugute, wenn sie an der Börse Strom einkaufen. Wie teuer darf es denn sein? Das EEG, als Förderinstrument für die Markteinführung der erneuerbaren Energien im Stromsektor, hat sich bewährt und einen Boom ausgelöst, der 2010 und 2011 einen bis dahin noch nie erreichten Zubau von neuen Anlagen ausgelöst hat. Zwar wird stets beteuert, dass den Erneuerbaren die Zukunft gehört, aber je stärker ihr Marktanteil wächst, umso stärker werden sie von den Marktführern als Bedrohung wahrgenommen. Da wird dann schon mal laut über die Abschaffung des EEG oder der Vorzugsregelung oder über höhere Strompreise nachgedacht und wie man derzeit sieht, auch mit einem gewissen Erfolg. Aber es ist kurzsichtig, sich über die Kosten der erneuerbaren Energien zu beklagen, wenn gleichzeitig Kohle und vor allem Atomkraft hoch subventioniert sind. Die Atomenergie wurde in Deutschland zur Markteinführung massiv gefördert und wird es immer noch. Eine von Greenpeace beim Forum Ökologisch-Soziale Steuerreform (FÖS) in Auftrag gegebene Studie /2/ hat die staatlichen Förderungen zu Gunsten der Atomenergie bilanziert mit folgendem Ergebnis: Hätten die Betreiber die vollen Kosten der Aufbauphase selbst tragen müssen, wäre die Technik in Deutschland nie eingeführt worden. Der Staat hat die Atomenergie von , also über 60 Jahre mit 204 Mrd. Euro gefördert. Das entspricht einer Förderung von 4,3 ct/kwh Strom. Und es ist bereits absehbar, dass noch zukünftige Förderungen in Höhe von 100 Mrd. Euro für die maroden Atommülllager Asse und Morsleben und den Rückbau der AKWs hinzukommen werden. Die Bürger wurden dabei doppelt abkassiert, über die Stromrechnung und die gezahlten Steuern. Allein mit 127 Mrd. Euro oder 2,6 ct/kwh haben die Steuerzahler die Finanzhilfen und Steuervergünstigungen für die Atomenergie gezahlt. Diese staatlichen Hilfen sind im Subventionsbericht der Bundesregierung, dank eines sehr eng gefassten Subventionsbegriffs, nicht erfasst. Weitere Vorteile in Höhe von 77 Mrd. Euro entstehen den Unternehmen durch staatliche Regelungen bei den Rückstellungen für die Entsorgung und die Strompreiserhöhung durch den Emissionshandel. Diese Vorteile erhöhen die Gewinne der Unternehmen und werden von den Bürgern über den Strompreis gezahlt. Hinzu kommt noch, dass die Subventionen der Atomkraft laut Studie weitaus höher lägen, wenn die externen Kosten miteinbezogen werden. Diese sind insbesondere mit Blick auf die Folgen und Kosten eines nuklearen Unfalls sehr hoch. Würden bei Atomkraftwerken die gleichen Haftungsregeln gelten wie in anderen Wirtschaftsbereichen, wäre Atomstrom um sage und schreibe bis zu 2,70 Euro pro kwh teurer. Atomstrom wäre weder bezahlbar noch wettbewerbsfähig. Erneuerbare Energien verursachen nicht nur Kosten Der Ausbau der erneuerbaren Energien kostet Geld. Im einzelnen sind das in 2012 voraussichtlich 12,7 Mrd. Euro EEG-Differenzkosten, sowie 0,39 Mrd. Euro Ausgleichs- und Regelenergiekosten und 0,06 Mrd. Euro Netzausbaukosten bezogen auf Im Vergleich zu Atomstrom sind die Kosten aber transparent und nachvollziehbar. Und der Seite 8 von 13

9 Ausbau sorgt für konkrete Mehrwerte. So werden Umweltschäden in Milliardenhöhe vermieden, allein 5,8 Mrd. Euro in 2010 nach Aussagen des Umweltbundesamts. Der Preis-senkende Effekt durch die Vermarktung an der Börse betrug ,1 Mrd. Euro. Die vermiedenen Energieimporte (Strom) lassen sich mit 2,5 Mrd. Euro beziffern. Der dezentrale Ausbau sorgt für Beschäftigung, Einkommen und Steuereinnahmen. Auf 8,9 Mrd. Euro beziffert das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) /3/ diese Wertschöpfungskette für das Jahr Dabei erwirtschaftet die Installation und der Betrieb von Photovoltaikanlagen mehr als die Hälfte der gesamten Wertschöpfung. An zweiter Stelle folgt die Windenergie. Die Umlage, die Verbraucher für Strom aus erneuerbaren Energien zahlen müssen, wirkt wie ein regionales Konjunkturprogramm. Städte und Gemeinden, die sich mit erneuerbaren Energien versorgen, sparen nicht nur Kosten für teure Rohstoffimporte. Sie sorgen auch dafür, dass neue Arbeitsplätze geschaffen werden und Steuerund Pachteinnahmen in die kommunalen Kassen fließen und das kommt letztlich auch allen Verbrauchern wieder zugute. Stromkundinnen und -kunden sind aufgerufen, den Wettbewerb auf dem Energiemarkt endlich zu forcieren. Durch den Wechsel zu einem Ökostromanbieter können Sie dafür sorgen, dass immer mehr sauberer Strom ins Netz kommt. Dabei ist es wichtig darauf zu achten, dass der neue Anbieter den großen Energiekonzernen auch wirklich Konkurrenz macht, während der Wechsel zu einem reinen Billig-Anbieter nur den konventionellen Strom günstiger macht. Denn auch die großen Konzerne vertreiben neben zahlreichen weiteren Marken Öko-Strom mit wohl klingenden Namen, wie z.b. EprimoPrimaKlima (RWE), Easy Natur Strom (Vattenfall), NaturEnergie+ (EnBW) oder von E Wie Einfach: MeinÖkoTarif (E.ON). Bei einem Wechsel zu solchen Anbietern profitieren nur wieder die großen Atom- und Kohle-Konzerne. Nur bei echten Ökostromanbietern ist der Ausbau der erneuerbaren Energien gewährleistet. Weiter klima/allgemeines-energie--klima/strompreisluge- 808.html#stromluegevideos Wie die Energiewende von der Bundesregierung gezielt zerstört wird. Eine anschauliche Videodokumentation SIMsende Kühe Quelle heise online Ben Schwan Eine französische Firma hat eine mobilfunkgestützte Hardware entwickelt, mit der Landwirte jederzeit die Kontrolle über ihr Vieh behalten können. Wiederkäuer sollen künftig per Mobilfunknetz kommunizieren. Das jedenfalls ist die Vorstellung des französischen Konzerns Medria. Er nutzt Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) für eine ganz besondere Anwendung: die Überwachung von Rindern. M2M erlaubt es verschiedenen technischen Systemen, per Mobilfunknetz direkt miteinander zu interagieren. Das dient beispielsweise in Industrieanlagen dazu, eine Fernüberwachung entlegener Standorte zu realisieren: Immer dann, wenn sich wichtige Parameter ändern, erfolgt per M2M eine Signalisierung. Technisch basiert ein solches System auf Sensorelementen, die die Daten erfassen, einer Kontrolleinheit zur Steuerung sowie einem kompakten Mobilfunkmodul. Letzteres kostet dank Massenproduktion mittlerweile nur noch zweistellige Euro-Beträge. Seite 9 von 13

10 Dazu kommt dann noch eine Sim-Karte des Netzbetreibers fertig. M2M-Spezialist Medria will die Technik nun auch auf dem Bauernhof durchsetzen. Dazu bietet die Firma mehrere Produkte an, die den Gesundheitszustand der Tiere, ihre Brunftphasen sowie das Kalben überwachen können. Dabei wird der Landwirt immer nur dann informiert, wenn es wirklich akut wird, die Auswertung der ständig anfallenden Daten übernimmt der Rechner. Sanphone ist ein Gesundheitssensor für Wiederkäuer. Das Sensorelement wird den Tieren einmal zusammen mit der Nahrung in einem fest verschlossenen Behälter verabreicht und bleibt ein Leben lang im Pansen. Es misst alle fünf Minuten die Temperatur, das Ergebnis wird dann an eine bis zu 200 Meter entfernte Basisstation gefunkt von dort geht es wiederum per Mobilnetz an einen Zentralrechner. Erfasst wird von Sanphone auch das Fress- und Wasseraufnahmeverhalten der Tiere, so das sich ein komplexes Bild des Zustandes der Herde ergibt. Aus den Daten lässt sich beispielsweise vorhersagen, ob das Vieh an häufig vorkommenden Krankheiten leidet. Auch eine Früherkennung ist so besser möglich, weil aktuelle Werte viel schneller vorliegen als bei Kontrollen durch einen Arzt. Medrias zweites Produkt nennt sich Heatphone und dient wiederum dazu, den Zyklus weiblicher Kühe zu überwachen. Das System analysiert das Verhalten der Tiere auf der Weide über ein Sensorband mit Beschleunigungsmessern und soll die Fruchtbarkeitsphasen mit einer Genauigkeit von bis zu 90 Prozent vorhersagen können. Eine SMS-Botschaft gibt dem Bauern durch, wenn eine Besamung sinnvoll erscheint. Zusätzlich werden die erfassten Daten jede halbe Stunde per Mobilfunk an einen Server bei Medria übertragen und auch archiviert. Eine Internet-Plattform namens "Daily Web Services" erlaubt es auch, Statistiken und Kurven einzusehen. Ist die Kuh schließlich trächtig, kommt Velphone zum Einsatz. Dieses Produkt dient dazu, die anstehende Niederkunft der Tiere vorherzusagen. Mittels Vaginalthermometer lässt sich feststellen, wann eine Kuh genau ein Kälbchen erwartet. Ist es soweit, wird der Landwirt ebenfalls per SMS informiert egal wo sich das betroffene Tier gerade befindet. Auch hier wird mit einer Kombination aus Funksendern, Basisstation und M2M-Modul gearbeitet. Das System erfasst auch den regulären Temperaturverlauf der Kühe, um Abweichungen korrekt detektieren zu können. Sowohl Velphone als auch Heatphone sollen in Europa von der Deutschen Telekom an den Farmer gebracht werden. In einem ersten Schritt sollen bis zu 5000 Bauernhöfe die Technik erhalten. Für den rosa Riesen hat sich Medria nach eigenen Angaben entschieden, weil die Netzqualität auch auf dem Land ordentlich ist. Ohne guten Empfang nützt die ganze Technik nämlich wenig. Geht es nach Medria und Telekom, haben Bauern mit dem System künftig deutlich weniger Stress: "Dank der M2M-Kommunikationstechnologie muss der Landwirt nicht mehr nächtelang im Stall ausharren", heißt es in einer Reklame. Original Kuehe html Es ist erschreckend mit welcher Ignoranz die vorliegenden Studien zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch elektromagnetische Strahlung unter dem Tisch gekehrt werden. Immer weiter werden nicht nur die Menschen sondern auch die Tiere mit technischen Feldern belastet. Gerade der wissenschaftlich abgestützte Praxisbericht des Viehzüchters Sturzenegger aus Winterthur (Antenne weg Kälber gesund) sollte uns warnen. Anmerkung Dirk Herberg Seite 10 von 13

11 Botnetz stiehl 36 Millioinen Euro per mtan Quelle Golem stiehlt-36-millionen-euro-per-mtan html Mit einer kombinierten Attacke namens Eurograbber haben Kriminelle 36 Millionen Euro von Bankkonten abgebucht. Dazu infizierten sie PCs und Smartphones der Opfer, um per SMS verschickte TANs abzufangen und selbst zu nutzen. In einer ausführlichen Fallstudie bezeichnen die Sicherheitsunternehmen Check Point und Versafe die Aktionen des Systems Eurograbber als "ausgefeilte, mehrdimensionale und gezielte Attacke" auf die Nutzer von Onlinebanking. Dabei sollen von über Konten insgesamt 36 Millionen Euro widerrechtlich abgebucht worden sein. Um das zu erreichen, setzten die Täter eine Kombination aus mehreren Verfahren ein. Zunächst muss der PC eines Opfers mit einer Abwandlung des Zeus-Trojaners infiziert werden. Das geschieht durch klassische Phishing-Mails oder auch das Ausnutzen von Sicherheitslücken in Komponenten wie Flash oder Java. Wenn sich der Anwender das nächste Mal in sein Konto einloggt, wird die Bankseite per Java manipuliert, schreiben die Security-Forscher. Zu sehen ist dann eine vermeintlich von der Bank stammende Nachricht, die zur Eingabe der Handynummer für das mtan-verfahren auffordert. Wenn der Nutzer dem nachkommt, erhält er eine SMS mit einem Link zum Download einer Software auf dem Smartphone, die auch von der Bank stammen soll. Wird auch das im guten Glauben erledigt, ist das Telefon ebenfalls infiziert. Grafik Golem Dabei kommt der schon länger bekannte "Zeus in the mobile"-trojaner (Zitmo) zum Einsatz, den es mindestens für Android-Smartphones und Blackberry-Geräte geben soll - ohne das ausdrücklich zu erwähnen, zeigt Check Point in seiner Fallstudie aber auch Screenshots eines ios- Geräts. Ob der Trojaner auch für iphones existiert, ist damit nicht belegt. Buchungen werden umgeleitet Bei der nächsten Transaktion über den PC schlagen beide Trojaner zu: Die Buchung wird nicht mit dem gewünschten Ziel und der richtigen Summe ausgeführt, sondern für ein Konto der Kriminellen vorbereitet. Daraus generiert die Bank dann eine mtan, die auf das infizierte Smartphone geschickt wird. Dort leitet sie der Handy-Trojaner an das Botnetz weiter, das die Buchung bei der Bank bestätigt, wiederum über den infizierten PC. Das System des Onlinebankings wird damit also nicht direkt angegriffen, aus Sicht der Bank sind alle Daten in Ordnung. Sie wurden nur von den Trojanern so manipuliert, dass das Geld woanders ankommt. Wie viel der Anwender am PC davon mitbekommt, schreiben die Sicherheitsexperten leider nicht. Denkbar ist aber, dass auch die eigentlich gewünschte Buchung als bestätigt angezeigt wird, da sich die Ausgaben der Bank ohnehin fälschen lassen. Das Login für das Konto kennt der Trojaner zu diesem Zeitpunkt ohnehin schon. Das Verfahren ist schon länger bekannt, im November 2012 warnte beispielsweise die Berliner Polizei vor Missbrauch von mtans. Seite 11 von 13

12 Vor allem italienische Konten wurden von den Angriffen betroffen, 20 Prozent der geschädigten Nutzer stammen aber aus Deutschland, weitere Fälle gab es in Spanien und den Niederlanden. Neben der technisch ausgefeilten Attacke setzt das Verfahren des Eurograbber auf die Gutgläubigkeit von Anwendern: Banken fordern nicht zum Download von Software per Mail auf, weder an PCs noch an Smartphones. Wer solchen Hinweisen dennoch folgt, kann nur Glück haben, wenn sein Virenscanner die sich ständig verändernden Trojaner erkennt. Weiter botnetz-stiehlt-36-millionen-euro-per-mtan html Silikonpads gegen Elektrosmog: Werbung irreführend Quelle Anwalt.de Ein Anbieter esoterischer Produkte darf für Silikonpads nicht mit der Aussage werben, diese dienten dem Schutz vor Elektrosmog. Dies gilt umso mehr, wenn die Pads sehr teuer sind und auch dadurch eine entsprechende Wirksamkeit des Produkts suggeriert wird. Dies hat das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe entschieden. Die Beklagte vertreibt esoterische Gesundheitsprodukte, darunter Silikonpads, die zur Abwehr von Elektrosmog und zur Verbesserung von Speisen und Getränken dienen sollen. Die Wirkungsweise soll auf subtilen Energien informierter Mineralien beruhen. Die flachen ovalen Pads gegen Elektrosmog sollen dazu auf den Körper aufgelegt oder in die Hosentasche gesteckt werden, die flachen runden Pads zur Verbesserung von Speisen und Getränken sollen unter Gläser oder Teller gelegt werden. Die Klägerin hat in dem Eilverfahren beantragt, es der Beklagten zu untersagen, im geschäftlichen Verkehr für die kleinen Pads damit zu werben, dass sie für ein «Mehr» an Vitalität stünden. Hinsichtlich der größeren Pads sollte die Werbung untersagt werden, diese könnten ein Beitrag zur Verbesserung der Qualität von Speisen und Getränken leisten. Die Klage hatte zunächst keinen Erfolg. Erst das OLG gab ihr statt und verurteilte die Beklagte zur Unterlassung der beanstandeten Werbeaussagen. Die Werbung sei irreführend, so das OLG. Sie enthalte zur Täuschung geeignete Angaben über die Wirkung der X-pads. Der verständige und situationsadäquat aufmerksame Verbraucher gewinne den Eindruck, allein durch körpernahes Tragen der Pads könnten die angepriesenen positiven Wirkungen erreicht werden. Die Werbeaussagen genügten nicht den strengen Anforderungen, die an die Richtigkeit, Eindeutigkeit und Klarheit gesundheitsbezogener Werbung zu stellen seien. Die Werbung bewege sich im empfindlichen Bereich des Heilwesens, der im Interesse der öffentlichen Gesundheit eine besondere Reglementierung von Werbung erfordere. Wer gesundheitsbezogene Wirkungsaussagen treffe, müsse auf substantiierten Angriff seines Wettbewerbers die Richtigkeit seiner Behauptung darlegen und beweisen. Soweit der Werbende nicht dartun könne, dass sein Wirkversprechen wissenschaftlich abgesichert sei, habe er die behauptete Wirkung im einstweiligen Verfügungsverfahren zumindest glaubhaft zu machen. Eine wissenschaftliche, schulmedizinische Absicherung ihres Ansatzes behaupte die Beklagte aber selbst nicht. Die Irreführung werde auch nicht dadurch beseitigt, dass die Werbeaussagen durch Formulierungen wie «soll», «dazu bestimmt», «kann» relativiert würden. Auch die von der Beklagten vorgenommenen Hinweise am Ende des jeweiligen Werbetextes, auf die mit dem Zeichen * verwiesen werde, reichten nicht aus, um eine Irreführung zu verhindern oder zu beseitigen. Der Seite 12 von 13

13 Hinweis am Ende des Textes, der Ansatz sei dem Bereich Alternativmedizin zuzuordnen und in der klassischen Schulmedizin bisher wissenschaftlich nicht anerkannt und gelte nicht als bewiesen, sei zu wenig konkret und für den umworbenen Adressaten nicht ausreichend nachvollziehbar. Ihm stehe auch die sehr ausführliche Werbung der Beklagten sowie ihr Hinweis auf die hinter den Produkten stehende Wissenschaft gegenüber. Zudem suggeriere die beachtliche Preisgestaltung der Beklagten für die Pads (kleines ovales Pad 98 Euro, kleines rundes Pad 98 Euro, großes rundes Pad 198 Euro) eine entsprechende Werthaltigkeit und damit auch die Wirkung des Produkts. Oberlandesgericht Karlsruhe, Urteil vom , 4 U 163/12 So einfach wie nützlich: 9 sinnvolle Arten, Kaffeesatz zu recyceln Quelle: Nachhaltig Leben de Millionen von Tassen Kaffee, aber auch Tee werden täglich in Deutschland getrunken, erst recht, seit der Trend zum Kaffeevollautomaten in der eigenen Küche oder im Büro eingezogen ist. Der korrekte Mülltrenner packt diesen Kaffeesatz in die Biotonne, vielleicht auch auf den Kompost. Doch, es gibt sinnvollere, teils erstaunliche Wege diesen Satz zu verwerten. Was man mit Kaffeesatz noch so alles machen kann Spürbar zartere Haut bekommen all jene, die nach dem morgendlichen Kaffeegenuss den Kaffeesatz mit etwas Kokosnussöl und braunem Zucker mischen und dies für ein sanftes Peeling auftragen. Einfach und natürlich den Kamin reinigen. Wer einen hat, weiß was passiert, wird der Kamin oder Kaminofen gereinigt: Es staubt. Um den Staub zu vermeiden und um die Asche zu komprimieren einfach den noch feuchten Kaffeesatz darüber geben. Zusätzlich nimmt Kaffeesatz noch den Rauchgeruch. Ein Freund der Blumen, auch das ist einfacher Kaffeesatz. Besonders jene Pflanzen, die einen sauren ph-wert möchten wie Rosen, Azaleen, Rhododendron, viele Immergrüne, Hortensien oder Kamelien lieben Kaffeesatz. Nebenbei kann sich hiermit der Hobbygärtner so manche Spezialerde sparen. Kaffeesatz in den Kühlschrank gestellt, ist ein wunderbarer Duftneutralisator. Natürlich färben. Stoffe, Papier oder Ostereier erhalten mit Kaffeesatz die angesagte Sepia-Farbe. Einfach in heißes Wasser geben und die gewünschten Produkte mit dem zarten Braunton versehen. Natürliche Abwehr von Nachbars Katzen. Wird Kaffeesatz mit Orangenschalen vermischt und im Beet, an bestimmten Pflanzen oder an der Grundstücksgrenze ausgestreut, so soll dies Nachbars Katzen fernhalten. Auch Ameisen werden von einfachem Kaffeesatz abgehalten, genauso wie Schnecken. Dagegen erfreut über Kaffeesatz sind Karotten beziehungsweise Möhren. Einfach vor der Aussaat im nächsten Jahr die Karottensamen mit Kaffeesatz mischen. Dadurch kann man die winzigen Samen besser aussäen, der Kaffee fördert das Wachstum, reichert die Erde mit wichtigen Nährstoffen an und hält Krankheiten fern. Wenn Sie diesen -Newsletter nicht mehr empfangen möchten, können Sie diesen unter abbestellen. Seite 13 von 13

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